Do it - Learn it - Spread it!

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1 wir möchten Sie hier herzlich zum 3. Nationalen Service Learning Kongress am 16. und 17. November 2009 nach Stuttgart einladen. Der Kongress schließt sich an die 2007 in Mannheim und 2008 in Essen stattgefundenen Konferenzen an und hat sich zum Ziel gesetzt, die Idee des Service Learning in der deutschen Hochschullandschaft weiter zu verbreiten. Was ist Service Learning?- Hintergrund Service Learning ist eine innovative Lehr- und Lernform aus den USA, bei der praktisches Engagement in gemeinnützigen Einrichtungen mit fachspezifischen und persönlichkeitsbildenden Lernzielen der Studierenden verknüpft wird. Sie leisten damit einerseits einen wichtigen Beitrag zum Gemeinwohl und erwerben andererseits wesentliche Schlüsselqualifikationen für ihre spätere Berufslaufbahn. An wen richtet sich der Kongress?- Zielgruppe Der Kongress richtet sich insbesondere an Verantwortliche aus dem Hochschul- (ProfessorInnen und Lehrbeauftragte für den Bereich Schlüsselqualifikationen, Verantwortliche aus Career Center und Zentren für Schlüsselkompetenzen, studentische GremienvertreterInnen) und zivilgesellschaftlichen Bereich (Fachkräfte von Freiwilligenagenturen). Das Kongressmotto Do it! Learn it! Spread it! verknüpft wesentliche Elemente des Service Learning mit der Zielsetzung des Kongresses selbst es geht darum, etwas anzupacken, dabei zu lernen und Gutes schließlich zu verbreiten! Der Kongress wird von der Agentur mehrwert in Kooperation mit dem Hochschulnetzwerk Bildung durch Verantwortung ausgerichtet und von der Robert Bosch Stiftung gefördert. Wissenschaftliche Beratung: Prof. Dr. Wolfgang Stark, Universität Duisburg-Essen. Wir freuen uns auf Sie! Einladung Sehr geehrte Damen und Herren, Ort und Kontakt Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart - Tagungszentrum Stuttgart-Hohenheim - Paracelsusstraße Stuttgart Eine Anfahrtsskizze finden Sie unter Anmeldung Ab sofort möglich auf der Kongresshomepage: Anmeldeschluss ist der 15. September Kosten Normalpreis: 30,- Euro Studentische VertreterInnen: 10,- Euro (Ticketkontingent von 25 Plätzen) Für Übernachtungen wurde das Tagungshotel Stuttgart- Hohenheim gebucht. Eine Unterbringung erfolgt bei rechtzeitiger Anmeldung hier kostenfrei eine frühzeitige Rückmeldung ist daher zu empfehlen. Tagungshotel: Kontakt Haben Sie Fragen oder benötigen Sie weitere Informationen zum Kongress, dann können Sie uns stets unter den folgenden Kontaktdaten erreichen: Kristin Reiß Projektmanagement Do it! Kongress 2009 Telefon: Gabriele Bartsch Geschäftsführung Agentur mehrwert Telefon: Anmelden jetzt möglich! Do it - Learn it - Spread it! 3. Nationaler Service Learning Kongress 16. und 17. November 2009 in Stuttgart Gabriele Bartsch Internet:

2 Programm Montag Dienstag Uhr Exkursion: Service Learning in der Region Stuttgart Dr. Karin Bassler, Universität Hohenheim u.a. bis Uhr Einchecken Uhr Begrüßung Einführung durch Gabriele Bartsch, Grußworte durch Dieter Berg, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch Stiftung Klaus Tappeser, Ministerialdirektor, Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg Uhr Im internationalen Vergleich: Service Learning und die Rolle der Hochschulen in Deutschland Prof. Dr. Helmut Anheier, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Uhr Abendessen Uhr Das Hochschulnetzwerk Bildung durch Verantwortung Vorstellung durch Prof. Dr. Anne Sliwka, Pädagogische Hochschule Heidelberg Uhr Wie kann Service Learning in die (Bachelor)-Studiengänge integriert werden? Prof. Dr. Wolfgang Stark, Universität Duisburg-Essen Uhr Workshop I Uhr Die Rückkehr der Universitäten in die Gesellschaft: Über Sinn und Zweck einer gepflegten Zusammenarbeit zwischen Universitäten und zivilgesellschaftlichen Mittlerorganisationen Dipl.-Soz. Holger Backhaus-Maul, M.A., Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Uhr Workshop II Uhr Mittagspause Uhr Service Learning in Deutschland - Erfahrungen & Perspektiven Prof. Dr. Heinz Reinders, Julius-Maximilians-Universität Würzburg Uhr Workshop III Uhr Service Learning an deutschen Hochschulen- Formen, Unterstützung, Perspektiven Podiumsdiskussion mit Dipl. Soz. Holger Backhaus-Maul, M.A., Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Dr. Rolf Bartke, Vorsitzender der Jimmy & Rosalynn Carter Stiftung Dipl.-Päd. Jörg Miller, Projektleiter UNIAKTIV, Universität Duisburg-Essen N.N., Studierendenvertretung Moderation Gabriele Bartsch, M.A., Uhr Treffen Hochschulnetzwerk Bildung durch Verantwortung Zusätzlich zum Vortrags- und Workshopprogramm wird es am Dienstag noch einen Marktplatz geben, auf dem Universitäten, Initiativen und Freiwilligenbörsen über ihre Service Learning Angebote informieren und sich austauschen können. Workshop I Workshop II Workshop III Formen von Service Learning Die Erfahrung macht den Sprung - eine kritische Diskussion verschiedener Service Learning Formen Dr. Marcus Kreikebaum, European Business School Oestrich-Winkel A transatlantic approach - Trianguläres Service-Learning mit erweiterten Lerndimensionen Prof. Dr. Martin Weingardt & Annmarie Seckinger, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg Prof. Dr. Eliot Dickinson, Western Oregon University, angefragt Service Learning als Blended Learning am Beispiel des Seminars Öffentlichkeitsarbeit in Institutionen` Carina Dickschus, M. A., Universität Duisburg-Essen Service und die Gesellschaft Die Freiwilligenagentur Halle als Mittler zwischen Universität und Gesellschaft: Wie das Engagement in die Uni und das Fachwissen in die Gesellschaft kommt Lysan Escher, Freiwilligenagentur Halle-Saalkreis e. V. Wissen schafft Verantwortung - Service Learning Projekte an der Leuphana Universität Lüneburg aus Sicht der Lernenden und Lehrenden Katharina Fegebank, M. A., M. E. S. & Studierende der Leuphana Universität Lüneburg Erfahrungen, auf die es ankommt - Wesentliches zur Zusammenarbeit mit Universitäten Michaela Leux-Schirmer, FreiwilligenBörse Heidelberg Curriculare Integration von Service Learning Langfristiges Projektengagement in Bachelor- und Masterstudiengängen Tom Vogt, M.A. & Thomas Sporer, M.A., Universität Augsburg Integration fachspezifischer Service Learning Angebote ins Hochschulcurriculum - das Beispiel Wirtschaftspädagogik Dipl.-Hdl. Tanja Seufferlein & Studierende der Friedrich-Alexander- Universität Erlangen-Nürnberg Social Credits an der Universität Luzern - Ein Schweizer Beispiel zur Integration von Service Learning in das Hochschulcurriculum Eva Mertins, M. B. S., Universität Luzern, Schweiz Lernen und Reflexion Der Aspekt Learning` wissenschaftlich betrachtet: Wissenschaftliche Ergebnisse zum Lernen in freiwilligen Engagements Dr. Stefan Hansen, Humboldt-Universität zu Berlin Do it! Auf die Reflexion kommt es an Dipl.-Päd. Wolfram Keppler, Agentur mehrwert Integrationsmöglichkeiten fächerübergreifender Service Learning Angebote Für und Wider am Beispiel des Studienganges Public Management Prof. Eberhard Ziegler, Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg

3 Vorträge Im internationalen Vergleich: Service Learning und die Rolle der Hochschulen in Deutschland Prof. Dr. Helmut Anheier, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Vortrag, Mo Uhr Der in den USA entwickelte Service Learning Ansatz erfährt zunehmend Aufmerksamkeit in Deutschland. Doch wie bei allen Innovationen differieren die Meinungen hierüber stark. Während die einen in Service Learning eine viel versprechende innovative Lernform erkennen und seit Jahren entsprechende Projekte durchführen, kritisieren Andere dieses neuartige Konzept als zu aufwändig und unwissenschaftlich. In dieser primär inneruniversitär geführten Debatte stößt man dabei auf Fragen, die in Deutschland bislang kaum eine Rolle gespielt haben: Müssen Universitäten gesellschaftliche Verantwortung übernehmen so wie dies von Unternehmen im Diskurs um Corporate Social Responsibility eingefordert wird? Was können und sollen Hochschulen für die Zivilgesellschaft leisten? Ein internationaler Vergleich verschafft neue Einsichten. Die Rückkehr der Universität in die Gesellschaft - Über Sinn und Zweck einer gepflegten Zusammenarbeit zwischen Universitäten und zivilgesellschaftlichen Mittlerorganisationen Dipl. Soz. Holger Backhaus-Maul, M.A., Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Vortrag, Di Uhr Dass Universitäten Teil der Gesellschaft sind, ist weitgehend unstrittig. Gleichwohl ist die Kooperation zwischen Universitäten und Gesellschaft - insbesondere mit privatgewerblichen Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen - für Universitäten keine alltägliche Selbstverständlichkeit und gepflegte Routine. Der Vortrag zeigt auf, wie sich zivilgesellschaftliche Mittlerorganisationen, z.b. Freiwilligenagenturen und zentren, mit neuartigen Verfahren und Instrumenten darum bemühen, für Universitäten innovationsträchtige Pfade in die Gesellschaft zu finden und zu erschließen. Exkursion Exkursion: Service Learning in der Region Stuttgart Dr. Karin Bassler, Universität Hohenheim Joachim Ziegler, Leiter Wohnheim Birkach & Do it! TeilnehmerInnen fakultative Exkursion, Mo Uhr Das Wohnheim Birkach gehört zum Behindertenzentrum Stuttgart e. V. und bietet 30 Menschen mit verschiedenem Assistenzbedarf in zwei Wohngruppen ein Zuhause und die notwendige Unterstützung. Seit mehreren Jahren kooperiert die Einrichtung für Soziale Lernprojekte mit Schulen, Firmen und Universitäten. Zusammen mit Dr. Karin Bassler und Studierenden der Universität Hohenheim besuchen Sie die Einrichtung, sprechen mit Herrn Ziegler, dem Leiter des Wohnheims über das Konzept und die Besonderheiten eines solchen Angebots, lernen die BewohnerInnen kennen und können sich mit den Service Learning TeilnehmerInnen über deren Erfahrungen in der Einrichtung austauschen. Wie kann Service Learning in die (Bachelor-)Studiengänge integriert werden? Prof. Dr. Wolfgang Stark, Universität Duisburg-Essen Vortrag, Di Uhr Die Einführung von Service Learning an deutschen Hochschulen in Deutschland steht ganz am Anfang. Dabei gibt es verschiedene Zugänge, wie Hochschulen die Lehr- und Lernform des Service Learning in ihre Curricula integrieren können. Auf was muss dabei geachtet werden? Wer sind mögliche Akteure an den Hochschulen? Wie können Credit Points vergeben werden? In diesem Vortrag wird auch auf die Frage eingegangen, inwieweit die Bachelor- Studiengänge für Service Learning eine Chance sein können (und vice versa). Wirkungen von Service Learning-Seminaren an Universitäten Prof. Dr. Heinz Reinders, Julius-Maximilians-Universität Würzburg Vortrag, Di Uhr Im Vortrag werden die Befunde einer Pilotstudie zu möglichen Effekten von Service Learning auf die Persönlichkeitsentwicklung beschrieben, sowie lernrelevante Merkmale Studierender untersucht. Mithilfe eines quasi-experimentellen Kontrollgruppen-Vergleichs werden zudem die Grenzen und Möglichkeiten einer empirischen Betrachtung von Service Learning-Effekten diskutiert.

4 Workshops Die Erfahrung macht den Sprung - eine kritische Diskussion verschiedener Service Learning Formen Dr. Marcus Kreikebaum, European Business School Oestrich-Winkel, Formen von Service Learning Durch einen Service Learning Hub, bei dem gemeinnützige Organisationen mit engagierten Fakultätsmitgliedern und Studierenden zusammenarbeiten, können verschiedene Formen des Service Learning initiiert werden. Im Rahmen dieses Workshops werden einige dieser Formen vorgestellt. Gemeinsam sollen dann die Vor- und Nachteile dieser unterschiedlichen Lernformate anhand der Erfahrungen der Teilnehmer diskutiert werden. Die Freiwilligen-Agentur Halle als Mittler zwischen Universität und Gesellschaft: Wie das Engagement in die Uni und das Fachwissen in die Gesellschaft kommt Lysan Escher, Freiwilligenagentur Halle-Saalkreis e. V. Service und die Gesellschaft Mit dem Projekt Engagiert.Studiert! Service Learning für Studierende bietet die Freiwilligen-Agentur Halle jedes Wintersemester bis zu 100 Studierenden aller Bachelor-Studiengänge der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg die Möglichkeit, ein Semester lang in einem gemeinnützigen Projekt ehrenamtlich tätig zu sein (Service) und dabei ihr im Studium erworbenes fachliches Wissen (Learning) anzuwenden. Als Mittlerorganisation unterstützt die Freiwilligen-Agentur die Studierenden bei der Auswahl geeigneter Engagementprojekte und begleitet den außeruniversitären Lernprozess der Studierenden mit regelmäßig stattfindenden Lehrveranstaltungen. Welche besondere Rolle Freiwilligenagenturen hierbei einnehmen, soll im Workshop praxisnah beleuchtet werden. A transatlantic approach: Trianguläres Service-Learning mit erweiterten Lerndimensionen Prof. Dr. Martin Weingardt & Annmarie Seckinger, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg Prof. Dr. Eliot Dickinson, Western Oregon University, angefragt Formen von Service Learning Das Konzept Trianguläres Service-Learning wird derzeit von der PH Ludwigsburg mit einer Partneruniversität in Oregon umgesetzt: Auf beiden Kontinenten starten zeitgleich Arbeitseinheiten bestehend aus Studierenden und Dozenten, um binnen eines Jahres koordiniert ein gemeinsames Service-Learning-Projekt akademisch vorzubereiten und praktisch durchzuführen. Neben den beim Service Learning üblicherweise auftretenden Lerneffekten, werden in der transatlantischen Kooperation gezielt weitere Lerndimensionen fokussiert, auf die in diesem Workshop eingegangen wird. Langfristiges Projektengagement in Bachelor-/Masterstudiengängen Tom Vogt, M. A. und Thomas Sporer, M.A. Universität Augsburg Curriculare Integration von Service Learning Anhand von zwei miteinander verzahnten Fallbeispielen an der Universität Augsburg wollen wir zeigen, wie Studierende sich über mehrere Semester hinweg in Projekten engagieren können. Das 5D-Projekt fokussiert, wie Studierende im Umfeld der Universität mit Kindern und Jugendlichen verschiedene Medienprojekte durchführen und durch die Projektarbeit mehrdimensional lernen. Anhand des Begleitstudiums Problemlösekompetenz wird zudem eine Infrastruktur für die Einbettung extra-curricularer Projektaktivitäten in Bachelor-/Masterstudiengänge vorgestellt. Ausgehend von den vorgestellten Fallbeispielen sollen dabei im Workshop verschiedene Lösungsansätze zur Förderung langfristigen Projektengagements mit den Teilnehmern diskutiert werden. Der Aspekt Learning wissenschaftlich betrachtet: Wissenschaftliche Ergebnisse zum Lernen in freiwilligen Engagements Dr. Stefan Hansen, Humboldt-Universität zu Berlin Lernen und Reflexion Viele Verantwortliche, die sich mit Service Learning beschäftigen, beobachten, dass durch Verantwortungsübernahme im sozialen Umfeld wichtige Lernerfahrungen gemacht werden können. Was denjenigen, die Service Learning aus eigener Anschauung kennen, so klar zu sein scheint, ist vielen potenziellen Kooperationspartnern aus Bereichen wie Schule, Universität oder anderen (sozialen) Einrichtungen, nicht immer offensichtlich. In diesem Workshop wird ein Überblick über wissenschaftliche Studien gegeben, die skeptische Kooperationspartner von der Idee des Service Learning überzeugen sollen. Es werden die vorfindbaren wissenschaftlichen Befunde in Bezug auf Lerninhalte und Lernformen sowie auf die Nutzbarkeit der erworbenen Kompetenzen in sozialen Kontexten außerhalb der freiwilligen Tätigkeit zusammengefasst und kritisch diskutiert. Integration fachspezifischer Service Learning Angebote ins Hochschulcurriculum - das Beispiel Wirtschaftspädagogik Dipl.-Hdl. Tanja Seufferlein & Studierende der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Curriculare Integration von Service Learning Im Rahmen eines Transferseminars erfolgt für angehende Wirtschaftspädagogen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen- Nürnberg die Umsetzung eines fachspezifischen Service Learning Angebots. Hierbei werden den Studierenden äußerst verantwortungsvolle Aufgaben anvertraut. So entwickeln sie beispielsweise ein Prüfungsvorbereitungstraining für sprach- und körperbehinderte Schülerinnen und Schüler des Berufsbildungswerks Rummelsberg. Im Rahmen des Workshops wird das Transferseminar vorgestellt, darüber hinaus schildern Studierende ihre im Laufe des Seminars gesammelten Erfahrungen. Ferner werden Integrationsmöglichkeiten fachspezifischer Service Learning Projekte in das Hochschulcurriculum diskutiert.

5 Workshops Do it! Auf die Reflekxion kommt es an Dipl.-Päd. Wolfram Keppler, Agentur mehrwert, Stuttgart Lernen und Reflexion Wie können Service Learning-Projekte systematisch und zielgerichtet reflektiert werden? Welche Methoden eignen sich dabei gut? Wie kann bereits zu Beginn ein roter Faden entwickelt werden? In diesem Workshop erfahren Sie, wie die Lerneffekte bei Service-Learning-Projekten besonders nachhaltig werden. Erfahrungen, auf die es ankommt - Wesentliches zur Zusammenarbeit mit Universitäten Michaela Leux-Schirmer, FreiwilligenBörse Heidelberg Service und Gesellschaft Bei der Zusammenarbeit mit Universitäten gibt es für zivilgesellschaftliche Mittleragenturen einiges zu beachten. Zentrale Fragen sind... Wer ist/sind mein/e Ansprechpartner/in an der Universität? Wann ist der günstigste Zeitpunkt, das Projekt vorzustellen? Welche Hochschulmedien erreichen unsere Zielgruppe am besten? Welcher Projekttitel spricht die Studierenden an? Welche Anreize/Motive - CredtPoints oder - bewegt die Stu dierenden, sich am Projekt zu beteiligen? In diesem Workshop wird insbesondere aus den Kooperationserfahrungen mit der Universität Heidelberg berichtet, sowie praktische Tipps für die Umsetzung von Service Learning Angeboten an Universitäten gegeben. Integration fächerübergreifender Service Learning Angebote Für und Wider am Beispiel des Studienganges Public Management Prof. Eberhard Ziegler, Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg Curriculare Integration von Service Learning Fächerübergreifende Service Learning Angebote sollen vor allem die verstärkt nachgefragten Soft Skills der Studierenden schulen. Doch wie erarbeitet man sich hierbei Lernziele? Wie können Leistungen der Studierenden objektiv bewertet werden? Welche Kooperationen sind sowohl für den zivilgesellschaftlichen als auch für den Hochschulbereich besonders erfolgsversprechend? In diesem Workshop werden, ausgehend von den Erfahrungen des Referenten im Fachbereich Public Management, sinnvolle Integrationsmöglichkeiten fächerübergreifender Service Learning Angebote diskutiert und Ansätze zur praktischen Umsetzung entwickelt. Wissen schafft Verantwortung - Service Learning Projekte an der Leuphana Universität Lüneburg aus Sicht der Lernenden und Lehrenden Katharina Fegebank, M.A., M.E.S. & Studierende der Leuphana Universität Lüneburg Service und die Gesellschaft Die Leuphana Universität Lüneburg war eine der Pilotstandorte an denen Do it! Service Learning Projekte erstmalig durchgeführt wurden. Studierende entwickeln aus Lehrveranstaltungen heraus individuell und in Arbeitsgruppen Projektideen für zivilgesellschaftliches Engagement und setzen diese in der Praxis um. Die Auswahl der Lernthemen, der jeweiligen Projekte und die Bestimmung der Prüfungsleistungen lag dabei größtenteils in Hand der Studierenden, die Universität war unterstützend tätig. In diesem Workshop berichten Studierende und Mitarbeiter über ihre Erfahrungen aus dieser Kooperation, die den Studierenden ein hohes Maß an Eigenverantwortung und -organisation abverlangte. Konkrete Projekte werden vorgestellt, um anhand derer wesentliche Faktoren für die hohe Akzeptanz des Konzeptes unter den Studierenden zu identifizieren und Handlungsoptionen aufzuzeigen, die die Planung und Durchführung eines Service Learning Einsatzes erleichtern. Service Learning als Blended Learning am Beispiel des Seminars Öffentlichkeitsarbeit in Institutionen Carina Dickschus, M. A., Universität Duisburg-Essen Workshop, Di Uhr Formen von Service Learning Dieser Workshop will Interessierten einen praxisnahen Einblick in das seit fünf Semestern stattfindende Service Learning Seminar an der Universität Duisburg-Essen geben, wobei besonders auf eine neue Form von Service Learning eingegangen wird, die im Sommersemester 2009 erstmalig erprobt wurde: Service Learning in Kombination mit E-Learning. Anhand des Blended Learning Seminars, das im Rahmen der Universitätsallianz Metropole Ruhr stattgefunden hat, werden den Teilnehmern direkt umsetzbare Orientierungshilfen - auch technischer Natur - an die Hand gegeben. Zudem werden weiterführende Lehr- und Lernsettings entwickelt. Social Credits an der Universität Luzern - Ein Schweizer Beispiel zur Integration von Service Learning in das Hochschulcurriculum Eva Mertins, M. B. S., Universität Luzern, Schweiz Curriculare Integration von Service Learning An der Universität Luzern ist der Erwerb bzw. die Erweiterung der Sozialkompetenz fester Bestandteil des Curriculums der Bachelor- und Masterstudiengänge und wird mit Social Credit Points (SCP) vergütet. In diesem Workshop wird insbesondere auf den Service Learning Ansatz der Kultur- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät eingegangen, dessen Besonderheit darin liegt, dass der Erwerb der SCP an die Universität Luzern gebunden ist und wesentliche Ziele des Bolognaprozesses hierbei fokussiert werden.

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