Web-fähige Grafiken erstellen. PRODUKT: CorelDRAW 8

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1 TITEL: Web-fähige Grafiken erstellen PRODUKT: CorelDRAW 8 Überblick Mit der Entstehung des World Wide Web/Internet entstand auch ein Bedarf an Grafiken, die sich schnell laden lassen und auf dem Bildschirm des Betrachters eine gute optische Qualität aufweisen. Das Erstellen von Grafiken für Web-Seiten ist stets ein Kompromiß zwischen Dateigröße und Bildqualität. Bitmaps werden durch Zusammenfügen eines rechtwinkligen Rasters bzw. einer Matrix aus wechselnden Farbpixelwerten erstellt, die ein Bild ergeben. Bilder aus CorelDraw oder Corel PHOTO-PAINT können Sie in das GIF- oder JPG-Format exportieren. Beide Formate bieten eine hohe Komprimierbarkeit, womit sich die Dateigröße verringert, die Bilddetails aber erhalten bleiben. Weitere Optionen wie transparenter Hintergrund, Anti-Alias, Rasterung und Interlacing verändern das Erscheinungsbild der Pixel im Bitmap-Raster und müssen bei der Auswahl des geeigneten Dateiformats berücksichtigt werden. In diesem Dokument erhalten Sie eine kurze Anleitung für das Arbeiten mit Web-Grafiken. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation bzw. Online-Hilfe zu CorelDRAW / PHOTO-PAINT. Wichtige Begriffe für das GIF-Format von CompuServe Transparenter Hintergrund: Auf Web-Seiten sind alle Rastergrafiken rechtwinklig und verdecken den Hintergrund der jeweiligen Web-Seite. Wenn eine Grafik im Format CompuServe GIF gespeichert wird, kann eine ihrer Farben als transparent definiert werden. Jedes Pixel mit diesem Farbwert wird damit transparent und läßt die Hintergrundfarbe der Web-Seite durchscheinen. Beachten Sie, daß mit HTML-Tags keine Transparenz erreicht werden kann. Anti-Alias: Das Filtern eines Bitmap-Bildes zum Entfernen unscharfer Kanten. Die Anti-Alias-Funktion fügt Zwischenfarben oder Graustufen ein, um die Farbübergänge zu glätten. Rasterung: Prozeß der Annäherung von Pixelfarben bei Verringerung der Farbtiefe eines Bildes. Mit der Rasterung lassen sich die Farbübergänge verbessern, wenn ein 24-Bit-Bild auf ein 8-Bit-Bild reduziert wird. Interlacing: Verfahren, bei dem das Bild auf dem Bildschirm zunächst in seiner richtigen Größe, aber mit geringer, 'blockhafter' Auflösung angezeigt wird. Je mehr Bilddaten geladen werden, desto besser wird die Bildqualität, bis das Bild ganz scharf ist. GIF-Dateiformat von CompuServe Das GIF-Format, ursprünglich von CompuServe entwickelt, ist so angelegt, daß es ein Minimum an Speicherplatz auf der Festplatte einnimmt, aber von den Systemen leicht gelesen und zwischen ihnen ausgetauscht werden kann. Dieses Format wird häufig für die Veröffentlichung von Bildern mit bis zu 256 Farben im Internet genutzt. Das CompuServe GIF-Dateiformat sollte gewählt werden, wenn ein transparenter Hintergrund benötigt wird, um das rechtwinklige Bitmap-Raster hinter einer unregelmäßigen Form auszublenden. Die Mehrzahl der Grafiken auf Web-Seiten wird durch Auswahl der angepaßten Seitengröße mit einer Einstellung von bis zu 150 mal 150 Pixeln und der Standardauflösung von 96 dpi erstellt. Diese Auflösung ist der optimale Kompromiß zwischen Bildqualität und Dateigröße. Wählen Sie "Identische Werte", um die Originalproportionen des Bildes beizubehalten. GIF-Dateien in Corel PHOTO-PAINT 8 erstellen Wenn Sie mit Corel PHOTO-PAINT 8 arbeiten, wählen Sie den 24-Bit-Farbmodus für die Grafikgestaltung, damit alle verfügbaren Bitmap-Effekte nutzbar sind. Kombinieren Sie nach der Gestaltung Ihres Bildes bei Bedarf alle Objekte mit dem Hintergrund, bringen Sie es auf die gewünschten Abmessungen, und wandeln Sie es in "Palette (8 Bit)" um. Zum Konvertieren des Bildes gehen Sie wie folgt vor: 1. Klicken Sie auf "Bild", "Farbformat ändern", "Palette (8 Bit)". Die besten Ergebnisse erzielen Sie durch Auswahl der Optionen "Optimiert" für "Palette" und "Fehlerdiffusion" für "Rasterung". Wählen Sie ruhig auch einmal eine geringere Farbtiefe, wenn Ihre Grafik keine zu große Farbvariation aufweist. Dies verringert die Dateigröße, hat allerdings auch Auswirkungen auf die endgültige Bildqualität. Einige übliche Farbpaletten sind 2 (1 Bit), 8 (3 Bit), 16 (4 Bit), 64 (6 Bit), 128 (7 Bit) und 256 (8 Bit, die maximale Farbtiefe für GIF-Dateien). Bevor Sie die Einstellungen zuweisen, können Sie das dann entstehende Bild im Vorschaufenster betrachten. 2. Klicken Sie auf "Datei", "Speichern unter", dann im Listenfeld "Dateityp" auf "CompuServe-Bitmap". Wählen Sie im darauf angezeigten Dialogfeld eine Transparenzfarbe. Geben Sie die Indexnummer manuell ein, oder wählen Sie eine Farbe aus dem Bild, indem Sie mit dem Fadenkreuz darauf klicken. Wenn gewünscht, stellen Sie auch hier die Interlace-Optionen ein. Klicken Sie zum Speichern der Datei auf "OK". GIF-Dateien in CorelDRAW 8 erstellen

2 Wählen Sie die Grafik mit dem Hilfsmittel "Objektauswahl" aus, und klicken Sie auf "Datei", "Exportieren". Aktivieren Sie das Kontrollkästchen "Nur markierte Objekte", und klicken Sie im Listenfeld "Dateityp" auf "CompuServe-Bitmap". Geben Sie einen Dateinamen ein, und klicken Sie auf "Exportieren". Im zweiten Dialogfeld können Sie Farbtiefe, Größe, Auflösung und Anti-Alias-Optionen angeben. Die Einstellungen "256 Farben", "Gerastert" und "Normal" für Anti-Alias führen meist zu den besten Ergebnissen. Experimentieren Sie mit den verfügbaren Optionen ganz nach Bedarf. Klicken Sie auf "OK". Wählen Sie gegebenenfalls im nächsten Dialogfeld eine Transparenzfarbe. Klicken hierzu entweder mit der Pipette unter der Schaltfläche "Vorschau" direkt im Vorschaufenster auf die gewünschte Farbe, oder wählen Sie sie aus der angezeigten Farbtabelle aus. Die Auflösung des GIF-Bildes hat den Standardwert 72 dpi. Bilder mit einem höheren Auflösungswert werden größer. Einen Hintergrund mit mehreren Farben ausblenden Wenn das Bild einen Hintergrund aus mehreren Farben hat, die nicht durch eine einzige Transparenzfarbe ausgeblendet werden können, weisen Sie dem Bitmap-Bereich eine Maske zu, damit er sichtbar bleibt, und erstellen Sie ein Objekt aus dieser Maske. Gehen Sie hierzu wie folgt vor: 1. Weisen Sie dem Bitmap-Bereich, der auf der Web-Seite zu einem Bild werden soll, in PHOTO-PAINT 8 eine Maske zu. Weitere Informationen über das Zuweisen von Masken finden Sie in den Masken-Übungen im Handbuch von PHOTO-PAINT Klicken Sie auf "Bearbeiten", "Kopieren". 3. Klicken Sie auf "Datei", "Neu aus Zwischenablage". 4. Klicken Sie auf "Objekt", "Kombinieren", "Kombinieren: Alle Objekte mit Hintergrund" (der Hintergrund nimmt die aktuelle Papierfarbe an). 5. Wenn das Bild im Moment noch keine 256 Farben (8 Bit) hat, klicken Sie auf "Bild", "Konvertieren in", "Palette (8 Bit), wählen Sie die Paletten- und Rasterungsoptionen, und klicken Sie auf "OK". 6. Klicken Sie auf "Datei", "Speichern unter", und wählen Sie im Listenfeld "Dateityp" die Option "CompuServe-Bitmap (GIF)". 7. Geben Sie einen Dateinamen ein, und klicken Sie auf "Speichern". 8. Klicken Sie mit dem Hilfsmittel "Pipette" unter der Schaltfläche "Vorschau" auf die Hintergrundfarbe im Original-Vorschaufenster, oder wählen Sie die Hintergrundfarbe aus der angezeigten Farbtabelle, und klicken Sie dann auf "OK". Bei einem ähnlichen Verfahren gehen Sie wie folgt vor: 1. Weisen Sie dem Bitmap-Bereich, der auf der Web-Seite zu einem Bild werden soll, in PHOTO-PAINT 8 eine Maske zu. Weitere Informationen über das Zuweisen von Masken finden Sie in den Masken-Übungen im Handbuch von PHOTO-PAINT Wenn das Bild im Moment noch keine 256 Farben (8 Bit) hat, klicken Sie auf "Bild", "Farbformat ändern", "Palette (8 Bit), wählen Sie die Paletten- und Rasterungsoptionen, und klicken Sie auf "OK". 3. Klicken Sie auf "Datei", "Speichern unter", und wählen Sie im Listenfeld "Dateityp" die Option "CompuServe-Bitmap (GIF)". 4. Geben Sie einen Dateinamen ein, und klicken Sie auf "Speichern". 5. Aktivieren Sie im Dialogfeld "GIF exportieren" die Option "Maskierter Bereich", wählen Sie die gewünschte Hintergrundfarbe durch Klicken auf die Schaltfläche "Farbtabelle" bzw. Direkteingabe der RGB-Werte, und klicken Sie auf "OK". Mit letzterem Verfahren erhält der mehrfarbige Bildhintergrund durchgehend die gewählte Farbe. Wichtige Begriffe für das JPG-Format Verlustfrei: Komprimierungs- und Dekomprimierungsprozeß, bei dem das Bild nicht verzerrt wird. Das so behandelte Bild ist identisch mit dem ursprünglich erstellten Bild. Progressiv: Verfahren, bei dem das Bild auf dem Bildschirm zunächst in seiner richtigen Größe, aber mit geringer, 'blockhafter' Auflösung angezeigt wird. Je mehr Bilddaten geladen werden, desto besser wird die Bildqualität, bis das Bild ganz scharf ist. Dateiformat JPG (Joint Photographers Expert Group) Dieses Format ist ein internationaler Standard für komprimierte Bilder; es bietet eine Komprimierung nahezu ohne Qualitätsverluste im Verhältnis von bis zu 20 : 1. Wegen der verlustfreien Komprimierung und der geringen Dateigröße findet das JPG-Format im Internet breite Anwendung. Wählen Sie das JPEG-Dateiformat, wenn eine rasterförmige Matrix für den Export geeignet ist und das Bild komplexe Farben enthält. Das Dialogfeld "Bitmap-Export" in CorelDRAW bietet Farbtiefen bis 16 Millionen Farben, die entweder als RGB-Farben (24-Bit) oder als CMYK-Farben (32-Bit) angezeigt werden. Bei Auswahl einer CMYK-Farbtiefe wird die Datei mit maximaler Bilddefinition und größtmöglicher Dateigröße exportiert. CMYK ist sinnvoll, wenn die Farbtiefeninformationen beim Druck erhalten bleiben sollen, jedoch nicht, wenn ein Bild an

3 einem RGB-Monitor angezeigt werden soll. JPG-Dateien in Corel PHOTO-PAINT 8 erstellen Bereiten Sie die Grafik in Corel PHOTO-PAINT 8 vor, und klicken Sie dann auf "Datei", "Speichern unter". Wählen Sie im Listenfeld "Dateityp" die Option "JPEG Bitmaps". Klicken Sie auf "Speichern". Mit dem Qualitätsfaktor-Schieberegler läßt sich die auf die Datei angewandte Komprimierung anpassen. Obwohl es vielleicht verlockend wäre, die Komprimierung so hoch wie möglich zu wählen, um die kleinstmögliche Dateigröße zu erhalten, denken Sie daran, daß es bei der maximalen Komprimierung von JPEG-Dateien zwangsläufig zum Verlust von Pixeldaten kommt. Probieren Sie die Qualitätseinstellung so lange, bis Sie die kleinstmögliche Dateigröße mit einer akzeptablen Qualität des Endbildes gefunden haben. Klicken Sie im Dialogfeld "JPEG-Export" auf die Schaltfläche "Vorschau", um die Qualitätsänderung anzuzeigen. Um die Veränderungen auf dem eigentlichen Bild zu sehen, muß es geschlossen und unter Corel PHOTO-PAINT 8 oder mit einem Web-Browser wieder geöffnet werden. Es ist von Vorteil, eine Kopie des Originalbilds im.cpt- oder.tif-format zu speichern, bevor Sie mit den JPG-Komprimierungsoptionen experimentieren. Dadurch können Sie später noch Änderungen am unkomprimierten Originalbild vornehmen. JPG-Dateien in CorelDRAW 8 erstellen Bereiten Sie die Grafik in CorelDRAW 8 vor, und klicken Sie dann auf "Datei", "Exportieren". Wählen Sie im Listenfeld "Dateityp" die Option "JPEG Bitmaps (JPG)", und aktivieren Sie das Kontrollkästchen "Nur markierte Objekte". Klicken Sie auf "Exportieren"; das Dialogfeld "Bitmap exportieren" wird angezeigt. Stellen Sie Farbe, Größe, Auflösung und Anti-Alias-Optionen ein, und klicken Sie dann auf "OK". Wählen Sie den gewünschten Qualitätsfaktor und die Option "Progressiv", und klicken Sie auf "OK". Wenn Sie die Option "Progressiv" aktivieren, wird das Bild progressiv geladen. Das heißt, daß das Bild auf dem Bildschirm zunächst in seiner richtigen Größe, aber mit geringer, 'blockhafter' Auflösung angezeigt wird. Je mehr Bilddaten geladen werden, desto besser wird die Bildqualität, bis das Bild ganz scharf ist. Nicht alle Web-Browser und Bild-Editoren unterstützen das progressive JPG-Format. Wichtige Begriffe für das PNG-Format Grafiken auf Palettenbasis: Beim Palettenbildmodus handelt es sich um einen 8-Bit-Farbmodus, der Bilder mit bis zu 256 Farben speichert und anzeigt. Das Konvertieren eines komplexen Bildes in den Palettenmodus dient der Verringerung der Dateigröße, vor allem beim Vorbereiten für die Veröffentlichung im Internet. Dateiformat Portierbare Netzwerk-Grafik (PNG) PNG ist ein relativ neues Format, das als Alternative zu CompuServe GIF-Dateien entwickelt wurde und in Kürze überall von Internet-Browsern und Grafik-Software unterstützt werden dürfte. PNG unterstützt Grafiken im True Color- und im Palettenmodus. Es verwendet ein fortgeschrittenes verlustfreies Komprimierungsverfahren, das auch volle Transparenz ermöglicht. Zur Zeit unterstützen noch nicht alle Web-Browser PNG-Transparenzen. PNG-Dateien in Corel PHOTO-PAINT 8 erstellen Bereiten Sie die Grafik in Corel PHOTO-PAINT 8 vor, und klicken Sie dann auf "Datei", "Speichern unter". Klicken Sie im Listenfeld "Dateityp" auf "Portierbare Netzwerk-Grafik (PNG)". Das Dialogfeld zum Exportieren in das PNG-Format wird angezeigt. Wählen Sie die gewünschten Interlace-Optionen, und klicken Sie auf "OK". Durch Erstellen einer Maske auf dem Bild vor dem Speichern kann der Bereich außerhalb der Maske als transparent behandelt werden. PNG-Dateien in CorelDRAW 8 erstellen Bereiten Sie die Grafik in CorelDRAW 8 vor, und klicken Sie dann auf "Datei", "Exportieren". Wählen Sie im Listenfeld "Dateityp" die Option "Portierbare Netzwerk-Grafik (PNG)", und aktivieren Sie das Kontrollkästchen "Nur markierte Objekte". Klicken Sie auf "Exportieren"; das Dialogfeld "Bitmap exportieren" wird angezeigt. Stellen Sie Farbe, Größe, Auflösung und Anti-Alias-Optionen ein, und klicken Sie dann auf "OK". Wählen Sie die gewünschten PNG-Optionen, und klicken Sie auf "OK". Mit animierten GIFs arbeiten Mit den Filmbefehlen von Corel PHOTO-PAINT 8 können vorhandene Animationen geladen oder neue Animationen erstellt werden, die dann als GIF-Animationsdateien gespeichert werden können. Animationen bestehen aus einer Datei mit mehreren Bildern. Jedes Bild hat einen anderen Inhalt: die Bewegung wird simuliert, indem diese Bilder in rascher Folge nacheinander angezeigt werden. Erstellen einer animierten.gif-datei 1. Klicken Sie in Corel PHOTO-PAINT auf "Datei", "Neu". Aktivieren Sie das Kontrollkästchen "Film erstellen", und

4 geben Sie im Feld "Anzahl der Frames" die erforderliche Anzahl ein. Klicken Sie auf "OK". 2. Erstellen Sie nun den Film, indem Sie in jeden Frame Grafiken einfügen. Kombinieren Sie alle aktiven Objekte mit dem Hintergrund, bevor Sie den nächsten Bild bearbeiten. Objekte werden zum Teil eines Bildes, sobald sie mit dem Hintergrund verbunden wurden. 3. Mit den Befehlen im Menü "Film" werden Bilder eingefügt, gelöscht oder verschoben. Mit den Steuerungsbefehlen im Menü "Film" können Sie den Film anschauen. 4. Wenn der Film fertig ist, klicken Sie auf "Bild", "Farbformat ändern", "Palette (8 Bit)". 5. Wählen Sie eine Paletten- und Rasterungsoption, und klicken Sie dann auf OK. Wenn Sie eine Animation in "Palette (8 Bit)" umwandeln und die Palettenoptionen "Optimiert" oder "Adaptiv" wählen, erfolgt die Optimierung anhand des aktuellen Bilds der Animation. Achten Sie also darauf, daß das jeweils aktuelle Bild die meisten in der Animation verwendeten Farben enthält, oder wählen Sie eine feste Palette, damit möglichst wenige Farbverluste auftreten. Sie können die Animation natürlich auch von Anfang an mit 256 Farben erstellen. 6. Klicken Sie auf "Datei", "Speichern unter", und wählen Sie im Listenfeld "Dateityp" die Option "GIF Animation". 7. Wählen Sie einen Zielordner, und geben Sie einen Dateinamen ein. Klicken Sie auf "OK". Wichtige Image Map-Begriffe URL: Ein URL (Uniform Address Locator) ist eine eindeutige Adresse, die angibt, wo ein Dokument im Internet zu finden ist. Beispiel für einen URL: HTML: Hypertext Markup Language ist der Standard für Texte im World Wide Web. HTML besteht aus Markup-Tags, die die Gliederung und die Komponenten eines Dokuments definieren. Mit den Tags werden beim Erstellen einer Web-Seite Textteile und integrierte Ressourcen (wie Bilder, Töne, Videos und Animationen) markiert. Hotspots: Ein Hotspot ist ein Bereich, über den man per Mausklick zu den mit ihm verknüpften Informationen gelangt. Image Maps erstellen Eine Image Map ist eine mit einem URL verknüpfte Hypergrafik für ein HTML-Dokument. Wenn Sie auf eine Image Map klicken, zeigt der Browser das im URL genannte HTML-Dokument an. Eine Image Map besteht aus einer Bitmap (dem Bild) und einer Reihe von Koordinaten, die die Lage der Hotspots auf der Image Map beschreiben (die Map). CorelDRAW 8 gestattet das Erstellen von Internet-Objekten, die als Hypertext-Navigationshilfsmittel für HTML-Dokumente dienen. Internet-Objekte sind Image Maps oder Grafiken mit Hotspots, die eine Verknüpfung mit anderen Web-Dokumenten (Web-Sites) herstellen. Image Maps in CorelDRAW 8 erstellen 1. Erstellen Sie eine Grafik in CorelDRAW Klicken Sie auf "Ansicht", "Symbolleisten", und aktivieren Sie die Symbolleiste "Internet-Objekte". 3. Klicken Sie mit dem Hilfsmittel "Objektauswahl" auf ein Grafikobjekt, und geben Sie dessen URL in das Feld "Internet-Adresse" auf der Symbolleiste ein. 4. Mit dem Feld "Internet-Lesezeichen" auf der Symbolleiste "Internet-Objekte" geben Sie den Namen eines Lesezeichens auf einer bestimmten Seite an. Ein Lesezeichen ähnelt einem Hyperlink; es stellt ein Hyperlink zu einer bestimmten Position auf einer HTML-Seite dar, während das Standard-Hyperlink jeweils zum Seitenanfang springt. Dieses Lesezeichen kann dann im Feld "Internet-Adresse" zum Erstellen eines Hyperlinks gewählt werden; es wird mit einem vorangestellten "#" angezeigt: #Lesezeichenname 5. Führen Sie diese Prozedur für alle Objekte aus, die in der Datei mit einem Tag versehen werden sollen. 6. Markieren Sie nach Beendigung der Tag-Operation alle Objekte, und exportieren Sie die Grafik als.gif- oder.jpeg-datei. Klicken Sie zum Speichern der Image Map auf "Datei", "Auf Internet publizieren". Die.HTM-Datei enthält sowohl die Grafik als auch die URL-Verknüpfungen. Wenn der Befehl "Auf Internet publizieren" nicht richtig funktioniert, holen Sie sich die aktuellste Update-Version von Corel CorelDRAW 8 von unserem Kundendienst bzw. über ftp.corel.com. Eine Image Map in Corel PHOTO-PAINT 8 erstellen. Corel PHOTO-PAINT verwendet aktive Objekte zur Definition von Hotspot-Bereichen der Image Map. Beim Speichern eines Bildes werden die Map-Koordinaten in einer separaten Map-Datei gespeichert, auf die eine beim Speichern erstellte HTML-Datei verweist. 1. Erstellen Sie ein Objekt. Kopieren Sie mit Kopieren & Einfügen ein Bild aus einer anderen Datei, oder erstellen Sie eine Maske für einen Bereich und klicken Sie auf "Objekt", "Erstellen", "Objekt: Auswahl kopieren". 2. Klicken Sie mit dem Hilfsmittel "Objektauswahl" auf das Objekt. 3. Klicken Sie auf "Objekt", "Mit WWW-URL verknüpfen". 4. Klicken Sie auf das Objekt im Listenfeld "Objekte", um einen Hotspot-Bereich zu erstellen. 5. Geben Sie den zu verknüpfenden URL in das Feld "URL" ein. 6. Tragen Sie eventuelle wichtige Anmerkungen in das Feld "Kommentare" ein. Diese Anmerkungen sind nur zur Information gedacht. Sie haben keinen Einfluß auf die Image Map.

5 7. Wählen Sie im Listenfeld "Bereich definieren als" eine Form für den Hotspot-Bereich aus. 8. Wiederholen Sie die genannte Prozedur für weitere Objekte. Klicken Sie zum Speichern der Image Map auf "Datei", "Auf Internet publizieren". Die.HTM-Datei enthält sowohl die Grafik als auch die URL-Verknüpfungen. Das Feld "WWW-Klickbereichsattribute" enthält Informationen über die Klickbereichskoordinaten in Bezug auf das Bild als Ganzes sowie Breite und Höhe des Klickbereichs. Alle Maßzahlen sind in Pixel angegeben. Die Map und die HTML-Dateien werden erstellt, sobald das Endbild gespeichert wird. In HTML (Hypertext Markup Language) publizieren Beim Publizieren von Grafiken in HTML erstellt CorelDRAW ein HTML-Dokument und einen Verweis auf die Grafik. Geben Sie an, ob Sie die Grafik als.gif- oder.jpg-datei exportieren wollen. Für URL-Objekte in der Zeichnung erstellt CorelDRAW einen Verweis auf die Grafik im HTML-Dokument und erzeugt automatisch HTML-Codes, die sämtliche erforderlichen Angaben enthalten, um einen Zeigerklick einem bestimmten URL und einer Verknüpfung in der HTML-Datei zuzuweisen und dem Browser mitzuteilen, daß es sich um eine Grafik mit Image Maps handelt. Mit CorelDRAW 8 in HTML publizieren 1. Erstellen Sie die Grafik. 2. Klicken Sie auf "Datei", "Speichern unter". 3. Klicken Sie im Listenfeld "Dateityp" auf "Corel Image-Map (HTM)". 4. Wählen Sie einen Zielordner, und geben Sie einen Dateinamen ein. Klicken Sie auf "Exportieren". 5. Wählen Sie im Dialogfeld "HTML Image Map exportieren" zwischen den Formaten GIF oder JPEG. 6. Klicken Sie auf "OK". Tips für das Arbeiten mit Text Wenn Sie in Corel PHOTO-PAINT mit Text in einer Schriftgröße unter 14 Punkt arbeiten, schalten Sie die Anti-Alias-Funktion im Rollup "Hilfsmitteleinstellungen (Text)" ab. Mit aktivierter Anti-Alias-Funktion werden bei so kleinen Schriftgrößen die Textränder unscharf. Wenn Sie in Corel PHOTO-PAINT mit Text in einer Schriftgröße über 20 Punkte arbeiten, schalten aktivieren Sie die Anti-Alias-Funktion im Rollup "Hilfsmitteleinstellungen (Text)". Text in Schriftgrößen über 20 Punkte wird ohne Anti-Alias-Funktion unscharf wiedergegeben. Bei Schriftgrößen zwischen 14 und 20 Punkten schwankt die Textqualität je nach der am Bildschirm eingestellten Auflösung. Kleinere Bildschirmauflösungen verursachen unscharfen Text bei kleinen Schriftgrößen. Wegen der Art der Komprimierung ist das JPEG-Format nicht in jedem Fall für Bilder geeignet, die Text enthalten. Wenn die Ergebnisse mit JPEG unbefriedigend sind, verwenden Sie das GIF-Format.

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