Ein neues Tool für s Ehrenamt

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ein neues Tool für s Ehrenamt"

Transkript

1 1 Ein neues Tool für s Ehrenamt Online- und Micro-Volunteering mit der ZiviCloud Ein neues Tool für s Ehrenamt Online- und Micro-Volunteering mit der ZiviCloud Das Internet und die sozialen Medien des Web 2.0 halten seit Jahren Einzug in fast alle Bereiche freiwilligen und ehrenamtlichen Engagements nicht nur in Deutschland. Die Verknüpfung von Volunteerism and Technology beschreibt einen weltweiten Trend der Freiwilligenarbeit im 21. Jahrhundert (UNV 2011: 26ff.). In Deutschland wurde das Internet in den letzten Jahren zum beinahe unverzichtbaren Begleiter im Ehrenamt; und zwar nicht nur bei jungen Menschen. Nicht einmal ein Sechstel der Engagierten in Deutschland schätzt das Internet als weniger wichtig ein, wenn es um die Beschaffung von Informationen geht. Kaum ein Drittel misst dem Internet wenig Bedeutung bei, wenn es um die Organisation und Abwicklung der laufenden Arbeit oder den Informationsaustausch und die Meinungsäußerung geht. Weniger als die Hälfte der Befragten schätzt die Bedeutung des Internets für die Öffentlichkeitsarbeit und Netzwerkpflege als weniger wichtig ein. Kurzum: Der Siegeszug des Internets wirkt sich deutlich und nachhaltig auf den Freiwilligensektor aus (Gensicke/Geiss 2010: 242). Internetnutzung & Einsatzbereiche im freiwilligen Engagement (Quelle: Freiwilligensurvey 2009) Die Forschungsgruppe Zivilengagement beim Wissenschaftszentrum Berlin hatte die Potentiale der Verknüpfung von Ehrenamt und Internet bereits 2009 in ihrem Bericht zur Lage und den Perspektiven des bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland beschrieben (Alscher et al. 2009: 87ff.). Dabei unterschieden sie zwischen dem Interneteinsatz zum Zwecke der Information über das freiwillige Engagement, dem Interneteinsatz zur internen und externen Kommunikation im freiwilligen Engagement und virtuellen Engagementformen. Um letztere soll es im Folgenden gehen, wobei die anderen beiden Dimensionen nicht unberücksichtigt bleiben dürfen. Im ersten Schritt wird dafür das Online- und Micro-Volunteering als eine Spielart dieser virtuellen Engagementformen beschrieben. Im Vordergrund steht hierbei die Möglichkeit neuen Engagierten sporadische Engagementgelegenheiten für die Hosentasche anzubieten und ihnen damit den Start in ihre individuelle Engagementbiographie zu ermöglichen. Im zweiten Schritt werden die notwendigen Voraussetzungen beschrieben, die hier als Investitionen in die organisierte Freiwilligenarbeit verstanden werden sollten, bevor im dritten Schritt die ZiviCloud als webbasierte Lösung als Webtool für das Management von Online- und Micro-Volunteers vorgestellt werden soll. i

2 2 Ein neues Tool für s Ehrenamt Online- und Micro-Volunteering mit der ZiviCloud Potentiale des Online- und Micro-Volunteering Beim Online- und Micro-Volunteering handelt es sich ganz kurz gesagt um das freiwillige Engagement im oder über das Internet vom heimischen Rechner, von Arbeit oder von unterwegs aus (für eine ausführliche Definition siehe Jähnert 2012). In der deutschsprachigen Diskussion tauchte das Online- Volunteering 2006 das erste Mal auf, damals als Diplomarbeit am Fachbereich Soziale Arbeit der Evangelischen Fachhochschule Berlin (Seifert 2006). Seither hat das freiwillige Engagement über das Internet im deutschsprachigen Europa immer mehr Aufmerksamkeit erfahren und wurde schließlich auch als mögliche Perspektive des bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland ausgemacht (s.o.). Dies hatte zwei Gründe: Einerseits weisen sowohl Studien zum freiwilligen Engagement als auch Studien zur Internetnutzung eine deutliche Überrepräsentanz der Mittelschicht auf meint in den jeweiligen Statistiken tauchen gut integrierte Menschen mit mittlerer und hoher Bildung sowie gutem Einkommen besonders häufig auf. Andererseits ist die Ko-Produktion von gemeinsam genutzten Inhalten (user generated content) ein Phänomen, das sich insbesondere in den von jungen Menschen dominierten Sphären des so genannten Web 2.0 beobachten lässt. Während die statistische Überrepräsentanz der Mittelschicht im freiwilligen Engagement und der Internetnutzung wohl maßgeblich für den Einzug moderner Informations- und Kommunikationstechnologien in die Freiwilligenarbeit sein dürfte, wirft der zweite Befund einige Fragen auf: Verlagert sich das Engagement junger Menschen nun in die Sphären nicht fassbarer Online-Engagements? Sind die Engagementquoten junger Menschen seit der ersten Erhebung des Freiwilligensurveys deshalb (leicht) zurückgegangen, weil die Internetnutzung unter den Digital Natives ii langsam überhandnimmt? Oder eröffnet diese Entwicklung neue Chancen für die Gewinnung junger Engagierter? Mit diesen Fragen beschäftigten sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Forschungsverbund aus TU-Dortmund und dem Deutschen Jugendinstitut (Begemann et al. 2011). In ihrer Studie zu Jugendlichen Aktivitäten im Wandel zeigten sie sehr deutlich, dass die zunehmende Internetnutzung Jugendlicher keinen negativen Einfluss auf deren Engagementbereitschaft hat. Vielmehr und das zeigt auch der Freiwilligensurvey ist das Internet für Jugendliche ein alltägliches Medium, das selbstverständlich auch im freiwilligen Engagement genutzt wird. Die Lebenswelten junger Menschen sind vom Internet geradezu durchdrungen, was eben auch die informellen Engagements in Facebook- Gruppen und Blog-Netzwerken betrifft. Online zu sein ist für Jugendliche heute nicht mehr eine technische Aktivität, sondern Situationsbeschreibung und damit selbstverständlicher Teil ihrer Alltagspraxis (Clambach et al. 2012: 18). Die Netzaktivitäten von politikinteressierten Userinnen und User, Mitgliedern von Internetgruppen und Content-Produzierenden bezeichnen die Autorinnen und Autoren der Online-Engagement-Studie dementsprechend als Vorformen eines (internetgestützten) Engagement 2.0 (Begemann et al. 2011: 8). Sicherlich handelt es sich hier um andere Engagements, doch unterscheidet sich die Ko-Produktion gemeinsam genutzter Inhalte im und über das Internet nicht grundsätzlich von anderen (informellen) Vorformen freiwilligen Engagements wie nachbarschaftlicher Hilfeleistungen und sollten insofern durchaus als neue Chance für die Gewinnung junger Engagierter verstanden werden. Analog zu den langen Engagementbiographien heute sehr stet engagierter Freiwilliger leisten auch junge Menschen (informelle) Hilfe für andere: Sie erklären und diskutieren Fragen zu Politik und Gesellschaft, Organisieren kleine und große Events für ihre Cliquen oder erstellen Videos und Podcasts in denen sie sich und ihre Aktivitäten darstellen. Sollen nun diese bislang informell Engagierten für ein Ehrenamt im Verband gewonnen werden, gilt es zunächst sporadische Engagementgelegenheiten zu schaffen, die die Interessen, Fähigkeiten und zeitlichen Spielräume dieser Digital Natives ansprechen.

3 3 Ein neues Tool für s Ehrenamt Online- und Micro-Volunteering mit der ZiviCloud Voraussetzungen für das Online- und Micro-Volunteering Wenn das freiwillige Online-Engagement, wie oben definiert, nichts anderes ist als das ebenfalls z.t. sporadische Freiwilligenengagement vor Ort (z.b. die Aushilfe beim Sommerfest), dann sollten hier wie dort ähnliche Voraussetzungen erfüllt werden: Die gute Organisation, in der freiwilliges und ehrenamtliches Engagement anerkannt und wertgeschätzt wird, bleibt stets vorausgesetzt (Kegel 2002). Selbstverständlich sind es aber nicht nur diese allgemeinen Voraussetzungen für gute Freiwilligenarbeit, denn im Allgemeinen wurden in den letzten Jahren damit schon einige Fortschritte in der Engagementförderung gemacht. Insbesondere die jungen Alten wie auch Eltern mit Kindern im (Vor-) Schulalter engagieren sich heute viel mehr als früher, was unter anderem daran liegt, dass ihnen heute viel eher passende Engagementgelegenheiten in Kitas und Schulen, in Sport- und Kulturvereinen angeboten werden als noch vor zehn Jahren. Das neue Ehrenamt ist für viele gar nicht mehr so neu, doch unter den jungen Menschen nimmt das Engagement ab gegen den Trend (Picot 2012: 21). hier nur Kohorteneffekte der jungen Alten (Quelle Freiwilligensurvey 2009) Dementsprechend stellt sich also die Frage, was nun die speziellen Voraussetzungen für das Onlineund Micro-Volunteering sind und wo investiert werden muss, um auf diesem Wege neue Freiwillige zu gewinnen.

4 4 Ein neues Tool für s Ehrenamt Online- und Micro-Volunteering mit der ZiviCloud Bei Schlagworten wie user generated content liegt zunächst nahe, dass gewisse Kompetenzen im Umgang mit den neuen Medien des Web 2.0 eine wesentliche Voraussetzung bilden. Das ist sicherlich auch so, scheint an dieser Stelle aber nicht genug. Studien zur Internetnutzung in Deutschland wie die DIVSI-Studie zeigen, dass die virtuose Nutzung der vielfältigen Angebote des Web 2.0 nicht unbedingt mit Medienkompetenz einher gehen muss, die ja auch eine kritische Reflexion des eigenen Medienhandelns einschließt. Insbesondere die neuorientierten Milieus in denen sich nebenbei gesagt, die überproportional viele engagementbereite Menschen finden dürften (Jähnert/Breidenbach /Buchmann 2011: 34ff.) gehen mit persönlichen Daten zuweilen leichtsinnig bis fahrlässig um (DIVSI 2012: 17). Internetmilieus (Quelle: Deutsches Institut für Sicherheit und Vertrauen im Internet DIVSI 2012) Und dennoch bildet die Kompetenz als Handlungsfähigkeit in einer sich wandelnden Umwelt eine zentrale Voraussetzung für das Online- und Micro-Volunteering. Dabei ist hier nicht so sehr die technische Handlungsfähigkeit gemeint. Das Web 2.0 zeichnet sich ja gerade dadurch aus, dass die Anwendungen immer einfacher zu bedienen sind. Gemeint ist vielmehr eine kulturelle Handlungsfähigkeit die Handlungsfähigkeit in der Welt der Social Media. iii Es geht hier darum, Empathie für Netzwerkpartnerinnen und -partner zu entwickeln und die eigene Community über die Grenzen des jeweils eingesetzten Mediums sei es nun ein -Verteiler, eine Facebook-Seite oder ein Twitter- Kanal verstehen und aktivieren zu lernen. Es geht darum, die Menschen hinter den Avataren und Kurzbiographien kennen zu lernen und an ihre Bedürfnisse, Wünsche, Fähigkeiten und Interessen anschließen zu können. Noch einmal: Online zu sein, ist nicht länger ein rein technischer Vorgang, sondern eine Situationsbeschreibung. Und so ist das Online- und Micro-Volunteering nichts weiter als freiwilliges Engagement in anderen zuweilen (noch) ungewohnten Settings.

5 5 Ein neues Tool für s Ehrenamt Online- und Micro-Volunteering mit der ZiviCloud Online- und Micro-Volunteering mit der ZiviCloud Schaut man sich die aktuelle Diskussion um das Web 2.0 an, scheint einigen diese kulturellen Kompetenz in die Wiege gelegt, während andere noch am Erwerb arbeiten müssen. Sicherlich ist das auch nicht ganz falsch, doch haben jene, die in die Welt des Web 2.0 immigrieren den Vorteil, dass sie nicht selten mehr Medienkompetenz und besseres strategisches Denken mitbringen als jene, die mit dem pragmatischen Gewurschtel moderner Webkommunikation aufgewachsen sind (s.o.). Die ZiviCloud setzt genau hier an. Ein Facebook-Account wird für die Nutzung der ZiviCloud ebenso wenig vorausgesetzt wie die tägliche Lektüre von Blogs und Tweets. Einzige Voraussetzungen für die Nutzung der ZiviCloud ist die gute, die empathiefähige Organisation, in der sich auch sporadisch engagierte Online- und Micro-Volunteers als Unterstützerinnen und Unterstützer einbringen können. Technisch handelt es sich bei der ZiviCloud um ein sehr einfaches Projektmanagement-Tool mit überschaubarer Funktionsvielfalt. Angemeldete Nutzerinnen und Nutzer können Projekte anlegen, Aufgaben dafür beschreiben und sie verwalten. Im Gegensatz zu anderen Projektmanagement-Tools ist die ZiviCloud allerdings ein offenes System. Projekte und Aufgaben können also auch von nicht angemeldeten Nutzerinnen und Nutzer eingesehen werden. Zudem wird jedem Projekt eine eigene Internetadresse zugewiesen, die über unterschiedliche Kanäle verbreitet werden kann; von den üblichen Wegen des Social Web (Webseite, Twitter-Kanal, Facebook-Seite oder -Gruppe) wie auch unüblichen Formaten wie Abreißzettel oder Flyer. Und auch sonst ist die ZiviCloud eher einfach gehalten. Wer eine Aufgabe erledigen will, klickt I ll do it (ich mach s), wenn die Aufgabe erledigt wurde, reicht der Kick auf Done (erledigt) und wer es sich zwischendurch anders überlegt, hat immer noch die Möglichkeit zu sagen Actualy, I won t do it (ach, eigentlich doch nicht). iv

6 6 Ein neues Tool für s Ehrenamt Online- und Micro-Volunteering mit der ZiviCloud Doch die Technik ist natürlich nur das Vehikel, das zu mehr Angeboten für Online- und Micro- Volunteers im deutschen Sprachraum beitragen soll. Bei der ZiviCloud geht es eigentlich nicht so sehr um das Tool (die Technik), sondern den Rahmen, in dem mit virtuellen Engagementformaten experimentiert werden kann. Bei der ZiviCloud geht es darum eine Anlaufstelle für interessierte Projektorganisatorinnen und -organisatoren zu schaffen, die auch die Möglichkeit zum Austausch bietet. Selbstverständlich gibt es Informationen über die Technik der ZiviCloud und einen FAQ mit den Fragen, die zum Online- und Micro-Volunteering besonders häufig gestellt werden. Daneben gibt es aber auch einen Blog, in dem Interessierte vielerlei Informationen zum Management von Online- und Micro-Volunteers finden. Es gibt stets die Möglichkeit Kommentare mit Fragen und Ergänzungen zu hinterlassen; entweder unter den jeweiligen Artikeln im Blog oder an der Pinnwand auf der Startseite. Und nicht zuletzt gibt es auch eine Facebook-Seite und einen Twitter-Kanal, über den die Möglichkeiten und Grenzen des Online- und Micro-Volunteerings diskutiert werden können. Schluss Das Online- und Micro-Volunteering ist ein neuer Weg zum freiwilligen Engagement, über den seit etwa 2006 auch in Deutschland gesprochen wird. Schaut man sich die einschlägigen Studien zum freiwilligen Engagement und seinen Vorformen sowie Erhebungen zur Internetnutzung und Studien aus der Milieuforschung an, wird deutlich, dass das Internet schon heute eine bedeutende Rolle im freiwilligen Engagement spielt. Nicht nur als technisches Hilfsmittel wie Telefon und Faxgerät, sondern als neues Setting, in dem freiwilliges Engagement organisiert wird. Und in der Tat werden auf der ZiviCloud schon die ersten Projekte geplant und durchgeführt. Projekte, mit denen nicht nur die üblichen Verdächtigen meint die ohnehin schon Engagierten erreicht, sondern vor allem jene angesprochen werden, denen ein Engagement bislang nicht möglich war. Die ZiviCloud bietet für das Online- und Micro-Volunteering einen sehr einfach zu nutzenden Rahmen: anmelden, Projekt anlegen, Aufgaben anhängen und in der Community teilen mehr ist es technisch nicht. Die Herausforderung liegt allerdings darin, ein Gespür für die Menschen hinter den Avataren zu entwickeln, ihre Bedürfnisse und Ansprüche anzuerkennen und ihre Arbeit als echte Leistung wertzuschätzen. Wie das funktionieren kann und welche Mittel und Möglichkeiten das Internet bietet, um Online- und Micro-Volunteering-Projekte zu managen, das wird auf dem Weblog der ZiviCloud dokumentiert und diskutiert. Schon jetzt finden sich hier viele nützliche Hinweise für die Ehrenamtskoordination und das Projektmanagement. Perspektivisch sollen Erfahrungsberichte und beispielhafte Projektbeschreibungen dazu kommen, die wiederum zu Diskussion und eigener Aktivität anregen werden. Ich würde mich freuen, wären Sie dabei. Hannes Jähnert Initiator der ZiviCloud i Die ZiviCloud ist ein ehrenamtlich getragenes Projekt in Kooperation mit dem Österreichischen Roten Kreuz. ii Als Digital Natives werden zugehörige bestimmter Lebenswelten bezeichnet, die die Mittel und Möglichkeiten des Internets oft und tendenziell unkritisch einsetzen (vgl. DIVSI 2012: 34). iii Zum Kulturschock Social Web und der Frage, wie die Welt der Social Media lern und lebbar wird, habe ich im April 2012 einen Beitrag in meinem Blog veröffentlicht. (http://hannesjaehnert.de/wordpress/2012/04/26/kulturschock-social-web-soziale-medien-kennen-und-leben-lernen/) iv Leider konnten noch nicht alle Buttons aus dem Englischen übersetzt werden. Damit wird an dieser Stelle aber auch deutlich, dass sich auch die ZiviCloud im Entstehungsprozess befindet und laufend an die bestehenden Bedarfe der Nutzerinnen und Nutzer angepasst werden soll.

7 7 Ein neues Tool für s Ehrenamt Online- und Micro-Volunteering mit der ZiviCloud Literatur: Alscher, Mareike / Dathe, Dietmar / Priller, Eckhard / Speth, Rudolf (2009): Bericht zur Lage und den Perspektiven des bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland. Berlin. Begemann, Maik-Carsten / Bröring, Manfred / Düx, Wiebken / Sass, Erich (2011): Jugendliche Aktivitäten im Wandel. Gesellschaftliche Beteiligung und Engagement in Zeiten des Web 2.0. Endbericht. Dortmund. Clambach, Marc / Thomas, Peter Martin / Borchard, Inga / Flaig, Bodo (2012): Wie ticken Jugendliche? Lebenswelten von Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren in Deutschland. Bonn. DIVSI (2012): Milieu-Studie zu Vertrauen und Sicherheit im Internet. Eine Grundlagenstudie des SI- NUS-Instituts Heidelberg im Auftrag des Deutschen Instituts für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI). Hamburg. Gensicke, Thomas / Geiss, Sabine (2010): Hauptbericht des Freiwilligensurveys Zivilgesellschaft, soziales Kapital und freiwilliges Engagement in Deutschland Ergebnisse der repräsentativen Trenderhebung zu Ehrenamt, Freiwilligenarbeit und bürgerschaftlichem Engagement. München. Jähnert, Hannes (2012): Was ist Online-Volunteering? In: BBE-Newsletter (5/2012). Kegel, Thomas (2002): Gute Organisation vorausgesetzt. Aufgaben für das Management von Volunteers. In: Rosenkranz, Doris / Weber, Angelika (Hrsg.) (2002): Freiwilligenarbeit. Einführung in das Management von Ehrenamtlichen in der Sozialen Arbeit. Weinheim, München. Picot, Sibylle (2012): Jugend in der Zivilgesellschaft. Freiwilliges Engagement Jugendlicher im Wandel. Gütersloh. Seifert, Waltraut (2006): Online-Volunteering und Freiwilligenmanagement. Wie gemeinnützige Organisationen über das Internet neue Ressourcen erschließen können. Diplomarbeit im Fach Sozialarbeit/Sozialpädagogik an der Evangelischen Fachhochschule Berlin. Prüfer: Peter Sauer und Michael Holewa. UNV (2011): State of the World's Volunteerism Report. Universal Values for Global Well-being. Bonn, New York.

Hannes Jähnert BBE-Newsletter 05/2012. Was ist Online-Volunteering?

Hannes Jähnert BBE-Newsletter 05/2012. Was ist Online-Volunteering? Hannes Jähnert BBE-Newsletter 05/2012 Was ist Online-Volunteering? Das Online-Volunteering wird in der deutschsprachigen Diskussion um neue Wege des freiwilligen Engagements seit etwa 2007 immer wieder

Mehr

Perspektive der Altenarbeit: Personalmarketing in der Sozialwirtschaft

Perspektive der Altenarbeit: Personalmarketing in der Sozialwirtschaft Die Management- und Unternehmensberatung der Gesundheits- und Sozialwirtschaft Perspektive der Altenarbeit: Personalmarketing in der Sozialwirtschaft 12. Juni 2012 in Bingen Referent: Herr Thomas Müller,

Mehr

MUSIK 2020 BERLIN. MUSIK 2020 BERLIN Supporter Kampagne

MUSIK 2020 BERLIN. MUSIK 2020 BERLIN Supporter Kampagne MUSIK 2020 BERLIN MUSIK 2020 BERLIN Supporter Kampagne Die Supporter Kampagne Die Kampagne MUSIK 2020 BERLIN ist eine Kampagne zur Sicherung und Weiterentwicklung des Musikstandortes Berlin mit der Forderung

Mehr

Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten

Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten Digitale Medien (insbesondere mobiles Internet) prägen die Lebenswelt Jugendlicher in Deutschland: JIM-Studie 2012 zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger: 100% haben

Mehr

17 Freiwilligenarbeit

17 Freiwilligenarbeit Fact Sheet Aktuelles zu Migration und Integration 17 Freiwilligenarbeit in Österreich Inhalt Definitionen und Grundlagen Freiwilliges Engagement Freiwilliges Engagement von Migrant/innen Freiwilligenarbeit

Mehr

Der Fragebogen besteht aus 17 Fragen, sieben davon im ersten Teil und elf Fragen im zweiten Teil der Umfrage.

Der Fragebogen besteht aus 17 Fragen, sieben davon im ersten Teil und elf Fragen im zweiten Teil der Umfrage. H E R N S T E I N O N L I N E - U M F R A G E : B E D E U T U N G V O N S O C I A L M E D I A F Ü R F Ü H R U N G S K R Ä F T E 1 M A N A G E M E N T S U M M A R Y Ziel der Hernstein Online-Umfrage war

Mehr

SOCIAL MEDIA ALS AKQUISETOOL. Frankfurt, 08.01.2014

SOCIAL MEDIA ALS AKQUISETOOL. Frankfurt, 08.01.2014 SOCIAL MEDIA ALS AKQUISETOOL Frankfurt, 08.01.2014 WAS IST SOCIAL MEDIA? UND SOLLTE ICH MICH DAFÜR INTERESSIEREN? Seite 2 Was ist Social Media? Als Social Media werden alle Medien verstanden, die die Nutzer

Mehr

Marketing für FremdenführerInnen Teil 4

Marketing für FremdenführerInnen Teil 4 Marketing für FremdenführerInnen Teil 4 bfi MMag. Dr. Huberta Weigl www.schreibwerkstatt.co.at www.social-media-werkstatt.at Dezember 2014 Ergänzung zu den Analysemethoden Potenzialanalyse = ein Instrument

Mehr

Hand in Hand. 17. Steirischer Museumstag 14. 15.11.2008 Museum Hartberg. Bedeutung Bedingungen - Perspektiven

Hand in Hand. 17. Steirischer Museumstag 14. 15.11.2008 Museum Hartberg. Bedeutung Bedingungen - Perspektiven Hand in Hand Bedeutung Bedingungen - Perspektiven Wovon wir heute sprechen Terminologie Ehrenamt - klassisch Neues Ehrenamt Freiwilligenarbeit, Freiwillige Mitarbeit Formell Informell Volunteering Freie

Mehr

social media Guidelines

social media Guidelines social media Guidelines Ein Leitfaden der ZBW für den Umgang im Social Web Stand: Mai 2011 Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Leibniz Information Centre for Economics 2 Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

Mehr

Google findet Teilen gut? Eine empirische Studie zum Einfluss von Facebook- Shares und Co. auf das organische Ranking von Suchmaschinen

Google findet Teilen gut? Eine empirische Studie zum Einfluss von Facebook- Shares und Co. auf das organische Ranking von Suchmaschinen Google findet Teilen gut? Eine empirische Studie zum Einfluss von Facebook- Shares und Co. auf das organische Ranking von Suchmaschinen Christin Hildebrandt / Christina Schumann / Jens Wolling Agenda Einführung

Mehr

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden:

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: PR-Gateway Studie Zukunft der Unternehmenskommunikation violetkaipa Fotolia.com November 2012 Adenion GmbH/PR-Gateway.de Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: ADENION GmbH

Mehr

Der Einsatz von Social Media im Stadtmarketing. Alexander Masser, Hans-Jürgen Seimetz, Peter Zeile

Der Einsatz von Social Media im Stadtmarketing. Alexander Masser, Hans-Jürgen Seimetz, Peter Zeile Der Einsatz von Social Media im Stadtmarketing Alexander Masser, Hans-Jürgen Seimetz, Peter Zeile Einführung Web 2.0, Facebook, Twitter, Google, Social Media... Was bedeuten diese Schlagwörter für das

Mehr

Ego-Marketing. Open Summit / Thema: Ego-Marketing / Trainer: Michael Frank Neuhaus / Stand: 24.6.14 / www.adthink.

Ego-Marketing. Open Summit / Thema: Ego-Marketing / Trainer: Michael Frank Neuhaus / Stand: 24.6.14 / www.adthink. Was versteht man unter? Selbst-Marketing Verwandte Begriffe Personal Branding Online-Reputations-Management http://de.wikipedia.org/wiki/selbstmarketing Definitionen http://de.wikipedia.org/wiki/personal_branding

Mehr

Business-Frühstück am 16.5.14. "Ego-Marketing"

Business-Frühstück am 16.5.14. Ego-Marketing Wer Marketing-Berater, Ghostwriter und Social Media-Trainer Was Ich bin seit 1992 als Werbekaufmann tätig und habe 1999 die Ad!Think Werbeagentur für strategische und Medienübergreifende Marketing-Beratung

Mehr

Einführung Mahara 1.5 (E-Portfolio)

Einführung Mahara 1.5 (E-Portfolio) Einführung Mahara 1.5 (E-Portfolio) Wie finde ich Mahara?... 2 Wie melde ich mich bei Mahara an und ab?... 2 Was kann ich mit Mahara machen?... 2 Wie ist Mahara aufgebaut?... 2 Wie kann ich allgemeine

Mehr

Öffentliche Beteiligung und freiwilliges Engagement in Deutschland im Trend

Öffentliche Beteiligung und freiwilliges Engagement in Deutschland im Trend Öffentliche Beteiligung und freiwilliges Engagement in Deutschland im Trend 1999 2004 2009 Ergebnisse zur Entwicklung der Zivilgesellschaft il ll in Deutschland auf Basis des Freiwilligensurveys Präsentation

Mehr

Partizipation, gesellschaftliche Teilhabe und freiwilliges Engagement Jugendlicher und junger Erwachsener

Partizipation, gesellschaftliche Teilhabe und freiwilliges Engagement Jugendlicher und junger Erwachsener Partizipation, gesellschaftliche Teilhabe und freiwilliges Engagement Jugendlicher und junger Erwachsener 1. aej und ESG-Forum Wissenschaft und Praxis 2012 in Kooperation mit dem Deutschen Jugendinstitut

Mehr

Unternehmensengagement: Corporate Citizenship und Corporate Volunteering

Unternehmensengagement: Corporate Citizenship und Corporate Volunteering Unternehmensengagement: Corporate Citizenship und Corporate Volunteering Birgit Kretz Zentrum Aktiver Bürger Türen Öffnen www.tueren-oeffnen.de Seite 1 von 10 Das Zentrum Aktiver Bürger und Türen Öffnen

Mehr

Social Media & Change Management 2.0

Social Media & Change Management 2.0 Social Media & Change Management 2.0 Jeannette Partner 05. Oktober 2011 Agenda Change Management heute und morgen Social Media & Change Management 2.0 Social-Media-Kodex Thema/ Veranstaltung Datum ChangeCorporation

Mehr

Online vernetzen offline handeln Die Socialbar Frankfurt als Schnittstelle von On- und Offlineengagement

Online vernetzen offline handeln Die Socialbar Frankfurt als Schnittstelle von On- und Offlineengagement Online vernetzen offline handeln Die Socialbar Frankfurt als Schnittstelle von On- und Offlineengagement Workshop von Katrin Kiefer, M.A. engagiert mit k(l)ick Fachtagung für Engagementförderung im Internet

Mehr

SOCIAL MEDIA IM SPORTVEREIN FACEBOOK, DROPBOX & CO.

SOCIAL MEDIA IM SPORTVEREIN FACEBOOK, DROPBOX & CO. [ TheDrum.com] Tag der Vereinsführungskräfte Hamm, 14. Februar 2015 SOCIAL MEDIA IM SPORTVEREIN FACEBOOK, DROPBOX & CO. Dirk Henning Referent NRW bewegt seine KINDER! 14.02.2015 Social Media im Sportverein

Mehr

Einsatz von Social Media in der Nachwuchsgewinnung bei der Deutschen Bahn

Einsatz von Social Media in der Nachwuchsgewinnung bei der Deutschen Bahn Einsatz von Social Media in der Nachwuchsgewinnung bei der Deutschen Bahn DB Mobility Logistics AG Linda Gäbel Personalmarketing und Nachwuchsgewinnung Beroobi-Fachtagung, Bonn, 06.12.2010 Warum Social

Mehr

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien.

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media bei Bühler. Vorwort. Was will Bühler in den sozialen Medien? Ohne das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten

Mehr

Content Marketing. Strategisch gedacht. Perfekt organisiert.

Content Marketing. Strategisch gedacht. Perfekt organisiert. Content Marketing. Strategisch gedacht. Perfekt organisiert. Wie kommt die Strategie ins Content Marketing? Wissen Sie eigentlich, wieviel Geld Sie durch unnützen Content verschwenden? Es gibt eine einfache

Mehr

Spezielle Fragen zu Facebook!

Spezielle Fragen zu Facebook! ggg Welches sind Ihre, bzw. mögliche Ziele für eine Unternehmenspräsentation im Social Web / Facebook? Spezielle Fragen zu Facebook! Social Media Wie präsentiere ich mein Unternehmen erfolgreich bei facebook?

Mehr

Große Chancen mit Social Media. Aber Allheilmittel?

Große Chancen mit Social Media. Aber Allheilmittel? Große Chancen mit Social Media. Aber Allheilmittel? 5. Bayerisches Anwenderforum München, 15. Oktober 2013 Joanna Schmölz Warten die Bürger auf die Facebook-Behörde? 80 Millionen Deutsche sitzen nicht

Mehr

Wissensmanagement 2.0: Das Wissen der Community nutzen

Wissensmanagement 2.0: Das Wissen der Community nutzen Kapfenburg, den 17. Juni 2010 Wissensmanagement 2.0: Das Wissen der Community nutzen 1 Sympra auf der MiPo'10 2: Wissensmanagement 2.0 17. Juni 2010 sympra Kurz zur Sympra GmbH (GPRA) Agentur für Public

Mehr

Besuch der Wirtschaftsschule in Senden. Impulsreferat "Jugend im Netz" Zielgruppe Jahrgangsstufen 7 mit 11. am 14. Mai 2012

Besuch der Wirtschaftsschule in Senden. Impulsreferat Jugend im Netz Zielgruppe Jahrgangsstufen 7 mit 11. am 14. Mai 2012 Die Bayerische Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Dr. Beate Merk Besuch der Wirtschaftsschule in Senden Impulsreferat "Jugend im Netz" Zielgruppe Jahrgangsstufen 7 mit 11 am 14. Mai

Mehr

Customer Decision Journey» Kunden erfolgreich bei der Kaufentscheidung begleiten

Customer Decision Journey» Kunden erfolgreich bei der Kaufentscheidung begleiten Customer Decision Journey» Kunden erfolgreich bei der Kaufentscheidung begleiten 1. Wie verlaufen heute Kaufentscheidungen? 2. Wie beeinflusse ich die Kaufentscheidung mit meiner Kommunikation? 3. Welche

Mehr

Ohne Akzeptanz ist alles nichts Ausgewählte Aspekte für ein erfolgreiches Akzeptanzmanagement, Bürgerbeteiligung und Informationspolitik

Ohne Akzeptanz ist alles nichts Ausgewählte Aspekte für ein erfolgreiches Akzeptanzmanagement, Bürgerbeteiligung und Informationspolitik Ohne Akzeptanz ist alles nichts Ausgewählte Aspekte für ein erfolgreiches Akzeptanzmanagement, Bürgerbeteiligung und Informationspolitik Wind.Energie Mitteldeutsche Branchentage 15. Oktober 2015 0 Wer

Mehr

Social Media im internationalen Forschungsmarketing

Social Media im internationalen Forschungsmarketing Social Media im internationalen Forschungsmarketing Lena Weitz, Social Media Managerin, Warum sollte man Social Media nutzen? Freunde und Familie Warum sollte man Social Media nutzen? Freunde und Familie

Mehr

Basisstudie IV. Print, Online, Mobile CP in einer neuen Dimension. München, 03. Juli 2014

Basisstudie IV. Print, Online, Mobile CP in einer neuen Dimension. München, 03. Juli 2014 Basisstudie IV Print, Online, Mobile CP in einer neuen Dimension München, 03. Juli 2014 Inhaltsgetriebene Kommunikation 89% der Unternehmen im deutschsprachigen Raum betreiben Corporate Publishing bzw.

Mehr

Social Media. Mediale Kommunikationskultur In Vereinen. Thomas Graf Präventiver Jugendschutz. Kapitel: Seite 1

Social Media. Mediale Kommunikationskultur In Vereinen. Thomas Graf Präventiver Jugendschutz. Kapitel: Seite 1 Social Media Mediale Kommunikationskultur In Vereinen Seite 1 Zielgruppe Defensive Nutzer DIVSI Milieu-Studie zu Vertrauen und Sicherheit im Internet Aktualisierung 2013 Seite 2 Zielgruppe Zielorientierte

Mehr

Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen

Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen Name: Torsten Heinson Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation:

Mehr

Abendkurse Online Marketing und Social Media Marketing

Abendkurse Online Marketing und Social Media Marketing Abendkurse Online Marketing und Social Media Marketing Termine: Jeweils Dienstag 22.09.15 29.09.15 06.10.15 13.10.15 Uhrzeit: 18:00 bis 21:15 Uhr (inkl. 15 Minuten Pause) Kosten: jeweils 49,- (Bitte am

Mehr

Ein Blick hinter die Kulissen von HolidayCheck

Ein Blick hinter die Kulissen von HolidayCheck Ein Blick hinter die Kulissen von HolidayCheck Workshop mit der HoFa Hamburg Georg Ziegler Head of B2B, HolidayCheck AG Urlaub ist......selten......teuer......emotional......verbunden mit hohen Erwartungen!

Mehr

Social Media. Kommunale Wirtschaftsförderung im Zeitalter von Social Media. InfoTag zum Thema Social Media CongressCentrum Pforzheim. 11.

Social Media. Kommunale Wirtschaftsförderung im Zeitalter von Social Media. InfoTag zum Thema Social Media CongressCentrum Pforzheim. 11. Social Media Kommunale Wirtschaftsförderung im Zeitalter von Social Media InfoTag zum Thema Social Media CongressCentrum Pforzheim 11. Oktober 2012 Ulrich Jonas Gliederung Input zu Social Media. Arbeitsgruppe

Mehr

Ursula Coester // Social Media Institute / www.socialmediainstitute.com. Chancen für den Einsatz von Social Media im Handel

Ursula Coester // Social Media Institute / www.socialmediainstitute.com. Chancen für den Einsatz von Social Media im Handel Ursula Coester // Social Media Institute / www.socialmediainstitute.com Chancen für den Einsatz von Social Media im Handel Übersicht Social Media - Definition Nutzung neuer Medien Generation Y Chancen

Mehr

Social Media in der Konfirmanden arbeit. Projektstelle Social Media / Christoph Breit

Social Media in der Konfirmanden arbeit. Projektstelle Social Media / Christoph Breit Social Media in der Konfirmanden arbeit Web 1.0 > Web 2.0 > Web 3.0 ab 1990 statische Seiten wenige content producer viele content consumer Software durch Verrieb geringe Transferraten ab 2004 Dynamische

Mehr

Dialog 2.0 mit dem Kunden drei.null. // Dialog 2.0 als Vertrauens und Vertriebsinstrument // Von der Empathie bis zur Krisenkommunikation

Dialog 2.0 mit dem Kunden drei.null. // Dialog 2.0 als Vertrauens und Vertriebsinstrument // Von der Empathie bis zur Krisenkommunikation Dialog 2.0 mit dem Kunden drei.null // Dialog 2.0 als Vertrauens und Vertriebsinstrument // Von der Empathie bis zur Krisenkommunikation Daniel Backhaus? Ich bin Social Media Manager & Coach. verfüge über

Mehr

In den Grossen Rat dank Social Media?

In den Grossen Rat dank Social Media? Thun, 20. März 2014 In den Grossen Rat dank Social Media? Die Personen, welche sich in den Grossen Rat wählen möchten, sind in den sozialen Netzwerken sehr unterschiedlich präsent. Eine Umfrage unter den

Mehr

Social Media und Mobile Web als Herausforderung für das Customer Care Center Management von Versicherungen Prof. Dr. Heike Simmet

Social Media und Mobile Web als Herausforderung für das Customer Care Center Management von Versicherungen Prof. Dr. Heike Simmet Social Media und Mobile Web als Herausforderung für das Customer Care Center Management von Versicherungen Prof. Dr. Heike Simmet Versicherungsforen Wien Wien, 22. September 2011 Agenda 1) Eroberung des

Mehr

Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen

Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen Alexander Koop Elisabeth Pfaff In Deutschland verfügen wir neben vielfältigen sozialstaatlichen Leistungen

Mehr

In dem facettenreichen Social Web, in dem täglich neue Anwendungen hinzukommen, andere an Bedeutung verlieren, ist es ohne geeignete Hilfsmittel auch nicht möglich, einen halbwegs verlässlichen Überblick

Mehr

Webinar Mit Sonja Welzel & Kai Morasch. In 3 Schritten zu mehr Teilnehmern für Ihr Webinar erfolgreich Einladen via Social Media

Webinar Mit Sonja Welzel & Kai Morasch. In 3 Schritten zu mehr Teilnehmern für Ihr Webinar erfolgreich Einladen via Social Media Webinar Mit Sonja Welzel & Kai Morasch In 3 Schritten zu mehr Teilnehmern für Ihr Webinar erfolgreich Einladen via Social Media Ihre Herausforderungen als Webinar-Manager Ihre Herausforderungen als Webinar-Manager

Mehr

Das Ziel der Fortbildung ist es, die MigrantInnenbeiräte zu unterstützen, ihre Rolle als Interessensvertretung besser wahrnehmen zu können.

Das Ziel der Fortbildung ist es, die MigrantInnenbeiräte zu unterstützen, ihre Rolle als Interessensvertretung besser wahrnehmen zu können. Der MigrantInnenbeirat ist die politische Interessensvertretung der ZuwanderInnen in Graz. Durch den MigrantInnenbeirat sollen die Interessen der MigrantInnen in Graz gewahrt und gesichert und ein Beitrag

Mehr

Das Blog als ständiger Begleiter wie schaffe ich Qualität und Kontinuität?

Das Blog als ständiger Begleiter wie schaffe ich Qualität und Kontinuität? Das Blog als ständiger Begleiter wie schaffe ich Qualität und Kontinuität?, M.A. games.hypotheses.org 11.04.2013 Warum sollte ich überhaupt bloggen? Ich habe wirklich genug zu tun. Wen interessiert das

Mehr

Social Media Monitoring im Tourismus

Social Media Monitoring im Tourismus Social Media Monitoring im Tourismus Social Media Fakten über 1 Mrd. Mitglieder 750 Tweets pro Sekunde 3 Mio. neue Blogs pro Monat über 75 Mio. Erfahrungsberichte Unzählige Kommentare & Meinungen Bestes

Mehr

Social SEO. Entwicklungen und Trends in der Suchmaschinenoptimierung

Social SEO. Entwicklungen und Trends in der Suchmaschinenoptimierung Social SEO Entwicklungen und Trends in der Suchmaschinenoptimierung Fakten 22,6% der Internetnutzer verbringen die meiste Zeit ihrer Online-Aktivitäten in sozialen Netzwerken. (Quelle: BITKOM, Februar

Mehr

Communications.» Social Media. Digital zum attraktiven Arbeitgeber

Communications.» Social Media. Digital zum attraktiven Arbeitgeber Communications» Social Media Digital zum attraktiven Arbeitgeber » Online & Social Media Recruiting verstärkt Ihre Präsenz Um im Informationsdschungel des World Wide Web den Überblick zu behalten, ist

Mehr

CONTENT TAKES THE LEAD

CONTENT TAKES THE LEAD 234567 CONTENT TAKES THE LEAD SIEBEN TRENDS IM CONTENT MARKETING IN 2016 www.content-marketing-forum.com https://www.facebook.com/content.marketing.forum 234567 CONTENT TAKES THE LEAD SIEBEN TRENDS IM

Mehr

Die Cross-Channel-Strategie des stern - Qualitätsjournalismus auf allen Kanälen

Die Cross-Channel-Strategie des stern - Qualitätsjournalismus auf allen Kanälen Die Cross-Channel-Strategie des stern - Qualitätsjournalismus auf allen Kanälen Media Convergence Summit Hamburg 2009 24. September 2009 Christian Hasselbring Geschäftsführer stern.de Der stern als prägende

Mehr

Institut für Politische Wissenschaft. Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Institut für Politische Wissenschaft. Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Einführung in die Netzpolitik (-forschung in Heidelberg) Konzeptionelle Überlegungen zu einem emergenten Forschungsfeld und Ideen zu seiner Erschließung an IPW et al. 1 Gliederung 1 Einführung Das Internet:

Mehr

Frauenwirtschaftstag 13.10.2011. Wie kann ich Social Networking als Marketing Instrument nutzen?

Frauenwirtschaftstag 13.10.2011. Wie kann ich Social Networking als Marketing Instrument nutzen? Frauenwirtschaftstag 13.10.2011 Wie kann ich Social Networking als Marketing Instrument nutzen? Inhalt 1. Was ist Social Media? 2. Welche Kanäle gibt es? 3. Zahlen und Fakten 4. Was macht Social Media

Mehr

Erfolgreiche Tourismus-Kommunikation im (Social) Web (2.0) 2011 F.F.T. MedienAgentur 1

Erfolgreiche Tourismus-Kommunikation im (Social) Web (2.0) 2011 F.F.T. MedienAgentur 1 Erfolgreiche Tourismus-Kommunikation im (Social) Web (2.0) 2011 F.F.T. MedienAgentur 1 The Big Picture Was DIGITAL geht, wird DIGITAL! Was DIREKT geht, wird DIREKT! Was VERNETZT werden kann, wird VERNETZT!

Mehr

Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes.

Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes. Zivildienst als wichtige Sozialisationsinstanz oder Erziehung zur Menschlichkeit Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes. Mag. Gerald Czech Das

Mehr

Der Einsatz von Social Software als Instrument! der Führungskräftekommunikation. von Sarah Yaqub

Der Einsatz von Social Software als Instrument! der Führungskräftekommunikation. von Sarah Yaqub Der Einsatz von Social Software als Instrument! der Führungskräftekommunikation von Sarah Yaqub Die Fragestellung 18.06.15 Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 2 Die Fragestellung

Mehr

ANALYSIEREN VON SOCIAL MEDIA AKTIVITÄTEN

ANALYSIEREN VON SOCIAL MEDIA AKTIVITÄTEN ANALYSIEREN VON SOCIAL MEDIA AKTIVITÄTEN PROFI-Webcast 10.03.2015 Dr. Michael Kosmowski Software-Architekt Tel.: 0721 46 46 46 64 44 E-Mail: m.kosmowski@profi-ag.de AGENDA Was passiert bei unseren Kunden?

Mehr

Inklusion h Eine Betrachtung auf Grundlage des Kommunalen Index für Inklusion -Inklusion vor Ortder

Inklusion h Eine Betrachtung auf Grundlage des Kommunalen Index für Inklusion -Inklusion vor Ortder Innovationsfond Kulturelle Bildung - Inklusion 1. Treffen der Projekt- und Denkwerkstatt Inklusion hwas verstehen wir unter Inklusion h Eine Betrachtung auf Grundlage des Kommunalen Index für Inklusion

Mehr

Community Management. Das Potential von Social Media fürs Marketing nutzen

Community Management. Das Potential von Social Media fürs Marketing nutzen Institut für Angewandte Medienwissenschaft IAM Community Management. Das Potential von Social Media fürs Marketing nutzen Dr. Aleksandra Gnach aleksandra.gnach@zhaw.ch 1 Programm Onlinekommunikation ist

Mehr

Crowdsourcing Disaster Response. Wie Internetnutzer die Katastrophenhilfe unterstützen können

Crowdsourcing Disaster Response. Wie Internetnutzer die Katastrophenhilfe unterstützen können Crowdsourcing Disaster Response Wie Internetnutzer die Katastrophenhilfe unterstützen können Crowdsourcing Disaster Response Neue Herausforderungen für die Katastrophenhilfe Auswirkungen des demographischen

Mehr

HR in Sozialen Netzwerken

HR in Sozialen Netzwerken HR in Sozialen Netzwerken Nutzung der neuen Medien für Online-Reputation, Personalmanagement und BewerberInnenauswahl Seite 1 Heute... Die Existenz und die Nutzung Sozialer Netzwerke ist für viele Nutzer

Mehr

Internetzugang durch Bildung Bildung durch Internetzugang

Internetzugang durch Bildung Bildung durch Internetzugang Internetzugang durch Bildung Bildung durch Internetzugang Dr. Reinhild Hugenroth Kinder und Jugendliche verbringen einen großen Teil ihrer Zeit in der Schule. Durch Ganztagsschulen wird dieser Prozess

Mehr

Whitepaper Video-SEO. 10 Schritte für ein besseres Ranking. und mehr Reichweite. 2015 how2 1

Whitepaper Video-SEO. 10 Schritte für ein besseres Ranking. und mehr Reichweite. 2015 how2 1 Whitepaper Video-SEO 10 Schritte für ein besseres Ranking 2015 how2 1 und mehr Reichweite 10 Schritte für ein besseres Ranking und mehr Reichweite Sie möchten Videos für Ihr Unternehmen ins Netz stellen

Mehr

Die Social Media Angebote der Landeshauptstadt Potsdam

Die Social Media Angebote der Landeshauptstadt Potsdam Die Social Media Angebote der Landeshauptstadt Potsdam Ein Erfahrungsbericht Bereich Öffentlichkeitsarbeit/Marketing, Madleen Köppen 1 Social Media in der Landeshauptstadt Potsdam Social Media Koordinatorin

Mehr

MuP-Interview Social Media für NPOs. (Juni 2015) Engagement im Netz. Ein Interview mit Hannes Jähnert

MuP-Interview Social Media für NPOs. (Juni 2015) Engagement im Netz. Ein Interview mit Hannes Jähnert Engagement im Netz Ein Interview mit Hannes Jähnert Hannes Jähnert hat Soziale Arbeit und Bildungswissenschaften studiert, er ist ausgebildeter Freiwilligenmanager (AfED) und Engagementblogger. In seinem

Mehr

New Media Management Sport (IST)

New Media Management Sport (IST) Leseprobe New Media Management Sport (IST) Studienheft New Media Monitoring Autor Mario Leo Mario Leo ist Gründer und Geschäftsführer der Agentur RESULT SPORTS und gilt als Experte für Facebook und Co.

Mehr

Web 2.0 in der Wissenschaft Wissenschaftsbezogene Nutzung von Web 2.0 und Online-Werkzeugen in Sachsen 2012

Web 2.0 in der Wissenschaft Wissenschaftsbezogene Nutzung von Web 2.0 und Online-Werkzeugen in Sachsen 2012 Web 2.0 in der Wissenschaft Wissenschaftsbezogene Nutzung von Web 2.0 und Online-Werkzeugen in Sachsen 2012 Science 2.0 in Bibliotheken Ein neues Arbeitsfeld erfordert neue Kompetenzen Hamburg, 20.11.2013

Mehr

Teamlike Kurzanleitung. In Kooperation mit

Teamlike Kurzanleitung. In Kooperation mit Teamlike Kurzanleitung In Kooperation mit Inhaltsverzeichnis 03 Willkommen bei TeamLike 04 Anmeldung 05 Obere Menüleiste 06 Linke Menüleiste 07 Neuigkeiten 08 Profilseite einrichten 09 Seiten & Workspaces

Mehr

Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen!

Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen! Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen! www.wee24.de. info@wee24.de. 08382 / 6040561 1 Experten sprechen Ihre Sprache. 2 Unternehmenswebseiten

Mehr

Fachtagung. Social Media. Facebook, Twitter, Youtube & Co in der Schweiz irrelevant? Namics. Nils Seiter. Consultant.

Fachtagung. Social Media. Facebook, Twitter, Youtube & Co in der Schweiz irrelevant? Namics. Nils Seiter. Consultant. Fachtagung. Social Media. Facebook, Twitter, Youtube & Co in der Schweiz irrelevant? Namics. Nils Seiter. Consultant. Wieso sprechen wir von Social Media? 02.09.2009 2 Fachtagung. Social Media. Namics.

Mehr

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO (Stand: Oktober 2015) Fantastische Superhelden Ein Gruppenangebot für Kinder, deren Familie von psychischer Erkrankung betroffen ist; für Jungen und Mädchen zwischen

Mehr

Forum Management. Referent: Gregor Preuschoff -1-

Forum Management. Referent: Gregor Preuschoff -1- Forum Management Social Media als Kundenbindung eine verpasste Chance? Referent: Gregor Preuschoff -1- Dieses #Neuland hat in den vergangenen 10 Jahren auch in Deutschland eine rasante Entwicklung hingelegt

Mehr

Web 2.0 zum Mitmachen!

Web 2.0 zum Mitmachen! 1 1. 1. Web 2.0 Was Schon ist gehört, das schon aber wieder? was ist das? Neue Internetnutzung - Das Internet hat sich im Laufe der Zeit verändert. Es eröffnet laufend neue Möglichkeiten. Noch nie war

Mehr

Businesskonzept der Headwalk Germany GmbH

Businesskonzept der Headwalk Germany GmbH Vertraulich Vertraulich Businesskonzept der Headwalk Germany GmbH Das Problem Zu viele verstreute News und Informationen im Netz Umständliche Suche nach Neuigkeiten Zuviel Wissensverlust bei nur einer

Mehr

Konsumenten-Empowerment 2.0

Konsumenten-Empowerment 2.0 enten-empowerment 2.0 enten-empowerment 2.0 Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) Berlin, 24.9. 2010 enten-empowerment 2.0 Relevanz enten-empowerment 2.0 Veränderungen im Nachhaltigkeitsmarkt

Mehr

Sozial Network Marketing. Don t let 1 do 100%, let 100 people do 1%

Sozial Network Marketing. Don t let 1 do 100%, let 100 people do 1% Sozial Network Marketing Don t let 1 do 100%, let 100 people do 1% Social Network Marketing unterscheidet sich von der klassischen PR-Arbeit in der Hinsicht, dass es auf einen sozialen Ansatz aufbaut,

Mehr

Social Media Guidelines

Social Media Guidelines Social Media Guidelines Notwendiger Rechtsrahmen oder Überregulierung? Dr. Sönke E. Schulz 7. Regionalkonferenz Wirtschaft trifft Verwaltung Fachforum 1 Social Media 04. Dezember 2012 WIRSOL Rhein-Neckar-Arena

Mehr

Christian Geiger MFG Open Government 02.06.2014. Web 2.0 in bayerischen Kommunen und Praxisbeispiel ulm 2.0

Christian Geiger MFG Open Government 02.06.2014. Web 2.0 in bayerischen Kommunen und Praxisbeispiel ulm 2.0 Christian Geiger MFG Open Government 02.06.2014 Web 2.0 in bayerischen Kommunen und Praxisbeispiel ulm 2.0 Web 2.0 in Bayern Instrumente Umsetzung & Betrieb Soziale Netzwerke Blogs & Microblogs Portale

Mehr

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung Material zur Studie Persönliche Informationen in aller Öffentlichkeit? Jugendliche und ihre Perspektive auf Datenschutz und Persönlichkeitsrechte in Sozialen Netzwerkdiensten Leitfaden für die Telefoninterviews

Mehr

325 Jahre und knackig: Mit einer Social Media Strategie erfolgreich durchs Lambertz- Jubiläumsjahr. Nadja Amireh 2. April 2014

325 Jahre und knackig: Mit einer Social Media Strategie erfolgreich durchs Lambertz- Jubiläumsjahr. Nadja Amireh 2. April 2014 325 Jahre und knackig: Mit einer Social Media Strategie erfolgreich durchs Lambertz- Jubiläumsjahr Nadja Amireh 2. April 2014 Herzlich willkommen im Keksparadies 2 Ausgangslage zu Beginn des Jubiläumsjahres

Mehr

82 / indukom 02/2007. Bild: Pixelquelle

82 / indukom 02/2007. Bild: Pixelquelle 82 / indukom 02/2007 Bild: Pixelquelle Interaktivität / Thema / 83 Thema Ein neues Tool steigert die Interaktivität des Webauftritts Kundenberatung per Chat // Der Web 2.0-Gedanke beeinflusst die Internetnutzung

Mehr

Online-Marketing: Chancen für den Tourismus

Online-Marketing: Chancen für den Tourismus April 2011 netzpuls.ch Online-Marketing Online-Marketing: Chancen für den Tourismus 96. Generalversammlung Leukerbad Tourismus Markus Binggeli Geschäftsführer Partner Online-Marketing: Chance für den Tourismus

Mehr

Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing

Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing WiPeC - Experten für Vertrieb & Marketing 2.0 www.kundengewinnung-im-internet.com WiPeC-Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social

Mehr

Digitale Kommunikation im Wandel

Digitale Kommunikation im Wandel Digitale Kommunikation im Wandel Die neue Öffentlichkeit 1993 Massenmedien Auflage Tageszeitungen laut IVW: 25,4 Mio. Anzahl Online-Angebote der Zeitungen laut BDZV (1995): 5 2003 Digitale Massenmedien

Mehr

Social Media für NGO Kommunikation auf Augenhöhe. Kathleen Ziemann betterplace lab

Social Media für NGO Kommunikation auf Augenhöhe. Kathleen Ziemann betterplace lab Social Media für NGO Kommunikation auf Augenhöhe Kathleen Ziemann betterplace lab social media und NGO Was ist möglich? Das sind social media 2 Blackbaud- Studie 2013 3 social media und NGOs 58 % nutzen

Mehr

Travel is the only thing you buy, that makes you richer. Bereise die Welt - Mediakit

Travel is the only thing you buy, that makes you richer. Bereise die Welt - Mediakit Travel is the only thing you buy, that makes you richer Bereise die Welt - Mediakit WER STECKT HINTER BEREISE DIE WELT? Hallo, ich bin Janine! 33 Jahre jung reise seit 13 Jahren war vier Jahre als analoger

Mehr

Bürger und Wirtschafts Engagement für Hamburg und der Metropolregion. FreiwilligenBörseHamburg

Bürger und Wirtschafts Engagement für Hamburg und der Metropolregion. FreiwilligenBörseHamburg Bürger und Wirtschafts Engagement für Hamburg und der Metropolregion FreiwilligenBörseHamburg Engagement braucht verlässliche Rahmenbedingungen Aktueller Engagementbericht Bundesministerium für Familie,

Mehr

Social Media - Trends und Nutzergruppen

Social Media - Trends und Nutzergruppen Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel Social Media - Trends und Nutzergruppen Helga Jonuschat DECOMM 2012, 23.11.2012 in Hannover Überblick Definition: Social Media Heute: Nutzungsmuster

Mehr

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern aktion zusammen wachsen Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg Bildung legt den Grundstein für den Erfolg. Für Kinder und Jugendliche aus Zuwandererfamilien

Mehr

Bürgererwartungen 2030

Bürgererwartungen 2030 Bürgererwartungen 2030 Bayerisches Anwenderforum 21. Mai 2014 Prof. Dr. Helmut Krcmar Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik Technische Universität München Vorstandsvorsitzender NEGZ Agenda E-Government Nutzung

Mehr

Web 2.0 + neue Medien

Web 2.0 + neue Medien FACHTAG WEB 2.0 + NEUE MEDIEN Fachtag Web 2.0 + neue Medien FACHTAG WEB 2.0 + NEUE MEDIEN Martin Laumann-Stening Stephan Apel Stefan Berendes Institut für Internetpädagogik e.v., Osnabrück FACHTAG WEB

Mehr

Akzeptanz strategischer Erfolgsfaktor für die Energiewirtschaft von heute. Ostdeutsches Energieforum. Leipzig, 29./30. April 2013

Akzeptanz strategischer Erfolgsfaktor für die Energiewirtschaft von heute. Ostdeutsches Energieforum. Leipzig, 29./30. April 2013 Akzeptanz strategischer Erfolgsfaktor für die Energiewirtschaft von heute Ostdeutsches Energieforum Leipzig, 29./30. April 2013 Worum geht es? Akzeptanz, Transparenz, öffentliches Vertrauen und Partizipation

Mehr

SocialMedia nur ein Hype oder neue Möglichkeiten für das Business? Einige unvollständige und völlig subjektive Gedanken zum Thema.

SocialMedia nur ein Hype oder neue Möglichkeiten für das Business? Einige unvollständige und völlig subjektive Gedanken zum Thema. SocialMedia nur ein Hype oder neue Möglichkeiten für das Business? Einige unvollständige und völlig subjektive Gedanken zum Thema. Social Media im Business SocialMedia und die neuen Internetmedien SocialMedia

Mehr

Näher am Kunden mit Microsoft Business Intelligence

Näher am Kunden mit Microsoft Business Intelligence Nürnberg, April 2014 Näher am Kunden mit Microsoft Business Intelligence Schnellere AHA-Effekte aus Small Data. Big Data. All Data - Online wie Offline. Sehr geehrte Damen und Herren, die rasant voranschreitende

Mehr

Brücken bauen mit digitalen Medien: Impulse aus dem Projekt Lesen macht stark

Brücken bauen mit digitalen Medien: Impulse aus dem Projekt Lesen macht stark Brücken bauen mit digitalen Medien: Impulse aus dem Projekt Lesen macht stark Kathrin Hartmann, dbv Lebenswelten 2.0 Mediale Sozialräume in der kulturellen Bildung Regionalkonferenz Qualitätsverbund Kultur

Mehr

Marken erlebbar machen

Marken erlebbar machen Marken erlebbar machen puls Studie zu Markenstrategien im digitalen Zeitalter Unternehmerveranstaltung Schwaig am 22. Juni 2015 Dr. Konrad Weßner puls über puls Gründungsjahr: 1992 Feste Mitarbeiter: 20

Mehr

Social Media in der beruflichen Bildung

Social Media in der beruflichen Bildung Social Media in der beruflichen Bildung Bedeutung Bedeutung Ausbildungs- Nutzung plan von Personen + Unternehmen Nutzung von Ausbilder, Azubis Lernbögen Motivation Gesellschaft Motivation Medienkompetenz

Mehr

Im Dialog mit dem Museumsbesucher!? : Einsatzmöglichkeiten für Web 2.0 in meinem Museum

Im Dialog mit dem Museumsbesucher!? : Einsatzmöglichkeiten für Web 2.0 in meinem Museum Im Dialog mit dem Museumsbesucher!? : Einsatzmöglichkeiten für Web 2.0 in meinem Museum 19. Steirischer Museumstag 02. April 2011 Fotoprotokoll Martin Gebhardt Einsatzmöglichkeiten für Web 2.0 in meinem

Mehr