1. Wandsbeker Infobörse für Alleinerziehende am 26. August 2013 Veranstaltungsergebnisse

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1 1. Wandsbeker Infobörse für Alleinerziehende am 26. August 2013 Veranstaltungsergebnisse Auf einen Blick Von 1150 eigeladenen Eltern aus dem Bezirk Wandsbek haben 350 die Veranstaltung besucht, das sind rund 30%. 19 Aussteller haben Angebote aus den Bereichen Kinderbetreuung, Eltern- /Familienberatung, Weiterbildung und Arbeitsvermittlung vorgestellt Fast 45 % der stichprobenhaft befragten Besucherinnen haben mit einem oder mehreren Ausstellern Folgetermine vereinbart Über 90 % der stichprobenhaft befragten Besucherinnen würden die Veranstaltung weiter empfehlen 95 % der Aussteller würden erneut teilnehmen Lediglich 12 der Besucherinnen waren so arbeitsmarktnah, dass sie für eine Vermittlung durch den Arbeitgeber-Service von Agentur für Arbeit und Jobcenter in Betracht gekommen sind. Seite 1 von 8

2 Ergebnisdarstellung Jobcenter team.arbeit.hamburg und Bezirksamt Wandsbek (Fachamt Sozialraummanagement, Projekt Lernen vor Ort ) haben zusammen mit verschiedenen Ausstellern am die 1.Wandsbeker Infobörse für Alleinerziehende veranstaltet. Veranstaltungsort war das Kultur- und Stadtteilzentrum Jenfeld Haus ( An der Veranstaltung haben 19 Aussteller (s. unten Ausstellerliste) Ihre Angebote aus den Bereichen Kinderbetreuung, Eltern-/Familienberatung, Weiterbildung und Arbeitsvermittlung den Besucherinnen vorgestellt. Das Jobcenter team.arbeit.hamburg hat 1150 alleinerziehende Eltern aus dem Bezirk Wandsbek eingeladen, die Grundsicherungsleistungen nach dem SGB II (Arbeitslosengeld II) beziehen. Im Rahmen eines Informationsmarktplatzes haben diese sich über das vorgestellte Dienstleistungsangebot der Aussteller informiert. Darüber hinaus wurden für die Besucherinnen Fachvorträge zu den Themen Existenzgründung für Alleinerziehende, Kinderbetreuungsangebote durch das Jugendamt, Optimale Bewerbungsstrategie durch Farb- und Stilberatung angeboten. Dankenswerterweise hat der Bildungsträger einfal ggmbh auf ehrenamtlicher Basis Kinderbetreuungspersonal zur Verfügung stellt. Den Besucherinnen konnte so über den Veranstaltungstag hinweg die Betreuung ihrer Kinder angeboten werden im Interesse eines ungestörten Veranstaltungsbesuches. Von den eingeladenen Eltern haben 350 die Veranstaltung besucht, rund 30 % aller eingeladenen Eltern sind also der Einladung gefolgt. Rund 250 der Besucherinnen kamen aus den Stadtteilen Jenfeld, Tonndorf, Rahlstedt, Bramfeld, Steilshoop, Farmsen-Berne, Sasel, Marienthal das sind rund 70 % aller Besucherinnen. Nach Jobcenter-Standorten gegliedert sieht das Bild folgendermaßen aus: 250 Besucherinnen nach Jobcenter-Standorten % 31 % 27 % 34 % 28 % 31 % 25 % 22 % 25 % 23 % X612 X613 X619 X642 X643 X647 X648 X662 X664 X669 Jobcenter-Teams: X61 = Teams aus Standort Wandsbek X64 = Teams aus Standort Alstertal/Rahlstedt X66 = Teams aus Standort Bramfeld Eingeladen Teilgenommen Seite 2 von 8

3 Von den insgesamt 350 Besucherinnen wurde eine zufällige Stichprobe von 40 Eltern auf freiwilliger Basis befragt nach Ihrer beruflichen und sozialen Situation und wie sie die Veranstaltung bewerten. Diese Stichprobe zeigt folgende soziale und berufliche Hintergründe: 63 % haben Migrationshintergrund Fast 90 % haben entweder 1 Kind oder 2 Kinder, nur ca. 10 % haben 3 Kinder und mehr Die Angaben zum Bildungshintergrund sind den folgenden beiden Diagrammen zu entnehmen Bildungshintergrund - Schulabschlüsse Abitur 17% kein Schulabschluss 25% Realschule 33% Hauptschule 25% Studium Wirtschaft Studium Geistes- 3% /Sozialwissenschft 11% Ausbildung Sonstige 11% Bildungshintergrund - Ausbildungsabschlüsse Studium Sonstiges 3% keine Ausbildung 30% Ausbildung Gesundheitswesen 21% Ausbildung Handwerk/Technik 13% Ausbildung Kaufmännisch 8% Seite 3 von 8

4 Als besonders hilfreich haben die Teilnehmerinnen Dienstleistungen in den Bereichen Ausbildung und berufliche Bildung, Berufsrückkehrberatung, Familien- und Erziehungsberatung, Stellenangebote, Bewerbungsmappencheck und Migrantinnenberatung genannt. Den Umfang der stellenangebotsbezogenen Dienstleistungen hätten sich viele Teilnehmerinnen sogar noch ausgeprägter gewünscht. Darüber hinaus wünschten sich viele Teilnehmerinnen für ihren Berufseinstieg insbesondere mehr Unterstützungsangebote aus den Bereichen angemessene Kinderbetreuung und Umschulung. Von allen befragten Veranstaltungsbesucherinnen haben fast 45 % mit den Ausstellern Folgetermine vereinbart. Über 90 % der Befragten würden die Veranstaltung weiter empfehlen. Zum Ende der Befragung wurden die Besucherinnen um freie Nennung gebeten, was sie für einen Berufseistieg benötigen. Hier zeigten sich folgende Antworten: Was brauchen Sie für einen Berufseinstieg? 40% 33% 30% 29% 20% 17% 10% 8% 4% 2% 2% 2% 2% 0% Auch die Aussteller der Veranstaltung wurden im Rahmen eines Fragebogens um individuelle Rückmeldung gebeten. Hieraus resultiert folgendes Meinungsbild: Lediglich 12 der Besucherinnen waren so arbeitsmarktnah, dass sie für eine Vermittlung durch den Arbeitgeber-Service von Agentur für Arbeit und Jobcenter in Betracht gekommen sind. Mehr als 50 % der Aussteller haben am Veranstaltungstag jeweils 5 30 Beratungsgespräche geführt, mehr als 30 % der Aussteller haben noch mehr Beratungsgespräche geführt. Themenschwerpunkte dieser Gespräche lagen insbesondere in den Bereichen Berufsperspektive, Qualifizierung, Kinderbetreuung und Erziehungsberatung 95 % der Aussteller würden erneut teilnehmen Ein wichtiges Verbesserungsanliegen der Aussteller bestand darin, dass die räumlichen Bedingungen optimiert werden sollten im Hinblick auf die verfügbare Ausstellungsfläche sowie auf die Geräuschkulisse durch parallele Vorträge. Seite 4 von 8

5 Fazit Ein bemerkenswert großer Anteil von Besucherinnen und Aussteller hat sich über die Veranstaltung positiv geäußert. Allen Besucherinnen wurde das umfangreiche Unterstützungsnetzwerk vor Augen geführt, das alleinerziehenden Eltern im Bezirk Wandsbek und überbezirklich zur Verfügung steht. Auch das Jenfeld-Haus konnte den Besucherinnen als positive netzwerkunterstützende Institution bekannt gemacht werden. Wenn fast die Hälfte der Besucherinnen (45 %) Folgetermine mit den Ausstellern vereinbart haben, weist dies auf einen nachhaltigen Aktivierungserfolg hin. Fast alle der Aussteller (95 %) würden bei einer erneuten Veranstaltung im nächsten Jahr wieder teilnehmen wollen. Ganz offensichtlich konnten die Aussteller eine große Anzahl substanzieller Gespräche führen und gehen von nachhaltiger Wirkung aus. Besondere Beachtung sollte finden, dass sich einerseits viele Besucherinnen für ein größeres stellenmarktbezogenes Angebot ausgesprochen haben, andererseits jedoch ausstellerseitig nur wenige Kandidatinnen für engere Vermittlungsperspektiven in Betracht kamen. Hier scheint ein großer Unterschied deutlich zu werden zwischen der gewünschten Berufsperspektive in der Teilnehmergruppe einerseits und den Anforderungen im vorhandenen Stellenmarkt andererseits. Mit anderen Worten: Es wollen offensichtlich viele arbeiten oder eine Ausbildung machen, nur wenige können jedoch Anforderungen des Arbeitsmarktes hinreichend erfüllen. Es liegt zunächst nahe, die Ursache für diese geringe Bewerber-Stellen-Passung in einem geringen Bildungsniveau zu suchen. Dies scheint jedoch bei der Betrachtung des bestehenden Bildungshintergrundes der Teilnehmerstichprobe nicht hinreichend als Erklärung zu genügen, denn der überwiegende Teil der Besucherinnen verfügte über Schul- und Ausbildungsabschluss mehr als 50% hatten sogar mittlere Reife oder Abitur. Alternative Erklärungen sind in den Evaluationsdaten nicht ohne Weiteres auszumachen. Möglicherweise sind hier Themen wie arbeitsmarktadäquate Kinderbetreuung und Arbeitszeitflexibilität, ebenso wie arbeitsmarktadäquate Bildungsressourcen als weitere wichtige Ursachenfaktoren zu betrachten. Dennoch sollte nicht übersehen werden, dass rund ein Viertel der Teilnehmerstichprobe über keinen Schul- und Ausbildungsabschluss verfügte und somit einer bildungsfernen Problematik mit entsprechend grundlegendem Bildungsbedarf zuzuordnen ist. Unter jener Prämisse wären als Handlungsempfehlungen für die Integrationsarbeit mit alleinerziehenden Eltern abzuleiten, dass bei der Bildungsförderung die arbeitsmarktliche Passung integrationsentscheidend ist und dass einzelfallgerechte Strategien für den Aufbau arbeitsmarktadäquater Arbeitszeitflexibilität zu entwickeln sind. Hierbei sollten zumindest die Möglichkeiten bestehender regulärer Kinderbetreuungsangebote ebenso ausgeschöpft werden, wie auch auf Bildung individueller Unterstützungsnetzwerke hingearbeitet werden. Letzteres ist auch eine der Zielsetzungen im Konzept der durchgeführten Infobörse. Zuletzt ist auch festzustellen, dass durch die Veranstaltung die Vernetzung zwischen den bezirklichen und überbezirklichen Betreuungs-, Beratungs- und Bildungsinstitutionen, dem Jobcenter und dem Bezirksamt Wandsbek untereinander maßgeblich verbessert wird. Von einer gut vernetzten Anbieterszene profitieren die betroffenen unterstützungssuchenden Eltern besonders. Darüber hinaus kommt dies nicht nur Eltern, sondern auch Ausstellern und Veranstaltern in Form positiver Öffentlichkeitswirkung zu Gute. Seite 5 von 8

6 Die positiven Ergebnisse und Erfahrungen bestärken die verantwortlichen Organisatoren der Veranstaltung aus Jobcenter team.arbeit.hamburg und Bezirksamt Wandsbek für 2014 eine erneute Veranstaltung zu planen. Hierfür sollen oben bereits genannte Verbesserungsbedarfe soweit wie möglich berücksichtigt werden, insbesondere die Fragen wie ein passenderes Stellenmarktangebot, ein umfangreicheres Bildungsangebot für die bildungsnahe Zielgruppenschicht, eine gezieltere Auswahl von Besucherinnen, sowie bessere räumliche Bedingungen, soweit diese umgesetzt werden können. Das Organisationsteam Chris Funke, Jobcenter team.arbeit.hamburg, Standort Bramfeld Anton Leontjev, Bezirksamt Wandsbek, Fachamt Sozialraummanagement, Projekt Lernen vor Ort Kim Piper, Jobcenter team.arbeit.hamburg, Standort Alstertal/Rahlstedt Gabriele Stein-Pauli, Jobcenter team.arbeit.hamburg, Standort Bramfeld Seite 6 von 8

7 Ausstellerliste Jugendamt Wandsbek Kindertagesbetreuung Mütterberatung des Gesundheitsamtes Wandsbek Arbeitgeberserviceteam von Jobcenter team.arbeit.hamburg (Stellenangebote und Bewerbungs-Check) Elternschule Farmsen-Berne Familiennetzwerk Wandsbek / Aladin e.v. Erziehungshilfe e.v. Alleinerziehenden Treffpunkt ATB Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.v. Volkshochschule Ost Integrationszentren Rahlstedt und Wandsbek Bildungsagentur Wandsbek Jungendbüro Jenfeld KWB Worklife/Comeback artis Teilzeitausbildung Jobclub Soloturn alraune ggmbh iperdi Personaldienstleistungen twiga Gründungsberatung Farb- und Stilberatung Seite 7 von 8

8 Eindrücke vom Veranstaltungstag Seite 8 von 8

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