Programm. Weltweite Förderung und Qualifizierung der Witzenmann-Mitarbeiter Academy. Witzenmann GmbH

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1 Academy Qualifizierungs- Programm Weltweite Förderung und Qualifizierung der Witzenmann-Mitarbeiter Witzenmann GmbH Östliche Karl-Friedrich-Str Pforzheim Telefon Fax Stand: 06/ de/1/06/13/30

2 Inhalt Academy Allgemein Seminarkalender Vorwort 4 Was ist neu? 5 Das Ganze im Blick 6 Aufgabengebiete Ausbildung I Ausbildung in der Witzenmann-Gruppe 9 Einarbeitung und Grundlagen Grundlagen-Qualifizierung 10 Shopfloor-Qualifizierung 11 squalifizierung 12 Wissens- und Strategieforen 13 Sprachkurse 14 Führung Führungskräfteentwicklung 15 High-Potential-Programm 16 Ausbildung II Berufsqualifizierende Fortbildung 17 Seminare p Dieses Qualifizierungsprogramm behält bis zur Veröffentlichung einer neueren Version seine Gültigkeit. 2 Übersicht der Seminarbeschreibungen 18 Einarbeitung und Grundlagen Führung 56 Witzenmann Academy 63 Stichwortverzeichnis 66 3

3 Vorwort was ist neu? Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Witzenmann-Gruppe! Ihnen ist sicher aufgefallen, dass im vergangenen Jahr 2012 keine Neuauflage unseres Qualifizierungsprogrammes veröffentlicht wurde. Das bedeutet keineswegs, dass in dieser Zeit keine Schulungsmassnahmen für unsere Mitarbeiter stattgefunden haben. Im Gegenteil haben wir neben vielen Veranstaltungen und Trainings - intensiv daran gearbeitet, die Inhalte der vergangenen Jahre weiter zu entwickeln. Insbesondere haben wir auf die hervorragenden Erfahrungen aus unseren internationalen Einarbeitungs- und Shop Floor-Schulungsprojekten zurückgegriffen, um die Qualifizierungsinstrumente auf die steigenden Anforderungen der Zukunft und die wachsende Witzenmann-Gruppe auszurichten. Das vorliegende neue Programm behält daher in optimierter Form die bewährten und gewohnten Inhalte bei. Wir legen jedoch den Schwerpunkt auf die systematische Einarbeitung in die Aufgaben der Witzenmann-Gruppe: Unser Grundsatz ist, dass für jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter jene Qualifizierungen bereit gestellt werden, die für die jeweils übertragene und übernomme Aufgabe unverzichtbare Grundlage und Witzenmann-Know-How sind. Dies gilt gleichermaßen für Mitarbeiter im Büro wie auch in den Fertigungen, für operative Aufgaben oder Führungsverantwortung, in der GmbH und in den Tochtergesellschaften. Hierfür wurde die Schulungsorganisation vollständig neu konzipiert: Die Schulungsinhalte sind in Themenwochen konzentriert, was eine bessere Planung und fokussierte Teilnahme ermöglicht - insbesondere für Mitarbeiter der internationalen Tochtergesellschaften. Für jeden Aufgabenbereich wurden Qualifikationsprofile festgelegt, Anforderungen, die obligatorisch und systematisch durch entsprechende Schulungsmaßnahmen zu sichern sind. Da dies für die gesamte Witzenmann-Gruppe gilt, stimmen sich die HR-Verantwortlichen eng über Inhalte und Umsetzung ab. Auch die Schulung der Führungskräfte war in den vergangenen 3 Jahren einer der großen Schwerpunkte. Zusammenarbeit, Zielerreichung, strategische Ausrichtung und Führungskultur: Die Führungskräfte tragen große Verantwortung für den Unternehmenserfolg, und mit unserem Qualifizierungsprogramm unterstützen wir sie in ihrer Arbeit. 1. Ausbildung: Nachwuchs für die Gruppe Die erste Berufsausbildung stellt in der Regel die Weichen für das zukünftige Berufsleben; sie ist die Grundlage, auf dem Weiteres aufbaut. In Berufen der dualen Ausbildung, in der sich betriebliche und schulische Ausbildung ergänzen. Mit dieser Art der Ausbildung haben wir im Stammhaus seit vielen Jahren sehr gute Erfahrungen gemacht. Sie ist somit auch Leitlinie für neue Aktivitäten der beruflichen Ausbildung in unseren Tochterunternehmen. Außerdem: Studenten, die wir als Praktikanten in den Unternehmen der Witzenmann Gruppe einsetzen. All diese Maßnahmen sichern die Fachkräfte für unseren zukünftigen Bedarf. 2. Einarbeitung: Basistrainings nach dem Einstieg Systematische Einarbeitung ist die Grundlage für erfolgreiches Arbeiten in der übernommenen Aufgabe überall in der Witzenmann-Gruppe. In den bewährten Grundlagenschulungswochen und Basisseminaren und neu bei Shop-Floor-Einstiegstagen lernen Sie das Wichtigste über Witzenmann und Ihre Aufgabe. Zusammen mit anderen neuen Mitarbeitern der Witzenmann-Gruppe. 3. : Konzentriert in Themenwochen Meistern Sie die Herausforderungen Ihrer Aufgabe. Machen Sie sich fit für neue Aufgaben und Anforderungen. In Themenwochen gebündelt finden Sie zu jedem für Witzenmann wichtigen Fachkomplex vertiefende Schulungen. Verteilt über das Jahr, gut planbar, für die ganze Witzenmann-Gruppe ausgelegt. 4. Führen und Managementtechniken: Training und Austausch Führung schafft Perspektive: Konzentrierte Trainings und der Austausch in Führungsforen schaffen die Grundlage für erfolgreiche Fortbildung der Witzenmann-Führungskräfte. Intensivschulungen in strategischen Managementtechniken unterstützen erfahrene Führungskräfte zunehmend auch international, die Herausforderungen der Zukunft zu meistern. Wir sind überzeugt, dass diese Konzentration neben den vielfältigen bewährten weiteren Ausbildungs-, Schulungs- und Trainingsangeboten - eine wichtige Voraussetzung ist für unseren weiteren Unternehmenserfolg. Sie ist aber auch Grundlage für Ihre erfolgreiche Arbeit und Ihre ganz persönliche Weiterentwicklung. Wir freuen uns daher auf Ihre aktive Teilnahme an den verschiedenen hier vorgestellten Qualifizierungsmaßnahmen und wünschen Ihnen, dass dies Sie auch ganz persönlich bereichert. Dr. Gerhard Flöck Geschäftsführer Andreas Reetz Leiter Personalmanagement 4 5

4 Das Ganze im Blick Unverändert gilt: Ausbildung, Einarbeitung, Qualifizierung, Führungskräfteentwicklung sind die Aufgabengebiete der Witzenmann Academy. Unter ihrem Dach finden alle Maßnahmen statt, die unsere Mitarbeiter fit für ihren Job machen. Die Zielgruppe: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Witzenmann-Gruppe. Der Fokus: Unsere Märkte, Prozesse, Aufgaben und Technologien. Unsere Strategien. Das Witzenmann-Know-How. Witzenmann Academy Einarbeitung und Grundlagen Eine systematische Einarbeitung in neue Aufgaben und in das Unternehmen ist unverzichtbar die Grundlage für eine erfolgreiche Arbeit. Für alle Aufgabenbereiche sind die grundlegenden Qualifikationsanforderungen festgelegt: Neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen wir durch Einführungstage und Grundlagenschulungswochen. Daran schließen obligatorische Witzenmann-Basistrainings an, zusammengestellt in Einarbeitungsplänen. Shopfloor-Qualifizierungsprogramme stellen beim Aufbau neuer Produktionslinien die systematische Einarbeitung im Fertigungsbereich sicher. Ausbildung Ausbildung Einarbeitung und Grundlagen Grundlagenqualifizierung Shopfloor- Qualifizierung Themenwochen Wissens- und Strategieforen Führungskräftequalifizierung Managementtechniken Führung High Potential Förderung Ausbildung Berufsqualifizierende Fortbildung Märkte, Technologien, Prozesse und Rahmenbedingungen verändern sich permanent. Dies erfordert kontinuierliche Qualifizierung und die des bestehenden Wissens. Zu den wichtigsten Qualifikationsanforderungen im Unternehmen führen wir über das ganze Jahr verteilt Schulungen im Rahmen von Themenwochen durch. Zusätzlich organisieren wir bedarfsorientiert individuelle Schulungen. Wissens- und Strategieforen fördern den Know-How-Transfer, das gegenseitige Lernen und die gruppenweite Zusammenarbeit. Ausbildung Junge Menschen erlernen ihren Beruf im Unternehmen, Grundlage ihres persönlichen Berufslebens. Für die Firma unverzichtbar, um auch in Zeiten des demografischen Wandels die Fachkräfte der Zukunft zu sichern. Das erfolgreiche deutsche Modell der dualen Ausbildung ist Orientierung für Ausbildungsmaßnahmen in anderen Ländern, auch für die Witzenmann-Gruppe. Auch individuelle, berufsqualifizierende Fortbildungen unterstützen wir, abhängig von der Bedeutung der jeweiligen Fortbildung für die Aufgaben im Unternehmen: lebenslanges Lernen ist unverzichtbar, persönlich und beruflich. Führung und Management Führungskräfte werden umfassend in ihrer verantwortlichen Aufgabe unterstützt: Basistrainings zur Übernahme von Führungsverantwortung, Führungsforen für alle Führungskräfte, vom Schichtbetreuer bis zum Abteilungsleiter. Neben der spezieller Themen (z.b. Arbeitsrecht) stehen der Austausch und die Vernetzung über alle Unternehmensbereiche im Vordergrund. Management-Wissen wird in speziellen Trainings vermittelt. Durch Coaching werden Führungskräfte individuell unterstützt. Das High Potential Förderprogramm bietet Herausforderungen und Entwicklung in Form von strategischen, unternehmerischen Projekten und Trainings im Rahmen von einwöchigen Foren. Dabei bauen die internationalen Programmteilnehmer ihre Management-Kompetenzen auf und aus und entwickeln sich beruflich und persönlich weiter. 6 7

5 Ausbildung in der Witzenmann-Gruppe Fachkräfte für die Zukunft zu sichern hat für die Witzenmann-Gruppe höchste Priorität. Ausbildung "Durch den Auslandsaufenthalt bin ich wesentlich selbstständiger geworden, da ich in vielen alltäglichen Dingen zum ersten Mal alleine auf mich gestellt war. Auch meine Englischkenntnisse konnte ich deutlich verbessern. Insgesamt war es eine tolle, interessante Erfahrung." André Jentsch, war im Sommer 2011 während seiner Ausbildung zum Industriemechaniker für 2 Monate bei Witzenmann USA Fokussiert innovativ flexibel sozial engagiert Dabei spielt die Berufsausbildung im Unternehmen eine herausragende Rolle: Junge Menschen lernen in unseren Geschäftsprozessen ihren Beruf und erhalten an der Berufsschule zusätzliche theoretische Kenntnisse, um anschließend Aufgaben im Unternehmen zu übernehmen. Dieses Modell, das weltweit anerkannte deutsche Duale Ausbildungssystem, ist Vorbild auch für die Qualifizierung der Nachwuchsfachkräfte in unseren Tochterunternehmen. Angehenden Ingenieuren bietet das duale Studium die Verbindung von Theorie und Praxis: Durch ständige Wechsel zwischen dem wissenschaftlichen Studienbetrieb an der Hochschule und der Praxiserfahrung im Unternehmen erwerben sie neben fachlichem und methodischem Wissen, Handlungs- und Sozialkompetenz. Schüler und Studierende können in Praktika die berufliche Praxis kennen lernen. Abschlussarbeiten und Werkstudententätigkeiten vertiefen den Kontakt zwischen Unternehmen, Hochschulen und Studierenden. p Im gewerblich-technischen Bereich sorgt das Ausbildungszentrum für eine exzellente Grundausbildung in den ersten Monaten. Anschließend lernen die Auszubildenden in verschiedenen Lernstationen die gesamte Vielfalt von Witzenmann kennen. p Auszubildende der GmbH lernen in mehrwöchigen Praktika die Arbeitsprozesse in nationalen und internationalen Tochterunternehmen kennen. Dies trägt bereits frühzeitig zur Vernetzung in der Gruppe bei. Ansprechpartnerin Bettina Vogler Personalreferentin Ausbildung +49 (0)

6 Einarbeitung und Grundlagen Einarbeitung und Grundlagen Grundlagenqualifizierung Die systematische Einarbeitung in neue Aufgaben ist wesentlicher Faktor für eine erfolgreiche Arbeit. Schulung in der Fertigung: Shopfloor- Qualifizierung Trainiert wird, was für eine stabile, erfolgreiche Fertigung von Qualitätsprodukten erforderlich ist. Ich hatte das Glück, dass ich in den ersten drei Monaten meiner Tätigkeit bei Witzenmann intensiv durch meine Vorgängerin eingearbeitet wurde. In dieser Zeit habe ich alle Meisterbereiche des Geschäftsbereichs, aber auch die Fertigungsleitstellen und die qs durchlaufen. Als Ergänzung war die Grundlagenschulungswoche sehr hilfreich vielleicht wäre es sogar besser gewesen, früher daran teilzunehmen. "Als Schweißfacharbeiter mit langjähriger Erfahrung kam ich zu dieser Shopfloor-Schulung mit der Vorstellung und Erwartung, dass viele Inhalte für mich Wiederholung sein würden. Aber durch die detaillierte und systematische Einweisung in alle grundlegenden Prozesse der Kompensatorenfertigung konnte ich viele Themen wie z.b. die exakte Balganbindung oder das Nickelschweißen vertiefen oder neu lernen." Tanja Gramm (links) ist seit als Produktionsingenieurin im Geschäftsbereich Industrie beschäftigt und hat vom an der Grundlagenschulungswoche teilgenommen Ildus Galimov, Schweißfachmann von Witzenmann Russia GmbH, hat vom an der Shopfloor-Qualifizierung Kompensatorenfertigung im Stammhaus teilgenommen Neue Mitarbeiter erhalten dabei das notwendige Witzenmann-Know-How, das für den jeweiligen Aufgabenbereich unverzichtbar ist und daher auch in obligatorischen Grundlagenschulungen vermittelt wird Grundlage auch für die spätere vertiefende Qualifizierung und individuelle Personalentwicklung. Hinweis p Für die Grundlagenschulungen ist keine individuelle Hinweis p Die Unterweisung erfolgt mit Hilfe der Vier-Stufen-Methode, Für alle Aufgabenbereiche sind die erforderlichen Qualifikationsanforderungen ( Profil-Qualifikationen ) festgelegt: Welches Witzenmann-Know-How ist für die jeweilige Aufgabe notwendig, und welche Trainings müssen dafür absolviert werden ( Basistrainings )? Anmeldung erforderlich. Die Personalabteilung stimmt die Teilnahme direkt mit den Vorgesetzten, auch in den Tochterunternehmen, ab. einer klassischen Methode des Anleitens bei manuellen Tätigkeiten. p Die Methode besteht aus den folgenden vier Stufen: Die Mitarbeiter erhalten einen entsprechenden Einarbeitungsplan für die ersten Monate nach dem Eintritt ins Unternehmen, in dem die zu diesen Anforderungen passenden Basistrainings und die Schulungstermine bereits aufgeführt sind. p Zu den im Einarbeitungsplan aufgeführten Schulungen sind Sie als neuer Mitarbeiter automatisch angemeldet. Wenn 1. Vorbereiten und erklären 2. Vormachen und erklären 3. Nachmachen und erklären lassen Teil der Einarbeitung ist die Teilnahme an der Grundlagenschulungswoche. Neue Mitarbeiter aus verschiedenen Geschäftsbereichen und Standorten erhalten hier Basiskenntnisse über das Unternehmen, unsere Märkte, Technologien, Prozesse, Strategien und Methoden. Ergänzend dazu sind die Grundlagenstrainings der Geschäftsbereiche, die vorrangig für neue Mitarbeiter mit vertriebs- und kundenspezifischen Projekt- und Entwicklungsaufgaben ausgelegt sind (Automotive und General Industry). Neue Mitarbeiter in den Fertigungen werden am Arbeitsplatz durch qualifizierte Trainer geschult und erhalten in speziellen Einführungsveranstaltungen notwendige Grundlageninformationen und Schulungen zum Witzenmann Produktionssystem (WPS). p Eine Übersicht der entsprechenden Profil-Qualifikationen finden Sie auf Seite 20. p Die Agenden und Seminarbeschreibungen zu den Grundlagenschulungswochen finden Sie ab Seite 22. Sie einen anderen Termin wahrnehmen möchten, wenden Sie sich mit dem Formular Qualifizierungsantrag an die Personalabteilung. Ansprechpartnerinnen Yvonne Reiling Personalreferentin Personalentwicklung +49 (0) Maureen Kasper Sachbearbeiterin Schulungsorganisation +49 (0) Neue Mitarbeiter, neue Aufgaben, neue Maschinen und Fertigungsprozesse: Die Gründe für Schulungen in der Fertigung sind vielfältig. Wir fassen diese Schulungen unter dem Begriff der Shopfloor Qualifzierung zusammen. Dabei werden die Schulungsinhalte systematisch aufbereitet und standardisiert. Basis für die Wissensvermittlung sind Standardarbeitsblätter ( Job-Break-Down- Sheets ), in denen die einzelnen Arbeitsschritte der Prozesse dargestellt sind und dann systematisch geschult und trainiert werden. Abschließend wird der Lernerfolg mit einer Qualifizierungsabnahme überprüft. Damit wird sichergestellt, dass nur geschulte und zertifizierte Mitarbeiter am Fertigungsprozess beteiligt sind. Aber nicht nur die Mitarbeiter werden geschult auch die Trainer, die im Rahmen von Einarbeitungsprozessen in der Fertigung eingesetzt werden, werden gezielt auf ihre neue Rolle und ihre Aufgaben vorbereitet. In drei Stufen erfolgt die Qualifizierung zu Mastertrainern, die wiederum befähigt sind, andere Trainer auszubilden. 4. Vertiefen durch fehlerfreies Üben Ansprechpartnerinnen Lucy Bangali Personalreferentin Personalentwicklung +49 (0) Maureen Kasper Sachbearbeiterin Schulungsorganisation +49 (0)

7 squalifizierung Wissens- und Strategieforen Märkte, Technologien, Prozesse und Rahmenbedingungen verändern sich permanent. Dies erfordert kontinuierliche Qualifizierung und die des bestehenden Wissens. Bereichsübergreifende und gruppenweite Netzwerke für Wissensaustausch optimieren unsere Prozesse und Produkte und machen uns innovativer. Durch den Workshop zum Projektmanagement und die Zusammenarbeit in interdisziplinären Projektgruppen habe ich gemerkt, welche Schwächen die bisherige Projektbearbeitung gehabt hatte. Diese konnte ich dann gezielt angehen. Durch viele praktische Übungen an konkreten Fallbeispielen wurden durch das Training die Grundlagen für eine ordentliche Projektkultur erarbeitet. Daniel Rothfuß, ehemaliger DH-Student der Witzenmann GmbH und heute Entwicklungsingenieur in der Abteilung Technologie und Innovation, hat vom an der Schulungsreihe Projektmanagement teilgenommen Nach unserem HR-Forum habe ich erkannt, dass es letztendlich egal ist, ob man in Asien, in Amerika oder in Europa arbeitet und ob unsere Kulturen unterschiedlich sind, denn unsere Probleme und Herausforderungen sind nicht so verschieden oder sogar dieselben. Deshalb lohnt es sich, miteinander zu reden und gemeinsame Lösungen zu finden. Ana Bazán Olano ist seit 2001 Personalleiterin von Witzenmann Espanola S.A. und hat im Oktober 2012 am 1. Internationalen HR-Forum teilgenommen Durch sschulungen erweitern die Mitarbeiter ihre Kenntnisse gezielt, um ihre Qualifikation stets auf dem neuesten Stand zu halten ein entscheidender Erfolgsfaktor bei sich schnell ändernden Anforderungen in Vertrieb, Entwicklung, Produktion und in den Zentralabteilungen. In Themenwochen gebündelt bieten wir zu jedem wichtigen Fachkomplex vertiefende Schulungen an. Die innerhalb dieser Wochen angebotenen Trainings können auch einzeln gebucht werden. Für den darüber hinaus gehenden, individuellen Bedarf organisieren wir passende Schulungen mit geeigneten Trainern. Themenwochen p Statt wie bisher einzelne Schulungen zu einem Fachkomplex über das Jahr verteilt durchzuführen, werden ab 2013 Schulungen zu Themenwochen gebündelt. Für die GmbH gilt: Der persönliche Qualifizierungsbedarf wird im Gespräch mit dem Vorgesetzten ermittelt und mit Hilfe des Qualifizierungsantrags an die Abteilung Personalentwicklung gemeldet. Eine Formularvorlage finden Sie im inside unter der Rubrik Personal/Qualifizierung. p Dadurch wird auch der Zugang für Mitarbeiter unserer Tochtergesellschaften erleichtert. Für Mitarbeiter der Witzenmann Gruppe gilt: Neben lokalen Schulungen können sich Mitarbeiter von Tochtergesellschaften auch für Trainings im Stammhaus anmelden. Die Maßnahmen der squalifizierung werden in der Regel von internen en durchgeführt und sind auch in englischer Sprache möglich. Interessierte Mitarbeiter aus unseren Tochtergesellschaften sprechen bitte ihre Geschäftsführung oder Personalabteilung an. p Themenwochen gibt es zu den Themen Führung und Management, WPS, Entwicklung und Innovation, Schweißtechnik, Vertrieb, Qualität und SAP. Zu ausgewählten Schwerpunkten werden internationale Foren und Workshops durchgeführt. Sie koordinieren den Austausch von Wissen über unsere Märkte, Technologien und Geschäftsprozesse, die gemeinsame Fortentwicklung dieses Wissens sowie die strategische Ausrichtung der Aktivitäten. Teilnehmer müssen sich in der Regel nicht gesondert anmelden, da sie vom Koordinator des Forums angesprochen werden. Ansprechpartnerinnen Yvonne Reiling Personalreferentin Personalentwicklung Ansprechpartnerinnen Yvonne Reiling Personalreferentin Personalentwicklung +49 (0) Wissens- und Strategieforen werden zu folgenden Themen stattfinden: p Instandhaltung p Trainieren im Shopfloor-Bereich p Personalmanagement p Entwicklungsforum Fahrzeugteile p Technologie- und Innovationsmanagement +49 (0) Lucy Bangali Personalreferentin Personalentwicklung +49 (0) p Die Beschreibung zu den sseminaren finden Sie ab Seite 30. Maureen Kasper Sachbearbeiterin Schulungsorganisation +49 (0) Die Wissens- und Strategieforen finden in englischer Sprache statt. Der Durchführungsort wird je nach Schwerpunkt festgelegt. p Die detaillierten Beschreibungen der Wissens- und Strategieforen finden Sie ab Seite 54. Maureen Kasper Sachbearbeiterin Schulungsorganisation +49 (0)

8 Führung Sprachkurse In unserer global vernetzten Arbeitswelt sind Fremdsprachenkenntnisse unverzichtbar. Führungskräfteentwicklung Führungskräfte tragen Verantwortung für ihre Mitarbeiter und für das Unternehmensergebnis eine anspruchsvolle und fordernde Aufgabe. Mit Hilfe des regelmäßigen Kurses konnte ich mein Schulenglisch wieder auffrischen. Das gibt mir Sicherheit, wenn ich am Telefon oder in einer Mail in Englisch korrespondieren muss. Danica Drexler ist ehemalige Auszubildende und arbeitet in der Abteilung Marketing mk/pr. Die Führungskräfteschulung war sehr hilfreich, weil mir deutlich aufgezeigt wurde, welche Erwartungen an mich in meiner neuen Rolle als Meister in der Firma gestellt werden. Außerdem konnte ich dadurch, dass die Gruppe gemischt war, einen Einblick gewinnen, wie die Schichtbetreuer sich mit ihrer Aufgabe auseinander setzen und welche Probleme sie haben. Rudolf Ackermann, ehemaliger Auszubildender des Witzenmann Academy Junior Teams und seit Meister im Geschäftsbereich Nutzfahrzeuge / Motoren Die Geschäftssprache innerhalb der weltweiten Witzenmann-Gruppe ist Englisch. Jeder Mitarbeiter im Stammhaus und in den Tochterunternehmen, der internationalen Geschäftskontakt hat, sollte gut Englisch sprechen können. Dazu bieten wir im Stammhaus und zunehmend auch in den Tochterunternehmen Englischkurse auf verschiedenen Niveau-Stufen an. Für regelmäßige geschäftliche Kommunikation auf Englisch ist mindestens die Niveaustufe B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER) erforderlich. Auch Sprachkurse in anderen Sprachen (z. B. Deutsch, Spanisch, Französisch) können besucht werden, wenn es die Arbeitsaufgabe erfordert. Hinweis: First Certificate in English p Im Stammhaus bieten wir die zur Kompetenzstufe B zugehörige Sprachprüfung inklusive Vorbereitungskurs an. Führen im WPS p Ein besonderer Schwerpunkt der Führungskräfteentwicklung liegt auf dem Führen in der Fertigung. p Das Witzenmann Produktions- p Der Kurs erstreckt sich über system (WPS) verändert die Hohes Niveau Stufe C verhandlungssichere und fließende Kommunikation 2 Semester und schließt mit der Prüfung des international anerkannten Cambridge First Certificate in English (FCE) ab. Arbeitsprozesse und Aufgaben im Unternehmen. p Dadurch ergeben sich auch für die Führungskräfte in der Mittleres Niveau Stufe B Basis Niveau Stufe A gute und selbständige Verständigung elementare Sprachkenntnisse Hinweise für Sprachkurse im Stammhaus p Die Kurse finden außerhalb der Arbeitszeit statt. p Bei Englischkursen, die innerhalb des Unternehmens angeboten werden, ist pro Semester eine Eigenbeteiligung in Höhe von 30 Euro erforderlich. Dieser Betrag wird automatisch am Semesterende von Ihrem Entgelt einbehalten. p Die Eigenbeteiligung bei sonstigen Sprachkursen beträgt 30 % der Kurskosten. p Die Kosten für die Lernmaterialien tragen die Teilnehmer selbst. Anmeldung Die Anmeldung für einen Sprachkurs muss über das Unternehmen erfolgen. Interessierte Mitarbeiter wenden sich im Stammhaus an die Abteilung Personalentwicklung und in den Tochtergesellschaften an die Geschäftsführung bzw. Personalabteilung. Ziele erreichen, Entscheidungen treffen. Die Rahmenbedingungen für Leistung schaffen. Verhalten steuern, Mitarbeiter bewerten und fördern, die Gesundheit der Mitarbeiter erhalten. Verbesserungen vorantreiben, Veränderungen begleiten, informieren und kommunizieren. Die Aufgaben einer Führungskraft sind vielfältig und komplex. Deshalb unterstützen wir angehende und erfahrene Führungskräfte dabei, ihre Führungs- und Managementkompetenzen systematisch auf- und auszubauen und sich intensiv zu vernetzen. In den Basis- und strainings der Themenwochen Führung ( Führungswochen ) erhalten Führungskräfte der GmbH die Grundlagen für eine erfolgreiche Wahrnehmung ihrer Aufgabe. Führungsforen zu Themen wie Führen und Gesundheit, Arbeitsrecht oder Mitarbeitergesprächen vertiefen die Inhalte und fördern den Austausch und die Vernetzung auch über Bereichsgrenzen hinweg. Diese Führungsforen finden regelmäßig statt, Führungskräfte werden dazu eingeladen, eine Anmeldung mit Qualifizierungsantrag ist nicht notwendig. Entwicklung und Umsetzung von Strategien. Planung, Kosten- und Ergebnisrechnung oder der Umgang mit Finanzkennzahlen. Intensivschulungen in Managementtechniken unterstützen erfahrene Führungskräfte zunehmend auch international, die Herausforderungen der Zukunft zu meistern. Fertigung neue Herausforderungen. Beispiele sind die Moderation von Produktionsbesprechungen oder die Unterweisung von Mitarbeitern in WPS-Methoden. Ansprechpartnerinnen Yvonne Reiling Personalreferentin Personalentwicklung +49 (0) Maureen Kasper Sachbearbeiterin Schulungsorganisation +49 (0)

9 Das High- Potential-Programm Die Bearbeitung strategischer Projekte, die Vernetzung in Foren und Angebote der Persönlichkeitsentwicklung machen Mitarbeiter fit für kommende Herausforderungen. Führung Berufsqualifizierende Fortbildung Abgeleitet aus Unternehmensbedarfen fördern wir gezielt berufsbegleitende Fortbildungen von Mitarbeitern. Ausbildung Die Teilnahme am Programm war für mich sehr interessant, da ich an einem für die Zukunft strategisch wichtigen Projekt arbeiten konnte und darüber hinaus einen Blick auf die Gruppe und die Unternehmensstrategie werfen konnte. Zeitweise war es sehr anstrengend, da die Projektarbeit zusätzlich zur normalen Tätigkeit bearbeitet werden musste. Aber es war auch eine einmalige Chance, sich bewusst mit der Rolle einer zukünftigen Führungskraft auseinanderzusetzen. Marco Westphal, von 2011 bis 2013 Teilnehmer des High Potential Programms und seit Gruppenleiter Vorentwicklung im Geschäftsbereich Technologie und Innovation Lebenslanges Lernen ist für mich nicht nur eine Floskel, sondern mein Weg beruflich erfolgreich zu sein! Witzenmann unterstützt mich bei meinem Studium an der AKAD, damit ich dieser Intention folgen kann. Internationale Projekte und meine tägliche Arbeit in der GmbH bieten mir die Möglichkeit, das theoretische Wissen in die Tat umzusetzen. Christine Maag, ehemalige Auszubildende und heute Systemmanagerin in der Abteilung IT, absolviert derzeit berufsbegleitend einen Bachelorstudiengang in Betriebswirtschaftslehre an der AKAD Besonderheiten p Interne en geben Einblicke in Themen wie Strategieentwicklung oder Finanzmanagement bei Witzenmann. p Die Zusammenarbeit in den Projekten und Foren fördert den bereichs- und hierarchieübergreifenden Austausch und die Vernetzung in der Witzenmann Gruppe. Für verschiedene typische Aufgaben im Unternehmen haben wir Wege der individuellen Entwicklung beschrieben, die wir gezielt fördern - durch Beratung, Partnerschaften mit Bildungseinrichtungen sowie durch individuelle finanzielle Unterstützung. Die Mitarbeiter erhalten dadurch einen berufsqualifizierenden Bildungsabschluss, der das berufliche Fortkommen unterstützt und hilft, den Bedarf des Unternehmens an bestimmten Qualifikationen zu decken. Techniker-, Bachelor- und Masterabschlüsse, aber auch Zertifikatskurse wie Projektmanagement-Fachmann oder Six Sigma Green Belt sind nur einige Beispiele für solche Qualifikationen. Witzenmann fördert unter bestimmten Voraussetzungen berufsqualifizierende Fortbildungen durch Übernahme von Fortbildungskosten oder individuelle Vereinbarungen, beispielsweise zur Arbeitszeit. Hinweis p Voraussetzungen für eine Förderung: 1. Das Unternehmen hat einen Bedarf an der Qualifikation, die erworben wird. 2. Die Fortbildung erfolgt berufsbegleitend. 3. Der Mitarbeiter trägt einen Eigenanteil an den Fortbildungskosten. 4. Ein Anspruch auf Förderung besteht nicht. Im Mittelpunkt des High Potential Programms stehen die Mitarbeiterförderung, aber auch das Kennenlernen von Mitarbeitern und ihren Potenzialen. Das Erkennen dieser Potenziale, die gezielte Vorbereitung auf anspruchsvolle Führungs- und Managementaufgaben sowie die Förderung der Vernetzung innerhalb der Witzenmann Gruppe sind die Hauptziele des High Potential Programms. Die Förderung basiert auf den drei Säulen des Programms: p Die Bearbeitung von strategischen, unternehmensrelevanten Projekten in internationalen Teams p Foren mit Schulungen zu Strategie- und Projektmanagement, Führung und Kommunikation p Individuelle Angebote der Persönlichkeitsentwicklung wie Coaching oder Mentoring Ansprechpartner/in Stammhaus: Yvonne Reiling Personalreferentin Personalentwicklung +49 (0) Tochtergesellschaften: Bernd Kratochwille Abteilungsleiter Internationales Personalmanagement/Personalentwicklung +49 (0) Ansprechpartner/in Stammhaus: Yvonne Reiling Personalreferentin Personalentwicklung +49 (0) Tochtergesellschaften: Bernd Kratochwille Abteilungsleiter Internationales Personalmanagement/Personalentwicklung +49 (0)

10 Übersicht und Seminarbeschreibungen Inhaltsverzeichnis Einarbeitung und Grundlagen Profil-Qualifikation 20 Agenden der Grundlagenschulungswochen 22 Seminare der Grundlagenschulungswochen 24 Themenwochen: p SAP/IT 30 p Schweißtechnik 32 p Vertrieb 36 p Qualität 40 p Entwicklung und Innovation 43 p WPS und Fertigungstechnik 46 Lehrgänge 49 Wissens- und Strategieforen 54 Führung Management 56 Führungswochen 59 Witzenmann Acadamy Anmeldung und Erläuterungen 63 p Die genauen Veranstaltungstermine finden Sie in der beiliegenden Terminübersicht. p Bitte beachten Sie, dass auch nur einzelne Trainings aus den Themenwochen besucht werden können

11 Profil- Qualifikation Einarbeitung und Grundlagen Einarbeitung und Grundlagen Für verschiedene Aufgaben im Unternehmen ist das Anforderungsprofil festgelegt. Die entsprechenden Kenntnisse nennen wir Profil-Qualifikationen. Diese Kenntnisse werden typischerweise in den ersten drei Jahren im Unternehmen durch den Besuch von sogenannten Basistrainings erworben. Die unten aufgeführten Seminare sind Basistrainings für die einzelnen Zielgruppen, je nach Geschäftsbereich kommen noch weitere Trainings hinzu. Diese sind dann im jeweiligen Einarbeitungsplan aufgeführt. Die Seminare bieten wir 1-2 x jährlich an; neue Mitarbeiter werden hierzu im Einarbeitungszusammenhang automatisch eingeladen. Natürlich können - je nach Bedarfslage - auch alle anderen Mitarbeiter an den Maßnahmen teilnehmen. Für Mitarbeiter aus den Zentralabteilungen sind, über SAP-Grundlagen hinaus, keine Anforderungsprofile hinterlegt; hier wird bei Erstellung des Einarbeitungsplanes festgelegt, welche Maßnahmen besucht werden sollten. Projektverantwortliche Produktion (PVp)/Mitarbeiter Produktionstechnik p Grundlagenschulungswoche p Projektmanagement bei Witzenmann p ISO 9001 und TS p Produkthaftung p QM-Plan p FMEA Grundlagen p Erstmusterprüfung p Messsystemanalyse p WPS-Grundlagen Mitarbeiter Fertigungsplanung/-steuerung p ISO 9001 und TS p 8-D-Methodik p WPS-Grundlagen p Erstmusterprüfung p SAP Grundlagen p SAP Disposition Projektverantwortliche Vertrieb (PVv) p Grundlagenschulungswoche p Projektmanagement bei Witzenmann p Grundlagenschulungswoche des jeweiligen Geschäftsbereichs p WI-Grundlagen für Vertriebsmitarbeiter p VIS p KFI p ISO 9001 und TS p Produkthaftung p SAP Grundlagen p SAP Vertrieb Mitarbeiter Entwicklung p ISO 9001 und TS p Produkthaftung Sachbearbeitung Vertrieb p WI-Grundlagen für Vertriebsmitarbeiter p VIS p KFI p SAP Grundlagen p SAP Vertrieb Projektverantwortliche Technik (PVt) p Grundlagenschulungswoche p Projektmanagement bei Witzenmann p Produkthaftung p ISO 9001 und TS p SAP Grundlagen Sachbearbeitung Zentralabteilungen p SAP Grundlagen Führungskräfte p Führen bei Witzenmann p Arbeitsrecht p Mitarbeitergespräche führen - ERA p Führen im WPS für Shopfloor-Führungskräfte 20 21

12 Grundlagenschulungswoche Agenden der Grundlagenschulungswochen Einarbeitung und Grundlagen Einarbeitung und Grundlagen Witzenmann Grundlagenschulungswoche Termine 2013 KW KW 11/KW KW 10/KW 41 Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Einführung Organisation Einführung Marketing Produktprüfung und Einführung Logistik Produktinformation mb -berechnung Einführung Unternehmensstrategie Einführung Lean Management Übersicht Beschaffungsmärkte Kern-Fertigungs-Technologien bei Witzenmann Interne und externe Bestellabwicklung Prototypenfertigung Innovationsmanagement, Schweißtechnik, Werkstofftechnik Einführung in Vertriebstools Produktinformation fz Grundlagentraining Fahrzeugteile Termine jährlich KW 42 Einführung in gewerblichen Rechtschutz Produktinformation id Angewandte QM-Tools in der Qualitätssicherung Finanzmanagement Grundlagen IT und SAP Produktinformation tga Interkulturelles Management Wettbewerbsübersicht Social Event Produktinformation nfm Unterweisung in die Brandschutzordnung Umweltmanagement Feedback Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Einführung Einführung Projekt- Management bei fz Entwicklung von Abgas- Entkoppelelementen (EKE) Einführung Flexperte Wissen Überblick andere fz Produkte Überblick fz Produktion Grundlagen Vertrieb fz Social Event p Die Seminarbeschreibungen finden Sie ab Seite 24. Entwicklung von EKE: Grundlagen + Training der Berechnungsmethoden (Teil 1) Führung: Material- und Rücksendeteil-Analyse (psw-w) Führung: Prüffeld (pb, psw) Entwicklung von EKE: Grundlagen + Training der Berechnungsmethoden (Teil 2) Betriebslastenerfassung im Fahrzeug (RLDA) EVA Training Rückblick Projektierung und Entwicklung von EKE - Ablauf eines typischen fz Projekts Feedback Grundlagentraining Nutzfahrzeuge/Motoren Termine jährlich KW 42 Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Einführung Einführung Projekt- Praktische Übung Management bei nfm Entwicklung von Abgas- Entkoppelelementen (EKE) Einführung Flexperte Wissen Markt- und Produtübersicht Grundlagentraining Metallbälge/Industrie Termine jährlich KW 42 Auslegung EKE, EGR und motornahe Bauteile (Verifizierung + Validierung Teil 1) Führung: Material- und Rücksendeteile-Analyse Auslegung EKE, EGR und motornahe Bauteile (Verifizierung + Validierung Teil 2) Betriebslastenerfassung im Fahrzeug (RLDA) Überblick nfm Produktion Führung: Prüffeld (pb) Einführung in die technische Sauberkeit Grundlagen Vertrieb nfm Social Event Feedback Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Einführung Märkte/Geschäftsfelder im Kompensatoren: Rohrhalterungen GB Industrie Überblick Typenreihen Produktüberblick Metallschläuche Typenreihen und Anwendungsbeispiele Produktionsbesichtigung Metallschläuche Metallschläuche Berechnungsgrundlagen Auswahlkriterien für die Metallschlauchausführung Produktionsbesichtigung Metallbälge Besichtigung Labor und Prüfstände Metallbälge Typenreihen und Anwendungsbeispiele Metallbälge Berechnungsgrundlagen Social Event Grundlagentraining Technische Gebäudeausrüstung Termine jährlich KW 42 Kompensatoren: Auswahl von Standardtypen Kompensatoren: Anwendungsbeispiele Berechnung Produktionsbesichtigung: Kompensatoren Kompensatoren Sonderausführungen Beispiele Fragen und Diskussion Freitag Informationen zu den besonderen Anwendungen der technischen Gebäudeausrüstung: p Sicherheitsgasschläuche p Sprinklerschlauchsysteme p Solaranwendungen Rohrhalterungen Auslegungssoftware Flexperte Rohrhalterungen Fragen und Diskussionen Feedback 22 23

13 Grundlagenschulungswoche Seminare der Grundlagenschulungswochen Einarbeitung und Grundlagen Einarbeitung und Grundlagen Einführung Organisation Witzenmann Zielgruppe Neue Mitarbeiter/innen aus den Bereichen Vertrieb, Entwicklung/Konstruktion und Produktion, Mitarbeiter/innen aus den Zentralfunktionen, Sachbearbeiter/innen sowie Fachkräfte aus der Fertigung p Aufbauorganisation der Witzenmann GmbH und der Witzenmann-Gruppe p Führungs- und Entscheidungsstruktur p Verantwortung und Kompetenzen p Ansprechpartner p Organigramm Andreas Reetz, Witzenmann GmbH, Bereichsleiter pm Interne Beschaffung von Maschinen, Werkzeugen und Ersatzteilen Zielgruppe Projektingenieur/innen Vertrieb und Entwicklung/Konstruktion sowie für Fachkräfte aus der Fertigung p Maschinenbeschaffungsprozess p Ersatzteilmanagement p Servicemanagement p Werkzeugbeschaffung p Datenbankzugriff René Werner, Witzenmann GmbH, Abteilung mg-m Einführung Unternehmensstrategie Zielgruppe Neue Mitarbeiter/innen aus den Bereichen Vertrieb, Entwicklung/Konstruktion und Produktion, sowie Sachbearbeiter/innen aus den Zentralabteilungen und Fachkräfte aus der Fertigung p Witzenmann-Unternehmensvision p Witzenmann-Unternehmensmission p Witzenmann-Unternehmensziele p Witzenmann-Unternehmensleitsätze p Witzenmann-Unternehmensgrundsätze p Witzenmann-Unternehmensstrategie Philipp Paschen, Witzenmann GmbH, Bereichsleiter ub Einführung in Lean Management Zielgruppe Neue Mitarbeiter/innen aus den Bereichen Vertrieb, Entwicklung/Konstruktion und Produktion, Mitarbeiter/innen aus den Zentralfunktionen, Sachbearbeiter/innen sowie Fachkräfte aus der Fertigung p Entstehung der Produktionssysteme p Das Toyota Produktionssystem p Lean Management und marktsynchrone Produktion p Ziele und Organisation des WPS p Die WPS Roadmap p Aufbau des WPS p WPS Leitprinzipien/Methoden Philipp Paschen, Witzenmann GmbH, Bereichsleiter ub Kern-Fertigungs-Technologien bei Witzenmann Zielgruppe Mitarbeiter/innen aus den Bereichen Vertrieb, Technik, Produktionstechnik und Produktionsplanung sowie Fachkräfte der Fertigung p Rohrschweißtechnologie p Balgfertigungstechnologie p Ringwelltechnologie p Wickeltechnologie p Ausgewählte Montagetechnologien Dr. Matthias Farr, Witzenmann GmbH, Bereichsleiter mg Externe Beschaffung von Maschinen und Werkzeugen Zielgruppe Projektingenieur/innen Vertrieb und Entwicklung/Konstruktion sowie für Fachkräfte aus der Fertigung p Überblick Materialwirtschaft p Bestellwege bei Witzenmann p Einkaufsstrategie p 10 Regeln für den Maschineneinkauf Prototypenfertigung Zielgruppe Projektingenieur/innen Vertrieb, Produktion und Entwicklung/Konstruktion sowie für Fachkräfte aus der Fertigung p Organisation p Verantwortlichkeiten p a. Prototypenfertigung/Werkzeugerprobung p b. Fertigungssteuerung p Maschinen für Fertigung und Werkzeugerprobung p Produktbeispiele p Layout der neuen Prototypenfertigung p Prototypenbestellung Michael Schmid, Witzenmann GmbH, Abteilungsleiter mw-b Frank Picard, Witzenmann GmbH, Abteilungsleiter mg-p Innovationsmanagement, Schweißtechnik, Werkstofftechnik Zielgruppe Neue Mitarbeiter/innen aus den Bereichen Vertrieb, Entwicklung/Konstruktion und Produktion, Mitarbeiter/innen aus den Zentralfunktionen, Sachbearbeiter/innen sowie Fachkräfte aus der Fertigung Innovationsmanagement p Technologie- und Innovationsmanagement-Prozess bei Witzenmann p Technisches Benchmarking p Wissensmanagement Flexperte Wissen Schweißtechnik p Qualifizierung, Entwicklung, Schweißaufsicht, EMPF Werkstofftechnik p Schadensanalyse, Metallografie, Zerstörende Prüfung, Korrosionsprüfung, Technische Sauberkeit, Röntgen-Prüfung Bernd Seeger, Witzenmann GmbH, Bereichsleiter ti 24 25

14 Grundlagenschulungswoche Seminare der Grundlagenschulungswochen Einarbeitung und Grundlagen Einarbeitung und Grundlagen Einführung Marketing Zielgruppe Neue Mitarbeiter aus dem Bereich Vertrieb p Kernmärkte von Witzenmann p Übersicht über das Witzenmann Produktspektrum p Marken-Politik p Marketing-Aktivitäten von Witzenmann p Vorstellung VIS (Vertriebs-Informations-System) p Ansprechpartner im WI-Marketing Jochen Geiger, Witzenmann GmbH, Bereichsleiter mk Einführung in den gewerblichen Rechtschutz Zielgruppe Mitarbeiter aus den Bereichen Entwicklung/Konstruktion und Produktion p Gewerblicher Rechtsschutz Was steht dahinter? p Voraussetzung und Wirkung eines Patentes/Nationale Besonderheiten p Von der Erfindung zum Patent p Recherchemöglichkeiten p Weiterführung im Ausland p Kriterien der Erfinderschaft Torsten Hotop, Witzenmann GmbH, Bereichsleiter gr Einführung in Vertriebstools Zielgruppe Neue Mitarbeiter aus dem Bereich Vertrieb sowie Sachbearbeiter/innen im Vertrieb Aufbau von VIS p Inhalte, Arbeiten mit VIS, Informationen aus VIS filtern, Berichte anlegen/verteilen/ändern, Dokumente und Dateien in VIS Übersicht Beschaffungsmärkte Zielgruppe Neue Mitarbeiter aus den Bereichen Entwicklung/Konstruktion und Produktion p Organisation des Einkaufs, Ansprechpartner p Hauptlieferanten p Preisverhandlungsstrategien p Internationaler Beschaffungsmarkt Aufbau von KFI p Inhalte, Informationen suchen, Wettbewerber finden, Wettbewerbskataloge finden Jochen Geiger, Witzenmann GmbH, Bereichsleiter mk Edwin Gerke, Witzenmann GmbH, Abteilungsleiter mw-p Produktinformation fz Zielgruppe Neue Mitarbeiter aus den Bereichen Vertrieb, Entwicklung/Konstruktion und Produktion, Zentralfunktionen und Sachbearbeitung sowie Fachkräfte der Fertigung fz p Überblick über das Produktprogramm fz Finanzmanagement Zielgruppe Projektingenieur/innen Vertrieb, Produktion und Entwicklung/Konstruktion sowie für Fachkräfte aus der Fertigung p Überblick über den Finanzbereich im Headquarter p Aufgaben der Abteilungen (Finanzbuchhaltung, Controlling, Beteiligungscontrolling) sowie von Treasury und Versicherungen p Fragen und Antworten Erwin Sillmen, Witzenmann GmbH, Abteilungsleiter fr-bc Interkulturelles Management Zielgruppe Projektingenieur/innen Vertrieb, Produktion und Entwicklung/Konstruktion sowie für Fachkräfte aus der Fertigung p Generelle Präsentation zu Kulturunterschieden (Basis Hoftede, Trompenaar) p Kultur-Schock p Cross Cultural Management bei Witzenmann (Beispiel fz) p Übungen/Rollenspiele zu interkulturellen Themen (konkrete Situationen können auch in der Gruppe diskutiert werden) Nicolas Renard, Witzenmann GmbH, Abteilung fz-as Produktinformation nfm Zielgruppe Neue Mitarbeiter aus den Bereichen Vertrieb, Entwicklung/Konstruktion und Produktion, Zentralfunktionen und Sachbearbeitung sowie Fachkräfte der Fertigung nfm Überblick über das Produktprogramm p LKW/Busse p Sonderfahrzeuge p Motoren p Luft- und Raumfahrt en Die Schulung beinhaltet eine Führung durch die Fertigung Carsten Noltenius und Jörg Ludwig, Witzenmann GmbH, Abteilung fz-e Die Schulung beinhaltet eine Führung durch die Fertigung Wolfgang Weinbrecht, Witzenmann GmbH, Bereichsleiter nfm-v/t Produktprüfung und -berechnung Zielgruppe Neue Mitarbeiter aus den Bereichen Vertrieb, Entwicklung/Konstruktion und Produktion und Sachbearbeiter/innen aus Vertrieb und Zentralfunktionen p Vorstellung der Abteilung pb: Aufgaben, Organisation, Einrichtungen p Beispiele für die Produktprüfung und -berechnung aus dem Projektalltag Dr. Bert Balmer, Witzenmann GmbH, Bereichsleiter pb Umweltmanagement Zielgruppe Neue Mitarbeiter aus den Bereichen Vertrieb, Entwicklung/Konstruktion und Produktion, Mitarbeiter aus den Zentralfunk-tionen und Sachbearbeiterinnen, neue Mitarbeiter aus dem Bereich Fertigung nur für Mitarbeiter von zertifizierten Unternehmen der Witzenmann-Gruppe p Ziele des Umweltmanagementsystems p Überblick DIN EN ISO p Vorstellung der Systemdokumentation p Rundgang Gebäude + Hof (Anlagen) René Pflittner, Witzenmann GmbH, Umweltbeauftragter 26 27

15 Grundlagenschulungswoche Seminare der Grundlagenschulungswochen Einarbeitung und Grundlagen Einarbeitung und Grundlagen Einführung Logistik Zielgruppe Projektingenieur/innen Vertrieb, Produktion und Entwicklung/Konstruktion sowie für Fachkräfte aus der Fertigung p Versand p Zoll p Verpackung p Lagerwesen p Sicherheit Produktinformation id Zielgruppe Neue Mitarbeiter aus den Bereichen Vertrieb, Entwicklung/Konstruktion und Produktion, Zentralfunktionen und Sachbearbeitung sowie Fachkräfte der Fertigung id Überblick über das Produktprogramm p Metallschläuche p Metallkompensatoren en Die Schulung beinhaltet eine Führung durch die Fertigungen Matthias Weber, Witzenmann GmbH, Abteilungsleiter id-v/cr, Giovanni Gaziano, Witzenmann GmbH, Abteilung id-pg Grundlagen IT und SAP Zielgruppe Neue Mitarbeiter aus den Bereichen Vertrieb, Entwicklung/Konstruktion und Produktion und Sachbearbeiter/innen aus Vertrieb und Zentralfunktionen en Rüdiger Ertl, Witzenmann GmbH, Bereichsleiter log Allgemeiner Überblick über die IT bei Witzenmann p Organisation von IT, Ansprechpartner p Helpdesk p Wesentliche Anwendungen, NAL, Abteilungsverzeichnis, GroupWise, Intranet, etc p Zentrale Anwendungen: SAP, AID/PIUSS p Kommunikationsmöglichkeiten innerhalb der Witzenmann Gruppe Überblick über SAP p Modelübersicht p IT-Infrastruktur im SAP-Umfeld p SAP Organisationsstrukturen (Buchungskreis, Werk, Verkaufs- und Ein-kaufsorganisation) p Datenorganisation p SAP-GUI, die graphische Benutzeroberfläche Christine Maag und Paul Diegel, Witzenmann GmbH, Abteilung IT-CA Unterweisung in die Brandschutzordnung Zielgruppe Alle neuen Mitarbeiter p Brandschutzordnungen p Alarmierungssystem p Verhalten im Alarmfall Produktinformation mb Zielgruppe Neue Mitarbeiter aus den Bereichen Vertrieb, Entwicklung/Konstruktion und Produktion, Zentralfunktionen und Sachbearbeitung sowie Fachkräfte der Fertigung mb p Überblick über das Produktprogramm mb (Metallbälge, Membranbälge, Axial-kompensatoren DN 15 bis DN 100, Hydraweld-Edelstahlrohr), Konstruktion, Werkstoffe sowie Anwendungsgebiete en Andreas Badouin, Witzenmann GmbH, Abteilung mg-p Die Schulung beinhaltet eine Führung durch die Fertigung Frank Schweickert, Witzenmann GmbH, Abteilung id/mg-tm, Norbert Krebs, Witzenmann GmbH, Abteilung mb-pa Angewandte QM-Tools in der Qualitätssicherung Zielgruppe Neue Mitarbeiter/innen aus den Bereichen Fertigung, Vertrieb, Entwicklung/Konstruktion und Produktion, Mitarbeiter/innen der Zentralabteilungen, Sachbearbeiter/innen p Grundlagen, Organisation und Verantwortlichkeiten des QM-Systems p QM-Handbuch, Qualitätspolitik und Qualitätsziele p Erläuterung des prozessorientierten Ansatzes der Normen ISO 9001, ISO/TS und EN 9100 p Praxisbeispiele für die Umsetzung der QM-Systemanforderungen bei Witzenmann p Erläuterung der wesentlichen QM-Methoden sowie Praxisbeispiele für deren Umsetzung bei Witzenmann Agenda der Schulung p Organisation der Qualitätssicherung p Normen und Richtlinien für QM-Systeme p Angewendete QM-Methoden p Advanced Product Quality Planning (APQP) p Failure Mode and Effects Analysis (FMEA) p Control Plan p Statistical Process Control (SPC) p Measurement System Analysis (MSA) p Production Part Approval Process (PPAP) p 8D-Report Florian Götz, Witzenmann GmbH, Abteilung qs-mb Wettbewerbsübersicht Zielgruppe Neue Mitarbeiter aus den Bereichen Vertrieb und Entwicklung/Konstruktion p Marktforschung bei Witzenmann p Betrachtete Märkte und Intressensgebiete p Vorstellung des Wettbewerbsumfelds p Kennenlernen der Schlüsselwettbewerber p Betrachtung ausgewählter Marktanteilskennzahlen sowie kurze Vorstellung von KFI (Konkurrenz-Firmen-Informations-System) en Jochen Geiger, Witzenmann GmbH, Bereichsleiter mk, Christine Schleifer, Witzenmann GmbH, Abteilung mk-pj Produktinformation tga Zielgruppe Neue Mitarbeiter aus den Bereichen Vertrieb, Entwicklung/Konstruktion und Produktion, Zentralfunktionen und Sachbearbeitung Überblick über das Produktprogramm tga p Lüftungs- und Abgasprodukte Oliver Toschka, Witzenmann GmbH, Abteilung tga-tg 28 29

16 Themenwochen SAP / IT Termine 2014 KW 19 KW KW 17 KW 30 SAP Grundlagen Zielgruppe in Neue Mitarbeiter aus der Sachbearbeitung Zentralabteilungen, Vertrieb, Produktion p Bedeutung von ERP Systemen p Überblick über SAP p WI Systemlandschaft p SAP bei Witzenmann p Navigation im SAP p Modulspezifische Grundlagen/Integration p FI CO p Logistik p PLM p Live Demo eines SAP Geschäftsprozesses Christine Maag, Witzenmann GmbH, Abteilung IT-CA SAP Materialwirtschaft Zielgruppe Neue Mitarbeiter aus der Fertigungsplanung/-steuerung p Organisationsstrukturen im Einkauf bei Witzenmann p Stammdaten für die Einkaufstätigkeit p Materialstamm p Lieferantenstamm p Einkaufsinfosatz p Orderbuch p Überblick Geschäftsprozesse im Einkauf p Anfragen p Bestellungen p Kontrakte (Mengenkontrakte/Lieferpläne) p Lieferanten-Konsignation p Lohnbearbeitung/Fremdarbeitsgang p Streckenabwicklung p InterCompany Prozesse in der WI Gruppe p Überblick Prozesskette Logistik/FI p Bestellung Wareneingang Rechnungseingang p P2ERP - Rechnungsworkflow p Behandlung von Legierungszuschlägen p Auswertungen/Reporting Manuel Tiederle, Witzenmann GmbH, Abteilung IT-CA SAP Vertrieb Zielgruppe Neue Mitarbeiter aus der Sachbearbeitung Vertrieb p Organisationsstrukturen im Vertrieb bei Witzenmann p Stammdaten für das Vertriebsmanagement p Überblick Prozesskette Vertriebsaktivitäten p Grundlagen Intercompany Prozesse in der WI-Gruppe p Überblick Prozesskette Logistik p EDI im Vertrieb p Anbindung von Subsystemen und Datenaustausch p Einführung in das Vertriebsreporting SAP HCM für Zeitbeauftragte Zielgruppe Zeitbeauftragte p PTMW (Time Manager s Workplace) p Überblick über die Struktur des PTMW p Änderungen in der Zeitwirtschaft p Optimale Einstellungen im PTMW p Fragen und Probleme im Umgang mit dem PTMW in Jennifer Burghard, Witzenmann GmbH, Abteilung pm-s in Christine Maag, Witzenmann GmbH, Abteilung IT-CA SAP Disposition, Produktionsplanung Zielgruppe Neue Mitarbeiter aus der Produktionsplanung/-steuerung p Stammdaten der Produktion und Disposition p Produktionsplanungsstrategie (Lager, KDE) p Disposition durchführen p Umsetzen von Plan- in Fertigungsaufträge p Terminierung p Kapazitätsplanung p Auftragskalkulation p Auftragsstatus p Auftragspapiere p Rückmeldungen und Materialbuchungen im Fertigungsauftrag p Abschließen von Aufträgen p Abrechnung durch CO p Auswertungen/Reporting Dustin Schröder, Witzenmann GmbH, Abteilung IT-CA Office, Windows, Mail Bei Bedarf bieten wir vertiefende oder spezialisierte Softwaretrainings an, z.b. zu: p Word, Excel, Powerpoint p VBA-Programmierung p MindManager p Visio p Mail- und Kalenderprogramme p Windows-Betriebssystem Wenden Sie sich in diesem Fall an die Personalabteilung an Frau Kasper oder Frau Reiling

17 Themenwochen Schweißtechnik Termine 2014 KW KW Lichtbogenschweißverfahren Elektrodenschweißen - Schweißprozesse und Beispiele Zielgruppe Mitarbeiter aus den Bereichen Entwicklung/Konstruktion und Produktion sowie Fachkräfte aus der Fertigung, Schweißaufsichtspersonal (SAP-t, SAP-p1) Lichtbogenschweißverfahren Elektrodenschweißen (E-Hand) Artur Stremel, Witzenmann GmbH, Abteilung ti-sp Übersicht und Begriffe in der Schweißtechnik Zielgruppe Mitarbeiter aus den Bereichen Entwicklung/Konstruktion und Produktion sowie Fachkräfte aus der Fertigung, Schweißaufsichtspersonal (SAP-t, SAP-p1) p Übersicht und Begriffe in der Schweißtechnik p Schweißanweisung, Schweißfolgeplan, Schweißprotokoll, Andre Auracher, Witzenmann GmbH, Abteilung ti-sp Lichtbogenschweißverfahren Unterpulverschweißen - Schweißprozesse und Beispiele Zielgruppe Mitarbeiter aus den Bereichen Entwicklung/Konstruktion und Produktion sowie Fachkräfte aus der Fertigung, Schweißaufsichtspersonal (SAP-t, SAP-p1) Lichtbogenschweißverfahren Unterpulverschweißen (UP) Stefan Schnell, Witzenmann GmbH, Abteilung ti-sp Konstruktion und Zeichnungsangaben Zielgruppe Mitarbeiter aus den Bereichen Entwicklung/Konstruktion und Produktion sowie Fachkräfte aus der Fertigung, Schweißaufsichtspersonal (SAP-t, SAP-p1) p Konstruktion und Zeichnungsangaben p Typische Nahtarten bei Witzenmann p Ordnungsnummern für Schweißprozesse gem. DIN EN ISO 4063 Torsten Kappenstein, Witzenmann GmbH, Abteilung ti-se Widerstandsschweißen - Schweißprozesse und Beispiele Zielgruppe Mitarbeiter aus den Bereichen Entwicklung/Konstruktion und Produktion sowie Fachkräfte aus der Fertigung, Schweißaufsichtspersonal (SAP-t, SAP-p1) Widerstandsschweißen (Punktschweißen und Rollennahtschweißen) Andre Auracher, Witzenmann GmbH, Abteilung ti-sp WIG/Plasma - Schweißprozesse und Beispiele Zielgruppe Mitarbeiter aus den Bereichen Entwicklung/Konstruktion und Produktion sowie Fachkräfte aus der Fertigung, Schweißaufsichtspersonal (SAP-t, SAP-p1) Lichtbogenschweißverfahren WIG/Plasma Konrad Cieslikowski, Witzenmann GmbH, Abteilung ti-sp Laserstrahlschweißen - Schweißprozesse und Beispiele Zielgruppe Mitarbeiter aus den Bereichen Entwicklung/Konstruktion und Produktion sowie Fachkräfte aus der Fertigung, Schweißaufsichtspersonal (SAP-t, SAP-p1) Laserstrahlschweißen Torsten Kappenstein, Witzenmann GmbH, Abteilung ti-se MIG/MAG - Schweißprozesse und Beispiele Zielgruppe Mitarbeiter aus den Bereichen Entwicklung/Konstruktion und Produktion sowie Fachkräfte aus der Fertigung, Schweißaufsichtspersonal (SAP-t, SAP-p1) Lichtbogenschweißverfahren Metallschutzgasschweißen (MIG/MAG) Konrad Cieslikowski, Witzenmann GmbH, Abteilung ti-s Löten - Prozesse und Beispiele Zielgruppe Mitarbeiter aus den Bereichen Entwicklung/Konstruktion und Produktion sowie Fachkräfte aus der Fertigung, Schweißaufsichtspersonal (SAP-t, SAP-p1) Löten Andre Auracher, Witzenmann GmbH, Abteilung ti-sp 32 33

18 Themenwochen Schweißtechnik Verhalten der Werkstoffe beim Schweißen Zielgruppe Mitarbeiter aus den Bereichen Entwicklung/Konstruktion und Produktion sowie Fachkräfte aus der Fertigung, Schweißaufsichtspersonal (SAP-t, SAP-p1) en p Schweißeignung p Unlegierte und niedriglegierte Werkstoffe p Hochlegierte Werkstoffe p Sonderwerkstoffe (Gusseisen, Aluminium, Titan ) p Herstellung von Mischverbindungen p Metallurgische Ursachen von Schweißnahtunregelmäßigkeiten Dr. Gerald Kolbe, Witzenmann GmbH, Abteilungsleiter ti-s, Stefan Schnell, Witzenmann GmbH, Abteilung ti-sq Bewertung von Schweißnahtunregelmäßigkeiten Zielgruppe Mitarbeiter aus den Bereichen Entwicklung/Konstruktion und Produktion sowie Fachkräfte aus der Fertigung, Schweißaufsichtspersonal (SAP-t, SAP-p1, SAP-p2) p Grundlagen der Sichtprüfung p Bewerten von Schweißnahtunregelmäßigkeiten anhand von Regelwerken (DIN EN ISO 6520/5817/13919/29595/15085) N.N., SLV-Fellbach Qualitätssicherung in der Schweißtechnik Zielgruppe Schweißaufsichtspersonal der WI-GmbH (SAP-t, SAP-p1) p Inhalt, Aufbau, Bedeutung und Umsetzung der DIN EN ISO 3834 p Erforderliche Dokumentation p Zusammenhängende Anwendungsnormen N.N., SLV Fellbach Grundlagen der Schweißaufsicht Zielgruppe Schweißaufsichtspersonal der WI-GmbH (SAP-t, SAP-p1) p Einführung in die Aufgabengebiete einer Schweißaufsichtsperson (DIN EN ISO 14731) anhand der internen AA Dr. Gerald Kolbe, Witzenmann GmbH, Abteilungsleiter ti-s Qualifizierung von Schweißpersonal und Schweißverfahren Zielgruppe Schweißaufsichtspersonal der WI-GmbH (SAP-t, SAP-p1) p Qualifizierung von Schweißverfahren nach DIN EN ISO p Durchführung und Erläuterungen von Schweißerprüfungen gem. DIN EN und DIN EN 1418, DIN EN ISO 9606 Dr. Gerald Kolbe, Witzenmann GmbH, Abteilungsleiter ti-s Arbeitssicherheit beim Schweißen Zielgruppe Schweißaufsichtspersonal der WI-GmbH (SAP-t, SAP-p1, SAP-p2) p Schutzgasbrennertechnik p Elektrische Gefährdung beim Schweißen p Notwendigkeit von Arbeitsschutzkleidung p Augen- und Atemschutz N.N., SLV-Fellbach Schweißtechnische Besonderheiten wichtiger Regelwerke: Druckgeräterichtlinie, AD 2000; DIN EN 13480/13445, ASME Zielgruppe Mitarbeiter aus den Bereichen Entwicklung/Konstruktion und Produktion sowie Fachkräfte aus der Fertigung, Schweißaufsichtspersonal (SAP-t, SAP-p1) p Druckgeräterichtlinie p AD 2000; DIN EN 13480/13445 p ASME (U-Stamp) N.N., TÜV SÜD Schweißtechnische Besonderheiten wichtiger Regelwerke: DIN EN Zielgruppe Mitarbeiter aus den Bereichen Entwicklung/Konstruktion und Produktion sowie Fachkräfte aus der Fertigung, Schweißaufsichtspersonal (SAP-t, SAP-p1) Schienenfahrzeuge nach DIN EN Andre Auracher, Witzenmann GmbH, Abteilung ti-sp Schweißtechnische Besonderheiten wichtiger Regelwerke: Luft und Raumfahrt Zielgruppe Mitarbeiter aus den Bereichen Entwicklung/Konstruktion und Produktion sowie Fachkräfte aus der Fertigung, Schweißaufsichtspersonal (SAP-t, SAP-p1) Luft und Raumfahrt Stefan Schnell, Witzenmann GmbH, Abteilung ti-sq Schweißtechnische Besonderheiten wichtiger Regelwerke: Wehrtechnik Zielgruppe Mitarbeiter aus den Bereichen Entwicklung/Konstruktion und Produktion sowie Fachkräfte aus der Fertigung, Schweißaufsichtspersonal (SAP-t, SAP-p1) Wehrtechnik Dr. Gerald Kolbe, Witzenmann GmbH, Abteilungsleiter ti-s Schweißtechnische Besonderheiten wichtiger Regelwerke: DVGW Zielgruppe Mitarbeiter aus den Bereichen Entwicklung/Konstruktion und Produktion sowie Fachkräfte aus der Fertigung, Schweißaufsichtspersonal (SAP-t, SAP-p1) DVGW Andre Auracher, Witzenmann GmbH, Abteilung ti-sp 34 35

19 Themenwochen Vertrieb Termine Woche 1 Woche KW KW 46 KW KW 44 KW 13 Woche 1 Grundlagen und Informationssysteme Witzenmann Grundlagen für Vertriebsmitarbeiter Zielgruppe Mitarbeiter aus dem Bereich Vertrieb sowie Sachbearbeiter/innen im Vertrieb p Selbstverständnis von Witzenmann p Die Marke(n) Witzenmann-Hydra und Flexperte p Witzenmann im Wettbewerb p Betriebsführungen bei Witzenmann p Witzenmann auf Messen was ist zu beachten p Präsentationen von Witzenmann p Prospekte und andere Kommunikationsmittel p Außendarstellung/Marktauftritt von Witzenmann Jochen Geiger, Witzenmann GmbH, Bereichsleiter mk Vertriebsinformationssystem (VIS) Zielgruppe Mitarbeiter aus dem Bereich Vertrieb sowie Sachbearbeiter/innen im Vertrieb; VIS-User, die eine Auffrischung wünschen p Überblick über VIS p Wesentliche Veränderungen in VIS p Informationen und Umgang mit neuen Funktionalitäten Jochen Geiger, Witzenmann GmbH, Bereichsleiter mk Konkurenzfirmen Informationssystem (KFI) Zielgruppe Mitarbeiter aus dem Bereich Vertrieb sowie Sachbearbeiter/innen im Vertrieb p Aufbau KFI p Inhalte p Informationen suchen p Wettbewerber finden p Wettbewerbskataloge finden p Anwendungsbeispiele und praktische Vorführung p Kostenaspekte in der Schweißtechnik Jochen Geiger, Witzenmann GmbH, Bereichsleiter mk Verkaufsschulung Basis Zielgruppe Mitarbeiter aus dem Bereich Vertrieb und Sachbearbeiter/innen p Erfolgsfaktoren im Verkauf von technischen Lösungen p Die fünf Phasen im Verkaufsgespräch p Die Eckpfeiler einer effektiven Vorbereitung p Die richtige Vorbereitung p Der erste Kontakt: Vorstellung Ihrer Person und der Firma p Nutzen finden, passend formulieren und in die Lösung einbauen p Wer fragt, führt! p Die Bedarfsanalyse als Vorbereitung für das passgenaue Angebot p Der professionelle Umgang mit kritischen Rückfragen und Einwänden p Der Abschluss und die Betreuung nach dem Kauf p Mit vielen praktischen Beispielen und Übungen, gestützt durch Video Feed-Back in Produkthaftung Zielgruppe Telefontraining Zielgruppe Heike Schrömgens, Bildungswerk der Baden-Württembergischen Wirtschaft e.v. Mitarbeiter aus den Bereichen Vertrieb, Entwicklung/Konstruktion und den Zentralabteilungen sowie Führungskräfte und Mitarbeiter/innen aus allen Geschäftsbereichen, die mit Fragen der Produkthaftung befasst sind p Wirkungsbereich der Produkthaftung p Rechtsgrundlagen p Rechtssprechung p Konsequenzen für den Hersteller p Konsequenzen für Witzenmann p Was ist im Schadensfall zu tun? Raymund Etzel, Marsh GmbH Mitarbeiter aus dem Bereich Vertrieb, Zentralfunktionen und Sachbearbeitung mit häufigem Telefonkontakt sowie kaufmännische Auszubildende p Kompetenz am Telefon durch innovative Meldeformen und Sprechstil p Positive Formulierungen schaffen eine positive Beziehung zum Gesprächspartner p Keiner da und Ich verbinde und andere Situationen aus der Praxis p Sich auf unterschiedliche Gesprächstypen einstellen p Gesprächstechniken und -strategien anwenden p Hilfsmittel nutzen (Checkliste, Leitfaden, Nutzenargumentation) p Rückmeldung zum eigenen Telefonverhalten durch Rollenübungen mit Videoanalyse Martin Exner, IHK Nordschwarzwald 36 37

20 Themenwochen Vertrieb Woche 2 Verhandlungen, Rechtswissen und Key Account Management Verkaufsverhandlungen aus Einkäufersicht Zielgruppe Mitarbeiter aus den Bereichen Vertrieb und Einkauf p Welche Leitmotive bewegen Einkäufer p Den Einkäufer kennen und verstehen p Aufgaben und Ziele von Einkäufern p Beschaffungsstrategie von Einkäufern p Buying-Center p Preis-Drücker -Techniken und unser Umgang damit p Do s und Don ts in der Zusammenarbeit mit Einkäufern p Praktische Übungen en Heike Schrömgens, Bildungswerk der Baden-Württembergischen Wirtschaft e.v. sowie interne en Key Account Management Zielgruppe Key Account Manager p Key Account Management im Überblick p Der Key Account Manager: Rollen und Verantwortung p Identifikation der Schlüsselkunden p Der Key Account Plan: Aufbau, Inhalte und Kernfragen p Kundenanalyse: Informationsquellen, SWOT p Wettbewerbsanalyse p Ziele im Key Account Management: Werkzeuge zur Unterstützung bei Zielformulierung und Umsetzung p Cross-Selling p Beziehungsmanagement: Identifikation von Entscheidern, professioneller Beziehungsaufbau p Kundenentwicklung p Kundennetzwerke bearbeiten in Heike Schrömgens, Bildungswerk der Baden-Württembergischen Wirtschaft e.v. Preisverhandlungsstrategien Zielgruppe Mitarbeiter aus den Bereichen Vertrieb p Gesprächsvorbereitung p Gesprächsstrategien p Einwandsbehandlung: mit typischen Einwänden elegant umgehen p Preiserhöhungen durchsetzen p Gesprächsabschluss in Heike Schrömgens, Bildungswerk der Baden-Württembergischen Wirtschaft e.v. Rechtswissen für Vertriebsingenieure Zielgruppe Vertriebsingenieure p Die Anbahnung einer vertraglichen Vertriebsbeziehung p Know Your Customer p Grundlagen des Vertriebsvertragsrecht - Gestaltungshinweis p Allgemeine Geschäftsbedingungen p Branchenspezifische Besonderheiten p Umgang mit Lieferverzögerungen p Umgang mit Sachmängeln p Ansprüche des Kunden aus Garantien p Gewährleistung in Service und Wartung p Sonstige Haftungsrisiken im Vertrieb p Schadensersatz im Vertrieb p Produkthaftung en N.N., Bildungswerk der Baden-Württembergischen Wirtschaft e.v. sowie interne en 38 39

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