Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité

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1 Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe ggmbh Abteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Klinik für Anthroposophische Medizin Kladower Damm Berlin Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité Leitende Ärztin: Dr. med. Michaele Quetz, Ärztin für Psychosomatische Medizin, Psychotherapie, Innere Medizin, Anthroposophische Medizin (GAÄD), Suchtmedizin, Psychoonkologie (PSO), Psychotraumatologie (PITT), Anthroposophische Psychotherapie (DtGAP) Weiterbildungscurriculum Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Nach der Weiterbildungsordnung 1 Vorbemerkung Die Abteilung Psychosomatische Medizin und Psychotherapie verwirklicht eine nach wissenschaftlich fundiertem Kenntnisstand optimierte und um die anthroposophische Dimension erweiterte Psychosomatik, Psychotherapie und Suchtmedizin. Die anthroposophische Psychosomatik, Psychotherapie und Suchtmedizin berücksichtigt in Gesundheit und Krankheit die leibliche, seelische und geistige Dimension des Menschen. Gesundheit und Krankheit sind Entwicklungsprozesse und Geschehnisse jedes menschlichen Lebens. Sie zeigen sich in der Biographie eines Menschen als sinnvoll und schicksalsbildend. So ist Krankheit immer auch als eine Chance zur Veränderung, zur Entwicklung zu verstehen. Aus diesem Verständnis ergeben sich die therapeutischen Ansätze mit Behandlungsmöglichkeiten, die über den Leib, über das eigene Tun und seelische Erleben und über sich Vergegenwärtigen, Fühlen, Verstehen, Erkennen und innerem Umgestalten heilsam wirken können. Die Gesamtbehandlung ist grundsätzlich multimodal und damit auch multiprofessionell. Der Ansatz einer anthroposophisch erweiterten Psychotherapie integriert verhaltenstherapeutische, schematherapeutische und tiefenpsychologische Perspektiven (individuelle Klärungsarbeit, Aktualisierung, Bewältigung, Stabilisierung der Veränderung, Transfer in den Alltag, Anregung der Ich-Entwicklung) in einem ganzheitlichen Konzept. Dabei ist die Schematherapie nach J. Young als integrativer Psychotherapieansatz mit Elementen aus den Objektbeziehungs- und Bindungstheorien (psychodynamisches Modell), Gestalt-, Interpersonalen, Verhaltens- und Kognitiven Therapien die Grundlage. Hier gelingt es durch Fokussierung auf die Überwindung früher schmerzlicher Erfahrungen, dem Anregen von Neuorientierung, dem Gewahrwerden aktueller Beeinträchtigungen im Erleben und Verhalten und durch die Ressourcenorientierung auf überdauernde persönliche Besonderheiten und Fähigkeiten maladaptive Schemata zu regulieren und neue Schemata aufzubauen und zu verinnerlichen, die langfristig als förderlich und heilsam erlebt werden. Seite 1

2 2 Behandlungskonzept Es werden 35 psychosomatisch erkrankte Menschen ab 17 Jahren integriert in zwei verschiedenen konzeptuellen Settings auf einer gemeinsamen Station von einem gemeinsamen therapeutischen Team behandelt. 2.1 Konzept des Selbstmanagements für die Behandlung von Erwachsenen Konzept des Selbstmanagements für die Behandlung von Erwachsenen mit psychosomatischen Erkrankungen (Behandlungszeit 4 Wochen). 2.2 Konzept der psychoedukativ-strukturierten Behandlung (Nachreifung) Psychoedukativ-strukturierte Behandlung (Nachreifung: Spezifische therapeutische Haltung, Intervention und Prozessgestaltung) für die Behandlung von Jungen Erwachsenen (18 28 Jahre) (Behandlungszeit 4 Wochen). 2.4 Poststationäre Behandlung Poststationäre Behandlung 14 Tage (7 Therapieeinheiten). 2.5 Ambulante Behandlung Die ambulante Behandlung ist im an die Klinik angeschlossenen Medizinischen Versorgungszentrum (Praxis für ärztliche Psychotherapie, Praxis für Kinder-und Jugendpsychiatrie und Jugendpsychotherapie und 4 Praxen für psychologische Psychotherapie) möglich. 3 Weiterbildungscurriculum Ideal wäre, der Weiterzubildende brächte die Erfahrung von zwei Jahren Weiterbildungszeit in einem somatischen Fach mit. Die Ausbildung erfolgt durch die Leitende Ärztin, Fachärztin für Psychosomatische Medizin, Psychotherapie, Innere Medizin, Suchtmedizin, Anthroposophische Medizin, Psychoonkologie, Psychotraumatologie (PITT), Anthroposophische Psychotherapie (DtGAP), die Oberärztinen, Fachärztin für Innere Medizin, Psychotherapie und Suchtmedizin und Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Spezielle Psychotraumatologie DeGPT und den leitenden Psychologischen Psychotherapeuten Kooperation mit Ausbildungsverbund Die Psychosomatische Abteilung ist Kooperationsklinik folgender Institute: Akademie für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (APM) Berlin: Geschäftsstelle: Dr. med. Horst Kallfass Arzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie - Psychoanalyse Seite 2

3 Arzt für Neurologie und Psychiatrie Leo-Baeck-Str. 3, Berlin Tel.: (030) Fax: (030) Die Akademie für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (APM) e. V. ist ein ärztlicher Weiterbildungsverbund in Berlin. Sie dient der Weiterbildung zur Gebietsbezeichnung Arzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und zur Bereichsbezeichnung Psychoanalyse gemäß den Richtlinien der Ärztekammer Berlin. Auch die Weiterbildung in fachgebundener Psychotherapie nach der neuen Weiterbildungsordnung wird von der Akademie durchgeführt. Hier können unsere Weiterbildungsassistenten kostenlos an den Vorlesungen und Seminaren teilnehmen. Institut für Verhaltenstherapie in Berlin (IVB) Institut für Verhaltenstherapie Brandenburg GmBH Während der gesamten Weiterbildungszeit findet statt Einmal wöchentlich Einzelsupervision Während der gesamten Weiterbildungszeit finden regelhafte Möglichkeiten für einen interkollegialen Austausch statt Frühbesprechung: täglich außer samstags und sonntags über die Ereignisse des Vorabends sowie der Nacht - mit Besprechung aller Problemfälle und eines kurzen Ablaufes des Tages. Psychosomatische psychotherapeutische Fortbildung: vierzehntägig 45 min. Schematherapeutische Fallbesprechung: vierzehntägig 45 min. Organisationsbesprechung: einmal wöchentlich 45 min. Lehr- Visite einmal wöchentlich 4 Stunden Lehr- Gruppenpsychotherapie: einmal wöchentlich 75 min. Neben den ärztlichen Fortbildungen werden darüber hinaus folgende interprofessionelle Besprechungen (interdisziplinäre Zusammenarbeit) durchgeführt Stationsbesprechungen: fünfmal wöchentlich mit Pflegenden Gesamtteamsupervision: einmal monatlich 120 min. Interdisziplinäre Therapiebesprechungen: einmal wöchentlich zwischen Ärzten, Pflegenden, Psychotherapeuten und Spezialtherapeuten Seite 3

4 Außerhalb unserer Klinik erfolgen zusätzlich Vorlesungen, Seminare Einzelselbsterfahrung Gruppenselbsterfahrung 3.2 Weiterbildungscurriculum erstes Weiterbildungsjahr Monate im Selbstmanagement Konzept Befähigung zur Stationsführung Befähigung zur Befähigung zum eigenständigen Umgang mit Patienten Somatische Anamnese und Befunderhebung Psychosomatische Anamnese und Befunderhebung Biographische Anamnese Psychiatrische Anamnese und Befunderhebung Befähigung zur medizinischen und psychosozialen Versorgung von Patienten Grundlagen der ärztlichen Gesprächsführung einschließlich der Beratung von Angehörigen Grundlagen zur Aufklärung und Befunddokumentation Verantwortliches Führen einer elektronischen Krankenakte Befähigung zur Abfassung des Patientenberichtes Kennenlernen und Befähigung zum Umgang mit labortechnisch gestützten Nachweisverfahren mit visueller oder apparativer Auswertung Vertiefung vorhandener Kenntnisse in interdisziplinärer Indikationsstellung zur weiterführenden Diagnostik einschließlich der Differentialindikation und Interpretation radiologischer Befunde im Zusammenhang mit gebietsbezogenen Fragestellungen Befähigung zur Entwicklung von psychosomatisch psychotherapeutischen Therapiekonzepten Befähigung zur Entwicklung psychosomatisch psychotherapeutischen Entscheidungen Befähigung zur Durchführung von indikativen Psychoedukationsgruppen: Angst, Panik, Gedanken, Gefühle, Schematherapie, Depression, Stabilisierungsgruppen, Imaginative Entspannungsgruppen, allgemeinen psychoedukativen Gruppen Befähigung zur Durchführung von interaktionellen Gruppentherapien Praktische Anwendung von wissenschaftlich anerkannten Psychotherapieverfahren bei Erwachsenen Erstellen von 100 dokumentierten und supervidierten Untersuchungen (psychosomatische Anamnese einschließlich standardisierter Erfassung von Befunden, Erstinterview, tiefenpsychologisch-biographische Anamnese, Verhaltensanalyse, struktu- Seite 4

5 rierte Interviews und Testdiagnostik) 500 Stunden stationäre psychotherapeutische Behandlungen mit Supervision nach jeder vierten Std. (wahlweise in einer der beiden Grundorientierungen) Arzneimitteltherapie unter besonderer Berücksichtigung der Risiken des Arzneimittelmissbrauchs Grundlagen der Erkennung und Behandlung von psychosomatischen Erkrankungen und Störungen besonderer Schwerpunkt stellen die depressiven Störungen, die somatoformen Störungen, die posttraumatischen Belastungsstörungen, die seelischen Belastungen bei körperlichen Erkrankungen dar Vertiefung der vorhandenen Kenntnisse der allgemeine und speziellen Neurosen-, Persönlichkeitslehre und der Psychosomatik Grundlagen der psychosozialen, umweltbedingten und interkulturellen Einflüsse auf die Gesundheit Grundlagen in der Verhaltenstherapie Grundlagen in psychodynamischer / tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie Grundlagen der Schematherapie Grundlagen der Anthroposophischen Psychotherapie Grundlagen der Anthroposophischen Psychosomatik Befähigung zur Zusammenarbeit mit anderen Kollegen und nichtärztlichen Mitarbeitern der eigenen sowie anderer Abteilungen und auch anderer Krankenhäuser und ambulanten Behandlern Kommunikation mit den Krankenkassen und dem Medizinischen Dienst Ethische, wissenschaftliche und rechtliche Grundlagen des ärztlichen Handelns Maßnahmen der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements 3.3 Weiterbildungscurriculum zweites Weiterbildungsjahr Monate im Nachreifungskonzept (Patientenalter 18-28) Erkennung und Behandlung von Verhaltenauffälligkeiten im Adoleszentenalter und Jungen Erwachsenenalter Vertiefung der vorhandenen Kenntnisse hinsichtlich Prävention, Erkennung, psychotherapeutischer Behandlung und Rehabilitation psychosomatischer und Suchterkrankungen Erkrankungen und Störungen einschließlich Familienberatung, Sucht- und Suizidprophylaxe Vertiefung der Kenntnisse hinsichtlich Indikationsstellungen zu sozialtherapeutischen Maßnahmen Erkennung und psychotherapeutische Behandlung von psychogenen Schmerzsyndromen Vertiefung der vorhandenen Kenntnisse bezüglich der gesundheitsökonomischne Seite 5

6 Auswirkungen ärztlichen Handelns Kennenlernen von Strukturen des Gesundheitswesens Praktische Anwendung von wissenschaftlich anerkannten Psychotherapieverfahren im Adoleszentenalter und Jungen Erwachsenenalter Befähigung zur Durchführung von indikativen Psychoedukationsgruppen: Angst, Panik, Gedanken, Gefühle, Schematherapie, Depression, Stabilisierungsgruppen, Imaginative Entspannungsgruppen, allgemein psychoedukativen Gruppen im Nachreifungskonzept Befähigung zur Durchführung von interaktionellen Gruppentherapien im Nachreifungskonzept Psychodiagnostische Testverfahren und Verhaltensdiagnostik Ärztliche Begutachtung Befähigung mit medizinischen Notfallsituationen zunehmend selbstständig umgehen zu können Durchführung von 10 Kriseninterventionen unter Supervision Durchführung von 10 Fällen supportiver und psychoedukativer Therapien bei somatisch Kranken im Liaisondienst Durchführung von 20 Fällen im psychosomatisch-psychotherapeutische Konsiliarund Liaisonbereich (Innere Medizin, Chirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe, Anästhesie, d. h. Schmerz- und Palliativstation) Betreuung von Schwerstkranken und Sterbenden (Onkologie und Palliativstation) Vertiefung der vorhandenen Kenntnisse in der Verhaltenstherapie Vertiefung der vorhandenen Kenntnisse in psychodynamischer / tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie Vertiefung der vorhandenen Kenntnisse in der Schematherapie Vertiefung der vorhandenen Kenntnisse in der Anthroposophischen Psychotherapie Vertiefung der vorhandenen Kenntnisse in der Anthroposophischen Psychosomatik 500 Stunden stationäre Behandlungen mit Supervision nach jeder vierten Std. (wahlweise in einer der beiden Grundorientierungen) Seite 6

7 Wochenplan Assistenzärzte Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag 8:30 Übergabe 8:30 Übergabe und Maßnahmen der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements Organisationsbesprechung 8:45-12:00 Supervidierte Visite Erwachsene 10:00-12:00 Supervidierte Visite Junge Erwachsene 12:00-13:00 Interdisziplinäre Patientenbesprechung Erwachsene 8:30 Übergabe 8:30 Übergabe 8:30 Übergabe 11:00-12:15 Supervidierte Interaktionelle Gruppentherapie Erwachsene / Junge Erwachsene 9:15 10:00 8:45-12:00 Fortbildung Anthroposophische Psychosomatik / wachsene Supervidierte Visite Er- Schematherapeutische Fallbesprechung 11:00-12:15 Supervidierte Interaktionelle Gruppentherapie Erwachsene 14:00-15:00 Interdisziplinäre Patientenbesprechung Junge Erwachsene Seite 7

8 4 Weiterbildungsbefugnis 4.1 Fachgebundene Psychotherapie Wir bieten die Weiterbildung und die Weiterbildungsinhalte für die fachgebundene Psychotherapie an (siehe Weiterbildungsordnung der Berliner Ärztekammer) 4.2 Suchtmedizin Die Weiterbildungszeit für die Zusatzbezeichnung suchtmedizinische Grundversorgung kann bei uns abgeleistet werden. Die 50-stündige Kurs-Weiterbildung gemäß Paragraph 4 Absatz 8 in suchtmedizinischer Grundversorgung kann parallel besucht werden. (siehe Weiterbildungsordnung der Berliner Ärztekammer) stündiges Curriculum für die Psychosomatische Grundversorgung für Assistenzärzte Das 80-stündige Curriculum für die Psychosomatische Grundversorgung für Assistenzärzte in den nicht psychosomatischen und psychiatrischen Fächern mit Anerkennung durch die Berliner Ärzekammer und die Berliner Kassenärztliche Vereinigung wird in Kooperation mit der DGPM Berlin / Brandenburg zweimal jährlich durchgeführt. 4.4 Zusatzbezeichnung Anthroposophische Medizin (GAÄD) Es kann die Anerkennung zum Anthroposophischen erworben werden. Siehe: Anerkennungsordnung zum Anthroposophischen Arzt der GAÄD 5 Personal 5.1 Stationär psychosomatischer Bereich Leitende Ärztin: Dr. med. Michaele Quetz, Ärztin für Psychosomatische Medizin, Psychotherapie, Innere Medizin, Suchtmedizin, Psychoonkologie (PSO), Psychotraumatologie (PITT), Anthroposophische Medizin (GAÄD - Gesellschaft Anthroposophischer Ärzte Deutschland e.v.), Anthroposophische Psychotherapie (DtGAP) Oberärztinnen und -ärzte: Silke Biesenthal-Matthes, Ärztin für Innere Medizin, Psychotherapie, Suchtmedizin Dr. med. Heike Thomas, Ärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Spezielle Psychotraumatologie DeGPT Leitender Psychologischer Psychotherapeut: Dipl.-Psych. Stefan Dörner, Psychologische Psychotherapie, Verhaltenstherapie, In Weiterbildung Schematherapie und Supervision Seite 8

9 Psychologische Psychotherapeutin: Kristina Paarmann, Psychologische Psychotherapie, Verhaltenstherapie, In Weiterbildung Schematherapie und Achtsamkeit Franka Baudisch, Psychologische Psychotherapie, Verhaltenstherapie AssistenzärztInnen 5 AssistenzärztInnen in Weiterbildung Psychologische PsychotherapeutInnen in Ausbildung 4 Psychologische PsychotherapeutInnen in Ausbildung Sozialarbeiterinnen 1 Sozialarbeiterin Krankenschwestern/-pfleger 14 Krankenschwestern/-pfleger Aussendienst 1 Aussendienst für das Aufnahme- und Entlassmanagement Sekretariat 2 Sekretärinnen 5.2 Stellenplan - Liaisonbereich Psychologische PsychotherapeutInnen 6 Psychologische PsychotherapeutInnen Psychologische PsychotherapeuInnen in Ausbildung 5 Psychologische PsychotherapeutInnen in Ausbildung Seite 9

10 5.3 Medizinisches Versorgungszentrum Ärztliche Psychotherapie 1 Praxis für Ärztliche Psychotherapie Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie 1 Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie Psychologische Psychotherapie 4 Praxis für Psychologische Psychotherapie 6 Versorgungsschwerpunkte Anthroposophische Medizin Diagnostik und Therapie von Essstörungen, Depressionen, Posttraumatischen Belastungsstörungen, Somatoformen Störungen Behandlung von seelischen Belastungen bei körperlichen Krankheiten, insbesondere bei onkologischen Erkrankungen Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen 7 Vorhandene Literatur Vorhandene Zeitschriften Ärztliche Psychotherapie und Psychosomatische Medizin Der Merkurstab Forum Mitgliederzeitschrift der Deutschen Krebsgesellschaft e.v. Journal of Psychosomatic Medicine Psychiatrie und Psychotherapie up2date Psychotherapie im Dialog Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie PPmP Sucht -Zeitschrift für Wissenschaft und Praxis Suchttherapie- Prävention, Behandlung, wissenschaftliche Grundlagen Zeitschrift für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Berlin, den 6.9. Dr. med. M. Quetz Seite 10

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