Projektmanagement aus der Praxis der Softwareentwicklung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Projektmanagement aus der Praxis der Softwareentwicklung"

Transkript

1 Projektmanagement aus der Praxis der Softwareentwicklung Vorlesung im Wintersemester 2014/15 an der Technischen Universität Dortmund 2a. Vorlesung am : IT-Wirtschaftlichkeit Simon Pfeiffer 1

2 AGENDA 1. Grundlagen und Begriffsdefinitionen 2. Wirtschaftlichkeit der IT-Organisation 3. Wirtschaftlichkeit von IT-Projekten 4. Business Case und IT-Investitionsvorhaben 5. Ein Beispiel aus der Praxis 6. Literatur 2

3 Simon Pfeiffer Studium der Informatik an der FH Gießen Master of Science in Software Engineering an der University of Calgary 6 Jahre Capgemini sd&m in Düsseldorf Heute: Lead Business Consultant im Geschäftsbereich Travel & Logistics bei der msg systems Geschäftsstelle Ruhrgebiet Fokus auf Individualsoftware-Entwicklung Aufgaben: Fachliches Design, Projektleitung 3 Projektmanagement - Einführung und Vorgehensmodelle msg systems ag,

4 AGENDA 1. Grundlagen und Begriffsdefinitionen 2. Wirtschaftlichkeit der IT-Organisation 3. Wirtschaftlichkeit von IT-Projekten 4. Business Case und IT-Investitionsvorhaben 5. Ein Beispiel aus der Praxis 6. Literatur 4

5 Ein paar Fakten und Zahlen IT-Budgets beanspruchen je nach Branche zwischen 1,5% und 15% des Umsatzes bzw. nach einer anderen Untersuchung im Mittel 8,8%. Der Aufwand des IT-Bereiches eines Industrieunternehmens besteht zu rund 50-60% aus Personalaufwand gegenüber Sachaufwand. Der größte Teil der jährlichen IT-Kosten eines Unternehmens entfällt insbesondere auf die Wartung und Betrieb der installierten Basis etwa 60 bis 80%. Dies wird unterstrichen von einer Untersuchung der Lebenszykluskosten von 30 IT- Anwendungen: Bereits bei einer Produktionsdauer von 5 Jahren fallen knapp 80% der Lebenszykluskosten während des produktiven Einsatzes an (z. B. Weiterentwicklung) (1). (1) zu den Lebenszykluskosten zählen sämtliche Kosten des Herstellers als auch die des Nutzers / Verbrauchers eines Produktes Quelle: Wirtschaftinformatik 3/2004: IV-Controlling, Computerwoche 5

6 IT-Wirtschaftlichkeit IT-Investitionen IT-Vorhaben und IT-Projekte stellen oftmals große Investitionen im Unternehmen dar. Einem häufig nicht transparenten Nutzen stehen hohe Kosten gegenüber. Begrenzte IT-Budgets erfordern eine objektive Priorisierung dieser Investitionen. IT-Organisation Zielsetzung Messbare, vollständige und nachhaltige Kriterien als Grundlage für unternehmerische Entscheidungen Laufende Kontrolle der Zielerreichung Wirtschaftlichkeit ist Kernfrage jedes Unternehmens. Die IT-Organisation wird als Kostentreiber gesehen. Im Gegensatz zu klassischen Unternehmensfunktionen ist IT oft noch eine Black Box für Entscheidungsträger der Wirtschaftlichkeitsbezug ist unklar, der Nutzen von IT wird nicht gesehen. Wirtschaftlichkeit durch IT = Nutzen durch IT IT-Kosten 6

7 AGENDA 1. Grundlagen und Begriffsdefinitionen 2. Wirtschaftlichkeit der IT-Organisation 3. Wirtschaftlichkeit von IT-Projekten 3. Business Case und IT-Investitionsvorhaben 4. Ein Beispiel aus der Praxis 5. Literatur 7

8 Optimierung der IT-Wirtschaftlichkeit Transparenz und Bewertung des IT-Aufwands Was kostet die IT? Welche Leistungen werden erbracht? Transparenz und Bewertung des IT-Nutzens Welchen Nutzen stiftet die IT für das Unternehmen? Stehen Nutzen und Kosten in einem passenden Verhältnis? Werden die Risiken beherrscht? Stimmt die Qualität? Optimierung des Verhältnisses Nutzen / Aufwand Effizienz Mit welchen Maßnahmen kann der gleiche Nutzen mit geringerem Aufwand erreicht werden? IT- Aufwand IT Nutzen und Aufwand werden gemeinsam betrachtet Nutzen durch IT Optimierung Effektivität Mit welchen Maßnahmen kann bei gleichem Aufwand größerer Nutzen gestiftet werden? 8

9 Effizienz vs. Effektivität in der IT Der bedeutsamere Nutzen der IT liegt jedoch in der Effektivität: der leistungsfähigen Unterstützung der Geschäftsprozesse der Unternehmen IT-Kostenreduktion Effizienz Unternehmen IT Unterstützung Geschäftsprozesse Effektivität Einseitige Kostensicht IT-Kostentransparenz ist heute fast Commodity. 89% der deutschen Großunternehmen messen laut einer Studie von Arthur D. Little laufend ihre IT-Kosten-Effizienz Problematik: Nur 29% der Unternehmen geben an, IT-Effektivität zu messen / messen zu können Gleichzeitig wird Messung und Steuerung des Wertbeitrags der IT (IT Value Management) als immer wichtiger eingeschätzt Es besteht Verbesserungsbedarf Quelle: Arthur D. Little 9

10 IT Wirtschaftlichkeit kann auf mehreren Ebenen betrachtet werden Mittelverwendende / bereitstellende Einheit Aktivitäten / Maßnahmen II. I. IT-Wirtschaftlichkeit bezogen auf ein Geschäftsfeld Nutzen wird durch das Geschäft getrieben III. Gesamtunternehmen Geschäftsfeld Geschäftsfeld IT- Funktion Wirtschaftlichkeit der IT-Leistungserbringung Nutzen wird durch die IT getrieben I. II. III. II. Programme Projekte Portfolios Jahr 1 Jahr 2 Jahr 3 Langfristiger Effekt grundlegender strategischer Programme Wirtschaftlichkeit einzelner Projekte (auch Infrastrukturprojekte) Gesamte Wirtschaftlichkeit eines Projektportfolios einer Periode III. Infrastruktur Wirtschaftlichkeit IT-Basis 10

11 AGENDA 1. Grundlagen und Begriffsdefinitionen 2. Wirtschaftlichkeit der IT-Organisation 3. Wirtschaftlichkeit von IT-Projekten 4. Business Case und IT-Investitionsvorhaben 5. Ein Beispiel aus der Praxis 6. Literatur 11

12 Die Phasen eines IT-Vorhabens Planung Ablösung Entwicklung Betrieb 12

13 Vernachlässigte oder nicht berücksichtigte Kostentreiber Ablösung Entsorgung Datensicherung Datenmigration Betrieb Planung Ablösung Entwicklung Planung Machbarkeitsstudie / Business Case Grobkonzept / Anforderungsanalyse Make or Buy Entscheidung Fachkonzept / DV- Konzept, Design Entwicklung / Einführung Anpassungen Wartung und Pflege Betriebsmittel Weiterentwicklung Releasewechsel Betrieb Häufig vernachlässigte Kostentreiber Implementierung / Customizing Test / Integration Hardware, Software SLA-Erstellung Inbetriebnahme / Roll-out Organisationsänderungen 13

14 Kostenverteilung für IT-Vorhaben Planung Ablösung Entwicklung Nur 20-40% der Kosten für eine typische IT- Lösung entfallen auf die Erstellung der Applikation Dagegen fallen 60-80% der Kosten während des Betriebs der Anwendung an Betrieb 14

15 Kosten und Nutzen über den Software-Lebenszyklus Nutzen Total Cost of Ownership (TCO) Planung Entwicklung Betrieb Ablösung Netto-Nutzen Kosten Zeit Die Bilanzierung aller Geldflüsse (Kosten und Nutzen) über die Lebensdauer einer Anwendung ergibt den Netto-Nutzen. 15

16 Übergreifender Vergleich von TCO-Betrachtungen und Kostenanalyen Einheitliche TCO-Betrachtungen und Kostenanalysen innerhalb eines Unternehmens stellen die Durchführenden vor besondere Herausforderungen: Beispiel: Differenzierung Weiterentwicklung oder Wartungsaufgabe: Abgrenzung wird häufig durch den geschätzten Aufwand vorgenommen: z.b. Wartungsaufgaben sind zwischen 5 und 30 Bearbeitertagen groß. Beispiel: Aufwand von Fachabteilungen Fällt an, wird aber oft dem Projekt nicht zugeschlagen. Beispiel: Metrik für die Arbeitseinheit eines Softwareentwicklers Ist nicht einheitlich definiert. Beinhaltet unterschiedliche Anteile für Kommunikation etc. Unternehmensübergreifende Vergleiche und Benchmarks sind aus den genannten Gründen nur begrenzt möglich. 16

17 AGENDA 1. Grundlagen und Begriffsdefinitionen 2. Wirtschaftlichkeit der IT-Organisation 3. Wirtschaftlichkeit von IT-Projekten 4. Business Case und IT-Investitionsvorhaben 5. Ein Beispiel aus der Praxis 6. Literatur 17

18 Kosten-Nutzen-Analyse für Projektvorhaben der Business Case Der Business Case fasst alle entscheidungsrelevanten Aspekte eines geplanten Vorhabens mit dem Ziel zusammen, die wirtschaftliche Vorteilhaftigkeit und strategische Konformität des Gesamtprojekts aufzuzeigen und eine abschließende Management-Entscheidung über dessen Ausführung zu ermöglichen. [aus: Brugger, Der IT Business Case, Springer 2005] 18

19 Wirtschaftlichkeit in Projektverlauf Idealerweise begleitet der Business Case (BC) alle Phasen eines IT-Vorhabens IT-Vorhaben Idee Analyse / Vorstudie Initialisierung Umsetzung Betrieb / Nutzung Begleitender BC Initialer BC Anpassung BC Controlling BC für Änderungen Der Schwerpunkt des BC und damit die initiale Wirtschaftlichkeitsbetrachtung liegen in der Analyse- und Initialisierungsphase des IT-Vorhabens. Das Controlling misst die langfristige Zielerreichung des Vorhabens und setzt ggf. Korrekturmaßnahmen auf. 19

20 Die BC Analyse im Überblick Der BC als eigenes Projekt oder Teil einer Vorstudie: Ein BC ist entweder ein eigenständiges Projekt oder Teil einer Vorstudie des eigentlichen Investitionsvorhabens. Ein BC hat Ziele, eine Planung (Meilensteinen, Abhängigkeiten) und ein Team. Am Ende stehen Ergebnisse: Nachvollziehbare Dokumentation und Management-Summary, ggf. eingebettet in Ergebnisse der Vorstudie. Definition der Inhalte und Ziele Planung BC Rahmenbedingungen: Ein BC braucht einen Sponsor ( Wer steht hinter dem Hauptprojekt? ). Es sollte eine Stakeholder-Analyse durchgeführt werden ( Wer ist für das Vorhaben?, Wo sind Widerstände zu erwarten? ). Unternehmensvorgaben sind zu beachten (Einbindung Unternehmenscontrolling). Analyse Szenariendefinition Wirtschaftlichkeitsrechnung Dokumentation 20

21 Die BC Analyse Projektdefiniton und -planung Ein BC benötigt eine klare Definition der Rahmenbedingungen: Was ist das Ziel des BC? Auf welchen Verfahren wird aufgesetzt? Welche inhaltlichen und zeitlichen Abhängigkeiten bestehen? Das für die Durchführung erforderliche Team steht bereit und verfügt über entsprechende(s) Know-how / Erfahrung. Die nachfolgend abgeleitete Planung passt zur Planung des Investitionsvorhabens. Definition der Inhalte und Ziele Planung BC Analyse Szenariendefinition Wirtschaftlichkeitsrechnung Dokumentation 21

22 BC Analyse Definition von Szenarien In einem BC werden mehrere Szenarien betrachtet und miteinander verglichen. I.d.R. sind das Referenzszenario: erwartet zukünftige Entwicklung ohne geplante Investition ( Beibehaltung des Status Quo ) Lösungsszenario: erwartete zukünftige Entwicklung bei Durchführung der Investition Oftmals wird z.b. von Kostensteigerung, Kostenreduktion oder verbessertem Nutzen einer neuen Lösung gesprochen: dann ist immer das Delta zum Ist-Zustand, also zum Referenzszenario gemeint. Es kann mehrere alternative Lösungsszenarien geben (z.b. Lösung basiert auf Individual-Software oder einem Software-Produkt) oder verschiedene Varianten eines Lösungsszenarios geben (z.b. unterschiedliche Annahmen über zukünftige Umsatz-Entwicklungen) Die Zahl der Szenarien / Varianten sollte möglichst klein gehalten werden, da jeweils Kosten-Nutzen-Analyse und Wirtschaftlichkeitsrechnung durchgeführt werden müssen. Definition der Inhalte und Ziele Planung BC Analyse Szenariendefinition Wirtschaftlichkeitsrechnung Dokumentation 22

23 BC Analyse die Ermittlung von Kosten und Nutzen Die Analysephase ist der wesentliche Teil der BC- Durchführung. Sie beinhaltet Kostenanalyse Nutzenanalyse Risikoanalyse Für die Kosten- und Nutzenanalyse erfolgt jeweils die Identifikation von Kosten- / Nutzenpositionen und Zuordnung zu den jeweiligen Kosten- / Nutzenkategorien die Klassifizierung, ob die jeweilige Position für die Wirtschaftlichkeitsrechnung relevant ist oder nicht die Quantifizierung der Positionen die monetäre Bewertung der Positionen Im Rahmen der Risikoanalyse werden besondere Risiken betrachtet und im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit des Vorhabens bewertet. Definition der Inhalte und Ziele Planung BC Analyse Szenariendefinition Wirtschaftlichkeitsrechnung Dokumentation 23

24 Beispiele für Kostenkategorien und zugehörige Kostenpositionen Prozesskosten Investitionskosten Betriebskosten Erhöhtes Umlaufverm. Systementwicklung Test Schulung SW-Lizenzen Infrastruktur / HW SW-Lizenzen Infrastruktur / HW Sonstige Betriebskosten Wartungskosten Personalkosten Dienstleistungskosten Forderungen Lagerbestände Kostenbetrachtung für einen BC Die Zuordnung von Kostenpositionen zu Kostenkategorien ist nicht eindeutig definiert. Kostenpositionen können auftreten (z.b. Lizenzkosten). Für die Wirtschaftlichkeitsrechnung ist es wichtig, zwischen einmaligen und laufenden Kosten zu unterscheiden: In der Regel werden einmalige auftretende Kosten vor operativer Bereitstellung einer neuen Investition zu den Investitionskosten gerechnet. Laufende Kosten sind i.d.r. Betriebskosten (vor allem im Bereich IT-Betrieb) und Prozesskosten (vor allem in den Fachbereichen). Sie treten i.d.r. jährlich immer wieder auf. 24

25 Nutzenkategorien und Bewertung von Nutzen Typische Nutzenkategorien höherer Umsatz / höhere Einnahmen Produktivitätssteigerungen Reduktion Umlaufvermögen Die Reduktion von Kosten ist auch Nutzen, der sich durch den Vergleich von Ziel- und Basisszenario ergibt (geringere Kosten beim Zielszenario). Quantifizierung von Nutzen Quantifizierung / Bewertung von Nutzen ist i.a. schwierig und nicht immer möglich. Man unterscheidet zwischen Monetär bewertbarem Nutzen, z.b. Kostenreduktionen Indirekt bewertbarem Nutzen, z.b. höherer Umsatz durch höhere Kundenzufriedenheit Nicht bewertbarem Nutzen, z.b. Imagegewinn Im BC sollte Konzentration auf Hauptnutzenfaktoren erfolgen. Nutzenpositionen treten meist regelmäßig (= jährlich) nach Durchführung der Investition auf. Nutzenpositionen müssen gehoben werden können. Bsp. Einsparung 5 Min. Arbeitszeit pro Tag und Mitarbeiter: kein Nutzen, der Effekt verpufft. Nutzen ist häufig Geschäftsnutzen und muss durch Fachbereiche quantifiziert werden. Unterstützende Maßnahmen: Marktumfragen / Benchmarks. 25

26 Einfache Beispiele für die Bewertung von Kosten und Nutzen Kategorie Position Quantifizierung Monetäre Bewertung Prozesskosten Geschäftsnutzen Betriebskosten Investitionskosten Aufwand für die manuelle Auftragserfassung Steigerung des Umsatzes durch zusätzlichen Verkauf eines Produkts Erwartete Betriebskosten bei einer Kostensteigerung von 10% p.a. Externe Kosten für die Bereitstellung eines neuen Auftragserfassungs- Systems 5 FTE für die Auftragserfassung, Vollkostensatz pro FTE Mehrverkauf von Produkten p.a. Verkaufspreis 100 pro Artikel Betriebskosten im 1. Jahr Geschätzte Kosten , Budgetpuffer 20% Personalkosten: p.a. Umsatzsteigerung: p.a. Betriebskosten: (1. Jahr), (2. Jahr) usw. Externe Kosten: FTE = Full Time Equivalent. Vollkostensatz eines Mitarbeiters pro Jahr. 26

27 Monetäre Übersicht von Kosten und Nutzen (Beispiel) Einmalige Kostenposition Investitionsjahr Abschreibungsdauer: 5 Jahre Jahr 0 Jahr 1 Jahr 2 Jahr 3 Jahr 4 Jahr 5 Kosten gesamt Invest 270 Betriebskosten Personalkosten Marketingkosten Nutzen gesamt Mehreinnahmen Einkünfte aus Prozessverbesserung Nutzen - Kosten Beträge in Tsd. Wiederholende Nutzenposition Wiederholende Kostenposition 27

28 Die BC Analyse Wirtschaftlichkeitsrechnung (WiRe) Die Wirtschaftlichkeitsrechnung (WiRe) oder Investitionsrechnung hat das Ziel, das Kosten-Nutzen-Verhältnis ( die Wirtschaftlichkeit ) einer Investition zu ermitteln. Ergebnis sind Kennzahlen, die den Vergleich des geplanten Investitionsvorhabens mit anderen Vorhaben bzw. mit der Anlage des Investitionsvermögens am Geldmarkt ermöglichen. Die WiRe ist das wichtigste Ergebnis eines BC und fasst die Hard Facts dieser Analyse zusammen. Die WiRe wird für jedes Szenario des BC separat durchgeführt. Falls unterschiedliche Varianten eines Szenarios betrachtet werden, sind diese i.d.r. durch entsprechende Parameter in der Berechnung zu berücksichtigen. In der Regel gibt das Unternehmenscontrolling das anzuwendende Berechnungsverfahren und die entsprechenden Parameter (z.b. Zinsfuß) vor. Definition der Inhalte und Ziele Planung BC Analyse Szenariendefinition Wirtschaftlichkeitsrechnung Dokumentation 28

29 Verfahren zur Investionsrechnung Statische Verfahren Dynamische Verfahren Basieren auf vereinfachenden Annahmen in Form von Durchschnittswerten für Investitionen, Nutzen und Kosten über die Laufzeit des Vorhabens. Für IT-Projekte weniger wichtig Dynamische Verfahren sind charakterisiert durch Einbeziehung kalkulatorischer Zinsen. Für IT-Projekte besonders wichtig Beispiele: Amortisationsrechnung Kostenvergleichsrechnung Gewinnvergleichsrechnung Beispiele: Kapitalwertmethode Interne Zinsfußmethode Verfahren zur Berücksichtigung der Unsicherheit 29

30 Kapitalwertmethode Übersteigt der Ertrag einer Investition die vorgegebene Kapitalverzinsung? K n ( E A ) 1 t t t t0 (1 i) K = Kapitalwert E t = Einzahlungen am Ende der Periode t (Nutzen) A t = Auszahlungen am Ende der Periode t (Kosten) i = Kalkulationszinsfuß t = Periode (t = 0, 1, 2..., n) n = Nutzungsdauer des Investitionsobjektes Zukünftige Zahlungsströme werden auf den Zeitpunkt unmittelbar vor der Investition hin abgezinst (Motivation: heute verfügbares und anlegbares Geld ist mehr wert als künftiges ). Kritisch ist die Wahl des Kalkulationszinsfußes i; i entspricht der geforderten Kapitalverzinsung (Motivation: Geld könnte am Kapitalmarkt zu i% angelegt werden, Investition muss für Risikoerhöhung auch höhere Verzinsung erwirtschaften). Beispiel (für i = 5%): (in ) 0. Jahr 1. Jahr 2. Jahr 3. Jahr Einzahlungen Auszahlungen Nettoauszahlungen Zinsfaktor 1 0,9524 0,9070 0,8638 Ergebnis: K=

31 Interne Zinsfussmethode Bei welchem Zinsfuß bestimmt, wird der Kapitalwert zu Null? K n t0 [( E t 1 At ) (1 r) t ] 0 K = Kapitalwert E t = Einzahlungen am Ende der Periode t (Nutzen) A t = Auszahlungen am Ende der Periode t (Kosten) r = Zinsfusssatz t = Periode (t = 0, 1, 2..., n) n = Nutzungsdauer des Investitionsobjektes Im Allgemeinen muss ein Näherungsverfahren angewendet werden, um die Gleichung zu lösen Dazu werden zwei Zinssätze r 1 und r 2 bestimmt, bei denen der zugehörige Kapitalwert K 1 und K 2 positiv bzw. negativ ist. Der interne Zinssatz kann dann näherungsweise berechnet werden: ( r2 r1 ) rint r1 K1 ( K2 K1) Beispiel: mit obigem Beispiel ergibt sich bei r 1 = 5%, r 2 = 6%: r int = 5,79%. Der interne Zinsfuß gibt an, mit wie viel Prozent sich das eingesetzte Kapital verzinst. 31

32 Die BC Analyse Dokumentation Am Ende des BC steht eine gesamthafte Dokumentation der Ergebnisse. Die betrachteten Szenarien sind klar definiert. Die ermittelten Kosten- und Nutzenpositionen und ihre Quantifizierung sind nachvollziehbar beschrieben. Gleiches gilt für die angewendeten Berechnungsverfahren. Idealerweise sind alle relevanten Eckdaten mit dem Konzerncontrolling abgestimmt. I. d. R. werden die wesentlichen Erkenntnisse aus der BC- Analyse im Rahmen der Vorstandsvorlage für den Genehmigung des Hauptprojektes zusammengefasst. Neben den Hard Facts aus der WiRe spielen dabei auch weiche Faktoren (v.a. nicht quantifizierbarer Nutzen) eine wichtige Rolle, denn im realen Leben werden Entscheidungen nicht nur auf Basis von Kennzahlen getroffen. Definition der Inhalte und Ziele Planung BC Analyse Szenariendefinition Wirtschaftlichkeitsrechnung Dokumentation 32

33 Wirtschaftlichkeit in Projekten Idealerweise begleitet der Business Case (BC) alle Phasen eines IT-Projekts IT-Vorhaben Idee Analyse / Vorstudie Initialisierung Umsetzung Betrieb / Nutzung Begleitender BC Initialer BC Anpassung BC Controlling BC für Änderungen Der Schwerpunkt der BC-Rechnung liegt in der Analyse- und Initialisierungsphase. Das Controlling misst die langfristige Zielerreichung des Vorhabens und setzt ggf. Korrekturmaßnahmen auf. 33

34 Wirtschaftlichkeit in Projekten Analyse / Vorstudie IT-Vorhaben Idee Analyse / Vorstudie Initialisierung Umsetzung Betrieb / Nutzung Begleitender BC Initialer BC Anpassung BC Controlling BC für Änderungen Projektinhalte Konkretisierung der Ziele Gap-Analyse Grobkonzeption / Machbarkeitsuntersuchung Entwicklung von Lösungsalternativen Erstellung Genehmigungsvorlage Anforderungen an den BC Ermittlung von Kosten- und Nutzenkategorien Bewertung und Quantifizierung von Kosten- und Nutzenkategorien Betrachtung von Lösungsszenarien ggü. Referenzszenario Wirtschaftlichkeitsrechnung 34

35 Wirtschaftlichkeit in Projekten - Projektinitialisierung IT-Vorhaben Idee Analyse / Vorstudie Initialisierung Umsetzung Betrieb / Nutzung Begleitender BC Initialer BC Anpassung BC Controlling BC für Änderungen Projektinhalte Ermittlung und Gewichtung von Entscheidungskriterien Erstellung Lastenheft / Ausschreibung (Auftraggeber) Erstellung Pflichtenheft (Auftragn.) Anbieterauswahl Erstellung Projektvertrag Aufsetzen des Projektes Anforderungen an den BC Wirtschaftliche Bewertung von Entscheidungskriterien Konkretisierung der Lösungsszenarien und Anpassung der Wirtschaftlichkeitsrechnung 35

36 Beispiel: Wirtschaftlichkeit im Ausschreibungsverfahren Betrachtung des Preis-Leistungs-Verhältnisses durch Nutzwertanalyse verschiedener Leistungen. Kennzahl für Preis-Leistungs-Verhältnis = Kosten / Nutzwertkennzahl Ein Beispiel für öffentliche Ausschreibungen ist das sog. UfAB-Verfahren (Unterlage für Ausschreibung und Bewertung von IT-Leistungen) Die erweiterte Richtwertmethode liegt der Vergabe von öffentlichen Aufträgen zugrunde Kennzahl für Preis-Leistungs-Verhältnis = Gesamtsumme der Leistungspunkte (Bewertungspunkte * Gewichtungspunkte) / Preis (z. B. Monatskostensatz je Maßnahme) UfAB ermöglicht eine transparente und objektive Bewertung verschiedener Anbieter im Rahmen einer Ausschreibung. Allerdings ist das Verfahren singulär im Bezug auf die Anbieterauswahl und ermöglicht keine absolute Bewertung der Wirtschaftlichkeit eines Vorhabens. Im nicht-öffentlichen Bereich sind ähnliche Verfahren verbreitet. Sie sind allerdings oftmals weniger transparent und nicht standardisiert. 36

37 Beispiel: Wirtschaftlichkeit im Ausschreibungsverfahren A1 A2 A3 A4 Ausschlusskriterien nicht erfüllt erfüllt erfüllt erfüllt Preis in Leistungspunkte Kennzahl (L / P) 0, ,089 0,086 Kennzahl skaliert (L / P * 1000) Vereinfachte Preismethode Rangfolge Preis Erweiterte Richtwertmethode Enthalten in Bereich mit 5% - Ja Ja (Referenz) Ja Abweichung zur Referenz 1 Rangfolge bei - 1 Entscheidungskriterium Leistung Rangfolge bei Entscheidungskriterium Preis - 1 1) Definierte Abweichung -5% ergibt einen Bereich für die skalierte Kennzahl zwischen 89 und 85 ausgehend von dem führenden Angebot A3 mit Kennzahl 89 37

38 Wirtschaftlichkeit in Projekten - Projektumsetzung IT-Vorhaben Idee Analyse / Vorstudie Initialisierung Umsetzung Betrieb / Nutzung Begleitender BC Initialer BC Anpassung BC Controlling BC für Änderungen Projektinhalte Umsetzung des Projektes gemäß des gewählten Vorgehensmodells Anwendung klassischer Projektmangement-Verfahren zur Absicherung des Projekterfolgs Anforderungen an den BC Anpassung des Business Case bei Bedarf Beisteuerung von wirtschaftlichen Kriterien bei Entscheidung über Veränderungen der Rahmenbedingungen (Budget, Termin, Change Requests etc.) Aufsetzen Controlling 38

39 Erfolgreiches Projektmanagement Das Projektmanagement-Dreieck Inhalt / Qualität Termin Budget Gutes Projektmanagement stellt sicher, das die Projektziele zum geplanten Termin, innerhalb des geschätzten Budgets und mit dem vereinbarten Leistungsumfang erreicht werden Auch wenn sich im Projektverlauf Änderungen ergeben, ist eine Balance dieser Aspekte anzustreben Eine einseitige Fokussierung auf das Projektbudget ist aus wirtschaftlicher Sicht wenig Ziel führend, da auch Termine und Inhalt Kosten- und Nutzen eines Vorhabens maßgeblich beeinflussen 39

40 Projektsteuerung Die Projektsteuerung prüft regelmäßig, die Einhaltung des Projektplans und greift ggf. korrigierend ein Projektplanung Soll Abgleich Ist Anpassung Maßnahmen Steuerung Im Soll-Ist-Abgleich werden Abweichungen erkannt Dabei kommen Fortschrittsanalysen zum Einsatz: Earned-Value-Analyse Meilensteintrend- Analyse Aufwandsverfolgung Projektdurchführung 40

41 Wirtschaftlichkeit in Projekten Betrieb / Nutzung IT-Vorhaben Idee Analyse / Vorstudie Initialisierung Umsetzung Betrieb / Nutzung Begleitender BC Initialer BC Anpassung BC Controlling BC für Änderungen Projektinhalte Betrieb und Wartung der IT-Lösung Anpassung der Lösung an neue Anforderungen Anforderungen an den BC Anpassung Business Case bei Bedarf Beisteuerung von wirtschaftlichen Kriterien bei Entscheidung über neue Vorhaben / Erweiterungen Controlling des Vorhabens ggü. den definierten Kennzahlen Aufsetzen von Maßnahmen zur Optimierung / Zielerreichung 41

42 Fazit: Controlling und Zielverankerung als laufende Maßnahme Das Controlling eines Investitionsvorhabens auf die Erzielung der prognostizierten Wirtschaftlichkeit beginnt mit dem Start der Umsetzung des zugrunde liegenden Projekts. Dieses Controlling spielt sich im Rahmen des regulären IT-Controllings ab Bereits in der Umsetzungsphase wird die Einhaltung von Budget, Terminen und Inhalten / Qualität gemessen. Nach Inbetriebnahme der Anwendung wird dieses Controlling fortgesetzt. Idealerweise werden dabei nicht nur die im BC beschriebenen Kostenpositionen betrachtet, sondern auch der erzielte Nutzen überprüft. Treten Abweichungen von den Prognosen des BC ein, werden entsprechende Maßnahmen aufgesetzt und deren Erfolg gemessen. Neben dem operativen Controlling sollte der mittel- und langfristige Erfolg eines Vorhabens auch im Zielsystem des Unternehmens verankert werden (z.b. Zielerreichung von Managern, Projektleitern etc.). 42

43 AGENDA 1. Grundlagen und Begriffsdefinitionen 2. Wirtschaftlichkeit der IT-Organisation 3. Wirtschaftlichkeit von IT-Projekten 4. Business Case und IT-Investitionsvorhaben 5. Ein Beispiel aus der Praxis 6. Literatur 43

44 Ratenfinanzierung von Reisen Projektbeschreibung Ziel: DV- und prozesstechnische Implementierung eines Geschäftsprozesses zur Abwicklung der Ratenfinanzierung von Reiseleistungen Inhalt: Studie / Grobkonzept: Ermittlung der Rahmenbedingungen für die Umsetzung dieses Vorhabens Erstellung eines Grobkonzeptes Ermittlung der Kosten Ermittlung des Nutzens auf Basis verschiedener Szenarien für die Geschäftsentwicklung Erstellung einer Investitionsrechnung als Grundlage für die Genehmigung des Vorhabens Berechnungsbasis und -verfahren vorgegeben Abschreibungszeitraum 5 Jahre nach Bereitstellung Erstellung einer Entscheidungsvorlage Die Umsetzung erfolgte auf Basis des Grobkonzeptes nach Genehmigung des Vorhabens aufgrund der Investitionsrechnung Basisszenario: Nichteinführung des Produkts 44

45 Ratenfinanzierung von Reisen Kostenfaktoren IT-Betriebskosten Betriebskosten ext. Finanzdienstleister IT-Projektkosten Stückkosten ext. Finanzdienstleister Fachbereichs- Projektkosten Kostenfaktoren Druckkosten Kataloge Zusätzliche Personalaufwände Marketingkosten Refinanzierungskosten Aufbereitung an Hand komplexer Berechnungsmodelle Quantifizierung auf Basis von Risikomodellen Ausfallrisiken 45

46 Ratenfinanzierung von Reisen Nutzenfaktoren Verbesserte Kundenbindung Quantifizierung auf Basis von Marktstudien und Umfragen Nutzenkategorien Einnahmen aus Zinsen Aufbereitung an Hand komplexer Berechnungsmodelle Geschäftsziele und Nutzen Wesentlichen Geschäftsziele des Vorhabens sind: Erzielung zusätzlicher Einnahmen durch Erweiterung des Produkt-Portfolios verbesserte Kundenbindung/ Ausweitung des Geschäftes Die Nutzenfaktoren quantifizieren diese Ziele oder bereiten sie für die Investitionsrechnung auf Einnahmen aus sonstigen Gebühren 46

47 Ratenfinanzierung von Reisen Ergebnis Die Betrachtung verschiedener Szenarien führt zum finalen Ergebnis 1 Einzelberechnungen und 2 Simulationen im Rahmen der Investitionsrechnung Variationen und Berechnung von Alternativszenarien 3 Finales Ergebnis für Vorstandsvorlage / Vorstandspräsentation 47

48 AGENDA 1. Grundlagen und Begriffsdefinitionen 2. Wirtschaftlichkeit der IT-Organisation 3. Wirtschaftlichkeit von IT-Projekten 4. Business Case und IT-Investitionsvorhaben 5. Ein Beispiel aus der Praxis 6. Literatur 48

49 Literatur Bernotat J., Stein J., 10 Tipps & Tricks zum Business Case, GPM-Magazin PMAktuell, 2/2007, S Stein J, Mit dem Business Case Wirtschaftlichkeit von Projekten nachweisen der Business Case sichert den Erfolg von IT-Projekten, GI/ACM-Regionalgruppe, Karlsruhe, Brugger R., Der IT Business Case, Springer, 1. Aufl.,

50 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Simon Pfeiffer Lead Business Consultant Geschäftsbereich Travel & Logistics Max-Planck-Straße 40, Köln Tel.: Mobil:

Wirtschaftlichkeit von IT-Projekten

Wirtschaftlichkeit von IT-Projekten Wirtschaftlichkeit von IT-Projekten 1 Studium der Physik und Promotion an der Phillips-Universität Marburg 1994 2010 bei sd&m als Software-Ingenieur Berater Geschäftsbereichsmanager Seit 2010 bei der msg

Mehr

IT Wirtschaftlichkeit. Themenenabend 01.09.2009 der Gesellschaft für Informatik, Regionalgruppe Köln

IT Wirtschaftlichkeit. Themenenabend 01.09.2009 der Gesellschaft für Informatik, Regionalgruppe Köln IT Wirtschaftlichkeit Themenenabend 01.09.2009 der Gesellschaft für Informatik, Regionalgruppe Köln Wirtschaftlichkeit IT / Olaf Sprenger / IT Controlling T-Mobile Deutschland 01.09.2009 Agenda Herausforderungen

Mehr

Investition und Finanzierung

Investition und Finanzierung w w w. a c a d e m y o f s p o r t s. d e w w w. c a m p u s. a c a d e m y o f s p o r t s. d e Investition und Finanzierung L E SEPROBE online-campus Auf dem Online Campus der Academy of Sports erleben

Mehr

Verfahren der Wirtschaftlichkeitsrechnung

Verfahren der Wirtschaftlichkeitsrechnung 178 Betriebswirtschaftliche Grundlagen Investition und Finanzierung Klassische Investitionsrechenverfahren Statische Verfahren Kostenwirksamkeitsanalyse Gewinnvergleichsrechnung Amortisationsrechnung Verfahren

Mehr

Dynamisches Investitionsrechenverfahren. t: Zeitpunkt : Kapitalwert zum Zeitpunkt Null : Anfangsauszahlung zum Zeitpunkt Null e t

Dynamisches Investitionsrechenverfahren. t: Zeitpunkt : Kapitalwert zum Zeitpunkt Null : Anfangsauszahlung zum Zeitpunkt Null e t Kapitalwertmethode Art: Ziel: Vorgehen: Dynamisches Investitionsrechenverfahren Die Kapitalwertmethode dient dazu, die Vorteilhaftigkeit der Investition anhand des Kapitalwertes zu ermitteln. Die Kapitalwertverfahren

Mehr

Projekt Management Office für IT-Projekte. Werner Achtert

Projekt Management Office für IT-Projekte. Werner Achtert Projekt Management Office für IT-Projekte Werner Achtert Ziele und Agenda Ziel des Vortrags Vorstellung eines Konzepts zum Aufbau eines Projekt Management Office Agenda Rahmenbedingungen für IT-Projekte

Mehr

Großes gelingt, wenn s im Kleinen stimmt.

Großes gelingt, wenn s im Kleinen stimmt. Großes gelingt, wenn s im Kleinen stimmt. Maßgeschneiderte Lösungen für Sie. Herbsttagung 2012 Informationsveranstaltung am 8. November 2012 im Mercure Hotel Bielefeld City WIRTSCHAFTSPRÜFER STEUERBERATER

Mehr

Project Scorecard. White Paper. Transparenz für strategische Projekte

Project Scorecard. White Paper. Transparenz für strategische Projekte White Paper Project Scorecard Transparenz für strategische Projekte Nehmen Sie ein beliebiges Projekt in Ihrem Unternehmen. Welche Ziele werden mit dem Projekt verfolgt? Und wie wird ihre Erreichung gemessen?

Mehr

Lehrveranstaltung 4 Statische Investitionsrechnung

Lehrveranstaltung 4 Statische Investitionsrechnung Statische Investitionsrechnung 4-1 Lehrveranstaltung 4 Statische Investitionsrechnung Gliederung 1. Allgemeines zu statischen Verfahren 2. Kostenvergleichsrechnung 3. Gewinnvergleichsrechnung 4. Rentabilitätsrechnung

Mehr

Fujitsu Siemens Computers GmbH

Fujitsu Siemens Computers GmbH Management Summary Fujitsu Siemens Computers GmbH Report Wirtschaftlichkeitsanalyse Einführung Linux - FSC Der Analysereport beinhaltet die Ergebnisse der Wirtschaftlichkeitsanalyse der Einführung des

Mehr

IT-Projektcontrolling

IT-Projektcontrolling Seminarunterlage Version: 3.02 Version 3.02 vom 20. Juli 2015 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht.. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt- und Dienstleistungs-Bezeichnungen sind Warenzeichen

Mehr

Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen. Benjamin Franklin, nordamerikanischer Staatsmann (* 17. 01. 1706 / 17. 04.

Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen. Benjamin Franklin, nordamerikanischer Staatsmann (* 17. 01. 1706 / 17. 04. Investitionsrechnung Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen. Benjamin Franklin, nordamerikanischer Staatsmann (* 17. 01. 1706 / 17. 04. 1790) Recht hat der Mann, aber letztlich

Mehr

ITS.Design&Management GmbH. Short Story. Project Primer Process. Nutzen und Ziele. Copyright its.d&m GmbH

ITS.Design&Management GmbH. Short Story. Project Primer Process. Nutzen und Ziele. Copyright its.d&m GmbH ITS.Design&Management GmbH Short Story Project Primer Process Copyright its.d&m GmbH Hinweis zu Nutzungsrechten ITS.Design&Management GmbH Alle Rechte an dieser Dokumentation, insbesondere das Recht der

Mehr

IV. JAHRGANG. Finanzierungs und Investitionsentscheidungen

IV. JAHRGANG. Finanzierungs und Investitionsentscheidungen IV. JAHRGANG Finanzierungs und Investitionsentscheidungen Finanzplanung Einführung Auszahlungen zukünftiger Perioden werden der Zahlungskraft des Unternehmens gegenübergestellt. Auszahlungen Personalausgaben

Mehr

Grundlagen der Investitionsrechnung

Grundlagen der Investitionsrechnung Rechnungslegung und Prüfung II Schwerpunktfach Unternehmensprüfung Seminarreihe Unternehmensbewertung Grundlagen der Investitionsrechnung Klaus Wenzel, WP/StB Corporate Finance-/Unternehmensberatung Düsseldorf,

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort...XV

Inhaltsverzeichnis. Vorwort...XV Inhaltsverzeichnis Vorwort...XV 1 Einleitung...1 1.1 Der Hintergrund Worin begründet sich dieses Buch?...1 1.2 Das Anliegen Welches Ziel verfolgt das Buch?...2 1.3 Der Inhalt Was wird in diesem Buch vermittelt?...3

Mehr

Kapitel 8 Total Cost of Ownership (TCO) und Return on Investment (ROI) in BPM Projekten

Kapitel 8 Total Cost of Ownership (TCO) und Return on Investment (ROI) in BPM Projekten Kapitel 8 Total Cost of Ownership (TCO) und Return on Investment (ROI) in BPM Projekten Unternehmensstrukturen und Prozesse HS 2013 Prof. Dr. Jana Köhler jana.koehler@hslu.ch Agenda Welche Änderungen bewirkt

Mehr

Und rechnet sich das auch? Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen von Investitionen in Neue Energien. Referent: Christian Müller-Elmau

Und rechnet sich das auch? Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen von Investitionen in Neue Energien. Referent: Christian Müller-Elmau Und rechnet sich das auch? Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen von Investitionen in Neue Energien Referent: Christian Müller-Elmau Wussten Sie, dass Kommunen circa 60% der öffentlichen Sachinvestitionen in

Mehr

Investition. Unterscheidung der Investitionen nach der Art des beschafften Vermögens

Investition. Unterscheidung der Investitionen nach der Art des beschafften Vermögens Investition Allgemein versteht man unter Investition das Anlegen von Geldmitteln in Anlagegüter. In Abgrenzung hierzu bezeichnet man als Finanzierung die Beschaffung von Geldmitteln. Eine Investition ist

Mehr

FHH meets economy. Tobias Klug Dipl.-Wirt.-Inf. (FH), Alumnus FH Hannover. Hannover, 21. Januar 2010. 21. Januar 2010 bit GmbH

FHH meets economy. Tobias Klug Dipl.-Wirt.-Inf. (FH), Alumnus FH Hannover. Hannover, 21. Januar 2010. 21. Januar 2010 bit GmbH FHH meets economy BI Projektmanagement bei QlikView Projekten Tobias Klug Dipl.-Wirt.-Inf. (FH), Alumnus FH Hannover Hannover, 21. Januar 2010 21. Januar 2010 Agenda Über die bit GmbH Über QlikTech und

Mehr

The BDM Company Eckert. OPTIMIERUNG OUTPUT MANAGEMENT DIENSTLEISTUNGEN UND PREISE Standard-Leistungen

The BDM Company Eckert. OPTIMIERUNG OUTPUT MANAGEMENT DIENSTLEISTUNGEN UND PREISE Standard-Leistungen OPTIMIERUNG OUTPUT MANAGEMENT DIENSTLEISTUNGEN UND PREISE Standard-Leistungen 2 Inhalt Wer Was Warum Zielgruppen für dieses Thema 3 CIO (Chief Information Officer) Informatikleiter Stellvertretende Informatikverantwortliche

Mehr

Gewinnvergleichsrechnung

Gewinnvergleichsrechnung Gewinnvergleichsrechnung Die Gewinnvergleichsrechnung stellt eine Erweiterung der Kostenvergleichsrechnung durch Einbeziehung der Erträge dar, die - im Gegensatz zu der Annahme bei der Kostenvergleichsrechnung

Mehr

Inhaltsverzeichnis 1 Leitbildcontrolling-Konzept in der Informationsgesellschaft.............. 2 IT-Controlling-Konzept

Inhaltsverzeichnis 1 Leitbildcontrolling-Konzept in der Informationsgesellschaft.............. 2 IT-Controlling-Konzept Inhaltsverzeichnis 1 Leitbildcontrolling-Konzept in der Informationsgesellschaft.............. 1 1.1 Einführung....................................................... 1 1.2 Normensystem des Unternehmens...................................

Mehr

IT-Projektportfoliomanagement im Spannungsfeld zwischen Geschäftsbedürfnis und Architekturplanung

IT-Projektportfoliomanagement im Spannungsfeld zwischen Geschäftsbedürfnis und Architekturplanung IT-Projektportfoliomanagement im Spannungsfeld zwischen Geschäftsbedürfnis und Architekturplanung Stephan Hofstetter, Hans-Jakob Gfeller, BAT 02.11.2012 Agenda 1 Die Informatik der SBB 2 Zielsetzung und

Mehr

Potenzialanalyse Kosteneinsparung durch Einsatz EAI

Potenzialanalyse Kosteneinsparung durch Einsatz EAI Potenzialanalyse einsparung durch Einsatz EAI Einsatz EAI-Plattform Punkt-zu-Punkt () Enterprise Application Integration (EAI) Nutzen? Zielstellung Zielstellung die Bewertung von möglichen Einsparpotentialen

Mehr

CENIT EIM Innovations-Tag, 09. Juni 2015 Empower Your Digital Business! Migrationslösungen der CENIT AG

CENIT EIM Innovations-Tag, 09. Juni 2015 Empower Your Digital Business! Migrationslösungen der CENIT AG CENIT EIM Innovations-Tag, 09. Juni 2015 Empower Your Digital Business! Migrationslösungen der CENIT AG Goran Jovanovic, Consultant ECM, Stuttgart, 9. Juni 2015 Agenda Auslöser und Motivation Herausforderungen

Mehr

Einführung. BWL III Finanzmanagement Teilmodul Investitionen 2. Semester

Einführung. BWL III Finanzmanagement Teilmodul Investitionen 2. Semester Einführung BWL III Finanzmanagement Teilmodul Investitionen 2. Semester Organisatorisches BWL III Finanzmanagement Teilmodul Investitionen Dozent: Prof. Dr. Wolfgang Patzig (wolfgang.patzig@hs-magdeburg.de)

Mehr

Projektmanagement. Ablauforganisation. Dortmund, Oktober 1998

Projektmanagement. Ablauforganisation. Dortmund, Oktober 1998 Projektmanagement Ablauforganisation Dortmund, Oktober 1998 Prof. Dr. Heinz-Michael Winkels, Fachbereich Wirtschaft FH Dortmund Emil-Figge-Str. 44, D44227-Dortmund, TEL.: (0231)755-4966, FAX: (0231)755-4902

Mehr

Wie Sie den ROI von IT-gestützten Beschaffungsprozessen ermitteln können

Wie Sie den ROI von IT-gestützten Beschaffungsprozessen ermitteln können Wie Sie den ROI von IT-gestützten Beschaffungsprozessen ermitteln können Supply Management 2008, 25.04.2008, 11:00-11:30 FH-Prof. Dr. Wolfgang Ortner Dipl.-Ing. (FH) Jörg Schweiger FH Studiengang Industriewirtschaft

Mehr

GI-AK Software-Offshoring und das Zentrum für Internationale Kollaborative Softwareprojekte ZIKS

GI-AK Software-Offshoring und das Zentrum für Internationale Kollaborative Softwareprojekte ZIKS GI-AK Software-Offshoring und das Zentrum für Internationale Kollaborative Softwareprojekte ZIKS Institut für Angewandte Informatik und Formale Beschreibungsverfahren (AIFB), Universität Karlsruhe (TH)

Mehr

Rentabilität als Entscheidungskriterium für Investitionen

Rentabilität als Entscheidungskriterium für Investitionen Rentabilität als Entscheidungskriterium für 2. Energieeffizienztisch des Netzwerkes Südbayern am 27. Juli 2011 Thomas Gobmaier Gefördert durch: Testveranstaltung in Karlsruhe, 16. Oktober 2009 kurz nach

Mehr

Projekt Portfolio Management

Projekt Portfolio Management Projekt Portfolio Management Forschung & Entwicklung Investition, Perspektive + internationaler Vergleich Im Jahr 2013 haben deutsche Unternehmen 53,6 Mrd. Euro in interne Forschung und in die Entwicklung

Mehr

Wirtschaftlichkeitsanalyse von Cloud Computing aus der Sicht internationaler Unternehmen. Masterarbeit

Wirtschaftlichkeitsanalyse von Cloud Computing aus der Sicht internationaler Unternehmen. Masterarbeit Wirtschaftlichkeitsanalyse von Cloud Computing aus der Sicht internationaler Unternehmen Masterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science (M.Sc.) im Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Grundlagen des IT-Controlling Sommersemester 2006 Zusammenfassende Folien. Prof. Dr. Urs Andelfinger Darmstadt, 29. Juni 2006

Grundlagen des IT-Controlling Sommersemester 2006 Zusammenfassende Folien. Prof. Dr. Urs Andelfinger Darmstadt, 29. Juni 2006 Grundlagen des IT-Controlling Sommersemester 2006 Zusammenfassende Folien Prof. Dr. Urs Andelfinger Darmstadt, 29. Juni 2006 Grundlagen des IT-Controlling Sommersemester 2006 1. Vorlesungseinheit Prof.

Mehr

Perfektes IT-Projektmanagement

Perfektes IT-Projektmanagement Perfektes IT-Projektmanagement Best Practices für Ihren Projekterfolg Anforderungen systematisch erheben und managen MARTINA BECK, CHRISTIAN LOOS, VOLKER MAIBORN, DOMINIK NEFF Requirements Engineering

Mehr

PROJEKTMANAGEMENT IN EXZELLENZ.

PROJEKTMANAGEMENT IN EXZELLENZ. PROJEKTMANAGEMENT IN EXZELLENZ. Competence-Center Projektmanagement ZUFRIEDENHEIT IST ERFAHRUNGSSACHE. inducad creativ[e] hat besondere Expertise als Strategieberater der Unternehmensführungen. Der Erfolg

Mehr

IT-Infrastruktur-Betrieb in schwierigen Zeiten Ansätze zur Kostenreduktion UND Effizienzsteigerung

IT-Infrastruktur-Betrieb in schwierigen Zeiten Ansätze zur Kostenreduktion UND Effizienzsteigerung IT-Infrastruktur-Betrieb in schwierigen Zeiten Ansätze zur Kostenreduktion UND Effizienzsteigerung 18. Juni 2009 Jörg Bujotzek 18.06.2009 1 Agenda 01 Ausgangssituation 02 Wege zur Kostensenkung 03 Reine

Mehr

RealCore Controlling-Toolset

RealCore Controlling-Toolset RealCore Controlling-Toolset www.realcore.de Svenya Brandt 0151 24 17 3808 s.brandt@realcore.de Patrick Schumacher 0173 80 66 453 Patrick.schumacher@realcore.de Agenda Einleitung Make or buy? Warum das

Mehr

Die [Re]form der handschriftlichen Datenerfassung. Für den Einsatz des CT-PEN Digital Pen & Paper Systems

Die [Re]form der handschriftlichen Datenerfassung. Für den Einsatz des CT-PEN Digital Pen & Paper Systems Die [Re]form der handschriftlichen Datenerfassung BUSINESS CASE BEISPIEL Für den Einsatz des CT-PEN Digital Pen & Paper Systems Berechnungsbasis: 3 verschiedene Formulare 90 Stifte für User in verschiedenen

Mehr

Agiles Projektmanagement

Agiles Projektmanagement Agiles Projektmanagement A B U S I N E S S P E R S P E C T I V E Christian Setzwein Agenda Rahmenbedingungen für Projekte Der Umgang mit Unsicherheit im klassischen PM Agiles PM: Techniken, Prinzipien,

Mehr

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre 1 Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre S c r i p t ( Teil 6 ) [ Dr. Lenk ] 2 10. Investitionsentscheidungen...3 10.1 Statische Verfahren 3 10.1.1 Kostenvergleichsrechnung...3 10.1.2 Gewinnvergleichsrechnung...11

Mehr

Controlling im Mittelstand

Controlling im Mittelstand Controlling im Mittelstand Mag. Johann Madreiter nachhaltigmehrwert e.u. Unternehmensberatung und Training 2 Controlling im Mittelstand Controlling im Mittelstand und Kleinunternehmen? Ein auf die Unternehmensgröße

Mehr

Wo kommen Projekte her? PROJEKTAUSWAHL. 02.04.2014 Projektmanagement - Projektauswahl

Wo kommen Projekte her? PROJEKTAUSWAHL. 02.04.2014 Projektmanagement - Projektauswahl Wo kommen Projekte her? PROJEKTAUSWAHL 02.04.2014 Projektmanagement - Projektauswahl 1 Projektauswahl als Teil der strategischen Planung Projekte dienen dem Erreichen von Zielen der strategischen Unternehmensplanung

Mehr

Dynamische Investitionsrechnung Umsetzung und Beispiele. Teil 3

Dynamische Investitionsrechnung Umsetzung und Beispiele. Teil 3 Dynamische Investitionsrechnung Umsetzung und Beispiele Teil 3 Eingrenzung: Es werden ausschliesslich die Methoden der Pflichtliteratur ab Seite 135 bis Beispiel 12 besprochen. Kapitalwertverfahren (NPV

Mehr

Letʻs do IT together!

Letʻs do IT together! Letʻs do IT together! 1 Vortrag IT-Messe 2012, Heiko Ulbrich IT-Haus Teamleiter Sage- & Software-Entwicklung Tel.: +49 6502 9208 452 Fax: +49 6502 9208 851 E-Mail: hulbrich@it-haus.com 2 Was macht ein

Mehr

PMI Munich Chapter 21.04.2008

PMI Munich Chapter 21.04.2008 Projektmanagement im Rahmen einer IT-Infrastruktur- Standardisierung mit internationalen Teams Christoph Felix PMP, Principal Project Manager, Microsoft Deutschland PMI Munich Chapter 21.04.2008 Agenda

Mehr

Vertragsmanagement im Mittelstand - Strategien zur wirtschaftlichen Behandlung von Risiken

Vertragsmanagement im Mittelstand - Strategien zur wirtschaftlichen Behandlung von Risiken Vertragsmanagement im Mittelstand - Strategien zur wirtschaftlichen Behandlung von Risiken VDE Südbayern AK Unternehmensmanagement Innung für Elektro- und Informationstechnik Haus II, Seminarraum 3 / 5.

Mehr

Ermitteln der Total Cost of Ownership (TCO) für Datencenter- und Serverraum- Infrastrukturen

Ermitteln der Total Cost of Ownership (TCO) für Datencenter- und Serverraum- Infrastrukturen Ermitteln der Total Cost of Ownership (TCO) für Datencenter- und Serverraum- Infrastrukturen White Paper Nr. 6 Revision 2 Zusammenfassung Beschrieben wird eine verbesserte Methode zur Ermittlung der Total

Mehr

Der Projektmanager (nach GPM / IPMA) Fragen zur Selbsteinschätzung und für die Prüfungsvorbereitung. Kapitel E Einzelprojekt und Projektlandschaft

Der Projektmanager (nach GPM / IPMA) Fragen zur Selbsteinschätzung und für die Prüfungsvorbereitung. Kapitel E Einzelprojekt und Projektlandschaft Der Projektmanager (nach GPM / IPMA) Fragen zur Selbsteinschätzung und für die Prüfungsvorbereitung Kapitel E Einzelprojekt und Projektlandschaft Inhaltsverzeichnis 1 E1 Programm- und Multiprojektmanagement...

Mehr

Ermittlung der Bevorzugung einer Investitionsvariante aufgrund des Vergleichs der Kosten, die bei den verschiedenen Varianten entstehen.

Ermittlung der Bevorzugung einer Investitionsvariante aufgrund des Vergleichs der Kosten, die bei den verschiedenen Varianten entstehen. Kapitel 63 Investitionsrechnung b) Statische Investitionsrechnung I. Kostenvergleich Zweck Ermittlung der Bevorzugung einer Investitionsvariante aufgrund des Vergleichs der Kosten, die bei den verschiedenen

Mehr

3. Netzwerktreffen Energie & Kommune Vollkostenbetrachtung und wirtschaftliche Bewertung von Einsparinvestitionen

3. Netzwerktreffen Energie & Kommune Vollkostenbetrachtung und wirtschaftliche Bewertung von Einsparinvestitionen 1. Allgemeines zur Wirtschaftlichkeitsbetrachtung 2. Amortisationsrechnung 3. Äquivalenter Energiepreis 4. Barwertmethode 5. Annuitätischer Gewinn 7. Vergleichende Betrachtung der Vollkosten Investitionsentscheidung

Mehr

Ak. OR Dr. Ursel Müller. BWL III Rechnungswesen/ Investition und Finanzierung

Ak. OR Dr. Ursel Müller. BWL III Rechnungswesen/ Investition und Finanzierung Ak. OR Dr. Ursel Müller BWL III Rechnungswesen/ Investition und Finanzierung Übersicht Methoden der Investitionsrechnung 3 klassische finanzmathematische Methoden der Investitionsrechnung Der Kapitalwert

Mehr

1 Phase 1: Projektinitialisierung

1 Phase 1: Projektinitialisierung Phase : Projektinitialisierung Phase : Projektinitialisierung Wie können Sie sicherstellen, dass Ihre Projekte zum Unternehmenserfolg beitragen? Die Auswahl der richtigen Projekte ist hierfür von entscheidender

Mehr

Realoptionstheorie Ein Instrument zur Bewertung der strategischen Flexibilität

Realoptionstheorie Ein Instrument zur Bewertung der strategischen Flexibilität Realoptionstheorie Ein Instrument zur Bewertung der strategischen Flexibilität Vortrag 3: Der Realoptionsansatz im kritischen Vergleich zur klassischen Unternehmensbewertung Datum: 14.12.2004 Andreas Bobka

Mehr

Erfolgsfaktoren des Projektmanagement:

Erfolgsfaktoren des Projektmanagement: Erfolgsfaktoren des Projektmanagement: Funktionen des Projektmanagement Ziel setzen Planen Lieber 2mal planen als 1mal zu früh anfangen und später 3mal ändern! Entscheiden Durchführen Kontrollieren 1.

Mehr

Projektplanung und management für den erfolgreichen Aufbau Ihres Call Centers

Projektplanung und management für den erfolgreichen Aufbau Ihres Call Centers Projektplanung und management für den erfolgreichen Aufbau Ihres Call Centers Grundlagen des Umsetzungskonzeptes Projektplanung und -organisation Kritische Erfolgsfaktoren bei der Realisierung 5 Phasen

Mehr

Die perfekte Verbindung von Optimierung und Innovation

Die perfekte Verbindung von Optimierung und Innovation Die perfekte Verbindung von Optimierung und Innovation OPTiVATiON Optimized Technology & Business Innovation GmbH Erfolg durch Kompetenz Das können Sie von uns erwarten Wir von OPTiVATiON definieren uns

Mehr

Prozesstechnik für die Milch- und Getränkeindustrie

Prozesstechnik für die Milch- und Getränkeindustrie Prozesstechnik für die Milch- und Getränkeindustrie Prozesstechnik: Engineering mit System. Die Leistungsübersicht Consulting Projektmanagement Technische Planung Konstruktion Automation Fertigung Energieprozesse

Mehr

Statische Investitionsrechnung

Statische Investitionsrechnung Statische Investitionsrechnung - geeignet für Bewertung und Beurteilung für kurz- und mittelfristige Investitionsprojekte ins Anlagevermögen - Auswahl einer Investitionsalternative aus mehreren zur Verfügung

Mehr

capital return Verzinsung Amortisation Wirtschaftlichkeit Wirtschaftlichkeitsrechner Pro Handbuch zur EDV-Anwendung Simulationen WACC ROCE Kapitalwert

capital return Verzinsung Amortisation Wirtschaftlichkeit Wirtschaftlichkeitsrechner Pro Handbuch zur EDV-Anwendung Simulationen WACC ROCE Kapitalwert Handbuch zur EDV-Anwendung Wirtschaftlichkeit Nachhaltigkeit 9,76% capital return -20% 1 2 3 5 6 7 8 Ausgaben Investitionskosten Betriebskosten Mietkosten Grenzwerte 8,22% 11,77% 14,23% 1 2 3 4 6,00% 0%

Mehr

Übungsaufgaben. zur Vorlesung ( B A C H E L O R ) Teil D Investitionsrechnung. Dr. Horst Kunhenn. Vertretungsprofessor

Übungsaufgaben. zur Vorlesung ( B A C H E L O R ) Teil D Investitionsrechnung. Dr. Horst Kunhenn. Vertretungsprofessor Übungsaufgaben zur Vorlesung FINANZIERUNG UND CONTROLLING ( B A C H E L O R ) Teil D Investitionsrechnung Dr. Horst Kunhenn Vertretungsprofessor Institut für Technische Betriebswirtschaft (ITB) Fachgebiet

Mehr

Modul 1 Modul 2 Modul 3

Modul 1 Modul 2 Modul 3 Schaffen Sie Transparenz, Struktur und Zukunftssicherheit für Ihre IT durch modulare IT-Audits Die Unternehmens- und IT-Leitung benötigt ein verständliches Tool für die aktive Steuerung und Entwicklung

Mehr

Was ist SAM? Warum brauche ich SAM? Schritte zur Einführung Mögliche Potentiale Fragen

Was ist SAM? Warum brauche ich SAM? Schritte zur Einführung Mögliche Potentiale Fragen Software Asset Management (SAM) Vorgehensweise zur Einführung Bernhard Schweitzer Manager Professional Services Agenda Was ist SAM? Warum brauche ich SAM? Schritte zur Einführung Mögliche Potentiale Fragen

Mehr

2011 Status des IT-Benchmarkings der GMDS und ENTSCHEIDERFABRIK

2011 Status des IT-Benchmarkings der GMDS und ENTSCHEIDERFABRIK 2011 Status des IT-Benchmarkings der GMDS und ENTSCHEIDERFABRIK 34. Deutscher Krankenhaustag Dr. Uwe Günther, Sanovis GmbH, ENTSCHEIDERFABRIK Prof. Dr. Alfred Winter, Universität Leipzig, GMDS AG mwmkis

Mehr

Betreibermodelle für Personalsoftware

Betreibermodelle für Personalsoftware Warum über Betreibermodelle nachdenken? Im wesentlichen stehen dem Kunden heute zwei Betreibermodelle zur Verfügung Inhouse-Lösung Technik steht vor Ort Software ist vor Ort Betreuung durch den Nutzer

Mehr

Kosten und Nutzen der digitalen Postbearbeitung

Kosten und Nutzen der digitalen Postbearbeitung Kosten und Nutzen der digitalen Postbearbeitung Christina Sattel Sattel Business Solutions GmbH E-Mail: christina.sattel@sattelbusiness.com Telefon: 07161 9562-116 Seminar 1 - Version 1.0 Folie 1 Worum

Mehr

Application Portfolio Management Transparenz der Leistung und Planung von IT

Application Portfolio Management Transparenz der Leistung und Planung von IT Application Portfolio Transparenz der Leistung und Planung von IT Artikelnummer: 2012006 Erscheinungsdatum: Jul-2012 Themen: IT & Operations Application Portfolio (APM) ist eine Methode zur Optimierung

Mehr

Projektmanagement. Leitfaden. (Kurzfassung) OEC GmbH Vogelbergstraße 20 D-86441 Zusmarshausen

Projektmanagement. Leitfaden. (Kurzfassung) OEC GmbH Vogelbergstraße 20 D-86441 Zusmarshausen Projektmanagement Leitfaden (Kurzfassung) Inhaltsangabe Projektmanagementleitfadens Seitenzahl 1. Zweck und Ziel des Leitfadens 1 2. Geltungsbereich 1 3. Aufbau der Leitfadens 1 4. Projektorganisation

Mehr

TÜV Rheinland. ISO 27001 / Aufbau eines ISMS

TÜV Rheinland. ISO 27001 / Aufbau eines ISMS TÜV Rheinland. ISO 27001 / Aufbau eines ISMS TÜV Rheinland i-sec GmbH / ISMS Kurze Unternehmensvorstellung Was ist ein ISMS (und was nicht)? Drei zentrale Elemente eines ISMS Die Phasen einer ISMS Implementierung

Mehr

Design for Six Sigma umsetzen POCKET POWER

Design for Six Sigma umsetzen POCKET POWER Design for Six Sigma umsetzen POCKET POWER 3 Inhalt 1 Einleitung 5 2 Methoden und Werkzeuge 9 2.1 Define 9 2.2 Measure 16 2.3 Analyze 24 2.4 Design 34 2.5 Verify 47 3 Der Einsatz in Systemprojekten 52

Mehr

C.AL Management Consulting GmbH. Einführung ins Projektmanagement

C.AL Management Consulting GmbH. Einführung ins Projektmanagement Management Consulting GmbH Einführung ins Projektmanagement Was ist ein Projekt? Ein Projekt ist ein Vorhaben, das im wesentlichen durch die Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer Gesamtheit gekennzeichnet

Mehr

IT-Struktur optimieren!

IT-Struktur optimieren! IT-Struktur optimieren! Ein Ausblick auf die SAR-Business-Lunch- Reihe 2011 Georg Schilling, Systemhaus SAR GmbH IT-Struktur optimieren! SAR-Business-Lunch-Reihe Ausblick auf 2011 Warum IT-Struktur optimieren?

Mehr

Multi-Projektmanagement. Stand: Januar 2012

Multi-Projektmanagement. Stand: Januar 2012 Multi-Projektmanagement als Teil der Unternehmenssteuerung Stand: Januar 2012 ButzConsult: Die Optimierungsberater Optimierung ist unser Ziel Beratung unsere Leidenschaft Stefan Butz Geschäftsführender

Mehr

ITPS ITpreneurship Synergien im IT-Management unter wirtschaftlichen Aspekten

ITPS ITpreneurship Synergien im IT-Management unter wirtschaftlichen Aspekten ITPS ITpreneurship Synergien im IT-Management unter wirtschaftlichen Aspekten 1 ITpreneurship Beratungsangebot für eine unternehmerisch-wirtschaftliche IT-Optimierung In fast allen Unternehmen hat die

Mehr

Auswahl von ERP-Systemen. Prof. Dr. Herrad Schmidt 30. Mai 2015

Auswahl von ERP-Systemen. Prof. Dr. Herrad Schmidt 30. Mai 2015 Auswahl von ERP-Systemen 30. Mai 2015 Gliederung Einstimmung: Die Welt der ERP-Systeme Die Geschäftsmodelle Motivation, Ziele, Nutzen Der Auswahlprozess Erfolgsfaktoren und Risiken Die Einführung Folie

Mehr

Projekte planen, umsetzen und finanzieren Ursula Schlösser

Projekte planen, umsetzen und finanzieren Ursula Schlösser Projekte planen, umsetzen und finanzieren Die Projektrealisierung kann sehr anstrengend sein. Bis zur Erreichung des Ziels sind einige Hürden zu nehmen. (1) Was ist ein Projekt? (2) Projektphasen und Meilensteine

Mehr

Business Case Management

Business Case Management Business Case Management Controlling-Aspekte im Innovationsprozess Ideenmanagement Portfolio Management Business Case Management Ressourcen und Kapazitätsmanagement KPI Management Monitoring der Verwertungsphase

Mehr

Innovationscontrolling

Innovationscontrolling Innovationscontrolling Ertrag Woher kommt zukünftiger Profit? Heute Geschäft von Morgen Innovations Prozess Heutiges Geschäft Zeit Innovationscontrolling vs. F&E Controlling Idee Selektion Vorentwicklung

Mehr

Nutzwertanalyse und ihre Anwendbarkeit für das Energiemanagement in kleineren Kommunen

Nutzwertanalyse und ihre Anwendbarkeit für das Energiemanagement in kleineren Kommunen Nutzwertanalyse und ihre Anwendbarkeit für das Energiemanagement in kleineren Kommunen Heinz Dallmann Projektmanager ZAB-Energie EWE-Musterbericht zur Nutzwertanalyse Die Nutzwertanalyse ermittelt und

Mehr

Optimales Outsourcing als strategische Aufgabe

Optimales Outsourcing als strategische Aufgabe IT-Beratung für Logistik und Optimales Outsourcing als strategische Aufgabe Agenda IT Sourcing: Anspruch und Wirklichkeit Ausgangslage und Zielsetzung b Logo Sourcing Scope-Workshop Das Logo Broker-Modell:

Mehr

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre S c r i p t

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre S c r i p t 1 Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre S c r i p t 2 ( Teil 7 ) [ Dr. Lenk ] 10.2 Dynamische Verfahren...4 10.2.1 Finanzmathematische Begriffe...4 10.2.1.1 Barwert...4 10.2.1.2 Endwert...10 10.2.1.3

Mehr

IT Due Diligence. Analyse und Bewertung der IT (Prozess) - Unterstützung. www.hec.de. Werner F. Wendt An der Kuhweide 2 / 28357 Bremen 0170 2027582

IT Due Diligence. Analyse und Bewertung der IT (Prozess) - Unterstützung. www.hec.de. Werner F. Wendt An der Kuhweide 2 / 28357 Bremen 0170 2027582 IT Due Diligence Analyse und Bewertung der IT (Prozess) - Unterstützung Werner F. Wendt An der Kuhweide 2 / 28357 Bremen 0170 2027582 Analyse und Bewertung der IT Die IT ist von grundlegender Bedeutung

Mehr

Auswirkungen der Cloud auf Ihre Organisation So managen Sie erfolgreich den Weg in die Cloud

Auswirkungen der Cloud auf Ihre Organisation So managen Sie erfolgreich den Weg in die Cloud Die Cloud Auswirkungen der Cloud auf Ihre Organisation So managen Sie erfolgreich den Weg in die Cloud Die Auswirkungen und Aspekte von Cloud-Lösungen verstehen Cloud-Lösungen bieten Unternehmen die Möglichkeit,

Mehr

B. Teil 1. Investition

B. Teil 1. Investition B. Teil 1 Investition A. Grundlegendes Zahlungsströme, Finanzwirtschaftliche Ziele Finanzplanung Beschaffung von Fremdkapital Kreditfinanzierung B. Investition Kapitalwertmethode IRR Beschaffung von Eigenkapital

Mehr

Requirements Management für SAP Solution Manager Projektrisiken minimieren durch professionelles Anforderungsmanagement

Requirements Management für SAP Solution Manager Projektrisiken minimieren durch professionelles Anforderungsmanagement Requirements Management für SAP Solution Manager Projektrisiken minimieren durch professionelles Anforderungsmanagement SAP Consulting Use this title slide only with an image Agenda Risikofaktoren beim

Mehr

Lohnt sich RFID? Optimierungs- und Einsparpotenziale im Mittelstand durch RFID-Einsatz. SBB-Tagung Potsdam, 29.09.2010

Lohnt sich RFID? Optimierungs- und Einsparpotenziale im Mittelstand durch RFID-Einsatz. SBB-Tagung Potsdam, 29.09.2010 Lohnt sich RFID? Optimierungs- und Einsparpotenziale im Mittelstand durch RFID-Einsatz SBB-Tagung Potsdam, 29.09.2010 RFID eine bewährte Technologie in Produktion und Logistik Seite 2 09/2010 M. Weinländer

Mehr

Herzlich Willkommen zum Vortrag Projektmanagement in IT-Projekten

Herzlich Willkommen zum Vortrag Projektmanagement in IT-Projekten Herzlich Willkommen zum Vortrag Projektmanagement in IT-Projekten Referent: Theo Hafner 60 50 40 30 36 40 40 44 56 Fehlerhafte Programmierung Planungs- und Konzeptionsfehler Unzureichende Spezifikation

Mehr

Vertrauen Kompetenz Innovation

Vertrauen Kompetenz Innovation Vertrauen Kompetenz Innovation Kennzahlen für das Management von Arbeitsplatz IT Assets Bericht aus der Praxis Dr. Christopher Schulz Stuttgart, 7. November 2014 Der Referent Dr. Christopher Schulz Senior

Mehr

Modul 5: Service Transition Teil 1

Modul 5: Service Transition Teil 1 Modul 5: Service Transition Teil 1 1. Ziel, Wert und Aufgaben von Service Transition? 2. Prozess: Projektmanagement (Transition Planning and Support) 3. Prozess: Change Management 4. Prozess: Change-Evaluierung

Mehr

Veränderungsprozesse mit CMMI unterstützen Focus Event 2013 Meet Explore @ Frankfurt School

Veränderungsprozesse mit CMMI unterstützen Focus Event 2013 Meet Explore @ Frankfurt School Focus Event 2013 Meet Explore @ Frankfurt School Prof. Dr. Urs Andelfinger 24.06.2013 urs.andelfinger@h-da.de urs.andelfinger@wibas.de Dilbert zu CMMI Quelle: http://www.dilbert.com/strips/comic/2010-03-13/?page=3

Mehr

IT-Sourcing-Check. InnovationTrust Consulting GmbH

IT-Sourcing-Check. InnovationTrust Consulting GmbH IT-Sourcing-Check Vorgehensmodell InnovationTrust Consulting GmbH Inhalt 1. Ausgangssituation / Zielsetzung 2. Grundlagen / Rahmenbedingungen 3. Vorgehensmodell IT-Sourcing-Check, Vorgehensmodell; 2 Permanente

Mehr

Zusammenfassung der Umfrageergebnisse Customer Intelligence in Unternehmen 23.12.2010

Zusammenfassung der Umfrageergebnisse Customer Intelligence in Unternehmen 23.12.2010 Zusammenfassung der Umfrageergebnisse Customer Intelligence in Unternehmen 23.12.2010 Autoren: Alexander Schramm Marcus Mertens MuniConS GmbH Einleitung Unternehmen verfügen heute über viele wichtige Informationen

Mehr

Projektmanagement in der industriellen Praxis

Projektmanagement in der industriellen Praxis Projektmanagement in der industriellen Praxis Methoden, Verfahren und Werkzeuge für eine effiziente Projektabwicklung Copyright 2014. All rights reserved. www.strategie-und-planung.de Agenda 1 Einführung

Mehr

Option Analysis of Plattform Decisions. Raeed Mayrhofer

Option Analysis of Plattform Decisions. Raeed Mayrhofer Option Analysis of Plattform Decisions Raeed Mayrhofer Softwareplattform ist ein Bündel von Funktionen, das das Ausführen von Applikationen ermöglicht bildet gemeinsam mit Hardware und Know-how die IT-Infrastruktur

Mehr

Anlage 6 zur Vorlage zu TOP 12, BVORST 8. (XI) Methodensammlung für Wirtschaftlichkeitsberechnungen

Anlage 6 zur Vorlage zu TOP 12, BVORST 8. (XI) Methodensammlung für Wirtschaftlichkeitsberechnungen Anlage 6 zur Vorlage zu TOP 12, BVORST 8. (XI) Methodensammlung Version 1.0 Stand: 24.10.2012 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...2 Überblick...3 1. Ermittlung der Kosten...3 2. Vergleich von Preisinformationen

Mehr

Inhalt a. EInFÜhRUnG GRUnDlaGEn B. InVEStItIOnSREChnUnGSVERFahREn

Inhalt a. EInFÜhRUnG GRUnDlaGEn B. InVEStItIOnSREChnUnGSVERFahREn 5 Inhalt A. EINFÜHRUNG GRUNDLAGEn 11 I. Investitionsbegriff 11 II. Investitionsarten 13 III. Risiken bei Investitionsentscheidungen 13 IV. Investitionsentscheidungstatbestände 14 V. Systematik der Investitionsrechnungsverfahren

Mehr

Vorstellung der Software GRC-Suite i RIS

Vorstellung der Software GRC-Suite i RIS Vorstellung der Software GRC-Suite i RIS Systemgestütztes Governance-, Risk- und Compliance- sowie Security-, Business Continuity- und Audit- Inhalt Überblick Architektur der GRC-Suite i RIS Einsatz-Szenarien

Mehr

Zusammenfassung der Vorlesung

Zusammenfassung der Vorlesung Zusammenfassung der Vorlesung Die wichtigsten Punkte der Vorlesung waren... Dr. F. Sarre Wintersemester Wintersemester 20102013 / 2011 / 2014 Folie 307 Herausforderungen beim Projektmanagement Projektziel

Mehr

Stolpersteine auf dem Weg zur Qualität

Stolpersteine auf dem Weg zur Qualität Stolpersteine auf dem Weg zur Qualität Mit Standardsoftware auf der sicheren Seite? Dipl.-Ing. Manfred Baumgartner Talk im Park München, 08.04.2014 ANECON Software Design und Beratung G.m.b.H. Alser Str.

Mehr

DLC. Dieter-Linde-Consulting DLC. Erfolg durch Organisationsmanagement

DLC. Dieter-Linde-Consulting DLC. Erfolg durch Organisationsmanagement DLC DLC Dieter-Linde-Consulting Erfolg durch Organisationsmanagement Leitgedanke Beraten bedeutet für uns: die Ziele des Kunden zu den eigenen machen arbeiten, als wäre es das eigene Unternehmen alle Kenntnisse

Mehr