Fachveranstaltung Familienorientierte Personalpolitik leicht gemacht

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2 Fachveranstaltung Familienorientierte Personalpolitik leicht gemacht am im Maxhaus Düsseldorf, Schulstraße 11, Düsseldorf Durchgeführt wurde die Veranstaltung von der ZWD im Rahmen der Landesinitiative Netzwerk W. Die ZWD ist die Tochtergesellschaft der Landeshauptstadt Düsseldorf für Arbeitsmarktdienstleistungen. Mit der Abteilung Beruf und Familie führt sie seit 1991 Projekte zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch. Seit Januar 2012 ist die ZWD Trägerin des Kompetenzzentrums Frau und Beruf Düsseldorf und Kreis Mettmann. 1

3 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Programm Markt der Möglichkeiten Begrüßung und Talk-Runde Claudia Diederich, Geschäftsführerin der ZWD Talk-Runde Workshops Workshop A: Flexible Arbeitszeitlösungen Präsentation der Fachreferentin Diskussionsergebnisse Workshop B: Nachhaltige Fachkräftesicherung Präsentation der Fachreferentin Diskussionsergebnisse Workshop C: Betrieblich geförderte Kinderbetreuung Präsentation der Fachreferentin Diskussionsergebnisse Best Practice Beispiele aus der Praxis und Ausblick Veranstaltungsbewertung

4 1 Einleitung Familienorientierte Personalpolitik ist der Schlüssel zur Sicherung von Personalressourcen und Innovationskraft in Unternehmen. Eine familienorientierte Personalpolitik bietet nicht nur für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern auch für Unternehmen Vorteile. Familienbewusste Maßnahmen führen zu kürzeren Unterbrechungs- und Ausfallzeiten und einem schnelleren beruflichen Wiedereinstieg nach der Elternzeit. Sie werden zukünftig immer mehr zu einem entscheidenden Faktor bei der Bindung von qualifiziertem Personal. Die Zukunftswerkstatt Düsseldorf hat deshalb am im Rahmen der Landesinitiative Netzwerk W mit Unterstützung des Landes NRW sowie in Kooperation mit den genannten Partnern die Veranstaltung Familienorientierte Personalpolitik leicht gemacht im Maxhaus, Düsseldorf durchgeführt. Ziel der Veranstaltung war es, interessierte Unternehmen, Personalverantwortliche sowie Unternehmens- und Personalberatungen über Instrumente und Fördermöglichkeiten familienorientierter Personalpolitik zu informieren. Dies ist, wie man der folgenden Dokumentation entnehmen kann, weitestgehend gelungen. Dabei war allen Beteiligten bewusst, dass die Veranstaltung nur ein Auftakt sein kann. Die Aufklärung über die Instrumente familienorientierter Personalpolitik wie auch die konkrete Beratung von Unternehmen sollte fortgeführt werden. Die Zukunftswerkstatt Düsseldorf trägt mit dem Kompetenzzentrum Frau und Beruf, der Servicestelle für betrieblich unterstützte Kinderbetreuung, der U3-Beratung und dem Projekt Düsselnetz mit dazu bei, dass weiterhin und dauerhaft Lösungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf angeboten werden. Die Resonanz auf die Veranstaltung hat Mut gemacht, auch zukünftig auf Unternehmen und Personalverantwortliche zuzugehen und für eine familienorientierte Arbeitswelt zu werben. Wir möchten uns nochmals herzlich bei allen Beteiligten bedanken, die uns bei der Planung und Durchführung unterstützt haben. 3

5 2 Programm Uhr Pressekonferenz Uhr Ankunft und Markt der Möglichkeiten Uhr Begrüßung: Claudia Diederich, Geschäftsführerin ZWD Uhr Talk-Runde zum Thema Familienorientierte Personalpolitik Moderation: Gäste: Uhr Workshops Workshop A: Fachreferentin: Moderation: Workshop B: Fachreferentin: Moderation: Workshop C: Fachreferentin: Moderation: Heike Bader, Supervisorin Dagmar Wandt, Gleichstellungsbeauftragte der Landeshauptstadt Düsseldorf Peter Jäger, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Düsseldorf Dirk Haase, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung und Planung des Kreises Mettmann Uwe Kerkmann, Leiter des Wirtschaftsförderungsamtes der Landeshauptstadt Düsseldorf Flexible Arbeitszeitlösungen Katrin Peplinski, ERGO Versicherungsgruppe, Düsseldorf Stefanie Klein, ZWD Kompetenzzentrum Frau und Beruf Düsseldorf und Kreis Mettmann Nachhaltige Fachkräftesicherung Kristina Dreier, Orthomol pharmazeutische Vertriebs GmbH, Langenfeld Nicole Faber-Zisselmar, Amt für Wirtschaftsförderung und Planung des Kreises Mettmann Betrieblich geförderte Kinderbetreuung Angelika Kirstein, do.it Projekt-Management, Castrop-Rauxel Petra Wackers, ZWD Servicestelle betrieblich unterstützte Kinderbetreuung Uhr Imbiss und Markt der Möglichkeiten Uhr Vom Best Practice in die Praxis Expertenrunde mit den drei Fachreferentinnen Moderation: Heike Bader Uhr Ausblick mit den Fachreferentinnen Moderation: Heike Bader Uhr Get together und Markt der Möglichkeiten 4

6 3 Markt der Möglichkeiten Auf dem Markt der Möglichkeiten präsentierten sich Unternehmen, Träger und Institutionen, die konkrete Dienst- und Beratungsleistungen für familienbewusste Unternehmen in der Region Düsseldorf/Kreis Mettmann anbieten. Die Unternehmensvertreter/-innen fanden dort sowohl Anbieter betrieblich unterstützter Kinderbetreuung wie solche haushaltsnaher Dienstleistungen. Sie konnten sich dort auch zu familienorientierter Weiterbildung oder zu Mobilitätskonzepten beraten lassen. Zudem gab es konkrete Informationen zu kommunalen und landesweiten Förderprogrammen, die die Betriebe bei der Entwicklung von familienorientierten Personalkonzepten unterstützen. Aussteller: PME Familienservice https://www.familienservice.de Kidz Playground METHIX Innovative Lösungen für Familien GmbH Rasselbande e. V. ZWD CASA BLANKA / Radstation / Beruf und Familie Net(t) for Me VHS Hilden-Haan Startercenter NRW Wirtschaftsförderung Düsseldorf Wirtschaftsförderung Kreis Mettmann Kompetenzzentrum Frau und Beruf Düsseldorf und Kreis Mettmann 5

7 Eindrücke vom Markt der Möglichkeiten 6

8 4 Begrüßung und Talk-Runde 4.1 Claudia Diederich, Geschäftsführerin der ZWD Sehr geehrte Damen und Herren, ich begrüße Sie ganz herzlich zu der heutigen Fachveranstaltung Familienorientierte Personalpolitik leicht gemacht. Gesellschaftliche und demographische Entwicklungen verlangen nach neuen Personalstrategien. Familienorientierte Personalpolitik ist ein entscheidender Schlüssel zur Sicherung von Personalressourcen und Innovationskraft in Unternehmen. Bei der Bindung und Gewinnung von Fach- und Führungskräften wird die Familienfreundlichkeit in Unternehmen zum Wettbewerbsfaktor. Was aber können Unternehmen tun, um ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern? Diesem Thema widmet sich die heutige Fachveranstaltung. Dazu wollen wir zunächst in einer Talkrunde das Thema aus gleichstellungs-, arbeitsmarkt- und wirtschaftspolitischer Sicht beleuchten, und zwar mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Düsseldorf, Dagmar Wandt, dem Claudia Diederich begrüßt die Teilnehmer/-innen Vorsitzenden der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Düsseldorf, Peter Jäger, den Leitern der Wirtschaftsförderung in Düsseldorf und im Kreis Mettmann, Dirk Haase für den Kreis Mettmann und Uwe Kerkmann für Düsseldorf. Doch grau ist alle Theorie und wer kann besser vermitteln, was in Betrieben machbar ist, welche Stolpersteine es gibt und welche Erfolge möglich sind, als Betriebspraktiker/-innen, die sich in ihren Unternehmen bereits auf den Weg gemacht, Instrumente entwickelt und erprobt haben und davon berichten. Dies geschieht in 3 Workshops, für die wir Katrin Peplinski ERGO Versicherungsgruppe aus Düsseldorf, Kirstin Dreier Fa. Orthomol aus Langenfeld gewinnen konnten. Mit Angelika Kirstein do.it Projektmanagement haben wir zudem eine kompetente Vertreterin für den Bereich Dienstleister gewonnen, wenn es darum geht, Kinderbetreuungskonzepte für Betriebe zu entwickeln und rund um das Thema familienfreundliche Lösungen zu beraten. Sie dürfen also gespannt sein! Erlauben Sie mir ein Wort zur Zukunftswerkstatt Düsseldorf und zur Einbindung der Veranstaltung. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Landesinitiative Netzwerk W statt. In dieser Initiative vernetzen sich die regionalen Akteure und Akteurinnen, die sich im Themenfeld Wiedereinstieg, also Berufsrückkehr nach der Familien- oder Pflegephase 7

9 engagieren. Einmal pro Jahr werden Netzwerkaktivitäten durch das Gleichstellungsministerium NRW gefördert. Als ZWD koordinieren wir derzeit dieses Netzwerk und haben im letzten Jahr die heutige Veranstaltung beim Ministerium beantragt. Die Zukunftswerkstatt Düsseldorf ist die Tochtergesellschaft der Stadt Düsseldorf für Arbeitsmarktdienstleistungen. Wir setzen zum einen beschäftigungspolitische Programme um. Unser 2. Standbein ist der Bereich Beruf und Familie. Wir bieten konkrete Maßnahmen für Frauen an zur beruflichen Neuorientierung, zur Qualifizierung, Existenzgründung etc. Wir arbeiten in Netzwerken zur Verbesserung der beruflichen Situation von Alleinerziehenden. Wir unterstützen die Stadt Düsseldorf bei ihren frauen- und familienpolitischen Aktivitäten und sind mit der Umsetzung entsprechender Programme betraut. Dazu gehört z. B. die Beratung von Eltern, die städtische Mittel für die Betreuung ihrer Kinder unter drei Jahren beanspruchen möchten oder die Beratung von Unternehmen, die sich in der Kinderbetreuung für ihre Angestellten engagieren wollen. Wir bieten aber auch selber Dienstleistungen zur Entlastung im Haushalt an mit unserer Dienstleistungsagentur CASA BLANKA. Seit Anfang dieses Jahres sind wir zudem Träger des Kompetenzzentrums Frau und Beruf für Düsseldorf Kreis Mettmann. Die Stadt Düsseldorf, der Kreis Mettmann und das Kompetenzzentrum wollen enger zusammenarbeiten, um die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern zu verwirklichen und die Erwerbsbeteiligung von Frauen in der Region zu erhöhen. Wir wollen die Akteurinnen und Akteure in der Region unterstützen, beraten und Impulse geben. Ich möchte Sie daher ermuntern, Ihre Wünsche und Erwartungen zum Thema kundzutun bei den Kolleginnen direkt, in den Workshops, im Markt der Möglichkeiten, in Ihren Rückmeldungen. Das Team wird sich nach Kräften bemühen, Ihnen adäquate Angebote zu machen. Abschließend bleibt mir nur noch, Ihnen und uns allen eine anregende und erkenntnisreiche Tagung zu wünschen. 8

10 4.2 Talk-Runde Heike Bader begrüßte als Gäste in ihrer Talkrunde: Dagmar Wandt, Gleichstellungsbeauftragte der Landeshauptstadt Düsseldorf Peter Jäger, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Düsseldorf Dirk Haase, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung und Planung des Kreises Mettmann Uwe Kerkmann, Leiter des Wirtschaftsförderungsamtes der Landeshauptstadt Düsseldorf Im Gespräch stellte Frau Wandt klar, dass das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf wie auch die damit verbundene familienorientierte Personalpolitik heutzutage geschlechterübergreifend diskutiert wird. Als Gleichstellungsbeauftragte ist sie aber auch weiterhin bei ihrer Arbeit damit befasst, Förderpläne für Frauen zu entwickeln oder bei Stellenbesetzungen darauf zu achten, dass qualifizierte Bewerberinnen entsprechend berücksichtigt werden. In den letzten Jahren aber wurde sie zunehmend auch von Männern angesprochen und in die Pflicht genommen. Betriebliche Gleichstellungspolitik ist somit anspruchsvoller und umfassender geworden. Alle Beteiligten betonten, dass eine familienorientierte Dagmar Wandt Personalpolitik das entscheidende strategische Thema für Unternehmen ist, das über die Zukunfts- und Innovationsfähigkeit der Betriebe entscheiden wird. Herr Jäger von der Agentur für Arbeit in Düsseldorf verdeutlichte warum. Aufgrund der demographischen Entwicklung wird bis zum Jahr 2020 ca. ein Viertel aller Beschäftigten aus den Unternehmen altersbedingt ausscheiden. Die Nachwuchsgewinnung und Fachkräftesicherung wird für die Betriebe immer schwieriger. Im Rahmen der Fachkräfteinitiative hat die Arbeitsagentur Düsseldorf zusammen mit den regional bestimmenden Akteurinnen und Akteuren der Arbeitsmarktpolitik geschaut, wie die Erwerbsbeteiligung und damit das Arbeitskräftereservoir erhöht werden kann. Dabei stellte sich heraus, dass der wirksamste Hebel die Erhöhung der Erwerbsbeteiligung von Frauen ist. Hier können beschäftigungspolitisch viel größere Effekte erzielt werden als beispielsweise durch die Erhöhung der Erwerbsquote bei Migrantinnen und Migranten oder älteren Beschäftigten. Auch für einzelne Unternehmen ist daher die familienorientierte Personalpolitik die richtige Strategie zur Gewinnung bzw. Sicherung von Fachkräften. Die Arbeitsagentur selbst hat sich schon auf den Weg gemacht und nimmt das Bedürfnis nach familienfreundlichen Arbeitszeiten und -bedingungen der Beschäftigten auf. Bisher lag der Schwerpunkt im Bereich Arbeitszeit. Die Arbeitsagentur Peter Jäger 9

11 hat viele Teilzeitarbeitsstellen eingerichtet. Zukünftig sind, bedingt durch den technischen Fortschritt, auch radikale Homeoffice-Lösungen denkbar, die es den Beschäftigten der Arbeitsagentur ermöglichen, von jedem Ort, an dem ein Internetzugang besteht, sich ins Netz der Arbeitsagentur einzuwählen, ihre virtuelle Arbeitsumgebung aufzurufen und zu arbeiten. Auch für die beiden Leiter der Wirtschaftsförderung, Herrn Haase und Herrn Kerkmann, ist es eine Selbstverständlichkeit, dass in ihren Ämtern Frauen, teilweise sogar überproportional viele, beschäftigt sind und mit Hilfe der familienbewussten Personalpolitik des Kreises Mettmann bzw. der Landeshauptstadt Düsseldorf auf die familienbedingten Bedürfnisse der Beschäftigten eingegangen wird. Mehr noch wiesen beide auf die Notwendigkeit familienorientierter Personalpolitik für Unternehmen und Betriebe der Region hin. Dies sei kein nice-to-have -Thema, so Uwe Kerkmann, sondern eine unabdingbare Voraussetzung, um im Zeichen des zunehmenden Fachkräftemangels qualifiziertes und motiviertes Personal ans Unternehmen zu binden. Es sei die Aufgabe der Stadt, die Rahmenbedingungen für die Unternehmen so zu gestalten, dass diese erfolgreich und nachhaltig am Markt operieren können. Die Landeshauptstadt sieht in dem Ausbau der Infrastruktur zur Kinderbetreuung auch ein Instrument der Wirtschaftsförderung. Im Vergleich zu anderen Städten ist die Infrastruktur zur Kinderbetreuung in Düsseldorf vergleichsweise gut entwickelt, wobei der Ausbau noch weiter Uwe Kerkmann vorangetrieben werden muss. Die Umsetzung der familienorientierten Personalpolitik obliegt jedoch den Unternehmen. Hier habe man in Düsseldorf einige Großunternehmen, die Vorbildliches leisten. Dirk Haase Herr Haase sieht ebenfalls die Notwendigkeit für die Unternehmen des Kreises Mettmann, sich dem Thema Familienorientierung zu öffnen. Im Unterschied zu Düsseldorf sind es im Kreis Mettmann zehn Kommunen, die jeweils Wirtschaftsförderung betreiben und verantwortlich für den Ausbau der Infrastruktur zur Kinderbetreuung sind. Der Umsetzungstand ist daher im Kreis unterschiedlich weit. Zudem dominieren im Kreis Mettmann kleinere und mittlere Unternehmen, die in Ihrer Personalarbeit nicht so innovativ agieren wie Großunternehmen. Da aber die Bevölkerungszahl im Kreis Mettmann und damit auch die Zahl der erwerbsfähigen Personen schrumpft, müssen sich auch die Unternehmen des Kreises Mettmann der familienorientierten Personalpolitik öffnen. 10

12 5 Workshops 5.1 Workshop A: Flexible Arbeitszeitlösungen Präsentation der Fachreferentin 11

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17 5.1.2 Diskussionsergebnisse Die Referentin Frau Peplinski eröffnete ihren Vortrag mit einer kleinen Abfrage. Durch Aufstehen ließ sie die Anwesenden beantworten, ob sie: in Teilzeit/reduzierte Vollzeit arbeiten (mehrere standen auf, darunter ein Mann) den Wunsch haben, die (Vollzeit-)Arbeitszeit zu reduzieren (nur wenige standen auf) in einem familienfreundlichen Betrieb arbeiten (die Mehrheit stand auf). Die Ergebnisse der Blitzumfrage wertete sie als ermutigend und als Indiz für die weitreichenden Veränderungen in der Arbeitswelt der letzten zehn Jahre. Resümierend stellte Frau Peplinski fest, dass flexibilisierte Arbeitszeiten das Kernstück der familienorientierten Personalpolitik sind. In der Diskussion betonte sie, dass bei der Anwendung der Instrumente individuelle zugeschnittene Lösungen gefunden werden müssen. Dies setze auch voraus, dass die mit den flexiblen Arbeitszeitregelungen verfolgten Ziele und Absichten von den Führungskräften kommuniziert werden. Den Punkt Elder Care hob Frau Peplinski in ihrem Vortrag gesondert hervor: Die Pflege älterer Menschen betrifft beide Geschlechter und sämtliche Hierarchieebenen. Aus der Zuhörerschaft wurden viele Detailfragen zum ERGO-Modell und einzelnen Maßnahmen gestellt. So wollte eine Fragestellerin wissen, ob die ERGO- Versicherungsgruppe Ausbildung in Teilzeit anbietet. Andere baten um Erläuterungen zum Verhältnis Gleitzeitkonto und Familienkonto und von Familienzeit und gesetzlicher Elternzeit. Wiederum andere fragten nach Unterschieden zwischen männlichen und weiblichen Beschäftigten bei der Inanspruchnahme des Familienkontos. Auch wurde thematisiert, wer als Verwandter eines ERGO-Beschäftigten gilt, für dessen Pflege der Beschäftigte die Familienzeit beanspruchen kann. Abschließend wollte eine Zuhörerin wissen, ob Führungskräfte, die aufgrund vermehrter familiärer Belastungen in Teilzeit gehen, eine 16

18 Assistenz zur Verfügung gestellt bekommen, damit sie ihre Arbeitsanforderungen trotz verminderten Stundenzahl bewältigen können. Frau Peplinski beantwortete alle Fragen mit Beispielen aus ihrer Praxis. Die ERGO Versicherungsgruppe bietet ihren Mitarbeiter/-innen regulär keine Teilzeitausbildung an und stellt auch in Teilzeit arbeitenden Führungskräften keine Assistenz zur Seite. Am Beispiel der Teilzeitausbildung verdeutlichte Frau Peplinski die Richtlinien der Personalentwicklung bei ERGO. Eine Auszubildende wurde schwanger und Katrin Peplinski informierte ihre Vorgesetzte darüber. Das Instrument Familienzeit konnte nicht angewendet werden und ist im Falle der Ausbildung auch nicht sinnvoll. Die Lösung war in diesem Falle die Umwandlung der Vollzeitausbildung in eine Teilzeitausbildung, die es der Auszubildenden erlaubt, ihre beruflichen Ziele mit dem Aufbau der Familie zu verbinden. Wichtig für den Arbeitgeber war es, die angehende Fachkraft an das Unternehmen zu binden und eine individuelle Lösung zu finden. Die Ernsthaftigkeit der Bemühungen des Unternehmens, familienorientierte Personalpolitik zu betreiben, drückt sich auch bei der weitreichenden Regelung aus, wer als Verwandter gilt, dessen Pflegebedürftigkeit die Inanspruchnahme der Familienzeit rechtfertigt. Dies ist auch der Antrieb der ERGO-Versicherungsgruppe bei der Einführung flexibler und familienfreundlicher Arbeitszeiten. Das Unternehmen legt Wert darauf, im Rahmen eines Diversity Managements die Vielfalt und Verschiedenartigkeit der Belegschaft zu fördern und zu nutzen. Deshalb gilt es, die unterschiedlichen Lebensentwürfe der Mitarbeiter/-innen mit den betrieblichen Anforderungen zu vereinbaren. In dem Fall der Auszubildenden gelingt dies durch die Umwandlung der Ausbildung in Teilzeit, für viele andere ERGO- Beschäftigte durch die Inanspruchnahme der Elternzeit oder aber, so vermehrt bei männlichen Beschäftigten, durch die Umwandlung von Sonderzahlungen in Freizeit. Wichtig ist es, dass das Unternehmen eine Vielzahl S. Klein (Moderatorin des Workshops) in Aktion von Instrumenten anbietet und mit den Mitarbeiter/-innen zusammen die für beide Seiten optimale Lösung findet. Das bedeutet auch, dass sämtliche Führungskräfte sich aktiv für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf einsetzten und dies entsprechend in ihren Abteilungen bzw. Teams kommunizieren. 17

19 5.2 Workshop B: Nachhaltige Fachkräftesicherung Präsentation der Fachreferentin Erfolgsfaktor Nr. 1 Unsere Mitarbeiter Nachhaltige Fachkräftesicherung bei der Orthomol pharmazeutische Vertriebs GmbH Fachveranstaltung Familienorientierte Personalpolitik leicht gemacht Zukunftswerk statt Düsseldorf, Kristina Dreier, Leiterin Personal 18

20 Wer ist Orthomol? Familiengeführtes Unternehmen mit Sitz in Langenfeld Gründung vor 21 Jahren 450 Orthomolisten (100 Gewerbliche, 170 Innendienst, 180 Außendienst) 70% Frauenquote, 36% weibliche Führungskräfte Entwicklung und Vertrieb von Mikronährstoffkombinationen 21 Produkte, u.a. Orthomol Immun, Orthomol Vital, Orthomol Arthro plus Export in 18 Länder Übersicht Mitarbeiterbindung durch Identifikation Mitarbeiterbindung durch Entwicklung Mitarbeiterbindung durch Familienorientierung Mitarbeiterbindung durch Einbindung Messbarkeit der Maßnahmen Voraussetzungen für den Erfolg 19

21 Mitarbeiterbindung durch Identifikation Gute Integration und Wertschätzung von Anfang an Herzliches Willkommen Strukturierte Einarbeitung Patenprogramm Gute Kommunikation und Gespräche Mitarbeiterbindung durch Identifikation Vermittlung der Unternehmenskultur/Employer Branding Markenwerte und Markenkern Visualisierung des Employer Branding Leitlinien Der Orthomolist 20

22 Mitarbeiterbindung durch Identifikation 20 Jahre Orthomol Gemeinsam durch das Jubiläumsjahr Jubiläumsinternetseite mit Mit-mach-Aktionen Große 20-Jahr-Feier Orthomol-Song Kleine Aufmerksamkeiten für alle Mitarbeiter Fotobuch mit a llen Mitarbeite rn 21

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26 5.2.2 Diskussionsergebnisse Im Anschluss zu der PowerPoint-Präsentation von Frau Dreier entwickelte sich eine lebhafte Diskussion. So wurden vertiefende Fragen zu den Instrumenten der Mitarbeiterbindung bei Orthomol gestellt. Hierbei stellte Frau Dreier klar, dass der Krankenstand zwar erfasst wird, aber derzeit nicht zur Beurteilung der Maßnahmenwirksamkeit herangezogen wird. Das mit dem Dienstleistungsunternehmen PME angebotene Coaching der Mitarbeiter/-innen kann auch bei psychischen Erkrankungen oder im Falle von schwierigen Lebenssituationen (plötzlicher Pflegefall in der Familie) in Anspruch genommen werden. Sie verneinte die Frage, ob es besondere Anreize für die Väter bei Orthomol gäbe, in Elternzeit bzw. Teilzeit zu gehen. Auch müssten die Mitarbeiter/-innen den Elternanteil bei den Kosten für die Kinderbetreuung übernehmen. Überstunden sollten über das Gleitzeitkonto ausgeglichen werden und nicht vergütet werden. Ältere Mitarbeiter/-innen werden auch nach Renteneintritt weiterbeschäftigt, da diese über wichtiges Erfahrungswissen verfügen. Der Anteil der Migrantinnen und Migranten ist mit 80% im gewerblichen Bereich sehr hoch. Der Anteil weiblicher Führungskräfte liegt bei rund einem Drittel. Kristina Dreier (ORTHOMOL) 25

27 Darüber hinaus wurden von den Diskussionsteilnehmer/-innen generelle Überlegungen zum Modell Orthomol angestellt. So verwunderte es einen Zuhörer, dass bei einem Unternehmen mit 400 Beschäftigten kein Betriebsrat vorhanden ist. Das Fehlen dieses Kontrollgremiums könnte, so vermutete Frau Dreier, Ausdruck der familiären Strukturen im Betrieb sein. Auch die im Betrieb verankerten Vertrauenspersonen machen offensichtlich derartige Gremien obsolet. Ebenso wurde die starke Mitarbeiterbindung in Frage gestellt und auf die Gefahr der Überidentifikation mit dem Unternehmen hingewiesen. Frau Dreier führte hierzu die Unternehmensleitlinien an, die das Individuelle der Beschäftigten betonen und herausstellen. Frau Dreier sieht für die zukünftige Teilnehmer/-innen der Diskussionsrunde Entwicklung von Orthomol weiterhin Verbesserungsmöglichkeiten. So reichen die bisherigen Maßnahmen nicht aus, um den Fachkräftebedarf des Unternehmens zu decken. Deshalb gibt es Überlegungen, die Nachfolgeplanung und das Marketing für die Personalrekrutierung zu intensivieren. Ein wichtiger Baustein hierbei ist das Engagement in die Ausbildung des eigenen Nachwuchses. Im Anschluss an die Diskussionsrunde hatten die Teilnehmer/-innen des Workshops die Möglichkeit, anhand einer Punkteabfrage die Familienorientierung der Personalpolitik heute und in drei Jahren im eigenen Betrieb zu beurteilen. Die Beurteilung fiel überwiegend positiv aus. Über die Hälfte gab an, bereits aktuell in einem Unternehmen mit einer familienorientierten Personalpolitik zu arbeiten. In der Prognose auf drei Jahre gab es keine Tendenz zum Rückschritt. Das Ergebnis der Punkteabfrage 26

28 5.3 Workshop C: Betrieblich geförderte Kinderbetreuung Präsentation der Fachreferentin 27

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35 5.3.2 Diskussionsergebnisse In der Diskussion mit der Referentin Frau Kirstein wurde herausgestellt, dass die Bedarfe an Kinderbetreuung höchst unterschiedlich sind. Daher sind individuelle Lösungen nötig, die flexibel an die individuellen Gegebenheiten angepasst werden können. Dies gelingt dann am besten, wenn betriebliche Kinderbetreuung im Rahmen einer familienorientierten Personalpolitik realisiert werden kann und sich betriebliche Angebote und bestehende private Netzwerke ergänzen. Dabei muss ein Interessensausgleich zwischen den betrieblichen Anforderungen und der Lebensplanung der Mitarbeiter/-innen erfolgen. Oftmals beginnen Unternehmen mit der Einrichtung von Kinderzimmern. Diese eignen sich für einen Betreuungsbedarf von unter 20 Stunden und können von den Eltern auch zum Einstieg in eine außerfamiliäre Betreuung genutzt werden. Diese Betreuungsform hat den Vorteil, dass die Betreuungsstunden kurzfristig gebucht werden. In der Angelika Kirstein Regel sind die dort arbeitenden Tagespflegepersonen festangestellt. Besonders bei sehr flexibel nutzbaren Gruppenangeboten sollte auf die 34

36 Vereinbarkeit von Flexibilität und pädagogischem Konzept geachtet werden. Bei allem Verständnis für die Flexibilitätswünsche von Unternehmen und Eltern darf das Bedürfnis von Kindern nach vorhersehbaren Abläufen nicht außer Acht gelassen werden. Solche Strukturen bieten den Kindern die benötigte Sicherheit. Auch das Thema Randzeiten wurde in der Diskussion angesprochen. Hierzu gab Frau Kirstein zu bedenken, dass Kinderbetreuung zu extremen Randzeiten (z.b. ab 4:00 Uhr morgens) nur dann umsetzbar ist, wenn sich Netzwerke von Eltern mit einem solchen Bedarf bilden und gleichzeitig das Unternehmen Möglichkeiten der lebensphasenbezogenen Arbeitszeit anbietet. Bei solchen Frühzeiten ist eine Betreuung im Lebensumfeld des Kindes den Bedürfnissen des Kindes angemessen. Zu guter Letzt wurde die Finanzierung betrieblich unterstützter Kinderbetreuung angesprochen. Hier erfolgte zunächst der wichtige Hinweis, dass die Antragstellung für die Förderung von U3-Plätzen bis zum erfolgen muss. Bei einem großen Arbeitgeber, dessen Mitarbeiter/-innen aus einem überregionalen Einzugsgebiet stammen, kann es sinnvoll sein, das Ministerium einzubeziehen. Grundsätzlich ist eine Mehrsäulenfinanzierung sinnvoll, die auf öffentliche Förderung, Arbeitgeber- und Elternbeiträge beruht. Die Kinderbetreuungskosten sind für die Eltern steuerlich absetzbar. Teilnehmer/-innen des Workshops C (Betrieblich geförderte Kinderbetreuung) 35

37 6 Best Practice Beispiele aus der Praxis und Ausblick In der Abschlussrunde wurden die zentralen Ergebnisse der Workshops dem großen Auditorium präsentiert und die Referentinnen um eine Einschätzung zur Entwicklung in den nächsten zehn Jahren gebeten. Frau Peplinski stellte nochmals heraus, dass zurzeit der Fachkräftemangel nur in ganz bestimmten Berufsfeldern wie IT-Berufen spürbar ist. Als Vertreterin der Versicherungsbranche weiß sie aber um den demografischen Trend, der dazu führen wird, dass immer weniger Berufsanfänger/-innen auf den Arbeitsmarkt einmünden, aber immer mehr Berufstätige aus den geburtenstarken Jahrgängen die Unternehmen verlassen werden. Bei all den Schwierigkeiten, die dieser Prozess den Die Expertinnen (v.l.) Dreier, Kirstein und Peplinski mit Moderatorin Heike Bader Unternehmen machen wird einen positiven Effekt hat die demografische Entwicklung: Die Erwerbsquote von Frauen wird weiter steigen. Das große Thema wird zukünftig sein, die Arbeitszeiten weiter zu flexibilisieren, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Hierbei ist aber zu beachten, dass es dabei nicht darum geht, jedes Bedürfnis der Mitarbeiter/-innen zu befriedigen, sondern berufliche und familiäre Anforderungen miteinander zu vereinbaren, so dass die Unternehmensziele weiterhin erreicht werden. Frau Dreier betonte, dass wie bei jeder betrieblichen Veränderung auch bei der Einführung einer familienorientierten Personalpolitik die vorbehaltlose Unterstützung des Topmanagements wichtig ist. Ansonsten sind die innerbetrieblichen Widerstände gegen die Umsetzung einzelner Maßnahmen zu groß. Auch muss man intern die Wirtschaftlichkeit der anvisierten Maßnahmen einer familienorientierten Personalpolitik herausstellen. Für die Firma Orthomol steht im Vordergrund, wie man das betriebliche Know-how der Mitarbeiter/-innen im Unternehmen behalten kann. Daher ist es wichtig, dass man sie frühzeitig aus der Familienphase wieder an den Arbeitsplatz zurückholt. Frau Kirstein formulierte Wünsche für die Zukunft. Sie stellt sich passgenaue Kinderbetreuung vor, statt der derzeitigen unflexiblen Betreuungsmodelle durch das Kinderbildungsgesetz. Sie hofft außerdem, dass Eltern nicht mehr von den Arbeitgebern in die Vollzeitbeschäftigung gedrängt werden. Dieser Anachronismus gehört überwunden. Auch das Wort Randzeitenbetreuung solle aus dem Sprachgebrauch verbannt werden, da es Eltern unnötigerweise stigmatisiere. Stattdessen fordert sie eine gesetzliche Stärkung flexibler Betreuungsangebote für Kinder, die sich an die Lebensentwürfe der Mitarbeiter/- innen anpasst. Letztlich muss die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der Kultur der Gesellschaft verankert werden. 36

38 7 Veranstaltungsbewertung Die Bewertung der Veranstaltung durch die Teilnehmer/-innen können Sie hier einsehen: Veranstaltungsbewertung Aussage\Bewertung sehr gut gut befriedigend ausreichend n= "Die Inhalte der Veranstaltung wurden verständlich vermittelt" "Ich habe praktische Hinweise für meinen Alltag bekommen" "Die Referentinnen waren gut ausgewählt" "Die Veranstaltung war gut organisiert" "Die Veranstaltung hat mir insgesamt gut gefallen" Summe: Quelle: eigene Darstellung Veranstaltungsbewertung gesamt Bewertungen gesamt: 162 sehr gut gut befriedigend Quelle: eigene Darstellung Neben diesen sehr positiven Rückmeldungen durch die Teilnehmer/-innen sind in der Zeit nach der Veranstaltung weitergehende Kontakte von Unternehmen zu Referentinnen und Moderatorinnen entstanden. So berichtete Frau Peplinski, dass sie nicht nur direkt nach ihrem Vortrag beim Programmpunkt Get together anderen Unternehmensvertreter/-innen Rede und Antwort gestanden hat. Ein weiteres Unternehmen meldete sich auch noch Wochen nach der Veranstaltung und bat sie um Informationen und entsprechende Unterlagen. Frau Kirstein konnte mit der Veranstaltung den Kontakt zu zwei Unternehmen intensivieren, die neue Wege bei der Umsetzung der betrieblichen Kinderbetreuung gehen möchten. Auch die bei der Zukunftswerkstatt ansässige Servicestelle betrieblich unterstützte Kinderbetreuung verzeichnet nach Veranstaltungsschluss ein deutlich erhöhtes Beratungsinteresse bei Düsseldorfer Unternehmen und Trägern von Kinderbetreuung. Hierdurch sehen sich die Veranstalter in ihrer Konzeption der Veranstaltung bestätigt, dass Unternehmen an betrieblichen Modellen der Umsetzung interessiert sind und diese von erfahrenen Praktiker/-innen präsentiert werden sollten. 37

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