Studienordnung für das Studium des Faches Französisch im Studiengang Lehramt an Realschulen an der Universität Trier Vom 12. Juli 1984 Auf Grund des

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1 Studienordnung für das Studium des Faches Französisch im Studiengang Lehramt an Realschulen an der Universität Trier Vom 12. Juli 1984 Auf Grund des 80 Abs. 2 Nr. 1 des Hochschulgesetzes vom 21. Juli 1978 (GVB1. S. 507). zuletzt geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom 18. Dezember 1981 (GVB1. S. 335), BS , hat der Fachbereichsrat des Fachbereichs II der Universität Trier am 7. März 1984 die nachfolgende Studienordnung beschlossen. Diese Studienordnung hat der Kultusminister mit Schreiben vom 26. Juni 1984 Az.: 953 Tgb. Nr , 1496, 1497 genehmigt. Sie wird hiermit bekanntgemacht. 1 Geltungsbereich Diese Studienordnung regelt auf der Grundlage der Landesverordnung über die erste Staatsprüfung für das Lehramt an Realschulen vom 31. März 1982 (im folgenden «Prüfungsordnung») Ziel, Inhalt und Aufbau des Studiums im Fach Französisch für den Studiengang Lehramt an Realschulen an der Universität Trier. 2 Studienzeit Das ordnungsgemäße Studium bis zur Meldung zur Abschlussprüfung dauert in der Regel 6 Semester; auf die Ausnahmeregelung der Prüfungsordnung in 6 Abs. 2 wird verwiesen. 3 Studienbeginn Das Studium kann sowohl zum Winter- als auch zum Sommersemester aufgenommen werden. Beim Eintritt in das Studium wird die Teilnahme an einem Eingangstest (Sprachpraxis) dringend empfohlen. Der Test dient zur Studienberatung. 4 Studienvoraussetzungen (1) Abgesehen von den Voraussetzungen für die Einschreibung für diesen Studiengang erfordert das Studium Kenntnisse in Latein. Diese gelten durch die Bestätigung des Latinums im Abiturzeugnis oder einem Zeugnis über die Ergänzungsprüfung in Latein als nachgewiesen. Für Studierende, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen, werden wahlweise Intensivkurse auch in der vorlesungsfreien Zeit oder Semesterkurse am Fachbereich II der Universität Trier angeboten. Die Kenntnisse in Latein müssen bis zum Beginn des Hauptstudiums nachgewiesen werden, da das Weiterstudium nach Maßgabe der Prüfungsordnung nur dann möglich ist. (2) Gemäß 8 der Prüfungsordnung sind im Rahmen des erziehungswissenschaftlichen Begleitstudiums in der Regel zwei Schulpraktika an Realschulen abzuleisten. Näheres regelt die Studienordnung der Universität Trier für das «Studium der Erziehungswissenschaften für das Lehramt an Gymnasien und Realschulen». 5 Ziel und Inhalt des Studiums (1) Das Studium vermittelt die für das Lehramt an Realschulen im Fach Französisch vorausgesetzten fachlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Methoden, insbesondere:

2 1. Aktive Sprachbeherrschung (mündlicher und schriftlicher Bereich). 2. Erwerb der Fähigkeit zur linguistischen und literarischen Analyse französischer Texte verschiedener Epochen und Sprachstufen. Dem Bezug zur Gegenwart kommt hierbei besondere Bedeutung zu. 3. Einblick in Methoden und Probleme der Sprach- und Literaturwissenschaft und deren historische Entwicklung. 4. Kenntnisse in der Sprach- und Literaturgeschichte unter Berücksichtigung der historischen, kulturellen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Entwicklung Frankreichs. 5. Vertrautheit mit den kulturellen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Verhältnissen des heutigen Frankreich und der frankophonen Länder (Landeskunde). 6. Kenntnis der Grundbegriffe der Fachdidaktik und grundlegender Elemente des Fachunterrichts. 6 Aufbau des Studiums, Studienabschnitte (1) Das Studium gliedert sich in folgende Studienabschnitte: 1. das Grundstudium mit einer Dauer von in der Regel vier Semestern, 2. das Hauptstudium mit einer Dauer von in der Regel zwei Semestern. Das Hauptstudium kann in der Regel erst nach Erfüllung der in 9 Abs. 1 genannten Voraussetzungen aufgenommen werden. (2) Für das Studium des Französischen ist von einer Gesamtzahl der Semesterwochenstunden (SWS) von etwa 46, davon auszugehen. im Grundstudium 30 SWS, im Hauptstudium 16 SWS, (3) In der Gesamtzahl der Semesterwochenstunden ist die Anzahl der gemäß dieser Studienordnung nach Art oder Gegenstand vorgeschriebenen und frei wählbaren Lehrveranstaltungen enthalten. Die nach Art oder Gegenstand frei wählbaren Lehrveranstaltungen dienen insbesondere der individuellen Gestaltung des Studiums und der persönlichen Schwerpunktbildung. (4) Der Anteil der Lehrveranstaltungen an der Gesamtzahl der Semesterwochenstunden gliedert sich wie folgt: 1. nach Art oder Gegenstand vorgeschriebene Lehrveranstaltungen: insgesamt 40 SWS, davon im Grundstudium 26 SWS, im Hauptstudium 14 SWS; 2. nach Art oder Gegenstand frei wählbare Lehrveranstaltungen: insgesamt 6 SWS, davon im Grundstudium 4 SWS, im Hauptstudium 2 SWS. 2

3 7 Studieninhalte und Leistungsanforderungen Der Nachweis eines ordnungsgemäßen Studiums erfordert I. die erfolgreiche Teilnahme an folgende: Lehrveranstaltungen im Umfang von jeweils zwei Semesterwochenstunden: (A) GRUNDSTUDIUM Phonetik des Französischen Übersetzung Deutsch-Französisch I Französische Aufsatzübung Übung zur französischen Sprechfertigkeit (compréhension et expression orale) zwei weitere Übungen zur französischen Sprachpraxis Proseminar Einführung in die französische Sprachwissenschaft Proseminar Einführung in die französische Literaturwissenschaft Proseminar zur Sprachwissenschaft Proseminar zur Literaturwissenschaft (B) HAUPTSTUDIUM Übersetzung Deutsch-Französisch II Französische Aufsatzübung II Hauptseminar zur Sprachwissenschaft oder Literaturwissenschaft je nach Wahl des Studienschwerpunktes Proseminar (zur Sprachwissenschaft bzw. Literaturwissenschaft) in dem nicht als Studienschwerpunkt gewählten Bereich Übung in Fachdidaktik II. die regelmäßige Teilnahme an folgenden Lehrveranstaltungen, ebenfalls im Umfang von jeweils zwei Semesterwochenstunden: 1. nach Art oder Gegenstand vorgeschriebene Lehrveranstaltungen: (A) GRUNDSTUDIUM Vorlesung zur Sprachwissenschaft Vorlesung zur Literaturwissenschaft Lehrveranstaltung zur Landeskunde des modernen Frankreich bzw. der frankophonen Länder (B) HAUPTSTUDIUM Explication de textes Lehrveranstaltung zur Landeskunde des modernen Frankreich bzw. der frankophonen Länder 2. nach Art oder Gegenstand frei wählbare Lehrveranstaltungen: a) im Bereich der Sprachpraxis: 3

4 weiterführende sprachpraktische Übungen; b) im Bereich der Sprachwissenschaft: weiterführende Lehrveranstaltungen zur individuellen wissenschaftlichen Schwerpunktbildung; c) im Bereich der Literaturwissenschaft: weiterführende Lehrveranstaltungen zur individuellen wissenschaftlichen Schwerpunktbildung. Von diesen Lehrveranstaltungen sollen mindestens drei besucht werden, davon zwei im Grundstudium und eine im Hauptstudium. 8 Leistungsnachweise und Benotung (1) Leistungsnachweise bescheinigen die erfolgreiche Teilnahme an einer Lehrveranstaltung. Sie werden vom Veranstaltungsleiter ausgestellt und mit einer Ziffernote versehen. Aus dem Leistungsnachweis muss einwandfrei ersichtlich sein, auf Grund welcher Leistungen die Qualifikation (Note) erworben wurde. Die Benotung erfolgt entsprechend 19 der Prüfungsordnung. (2) Der Leistungsnachweis über die erfolgreiche Teilnahme an einer Übung wird nach regelmäßiger Teilnahme und mündlicher Prüfung oder Prüfungsklausur oder Anfertigung einer bzw. mehrerer mindestens mit «ausreichend» benoteter schriftlicher Hausarbeiten vom verantwortlichen Übungsleiter erteilt. (3) Der Leistungsnachweis über die erfolgreiche Teilnahme an einem Seminar wird nach regelmäßiger Teilnahme und Anfertigung einer mindestens mit «ausreichend» benoteten wissenschaftlichen Hausarbeit aus dem Problemkreis des Seminars vom verantwortlichen Seminarleiter erteilt. Weitere Anforderungen können vom Seminarleiter festgesetzt werden. (4) In einführenden Lehrveranstaltungen, die als Proseminare angekündigt werden, kann der Leistungsnachweis auch auf Grund von Klausuren oder Tests erteilt werden. (5) Die Teilnahme an einer Vorlesung wird bestätigt. (6) Die Hausarbeiten können auch von Arbeitsgruppen angefertigt werden. Voraussetzung für die Erteilung individueller Leistungsnachweise ist, dass die individuellen Arbeitsanteile der Gruppenmitglieder erkennbar sind und dass die Gruppe nicht mehr als fünf Mitglieder umfasst. (7) Teilnahmebescheinigungen werden auf Grund regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit ausgestellt, zu der auch die Anfertigung kleinerer Arbeiten wie Kurzreferate, Protokolle oder Tests gehören kann. 9 Abschluss des Grundstudiums (1) Über den erfolgreichen Abschluss des Grundstudiums wird eine Bescheinigung erteilt. Diese Bescheinigung gilt als Äquivalent für ein Zwischenprüfungszeugnis. Die Erteilung setzt voraus, dass der Studierende die Lehrveranstaltungen des Grundstudiums gemäß 7 besucht und die geforderten Nachweise erbracht hat. Weiterhin ist Voraussetzung für die Erteilung der Bescheinigung, dass der Studierende die Kenntnisse in Latein gemäß 4 nachgewiesen hat. (2) Die Bescheinigung trägt folgenden Wortlaut: «Bescheinigung. Der Fachbereich 4

5 Sprach- und Literaturwissenschaften der Universität Trier bescheinigt, dass Frau/ Herr... die von der Studienordnung für das Lehramt an Realschulen im Fach Französisch für das Grundstudium vorgesehenen obligatorischen Leistungen erbracht hat. Diese Bescheinigung gilt als Äquivalent für ein Zwischenprüfungszeugnis.» 10 Hinweise zur Studiengestaltung (1) Dringend empfohlen wird ein mindestens dreimonatiger Aufenthalt im französischen Sprachraum. Es empfiehlt sich, den Auslandsaufenthalt gegen Ende des Grundstudiums oder zu Beginn des Hauptstudiums durchzuführen. (2) Es wird dringend empfohlen, ergänzend zu den Lehrveranstaltungen auch durch Selbststudium die für das Lehramt an Realschulen erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten zu erwerben. Insbesondere wird eine kontinuierliche Beschäftigung mit wichtigen Werken der französischen Literatur sowie der Sprach- und Literaturwissenschaft angeraten. (3) Es wird außerdem empfohlen, die Möglichkeit kontinuierlicher Studienberatung wahrzunehmen. Insbesondere sollten sich die Studierenden beim Eintritt in das Hauptstudium beraten lassen. 11 Anrechnung von an anderen Hochschulen erbrachten Studienleistungen Über die Anrechnung von Studienleistungen, die gemäß 7 der Prüfungsordnung an anderen wissenschaftlichen Hochschulen erbracht worden sind, entscheidet der Leiter der Geschäftsstelle des Landesprüfungsamtes für das Lehramt an Schulen an der Universität Trier im Benehmen mit dem Geschäftsführer des Faches. 12 Schlussbestimmungen Diese Studienordnung tritt am Tage nach der Bekanntmachung im Staatsanzeiger für Rheinland-Pfalz in Kraft. Gleichzeitig tritt der Studienplan für das Studium von Lehramtskandidaten der Sekundarstufe I (Lehramt an Realschulen) und der Sekundarstufe II (Lehramt an Gymnasien) im Fach Französisch an der Universität Trier vom 10. Juli 1974 (StAnz. S. 578) außer Kraft. Er gilt weiter für Studierende, die ihr Studium vor dem 1. August 1982 aufgenommen haben und auf ihren Antrag nach der Ordnung der Wissenschaftlichen Prüfung für das Lehramt an Realschulen vom 1. März 1976 zu prüfen sind. Trier, den 12. Juli 1984 Der Dekan des Fachbereichs II der Universität Trier Prof. Dr. Hans Peter Althaus aus: Staatsanzeiger für Rheinland-Pfalz Nr. 34 vom 3. September 1984 gemäß ZPO (1991) 5

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