Newsletter für Börsenstammtische Nr. 8, August 2006

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1 GLOB Newsletter für Börsenstammtische Nr. 8, August 2006 Unwahrscheinlich, dass der Dax weiter so schnell steigt Bei den Prognosen für den Dax hat man zur Zeit die große Auswahl. Optimisten sehen den Deutschen Aktien-Index in naher Zukunft bei oder gar Punkten, Charttechniker malen schwarz, die Banken sind wie immer vorsichtig und prognostizieren für Ende 2006 einen Indexstand, der nicht weit entfernt von den aktuellen Werten ist. In dieser Situation kann es hilfreich sein, sich die Situation aus einer längerfristigen Perspektive anzuschauen. Chartisten sehen Dax bei Punkten Im Ein-Jahres-Chart (oben; Chart: Smart Investor) sehen Sie, dass der mittelfristige Aufwärtstrend des Dax auch nach dem Absturz im Mai-Juni noch intakt ist; um ihn kaputt zu machen, müsste der Dax unter Punkte fallen. Im 20-Jahre-Chart (rechts; Chart: Wallstreet-online.de) sieht das Ganze anders aus: Beginnend im Jahr 1986 lässt sich ein März 2000 März langfristiger Aufwärtstrend einzeichnen (rot), der im Ausverkauf verletzt, aber letztlich nicht gebrochen wurde. Außerdem sehen Sie, dass die steile Aufwärtsbewegung seit März 2003 schon sehr lange gelaufen ist; am Widerstand bei Punkten ging ihr der Atem aus. Es erscheint unwahrscheinlich, dass es in diesem Tempo nach oben weiter geht. Chartisten halten es für wahrscheinlich, dass der Dax nicht nur seinen mittelfristigen Aufwärtstrend verlässt, um den langfristigen Aufwärtstrend noch einmal zu testen, sondern auch diesen unterschreitet (blau). Dax-Ziel: Punkte. Geldanlagen finden, die anders laufen als der Dax Mit Berthold Schmahl habe ich bei einem Plausch im Garten lange darüber diskutiert, was zu tun ist, wenn das hier geschilderte Szenario Wirklichkeit wird. Kurzfristige Möglichkeit: Alle Aktien verkaufen. Nachteil: Die Zinsen, die es für Bargeld gibt, sind niedriger als die Inflation. Die anspruchsvollere und lukrativere Alternative ist, Geldanlagen zu finden, die anders laufen als der Dax. Um Assets zu finden, die nicht mit dem Dax positiv korrelieren, wird man von einem Chart über drei Jahre in die Irre geführt (siehe Editorial!), denn seit dem Ausverkauf im Frühjahr 2003 ist fast alles gestiegen. Zu guten Ergebnissen kommt man jedoch mit einem Chart seit März 2000, als der Mega-Crash des Dax begann. Hier sehen Sie eben doch, dass Gold, Silber, Rohöl, Erdgas, Holz, Industriemetalle, Mais und Weizen nicht mit dem Dax korrelieren. Auch die Aktien aus diesem Bereich sind seit 2000 anders gelaufen. Statt am Crash teilzunehmen, sind sie gestiegen. Rainer Kromarek Die GLOB-Musterdepots: Wertentwicklung im Jahr 2006 Depot Fund. Analyse : + 3,69 % Extrakt-Depot: + 13,94 % Select-Depot: - 3,15 % Depot Chance 2006/07 *: - 10,73 % DAX 30: + 0,79 % MDax: + 3,11 % TecDax: - 0,92 % * seit Liebe Börsianerin, lieber Börsianer, ich beschäftige mich seit über 20 Jahren mit Aktien, dennoch zweifle ich manchmal an meinem Verstand. Ich wollte für die Titelgeschichte dieser Ausgabe beweisen, dass es Geldanlagen gibt, die nicht mit dem Dax korrelieren. So ist es nicht schwer zu verstehen, dass sich die Preise für Gold, Kaffee, Zucker oder Avocados unabhängig vom Dax bewegen. Aber wie sieht es mit den Aktien von Firmen aus, die einen dieser Stoffe anbieten? Als Gewohnheitstier habe ich wie ich es immer tue Charts überlagert, in diesem Fall den Dax mit verschiedenen Aktien. Und kam zu keinem Ergebnis. Wo soll es Unterschiede geben, wenn in den letzten drei Jahren fast alles gestiegen ist? Sie werden ahnen, wo der Fehler liegt: Es ist die Distanz über drei Jahre! Beim Schreiben der Geschichte wurde mir klar, dass ich die Überlagerungen im März 2000 beginnen muss dem Beginn des aktuellen Dax-Zyklus. Da Onvista keine Charts über 6 1/4 Jahre darstellen kann, habe ich es mit der Fünf-Jahres-Distanz versucht. Und siehe da: Es hat prima funktioniert. Daimler-Chrysler, BASF oder Siemens, aber auch der TecDax-Wert Morphosys (!!!) liefen wie der Dax. Ölund Minen-Aktien, aber auch (z.b.) K+S oder Bijou Brigitte machten den Abstieg des Dax nicht mit und sind seit 2003 um so stärker gestiegen. Verblüffend die erratischen Bewegungen von Goldcorp oder Softbank, für die es offensichtlich keine Parallelen gibt. Wir wollen keine Panik erzeugen. Wir sollten aber darauf vorbereitet sein, dass der Dax in Richtung Punkte läuft. Sie nehmen bei einer Schiffsreise schließlich auch ein Rettungsboot mit. Wir empfehlen Ihnen: Probieren Sie es auch mal aus! Das Spiel Was läuft wie der Dax, was läuft völlig anders? als Notfall-Strategie. Rainer Kromarek, Herausgeber

2 Strategie: GLOB-Depots für Privatanleger Depot Fundamentale Analyse (FA); Start am mit EUR. Betreuer: Rainer Kromarek Stammdaten Kaufdaten / Verkaufsdaten Kurse vom Kursziel Ergebnis WKN Aktie Datum Stück Kurs Betrag Kurs Betrag 1 Jahr 2006 in % Bestand ABN4L1 AMN AMRO Zert. AMEX Gas , ,40 3, ,00 6 EUR -7, BASF , ,25 61, ,00 72 EUR -6, BHP Billiton , ,75 16, ,00 20 EUR 17, Bijou Brigitte , ,90 211, , EUR -8, Canadian Nat. Resources , ,06 38, ,00 70 EUR -22, Cresud , ,85 11, ,00 15 EUR 28, Einhell , ,59 47, ,00 80 EUR 12, Esprit Holdings , ,00 6, ,00 8 EUR -0,65 A0B98G Excel Coal , ,20 5, ,00 7 EUR -0,30 A0BLPP Heritage Oil , ,60 11, ,00 20 EUR 8, Inco , ,81 56, ,00 55 EUR 54, Perdigao , ,98 21, ,00 28 EUR 15, Precious Woods , ,94 62, , EUR -11, Sino-Forest , ,60 3, ,00 5 EUR 10, Woodside Petroleum , ,20 25, ,00 35 EUR 6,43 Summe Wertpapiere , ,60 Barbestand ,58 Depotwert ,18 3,69 Das Musterdepot Fundamentale Analyse wählt aus der GLOB-Aktienrangliste 12 Aktien hoher Qualität, die akzeptabel bewertet sind und auf Sicht von einem Jahr ein attraktives Aufwärtspotential erwarten lassen. Neben Unternehmensmeldungen werden auch charttechnische Aspekte berücksichtigt. Nahostkonflikt hält Aktienmärkte in Atem Die Mitte Juni gestartete Erholung war kurz. Der eskalierende Nahostkonflikt ließ die Aktien erneut einbrechen. Auch das Depot FA war davon betroffen. Es gelang ihm jedoch, Dax, MDax und TecDax zu überholen. Verachtet mir die Dividenden nicht! In mageren Börsenzeiten wie ich sie für die kommenden Jahre erwarte spielen Dividenden bei der Geldanlage in Aktien eine wichtige Rolle. Jeremy J. Siegel hat das in seinem 2005 erschienen Buch The Future for Investors genauer untersucht. Der Blick zurück in die Geschichte führt zu verblüffenden Erkenntnissen: Von 1871 bis 2003 kamen 97 % des inflationsbereinigten Ertrags aus der Aktienanlage von reinvestierten Dividenden, nur drei Prozent von Kursgewinnen. Wer vor 122 Jahren $ in US-Aktien angelegt hat und alle Dividenden reinvestierte, besitzt heute ein Vermögen von $, ohne reinvestierte Dividenden hätte man gerade $. Da Kleinanleger Dividenden gerne ausgeben, sind zwei weitere Zahlen interessant: Die jährliche inflationsbereinigte Aktien-Rendite lag bei 4,5 % (Kursgewinne und Dividenden); wer die Dividenden reinvestierte, kam wegen des Zinseszins-Effekts auf jährlich 7 %. Aus diesen Ausführungen folgt: Auch für das Depot FA, das in den letzten drei sehr guten Jahren kaum auf Ausschüttungen geachtet hat, gewinnen Dividenden an Bedeutung. Es wäre extrem kompliziert, den Erfolg eines Musterdepots inklusive Dividenden darzustellen. Wir müssen deshalb bei der Regelung bleiben, diese bei der Berechnung der Performance zu vernachlässigen. Anbei eine Übersicht über die Dividendenrenditen der im Depot FA enthaltenen Aktien: Dividendenrenditen 2006e BASF 3,4 % BHP Billiton 2,1 % Bijou Brigitte 2,9 % Can Nat. Res. 0,5 % Cresud 1,5 % Einhell 1,7 % Esprit 3,3 % Excel Coal 4,4 % Heritage Oil Inco 0,5 % Perdigao 3,5 % Precious Woods Sino-Forest Woodside Petroleum 3,0 % 2 Strategie mit Zertifikaten Für eine Long- und Short-Strategie mit Bull- und Bär-Zertifikaten (wie von Heinz Foerster im Musterdepot Extrakt probiert) bin ich zu untalentiert; ich hätte keine Ahnung, wann ich ein- oder aussteigen soll. Mir bleiben daher für unsichere bzw. schlechte Börsenzeiten nur folgende Alternativen: Aussteigen, Bargeld halten niedrig bewertete Qualitätsaktien kaufen, mit denen ich auch einen Börsensturm überstehen kann Aktien kaufen, die mit den gängigen Aktien-Indizes möglichst wenig korrelieren (siehe Seite 1!) Rohstoffe kaufen, bzw. Zertifikate, die deren Preisentwicklung abbilden (siehe Seite 1!). Ich werde alle vier Möglichkeiten nutzen. Wie die Hausfrau im Supermarkt Attraktive Werte kaufen, zu einem akzeptablen Preis das ist der Grundsatz jeder Fundamentalanalyse. Die Werte müssen aber nicht unbedingt Aktien sein. Als Anleger gehe ich wie die Hausfrau oder der Hausmann vor, die/der im Supermarkt ein Sonderangebot kauft und sich davon einen Vorrat in die Tiefkühltruhe legt. Bei Aktien ist die Lagerung einfach. Ich kann mir aber nicht eine Tonne Kupfer, Mais oder Weizen in den Keller legen. Deshalb brauche ich Zertifikate, mit denen ich den Kauf dieser Rohstoffe simulieren und vom erwarteten Preisanstieg profitieren kann. Über die Erfahrungen mit dem Zertifikat auf den GSCI-Rohstoffindex, der die Preisentwicklung von Rohöl und einem Korb von Industriemetallen abbildet, habe ich mehrfach in GLOB berichtet; BHP Billiton erwies sich als die bessere Alternative, deshalb wurde das Zertifikat verkauft. Über den Kauf des Zertifikats von ABN Amro auf den Gas-Preis habe ich in GLOB Nr. 7/2006 ausführlich informiert. Mit den Aktien von Agrar-Firmen habe ich bislang eher zwiespältige Erfahrungen gemacht; das Wetter kann z.b. deren Quartalsergebnisse beeinflussen. Ich nehme deshalb in den kommenden Monaten eine begrenzte Auswahl von Zertifikaten auf Agrar-Rohstoffe in die GLOB-Rangliste auf. Rainer Kromarek

3 Strategie: GLOB-Depots für Privatanleger Extrakt-Musterdepot, Pflegeleichte Anlagestrategien Einige Bemerkungen vorweg: Da Privatanleger mit der Auswahl einzelner Aktien oft überfordert sind, werden wir uns auf Indizes stützen. Sie können sich dazu entsprechender ETF-Fonds bedienen (niedrige Verwaltungsgebühren, kein Ausgabeaufschlag) oder auf Index-Zertifikate zurückgreifen. Bei den ETF-Fonds sind die Dividenden immer mit dabei, während einige Zertifikate sich auf Kurs-Indizes beziehen. Die Fonds sind zudem immer abgesichert. Bei den Zertifikaten sollten Sie sich den Emittenten dagegen schon genauer anschauen. Frühindikator mit hoher Treffsicherheit Bei Einmal-Anlagen ist der Zeitpunkt des Einstiegs von großer Bedeutung. Die Zeitschrift Der Aktionär bringt allmonatlich einen Bericht über den Stand des Gebert-Indikators. Dieser Frühindikator zeigt mit großer Treffsicherheit den zukünftigen Börsentrend für die nächsten Monate an. Er beruht auf einer Kombination aus Inflationsentwicklung, Diskontsatzänderung, Änderung des Euro- Dollar-Verhältnisses und der Jahreszeit. Der Indikator eilt der Börsenentwicklung eher etwas voraus. Einmal-Anlagen sollten Sie tätigen, wenn der Gebert-Indikator von rot (Baisse) auf grün (Hausse) springt. Bei einem monatlichen Sparplan können Sie dagegen jederzeit anfangen. Es ist langfristig etwas günstiger, wenn Sie die Raten zur Monatsmitte und nicht um den Ultimo herum anlegen. Sie wissen außerdem, dass auch die Depot- und sonstigen Gebühren einen Einfluss auf das Ergebnis haben. a) Index-Anlagen Die Frankfurter Allgemeine Zeitung veröffentlichte am 21. Juli 2006 einen Artikel mit der Überschrift Nur wenige Aktienfonds schlagen den Index. Über die Distanz von fünf und zehn Jahren schafft es gerade einmal ein Viertel aller Fonds, den jeweiligen Vergleichsindex zu schlagen. Problem: Kein Mensch weiß vorher, welcher Fonds zu diesem Viertel gehört. Legen Sie Ihr Geld daher als Europäer je zur Hälfte in den EuroStoxx 50 Perf. (ETF-ISIN IE oder Zert.-ISIN CH ) und in den MDAX-Index (ETF-WKN oder Zert.-WKN ) an. Um eine solche Anlage müssen Sie sich dann nicht mehr kümmern. Sie werden langfristig eine gute Durchschnittsrendite erzielen. Viel mehr bringt ein teurer Vermögensverwalter wohl auch nicht zustande. 3 b) DAX-Best-Seasons-Zertifikat Statistisch ist belegt, dass es Sinn hat, in den Monaten August bis einschließlich Oktober der Börse fern zu bleiben. Die holländische ABN-Amro Bank hat daher unter der WKN ein DAX- Best-Seasons-Endlos-Zertifikat herausgegeben, das genau in diesen Monaten nicht engagiert ist, sondern Bargeld hält. Sie brauchen sich nach dem Kauf um nichts mehr zu kümmern. So hat sich der DAX in der Zeit vom bis heute per Saldo nicht vom Fleck bewegt, währen das Zertifikat eine Performance von 38,6 % erzielen konnte. c) Ausstieg durch Signale des MACD Einen Schritt weiter versucht die Dresdner Bank seit Ende 2000 mit dem DAX-MACD-Endlos-Zertifikat (WKN ) zu gehen. Immer, wenn der langfristig eingestellte MACD-Indikator beim DAX sich unter der 0-Linie aufhält, geht das Zertifikat in Bargeld. Das im April 2002 herausgebrachte Endlos-DAX-Long/Short-MACD- Zertifikat (WKN ) der Dresdner Bank ist noch etwas konsequenter, indem es in Baisse-Phasen short geht. Beide Zertifikate benötigen nach dem Kauf keinerlei Aufmerksamkeit mehr. Es ist wie von mir bei unserem Treffen am 19. Juli in Frankfurt-Höchst dargestellt allerdings noch nicht ganz klar, wie sich diese beiden Zertifikate in der Praxis bewähren, da der MACD-Indikator auch Fehlsignale liefert. Man sollte die Entwicklung deshalb noch einige Jahre abwarten. d) Index-Anlagen mit Ausstieg in Baisse-Phasen Wie oben erwähnt, weist der Gebert-Indikator eine hohe Treffsicherheit auf, außerdem vermeidet er das zeitliche Nachhinken des MACD. Wenn Sie Ihrer Vermögensanlage monatlich etwas Zeit widmen, können Sie Ihre Ergebnisse erheblich verbessern, wenn Sie während der Baisse-Phasen des Gebert-Indikators Ihre Anlagen verkaufen und das Geld solange in Geldmarkt-Fonds anlegen. Dieses Vorgehen ist zwar nicht ganz so pflegeleicht wie die anderen Vorschläge, dürfte aber Ihre Erfolge auf die Dauer wohl mindestens verdoppeln. Thomas Gebert hat dieses Vorgehen in seiner Broschüre Börsenindikatoren, erschienen im Börsenbuchverlag, über 30 Jahre mit sehr gutem Erfolg getestet. Der Erfolg dieser einfachen und robusten Anlagestrategien dürfte in der Reihenfolge a) bis d) steigen. Bedenken Sie aber, dass sich der Erfolg erst nach und nach zeigt. Für Day Trader sind diese Vorschläge also nichts! Heinz Foerster

4 Strategie: GLOB-Depots für Privatanleger Depot Chance 2006/07 (CH); Start am mit EUR. Betreuer: Berthold Schmahl Stammdaten Kaufdaten / Verkaufsdaten Kurse vom Kursziel Ergebnis WKN Aktie Datum Stück Kurs Betrag Kurs Betrag 2006 in % Bestand ABN Silber Zert , ,94 8, ,00 20 EUR -6, ABN Gold Zert , ,14 48, ,00 80 EUR 3, Gold Fields , ,87 16, ,00 30 EUR -4, Solar-Fabrik , ,20 9, ,00 25 EUR -22, Genco Resources , ,00 1, ,00 3 EUR -0, Altana , , Altana , ,49 43,03 0, Morphosys , ,06 43, , EUR -6, Schaltbau , ,66 22, ,50 35 EUR 5, LPKF Laser , ,60 5, ,00 12 EUR -22, Softbank , ,78 13, ,00 40 EUR -36,49 Summe Wertpapiere , ,50 Barbestand -148,18 Depotwert ,32-10,73 Der Absturz kommt im September Wie bereits angekündigt, habe ich mich im Depot Chance 06 am 21. Juli von Altana getrennt und den kanadischen Silberwert Genco Resources gekauft. Ging nicht früher, da erst am größere Umsätze an der Frankfurter Börse waren. Hier erwarte ich im Zuge der weiteren Hausse nach Beendigung der aktuellen Konsolidierung stark ansteigende Kurse. Überhaupt bin ich für Gold und Silber mittel- bis langfristig sehr bullisch. Ganz im Gegenteil dazu die Weltbörsen, die sich schon jetzt bedenklich entwickeln; der große Einbruch kommt spätestens im September. Daher möchte ich die von mir erwartete Kurserholung im August nutzen, um mich von vielen Werten zu verabschieden. Zielzone für August könnte ein DAX von 5800 bis 5850 sowie ein Dow von bis Punkten sein, danach mindestens minus 20 Prozent. Berthold Schmahl Der Dow von 1988 bis 2022: Elliott Wave-Theoretiker sehen den bekannten amerikanischen Aktien-Index in 15 Jahren unter Punkten. Chart: 4

5 Gelesen, ausgewählt, kommentiert: die Presseschau Deutsche sparen zuerst an Kleidung Die Bundesbürger sparen einer Umfrage zufolge am ehesten an Kleidung und Energie. Wie das Marketing-Informationsunternehmen AC Nielsen mitteilte, unterscheiden Esprit (3 Jahre): Die Aktie der Modefirma konsolidiert um die sechs Euro. Chart: Onvista.de sich die Deutschen dadurch von Bürgern anderer Länder: Weltweit hätten mehr als die Hälfte sich dafür ausgesprochen, die Ausgaben für Freizeitaktivitäten zu drosseln. Das komme in Deutschland nicht einmal für ein Drittel in Frage. Befragt wurden Internetnutzer in 42 Ländern. Frankfurter Rundschau, Fazit: Die Folgen der deutschen Mehrwertsteuererhöhung um drei Prozentpunkte zum 1. Januar 2007 werden bislang unter Aktionären kaum diskutiert. ABN Amro ( hold ) und Goldman Sachs ( outperform ) sehen die Modekette Esprit, die % ihrer Umsätze in Deutschland erzielte, als einen möglichen Verlierer. Aus unserer Sicht ist es schwer einzuschätzen, inwieweit ein Konjunktureinbruch Modeketten wie Esprit tangiert. Der Modeschmuck-Filialist Bijou Brigitte z.b. gilt als außerordentlich konjunkturunabhängig, billiger Schmuck wird immer gekauft aus Lust oder aus Frust. Da wir nichts wissen, warten wir ab. Gewinn von Samsung bricht ein Sinkende Preise für Handys und Flachbildschirme haben den Gewinn beim erfolgsverwöhnten südkoreanischen Elektronikriesen Samsung Electronics zweistellig einbrechen lassen. Obwohl der Umsatz im zweiten Quartal Samsung Electronics (5 Jahre): Bislang ist der Aufwärtstrend noch intakt. Chart: Onvista.de um 4 % auf 14,1 Bill. Won (11,7 Mrd. ) zulegte, sank der Gewinn um 11 % auf umgerechnet 1,25 Mrd.. Der drittgrößte Handyhersteller der Welt sieht die Durststrecke aber als überstanden an und prognostiziert für die zweite Jahreshälfte eine bessere Marktlage für Mobiltelefone, Bildschirme und Speicherchips. Handelsblatt, Fazit: 1,25 Mrd. Gewinn aus 11,7 Mrd. Umsatz damit ist Samsung Electronics immer noch ein äußerst profitables Unternehmen. Was uns nicht gefällt, ist die Unsicherheit. Die Konsumenten schauen offenbar beim Kauf eines Fernsehers oder Handys mehr auf den Preis als beim Kauf von Turnschuhen oder Modeschmuck. Deshalb sind uns Puma oder Bijou Brigitte lieber. Übernahmeangebot für Perdigao Das Übernahmeangebot von Sadia, dem größten Fleischexporteur Brasiliens, für dessen Konkurrenten Perdigao wird von Analysten positiv gesehen. Dadurch entsteht der nach Tyson Foods aus den USA weltweit zweitgrößte Fleischproduzent. Der Preis 20 % über dem letzten Schlußkurs gilt als fair. MarketWatch, Fazit: Wir haben vor einem Jahr wegen der guten Wachstumsaussichten für das Depot FA die brasilianische Fleisch-Aktie Perdigao gekauft. Wir nehmen den Kursanstieg in Folge der (am wegen Erfolglosigkeit abgesagten) Übernahme zum Anlass, mit Gewinn auszusteigen. Nexen verdoppelt Quartalsgewinn Die Öl- und Gasfirma Nexen veröffentlichte zwei gute Nachrichten: Der Gewinn im zweiten Quartal verdoppelte sich wegen des hohen Ölpreises auf 406 Mio. CAN$, die britische Regierung genehmigte die Entwicklung des Ettrick Ölfelds Nexen (3 Jahre): Die Aktie konsolidiert an der 200-Tage-Linie (blau). Chart: Onvista.de in der Nordsee, wo Anfang 2008 die Förderung aufgenommen werden soll. Der operative Cashflow wuchs auf 729 Mio. CAN$. Nexen will 2006 täglich Barrel Öl pro Tag fördern, mit steigender Tendenz. YAHOO! Canada, Fazit: Das sind in der Tat gute Nachrichten. Mit einem Cashflow von 2,5 bis drei Mrd. CAN$. in 2006 kann Nexen das ehrgeizige Investitionsprogramm dieses Jahres im wesentlichen aus laufenden Einnahmen finanzieren. Wie im Februar berichtet, soll die Produktion 2007 um 50 % zulegen. Mit einem KCV von ca. 5 ist die Aktie trotz des starken Kursanstiegs immer noch attraktiv bewertet. Nexen bleibt einer unserer Favoriten im Öl- und Gassektor. Aktie des Monats Timbercorp AU$-Chart über 3 Jahre; unten: KGV Chart: Bigcharts.com; Bearbeitung: RK Vergleichbar den Schiffsbeteiligungen in Deutschland, genießen reiche Australier Steuervorteile, wenn sie über Managed Investment Schemes in die Landwirtschaft investieren. Timbercorp (WKN ; AU:TIM) ist mit Anlegern der größte Organisator solcher Projekte. Investiert wird in Eukalyptus-Plantagen und in den Anbau von Mandeln, Oliven, Mangos, Zitrusfrüchten und Avocados, der Start von Unter-Glas-Anbau von Tomaten ist geplant. Timbercorp wirbt die Anleger und finanziert die Projekte, die landwirtschaftliche Arbeit wird outgesourct. Einnahmen ergeben sich aus dem Verkauf neuer Projekte und den jährlichen Erträgen bereits bestehender. Wegen steigender Agrarpreise war das in den letzten Jahren ein gutes Geschäft. So stieg der Umsatz von 2002 bis 2005 von 106,5 auf 310,8 Mio. AU$, der Gewinn legte von 22,8 auf 55,8 Mio. AU$ zu soll der Gewinn um weitere 38 % auf 77 Mio. AU$ wachsen. Mit einem KGV von 15 (bezogen auf den Gewinn von 2005) ist Timbercorp als Wachstumswert attraktiv bewertet. Wir sehen die Aktie als gute Möglichkeit, um vom Agrar-Boom zu profitieren und nehmen sie in unsere GLOB-Rangliste auf. Rang* fundamental* Charttechnik* 18 ( ) $$$ / $$, $$$ / $$% $ / $$$, $$$ / $ *Rangplatz auf GLOB-Rangliste bei Redaktionsschluß *fundamentale Einschätzung der Aktie; langfristig, kurzfristig (Chancen / Risiken) *Charttechnik der Aktie; langfristig, kurzfristig (Chancen / Risiken) 5

6 +++ Nachrichten ++ Börsenstammtische berichten +++ Änderungen im GLOB-Aktienkatalog Raus: Da Heinz Foerster einen neuen Laser-Drucker hat, ist aus technischen Gründen die Zahl der Werte im GLOB-Katalog von 206 auf 200 zu reduzieren. Entfernt werden: Paychex, WKN Black & Decker, WKN Sage Group, WKN Linear Tech., WKN Quiksilver, WKN UnitedHealth, WKN Außerdem fliegen raus: Altana, WKN (Verkauf aus dem Depot Chance 06 ) Perdigao, WKN (Verkauf aus dem Depot FA ) Rein: Genco Resources, WKN (Kauf für das Depot Chance 06 ) Timbercorp, WKN ( Aktie des Monats ) Termine für Börsianer Di., 8. August Frankfurt-Enkheim, Gaststätte Naxos, Triebstraße 7, Triebstraße 76: Zusammenkunft der Gesellschaft für Wertpapiersparen (GFW) Bergen-Enkheim (2. Di. im Monat; Kontakt: Peter Meixner, Telefon / ) Do., 10. August 2006 (???) Oberursel, Alt-Oberurseler Brauhaus, Ackergasse 13: Oberurseler Finanztreff (2. Do. im Monat; bei Redaktionsschluss unklar, ob Veranstaltung im August; Anfragen per an Fr., 11. August Frankfurt, Restaurant Stadt Höchst, Hostatostraße 4: Frankfurter Börsenstammtisch (2. Fr. im Monat; Kontakt: Volker Huss, Telefon / ) Mi., 16. August Frankfurt, Restaurant Stadt Höchst, Hostatostraße 4: Frankfurter Aktien-Club (jeden 3. Mi. im Monat; Kontakt: Heinz Foerster, Telefon / ) Do., 31. August Lokal und Termin bitte bei Klaus Gebhardt erfragen: Börsenstammtisch Mömbris (letzter Do. im Monat; Kontakt: Klaus Gebhardt, Telefon / ) Fr., 8. September Frankfurt, Restaurant Stadt Höchst, Hostatostraße 4: Frankfurter Börsenstammtisch (2. Fr. im Monat; Kontakt: Volker Huss, Telefon / ) Mi., 20. September Frankfurt, Restaurant Stadt Höchst, Hostatostraße 4: Frankfurter Aktien-Club (jeden 3. Mi. im Monat; Kontakt: Heinz Foerster, Telefon / ) Impressum GLOB wird herausgegeben in Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Aktien-Club Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Rainer Kromarek, Prießnitzstraße 17, Frankfurt am Main, Telefon 069 / ; Konto , Postbank Nürnberg, BLZ Mitarbeit: Heinz Foerster, Heinz Rau, GLOB versteht sich als Community zum Thema Aktien. GLOB erscheint als -Newsletter jeweils zum Monatsanfang und wird als PDF an die Abonnent/innen verschickt. GLOB wird ergänzt durch regelmäßige Aktualisierungen der Musterdepots und Ranglisten. GLOB-Abonnent/innen treffen sich an jedem dritten Mittwoch im Monat beim Frankfurter Aktien-Club (19 Uhr, Frankfurt, Restaurant Stadt Höchst, Hostatostraße 4). Rechtschreibung: GLOB folgt der neuen Rechtschreibung, soweit sie der Redaktion sinnvoll erscheint, und behält ansonsten die alte Rechtschreibung bei. Risiko-Hinweis: Jedes Investment in Aktien ist mit Risiken behaftet. Im schlimmsten Fall kann es sogar zum Totalverlust kommen. Wir arbeiten an GLOB mit großer Sorgfalt und verwenden Quellen, die wir für vertrauenswürdig halten. Eine Garantie für die Richtigkeit der in GLOB veröffentlichten Informationen kann allerdings nicht übernommen werden. 6

7 +++Abkürzungen, Erläuterungen, Fachbegriffe+++ Unsere Ranglisten Unsere Ranglisten haben aktuell (7/2006) 15 Spalten: 1. R = Rang (sortiert zunächst nach dem SF, dann nach dem UIF-Indikator, beides aus Platzgründen nicht angegeben) 2. Name = Name des Unternehmens, Fonds oder Zertifikates 3. WKN = Wertpapierkennnummer 4. B = Bestand in einem unserer Musterportfolios: B = BgB-Depot C = Depot Chance 2006 F = Depot Fundamentale Analyse E = Extrakt-Depot S = Select-Depot 5. Ld. = Land AA = Australien AK = Cayman-Inseln EA = Europa, Österreich EB = Europa, Belgien EC = Europa, Tschechien ED = Europa, Deutschland EE = Europa, Spanien EF = Europa, Frankreich EH = Europa, Ungarn EI = Europa, Italien EL = Europa, Luxemburg EN = Europa, Niederlande EO = Europa, Slowakei ER = Europa, Russland ES = Europa, Schweiz EU = Europa, Großbritannien EZ = Europa, Estland EY = Europa, Irland FC = China FH = Hongkong FI = Indien FJ = Japan FK = Korea FT = Thailand FZ = Israel KS = Südafrika LA = Lateinamerika, Argentinien LB = Lateinamerika, Brasilien LC = Lateinamerika, Chile NA = Nordamerika, USA NB = Nordamerika, Bermudas NC = Nordamerika, Kanada NM = Nordamerika, Mexiko SF = Finnland SN = Norwegen SS = Schweden UA = Ukraine 6. Br. = Branche AU = Automobile, Kraftfahrzeuge AZ = Automobilzulieferer BA = Bank BR = Brauerei BS = Bau, Steine BT = Biotechnologie CH = Chemie DN = Dienstleistungen EDD = EDV, Dienstleistungen EDH = EDV, Hardware EDS = EDV, Software EGE = Elektrogeräte / Elektronik EL = Elektro ES = Eisen, Stahl EX = Exploration FI = Finanzdienstleister FB = Flugzeugbau FOA = Aktienfonds FR = Freizeit GD = Gesundheit, Dienstleistungen GE = Getränke GO = Gold GU = Gummi HA = Handel HL = Halbleiter HP = Haushaltsprodukte HO = Holding HR = Handel, Restaurants IM = Immobilien IN = Internet INX = Indexzetrifikat IT = Informationstechnologie ITD = Informationstechnologie, Dienstleistungen KE = Keramik, Glas KO = Konsumgüter LF = Land- und Forstwirtschaft LG = Logistik LU = Luftfahrt MA = Maschinenbau ME = Medien MEF = Medien, Fernsehen MIL = Militärtechnik MK = Mischkonzern MT = Medizintechnik NA = Nahrungsmittel NE = Nichteisenmetalle OGM = Optische Geräte, Messtechnik PA = Papier PK = Pharma, Kosmetik OL = Öl und Gas RO = Rohstoffe SO = Sonstiges TC = Technologie TE = Textilien TF = Telefonie UM = Umwelttechnik VE = Verkehr VP = Verpackung VR = Versicherung VS = Versorger 7. KAT = Kategorie (Ratings der Aktien- Analyse und von Cortal Consors, bei Fonds die für Fonds bei Euro am Sonntag gebräuchlichen Abkürzungen) 8. KURS = Kurs in 9. BVI = Jahresperformance nach der Formel des Bundesverbandes für Investment und Asset Management 10. P06 = Performance bis heute 11. P05 = Performance bis heute 12. P04 = Performance bis heute 13. P03 = Performance bis heute 14. R200 = Performance im Durchschnitt der letzten 200 Börsentage / um wieviel % der Aktienkurs über oder unter der 200-Tage-Linie liegt S = halten (2; nur GLOB-Rangliste), kaufen (1), abwarten (0), verkaufen (-1) (Teilergebnis MAF = Moving Average nach Foerster) (Teilergebnis UIF = Universal-Indikator nach Foerster; GLOB-Rangliste) Aktien-Analyse Die Aktien-Analyse (ähnlich Cortal Consors) teilt die Aktien aus ihrem Katalog gemäß Normalverteilung in fünf Kategorien, wobei sowohl fundamentale wie auch technische Aspekte berücksichtigt werden. 5 Sterne = auf Sicht von 6 bis 12 Monaten weit überdurchschnittliche Kursentwicklung zu erwarten 4 Sterne = auf Sicht von 6 bis 12 Monaten überdurchschnittliche Kursentwicklung zu erwarten 3 Sterne = auf Sicht von 6 bis 12 Monaten durchschnittliche Kursentwicklung zu erwarten 2 Sterne = auf Sicht von 6 bis 12 Monaten unterdurchschnittliche Kursentwicklung zu erwarten 1 Stern = auf Sicht von 6 bis 12 Monaten weit unterdurchschnittliche Kursentwicklung zu erwarten A = höchste Sicherheitsstufe B = mittlere Sicherheitsstufe C = größtes Risiko

8 +++Abkürzungen, Erläuterungen, Fachbegriffe+++ In GLOB verwendete Abkürzungen und Begriffe 1Q04 = 1. Quartal Q04 = 1. bis 3. Quartal H04 = 1. Halbjahr 2004 FY = financial year; Geschäftsjahr 2004e = Schätzung für das Jahr 2004 AIM = Alternative Investment Market, der Neue Markt der Börse in London asset price inflation = Inflation bei Anlagegütern wie z.b. Immobilien oder Aktien BRIC-Staaten = Brasilien, Russland, Indien, China Chindia = China, Indien CEO = Chief Executive Officer (entspricht dem deutschen Vorstandsvorsitzenden) CFO = Chief Financial Officer (entspricht dem deutschen Finanzchef) Chairman of the Board = Vorsitzender des Verwaltungsrats eines US-Unternehmens (entspricht dem deutschen Aufsichtsratsvorsitzenden) CFD = Contract for difference (Differenzgeschäfte mit großem Hebel) commodities = Rohstoffe hard commodities = Industrierohstoffe (wie Öl, Gas oder Metalle) soft commodities = Agrar-Rohstoffe (wie Getreide, Speiseöle, Holz, Kaffee, Fleisch oder Lebendvieh) EBT = Earning before tax (Gewinn vor Steuern) EBIT = Earnings before interest and tax (Gewinn vor Zinsen und Steuern) EBITDA = Earnings before interest, tax, depreciation and amortization (Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) ETF = Exchange Traded Fund (börsengehandelter Fonds) FDA = Food and Drug Administration, Arzneimittel-Zulassungsbehörde der USA Hedge-Fonds = an keine gesetzlichen Reglementierungen gebundener Investment-Fonds growth trap = Wachstumsfalle Die u.a. von Jeremy Siegel beschriebene Theorie besagt, dass Anleger in die Wachstumsfalle geraten, wenn sie in Branchen oder Länder mit starkem Wachstum investieren. Diese ziehen wegen ihrer Attraktivität so viele Wettbewerber an, dass zwar bei sinkenden Preisen die Umsätze stark steigen, die Gewinnmargen der Unternehmen aber leiden guidance = Firmenprognose HV = Jahreshauptversammlung Holzpellets = zu kleinen Perlen gepresste Sägespäne, zermahlenes Abfallholz inverse Zinskurve = die Zinsen für kurz laufende Anleihen sind höher als die für Langläufer IPO = Initial Public Offering, deutsch: Neuemission Katalog = Auflistung von Aktien, Fonds u.ä., die für Anlageentscheidungen berücksichtigt werden können und deshalb beobachtet bzw. sortiert werden KCV = Kurs-Cashflow-Verhältnis KGV = Kurs-Gewinn-Verhältnis KUV = Kurs-Umsatz-Verhältnis Kondratieff-Zyklen: ökonomische 50- Jahres-Zyklen, ausgelöst durch neue Erfindungen oder gesellschaftliche Veränderungen law of unintended consequences = ein Gesetz, das darauf hinweist, dass durch das Handeln von Organisationen (z.b. Regierungen) oft etwas anderes erreicht wird als beabsichtigt, manchmal sogar das Gegenteil Leer-Verkaufen = Verkauf einer Aktie, die man nicht besitzt Long-short-Strategien = Strategien, die versuchen, von einem geschickten Wechsel zwischen Kaufen ( long ) und Leer-Verkaufen ( short ) zu profitieren MRQ = most recent quarter (im letzten Quartal) Nasdaq = US-Technologiebörse NYSE = New York Stock Exchange PEG-Ratio = price-earnings-growth-ratio; Verhältnis von KGV zu Gewinnwachstum pro Jahr Private Equity-Firmen = in der Regel nicht börsennotierte Firmen, die anderen Unternehmen Eigenkapital zur Verfügung stellen Rangliste = Sortierung eines Katalogs (siehe oben!) nach vorher festgelegten Kriterien Ranking = Sortierung, z.b. von Aktien oder Fonds, nach vorher festgelegten Kriterien Rating = Einstufung von Anleihen, Aktien oder Fonds durch Finanzinstitute Realzins = Nominalzins minus Inflationsrate real return = inflationsbereinigter Ertrag stock screening = Filtern von Aktien nach bestimmten Kriterien auf Grundlage einer Datenbank tenbagger = Aktie, die sich in einem überschaubaren Zeitraum im Kurs verzehnfacht TSX = Toronto Stock Exchange, Börse von Toronto, Kanada TSX Venture Exchange = der Neue Markt von Toronto TTM = trailing 12 months (in den vergangenen vier Quartalen) volatil = schwankend Volatilität = Maßzahl für Kursausschläge, genannt Beta YTD = year to day, von Jahresanfang bis heute 8 Währungen 1 entspricht ungefähr... Argentinien: 3,8 Pesos Australien: 1,66 AU$ Brasilien: 2,63 R$ (Real) Großbritannien: 0,69 GB Hongkong: 9,6 HK$ Japan: 142 Kanada: 1,40 CAN$ Norwegen: 7,8 nkr Schweden: 9,33 skr Schweiz: 1,58 sfr Singapur: 1,97 S$ Südafrika: 7,65 Rand Südkorea: Won USA: 1,24 US$ (4/2006) Währungen im Internet: Gängige Abkürzungen aus der Öl- und Gas-Branche mcf: Thousand cubic feet (of gas), 1000 Kubikfuß (Gas) mmcf: Million cubic feet, Millionen Kubikfuß mmcf/d: Million cubic feet per day, Millionen Kubikfuß pro Tag bcf: Billion cubic feet, Milliarden Kubikfuß bcfe: Billion cubic feet of gas equivalent, Milliarden Kubikfuß Gasäquivalent tcf: Trillion cubic feet, Billionen Kubikfuß boe: Barrel of oil equivalent, Barrel Öl- Äquivalent mboe: Thousand barrels of oil equivalent, tausend Barrel Öl-Äquivalent mboe/d: Thousand barrels of oil equivalent per day, tausend Barrel Öl- Äquivalent pro Tag mmboe: Million barrels of oil equivalent, Millionen Barrel Öl-Äquivalent mbbls: Thousand barrels, tausend Barrel mbbls/d: Thousand barrels per day, tausend Barrel pro Tag mmbbls: Million barrels, Millionen Barrel NGLs: Natural gas liquids, flüssige Ölprodukte wie Benzin oder Diesel, die aus Erdgas gewonnen werden LNG: Liquefied natural gas, verflüssigtes Erdgas Brent: Standard für Nordseeöl WTI: West Texas Intermediate, Standard für leichtes US-Rohöl Fonds-Kategorien ai = Aktien international ad = Aktien Deutschland aeu = Aktien Europa ala = Aktien Lateinamerika amn = Aktien Midcaps Nordamerika aost = Aktien Osteuropa aroh = Aktien Rohstoffe asx = Aktien Asien/Pazifik ohne Japan wird bei Bedarf erweitert, Hinweise an

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