Schwerpunktthemen. Neue Technologien und Verfahren sorgen für Prozesssicherheit. Amplifier für die Heeresflieger

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1 MAGAZIN DER ESG ELEKTRONIKSYSTEM- UND LOGISTIK-GMBH I/10 Schwerpunktthemen Neue Technologien und Verfahren sorgen für Prozesssicherheit Amplifier für die Heeresflieger Sea Lynx MK88A Cockpit Procedure Trainer für die Deutsche Marine Übersetzungsportal für die Volkswagen AG

2 2 & 3 SPEKTRUM I/10 Das zurückliegende Jahr war für die ESG-Gruppe trotz der weite Teile der Realwirtschaft belastenden Auswirkungen der globalen Wirtschaftsund Finanzkrise erneut erfolgreich. Gemeinsam mit unseren über 1200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Deutschland, Frankreich und den USA haben wir es geschafft, unsere ambitionierten Wachstumsziele zu erreichen. Basis dieses Erfolges war das konsquente Festhalten an unserer Strategie der Investition in Innovation und die Entwicklung richtungsweisender Technologien trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen sowie der Ausbau des besonderen Vertrauensverhältnisses zu unseren Kunden unterschiedlichster Branchen. Auf diesen Erfolg, den alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihrem besonderen Engagement, ihrer Leistungsfähigkeit und ihrer Innovationskraft erzielt haben, können wir stolz sein. Die strategischen Weichenstellungen in Zeiten der Krise geben uns den entscheidenden Schwung, um die Zukunft mit unseren herausragenden Kompetenzen in den Bereichen System-Engineering, Informations- und Kommunikationstechnologie, Logistik und Product Support proaktiv gestalten zu können. Die ESG wird sich auch weiterhin mit Spitzentechnologien in den Dienst ihrer Kunden stellen, um dadurch einen wesentlichen Beitrag zur Lösung von Zukunftsfragen und damit zusammenhängender Herausforderungen zu leisten. Dabei werden insbesondere Technologien wie Embedded Systems 2.0 beziehungsweise Cyber Physical Systems (untereinander und mit der Umwelt vernetzte Softwaresysteme) eine wesentliche Rolle spielen, da sie die Grundlage für eine effiziente, effektive und vor allem auch sichere Vernetzung von Elektroniksystemen bilden. Gleichwohl die Entwicklung derartiger Systeme noch am Anfang steht, zeichnet sich bereits jetzt eine Vielzahl von Chancen ab, um Lösungsbausteine für Zukunftszenarien beispielsweise im Rahmen zunehmender Urbanisierung und Automatisierung, wachsender Verkehrsaufkommen, komplexer werdender Logistikprozesse, knapper werdender Ressourcen sowie größer werdender Sicherheitsanforderungen zu realisieren. Die Sicherheit von Prozessen und Lösungen sowie deren Transparenz, Effektivität und Effizienz hat für die ESG seit jeher eine besondere Bedeutung dies spiegelt sich auch in den Beiträgen zu unterschiedlichen zivilen und militärischen Erfolgsprojekten in dieser Ausgabe unseres Unternehmensmagazins wider. Ich wünsche Ihnen einen ebenso erfolgreichen Start in das neue Jahrzehnt und nun viel Vergnügen bei der Lektüre der ersten Spektrum -Ausgabe dieses Jahres. INHALTSVERZEICHNIS IMPRESSUM Herausgeber Verantwortlich für den Inhalt Mitarbeiter dieser Ausgabe Neue Technologien und Verfahren sorgen für Prozesssicherheit Die ESG ist Experte für technologiebasierte Sicherheit Amplifier für die Heeresflieger Die ESG integriert verbesserten Flugreglerverstärker für CH-53G/GS Sea Lynx MK88A Cockpit Procedure Trainer für die Deutsche Marine CPT: Modulares Ausbildungsmittel für die Marine Talent-Management Potenziale binden, pflegen und für die ESG gewinnen ESG startet Produktivbetrieb für Übersetzungsportal der Volkswagen AG Kurzmeldungen Neues aus dem Unternehmensverbund ESG International English Summary ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH Livry-Gargan-Straße 6, Fürstenfeldbruck Tel , Ulrich-Joachim Müller (UJM), Unternehmenskommunikation Torsten Damberg (TD), Elisabeth Enöckl (EE), Dr. Jörg-Otto Hartz (JH), Dr. René Knorr (RK), Patrick Köhler (PK), Julia Legge (JL), Claudia Negele (CN), Dr. Sonja Sulzmaier (SS), Hans-Georg Wein (HW), Walter Wurzinger (WW) Gerhard Schempp, im März 2010 Gestaltung Druck ESG-Grafik-Abteilung Seismografics JK GmbH, Unterschleißheim Auflage 2500 Fotos Alle Abbildungen ESG, wenn nicht anders angegeben. Umschlagbild: Fotolia

3 Bild: Fotolia Neue Technologien und Verfahren sorgen für Prozesssicherheit Die ESG ist Experte für technologiebasierte Sicherheit In den vergangenen Ausgaben unseres Kundenmagazins konnten Sie zum Leitthema Technologiebasierte Sicherheit vieles über die Leistungen der ESG im Umfeld der Daten- und Netzwerk-Sicherheit sowie zu Sicherheitsfunktionen zur Erhöhung des Situationsbewusstseins erfahren. Im folgenden Artikel widmen wir uns der Sicherheit von Prozessen. Um anspruchsvolle Kundenanforderungen zu erfüllen, die steigende Komplexität der Systeme zu beherrschen, die gesetzlichen Vorgaben einzuhalten sowie den Return on Investment zu steigern, richten Unternehmen ihr Augenmerk vermehrt auf die Prozesssicherheit. Qualitativ hochwertige Prozesse sind eine Voraussetzung zur Vermeidung von nachträglichem Mehraufwand und damit verbundenen Kosten. So zeigt die Rule of ten, dass diese Kosten mit jeder weiteren Phase innerhalb eines Prozesses, in der ein Fehler erkannt und beseitigt wird, um den Faktor 10 ansteigen. Solide Prozesse helfen die Qualität zu steigern, Fehler frühzeitig zu erkennen und die Prozesssicherheit zu gewährleisten. Somit ist die Prozesssicherheit eine der wesentlichen Grundlagen für die Einhaltung von Kosten- und Zeit- sowie Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen und damit für den Erfolg eines Projekts. Bei Prozesssicherheit geht es zunächst um fehlerfreie Prozesse, also die Einhaltung von vorab definierten Anforderungen. Die wesentliche Voraussetzung, um die Einhaltung der definierten Anforderungen innerhalb der Prozesse überprüfen zu können ist Prozesstransparenz. Erst diese erlaubt ein entsprechendes Monitoring sowie eine situationsgerechte Steuerung von Prozessen. Ein Beispiel für Prozessoptimierung im Sinne von Transparenz und klar definierten Prozessschritten stellt das von der ESG bei IT-Entwicklungsvorhaben durchgängig genutzte V-Modell XT dar. Das V-Modell XT (extreme Tailoring) beschreibt detailliert, welche Schritte zu welchem Zeitpunkt von welchem Beteiligten innerhalb eines Projekts durchzuführen sind und verhilft dadurch gerade bei komplexen Vorhaben zu Handlungssicherheit und Transparenz. Das V-Modell gilt mittlerweile als Entwicklungsstandard für alle zivilen und militärischen Vorhaben des Bundes. Um das Thema Prozesssicherheit umfassend beherrschen zu können, bedarf es einer ganzheitlichen Heran- gehensweise, die bei der Zieldefinition startet, entsprechende Prozess- und Potenzialanalysen sowie Maßnahmen zur Prozessentwicklung und den Roll- Out definiert. Die Nachhaltigkeit dieser Einzelmaßnahmen muss durch ein operatives Coaching sichergestellt werden. Die ESG hält hier bewährte Methoden für Prozessanalyse, verbesserung, rollout und coaching bereit. Sie berät ihre Kunden nicht nur beim Aufsetzen des Prozessmanagements, sondern unterstützt auch bei der Umsetzung durch Coaching oder geeigneten Bewertungsverfahren mit speziell dafür ausgebildetem Personal, beispielsweise für CMMI- Appraisals oder Automotive SPICE- Assessments. Die ESG hat im Automobilumfeld langjährige Erfahrung in Fragen der Prozesssicherheit und ist kompetent in der Prozesseinführung und durchführung nach CMMI beziehungsweise Automotive SPICE. CMMI

4 4 & 5 SPEKTRUM I/10 Transportauftrag in SAP Anmeldung LKW per Internet steht für Capability Maturity Model Integration, eine Familie von Referenzmodellen für Produktentwicklung, Produkteinkauf und Serviceerbringung. Ein CMMI-Modell ist eine systematische Aufbereitung bewährter Praktiken, um die Verbesserung einer Organisation zu unterstützen. Automotive SPICE steht für Software Process Improvement and Capability Determination und ist eine domänenspezifische Variante des internationalen Standards ISO/IEC (SPICE), deren Zweck die Bewertung der Leistungsfähigkeit der Entwicklungsprozesse von Steuergerätelieferanten in der Automobilindustrie ist. Weitere bedeutende Erfolgsfaktoren im Zusammenhang mit Prozesssicherheit sind: das aktive Einfordern der Einhaltung aller definierten Prozessdeterminanten, die Übersetzung der Prozess- Vorgaben in die Sprache der Entwickler sowie die Anpassung der Prozesse auf die unterschiedlichen Anwendungsbereiche Tailoring, das operative Coaching der Entwickler im Projekt, um den Nutzen direkt wirksam werden zu lassen sowie die Bereitstellung von Best- Practice-Beispielen und Templates. Die beschriebene strukturierte Vorgehensweise der ESG sorgt für Prozesstransparenz und sicherheit. Erfassung LKW am Tor mit RFID Prüfung des Personals m. Biometrie Prüfung Gespann Integration von RFID-Technologie zur Erfassung und Verfolgung aller LKWs im Werk Identifikation des Personals durch Biometrie Ausfahrt: Verlassen des Werks Beladung an Abfüllstelle Taraverwiegung Einfahrtsfreigabe Prozesstransparenz und Supply-Chain Security durch RFID, Biometrie und smart card Von der ESG im Forschungsprojekt SASHA (Safety Check of Automotive Software & Hardware Architecture) modellierte Entwicklungsprozesse sorgen dafür, dass Anforderungen über verschiedene Systemebenen und Partner der automobilen Wertschöpfungskette (Chiphersteller, Zulieferer, Tool-Anbieter, Automobilhersteller) ausgetauscht werden. Durch die Ergebnisse des Projekts werden klassische Entwicklungsprozesse im Automotive-Bereich um die Anforderungen der Safety-Standards (ISO DIS 26262) ergänzt und sorgen so für Prozesssicherheit. Bei der Prozessmodellierung kann darüber hinaus die Berücksichtigung des Einsatzes von neuen Technologien ganz neue Herangehensweisen ermöglichen. Die ESG hat hier beispielsweise bei Kunden aus der Chemiebranche durch Integration von neuen Technologien die Prozesstransparenz und sicherheit von Lieferketten erhöht und damit die Prozesseffizienz nachhaltig verbessert. So bieten Auto-ID- und Ortungstechnologien wie RFID, GPS, GSM, biometrische Verfahren oder smart cards zusätzliche Möglichkeiten im Bereich der Prozessmodellierung, um die End-to-end- Kontrolle sowie die Rückverfolgbarkeit von Prozessen und damit deren Transparenz und Sicherheit zu erhöhen. Personen, Fahrzeuge oder Objekte können authentifiziert beziehungsweise eindeutig identifiziert werden wodurch nicht nur die Prozesssicherheit im obigen Sinne gewährleistet wird. Die Erhöhung der Sicherheit ist hier nur ein Aspekt ganz nebenbei kann durch Prozessautomatisierung die Effizienz gesteigert werden. Die ESG konnte für einen internationalen Chemiekonzern die durchgängige Überwachung der in der obigen Abbildung dargestellten Prozesssegmente erreichen. Mit dem Einsatz von Biometrie und RFID-Technologie auf der Grundlage eines ausgefeilten Stammdatenkonzepts für Fahrer und Fahrzeuge wird automatisch die Zeit an Toren und Waagen sowie an betrieblichen Melde- und Ladestellen erfasst. Auf den daraus resultierenden Daten setzt ein durchgängiges KPI-Monitoring zur Einleitung weiterer Maßnahmen der Prozessoptimierung auf. Das System leistet durch die eineindeutige Identifizierung von Fahrer und Fahrzeug einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit auf dem Gelände von Industrieparks und großen Logistikzentren, da es unerlaubte Transporte sowie nicht-authorisierten Zutritt auf das Gelände verhindert. Den zuständigen Mitarbeitern an den Toren, Betrieben und der Standortlogistik sowie ausgewiesenen Key-Usern ist per Anzeigeund Bedienelementen die kontinuierliche Beobachtung und Steuerung des Transportprozesses möglich. Die neu hinzugewonnene Prozesstransparenz und die automatische Registrierung von Fehlern und Störungen optimieren die Prozesssicherheit. Die ESG stellt in diesem Umfeld modulare Supply-Chain Solutions wie beispielsweise die Lösungen SuCES- Transport und SuCES-Telematics bereit, die kundenspezifisch angepasst werden und eine End-to-End-Prozesskontrolle ermöglichen. Das Thema Prozesssicherheit hat auch bei dem Tochterunternehmen ESG Consulting GmbH eine herausragende Bedeutung, da die Schwerpunkte des Portfolios der ESG Consulting Projekt- und Technologiemanagement sowie Sicherheitsmanagement sind. Die Leistungen reichen dabei von der Erstellung individueller Sicherheitskonzepte und strategien, Sicherheits-/Risiko- und Safety-Analysen, über Risikomanagement und externes Sicherheitscontrolling, Entwicklung und Umsetzung von Sicherheits-Richtlinien, Standards und Verfahren bis hin zur Auditierung der Sicherheits-Infrastruktur. Sie adressiert als Beratungsunternehmen ganzheitlich das Thema Corporate Security inklusive IT-Sicherheit und bietet dort gezielt Know-how-Transfer zwischen Ansätzen der Industrie und der deutschen Behördenlandschaft unter Berücksichtigung der Machbarkeit aus technologischer und ökonomischer Perspektive. Diese Leistungsfähigkeit konnten die ESG und die ESG Consulting in zentralen Projekten und Programmen im Bereich Sicherheitsmanagement unter Beweis stellen. Beispiele hierfür sind die Sicherheitsberatung für den digitalen Behördenfunk oder das im Rahmen des Projektes IT Sicherheit Interimsbetrieb erstellte IT-Sicherheitskonzept inklusive des gesamten Notfallmanagementkonzeptes. Die ESG verfügt über langjährige Erfahrungen und eine umfassende Expertise im Bereich der technologiebasierten Sicherheit. Durch den Einsatz von erprobten Verfahren und neuen Technologien sorgt sie für Prozesssicherheit und damit auch dafür, dass Projekte in-time, in-cost, in-quality und in-security umgesetzt werden. (CN, SS)

5 Amplifier für die Heeresflieger Die ESG integriert verbesserten Flugregler verstärker für CH-53G/GS nach innen mit einem Abschirmgehäuse abgetrennt. Den grundsätzlichen Aufbau des neuen AFCS-Amplifiers zeigt die folgende Abbildung mit Beschreibung: Das Projekt umfasste folgende Teilaufgaben: Neuentwicklung neuer Amplifier CH-53G/GS (V/1AMP) CH-53 im Flug mit neuem Flugreglerverstärker Mit der erfolgreichen Waffensystemverträglichkeitserklärung im Dezember 2009 schließt die ESG das Amplifier Improvement Programm für das Waffensystem CH-53G/GS der Heeresflieger ab. Mit dem durch den Amplifier verbesserten Automatic Flight Control System (AFCS) verfügen die Heeresflieger für ihren Mittleren Transporthubschrauber (MTH) über ein allen Anforderungen an die Flugsicherheit gerecht werdendes System, das eine Nutzungsdauerverlängerung der CH-53G/GS für die kommenden Jahre wesentlich unterstützt. Im Jahr 2007 wurde die ESG vom Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung (BWB) beauftragt, einen den neuesten Ansprüchen genügenden Flugreglerverstärker zu entwickeln, zu integrieren und zu betreuen. Aufgaben des Flugreglerverstärkers: Der Flugreglerverstärker CH-53G/ GS ist die zentrale Steuereinheit der Flugregelanlage des Hubschraubers. Er verarbeitet alle Sensor- und Messgebersignale, die der Flugregelanlage zugeordnet sind. Der Verstärker modifiziert, formt, summiert, verstärkt und erzeugt Ausgangssignale, die auf die Flugsteuerung aufgeschaltet werden und dadurch mit auf die Verstellung der Steuerflächen und Steuerglieder des Hubschraubers einwirken. Die bei Änderung der Fluglage vom Flugreglerverstärker gelieferten Korrektursignale bewirken die Einhaltung einer vorgewählten Fluglage im Nick- und Rollkanal, einer Flughöhe im Höhenkanal und/oder eines vorgewählten Steuerkurses im Gierkanal. Aufbau des neuen AFCS-Amplifiers: Der neue AFCS-Amplifier CH-53G/ GS besteht aus einem Aluminium- Gehäuse, in das die austauschbaren Baugruppen integriert sind. Der abschraubbare Deckel erlaubt den Zugang zu den vier Elektronikplatinen, der Mutterplatine die die internen Verbindungen ermöglicht und den Steckverbindern, die die Mutterplatine mit der Fronteinheit verbindet. Die Fronteinheit ihrerseits besteht aus der eigentlichen Frontplatte mit den eingelassenen Steckvorrichtungen und der Statusanzeige sowie der angeschraubten Filter- und Netzteilplatine. Aus EMV-Gründen ist die Fronteinheit Nick-/Rollplatine 1 Nick-/Rollplatine 2 Höhenplatine Gierplatine (inkl. Synchronisier-Modul) Netzteilplatine (zweikanalig) Filterplatine Die Nick-/Rollplatinen 1 und 2 sind voll austauschbare, redundante Baugruppen. Nach deren Tausch ist lediglich ein erneuter Abgleich (Trimmung) erforderlich. Die elektrische Verbindung der Elektronikbaugruppen untereinander erfolgt über entsprechende Kartensteckverbinder mit der Mutterplatine. AFCS-Amplifier Projektablauf: Im Jahre 2007 wurde das Projekt mit Identifikationsflugversuchen zur Aufnahme der Schnittstellenparameter des alten Flugreglerverstärkers gestartet. Innerhalb eines guten Jahres wurden nach PDR (Preliminary Design Review)/CDR (Critical Design Review) und den Engineeringtests die ersten Integrationstests am Schulungsrig sowie an den Ausbildungshubschraubern der Technischen Schule der Luftwaffe 3 (TSLw) in Faßberg durchgeführt. Im Anschluss durchliefen die Prototypen des neuen AFCS- Amplifiers erfolgreich die geforderten Qualifikationstests nach den Luftfahrtrichtlinien und MIL-Standards. Identifikationsflüge mit altem Flugreglerverstärker Entwicklung des neuen Amplifiers Entwicklung Abgleicheinheit Qualifikation des neuen Amplifiers/Testsystem und der Abgleicheinheit Integration des neuen Amplifiers Flugversuch zur Waffen - systemver träglichkeits erklärung Serienanteil (V/2AMP) Dokumentationanpassungen Geräteinstandsetzungskonzept für neuen Amplifier Ausbildung zum neuen Amplifier Automatischer Fertigungstester für neuen Amplifier Serienfertigung 80 EA Flugreglerverstärker Serienfertigung 17 EA Abgleicheinheiten Serienfertigung 20 EA TULB für neuen Amplifier Aus Flugsicherheitsgründen mit dem Hintergrund des schnellen Austauschs der bestehenden Flugreglerverstärker war im Gesamtprojekt ein sehr hoher Zeitdruck vorhanden. Als Maßnahme zur Zeitreduzierung wurden die Qualifikation sowie die Nachweisführung schon von Beginn an auf mehreren Prototypen geplant und durchgeführt. Auf zwei Prototypen wurden die Gerätequalifikationen wie zum Beispiel Vibration, Schock, Temperatur etc. erfolgreich durchgeführt. Mit einem dritten Prototypen wurden die Flugversuche vorbereitet und durchgeführt. Die vier Bauzu-

6 6 & 7 SPEKTRUM I/10 Ausbildung Lehr- und Spitzenpersonal stände des Waffensystems CH-53G/ GS (CH-53GS mit SdE (Sicherstellung der Einsatzbereitschaft), CH-53G(IFR) mit SdE, CH-53G(IFR) ohne SdE und CH-53G ohne SdE) beeinflussten das Projekt zusätzlich stark in der Nachweisführung und Zulassung. Die ersten Boden- bzw. Flugversuche mit dem neuen Amplifier wurden auf dem Muster CH-53GS beim Unterauftragnehmer Fa. Eurocopter Deutschland (ECD) durchgeführt. Die weiteren Flugversuche zur Nachweisführung wurden aus organisatorischen Gründen mit Unterstützung der WTD 61-ML (Leiter des Musterprüfwesens für Luftfahrtgerät der Bundeswehr bei der WTD 61 Manching) und des Mittleren Transporthubschrauber-Regimentes 25 in Laupheim positiv in der Truppe durchgeführt. Innerhalb von 7 Tagen führte das Team, bestehend aus einem Testpiloten der WTD 61, einem Piloten der Truppe, der Prüfgruppe mit dem Musterzulasser der WTD 61 sowie dem Begleitteam der Firma Honeywell und der ESG vier Nachweisflüge auf dem Waffensystem CH-53G durch. Im Laufe der Projektzeit bildete sich um die ESG ein sehr kompetentes Team aus den Bereichen des BWB, der WTD 61-ML, des WaSysKdo Lw II 6, der Truppe wie TSLw 3 mit den Regimentern 15 Rheine und 25 Laupheim sowie dem Unterauftragnehmer Honeywell. Für die Instandsetzung wurde zusätzlich zum neuen Amplifier ein automatisches Testsystem entwickelt, das mit den Prototypen aufgebaut und qualifiziert wurde. Dieses Testsystem wurde so entwickelt, dass es im Anschluss für die Instandsetzung eingesetzt werden kann. Für einen möglichen Truppeneinsatz des Testsystems wurden die Anforderungen von Beginn an mit berücksichtigt. Für Justierarbeiten am neuen AFCS-Amplifier zur Anpassung im Gesamtsystem der AFCS-Anlage des Hubschraubers wurde eine Abgleicheinheit aus einem Rugged Notebook aufgebaut. Dieser Abgleich wird zukünftig elektronisch durchgeführt. Bisher mussten die alten Flugreglerverstärker ausgebaut, abgeglichen und wieder eingebaut werden. Dieser Arbeitsaufwand entfällt nun in der Truppe bei einem Wechsel des neuen Amplifiers. Dies ist eine Beispiel dafür, dass die ESG mit ihrer Erfahrung ein Gerät für die Truppe entwickelt hat. Dabei wurden nicht nur die Flugsicherheitsaspekte berücksichtigt, sondern auch die Handhabung floss in die Entwicklung mit ein. Zur Truppeneinführung des neuen AFCS-Amplifiers führte die ESG Maßnahmen zur Herstellung der Einsatzbereitschaft (HdE) durch. Dazu gehörte die gesamte Dokumentation für die Instandhaltung und Wartung mit einem Geräteinstandsetzungskonzept. Weiter leitete die Fa. ESG die Ausbildung für das Lehr- und Spitzenpersonale an der Technischen Schule der Luftwaffe (TSLw 3) in Faßberg am Ausbildungsrig und Hubschrauber CH-53. Der erfolgreiche Abschluss des Projektes ist ein weiterer Beleg für die Leistungsfähigkeit der ESG als Spezialsystemfirma im Bereich Entwicklung, Integration, Qualifikation, Zulassung und Product Support für sicherheitskritische Systeme im Bereich der Luftfahrt. Innerhalb dieses Projektes, das aufgrund seiner Komplexität sehr fordernd für alle Beteiligten war, zeigte sich erneut, dass neben dem technologischen Know-how, die Teamarbeit und das gegenseitige Vertrauen wesentliche Bestandteile des Erfolges sind. Dies betonte auch der Kommandeur des Mittleren Transporthubschrauber-Regimentes 25, Oberst Hans-Christoph Specht, bei seiner Ansprache anlässlich der Übergabe in Laupheim. Dabei würdigte er die ESG als besonders verlässlichen Partner. (WW) Der neue Amplifier Übergabe des Amplifiers an die Truppe

7 Sea Lynx MK88A Cockpit Procedure Trainer für die Deutsche Marine CPT: Modulares Ausbildungsmittel für die Marine Für die Aus- und Weiterbildung von fliegendem Personal gibt es eine abgestufte Reihe von Ausbildungsmitteln, angefangen vom Studium speziell erstellter Ausbildungsunterlagen bis hin zu einem Full Flight Simulator auf einer Bewegungsplattform. Ein Glied dieser Kette bilden die Verfahrenstrainer / Cockpit Procedure Trainer (CPT) sowie die Part Task Trainer. Ein CPT dient in erster Linie dem Erlernen des Umgangs mit den verschiedenen Systemen und Bedienelementen des Hubschraubers in unterschiedlichen Situationen und nicht dem eigentlichen Fliegen des Hubschraubers. Die ESG hat im Auftrag des Bundesamtes für Wehrtechnik und Beschaffung (BWB) einen Cockpit Procedure Trainer für den Bordhubschrauber Sea Lynx MK88A entwickelt. Dieser wurde im Januar 2010 durch das BWB und das Marinefliegergeschwaders 3 (MFG 3) in Nordholz abgenommen. Da damit alle Meilensteine gemäß Vertrag erfüllt wurden, konnte das System nun an den Kunden, die Ausbildungsstaffel des MFG 3, übergeben werden. Der Bedarf einen CPT erstellen zu lassen entstand aus der Notwendigkeit, neben dem zur Zeit noch in den Niederlanden befindlichen Full Mission Flight Simulator über eine weitere simulationsgestützte Ausbildungsmöglichkeit vor Ort zu verfügen. Daneben wird ab dem Jahr 2009 die Sea Lynx mit einem Avionik-Upgrade inklusive neuer Funkgeräte ausgestattet. Das Erlernen der Bedienung dieser Komponenten sollte daher auch gleich im neuen CPT erfolgen. Der CPT wurde daher so entworfen, dass der Schwerpunkt unter anderem auf der realitätsnahen Nachbildung dieser Komponenten liegt. Er besteht im Kern aus den beiden wesentlichen Komponenten Cockpit-Modul und Instructor Operating Station (IOS). Das Cockpit-Modul bildet mit Hilfe von sieben berührungsempfindlichen Bildschirmen (Touch- Screen-Monitore) das Cockpit des Original-Hubschraubers nach. Hierbei wurde eine Anordnung gewählt, die hinsichtlich Position und Größe annähernd dem nachzubildenden Cockpit entspricht. Auf der Basis dieser berührungsempfindlichen Bildschirme werden alle für die Ausbildung notwendigen Ein- und Ausgaben ermöglicht. Die visuelle Nachbildung des Cockpits erfolgte auf der Basis von Photos des Original-Hubschraubers. Diese wurden dynamisiert, so dass nach Berührung die richtige Anzeige des Systems erfolgt. Somit ähnelt er prinzipiell den im Handel verfügbaren Flugsimulatoren. Beim Sea Lynx CPT wurde auf die naturgetreue Nachbildung der Flugsteuerungselemente verzichtet. Die Taster an den Griffen wurden durch farblich kodierte Tastaturen vor den Piloten ersetzt.

8 8 & 9 SPEKTRUM I/10 Abbildung 1: CPT-Cockpit-Modul Abbildung 2: Arbeitsplatz des Fluglehrers (IOS) Abbildung 3: Systemschaltbild für Fuel Die Ausbildung der Flugschüler erfolgt in zwei unterschiedlichen Modi: Dem Lehrer-Schüler-Modus und dem durch den Schüler selbstgesteuerten Modus. Im ersten Fall wird die Simulation durch einen Fluglehrer an der IOS gesteuert. Hier werden vorprogrammierte Missionen gestartet, angehalten beziehungsweise beendet. Alternativ kann die Bedienung bei Abwesenheit des Lehrers auch durch einen Schüler im selbstgesteuerten Modus erfolgen. Hierbei werden jedoch durch Einschränkung der Zugriffsrechte dem Schüler nicht alle Steuerungs- und Konfigurationsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt. Damit sich der Ausbilder für Erklärungen hinter die Schüler setzen kann, verfügt das System zusätzlich über eine tragbare Miniaturausgabe der IOS auf der Basis eines Tablet-PCs. Damit lässt sich die Simulation steuern, der Ausbilder kann beispielsweise die Position verändern oder Fehler einspielen. Neben der eigentlichen Cockpitdarstellung sind zusätzliche Monitore links und rechts am Cockpit-Modul angebracht. Diese stellen zusätzliche Informationen zu den Hubschraubersystemen dar (vgl. Abbildung 3). Der Schüler kann anhand von dynamischen Schaubildern die Eigenschaften der einzelnen Systeme bildlich nachvollziehen. Als Beispiel sei hierfür das Kraftstoffsystem genannt. Hier werden die aktuellen Füllstände der Tanks, die Fließvorgänge zwischen den unterschiedlichen Tanks sowie der Zustand der Pumpen symbolisiert. Entwurfsgrundlage dieser Schaubilder war die Zusammenführung aller zu einem System gehörenden Schalter und Anzeigen und die Symbolisierung deren Verknüpfungen. Nach Abschluss einer Lerneinheit kann an der IOS ein Debriefing der geflogenen Mission erfolgen. Eine wesentliche Komponente des Procedure Trainers ist daher die Aufzeichnung aller Ein- und Ausgaben. Zur Auswertung durch den Fluglehrer dient zusätzlich die automatische Prozeduren-Überwachung, bei der geprüft wird, inwieweit sich die Piloten an vorgegebene Abläufe im Cockpit gehalten haben. Ein Beispiel hierfür ist die Engine-Fire-Checkliste. Unter Verwendung eines Prozeduren-Editors ist es dem Nutzer möglich, zusätzliche eigene Prozeduren bis hin zu ganzen Missionen zu erstellen. Um den Schüler auf Ausnahmesituationen vorzubereiten, sind 200 vordefinierte Systemfehler, so genannte Malfunctions, verfügbar. Diese können sowohl durch den Ausbilder manuell gesetzt oder auch automatisch durch vordefinierte Randbedingungen (beispielsweise Erreichen einer Höhe oder Drücken eines Schalters) ausgelöst werden. Dadurch ist es möglich, dass alle relevanten Normal Procedures sowie spezielle Emergency Procedures eingeübt werden können. Zum Üben des taktischen Einsatzes der Sea Lynx verfügt der CPT zusätzlich über ein Szenario-Tool. Es erlaubt die Erstellung und das Abspielen von komplexen taktischen Szenarien beispielsweise zur U-Boot-Jagd mit Torpedos oder zum Einsatz der Anti-Schiffs-Lenkwaffe Sea-Skua. In dem Tool können eine Vielzahl von Über- und Unterwasserfahrzeugen sowie Flugzeuge und Hubschrauber eingesetzt werden. Es ermöglicht die Erstellung von Regeln zur Interaktion der einzelnen Fahrzeuge miteinander. Während der Simulation können die Fahrzeuge an der IOS durch den Lehrer beeinflusst werden (Änderungen von Geschwindigkeit, Richtung etc.). Zur Vorbereitung der Simulationsstunden im CPT dienen zusätzlich die Sea Lynx Part Task Trainer (PTT). Hierzu wurden Laptops mit einer angepassten Version der Simulationssoftware ausgestattet. Im PTT können dieselben Schalter und Panels wie im CPT mit der Maus bedient werden. Zusätzlich verfügt der PTT noch über eine CBT-Komponente, die sich parallel zur Simulation betreiben lässt. Der CPT wurde in einen für die Ausbildung angepassten Doppelcontainer integriert. Im Entwurf wurde der CPT für eine Laufzeit von 15 Jahren ausgelegt. Durch seinen modularen Aufbau bietet er Potenzial für mögliche Erweiterungen, um auch zukünftig weitere Ausbildungsanforderungen des Nutzers, zum Beispiel in den Bereichen Navigation, Kommunikation und Aufklärung, realisieren zu können. Hervorzuheben ist in dem Projekt auch die konstruktive Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber (BWB) und dem Nutzer (MFG 3), um die Realisierung des CPT in dem engen Zeitrahmen vor der Einführung der Produktverbesserung in die Deutsche Marine durchführen zu können. (JH)

9 Talent-Management Potenziale binden, pflegen und für die ESG gewinnen Mitarbeiter aus Personalmarketing und Recruiting pflegen und binden externe Talente und Spezialisten, um sie zum passenden Zeitpunkt als neue Mitarbeiter zu gewinnen Die Zahl verfügbarer hochqualifizierter Spezialisten im Ingenieursbereich sinkt und alles deutet darauf hin, dass sich diese Situation auf dem Bewerbermarkt in der Zukunft weiter verschärfen wird. Die ESG setzt seit Jahren ihren Wachstumskurs erfolgreich fort und hat daher einen kontinuierlichen Bedarf an neuen Mitarbeitern. Dabei lässt sich bei Neueinstellungen ein Trend beobachten, bei dem der Anteil von Absolventen gegenüber Berufserfahrenen tendenziell sinkt. Ein Grund hierfür ist, dass die Anforderungen bezüglich der fachlichen Qualifikation, methodischer Fähigkeiten sowie der Persönlichkeit fortwährend steigen. Neben dem Fachwissen spielt zunehmend das spezifische Branchen- Know-how eine Rolle. Darüber hinaus werden Persönlichkeitseigenschaften und Softskills erwartet, die sowohl eine schnelle fachliche Einarbeitung als auch eine unkomplizierte persönliche Integration sicherstellen. Besondere Bedeutung liegt in der Fähigkeit der Mitarbeiter, in gemischten Teams zu arbeiten, sich auf neue Projekte, Situationen und Kunden einzustellen, stets bereit zu sein, sich weiter zu entwickeln, konstant hohe Leistung zu bringen, um dadurch den persönlichen wie auch den Unternehmenserfolg zu sichern. Nicht zuletzt wird von ihnen erwartet, dass sie der Markt- und Arbeitsrealität gewachsen sind, mit Konflikten umgehen, Belastungen aushalten, unter Zeitdruck arbeiten, schwierige Situationen meistern und Probleme schnell lösen können. Der in den Medien vielfach beschworene Ingenieursmangel ist kein realer Mangel an der formalen Qualifikation, sondern ein Mangel bezogen auf die speziell geforderten Fähigkeiten und Fertigkeiten. Fazit: Die Anforderungen, die die ESG an ihre Mitarbeiter und somit auch an Bewerber stellen muss, sind ausgesprochen anspruchsvoll. Dadurch gestaltet sich die Suche nach dem passenden Kandidaten, der zum richtigen Zeitpunkt den Karriereeinstieg bei der ESG anstrebt, zunehmend herausfordernd. Personalberater, Wirtschaftsverbände und Interessensgruppen raten daher Unternehmen und Personalverantwortlichen in dieser Mangelsituation häufig dazu, gute Köpfe auch dann einzustellen, wenn aktuell keine Stelle ausgeschrieben und vakant ist. Aus wirtschaftlicher Sicht ist dies jedoch nicht realisierbar wenn auch vom Grundgedanken her durchaus verständlich. Vor diesem Hintergrund hat sich die ESG für einen zusätzlichen Ansatz entschieden: Um prinzipiell geeignete Bewerber umfassend zu betreuen, auch wenn sie aktuell nicht zu den ausgeschriebenen Projekten passen oder beruflich aktuell anderweitig gebunden sind, wurde nun ein System eingeführt, das der persönlichen Kontaktpflege zwischen Personalbereich und Kandidat dient. Der direkte und sehr persönliche Kandidaten-Kontakt durch einen Ansprechpartner aus dem Personalbereich hat zum Ziel, dem potenziellen Bewerber genau die persönliche Wertschätzung entgegenzubringen, die er sich von einem Unternehmen, das sich ernsthaft und langfristig für ihn interessiert, erwartet. Gerade im Wettbewerb um die besten Mitarbeiter geht es da rum, Kandidaten auch dann zu betreuen, wenn zunächst kein unmittelbarer Nutzen für das Unternehmen erkennbar ist. Bei manch neuer Stellenausschreibung fragen die anfordernden Fachgebiete, ob der Personalbereich nicht einige gute Bewerber in der Schublade habe, die man im Be- darfsfall hervorholen und aktivieren könne. Nein eine solche Schublade hat die Personalabteilung nicht. Das ESG-Talent-Management-System soll einen Beitrag dazu leisten, eine Art virtuelle Schublade zu generieren. Die Talentpflege wird dabei kein Selbstzweck sein, sondern verfolgt immer das Ziel, Kandidaten mittelfristig für eine Festanstellung bei der ESG zu gewinnen. Im Rahmen des ESG-Talent-Management-Systems wird daher ein überschaubarer und dadurch persönlich intensiv betreubarer Pool von ca Talenten aufgebaut. Aufgrund des nachhaltigen persönlichen Kontakts wird es zukünftig leichter sein, Kandidaten für ad hoc schwer zu besetzende Positionen im Unternehmen zu gewinnen. Ein weiterer wesentlicher Vorteil dieses Konzepts besteht darin, dass vergleichsweise lange Rekrutierungszeiten und damit verbundene Aufwendungen reduziert werden. Dieser Umgang mit Kandidaten entspricht dem Leitbild des Unternehmens und den daraus abgeleiteten Dimensionen der Arbeitgebermarke ESG. Wesentliche Grundsätze sind ein offener, ehrlicher und transparenter sowie gleichzeitig verlässlicher und wertschätzender Umgang mit den Kandidaten. Die Idee, mit Potenzialträgern und Spezialisten frühzeitig in Kontakt zu treten, sie zu betreuen und damit letztlich zu binden, ist keine neue. Das Besondere am ESG-Talent-Management ist, dass ein überschaubarer Pool von Talenten aufgebaut und dass die Pflege und der Kontakt direkt und sehr persönlich gestaltet werden. Damit unterstreicht die ESG die besondere Wertschätzung für die ausgewählten Kandidaten und bietet die verlässliche Basis für eine vertrauensvolle Beziehung. (JL)

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