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1 Intro Unternehmensporträt und Strategie Leistungsportfolio Dialog und gesellschaftliche Verantwortung /Nachhaltigkeitsprogramm Aufgefächert nach Themenfeldern, die auf den zukünftigen Chancen und Risiken der Flughafen München GmbH basieren, dient das strategische Nachhaltigkeitsprogramm als Fahrplan für die nachhaltige Entwicklung der FMG und die Erfüllung ihres Zukunftsbildes Das Nachhaltigkeitsprogramm wurde im Jahr 2013 vollumfänglich überarbeitet und um wichtige strategische Themen ergänzt. Dadurch ergeben sich Unterschiede zum Vorjahr. Das Programm ist in vier Perspektiven mit dazugehörigen Zielen sowie kurz-, mittel- und langfristigen Maßnahmen unterteilt. Es definiert einen Abschlusstermin für die Maßnahmen und gibt Auskunft über den Status der Umsetzung. Für die Perspektive»«wird im Rahmen des Umweltmanagementsystems nach EMAS-VO und DIN EN ISO zusätzlich ein detailliertes Umweltprogramm in der jähr lichen Umwelterklärung veröffentlicht. Unternehmen und Management Steigerung des Unternehmenswertes Erreichung einer operativen Umsatzrentabilität (EBITDA-Marge) auf dem Niveau der europäischen Peergroup Erreichung einer EBITDA-Marge von mindestens 40 % Bau des Terminal-2-Satelliten 50 % 2015 Ausbau Vorfeld Ost 50 % 2015 Kapazitätserweiterung im Luftverkehr Bedarfsgerechte Bereitstellung von Luftverkehrsinfrastruktur Optimierung Terminal 1 geplant 2018 Betreuung des Verfahrens 3. Start- und Landebahn vor dem BayVGH und vor dem Bundesverwaltungsgericht zur Erreichung der Bestandskraft des Planfeststellungsbeschlusses Erneuerung Ankunftsgepäckkreisel Terminal 1 10 % 2015 Verbesserung der landseitigen Verkehrsanbindung Verbesserung der Schienenanbindung in drei Stufen (kurz-/mittel-/ langfristig) Optimierung des Endkundenangebots der Geschäftseinheit»Commercial Activities-Services und Parken«in Bezug auf die landseitigen Mobilitätsangebote Kapazitätserweiterung der Gepäckförderanlage Terminal 2 55 % 2015 Unterstützung einer Verbesserung der Schienenanbindung des Flughafens an den Hauptbahnhof München Unterstützung des Projekts Neufahrner Kurve Unterstützung des Projekts Erdinger Ringschluss (Flughafen Stadt Erding) Unterstützung des Projekts Walpertskirchener Spange Unterstützung des Projekts ABS 38 München- Mühldorf-Freilassing Unterstützung des Projekts zweite Stammstrecke in München Integration der strategischen landseitigen Verkehrskonzepte und -produkte (Schiene, Fernbusse, Car- Sharing) in die langfristigen Parkbedarfskonzepte Optimierung der ganzheitlichen Vertriebs- und Marketingstrategie für Mobilitätsdienstleistungen 1) Entspricht Themenfeldern aus der Wesentlichkeitsmatrix, siehe Seite Bericht 2013 Flughafen München

2 Mitarbeiter und Arbeitswelt Finanzbericht Nachhaltige Entwicklung p Nachhaltigkeitsprogramm Nachfrageorientierte Bereitstellung von Services im Luftverkehr Optimierung der bestehenden Common User Lounges Gestaltung der zukünftigen Passagiersicherheitskontrollen im Terminal 1 Automatische Bordkartenkontrolle im Terminal 1 15% ab 2014 Durchführung von Delay-Code-Analysen (Analysen zur Feststellung der Gründe für Verspätungen im Luftverkehr) 15% 2015 Total Airport Management am Flughafen München 10% 2017 Attraktives Produkt- und Dienstleistungsportfolio Optimierung der Unternehmensprozesse Ideen- und Innovationsmanagement Interner und externer Wissenstransfer Standortentwicklung (Immobilien etc.) Fortführung Qualitäts- und Serviceoffensive Stärkung der Erlebniskomponente und Innovationsoffensive im Bereich Commercial Activities Gezielte Entwicklung und Unterstützung von Innovationen durch Weiterentwicklung des strategischen Innovationsmanagements Bedarfsorientierte und wirtschaftliche Entwicklung der Immobilie Flughafen Verbesserung der Servicequalität durch gezielte Maßnahmen und Projekte Weiterentwicklung des prozessorientierten Qualitätsmanagementsystems (Implementierung eines Regelwerks für den KVP und eines integrierten Reportingsystems zur Steuerung von Prozessund Servicequalität) Entwicklung eines Awareness-Konzeptes zur Erhöhung der Kundenorientierung und Servicekultur Einführung eines Portfoliomanagements der Projekte im Programm Servicequalität Langfristige Weiterentwicklung der Endkundenbedürfnisorientierung entsprechend der neuen USP-Positionierung Weiterer Ausbau der Erlebniskomponente durch attraktive Veranstaltungen insbesondere im öffentlichen Bereich Entwicklung und Einführung einer Reportingsystematik für geplante und laufende Innovationen Förderung der Innovationskultur, Erarbeitung und Etablierung eines neuen Motivations- und Anerkennungssystems Neuentwicklung von Innovationen durch Marktforschung und Trendbeobachtung sowie Bewertung, Auswahl, Initiierung und Umsetzung von Ideen 15% % % Engere Vernetzung des Innovationsmanagements mit internen und externen Stakeholdern (Konzernstrategie, Tochtergesellschaften, Verbänden u. v. m.) Ableitung, Dokumentation und Kommunikation der Lessonslearned aus Innovationsvorhaben Erweiterung des 5*-Airport-Hotels in der zentralen Zone 2015 Bericht 2013 Flughafen München 177

3 Intro Unternehmensporträt und Strategie Leistungsportfolio Dialog und gesellschaftliche Verantwortung Vernetzung der Verkehrsträger: Seamless Travel (ST) Corporate Governance Nachhaltigkeit im Einkauf und in der Lieferkette Chancengleichheit und kulturelle Vielfalt Off-Campus-Wachstum (Consulting und Beteiligungen) Compliance Weiterentwicklung der verfügbaren technischen Infrastruktur Entwicklung eines passenden Informations-/Produkt- und Dienstleistungsangebots Entwicklung eines Kommunikations- und Kooperationskonzeptes Weiterentwicklung Strategie und Nachhaltigkeitsmanagement Entwicklung einer konzernweiten Off-Campus-Strategie Implementierung und Optimierung Compliance Konsolidierung der Indoor-Navigationsthemen (»Info- Gate goes mobile«, Indoor-Navi für Android/iOS etc.) Entwicklung einer mobilen Applikation hinsichtlich der neuen Erfordernisse als Vertriebskanal Bestimmung des Informationsbedarfs von Passagieren entlang der Reisekette Bestimmung des Produkt- und Dienstleistungsangebots für den neuen Vertriebskanal entlang der Reisekette Sukzessive Erweiterung des internen Produkt- und Dienstleistungsangebots durch externe Kooperationen Weiterverfolgung der laufenden einzelnen innovativen Pilotvorhaben mit ST-Kontext (mit Automobilherstellern, Couponing etc.) Entwicklung einer ST-Kooperationsstrategie zur sukzessiven Erweiterung des B2B-Partnernetzwerks Entwicklung eines ST-Kooperationsbündnisses mit anderen Flughäfen zu einem flughafen-übergreifenden Ansatz (zum Beispiel ADV/Sister Airports) Etablierung einer branchenübergreifenden Open-Innovation-Community zur gemeinsamen Weiterentwicklung des Informations-/Produkt- und Dienstleistungsangebots Weiterentwicklung der Konzernstrategie ( szenarienbasierte Weiterentwicklung der S trategie für den Zeitraum ) Inhaltliche Detaillierung und verstärkte Kommunikation einzelner Aspekte der Konzernstrategie 2025 ( Fokus 2014: Passenger Journey, kurz- bis mittelfristige Innovationspotenziale, Makroökonomie) Nachhaltigkeit in der Wertschöpfungskette Anwendung des IIRC-Wertschöpfungsmodells zur Ableitung von steuerungsrelevanten Implikationen für die Konzernstrategie Nachhaltigkeit in der Wertschöpfungskette Integration von Nachhaltigkeitskriterien in das Lieferantenmanagement (Ergänzung des strategischen Beschaffungskonzeptes um Nachhaltigkeitsaspekte) Formulierung einer Grundsatzposition zum Thema Gender- und Diversitymanagement geplant ab 2016 geplant geplant ab % % 2014 Umfassende Markt- und Wettbewerberanalyse Definition des Off-Campus-Produktportfolios 10% 2014 Feinkonzeption der Compliance-Schulungen Schaffung von Referentenkompetenz/Durchführung der Schulungen Entwicklung eines Off-Campus-Businessplans Optimierung Compliance-Management-System (CMS) Interne Evaluierung der Compliance-Management- Systeme der Tochtergesellschaften mit Mehrheitsbeteiligung Umweltmanagementsystem Etablierung und Weiterentwicklung Umweltmanagement Zertifizierung weiterer Tochterunternehmen nach DIN EN ISO und EMAS (2013: Zertifizierung AeroGround) Rezertifizierung Umweltmanagementsystem nach DIN EN ISO und EMAS Entwicklung von Umweltschutzstrategien für ausgewählte Bereiche (zum Beispiel Naturschutz, Artenschutz, Lufthygiene (Honigmonitoring), Klimaschutz, Gewässerschutz, Bodenschutz)»Airport Carbon Accreditation«durch das Airports Council International (ACI) Beibehaltung des» Level 3 Optimization«, eines Gütesiegels für erfolgreiche CO 2-Reduzierung Umsetzung Maßnahmen aus dem»öffentlichkeitskonzept Umweltschutz«178 Bericht 2013 Flughafen München

4 Mitarbeiter und Arbeitswelt Finanzbericht Nachhaltige Entwicklung p Nachhaltigkeitsprogramm Anpassung Start-/Landeentgelte (lärmabhängig) 80% 2015 Lärmschutzmaßnahmen und Reduzierung von Lärmemissionen Verantwortung für Belastung aus dem Luftverkehr übernehmen Reduzierung Emissionen und Immissionen Umweltfreundlicher Pkw-Verkehr (Luftschadstoffe) am Flughafen München mit Fokus auf E-Mobility Nachhaltiges Bauen Energieeinsatz und -effizienz Energieeinsatz und -effizienz Ressourcenschonung Ressourcenschonung Wassermanagement Reduktion von Treibhausgasemissionen Umsetzung energieeffizientes und nachhaltiges Bauen Green IT Ressourcenschonung durch Recycling- und Prozessoptimierung Pre-Conditioned Air Weiterentwicklung der Lärmschutzstrategie (aktiver und passiver Schallschutz, Flugverfahren, Continuous Descent Operations (CDO), Lärmschutzprogramme, Information und Transparenz) Umsetzung der Lärmschutzstrategie und Weiterentwicklung innovativer Lärmschutzkomponenten, zum Beispiel mobile Lärmschutzmessungen und Beschwerdetelefon Planung der erstmaligen Ausrüstung von Ladestationen für die Fahrzeugpools FMG-interner Einsatz von Elektrofahrzeugen und damit Test von Infrastruktur, Messung und Abrechnung Konzept zur Abrechnung von Ladevorgängen, Abstimmung von überregionalen Standards 10% % 2014 Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs der Fahrzeugflotte und Einsatz alternativer Antriebstechnologien (allgemeine Treibstoffreduzierung (Benzin, Diesel); Car- Policy; Vorbereitung auf Elektromobilität: Anschaffung neuer Elektrofahrzeuge) Weiterentwicklung des Konzeptes zur CO 2-Reduktion (CO 2-Umsetzungsstrategie) (Identifizierung von CO 2-Reduktionsmaßnahmen zur Erreichung des festgelegten Teilziels bis Ende 2014 für das CO 2-neutrale Wachstum bis 2020) 60% 2014 Umsetzung und Monitoring der CO 2-Reduktionsmaßnahmen (Erfassung aller CO 2-Einsparmaßnahmen in der Datenbank, Optimierung Beleuchtung, Optimierung Lüftung; Umsetzung der Maßnahmen aus dem campusweiten Stromsparprogramm) Integration von Nachhaltigkeitskriterien in die Ausbau- sowie Umbauplanung unter Berücksichtigung der CO 2-Zielsetzung Integration von Nachhaltigkeitskriterien in die Ausbau- sowie Umbauplanung in Anlehnung an die DGNB-Kriterien (Entwicklung von Zielen und Vorgabewerten für Projekte zu Ökologie, Ökonomie, Soziales, Technik und Prozesse inkl. dazugehörigen Berichtswesens) Zertifizierung ausgewählter Gebäude nach den Standards der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) Kontinuierliche Integration neuer Maßnahmen in das Green-IT-Umsetzungsprogramm Massive Senkung des Energieverbrauchs pro Gigabyte der Storage-Systeme durch Einsatz neuester Technologien Kontinuierliche Beschaffung von neuem IT-Equipment mit laufend verschärften Anforderungen, Inklusion neuester Energy-Star- oder TCO-Anforderungskataloge, Höhergewichtung energiesparender Geräte bei der Produktauswahl zur Erreichung eines kontinuierlich sinkenden Verbrauchs Verbesserung des Recyclingprozesses für die Flugzeugenteisungsmittel Installierung eines zentralen Zählermanagements (Smart-Meter-Konzept, zentrale Erfassung der Energieflüsse) Reduzierung von Enteisungsmittelverlusten durch Verfrachtung (bis 2014: Bau von Bodenfilteranlagen im Bereich des Startbahnkopfes Nordwest) Brauchwassernutzung zur Kühlung der Kältemaschinen (für Energiezentrale West 2013 umgesetzt; Umsetzung Energiezentrale Ost 2016) 60% % 2016 Bericht 2013 Flughafen München 179

5 Intro Unternehmensporträt und Strategie Leistungsportfolio Dialog und gesellschaftliche Verantwortung Energieeinsatz und -effizienz Energiekonzept 2030 Einsatz regenerativer Energie Fertigstellung 1. Bauabschnitt EKON 2030 (Ersatzund Kapazitätserweiterung des Blockheizkraftwerks, Energiezentrale Ost) 25% 2016 Umsetzung Stromsparprogramm 60% 2015 Entwicklung von Effizienzsteigerungen für Anlagen Weitere Maßnahmen zur Effizienzerhöhung im Bestand geplant ab 2015 Beschaffung von Wasserkraft aus Uppenborn ( vertragliche Regelung) Klärung Einsatz von Photovoltaik Realisierung zweite Einspeisung zur möglichen Abnahme von Wasserkraft Mitarbeiter und Arbeitswelt Steuerung der qualitativen und quantitativen Personalplanung Anpassung Ausbildungsportfolio 60% 2015 Mitarbeiterbedarf quantitativ und qualitativ decken Professionalisierung dezentrales Ausbildungsbeauftragten-Netzwerk Entwicklung und Implementierung eines Mitarbeiterpools Implementierung des im Jahr 2013 entwickelten Traineeprogramms Ausweitung der HR-Rolle bei der Konzernintegration (Intensivierung der Betreuung der Tochtergesellschaften) 25% % 2015 Intensivierung HR-IT Einführung eines einheitlichen Bewerbersystems Ausbildung und Mitarbeitergewinnung Gesundheitsmanagement ( Gesundheitsschutz und Arbeits sicherheit) Optimierung der Unternehmensprozesse Effizienz und Beschäftigungsfähigkeit steigern Optimierung und Implementierung des Personalauswahlprozesses Analyse der Beschäftigungsfähigkeit und Ableitung eines Maßnahmenportfolios Umsetzung Gesamtkonzept Betriebliches Gesundheitsmanagement für gesundheitlich eingeschränkte Mitarbeiter Verstärkung der Arbeitsmedizin (Abschluss eines Rahmenvertrages über arbeitsmedizinische Leistungen und verpflichtende Tauglichkeitsuntersuchungen in besonders belastenden Tätigkeitsbereichen) Umsetzung des Konzernrahmenvertrags Arbeitsmedizin Aufbau und Qualitätssicherung der Beratungsstelle für Mitarbeiter mit psychosozialrelevanten Problemstellungen Umsetzung Beschaffungsprozess Büroarbeitsmittel Aufbau eines konzernweiten Organisationsmanagements Erarbeitung und Umsetzung Richtlinienmanagement Implementierung, Kommunikation und Weiterentwicklung eines Standardvorgehens für Reorganisationsprozesse 180 Bericht 2013 Flughafen München

6 Mitarbeiter und Arbeitswelt Finanzbericht Nachhaltige Entwicklung p Nachhaltigkeitsprogramm Mitarbeiterzufriedenheit Arbeitgeberattraktivität intern und extern steigern Erhöhung der Mitarbeiterzufriedenheit ( Ausweitung des Projektes»be family!«und Planung und Erweiterung der Kinderbetreuung Ausbau Kita) Durchführung einer Mitarbeiterbefragung Anpassung Vergütungs- und Vertragspaket für außertariflich bezahlte Führungskräfte (für Führungskräfte der 2. Führungsebene bei betrieblicher Altersvorsorge, Entgeltfortzahlung, Dienstwagen) Umsetzung Employer Branding/Arbeitgebermarke 50% 2015 Umsetzung Onboarding-Konzept Durchführung des INQA-Audits 25% 2014 Erarbeitung zeitgemäßer Vergütungssysteme Weiterbildung und Exzellente Führung sicherstellen Kompetenzmanagement Off-Campus-Wachstum (Consulting und Beteiligungen) Optimierung der Unternehmensprozesse Personalentwicklung Off-Campus Betreuung und Steuerung des Folgeprozesses der Mitarbeiterbefragung Entwicklung und Durchführung von Leadership- Excellence-Kurzmodulen zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement Entwicklung eines Gesamtkonzeptes für die Führungskräfteentwicklung Steuerung und Sicherstellung der unternehmensweiten Durchführung von Mitarbeitergesprächen Entwicklung und Aufbau einer Talent- Management-Systematik Konzeption und Angebot eines Führungskräfte-Feedbackinstruments 25% 2014 Aufbau einer effizienten Organisationsstruktur für internationales Geschäft und Beteiligungsmanagement Etablierung von Entwicklungsprogrammen für Berater, Manager und Projektleiter Identifikation des mittel- bis langfristigen Personalbedarfs 40% 2014 Dialog und gesellschaftliche Verantwortung Zusammenarbeit mit regionalen Partnern und Lieferanten Regionales Engagement ( Sponsoring etc.) Schaffung von Transparenz über Liefer- und Leistungsbeziehungen in der Region Übernahme von gesellschaftlicher Verantwortung im Non-Profit- Bereich (Unterstützung der Region in den Bereichen Sport, Soziales, Kultur und Bildung) Fortführung Kommunikationsschwerpunkt Nachhaltigkeit (Durchführung und Unterstützung von Veranstaltungen und Kampagnen mit Bezug zur Nachhaltigkeit) Information/Kommunikation für Lieferanten/Dienstleister (Erstellung von Informationsflyern für potenzielle Lieferanten und Dienstleister aus der Region) Transparenz über die bestehenden Liefer- und Leistungsbeziehungen (Erhebung und Veröffentlichung der FMG-Umsätze (inkl. Allresto) in der Region) Weiterführung bereits bestehender Sponsoringvereinbarungen und Prüfung neuer Projektanfragen auf Basis der FMG-Sponsoringgrundsätze, intensiver Dialog mit den Sponsoringpartnern (zum Beispiel»Jugend musiziert«landeswettbewerb in Erding, Freisinger Waldskulpturtage, Unterstützung von Hospizvereinen und Palliativteams in Dachau, Erding, Landshut u. v. m.) Koordination 4-Liter-Kampagne BDL Pressearbeit zur Verdeutlichung der Nachhaltigkeitsstrategie Kommunikation mit gesellschaftlichen Anspruchsgruppen (insbesondere aus der Region) Optimierung/Verstärkung der externen Kommunikation Erhalt und Intensivierung des Dialogs mit den regionalen Anspruchsgruppen Fortführung der verstärkten Öffentlichkeitsarbeit 20% 2014 in München Partielle Neugestaltung Besucherpark 10% 2014 Informationsveranstaltungen für Verbände und Interessenvertreter Persönliche Gespräche mit kommunalen und politischen Vertretern der Flughafenregion Zusammenarbeit mit Nachbarn und Partnern im direkten Umfeld Bericht 2013 Flughafen München 181

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