Modulhandbuch Masterstudiengang Automotive Electronics. Modulhandbuch. des Master-Studiengangs Automotive Electronics. Stand:

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1 Modulhandbuch Masterstudiengang Automotive Electronics Modulhandbuch des Master-Studiengangs Automotive Electronics Stand: Seite 1

2 Modulhandbuch Masterstudiengang Automotive Electronics Änderungen Datum Name Änderung Firsching Ergänzung: Moduldetaillierung Scharfenberg Ergänzung: Moduldetaillierunrg Dirnberger Akualisierung: en und beinhaltete Fächer Seite 2

3 Modulhandbuch Masterstudiengang Automotive Electronics sverzeichnis Pflichtmodule Modul Name Seite Systembetrachtung Fahrzeug Modul1 4 Systembetrachtung Fahrzeug, Detaillierung Modul1 (1) 5 Systembetrachtung Fahrzeug, Detaillierung Modul1 (2) 6 Systembetrachtung Fahrzeug, Detaillierung Modul1 (3) 7 Technologie Modul2 8 Technologie, Detaillierung Modul2 (1) 9 Technologie, Detaillierung Modul2 (2) 10 Technologie, Detaillierung Modul2 (3) 11 System Lifecycle Management Modul3 12 System Lifecycle Management, Detaillierung Modul3 (1) 13 System Lifecycle Management, Detaillierung Modul3 (2) 14 System Lifecycle Management, Detaillierung Modul3 (3) 15 Funktions- und Software- Entwicklungsmethoden Modul4 16 Funktions- und Software- Entwicklungsmethoden, Detaillierung Modul4 (1) 17 Funktions- und Software- Entwicklungsmethoden, Detaillierung Modul4 (2) 18 Funktions- und Software- Entwicklungsmethoden, Detaillierung Modul4 (3) 19 Aktuelle und zukünftige Kommunikationsarchitektur Modul5 23 Aktuelle und zukünftige Kommunikationsarchitektur, Detaillierung Modul5 (1) 24 Aktuelle und zukünftige Kommunikationsarchitektur, Detaillierung Modul5 (2) 25 Aktuelle und zukünftige Kommunikationsarchitektur, Detaillierung Modul5 (3) 26 Leistungselektronik, EMV und Innovative Ansätze Modul6 27 Leistungselektronik, EMV und Innovative Ansätze, Detaillierung Modul6 (1) 28 Leistungselektronik, EMV und Innovative Ansätze, Detaillierung Modul6 (2) 29 Leistungselektronik, EMV und Innovative Ansätze, Detaillierung Modul6 (3) 30 Leistungselektronik, EMV und Innovative Ansätze, Detaillierung Modul6 (4) 31 Masterarbeit Masterarbeit 32 Seite 3

4 Systembetrachtung Fahrzeug Modul Nr. 1 Regelsemester 1 Verantwortlich Prof. Dr. Martin Jogwich, HS DEG Letzte Änderung September 2011 Modultyp Pflichtmodul Kreditpunkte 10 Sprache deutsch Lehrumfang 68 h Vor- und Nachbereitung 230 h, davon ca. 180 h als eigenständiger Anteil Voraussetzungen Vorkenntnisse Lehrform Leistungsnachweis (LN) Zugelassene Hilfsmittel zum LN en/lehrbeauftragte Prof. Dr. rer.nat. Martin Jogwich Prof. Dr.-Ing. Andreas Grzemba Prof. Dr.-Ing. Detlef Brumbi Dipl.-Phys. Martin Hummel Dipl.-Ing. Stefan Weber Prof. Dipl.-Ing. Georg Scharfenberg Dipl.-Ing. Stefan Hermann Dr. Hans Sporer davon ca h als Vertiefung des erlernten Wissens in der betrieblichen Praxis keine spezifischen Anforderungen keine spezifischen Anforderungen Seminaristischer Unterricht, Übungen Ergänzende Praktika, ca. 3 % der Präsenzzeit Schriftliche Prüfung, Dauer 180 min, davon 150 min schriftlich und 30 min mündlich. Skript, Bücher, Taschenrechner Funktionale und räumliche Aufteilung von Funktionen Grundlagen der Kommunikationssysteme im Fahrzeug Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit Sicherheit und Risikoanalyse Qualitätsmanagement Sichere Rechnersysteme System Requirements and Architectures Kostenstrukturen und Analysen Angebotene Lehrunterlagen Lehrmedien Lehrinhalte /Kompetenzen Skript, Übungen mit Lösungen, Datenblätter, liste Overheadprojektor, Tafel, Rechner/Beamer Funktionen und ihr Zusammenwirken im Fahrzeug Anforderungen an das System Fahrzeug und an die Fahrzeugarchitektur Beschreibung der allgemeinen Fahrzeugarchitektur sowie des Einwirkens von Fahrerassistenzsystemen Grundlagen der Kommunikationssysteme Formale Grundlagen der Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Sicherheit technischer Systeme (mit Anwendungsbeispielen) Funktion und Aufbau sicherer Rechnersysteme Grundlagen des Qualitätsmanagements für sichere Produkte und Prozesse Erlangen von vertieftem Verständnis für die Systemzusammenhänge und die Systemarchitektur eines Kraftfahrzeugs. Erlangen von vertieften formalen Kenntnissen der Systemzuverlässigkeit, Systemverfügbarkeit und -sicherheit anhand von mathematischen Grundlagen, Normen und Fallbeispielen. Vermittlung spezieller Grundlagen zu wichtigen Fahrzeugsystemen (Kommunikationssysteme, sichere Rechnersysteme) Vermittlung spezieller Grundlagen zum Aufbau und zur Umsetzung von Qualitätssicherungssysteme für sichere Produkte und Prozesse. Seite 4

5 Systembetrachtung Fahrzeug Modul Nr. 1 Detaillierung Ziele und e Funktionale und räumliche Aufteilung von Funktionen Prof. Dr. rer.nat. Martin Jogwich Vermittlung einer umfassenden Systemsicht eines Kraftfahrzeugs Systembegriffsdefinitionen Antriebseinheiten Fahrwerkseinheiten Äußere und innere Sicherheitseinheiten Bedienerschnittstellen Komforteinheiten Verbindungs- und Aktivierungseinheiten Zusammenspiel einzelner Funktionen Balzer, Ehlert, Haslinger, Heuberger, Jaganosch, Lindemann, K. Nusser, P. Nusser, Perner, Runtsch, Scheele: Kraftfahrzeugtechnik, Kieser Verlag Bosch: Kraftfahrtechnisches Taschenbuch, Vieweg Verlag Grundlagen der Kommunikationssysteme im Fahrzeug Prof. Dr.-Ing. Andreas Grzemba Vermittlung der grundlegenden Eigenschaften von KFZ- Kommunikationssystemen Einführung in die Kfz-Kommunikationssysteme Systemarchitektur Vorstellung einzelnen Kommunikationssysteme Grzemba, Kommunikationsstrategien für mechatronische Applikationen, ZfAW W. Zimmermann, R. Schmidgall: Bussysteme in der Fahrzeugtechnik, Vieweg Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit Prof. Dr.-Ing. Detlef Brumbi Übungsanteil ca. 15% Vertiefung der Kenntnisse zu Methoden und Verfahren der Zuverlässigkeits- und Verfügbarkeitsbestimmung Qualitätssicherung, Begriffe, Qualitätsnormen, ISO-9001 Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik Ausfallarten, Alterungs- und Ausfallmechanismen, Badewannenkurve Zuverlässigkeits-Kenngrößen Zuverlässigkeitsberechnungen Zuverlässigkeitsanalysen Birolini, Alessandro: Zuverlässigkeit von Geräten und Systemen. Springer Verlag Looser, Roland: Statistische Messdatenauswertung. Franzis Verlag Seite 5

6 Systembetrachtung Fahrzeug Modul Nr. 1 Detaillierung Ziele und e Sicherheit und Risikoanalyse Dipl.-Phys. Martin Hummel Stunden Präsenzveranstaltung 5 Vertiefte Vermittlung von Kenntnissen zu funktionalen Sicherheit und den sich daraus ergebenden Konsequenzen Relevante Normen Safety Lebenszyklus Management der funktionalen Sicherheit Entwicklungsprozess nach IEC61508 Beschreibung möglicher Fehlerquellen Methoden zur funktionalen Sicherheit Safe Failure Fraction, Ausfallwahrscheinlichkeiten und Diagnoseabdeckungsgrad Systemanalyse IEC Systemanforderungen IEC Teil 1 bis 7 Birolini, Methodik der Hardwareanalyse, IEC62061, Anhang D Qualitätsmaßnahmen Dipl.-Ing. (FH) Stefan Weber Übungsanteil ca. 30% Praktika 20% Vermittlung von Kenntnissen im Qualitätsmanagement, Vertiefung der Qualitätsmethoden am Beispiel des Produktlebenszyklus Qualitätsregelkreise Phasenspezifische und phasenübergreifende Qualitätsmethoden Vertiefung einzelner Qualitätsmethoden (FMEA, Prozessfähigkeit) Qualtitäsmodelle (CMMI, ISO 9001) IATF Leitfaden zur ISO/TS 16949:2002 Kamiske, Pocket Power ISO/TS 16949:2002 umsetzen, München, Hanser- Verlag Seite 6

7 Systembetrachtung Fahrzeug Modul Nr. 1 Detaillierung Ziele und e Fortsetzung Sichere Rechnersysteme Prof. Dipl.-Ing. Georg Scharfenberg Stunden Präsenzveranstaltung 4 Rechnersysteme Sicherheitsrelevante Rechneranwendungen Grundlegende Begriffe und Prinzipien, Normen und Richtlinien Ausfälle von Bauteilen und Bausteinen Architektur von fail-safe Rechnern Fehlermanagement, Nachweisführung IEC Teil 1 bis 7 Hans-Rolf Reichel, Elektronische Bremssysteme, Expert Verlag Bosch, Kraftfahrtechnisches Taschenbuch, Vieweg Verlag System Requirements and Architectures Dipl.-Ing. Hermann Stunden Präsenzveranstaltung 8 Vermittlung vertiefter Kenntnisse hinsichtlich der Beschreibung von automobilen Systemen Systeme in der Automobiltechnik Anforderungen Architekturen System Modellierung System Simulation Änderungsmanagement System Entwicklungsprozess J. Schäuffele, T. Zurawka: Automotive Software Engineering. Vieweg R.K. Jurgen. Automotive Electronics Handbook. McGraw-Hill H. Wallentowitz, K. Reif: Handbuch Kraftfahrzeugelektronik. Vieweg Kostenstrukturen und Kostenanalyse Dr. Hans Sporer Übungsanteil ca. 5 % (Musterkalkulation Elektronikbaugruppe) Die Kostenoptimierung ist wesentlicher Bestandteil der täglichen Praxis des Entwicklungsingenieurs. Im Rahmen dieser sollen die grundlegenden betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge und die praktischen Kostenstrukturen elektronischer Bauelemente und ganzer Baugruppen erläutert werden. Insbesondere werden Ansätze zur Kostenoptimierung aufgezeigt. Übersicht Kostenstrukturen der Elektronik / Mechatronik im Fahrzeug / Kostenmanagement in der Automobilindustrie Einführung in die Kostenanalyse Fertigungsverfahren und Fertigungskosten (Beispielkalkulation) Materialkosten (typische Bauelemente) Technologiegetriebene Kostenstrukturen und modelle Design-to-Cost (Überblick) Kostenbeeinflussung auf Strukturebene Kostenbeeinflussung auf Modulebene Seite 7

8 (1) Autoelektrik Autoelektronik - Systeme und Komponenten Robert Bosch GmbH (Hrsg.), 5. Auflage 2007, Vieweg & Sohn Verlag (2) Kostengünstig Entwickeln und Konstruieren - Kostenmanagement bei der integrierten Produktentwicklung Klaus Ehrenspiel, Alfons Kiewert, Udo Lindemann, 3. Auflage 1999, Springer Verlag (3) Einführung in die allgemeine Betriebswirtschaftslehre Günter Wöhe, 16. Auflage 1986, Verlag Franz Vahlen Seite 8

9 Technologie Modul Nr. 2 Regelsemester 1 Verantwortlich Prof. G. Scharfenberg, HS R Letzte Änderung Oktober 2011 Modultyp Pflichtmodul Kreditpunkte 10 Sprache deutsch Lehrumfang 68 h Vor- und Nachbereitung 230 h, davon ca. 180 h als eigenständiger Anteil davon ca h als Vertiefung des erlernten Wissens in der betrieblichen Praxis Voraussetzungen keine spezifischen Anforderungen Vorkenntnisse keine spezifischen Anforderungen Lehrform Seminaristischer Unterricht, Übungen Ergänzende Praktika Leistungsnachweis (LN) Schriftliche Prüfung, Dauer 150 min Zugelassene Hilfsmittel zum LN Skript, Bücher, Taschenrechner en/lehrbeauftragte Prof. Dr.-Ing. Franz Bergbauer Verbrennungsmotoren Prof. Dr. rer.nat. Jogwich Sensoren Prof. Dr.-Ing.Peter Firsching Aktoren Prof. Dr.-Ing. Christian Schimpfle Schaltungstechnik Prof. Dipl.-Ing. Georg Scharfenberg Hardware Beschreibungssprachen 1 Prof. Dr.-Ing. Martin Schubert Hardware Beschreibungssprachen 2 Prof. Dr.-Ing. Nikolaus Müller Signalverarbeitung Dr.-Ing. Armin Arnold Fahrdynamik Angebotene Lehrunterlagen Lehrmedien Lehrinhalte Skript, Übungen mit Lösungen, Datenblätter, liste Overheadprojektor, Tafel, Rechner/Beamer Wirkungsweise, Betriebsverhalten und die Steuerung von Otto- sowie von Dieselmotoren. Schadstoffentstehung und deren Minderung durch regelungstechnische Eingriffe. Funktionsprinzipien, Wirkungsweise der automobilen Sensoren und Aktoren in exemplarischen Aufgabenbereichen der Motorsteuerung, der Sicherheits- und Komfortaufgaben. Entwurf von Halbleiterschaltungen und Design von ASIC's mittels Hardware Beschreibungssprachen. Analyse von kontinuierlichen und zeitdiskreten Signalen. Anwendung von Werkzeugen wie MatLab Simulink. Aufbau und Wirkungsweise von digitalen Filtern. Erarbeitung der Bedingungen und der Einflussmöglichkeiten für das dynamische Fahrzeugverhalten. /Kompetenzen Befähigung zur Verbesserung und Weiterentwicklung der fahrzeugspezifischen Steuer- und Regelungsaufgaben in den Bereichen Antrieb, Fahrwerk, Fahrverhalten, Fahrzeugsicherheitssysteme und Komfort hinsichtlich der Sensorik, Aktorik, der elektronischen Anpassung und der Signalverarbeitung innerhalb der Fahrzeugelektronik. Seite 8

10 Technologie Modul Nr. 2 Detaillierung Ziele und e Verbrennungsmotoren Prof. Dr.-Ing. Franz Bergbauer Stunden Präsenzveranstaltung 15 Vermittlung grundlegender Kenntnisse zum Verbrennungsmotor als Antrieb des Automobils Grundlagen Ladungswechsel Zündung und Verbrennung Gemischbildung Schadstoffe Berechnung Messung am Motor Alfred Urlaub: Verbrennungsmotoren Grundlagen, Verfahrenstheorie, Konstruktion Zweite, neubearbeitete Auflage, Springer Verlag, Berlin G. Woschni: Verbrennungsmotoren, Vorlesungsskriptum TU München Mollenhauer (Hrsg.): Handbuch Dieselmotoren, Springer-Verlag Sensoren Prof. Dr. rer.nat. Jogwich Stunden Präsenzveranstaltung 7 Vermittlung vertiefter Kenntnisse zu automobilen Sensoren Übersicht über Sensorprinzipien Aspekte der Sensoradaption an Mess- und Regelaufgaben Fallbeispiele der Sensorintegration in Steuer- und Regelkreisen von automotiven Systemen Balzer, Ehlert, Haslinger, Heuberger, Jaganosch, Lindemann, K. Nusser, P. Nusser, Perner, Runtsch, Scheele: Kraftfahrzeugtechnik, Kieser Verlag Bosch: Kraftfahrtechnisches Taschenbuch, Vieweg Verlag Bosch: Sicherheits- und Komfortsysteme, Vieweg Verlag Aktoren Prof. Dr.-Ing.Peter Firsching Stunden Präsenzveranstaltung 8 Vermittlung vertiefter Kenntnisse zu automobilen Aktoren Elektrische Motoren als Stellglieder Relevante Motorvarianten Aufbau eines Antriebsystems Servoregelungen Fischer: Elektrische Maschinen. Hanser-Verlag Hering, Steinbart u. a.: Taschenbuch der Mechatronik. Fachbuchverlag Leipzig Brosch: Moderne Stromrichterantriebe. Vogel-Verlag Seite 9

11 Technologie Modul Nr. 2 Detaillierung Ziele und e Fortsetzung Schaltungstechnik Prof. Dr.-Ing. Christian Schimpfle Übungsanteil 10% Vermittlung vertiefter Kenntnisse zur analogen und digitalen Schaltungstechnik der automobilen Elektronik Operationsverstärker Stabilität Digitale Schaltungen Gray, Hurst, Lewis, Meyer: Analysis and Design of Analog Integrated Circuits, John Wiley & Sons, 2001 Meier, Nerreter: Analoge Schaltungen, Hanser Verlag, 1997 Chua, Desoer, Kuh: Linear and Non-Linear Circuits, McGraw-Hill, 1987 Wakerly: Digital design: principles and practices, Pearson Prentice Hall, 2006 Hardware-Beschreibungssprache Teil 1 Prof. Dipl.-Ing. Georg Scharfenberg Stunden Präsenzveranstaltung 4 Übungsanteil 30% Praktika 30% Grundlagen zur Programmierung digitaler programmierbarer Hardware Entwurf von Schaltnetzen und Schaltwerken Konzepte des Hardware-Designs Kriterien zur Dimensionierung digitaler Schaltungen Übersicht über die Bausteine digitaler programmierbarer Hardware Einführung in die Hardware-Beschreibunssprache VHDL Einführung in das Altera Werkzeug Quartus Synthese und Simulation digitaler Funktionen Pernards, P.: Digitaltechnik I; Grundlagen, Entwurf, Schaltungen; Hüthig Verlag Skahill, K.:VHDL for Programmable Logic; Addison-Wesley Hardware-Beschreibungssprache Teil 2 Prof. Dr.-Ing. Martin Schubert Stunden Präsenzveranstaltung 4 Übungsanteil 70% Praktika 70% Vermittlung vertiefter Kenntnisse zur Programmierung digitaler programmierbarer Hardware Design automotiver Funktionen in digitaler Hardware unter Anwendung von Matlab und VHDL Simulation und Synthese digitaler Funktionen Aufbau einer digitalen Funktion auf einer FPGA Plattform [1] Ashenden, P.J.: The Designer s Guide to VHDL; Morgan Kaufmann Publishers [2] Reichardt, J., Schwarz, B.: VHDL-Synthese, Entwurf digitaler Schaltungen und Systeme; Oldenbourg Verlag Seite 10

12 Technologie Modul Nr. 2 Detaillierung Ziele und e Fortsetzung Signalverarbeitung Prof. Dr.-Ing. Nikolaus Müller Vermittlung vertiefter Kenntnisse zur Analyse von kontinuierlichen und zeitdiskreten Signalen. Anwendung von Werkzeugen wie MatLab Simulink. Kenntnisse über Aufbau u Wirkungsweise von dig. Filtern Beschreibung kontinuierlicher und diskreter Signale (Fouriertransformation, z-transformation) Hard- und Software für die Signalverarbeitung (DSP, Matlab) Funktionsgeneratoren (Signalsynthese) Diskrete Fouriertransformation (Signalanalyse) Digitale Filter (FIR-, IIR-Filter) v. Grüningen: Digitale Signalverarbeitung, Hanser Verlag Kammeyer, Kroschel: Digitale Signalverarbeitung, Vieweg + Teubner Verlag Mayer: Signalverarbeitung, Vieweg + Teubner Verlag Fahrdynamik Dr.-Ing. Armin Arnold Stunden Präsenzveranstaltung 8 Kenntnisse zur Erarbeitung der Bedingungen und der Einflussmöglichkeiten für das dynamische Fahrzeugverhalten Grundlage Reifenverhalten: Allgemeine, beeinflussbare und nutzbare Eigenschaften Das Zweispurmodell - ein einfaches Modell zur Fahrdynamikbeschreibung "klassische" Beeinflussung des Fahrverhaltens durch das Fahrwerk Aktive Beeinflussung des Fahrverhaltens durch Fahrwerksregelfunktionen Pacejka: Tyre and vehicle dynamics, B+H Verlag Rajamani: Vehicle dynamics and control, Springer Verlag Seite 11

13 System Lifecycle Management Modul Nr. 3 Regelsemester 2 Verantwortlich Prof. Dr.-Ing. Gerhard Krump, HS DEG Letzte Änderung Oktober 2011 Modultyp Pflichtmodul Kreditpunkte 10 Sprache deutsch Lehrumfang 68 h Vor- und Nachbereitung 230 h, davon ca. 180 h als eigenständiger Anteil Voraussetzungen Vorkenntnisse Lehrform Leistungsnachweis (LN) Zugelassene Hilfsmittel zum LN en/lehrbeauftragte Prof. Dr.-Ing. Gerhard Krump Prof. Dr.-Ing. Gerhard Krump Dipl.-Ing. Claudia Negele davon ca h als Vertiefung des erlernten Wissens in der betrieblichen Praxis keine spezifischen Anforderungen keine spezifischen Anforderungen Seminaristischer Unterricht, Übungen Ergänzende Praktika, ca. 3 % der Präsenzzeit Schriftliche Prüfung, Dauer 180 min, davon 150 min schriftlich und 30 min mündlich Skript, Bücher, Taschenrechner Projektmanagement Qualitätsmanagement Anforderungsmanagement Dipl.-Inform., Ing. Roman Donabauer Dipl.-Ing. Dirk Wölfle Prof. Dr.-Ing. Stefan Götze Dipl.-Ing. Otmar Rummel Angebotene Lehrunterlagen Lehrmedien Lehrinhalte Process Improvement / CMMI Prozessimplementierung nach dem Speed-Modell Produktdatenmanagement Risikomanagement Skript, Übungen mit Lösungen, Datenblätter, liste Overheadprojektor, Tafel, Rechner/Beamer Grundlagen des Projektmanagements Einführung in Managementprinzipien, Führungsstile, Analysemethoden etc. Durchführung eines Fallbeispiels mit MS Project Grundlagen und Methoden des Qualitätsmanagements Grundlagen und Methoden des Anforderungsmanagements Prinzipien des Prozessmanagements, insbesondere für Softwareentwicklungsprozesse Abbildung des Prozessmanagements auf die Automobile Systementwicklung (Abläufe, Methoden, Normen) Fallbeispiel für einen real implementierten Prozess Grundlagen und Methoden des Produktdatenmanagement Weiterentwicklung, Wartung und Migration von Altsystemen (V-Modell XT) /Kompetenzen Vertiefte Behandlung der Managementmethoden für automobile Entwicklungsprojekte, beginnend mit der Anforderungsdefinition über die Prozessabläufe selbst, Qualitätssicherung bis hin zur Produktion. Intensive Vermittlung von normativen Grundlagen, Methoden sowie Anwendungsfällen. Befähigung zur Anwendung der Managementmethoden in den eigenen Projekten und Prozessen. Seite 12

14 System Lifecycle Management Modul Nr. 3 Detaillierung Ziele und e Projektmanagement Prof. Dr.-Ing Gerhard Krump Stunden Präsenzveranstaltung 15 Vermittlung von relevanten Methoden und Abläufen im Projektmanagement Managementprinzipien Problemanalyse und Entscheidungsfindung Zielsetzungen, Motovationen, Bedürfnispyramide Gesprächs- und Präsentationstechniken Einsatz von Planungswerkzeugen Bartsch-Beuerlein: Qualitätsmanagement in IT-Projekten. Hanser Bohinc: Projektmanagement, Soft Skills für Projektleiter. GABAL-Verlag Qualitätsmanagement Prof. Dr.-Ing Gerhard Krump Stunden Präsenzveranstaltung 5 Vermittlung der relevanten Methoden und Abläufe im Qualitätsmanagement Dokumentation Auditierung Messung und Überwachung Einflüße auf Prozessabläufe Brunner, Wagner.: Taschenbuch Qualitätsmanagement - Leitfaden für Studium und Praxis. Hanser Wagner.: Qualitätsmanagement für KMU. Hanser Stunden Präsenzveranstaltung 12 Anforderungsmanagement Dipl.-Ing. Claudia Negele Vermittlung relevanter Kenntnisse über Grundlagen und Vorgehensweisen des Anforderungsmanagements Begriffe und Definitionen zum Anforderungsmanagement Strukturen im Anforderungsmanagement Aktivitäten und Methoden im Anforderungsmanagement Vorgehensmodelle bei der Produktentwicklung Anforderungsmanagement in CMMI und SPICE Schnittstellen von Anforderungsmanagement zu anderen Prozessbereichen Chris Rupp & die Sopfisten, Requirements-Engineering und Management, Hanser Colin Hood und Robert Wiebel, Optimieren von Requirements Management & Engineering mit dem HOOD Capability Model, Springer Seite 13

15 System Lifecycle Management Modul Nr. 3 Detaillierung Ziele und e Fortsetzung Process Improvement / CMMI Dipl.-Ing. Roman Donabauer Stunden Präsenzveranstaltung 6 Vermittlung relevanter Kenntnisse über Grundlagen und Strukturen von Prozessmanagementsystemen Überblick ISO16949, ISO15504, ISO61508, CMMI Prozessablauf in der Produktentwicklung Praktische Implementierung der Anforderungen in den Prozessen Prozessmanagement im Überblick Prozessimplementierung nach dem Speed-Modell Dipl.-Ing. Dirk Wölfle Vertiefung der Kenntnisse hinsichtlich der Prozessabläufe anhand eines realen Prozessmodells Struktur von SPEED Komponenten von SPEED Projektmanagement in SPEED Einsatz von SPEED an einem einfachen Beispiel S.P.E.E.D Prozessbeschreibung, Hörfarter, Bräuer, u.a., Berner & Mattner Systemtechnik GmbH Doing Hard Time, Bruce Powell Douglass, Addison Wesley Objektorientierte Analyse und Design, Grady Booch, Addison Wesley Seite 14

16 System Lifecycle Management Modul Nr. 3 Detaillierung Ziele und e Fortsetzung Prouktdatenmanagement Prof. Dr.-Ing. Stefan Götze Stunden Präsenzveranstaltung 9 Vermittlung der Funktionen und der Einsatzszenarien von PDM- Systemen Grundfunktionalität moderner Produktdatenmanagementsysteme Spezifikation und Einführung von PDM-Systemen Funktionsumfangs von PDM-Systemen Kurbel, K.: Produktionsplanung und -steuerung, Oldenbourg VDI 2219: Informationsverarbeitung in der Produktentwicklung - Einführung und Wirtschaftlichkeit von EDM/PDM-Systemen Sendler, U.; Wawer, V.: CAD und PDM Prozessoptimierung durch Integration, Hanser Risikomanagement Dipl.-Ing. Otmar Rummel Stunden Präsenzveranstaltung 5 Übungsanteil 25% Warum Risikomanagement? Wie funktioniert Risikomanagement? - Begriff Risiko / Risikomanagement - Warum Risikomanagement? - Wie funktioniert Risikomanagement? - Formen des Risikomanagements - Risikokategorien - Vorgehensmodelle & Risiko - Risikoanalysesitzung - Kreativtechniken Tom DeMarco: Bärentango Seite 15

17 Funktions- und Software- Entwicklungsmethoden Modul Nr. 4 Regelsemester 2 Verantwortlich Prof. Dr. Jürgen Mottok, HS R Letzte Änderung Oktober 2011 Modultyp Pflichtmodul Kreditpunkte 10 Sprache deutsch Lehrumfang 68 h Vor- und Nachbereitung 230 h, davon ca. 180 h als eigenständiger Anteil Voraussetzungen Vorkenntnisse Lehrform Leistungsnachweis (LN) Zugelassene Hilfsmittel zum LN en/lehrbeauftragte Prof. Dr. Jürgen Mottok / Dr. Stefan Voget Dr.-Ing. Peter Jüttner Dipl.-Ing. Stefan Kuntz Dipl.-Ing. Thomas Zeitler Prof. Dr.-Ing. Andreas Grzemba Dr.-Ing.Kai Matthias Pinnow Dr. Müller, Dipl.-Ing. Mench Dipl.-Ing. Otmar Rummel Alexander Höfer Prof. Dr.-Ing. Peter Firsching davon ca h als Vertiefung des erlernten Wissens in der betrieblichen Praxis keine spezifischen Anforderungen Grundkenntnisse Programmierung, Grundkenntnisse MATLAB Seminaristischer Unterricht, Übungen Ergänzende Praktika Schriftliche Prüfung, Dauer 150 min Skript, Bücher, Taschenrechner Softwareentwicklungsprozess, AUTOSAR Software-Engineering, Softwaretest Software-Engineering, Software Architektur Software-Engineering, Projektmanagement Echtzeit Betriebssysteme Funktionsentwicklung /Rapid Prototyping HiL und System Tests Testmanagement Testprozesse sowie methoden bei der Elektronikentwicklung der AUDI AG Modellbildung mechatronischer Systeme Angebotene Lehrunterlagen Lehrmedien Lehrinhalte Skript, Übungen mit Lösungen, Datenblätter, liste Overheadprojektor, Tafel, Rechner/Beamer Moderne Methoden des Software-Engineering: - Modelle und deren Zielsetzungen - AUTOSAR-Konzept, Methoden und Ebenen - Architekturbeschreibungen und Modellierung von Software Anforderungen an sicherheitsrelevante Software und deren Methoden zur Erkennung von Ausfällen und Logikfehlern. - Anforderungen aus der Norm bzw. Stand der Technik z.b. MISRA - Risikoanalyse und Methoden der Fehlererkennung und -reaktion Aufgaben und Einsatz von Echtzeitbetriebssystemen im Kfz. Moderne Anforderungen und Methoden zum Softwaretest und Integrationsstrategien Behandlung einer durchgängigen Toolkette in der Software- und Funktionsentwicklung am Anwendungsbeispiel bei einem Automobilhersteller oder Zulieferer. Projektmanagement und der Faktor Mensch in der Software- Entwicklung /Kompetenzen Befähigung zur Beurteilung von Methoden bzw. Anwendung von Methoden zur Entwicklung und Weiterentwicklung von softwaregestützten Funktionen im automobilen Umfeld. Anwendung bzw. Bewertung von modernen Design- Entwicklungs- und Testmethoden für qualitative hochwertige Software für Realtime Fahrzeuganwendung auch unter den besonderen Rahmenbedingungen für sicherheitsrelevante Anwendungen. Befähigung zum Management einer Softwareentwicklung. Seite 16

18 Funktions- und Software- Entwicklungsmethoden Modul Nr. 4 Detaillierung Ziele und e Softwareentwicklungsprozess, AUTOSAR Prof. Dr. Jürgen Mottok, Dr. Stefan Voget Stunden Präsenzveranstaltung 5 Vermittlung der Methoden des Software-Engineering für automobile Anwendungen. Vertieftes Veständnis zu SW-Architekturaufgaben und Vorgaben im Umfeld zuverlässiger und sicherer SW-Funktionen Planungstrategie von SW-Produkten Phasenmodelle und deren Untersuchung extreme Programming Einführung in AUTOSAR Safety SW-Architekturen Test Algorithmen (CPU, RAM, Programm Flow ) MISRA C: Coding Standard für die Programmiersprache C Debra S. Herrmann, Software Safety and Reliability, IEEE Computer Society Les Hatton, Safer C, ISBN , McGraw-Hill-Book, Berkshire Software-Engineering, Softwaretest Dr.-Ing. Peter Jüttner Stunden Präsenzveranstaltung 5 Vermittlung der Hintergründe relevanten Methoden und Strategien zum Softwaretest Definition und Abgrenzung von Softwaretests Theorie des Softwaretests Prozess, Strategie, Methoden, Planung, Dokumentation Besonderheiten von automotiven Anforderungen Beispiel Helmut Balzert Lehrbuch der Software-Technik Bd. 1 und Bd. 2 - Software- Entwicklung, Software-Management, Qualitätssicherung und Unternehmensmodellierung Software-Engineering, Software Architektur Dipl.-Ing. Stefan Kuntz Stunden Präsenzveranstaltung 5 Übungsanteil ca. 20% Vermittlung relevanter Architektur-Beschreibungssprachen der Automobil- und Luftfahrtindustrie und vertieftes Verständnis für die Abhängigkeit der Entscheidungen untereinander Konzepte verschiedener Beschreibungssprachen EAST ADL, AUTOSAR und SAE AADL Vertiefung des AUTOSAR-Konzepts Vergleich der Konzepte und Kennenlernen der Weiterentwicklungen Erarbeiten von Fallbeispielen Seite 17

19 Funktions- und Software- Entwicklungsmethoden Modul Nr. 4 Detaillierung Ziele und e Fortsetzung Software-Engineering, Projektmanagement Dipl.-Ing. Thomas Zeitler Stunden Präsenzveranstaltung 5 Kompetenz zum Projektmanagement und zum Verständnis des Faktor Mensch in der Software-Entwicklung Grundlangen des Projektmanagement in der SW-Entwicklung Techniken und Methoden des Automobilbereichs Behandlung und Diskussion wie menschliche Interaktionen den Projektalltag und verlauf beeinflussen Schulz von Thun, Ruppel, Stratmann: Miteinander reden. Kommunikationspsychologie für Führungskräfte, rororo Verlag DeMarco, Lister: Wien wartet auf Dich! Der Faktor Mensch im DV- Management, Peopleware Echtzeit Betriebssysteme Prof. Dr.-Ing. Andreas Grzemba Vermittlung der Architektur, Funktion und Implementierung automobiler Echtzeit Betriebssysteme Grundlagen des automotiven Echtzeit Betriebssystems Concurrent Programming Processes and Threads Scheduling Priority, P-Inversion, P-Inheritance, Process Blocking William Stallings, Operating Systems, Prentice Hall Alan Burns and Andy Wellings, Real-Time Systems and Programming Languages, Addison Wesley Seite 18

20 Funktions- und Software- Entwicklungsmethoden Modul Nr. 4 Detaillierung Ziele und e Fortsetzung Funktionsentwicklung /Rapid Prototyping Dr.-Ing.Kai Matthias Pinnow HiL und System Tests en Dipl.-Ing. Mench Test Management Dipl.-Ing. Otmar Rummel Übungsanteil 20% Vermittlung von relevanten Methoden und Abläufen zur Funktionsentwicklung unter Anwendung von Zielsystem-nahen Prototyping Funktionsentwicklung und Prototyping im Entwicklungsprozess Strukturierte Anforderungsanalyse incl. Use Cases Grafische Modellierung bzw. Spezifikation in ASCET Zielsystem-nahes Prototyping Entwicklung im Bypass Messen und Kalibrieren Ausblick: Co-Simulation und Modelltransfer fka: Funktionsentwicklung /Rapid Prototyping, Schäuffele, J. ; Zurawka, T.: Automotive Software Engineering. Grundlagen, Prozesse, Methoden und Werkzeuge effizient einsetzen. Vieweg Vertiefung der Methoden des automobilen System Tests Funktionsentwicklung / Funktionstests (V-Zyklus) HIL-Simulation (Open Loop und Closed Loop) Test(-automatisierung) mit HiL Dezentrale Testzentrum (Remote Access) Model in the Loop (MiL) und Software in the loop (SiL) Berner & Mattner: Fault memory tests using HiL Test Systems and Parameterization with ASAM ODX Berner & Mattner: Fahrversuch versus HiL-Test Was ist Testmanagement? Warum Testmanagement? Wie funktioniert Testmanagement? Grundlagen SW-Test Motivation fürs Testen Grundsätze des Testens Test- und Entwicklungsprozess Teststufen und Testarten Testumgebung Testfallspezifikation Testautomatisierung Testkonzept und Testplanung Teststrategie Organisation des Testteams Risikobasierter Test Fehlerkosten Seite 20

21 Testaufwände Abschätzung und Verteilung des Testaufwands Testkosten Teststeuerung Testendebewertung Abweichungsmanagement Typische Probleme in der Praxis und mögliche Lösungsansätze Spillner, Linz: Basiswissen Softwaretest, dpunkt-verlag Spillner, Roßner, Winter, Linz: Praxiswissen Softwaretest Testmanagement, dpunkt-verlag Sneed, Baumgartner, Seidl: Der Systemtest, Hanser-Verlag Seite 21

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