Tätigkeitsbericht 2010 / 2011

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1 Inhalt DER LEHRSTUHL... 4 STUDIENANGEBOT DES LEHRSTUHLS... 9 ZERTIFIKAT IN RISIKOWISSENSCHAFT Tätigkeitsbericht 2010 / 2011 SEMINARE VERÖFFENTLICHUNGEN (2010/2011) WISSENSCHAFTLICHE VORTRÄGE (2010/2011) DRITTMITTELPROJEKTE AUßERUNIVERSITÄRE AUS- UND WEITERBILDUNGSVERANSTALTUNGEN EHRENAMTLICHE TÄTIGKEITEN (2010/2011) VERANSTALTUNG WISSENSCHAFTLICHER TAGUNGEN ERASMUS/SOKRATES-PROGRAMM DIPLOM-, MASTER- UND BACHELORARBEITEN Besuchsanschrift: Postanschrift: Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Kronenstraße Karlsruhe Karlsruhe Tel.: 0721 / (44271) Fax: 0721 / PROMOTIONSPROJEKTE ROBERT-SCHWEBLER-PREIS EXKURSIONEN AUSSTATTUNG DES LEHRSTUHLS

2 Der Lehrstuhl Abb.: Lehrstuhl-Team Der wurde 1985 an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Karlsruhe (TH) gegründet. Er ist die einzige universitäre Einrichtung in Deutschland, die in Kooperation mit natur- und ingenieurwissenschaftlichen Fakultäten ein Zertifikat in Risikowissenschaft anbietet. Die Studierenden nehmen ein Lehrangebot in Aktuarwissenschaften, Versicherungsmanagement, Versicherungsrecht und Risikoforschung wahr und können sich schon im Grundstudium bzw. als Bachelor mit sicherheitswissenschaftlichen Fragestellungen und der Vorhersage von (Natur)Katastrophen beschäftigen. Parallel werden sie wie alle Wirtschaftsingenieure an der Fakultät in Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Informatik und Operations Research ausgebildet. Ergänzend hierzu finden Praktika bei Versicherungsunternehmen und Banken, in der Industrie, sowie bei Softwareherstellern und Unternehmensberatern statt. Das Studienangebot wird auch von (Wirtschafts)-Mathematikern und Informationswirten gerne nachgefragt. Seit Sommersemester 2002 wird das Unternehmensplanspiel Versicherungen unter Mitwirkung von Studierenden der Fachhochschule Karlsruhe, Fachrichtung Wirtschaftsinformatik, sowie von Versicherungsunternehmen in der Umgebung durchgeführt. Im Wintersemester 2006/2007 wurde das Studienprogramm auf das Bachelor/Master-System umgestellt. Deshalb bietet der für eine Übergangszeit die bisherigen Lehrinhalte des Diplomstudiengangs und ein Lehrprogramm für die neuen Studiengänge parallel an. Lehrstuhlinhaber: Prof. Dr. Christian Hipp ( ) Von 1985 bis 1991 hatte Herr Prof. Dr. Wolf-Rüdiger Heilmann den Lehrstuhl inne. Nach seinem Ausscheiden übernahm Herr Prof. Dr. Martin Morlock den Lehrstuhl vertretungsweise bis Anschließend vertrat Herr Prof. Dr. Christian Hipp bis zu seiner Emeritierung zum Ende des WS 2009/10 die Versicherungswissenschaft in Karlsruhe. Professorin am Lehrstuhl: Prof. Dr. Ute Werner (seit 1997) Lehrstuhlvertretung ab Dr. Marcus C. Christiansen Lehrstuhlvertretung ab Dr. Edmund Schwake 3 4

3 Gastprofessuren: Dozenten am Lehrstuhl: (chronologisch) Ehemalige Dozenten: (alphabetisch) Prof. Dr. Wolf-Rüdiger Heilmann (seit 1985) RA Peter Ahrend ( ) Dr. Klaus Besserer (seit 1994) Dr. Ernst-Wilhelm Eickhoff (bis 1991) Dr. Harald Maser (seit 2000) RA Hans-Peter Glatz ( ) Dipl. Wi.-Ing. Wolfgang Schwehr (seit 2003) Prof. Dr. Helmut Heiss, LL.M. ( ) Dr. Felix Ludwig (seit 2009) Prof. Dr. Peter Kischka (bis 1992) Dipl.-Math.oec. Michael Schrempp (ab 2010) Prof. Dr. Ernst Klingmüller (bis 1991) Dr. Klaus-Jürgen Jeske (seit 2010) Dipl. Wi.-Ing. Felix Knodel ( ) Dr. Stefan Hochrainer-Stigler (seit 2011) Prof. Dr. Hans Laux ( ) Dr. Edmund Schwake (seit 2011) Dr. Reinhard Mechler ( ) RA Richard Minet ( ) Prof. Dr. Martin Morlock (bis 1995) Dr. Bernd Müller ( ) Dr. Markus Müller ( ) Dipl.-Math. Georg Neumann ( ) RA Hanns-Jörg Schwebler ( ) Prof. Dr. Dr. h.c. Robert Schwebler (bis 1991) Dr. Lothar Stöckbauer ( ) Prof. Dr. Alfred Tröbliger ( 1989) RA Dr. Brigitte Unger ( ) Dr. Michael Vogt ( ) Dipl. Kfm. Hans Weier (bis 1994) Dr. Hans-Joachim Welzel (bis 1996) Prof. Dr. Achim Zink ( ) Prof. Dr. Christian Hipp an der University of Melbourne, vom Prof. Michael Taksar von der New York State University (SUNY) vom Prof. Dr. Ute Werner an der Columbia University New York vom Prof. Dr. Christian Hipp an der University of Padua vom Prof. Dr. Christian Hipp an der Chinese University of Hong Kong vom Prof. Sachi Purcal von der University of New South Wales Sydney vom Januar 2003 Prof. Sachi Purcal von der University of New South Wales Sydney vom Prof. Michael Taksar von der University of Missouri, Columbia vom Prof. Michael Taksar von der University of Missouri, Columbia vom Prof. Michael Taksar von der University of Missouri, Columbia vom Prof. Tatjana Belkina von der Russian Academy of Sciences, Moskau vom Prof. Michael Taksar von der University of Missouri, Columbia vom

4 Internationaler Wissenschaftleraustausch: - Incoming - André Frei von der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH), Zürich vom Prof. Dr. Hanspeter Schmidli von der Universität Kopenhagen vom Arzu Taylan von der Middle Eastern Technical University (METU), Ankara vom und Haibin Hu vom Insurance Department, Central University of Finance and Economics, Peking vom Prof. Dr. Mogens Steffensen Department of Mathematical Sciences University of Copenhagen vom Outgoing - Reinhard Mechler am International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA), Laxenburg von Sebastian Aschenbrenner an der Haas School of Business, University of California in Berkeley Dietmar Borst am International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA), Laxenburg vom Wissenschaftliche Mitarbeiter: Dipl.-Math. oec. Jasmin Berdel (seit 2009) Dipl.Wi.-Ing. Dietmar Borst (seit 2004) Dipl.-Vw. Claas Menny (seit 2008) Dr. Magdalena Salek (seit 2010) Dipl.-Reg.-Wiss. Julia Wiechmann (seit 2010) Stipendiaten: Alireza Edalati, M.A., Versicherungsstatistik, Shahid Beheshti University of Tehran, DAAD-STIBET-Programm für Doktoranden aus dem Ausland Magdalena Salek, M.A., Wirtschaft, Wirtschaftsuniversität Krakau Konrad-Adenauer-Stiftung, DAAD-STIBET-Programm für Doktoranden aus dem Ausland Xian Xu, M.A. International Economics Universität Göttingen, LL.M. Taxation Universität Oldenburg, Friedrich-Naumann-Stiftung, DAAD-STIBET-Programm für Doktoranden aus dem Ausland Sekretariat: Thomas Müller (seit 2008) Wissenschaftliche und studentische Hilfskräfte: Matthias Bächlin ( ) Sebastian Schienle (2011) Alireza Edalati (seit 2008) Julia Wiechmann (2010) Stefan Fiesel (2011) Ines Göbel (2011) Christopher Henke ( ) Holger Hoffmann (seit 2010) Katharina Mick (seit 2010) Magdalena Salek ( ) 7 Technischer Mitarbeiter (EDV-Betreuung): Torsten Rüger (seit 2006) 8

5 Studienangebot des Lehrstuhls Zum Wintersemester 2006/2007 wurden die bislang von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften angebotenen Diplomstudiengänge von Bachelor (B.Sc.) / Master (M.Sc.) Studiengängen abgelöst. Studienanfänger können sich seither nur für die neuen Studiengänge einschreiben für Studierende, die ihr Studium in früheren Semestern begonnen haben, besteht jedoch die Möglichkeit, weiterhin im Diplomstudiengang zu studieren. Für eine Übergangszeit wird der daher das bisherige Lehrprogramm und die Studieninhalte für das Bachelor / Master System parallel anbieten. Die neu eingeführten Studiengänge unterteilen das Lehrprogramm des bisherigen Diplomstudiengangs in zwei Abschnitte. Zum / ab dem Sommersemester 2010 ergeben sich insbesondere infolge der Vertretungsregelung für die Lehrstuhlleitung kleinere Veränderungen in der Zusammensetzung und personellen Besetzung der Module. Diese werden jedoch erst im nächsten Tätigkeitsbericht dargestellt. Lehrangebot im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen (B.Sc.) Bereits der erste Abschnitt das sechs Semester dauernde Bachelor-Studium - soll eine abgeschlossene Berufsausbildung darstellen. Während die ersten drei Fachsemester (Bachelor-Kernprogramm) bezüglich der Inhalte fest vorgegeben sind und eine wirtschafts- und ingenieurwissenschaftliche Grundausbildung enthalten, können sich Studierende im Vertiefungsprogramm (viertes bis sechstes Fachsemester, inklusive Bachelorarbeit) durch Wahl von Modulen spezialisieren. Der bietet drei Module im Vertiefungsprogramm an. Die Module sind so konzipiert, dass Studierende durch Wahl eines der Module einen Einblick in die Themenbereiche Versicherungswissenschaft, Risikomanagement oder Aktuarwissenschaften erlangen können. Die Wahl von zwei der angebotenen Module ermöglicht zudem eine weitergehende Spezialisierung auf versicherungswissenschaftliche Inhalte. MODUL Insurance: Calculation and Control Das Modul bietet eine Einführung in die mathematischen Grundlagen des Versicherungsgeschäfts. Im Rahmen der Veranstaltung Insurance Game werden diese Grundlagen anhand eines Unternehmensplanspiels praxisnah angewandt. MODUL Risk and Insurance Management Das Modul führt in die Funktion von Versicherungsschutz als risikopolitisches Mittel auf einzel- und gesamtwirtschaftlicher Ebene ein, sowie in die rechtlichen Rahmenbedingungen und die Technik der Produktion von Versicherungsschutz. Ferner werden Kenntnisse vermittelt, die der Identifikation, Analyse und Bewertung unternehmerischer Risiken dienen. Darauf aufbauend werden Strategien und Maßnahmenbündel zur Optimierung des unternehmensweiten Chancen- und Gefahrenpotentials diskutiert, unter Berücksichtigung bereichsspezifischer Ziele, Risikotragfähigkeit und akzeptanz. Principles of Insurance Management workshop 3 W 4,5 Werner Enterprise Risk Management workshop 3 S 4,5 Werner MODUL Insurance Management Das Modul vermittelt Kenntnisse über wirtschaftliche, rechtliche und soziale Rahmenbedingungen des Wirtschaftszweigs Versicherung sowie Grundlagen der Leistungserstellung und des Marketing einer komplexen Dienstleistung. Principles of Insurance workshop 3 W 4,5 Werner Management Insurance Marketing workshop 3 ~SW 4,5 Werner Insurance Contract Law V 3 S 4,5 Schwebler Private and Social Insurance V 2 W 2,5 Heilmann/Besserer Insgesamt sind Kurse im Umfang von 9 Leistungspunkten zu belegen. Insurance Models V 2/2 S 5 Hipp Insurance Game V 2 S 4 Hipp 9 10

6 Lehrangebot im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen (M.Sc.) Im Master-Studiengang sollen Studierende lernen, die erworbenen Kenntnisse und das Methodenwissen selbstständig zur Lösung wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Probleme anzuwenden. Für den Studiengang ist eine Dauer von vier Semestern vorgesehen, wovon das letzte Semester für die Anfertigung der Master-Arbeit verwendet werden soll. Während der ersten drei Semester können Studierende mindestens zwei und maximal vier Module aus dem Fach Betriebswirtschaftslehre belegen, zu denen sämtliche vom angebotenen Module zählen. Insgesamt werden jeweils zwei Module aus den Themenbereichen Aktuarwissenschaften, Risikoforschung und Versicherungsmanagement angeboten. Hieraus wählen die Studierenden Veranstaltungen mit mind. 9 Leistungspunkten. MODUL Insurance Statistics Vermittelt werden Grundlagen und Praxis der Risikobewertung, der Prämienkalkulation und der Anwendung statistischer Verfahren bei Tarifierung, Reservierung und Risikoanalyse. Diese Methoden werden anhand eines Tarifierungsprojektes praxisnah angewandt. Insurance Statistics V 4+2 W 9 Hipp MODUL Applications of Actuarial Sciences I und II Das Modul vermittelt Kenntnisse in ausgewählten Anwendungsgebieten der Aktuarwissenschaften. Es besteht die Möglichkeit, zwei oder sämtliche im Modul enthaltenen Vorlesungen zu wählen. Life and Pensions V 3 W 4,5 Vogt, Besserer Reinsurance V 4 S 4,5 Hipp, Stöckbauer, Schwehr Insurance Optimization V 3 W 4,5 Hipp Saving Societies V 3 S 4,5 Neumann 11 MODUL Operational Risk Management I Die Studierenden lernen, wie sich operationale Risiken systematisch erkennen, analysieren und zielorientiert bewerten lassen. Hierbei werden einerseits Risiken aus dem institutionsinternen Zusammenwirken menschlicher, technischer und organisationaler Faktoren betrachtet, andererseits auch solche, die aus externen natürlichen, technischen oder politischen Ereignissen resultieren. Bei den betrachteten Risikoträgern handelt es sich um Industrieunternehmen und öffentliche Haushalte. Die diskutierten Bewältigungsstrategien umfassen das klassische Management operationaler Risiken incl. (Selbst)Versicherung wie auch moderne Formen des Internationalen Risikotransfers in den Rückversicherungs- und Kapitalmarkt, sowie die zunehmend wichtiger werdende Risikokommunikation. Enterprise Risk Management workshop 3 S 4,5 Werner Risk Communication workshop 3 ~SW 4,5 Werner International Risk Transfer V 2 S 2,5 Schwehr Public Sector Risk Management workshop 2 W 2,5 Mechler MODUL Operational Risk Management II Thematisiert werden Herausforderungen interdisziplinären Forschens am Beispiel operationaler Risiken von privaten und öffentlichen Haushalten sowie von Klein- und Großunternehmen. Multidisciplinary Risk Research workshop 3 ~SW 4,5 Werner Risk Management of Microfinance workshop 3 ~SW 4,5 Werner and Private House- holds Public Sector Risk Management workshop 2 W 2,5 Mechler Projekt Work in Risk Research workshop 3 S 4,5 Werner MODUL Insurance Management I Der komplexe, zufallsabhängige Charakter der Dienstleistungserstellung in Versicherungsunternehmen wird anhand von Fallbeispielen und theoriegeleiteten Handlungsempfehlungen zu wichtigen betriebswirtschaftlichen Funktionen diskutiert. Insurance Marketing workshop 3 ~SW 4,5 Werner Insurance Production workshop 3 ~SW 4,5 Werner Insurance Accounting V 3 W 4,5 Ludwig Insurance Contract Law V 3 S 4,5 Schwebler Service Management workshop 3 ~SW 4,5 Werner 12

7 MODUL Insurance Management II Wirtschaftliche, rechtliche und soziopolitische Rahmenbedingungen des Wirtschaftens im Versicherungsunternehmen werden aus erster Hand, d.h. über Blockkurse erfahrener Praktiker aus dem Finanzdienstleistungsgewerbe vermittelt. Insurance Contract Law V 3 S 4,5 Schwebler Insurance Risk Management V 2 S 2,5 Maser Private and Social Insurance V 2 S 2,5 Heilmann/Besserer Current Issues in the Insurance Industry V 2 W 2,5 Heilmann Lehrangebot im Studiengang Informationswirtschaft (M.Sc.) Lehrangebot im Studiengang Wirtschaftsmathematik (M.Sc.) Bisher können Studierende des Diplomstudiengangs Wirtschaftsmathematik sämtliche Gebiete des Lehrstuhls für Versicherungswissenschaft im Rahmen ihres wirtschaftswissenschaftlichen Nebenfachs belegen. Die Umstellung des Studiengangs Wirtschaftsmathematik auf das Bachelor/Master-System wird gerade durchgeführt. Auch nach der Reform dieses Studiengangs können Studierende ausgewählte Module des Lehrstuhls für Versicherungswissenschaft wählen. Je nach Studienschwerpunkt handelt es sich dabei um maximal drei der angebotenen Module Insurance Calculation and Control, Insurance Statistics, Applications of Actuarial Sciences I und Applications of Actuarial Sciences II (Studienschwerpunkt Financial Engineering & Actuarial Sciences) und zusätzlich Operational Risk Management I, Operational Risk Management II (Schwerpunkte Operations Research und Klassische Wirtschaftsmathematik). Der bietet innerhalb des Master-Studiengangs Informationswirtschaft abweichend von den vorgenannten Modulen des Master-Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen das Modul Operatives Risikomanagement an. Die Studierenden lernen, wie sich operationale Risiken kommerzieller Unternehmen sowie privater und öffentlicher Haushalte systematisch erkennen, analysieren und zielorientiert bewerten lassen. Die diskutierten Bewältigungsstrategien umfassen das klassische Management operationaler Risiken incl. (Selbst)Versicherung wie auch moderne Formen des Internationalen Risikotransfers in den Rückversicherungs- und Kapitalmarkt. Auch die Herausforderungen interdisziplinärer Risikoforschung in Theorie und Methodik werden anhand von Fallbeispielen thematisiert. Principles of Insurance Management workshop 3 W 4 Werner Multidisciplinary Risk Research workshop 3 S 4 Werner Enterprise Risk Management workshop 3 S 4 Werner Risk Management of Microfinance workshop 3 S 4 Werner and Private House- holds Public Sector Risk Management workshop 2 W 3,5 Mechler International Risk Transfer V 2 S 3,5 Schwehr 13 14

8 Zertifikat in Risikowissenschaft Das Zertifikat dokumentiert ein vertieftes Studium wirtschafts- bzw. ingenieurwissenschaftlicher Aspekte von technischen oder naturbedingten Risiken. Bislang wurde das Zertifikat im Rahmen des Diplomstudiengangs Wirtschaftsingenieurwesen angeboten. Für den M.Sc.- und ergänzend den B.Sc.-Studiengang werden die bisherigen, mit dem Zertifikat in Risikowissenschaft in Zusammenhang stehenden, betriebswirtschaftlichen und ingenieurwissenschaftlichen Gebiete in Module transformiert. Das Zertifikat soll ausgestellt werden, wenn folgende Mindestanforderungen erfüllt sind: erfolgreich abgelegte Module in den BWL-Gebieten - Aktuarwissenschaften und - Risikoforschung und/oder - Versicherungsmanagement. erfolgreich abgelegte Module in den ingenieurwissenschaftlichen Gebieten - Sicherheitswissenschaft - Katastrophenverständnis und -vorhersage. Ein Teil der Module kann schon im Bachelorstudium absolviert werden. Seminar- und Abschlussarbeit Neben einer Seminararbeit am soll die Abschlussarbeit aus dem Bereich der Risikowissenschaft stammen und in Kooperation mit dem angefertigt werden. Alle geprüften Studienangebote zur >Risikowissenschaft< werden im Zertifikat dokumentiert. Im Wintersemester 2009/10 konnten die ersten Zertifikate ausgestellt werden. Das multidisziplinäre Lehrangebot in den Gebieten Sicherheitswissenschaft und Katastrophenverständnis und vorhersage stammt aus der Fakultät für Physik, der Fakultät für Bauingenieur-, Geo- und Umweltwissenschaften, der Fakultät für Maschinenbau sowie aus der Fakultät für Chemieingenieurwesen und Verfahrenstechnik. In den letzten Semestern durchgeführte Seminare: 1 Versicherungswissenschaftliches Seminar für Diplomanden und Doktoranden 2 Bauspartechnische Spezialfragen 3 Ausgewählte Fragen der Finanzdienstleistungen 4 Unternehmensplanspiel Versicherungen 5 Aktuarwissenschaftliche Seminare: o Asset Liability Management o Quantitatives Risikomanagement: Modelle und Aktionen o Portfoliooptimierung in Versicherungen 6 Projektseminare zum Versicherungsmanagement: o Marktforschung im Bereich Versicherung, mit psychonomics (Köln) o Versicherung wetterbedingter Schäden in ausgewählten Ländern Europas, mit European Weather Consult (EWC), Karlsruhe und Fraunhofer Institut für Chemische Technik (ICT), Pfinztal 7 Seminare zum Versicherungsmanagement: o Überschwemmung: Kontrolle, Finanzierung und Wahrnehmung des Risikos o Ausgewählte Aspekte des Dienstleistungsmanagements o Private Krankenversicherung, mit Referenten aus der Versicherungswirtschaft o Seminar zur Internationalen Rechnungslegung von Versicherungsunternehmen o Unternehmensbewertung von Versicherungsunternehmen 8 Projektseminare zur Risikoforschung: o Wahrnehmung von Risiken aus extremen Naturereignissen, in Verbindung mit Graduiertenkolleg Naturkatastrophen o Terror: Prevention, Provention, Perception o Schadenspotential durch Man-Made Hazards, im Rahmen von CEDIM o Risikokommunikation bei Naturgefahren o Risikowahrnehmung in kulturübergreifendem Vergleich o Risikoforschung Modellierung natürlicher und technischer Gefahren o Selbstschutzförderung, in Verbindung mit einem BBK-Projekt o Einflussfaktoren auf die Altersvorsorgebereitschaft, in Verbindung mit einem vom Forschungsnetzwerk Altersvorsorge geförderten Projekt o Entwicklung innovativer Versicherungslösungen als Bausteine zur Anpassung an den Klimawandel, in Verbindung mit einem GDV-Projekt o Innovative Finanzprodukte zur Anpassung an den Klimawandel - Empirische Überprüfung von Bedarf und Akzeptanz, in Verbindung mit einem GDV- Projekt o Vorsorgekompetenz der Bürger im Bereich der Altersabsicherung, in Verbindung mit einem Projekt mit der Deutschen Rentenversicherung 15 16

9 Veröffentlichungen (2010/2011) Aufsätze: Berdel, J. / Hipp, C. (2010): Convolutions of multivariate phase type distributions Eingereicht bei: Insurance, Mathematics and Economics (under review) Berdel, J. / Hipp, C. (2011): Convolutions of multivariate phase type distributions Insurance, Mathematics and Economics, Volume 48, Issue 3, Mai 2011, Seiten Borst, D. / Werner, U. (2009): Schätzung des Risikos der Bevölkerung durch Terroranschläge als Ergänzung für sicherheitsökonomische Betrachtungen, in Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung hrsg. v. DIW Berlin, 2009/4: Ökonomie der Sicherheit, Christiansen, M., / Denuit, M. (2010): First-order mortality rates and safe-side actuarial calculations in life insurance. Erscheint in: ASTIN Bulletin. Christiansen, M. (2010): Making use of netting effects when composing life insurance contracts. Erscheint in: Blätter der DGVFM Christiansen, M. (2010): Biometric worst-case scenarios for multi-state life insurance policies. Erscheint in: Insurance: Mathematics and Economics. Goersch, H. G. (2010): Empirische Untersuchung von Möglichkeiten der Förderung der Persönlichen Notfallvorsorge in Deutschland, Dissertation am Karlsruher Institut für Technologie, elektronisch publiziert unter digbib.ubka.uni-karlsruhe.de/volltexte/ Kwasniok, S. (2010): Gedanken zur Gestaltung markterfolgsorientierter Provisionssysteme für Versicherungsvermittler. Konzeptionelle Überlegungen vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen. In: Zeitschrift für Versicherungswesen, 61. Jg., S Kwasniok, S. (2011): Interne Märkte im Versicherungsvertrieb? Konzeptionelle Überlegungen zu einem aktuellen Themenfeld In: Zeitschrift für die gesamte Versicherungswissenschaft, 100. Jg., S Menny, C. / Werner, U. / Waschler, A. (2010): Determinanten des Erholungsprozesses von Mikro- und Kleinunternehmen nach externen Schocks und strategische Implikationen, In: Strategien von kleinen und mittleren Unternehmen, hrsg. v. J.-A. Meyer, Köln, Salek, M. / Werner, U. (2009): Altersvorsorge aus individueller Sicht - Überblick zu Ergebnissen einer Untersuchung von Einflussfaktoren der Altersvorsorgebereitschaft, In: Deutsche Rentenversicherung, 4, S Salek, M. (2009): Theoretisches Konzept des Altersvorsorgesparens Darstellung eines Forschungsprojektes, In: nestor informiert, Forschungsinstitut für Neue Alterssicherungssysteme und Rechtsbiometrik in der Humboldt-Universität zu Berlin (Hrsg.), Juli Nr. 15, S. 4-7 Seifert, I., Thieken, A. H., Merz, M., Borst, D., Werner, U. (2010): Estimation of industrial and commercial asset values for hazard risk assessment, In: Natural Hazards, Werner, U. (2009): (Ver)sicherung als Komponente der Risikopolitik eine betriebswirtschaftliche Perspektive, Erscheint in: Reihe Sozialtheorie, transcript Verlag Hipp, C. / Kortschak, D. / Albrecher H. (2009): Higher-order expansions for compound distributions and ruin probabilities Erscheint im: Scandinavian Actuarial Journal Hipp, C. / Taksar, M. (2010): Optimal non-proportional reinsurance control Erscheint in: Insurance, Mathematics and Economics. 17 Xu, X. (2010): Internationalisierung der Versicherungsrechnungslegung in China, Dissertation am Karlsruher Institut für Technologie, elektronisch publiziert unter Xu, X. (2010) Publikationen in China, Titel übersetzt: The Accounting Valuation Model Choice of Insurance Contracts and its International Convergence, Erscheint in: Insurance Study 03 18

10 Discussion on the Transfer Pricing and Supervision of the Aliate Transaction within Insurance Companies, Erscheint in: Taxation and Economics 02 Insurance Supervision in Germany (BaFin) under the Financial Crisis and its Using for Reference for China, In: China Finance 01, 2010, Vorlesungsskripten: Christian Hipp, Risikotheorie 1 Christian Hipp, Risikotheorie 2 Ute Werner, Einführung in die Versicherungsbetriebslehre Ute Werner, Power-Point-Dateien zu verschiedenen Lehrveranstaltungen Xu, X. (2009) Publikationen in China: The Risk Management from the Insurance Aspect for Middle and Small Enterprises, In: Shanghai Insurance 11, 2009, Discussion on the Arrangement of Fiscal Taxation Authorities and Revenues among the Governments in Germany, In: China Public Finance 17, 2009, The Application of Shadow Accounting in the Insurance Accounting Practice, In: Financial Accounting 07, 2009, Discussion on Influences of Insurance Nature to Insurance Accounting System, (mit X. Hou), In: Friends of Accounting 18, 2009, Nationalization of Banks in Europe: pros and cons, In: The Chinese Banker 05, 2009, The Situation and Development of the Financial Innovation in the Insurance Market of China, In: South China Finance 04, 2009, An Unsuccessful Case of Overseas Investment, In: The Chinese Banker 04, 2009, Accounting will Play a Major Role as Regulatory Instrument under the new Insurance Law (mit X. Hou), In: China Finance 06, 2009, Study about the International Academic Research on Chinese Insurance Issues, In: Shanghai Insurance 03, 2009, ING: Be Bailed out and Saved itself, In: The Chinese Banker 03, 2009,

11 Wissenschaftliche Vorträge (2010/2011) und Poster Mai 2009 Motivation for Self-Protection Wien Teaming Up for Civil Protection Dr. Marcus C. Christiansen Juni 2010 Die Konstruktion von Rechnungsgrundlagen auf der sicheren Seite. Wien Einladung von Prof. Dr. Helmut Strasser, Wirtschaftsuniversität Wien Prof. Dr. Christian Hipp Juni 2010 Kolloquium zur Versicherungs- und Finanzmathematik Hannover an der Leibniz Universität Prof. Dr. Ute Werner Juli 2009 Expertenworkshop zur Diskussion von Auswirkungen des Klimawandels auf die deutsche Versicherungswirtschaft sowie von Anpassungsbedarf Karlsruhe bei Versicherungsprodukten Ludwig, Felix März 2009 Zum Konzept der künftigen Finanzaufsicht über Lebensversicherungsunternehmen in Deutschland eine betriebswirtschaftliche Analyse von Solvency II unter besonderer Berücksichtigung von Bewertungsfragen Berlin Jahrestagung des Deutschen Vereins für Versicherungswissenschaft e.v Menny, Claas Oktober 2009 The Effects of the Marmara Earthquake of 1999 on Small Businesses and Their Recovery, in: IDRIM 2009 The 9th IIASA-DPRI Conference on Integrated Disaster Risk Management: Scientific Challanges in Implemeting Integrated Disaster Risk Management in a Changing World. October 12-16, 2009, Kyoto. Kyoto Wissenschaftliche Mitarbeiter und Stipendiaten: Berdel, Jasmin Juni 2011 Optimale Dividendenzahlungen im Cramér-Lundberg Modell Stochastik AG, Institut für Stochastik, Karlsruher Institut für Technologie Karlsruhe (KIT) Goersch, Henning G. März 2009 Neue Wege der Vorsorgeförderung Zeitgemäße Schutzkonzepte /Bevölkerungsnahe Selbsthilfe Hannover 11. Rettungskongress des Deutschen Roten Kreuzes 21 Salek, Magdalena / Werner, Ute Januar 2009 Einflussfaktoren der Altersvorsorgebereitschaft Forschungsnetzwerk Alterssicherung Berlin der Deutschen Rentenversicherung Bund Mai 2009 Einflussfaktoren auf das Vorsorgeverhalten am Beispiel der Alterssicherung Karlsruhe Institutskolloqium, Universität Karlsruhe (TH) Schrempp, Michael Februar 2009 Wissenschaftliche Untersuchung des Nutzens von Bonitätsdaten in der K-Tarifierung 22

12 Köln 5. MCC Kongress Kfz-Versicherung 2009 November 2009 Verwendung von Bonitätsdaten in der Kraftfahrttarifierung Köln DAV Herbsttagung Tagung der Deutschen ASTIN Gruppe März 2010 Zusatznutzen in der Tarifierung durch Bonitätsinformationen Düsseldorf 6. MMC Fachkonferenz Kfz-Versicherungen 2010 Xu, Xian Januar 2009 Family as Taxpayer of Income Tax in Germany and Its Reference for China Peking First Sino-Germany Tax Law Forum, Beijing University November 2009 Deutsche Investoren mit Einkünften aus China: Besteuerung in beiden Ländern und deren Gestaltungsmöglichkeiten Nürnberg GCWD e.v. Tagung 2008 Drittmittelprojekte Prof. Dr. Christian Hipp 2009 Projekt mit der SCHUFA Holding AG Auswertung von SCHUFA-Daten zur Bonitätsanalyse und Untersuchung der Anwendbarkeit Prof. Dr. Ute Werner Projekt mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) Empirische Untersuchung der Realisierbarkeit von Maßnahmen zur Erhöhung der Selbstschutzfähigkeit der Bevölkerung Dezember 2009 Shanghai Internationale Entwicklung der Versicherungsrechnungslegung und Ihre Auswirkung auf China 2. Forum der Versicherung und Risikomanagement der Fudan Universi tät Projekt mit dem Forschungsnetzwerk Alterssicherung der Deutschen Rentenversicherung BUND Eine empirische Untersuchung der psychologischen Einflussfaktoren auf die Altersvorsorgebereitschaft unter den Erwerbstätigen im Alter von Jahren Projekt mit dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.v. (GDV) und dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung e.v. (PIK) in Kooperation mit dem ZEW Anpassungs- und Vermeidungsstrategien: Eine Marktsegmentstudie für den deutschen Versicherungssektor Projekt mit dem Forschungsnetzwerk Alterssicherung der Deutschen Rentenversicherung BUND und der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg: Evaluation der Beratungsgespräche in den Servicezentren für Altersvorsorge im Rahmen des PROSA-Projekts: Konzept, Erstellung des Erhebungsinstrumentariums und Auswertung 23 24

13 Außeruniversitäre Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen Ehrenamtliche Tätigkeiten (2010/2011) Prof. Dr. Christian Hipp Seit dem Jahr 1996 werden jährlich DAV-Grundwissen- bzw. DAV-Spezialwissen-Seminare gemeinsam mit Prof. Morlock bzw. Prof. Dr. Mack gehalten. Vorlesungen im Masterprogramm Financial Engineering der Hector School, Universität Karlsruhe. Prof. Dr. Christian Hipp Mitglied der Jury für den SCOR-Preis, SCOR, Hannover und Universität Ulm Schriftleitung der Blätter der DGVFM ab November 2002 Mitglied des Vorstandes der DGVFM; Vorsitzender des Vorstandes Mitglied des Vorstandes der DAV Mitglied der Jury zur Vergabe des Fakultätspreises der Fakultät 12 der Universität Karlsruhe (TH) / des KIT Prof. Dr. Ute Werner Mitglied des Center for Disaster Management and Risk Reduction Technology (CEDIM), virtuelles Institut des Geoforschungszentrum Potsdam und der Universität Karlsruhe (TH)/KIT (seit 2002) Gutachterin beim DAAD für MBA- und andere wirtschaftswissenschaftlich ausgerichtete Stipendien (seit 2002) Mitglied im Lenkungskreis des Fachdialog Sicherheitsforschung beim BMBF (seit 2008) Auslandsbeauftragte der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften (seit 2009) 25 26

14 Veranstaltung wissenschaftlicher Tagungen Prof. Dr. Christian Hipp April 2010 Jahrestagung der DAV / DGVFM Berlin Prof. Dr. Ute Werner Juli 2009 Expertenworkshop Klimawandel und Innovative Versicherungsprodukte Karlsruhe in Verbindung mit einem GDV-Projekt ERASMUS/SOKRATES - Programm Am wurde das ERASMUS-Programm vom Rat der Europäischen Gemeinschaft beschlossen. Benannt wurde es nach dem bedeutenden Humanisten Erasmus von Rotterdam. Ziele des Programms waren und sind es, die Mobilität der Studierenden und Lehrenden zu erhöhen, der fortschreitenden Einigung Europas Rechnung zu tragen und durch persönliche Kontakte die Programmteilnehmer, die Universitäten und letztlich die einzelnen Länder einander näher zu bringen. Als konkrete Leistungen für Studierende werden Auslandsaufenthalte von drei Monaten bis zu einem Studienjahr im Rahmen vereinbarter Kooperationen ermöglicht. Zuständig für die Auswahl der Teilnehmer ist die Heimathochschule. Studiengebühren im Ausland werden nicht erhoben. Im Ausland erbrachte Studienleistungen werden grundsätzlich in vereinbartem Umfang anerkannt bzw. angerechnet. Zum Ausgleich der Mehrkosten des Auslandsstudiums werden ein Stipendium und ein begrenzter Zuschuss für einen Sprachkurs im Gastland gewährt. Die Gasthochschule hilft bei der Wohnungssuche und sorgt für die soziale und fachliche Betreuung der Teilnehmer. Am ERASMUS/SOKRATES-Programm teilnehmende Studierende 2008/2009: Name: Ziel-Universität: Herkunfts-Universität: Moritz Luck Université de Lausanne Universität Karlsruhe (TH) Christopher Henke Kobenhavns Universitet Universität Karlsruhe (TH) Kristina Kreppenhofer Kobenhavns Universitet Universität Karlsruhe (TH) Hans-Martin Vetter (ETH) Zürch Universität Karlsruhe (TH) Yannick Zapf Universitat de Barcelona Universität Karlsruhe (TH) Am ERASMUS/SOKRATES-Programm teilnehmende Universitäten: 27 Universiteit van Amsterdam Universitat de Barcelona Kobenhavns Universitet Universita degli Studi di Trieste ETH Zürich Université de Lausanne Universidad del Pais Vanco, Bilbao Außerhalb des ERASMUS/SOKRATES-Programms besteht ein Abkommen mit den Universitäten in Edinburgh und Straßburg. Die Möglichkeit des Studiums an der Heriott-Watt-University in Edinburgh nutzte 2008/2009 Sebastian Gatzer. 28

15 Diplomarbeiten am Nr: Name Thema Abgabe Nr: Name Thema Abgabe Metz, Larissa Konfidenzschätzung für Prämien und Deckungskapitalien von Lebensversicherungspolicen 01/11 Angermann, Melinda 1-Jahres-Risiko-Reservierung 07/10 Molavi, Omid Risikomanagement im industriellen Beschaffungsprozess Asci, Tülay Bächlin, Matthias Baumann, Steffen Carabas, Dina Filatov, Tatjana Galgoci, Tobias Empirische Untersuchung: Kulturbezogenes Marketing in der Versicherungswirtschaft in Deutschland Vulnerabilität und Versicherbarkeit von Wohngebäuden im Kontext des Klimawandels Krankenversicherung Assessment of the Seismic Vulnerability of Electricity Lifeline Systems 03/10 10/10 Paper Schmidli: Kapitalhilfen 08/10 Risikoberichterstattung im Hinblick auf die aktuelle Finanzkrise eine Längsschnittanalyse über mehrere Branchen 03/10 Müller, Dominik Raithel, Clarissa Ruisch, Alexander Seydel, Charlotte Tremmel, Anne-Katrin Veit, Christian Stochastische Reservierungsmodelle 07/10 Aktuelle Ansätze in der Forschung zur Sicherheitskultur sowie neue Messmethoden dazu Optimale Dividendenzahlungen im Cramér-Lundberg- Modell bei Steuerung des Investments Investitionen in Mitigations- und Adaptionsmaßnahmen gegen den Klimawandel 09/10 1-Jahres-Risiko-Reservierung 04/10 Optimale Dividendenpolitiken und Ruin wahrscheinlichkeit 04/10 Harms, Efi Henke, Christopher Die versicherungsmathematische Kalkulation des Erneuerungsservice für Berufsbekleidung der Firma Bardusch 01/11 Optimierung von XL-Rückversicherungen 03/10 Ye, Yiwen Ziller, Daniel Marketing von Bausparkassen in China 09/10 Reservierung mit der Munich Chain Ladder Methode Herma, Roxana Längerlebigkeit und Derivate: Buch Bauer 07/10 Keller, Stefan Statistik für Kopulas 03/10 Klawitter, Anja Versicherbarkeit von Dürreschäden im Ackerbau 01/11 König, Stefan Sicherheit und Versicherbarkeit von Biogasanlagen 03/

16 Masterarbeiten am Nr: Name Thema Abgabe Focke, Tobias Kailer, Alisia Li, Zhen Minkar Nezahat Reichensperger, Kai Solvency II: Abbildung operationaler Risiken 01/11 Konzeption und Implementierung eines Kundenwert- Managements in der Spielbranche Maßnahmen zur Minderung des Kundenverlustrisikos durch den Einsatz von Data Mining Methoden Vertriebscontrolling 02/11 Produktinnovation in der Versicherungswirtschaft am Beispiel Pay-as-you-drive Bachelorarbeiten am Nr: Name Thema Abgabe Bürkel, Marc Hartmann, Philipp Hoffmann, Holger Lehmann, Achim Schmidt, Max Willeke, Larissa Wurzbacher, Johannes Einsatzmöglichkeiten von Sensortechnologie im Bereich der Ersten Hilfe Ausgewählte Aspekte des Risikomanagements von Offshore-Windanlagen Die Gestaltung der Auszahlungsphase für das Wohn- Riester-Angebot der LBS-Baden-Württemberg 10/10 02/11 Equality of opportunity in public health insurance 12/10 Risikomanagement von Auswirkungen des Klimawandels auf die Wasserwirtschaft (Arbeitstitel) Überlegungen zu einer verpflichtenden Hochwasserversicherung in Deutschland Kulturbezogenes Marketing von Versicherungsunternehmen 02/11 02/11 Promotionsprojekte am Nr: Name Thema Abgabe Berdel, Jasmin Borst, Dietmar Edalati, Alireza Göbel, Ines Goersch, Henning Kohl, Ingmar Kwasniok, Sascha Latif, Katharina Matter, Flavio Menny, Claas Murshed Syed, Monjur Pudlas, Sascha Im Bereich Quantitatives Risikomanagement, wird noch genauer spezifiziert. Mikroökonomische Abschätzung indirekter Schäden aus Katastrophen Optimal dynamic in investment in reinsurance Optimale Dividendenzahlung unter einer Nebenbedingung Ansatzpunkte zur Selbstschutzförderung bei der Bevölkerung im Katastrophen, Not- und Unglücksfall Implications of cultural time concepts on the perception of nuclear risk Organisatorische Steuerung integrierter Absatzeinheiten von Versicherungsunternehmen Impacts of Climate Change on Water Availability and Quality: a Perspective on Water Risks and Potential Insurance Solutions for the Power Sector Parametric and Index-Based Natural Catastrophe Insurance Products - Theoretical and Empirical Analyses on the Application in Primary Insurance Mikrofinanzinstrumente zur Abmilderung der finanziellen Folgen von Naturkatastrophen Insurability of renewable based heating plants: consideration of locational aspects in risk assessment Customized Procurement Packages. A new Risk Management Concept in Global Procurement Raw Materials 01/

17 Nr: Name Thema Abgabe Rußwurm, Jürgen Salek, Magdalena Schrempp, Michael Strehl, Alexander Xu, Xian Ganzheitliche Vertriebsvergütungssysteme in der Versicherungswirtschaft Entwurf eines Vergütungsmodells für die Agentur der Zukunft Psychologische Ansätze zur Erklärung der Altersvorsorgebereitschaft Bonitätsdaten in der Versicherungswirtschaft Prize Indemnity Versicherung: Risk Management and Marketing Internationalisierung der Versicherungsrechnungslegung in China 07/10 05/10 Robert-Schwebler-Preis Im Jahre 1993 wurde von den Gesellschaften der Karlsruher Versicherungsgruppe die Robert-Schwebler-Stiftung gegründet. Aus den Erträgen dieses Stiftungskapitals werden alljährlich Geldpreise für herausragende versicherungswirtschaftliche Arbeiten, die am Lehrstuhl für Versicherungswissenschaft an der Universität in Karlsruhe (TH) entstanden sind, dotiert. Im Jahre 2010 Diplomarbeit von Matthias Bächlin Vulnerabilität und Versicherbarkeit von Wohngebäuden im Kontext des Klimawandels Diplomarbeit von Stefan König Sicherheit und Versicherbarkeit von Biogasanlagen Zahn, Ferdinand Determinanten von Entscheidungen zur Versicherung von Schäden aus Naturkatastrophen Im Jahre 2011 Diplomarbeit von Dominik Müller Stochastische Reservierungsmodelle Bachelorarbeit von Philipp Hartmann Die Versicherbarkeit von Offshore Windparks Eine Untersuchung am Beispiel der deutschen Offshore-Windenergie 33 34

18 Exkursionen Februar 2010 März 2010 Juli 2010 Januar 2011 März 2011 April 2011 Exkursion des Lehrstuhls zur Württembergischen Versicherung nach Stuttgart zur Ergebnispräsentation eines Semesterprojektes Tagung des Deutschen Vereins für Versicherungswissenschaft, Düsseldorf Exkursion des Lehrstuhls zur Württembergischen Versicherung nach Stuttgart zur Ergebnispräsentation eines Semesterprojektes Technische Universität Kaiserslautern Ergebnispräsentation eines Semesterprojektes Tagung des Deutschen Vereins für Versicherungswissenschaft, Berlin Exkursion des Lehrstuhls zur Württembergischen Versicherung nach Stuttgart zur Ergebnispräsentation eines Semesterprojektes Ausstattung des Lehrstuhls Rechner: 16 Rechnerarbeitsplätze 1 Zentraler Data Server 5 Notebooks 2 Laserdrucker 3 Tintenstrahldrucker 1 Scanner 1 Beamer 1 Kombigerät Kopierer/ Faxgerät Die einzelnen Komponenten sind mit Windows XP, Windows VISTA bzw. Windows 7 vernetzt und an das Rechenzentrum Karlsruhe angeschlossen. Lehrstuhlbibliothek: Buchbestand: 8002 Bände Zeitschriftenbestand: 28 Zeitschriften eigenes EDV - Bibliotheksverwaltungssystem Biblios 35

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