PRAXIS Pensionsverpflichtungen im Niedrigzinsumfeld implizieren Handlungsbedarf

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "PRAXIS Pensionsverpflichtungen im Niedrigzinsumfeld implizieren Handlungsbedarf"

Transkript

1 PRAXIS Pensionsverpflichtungen im Niedrigzinsumfeld implizieren Handlungsbedarf Neues Prämiensystem bei nobilia-küchen: die Qualität ist die entscheidende Zutat! FOKUS Zeitgemäße Vergütungssysteme: Systematik und Passung zum Unternehmen sind entscheidend NEWS Lurse Dialog aktuelle Inhalte in neuem Format Seminar Ausbildung zum Compensation + Benefits-Manager Aus aktuellem Anlass: Lurse-Trendumfrage bav Local wisdom global vision : Kennen Sie schon Abelica Global? Benchmark Cross Industry ermöglicht umfassenden Marktüberblick Vergütungsstudien Textilbranche und Call Center Lurse in den Medien INTERN Lurse wächst weiter NEWSLETTER 01 15

2 Liebe Geschäftsfreunde, sehr geehrte Damen und Herren, der erste Newsletter im neuen Jahr empfiehlt sich nicht nur mit Neuerungen im Layout. Der erste Termin für unser neues Veranstaltungsformat Lurse Dialog steht ebenfalls fest: Am 27.April 2015 freuen wir uns auf einen gewinnbringenden Austausch zum Thema Talent Management im Spannungsfeld zwischen Performance und Potenzial in der Frankfurter Gerbermühle. Ebenfalls neue Wege beschreiten wir mit der Trendabfrage bav, die wir anlässlich des anhaltenden Niedrigzinsumfeldes durchgeführt haben. Die aktuelle Kapitalmarktsituation greifen wir im Praxisteil nochmals auf und geben Ihnen konkrete Handlungsempfehlungen für den Umgang mit Pensionsverpflichtungen in der Niedrigzinsphase. Im Fokus beleuchtet Birgit Horak die entscheidenden Elemente bei der Gestaltung eines neuen, zeitgemäßen Vergütungssystems. Auch Anfang dieses Jahres konnten wir weitere neue Mitarbeiter für Lurse gewinnen, die dazu beitragen, unseren Anspruch an Qualität weiter in erfolgreiche Kundenprojekte zu tragen und uns intern bei der Projektabwicklung zu unterstützen. Qualität erweist sich auch bei Küchenhersteller nobilia als die entscheidende Zutat für die erfolgreiche Realisierung eines neuen Prämiensystems. Den Kundenbericht finden Sie im Praxisteil des Newsletters. Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit und viel Spaß beim Lesen dieses Newsletters. Mit herzlichen Grüßen PRAXIS Pensionsverpflichtungen im Niedrigzinsumfeld implizieren Handlungsbedarf Durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG, 2009) wurden die Bedingungen, unter denen die Berechnung von handelsbilanziellen Pensionsrückstellungen erfolgt, grundlegend geändert. Unternehmen, die nicht bereits nach IFRS oder US-GAAP bilanziert haben, sind seitdem erstmals mit den vielfältigen Abhängigkeiten der Pensionsrückstellungen von Trendannahmen und Rechnungszinssätzen konfrontiert. Der Rechnungszins für die Rückstellungsberechnung nach HGB entspricht nicht wie nach IFRS/US-GAAP dem Marktzinssatz am Bewertungsstichtag, sondern einem siebenjährigen Durchschnittszins. Zwar sorgt dies für einen Glättungseffekt, dennoch spiegelt sich die anhaltende Niedrigzinsphase bereits in einem kontinuierlich sinkenden, handelsbilanziellen Rechnungszins wider. Und in den kommenden Jahren ist nun mit einem deutlich beschleunigten Absinken zu rechnen. Unterstellt man ein gleichbleibendes Marktzinsniveau, so wird sich der HGB-Rechnungszins bis 2019 auf den nach IFRS und US-GAAP bereits heute erreichten äußerst niedrigen Stand von unter 2 % reduziert haben. Anstieg der Versorgungslasten Als Folge dieser negativen Zinsentwicklung müssen sich die nach HGB bilanzierenden Unternehmen auf noch wesentlich stärker als bisher ansteigende Pensionsrückstellungen einstellen. Die Belastungen aus den erhöhten, nach HGB ergebniswirksamen Zuführungen werden sich bemerkbar machen und das Jahresergebnis erheblich schmälern. Im Durchschnitt ist in den kommenden Jahren alleine aufgrund der voraussichtlichen Zinsentwicklung mit Zuführungen von insgesamt über 40 % des Rückstellungsbetrags zu rechnen. Der genaue Zuführungsbedarf hängt allerdings stark von der Art der Pensionszusage sowie der Altersstruktur der Pensionsberechtigten ab und kann im Einzelfall auch bei rd. 60 % liegen. Planungssicherheit schaffen Wir empfehlen die Durchführung einer versicherungsmathematischen Mittelfristprognose, um die erwartete Entwicklung der Pensionsverpflichtungen sowie der damit zusammenhängenden Größen in den kommenden Jahren aufzuzeigen. Die durch diese Prognose gewonnenen Erkenntnisse können insbesondere zur Bilanz- und Liquiditätsplanung sowie zur Analyse der Kostenbelastung des Unternehmens verwendet werden. Dabei bietet es sich für international bilanzierende Unternehmen an, die Auswertungen mit einer Betrachtung nach IFRS bzw. US-GAAP zu verbinden. Bei der Prognoseberechnung können zudem in verschiedenen Szenarien abweichende Trendannahmen hinsichtlich der Entwicklung von Gehalts- und Rentenanpassungen berücksichtigt werden. Auf diese Weise lassen sich weitere Risikopotenziale identifizieren, aber auch Auswirkungen von möglichen Gegenmaßnahmen darstellen. Anton Stockhausen Handlungsoptionen aufzeigen Oftmals lässt eine Prognose noch weitere, sich aus den Pensionszusagen ergebende Risiken, erkennen, welche nur durch eine Umgestaltung des derzeitigen Versorgungssystems in den Griff zu bekommen sind. Die Möglichkeiten sind dabei vielfältig und reichen von geringfügigen aber wirkungsvollen Anpassungen der Pensionsregelung z.b. Einführung einer optionalen Umwandlung von Renten- in Kapitalzahlungen bis hin zur vollständigen Auslagerung der Pensionsverpflichtungen. Welche dieser Ansätze sinnvoll sind, hängt vorrangig von den verfolgten Unternehmenszielen ab. Gemeinsam mit Entscheidungsträgern des Unternehmens aus dem Finanz- und HR-Bereich lassen sich attraktive Lösungen ausarbeiten, die eine bessere Planbarkeit ermöglichen, zu Kosteneinsparungen verhelfen, Pensionsrisiken minimieren sowie die Wertschätzung der Mitarbeiter für die betriebliche Altersversorgung erhöhen. Unser Service für Sie: Die aktuellen Zinssätze und die prognostizierte, künftige Entwicklung des HGB-Rechnungszinses finden Sie regelmäßig aktualisiert unter

3 PRAXIS Neues Prämiensystem bei nobilia-küchen: die Qualität ist die entscheidende Zutat! Bestehende Prämiensysteme in der Produktion grundlegend zu verändern, bedarf sehr guter Argumente. Umso mehr, wenn das Unternehmen wächst und floriert. Dessen war sich die Geschäftsleitung der nobilia-werke bewusst, als die Schwachstellen des alten Prämiensystems immer offensichtlicher wurden und punktuelle Nachbesserungen nicht die gewünschten Erfolge brachten. Insbesondere bildete das bisherige System zu wenig die deutlich gestiegenen Kundenanforderungen zur Qualität ab. Auch wurde zunehmend klar, dass Gedanken der Teamarbeit und gleichzeitig einer stärkeren Eigenverantwortung der Mitarbeiter mit einem System, das seinen Fokus auf die Quantität legt, auch mit Bypässen nicht hinreichend abgebildet werden können. nobilia: Täglich verlassen rund Küchen die Fertigungswerke in Verl. Hier sind Mitarbeiter beschäftigt. Mit über 145 LKW s und 500 Aufliegern werden mehr als Handelskunden weltweit beliefert. Die Notwendigkeit einer Neugestaltung konnte in mehreren offenen Gesprächen den Betriebsräten vermittelt werden und man entschied sich, einen Arbeitskreis aus Werks- und Betriebsratsvertretern unter Moderation eines externen Beraters zu etablieren. In den ersten Arbeitssitzungen wurden intensiv die Eignung und Umsetzbarkeit von Kriterien diskutiert, denen ein zukunftsfähiges Prämiensystem gerecht werden sollte. Es kristallisierte sich heraus, so Geschäftsführer Dr. Lars Bopf, dass wir die gewünschten, hohen Stückzahlen verstetigen müssen, wenn wir parallel unsere Qualitätsziele erreichen wollen. Das heißt, wir haben einen Output-Korridor festgelegt, in dem sich Quantität spürbar lohnt. Stückzahlen, die unter oder auch oberhalb dieses Korridors liegen, sind schnell kontraproduktiv, sie behindern die kontinuierlichen Arbeiten und erzeugen Qualitäts- und Terminprobleme. Wie auch schon in der Vergangenheit wird Leistung (Quantität) honoriert, jedoch gewinnt der Faktor Qualität eine stärkere Bedeutung. Zum monatlichen Grundlohn, der bestehen bleibt, können Leistungs- und Qualitätspunkte erworben werden. Die Fertigungsschritte sind mit kalkulierten Arbeitszeiten hinterlegt. Die erreichte quantitative Leistung führt zu Leistungspunkten. Diese sind im Output-Korridor besonders attraktiv ausgelegt. Die Erfolgsgröße Leistung wird im neuen System mit drei wesentlichen Qualitätskriterien kombiniert. Das erste Qualitätskriterium Erweitertes Audit ist ein Wert für das Erreichen von Qualitätspunkten auf Teamebene und trägt damit der stärkeren Berücksichtigung des Teamgedankens Rechnung. Die zweite Qualitätskennzahl ist ein Plus- oder Minuspunkt, den man als Ergebnis einer Abteilungsbegehung erwirbt. Der sich aus den Leistungspunkten und den Punkten der zwei genannten Qualitätskriterien ergebende Gesamtwert wird dann mit einem bestimmten Eurobetrag multipliziert, der sich aus dem Ergebnis des dritten Qualitätskriteriums Komplettaudit ergibt. Stückzahl Leistungspunkte (Leistung / Quantität) + + Erweitertes Audit Qualitätspunkte (Qualitätskriterium 1) Abteilungsbegehung Qualitätspunkte (Qualitätskriterium 2) X Eurobetrag für das erreichte Ergebnis im Komplettaudit (Qualitätskriterium 3) Die neue Prämie Leistung und Qualität: Stückzahl mit hohem Gewicht, Ergebnis Komplettaudit als Faktor Quelle: Lurse AG So geht es beim neuen Prämiensystem um Leistung und Qualität, eines zu Lasten des anderen rechnet sich nicht. Dies war auch in den Einführungsveranstaltungen zur Mitarbeiterinformation gut zu transportieren. Das neue Prämiensystem wurde schnell verstanden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erkennen die Chance auf eine monatlich höhere Prämienzahlung. Zudem ist das neue System besonders transparent, einfach nachvollziehbar und ermöglicht den Mitarbeitern, den Stand ihres Prämienkontos tagesaktuell zu verfolgen. Auf erste Pilotversuche in ausgewählten Teilbereichen folgten erste Testphasen. Heute sind wir im Echtbetrieb und unsere ersten Auswertungen zeigen, dass wir die Parameter richtig gewählt und eingestellt haben, um nach innen unsere Arbeitgeberattraktivität durch echten Mehrwert für unsere Mitarbeiter zu steigern und nach außen durch eine weiter optimierte Qualität unsere Position im Wettbewerb nachhaltig zu verankern, so wird einheitlich aus Sicht der Projektleitung, Werksvertretung und den Betriebsräten berichtet.

4 FOKUS Zeitgemäße Vergütungssysteme: Systematik und Passung zum Unternehmen sind entscheidend Birgit Horak Die Ziele ebnen den Weg Vor der Konzeption eines Vergütungssystems empfehlen wir, sich intensiv mit dessen Zielen auseinanderzusetzen. Diese sind einerseits bei der konkreten Ausarbeitung handlungsleitend und stellen andererseits ein Kernelement im Kommunikationsprozess mit Mitarbeitern und Führungskräften dar. Ziele, die häufig ganz oben auf der Unternehmensagenda stehen, sind Attraktivität und Bindung der Leistungsträger, Kostensteuerung/Kostenflexibilität, Fairness und Nachvollziehbarkeit. Der Prozess zur konkreten Entwicklung eines Vergütungssystems umfasst dann im Kern fünf Elemente, die nachfolgend skizziert werden. Das Stellenbewertungssystem muss zu den Unternehmensbedürfnissen passen Nach welchem Verfahren soll die Wertigkeit von Funktionen ermittelt werden? Analytisch über einen Punktemechanismus oder eher in einem summarischen Verfahren? Zu klären ist, welche weiteren Instrumente mit der Stellenbewertung verknüpft werden sollen. Dies hat dann Konsequenzen für die Ausgestaltung des Systems. Die Erfahrung zeigt, dass Ausgestaltungen, die in Unternehmen A sehr gut funktionieren, für Unternehmen B möglicherweise gar nicht passen. Auch die Kultur einer Organisation ist ein entscheidender Einflussfaktor. Der Blick auf den Markt essentiell um Vergütungsstrukturen zu definieren Im zweiten Schritt geht es darum, welche Regeln anzuwenden sind, um die Gehälter der Mitarbeiter zu ermitteln. In welcher Ausprägung sollen der Markt und die interne Perspektive berücksichtigt werden? Sind Gehaltsbänder geeignet? Falls ja: Kann die Organisation mit dem Spielraum bei der Gehaltsfestlegung umgehen, der durch ein Bändersystem entsteht? Oder braucht es ganz genaue Aussagen darüber, was ein Mitarbeiter auf einer Stelle verdienen soll? Wie lassen sich Fairness und Nachvollziehbarkeit gewährleisten? Bei der Ausgestaltung des Systems ist der Blick auf den Markt und den Wettbewerb hilfreich, für Vergütungsstrukturen sogar unverzichtbar. Nur wenn die eigenen Vergütungsniveaus marktorientiert festgelegt werden, kann das Unternehmen sicher sein, auch bei Fachkräftemangel und demographischer Entwicklung attraktiv zu bezahlen. Wir beobachten schon heute, dass Druck auf Einstellgehälter und Gehälter für Spezialistenfunktionen entsteht diese entwickeln sich schneller als bisher nach oben. Prozesse für die Leistungseinschätzung und -beurteilung Gerade bei der Weiterentwicklung von Leistungseinschätzungs-/Beurteilungsverfahren ist es wichtig, die Organisation nicht zu überfordern und die neuen Methoden gut mit schon bestehenden Instrumenten zu verzahnen. Folgende Leitfragen sind zu beantworten: Auf welcher Basis soll eine Leistungseinschätzung von Mitarbeitern erfolgen? Was soll sie beinhalten? Passen individuelle Zielvereinbarungen oder ist eine Bewertung der Aufgabenerfüllung sinnvoller? Mit welchem Zeithorizont sollten die Ziele vereinbart werden? Der Jahresbezug passt möglicherweise nicht für alle ein Mobilfunkunternehmen, dessen Geschäft im Monatsrhythmus taktet, hat andere Anforderungen als ein Hersteller industrieller Großanlagen, bei dem sich der Erfolg eines Projekts erst nach über zehn Jahren herausstellt. Entwicklung von Gehältern leistungsdifferenziert eine Herausforderung Der klassische Tarifvertrag kennt keinen Zusammenhang zwischen Gehaltserhöhung und Leistung die Erhöhung erfolgt in einem unabhängigen, extern vorgegebenen Prozess und wird pauschal durchgeführt. Viele Unternehmen wünschen sich aber den Leistungsbezug, gerade bei der Vergabe von Gehaltserhöhungen. Sofern tarifliche Vorgaben nicht existieren, gibt es hier Gestaltungsspielräume. In Gehaltsmatrizen wird beispielsweise ein festgelegter, zumeist rechnerischer Mechanismus für den Umgang mit Gehaltsanpassungen definiert. Ein bestimmtes Leistungsergebnis wird kombiniert mit der Position eines Mitarbeiters in einem Gehaltsband und führt nach einer mathematischen Formel zu einem Gehaltserhöhungssatz. Manche Unternehmen versehen diese Matrizen mit Entscheidungsspielräumen. Die Führungskraft ist dadurch flexibler in der Handhabung, muss andererseits aber auch begründen, warum und wieso sie eine Entscheidung getroffen hat. Gehaltsanpassungen nach freiem Ermessen oder auch Kombi-Modelle, die einen Teil des Erhöhungsvolumens leistungsunabhängig, einen anderen Teil leistungsabhängig weitergeben, sind gängige Ausgestaltungsformen in der Praxis.

5 Variable Vergütung setzt entscheidende Impulse Ein variables Vergütungsmodell versetzt die Unternehmen in die Lage, Kostenvariabilität abhängig von den Geschäftsergebnissen zu realisieren und Einkommensunterschiede abhängig von individueller Performance abzubilden. Variable Short-Term-Incentives sind heute in nahezu allen Unternehmen State of the Art. Über Mid-Term- und Long-Term-Boni und Deferrals verankern Unternehmen insbesondere im Topmanagement zusätzlich Langfristigkeit und Nachhaltigkeit. Fragestellungen sind hier: Was sind die Ziele des Systems? Was will das Unternehmen incentivieren? Soll der Impuls gegeben werden, alle säßen in einem Boot, oder soll primär individuelle Leistung honoriert werden? Universallösungen gibt es nicht One size fits all gibt es in der Vergütungsgestaltung nicht. Stattdessen muss jedes Unternehmen die Ausgestaltung für sich festlegen und fragen: Was wollen wir erreichen? Wie können wir ein Modell so konzipieren, dass es unser Geschäftsmodell unterstützt? Welche Kultur wollen wir mit einem neuen Modell prägen und wie ist der Reifegrad unserer Führungskräfte? Perspektivisch müssen sich Unternehmen auf andere Zielgruppen einstellen. Die Mitarbeiter von morgen Generation Y und Digital Natives - haben andere Erwartungen und Anforderungen an Arbeitsbedingungen und Vergütungssysteme. Sie erwarten hohe Freiheitsgrade, vernetztes Arbeiten und kontinuierliches Feedback - Aspekte, die Unternehmen künftig bei der Ausgestaltung ihrer Personalinstrumente berücksichtigen müssen. Vor allem erhöhte Flexibilität ist dann gefragt. 1 Funktions- / Stellenstruktur 2 Vergütungsstruktur 3 Performance Management und -Prozesse 4 Vergütungssteuerung 5 Variable Vergütung Analytik Summarik Gehaltstabellen Gehaltsbänder WAS und WIE Aufgabenerfüllung Regelwerk und Mechanismen Short-Term-Incentive Long-Term-Incentive... Zielvereinbarungen Kompetenzen Entwicklungsmaßnahmen Elemente zur Ausgestaltung eines Vergütungssystems Quelle: Lurse AG

6 NEWS Lurse Dialog aktuelle Inhalte in neuem Format Unter dem Titel Lurse Dialog haben wir eine neue Veranstaltungsreihe initiiert. Sie wird jeweils als Halbtageskonferenz mit Workshop-Charakter durchgeführt und behandelt aktuelle HR-Themen. Die erste Konferenz findet am in der Frankfurter Gerbermühle statt und steht im Zeichen des Themas Talent Management im Spannungsfeld zwischen Performance und Potenzial. Das Thema Talent Management steht nach wie vor ganz oben auf der HR-Agenda. Doch welche Talente stehen im Fokus und wie lassen sie sich identifizieren und zielgerecht entwickeln? Die Bewertung der Leistungserbringung im Rahmen flächendeckender Performance Management-Prozesse muss meist als Grundlage für Potenzialeinschätzungen herhalten. Dabei lohnt jedoch die Differenzierung zwischen Leistungs- und Potenzialindikatoren, um die richtigen Mitarbeiter im Blick zu haben. Auch hinsichtlich der Beteiligung am Prozess hat sich die Erwartungshaltung heutiger Mitarbeiter, beziehungsweise der Bewerber von morgen, verändert. In drei Workshops zu den Themen Performance Management, Potenzial und Nachfolgemanagement wollen wir Thesen und Ansatzpunkte vorstellen sowie gemeinsam mit Ihnen Lösungsoptionen diskutieren und entwickeln. Weitere Informationen zu Referenten sowie Programm und Anmeldung finden Sie unter: NEWS Seminar Ausbildung zum Compensation + Benefits-Manager Der Aufbau praxistauglicher Strukturen und Systeme für die Vergütung verlangt ein hohes Maß an Know-how und Erfahrung. Das notwendige Wissen müssen sich C+B-Manager oft aus verschiedenen Quellen aufbauen. Unser Kompakt-Seminar vermittelt die gesamten Grundlagen und Hintergründe, die für die Arbeit von Compensation+Benefits-Managern notwendig sind. Relevante Themen werden vertieft, Abhängigkeiten und Vernetzungen deutlich gemacht. Die Teilnehmer erwerben ein breites Spektrum an Lösungsskizzen. Durch Wahlmodule können die Seminarinhalte zusätzlich auf individuelle Interessen abgestimmt werden. Das fünftägige Seminar findet auf Gut Winkhausen bei Paderborn statt. Termine: und Weitere Informationen erhalten Sie bei Stephanie Michalke (Fon: +49 (0) , Mail: Eine Online-Anmeldung ist möglich über Rubrik Seminare. NEWS Aus aktuellem Anlass: Lurse bav-trendabfrage Das anhaltend niedrige Zinsniveau stellt viele Unternehmen mit einer betrieblichen Altersversorgung (bav) vor große Herausforderungen und erzeugt massiven Handlungsbedarf. Das war Anlass für Lurse, im Februar und März 2015 eine bav- Trendabfrage durchzuführen. Die Zielgruppe waren vor allem größere Unternehmen in Deutschland. Die Teilnahme von insgesamt 85 Unternehmen aus dem Umfeld DAX, MDAX und größerem Mittelstand zeigt, dass das Thema für die Unternehmen offensichtlich von größtem Interesse ist. Die betriebliche Altersversorgung ist nach wie vor ein attraktives Benefit - fast die Hälfte der Teilnehmerunternehmen geben an, dass diese Zusatzleistung hohe bis sehr hohe Wertschätzung durch die Mitarbeiter erfährt. Das niedrige Zinsniveau sorgt jedoch dafür, dass die bilanziellen Belastungen durch die bav deutlich angestiegen sind und weiter ansteigen werden. Betroffen hiervon sind Unternehmen mit rückstellungsfinanzierten bav-systemen und/oder betriebsinternen Pensionkassen/Unterstützungskassen. Ein erstes Ergebnis der Studie: Über ein Viertel der Unternehmen, die entsprechende Finanzierungsvehikel nutzen, planen, ihre Altersversorgungsregelung neu zu gestalten. Aber nicht nur diese Unternehmen sehen Handlungsbedarf. Bezogen auf den gesamten Teilnehmerkreis beabsichtigen über ein Drittel der Unternehmen, an ihren Systemen Änderungen vorzunehmen. An erster Stelle der Gründe stehen die überproportional steigenden Kosten zur Finanzierung der Pensionsverpflichtungen. Aber auch die Frage der Wertschätzung des Systems durch die Mitarbeiter und die bilanziellen und biometrischen Risiken sind Treiber für diese Überlegungen. Alle Ergebnisse der Trendabfrage werden im April 2015 veröffentlicht. Da zahlreiche Teilnehmer ein weitergehendes Interesse an einem umfassenderen Vergleich der bav-systeme angemeldet haben, führt Lurse im Herbst eine Spezialstudie zur betrieblichen Altersversorgung durch. Interessierte Unternehmen können sich ab sofort per Mail melden unter: NEWS Local wisdom global vision : Kennen Sie schon Abelica Global? Lurse ist Partner von Abelica Global, einer internationalen Organisation führender, unabhängiger Berater und Aktuare. Bereits seit 2011 ermöglicht uns dieses Netzwerk in stetiger Erweiterung und Optimierung einen kontinuierlichen Zugriff auf internationale Ressourcen und Best Practices, insbesondere im Umfeld der Themenkomplexe Benefits/Altersversorgung. Somit können wir unsere Kunden jederzeit noch effizienter beraten, sei es auf lokalem, regionalem oder internationalem Terrain. Die Unternehmenspräsentation von Abelica können Sie sich über folgenden Link anschauen:

7 NEWS Benchmark Cross Industry ermöglicht umfassenden Marktüberblick Für Unternehmen aller Branchen, die die Vergütung ihrer Fach- und Führungskräfte analysieren möchten, bieten wir den Lurse-Benchmark Cross Industry an. Die Studie differenziert in spezifische Karrierestufen für ca. 60 Funktionsbereiche und bietet damit einen guten Überblick über die Vergütung Ihres Unternehmens im Vergleich zum Markt. Zum festen, branchenübergreifenden Teilnehmerstamm gehören 50 Unternehmen. Interessierte Unternehmen können noch bis Ende Mai 2015 teilnehmen. Der Ergebnisbericht erscheint im August und wird ergänzt durch die Analysen der in der Studie abgebildeten Top-Managementfunktionen im zusätzlichen Bericht Executive Management Compensation sowie durch den Bericht Cross Industry New Hire, der die Gehaltsdynamik und Marktsituation bei Neueinstellungen untersucht. Alle Informationen zu dieser Studie und den weiteren Berichten erhalten Sie bei: Sabrina Hellinge (Fon: +49 (0) , Mail: NEWS Vergütungsstudien Textilbranche und Call Center Den Barvergütungsvergleich für die Textilbranche führen wir in diesem Jahr erstmalig durch. Es werden alle relevanten Funktionen im Textil- und Handelsumfeld erfasst. Für die Call Center-Branche bieten wir ebenfalls einen Vergleich der Barvergütung an. Die Studie ist speziell auf die Bedarfe und Strukturen von Call Centern zugeschnitten. Beide Benchmarks befinden sich zurzeit in der Konzeptionsphase. Interessierte Unternehmen wenden sich bitte - für den Benchmark Textil an: Tanja Weidig (Fon: +49 (0) , Mail: - für den Benchmark Call Center an: Elke Tausch (Fon: +49 (0) , Mail: Einen Überblick über weitere Studien in 2015 finden Sie auch auf Rubrik Benchmark/Vergütungsstudien. NEWS Lurse in den Medien Auf folgende Fachartikel möchten wir Sie gern aufmerksam machen: Schritt für Schritt zum neuen Vergütungssystem der Prozess zur konkreten Entwicklung eines Vergütungssystems umfasst im Kern fünf Elemente, die von Birgit Horak in diesem Artikel vorgestellt werden. Erschienen in der Ausgabe 1/2015 des Online-Magazins Comp&Ben, das vom F.A.Z.-Fachverlag FRANKFURT BUSINESS MEDIA GmbH herausgegeben wird. Flexible Benefits als Instrument zur Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität - wie führt man flexible Benefits erfolgreich ein, beziehungsweise strukturiert diese neu? Diese Frage beantwortet Matthias Edelmann und erläutert die vier wesentlichen Schritte. Nachzulesen ist dieser Artikel in der März-Ausgabe der Zeitschrift Personal im Fokus. Variable Vergütung von AT-Mitarbeitern - die Ziele ebnen den Weg - dieser Artikel erscheint in der Ausgabe 3 der Zeitschrift Lohn + Gehalt. Hier erläutern Michael Lender und Anton Stockhausen Umsetzung und Wirkung von erfolgsabhängigen Vergütungsmodellen im AT-Bereich sowie deren Vernetzung mit dem Performance Management-Prozess. Alle Fachpublikationen finden Sie selbstverständlich auch im Newsroom auf

8 INTERN Lurse wächst weiter Auch das Jahr 2015 hat für Lurse mit weiterem Wachstum begonnen. Unsere zahlreichen Projekte verlangen zusätzliche qualifizierte Mitarbeiter. Diese möchten wir Ihnen nachfolgend gerne vorstellen: Laura Hecker PADERBORN Laura Hecker ist Analystin Vergütungsvergleiche bei Lurse. Zu ihren Aufgabenschwerpunkten gehört die Konzeption und Durchführung von Vergütungsvergleichen. Sie unterstützt seit dem 1. Dezember 2014 die Benchmark-Abteilung am Lurse-Stammsitz Paderborn/Salzkotten. Alexa von Reden-Bartl MÜNCHEN Am Standort München verstärkt uns seit dem 1. April 2015 Alexa von Reden-Bartl als Business Support. Sie verfügt über langjährige Erfahrung in einem internationalen IT-Unternehmen und übernimmt am südlichsten Lurse-Standort die gesamte Administration sowie den Support für die Beraterkollegen. Stefan Würz FRANKFURT Seit dem 1. April 2015 unterstützt uns Stefan Würz als Projektmanager am Lurse-Standort Frankfurt am Main. Als erfahrener Consultant im Bereich Compensation und ehemaliger Principal einer international tätigen HR-Beratung wird er uns im Bereich Vergütungsmanagement, in der Akquise, Beratung und Kundenbetreuung verstärken. Winkhauser Straße Salzkotten Fon +49 (0) Fax +49 (0) Friedberger Landstraße Frankfurt Fon +49 (0) Fax +49 (0) Heiligerstraße Hannover Fon +49 (0) Fax +49 (0) Lohmarer Straße 9a Troisdorf Fon +49 (0) Fax +49 (0) Hesseloherstraße München Fon +49 (0) Fax +49 (0)

SMS CONSULTING Wir für Sie

SMS CONSULTING Wir für Sie Integriertes Performance Management Führung Mitarbeiter Vergütung Organisation SMS CONSULTING Wir für Sie Mit unserem integrierten Performance Management System verhelfen wir Ihrem Unternehmen zu nachhaltigen

Mehr

Einladung. Towers Watson Business Breakfast. Shared Services und HR-Technologie effizient einsetzen

Einladung. Towers Watson Business Breakfast. Shared Services und HR-Technologie effizient einsetzen Einladung Towers Watson Business Breakfast Shared Services und HR-Technologie effizient einsetzen Am Dienstag, den 6. März 2012, in Köln Am Mittwoch, den 7. März 2012, in Frankfurt Am Donnerstag, den 8.

Mehr

Die Führungswerkstatt

Die Führungswerkstatt Die Führungswerkstatt Ein unternehmensübergreifender Ansatz zur Kompetenzerweiterung erfahrener Führungskräfte system worx GmbH Ausgangssituation/Herausforderung Die Führungswerkstatt Überblick Warum system

Mehr

NEWSLETTER. FOKUS Flexible Benefits als modernes Instrument zur Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität

NEWSLETTER. FOKUS Flexible Benefits als modernes Instrument zur Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität NEWSLETTER November 2013 FOKUS Flexible Benefits als modernes Instrument zur Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität PRAXIS Wenn die Strukturen mit dem Wachstum nicht Schritt halten können NEWS Lurse-Studien

Mehr

Bewertung von Personalverpflichtungen

Bewertung von Personalverpflichtungen BAV User Group 2008 Titel des Vortrags Name Solution Bewertung von Personalverpflichtungen Anforderung Rückstellungsberechnung von Personalverpflichtungen Bilanzposten Rückstellungen für Pensionen und

Mehr

Neugestaltung der Top Executive Compensation. Variables Vergütungssystem Gehaltsbandsystematik Zielvereinbarung

Neugestaltung der Top Executive Compensation. Variables Vergütungssystem Gehaltsbandsystematik Zielvereinbarung Neugestaltung der Top Executive Compensation Variables Vergütungssystem Gehaltsbandsystematik Zielvereinbarung Neugestaltung der OFK-Vergütungssystematik Datensammlung & Analyse Neugestaltung Implementierung

Mehr

Einladung. Towers Watson Business Breakfast. HR-Strukturen und Vergütungsprogramme erfolgreich gestalten!

Einladung. Towers Watson Business Breakfast. HR-Strukturen und Vergütungsprogramme erfolgreich gestalten! Einladung Towers Watson Business Breakfast HR-Strukturen und Vergütungsprogramme erfolgreich gestalten! Am Mittwoch, den 23. November 2011, in Düsseldorf Am Donnerstag, den 24. November 2011, in Frankfurt

Mehr

» Outsourcing von Personalfunktionen in. deutschen Großunternehmen. Kienbaum Management Consultants

» Outsourcing von Personalfunktionen in. deutschen Großunternehmen. Kienbaum Management Consultants Kienbaum Management Consultants» Outsourcing von Personalfunktionen in deutschen Großunternehmen Recruitment Human Resource Management Public Management Strategy & Change 2 1. Bisher noch kein Megatrend

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Personalentwicklung wenn nicht jetzt, wann dann?

Personalentwicklung wenn nicht jetzt, wann dann? Personalentwicklung wenn nicht jetzt, wann dann? Jetzt die Potenziale Ihrer Mitarbeiter erkennen, nutzen und fördern ein Beitrag von Rainer Billmaier Personalentwicklung ist alles andere als ein Kostenfaktor

Mehr

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Progress of Enterprise Architecture Management 2008 Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Der EAM Think Tank ist eine gemeinsame Initiative der Ardour

Mehr

I.O. BUSINESS. Checkliste. Strategisches Vergütungscontrolling: Ist-Soll Vergleich Festgehalt. Kompetenzfeld Personalinstrumente

I.O. BUSINESS. Checkliste. Strategisches Vergütungscontrolling: Ist-Soll Vergleich Festgehalt. Kompetenzfeld Personalinstrumente I.O. BUSINESS Checkliste Strategisches Vergütungscontrolling: Ist-Soll Vergleich Festgehalt Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS Checkliste Controlling Strategisches Vergütungscontrolling: Ist-Soll Vergleich

Mehr

SEO Services von dmc. Mehr Erfolg mit Suchmaschinenoptimierung durch dmc

SEO Services von dmc. Mehr Erfolg mit Suchmaschinenoptimierung durch dmc SEO Services von dmc Mehr Erfolg mit Suchmaschinenoptimierung durch dmc Suchmaschinenoptimierung bei dmc Die Suchmaschinenoptimierung hat das Ziel bessere Positionen in den unbezahlten Suchergebnissen

Mehr

» Talent Pool Management

» Talent Pool Management Kienbaum Management Consultants» Talent Pool Management Vorausschauend planen professionell steuern nachhaltigen Erfolg sichern » Die Herausforderung Demografischer Wandel und drohender Fachkräftemangel

Mehr

Fact Sheet und Positionsprofil

Fact Sheet und Positionsprofil MDAX-Unternehmen im Segment Transport & Mobility 20.02.2013 Inhalt Das Unternehmen Die Funktion Ihr Profil Ihre Chancen Interesse Kontakt Dieses Profil wurde durch die Promerit Personalberatung AG erstellt.

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

MATERNA Beschwerde-Management-Check. Umsetzungsorientierte Bestandsaufnahme zum Beschwerde-Management in Versicherungen

MATERNA Beschwerde-Management-Check. Umsetzungsorientierte Bestandsaufnahme zum Beschwerde-Management in Versicherungen MATERNA Beschwerde-Management-Check Umsetzungsorientierte Bestandsaufnahme zum Beschwerde-Management in Versicherungen >> MATERNA Beschwerde-Management-Check Ist in Ihrer Versicherung die Einführung,

Mehr

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG Die Diplom-Kaufmann unterstützt kleine und mittlere Unternehmen unterschiedlicher Branchen professionell und kompetent bei der Suche und Auswahl von Fach- und Führungskräften. Je nach Marktumfeld und den

Mehr

NEWSLETTER. Mai 2013. FOKUS Szenarienbasiertes Talent Management. PRAXIS Talent Management Circle

NEWSLETTER. Mai 2013. FOKUS Szenarienbasiertes Talent Management. PRAXIS Talent Management Circle NEWSLETTER Mai 2013 FOKUS Szenarienbasiertes Talent Management PRAXIS Talent Management Circle NEWS Aktuelle Vergütungsvergleiche: national und international Seminartermine 2013: praxisnahes Know-how kompakt

Mehr

Strategisches Personalmanagement

Strategisches Personalmanagement Potenziale entfalten Veränderungen gemeinsam gestalten Strategisches Personalmanagement ffw GmbH - Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung Allersberger Straße 185 F 90461 Nürnberg Tel.:

Mehr

Einführung eines strategischen Planungsprozesses für die Unternehmensentwicklung eines HR/Payroll Unternehmens

Einführung eines strategischen Planungsprozesses für die Unternehmensentwicklung eines HR/Payroll Unternehmens Einführung eines strategischen Planungsprozesses für die Unternehmensentwicklung eines HR/Payroll Unternehmens Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind der richtige. Lucius

Mehr

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm Process Consulting Process Consulting Beratung und Training Branchenfokus Energie und Versorgung www.mettenmeier.de/bpm Veränderungsfähig durch Business Process Management (BPM) Process Consulting Im Zeitalter

Mehr

Risk. Reinsurance. Human Resources. Empower Results TM

Risk. Reinsurance. Human Resources. Empower Results TM Risk. Reinsurance. Human Resources. Empower Results TM Aon Vision & Mission 3 Um im Business zu bestehen, gilt es, immer komplexere Zusammenhänge zu beachten. Das wissen Sie als erfolgreicher Unternehmer.

Mehr

Pension Liability Management. Ein Konzept für die Liquiditätsplanung in der betrieblichen Altersversorgung. BAV Ludwig

Pension Liability Management. Ein Konzept für die Liquiditätsplanung in der betrieblichen Altersversorgung. BAV Ludwig Ein Konzept für die Liquiditätsplanung in der betrieblichen Altersversorgung Gesellschaft für betriebliche Altersversorgung university-logo Problematik Ziele interne Finanzierung Vorteile der internen

Mehr

Optimieren Sie ihre betriebliche Altersvorsorge, individuell und unternehmerfreundlich gestaltet!

Optimieren Sie ihre betriebliche Altersvorsorge, individuell und unternehmerfreundlich gestaltet! Optimieren Sie ihre betriebliche Altersvorsorge, individuell und unternehmerfreundlich gestaltet! Hand aufs Herz: Läuft ihre betriebliche Altersversorgung rund? Die bav ist heute eine der wichtigsten Bausteine

Mehr

.. für Ihre Business-Lösung

.. für Ihre Business-Lösung .. für Ihre Business-Lösung Ist Ihre Informatik fit für die Zukunft? Flexibilität Das wirtschaftliche Umfeld ist stärker den je im Umbruch (z.b. Stichwort: Globalisierung). Daraus resultierenden Anforderungen,

Mehr

NEUE WACHSTUMSLOGIKEN

NEUE WACHSTUMSLOGIKEN IMP DENKKREIS NEUE WACHSTUMSLOGIKEN PERSÖNLICHE EINLADUNG NEUE WACHSTUMSLOGIKEN SHARED VALUE Ein neues Konzept für wertvolles und zukunftsorientiertes Wachstum Führende Managementdenker wie Michael Porter

Mehr

White Paper Industrie 4.0 Wandel in Unternehmen. Der Versuch eines Leitfadens

White Paper Industrie 4.0 Wandel in Unternehmen. Der Versuch eines Leitfadens White Paper Industrie 4.0 Wandel in Unternehmen Der Versuch eines Leitfadens 2 Inhalt Einleitung 3 Wandel der Kundenbedürfnisse / Prozesse / Technologien 5 Wandel der Menschen / Unternehmensausrichtung

Mehr

Grundsätzliche Aspekte der Mitarbeiterbindung. Anton Stockhausen, Vorstand Lurse HR Consultants AG

Grundsätzliche Aspekte der Mitarbeiterbindung. Anton Stockhausen, Vorstand Lurse HR Consultants AG Grundsätzliche Aspekte der Mitarbeiterbindung Anton Stockhausen, Vorstand Lurse HR Consultants AG Magdeburg, 30. September 2014 Seite 2 Lurse Beratungsfelder Benchmarking Vergütungsmanagement Personal-

Mehr

Talent Management wirkt

Talent Management wirkt Pressemitteilung Studie: HR Manager bestätigen Zusammenhang zwischen strategischer Personalentwicklung und Unternehmensperformance Talent Management wirkt München, 31. Oktober 2007. Systematische Maßnahmen

Mehr

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA.

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen STUDIENERGEBNISSE DER BEFRAGUNG ZUM THEMA TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND Verfasser: Prof. Dr. Anja Seng Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insb.

Mehr

COMP&BEN MEDIADATEN 2015. Inhalt: Zielsetzung Themenfelder Leserschaft Ihre Möglichkeit, Präsenz zu zeigen

COMP&BEN MEDIADATEN 2015. Inhalt: Zielsetzung Themenfelder Leserschaft Ihre Möglichkeit, Präsenz zu zeigen MEDIADATEN 2015 Inhalt: Zielsetzung Themenfelder Leserschaft Ihre Möglichkeit, Präsenz zu zeigen Verlag und Herausgeber Strategische Partner Terminübersicht 2015 Anzeigenpreise Technische Anforderungen

Mehr

Geschäftsprozessmanagement

Geschäftsprozessmanagement Jetzt fit machen: Geschäftsprozessmanagement Seminare für die öffentliche Verwaltung 2015/2016 DIE VERWALTUNG HEUTE & MORGEN Die öffentliche Verwaltung befindet sich bei der Modernisierung ihrer Strukturen

Mehr

PRAXIS Management Kompetenz Analyse: Führungs- und Managementkompetenzen auf dem Prüfstand!

PRAXIS Management Kompetenz Analyse: Führungs- und Managementkompetenzen auf dem Prüfstand! NEWSLETTER 02 15 PRAXIS Management Kompetenz Analyse: Führungs- und Managementkompetenzen auf dem Prüfstand! Gesundes Wachstum mit systematischer Personalpolitik unterstützen FOKUS bav-harmonisierung:

Mehr

Erfolgsfaktoren im Ideenmanagement Ergebnisse einer empirischen Studie

Erfolgsfaktoren im Ideenmanagement Ergebnisse einer empirischen Studie Erfolgsfaktoren im Ideenmanagement Ergebnisse einer empirischen Studie Vortrag beim 3. Ostwestfälischer Innovationskongress OWIKon 2011 Von der Idee zum Geschäftserfolg Innovationen erfolgreich managen

Mehr

Strategien entwickeln mit Szenarien

Strategien entwickeln mit Szenarien Seminar Strategien entwickeln mit Szenarien 11. April 2013 Darmstadt, Im Innovarium, Szenarien als Basis für Strategien und Innovation! Grundlage jeder strategischen Entscheidung ob es sich um Großinvestitionen,

Mehr

Einladung. Towers Watson HR Technology. Mit moderner Software HR-Programme optimieren. Am Donnerstag, den 13. März 2014, in Wien

Einladung. Towers Watson HR Technology. Mit moderner Software HR-Programme optimieren. Am Donnerstag, den 13. März 2014, in Wien Einladung Towers Watson HR Technology Mit moderner Software HR-Programme optimieren Am Donnerstag, den 13. März 2014, in Wien Sehr geehrte Damen und Herren, von der Personalplanung über das Recruiting

Mehr

Einladung. RoI on HR Den Erfolgsbeitrag transparent und messbar gestalten. Towers Watson Business Breakfast

Einladung. RoI on HR Den Erfolgsbeitrag transparent und messbar gestalten. Towers Watson Business Breakfast Einladung RoI on HR Den Erfolgsbeitrag transparent und messbar gestalten Towers Watson Business Breakfast Am Dienstag, den 18. März 2014, in München Am Mittwoch, den 19. März 2014, in Frankfurt am Main

Mehr

Beratungsgesellschaft für Versorgungseinrichtungen mbh. Betriebliche Vorsorge effizient auf Kurs gebracht

Beratungsgesellschaft für Versorgungseinrichtungen mbh. Betriebliche Vorsorge effizient auf Kurs gebracht Beratungsgesellschaft für Versorgungseinrichtungen mbh Betriebliche Vorsorge effizient auf Kurs gebracht Motivierend, individuell gestaltbar, betriebswirtschaftlich attraktiv: Wir machen die betriebliche

Mehr

Strategie konkret! Damit Ihre Idee nicht auf der Strecke bleibt!

Strategie konkret! Damit Ihre Idee nicht auf der Strecke bleibt! Strategie konkret! Damit Ihre Idee nicht auf der Strecke bleibt! Ausgangslage Das Formulieren einer erfolgversprechenden Strategie gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Geschäftsleitung einer Firma. Die

Mehr

Abhängigkeiten zwischen HR-Strategie, HR-Prozessen und HR-Struktur - Inputs für die Unternehmenspraxis -

Abhängigkeiten zwischen HR-Strategie, HR-Prozessen und HR-Struktur - Inputs für die Unternehmenspraxis - Abhängigkeiten zwischen HR-Strategie, HR-Prozessen und HR-Struktur - Inputs für die Unternehmenspraxis - Referat Soreco HR Praxisday 28. Februar 2014 Sandra Kohler, Unternehmens- und Personalberaterin

Mehr

Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen. Bachelorarbeit

Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen. Bachelorarbeit Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Process Mining. KnowTech September 2010. Volker Panreck, Leiter Corporate Audit Services, ING-DiBa Rudolf Kuhn, CEO, ProcessGold AG

Process Mining. KnowTech September 2010. Volker Panreck, Leiter Corporate Audit Services, ING-DiBa Rudolf Kuhn, CEO, ProcessGold AG Process Mining KnowTech September 2010 Volker Panreck, Leiter Corporate Audit Services, ING-DiBa Rudolf Kuhn, CEO, ProcessGold AG Bad Homburg 16. September 2010 www.ing-diba.de www.processgold.de Agenda

Mehr

Gehaltsstudie 2010. Leseprobe. BME-Service Personal & Karriere

Gehaltsstudie 2010. Leseprobe. BME-Service Personal & Karriere Gehaltsstudie 2010 Leseprobe BME-Service Personal & Karriere Inhaltsverzeichnis Einleitung 2 Erhebungsbeschreibung 2 Darstellung der Ergebnisse 3 Berufsprofil 4 Altersverteilung 4 Bildungsabschluss 4 Hierarchie-Ebene

Mehr

ILFT ZEIT IN RENTE UMZUWANDELN. Die minijob bav ist eine Investition in die Zukunft Ihrer Mitarbeiter und Ihres Unternehmens.

ILFT ZEIT IN RENTE UMZUWANDELN. Die minijob bav ist eine Investition in die Zukunft Ihrer Mitarbeiter und Ihres Unternehmens. ILFT ZEIT IN RENTE UMZUWANDELN. Die minijob bav ist eine Investition in die Zukunft Ihrer Mitarbeiter und Ihres Unternehmens. Betriebliche Altersversorgung minijob bav www.hdi.de/bav Mit der minijob bav

Mehr

Die Profis für betriebliche Versorgung Lösungen für Arbeitgeber

Die Profis für betriebliche Versorgung Lösungen für Arbeitgeber » Die Profis für betriebliche Versorgung Lösungen für Arbeitgeber » Chancen sehen Chancen nutzen Betriebliche Versorgungslösungen: Ein langfristiger Erfolgsfaktor für Arbeitgeber So gewinnen Sie und Ihre

Mehr

Talentmanagement IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation

Talentmanagement IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Talentmanagement IPA Institut für Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Sie wissen, dass Fluktuationskosten sich in wissensbasierten Unternehmen zu einem zentralen Problem entwickeln. Sie haben erkannt,

Mehr

Managementberatung Kienbaum in Kooperation mit der Handelszeitung. Betrachtet man die Jahresgesamtbezüge, fallen die Gehaltssteigerungen je nach

Managementberatung Kienbaum in Kooperation mit der Handelszeitung. Betrachtet man die Jahresgesamtbezüge, fallen die Gehaltssteigerungen je nach Pressemitteilung 35.2014 Kienbaum veröffentlicht Studie zu Kadersalären in der Schweiz Saläre der Schweizer Kader steigen kaum Zürich, 21. Juli 2014 Die Schweizer Unternehmen erhöhen die Saläre ihrer Kader

Mehr

Die PROJEN-GmbH bietet ihren Kunden einheitliche

Die PROJEN-GmbH bietet ihren Kunden einheitliche Die PROJEN-GmbH Hintergründe und Entstehung Der Ursprung der PROJEN-GmbH liegt in der Projektmanagement-Beratung. Die Firmengründer haben 2011 gemeinschaftlich ein ganzheitliches Konzept für professionelles

Mehr

Executive Development Managementtraining nach Maß. Fit für kaufmännische Herausforderungen. CTcon GmbH. Frankfurt, September 2013

Executive Development Managementtraining nach Maß. Fit für kaufmännische Herausforderungen. CTcon GmbH. Frankfurt, September 2013 Managementtraining nach Maß Fit für kaufmännische Herausforderungen CTcon GmbH Frankfurt, September 2013 Seite 1 CTcon ist Spezialist für maßgeschneiderte Trainingsangebote im Bereich Unternehmenssteuerung

Mehr

QUALITÄTSMANAGEMENT in der Kita

QUALITÄTSMANAGEMENT in der Kita QUALITÄTSMANAGEMENT in der Kita QUALITÄTSMANAGEMENT IN DER KITA WIE SIE DAS EIGENE QM-SYSTEM NACHHALTIG UND PRAXISNAH ETABLIEREN Qualitätsmanagement in der Kita ist eine Herausforderung für alle Beteiligten

Mehr

proalpha Software AG: Ein attraktiver Arbeitgeber ausgezeichnet mit dem TOP JOB Gütesiegel

proalpha Software AG: Ein attraktiver Arbeitgeber ausgezeichnet mit dem TOP JOB Gütesiegel proalpha Software AG: Ein attraktiver Arbeitgeber ausgezeichnet mit dem TOP JOB Gütesiegel Name: Funktion/Bereich: Organisation: Andreas Traut Konzerngeschäftsleitung Academy, Personalentwicklung proalpha

Mehr

Orientierungs- und Entwicklungsgespräch. F ü h r u n g s k r ä f t e

Orientierungs- und Entwicklungsgespräch. F ü h r u n g s k r ä f t e F ü h r u n g s k r ä f t e für den Zeitraum von bis Führungskraft: Geschäftsführung: Datum des Gesprächs: Das Orientierungs- und Entwicklungsgespräch für Führungskräfte Die Führung und Entwicklung von

Mehr

WAS UNTERNEHMEN WOLLEN.

WAS UNTERNEHMEN WOLLEN. GELD VERDIENEN. WACHSEN. IMAGE. ZUFRIEDENE INNOVATIV SEIN. KUNDEN. VERNÜNFTIGE FINANZIERUNG. GUTER ARBEITGEBER SEIN. MEHR KUNDEN. BESSER VERKAUFEN. DIE RICHTIGEN MITARBEITER. WAS UNTERNEHMEN WOLLEN. Wirtschaftlicher

Mehr

Alles klar? Titel Selbsttest Text: xxxx McKinsey xxxx Foto: xxxx xxxx McK Wissen 15 Seiten: xx.xx 52.53

Alles klar? Titel Selbsttest Text: xxxx McKinsey xxxx Foto: xxxx xxxx McK Wissen 15 Seiten: xx.xx 52.53 Alles klar? Wie geht Innovation? Wo fängt sie an, wo hört sie auf? Welche Bereiche umfasst sie? Und wie greifen die einzelnen Aspekte der Wertschöpfung ineinander? Wer die Bedingungen für Innovationsprozesse

Mehr

Situationsanalyse (Modul 1M)

Situationsanalyse (Modul 1M) Situationsanalyse (Modul 1M) Im ersten Modul werden Methoden und Werkzeuge für die Situationsanalyse (Selbstbewertung) vorgestellt. Jeder Teilnehmer analysiert sein eigenes Unternehmen und ermittelt den

Mehr

Personalbedarf in deutschen Finanzabteilungen wächst weiter

Personalbedarf in deutschen Finanzabteilungen wächst weiter Pressemitteilung Financial Hiring Index: Gute Jobaussichten für Controller und Bilanzbuchhalter Personalbedarf in deutschen Finanzabteilungen wächst weiter München, 19. Juli 2007. Der positive Trend bei

Mehr

Die Beurteilung normativer Managementsysteme

Die Beurteilung normativer Managementsysteme Die Beurteilung normativer Managementsysteme Hanspeter Ischi, Leiter SAS 1. Ziel und Zweck Um die Vertrauenswürdigkeit von Zertifikaten, welche durch akkreditierte Zertifizierungsstellen ausgestellt werden,

Mehr

Organisation, IT, Zahlungsverkehr & Electronic Banking

Organisation, IT, Zahlungsverkehr & Electronic Banking Organisation, IT, Zahlungsverkehr & Electronic Banking Lorem Persönlich Ipsum Ihr Starker Partner Ihr Ansprechpartner für die Personalentwicklung in den Bereichen Organisation, IT, Zahlungsverkehr und

Mehr

Das ist wichtig bei Mitarbeiterbefragungen

Das ist wichtig bei Mitarbeiterbefragungen Checkliste Das ist wichtig bei Mitarbeiterbefragungen Kategorien: Organisationsentwicklung, Personal- und Managemententwicklung Text: Sven Bühler 28.10.2013 Eine Mitarbeiterbefragung ist ein Instrument,

Mehr

connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013

connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013 connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013 BASF The Chemical Company We create chemistry for a sustainable future Unsere Chemie wird in nahezu allen

Mehr

Social Business, Einsatz von Collaboration und Office Apps im Unternehmen

Social Business, Einsatz von Collaboration und Office Apps im Unternehmen NACHLESE zur Microsoft Synopsis 2013 Social Business, Einsatz von Collaboration und Office Apps im Unternehmen SharePoint 2013 und seine Social Features Alegri International Group, 2013 Social Business,

Mehr

Beschaffungslogistik

Beschaffungslogistik Beschaffungslogistik Trends und Handlungsempfehlungen Ralf Grammel Steigender Interregionaler Handel Quelle: 2009; www.bpb.de Entwicklung der Logistik in Europa Und morgen? Ab 1970 Klassische Logistik

Mehr

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1 PerformanceGroup unter dieser Brand bündeln wir die Kompetenzen von Experten mit langjähriger Managementerfahrung in unterschiedlichen fachlichen Spezialgebieten und mit unterschiedlichem Background. Das

Mehr

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut Kurzbericht 2009 Sparkasse Landshut Geschäftsentwicklung 2009. Wir ziehen Bilanz. Globale Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise: das beherrschende Thema 2009. Ihre Auswirkungen führten dazu, dass erstmalig

Mehr

Bundesagentur für Arbeit. Talentmanagement bei Deutschlands größtem Dienstleister am Arbeitsmarkt

Bundesagentur für Arbeit. Talentmanagement bei Deutschlands größtem Dienstleister am Arbeitsmarkt Bundesagentur für Arbeit Talentmanagement bei Deutschlands größtem Dienstleister am Arbeitsmarkt Ausgangssituation Spezifische Rahmenbedingungen prägen die Personalarbeit der BA Diversität der Mitarbeitenden

Mehr

Social Media Ranking

Social Media Ranking Social Media Ranking Social Media ist im Tourismus und bei Seilbahnbetrieben als zentraler Kommunikations- und Servicekanal nicht mehr wegzudenken. Für Urlauber und Einheimische bietet Social Media vor,

Mehr

Pluspunkt Ehrenamt.DTB - ein Instrument zur Personalentwicklung

Pluspunkt Ehrenamt.DTB - ein Instrument zur Personalentwicklung Pluspunkt Ehrenamt.DTB - ein Instrument zur Personalentwicklung Mit dem Konzept "Pluspunkt Ehrenamt.DTB" soll das Leitbild "Wir schaffen Bindung" des Deutschen Turner-Bundes systematisch, planvoll und

Mehr

Personalentwicklungskonzepte / Talent Management

Personalentwicklungskonzepte / Talent Management Diagnostik Training Systeme Personalentwicklungskonzepte / Talent Management Das Talent Management beschreibt einen Prozess mit Hilfe dessen sichergestellt wird, dass der Organisation langfristig geeignete

Mehr

Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven

Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven Dr. Matthias Dreyer Stiftung Niedersachsen Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven Volontärsfortbildung Museumsmanagement und -verwaltung Landesmuseum für Technik und

Mehr

Short-ETFs - Funktion und Einsatz im Portfolio

Short-ETFs - Funktion und Einsatz im Portfolio Short-ETFs - Funktion und Einsatz im Portfolio * München im Februar 2012 * Ausgezeichnet wurde der AVANA IndexTrend Europa Control für die beste Performance (1 Jahr) in seiner Anlageklasse Einsatzmöglichkeiten

Mehr

Der Wert eines Unternehmens wird in der Praxis nicht anhand einheitlicher Kriterien definiert.

Der Wert eines Unternehmens wird in der Praxis nicht anhand einheitlicher Kriterien definiert. Executive Summary Unterschiedliche Definitionen des Unternehmenswertes Der Wert eines Unternehmens wird in der Praxis nicht anhand einheitlicher Kriterien definiert. Bei inhabergeführten Unternehmen wird

Mehr

» Vergütungsbenchmark. Energie + Wasser + Entsorgung 2014

» Vergütungsbenchmark. Energie + Wasser + Entsorgung 2014 » Vergütungsbenchmark Energie + Wasser + Entsorgung 2014 » Vergütungsvergleich: Eine unverzichtbare Standortbestimmung für die Personalarbeit Wie gewinnen und binden Unternehmen der Ver- und Entsorgungswirtschaft

Mehr

TTER 02 14 NEWSLE FOKUS PRAXIS NEWS NEWS NEWS NEWS NEWS NEWS INTERN INTERN

TTER 02 14 NEWSLE FOKUS PRAXIS NEWS NEWS NEWS NEWS NEWS NEWS INTERN INTERN NEWSLETTER 02 14 FOKUS Mergers & Acquisitions: It s all about people PRAXIS Ende gut = Akzeptanz gut: Den Change-Prozess erfolgreich moderieren NEWS Lurse-Trendstudie Vergütung NEWS Lurse-Studien 2015

Mehr

BRZ-Impulstage. Jetzt anmelden! BIM im Hochbau Bauprojekte erfolgreich planen und steuern

BRZ-Impulstage. Jetzt anmelden! BIM im Hochbau Bauprojekte erfolgreich planen und steuern Jetzt anmelden! Informationen zu aktuellen Terminen, Zeiten und Orten finden Sie im Internet unter: www.brz.eu/bim-impulstage BRZ-Impulstage BIM im Hochbau Bauprojekte erfolgreich planen und steuern Sehr

Mehr

FOKUS k Die klassische bav auf dem Weg in moderne Systeme

FOKUS k Die klassische bav auf dem Weg in moderne Systeme FOKUS k Die klassische bav auf dem Weg in moderne Systeme PRAXIS k 5 Fragen an Anton Stockhausen zum Thema Wertekultur in der Beratung k Due Diligence Mit Lurse auf der sicheren Seite NEWS k Lurse feiert

Mehr

Mitarbeiterbindung. Kompetenz. Impulse. Erfolg. Erläuterungen zur Sensibilisierung von Führungskräften

Mitarbeiterbindung. Kompetenz. Impulse. Erfolg. Erläuterungen zur Sensibilisierung von Führungskräften Mitarbeiterbindung Erläuterungen zur Sensibilisierung von Führungskräften BVR Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken Kompetenz. Impulse. Erfolg. 2 Inhaltsverzeichnis Kapitel 1 5 Ziel

Mehr

"Wandel durch Digitalisierung die Bedeutung der Industrie 4.0"

Wandel durch Digitalisierung die Bedeutung der Industrie 4.0 1 Rede von Minister Dr. Nils Schmid MdL anlässlich der Fachkonferenz "Digitalisierung und Industrie 4.0 - Wie verändert sich unsere Arbeitswelt?" "Wandel durch Digitalisierung die Bedeutung der Industrie

Mehr

Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen. Ghandi PROZESSBEGLEITUNG

Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen. Ghandi PROZESSBEGLEITUNG Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen. Ghandi PROZESSBEGLEITUNG INHALT Nachhaltige Prozessbegleitung Zielgruppe Ziele der Prozessbegleitung Ansatz Aus und Weiterbildung

Mehr

Wir gestalten Entwicklung.

Wir gestalten Entwicklung. Ganzheitliches Performance Management Schwerpunkte: Ganzheitliches Performance Management und Mitarbeiterentwicklung proconsult Dr. Karl-Heinz Bittorf Mobil: 0163-8375753 Ansatzpunkte für ein erfolgreiches

Mehr

Vergütungsbericht der abcfinance GmbH gem. 7 Institutsvergütungsverordnung für das Jahr 2014

Vergütungsbericht der abcfinance GmbH gem. 7 Institutsvergütungsverordnung für das Jahr 2014 Vergütungsbericht der abcfinance GmbH gem. 7 Institutsvergütungsverordnung für das Jahr 2014 1. Einleitung abcfinance GmbH (nachfolgend abcfinance) ist eine Leasing- und Factoringgesellschaft für den Mittelstand

Mehr

Die Unternehmensstrategie Die Ziele der nächsten Jahre

Die Unternehmensstrategie Die Ziele der nächsten Jahre Die Unternehmensstrategie Die Ziele der nächsten Jahre j u n [Wecken g kreativ individuell Die Unternehmensstrategie ist ein sehr weit gefasster Begriff in der Wirtschaft, doch ist für die meisten Unternehmen,

Mehr

comteamgroup.com Stabübergabe mit besonderem Anspruch

comteamgroup.com Stabübergabe mit besonderem Anspruch comteamgroup.com Stabübergabe mit besonderem Anspruch Einleitung Führungswechsel Stabübergabe mit besonderem Anspruch Ein Führungswechsel geht oft einher mit einer Vielzahl von Anforderungen, Erwartungen

Mehr

Projektmanagement einführen und etablieren

Projektmanagement einführen und etablieren Projektmanagement einführen und etablieren Erfolgreiches und professionelles Projektmanagement zeichnet sich durch eine bewusste und situative Auswahl relevanter Methoden und Strategien aus. Das Unternehmen

Mehr

AGENDA BUNDESWEHR IN FÜHRUNG AKTIV. ATTRAKTIV. ANDERS.

AGENDA BUNDESWEHR IN FÜHRUNG AKTIV. ATTRAKTIV. ANDERS. AGENDA BUNDESWEHR IN FÜHRUNG AKTIV. ATTRAKTIV. ANDERS. Themenfeld 2 Das Gewinnen und Weiterqualifizieren von Fach- und Führungskräften ist auch für das Personalmanagement der Bundeswehr die zentrale Herausforderung

Mehr

Trainingsangebot. FIT - Führungskräfteintensivtrainings

Trainingsangebot. FIT - Führungskräfteintensivtrainings Trainingsangebot FIT - Führungskräfteintensivtrainings 2006 Liebe Führungskraft, es gibt nur eine gültige Führungsregel und die heißt Wirksamkeit. Alle unsere Trainings sind darauf ausgerichtet. FIT Führungskräfteintensivtrainings

Mehr

Qualitätsmanagement. KGSt -Lehrgang in fünf Modulen

Qualitätsmanagement. KGSt -Lehrgang in fünf Modulen Qualitätsmanagement KGSt -Lehrgang in fünf Modulen KGSt -Lehrgang Qualitätsmanagement KGSt -Lehrgang in fünf Modulen Bürger erwarten kundenorientierte Produkte und Dienst leistungen - egal, ob sie ihren

Mehr

Einladung. ROI on HR Investieren in die Zukunft. Towers Watson Business Breakfast

Einladung. ROI on HR Investieren in die Zukunft. Towers Watson Business Breakfast Einladung ROI on HR Investieren in die Zukunft Towers Watson Business Breakfast Am Donnerstag, den 14. März 2013, in München Am Dienstag, den 19. März 2013, in Düsseldorf Am Mittwoch, den 20. März 2013,

Mehr

Wertbeitrag der IT in Unternehmen steigt und wird durch. Systemintegration und Hybrid Cloud sind Top-Themen der

Wertbeitrag der IT in Unternehmen steigt und wird durch. Systemintegration und Hybrid Cloud sind Top-Themen der PRESSE-INFORMATION IT- 15-04- 15 LÜNENDONK - WHITEPAPER: 5 VOR 12 DIE DIGITALE TRANSFORMATION WARTET NICHT Digitaler Wandel gelingt nur Top-Down sowie durch Re-Organisation und neue Unternehmenskultur

Mehr

Vom "Service" zur Mission der ISS und den Studienzielen des B.A. Service Management

Vom Service zur Mission der ISS und den Studienzielen des B.A. Service Management Vom "Service" zur Mission der ISS und den Studienzielen des B.A. Service Management 1. Der Begriff "Service" "Eine Dienstleistung (Service) ist eine Interaktion zwischen Anbietern und Kunden zur Wertschöpfung

Mehr

Ihr Ziel ist profitables Wachstum. Sie führen ein Technologieunternehmen und verkaufen Ihre Produkte

Ihr Ziel ist profitables Wachstum. Sie führen ein Technologieunternehmen und verkaufen Ihre Produkte Seite 1 von 7 Unsere Kunden Ihr Ziel ist profitables Wachstum Sie führen ein Technologieunternehmen und verkaufen Ihre Produkte an Industrieunternehmen. Ihr Ziel ist ein profitables Wachstum, das Sie durch

Mehr

Positionsprofil. Senior Referent / Head of HR Services & Operations (m/w)

Positionsprofil. Senior Referent / Head of HR Services & Operations (m/w) 09.04.2013 Inhalt Das Unternehmen Die Funktion Ihr Profil Ihre Chancen Interesse Kontakt Dieses Profil wurde durch die Promerit Personalberatung AG erstellt. Wir bitten Sie, die Informationen vertraulich

Mehr

Rentenanpassung 2015. Ansprechpartner. Ingo Schäfer. Referat für Sozialversicherungs- und Steuerpolitik 0421-36301-971. schaefer@arbeitnehmerkammer.

Rentenanpassung 2015. Ansprechpartner. Ingo Schäfer. Referat für Sozialversicherungs- und Steuerpolitik 0421-36301-971. schaefer@arbeitnehmerkammer. Rentenanpassung 2015 Ansprechpartner Ingo Schäfer Referat für Sozialversicherungs- und Steuerpolitik 0421-36301-971 schaefer@arbeitnehmerkammer.de Bremen, im April 2015 Dämpfungsfaktoren wirken diesmal

Mehr

Vorsorgemanagement. Nichts kann einen Menschen mehr stärken, als das Vertrauen, das man ihm entgegenbringt." Adolf von Harnack

Vorsorgemanagement. Nichts kann einen Menschen mehr stärken, als das Vertrauen, das man ihm entgegenbringt. Adolf von Harnack Vorsorgemanagement Nichts kann einen Menschen mehr stärken, als das Vertrauen, das man ihm entgegenbringt." Adolf von Harnack Unternehmensphilosophie Als Geschäftsführer der Dr. Schmitt GmbH Würzburg Versicherungsmakler

Mehr

Flexibles Personalmanagement im öffentlichen Bereich

Flexibles Personalmanagement im öffentlichen Bereich Flexibles Personalmanagement im öffentlichen Bereich Massgeschneiderte Lösungen Ein modernes und flexibles Personalmanagement ist gefragt Zur Bewältigung der zukünftigen Herausforderungen ist der öffentliche

Mehr

Wir schaffen Ihre nichts bringenden Meetings ab!

Wir schaffen Ihre nichts bringenden Meetings ab! Intrexx Share More than Social Business Software Seite 1 Intrexx Share More than Social Business Software Wir schaffen Ihre nichts bringenden Meetings ab! Intrexx Share ist eine aufregend neue Social Business

Mehr

Vergütungsbericht der Siemens Bank GmbH

Vergütungsbericht der Siemens Bank GmbH Vergütungsbericht der (gemäß 7 Institutsvergütungsverordnung) Financial Services : Vergütungsbericht 2 Inhalt 1 GRUNDPRINZIPIEN DER VERGÜTUNG... 3 2 ZUSAMMENSETZUNG UND AUSGESTALTUNG DER VERGÜTUNG... 3

Mehr

Campana & Schott Unternehmenspräsentation

Campana & Schott Unternehmenspräsentation Campana & Schott Unternehmenspräsentation Campana & Schott Unternehmenspräsentation Campana & Schott 1 / 14 Über Campana & Schott. Wir sind eine internationale Unternehmensberatung mit mehr als 230 Mitarbeiterinnen

Mehr

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über das integrierte Management von Business- und IT-Architektur

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über das integrierte Management von Business- und IT-Architektur Progress of Enterprise Architecture Management 2008 Eine Studie über das integrierte Management von Business- und IT-Architektur Warum eine Studie zum Thema EAM? Die Bedeutung für ein integriertes Management

Mehr

Vergütungsbericht für Geschäftsjahr 2011/2012 Gem. 7 Instituts- Vergütungsverordnung Siemens Finance & Leasing GmbH

Vergütungsbericht für Geschäftsjahr 2011/2012 Gem. 7 Instituts- Vergütungsverordnung Siemens Finance & Leasing GmbH Vergütungsbericht für Geschäftsjahr 2011/2012 Gem. 7 Instituts- Vergütungsverordnung Siemens Finance & Leasing GmbH Version: 1.0 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... 3 1. Selbsteinschätzung... 4

Mehr