IT-Projektmanagement in Krankenhaus und Gesundheitswesen

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1 IT-Prjektmanagement in Krankenhaus und Gesundheitswesen Einführendes Lehrbuch und Prjektleitfaden für das taktische Management vn Infrmatinssystemen Bearbeitet vn Elske Ammenwerth, Reinhld Haux 1. Auflage Taschenbuch. 343 S. Paperback ISBN Frmat (B x L): 16,4 x 24 cm Weitere Fachgebiete > Medizin > Human-Medizin, Gesundheitswesen > Public Health, Gesundheitsöknmie, Gesundheitsplitik Zu Inhaltsverzeichnis schnell und prtfrei erhältlich bei Die Online-Fachbuchhandlung beck-shp.de ist spezialisiert auf Fachbücher, insbesndere Recht, Steuern und Wirtschaft. Im Srtiment finden Sie alle Medien (Bücher, Zeitschriften, CDs, ebks, etc.) aller Verlage. Ergänzt wird das Prgramm durch Services wie Neuerscheinungsdienst der Zusammenstellungen vn Büchern zu Snderpreisen. Der Shp führt mehr als 8 Millinen Prdukte.

2 4 1 Einleitung 1.4 Aufgabenstellung Zur Erreichung der frmulierten Ziele dieses Buches werden wir flgende Aufgaben angehen: Aufgaben zu Ziel 1: Vermittlung typischer Aktivitäten, Methden und Werkzeuge swie Ergebnisse für A1.1 Initiierung eines Prjekts A1.2 Systematische Planung eines Prjekts A1.3 Sinnvlle Begleitung eines Prjekts A1.4 Abschluss eines Prjekts Aufgaben zu Ziel 2: Vermittlung typischer Aktivitäten, Methden und Werkzeuge swie Ergebnisse für A2.1 Zielgerichtete Analyse und Bewertung vn Infrmatinssystemen der ihrer Kmpnenten A2.2 Klare Spezifikatin vn Kmpnenten A2.3 Systematische Auswahl vn Kmpnenten A2.4 Erflgreiche Einführung vn Kmpnenten A2.5 Zielgerichtete Evaluatin vn Kmpnenten Nach Lesen des vrliegenden Buches sllten Sie entsprechend diese Aufgaben im Zusammenhang mit dem taktischen Management vn Infrmatinssystemen durchführen können. 1.5 Arbeitspakete und Meilensteine Die Arbeitspakete, die wir erarbeiten wllen, sind durch die verschiedenen Kapitel dieses Buches repräsentiert. Zu jedem Arbeitspaket kann ein Meilenstein definiert werden, den Sie jeweils erreicht haben, wenn Sie die Merkliste in einem Kapitel durchgearbeitet haben und die entsprechenden Fragen zur Erflgskntrlle beantwrten knnten. 1.6 Fragen zur Erflgskntrlle Frage 1.1: In Kapitel 1.1 haben wir festgehalten, dass wir ein Infrmatinssystem als das gesamte infrmatinsverarbeitenden und infrmatinsspeichernde Teilsystem in einer Einrichtung ansehen wllen. Wies ist uns hier die Betnung vn gesamte whl wichtig? Frage 1.2: Nennen Sie Infrmatinssysteme, die Ihnen in Ihrem Alltag begegnen. Frage 1.3: Weshalb kann man das Infrmatinssystem einer Einrichtung mit dem Nervensystem und Gedächtnis des Menschen vergleichen? Frage 1.4: Erläutern Sie die Bedeutung vn Infrmatinssystemen als Qualitätsfaktr für Einrichtungen des Gesundheitswesens (z.b. ein Krankenhaus, eine Arztpraxis) anhand knkreter Beispiele.

3 8 2 Grundlagen 2.2 Infrmatinssysteme und ihre Kmpnenten Basierend auf den bisherigen Definitinen lässt sich jetzt der Begriff Infrmatinssystem festlegen: Je nach Art der eingesetzten infrmatinstechnischen Handlungsträger unterscheidet man rechnerunterstützte vn snstigen Infrmatinssystemen: Infrmatinssystem Handlungsträger Daten und Infrmatinsverarbeitung Infrmatinsund Kmmunikatinssysteme Krankenhausinfrmatinssystem Ein Infrmatinssystem ist das (szi-technische) Teilsystem einer Einrichtung, das aus den infrmatinsverarbeitenden Aktivitäten und den an ihnen beteiligten menschlichen und infrmatinstechnischen Handlungsträgern in ihrer infrmatinsverarbeitenden Rlle besteht. Es ist damit das gesamte infrmatinsverarbeitende und infrmatinsspeichernde Teilsystem in einer Einrichtung. Die infrmatinstechnischen Handlungsträger sind die rechnerbasierten der ft papierbasierten Infrmatins- und Kmmunikatinswerkzeuge, wie z.b. Rechnersysteme, eine Krankenakte der Telefne. Die menschlichen Handlungsträger sind all die Persnen in einer Einrichtung, die Daten verarbeiten, als z.b. erfassen, ablegen, verarbeiten der weiterleiten. Dabei können sie, müssen aber nicht, infrmatinstechnische Handlungsträger nutzen. S sind der Archivmitarbeiter, der eine Akte aus dem Hchregal hlt und der Bte, der sie auf die Statin bringt, menschliche Handlungsträger infrmatinsverarbeitender Aktivitäten und smit ein Teil des Infrmatinssystems. Streng genmmen verarbeiten Infrmatinssysteme lediglich Daten und Nachrichten, welche swhl Infrmatinen als auch Wissen darstellen können. Der Einfachheit halber wllen wir aber in diesem Buch statt vn der Datenverarbeitung vn der Infrmatinsverarbeitung sprechen. Wir zllen damit dem allgemeinen Sprachgebrauch Tribut, bei dem z.b. auch vn der Infrmatinstechnik gesprchen wird. In der Literatur wird ft statt vn Infrmatinssystemen vn Infrmatins- und Kmmunikatinssystemen gesprchen. Wir werden im Flgenden weiterhin den Begriff Infrmatinssystem verwenden, der nach unserer Definitin auch den Kmmunikatinsaspekt mit einschließt. Je nach Art der betrachteten Einrichtung (Krankenhaus bzw. Krankenhausabteilung, Bank, Industrie) unterscheidet man verschiedene Infrmatinssysteme. Wir wllen uns auf Krankenhausinfrmatinssysteme knzentrieren: Ein Krankenhausinfrmatinssystem ist das Infrmatinssystem der Einrichtung Krankenhaus.

4 2.2 Infrmatinssysteme und ihre Kmpnenten 9 Infrmatinssysteme, in denen unter anderem Rechnersysteme als Werkzeuge der Infrmatinsverarbeitung eingesetzt werden, nennen wir rechnerunterstützte Infrmatinssysteme. Das Teilsystem eines Infrmatinssystems, welches (ausschließlich) Rechnersysteme als infrmatinsverarbeitende Werkzeuge enthält, bezeichnen wir als den rechnerunterstützten Teil des Infrmatinssystems. Mit dieser Definitin wllen wir Ihnen bewusst machen, dass Sie bei Infrmatinssystemen nicht sfrt nur an Cmputer denken sllen. Vielmehr hat ein Infrmatinssystem in der Regel neben einem rechnerunterstützten Teil (welcher z.b. Rechnersysteme verschiedener Fabrikate, Peripheriegeräte wie Bildschirm und Drucker swie die Netzwerkkmpnenten enthält) immer auch einen durchaus sehr umfangreichen und kmplexen knventinellen Teil. Dieser umfasst knventinelle Werkzeuge wie z.b. Akten, Frmulare, Telefne, Rhrpstanlagen, Schreibmaschinen etc. Der knventinelle Teil eines Infrmatinssystems ist abstrakter und ft schwerer zu greifen (und zu mdellieren) als der rechnerunterstützte Teil, darf aber auf keinen Fall vernachlässigt werden. Eine gute Infrmatinsverarbeitung in einer Einrichtung kann üblicherweise nur erreicht werden, wenn beide Teile des Infrmatinssystems gemeinsam betrachtet und in Kmbinatin systematisch gemanagt werden. S ist die stufenweise Einführung einer elektrnischen Patientenakte in einem Krankenhaus hne die parallele Betrachtung und ggf. Ablösung der vrhandenen papierbasierten Patientenakten nicht denkbar. Bei der Beschreibung vn Infrmatinssystemen hat es sich als hilfreich erwiesen, verschiedene genau definierte Kmpnenten zu unterscheiden und zwar Unternehmensaufgaben, Anwendungssysteme und Datenverarbeitungsbausteine. Eine (Unternehmens-)Aufgabe e Ergebnisvrschrift für alle menschlichen und infrmatinstechnischen Handlungsträger. Durch deren Handeln wird das Erreichen der (Unternehmens-)Aufgabe unterstützt. Aufgaben haben keinen definierten Anfang und kein definiertes Ende. Aufgaben lassen sich in Teilaufgaben gliedern. Eine Unternehmensaufgabe repräsentiert eine Handlung, die ntwendig ist, damit eine Einrichtung ihre Ziele erreichen kann. Eine Unternehmensaufgabe wird im Wesentlichen durch die Ergebnisse charakterisiert, die durch dieses Handeln erreicht werden sllen. Die Frage, wie diese Ergebnisse erzielt werden, tritt zunächst in den Hintergrund. Beispiele für Aufgaben in der Einrichtung Krankenhaus sind die Patientenaufnahme, die Diagnstik, die Leistungsanfrderung, die Dkumentatin und die Abrechnung. Aufgaben beschreiben was zu tun ist, aber nicht wie. Die Ergebnisse der Patientenaufnahme sind beispielsweise, dass die Patientenstammdaten erfasst, der Patient identifiziert und ihm eine eindeutige Identifikatinsnummer zugewiesen wurde. Typischerweise haben alle Krankenhäuser (fast) die gleichen Auf- Rechnerunterstützte Infrmatinssysteme Rechnerunterstützter Teil eines Infrmatinssystems Knventineller Teil eines Infrmatinssystems (Unternehmens-) Aufgabe Beispiel

5 10 2 Grundlagen gaben zu erfüllen. Bei der Erledigung vn Aufgaben werden Infrmatinen über Objekte bearbeitet bzw. interpretiert. Objekte und Objekttypen Beispiel Ein Objekt stellt einen Ausschnitt aus der wahrnehmbaren der vrstellbaren Welt dar. Jedes einzelne Objekt wee Menge vn Eigenschaften (Attribute) auf. Durch die Ermittlung gemeinsamer Eigenschaften lässt sich mittels Abstraktin eine Menge gleichartiger Objekte zu einer Denkeinheit zusammenfassen, die als Objekttyp (der Klasse) bezeichnet wird. Objekte können vielfältige Beziehungen zueinander eingehen und bilden s ein Objektsystem. Beispiele für Objekttypen im Krankenhaus sind Patient und Fall. Der Objekttyp Fall umfasst dabei alle Infrmatinen, die einen Behandlungsfall beschreiben, als z.b. die Merkmale Aufnahmedatum, Entlassungsdatum, Diagnsen. Der Objekttyp Fall wird z.b. vn der Unternehmensaufgabe Patientenaufnahme bearbeitet (z.b. wird der Fall angelegt und das Aufnahmedatum gesetzt) und vn der Aufgabe Abrechnung interpretiert, es werden als z.b. die Diagnsen für den Zweck der Abrechnung gelesen. Während die Unternehmensaufgaben beschreiben, was zu tun ist, wllen wir uns nun näher anschauen, wmit sie erfüllt werden. Anwendungssysteme und Datenverarbeitungsbausteine beschreiben die Mittel, welche für die Infrmatinsverarbeitung eingesetzt werden. Beginnen wir mit den Bausteinen, welche direkt Daten verarbeiten. Ein Datenverarbeitungsbaustein Rechnersystem der ein System vn Persnen und/der knventinellen Werkzeugen der Infrmatinsverarbeitung. Ein Datenverarbeitungsbaustein verarbeitet und speichert Daten. Beispiele für Rechnersysteme und knventinelle (z.b. papierbasierte) Werkzeuge haben wir bereits weiter ben dargestellt. Rechnersysteme können zu Netzwerken verbunden werden. Mit einem Rechner der einem Regalsystem für die Aktenarchivierung alleine lässt sich eine Unternehmensaufgabe jedch nicht erledigen. Slchen Datenverarbeitungsbausteinen muss erst nch Leben eingehaucht werden. Auf einem Rechner muss hierzu ein Sftwareprdukt installiert werden, wdurch ein rechnerbasiertes Anwendungssystem entsteht. Bei einem Archiv-Regalsystem sind nch Persnen und Organisatinsvrschriften erfrderlich, um zu einem funktinierenden Archiv zu gelangen. Datenverarbeitungsbaustein Anwendungssystem und Sftwareprdukt Ein Anwendungssystem Teilsystem des Infrmatinssystems, welches die Erledigung einer der mehrerer Unternehmensaufgaben unterstützt. Ein Anwendungssystem ermöglicht in irgendeiner Art und Weise die Verarbeitung und Speicherung vn Infrmatin und Wissen in Frm vn Daten. Wir unterscheiden rechnerbasierte vn knventinellen (papierbasierten) Anwendungssystemen.

6 2.2 Infrmatinssysteme und ihre Kmpnenten 11 Abb 2.2: Oberfläche eines rechnerbasierten Anwendungssystems (hier: Intensivdkumentatinssystem). Rechnerbasierte Anwendungssysteme basieren auf Sftwareprdukten, welche abgeschlssene, erwrbene der eigenentwickelte Prgramme darstellen, die auf einem Rechnersystem installiert sind. Knventinelle Anwendungssysteme basieren auf Organisatinsplänen, welche vn Menschen umgesetzt werden und beschreiben, wer in welcher Reihenflge welche knventinellen Werkzeuge zur Erledigung einer Aufgabe einzusetzen hat. Ein rechnerbasiertes Anwendungssystem in Krankenhäusern ist z.b. das Anwendungssystem Intensivdkumentatinssystem, welches auf einem gekauften Sftwareprdukt einer Sftwarefirma beruhen kann, welches wiederum auf diversen Rechnersystemen installiert und für die jeweilige Einrichtung geeignet angepasst wurde. Das Intensivdkumentatinssystem unterstützt die Unternehmensaufgabe Intensivdkumentatin (vgl. Abb 2.2). Ein knventinelles Anwendungssystem ist z.b. ein (papierbasiertes) Pflegedkumentatinssystem (vgl. Abb 2.3), welches auf einem (käuflichen der eigenentwickelten) Frmularsatz und einer Mappe mit Reitersystem beruht. Die Art und Weise, in der diese knventinellen Werkzeuge in einer bestimmten Situatin zur Erledigung der Aufgabe Pflegedkumentatin eingesetzt werden, ist in einem Organisatinsplan festgehalten, der nicht ntwendigerweise schriftlich frmuliert sein muss, sndern z.b. auch aus infrmellen Vereinbarungen bestehen kann. S kann vereinbart sein, dass die Pflegedkumentatinsmappe immer auf dem Statinswagen gelagert wird, dass das Frmular der Pflegeplanung bei der Aufnahme eines Patienten vn der verantwrtlichen Pflegekraft auszufüllen ist und dass bei Entlassung des Patienten ein Pflegebericht zu erstellen und in die Mappe zu heften ist. Rechnerbasierte und knventinelle Anwendungssysteme Beispiel rechnerbasiertes Anwendungssystem Beispiel knventinelles Anwendungssystem

7 12 2 Grundlagen Abb 2.3: Ein knventinelles (papierbasiertes) Anwendungssystems (hier: ein Pflegedkumentatinssystem). Werkzeuge der Infrmatinsverarbeitung Anwendungssysteme und Datenverarbeitungsbausteine werden gemeinsam auch als Werkzeuge der Infrmatinsverarbeitung bezeichnet. Oft sll nur ein Teil des ganzen Infrmatinssystems, d.h. ein Sub- Infrmatinssystem, betrachtet werden. Wenn beispielsweise die Frmulare einer Abteilung eines Krankenhauses überarbeitet und vereinheitlich werden sllen, genügt es, das knventinelle Sub-Infrmatinssystem Dkumentatin dieser Abteilung zu untersuchen. Sub- Infrmatinssystem Ein Sub-Infrmatinssystem Teilsystem eines Infrmatinssystems, das die Unternehmensaufgaben, Anwendungssysteme und Datenverarbeitungsbausteine eines Infrmatinssystems umfasst, die zusammen einen zusammengehörenden Teilbereich des Infrmatinssystems beschreiben. Sub-Infrmatinssysteme können nach verschiedenen Aspekten gebildet werden. Häufig sind die Infrmatinssysteme vn einzelnen Bereichen der Abteilungen einer Einrichtung vn besnderem Interesse, der aber eine Unternehmensaufgabe und die realisierenden Anwendungs- und Datenverarbeitungsbausteine bilden die Grundlage für die Knstruktin des Sub-Infrmatinssystems. Ein Beispiel für den ersten Fall ist das Abteilungsinfrmatinssystem einer Kardilgie der einer Neurchirurgie, ein Beispiel für den zweiten Fall ist das Pflegedkumentatinssystem der das Terminverwaltungssystem in einem Krankenhaus. Bitte beachten Sie, dass in beiden Beispielen die Betrachtung swhl rechnerbasierte als auch papierbasierte Infrmatinssystemkmpnenten umfasst.

8 2.2 Infrmatinssysteme und ihre Kmpnenten 13 Unter Infrmatinssystemkmpnenten verstehen wir die Bausteine eines Infrmatinssystems, als Unternehmensaufgaben, Anwendungssysteme und Datenverarbeitungsbausteine. Abb 2.4: Wesentliche in diesem Buch verwendeten Begriffe und ihre Beziehungen. Infrmatinssystemkmpnente Wenn Infrmatinssystemkmpnenten verändert werden sllen, ist es ft ntwendig, die zugrunde liegenden Werkzeuge auszutauschen. Wir wllen diese in diesem Fall vereinfacht als Prdukte bezeichnen, um zu betnen, dass diese in der Regel am Markt beschafft werden. Unter einem Prdukt verstehen wir ein Sftwareprdukt, ein Rechnersystem der ein knventinelles Werkzeug der Infrmatinsverarbeitung, das als Basis für eine Infrmatinssystemkmpnente dient. Die verschiedenen Infrmatinssystemkmpnenten stehen ffensichtlich in einer bestimmten Beziehung zueinander (vergegenwärtigen Sie sich hier nch einmal die Definitin vn System ). S wird eine Unternehmensaufgabe durch ein der mehrere Anwendungssysteme unterstützt, welche wiederum vn einem der mehreren Datenverarbeitungsbausteinen realisiert werden. Dabei kann ein Datenverarbeitungsbaustein auch mehrere Anwendungssysteme realisieren und ein Anwendungssystem mehrere Unternehmensaufgaben unterstützen. Abb 2.4 stellt die wesentlichen in diesem Buch verwendeten Begriffe und ihre Beziehungen dar (zur Ntatin vergleiche Erläuterungen zu UML Klassendiagrammen in Kapitel 8.3). Prdukt Beziehung zwischen Kmpnenten Überblick über Terminlgie Daten Infrmatin Wissen stellen dar stellt dar verarbeitet verarbeitet verarbeitet System besteht aus Infrmatinssystem Sub-Infrmatinssystem besteht aus Teilsystem besteht aus Aufgabe unterstützt Kmpnente des Infrmatinssystem realisiert Anwendungssystem Datenver- arbeitungs- Baustein besteht aus besteht aus Werkzeug der Infrmatinsverarbeitung

9 9.6 Beispiel 203 Ist das Pflichtenheft ausreichend detailliert, aber nicht zu umfangreich? Knzentriert sich das Pflichtenheft auf die wirklich wichtigen Aspekte, insbesndere auf die gefrderte Funktinalität und die ntwendigen Vraussetzungen hierfür? Wurden bei der Pflichtenhefterstellung auch zukünftig Betrffene swie Fachexperten hinzugezgen? Lassen sich alle im Pflichtenheft frmulierten Anfrderungen letztendlich aus den Zielvrstellungen in Bezug auf den geplanten Sll-Zustand ableiten? Wurden bei der Pflichtenhefterstellung weitere Infrmatinsquellen wie andere Pflichtenhefte der Ergebnisse vn Marktanalysen der Referenzbesuchen hinzugezgen? Ist jede Anfrderung ausreichend detailliert beschrieben und auch klar überprüfbar frmuliert? Sind Muss-, Sll- und Kann-Anfrderungen unterschieden? Sind die möglichen Erfüllungsgrade der Anfrderungen klar definiert vrgegeben? Sind Kmmentarfelder für Freitextinfrmatinen bei jeder Anfrderung verfügbar? Beschreibt das Pflichtenheft auch Hintergrundinfrmatinen zur Einrichtung, zur Ist-Situatin und zur Zielsetzung? 9.6 Beispiel Beispiel 9.1: Systemspezifikatin eines Pflegeinfrmatinssystems Hintergrund In der MH Plötzberg wird ein Prjekt zur Spezifikatin der Anfrderungen an ein rechnerbasiertes Pflegeinfrmatinssystem (PIS) durchgeführt. Das Prjekt ist in zwei Teilprjekte eingeteilt. Im ersten Teil, der Systemanalyse und -bewertung (s. Beispiel zur Systemanalyse und -bewertung in Kapitel 8.6), wurde ermittelt, b und in welcher Frm ein PIS die Arbeit der Pflegekräfte einer Statin unterstützen kann. Hierbei wurden Vraussetzungen bestimmt, unter denen eine Rechnerunterstützung Effizienz und Qualität der Pflegedkumentatin und auch der Pflege selbst verbessern kann. Im zweiten Teil, der Systemspezifikatin, werden aus den Ergebnissen des ersten Teils Anfrderungen an ein PIS abgeleitet und in Frm einer Spezifikatin knkretisiert. Spezifikatinsplanung Als Zielsetzung der Systemspezifikatin wird die Spezifikatin eines rechnerbasierten PIS definiert, welches den Pflegeprzess und die damit verbundene Dkumentatin unterstützen sll. Ein Teilziel ist, dass das PIS in Bezug auf ergnmische Gesichtspunkte ptimal in den Arbeitsablauf des Pflegedienstes und dessen räumliche Organisa-

10 204 9 Systemspezifikatin tin eingebettet sein sll. Das Ergebnis der Spezifikatin sll Basis für eine Systemauswahl und -einführung sein. Da wesentliche Optimierungsptenziale in der Unterstützung der Kmmunikatin zwischen Pflegedienst und dem ärztlichen Dienst liegen, wird der Prblembereich auf den ärztlichen Dienst auf Statin unter Knzentratin auf dessen Kmmunikatins- und Dkumentatinsbeziehungen zum Pflegedienst ausgeweitet. Die Systemspezifikatin sll unter Verwendung vn MOSAIK-M erflgen, wdurch Vrgehen, Mdellierungssprache und Mdellierungswerkzeug weitestgehend definiert sind. Infrmatinsbeschaffung Ist-Mdell und Abschlussbericht zur Systemanalyse sind wesentliche Grundlagen der Infrmatinsbeschaffung. Weiterhin wird eine Marktanalyse (vgl. Kapitel 10) und Sichtung der Literatur zum Thema durchgeführt, um die aktuellen Möglichkeiten einer Rechnerunterstützung zu erarbeiten. In einem mehrtägigen Wrkshp mit zukünftigen Benutzern (Pflegekräften und Ärzten) swie Mitarbeitern aus der IT- Abteilung werden zunächst die Ergebnisse der Systemanalyse den Teilnehmern vrgestellt bzw. in Erinnerung gerufen. Mittels Brainstrming und Metaplan-Methde (vgl. Kapitel 5.3) werden dann Funktinsschwerpunkte und Anfrderungen eines PIS erarbeitet. Die Anfrderungen an das PIS werden hne Verwendung einer bestimmten Mdellierungssprache im Wesentlichen freitextlich beschrieben und prtklliert. Die Prtklle werden den Wrkshp-Teilnehmern mit einer Frist zur Stellungnahme übersendet. Mdellierung Im nachflgenden Mdellierungsschritt werden die Ergebnisse vm Spezifikatinsteam (drei Mitarbeiter) in ein Anwendungssystemmdell überführt. Hierbei wird mittels UML zunächst ein Objektmdell (vgl. Kapitel 8.3) entwickelt, das die zur Erfüllung der geplanten Funktinalität ntwendigen Infrmatinsstrukturen umfasst. In einem weiteren Schritt werden Anwendungsmdelle beschrieben und durch Verknüpfung der Anwendungsmdelle mit Benutzerschnittstellen-Prttypen knkretisiert. Das ursprüngliche Mdell der Aufbau- und Ablaufrganisatin wird angepasst. Verifikatin Das Sll-Mdell bzw. dessen jeweilige Entwicklungsstufe wird bei der nachflgenden Verifikatin mit Fachexperten und den zukünftigen Benutzern diskutiert. Hierbei werden Simulatins- und Animatinstechniken eingesetzt, die den Arbeitsablauf der Pflegekraft unter Einbeziehung der geplanten Rechnerunterstützung visualisieren. Die erste Verifikatinsphase führt nch nicht zum Knsens über die Systemeigenschaften, s dass eine weitere Mdellierungs- und eine Verifikatinsphase durchgeführt werden. Die zweite Verifikatinsphase ergibt geringen Änderungsbedarf, dem durch eine verkürzte weitere Mdellierungsphase entsprchen wird. Eine weitere Verifikatinsphase wird nicht mehr durchgeführt.

11 9.6 Beispiel 205 Erstellung des Sllknzepts Wichtige Eckpunkte des durch das Sll-Mdell beschriebenen Sllknzepts sind die systematische Unterstützung des Pflegeprzesses, der Einsatz vn Werkzeugen zur mbilen Dkumentatin, die Unterstützung der Arbeitsrganisatin mit knsequenter Orientierung am Arbeitsablauf, die Unterstützung der Statinsrganisatin und die Einbeziehung der ärztlichen Dkumentatin. Es wird ein Abschlussbericht erstellt, der neben der Darstellung des Sll-Mdells eine Pririsierung der gewünschten Funktinalitäten enthält swie einen Migratinsplan, der beschreibt, in welchen Schritten welche Anwendungssystemkmpnenten eingeführt werden sllen. Aus dem Sllknzept wird dann ein Pflichtenheft abgeleitet, das in der nachflgenden Phase der Systemauswahl genutzt wird, um ein geeignetes Prdukt zu identifizieren. Nach Auswahl eines Systems wird das Sll-Mdell zur Adaptierung des Anwendungssystems genutzt. Beispiel 9.2: Systemspezifikatin für einen Teleradilgieverbund zur statinären Schlaganfallbehandlung Hintergrund Im Rahmen eines Piltprjektes zur Verbesserung der medizinischen Versrgung für die Akutbehandlung des Krankheitsbilds Schlaganfall sll eine Systemspezifikatin für einen Teleradilgieverbund mehrerer Schlaganfallstatinen (sg. Strke Units) erarbeitet werden. Spezifikatinsplanung Für die Systemspezifikatinsphase Zeitraum vn sechs Mnaten vrgesehen. Hierfür wurde eine Prjektgruppe etabliert, die sich aus technischen und medizinischen Vertretern der zu verbindenden Standrte, externen Experten swie der zentralen Prjektkrdinatin zusammensetzt. Die zentrale Prjektkrdinatin wird dabei durch einen internen Prjektleiter und einem mit der Prjektabwicklung beauftragten Beratungshaus gebildet. Die externen Experten werden auf Vrschlag der Prjektleitung swie der Auftraggebers aufgrund deren bekannten Fachkmpetenz hinzugezgen. Im Vrdergrund der Lösung steht eine Unterstützung der Schlaganfallbehandlung über eine Flächenregin mit unterschiedlich qualifizierten Behandlungseinrichtungen. Hierbei gilt es eine ggf. bestehende Infrastruktur in den Teleradilgieverbund zu integrieren. Infrmatinsbeschaffung Vn den externen Experten wird in Zusammenarbeit mit den Vertretern der unterschiedlichen Standrte zunächst eine Knzeptin zur Zusammenarbeit der Standrte entwickelt, die um eine Marktanalyse und um eine Literaturrecherche zu vergleichbaren Prjekten ergänzt wird. In Ergänzung wird eine Erhebung der bestehenden räumlichen, technischen und persnellen Infrastruktur in den beteiligten Standrten durchgeführt.

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