^ãíäáåüéë=jáííéáäìåöëää~íí= ÇÉê=c~ÅÜÜçÅÜëÅÜìäÉ=dáÉ ÉåJcêáÉÇÄÉêÖ=

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "^ãíäáåüéë=jáííéáäìåöëää~íí= ÇÉê=c~ÅÜÜçÅÜëÅÜìäÉ=dáÉ ÉåJcêáÉÇÄÉêÖ="

Transkript

1 fåü~äíw p~íòìåö eçåüëåüìäòéåíêìãñωêtéáíéêäáäçìåöeewtf ÇÉêc~ÅÜÜçÅÜëÅÜìäÉdáÉ ÉåJcêáÉÇÄÉêÖ îçãoskgìäáomnm ÜáÉêW_Éâ~ååíã~ÅÜìåÖ ^ãíäáåüéëjáííéáäìåöëää~íí ÇÉêc~ÅÜÜçÅÜëÅÜìäÉdáÉ ÉåJcêáÉÇÄÉêÖ NKg~ÜêÖ~åÖ kêknnlomnm iñçkkêknn NOKMUKOMNM eéê~ìëöéäéêwaéêmê ëáçéåíçéêcedáé ÉåJcêáÉÇÄÉêÖJtáÉëÉåëíê~ ÉNQJPRPVMdáÉ Éå oéç~âíáçåwmä~åìåöë~äíéáäìåöóméíê~hê~íòle~àçh éééåóééíê~kâê~íò]îéêïkñüjöáéëëéåkçé

2 Satzung Hochschulzentrum für Weiterbildung der Fachhochschule Gießen-Friedberg 1 Rechtsstellung Das Hochschulzentrum für Weiterbildung (HZW) ist ein durch das Präsidium der Fachhochschule Gießen-Friedberg eingerichtetes und getragenes wissenschaftliches Zentrum gemäß 13 Abs. 3 der Grundordnung der Fachhochschule Gießen-Friedberg vom Leistungsfelder und Aufgaben (1) Das Zentrum wird zur Entwicklung und Durchführung von Weiterbildungsangeboten an der Fachhochschule Gießen-Friedberg sowie zur Bündelung der vorhandenen Angebote gegründet. Zu seinen Leistungsfeldern gehören: 1. Beratung und Konzeption (Bedarfsanalyse, Personalentwicklung, Organisationsentwicklung) 2. Weiterbildungsangebote (Seminare und Workshops auf Hochschulniveau, Zertifikatslehrgänge sowie Weiterbildungsstudiengänge - Master-) 3. Forschung (Bildungsbezogene Auftragsforschung, Wissenschaftliche Begleitung von PE-Maßnahmen, Benchmarking) (2) Zu seinen allgemeinen Aufgaben gehören: 1. Erlass von fachspezifischen Regelungen für hochschulzertifizierte Weiterbildungsmaßnahmen 2. Organisation und Durchführung der Weiterbildungsmaßnahmen und deren Prüfungen 3. Akkreditierung von Weiterbildungsstudiengängen 4. Weiterentwicklung der Curricula der Weiterbildungsangebote 5. Organisatorische und verwaltungstechnische Abwicklung 6. Verwaltung der Finanzen 7. Öffentlichkeitsarbeit, soweit nicht andere Abteilungen der Hochschule (z. B. Pressestelle) originär zuständig sind 8. Marketing

3 3 Mitglieder Die Mitglieder des Zentrums sind diejenigen Mitglieder der Fachhochschule Gießen-Friedberg, die durch Beschluss des Präsidiums benannt wurden, sowie Beschäftigte des Zentrums. Sie haben das Recht und die Pflicht, an der Erfüllung der Aufgaben des Zentrums mitzuwirken und sich an dessen Selbstverwaltung zu beteiligen. Die volle oder anteilige Zuordnung zum Zentrum durch die Fachhochschule Gießen-Friedberg erfolgt im Einvernehmen mit dem Direktorium. 4 Organe Organe des Hochschulzentrums für Weiterbildung sind der Zentrumsrat, das Direktorium und die Leitende Direktorin oder der Leitende Direktor sowie deren Stellvertreterin oder Stellvertreter. 5 Zentrumsrat (1) Der Zentrumsrat des Hochschulzentrums für Weiterbildung ist zuständig für den Erlass der Prüfungs- und der Studienordnungen von Weiterbildungsstudiengängen sowie für die Weiterentwicklung der Weiterbildungsangebote. Die Allgemeinen Bestimmungen für Masterprüfungsordnungen bzw. die Allgemeinen Regelungen für hochschulzertifizierte Weiterbildungsmaßnahmen der Fachhochschule Gießen-Friedberg sind Bestandteil der jeweiligen Prüfungsordnungen. (2) Der Zentrumsrat kann Ausschüsse einrichten. (3) Der Zentrumsrat setzt sich aus dem Direktorium, vier weiteren Mitgliedern aus der Professorengruppe sowie zwei Studierenden und einem Mitarbeiter des HZW zusammen. Die nicht dem Direktorium entstammenden Mitglieder des Zentrumsrats werden von den Angehörigen ihrer jeweiligen Gruppe im HZW benannt. 6 Zusammensetzung des Direktoriums (1) Das Direktorium besteht aus der Leitenden Direktorin oder dem Leitenden Direktor und deren Stellvertreterin oder Stellvertreter sowie den weiteren vom Präsidium benannten Direktorinnen oder Direktoren, die das Funktionsorgan des Zentrums bilden. (2) Die Mitglieder des Direktoriums werden unbeschadet der rechtlichen Basis ihrer Tätigkeit durch das Präsidium bestellt und abberufen. Eine Bestellung kann auf Zeit erfolgen. (3) Direktoriumsmitglieder können von ihrem Amt zurück treten; insoweit gilt 17 Abs. 2 der Grundordnung entsprechend.

4 7 Aufgaben des Direktoriums (1) Das Direktorium entscheidet in allen Angelegenheiten von grundsätzlicher Bedeutung, soweit durch Gesetz oder die Grundordnung der Fachhochschule nichts anderes bestimmt ist. (2) Zu seinen Aufgaben gehört insbesondere: 1. Umsetzung der strategischen Vorgaben des Präsidiums für das HZW; 2. Entwicklung neuer strategischer Geschäftsfelder für das HZW; 3. Information und Kontaktpflege der Fachbereiche und sonstigen Einrichtungen der Fachhochschule; 4. Erstellen von Grundsätzen für die Verwendung der dem Zentrum zugewiesenen Personalstellen und Sachmittel, Erstellung einer Ergebnisrechnung; 5. Abstimmung der Lehr- und Forschungstätigkeit der Mitglieder; 6. Verabschiedung des Jahresberichts des Zentrums; 7. Zustimmung zur Zuordnung eines Mitgliedes der Fachhochschule Gießen-Friedberg zum Zentrum 8 Wahl der Leitenden Direktorin oder des Leitenden Direktors und der Stellvertreterin oder des Stellvertreters Das Direktorium wählt aus dem Kreis der Professorinnen und Professoren des Zentrums in geheimer Wahl eine Leitende Direktorin oder Leitenden Direktor, die oder der das Zentrum leitet, und zwei Stellvertreterinnen oder Stellvertreter für eine Amtszeit von vier Jahren. Es entscheidet die einfache Stimmenmehrheit; Wiederwahl ist zulässig. Eine Stellvertreterin oder ein Stellvertreter kann auch aus dem Kreis der Mitglieder aus den Gruppen nach 32 Abs. 3 Nr. 3 und 4 HHG gewählt werden. Die Wahl bedarf der Bestätigung durch die Präsidentin oder des Präsidenten der Fachhochschule Gießen-Friedberg.

5 9 Aufgaben und Befugnisse der Leitenden Direktorin oder des Leitenden Direktors (1) Die Leitende Direktorin oder der Leitende Direktor leitet und verwaltet das Zentrum. (2) Die Leitende Direktorin oder der Leitende Direktor vertritt das Zentrum innerhalb der Fachhochschule. (3) Die Leitende Direktorin oder der Leitende Direktor beruft die Sitzungen des Direktoriums ein und leitet sie. Sie oder er bereitet Beschlüsse des Direktoriums vor und sorgt für ihre Ausführung. (4) Die Leitende Direktorin oder der Leitende Direktor übt das Hausrecht in den dem Zentrum zugewiesenen Räumlichkeiten aus. Das Hausrecht des Präsidenten nach 38 Abs. 1 Satz 4 HHG bleibt unberührt. (5) Die Leitende Direktorin oder der Leitende Direktor hat in allen Angelegenheiten von grundsätzlicher Bedeutung einen Beschluss des Direktoriums herbeizuführen. In unaufschiebbar dringenden Fällen hat sie oder er selbst das Erforderliche zu veranlassen. Sie oder er hat hierüber dem Direktorium spätestens in der nächsten ordentlichen Sitzung zu berichten. Falls Bedeutung und Folge der getroffenen Entscheidung dies erfordern, hat sie oder er unverzüglich eine außerordentliche Sitzung einzuberufen. (6) Die Leitende Direktorin oder der Leitende Direktor berichtet dem Direktorium regelmäßig über alle für das Zentrum bedeutenden Angelegenheiten, insbesondere über Entscheidung anderer Gremien der Fachhochschule Gießen-Friedberg, die einen Einfluss auf die Zukunft des Zentrums haben. Jährlich einmal gibt sie oder er einen Bericht über die Entwicklungen des Zentrums. (7) Die Verwaltung von Haushaltsmitteln, die dem Zentrum zugewiesen sind, richtet sich nach den geltenden rechtlichen Bestimmungen. 10 Inkrafttreten Diese Satzung tritt am Tage nach ihrer Bekanntmachung gemäß 1 der Satzung der Fachhochschule Gießen-Friedberg zur Bekanntmachung von Satzungen vom 08. Februar 2010 in Kraft

- 3/1 - ORDNUNG der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig

- 3/1 - ORDNUNG der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig - 3/1 - UNIVERSITÄT LEIPZIG Sportwissenschaftliche Fakultät ORDNUNG der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig Auf der Grundlage des Gesetzes über die Hochschulen im Freistaat Sachsen

Mehr

Ordnung des Zentrums für Lehrerbildung (ZLB) der Technischen Universität Chemnitz Vom 21. Mai 2013

Ordnung des Zentrums für Lehrerbildung (ZLB) der Technischen Universität Chemnitz Vom 21. Mai 2013 Ordnung des Zentrums für Lehrerbildung (ZLB) der Technischen Universität Chemnitz Vom 21. Mai 2013 Auf der Grundlage von 92 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über die Freiheit der Hochschulen im Freistaat Sachsen

Mehr

Die nachstehende Satzung regelt die internen Strukturen und Abläufe der Einrichtung.

Die nachstehende Satzung regelt die internen Strukturen und Abläufe der Einrichtung. 981 Satzung der Heidelberg Karlsruhe Research Partnership einer gemeinsamen Einrichtung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Zur Verbesserung ihrer

Mehr

Nachstehende Satzung wurde geprüft und in der 352. Sitzung des Senats am 20. Januar 2016 verabschiedet. Nur diese Satzung ist daher verbindlich!

Nachstehende Satzung wurde geprüft und in der 352. Sitzung des Senats am 20. Januar 2016 verabschiedet. Nur diese Satzung ist daher verbindlich! Nachstehende Satzung wurde geprüft und in der 352. Sitzung des Senats am 20. Januar 2016 verabschiedet. Nur diese Satzung ist daher verbindlich! Prof. Dr. Rainald Kasprik Prorektor für Studium und Lehre

Mehr

vom 16.12.2008 (3) Das Kommunalunternehmen hat seinen Sitz in der Stadtverwaltung Königsbrunn. Die Postadresse ist Marktplatz 7, 86343 Königsbrunn.

vom 16.12.2008 (3) Das Kommunalunternehmen hat seinen Sitz in der Stadtverwaltung Königsbrunn. Die Postadresse ist Marktplatz 7, 86343 Königsbrunn. Unternehmenssatzung für das Kommunalunternehmen Betrieb und Verwaltung der Eishalle Königsbrunn (BVE) Anstalt des öffentlichen Rechts der Stadt Königsbrunn vom 16.12.2008 Aufgrund von Art. 23. Satz 1,

Mehr

Satzung des Zentralinstituts. studium plus. der Universität der Bundeswehr München (SatZIs+) Juli 2011

Satzung des Zentralinstituts. studium plus. der Universität der Bundeswehr München (SatZIs+) Juli 2011 Satzung des Zentralinstituts studium plus der Universität der Bundeswehr München (SatZIs+) Juli 2011 2 UniBwM Satzung Zentralinstitut studium plus Redaktion: Urschriftenstelle der Universität der Bundeswehr

Mehr

Sonderreihe der Kunsthochschule für Medien Köln Grundordnung Vom 10. Juli 2015

Sonderreihe der Kunsthochschule für Medien Köln Grundordnung Vom 10. Juli 2015 Sonderreihe der Kunsthochschule für Medien Köln 14 Grundordnung Vom 10. Juli 2015 Kunsthochschule für Medien Köln Academy of Media Arts Cologne 1 Aufgrund des 2 Abs. 4 Satz 1 des Gesetzes über die Kunsthochschulen

Mehr

Verwaltungs- und Benutzungsordnung für das. Department für Geisteswissenschaften. der Universität Ulm

Verwaltungs- und Benutzungsordnung für das. Department für Geisteswissenschaften. der Universität Ulm Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 8 vom 15.04.2016, Seite 76-81 Verwaltungs- und Benutzungsordnung für das Department für Geisteswissenschaften der Universität Ulm

Mehr

Nr.: 26/2014 Düsseldorf, den 29. Oktober 2014

Nr.: 26/2014 Düsseldorf, den 29. Oktober 2014 Amtliche Bekanntmachungen Herausgeber: Der Rektor der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Redaktion: Justitiariat, Tel. 81-11764 -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Amtliche Bekanntmachungen

Amtliche Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen DER ALBERT-LUDWIGS-UNIVERSITÄT FREIBURG IM BREISGAU Jahrgang 38 Nr. 12 Seite 63-68 04.04.2007 Verwaltungs- und Benutzungsordnung für das Zentrum für Erneuerbare Energien der Albert-Ludwigs-Universität.

Mehr

Geschäftsordnung des Deutschen Bühnenvereins -Landesverband Bayern-

Geschäftsordnung des Deutschen Bühnenvereins -Landesverband Bayern- Geschäftsordnung des Deutschen Bühnenvereins -Landesverband Bayern- 1 Name, Rechtsform, Sitz und Geschäftsjahr 1. Die im Land Bayern ansässigen Mitglieder des Deutschen Bühnenvereins bilden den Landesverband

Mehr

Organisationsregelung für die wissenschaftliche Einrichtung Institut für Physik im Fachbereich Physik, Mathematik und Informatik

Organisationsregelung für die wissenschaftliche Einrichtung Institut für Physik im Fachbereich Physik, Mathematik und Informatik 1 Organisationsregelung für die wissenschaftliche Einrichtung Institut für Physik im Fachbereich Physik, Mathematik und Informatik Der Satzungsausschuß des Senats der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Mehr

(1) Der Verein führt den Namen Club zur ländlichen Elektrifizierung C.L.E. (3) Er wird im Vereinsregister des Amtsgerichtes Freiburg eingetragen.

(1) Der Verein führt den Namen Club zur ländlichen Elektrifizierung C.L.E. (3) Er wird im Vereinsregister des Amtsgerichtes Freiburg eingetragen. Club zur ländlichen Elektrifizierung C.L.E. Satzung 1 (Name, Sitz) (1) Der Verein führt den Namen Club zur ländlichen Elektrifizierung C.L.E. (2) Sitz des Vereins ist Freiburg im Breisgau. (3) Er wird

Mehr

Satzung. des Bereiches Hochschule und Forschung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Landesverband Sachsen

Satzung. des Bereiches Hochschule und Forschung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Landesverband Sachsen Satzung des Bereiches Hochschule und Forschung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Landesverband Sachsen beschlossen von der Bereichsvertreterversammlung am 1.10.1998, geändert durch die Bereichsvertreterversammlung

Mehr

Gesetz über die Studentenwerke im Land Mecklenburg-Vorpommern (Studentenwerksgesetz - StudWG)

Gesetz über die Studentenwerke im Land Mecklenburg-Vorpommern (Studentenwerksgesetz - StudWG) Gesetz über die Studentenwerke im Land Mecklenburg-Vorpommern (Studentenwerksgesetz - StudWG) Vom 23. Februar 1993 GS Meckl.-Vorp. Gl. Nr. 221-5 in der Fassung vom 16.Oktober 2003, zuletzt geändert durch

Mehr

Satzung des DFN-Vereins

Satzung des DFN-Vereins Satzung des DFN-Vereins Verein zur Förderung eines Deutschen Forschungsnetzes e. V. Juli 2000 1 Name und Sitz des Vereins 1. Der Name des Vereins ist: "Verein zur Förderung eines Deutschen Forschungsnetzes

Mehr

GESELLSCHAFTSVERTRAG. der. HGV Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement mbh

GESELLSCHAFTSVERTRAG. der. HGV Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement mbh GESELLSCHAFTSVERTRAG der HGV Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement mbh Ü b e r s i c h t 1 Firma der Gesellschaft, Sitz 2 Gegenstand des Unternehmens 3 Stammkapital, Geschäftsanteil

Mehr

Gesellschaftsvertrag der Wirtschaftsbetriebe Lübbecke GmbH

Gesellschaftsvertrag der Wirtschaftsbetriebe Lübbecke GmbH Gesellschaftsvertrag der Wirtschaftsbetriebe Lübbecke GmbH 1 Firma und Sitz (1) Die Gesellschaft führt die Firma "Wirtschaftsbetriebe Lübbecke GmbH". (2) Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Lübbecke. 2

Mehr

Satzung des W arburger Heimat- und Verkehrsvereins

Satzung des W arburger Heimat- und Verkehrsvereins Satzung des W arburger Heimat- und Verkehrsvereins A. Name und Sitz 1 Der Verein führt den Namen Warburger Heimat- und Verkehrsverein" und hat seinen Sitz in 34414 Warburg-Kernstadt. 2 Der Verein soll

Mehr

Bundesgesetz über das Schweizerische Institut für Prävention und Gesundheitsförderung

Bundesgesetz über das Schweizerische Institut für Prävention und Gesundheitsförderung Bundesgesetz über das Schweizerische Institut für Prävention und Gesundheitsförderung vom Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, gestützt auf Artikel 117 Absatz 1 und 118 Absatz 2

Mehr

Satzung des Vereins Freie Waldorfschule Evinghausen e.v. Satzung. des Vereins Freie Waldorfschule Evinghausen e.v. Seite 1

Satzung des Vereins Freie Waldorfschule Evinghausen e.v. Satzung. des Vereins Freie Waldorfschule Evinghausen e.v. Seite 1 Satzung des Vereins Freie Waldorfschule Evinghausen e.v. Seite 1 Freie Waldorfschule Evinghausen e.v. Icker Landstraße 16 49565 Bramsche mail@waldorfschule-evinghausen.de www.waldorfschule-evinghausen.de

Mehr

Amtliches Mitteilungsblatt

Amtliches Mitteilungsblatt FHTW Amtliches Mitteilungsblatt Nr. 06/04 Inhalt Seite Satzung zur gemeinsamen Durchführung des 43 konsekutiven Bachelor- und Masterstudiengangs Facility Management der FHTW Berlin und TFH Berlin Fachhochschule

Mehr

Amtliches Mitteilungsblatt

Amtliches Mitteilungsblatt Nr. 10/14 Amtliches Mitteilungsblatt der HTW Berlin Seite 247 8. Mai 2014 Amtliches Mitteilungsblatt Seite Satzung für das Zentralinstitut Berliner Institut für Akademische Weiterbildung der HTW Berlin

Mehr

Satzung in der Fassung vom (Änderungen vom , , , und ) Name, Sitz und Zweck

Satzung in der Fassung vom (Änderungen vom , , , und ) Name, Sitz und Zweck Vereinigung der beamteten Tierärzte des Landes Rheinland-Pfalz im Deutschen Beamtenbund Vereinigung der Tierärztinnen und Tierärzte im öffentlichen Dienst Satzung in der Fassung vom 16.05.2012 (Änderungen

Mehr

Mitteilungsblatt Nr. 179. Änderung zum Prüfungsausschuss. für die Studiengänge:

Mitteilungsblatt Nr. 179. Änderung zum Prüfungsausschuss. für die Studiengänge: Änderung zum Prüfungsausschuss für die Studiengänge:, Informatik (Diplom, Bachelor und Master), Wirtschaftsingenieurwesen (Diplom, Bachelor und Master), Maschinenbau (Diplom, Bachelor und Master), Elektrotechnik

Mehr

Ordnung des Forschungszentrums für Bio-Makromoleküle/ Research Center for Bio-Macromolecules (BIOmac) an der Universität Bayreuth vom 10.

Ordnung des Forschungszentrums für Bio-Makromoleküle/ Research Center for Bio-Macromolecules (BIOmac) an der Universität Bayreuth vom 10. Ordnung des Forschungszentrums für Bio-Makromoleküle/ Research Center for Bio-Macromolecules (BIOmac) an der Universität Bayreuth vom 10. März 2016 1 Rechtsstellung Das Bayreuther Forschungszentrum für

Mehr

Satzung. Der Verein hat die Rechtsform eines eingetragenen Vereines und führt den Namen. Verkehrsverein Bingum e.v.

Satzung. Der Verein hat die Rechtsform eines eingetragenen Vereines und führt den Namen. Verkehrsverein Bingum e.v. e.v. Verkehrsverein Bingum e.v. Satzung 1 Name, Vereinsgebiet und Sitz Der Verein hat die Rechtsform eines eingetragenen Vereines und führt den Namen Verkehrsverein Bingum e.v. Das Vereinsgebiet umfaßt

Mehr

vom 01.07.2002 i. d. F. des 5. Nachtrages

vom 01.07.2002 i. d. F. des 5. Nachtrages vom 01.07.2002 i. d. F. des 5. Nachtrages Übersicht zur Satzung Artikel I Inhalt der Satzung 1 Name, Sitz und Bereich der Pflegekasse 2 Aufgaben der Pflegekasse 3 Verwaltungsrat 4 Vorstand 5 Widerspruchsausschuss

Mehr

Satzung des Beirates der Menschen mit Behinderung der Stadt Wuppertal vom

Satzung des Beirates der Menschen mit Behinderung der Stadt Wuppertal vom Aktuelle Fassung gültig ab 01.03.2014 Satzung des Beirates der Menschen mit Behinderung der Stadt Wuppertal vom 20.05.2010 Aufgrund der 7, 41 Abs.1 Satz 2 Buchstabe f der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen

Mehr

DER VERWALTUNGSRAT DER EUROPÄISCHEN PATENTORGANISATION,

DER VERWALTUNGSRAT DER EUROPÄISCHEN PATENTORGANISATION, CA/D 2/14 BESCHLUSS DES VERWALTUNGSRATS vom 28. März 2014 zur Änderung der Artikel 2, 33 bis 38a und 111 des Statuts der Beamten des Europäischen Patentamts und zur Änderung des Artikels 5 der Durchführungsvorschriften

Mehr

Hauptsatzung der Tierseuchenkasse von Mecklenburg-Vorpommern. - Hauptsatzung. Vom 11. März 2005 VI 530 -

Hauptsatzung der Tierseuchenkasse von Mecklenburg-Vorpommern. - Hauptsatzung. Vom 11. März 2005 VI 530 - Hauptsatzung der Tierseuchenkasse von Mecklenburg-Vorpommern - Hauptsatzung Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Fischerei Vom 11. März 2005 VI 530 - Auf Grund

Mehr

Pensionskasse SHP. Organisationsreglement. Vom Stiftungsrat genehmigt: 16. Dezember 2014. In Kraft gesetzt per: 1. Januar 2015.

Pensionskasse SHP. Organisationsreglement. Vom Stiftungsrat genehmigt: 16. Dezember 2014. In Kraft gesetzt per: 1. Januar 2015. Pensionskasse SHP Organisationsreglement Vom Stiftungsrat genehmigt: 16. Dezember 2014 In Kraft gesetzt per: 1. Januar 2015 Pensionskasse SHP i Inhaltsverzeichnis Stiftungsrat 3 Art. 1 Führungsverantwortung

Mehr

Geschäftsordnung für die Geschäftsführung der Zentrum für Forschung, Weiterbildung und Beratung an der ehs Dresden gemeinnützige GmbH

Geschäftsordnung für die Geschäftsführung der Zentrum für Forschung, Weiterbildung und Beratung an der ehs Dresden gemeinnützige GmbH Geschäftsordnung für die Geschäftsführung der Zentrum für Forschung, Weiterbildung und Beratung an der ehs Dresden gemeinnützige GmbH Die Gesellschafterversammlung erlässt hiermit unter Zustimmung der

Mehr

Verein Wohnen in Genossenschaften e.v. Satzung. 1 Name und Sitz

Verein Wohnen in Genossenschaften e.v. Satzung. 1 Name und Sitz Verein Wohnen in Genossenschaften e.v. Satzung 1 Name und Sitz (1) Der Verein Wohnen in Genossenschaften e.v. - im Folgenden Verein genannt - führt nach der Eintragung in das Vereinsregister den Zusatz

Mehr

Gesetz über das Studentenwerk Berlin (Studentenwerksgesetz - StudWG)

Gesetz über das Studentenwerk Berlin (Studentenwerksgesetz - StudWG) Gesetz über das Studentenwerk Berlin (Studentenwerksgesetz - StudWG) vom 18. Dezember 2004 (GVBl. S. 521), zuletzt geändert durch Gesetz vom 17. Juli 2008, GVBl. Nr. 18, S. 208 Inhaltsübersicht* 1 Aufgaben

Mehr

Satzung des kommunalen Eigenbetriebes Bauhof der Stadt Grünhain-Beierfeld

Satzung des kommunalen Eigenbetriebes Bauhof der Stadt Grünhain-Beierfeld Satzung des kommunalen Eigenbetriebes Bauhof der Stadt Grünhain-Beierfeld Beschlussnummer 2005/097/11, SR-2009-2014/137/16, SR-2009-2014/193/24 Präambel Auf der Grundlage der 4, 95 und 97 der Gemeindeordnung

Mehr

Satzung der. Pflegekasse der. vom 1. Januar 2010

Satzung der. Pflegekasse der. vom 1. Januar 2010 Satzung der Pflegekasse der vom 1. Januar 2010 in der Fassung des 2. Nachtrages vom 19.09.2014 Übersicht zur Satzung Artikel I Inhalt der Satzung 1 Name, Sitz und Bereich der Pflegekasse 3 2 Aufgaben der

Mehr

Quelle: Fundstelle: Amtsblatt 1990, 449 Gliederungs-Nr: Zum 15.01.2014 aktuellste verfügbare Fassung der Gesamtausgabe. Erster Abschnitt.

Quelle: Fundstelle: Amtsblatt 1990, 449 Gliederungs-Nr: Zum 15.01.2014 aktuellste verfügbare Fassung der Gesamtausgabe. Erster Abschnitt. Gesamtes Gesetz juris-abkürzung: VwFHSchulG SL Neugefasst durch 27.02.1990 Bek. vom: Textnachweis ab: 01.01.2002 Dokumenttyp: Gesetz Quelle: Fundstelle: Amtsblatt 1990, 449 Gliederungs-Nr: 2030-10 Gesetz

Mehr

Satzung der Industrie- und Handelskammer Dresden

Satzung der Industrie- und Handelskammer Dresden Satzung der Industrie- und Handelskammer Dresden Die Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer Dresden hat in ihrer Sitzung am 14. September 2005 in Dresden gemäß 4 des Gesetzes zur vorläufigen

Mehr

Aufgaben und Gliederung der Feuerwehr

Aufgaben und Gliederung der Feuerwehr S A T Z U N G D E R G E M E I N D E F E U E R W E H R D E R S T A D T G L Ü C K S B U R G ( O S T S E E ) Aufgrund des 8 Abs. 4 des Gesetzes über den Brandschutz und die Hilfeleistungen der Feuerwehren

Mehr

Graduate School of Engineering

Graduate School of Engineering Graduate School of Engineering Technische Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Präambel Die Technische Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg verfolgt

Mehr

Satzung der Stiftung zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland

Satzung der Stiftung zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland Satzung der Stiftung zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland vom 26. Juni 2006 (MBl. NRW. 2006 S.431), zuletzt geändert am 10.02.2012 (MBl. NRW. 2012 S. 164) 1) Präambel Unbeschadet der rechtlichen

Mehr

06/09. Amtliches Mitteilungsblatt. 12. Februar Seite. Satzung zur Organisation und Benutzung der Zentraleinrichtung (ZE) Hochschulrechenzentrum

06/09. Amtliches Mitteilungsblatt. 12. Februar Seite. Satzung zur Organisation und Benutzung der Zentraleinrichtung (ZE) Hochschulrechenzentrum 06/09 12. Februar 2009 Amtliches Mitteilungsblatt Seite Satzung zur Organisation und Benutzung der Zentraleinrichtung (ZE) Hochschulrechenzentrum (HRZ) der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin

Mehr

öffentliche Bekanntmachung Satzung über die Einrichtung eines Beirates für die Belange von Menschen mit Behinderungen

öffentliche Bekanntmachung Satzung über die Einrichtung eines Beirates für die Belange von Menschen mit Behinderungen öffentliche Bekanntmachung Der Kreistag hat in seiner Sitzung am 26. März 2012 folgende Satzung über die Einrichtung eines Beirates für die Belange von Menschen mit Behinderungen beschlossen. Präambel

Mehr

Rechtsform, Beteiligungen, Name, Sitz, Stammkapital, Dienstsiegel, Wirkungsbereich

Rechtsform, Beteiligungen, Name, Sitz, Stammkapital, Dienstsiegel, Wirkungsbereich Satzung für die Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR) Energieprojekte Verbandsgemeinde Saarburg der Verbandsgemeinde Saarburg vom 22. April 2013 Aufgrund der 24 und 86 a der Gemeindeordnung in der Fassung

Mehr

V E R F A S S U N G. der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. vom 21. Dezember 2007

V E R F A S S U N G. der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. vom 21. Dezember 2007 V E R F A S S U N G der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster vom 21. Dezember 2007 Aufgrund des 2 Abs. 4 Satz 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen (Hochschulgesetz HG)

Mehr

Satzung des Trägervereins Museum Heinsberg e.v.

Satzung des Trägervereins Museum Heinsberg e.v. Satzung des Trägervereins Museum Heinsberg e.v. Stand 28.09. 2011 1. Abschnitt: Allgemeine Bestimmungen 1 Name und Sitz (1) Der Verein führt den Namen Trägerverein Museum Heinsberg e.v.. Er soll in das

Mehr

Satzung. der actimonda pflegekasse. Körperschaft des öffentlichen Rechts

Satzung. der actimonda pflegekasse. Körperschaft des öffentlichen Rechts Satzung der actimonda pflegekasse Körperschaft des öffentlichen Rechts in der Fassung vom 01.01.2014 - Seite 2 der Satzung der BKK ALP plus Pflegekasse - Übersicht zur Satzung Abschnitt A Verfassung...

Mehr

Satzung zur Organisation und Nutzung des gemeinsamen Instituts für Medizintechnologie der Universität Heidelberg und der Hochschule Mannheim

Satzung zur Organisation und Nutzung des gemeinsamen Instituts für Medizintechnologie der Universität Heidelberg und der Hochschule Mannheim Seite 529 Satzung zur Organisation und Nutzung des gemeinsamen Instituts für Medizintechnologie der Universität Heidelberg und der Hochschule Mannheim Zur Verbesserung ihrer Zusammenarbeit und zur gemeinsamen

Mehr

Satzung des Instituts für Weiterbildung e.v. an der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg

Satzung des Instituts für Weiterbildung e.v. an der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg - 1 - Satzung des Instituts für Weiterbildung e.v. an der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg 1 Name, Eintragung, Sitz, Geschäftsjahr (1) Der Verein führt den Namen Institut

Mehr

Satzung der Fachschaft WiSo

Satzung der Fachschaft WiSo Satzung der Fachschaft WiSo Stand: 1. Oktober 2010 Universität Trier Fachschaft WiSo Fachbereich IV Raum C-335 54296 Trier Tel.: +49 / 651 / 201-2637 E-Mail: fsrwiso@uni-trier.de Inhaltsverzeichnis: Abschnitt

Mehr

Grundordnung der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit

Grundordnung der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit Grundordnung der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit in der Fassung des Beschlusses des Senats vom 16.09.2015 Inhalt 1 Name, Aufgaben und Ziele der Hochschule 2 Rechtsstellung, Sitz und Vertretung

Mehr

Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Pforzheim - Vereinssatzung -

Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Pforzheim - Vereinssatzung - Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Pforzheim - Vereinssatzung - 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr 1. Der Verein führt den Namen Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Pforzheim mit Sitz in Pforzheim. 2. Geschäftsjahr

Mehr

Satzung. der BKK Pflegekasse Braun-Gillette

Satzung. der BKK Pflegekasse Braun-Gillette Satzung der BKK Pflegekasse Braun-Gillette - 2 - Übersicht zur Satzung Artikel I Inhalt der Satzung 1 Name, Sitz und Bereich der Pflegekasse 2 Aufgaben der Pflegekasse 3 Verwaltungsrat 4 Vorstand 5 Widerspruchsausschuss

Mehr

Amtliche Bekanntmachungen der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Nr. 07/2014 (12. Juni 2014)

Amtliche Bekanntmachungen der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Nr. 07/2014 (12. Juni 2014) Herausgeber: Duale Hochschule Baden-Württemberg Präsidium Friedrichstraße 14, 70174 Stuttgart Amtliche Bekanntmachungen der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Nr. 07/2014 (12. Juni 2014) Dritte Satzung

Mehr

Satzung der Ernst & Young BKK Pflegekasse

Satzung der Ernst & Young BKK Pflegekasse Satzung Blatt 1 Satzung der Ernst & Young BKK Pflegekasse vom 28.06.2002 in der Fassung des 5. Nachtrages Satzung der Ernst & Young BKK Pflegekasse Blatt 2 Inhaltsverzeichnis Artikel I Inhalt der Satzung

Mehr

Rudolf-Hermanns-Stiftung

Rudolf-Hermanns-Stiftung Rudolf-Hermanns-Stiftung NEUFASSUNG ZUM 01. 01. 2014 DER STIFTUNGSVERFASSUNG NACH ÄNDERUNG SATZUNG DER RUDOLF HERMANNS STIFTUNG 1 Name, Sitz, Rechtsform (1) Die Stiftung führt den Namen Rudolf Hermanns

Mehr

STADT LEER (OSTFRIESLAND)

STADT LEER (OSTFRIESLAND) STADT LEER (OSTFRIESLAND) Eigenbetriebssatzung Kommunale Wohnungsverwaltung Leer (KWL) Stand: 10.12.2014 Inhaltsverzeichnis Eigenbetriebssatzung... 2 Kommunale Wohnungsverwaltung Leer (KWL)... 2 1 Eigenbetrieb,

Mehr

Satzung. der. Caritas-Stiftung St. Elisabeth im Bistum Speyer

Satzung. der. Caritas-Stiftung St. Elisabeth im Bistum Speyer Satzung der Caritas-Stiftung St. Elisabeth im Bistum Speyer P r ä a m b e l Der Caritasverband für die Diözese Speyer e.v. gründet die Caritas-Stiftung St. Elisabeth im Bistum Speyer, um angesichts der

Mehr

Statuten der Stiftung Schweizer Zentrum für Heil- und Sonderpädagogik (SZH)

Statuten der Stiftung Schweizer Zentrum für Heil- und Sonderpädagogik (SZH) 2.6.2. Statuten der Stiftung Schweizer Zentrum für Heil- und Sonderpädagogik (SZH) vom 13. Januar 2009 1. Name, Sitz, Zweck und Vermögen der Stiftung Art. 1 Name und Sitz Unter dem Namen Stiftung Schweizer

Mehr

Satzung. Förderer und Freunde der Gesamtschule Obere Aar e.v. 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

Satzung. Förderer und Freunde der Gesamtschule Obere Aar e.v. 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr FV IGS Förderer und Freunde der Gesamtschule Obere Aar e.v. Satzung 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr 1. Der Verein führt den Namen "Förderer und Freunde der Gesamtschule Obere Aar", Taunusstein-Hahn. Mit der

Mehr

Institutsordnung. TECHNISCHE UNIVERSITÄT DRESDEN Fakultät Informatik Institut für Software- und Multimediatechnik (SMT)

Institutsordnung. TECHNISCHE UNIVERSITÄT DRESDEN Fakultät Informatik Institut für Software- und Multimediatechnik (SMT) TECHNISCHE UNIVERSITÄT DRESDEN Fakultät Informatik Institut für (SMT) Institutsordnung Die Institutsordnung wurde vom Fakultätsrat der Fakultät Informatik in seiner Sitzung am 16.04.2012 bestätigt. Ordnung

Mehr

Verordnung für das Dienstleistungszentrum (Verordnung DLZ)

Verordnung für das Dienstleistungszentrum (Verordnung DLZ) Verordnung DLZ 7.00 Verordnung für das Dienstleistungszentrum (Verordnung DLZ) vom. August 06 (Stand 0. Januar 07) Der Kirchenrat der Evangelisch-Reformierten Landeskirche des Kantons Aargau, gestützt

Mehr

H A U P T S A T Z U N G. des Amtes Landschaft Sylt, Kreis Nordfriesland

H A U P T S A T Z U N G. des Amtes Landschaft Sylt, Kreis Nordfriesland H A U P T S A T Z U N G des Amtes Landschaft Sylt, Kreis Nordfriesland Aufgrund des 24 a der Amtsordnung für Schleswig-Holstein in der Fassung der Bekanntmachung vom 02. April 1990 (GVOBl. Schl.-H. Seite

Mehr

Satzung des Landfrauenverbandes im Bauern- und Winzerverband Rheinland- Nassau e.v.

Satzung des Landfrauenverbandes im Bauern- und Winzerverband Rheinland- Nassau e.v. Satzung des Landfrauenverbandes im Bauern- und Winzerverband Rheinland- Nassau e.v. 1 Name und Sitz Der Verband führt den Namen "Landfrauenverband im Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau e. V.".

Mehr

Satzung. Der Verein setzt sich zusammen aus aktiven, passiven (jeweils ab 18 Jahren) und jugendlichen (bis 18 Jahre) Mitgliedern.

Satzung. Der Verein setzt sich zusammen aus aktiven, passiven (jeweils ab 18 Jahren) und jugendlichen (bis 18 Jahre) Mitgliedern. Satzung 1 Name und Sitz Der Verein führt den Namen Tennisclub Saar-Pfalz Einöd e. V. Der Verein hat seinen Sitz in Homburg. Der Verein ist ins Vereinsregister eingetragen. Der Verein gehört dem Saarländischen

Mehr

Kommunalunternehmen B E R G W a s s e r - A b w a s s e r Unternehmenssatzung

Kommunalunternehmen B E R G W a s s e r - A b w a s s e r Unternehmenssatzung Kommunalunternehmen B E R G W a s s e r - A b w a s s e r Unternehmenssatzung für das Kommunalunternehmen Berg Anstalt des öffentlichen Rechts der Gemeinde Berg Unternehmenssatzung für das Kommunalunternehmen

Mehr

Ordnung des Betriebswirtschaftlichen Instituts Gummersbach (BIG) der Fakultät für Informatik und Ingenieurwissenschaften der Fachhochschule Köln

Ordnung des Betriebswirtschaftlichen Instituts Gummersbach (BIG) der Fakultät für Informatik und Ingenieurwissenschaften der Fachhochschule Köln Ordnung des Betriebswirtschaftlichen Instituts Gummersbach (BIG) der Fakultät für Informatik und Ingenieurwissenschaften der Fachhochschule Köln vom 9.3.2004 Auf der Grundlage der 13 bis 15 der Fakultätsordnung

Mehr

Inhaltsübersicht: 3 Leitung der Hochschule 4 Vertretung des Präsidenten 5 Aufgaben 6 Amtszeiten

Inhaltsübersicht: 3 Leitung der Hochschule 4 Vertretung des Präsidenten 5 Aufgaben 6 Amtszeiten GRUNDORDNUNG der Hochschule für Fernsehen und Film in München (HFF) vom 9. Oktober 2007 geändert durch 1. Änderungssatzung vom 28. Oktober 2008 geändert durch 2. Änderungssatzung vom 23. Dezember 2011

Mehr

Satzung für den Behindertenrat der Stadt Fürth vom 24. Mai 2012

Satzung für den Behindertenrat der Stadt Fürth vom 24. Mai 2012 Satzung für den Behindertenrat der Stadt Fürth vom 24. Mai 2012 (Stadtzeitung Nr. 11 vom 6. Juni 2012) i.d.f. der Änderungssatzung vom 28. Juni 2016 (Stadtzeitung Nr. 13 vom 6. Juli 2016) Inhaltsverzeichnis:

Mehr

SATZUNG der Tennisabteilung der TSG Germania 1889 e.v.

SATZUNG der Tennisabteilung der TSG Germania 1889 e.v. TSG DOSSENHEIM SATZUNG der Tennisabteilung der TSG Germania 1889 e.v. l Name, Zweck, Aufgaben und Geschäftsjahr Die Tennisabteilung arbeitet im Rahmen der Vereinssatzung und Geschäftsordnung der TSG GERMANIA

Mehr

Satzung. Voralb BKK. der Pflegekasse bei der Betriebskrankenkasse. Postfach 1428. 72604 Nürtingen. Hausanschrift: Neuffener Straße 54 72622 Nürtingen

Satzung. Voralb BKK. der Pflegekasse bei der Betriebskrankenkasse. Postfach 1428. 72604 Nürtingen. Hausanschrift: Neuffener Straße 54 72622 Nürtingen Pflegekasse bei der BKK Voralb, Neuffener Straße 54, 72622 Nürtingen Seite 1 BKK Satzung der Pflegekasse bei der Betriebskrankenkasse Voralb Postfach 1428. 72604 Nürtingen Hausanschrift: Neuffener Straße

Mehr

Verwaltungsvorschrift

Verwaltungsvorschrift Verwaltungsvorschrift des Sächsischen Staatsministeriums des Innern über die Mitwirkung privater Hilfsorganisationen im Katastrophenschutz (KatSMitwirkungsVwV) Vom 26. Juni 1995 * Inhaltsübersicht 1 Geltungsbereich

Mehr

Satzung. TuS Altenessen 1919 e.v

Satzung. TuS Altenessen 1919 e.v Satzung TuS Altenessen 1919 e.v Essen, im November 1997 1 Name und Sitz 1. Der am 20.06.1919 in Essen gegründete Verein führt den Namen TURN- und SPORTVEREINIGUNG Altenessen 1919 e.v. 2. Der Sitz des Vereins

Mehr

Satzung des Vereins Tourismus Region Hannover e.v. 10-65

Satzung des Vereins Tourismus Region Hannover e.v. 10-65 Satzung des Vereins Tourismus Region Hannover e.v. 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr (1) Der Verein führt den Namen Tourismus Region Hannover e.v.. Er ist in das Vereinsregister eingetragen. (2) Der Verein

Mehr

S A T Z U N G des Markenverbandes e. V. Fassung vom 26. Juni 2013

S A T Z U N G des Markenverbandes e. V. Fassung vom 26. Juni 2013 Seite 1 von 9 S A T Z U N G des Markenverbandes e. V. Fassung vom 26. Juni 2013 Seite 2 von 9 PRÄAMBEL Die Mitglieder des Markenverbandes eint ihre markenorientierte Unternehmenskultur verbunden mit einem

Mehr

Satzung. 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr des Vereins

Satzung. 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr des Vereins 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr des Vereins Satzung 1.1. Der Verein trägt den Namen Mandolinenverein,,HARMONIE" 1931, 46539 Dinslaken- Barmingholten. Der Sitz des Vereins ist in 46539 Dinslaken-Barmingholten.

Mehr

Verwaltungsverordnung für die Polizeiseelsorge in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (PSVO)

Verwaltungsverordnung für die Polizeiseelsorge in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (PSVO) Verwaltungsverordnung für die Polizeiseelsorge in der EKHN PSVO 136 Verwaltungsverordnung für die Polizeiseelsorge in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (PSVO) Vom 8. Dezember 2015 (ABl. 2016

Mehr

67/1. (2) Als Aufgaben obliegen dem CIO insbesondere: Entwicklung und Überwachung der IT-Gesamtstrategie der Universität

67/1. (2) Als Aufgaben obliegen dem CIO insbesondere: Entwicklung und Überwachung der IT-Gesamtstrategie der Universität 67/1 Universität Leipzig L.IT.E 2020 Leipziger IT-Entwicklungsplan CIO-Geschäftsordnung Vom 14. September 2012 1. Einrichtung des Chief Information Office Zur Etablierung und Steuerung eines Integrierten

Mehr

Statut. der LBBW Rheinland-Pfalz Bank. als unselbstständige Anstalt des öffentlichen Rechts. der. Landesbank Baden-Württemberg

Statut. der LBBW Rheinland-Pfalz Bank. als unselbstständige Anstalt des öffentlichen Rechts. der. Landesbank Baden-Württemberg Statut der LBBW Rheinland-Pfalz Bank der Landesbank Baden-Württemberg Fassung: 12. Mai 2015 Seite 2 Statut der LBBW Rheinland-Pfalz Bank Aufgrund von 3 in Verbindung mit 8 Abs. 2 Nr. 5 des Gesetzes über

Mehr

SATZUNG des Deutschen Archäologischen Instituts

SATZUNG des Deutschen Archäologischen Instituts SATZUNG des Deutschen Archäologischen Instituts Das Deutsche Archäologische Institut, das aus dem 1829 in Rom gegründeten Institut für Archäologische Korrespondenz hervorgegangen ist, gibt sich mit Genehmigung

Mehr

Satzung des Norddeutschen Rundfunks

Satzung des Norddeutschen Rundfunks Satzung des Norddeutschen Rundfunks In Ausführung des 1 Absatz 2 des Staatsvertrages über den Norddeutschen Rundfunk vom 17./18. Dezember 1991 in der Fassung vom 1./2. Mai 2005 (im folgenden Staatsvertrag)

Mehr

Satzung der Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e. V.

Satzung der Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e. V. Satzung der Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e. V. 1 Name, Sitz (1) Der Verein führt den Namen Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e. V.. (2) Der Verein wird ins Vereinsregister eingetragen. (3)

Mehr

Amtliche Bekanntmachung

Amtliche Bekanntmachung Universität Karlsruhe (TH) Der Rektor Amtliche Bekanntmachung 2004 Ausgegeben Karlsruhe, den 27. Mai 2004 Nr. 33 I n h a l t Seite Verwaltungs- und Benutzungsordnung des Zentrums für Weiterbildung und

Mehr

Satzung. der Stadtwerke Dreieich GmbH, Dreieich. 1. Abschnitt Allgemeine Vorschriften. 1 Firma und Sitz der Gesellschaft, Gesellschafter

Satzung. der Stadtwerke Dreieich GmbH, Dreieich. 1. Abschnitt Allgemeine Vorschriften. 1 Firma und Sitz der Gesellschaft, Gesellschafter Satzung der Stadtwerke Dreieich GmbH, Dreieich 1. Abschnitt Allgemeine Vorschriften 1 Firma und Sitz der Gesellschaft, Gesellschafter 1. Die Gesellschaft führt die Firma Stadtwerke Dreieich GmbH. 2. Der

Mehr

Richtlinien für einen Seniorenbeirat der Stadt Soest. 1 Aufgabe des Beirates

Richtlinien für einen Seniorenbeirat der Stadt Soest. 1 Aufgabe des Beirates Stadt Soest Der Bürgermeister Richtlinien für einen Seniorenbeirat der Stadt Soest Präambel: Der Anteil der älteren Menschen an der Gesamtbevölkerung nimmt zu. Die Bemühungen zur Verbesserung der Lebensverhältnisse

Mehr

Satzung der Gesellschaft für Akademische Studienvorbereitung und Test-Entwicklung e. V. (g.a.s.t.)

Satzung der Gesellschaft für Akademische Studienvorbereitung und Test-Entwicklung e. V. (g.a.s.t.) Satzung der Gesellschaft für Akademische Studienvorbereitung und Test-Entwicklung e. V. (g.a.s.t.) (10.11.2000, in der Fassung vom 23. Mai 2014) 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr (1) Der Verein führt den Namen

Mehr

Geschäftsordnung des Fahrgastbeirates für den Lahn-Dill-Kreis und die Stadt Wetzlar

Geschäftsordnung des Fahrgastbeirates für den Lahn-Dill-Kreis und die Stadt Wetzlar Geschäftsordnung des Fahrgastbeirates für den Lahn-Dill-Kreis und die Stadt Wetzlar Vorbemerkung Der Kreistag des Lahn-Dill-Kreises (LDK) und die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Wetzlar haben die

Mehr

1/3. Satzung der Stadt Landau in der Pfalz über die Einrichtung eines Ausländerbeirates

1/3. Satzung der Stadt Landau in der Pfalz über die Einrichtung eines Ausländerbeirates 1 Allgemeine Verwaltung 1/3 Satzung der Stadt Landau in der Pfalz über die Einrichtung eines Ausländerbeirates Der Stadtrat der Stadt Landau in der Pfalz hat am 30. August 1994 auf Grund des 24 und des

Mehr

Grundordnung der Fachhochschule Mainz

Grundordnung der Fachhochschule Mainz Grundordnung der Fachhochschule Mainz Auf Grund des 7 Abs. 1 Satz 1 in Verbindung mit 76 Abs. 2 Nr. 1 und 74 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 des Hochschulgesetzes (HochSchG) vom 21. Juli 2003 (GVBl. S. 167 ff.) BS

Mehr

GVO Prediger- und Studienseminar, Pastoralkolleg, Fortbildung PSPkFGVO 7.102. Vom 12. Juni 2012 (KABl. S. 102) Änderungen

GVO Prediger- und Studienseminar, Pastoralkolleg, Fortbildung PSPkFGVO 7.102. Vom 12. Juni 2012 (KABl. S. 102) Änderungen GVO Prediger- und Studienseminar, Pastoralkolleg, Fortbildung PSPkFGVO 7.102 Gesetzesvertretende Rechtsverordnung über das Prediger- und Studienseminar, das Pastoralkolleg und die Fortbildung der Pastorinnen

Mehr

Börsenordnung der Hamburger Getreidebörse. I. Abschnitt: Organisation

Börsenordnung der Hamburger Getreidebörse. I. Abschnitt: Organisation HAMBURGER GETREIDEBÖRSE des Verein der Getreidehändler der Hamburger Börse e.v. Adolphsplatz 1(Börse, Kontor 24, 20457 Hamburg Tel. 040/ 36 98 79-0 Fax. 040/ 36 98 79-20 E-Mail: secretariat@vdg-ev.de Börsenordnung

Mehr

Satzung der Leo - Schmitt sche - Stiftung. Name, Sitz, Rechtsform, Geschäftsjahr

Satzung der Leo - Schmitt sche - Stiftung. Name, Sitz, Rechtsform, Geschäftsjahr Satzung der Leo - Schmitt sche - Stiftung 1 Name, Sitz, Rechtsform, Geschäftsjahr (1) Die Stiftung führt den Namen Leo - Schmitt sche - Stiftung. (2) Sie ist eine nicht-rechtsfähige Stiftung und wird als

Mehr

Satzung des Werbering Straelen e.v.

Satzung des Werbering Straelen e.v. Satzung des Werbering Straelen e.v. 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr 1. Der Verein führt den Namen Werbering Straelen e.v.. 2. Sitz des Vereins ist Straelen. 3. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Das nächste

Mehr

Leseabschrift. Ordnung (Satzung) des Zentrums für Software and Systems Engineering. vom 17. November 2009 (NBl. MWV Schl.-H., S.

Leseabschrift. Ordnung (Satzung) des Zentrums für Software and Systems Engineering. vom 17. November 2009 (NBl. MWV Schl.-H., S. Leseabschrift Ordnung (Satzung) des Zentrums für Software and Systems Engineering vom 17. November 2009 (NBl. MWV Schl.-H., S. 47) 1 Ziel und Zweck des Zentrums Das Zentrum für Software and Systems Engineering

Mehr

Satzung der Westfälisch-Lippischen Sparkassenakademie

Satzung der Westfälisch-Lippischen Sparkassenakademie Satzung der Westfälisch-Lippischen Sparkassenakademie 1 Name, Rechtsnatur, Sitz, Siegel (1) Die Sparkassenakademie ist eine rechtlich unselbstständige Einrichtung des Westfälisch- Lippischen Sparkassen-

Mehr

Philosophisch-Theologische Hochschule SVD St. Augustin

Philosophisch-Theologische Hochschule SVD St. Augustin Philosophisch-Theologische Hochschule SVD St. Augustin Theologische Fakultät Staatlich und kirchlich anerkannte wissenschaftliche Hochschule Leitlinien des QM-Ausschusses Inhalt Präambel... 2 1 Aufgaben

Mehr

Satzung des Landesverbandes Rheinland-Pfalz der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) Stand Name und Sitz Der Landesverband

Satzung des Landesverbandes Rheinland-Pfalz der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) Stand Name und Sitz Der Landesverband Satzung des Landesverbandes Rheinland-Pfalz der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) Stand 26.04.2015 1. Name und Sitz Der Landesverband Rheinland-Pfalz der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands

Mehr

6DW]XQJGHV ) UGHUYHUHLQVGHU.L7D.XQWHUEXQW +RKHU:HJ )ULHGULFKVGRUI

6DW]XQJGHV ) UGHUYHUHLQVGHU.L7D.XQWHUEXQW +RKHU:HJ )ULHGULFKVGRUI 6DW]XQJGHV ) UGHUYHUHLQVGHU.L7D.XQWHUEXQW +RKHU:HJ )ULHGULFKVGRUI In nachfolgendem Dokument wird der Einfachheit halber nur die männliche Anrede verwendet selbstverständlich richtet sich die Satzung auch

Mehr

Satzung des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung Sachsen-Anhalt e.v.

Satzung des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung Sachsen-Anhalt e.v. vom Verwaltungsrat in seiner Sitzung am 15.03.2013 von der Aufsicht mit Schreiben vom 29.04.2013 beschlossen genehmigt im MBl.-LSA Nr. 17/2013 vom 27.05.2013 veröffentlicht mit Wirkung vom 28.05.2013 in

Mehr