06/14. Sonderdruck für GFI Software. Im Test: GFI LanGuard

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1 06/14 Sonderdruck für GFI Software Im Test: GFI LanGuard 2014

2 TESTS I GFI LanGuard 2014 Im Test: GFI LanGuard 2014 Quelle: Jeffrey Thompson - 123RF Lückenfüller von Jürgen Heyer Cyber-Angreifer, die gezielt in Unternehmen eindringen wollen, nutzen jede noch so kleine Lücke. Ob Schwachstellenbewertungen, Patchmanagement oder Netzwerk- und Software-Audits: GFI LanGuard analysiert das Netzwerk mit seinen Komponenten und verspricht einen umfassenden Überblick über den aktuellen Schutz. IT-Administrator hat sich den virtuellen Sicherheitsberater, der sich im Test vielseitig zeigte, genau angesehen. n der aktuellen Version 2014 beherrscht LanGuard eine Schwach- I stellensuche und -analyse, übernimmt das Patchmanagement für Betriebssysteme und diverse Applikationen, prüft das Netz mit Portscans, inventarisiert die PCs im Netzwerk und kontrolliert auf Wunsch die Installation beziehungsweise das Vorhandensein von Anwendungen. Über die PCs hinaus überwacht das Tool auch die Sicherheit von Smartphones und Tablets, die für den Zug riff auf Unter nehmensdaten genutzt werden. Weiterhin überprüft LanGuard die Einhaltung von Vorgaben unter anderem gemäß PCI DSS, HIPAA oder SOX. Mit oder ohne Agenten LanGuard unterstützt beim Betr ieb verschiedene Bereitstellungsszenarien, wobei die Installation der Zentrale immer gleich abläuft. Der häufigste Fall dürfte wohl der sogenannte gemischte Modus sein, da LanGuard die Systeme im Netzwerk wahlweise ohne und mit Agenten überwacht. Genauso kann ein Administrator konsequent überall auf Agenten setzen oder grundsätzlich darauf verzichten. Die Verwendung der Agenten bedeutet letztendlich einen höheren Pflegeaufwand, bietet aber auch einige Vorteile: Durch eine Verteilung der Belastung auf die Endsysteme laufen die Scans schneller ab. Agenten eignen sich für Umgeb ungen mit niedrigerer Bandbreite, da weniger Kommunikation zwischen den Endsystemen und dem LanGuard-Server erforderlich ist. Weiterhin können mit dem Agenten beispielsweise Notebooks auch offline analysiert werden und schließlich sind Agenten-Scans genauer, da der Agent auf mehr Informationen auf dem lokalen Host zugreifen kann. Neben der normalen Funktion kann ein Agent als sogenannter Relais-Agent fungieren, beispielsweise zur Anbindung von Außenstellen. Relais-Agenten laden Patches und Definitionen vom LanGuard- Server herunter und versorgen ihrerseits wieder andere Systeme. Dabei können Computer gruppiert und einem Relais- Agenten zugewiesen werden. Insgesamt lässt sich so die Last auf verschiedene Systeme verteilen und eine auf das Netzwerk hin optimierte, übersichtliche Baumstruktur realisieren. Die Kommunikation zwischen LanGuard-Server und Agenten erfolgt über den Port 1070, der in der Windows-Firewall frei geschaltet sein muss. Access-Datenbank nur für Testumgebungen Die Installation der zentralen LanGuard- Instanz erwies sich im Test als problemlos und sehr einfach. Das Setup fragt nach dem Lizenzschlüssel und einem Adminis- Bild 1: Das Dashboard der Konsole liefert einen Überblick über den Sicherheitsstatus der überwachten Umgebung 2 Auszug aus IT-Administrator Juni 2014

3 GFI LanGuard 2014 I TESTS Bild 2: Neben der Gesamtansicht zeigt das Dashboard auch Details zu jedem verwalteten Endsystem und weist auf die wichtigsten Probleme hin trator-account, den der Dienst bei zeitabhängigen Aktionen wie Scans, Produktaktualisierungen und Autokorrekturen nutzt. Mitinstalliert wird eine Access-Datenbank, die allerdings nur in Testumgebungen genutzt werden sollte. Bereits bei mehr als fünf Computern empfiehlt GFI den Wechsel auf eine SQL-Datenbank. Die Umstellung ist im Handbuch genau beschrieben. Beim ersten Aufruf von LanGuard wird die Überwachung auf dem lokalen Computer aktiviert und das System auf Schwachstellen hin analysiert. Anschließend ist es erfor derlich, einige Gr undeinstellungen zu konfigurieren. Dies beginnt mit den Warnoptionen, wozu ein SMTP-Server anzugeben ist. Wahlweise lässt sich für den Mailversand eine verschlüsselte Verbindung nutzen. Auch kann der Administrator einen täglichen Bericht aktivieren, sodass er beispielsweise einmal täglich einen Ber icht mit allen Änderungen im Netzwerk erhält. Dann sind die Optionen zur Datenbankwartung festzulegen und es sollte wie schon erwähnt außer bei einem Test auf eine MS SQL-Datenbank umgesattelt werden. Eine interessante Alternative in kleineren und mittleren Umgebungen dürfte die Verwendung der kostenlosen SQL Express-Version sein. Eine wichtige Gr undvoraussetzung ist, dass LanGuard selbst auf neuestem Stand ist und die aktuellen Schwachstellen kennt. Standardmäßig ist festgelegt, dass das Programm einmal am Tag nach Aktualisierungen sucht und diese her unterlädt. Bei Bedarf kann der Administrator dies ändern und sowohl Zeit als auch Quelle individuell festlegen. Gut gefallen hat uns hier, dass das Programm sämtliche Aktualisierungsaktivitäten übersichtlich auflistet, mit Datum der letzten Prüfung und des letzten Do wnloads sowie der Anzahl der Aktualisierungen. Das Herunterladen von Patches ist übrigens ein eigener Punkt und wird über obige Einstellungen nicht einger ichtet. Dazu später mehr. Sofern der Zugang ins Internet über einen Proxy erfolgt, unterstützt LanGuard dies, wobei nur die entsprechenden Proxy-Informationen zu hinterlegen sind. Auch wenn eine LanGuard-Konfiguration von einer Installation auf eine andere übertragen werden soll, ist dies recht einfach realisierbar, da das Programm den Export und Import der Konfiguration über eine Datei er möglicht. Nicht vorgesehen ist hingegen ein redundanter Aufbau des LanGuard-Servers. Hier ist es zu empfehlen, den Server an sich beispielsweise durch Virtualisierung möglichst hochverfügbar zu betreiben. Individuell konfigurierbare Agenten Ist der LanGuard-Server eingerichtet, sollte sich der Administrator um die Verteilung der Agenten kümmern, Wie schon erwähnt sind diese zwar nicht unbedingt notwendig, mit Agenten laufen die Scans aber schneller ab und liefern zudem umfassendere Informationen. Die Bereitstellung und Installation der Agenten erfolgt aus der LanGuard-Oberfläche heraus mit verschiedenen Optionen. Das einf achste ist es, den Agenten auf allen Systemen innerhalb der AD-Domäne bereitzustellen, in der LanGuard installiert ist. Als Option kann der Administrator benutzerdefinierte Angaben machen und einen Computernamen oder eine andere erreichbare Domäne angeben. Auch lassen sich Computernamen aus einer Textdatei importieren. Schließlich ist es möglich, aus dem AD einzelne Organisationseinheiten auszuwählen und nur die darin enthaltenen PCs zu bestücken. Ein Agent kann unter dem je weils angemeldeten Benutzerkontext laufen oder unter einem vorgegebenen Benutzer, den der Administrator optional einträgt. Auch muss er festlegen, in welchen Intervallen der Scan laufen soll und ein Scan-Pr ofil festlegen. Auf diese Profile gehen wir noch genauer ein. Auch lassen sich bei der Agentenverteilung bestimmte Attribute mitgeben, an- LanGuard-Server Für 100 bis 500 Computer: 2,8 GHz Dual Core-Prozessor, 4 GByte RAM, 10 GByte Plattenkapazität. LanGuard-Agent Prozessor mit 1 GHz, 25 MByte RAM, 600 MByte Plattenkapazität. Betriebssysteme für Server und Agenten Windows Server 2008, 2003, Windows 7/8/8.1, Vista, XP ab SP2, Windows SBS 2008 Standard, 2003 (SP1), Mac OS X ab Linux-Distributionen RHEL ab 5, CentOS ab 5, Ubuntu ab 10.04, Debian ab 6, SLES ab 11.2, OpenSUSE ab 11 sowie andere Distributionen ohne Patchmanagement. Hypervisoren VMware, Hyper-V, Virtual-PC, Oracle VirtualBox, Citrix Xen und Parallels. Mobilgeräte Android, Apple ios und Windows Phone. Systemvoraussetzungen Auszug aus IT-Administrator Juni

4 TESTS I GFI LanGuard 2014 ermitteln die Betr iebszeiten von Systemen, sammeln Systeminformationen oder erfassen die Festplattennutzung. Bild 3: Die Konfiguration von LanGuard erfolgt über Profile, die sich individuell anpassen und ergänzen lassen hand derer später g ruppiert und gefilter t werden kann. Sofern der Agent nicht direkt mit dem LanGuard-Server kommunizieren soll, sondern mit einem Relais-Agent, ist auch dies anzugeben. Gut gefallen hat uns eine besondere Option, die vermeidet, dass auf Dauer inaktive Agenten irgendwo im Netz bestehen bleiben. So deinstalliert sich ein Agent nach 60 Tagen Inaktivität selbst, wobei der Administrator diesen Zeitraum ändern kann. Das passende Scan-Profil LanGuard arbeitet mit Prüfungssätzen, sogenannten Scan-Profilen, um die IT-Infrastruktur auf bestimmte Schwachstellen zu checken. Die Scan-Profile haben den Vorteil, dass es nicht notwendig ist, immer und überall einen zeit- und ressourcenaufwändigen vollen Scan zu starten. Administratoren können sich vielmehr auf Untersuchungen konzentrieren, zu denen sie möglichst schnell ein Resultat benötigen. Auch gibt es bei zunehmender Netzwerkgröße immer mehr Bereiche, in denen ein indi viduelles Angriffspotenzial herrscht und unterschiedliche Aspekte wichtig sind. Beispielsweise ist es möglich, ein Scan-Profil zu definieren, das nur zum Scannen der Computer in der DMZ zum Einsatz kommen soll, aber nicht für das gesamte interne Netzwerk. Bereits bei der Installation werden typische und häufig benötigte Profile mit angelegt. Diese reichen für die Inbetriebnahme völlig aus und können im Nachhinein ergänzt oder modifiziert werden. Eine nachfolgende Beschreibung einiger typischer Profile verdeutlicht die Arbeitsweise. So kommt LanGuard mit drei vollständigen und kombinierten Scan-Profilen: - Bei der Vollständigen Schwachstellenbewertung listet das Programm spezifische Netzwerkrisiken aufgrund offener TCP-/UDP-Ports auf, die häufig von Trojanern genutzt werden. Auch fehlende Patches und Service Packs werden angezeigt, USB-Geräte und Anwendungen werden jedoch nicht aufgelistet. - Der Vollständige Scan umfasst dagegen alle in LanGuard enthaltenen Analysemöglichkeiten, wobei die Zeitüberschreitungen für die Schwachstellenprüfungen auf einen Einsatz in einem lokalen Netzwerk abgestimmt sind. - Beim Vollständigen Scan (langsame Netzwerke) dagegen sind die Zeitüberschreitungen auf WAN-Umgebungen optimiert. Weitere zehn Scan-Profile konzentrieren sich auf einzelne Sicherheitsrisiko-Bewertungen. So sucht ein Profil nach Schwachstellen, die im Bericht SANS Top 20 aufgeführt sind. Ein anderes Profil sucht nach den Schwachstellen, die in den letzten zwölf Monaten veröffentlicht wurden. Ein anderes Profil ist auf Webserver-spezifische Schwachstellen ausgerichtet. Dann gibt es Profile, die sich um unter schiedliche fehlende Patches kümmern (alle fehlenden oder kritische Patches, Patches des letzten Monats, Service Packs, Sicherheitspatches, nicht von Microsoft stammende Patches). Zuletzt gibt es noch eine Gr uppe von Profilen zur Netzwerk- und Softwareüberprüfung. Ein Profil kontrolliert auf typische Trojaner-Ports, ein anderes ist ein allgemeiner Port-Scanner. Weitere Profile pingen die Systeme an oder inventarisieren per SNMP, listen offene Freigaben auf, Vielseitige Prüfungen Im Test konnten wir uns davon überzeugen, dass die Schwachstellenanalyse von Lan- Guard in der Tat sehr breit aufgestellt ist und sich dank der Pr ofile auch erfreulich einfach individuell konfigurieren lässt. LanGuard arbeitet mit einer Vielzahl von Sicherheitsanwendungen zusammen und erkennt für diverse Antivirus- und Antispyware-Anwendungen veraltete Definitionsdateien. Die bereitgestellte Liste ist viele Seiten lang und deutlich breiter aufgestellt, als sich unter der Bezeichnung Antivirus/Antispyware erwarten lässt: So prüft LanGuard unter anderem auch Backup-Clients, Plattenverschlüsselungstools, Web-Browser, VPN-Clients, Instant Messenger sowie diverse Patchmanagement-Werkzeuge auf Aktualität. Insgesamt zählten wir in der Liste 16 Rubriken. Auch meldet das Programm auf Wunsch, wenn es auf einem System gar kein Malware-Schutz vorfindet. Um einen Überblick über die im Unternehmen benutzte Software sowie Geräte zu bekommen und die Verwendung zu reglementieren, führt LanGuard auf Wunsch diesbezügliche Prüfungen durch. Dazu hat der Administrator entweder Anwendungen anzugeben, die installier t werden dürfen, oder solche, die nicht zulässig sind. Mittels Autokorrekturfunktion kann LanGuard zusätzlich nichtautorisierte Anwendungen deinstallieren. Auf der Hardwareseite sucht das Programm auf Wunsch nach installierten Netzwerk- und USB-Geräten. Hierzu muss der Administrator angeben, nach welchen Namensinhalten LanGuard suchen soll, um dann eine Auffälligkeit zu melden. Das Wichtigste zuerst Die Bedienung von LanGuard erfolgt über eine zentrale Konsole mit einem Dashboard als Hauptansicht zum Auswerten der Ergebnisse. Das Dashboard ist vorkonfiguriert, der Inhalt lässt sich aber ohne Schwier igkeiten anpassen. Inhalt sind die fälligen Sicherheitserkennungen, eine Gesamtbewertung des Sicherheitsrisikos, die am gefährdetsten Computer, der Agentenstatus und der Schwachstellentrend über die letzten Tage. In einer Baumansicht auf der lin- 4 Auszug aus IT-Administrator Juni 2014

5 GFI LanGuard 2014 I TESTS ken Seite sind das Netzwerk mit den Domänen und den erkannten Computern sowie die mobilen Geräte aufgelistet. Ein Klick auf einen Computer oder auch ein Objekt des Dashboards öffnet die jeweilige Detailansicht, so dass sich leicht und zielstrebig navigieren lässt. Große Schaltflächen am oberen Rand ermöglichen es auch, ein bestimmtes Thema wie Patche oder Sicherheitsr isiken direkt zu bearbeiten. Gut gefallen haben uns in den Detailansichten die umf assenden Informationen. So gibt es zu jedem Patch und zu jeder Sicherheitsschwachstelle eine genaue Beschreibung. Hinweise gibt es auch zu offenen Ports, wobei häufig von Trojanern genutzte rot markiert sind. Überhaupt sind alle Patches und Schwachstellen hinsichtlich des Schweregrads bewertet und mit einem Symbol f arblich entsprechend markiert. Der Administrator hat aber die Möglichkeit, den Schweregrad anzupassen. Sehr komfortabel ist die erwähnte Autokorrekturoption, mit der sich in einer Detailansicht die Installation von Patches gleich anstoßen lässt. Keine Autokorrektur ist bei den Schwachstellen vorgesehen, hier findet sich aber häufig in der Detailbeschreibung eine Anleitung zum Beheben beispielsweise durch Ändern der Registry. Auch kann der Administrator Patches und Schwachstellen bestätigen oder ignorieren und so dafür sorgen, dass sie bei der nächsten Analyse nicht mehr gemeldet werden oder das Resultat nicht mehr beeinflussen. Ziel ist es, die IT- Infrastruktur in einen definierten Zustand zu bringen, der als Grün bewertet wird, um dann auf neu erkannte Schwachstellen und fehlende Patches auch wirklich aufmerksam zu werden. Solange alles rot ist, fallen neue Probleme nicht auf. LanGuard 2014 erkennt übrigens auch mobile Geräte, sofern sich diese mit dem Exchange Server des Unternehmens verbinden und unter ios, Android oder Windows Phone laufen. Die Schwachstellenanalyse erfolgt agentenlos. Applikationen anderer Hersteller sowie für Mac OS X und Linux. Im Test zählten wir neben Microsoft noch 43 weitere Hersteller, beginnend bei Adobe über Google und Oracle bis hin zu Yahoo. LanGuard erlaubt wahlweise eine manuelle oder automatische Genehmigung von Updates. Die Patches sind nach Anbieter, Software und Schweregrad geordnet. Für eine manuelle Genehmigung muss der Administrator für jeden Patch entscheiden, ob er diesen bestätigt, ablehnt oder aus der Über sicht ganz löscht. Das kann sehr mühevoll sein. Sinnvoller erscheint hier die automatische Genehmigung, bei der der Administrator nicht nur einzelne Produkte, sondern auch ganze Hersteller markieren und zwischen Sicherheitsaktualisierungen, kritischen Updates, Aktualisierungen, Updaterollups, Service Packs und Feature Packs differenzieren kann. So lässt sich relativ gut eine passende Konfiguration festlegen. Neben der Entscheidung, was gepatcht werden soll, lässt sich auch das Verhalten hinsichtlich des Herunterladens von Patches vorgeben. Optional lässt sich ein automatischer Download aktivieren und dann wieder festlegen, ob alle Patches heruntergeladen werden oder nur die benötigten. Vorteilhaft ist, dass für den automatischen Download ein Zeitfenster definierbar ist, um diesen beispielsweise in die Nacht zu verlegen, falls die verfügbare Internet-Bandbreite gering ist und das Herunterladen die Anwender stören könnte. Sofern im Unternehmen ein Microsoft WSUS-Server im Einsatz ist, kann Lan- Guard dessen Datenbestand verwenden, um doppelten Download und Datenhaltung zu vermeiden. Der Administrator kann sehr detailliert festlegen, wie sich die Clients bei einer Software- oder Patchbereitstellung verhalten sollen, speziell in Hinblick auf notwendige Neustarts. Er hat die Möglichkeit, statt des angemeldeten Benutzers einen anderen für die Updates festzulegen, einen aktiven Benutzer zu warnen, optional eine Genehmigung einzuholen und bei Bedarf Dienste zu stoppen. Bezüglich eines Neustar ts kann der Administrator dies verneinen, das System neu starten oder herunterfahren lassen. Im Falle eines Neustarts kann dieser sofor t, abhängig von einem Ereignis, in einem Zeitfenster oder nach Ben utzerentscheidung erfolgen. Insgesamt beweist das Produkt hier eine g roße Flexibilität, um das Verhalten so vorzugeben, dass die Anwender möglichst wenig behindert werden. Reporting wird groß geschrieben LanGuard beinhaltet ein Modul zur Berichterstellung, um Repor te in Text- und Grafikform zu erzeugen. Erfreulicherweise Umfassendes Patchmanagement GFI LanGuard stellt Patches nicht nur für Microsoft-Betriebssysteme und -Anwendungen bereit, sondern noch für di verse Bild 4: Zu jeder Schwachstellenbehebung liefert LanGuard einen detaillierten Bericht Auszug aus IT-Administrator Juni

6 TESTS I GFI LanGuard 2014 kommt das Programm mit sehr vielen vorbereiteten Übersichten. Wie zu erwarten, gibt es Berichte zur Netzwerk- und Computersicherheit, zum Schwachstellen- und Patchstatus sowie zu fehlenden Sicherheitsaktualisierungen. Letztendlich gibt es zu jeder Scan-Möglichkeit auch einen Report. Darüber hinaus sind Möglichkeiten zur Erstellung von Berichten zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften (Compliance-Berichte) enthalten. Diese Art der Ber ichte kann einem Unternehmen viel Arbeit sparen, wenn es sich an einer solchen Vorschrift messen lassen muss. Beispielsweise erzeugt die Software einen Compliance-Bericht zu PCI DSS (Payment Card Industry Data Security Standard), einem Informationssicherheitsstandard für Unternehmen, die mit Daten zu Karteninhabern der wichtigsten Kreditkarten umgehen. Weiterhin erstellt LanGuard Compliance-Berichte zu HI- PAA, SOX, GLBA, CoCo, FERPA, FIS- MA, ISO/IEC 27001/27002, CAG sowie NERC CIP. Es würde zu weit führen, hier auf all diese Berichte einzugehen. Wer aber auf dieser Basis Repor te abliefern muss, dürfte mit LanGuard aufgrund der unterstützten Vielfalt recht gut bedient sein. Die Berichte lassen sich in den Formaten PDF, HTML, MHT, RTF, XLS und XLSX exportieren. Der Inhalt besteht prinzipiell aus einer Deckseite mit einer Beschr eibung, entsprechenden Grafiken (überwiegend Kuchendiagrammen) sowie dazugehörigen Listen mit den Detailzahlen. Bei der Erstellung einiger Ber ichte kann der Administrator noch im Vorfeld filtern, den Umfang festlegen und die Sortierung vorgeben. Für wiederkehrende Anforderungen ist es möglich, solche Modifikationen wiederum als neuen Report abzuspeichern. Ebenso lassen sich Berichte ganz neu erzeugen. Regelmäßig benötigte Berichte lassen sich mit einem Zeitplan verknüpfen, um die Erstellung zu automatisieren, und dann per verschicken. Nicht nur bei den Berichten hat GFI dafür gesorgt, dass offiziell anerkannte Resultate erzeugt werden, sondern LanGuard ist auch nach OVAL und CVE zer tifiziert. OVAL (Open Vulnerability and Assessment Language) ist eine offene Sprache für Schwachstellen und Bewertungen. Von der MITRE Corporation wird in OVAL geschriebener Content im so genannten OVAL Repository bereitgehalten. Lan- Guard unterstützt alle OVAL-Prüfungen außer denen für HP-UX, weil dieses Betriebssystem insgesamt nicht unter stützt wird. CVE (Common Vulnerability and Exposures) ist eine Liste mit standardisierten Namen für Schwachstellen und andere Sicherheitsrisiken. Die gegebene CVE- Kompatibilität bedeutet, dass LanGuard mit einem anderen Repository verknüpft werden könnte, das CVE-Namen benutzt. Sofern es erforderlich ist, benutzerdefinierte Schwachstellen zu identifizieren, können mit jeder VBScript-kompatiblen Sprache entsprechende Anweisungen geschrieben werden, die LanGuard ausführen kann. Im Programm ist zudem ein Skript- Editor enthalten, um benutzerdefinierte Skripte zu erstellen. Gefallen hat uns im Test die vollständige und sehr informative Dokumentation, teils in deutsch, teils in englisch. Sie ist gut bebilder t und übersichtlich strukturiert. Fazit GFI LanGuard 2014 erwies sich im Test als intuitiv bedienbares Werkzeug mit einem beeindruckenden Funktionsumfang. Dies beginnt damit, dass das Programm sowohl mit als auch ohne Agenten auf den Endsystemen arbeitet, wobei der Analyseumfang bei Agenteneinsatz etwas umfangreicher ist. LanGuard sucht nach offenen Ports und führt auf den Endsystemen eine umfassende Schwachstellenanalyse durch. Weiterhin übernimmt es das Patchmanagement nicht nur für Microsoft Betriebssysteme und Anwendungen, sondern auch für diverse andere Applikationen sowie für verschiedene Linux-Distributionen. Das erlaubt einen umfassenden Einsatz auch in heterogenen Umgebungen. Gut gefallen hat uns zudem, dass das Tool auch auf installierte Software-Pakete prüft und nichtautorisierte Anwendungen gegebenenfalls eigenständig deinstalliert. Das vermeidet einen Software-Wildwuchs auf den Endsystemen. Als sehr sinnvoll erachten wir auch das umfangreiche Berichtswesen, das eine Vielzahl an nor mierten Compliance-Berichten erzeugt, was die Resultate letztendlich auch v ergleichbar macht. Die einfache Bedienbarkeit und der sofortige Einsatz dank vieler v orbereiteter Einstellungen und fertiger Profile macht das Programm auch für kleinere Umgebungen interessant. Für die Verwendung in großen Netzwerken sehen wir noch Optimierungsbedarf in Hinblick auf die Redundanz, außerdem dürfte die Konsole dann nicht mehr die notwendige Übersicht gewährleisten. (dr) Produkt Programm zur Geräteerkennung, Schwachstellenbewertung, Patchmanagement und Hardware- sowie Software-Überprüfung. Hersteller GFI Software Preis LanGuard kostet für Netze mit zehn bis 24 Knoten 32 Euro pro Knoten, für mehr Knoten gibt es Staffelpreise beispielsweise für 100 bis 249 Knoten zwölf Euro je Knoten. Technische Daten So urteilt IT-Administrator (max. 10 Punkte) Bereitstellungsszenarien 8 Patchmanagement Schwachstellenbewertung HW/SW-Überprüfung Berichtswesen Die Details unserer Testmethodik finden Sie unter Dieses Produkt eignet sich optimal für kleinere und mittlere Unternehmen zur Prüfung ihres Netzwerks auf Schwachstellen. Von großem Vorteil ist hier der enthaltene Funktionsumfang. bedingt für große Unternehmen, da ein redundanter Aufbau des Produkts nicht vorgesehen ist. Auch bevorzugen große Unternehmen in der Regel Werkzeuge, die noch spezieller auf die einzelnen in LanGuard enthaltenen Funktionen eingehen. nicht für Firmen, die nicht auf Windows setzen, sondern ausschließlich auf Linux. Für gemischte Umgebungen ist LanGuard aber durchaus geeignet. 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