Karlsruher Sammlungen

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1 Karlsruher Sammlungen die Museen des Volkes Ausstellung auf dem Friedrichsplatz zum 300. Stadtgeburtstag Begleitheft zur Ausstellung Freitag, 07. August bis Sonntag, 13. September 2015 Projektsponsor

2 PLANTA Projektmanagement-Systeme GmbH 3 Sammlungen und Sammler/innen in der Ausstellung Software made in Karlsruhe PLANTA bietet seit 35 Jahren branchenunabhängige Software-Lösungen für unternehmensweites Projektmanagement. Über Anwender in IT, Forschung & Entwicklung, Maschinen- und Anlagenbau, Banken und Versicherungen, Automobilhersteller und -zulieferer nutzen PLANTA-Software. PLANTA Projektmanagement-Systeme GmbH Software made in Karlsruhe PLANTA bietet seit 35 Jahren branchenunabhängige Software-Lösungen für unternehmensweites Projektmanagement. Über Anwender in IT, Forschung & Entwicklung, Maschinen- und Anlagenbau, Banken und Versicherungen, Automobilhersteller und -zulieferer nutzen PLANTA-Software. Der Stadtgeburtstag KA300 wird mit PLANTA Project geplant. PLANTA Projektmanagement-Systeme GmbH Die PLANTA Softwarelösungen Projektmanagement-Systeme PLANTA Project, GmbH PLANTA Portfolio und PLANTA Request helfen projektorientierten Unternehmen die richtigen Projekte Service Bunsenstraße Karlsruhe Tel.: Quality auszuwählen, die die Unternehmensziele voraussichtlich am besten erfüllen Future und diese Projekte effizient zu planen und zu realisieren. Die konfigurierbare Universal-Schnittstelle PLANTA Link ermöglicht die Einbindung in die IT-Landschaft des Kunden. Damit entsteht ein durchgängiges System zur Planung, Steuerung und Abrechnung aller Unternehmensprojekte mit durchgängigem Informationsfluss und voller Kostentransparenz. Der Stadtgeburtstag KA300 wird mit PLANTA Project geplant. PLANTA Projektmanagement-Systeme GmbH PLANTA Projektmanagement-Systeme GmbH Bunsenstraße Karlsruhe Tel.: Service Quality Future In 6 Bauwagen sind zu Gast: 15 Sammler/innen mit 20 Sammlungsthemen in 16 Sammlungskomplexen Die Stadtmarketing Karlsruhe GmbH dankt den Sammler/innen ganz herzlich für folgende Leihgaben: Wagen 1 Seite 4 Karlsruher Musikgeschichte (Martin Christoph) Space Design (Ulrich Strecker) Wagen 2 Seite 8 Marionetten / Stabpuppen (Brigitte Breunig) Makonde-Schnitzkunst (Oliver Langewitz) Wagen 3 Seite 12 Toaster / Ventilatoren / Föne Serviettenhalter / Aschenbecher / Feuerzeuge Handtaschen (Mirjana Diminic / Vlado Stifanic) Wagen 4 Seite 18 Wandvasen (Eva Nirk) Wandmagnete (Manuela Braun) Flaschenverschlüsse (Franz Wermter) Wagen 5 Seite 24 Donald Duck (Martin Wacker) Karl May (Hans-Jürgen Vogt) Wagen 6 Seite 28 Karlsruher Nippes (Günter Widmann) Floating-Kugelschreiber (Gudrun Springer) Karlsruher Fastnacht (Jürgen Olm) Badges (Bernhard Wagner)

3 Bauwagen Nr Musikträume aus Vinyl und Papier Das ist ja unerhört! Karlsruher Musikgeschichte der 1960er bis 1980er Jahre Um die Musik von Bands wie Checkpoint Charlie, Poseidon, Prisma und Syntax zu bewahren, hat Martin Christoph alias Tex Dixigas mittlerweile zigtausend Schallplatten gesammelt. Damit verbunden sind etwa Namen wie Juan Bully Aust, Herbert Joos, Werner Kühn, Harald Lindner oder Reinhold Weber. Sie waren mit ihrer Musik am Puls der Zeit, sagt der Sammler, DJ, Radiomoderator und Plattenhersteller mit eigenem Label (Red Lounge Records). Mit 8 Jahren kaufte Tex Dixigas seine erste Single, mit 16 Jahren begann er gezielt, Platten, Plakate, Filme und sonstige Musikdokumente zu sammeln. Zu den Highlights zählen Plakate der Karlsruher Soul-Underground-Psychedelic-Band The Expression mit dem späteren RAF- Mitglied Knut Folkerts, die Garagen Punk Single von The Beethovens, LPs der Avantgarde Jazz Legende Modern Jazz Quintett Karlsruhe sowie Fotos von Alfred Haase, dem Vater von Anni-Frid Lyngstad, Sängerin der schwedischen Popgruppe ABBA, der aus Karlsruhe stammt. Durch die Sammelleidenschaft von Tex Dixigas kann die Karlsruher Musikszene der vergangenen Jahrzehnte nicht in Vergessenheit geraten. Neben Konzertplakaten aus den 1960er/70er Jahren ist hier eine Auswahl von Schallplatten, d. h. Langspielplatten und Singles aus den 1960er, 1970er und 1980er Jahren zu sehen. Die Bandnamen und Plattentitel sprechen für sich und die Schallplattenhüllen setzten auch grafisch künstlerische Akzente. Außerdem dabei ist ein Jugendfoto des aus Karlsruhe stammenden Alfred Haase. Er ist der Vater von Anni-Frid, die als Sängerin der legendären Band ABBA berühmt wurde.

4 Bauwagen Nr Pop Art Pop Art Pop Art Space Design Aufbruch ins Weltall Seit dem Weltraum-Wettlauf von Amerikanern und Russen nach dem Sputnik-Satelliten-Start 1957 wurden Designer und Künstler zu fantastischfuturistischen Entwürfen inspiriert. In den 1960er/70er Jahren entstand ein regelrechtes Weltraumfieber. Der Alltag wurde bunt und rund Plastik zum Material der Zukunft. Anfang der 1970er Jahre entdeckte der gelernte Schreiner Ulrich Strecker das Weltraum-Design für sich und begann, unterstützt durch seine Frau Gabriele, systematisch alle Erscheinungsformen dieser Stilrichtung zu sammeln: Stühle, Tische, Radios, Fernseher, Leuchten, Haushaltsgeräte usw. eine ebenso reichhaltige Fachbibliothek kam hinzu. Heute ist die facettenreiche Sammlung Strecker überregional bekannt und so umfangreich, dass eine Lagerhalle nötig ist, um die Antiquitäten des 20. Jahrhunderts aufzubewahren. Von dort gehen immer wieder ausgewählte Stücke auf Reisen, um in Ausstellungen bewundert zu werden und Zeugnis abzulegen vom Glauben an eine bessere Zukunft. Die Auswahl konzentriert sich auf (kugel)runde Objekte in Anlehnung an Sputnik 1 und aufgrund der spacigen Assoziationen, die mit dieser schlicht-genialen Formgebung verbunden sind. Dem JVC -Fernseher als Mutterstück der Kollektion sind ein Weltron -Radio-Kassetten-Recorder, ein JVC -Erde-Mond-Radio und ein Philipps - Schallplattenspieler (alle 1970er Jahre) zur Seite gestellt. Das Mini-Sputnik-Souvenir (um 1959) ist in Gesellschaft einer Weltkugel-Uhr (um 1992), einem Tomy -Spielzeug-Roboter Omni jr. (um 1988) und einem Duschgel-Spender-Roboter R2-D2 (um 2002).

5 Bauwagen Nr Schwarz wie Ebenholz bekannt wie ein bunter Hund Makonde ostafrikanische Schnitzkunst Das selbstbewusste Volk der Makonde (Tansania) entwickelte bereits in der Vergangenheit eine eigenständige Kunst der Holzschnitzerei. Von den 1960er bis 1990er Jahren erlebte dieses Kunsthandwerk eine neue Blüte, die bis heute von Meisterschülern verstorbener Künstler fortgesetzt wird. Oliver Langewitz wurde 2006 durch einen befreundeten Sammler und Händler auf diese Kunstform aufmerksam. Seitdem ist er fasziniert von dem schwarzen, glänzenden Ebenholz und den daraus geschaffenen teils dämonischverstörenden Körpern und Gebilden, aber auch offen für neuartige künstlerische Auffassungen. Die Makonde haben namhafte Künstler hervorgebracht, deren Arbeiten in zahlreichen Museen vertreten sind. George Lilanga, der bekannteste Künstler der jüngeren Generation ( ), revolutionierte den Stil der Makonde in Pop-Art-Manier u. a. durch seine fröhlich-bunt bemalten Figuren und Bildtafeln aus unterschiedlichen Materialien. Menschliche Figuren und Dämonen aus den 1960er bis 1980er Jahren, puristisch aus schwarzem Ebenholz geschnitzt, treten uns in ungestüm-brachialen Formen und bizarren Verrenkungen oder als zurückhaltende und zartgliedrige Gestalten entgegen. Diesen gegenüber stehen die neueren Arbeiten von George Lilanga aus den 1990er und 2000er Jahren. Mit seinen koboldartigen, farbig kolorierten Holzskulpturen und seinen dynamisch-bunten Wandbildern hat er die Makonde-Kunst mit einer spielerischen Leichtigkeit neu erfunden.

6 Bauwagen Nr Madame et Monsieur am seidenen Faden Vorhang auf! Marionetten und Stabpuppen Die Kollektion der Puppenkünstlerin Brigitte Breunig nimmt in den Museen des Volkes eine Sonderstellung ein: Die Sammlungsstücke sind von ihr selbst in einem aufwendigen Prozess handmodelliert und eingekleidet. Und die Marionetten und Stabpuppen werden als eine Art Alter Ego durch die Hände ihrer Schöpferin zum Leben erweckt. Diese Animation ist jedoch nicht nötig, denn die Figuren verfügen über ein ausgeprägtes Eigenleben. Sie vergnügen sich in einem Atelier, umgeben von Spitzen, Perlen, Knöpfen und allerlei modischen und schrulligen Flohmarktfunden aus Deutschland und Frankreich. Die Kleiderstoffe stammen teilweise aus dem Fundus des Badischen Staatstheaters. Es begann Anfang der 1980er Jahre mit einer Experimentierphase, eine Schaffensphase mit geisterhaften Figuren folgte und dann die Konzentration auf das Zeitalter des 18. Jahrhunderts. Die Figuren dieser Ära treten uns als höfische Gesellschaft mit Korsett, Schönheitspflästerchen und gepuderten Perücken entgegen. Folgende Figuren haben ihr Domizil vorübergehend verlassen und geben sich hier die Ehre: Der greise Zauberer Koschtschei (1994) ist dem russischen Ballett Der Feuervogel entsprungen. Ein Teufel (1994) und eine großformatige Stabfigur in Gestalt einer Hexe (1996) vervollständigen das dämonische Trio. Die Köpfe für die Marionetten des ausschweifenden Zeitalters des Barock und Rokoko werden zunächst geschlechtsneutral modelliert. Erst beim kreativen Prozess stellt sich heraus, ob daraus eine Dame oder ein Herr wird

7 Bauwagen Nr Stets handlich und (fast) täglich im Gebrauch! Zwei Sammler drei Sammelgebiete: Haushaltsgeräte, Tischkultur, Handtaschen Nicht häufig kommt es vor, dass beide Partner eines Paares begeisterte Sammler sind und sich gegenseitig auch noch bereichern und ergänzen: Mirjana Diminic und Vlado Stifanic sind eines dieser besonderen Beispiele. Während er bereits 1975 mit dem Sammeln begann ( man muss die Dinge retten! ), wurde ihre Leidenschaft 1985 geweckt. Beide entwickelten sich zu Vielsammlern und die hier gezeigten Themen sind nur ein Ausschnitt einer Vielfalt unterschiedlicher Kollektionen, die mit dem Leben und Wohnen der beiden regelrecht verschmolzen sind. Das Abenteuer der Flohmarkt-Entdeckungen bestimmt die Sammelstrategie der beiden, virtuelle Sammlerwelten sind ihnen fremd. Wir möchten die Dinge sehen und anfassen können, gleichzeitig stehen der Spaß und die Freude im Zentrum. Nach der Devise Wir müssen nicht alles haben und finden die Dinge eher, als dass wir sie suchen überlassen sie die Entwicklung ihrer Sammlungen gerne dem Schicksal Das Arrangement der Liebhaberstücke in Form künstlerischer Ensembles bildet den Hintergrund für folgende Exponate aus ganz Europa und den USA, die in ihrer Verbindung aus Funktion und Ästhetik Designgeschichte in der Haushaltstechnik widerspiegeln: Toaster, Tischventilatoren und Föne aus den 1920er bis 1950er Jahren stehen Serviettenhaltern, Feuerzeugen und Aschenbechern aus den 1930er bis 1990er Jahren gegenüber. Die Entwicklung von Mode und Accessoires findet in der Sammlung von Handtaschen der 1920er bis 1970er Jahre ihren prägnanten Ausdruck.

8 Bauwagen Nr Stets handlich und (fast) täglich im Gebrauch! Zwei Sammler drei Sammelgebiete: Haushaltsgeräte, Tischkultur, Handtaschen

9 Bauwagen Nr Stets handlich und (fast) täglich im Gebrauch! Zwei Sammler drei Sammelgebiete: Haushaltsgeräte, Tischkultur, Handtaschen

10 Bauwagen Nr Bauchig oder kantig bäuerlich oder barock Wandvasen mehr als blumiger Wandschmuck Die Wandvasensammlung von Eva Nirk ist eines der Sammelgebiete der gelernten Sattlermeisterin. Schon als Kind durch das Not-Sammeln einer vom Krieg geprägten Großtante inspiriert, nahm die gebürtige Karlsruherin Tannenzapfen als skurrile Naturalien vom Friedhof mit nach Hause. So kam sie zu den Wandvasen: Ein zufällig entdecktes gebrochenes Herz (mit Sprung, aber dafür umso authentischer ) wurde 1985 zum Ausgangspunkt der über 400 Stücke umfassenden Kollektion kunstgewerblicher Relikte: Erzeugnisse vielfältiger deutscher und internationaler Manufakturen und eine Art Enzyklopädie keramischer Werkstoffe, Formen, Farben, Glasuren, Dekore, Bildmotive sowie regionaler und nationaler Besonderheiten. Die Begeisterung wurde systematischer und professioneller, eingebunden in die Welt der Flohmärkte und Trödelkontakte. Als Sammlerin ist Eva Nirk offen für das Neue und für Veränderung. Ältere Sammlungen wie Ansichtskarten oder Blechdosen werden auch aufgegeben zugunsten neuer Themen. Die hier zusammengestellte Vasenkollektion ist ein Streifzug durch Stil-, Material- und Firmengeschichte keramischer Kunstwerkstätten. Der zeitliche Rahmen spannt sich von den 1930er Jahren bis in die 1970er Jahre. Sachlich-strenges Art Déco, bräunlich-grüne Glasuren der frühen Nachkriegsjahre, bunt kolorierte Nierenform und Heimatstil mit Edelweiß, Enzian der 1950er Jahre, figürliche Kreationen und spezielle Effektglasuren. Alles ist dabei, natürlich auch die Karlsruher Majolika.

11 Bauwagen Nr Kleine Dinge mit großer Anziehungskraft Wandmagnete kleine Kraftpakete Auch in der vorherigen Wohnung von Manuela Braun schmückten die Wandmagnete einen Kühlschrank, in der neuen sind sie an der Dunstabzugshaube einer knallbunten, modernen Küche befestigt. Zu sammeln begann Braun, als sie im Jahr 2000 von einer Arbeitskollegin einen Magneten mit dem Spruch Langweilige Frauen haben mustergültige Häuser geschenkt bekam. Nach dem Motto Spaß an der Freude erwarb sie fortan Magnete mit oft witzigen Motiven mit unterschiedlichen Formen, Farben und Motiven: Sehenswürdigkeiten, Tiere, Filmstars usw. Manche Figuren wirken so täuschend echt, dass die Magnete als solche nicht erkennbar sind. Zum Teil sind die Objekte auch Souvenirs von Reisen oder Geschenke von Freunden und Bekannten. Nach 15 Jahren ist die Sammlung mit 80 Magneten nun umfangreich genug. Einen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt sie nicht. Ich muss nicht alles haben, dass passt jetzt so, sagt die Zufallssammlerin. In ihrer Ansammlung sind sie ein Mikrokosmos und für jeden Tag eine kleine Inspiration, die rund 80 Wandmagnete, die für die Ausstellung vorübergehend an einer Kühlschranktür ein neues Zuhause gefunden haben. Die Stücke stammen aus der Zeit von ca bis heute. Das Spektrum der Motive ist unerschöpflich. Lassen Sie die Augen schweifen und entdecken Sie Blumen, Tiere, Souvenirs, Speisen, Getränke, Stars, Erotisches, Musikinstrumente, alte Reklame und vieles mehr.

12 Bauwagen Nr Relikte des Massenkonsums / Archäologie der Moderne Flaschenverschlüsse gerettete Bodenfunde Die Museen des Volkes erinnern auch an verstorbene Sammler. Franz Wermter trat in den 1980er Jahren auf regionalen Flohmärkten in Erscheinung. Er kam nach dem Zweiten Weltkrieg als Heimatvertriebener nach Karlsruhe und hatte zunächst gar nichts mit Sammeln im Sinn. Der Tod seiner Frau stürzte Franz Wermter 1982 in eine Lebenskrise. In dieser Zeit erwarb er über eine Kleinanzeige eine alte Nähmaschine. Der dadurch entstandene Kontakt zur lokalen Sammlerszene gab ihm neuen Lebensmut. Er entwickelte eine spezielle Sammelstrategie: Die bei Bauarbeiten zutage gekommenen wilden Mülldeponien vergangener Zeiten wurden zu seiner persönlichen Fundgrube. Historische Glasflaschen aller Art und Flaschenverschlüsse aus Porzellan, die teilweise völlig unversehrt die Zeit überstanden hatten, faszinierten ihn besonders. Er reinigte die Fundstücke und verkaufte sie auf Flohmärkten. Die Flaschenverschlüsse sammelte er in eigens dafür umgebauten setzkastenartigen Schubladen aus Holz. Die aufgedruckten Schriftzüge und Logos unterschiedlichster Getränkehersteller kommen in den Schaukästen perfekt zur Geltung. Aus der Vielzahl der unterschiedlichen Flaschenverschlüsse sind hier zwei Sammlungen in Schaukästen präsentiert. Den wenigen standardisierten und praktischen Grundformen der Deckel steht die Vielfalt der unzähligen aufgedruckten Firmennamen und Markenzeichen gegenüber. Diese sind zugleich eine interessante Quelle zur Existenz bestimmter Getränkefabrikanten und zeigen den Einfallsreichtum bei der Kreation von Markenzeichen und Markennamen.

13 Bauwagen Nr Ein Universum des Wissens Zwischen Abenteuerlust und Heimatliebe Karl May Hans-Jürgen Vogt ist ein Universalsammler mit ca. 50 Sammelgebieten, die er mit seiner Frau Gisa teilt. Als er mit 10 Jahren seinen ersten Karl-May- Band Durch die Wüste geschenkt bekam und sich dann Durchs wilde Kurdistan gelesen hatte, war er vom Karl-May-Fieber gepackt. Mit 15 Jahren folgte Winnetou und neben der Literatur entdeckte er die Sammelbild-Alben zu den Themen Indianer und Wildwest. Neben seiner ausgeprägten Liebe zur badischen Heimat entwickelte der promovierte Chemiker bald ein großes Interesse für den Orient, bereiste vielfach den Nahen Osten sowie Nordamerika und engagierte sich fortan in der badischen Heimatforschung und in der Karl- May-Gesellschaft. Gleichzeitig baute er eine facettenreiche Sammlung auf. Tausende von Büchern, Spielen und Spielsachen sind die übergreifenden Objektgattungen, die lokale, überregionale und exotische Themen der Kulturgeschichte widerspiegeln. Die vorliegende Objektauswahl zum Thema Karl May gibt davon nur einen kleinen Einblick. Aus dem literarischen Werk Karl Mays, das immer wieder neu aufgelegt wird, sind hier einige Ausgaben von Winnetou ( ) herausgegriffen. Rund um die Romanfiguren und deren Abenteuer ist ein Universum von Nebenprodukten entstanden, z. B.: Landkarten (1930er), Spiele / Spielkarten / Ansichtskarten (1920er/1980er), Lesezeichen (1940er/1970er), Spielfiguren / Malbücher / Bilderbücher / Comichefte / Langspielplatten (1950er/1980er), Musikkassetten (1960er), Sammelbildalben (1930er/1950er), Wandkalender (1993). Die Keramik-Plakette wirbt für das Karl-May-Museum in Radebeul. Die Ausstellung erinnert zugleich an den 2015 verstorbenen Schauspieler Pierre Brice, der das Bild des Winnetou nachhaltig geprägt hat.

14 Bauwagen Nr Sind wir nicht alle ein bisschen Donald? Vom optimistischen Pechvogel zur Kultfigur Donald Duck Auf einem Londoner Flohmarkt fand Martin Wacker 1995 seine erste historische Donald-Figur. Seitdem kommt er nicht mehr los von dem sympathischen Enterich, der sich trotz absurder Missgeschicke nie unterkriegen lässt. Wacker beherrscht wie Donald viele Berufe, doch letzterer hat mit seinen ca. 500 Jobs den Schnabel vorn. Die in den Disney-Studios in den 1930er Jahren entwickelte Comicund Zeichentrick-Figur erlangte im Laufe der Zeit große Beliebtheit, die einen Boom der Donald-Fabrikation auslöste. Figuren, Bilder, Lampen, Uhren, Spiele usw. es gibt nichts, was es nicht gibt in der Gestalt von Donald oder mit Donald- Motiv darauf. Rund um Donald Duck und seine Verwandten aus Entenhausen entstand ein eigener Kosmos mit einer weltweiten Fan- und Sammlergemeinde, den Donaldisten. Auch Martin Wacker hat immer seinen Donald-Radar eingeschaltet und entdeckt stets neue (alte) Donalds in Trödelläden und auf Flohmärkten in ganz Europa. Man unterscheidet Spiel-, Deko-, Sammlerfiguren und zweidimensionale Flachware. Der zeitliche Rahmen der Ausstellungsstücke reicht von den 1940er Jahren (kleiner Donald im Auto) über die 1950er und 1960er bis in die 1990er Jahre (Großfiguren). Der anfangs lange Entenschnabel wurde im Laufe der Produktentwicklung übrigens immer kürzer die moderne Doppelfigur mit Spiegel stellt den alten Donald einer neuen Ausführung gegenüber. Donald zeigt sich gerne in bestimmten Posen und Situationen, wobei z. B. Wut, Faulenzen, Mobilität bei ihm eine besondere Rolle spielen.

15 Bauwagen Nr Memories of Durlach sind Memories vom Glück! Kitsch ist Kunst! Liebenswerte Erinnerungen aus Durlach Günter Widmann durchstöberte bereits als 5-Jähriger Dachböden und entdeckte dort seine Schätze. Ab 1974 interessierte sich der Inhaber einer Druckerei, angeregt durch einen Mitarbeiter, zunächst für Ansichtskarten, die günstig zu erwerben waren, dann auch für die Firmen- und Familiengeschichte. Seine Sammeltätigkeit gestaltete sich zunehmend professioneller und umfasste schließlich alles Historische aus und über Durlach und alles, wo Durlach draufsteht. Hier bilden die Reisesouvenirs der letzten 100 Jahre einen erfrischenden Gegensatz zu den klassischen Antiquitäten des 17. bis 19. Jahrhunderts. Nippes und Kitsch aus Omas Zeiten sind längst anerkannte Sammelgebiete und werden in virtuellen Sammlermärken und Auktionshäusern angeboten. Dort wird auch Günter Widmann u. a. fündig und so mancher Becher und Teller, der einst von Reisenden aus Durlach in die USA mitgenommen wurde, unternimmt wieder die Heimreise an seinen Herkunftsort. Nippes und Reisesouvenirs aus vergangenen Zeiten schaffen spielend den Spagat zwischen Zier- und Gebrauchsobjekt. Hinterglasdruckbilder oder Porzellanteller schmücken die Wand, aus handbemalten Trinkgläsern und Krügen mit lemalerei oder goldigen Mokkatässchen lässt sich das eine oder andere Schlückchen trinken. Den fragilen Stücken aus der Zeit von ca bis 1955 stehen die jüngeren Stücke der 1960er bis 2000er Jahre gegenüber, die aus solideren und dickwandigeren Materialien mit aufgedruckten Motiven gearbeitet sind.

16 Bauwagen Nr Eintritt frei! Badges: Karlsruher Veranstaltungskultur zum Anhängen Bernhard Wagner möchte bewahren: Dinge des Alltags und Symbole der zwischenmenschlichen Kommunikation. Badges, Namensschilder zum Anstecken oder Umhängen, sind dafür beispielhaft. Zeitlich und räumlich an Veranstaltungen gebunden, erleichtern sie das gegenseitige Erkennen, gewähren Einlass, vermitteln ein Zusammengehörigkeitsgefühl, sind Statussymbol und Marketinginstrument. Badges sind Objekte, so der Sammler, die eine Zeitepoche, einen Lebensabschnitt konservieren und verdichten. Was andere wegwerfen (da materiell ohne Wert), sammelt er seit Die aktuell rund 100 Stücke umfassende Sammlung ist ein Konzentrat großer Veranstaltungen auf kleinstem Raum : Tagungen, Kongresse, Fortbildungen, Ausstellungen, Messen, Meetings Als Journalist, Autor und begeisterter Reisender schärfte Bernhard Wagner seinen Blick für das Bekannte, das Fremde, das Vertraute, das Anders- artige. Badges schaffen einen gemeinsamen Nenner für Wissenschaftler, Politiker, Wirtschaftsvertreter unterschiedlichster Nationen und Kulturen. Eine Serie von 10 Badges veranschaulicht die Entwicklung der Namensschilder von Zunächst Reiter zum Aufstecken für die Brusttasche, gefolgt von Anstecknadeln und Multiclips. Schreibmaschinenschrift wird zu Print, Papier zu Kunststoff, Handschrift versus Grafik-Design. Badges sind Erinnerungsfragmente mit versteckten Botschaften. So verbirgt sich hinter dem Presseausweis der Uni Karlsruhe von 1996 der erste Besuch von Microsoft-Chef Bill Gates an einer deutschen Hochschule. Die Büste präsentiert einen bunten Überblick von Ansteck- und Hängeschildern lokaler, regionaler und internationaler Veranstaltungen von

17 Bauwagen Nr Hier bewegt sich was! Alles im Fluss Erinnerungen im Miniaturformat Souvenir, Schreibgerät und Mikrokosmos, in dem immer etwas in Bewegung ist: Das sind die sogenannten Floating-Kugelschreiber. Der obere Teil ist mit einer Flüssigkeit gefüllt, in der sich winzige Schiffe, Autos, Gondeln, Seilbahnen, Flugzeuge, Straßenbahnen, Busse und vieles mehr hin und her bewegen. den gleichen Minen-Herausdreh- Mechanismus. Die thematischen oder lokalen Motive kennen keine Grenzen und alles Erdenkliche wird abgebildet: Länder, Städte, Sehenswürdigkeiten, Firmen, Produkte, Prominente, religiöse Szenen und Pop- Kultur Die Menschen, die in den 1960er und 1970er Jahren ihre Kindheit erlebten, kennen diese Kugelschreiber noch von Ausflügen und Reisen, wo man sie am Kiosk kaufen konnte. Gudrun Springer bekam ihr erstes Stück 1968 von den Eltern geschenkt: ein Exemplar aus Kopenhagen, natürlich mit der Kleinen Meerjungfrau darin. Von da ab wurde sie zur Floating- Kugelschreiber-Jägerin und Spezialistin und besitzt mittlerweile über 400 verschiedene Stücke aus rund 50 Jahren und fast allen Ländern der Welt. Aus Leidenschaft wird oft eine kleine Wissenschaft: Die Floating-Kugelschreiber sind immer bunt, alle älteren Modelle wurden von einem einzigen Hersteller produziert, haben Die Floating-Kugelschreiber sind so klein und handlich, dass man dreimal hinschauen muss, um die Bildmotive und Schriftzüge der Herkunftsorte zu erkennen. Von den 1950er bis 1970er Jahren wurde durchgängig das gleiche stromlinienförmige, schlanke Grundmodell des Gehäuses produziert, variiert durch unterschiedliche Farben und mittels auf Schienen beweglicher Kleinstteile. Die neuesten Modelle mit wuchtigeren Grundformen und teils figürlichen Aufsätzen enthalten teilweise sogar frei schwebende Partikel ähnlich wie Schneekugeln.

18 Bauwagen Nr Vom närrischen Treiben zum systematischen Sammeln Karlsruher Fastnacht Helau-Helau-Helau!!! Seit 28 Jahren ist Jürgen Olm Präsident des Festausschusses Karlsruher Fastnacht e. V. und übt sein Ehrenamt mit großem Engagement aus. So hat er den Narrenmarkt eingeführt und die Idee, einen Narrenbrunnen in Karlsruhe zu errichten, wieder aufgegriffen und nötige Gelder für die Realisierung eingetrieben. Am konnte der Brunnen von Markus Lüpertz eingeweiht werden. Schon vor seiner Vereinstätigkeit hat der ehemalige Inhaber eines Autohauses und erfolgreiche Rennfahrer gesammelt, doch anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des FKF wurde ihm besonders klar, wie wichtig es ist, Zeugnisse der Karlsruher Fastnachts-Geschichte zu bewahren. Zur Erweiterung seiner Sammlung spricht Olm, der sich grundsätzlich als Jäger und Sammler versteht, Freunde und Bekannte an. Auf diese Weise wird seine Sammlung auch in den nächsten Jahren immer größer werden. Prunkvoll präsentieren sich die Ausstattungsstücke für Sitzungen, Ehrungen und Auftritte: Der bunte Reigen der Orden, die auf Samtkissen überreicht werden, beginnt mit dem 1. FKF-Orden aus dem Jahr 1952 und reicht bis ins Jahr Präsidenten-Mütze und Prinzessinnen-Diadem sind aktuelle, edle Kopfbedeckungen, die zünftige Tischstandarte bildet den Mittelpunkt des geselligen Beisammenseins. Ehrenzeichen und Juwelen werden in Pforzheim produziert, Fahnen und Textilien entstammen einem Karlsruher Traditionsunternehmen.

19 Karlsruher Sammlungen die Museen des Volkes Ausstellungsort Friedrichsplatz Karlsruhe (gegenüber dem Staatlichen Museum für Naturkunde) Laufzeit/Öffnungszeiten: Freitag, 07. August bis Sonntag, 13. September 2015 täglich von 11:00 bis 20:00 Uhr Eintritt: frei Veranstalter: Stadtmarketing Karlsruhe GmbH Team KA300 Kaiserstraße Karlsruhe Für Fragen vor Ort stehen die freiwilligen Helferinnen und Helfer (Volunteers) gerne zur Verfügung. Impressum und Dank Projektleitung: Angela Pfenninger, Stadtmarketing Karlsruhe GmbH Team KA300 Idee: Steven Koop und Michael Andritzky (im Rahmen des Ideenwettbewerbs 15 Ideen für KA2015 ) Ausstellungskurator und Assistenz: Wolfgang Knapp und Elisabeth Voigtländer, Büro für Kulturwissenschaft und Ausstellungskonzepte Ausstellungsgestaltung: Regina Hauber, Büro für Ausstellungsgestaltung und Raumkonzepte Ausstellungsgrafik: Markus Pommerening Ausstellungsfotograf: Bernd Hentschel Ausstellungsbau: AMF Theaterbauen GmbH, PEPMedia SK-Werbetechnik Bauwagen: Zeppelin Rental GmbH & Co. KG Wir danken: der PLANTA Projektmanagement-Systeme GmbH für ihre freundliche Unterstützung, den Jurorinnen und Juroren sowie Leihgeberinnen und Leihgebern.

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