Varysys Packetalarm 100A

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1 Für die IDS-Sicherheitslösung Varysys Packetalarm 100A Das Intrusion Detection System (IDS) PacketAlarm 100 des deutschen Herstellers VarySys Technologies konnte in unseren ausführlichen Sicherheitstests vollkommen überzeugen. Zu einem sensationellen Preis bietet PacketAlarm eine ausgezeichnete IDS- Sicherheitslösung für kleine und mittelständische Unternehmen an. Hierfür verleihen wir den ProtectStar-AWARD.

2 Einleitung Die PacketAlarm Appliance 100 ist weltweit das einzige System, das Intrusion Detection und Prevention, Firewall und Vulnerability Scanner in einem ist. Der Hersteller VarySys Technologies hat damit ein System auf den Markt gebracht, dass ausgezeichnet vor Angriffen schützt. Im regelmäßigen Update erhalten die Anwender rechtzeitig aktuelle Regeln die vor neu aufgetauchten Gefahren schützen. Dies bedeutet einen erstklassigen Schutz für Unternehmen vor externen, als auch vor internen Angriffen. Durch das zentrale Management lassen sich auch Zweigniederlassungen und Außenstellen umfassend schützen. Die PacketAlarm Appliance 100A vereint zudem die Manager und Sensor-Technologie in nur einem Gerät. Ausgestattet mit einem Intel Celeron 1,7GHz Prozessor, einer 20GB Festplatte und 256MB SDRam, bietet die Appliance genug Leistung um nahezu jedes Unternehmen zuverlässig zu schützen. Die einfache "Plug and Secure"-Architektur macht die Integration in jedes Netzwerk innerhalb von wenigen Minuten möglich. Sicherheit Die Schutzwirkung der PacketAlarm 100 Appliance ist ausgezeichnet und bietet einen perfekten Schutz für Unternehmen. Die Appliance hat am Tag unseres Testverfahrens alle zum Zeitpunkt bekannten 2122 verschiedenen Angriffs- und Sicherheitstest erfolgreich abgewehrt. Wir konnten in den Standardeinstellungen von PacketAlarm auch keine offenen Ports finden, welche für einen externen Angreifer nutzbar sein könnten. Durch eine spezielle Funktion, der Event-Korrelation, überprüft PacketAlarm bei jedem entdeckten Angriff, ob er auf dem Zielsystem durchgeführt werden könnte. Dies wird anhand von definierten Systemattributen oder mit Hilfe des Vulnerability Scanner entschieden. Jede Übereinstimmung erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um einen gefährlichen Angriff handelt. Bei der Ausgabe können die Angriffe mit niedriger Wahrscheinlichkeitsstufe herausgefiltert und so Fehlalarme vermieden werden. Natürlich kann der Administrator auch eigene Systemattribute erstellen, eigene Korrelationen zwischen Regeln und Attributen oder Schwachstellen bilden und bestimmen, um wie viel sich die Wahrscheinlichkeit der Gefährdung dadurch erhöht oder verringert. Angriffe oder Auswirkungen von Angriffen verursachen oft Abweichungen im Datenverkehr. Ein plötzliches Ansteigen der Datenmenge oder das völlige Lahmlegen eines Internetdienstes können auf einen Angriff hinweisen. Mit der Anomalie-Erkennung zeigt PacketAlarm Abweichungen von definierten "normalen" Datenmengen an und meldet diese. Welche Datenmenge "normal" ist, kann PacketAlarm lernen und vom Administrator anpassen lassen. Anomalien können für Netze, einzelne Maschinen und sogar einzelne Ports auf Maschinen definiert werden. Gemeldet wird, wenn über eine definierte Zeitdauer eine bestimmte prozentuale Überoder Unterschreitung eines üblichen Wertes festgestellt wird.

3 Das Einmalige an PacketAlarm ist, dass es flexibel einsetzbar ist sowohl als Stand-Alone- Lösung, als auch als ideale Ergänzung zu bestehenden Firewall und Virenschutzlösungen, da alle Komponenten von PacketAlarm je nach Bedarf aktiviert werden können. PacketAlarm kann im Sniffing Modus und im Inline Modus betrieben werden. Der Sniffing Modus liest den gesamten Datenverkehr eines Netzwerkes mit, so befindet sich PacketAlarm unsichtbar im Netz und beeinflusst die Verfügbarkeit nicht. Der so genannte Flaschenhals kann somit gar nicht entstehen. Bei dem Inline Modus ist PacketAlarm aktiv im Datenverkehr eingebunden. Der zu überwachende Datenstrom fließt durch PacketAlarm hindurch. Ankommende Daten treffen zuerst auf die Multi Inspection Firewall, welche sich unter anderem durch ein umfassendes Regelwerk, Network Adress Translation (NAT) und High Availibility auszeichnet. Kommunikationen, die nicht erwünscht sind werden abgewiesen. Danach werden die Daten, die von der Firewall weitergeleitet werden, vom PacketAlarm Intrusion Detection und Prevention System auf versteckte Angriffe hin überprüft. Das Detection Modul alarmiert diese Angriffe und das Prevention Modul blockt diese sofort ab. Der ungefährliche Datenverkehr fließt dabei unbeeinflusst weiter. Das Intrusion Prevention bietet durch die Funktionalität des Auto-Prevention immer einen aktuellen Schutz, blockt gezielt Angriffe ab und schützt selbst vor neuen Würmern wie Sasser, lange bevor Signaturen für Antivirenprogramme zur Verfügung stehen. Die Auto- Prevention Funktion vereinfacht die Konfiguration und ermöglicht ein schnelles Anpassen der Regeln oder Regelgruppen an die unterschiedlichen Sicherheitsbedürfnisse der zu schützenden Systeme. So können Sie nach Ihren individuellen Bedürfnissen zwischen unterschiedlichen Security Levels wählen. Eine weitere Schutzfunktion bietet die passwortgeschützte Web-Konfigurationskonsole, welche nur autorisierten Personen Zugang verschafft. Der Zugang zur Konsole kann über den Port 80 (HTTP), sowie über den verschlüsselten Port 443 (HTTPS) aufgerufen werden. So ist bei PacketAlarm auch das Passwort der Konfigurationskonsole vor einer möglichen Ausspähung durch Netzwerksniffer ausreichend gesichert. Zu beachten ist bei PacketAlarm jedoch, dass wie bei allen anderen IDS-Systemen auch, nur IP-basierte Angriffe erkannt werden können. IPX oder andere nicht-tcp/ip Ethernet Pakete können nicht untersucht werden. Benutzerfreundlichkeit Die Konfiguration der PacketAlarm 100 Appliance verläuft unproblematisch und sehr anwenderfreundlich. Der Installationsassistent hilft dem erfahrenen Benutzer/Administrator das Gerät in wenigen Schritten zu konfigurieren. Unerfahrenen Anwendern helfen das deutschsprachige über zweihundertseitige Handbuch, das alle relevanten Schritte und Fragen anschaulich beantwortet und darüber hinaus noch weitere nützliche Informationen liefert.

4 Bei der Konfiguration wird der Anwender zunächst gefragt, als welchen Systemtyp PacketAlarm betrieben werden soll. Hier unterscheidet man zwischen Manager, Sensor und Sensor/Manager. Der Manager versorgt die Sensoren mit Konfigurationsdaten und speichert die von den Sensoren festgestellten Angriffe. Er bietet ein webbasiertes Benutzerinterface und stellt somit die Schnittstelle zwischen PacketAlarm und dem Benutzer dar. Alle Konfigurationsdaten werden vom Manager verwaltet und können über dieses Benutzerinterface erstellt und gewartet werden. Ein Sensor ist die Komponente einer PacketAlarm-Installation, die an einem Netzwerk mithört, um Angriffe zu erkennen, oder die mittels des integrierten Vulnerability- Scanners Schwachstellen auf den zu überwachten Systemen sucht. Die Sensoren können nicht nur lokal, sondern auch via Internet oder VPNs in Zweigniederlassungen mit einem zentralen Manager kommunizieren. Der Systemtyp Sensor/Manager ist gerade für kleine Unternehmen oder kleineren Netzwerkumgebungen interessant, da er beide genannten Typen kombiniert. Nachdem der Anwender den Systemtyp ausgewählt hat (bspw. über die Eingaben am LCD- Display der Appliance selbst), startet das System automatisch neu und kann dann über ein webbasiertes Benutzerinterface individuell konfiguriert werden. Diese Konfiguration erfolgt über eine übersichtliche und gut durchdachte Weboberfläche, die mittels des Browser und der Eingabe der vom Anwender zuvor festgelegten IP-Adresse aufgerufen wird. Natürlich kann diese Einstellung individuell an ein bereits vorhandenes Netzwerk angepasst und jederzeit wieder geändert werden. Praktisch ist hier der Konfigurationsassistent, welcher dem Anwender schrittweise hilft, PacketAlarm zu konfigurieren. Zudem kann der Anwender über den Menüpunkt Update festlegen, in welchen zeitlichen Abständen (stündlich, täglich, etc.) sich PacketAlarm automatisch aktualisieren soll. Derzeit werden über 2000 Intrusion Detection und Prevention Regeln, über 2000 Vulnerability Tests, Korrelationen zwischen Vulnerability Tests und den Systemattributen der Regeln und die Auto-Prevention Konfigurationen mit dem automatischen Software und Pattern Update ständig aktualisiert und erweitert. Damit ein Angreifer eine Attacke ausführen kann, muss das Zielsystem eine Schwachstelle (Vulnerability) besitzen. Wird die Schwachstelle rechtzeitig erkannt und beseitigt, kann der Angriff auch nicht erfolgreich sein. Mit dem leistungsstarken Vulnerability-Scanner (basierend auf Nessus), der in PacketAlarm integriert ist, werden die zu schützenden Systeme zielgerichtet auf Schwachstellen hin untersucht. Manuell vom Anwender gestartet oder nach automatischen Zeitabständen konfiguriert, fährt PacketAlarm kontinuierlich so genannte Penetrationstests aus und listet übersichtlich und grafisch die dabei gefundenen Schwachstellen auf den jeweiligen Systemen auf. Neben der gut strukturierten Darstellung werden zudem umfassende Informationen zu den gefundenen Schwachstellen gegeben und Empfehlungen wie diese beseitigt werden können.

5 Zusammenfassend können wir sagen, dass PacketAlarm in spätestens fünfzehn Minuten konfiguriert und betriebsbereit ist. Einmal vom Anwender konfiguriert, kann PacketAlarm nahezu vergessen werden, da kein Konfigurationsaufwand oder Wartungen mehr nötig sind. Performance PacketAlarm 100A hat ausreichend Leistung und Performance um ein kleines- oder auch mittelständisches Unternehmen mit seinen Mitarbeitern vor externen und internen Angriffen abzusichern. Hier hilft der in der Appliance integrierte Intel Celeron mit einer Prozessorgeschwindigkeit von 1,7GHz und die 256MB SDRam Hauptspeicher. Während unserer Testreihen konnten wir keine Leistungseinbußen bei dem Gerät feststellen. Support Mit dem Erwerb des Gerätes erhält der Anwender ein Jahr lang Garantie, sowie die Software- und Patternupdates inklusive. Unter hat der Benutzer zudem Zugriff auf die am häufigsten gestellten Fragen (FAQ) und Antworten von PacketAlarm-Kunden. Supportanfragen werden im Allgemeinen nicht direkt vom Hersteller VarySys Technologies, sondern von einem geschulten Distributor oder PacketAlarm-Partner beantwortet. Anfragen per können notfalls auch direkt an den Hersteller gesendet werden. Kompetente, freundliche und motivierte Mitarbeiter helfen dem Anwender bei eventuellen Unklarheiten. In unserem Test bekamen wir von VarySys Technologies innerhalb von zwanzig Minuten eine hervorragende und hilfreiche Antwort auf unsere Anfrage. Preis / Leistung Mit einem empfohlenen Verkaufspreis von Euro (netto) ist die PacketAlarm 100 Appliance günstig und zugleich eines der günstigsten IDS-Appliances auf dem IT- Sicherheitsmarkt. Andere Hersteller verlangen hier schnell zwischen Euro. Für größere Unternehmen gibt es übrigens PacketAlarm 250 mit Gigabit Netzwerkinterface und zwei Intel Xeon Prozessoren mit jeweils 2660MHz zum sensationellen Preis von Euro. Aufgrund des einmaligen Preises der PacketAlarm Appliance und den zusätzlich integrierten Funktionalitäten wie beispielsweise des Vulnerability-Scanners, ist das Gerät unsere Empfehlung in Sachen Preis- und Leistung. Zudem ist zu erwähnen, dass die Anzahl der zu schützenden Systeme für die Lizenzierung nicht relevant ist und keine weiteren Kosten entstehen, unabhängig davon ob der Anwender nun zwanzig oder einhundert Systeme mit PacketAlarm absichern möchte.

6 Fazit Der Hersteller VarySys Technologies hat mit PacketAlarm eine ausgezeichnete und umfassende Sicherheitslösung auf dem Markt gebracht, die Intrusion Detection/Prevention, Firewall und Vulnerability Scanner in nur einer Appliance vereint und dadurch weltweit ihresgleichen sucht. PacketAlarm schützt Unternehmen erstklassig vor externen und internen Angriffen, sowie vor Anomalien oder unbekannten Angriffsmustern und das alles zu einem sensationell günstigen Preis. Einer der weiteren vielen Vorteile von PacketAlarm ist der geringe Administrationsaufwand. Infrastrukturen können über eine integrierte Sensor/Manager Architektur zentral verwaltet werden. Einzelne Sensoren werden dazu über die gesamte Infrastruktur verteilt und mit einem Manager zentral konfiguriert, administriert und überwacht. Die Sensoren können nicht nur lokal, sondern auch via Internet oder VPNs in Zweigniederlassungen mit einem zentralen Manager kommunizieren. Die Appliance PacketAlarm 100 erhält aufgrund der ausgezeichneten Test- und Sicherheitsergebnisse den ProtectStar-AWARD für das Jahr PacketAlarm ist sowohl als vorkonfigurierte Appliance als auch als Software erhältlich 2004 by ProtectStar, Inc. All rights reserved. ProtectStar, Inc. Testcenter Postfach Augsburg

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