Einführung: Das Rahmenmodell zum Talent Management System

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2 1 Einführung: Das Rahmenmodell zum Talent Management System 1. Was heißt Talent und was bezeichnet Talent Management? Im konventionellen Talent Management werden die wenigen besten Mitarbeiter 1 als Talente bezeichnet und die Aktivitäten darauf ausgerichtet, diese wenigen Mitarbeiter zu identifizieren, zu fördern und zu binden. Dieser Ansatz greift zu kurz, da Unternehmen angesichts des demografisch bedingten Rückgangs des Arbeitskräfteangebots bei gleichzeitig steigenden Anforderungen es sich nicht erlauben können, nur in eine Minderheit ihrer Mitarbeiter zu investieren. Im hier vorgestellten Talent Management System (TMS) 2 wird dagegen Talent als Begabung gesehen, die jeder eingestellte Mitarbeiter hat und die in unterschiedlichem Ausmaß ein unternehmerisches Potenzial darstellt. Das Talent Management System ist darauf ausgerichtet, dieses Potenzial strategiekonform für gegenwärtige und zukünftige Herausforderungen optimal zu nutzen. Um dies zu gewährleisten steht das TMS auf drei Säulen: Strategie, Kultur und Human Resources (HR)-Praktiken. Die Strategie im TMS ermöglicht eine konsequente Ausrichtung der Personalaktivitäten auf die geschäftlichen Herausforderungen und eine Verzahnung der HR-Prozesse. Eine Lern- und Führungskultur bildet das Fundament für die Durchführung der Prozesse und Nutzung der Instrumente. Die HR-Praktiken unterstützen u. a. eine Positionierung der Mitarbeiter entsprechend ihren Talenten, eine stärkere interne Rekrutierung sowie die Entwicklung von Kompetenzen, die relevant sind, um auf Veränderungen zu reagieren. Jedes Talent Management System basiert auf Kompetenzmanagement. Die drei Säulen werden zu einem kohä- 1 Im folgenden Text werden an Stelle der Doppelbezeichnung für die männliche/weibliche Form aus Gründen der Vereinfachung meist die männlichen Formen verwendet. Unabhängig davon sind Personen beiderlei Geschlechts gemeint. 2 Im Text häufig verwendete Abkürzungen sind: BU Business Unit FK Führungskraft HR Human Resources (Personalabteilung) KMU Kleine und mittlere Unternehmen MA Mitarbeiter N Mitarbeiter N+1 Vorgesetzter des Mitarbeiters N+2 Vorgesetzter des Vorgesetzten TM Talent Management TMS Talent Management System

3 2 Einführung: Das Rahmenmodell zum Talent Management System renten Ganzen integriert, wie das TMS-Rahmenmodell dieses Buches veranschaulicht (siehe Abbildung 1). Input Talent Management System Output Strategie Kultur HR-Praktiken Zielbildung mit Situationsanalyse Planung der Aktivitäten sowie Rollen & Verantwortlichkeiten Festlegung der Kennzahlen zur Evaluation Bereitstellung der Instrumente wie z.b. Kompetenzmodell Führungskräfte führen mitarbeiter- und ergebnisorientiert Senior-Management zeigt Eingebundenheit und Engagement Mitarbeiter demonstrieren Offenheit für Veränderungen und Lernfähigkeit HR-Manager agieren proaktiv als Business-Partner Beurteilung Nachfolgeplanung Bindung Unternehmensstrategie Talent- Identifikation Entwicklung Rekrutierung Unterstützung des Geschäftserfolgs Kontext (z.b. gesellschaftliche Faktoren, Marktlage, rechtliche Regelungen, regionale Faktoren) Abb. 1: Das Rahmenmodell zum Talent Management System Bevor das TMS-Rahmenmodell und seine Elemente detailliert erläutert werden, wird zunächst dargestellt, welche Ziele das vorliegende Buch verfolgt. Danach wird das TMS-Rahmenmodell abgeleitet sowie Zahlen und Fakten zum Talent Management System skizziert. 1.1 Ziele des Buches In dem vorliegenden Buch werden anhand des TMS-Rahmenmodells Prozesse und Techniken für ein funktionierendes Talent Management System erläutert. Da ein Talent Management System auf die Unternehmensfaktoren wie Unternehmensgröße, -branche, -markt und -strategie zugeschnitten sein muss, kann hier kein»königsweg«beschrieben werden. Vielmehr werden typische Vorgehensweisen so aufgeführt, dass sie zwar aufeinander aufbauen, der Leser aber dennoch die für seine Situation passenden Tipps und Techniken aussuchen kann. Die Darstellung ist praxisnah; für die praktische Durchführung der momentan am stärksten diskutierten Techniken werden konkrete Checklisten und Vorlagen angeboten. Das hier dargestellte TMS-Rahmenmodell basiert nicht nur auf der langjährigen Erfahrung der Autorin als Management Beraterin, sondern auch auf den Ergebnissen einer Studie mit 17 namhaften Unternehmen in Deutschland. Zudem werden passende

4 1. Was heißt Talent und was bezeichnet Talent Management? 3 Modelle der Management-Psychologie und Auswertungen der aktuellen Literatur zum Talent Management aus dem europäischen und amerikanischen Raum hinzugezogen. An der von der Autorin durchgeführten Studie haben sich Interviewpartnerinnen und -partner in leitenden Funktionen beteiligt, die für Talent Management zuständig sind. Folgende Unternehmen (in alphabetischer Reihenfolge) sind repräsentiert: adidas AG, Audi AG, Aviva plc., Axel Springer AG, Beiersdorf AG, BMW Group, Cargill Europe BVBA, Daimler AG, DOUGLAS HOLDING AG, LANXESS Deutschland GmbH, McKinsey & Company, Inc., Merck KGaA, Microsoft Deutschland GmbH, SAP AG, Sparkasse Krefeld, Symrise GmbH & Co. KG sowie tesa AG. Ziel des Buches ist es, die wesentlichen Aspekte und Techniken eines Talent Management Systems, die sich bei erfolgreichen Unternehmen idealerweise durchsetzen, darzustellen. Dabei werden mögliche Hindernisse bei der Ein- und Durchführung mit entsprechenden Lösungsansätzen diskutiert. Komplexen Vorgängen werden vereinfachte Alternativen gegenübergestellt. Das vorliegende Buch liefert so einen hilfreichen Vergleich sowohl für Großunternehmen als auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), um bereits bestehende Prozesse optimieren oder mit praktischen Hilfestellungen ein eigenes Talent Management System aufbauen zu können. Die in dem TMS-Rahmenmodell dargestellten Techniken und Prozesse können als Best Practices verstanden werden, da sie von den hier interviewten Unternehmen erprobt sind. Diese zeichnen sich durch hohe Performanz und hohe Bewerberzahlen aus. Zudem gehören einige zu den sogenannten»attraktivsten Arbeitgebern«3. Ein Teil dieses Erfolges lässt sich auf die Anwendung von Talent Management Systemen zurückführen, wie in Studien belegt wird, die weiter unten dargestellt werden. Die Performanz der Unternehmen ist in Zahlen darstellbar: Fünf der befragten Unternehmen gehören zum DAX 30, vier zum DAX 100 und fünf sind in der Fortune 500 gelistet. Zehn Unternehmen erzielen Umsätze von bis zu 10 Milliarden Euro, vier zwischen 30 Milliarden und 60 Milliarden Euro und zwei über 60 Milliarden Euro. Da sich TMS in Großunternehmen auf die weltweite Organisation bezieht, sind hier die internationalen Mitarbeiterzahlen genannt: Zehn der interviewten Unternehmen beschäftigen zwischen 10 Tsd. und 30 Tsd. Mitarbeiter weltweit; fünf Unternehmen zwischen 30 Tsd. und 80 Tsd. Mitarbeiter, ein Unternehmen über 150 Tsd. und ein Unternehmen über 270 Tsd. Mitarbeiter 4. Die befragten Unternehmen gehören der Automobilbranche, den Branchen Chemie-/Pharma-/Kosmetikindustrie, Handel und Einzelhandel, Lebensmittelindustrie, Softwareproduktion, Unternehmensberatung, Konsumentengüter, Medien sowie Banken und Versicherungen an. Bis auf ein rein in Deutschland tätiges Unternehmen sind alle international tätig. 3 Die Auszeichnung»attraktivster Arbeitgeber«wird jedes Jahr vom Great Place to Work-Institut vergeben; auf die Kriterien wird in Kapitel C.»HR-Praktiken«eingegangen. 4 Quelle: Geschäftsberichte der Unternehmen von 2007.

5 4 Einführung: Das Rahmenmodell zum Talent Management System 2. Konventioneller Ansatz versus integrierter Ansatz 2.1 Der konventionelle Ansatz Was ist mit» Talent«gemeint? Der konventionelle» Besten«-Ansatz geht davon aus, dass nur wenige Prozent der Belegschaft zu den Talenten gehören, es sind häufig etwa 3 10 Prozent der Mitarbeiter, auch häufig A-Performer genannt. Sie generieren doppelt soviel Umsatz und Produktivität wie durchschnittliche Mitarbeiter und werden gleichgesetzt mit High-Potential 5, High-Performer oder schlicht mit»den Besten«. Der Begriff»Talent«bezeichnet einen Status, den ein Mitarbeiter erlangen kann, wenn er sowohl sehr hohe Leistung über einen längeren Zeitraum demonstriert als auch ein hohes Potenzial für die nächsthöhere Position zugesprochen bekommen hat. Abbildung 2 verdeutlicht diesen Zusammenhang. Ein Mensch ist ein Talent, allerdings nur temporär: Da diejenigen Mitarbeiter Talente sind, die ein hohes Potenzial für eine noch nicht ausgeführte Position zeigen, verlieren sie diesen Status, sobald sie die Position erlangt haben, da sie das Potenzial für die nächsthöhere Position erst wieder unter Beweis stellen müssen. Ein Talent ist demnach die Kombination der zwei höchsten Ausprägungen auf der Achse des Potenzials und der Achse der Leistung. hoch Potenzial TALENT Leistung / Performanz hoch Abb. 2: Talent als Statusbezeichnung in der Mitarbeiterbeurteilung, generiert durch hohe Leistung und hohes Potenzial Diese Status-Zuweisung wird im Rahmen der Mitarbeitereinschätzung genutzt, um die kleine Gruppe der Besten zu identifizieren. Talent Management ist hier darauf 5 Wenn sich die englischen Bezeichnungen im Kontext von Führung und Management nicht vermeiden lassen, weil sie sich auch in den Unternehmen in Deutschland durchgesetzt haben, werden sie auch hier genutzt.

6 2. Konventioneller Ansatz versus integrierter Ansatz 5 ausgerichtet, diese kleine Anzahl von Talenten zu entdecken, zu binden und zu entwickeln. Der Schwerpunkt der HR-Arbeit liegt in der internen Auswahl und Testung der Mitarbeiter, der externen Rekrutierung dieser Talente sowie der Weiterentwicklung mit exzellenten Programmen und Nachfolgeplanung für diese Personen. Die Nachteile des Ansatzes werden mittlerweile in vielen Firmen deutlich: 1. Die wenigen Talente, die wie Kronprinzen behandelt werden und von denen in»one who fits all sizes«-manier verlangt wird, dass sie sämtliche Probleme meistern, fühlen sich teilweise unter Druck und unter ständiger Beobachtung. 2. Diejenigen Mitarbeiter, die den Großteil der Belegschaft ausmachen und nicht in die Talent-Kategorie fallen, fühlen sich zweitklassig und untalentiert und sehen Talent Management als Bezeichnung für eine»goldfischteich-bewässerung«. Vor dem Hintergrund, dass die Talent-Kategorie unerreichbar erscheint, kann dieser Ansatz Frustration auslösen und zu Demotivation führen. Zudem kann der Fokus auf Testung und Auswahl Mitarbeiter misstrauisch machen: Entwicklungsprogramme wie das 360-Grad-Feedback 6 laufen Gefahr, nicht angenommen zu werden, weil man sie als getarnte Testung wahrnimmt. 3. Die sogenannten Talente können das Unternehmen verlassen. Ehrgeizige Talente wechseln Unternehmen, weil regelmäßige Wechsel die Karriere fördern; dies gilt umso mehr, wenn sie zur besonders wechselwillig geltenden» Generation Y«gehören High-Performer oder High-Potentials sind effektiver, wenn sie innerhalb lebendiger Netzwerke operieren können (Subramaniam & Youndt, 2005). Auch ihre Leistung leidet, wenn die sozialen Netze nicht vorhanden sind (Groysberg, 2004). Daher ist die Konzentration auf die wenigen Besten und die Vernachlässigung des sozialen Systems, beispielsweise des gesamten Teams, kontraproduktiv. 2.2 Der integrierte Ansatz im Talent Management System Unternehmen, die statt der konventionellen Talent-Strategie mit Konzentration auf die wenigen Besten ein integriertes Talent Management System anwenden, berücksichtigen jeden Mitarbeiter. Talent bezeichnet hier die Begabungen, die in künftigen meist positiv bewerteten geistigen oder physischen Handlungen zum Tragen kommen können. Talente stellen Ansprechbarkeiten 8 für Handlungsfähigkeiten dar. Menschen 6 Das 360-Grad-Feedback ist ein Beurteilungsinstrument, das vom wahrgenommenen Verhalten in einer authentischen Situation am Arbeitsplatz ausgeht. Es stellt eine Rundum-Beurteilung dar: die Selbstbeurteilung des Teilnehmers wird mit der Beurteilung durch das gesamte relevante Umfeld Vorgesetzte, Kollegen, Mitarbeiter und Kunden verglichen. 7 Zur Generation Y gehören die nach 1980 Geborenen. Sie zeichnen sich unter anderem durch eine weltoffenere Haltung aus als frühere Generationen und sind weniger bereit, sich wie die Eltern auf Lebenszeit an ein Unternehmen zu binden, zumal viele die Erfahrung gemacht haben, dass die Eltern entlassen worden sind. Diese Generation erwartet von ihrem Beruf mehr Freiheit sowie Flexibilität und ist zudem wechselwillig (vgl. Erickson, 2008). 8 Mit Ansprechbarkeiten sind Dispositionen gemeint; diese sind hier nicht als angeboren zu verstehen, sie können auch durch Erfahrungen erworben worden sein.

7 6 Einführung: Das Rahmenmodell zum Talent Management System verfügen über verschiedene Talente. Mit einem entsprechend positiven Menschenbild lässt sich sagen, dass jeder Mensch Talent hat. Diese Definition wird im Talent Management System eingesetzt. Wird im Rahmen von klassischen Instrumenten, die bereits im konventionellen Talent Management eingesetzt werden, der oben beschriebene Talent-Begriff als Bezeichnung eines Status genutzt und übernommen, so muss ausdrücklich betont werden, dass es sich dabei um eine technische Kategorie handelt, die untrennbar mit der Methodik verbunden ist; dies ist beispielsweise der Fall im Rahmen von Talent-Identifikations-Techniken und dem sogenannten Talent-Pool. Im hier vorgestellten Talent Management System beginnt die Talent-Definition bereits bei der Auswahl der Mitarbeiter: Nur jene Bewerber finden Eingang in die Organisation, die zur Organisation passen und die Interesse daran haben, ihre Begabungen, also ihre Talente, einzubringen. Dies kann damit verbunden sein, dass sie die Motivation mitbringen, Neues zu lernen und sich persönlich weiterzuentwickeln. Dies kann Menschen, die weniger lernbegeistert sind, von vornherein ausschließen. Sie finden keinen Eingang in das Unternehmen. Durch valide Auswahlverfahren, die genau festlegen, wer zum Unternehmen passt und welche Erwartungen an die Mitarbeiter gestellt werden, sowie durch konsequentes Performance Management 9 mit klarem Feedback wird die Anzahl derjenigen, die wenig leisten bzw. unpassend eingesetzt werden, niedriger. Die Belegschaft stellt danach eine bereits gefilterte Menge Mitarbeiter dar. Damit wird die Annahme einer normal verteilten Gruppe hinfällig und die Belegschaft eines Unternehmens kann im Idealfall vollständig als talentierte Menge gesehen werden 10 (siehe Abbildung 3). Da davon ausgegangen wird, dass der Erfolg des Geschäfts von allen Mitarbeitern abhängt, wird konsequenterweise auch davon ausgegangen, dass alle Mitarbeiter gleich wichtig sind und entsprechende Wertschätzung erfahren müssen. Der Ansatz, dass alle Mitarbeiter bereits durch die Auswahlverfahren bewiesen haben, dass sie Talent haben, führt idealerweise zu einer wertschätzenden Kultur. Der Fokus von HR liegt im hier vorgestellten Talent Management System nicht mehr in der Identifikation der wenigen Besten im Unternehmen auch wenn der Ansatz das Bedürfnis nach hochleistenden Mitarbeitern nicht ausschließt sondern in der Positionierung aller Mitarbeiter auf für sie passende Stellen zur richtigen Zeit. Ein Mitarbeiter, der weniger Leistung erbringt als erwartet, ist möglicherweise nicht passend für seinen Job und kann sein Talent an anderer Stelle deutlicher hervorbringen. Eine entscheidende HR-Aufgabe ist es, Veränderungen im Job, in der Hierarchieebene oder in den Bedingungen vorwegzunehmen und Mitarbeiter proaktiv mit Entwicklungsprogrammen darauf vorzubereiten. Auf diesem Wege erwerben Mitarbeiter entsprechende Kompetenzen für zukünftige Herausforderungen und wachsen sukzessive in höhere Positionen hinein. 9 Unter Performance Management fallen Zielvereinbarungssysteme, die die Beurteilung und Entwicklung von Mitarbeitern beinhalten. 10 Ein Unternehmen, das konsequent jeden Mitarbeiter als Talent bezeichnet, ist beispielsweise der Interviewpartner Aviva (Dhesi, 2007), Talent Management Director Arvinder Dhesi verfolgt diesen Talent-Ansatz mit Vehemenz. Aviva gehört zu den weltweit größten Versicherern.

8 3. Was beinhaltet das Talent Management System? 7 Anzahl der Mitarbeiter Auswahl und Performance Management talentierte Menge Leistung aufgrund von Passung Abb. 3: Durch Auswahl und Performance Management wird die Zahl derjenigen Mitarbeiter, die weniger Leistung zeigen, geringer (in Anlehnung an Dhesi, 2007) 3. Was beinhaltet das Talent Management System? Das Talent Management System ist die Bezeichnung für einen integralen Teil der Geschäftsstrategie von Unternehmen, in denen die funktionierenden HR-Praktiken einen Wettbewerbsfaktor darstellen und für das Erreichen der Geschäftsziele einen hohen Stellenwert einnehmen. Unternehmen wollen durch TMS adäquat auf Veränderungen reagieren und ihre unternehmerischen Ziele mit den passenden Mitarbeitern umsetzen können. Um dies gewährleisten zu können, wird ein TMS beginnend bei der Zielsetzung über die Umsetzung bis hin zur Messung des Erfolges wie andere Geschäftsoder Managementprozesse strategisch geplant. Zur TMS-Strategie gehört zudem die Bereitstellung entsprechender Instrumente. Hier nimmt das Kompetenzmodell einen wichtigen Stellenwert ein, da es die Basis für die Ausrichtung auf erfolgskritisches Verhalten in der Organisation liefert. In vielen Unternehmen wird die Arbeit mit Kompetenzmodellen auch Kompetenzmanagement genannt. Ohne Kompetenzmanagement ist ein Talent Management System nicht durchführbar. Das Fundament für das integrierte Talent Management System bildet eine entsprechende Unternehmenskultur, in der die TMS-Strategie umgesetzt wird: Die wertschätzende Haltung der Führungskräfte sowie die Fähigkeit, klares Feedback zu geben und Mitarbeiter zu entwickeln, sind nur einige der wichtigen Aspekte Zu den kulturellen Aspekten gehört zudem, dass nicht in den dichotomen Kategorien»Talent«und»Nicht-Talent«gesprochen wird, sondern differenzierte Kategorien gefunden werden, die dem Mitarbeitereinsatz gerechter werden. Eine Unternehmenskultur, in der Offenheit und Lernfähigkeit gefördert werden, ermöglicht eine schnelle Anpassung und Nutzung von Veränderungen. In dem Talent Management System ist auch das Selbstverständnis der Personalabteilung als HR Business-Partner mit Sinn für die Geschäftsziele und mit Blick auf zukünftige Herausforderungen ein wichtiger Aspekt.

9 8 Einführung: Das Rahmenmodell zum Talent Management System Anhand der Techniken und Prozesse der HR-Praktiken werden die TMS-Ziele realisiert. Folgende HR-Praktiken werden in dem Talent Management System berücksichtigt und miteinander verknüpft: Mitarbeiterbeurteilung, Talent-Identifikation, Nachfolgeplanung, Mitarbeiterentwicklung, Mitarbeiterbindung und Rekrutierung. 11 Diese beinhalten folgende Personal-Prozesse: Beurteilung: Zielvereinbarungen; faire Beurteilung von Leistung und Potenzial; Feedback an Mitarbeiter Talent-Identifikation: Benennung von Leistungs- und Potenzialträgern; Abgleich der Passung der Mitarbeiter auf Position; Förderung spezieller Mitarbeitergruppen Nachfolgeplanung: Planung der Nachfolger, insbesondere der Schlüsselpositionen; schnelle Besetzung von Vakanzen Entwicklung: systematischer Aufbau von Kompetenzen; zielgruppenspezifische Entwicklungsmaßnahmen on-the-job und off-the-job Bindung: Bindung der Mitarbeiter durch Berücksichtigung ihrer Bedürfnisse; Entwicklung von Karrierepfaden Rekrutierung: Personalmarketing i.s. von Anziehung talentierter Bewerber; Bewerberauswahl; Einarbeitung HR-Praktiken wie Personalentwicklung oder Rekrutierung werden auch ohne TMS angewendet. Doch das Talent Management System ist mehr als nur die Summe der einzelnen HR-Praktiken. Erst durch die Verzahnung und systematische Abgestimmtheit der HR-Praktiken untereinander sowie die Synchronisation mit der Unternehmensstrategie und Einbettung in eine entsprechende Kultur können sich Organisationen nachhaltig und strategiekonform auf die Zukunft vorbereiten. Dies kann durch den Einsatz isolierter HR-Praktiken nicht gewährleistet werden. Bei der Einführung eines TMS bleiben viele Personal-Prozesse wie zum Beispiel das Mitarbeitergespräch prinzipiell erhalten. Je nach Ziel und Stand bisheriger Vorgehensweisen modifizieren Unternehmen bei der Einführung von TMS ihre Prozesse und integrieren die schon vorhandenen HR-Praktiken systematisch. Durch diese Ausführungen wird deutlich, dass das Talent Management System auf drei Säulen steht: der Strategie, die die Richtung angibt, der Kultur, die den Boden bereitet, den HR-Praktiken, die die Personal-Prozesse umsetzen. 11 Diese Darstellung wurde gewählt, um den Schwerpunktthemen in den Interviews gerecht zu werden. HR-Praktiken werden in Unternehmen unterschiedlich benannt oder zusammengefasst (z. B. zu Performance Management).

10 3. Was beinhaltet das Talent Management System? 9 Beurteilung Talent- Identifikation Nachfolgeplanung Entwicklung Bindung Rekrutierung Abb. 4: Verzahnung von HR-Praktiken Die Planung und Durchführung des Talent Management Systems wird durch den Kontext, in dem sich die Organisation befindet, beeinflusst. Um ein effektives Talent Management System zu betreiben, werden die situationsbedingten Faktoren wie Globalisierung, gesellschaftliche und regionale Faktoren sowie die Marktlage betrachtet. Diese Faktoren beeinflussen das Talent Management System in direkter Weise, beispielsweise durch eine niedrige Bewerberquote infolge des demografischen Wandels. Zudem beeinflussen die externen Faktoren das TM System indirekt, da sich die Unternehmensstrategie den Gegebenheiten anpasst, beispielsweise mit einer internationalen Ausweitung des Geschäfts oder einer Auslagerung von Produktion in östliche Länder. Die systemische Betrachtungsweise, die die Kontextfaktoren bereits bei der strategischen Planung des TMS berücksichtigt, erlaubt eine zukunftsorientierte Planung und erhöht damit die Chance, nachhaltiger und proaktiv zu agieren. Ein durch das Talent Management System langfristig unterstützter Geschäftserfolg ist der angestrebte Output, wie in der Zieldefinition eingangs deutlich wurde. Die bisher skizzierten Charakteristiken des Talent Management Systems lassen sich im TMS-Rahmenmodell (Abbildung 5) abbilden.

11 10 Einführung: Das Rahmenmodell zum Talent Management System Input Talent Management System Output Strategie Kultur HR-Praktiken Zielbildung mit Situationsanalyse Planung der Aktivitäten sowie Rollen & Verantwortlichkeiten Festlegung der Kennzahlen zur Evaluation Bereitstellung der Instrumente wie z.b. Kompetenzmodell Führungskräfte führen mitarbeiter- und ergebnisorientiert Senior-Management zeigt Eingebundenheit und Engagement Mitarbeiter demonstrieren Offenheit für Veränderungen und Lernfähigkeit HR-Manager agieren proaktiv als Business-Partner Beurteilung Nachfolgeplanung Bindung Unternehmensstrategie Talent- Identifikation Entwicklung Rekrutierung Unterstützung des Geschäftserfolgs Kontext (z.b. gesellschaftliche Faktoren, Marktlage, rechtliche Regelungen, regionale Faktoren) Abb. 5: Das TMS-Rahmenmodell: Das Talent Management System unterstützt den Geschäftserfolg des Unternehmens Bevor dem Rahmenmodell entsprechend die Kapitel zu Strategie, Kultur und HR-Praktiken folgen, werden Zahlen und Fakten zum Talent Management System vorangestellt. 4. Wozu ein Talent Management System: Zahlen, Fakten und Hintergründe»The greatest danger in times of turbulence is not the turbulence, but acting with yesterday`s logic«(drucker, 1993, S. 22). Unternehmen stehen zunehmend vor unvorhergesehenen Veränderungen und einem verstärkten Wettbewerbsdruck. Hervorgerufen werden diese Herausforderungen durch die Intensivierung des globalen Wettbewerbs und die fortschreitende technologische Weiterentwicklung. Aber auch demografischer Wandel, neue Werte und Lebenseinstellungen der Menschen sowie Klimawandel sind Themen, mit denen sich Wirtschaftsorganisationen auseinandersetzen müssen. Diese Turbulenzen, wie sie Drucker benennt, sind nicht mehr nur als Problem wahrzunehmen, welches sich lösen lässt: Der Wandel ist vielmehr der Normalfall. Zwar haben Veränderungen stets stattgefunden, in der heutigen Organisationswelt allerdings vollziehen sie sich rasch; die damit einhergehenden Auswirkungen werden als wenig kalkulierbar wahrgenommen und aufgrund der kaum zu überblickenden Zusammenhänge zwischen verschiedenen Beteiligten als intensiv erlebt.

12 4. Wozu ein Talent Management System: Zahlen, Fakten und Hintergründe 11 Lernfähigkeit ist in der Organisationswelt die beste Strategie, um erfolgreich zu bleiben, sich Veränderungen optimal anzupassen und sich trotz widriger Bedingungen weiterzuentwickeln und nicht mit längst veralteten Herangehensweisen neuen Herausforderungen zu begegnen. Dafür müssen Unternehmen durch entsprechende Mitarbeiter fähig sein, Veränderungen vorherzusehen und darauf zu reagieren. Die Mitarbeiter sind längst vom ehemaligen Produktionsfaktor zum strategischen Erfolgsfaktor avanciert. Mit den Mitarbeitern sichern Unternehmen den aktuellen Unternehmenserfolg sowie die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit (z. B. Vahs & Schäfer-Kunz, 2007). Aus diesem Blickwinkel heraus betrachtet wird ein besseres Zusammenspiel zwischen den inter- und intrapsychischen Prozessen von Individuen und der ökonomischen Zielerreichung angestrebt. Was heißt dies für die Unternehmensführung? Was macht Menschen in sich stetig verändernden Organisationen erfolgreich? Wie bereitet sich eine Organisation auf Herausforderungen vor, die noch nicht vorhersehbar sind? Wie findet ein Unternehmen entsprechend lernfähige Fach- und Führungskräfte, wenn diese immer seltener auf dem Arbeitsmarkt zu finden sind, gleichzeitig aber ihre Bedeutung für den Geschäftserfolg steigt? Um diese Fragen zu beantworten, denkt die Unternehmensführung um: Personalwirtschaftliche Aufgaben haben stark an Bedeutung gewonnen und beschränken sich längst nicht mehr auf die Organisationseinheit»Personal«, sondern sind zur Aufgabe aller betrieblichen Funktionsbereiche 12 geworden. Dies bedeutet insbesondere für Führungskräfte, dass sie die Rolle eines Personalentwicklers wahrnehmen, da sie aufgrund ihrer engen Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern diese am besten kennen. Zudem ändern sich die Ansätze im Bereich Human Resources: Kaum ein Unternehmen baut nur noch auf die Qualifikation bei der Erstausbildung seiner Mitarbeiter. Denn nicht jene Menschen, die besser ausgebildet oder stärker sind als die anderen, sind erfolgreicher, sondern jene, die ihre Stärken am besten einsetzen können. Daher sollten die passenden Mitarbeiter auf den richtigen Stellen positioniert werden, um ihre Talente für den Unternehmenserfolg einsetzen zu können. Die HR-Praktiken werden durch ein Talent Management System zum aktiven Teil einer Unternehmensstrategie zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit. Im Folgenden werden aktuelle internationale Studien angeführt, die die Wirksamkeit von Talent Management Systemen darstellen. 4.1 Profitabilität und Talent Management System Das Berater- und Forscherteam zum»war for Talent«von McKinsey zeigt mit verschiedenen Ergebnissen von globalen»mckinsey Quarterly-«Studien, dass ein Talent Management System und Profitabilität untrennbar verbunden sind: Komm, Putzer und Cornelissen (2007) kommen in einer internationalen Studie mit 46 Unternehmen zu dem Schluss, dass Firmen, die erfolgreich TMS betreiben, deutlich mehr Gewinn erzielten als der Durchschnitt der untersuchten Firmen. Unterstützt wird dies mit 12 Vahs & Schäfer-Kunz (2007) sprechen hier von einer»personalinterfunktionalität«, die seit den 1990er Jahren den Fokus der Führungskräfte auf die Bedeutung von Personal gerichtet hat.

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