SGMC Frühlingstagung 2010 Datenschutz unter DRG aus Sicht der Versicherer

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "SGMC Frühlingstagung 2010 Datenschutz unter DRG aus Sicht der Versicherer"

Transkript

1 SGMC Frühlingstagung 2010 Datenschutz unter DRG aus Sicht der Versicherer Wolfram Strüwe, Helsana Versicherungen AG,

2 Agenda 1. Daten unter DRG 2. Gesetzliche Grundlagen 3. Gesetzesauslegung durch das Bundesverwaltungsgericht 4. Umsetzung im Tarifvertrag SwissDRG 5. Konkrete Umsetzung im Inselspital ab 2010 SGMC 2010; Helsana Versicherungen AG 2

3 1. Daten unter DRG,

4 Rechnungstriage: Daten notwendig "Filter" Krankengeschichte Diagnosen Prozeduren Falldaten + Kodierrichtlinien vertiefte Kontrolle der auffälligen Fälle auf Zweckmässigkeit + Wirtschaftlichkeit Selektionshilfe für Rechnungstriage + Kodierrichtlinien Grouper formale Rechnungskontrolle (Leistungspflicht, Preisprüfung etc.) Leistungskomponente Preiskomponente (Kostengewicht) DRG-Fallgruppe + Rechnung SGMC 2010; Helsana Versicherungen AG 4

5 Prüfung von Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit im DRG-System 1/2 Rechnungskontrolle ist selbstverständlich und alltäglich Es geht darum zu prüfen, ob Leistungen - für die Rechnung gestellt wird, erbracht wurden - Krankheitsbild angemessen waren Helsana bearbeitete mehr als 150'000 akut-somatische Spitalrechnungen, hat aber nur für gut 2% davon die Krankengeschichte eingefordert Diagnosen und Prozeduren für jeden akut-somatischen Spitalfall, um Rechnungen zu triagieren SGMC 2010; Helsana Versicherungen AG 5

6 Prüfung von Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit im DRG-System 2/2 ohne Triagemöglichkeit müsste für jeden Fall die Krankengeschichte eingefordert werden Einforderung der Krankengeschichte für jeden Spitalfall ist sowohl für Spitäler wie Krankenversicherer ein unzumutbarer administrativer Aufwand Diagnosen und Prozeduren sind erforderliche und geeignete Hilfsmittel um herauszufinden, welche Spitalrechnungen einfach abgerechnet werden können. Ausgelenkte Rechnungen werden geprüft, d.h. die Krankengeschichte wird eingefordert. SGMC 2010; Helsana Versicherungen AG 6

7 2. Gesetzliche Grundlagen,

8 Artikel 17 Absatz 2 DSG im Wortlaut Besonders schützenswerte Personendaten sowie Persönlichkeitsprofile dürfen sie nur bearbeiten, wenn ein Gesetz im formellen Sinn es ausdrücklich vorsieht oder wenn ausnahmsweise: a) es für eine in einem Gesetz im formellen Sinn klar umschriebene Aufgabe unentbehrlich ist; b) der Bundesrat es im Einzelfall bewilligt, weil die Rechte der betroffenen Person nicht gefährdet sind; oder c) die betroffene Person im Einzelfall eingewilligt oder ihre Daten allgemein zugänglich gemacht und eine Bearbeitung nicht ausdrücklich untersagt hat. SGMC 2010; Helsana Versicherungen AG 8

9 Artikel 84 KVG im Wortlaut Die mit der Durchführung sowie der Kontrolle oder der Beaufsichtigung der Durchführung dieses Gesetzes betrauten Organe sind befugt, die Personendaten, einschliesslich besonders schützenswerter Daten und Persönlichkeitsprofile, zu bearbeiten oder bearbeiten zu lassen, die sie benötigen, um die ihnen nach diesem Gesetz übertragenen Aufgaben zu erfüllen, namentlich um: c) Leistungsansprüche zu beurteilen sowie Leistungen zu berechnen, zu gewähren und mit Leistungen anderer Sozialversicherungen zu koordinieren e) ein Rückgriffsrecht gegenüber einem haftpflichtigen Dritten geltend zu machen g) Statistiken zu führen SGMC 2010; Helsana Versicherungen AG 9

10 Artikel 84 KVG: Die Interpretation Mitarbeitende des Krankenversicherers in der Leistungskontrolle sind berechtigt, alle für ihre Aufgabe nötigen medizinischen Daten (besonders Diagnose- und Therapiedaten) zu bearbeiten, um Leistungsansprüche zu beurteilen Krankenversicherer dürfen Personendaten bearbeiten (einschliesslich besonders schützenswerter Daten und Persönlichkeitsprofile), soweit sie diese Informationen benötigen, um Leistungsansprüche zu beurteilen SGMC 2010; Helsana Versicherungen AG 10

11 Artikel 42 KVG im Wortlaut Absatz 3 Der Leistungserbringer muss dem Schuldner eine detaillierte und verständliche Rechnung zustellen. Er muss ihm auch alle Angaben machen, die er benötigt, um die Berechnung der Vergütung und die Wirtschaftlichkeit der Leistung über-prüfen zu können. ( ) Absatz 4 Der Versicherer kann eine genaue Diagnose oder zusätzliche Auskünfte medizinischer Natur verlangen. Absatz 5 Der Leistungserbringer ist in begründeten Fällen berechtigt und auf Verlangen der versicherten Person in jedem Fall verpflichtet, medizinische Angaben nur dem Vertrauensarzt oder der Vertrauensärztin des Versicherers nach Artikel 57 bekannt zu geben. SGMC 2010; Helsana Versicherungen AG 11

12 Artikel 42 KVG: Die Interpretation Datenflusskonzept des KVG erlaubt die Mitteilung dieser Daten an die Verwaltung des Versicherers und sieht darin die Regel in begründeten Fällen bzw. auf Verlangen des Versicherten gehen medizinische Angaben nur an den Vertrauensarzt SGMC 2010; Helsana Versicherungen AG 12

13 Artikel 59 KVV im Wortlaut 1/2 Absatz 1 Die Leistungserbringer haben in ihren Rechnungen folgende Angaben zu machen: a. Kalendarium der Behandlungen; b. erbrachte Leistungen im Detaillierungsgrad, den der massgebliche Tarif vorsieht; c. Diagnosen im Rahmen von Absatz 2; ( ) Absatz 1bis Für die Bearbeitung der diagnosebezogenen Daten treffen die Versicherer die nach Artikel 20 der Verordnung vom 14. Juni 1993 zum Bundesgesetz über den Datenschutz erforderlichen technischen und organisatorischen datensichernden Massnahmen. SGMC 2010; Helsana Versicherungen AG 13

14 Artikel 59 KVV im Wortlaut 2/2 Absatz 1ter Zur Aufbewahrung der diagnosebezogenen Daten werden die Personalien der Versicherten pseudonymisiert. Die Aufhebung der Pseudonymisierung kann nur durch den Vertrauensarzt oder die Vertrauensärztin des Versicherers erfolgen. Absatz 2 Versicherer und Leistungserbringer können in den Tarifverträgen vereinbaren, welche Angaben und Diagnosen in der Regel nur dem Vertrauensarzt oder der Vertrauensärztin des Versicherers nach Artikel 57 des Gesetzes bekannt zu geben sind. Im Übrigen richtet sich die Bekanntgabe der Diagnose nach Artikel 42 Absätze 4 und 5 des Gesetzes. SGMC 2010; Helsana Versicherungen AG 14

15 Artikel 59 KVV: Die Interpretation In Tarifverträgen ist zu regeln, welche Diagnosen an den Vertrauensarzt zu gehen haben. Versicherer haben entsprechende datensichernde Massnahmen zu ergreifen SGMC 2010; Helsana Versicherungen AG 15

16 Alles klar? SGMC 2010; Helsana Versicherungen AG 16

17 3. Gesetzesauslegung durch das Bundesverwaltungsgericht,

18 Entscheid K12/06 zu Pflegeheime Zürich Die Art. 42 Abs. 3 und 4 sowie Art. 84 und 84a KVG stellen eine formell-gesetzliche Grundlage im Sinne von Art. 17 Abs. 2 DSG dar Eine persönliche Einwilligung des Patienten in die Datenherausgabe ist nicht erforderlich, wenn dafür eine genügende gesetzliche Grundlage besteht Krankenversicherer und ihre Angestellten unterliegen der strafrechtlich sanktionierten Schweigepflicht Die Datenbearbeitung ist für die Krankenversicherer im KVG extra geregelt worden, da ihnen der Gesetzgeber mit den Art. 32, 34 Abs. 1 und 56 KVG die Überprüfung der Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit zugewiesen hat. SGMC 2010; Helsana Versicherungen AG 18

19 Entscheid C-6570/2007 zum Spitalvertrag Bern 1/2 Gemäss Art. 42 Abs. 4 und Abs. 5 KVG dürfen auch medizinische Informationen an die Verwaltung gesandt werden. Dies stellt die gesetzlich vorgesehene Regel dar. Die obligatorische Lieferung medizinischer Information an den Vertrauensarzt ist immer der Ausnahmefall. Die Tarifpartner dürfen also grundsätzlich vereinbaren, dass auch detaillierte Diagnosedaten auf der Rechnung aufgeführt werden. Hierfür besteht eine ausreichende gesetzliche Grundlage. Eine Aufteilung der Bekanntgabe der Diagnose in zwei Stufen zuerst eine allgemein gehaltene Diagnose und dann erst auf Verlangen und bei begründetem Verdacht eine detaillierte Diagnose ist weder praktikabel noch zielführend SGMC 2010; Helsana Versicherungen AG 19

20 Entscheid C-6570/2007 zum Spitalvertrag Bern 2/2 Es ist aus Sicht des Datenschutzes besser, wenn Diagnosedaten in codierter Form als in Klartextform übermittelt werden. Diagnose- und Eingriffscode sind geeignete und adäquate Ausgangspunkte und eben nicht Endpunkte - zur Prüfung der Wirtschaftlichkeit Heikle Sachverhalte und Diagnosen sind von der direkten Weitergabepflicht an die Administration der Krankenversicherer ausgenommen: Diese sollen nur an den Vertrauensarzt bekannt gegeben werden. Die Versicherten sollen über ihr Recht, die Weitergabe an den Vertrauensarzt zu verlangen, durch den Leistungserbringer informiert werden. SGMC 2010; Helsana Versicherungen AG 20

21 Nun alles klar? SGMC 2010; Helsana Versicherungen AG 21

22 4. Umsetzung im Tarifvertrag SwissDRG SGMC 2010; Helsana Versicherungen AG 22

23 Art. 8.1: Grundsätze der Rechnungsstellung 1/2 Absatz 1 Auf Basis des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts (BVGer) C-6570/2007 vom 29. Mai 2009 anerkennen die Vertragsparteien den Grundsatz der systematischen Datenübermittlung von Diagnose- und Prozedurencodes an die Versicherer sowie die Prinzipien der Verhältnismässigkeit und des Datenschutzes, die tarifvertraglich zu regeln sind. Absatz 2 Die auf der Rechnung übermittelten Informationen müssen detailliert genug sein, um eine Wirtschaftlichkeitskontrolle zu erlauben. Die gruppierungsrelevanten Diagnose- und Prozedurencodes sind in voller Länge gemäss den anwendbaren Klassifikationen zu übermitteln. SGMC 2010; Helsana Versicherungen AG 23

24 Art. 8.1: Grundsätze der Rechnungsstellung 2/2 Absatz 3 Die Tarifpartner legen in Tarifverträgen jene Diagnose- und Prozedurencodes fest, welche in der Regel nur dem Vertrauensarzt weitergeleitet werden dürfen. Die Vertragspartner erarbeiten hierzu eine nationale Richtlinie. SGMC 2010; Helsana Versicherungen AG 24

25 Art. 8.2: Datenübermittlung Absatz 1 Das Spital übermittelt dem Krankenversicherer alle Angaben über die in der fakturierten Behandlungsperiode durchgeführten Prozeduren, die dafür zugrunde gelegten Diagnosen und über die weiteren abrechnungsrelevanten Elemente. Absatz 2 Die Datenübermittlung erfolgt in elektronischer Form, weder anonymisiert noch pseudonymisiert. Absatz 4 Die Rechnungsstellung an den Versicherer und die Übermittlung der abrechnungsrelevanten Daten bei der Rechnungsstellung erfolgen unentgeltlich. SGMC 2010; Helsana Versicherungen AG 25

26 Art. 8.3: Datenspezifikation Absatz 1 Für jeden abgerechneten Fall übermittelt das rechnungsstellende Spital dem rechnungsempfangenden Krankenversicherer die gruppierungsrelevanten Daten der Medizinischen Statistik. ( ) SGMC 2010; Helsana Versicherungen AG 26

27 Art. 8.4: Persönlichkeits- und Datenschutzschutz Absatz 2 Im Tarifvertrag wird festgehalten, wie das Spital seine Informationspflicht an den Patienten sicherstellt. Insbesondere informiert das Spital über den Umgang mit den medizinischen Daten und das Recht des Patienten, deren Weitergabe nur an den Vertrauensarzt zu verlangen. Absatz 3 Die Krankenversicherer stellen sicher, dass die im Rahmen dieser Vereinbarung erhaltenen nicht anonymisierten und nicht pseudonymisierten diagnosebezogenen Daten ausschliesslich für die Zwecke der Rechnungs- und Wirtschaftlichkeitskontrolle verwendet werden. ( ) Massgeblich für die konkrete Umsetzung dieser Bestimmungen ist das jeweilige Bearbeitungsregelement des datenempfangenden Krankenversicherers. ( ) SGMC 2010; Helsana Versicherungen AG 27

28 5. Konkrete Umsetzung im Inselspital ab 2010,

29 Anhang 3 Tarifvertrag: Art. 1: Grundsätze 1/2 Absatz 1 Das Spital übermittelt dem Krankenversicherer bei der Rechnungsstellung alle für die fakturierte Behandlungsperiode codierten Diagnosen und Prozeduren in vollständiger Länge gemäss den anwendbaren Klassifikationen (gültige Versionen des ICD-10 und CHOP) sowie alle weiteren abrechnungsrelevanten Elemente. Absatz 2 Das Spital informiert den Patienten über die Datenübermittlung. SGMC 2010; Helsana Versicherungen AG 29

30 Anhang 3 Tarifvertrag: Art. 1: Grundsätze 2/2 Absatz 3 Die Rechnungsstellung erfolgt immer an den Krankenversicherer. Dabei bildet die Übermittlung der codierten Diagnosen und Prozeduren an den Krankenversicherer (Administration / Verwaltung) den Regelfall, die Übermittlung an den Vertrauensarzt den Ausnahmefall. Absatz 4 Die Übermittlung der medizinischen Angaben erfolgt an den Vertrauensarzt der Krankenversicherung, wenn der Patient dies verlangt oder wenn ein begründeter Fall vorliegt (Art. 42 Abs. 5 KVG). SGMC 2010; Helsana Versicherungen AG 30

31 Anhang 3 Tarifvertrag: Art. 2: Patienteninformation Absatz 1 Das Spital klärt den Patienten über Form und Inhalt der Datenübermittlung an den Krankenversicherer sowie über den Verwendungszweck (Rechnungsprüfung und Wirtschaftlichkeitskontrolle durch den Krankenversicherer) der Daten auf. Die Umsetzung ist Sache des einzelnen Spitals. Absatz 4 Ist der Patient nicht in der Lage, sich in der Frage der Datenübermittlung zu äussern, übernimmt das Spital seine Interessenwahrung. SGMC 2010; Helsana Versicherungen AG 31

32 Anhang 3 Tarifvertrag: Art. 3: Vorliegen begründeter Fall 1/2 Absatz 1 Ein begründeter Fall ( ) liegt vor, wenn der Patient urteilsunfähig war und/oder eine kodierte Erkrankung oder Behandlung vorliegt, welche eine Übermittlung an den Vertrauensarzt rechtfertigt. Die Übermittlung an den Vertrauensarzt muss diesem begründet werden. Absatz 2 Die Übermittlung an den Vertrauensarzt ist gerechtfertigt bei Erkrankungen, welche für den Patienten in der Regel eine stark stigmatisierende Wirkung haben. ( ) Bei der Beurteilung eines solchen Sachverhalts kommt dem Leistungserbringer ein erheblicher Spielraum zu. Er hat dabei jedoch den Grundsatz zu beachten, wonach die Übermittlung an den Krankenversicherer (Administration / Verwaltung) den Regelfall und die Übermittlung an den Vertrauensarzt den Ausnahmefall darstellt. SGMC 2010; Helsana Versicherungen AG 32

33 Anhang 3 Tarifvertrag: Art. 3: Vorliegen begründeter Fall 2/2 Absatz 3 Die Übermittlung an den Vertrauensarzt ist nicht notwendig, wenn sich die Erkrankung nach Absatz 2 aus der Bezeichnung oder der Hauptdiagnosekategorie der abgerechneten Fallpauschale ergibt. Absatz 5 Liegt kein begründeter Fall vor, erfolgt die Datenübermittlung gemäss Artikel 5 [Anmerkung Verfasser: BfS-Datensatz] ohne Einschränkung an den Krankenversicherer. SGMC 2010; Helsana Versicherungen AG 33

34 Hoffentlich ist nun alles klar! SGMC 2010; Helsana Versicherungen AG 34

35 Vielen Dank!, Wolfram Strüwe Helsana Versicherungen AG Abteilung Gesundheitsökonomie / -politik Telephon +41 /

Medienworkshop 5.4.2011 Erläuterungen rund um SwissDRG

Medienworkshop 5.4.2011 Erläuterungen rund um SwissDRG Medienworkshop 5.4.2011 Erläuterungen rund um SwissDRG Beat Knuchel, Leiter Ressort Projekte & Grundlagen santésuisse Projekt: Stand SwissDRG Datum: 5.4.2011 Folie: 1 Inhalt 1. SwissDRG kurz erklärt 2.

Mehr

Brauchen die Krankenversicherer für die Überprüfung nach Einführung von DRG mehr Patientendaten als heute?

Brauchen die Krankenversicherer für die Überprüfung nach Einführung von DRG mehr Patientendaten als heute? Brauchen die Krankenversicherer für die Überprüfung nach Einführung von DRG mehr Patientendaten als heute? Oder: Sollen die Diagnosen und Prozeduren systematisch auf die DRG-Rechnung? 1 Von der Objektfinanzierung

Mehr

Bundesgesetz über die Unfallversicherung

Bundesgesetz über die Unfallversicherung Bundesgesetz über die Unfallversicherung (UVG) Änderung vom 23. Juni 2000 Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, nach Einsicht in die Botschaft des Bundesrates vom 24. November 1999

Mehr

Gesetzlicher Rahmen für die Datenübermittlung in einem DRG-System

Gesetzlicher Rahmen für die Datenübermittlung in einem DRG-System Gesetzlicher Rahmen für die Datenübermittlung in einem DRG-System Gemeinsame Veranstaltung von SGMC und SGfM Herbstmeeting vom 23. Oktober 2012 in Bern Sandra Schneider, lic. Iur. RA Leiterin der Abteilung

Mehr

Einführung SwissDRG und BVG 6570/2007 Was gilt es aus Spitalsicht zu beachten?

Einführung SwissDRG und BVG 6570/2007 Was gilt es aus Spitalsicht zu beachten? Einführung SwissDRG und BVG 6570/2007 Was gilt es aus Spitalsicht zu beachten? Referentin: Caroline Piana Leiterin Tarife und ehealth Vorabendveranstaltung Datenschutzforum Schweiz 27.1.2011 Was Sie erwartet:

Mehr

SwissDRG Forum Stefan Kaufmann, santésuisse

SwissDRG Forum Stefan Kaufmann, santésuisse SwissDRG Forum 2011 Wie viele Basispreise verhandeln wir in der Schweiz Differenzierungen in Abhängigkeit vom Standortkanton, der Spitalkategorie oder des Versicherers? Stefan Kaufmann, santésuisse Projekt:

Mehr

zur systematischen Weiterleitung des Datensets 2 mit der Rechnungsstellung an die Krankenversicherer

zur systematischen Weiterleitung des Datensets 2 mit der Rechnungsstellung an die Krankenversicherer MIOTTI_HUMBEL_KERSTEN Rechtsanwälte Gunhilt Kersten Rechtsanwältin Mediatorin SAV kersten@mhkl.ch 5201 Brugg Postfach 460 Luc Humbel Rechtsanwalt humbel@mhkl.ch Roland Miotti Rechtsanwalt miotti@mhkl.ch

Mehr

Arztgeheimnis und Datenschutz müssen gewahrt bleiben

Arztgeheimnis und Datenschutz müssen gewahrt bleiben Argumente gegen die Vereinbarung von H+ und santésuisse zur Einführung der Tarifstruktur SwissDRG Bern,. Juli 011 Arztgeheimnis und Datenschutz müssen gewahrt bleiben Nachfolgend werden die Gründe aufgeführt,

Mehr

Gesetzlicher Rahmen für die Datenübermittlung in einem DRG-System

Gesetzlicher Rahmen für die Datenübermittlung in einem DRG-System Gesetzlicher Rahmen für die Datenübermittlung in einem DRG-System MediData EDI-Podium, 21. Juni 2013 in Luzern Sandra Schneider, lic. iur. RA Leiterin der Abteilung Leistungen Leiterin a.i. des Direktionsbereichs

Mehr

BRENNPUNKT ARZTZEUGNIS

BRENNPUNKT ARZTZEUGNIS BRENNPUNKT ARZTZEUGNIS PROBLEMERHEBUNG UND LÖSUNGSANSÄTZE FÜR PATIENT, ARZT, ARBEITGEBENDE, VERSICHERUNG 07. 08. Juni 2013 (1070.) Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3, Bern PATIENT/ANWALT-ARZT-ARBEITGEBENDE-

Mehr

Instruktionen Betreffend Bearbeitung von SwissDRG (elektronische Daten)

Instruktionen Betreffend Bearbeitung von SwissDRG (elektronische Daten) Instruktionen Betreffend Bearbeitung von SwissDRG (elektronische Daten) Validation et modifications Datum Durch Beschreibung Herausgeber (Vorname+Name) Version 23/05/2014 Direktion der Leistungen Aktualisierung

Mehr

Schweizerisches Bundesverwaltungsrecht

Schweizerisches Bundesverwaltungsrecht Prof. Dr. Felix Uhlmann Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht sowie Rechtsetzungslehre Universität Zürich Prof. Dr. Felix Uhlmann 1 Datenschutz Leseplan: Skript 35 Hintergrund Steuerstreit CH USA

Mehr

Datenschutz in der Pflege. Inhaltsübersicht. Einleitung

Datenschutz in der Pflege. Inhaltsübersicht. Einleitung Datenschutz in der Pflege PD Dr. iur. Hardy Landolt, LL.M. Rechtsanwalt und Lehrbeauftragter an der Universität St. Gallen Inhaltsübersicht Einleitung Rechtsnatur der Schweigepflicht Erscheinungsformen

Mehr

DATENSCHUTZ. Dr. med. Christian A. Ludwig, M.H.A. Universität Bern

DATENSCHUTZ. Dr. med. Christian A. Ludwig, M.H.A. Universität Bern VERSICHERUNGSMEDIZIN DATENSCHUTZ Dr. med. Christian A. Ludwig, M.H.A. Universität Bern Lernziele Legal aspects of working as a physician C PH 85 Physicians' obligations: to treat, to protect confidential

Mehr

SwissDRG: Datenschutz und Arztgeheimnis in Spitälern im Rahmen der Rechnungsstellung nach dem neuen pauschalen Vergütungssystem

SwissDRG: Datenschutz und Arztgeheimnis in Spitälern im Rahmen der Rechnungsstellung nach dem neuen pauschalen Vergütungssystem Bern, 25. Februar 2011 SwissDRG: Datenschutz und Arztgeheimnis in Spitälern im Rahmen der Rechnungsstellung nach dem neuen pauschalen Vergütungssystem Zusammenfassung Das System der Abrechnung von Leistungen

Mehr

EDI-Potium SwissDRG und EDI

EDI-Potium SwissDRG und EDI EDI-Potium Referentin: H+ Die Spitäler der Schweiz Caroline Piana Master in Health Administration Leiterin Tarife; ehealth Mitglied Geschäftsleitung H+ Die Spitäler der Schweiz: Kennzahlen Verein, 1930

Mehr

UNTER WELCHEN RAHMENBEDINGUNGEN IST EINE ZUSAMMENARBEIT UNTER KRANKENVERSICHERERN MÖGLICH?

UNTER WELCHEN RAHMENBEDINGUNGEN IST EINE ZUSAMMENARBEIT UNTER KRANKENVERSICHERERN MÖGLICH? UNTER WELCHEN RAHMENBEDINGUNGEN IST EINE ZUSAMMENARBEIT UNTER KRANKENVERSICHERERN MÖGLICH? 21. JANUAR 2016 DATENSCHUTZ-FORUM LUZERN www.poledna.legal poledna@poledna.legal ÜBERBLICK Überblick über die

Mehr

Weitergabe von Patientendaten zur Rechnungstellung

Weitergabe von Patientendaten zur Rechnungstellung PD Dr. Patricia M. Schiess Rütimann Weitergabe von Patientendaten zur Rechnungstellung Kritische Bemerkungen zum aktuellen Stand der Gesetzgebung betreffend SwissDRG Die «Vereinbarung über ergänzende Anwendungsmodalitäten

Mehr

ehealth, Patientengeheimnis und aktuelle Fragen der Datenübermittlung

ehealth, Patientengeheimnis und aktuelle Fragen der Datenübermittlung Die Meinung der FMH ehealth, Patientengeheimnis und aktuelle Fragen der Datenübermittlung Datenschutz als Erfolgsfaktor für ehealth Adäquater und praktikabler Datenschutz ist eine conditio sine qua non

Mehr

Kostenübernahme von grenzüberschreitenden Behandlungen. die rechtliche Situation in der Schweiz

Kostenübernahme von grenzüberschreitenden Behandlungen. die rechtliche Situation in der Schweiz Kostenübernahme von grenzüberschreitenden Behandlungen die rechtliche Situation in der Schweiz Deutsch-französisch-schweizerische Konferenz, Baden-Baden, 6. Oktober 2016 Inhalt 1. Grundsatz: Territorialitätsprinzip

Mehr

Schweizerisches Bundesverwaltungsrecht

Schweizerisches Bundesverwaltungsrecht Prof. Dr. Felix Uhlmann Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht sowie Rechtsetzungslehre Universität Zürich Prof. Dr. Felix Uhlmann 1 Datenschutz Leseplan: Skript 36 BGE 138 II 346 ff. EuGH, Urteil

Mehr

Verordnung zum Einführungsgesetz zum Bundesgesetz über die Krankenversicherung (V EG KVG)

Verordnung zum Einführungsgesetz zum Bundesgesetz über die Krankenversicherung (V EG KVG) 87. Verordnung zum Einführungsgesetz zum Bundesgesetz über die Krankenversicherung (V EG KVG) Vom 0. März 996 Der Regierungsrat des Kantons Aargau, gestützt auf 6, 8, 5 Abs. und Abs. des Einführungsgesetzes

Mehr

Datenschutz in der Volksschule

Datenschutz in der Volksschule Datenschutz in der Volksschule SGV-Forum 18. November 2010 lic.iur. RA Franziska Gschwend, Inhalt Einleitung Begriffe Grundsätze des Datenschutzes Zulässigkeit der Datenbearbeitung und -bekanntgabe Rechte

Mehr

Bundesgesetz über die Krankenversicherung

Bundesgesetz über die Krankenversicherung Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG) (Anpassung von Bestimmungen mit internationalem Bezug) Entwurf Änderung vom Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, nach Einsicht in

Mehr

04.061 s Bundesgesetz über die Krankenversicherung. Teilrevision. Spitalfinanzierung

04.061 s Bundesgesetz über die Krankenversicherung. Teilrevision. Spitalfinanzierung Ständerat Wintersession 007 e-parl 0..007 3:4 04.06 s Bundesgesetz über die Krankenversicherung. Teilrevision. Spitalfinanzierung Geltendes Recht Entwurf der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit

Mehr

Einführung der SwissDRG seitens der Krankenkassen

Einführung der SwissDRG seitens der Krankenkassen Einführung der SwissDRG seitens der Krankenkassen PCS Schweiz DRG 2012 Welcher Übergang von APDRG zu SwissDRG? Wie weit ist man? Olten, 30. September 2010 Beitrag von Verena Nold Stv. Direktorin santésuisse

Mehr

BBT Bearbeitungsreglement zdas extern Versionsliste

BBT Bearbeitungsreglement zdas extern Versionsliste Bearbeitungsreglement zdas extern Versionsliste Datum Version Kommentar Autor 13.01.2014 1.0 Erstellung buk 26.08.2014 1.1 Organigramm angepasst gip 28.08.2014 1.2 Organigramm nochmals angepasst gip Seite

Mehr

Verordnung über die Krankenversicherung

Verordnung über die Krankenversicherung Verordnung über die Krankenversicherung (KVV) Änderung vom Der Schweizerische Bundesrat verordnet: I Die Verordnung vom 27. Juni 1995 1 über die Krankenversicherung wird wie folgt geändert: Art. 28 Daten

Mehr

Inkrafttreten am 1. April 2008. Erläuterungen zur Verordnung

Inkrafttreten am 1. April 2008. Erläuterungen zur Verordnung Verordnung des EDI vom 20. März 2008 über die technischen und grafischen Anforderungen an die Versichertenkarte für die obligatorische Krankenpflegeversicherung Inkrafttreten am 1. April 2008 Erläuterungen

Mehr

Finanzierung der Spitäler heute und unter (Swiss) DRG aus Sicht eines (öffentlichen) Spitals. Herbstmeeting SGMC 2009 Tony Schmid

Finanzierung der Spitäler heute und unter (Swiss) DRG aus Sicht eines (öffentlichen) Spitals. Herbstmeeting SGMC 2009 Tony Schmid Finanzierung der Spitäler heute und unter (Swiss) DRG aus Sicht eines (öffentlichen) Spitals Herbstmeeting SGMC 2009 Tony Schmid Inhalt Übersicht Ertragssituation heute und mit DRG Rechtlicher Grundlagen

Mehr

04.061 s Bundesgesetz über die Krankenversicherung. Teilrevision. Spitalfinanzierung (Differenzen)

04.061 s Bundesgesetz über die Krankenversicherung. Teilrevision. Spitalfinanzierung (Differenzen) Wintersession 007 e-parl 18.1.007 09:08 04.061 s Bundesgesetz über die Krankenversicherung. Teilrevision. Spitalfinanzierung (Differenzen) für soziale Sicherheit und Gesundheit des es Bundesgesetz über

Mehr

Pflegefinanzierung im Kanton Thurgau

Pflegefinanzierung im Kanton Thurgau Sozialversicherungszentrum Thurgau Pflegefinanzierung im Kanton Thurgau Sozialversicherungszentrum Thurgau St. Gallerstrasse 11, Postfach 8501 Frauenfeld T 058 225 75 75, F 058 225 75 76 www.svztg.ch Öffnungszeiten:

Mehr

Vertrag für die ambulante Behandlung (Spitaltaxvertrag ambulant)

Vertrag für die ambulante Behandlung (Spitaltaxvertrag ambulant) 90. Vertrag für die ambulante Behandlung (Spitaltaxvertrag ambulant) Vom 5. November 005 (Stand. Januar 006) Zwischen dem Kantonsspital Bruderholz (KSB), dem Kantonsspital Laufen (KSLa), dem Kantonsspital

Mehr

Schweizerisches Tarifsystem Rehabilitation ST Reha. Markus Tschanz, Projektleiter ST Reha ein Mandat der SwissDRG AG

Schweizerisches Tarifsystem Rehabilitation ST Reha. Markus Tschanz, Projektleiter ST Reha ein Mandat der SwissDRG AG Schweizerisches Tarifsystem Rehabilitation ST Reha Markus Tschanz, Projektleiter ST Reha ein Mandat der SwissDRG AG Tarife in der Rehabilitation Gesetzliche Grundlagen (langweilig aber zu berücksichtigen)

Mehr

die santésuisse angeschlossenen Krankenversicherer, soweit sie den Beitritt zu diesem Vertrag erklärt haben.

die santésuisse angeschlossenen Krankenversicherer, soweit sie den Beitritt zu diesem Vertrag erklärt haben. V E R T R A G zwischen der Stiftung Ostschweizer Kinderspital, St.Gallen und santésuisse Die Schweizer Krankenversicherer betreffend stationäre Behandlungen am Ostschweizer Kinderspital St.Gallen I. Parteien

Mehr

113.01 SAS. Motion Catherine Keller-Studer

113.01 SAS. Motion Catherine Keller-Studer Motion Catherine Keller-Studer zur Wiedereinführung der Möglichkeit für die Gemeinden, den Arbeitgeber anzuhalten, die geschuldeten laufenden Krankenversicherungsprämien vom Lohn abzuziehen 113.01 SAS

Mehr

Datenschutz unter DRG aus Sicht der Stiftung für Patientenschutz lic. iur. Barbara Züst, Pflegefachfrau

Datenschutz unter DRG aus Sicht der Stiftung für Patientenschutz lic. iur. Barbara Züst, Pflegefachfrau Datenschutz unter DRG aus Sicht der Stiftung für Patientenschutz lic. iur. Barbara Züst, Pflegefachfrau 27. April 2010 B. Züst 1 Referentin: Barbara Züst 27. April 2010 B. Züst 2 Inhalt A) Der Patient

Mehr

SUMEX DRG EXPERT MACHT DIESES REGELWERK TRANSPARENT

SUMEX DRG EXPERT MACHT DIESES REGELWERK TRANSPARENT SUMEX DRG EXPERT MACHT DIESES REGELWERK TRANSPARENT Das Regelwerk des neuen Fallpauschalentarifs «SwissDRG» ist komplex. Es besteht aus einem über 1700 Seiten starken Definitionshandbuch, dem Fallpauschalenkatalog

Mehr

Spitalfinanzierung und Transparenz. Dr. Bernhard Wegmüller

Spitalfinanzierung und Transparenz. Dr. Bernhard Wegmüller Spitalfinanzierung und Transparenz Dr. Bernhard Wegmüller 1 Übersicht 1. Spitalfinanzierung und Leistungsvergütung 2. DRGs 3. Transparenz 4. Fazit 2 1. Spitalfinanzierung und Leistungsvergütung (I) 3 Ebenen,

Mehr

Verordnung über die Versichertenkarte für die obligatorische Krankenpflegeversicherung

Verordnung über die Versichertenkarte für die obligatorische Krankenpflegeversicherung Verordnung über die Versichertenkarte für die obligatorische Krankenpflegeversicherung (VVK) vom 14. Februar 2007 Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 42a des Bundesgesetzes vom 18. März

Mehr

Verordnung vom 12. April 1995 über den Risikoausgleich in der Krankenversicherung (VORA)

Verordnung vom 12. April 1995 über den Risikoausgleich in der Krankenversicherung (VORA) Verordnung vom 12. April 1995 über den Risikoausgleich in der Krankenversicherung (VORA) Änderungen vorgesehen für den 1. Januar 2013 Kommentar und Inhalt der Änderungen Bern, XX 2011 2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

CURAVIVA Zentralschweiz für die kantonalen Verbände Luzern, Nidwalden, Obwalden, Schwyz, Uri und Zug

CURAVIVA Zentralschweiz für die kantonalen Verbände Luzern, Nidwalden, Obwalden, Schwyz, Uri und Zug LU, NW, OW, SZ, UR, ZG zwischen CURAVIVA Zentralschweiz für die kantonalen Verbände Luzern, Nidwalden, Obwalden, Schwyz, Uri und Zug und KPT Krankenkasse AG TeIlstrasse 18 3001 Bern (Postadresse: Postfach

Mehr

Verordnung vom 27. Juni 1995 über die Krankenversicherung (KVV)

Verordnung vom 27. Juni 1995 über die Krankenversicherung (KVV) Verordnung vom 27. Juni 1995 über die Krankenversicherung (KVV) Inkrafttreten vorgesehen am 1. Januar 2017 Inhalt der Änderungen und Kommentar Bern, August 2015 1 Inhaltsverzeichnis 1 Hintergrund 3 2 Bestimmungen

Mehr

Vertrag Stillberatung SBK. Tarifvertrag. zwischen dem. Schweizer Berufsverband der Krankenschwestern und Krankenpfleger. und dem

Vertrag Stillberatung SBK. Tarifvertrag. zwischen dem. Schweizer Berufsverband der Krankenschwestern und Krankenpfleger. und dem Tarifvertrag zwischen dem Schweizer Berufsverband der Krankenschwestern und Krankenpfleger (SBK) und dem Konkordat der Schweizerischen Krankenversicherer (KSK) Art. 1. Gegenstand Der vorliegende Vertrag,

Mehr

Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, gestützt auf 74 Absatz 2 der. Verfassung des Kantons Basel-Landschaft vom 17. Mai 1984 beschliesst:

Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, gestützt auf 74 Absatz 2 der. Verfassung des Kantons Basel-Landschaft vom 17. Mai 1984 beschliesst: 50. Verordnung über den Umgang mit Personaldaten Vom 6. April 0 GS 8.00 Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, gestützt auf 74 Absatz der Verfassung des Kantons Basel-Landschaft vom 7. Mai 984

Mehr

Herzlich Willkommen Netzwerk-Apéro vom 11. September 2012

Herzlich Willkommen Netzwerk-Apéro vom 11. September 2012 Herzlich Willkommen Netzwerk-Apéro vom 11. September 2012 Wer sind wir? Vielseitig Erfahren Eigenständig Kompetent Vernetzt Qualifiziert Ausgezeichnet Rückversicherungen und Dienstleistungen Über 80 Jahre

Mehr

Die Rechte der betroffenen Personen bei der Bearbeitung von Personendaten

Die Rechte der betroffenen Personen bei der Bearbeitung von Personendaten Eidgenössischer Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragter EDÖB Die Rechte der betroffenen Personen bei der Bearbeitung von Personendaten Mai 2014 Feldeggweg 1, 3003 Bern Tel. 058 463 74 84, Fax 058

Mehr

Empfehlung. gemäss. Art. 27 des Bundesgesetzes über den Datenschutz (DSG) vom 19. Juni 1992. betreffend

Empfehlung. gemäss. Art. 27 des Bundesgesetzes über den Datenschutz (DSG) vom 19. Juni 1992. betreffend Eidgenössischer Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragter EDÖB Empfehlung gemäss Art. 27 des Bundesgesetzes über den Datenschutz (DSG) vom 19. Juni 1992 betreffend Drogen- und Alkoholtests bei den Schweizerischen

Mehr

zur Änderung des Gesetzes über den Datenschutz (Anpassung an das internationale Recht, insbesondere an die Abkommen von Schengen und Dublin)

zur Änderung des Gesetzes über den Datenschutz (Anpassung an das internationale Recht, insbesondere an die Abkommen von Schengen und Dublin) Gesetz vom 8. Mai 2008 Inkrafttreten:... zur Änderung des Gesetzes über den Datenschutz (Anpassung an das internationale Recht, insbesondere an die Abkommen von Schengen und Dublin) Der Grosse Rat des

Mehr

Information über die Bekanntgabe von Personendaten an Dritte und über die Aufnahme von Beratungs- oder Therapiegesprächen auf Bild- und Tonträgern

Information über die Bekanntgabe von Personendaten an Dritte und über die Aufnahme von Beratungs- oder Therapiegesprächen auf Bild- und Tonträgern SBAP. Schweizerischer Berufsverband für Angewandte Psychologie Association Professionnelle Suisse de Psychologie Appliquée Associazione Professionale Svizzera della Psicologia Applicata Konradstrasse 15

Mehr

Mit Swiss DRG erfolgreich sein - Abrechnen über Komplexbehandlungen ein Beitrag zur Qualität? Symposium Qualität und Sparen ein Widerspruch?

Mit Swiss DRG erfolgreich sein - Abrechnen über Komplexbehandlungen ein Beitrag zur Qualität? Symposium Qualität und Sparen ein Widerspruch? Mit Swiss DRG erfolgreich sein - Abrechnen über Komplexbehandlungen ein Beitrag zur Qualität? Symposium Qualität und Sparen ein Widerspruch? Bern, Gab es Komplexbehandlungen vor 2012? 2 Systementwicklung:

Mehr

Tarifdelegiertentag. 6. Mai 2015. Prof. Dr. iur. Ueli Kieser

Tarifdelegiertentag. 6. Mai 2015. Prof. Dr. iur. Ueli Kieser Tarifdelegiertentag 6. Mai 2015 Prof. Dr. iur. Ueli Kieser Tarifentwicklung Juristische Aspekte Agenda - Welches sind die tragenden Grundelemente der schweizerischen Krankenversicherung? - Gibt es eine

Mehr

Die Krankenkasse will nicht bezahlen oder will ihr Geld zurück Welche rechtlichen Szenarien gibt es?

Die Krankenkasse will nicht bezahlen oder will ihr Geld zurück Welche rechtlichen Szenarien gibt es? Die Krankenkasse will nicht bezahlen oder will ihr Geld zurück Welche rechtlichen Szenarien gibt es? FMH Tarifdelegierten-Tag vom 15.03.2012 Workshop 2 Rückforderungen durch Krankenkassen: Was kann man

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen für die Erstattung von Gutachten

Allgemeine Geschäftsbedingungen für die Erstattung von Gutachten Allgemeine Geschäftsbedingungen für die Erstattung von Gutachten 1) Geltung Die Rechtsbeziehungen des Sachverständigen zum Auftraggeber bestimmen sich nach den folgenden Vertragsbedingungen. Davon abweichende

Mehr

Verordnung über Ergänzungsleistungen zur AHV und IV

Verordnung über Ergänzungsleistungen zur AHV und IV 8.0 Verordnung über Ergänzungsleistungen zur AHV und IV vom 7. November 007 Der Regierungsrat des Kantons Schaffhausen, gestützt auf das Gesetz über Ergänzungsleistungen zur AHV und IV vom. Juni 007 ),

Mehr

Zwei Schwerpunkte aus Sicht der ärzteeigenen Datensammlung. Tarifdelegierten-Tag Bern, 23. Oktober 2013

Zwei Schwerpunkte aus Sicht der ärzteeigenen Datensammlung. Tarifdelegierten-Tag Bern, 23. Oktober 2013 Zwei Schwerpunkte aus Sicht der ärzteeigenen Datensammlung Tarifdelegierten-Tag Bern, 23. Oktober 2013 Themen Pseudonymisierung Übersicht Datensammlung Datenschutz & Umgang mit Patientendaten Wie wird

Mehr

Regelungslücken im medizinischen Datenschutz in den Sozialversicherungen Bericht des Bundesrats

Regelungslücken im medizinischen Datenschutz in den Sozialversicherungen Bericht des Bundesrats Regelungslücken im medizinischen Datenschutz in den Sozialversicherungen Bericht des Bundesrats In Erfüllung des Postulats der Kommission für Rechtsfragen des Nationalrats vom 27. März 2000 (00.3178) 3

Mehr

Art. 22 Abs. 1 bis. Die Ausrichtung von Versicherungsprovisionen in jeglicher Form und die Finanzierung von Telefonwerbung

Art. 22 Abs. 1 bis. Die Ausrichtung von Versicherungsprovisionen in jeglicher Form und die Finanzierung von Telefonwerbung Wintersession 009 e-parl 09..009 8:5 - - 09.053 ns KVG. Massnahmen zur Eindämmung der Kostenentwicklung (Differenzen) Geltendes Recht Entwurf des Bundesrates Beschluss des es Beschluss des Ständerates

Mehr

Spitalliste 2014 Akutsomatik

Spitalliste 2014 Akutsomatik Spitalliste 2014 Akutsomatik Anpassungen der Liste 2012 Medieninformation vom 6. März 2014 Staatskanzlei, C401 Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern Regierungsratsentscheid vom 26. Februar

Mehr

Allgemeine Versicherungsbedingungen für die Hausarztversicherung valcasa im RVK-Hausarztsystem

Allgemeine Versicherungsbedingungen für die Hausarztversicherung valcasa im RVK-Hausarztsystem sanavals Valléstrasse 146E Postfach 18 7132 Vals Tel 081 935 11 44 Fax 081 936 90 28 Mail info@sanavals.ch Web www.sanavals.ch Allgemeine Versicherungsbedingungen für die Hausarztversicherung valcasa im

Mehr

Richtig versichert eine neutrale Auslegeordnung. Sorgen Sie für den richtigen Schutz für Ihre Mitarbeitenden und Ihr Unternehmen!

Richtig versichert eine neutrale Auslegeordnung. Sorgen Sie für den richtigen Schutz für Ihre Mitarbeitenden und Ihr Unternehmen! Richtig versichert eine neutrale Auslegeordnung Sorgen Sie für den richtigen Schutz für Ihre Mitarbeitenden und Ihr Unternehmen! Inhaltsverzeichnis Wo liegt die richtige Balance zwischen Kosten und Leistung

Mehr

856.211 Ausführungsbestimmungen der Zentralschweizer BVG- und Stiftungsaufsicht (ZBSA) über die berufliche Vorsorge

856.211 Ausführungsbestimmungen der Zentralschweizer BVG- und Stiftungsaufsicht (ZBSA) über die berufliche Vorsorge 856. Ausführungsbestimmungen der Zentralschweizer BVG- und Stiftungsaufsicht (ZBSA) über die berufliche Vorsorge vom 6. September 005 (Stand. Januar 0) Der Konkordatsrat der Zentralschweizer BVG- und Stiftungsaufsicht

Mehr

Verordnung zum Register über die Gesundheitsfachpersonen NAREG (NAREG-VO)

Verordnung zum Register über die Gesundheitsfachpersonen NAREG (NAREG-VO) Verordnung zum Register über die Gesundheitsfachpersonen NAREG (NAREG-VO) Entwurf vom 12. März 2015 Gestützt auf Art. 12ter der Interkantonalen Vereinbarung über die Anerkennung von Ausbildungsabschlüssen

Mehr

Datenschutz in der Krankenversicherung

Datenschutz in der Krankenversicherung Datenschutz in der Krankenversicherung Gutachten zu spezifischen umstrittenen Fragen des Datenschutzes Auftraggeber: Helsana Versicherungen AG Finale Version 21. Oktober 2008 lic. iur. Reto Dietschi dconsulting

Mehr

Datenschutz-Forum HSW. Dienstag, 5. Juni 2007, Luzern. Ursula Sury, Rechtsanwältin, Prof. an der FHZ für Informatikrecht

Datenschutz-Forum HSW. Dienstag, 5. Juni 2007, Luzern. Ursula Sury, Rechtsanwältin, Prof. an der FHZ für Informatikrecht Datenschutz-Forum Dienstag, 5. Juni 2007, Luzern Hochschule für Wirtschaft, HSW Ursula Sury, Rechtsanwältin, Prof. an Underwriting Vertragsabschluss Neue Offerte Schaden Schadenbehebung Fallablage Underwriting

Mehr

Die SwissDRG-Informationsbroschüre "Basisinformationen für Gesundheitsfachleute" steht für Sie als PDF zum Download bereit.

Die SwissDRG-Informationsbroschüre Basisinformationen für Gesundheitsfachleute steht für Sie als PDF zum Download bereit. Informationen zu SwissDRG SwissDRG (Swiss Diagnosis Related Groups) ist das neue Tarifsystem für stationäre akutsomatische Spitalleistungen, das gemäss der letzten Revision des Krankenversicherungsgesetzes

Mehr

die unter der Aufsicht des Bundes stehen (Art. 61 Abs. 2 BVG).

die unter der Aufsicht des Bundes stehen (Art. 61 Abs. 2 BVG). Zentralschweizer BVG- und Stiftungsaufsicht (ZBSA) Ausführungsbestimmungen über die berufliche Vorsorge (vom 16. September 2005 1 ; Stand am 1. Januar 2007) Der Konkordatsrat der Zentralschweizer BVG-

Mehr

TARIF. Gemäss Art.8 des Tarifvertrages vom 31. Dezember 1999 wurde folgende Tarifstruktur vereinbart:

TARIF. Gemäss Art.8 des Tarifvertrages vom 31. Dezember 1999 wurde folgende Tarifstruktur vereinbart: TARIF Gemäss Art.8 des Tarifvertrages vom 31. Dezember 1999 wurde folgende Tarifstruktur vereinbart: Art.1 Allgemeines 1 Die Ernährungsberaterin ist im Rahmen der ärztlichen Verordnung, der gesetzlichen

Mehr

Flankierende Massnahmen zur Einführung des Fallpauschalensystems SwissDRG in der Schweiz

Flankierende Massnahmen zur Einführung des Fallpauschalensystems SwissDRG in der Schweiz SwissDRG AG Version 1.1 / 12.06.09 Flankierende Massnahmen zur Einführung des Fallpauschalensystems SwissDRG in der Schweiz 1. Ausgangslage und gesetzliche Vorgaben Dem Bundesrat sind gemäss Art. 59d Abs.

Mehr

DRG Ein klares "Ja" zu Transparenz, Effizienz, Datenschutz und Partnerschaft. Helsana Versicherungen AG Dr. Olaf Schäfer, Leiter Leistungsmanagement

DRG Ein klares Ja zu Transparenz, Effizienz, Datenschutz und Partnerschaft. Helsana Versicherungen AG Dr. Olaf Schäfer, Leiter Leistungsmanagement DRG Ein klares "Ja" zu Transparenz, Effizienz, Datenschutz und Partnerschaft Helsana Versicherungen AG Dr. Olaf Schäfer, Leiter Leistungsmanagement Einige Vorbemerkungen zu den Krankenversicherern Treuhänder

Mehr

Arbeitsvertrag. Vertragsabschluss

Arbeitsvertrag. Vertragsabschluss Vertragsabschluss Grundsätzlich können Arbeitsverträge mündlich oder schriftlich abgeschlossen, bzw. auch mündlich oder schriftlich gekündigt werden (Ausnahme bilden die Lehrverträge, welche zwingend immer

Mehr

Krankenversicherungsrecht

Krankenversicherungsrecht Krankenversicherungsrecht Rechtliche Voraussetzungen für die Leistungspflicht der gesetzlichen Krankenversicherung (gkv) zur Behandlung von Transsexualismus Übersicht A. Grundfragen B. Einzelfragen, Kasuistik

Mehr

Tarifpartner und die subsidiäre Rolle des Staates: ein Auslaufmodell?

Tarifpartner und die subsidiäre Rolle des Staates: ein Auslaufmodell? Tarifpartner und die subsidiäre Rolle des Staates: ein Auslaufmodell? Dr. med. Ignazio Cassis, MPH Nationalrat und Präsident curafutura FMH Prävention und Gesundheitswesen Tarifdelegierten-Tag der FMH

Mehr

Vertrag. nach 73c SGB V zur Förderung eines konsequenten Infektionsscreenings in der Schwangerschaft K.I.S.S.

Vertrag. nach 73c SGB V zur Förderung eines konsequenten Infektionsscreenings in der Schwangerschaft K.I.S.S. Vertrag nach 73c SGB V zur Förderung eines konsequenten Infektionsscreenings in der Schwangerschaft K.I.S.S. zwischen der BIG direkt gesund Markgrafenstraße 62 10969 Berlin und der Arbeitsgemeinschaft

Mehr

Neuordnung der Pflegefinanzierung

Neuordnung der Pflegefinanzierung CANTON DE FRIBOURG / KANTON FREIBURG Neuordnung der Pflegefinanzierung Anne-Claude Demierre, Staatsrätin Maryse Aebischer, Vorsteherin Sozialvorsorgeamt Patrice Zurich, Vorsteher Amt für Gesundheit Sandra

Mehr

WEISUNGEN ÜBER DIE INFORMATION DER ÖFFENTLICHKEIT, DEN DATENSCHUTZ UND DIE ARCHIVIERUNG IN DER GEMEINDE NATERS

WEISUNGEN ÜBER DIE INFORMATION DER ÖFFENTLICHKEIT, DEN DATENSCHUTZ UND DIE ARCHIVIERUNG IN DER GEMEINDE NATERS WEISUNGEN ÜBER DIE INFORMATION DER ÖFFENTLICHKEIT, DEN DATENSCHUTZ UND DIE ARCHIVIERUNG IN DER GEMEINDE NATERS Zweck Artikel 1 In Anlehnung an das kantonale Gesetz über die Information der Öffentlichkeit,

Mehr

Probleme des Datenschutzes in der Versicherungsmedizin

Probleme des Datenschutzes in der Versicherungsmedizin Probleme des Datenschutzes in der Versicherungsmedizin Ursula Uttinger, lic. iur., MBA HSG, Präsidentin Datenschutz-Forum Schweiz 1 Hauptprinzipien Transparenz Informationelle Selbstbestimmung 2 Geltungsbereich

Mehr

Kanton Zug 212.315. Ausführungsbestimmungen der Zentralschweizer BVGund Stiftungsaufsicht (ZBSA) über die berufliche Vorsorge

Kanton Zug 212.315. Ausführungsbestimmungen der Zentralschweizer BVGund Stiftungsaufsicht (ZBSA) über die berufliche Vorsorge Kanton Zug.35 Ausführungsbestimmungen der Zentralschweizer BVGund Stiftungsaufsicht (ZBSA) über die berufliche Vorsorge Vom 6. September 005 (Stand. Juli 03) Der Konkordatsrat der Zentralschweizer BVG-

Mehr

Transporte und Rettungen

Transporte und Rettungen Rettungsforum 2010 Transporte und Rettungen im KVG- und UVG-Bereich 1 Referent Dr. iur. Vincent Augustin Rechtsanwalt Geschäftsführer santésuisse, Chur 2 Übersicht 1. Transport- und Rettungsunternehmen

Mehr

SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Zentral-Prüfungskommission. Diplomprüfung 2010. Soziale Krankenversicherung (KV)

SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Zentral-Prüfungskommission. Diplomprüfung 2010. Soziale Krankenversicherung (KV) SVS Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute Zentral-Prüfungskommission Diplomprüfung 2010 Soziale Krankenversicherung (KV) Lösungsvorschläge : Prüfungsdauer: Anzahl Seiten der Prüfung

Mehr

Was bedeutet das DRG-System für den ambulanten Bereich?

Was bedeutet das DRG-System für den ambulanten Bereich? Was bedeutet das DRG-System für den ambulanten Bereich? Ab dem 01.02.03 kann ein neues Abrechnungssystem zur Anwendung gebracht werden. Es handelt sich hierbei um ein gesetzliches Fallpauschalensystem,

Mehr

04.061 s Bundesgesetz über die Krankenversicherung. Teilrevision. Spitalfinanzierung

04.061 s Bundesgesetz über die Krankenversicherung. Teilrevision. Spitalfinanzierung Nationalrat Herbstsession 007 e-parl 8.09.007 5:5 04.06 s Bundesgesetz über die Krankenversicherung. Teilrevision. Spitalfinanzierung für soziale Sicherheit und Gesundheit des es Beschluss des es Anträge

Mehr

Stellungnahme zur Anhörung der Verordnungen über die Unfallversicherung sowie über die Militärversicherung

Stellungnahme zur Anhörung der Verordnungen über die Unfallversicherung sowie über die Militärversicherung Herrn Bundesrat Alain Berset Vorsteher EDI 3003 Bern Bundesamt für Gesundheit 3003 Bern corinne.erne@bag.admin.ch Bern, 30. Juni 2016 Stellungnahme zur Anhörung der Verordnungen über die Unfallversicherung

Mehr

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN. Unternehmensberater. Ausgabe 2004

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN. Unternehmensberater. Ausgabe 2004 ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN Unternehmensberater Ausgabe 2004 Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie Wiedner Hauptstraße 63 A-1045 Wien T: +43-(0)-590900-3760 F: +43-(0)-590900-285

Mehr

Verordnung über die Datenschutzzertifizierungen

Verordnung über die Datenschutzzertifizierungen Verordnung über die Datenschutzzertifizierungen (VDSZ) 235.13 vom 28. September 2007 (Stand am 1. April 2010) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 11 Absatz 2 des Bundesgesetzes vom 19. Juni

Mehr

Das Einführungsgesetz zur Bundesgesetzgebung über die Krankenversicherung

Das Einführungsgesetz zur Bundesgesetzgebung über die Krankenversicherung In der Gesetzessammlung veröffentlicht im September 2012 331.11 V. Nachtrag zum Einführungsgesetz zur Bundesgesetzgebung über die Krankenversicherung vom 26. Juni 2012 1 Der Kantonsrat des Kantons St.Gallen

Mehr

SwissDRG: Teilrevision der Verordnung über die Krankenversicherung

SwissDRG: Teilrevision der Verordnung über die Krankenversicherung santésuisse Römerstrasse 20 Postfach 1561 CH-4502 Solothurn Tel. +41 32 625 41 41 Fax +41 32 625 41 51 mail@santesuisse.ch www.santesuisse.ch Per E-Mail Bundesamt für Gesundheit Kranken- und Unfallversicherung

Mehr

Verordnung über die Krankenversicherung

Verordnung über die Krankenversicherung Verordnung über die Krankenversicherung (KVV) Änderung vom 22. Juni 2011 Der Schweizerische Bundesrat verordnet: I Die Verordnung vom 27. Juni 1995 1 über die Krankenversicherung wird wie folgt geändert:

Mehr

Spitalfinanzierung 2012: Datenschutz adé?

Spitalfinanzierung 2012: Datenschutz adé? Erschienen in: Swiss Medical Informatics 2011, n 71, p. 27-33. Spitalfinanzierung 2012: Datenschutz adé? Summary In 2012 hospital financing in Switzerland changes fundamentally. For example inpatient health

Mehr

über die Beauftragung des Kommunalen Versorgungsverbandes Sachsen-Anhalt als Bezügestelle

über die Beauftragung des Kommunalen Versorgungsverbandes Sachsen-Anhalt als Bezügestelle Vereiinbarung über die Beauftragung des Kommunalen Versorgungsverbandes Sachsen-Anhalt als Bezügestelle gemäß 2 Abs. 2a des Gesetzes über den Kommunalen Versorgungsverband Sachsen-Anhalt i. V. m. 2 Abs.

Mehr

Einwilligungen und Vollmachten in der Sozialhilfe

Einwilligungen und Vollmachten in der Sozialhilfe Einwilligungen und Vollmachten in der Sozialhilfe Eine kurze Einführung dargestellt am SHG Basel und SHG Bern. Daten und Information Ich bin Dein Vater, Luke! Nein... ich bin Dein Vater! Einwilligung Art.

Mehr

Vernehmlassungsantwort von H+ zur Verordnung über die Versichertenkarte für die obligatorische Krankenpflegeversicherung (VVK)

Vernehmlassungsantwort von H+ zur Verordnung über die Versichertenkarte für die obligatorische Krankenpflegeversicherung (VVK) Vernehmlassungsantwort von H+ zur Verordnung über die Versichertenkarte für die obligatorische Krankenpflegeversicherung (VVK) Die administrative Funktion einer Versichertenkarte ist nicht bestritten.

Mehr

NEXUS Workshop SwissDRG IFAS 2010

NEXUS Workshop SwissDRG IFAS 2010 NEXUS Workshop SwissDRG IFAS 2010 Workshop Auszug aus Einladung Wir haben für Sie einen Workshop vorbereitet, der Ihnen das NEXUS Modulpaket vorstellt, das sämtliche Elemente wie + Dokumentation, Codierung

Mehr

Bericht und Antrag des Regierungsrats an den Landrat

Bericht und Antrag des Regierungsrats an den Landrat Bericht und Antrag des Regierungsrats an den Landrat 28. November 2013 Nr. 2013-716 R-721-11 Bericht und Antrag des Regierungsrats an den Landrat zur Änderung der Verordnung zum Bundesgesetz über die Krankenversicherung;

Mehr

Stellungnahme von. Name / Firma / Organisation : Abkürzung der Firma / Organisation : Adresse : Kontaktperson : Telefon : Datum :

Stellungnahme von. Name / Firma / Organisation : Abkürzung der Firma / Organisation : Adresse : Kontaktperson : Telefon :   Datum : Stellungnahme von Name / Firma / Organisation : Abkürzung der Firma / Organisation : Adresse : Kontaktperson : Telefon : E-Mail : Datum : Wir bitten Sie um Ihre Stellungahme bis spätestens 21. April 2015.

Mehr

SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Zentral-Prüfungskommission. Berufsprüfung 2010. Soziale Krankenversicherung (KV)

SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Zentral-Prüfungskommission. Berufsprüfung 2010. Soziale Krankenversicherung (KV) SVS Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute Zentral-Prüfungskommission Berufsprüfung 2010 Soziale Krankenversicherung (KV) Aufgaben : Prüfungsdauer: Anzahl Seiten der Prüfung (inkl. Deckblatt):

Mehr

Medizin-Controlling und Kodierung am KSSG

Medizin-Controlling und Kodierung am KSSG SGMC Kantonsspital St.Gallen 12.11.2007 1 Medizin-Controlling und Kodierung am KSSG KSSG Kodierteam KSSG Schulungsprogramm Kodierrichtlinien KSSG KSSG Datenschutz Installierte Programme Kodiercontrolling

Mehr

Verordnung über die nichtärztliche Psychotherapie * (Psychotherapeutenverordnung)

Verordnung über die nichtärztliche Psychotherapie * (Psychotherapeutenverordnung) 97 Verordnung über die nichtärztliche Psychotherapie * (Psychotherapeutenverordnung) Vom 5. November 977 (Stand. März 0) Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, gestützt auf des Gesetzes vom 0.

Mehr

Optimierung der Schadenbearbeitung. Yves Seydoux

Optimierung der Schadenbearbeitung. Yves Seydoux Optimierung der Schadenbearbeitung Yves Seydoux Inhalt Einführung Verwaltungskosten vs. Leistungen Vergütung der Leistungen und Kontrolle der medizinischen Rechnungen Bearbeitung der Reklamationen Krankenversicherer

Mehr

Bearbeitungsreglement. Extern

Bearbeitungsreglement. Extern Bearbeitungsreglement Extern Ausgabe 2014 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines 1 1.1. Rechtliche Grundlage 1 1.2. Ziel des Bearbeitungsreglementes 1 2. Kurzbeschreibung Krankenkasse Birchmeier 1 3. Organisation

Mehr