PRAXIS Pensionsverpflichtungen im Niedrigzinsumfeld implizieren Handlungsbedarf

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "PRAXIS Pensionsverpflichtungen im Niedrigzinsumfeld implizieren Handlungsbedarf"

Transkript

1 PRAXIS Pensionsverpflichtungen im Niedrigzinsumfeld implizieren Handlungsbedarf Neues Prämiensystem bei nobilia-küchen: die Qualität ist die entscheidende Zutat! FOKUS Zeitgemäße Vergütungssysteme: Systematik und Passung zum Unternehmen sind entscheidend NEWS Lurse Dialog aktuelle Inhalte in neuem Format Seminar Ausbildung zum Compensation + Benefits-Manager Aus aktuellem Anlass: Lurse-Trendumfrage bav Local wisdom global vision : Kennen Sie schon Abelica Global? Benchmark Cross Industry ermöglicht umfassenden Marktüberblick Vergütungsstudien Textilbranche und Call Center Lurse in den Medien INTERN Lurse wächst weiter NEWSLETTER 01 15

2 Liebe Geschäftsfreunde, sehr geehrte Damen und Herren, der erste Newsletter im neuen Jahr empfiehlt sich nicht nur mit Neuerungen im Layout. Der erste Termin für unser neues Veranstaltungsformat Lurse Dialog steht ebenfalls fest: Am 27.April 2015 freuen wir uns auf einen gewinnbringenden Austausch zum Thema Talent Management im Spannungsfeld zwischen Performance und Potenzial in der Frankfurter Gerbermühle. Ebenfalls neue Wege beschreiten wir mit der Trendabfrage bav, die wir anlässlich des anhaltenden Niedrigzinsumfeldes durchgeführt haben. Die aktuelle Kapitalmarktsituation greifen wir im Praxisteil nochmals auf und geben Ihnen konkrete Handlungsempfehlungen für den Umgang mit Pensionsverpflichtungen in der Niedrigzinsphase. Im Fokus beleuchtet Birgit Horak die entscheidenden Elemente bei der Gestaltung eines neuen, zeitgemäßen Vergütungssystems. Auch Anfang dieses Jahres konnten wir weitere neue Mitarbeiter für Lurse gewinnen, die dazu beitragen, unseren Anspruch an Qualität weiter in erfolgreiche Kundenprojekte zu tragen und uns intern bei der Projektabwicklung zu unterstützen. Qualität erweist sich auch bei Küchenhersteller nobilia als die entscheidende Zutat für die erfolgreiche Realisierung eines neuen Prämiensystems. Den Kundenbericht finden Sie im Praxisteil des Newsletters. Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit und viel Spaß beim Lesen dieses Newsletters. Mit herzlichen Grüßen PRAXIS Pensionsverpflichtungen im Niedrigzinsumfeld implizieren Handlungsbedarf Durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG, 2009) wurden die Bedingungen, unter denen die Berechnung von handelsbilanziellen Pensionsrückstellungen erfolgt, grundlegend geändert. Unternehmen, die nicht bereits nach IFRS oder US-GAAP bilanziert haben, sind seitdem erstmals mit den vielfältigen Abhängigkeiten der Pensionsrückstellungen von Trendannahmen und Rechnungszinssätzen konfrontiert. Der Rechnungszins für die Rückstellungsberechnung nach HGB entspricht nicht wie nach IFRS/US-GAAP dem Marktzinssatz am Bewertungsstichtag, sondern einem siebenjährigen Durchschnittszins. Zwar sorgt dies für einen Glättungseffekt, dennoch spiegelt sich die anhaltende Niedrigzinsphase bereits in einem kontinuierlich sinkenden, handelsbilanziellen Rechnungszins wider. Und in den kommenden Jahren ist nun mit einem deutlich beschleunigten Absinken zu rechnen. Unterstellt man ein gleichbleibendes Marktzinsniveau, so wird sich der HGB-Rechnungszins bis 2019 auf den nach IFRS und US-GAAP bereits heute erreichten äußerst niedrigen Stand von unter 2 % reduziert haben. Anstieg der Versorgungslasten Als Folge dieser negativen Zinsentwicklung müssen sich die nach HGB bilanzierenden Unternehmen auf noch wesentlich stärker als bisher ansteigende Pensionsrückstellungen einstellen. Die Belastungen aus den erhöhten, nach HGB ergebniswirksamen Zuführungen werden sich bemerkbar machen und das Jahresergebnis erheblich schmälern. Im Durchschnitt ist in den kommenden Jahren alleine aufgrund der voraussichtlichen Zinsentwicklung mit Zuführungen von insgesamt über 40 % des Rückstellungsbetrags zu rechnen. Der genaue Zuführungsbedarf hängt allerdings stark von der Art der Pensionszusage sowie der Altersstruktur der Pensionsberechtigten ab und kann im Einzelfall auch bei rd. 60 % liegen. Planungssicherheit schaffen Wir empfehlen die Durchführung einer versicherungsmathematischen Mittelfristprognose, um die erwartete Entwicklung der Pensionsverpflichtungen sowie der damit zusammenhängenden Größen in den kommenden Jahren aufzuzeigen. Die durch diese Prognose gewonnenen Erkenntnisse können insbesondere zur Bilanz- und Liquiditätsplanung sowie zur Analyse der Kostenbelastung des Unternehmens verwendet werden. Dabei bietet es sich für international bilanzierende Unternehmen an, die Auswertungen mit einer Betrachtung nach IFRS bzw. US-GAAP zu verbinden. Bei der Prognoseberechnung können zudem in verschiedenen Szenarien abweichende Trendannahmen hinsichtlich der Entwicklung von Gehalts- und Rentenanpassungen berücksichtigt werden. Auf diese Weise lassen sich weitere Risikopotenziale identifizieren, aber auch Auswirkungen von möglichen Gegenmaßnahmen darstellen. Anton Stockhausen Handlungsoptionen aufzeigen Oftmals lässt eine Prognose noch weitere, sich aus den Pensionszusagen ergebende Risiken, erkennen, welche nur durch eine Umgestaltung des derzeitigen Versorgungssystems in den Griff zu bekommen sind. Die Möglichkeiten sind dabei vielfältig und reichen von geringfügigen aber wirkungsvollen Anpassungen der Pensionsregelung z.b. Einführung einer optionalen Umwandlung von Renten- in Kapitalzahlungen bis hin zur vollständigen Auslagerung der Pensionsverpflichtungen. Welche dieser Ansätze sinnvoll sind, hängt vorrangig von den verfolgten Unternehmenszielen ab. Gemeinsam mit Entscheidungsträgern des Unternehmens aus dem Finanz- und HR-Bereich lassen sich attraktive Lösungen ausarbeiten, die eine bessere Planbarkeit ermöglichen, zu Kosteneinsparungen verhelfen, Pensionsrisiken minimieren sowie die Wertschätzung der Mitarbeiter für die betriebliche Altersversorgung erhöhen. Unser Service für Sie: Die aktuellen Zinssätze und die prognostizierte, künftige Entwicklung des HGB-Rechnungszinses finden Sie regelmäßig aktualisiert unter

3 PRAXIS Neues Prämiensystem bei nobilia-küchen: die Qualität ist die entscheidende Zutat! Bestehende Prämiensysteme in der Produktion grundlegend zu verändern, bedarf sehr guter Argumente. Umso mehr, wenn das Unternehmen wächst und floriert. Dessen war sich die Geschäftsleitung der nobilia-werke bewusst, als die Schwachstellen des alten Prämiensystems immer offensichtlicher wurden und punktuelle Nachbesserungen nicht die gewünschten Erfolge brachten. Insbesondere bildete das bisherige System zu wenig die deutlich gestiegenen Kundenanforderungen zur Qualität ab. Auch wurde zunehmend klar, dass Gedanken der Teamarbeit und gleichzeitig einer stärkeren Eigenverantwortung der Mitarbeiter mit einem System, das seinen Fokus auf die Quantität legt, auch mit Bypässen nicht hinreichend abgebildet werden können. nobilia: Täglich verlassen rund Küchen die Fertigungswerke in Verl. Hier sind Mitarbeiter beschäftigt. Mit über 145 LKW s und 500 Aufliegern werden mehr als Handelskunden weltweit beliefert. Die Notwendigkeit einer Neugestaltung konnte in mehreren offenen Gesprächen den Betriebsräten vermittelt werden und man entschied sich, einen Arbeitskreis aus Werks- und Betriebsratsvertretern unter Moderation eines externen Beraters zu etablieren. In den ersten Arbeitssitzungen wurden intensiv die Eignung und Umsetzbarkeit von Kriterien diskutiert, denen ein zukunftsfähiges Prämiensystem gerecht werden sollte. Es kristallisierte sich heraus, so Geschäftsführer Dr. Lars Bopf, dass wir die gewünschten, hohen Stückzahlen verstetigen müssen, wenn wir parallel unsere Qualitätsziele erreichen wollen. Das heißt, wir haben einen Output-Korridor festgelegt, in dem sich Quantität spürbar lohnt. Stückzahlen, die unter oder auch oberhalb dieses Korridors liegen, sind schnell kontraproduktiv, sie behindern die kontinuierlichen Arbeiten und erzeugen Qualitäts- und Terminprobleme. Wie auch schon in der Vergangenheit wird Leistung (Quantität) honoriert, jedoch gewinnt der Faktor Qualität eine stärkere Bedeutung. Zum monatlichen Grundlohn, der bestehen bleibt, können Leistungs- und Qualitätspunkte erworben werden. Die Fertigungsschritte sind mit kalkulierten Arbeitszeiten hinterlegt. Die erreichte quantitative Leistung führt zu Leistungspunkten. Diese sind im Output-Korridor besonders attraktiv ausgelegt. Die Erfolgsgröße Leistung wird im neuen System mit drei wesentlichen Qualitätskriterien kombiniert. Das erste Qualitätskriterium Erweitertes Audit ist ein Wert für das Erreichen von Qualitätspunkten auf Teamebene und trägt damit der stärkeren Berücksichtigung des Teamgedankens Rechnung. Die zweite Qualitätskennzahl ist ein Plus- oder Minuspunkt, den man als Ergebnis einer Abteilungsbegehung erwirbt. Der sich aus den Leistungspunkten und den Punkten der zwei genannten Qualitätskriterien ergebende Gesamtwert wird dann mit einem bestimmten Eurobetrag multipliziert, der sich aus dem Ergebnis des dritten Qualitätskriteriums Komplettaudit ergibt. Stückzahl Leistungspunkte (Leistung / Quantität) + + Erweitertes Audit Qualitätspunkte (Qualitätskriterium 1) Abteilungsbegehung Qualitätspunkte (Qualitätskriterium 2) X Eurobetrag für das erreichte Ergebnis im Komplettaudit (Qualitätskriterium 3) Die neue Prämie Leistung und Qualität: Stückzahl mit hohem Gewicht, Ergebnis Komplettaudit als Faktor Quelle: Lurse AG So geht es beim neuen Prämiensystem um Leistung und Qualität, eines zu Lasten des anderen rechnet sich nicht. Dies war auch in den Einführungsveranstaltungen zur Mitarbeiterinformation gut zu transportieren. Das neue Prämiensystem wurde schnell verstanden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erkennen die Chance auf eine monatlich höhere Prämienzahlung. Zudem ist das neue System besonders transparent, einfach nachvollziehbar und ermöglicht den Mitarbeitern, den Stand ihres Prämienkontos tagesaktuell zu verfolgen. Auf erste Pilotversuche in ausgewählten Teilbereichen folgten erste Testphasen. Heute sind wir im Echtbetrieb und unsere ersten Auswertungen zeigen, dass wir die Parameter richtig gewählt und eingestellt haben, um nach innen unsere Arbeitgeberattraktivität durch echten Mehrwert für unsere Mitarbeiter zu steigern und nach außen durch eine weiter optimierte Qualität unsere Position im Wettbewerb nachhaltig zu verankern, so wird einheitlich aus Sicht der Projektleitung, Werksvertretung und den Betriebsräten berichtet.

4 FOKUS Zeitgemäße Vergütungssysteme: Systematik und Passung zum Unternehmen sind entscheidend Birgit Horak Die Ziele ebnen den Weg Vor der Konzeption eines Vergütungssystems empfehlen wir, sich intensiv mit dessen Zielen auseinanderzusetzen. Diese sind einerseits bei der konkreten Ausarbeitung handlungsleitend und stellen andererseits ein Kernelement im Kommunikationsprozess mit Mitarbeitern und Führungskräften dar. Ziele, die häufig ganz oben auf der Unternehmensagenda stehen, sind Attraktivität und Bindung der Leistungsträger, Kostensteuerung/Kostenflexibilität, Fairness und Nachvollziehbarkeit. Der Prozess zur konkreten Entwicklung eines Vergütungssystems umfasst dann im Kern fünf Elemente, die nachfolgend skizziert werden. Das Stellenbewertungssystem muss zu den Unternehmensbedürfnissen passen Nach welchem Verfahren soll die Wertigkeit von Funktionen ermittelt werden? Analytisch über einen Punktemechanismus oder eher in einem summarischen Verfahren? Zu klären ist, welche weiteren Instrumente mit der Stellenbewertung verknüpft werden sollen. Dies hat dann Konsequenzen für die Ausgestaltung des Systems. Die Erfahrung zeigt, dass Ausgestaltungen, die in Unternehmen A sehr gut funktionieren, für Unternehmen B möglicherweise gar nicht passen. Auch die Kultur einer Organisation ist ein entscheidender Einflussfaktor. Der Blick auf den Markt essentiell um Vergütungsstrukturen zu definieren Im zweiten Schritt geht es darum, welche Regeln anzuwenden sind, um die Gehälter der Mitarbeiter zu ermitteln. In welcher Ausprägung sollen der Markt und die interne Perspektive berücksichtigt werden? Sind Gehaltsbänder geeignet? Falls ja: Kann die Organisation mit dem Spielraum bei der Gehaltsfestlegung umgehen, der durch ein Bändersystem entsteht? Oder braucht es ganz genaue Aussagen darüber, was ein Mitarbeiter auf einer Stelle verdienen soll? Wie lassen sich Fairness und Nachvollziehbarkeit gewährleisten? Bei der Ausgestaltung des Systems ist der Blick auf den Markt und den Wettbewerb hilfreich, für Vergütungsstrukturen sogar unverzichtbar. Nur wenn die eigenen Vergütungsniveaus marktorientiert festgelegt werden, kann das Unternehmen sicher sein, auch bei Fachkräftemangel und demographischer Entwicklung attraktiv zu bezahlen. Wir beobachten schon heute, dass Druck auf Einstellgehälter und Gehälter für Spezialistenfunktionen entsteht diese entwickeln sich schneller als bisher nach oben. Prozesse für die Leistungseinschätzung und -beurteilung Gerade bei der Weiterentwicklung von Leistungseinschätzungs-/Beurteilungsverfahren ist es wichtig, die Organisation nicht zu überfordern und die neuen Methoden gut mit schon bestehenden Instrumenten zu verzahnen. Folgende Leitfragen sind zu beantworten: Auf welcher Basis soll eine Leistungseinschätzung von Mitarbeitern erfolgen? Was soll sie beinhalten? Passen individuelle Zielvereinbarungen oder ist eine Bewertung der Aufgabenerfüllung sinnvoller? Mit welchem Zeithorizont sollten die Ziele vereinbart werden? Der Jahresbezug passt möglicherweise nicht für alle ein Mobilfunkunternehmen, dessen Geschäft im Monatsrhythmus taktet, hat andere Anforderungen als ein Hersteller industrieller Großanlagen, bei dem sich der Erfolg eines Projekts erst nach über zehn Jahren herausstellt. Entwicklung von Gehältern leistungsdifferenziert eine Herausforderung Der klassische Tarifvertrag kennt keinen Zusammenhang zwischen Gehaltserhöhung und Leistung die Erhöhung erfolgt in einem unabhängigen, extern vorgegebenen Prozess und wird pauschal durchgeführt. Viele Unternehmen wünschen sich aber den Leistungsbezug, gerade bei der Vergabe von Gehaltserhöhungen. Sofern tarifliche Vorgaben nicht existieren, gibt es hier Gestaltungsspielräume. In Gehaltsmatrizen wird beispielsweise ein festgelegter, zumeist rechnerischer Mechanismus für den Umgang mit Gehaltsanpassungen definiert. Ein bestimmtes Leistungsergebnis wird kombiniert mit der Position eines Mitarbeiters in einem Gehaltsband und führt nach einer mathematischen Formel zu einem Gehaltserhöhungssatz. Manche Unternehmen versehen diese Matrizen mit Entscheidungsspielräumen. Die Führungskraft ist dadurch flexibler in der Handhabung, muss andererseits aber auch begründen, warum und wieso sie eine Entscheidung getroffen hat. Gehaltsanpassungen nach freiem Ermessen oder auch Kombi-Modelle, die einen Teil des Erhöhungsvolumens leistungsunabhängig, einen anderen Teil leistungsabhängig weitergeben, sind gängige Ausgestaltungsformen in der Praxis.

5 Variable Vergütung setzt entscheidende Impulse Ein variables Vergütungsmodell versetzt die Unternehmen in die Lage, Kostenvariabilität abhängig von den Geschäftsergebnissen zu realisieren und Einkommensunterschiede abhängig von individueller Performance abzubilden. Variable Short-Term-Incentives sind heute in nahezu allen Unternehmen State of the Art. Über Mid-Term- und Long-Term-Boni und Deferrals verankern Unternehmen insbesondere im Topmanagement zusätzlich Langfristigkeit und Nachhaltigkeit. Fragestellungen sind hier: Was sind die Ziele des Systems? Was will das Unternehmen incentivieren? Soll der Impuls gegeben werden, alle säßen in einem Boot, oder soll primär individuelle Leistung honoriert werden? Universallösungen gibt es nicht One size fits all gibt es in der Vergütungsgestaltung nicht. Stattdessen muss jedes Unternehmen die Ausgestaltung für sich festlegen und fragen: Was wollen wir erreichen? Wie können wir ein Modell so konzipieren, dass es unser Geschäftsmodell unterstützt? Welche Kultur wollen wir mit einem neuen Modell prägen und wie ist der Reifegrad unserer Führungskräfte? Perspektivisch müssen sich Unternehmen auf andere Zielgruppen einstellen. Die Mitarbeiter von morgen Generation Y und Digital Natives - haben andere Erwartungen und Anforderungen an Arbeitsbedingungen und Vergütungssysteme. Sie erwarten hohe Freiheitsgrade, vernetztes Arbeiten und kontinuierliches Feedback - Aspekte, die Unternehmen künftig bei der Ausgestaltung ihrer Personalinstrumente berücksichtigen müssen. Vor allem erhöhte Flexibilität ist dann gefragt. 1 Funktions- / Stellenstruktur 2 Vergütungsstruktur 3 Performance Management und -Prozesse 4 Vergütungssteuerung 5 Variable Vergütung Analytik Summarik Gehaltstabellen Gehaltsbänder WAS und WIE Aufgabenerfüllung Regelwerk und Mechanismen Short-Term-Incentive Long-Term-Incentive... Zielvereinbarungen Kompetenzen Entwicklungsmaßnahmen Elemente zur Ausgestaltung eines Vergütungssystems Quelle: Lurse AG

6 NEWS Lurse Dialog aktuelle Inhalte in neuem Format Unter dem Titel Lurse Dialog haben wir eine neue Veranstaltungsreihe initiiert. Sie wird jeweils als Halbtageskonferenz mit Workshop-Charakter durchgeführt und behandelt aktuelle HR-Themen. Die erste Konferenz findet am in der Frankfurter Gerbermühle statt und steht im Zeichen des Themas Talent Management im Spannungsfeld zwischen Performance und Potenzial. Das Thema Talent Management steht nach wie vor ganz oben auf der HR-Agenda. Doch welche Talente stehen im Fokus und wie lassen sie sich identifizieren und zielgerecht entwickeln? Die Bewertung der Leistungserbringung im Rahmen flächendeckender Performance Management-Prozesse muss meist als Grundlage für Potenzialeinschätzungen herhalten. Dabei lohnt jedoch die Differenzierung zwischen Leistungs- und Potenzialindikatoren, um die richtigen Mitarbeiter im Blick zu haben. Auch hinsichtlich der Beteiligung am Prozess hat sich die Erwartungshaltung heutiger Mitarbeiter, beziehungsweise der Bewerber von morgen, verändert. In drei Workshops zu den Themen Performance Management, Potenzial und Nachfolgemanagement wollen wir Thesen und Ansatzpunkte vorstellen sowie gemeinsam mit Ihnen Lösungsoptionen diskutieren und entwickeln. Weitere Informationen zu Referenten sowie Programm und Anmeldung finden Sie unter: NEWS Seminar Ausbildung zum Compensation + Benefits-Manager Der Aufbau praxistauglicher Strukturen und Systeme für die Vergütung verlangt ein hohes Maß an Know-how und Erfahrung. Das notwendige Wissen müssen sich C+B-Manager oft aus verschiedenen Quellen aufbauen. Unser Kompakt-Seminar vermittelt die gesamten Grundlagen und Hintergründe, die für die Arbeit von Compensation+Benefits-Managern notwendig sind. Relevante Themen werden vertieft, Abhängigkeiten und Vernetzungen deutlich gemacht. Die Teilnehmer erwerben ein breites Spektrum an Lösungsskizzen. Durch Wahlmodule können die Seminarinhalte zusätzlich auf individuelle Interessen abgestimmt werden. Das fünftägige Seminar findet auf Gut Winkhausen bei Paderborn statt. Termine: und Weitere Informationen erhalten Sie bei Stephanie Michalke (Fon: +49 (0) , Mail: Eine Online-Anmeldung ist möglich über Rubrik Seminare. NEWS Aus aktuellem Anlass: Lurse bav-trendabfrage Das anhaltend niedrige Zinsniveau stellt viele Unternehmen mit einer betrieblichen Altersversorgung (bav) vor große Herausforderungen und erzeugt massiven Handlungsbedarf. Das war Anlass für Lurse, im Februar und März 2015 eine bav- Trendabfrage durchzuführen. Die Zielgruppe waren vor allem größere Unternehmen in Deutschland. Die Teilnahme von insgesamt 85 Unternehmen aus dem Umfeld DAX, MDAX und größerem Mittelstand zeigt, dass das Thema für die Unternehmen offensichtlich von größtem Interesse ist. Die betriebliche Altersversorgung ist nach wie vor ein attraktives Benefit - fast die Hälfte der Teilnehmerunternehmen geben an, dass diese Zusatzleistung hohe bis sehr hohe Wertschätzung durch die Mitarbeiter erfährt. Das niedrige Zinsniveau sorgt jedoch dafür, dass die bilanziellen Belastungen durch die bav deutlich angestiegen sind und weiter ansteigen werden. Betroffen hiervon sind Unternehmen mit rückstellungsfinanzierten bav-systemen und/oder betriebsinternen Pensionkassen/Unterstützungskassen. Ein erstes Ergebnis der Studie: Über ein Viertel der Unternehmen, die entsprechende Finanzierungsvehikel nutzen, planen, ihre Altersversorgungsregelung neu zu gestalten. Aber nicht nur diese Unternehmen sehen Handlungsbedarf. Bezogen auf den gesamten Teilnehmerkreis beabsichtigen über ein Drittel der Unternehmen, an ihren Systemen Änderungen vorzunehmen. An erster Stelle der Gründe stehen die überproportional steigenden Kosten zur Finanzierung der Pensionsverpflichtungen. Aber auch die Frage der Wertschätzung des Systems durch die Mitarbeiter und die bilanziellen und biometrischen Risiken sind Treiber für diese Überlegungen. Alle Ergebnisse der Trendabfrage werden im April 2015 veröffentlicht. Da zahlreiche Teilnehmer ein weitergehendes Interesse an einem umfassenderen Vergleich der bav-systeme angemeldet haben, führt Lurse im Herbst eine Spezialstudie zur betrieblichen Altersversorgung durch. Interessierte Unternehmen können sich ab sofort per Mail melden unter: NEWS Local wisdom global vision : Kennen Sie schon Abelica Global? Lurse ist Partner von Abelica Global, einer internationalen Organisation führender, unabhängiger Berater und Aktuare. Bereits seit 2011 ermöglicht uns dieses Netzwerk in stetiger Erweiterung und Optimierung einen kontinuierlichen Zugriff auf internationale Ressourcen und Best Practices, insbesondere im Umfeld der Themenkomplexe Benefits/Altersversorgung. Somit können wir unsere Kunden jederzeit noch effizienter beraten, sei es auf lokalem, regionalem oder internationalem Terrain. Die Unternehmenspräsentation von Abelica können Sie sich über folgenden Link anschauen:

7 NEWS Benchmark Cross Industry ermöglicht umfassenden Marktüberblick Für Unternehmen aller Branchen, die die Vergütung ihrer Fach- und Führungskräfte analysieren möchten, bieten wir den Lurse-Benchmark Cross Industry an. Die Studie differenziert in spezifische Karrierestufen für ca. 60 Funktionsbereiche und bietet damit einen guten Überblick über die Vergütung Ihres Unternehmens im Vergleich zum Markt. Zum festen, branchenübergreifenden Teilnehmerstamm gehören 50 Unternehmen. Interessierte Unternehmen können noch bis Ende Mai 2015 teilnehmen. Der Ergebnisbericht erscheint im August und wird ergänzt durch die Analysen der in der Studie abgebildeten Top-Managementfunktionen im zusätzlichen Bericht Executive Management Compensation sowie durch den Bericht Cross Industry New Hire, der die Gehaltsdynamik und Marktsituation bei Neueinstellungen untersucht. Alle Informationen zu dieser Studie und den weiteren Berichten erhalten Sie bei: Sabrina Hellinge (Fon: +49 (0) , Mail: NEWS Vergütungsstudien Textilbranche und Call Center Den Barvergütungsvergleich für die Textilbranche führen wir in diesem Jahr erstmalig durch. Es werden alle relevanten Funktionen im Textil- und Handelsumfeld erfasst. Für die Call Center-Branche bieten wir ebenfalls einen Vergleich der Barvergütung an. Die Studie ist speziell auf die Bedarfe und Strukturen von Call Centern zugeschnitten. Beide Benchmarks befinden sich zurzeit in der Konzeptionsphase. Interessierte Unternehmen wenden sich bitte - für den Benchmark Textil an: Tanja Weidig (Fon: +49 (0) , Mail: - für den Benchmark Call Center an: Elke Tausch (Fon: +49 (0) , Mail: Einen Überblick über weitere Studien in 2015 finden Sie auch auf Rubrik Benchmark/Vergütungsstudien. NEWS Lurse in den Medien Auf folgende Fachartikel möchten wir Sie gern aufmerksam machen: Schritt für Schritt zum neuen Vergütungssystem der Prozess zur konkreten Entwicklung eines Vergütungssystems umfasst im Kern fünf Elemente, die von Birgit Horak in diesem Artikel vorgestellt werden. Erschienen in der Ausgabe 1/2015 des Online-Magazins Comp&Ben, das vom F.A.Z.-Fachverlag FRANKFURT BUSINESS MEDIA GmbH herausgegeben wird. Flexible Benefits als Instrument zur Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität - wie führt man flexible Benefits erfolgreich ein, beziehungsweise strukturiert diese neu? Diese Frage beantwortet Matthias Edelmann und erläutert die vier wesentlichen Schritte. Nachzulesen ist dieser Artikel in der März-Ausgabe der Zeitschrift Personal im Fokus. Variable Vergütung von AT-Mitarbeitern - die Ziele ebnen den Weg - dieser Artikel erscheint in der Ausgabe 3 der Zeitschrift Lohn + Gehalt. Hier erläutern Michael Lender und Anton Stockhausen Umsetzung und Wirkung von erfolgsabhängigen Vergütungsmodellen im AT-Bereich sowie deren Vernetzung mit dem Performance Management-Prozess. Alle Fachpublikationen finden Sie selbstverständlich auch im Newsroom auf

8 INTERN Lurse wächst weiter Auch das Jahr 2015 hat für Lurse mit weiterem Wachstum begonnen. Unsere zahlreichen Projekte verlangen zusätzliche qualifizierte Mitarbeiter. Diese möchten wir Ihnen nachfolgend gerne vorstellen: Laura Hecker PADERBORN Laura Hecker ist Analystin Vergütungsvergleiche bei Lurse. Zu ihren Aufgabenschwerpunkten gehört die Konzeption und Durchführung von Vergütungsvergleichen. Sie unterstützt seit dem 1. Dezember 2014 die Benchmark-Abteilung am Lurse-Stammsitz Paderborn/Salzkotten. Alexa von Reden-Bartl MÜNCHEN Am Standort München verstärkt uns seit dem 1. April 2015 Alexa von Reden-Bartl als Business Support. Sie verfügt über langjährige Erfahrung in einem internationalen IT-Unternehmen und übernimmt am südlichsten Lurse-Standort die gesamte Administration sowie den Support für die Beraterkollegen. Stefan Würz FRANKFURT Seit dem 1. April 2015 unterstützt uns Stefan Würz als Projektmanager am Lurse-Standort Frankfurt am Main. Als erfahrener Consultant im Bereich Compensation und ehemaliger Principal einer international tätigen HR-Beratung wird er uns im Bereich Vergütungsmanagement, in der Akquise, Beratung und Kundenbetreuung verstärken. Winkhauser Straße Salzkotten Fon +49 (0) Fax +49 (0) Friedberger Landstraße Frankfurt Fon +49 (0) Fax +49 (0) Heiligerstraße Hannover Fon +49 (0) Fax +49 (0) Lohmarer Straße 9a Troisdorf Fon +49 (0) Fax +49 (0) Hesseloherstraße München Fon +49 (0) Fax +49 (0)

NEWSLETTER. FOKUS Flexible Benefits als modernes Instrument zur Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität

NEWSLETTER. FOKUS Flexible Benefits als modernes Instrument zur Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität NEWSLETTER November 2013 FOKUS Flexible Benefits als modernes Instrument zur Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität PRAXIS Wenn die Strukturen mit dem Wachstum nicht Schritt halten können NEWS Lurse-Studien

Mehr

NEWSLETTER. Mai 2013. FOKUS Szenarienbasiertes Talent Management. PRAXIS Talent Management Circle

NEWSLETTER. Mai 2013. FOKUS Szenarienbasiertes Talent Management. PRAXIS Talent Management Circle NEWSLETTER Mai 2013 FOKUS Szenarienbasiertes Talent Management PRAXIS Talent Management Circle NEWS Aktuelle Vergütungsvergleiche: national und international Seminartermine 2013: praxisnahes Know-how kompakt

Mehr

Einladung. Towers Watson Business Breakfast. Shared Services und HR-Technologie effizient einsetzen

Einladung. Towers Watson Business Breakfast. Shared Services und HR-Technologie effizient einsetzen Einladung Towers Watson Business Breakfast Shared Services und HR-Technologie effizient einsetzen Am Dienstag, den 6. März 2012, in Köln Am Mittwoch, den 7. März 2012, in Frankfurt Am Donnerstag, den 8.

Mehr

» Outsourcing von Personalfunktionen in. deutschen Großunternehmen. Kienbaum Management Consultants

» Outsourcing von Personalfunktionen in. deutschen Großunternehmen. Kienbaum Management Consultants Kienbaum Management Consultants» Outsourcing von Personalfunktionen in deutschen Großunternehmen Recruitment Human Resource Management Public Management Strategy & Change 2 1. Bisher noch kein Megatrend

Mehr

Neugestaltung der Top Executive Compensation. Variables Vergütungssystem Gehaltsbandsystematik Zielvereinbarung

Neugestaltung der Top Executive Compensation. Variables Vergütungssystem Gehaltsbandsystematik Zielvereinbarung Neugestaltung der Top Executive Compensation Variables Vergütungssystem Gehaltsbandsystematik Zielvereinbarung Neugestaltung der OFK-Vergütungssystematik Datensammlung & Analyse Neugestaltung Implementierung

Mehr

» Talent Pool Management

» Talent Pool Management Kienbaum Management Consultants» Talent Pool Management Vorausschauend planen professionell steuern nachhaltigen Erfolg sichern » Die Herausforderung Demografischer Wandel und drohender Fachkräftemangel

Mehr

Was tun mit Big Data? Workshop-Angebote der PROFI AG

Was tun mit Big Data? Workshop-Angebote der PROFI AG Was tun mit Big Data? Workshop-Angebote der PROFI AG Jetzt anmelden! Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Was ist Big Data? 3 Herzlich willkommen. Die PROFI AG bietet Kunden ein breites Spektrum an Software-Lösungen,

Mehr

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA.

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen STUDIENERGEBNISSE DER BEFRAGUNG ZUM THEMA TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND Verfasser: Prof. Dr. Anja Seng Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insb.

Mehr

NEWSLETTER. Oktober 2011

NEWSLETTER. Oktober 2011 NEWSLETTER Oktober 2011 VORWORT Liebe Kunden, Geschäftspartner und Freunde, vielfach wurde das Auslaufen der Altersteilzeitregelung bedauert, in mehreren Gremien und Tarifkommissionen wird über ein vergleichbares

Mehr

Bewertung von Personalverpflichtungen

Bewertung von Personalverpflichtungen BAV User Group 2008 Titel des Vortrags Name Solution Bewertung von Personalverpflichtungen Anforderung Rückstellungsberechnung von Personalverpflichtungen Bilanzposten Rückstellungen für Pensionen und

Mehr

ALTE LEIPZIGER - unser Know-how für Ihre erfolgreiche bav Beratung

ALTE LEIPZIGER - unser Know-how für Ihre erfolgreiche bav Beratung ALTE LEIPZIGER - unser Know-how für Ihre erfolgreiche bav Beratung Ass Compact bav Mannheim 3. Juli 2014 Heike Pröbstl Direktionsbevollmächtigte für betriebliche Versorgung und Vergütung Agenda 1. Strategisches

Mehr

I.O. BUSINESS. Checkliste. Strategisches Vergütungscontrolling: Ist-Soll Vergleich Festgehalt. Kompetenzfeld Personalinstrumente

I.O. BUSINESS. Checkliste. Strategisches Vergütungscontrolling: Ist-Soll Vergleich Festgehalt. Kompetenzfeld Personalinstrumente I.O. BUSINESS Checkliste Strategisches Vergütungscontrolling: Ist-Soll Vergleich Festgehalt Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS Checkliste Controlling Strategisches Vergütungscontrolling: Ist-Soll Vergleich

Mehr

Kienbaum Management Consultants. Entwicklung und Implementierung von Gesamtvergütungsstrategien und -systemen

Kienbaum Management Consultants. Entwicklung und Implementierung von Gesamtvergütungsstrategien und -systemen Kienbaum Management Consultants Entwicklung und Implementierung von Gesamtvergütungsstrategien und -systemen Kienbaum ist seit vielen Jahren bewährter Beratungspartner im Bereich der Entwicklung und Implementierung

Mehr

Personalentwicklung wenn nicht jetzt, wann dann?

Personalentwicklung wenn nicht jetzt, wann dann? Personalentwicklung wenn nicht jetzt, wann dann? Jetzt die Potenziale Ihrer Mitarbeiter erkennen, nutzen und fördern ein Beitrag von Rainer Billmaier Personalentwicklung ist alles andere als ein Kostenfaktor

Mehr

Einladung. Towers Watson Business Breakfast. HR-Strukturen und Vergütungsprogramme erfolgreich gestalten!

Einladung. Towers Watson Business Breakfast. HR-Strukturen und Vergütungsprogramme erfolgreich gestalten! Einladung Towers Watson Business Breakfast HR-Strukturen und Vergütungsprogramme erfolgreich gestalten! Am Mittwoch, den 23. November 2011, in Düsseldorf Am Donnerstag, den 24. November 2011, in Frankfurt

Mehr

Optimieren Sie ihre betriebliche Altersvorsorge, individuell und unternehmerfreundlich gestaltet!

Optimieren Sie ihre betriebliche Altersvorsorge, individuell und unternehmerfreundlich gestaltet! Optimieren Sie ihre betriebliche Altersvorsorge, individuell und unternehmerfreundlich gestaltet! Hand aufs Herz: Läuft ihre betriebliche Altersversorgung rund? Die bav ist heute eine der wichtigsten Bausteine

Mehr

Was tun mit Big Data? Workshop-Angebote der PROFI AG

Was tun mit Big Data? Workshop-Angebote der PROFI AG Was tun mit Big Data? Workshop-Angebote der PROFI AG Jetzt anmelden! Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Herzlich willkommen. Die PROFI AG bietet Kunden ein breites Spektrum an Software-Lösungen, um Geschäftsprozesse

Mehr

Mitarbeiterbindung. Kompetenz. Impulse. Erfolg. Erläuterungen zur Sensibilisierung von Führungskräften

Mitarbeiterbindung. Kompetenz. Impulse. Erfolg. Erläuterungen zur Sensibilisierung von Führungskräften Mitarbeiterbindung Erläuterungen zur Sensibilisierung von Führungskräften BVR Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken Kompetenz. Impulse. Erfolg. 2 Inhaltsverzeichnis Kapitel 1 5 Ziel

Mehr

Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen. Bachelorarbeit

Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen. Bachelorarbeit Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaften

Mehr

NEUE WACHSTUMSLOGIKEN

NEUE WACHSTUMSLOGIKEN IMP DENKKREIS NEUE WACHSTUMSLOGIKEN PERSÖNLICHE EINLADUNG NEUE WACHSTUMSLOGIKEN SHARED VALUE Ein neues Konzept für wertvolles und zukunftsorientiertes Wachstum Führende Managementdenker wie Michael Porter

Mehr

Einladung. RoI on HR Den Erfolgsbeitrag transparent und messbar gestalten. Towers Watson Business Breakfast

Einladung. RoI on HR Den Erfolgsbeitrag transparent und messbar gestalten. Towers Watson Business Breakfast Einladung RoI on HR Den Erfolgsbeitrag transparent und messbar gestalten Towers Watson Business Breakfast Am Dienstag, den 18. März 2014, in München Am Mittwoch, den 19. März 2014, in Frankfurt am Main

Mehr

Einladung. Towers Watson Business Breakfast. Bindung, Motivation und Entwicklung erfolgskritischer Mitarbeiter

Einladung. Towers Watson Business Breakfast. Bindung, Motivation und Entwicklung erfolgskritischer Mitarbeiter Einladung Towers Watson Business Breakfast Bindung, Motivation und Entwicklung erfolgskritischer Mitarbeiter Am Mittwoch, den 25. Januar 2012, in Düsseldorf Am Donnerstag, den 26. Januar 2012, in Frankfurt

Mehr

GESCHäFTSPROZESSMANAGEMENT

GESCHäFTSPROZESSMANAGEMENT GESCHäFTSPROZESSMANAGEMENT Veränderungsfähig durch Geschäftsprozessmanagement (BPM) Beratung und Training BPM-Lösungen und Technologien Branchenfokus Energie und Versorgung Im Zeitalter stetigen Wandels

Mehr

Talent Management wirkt

Talent Management wirkt Pressemitteilung Studie: HR Manager bestätigen Zusammenhang zwischen strategischer Personalentwicklung und Unternehmensperformance Talent Management wirkt München, 31. Oktober 2007. Systematische Maßnahmen

Mehr

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm Process Consulting Process Consulting Beratung und Training Branchenfokus Energie und Versorgung www.mettenmeier.de/bpm Veränderungsfähig durch Business Process Management (BPM) Process Consulting Im Zeitalter

Mehr

Delphi-Roundtable Talent Management 2020: HR-Abteilungen auf dem Weg zum strategischen Player

Delphi-Roundtable Talent Management 2020: HR-Abteilungen auf dem Weg zum strategischen Player Delphi-Roundtable Talent Management 2020: HR-Abteilungen auf dem Weg zum strategischen Player Name: Funktion/Bereich: Organisation: Stefan Schüßler Vertriebsleiter Personalwirtschaftssysteme SAP Deutschland

Mehr

NEWSLETTER. Oktober 2012

NEWSLETTER. Oktober 2012 NEWSLETTER Oktober 2012 FOKUS Moderne bav: Nah am Mitarbeiter, schlank in der Administration und risikoarm finanziert NEWS Kurz und knapp: Lurse-Seminare 2013 Compensation + Benefits-Manager 250. Teilnehmer

Mehr

PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT

PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT Eckhardt Maier Geschäftsführer der primeing GmbH 02 Als Tochterunternehmen der ABLE GROUP, Deutschlands führenden Konzerns für Engineering- und IT-Dienstleistungen,

Mehr

Benchmarking mehr als ein simpler Kennzahlenvergleich

Benchmarking mehr als ein simpler Kennzahlenvergleich mehr als ein simpler Kennzahlenvergleich Agenda 1. Ausgangssituation Seite 3 2. Nutzen des Seite 4 3. Vorgehen beim Seite 7 4. Fallbeispiel: Bogenakzidenz--Projekt Seite 11 Seite 2 1. Ausgangssituation

Mehr

Abhängigkeiten zwischen HR-Strategie, HR-Prozessen und HR-Struktur - Inputs für die Unternehmenspraxis -

Abhängigkeiten zwischen HR-Strategie, HR-Prozessen und HR-Struktur - Inputs für die Unternehmenspraxis - Abhängigkeiten zwischen HR-Strategie, HR-Prozessen und HR-Struktur - Inputs für die Unternehmenspraxis - Referat Soreco HR Praxisday 28. Februar 2014 Sandra Kohler, Unternehmens- und Personalberaterin

Mehr

Unsere Leidenschaft. Service, Bestände, Kosten mit uns haben Sie das magische Dreieck des Supply-Chain-Managements im Griff. Supply Chains never sleep

Unsere Leidenschaft. Service, Bestände, Kosten mit uns haben Sie das magische Dreieck des Supply-Chain-Managements im Griff. Supply Chains never sleep Unsere Leidenschaft Service, Bestände, Kosten mit uns haben Sie das magische Dreieck des Supply-Chain-Managements im Griff Supply Chains never sleep - 1 - ILOCS bietet Software, Trainings und Lösungen

Mehr

IDC Studie: Deutsche Unternehmen wollen mit Cloud Services Geschäftsprozesse optimieren

IDC Studie: Deutsche Unternehmen wollen mit Cloud Services Geschäftsprozesse optimieren Pressemeldung Frankfurt, 26. Juli 2013 IDC Studie: Deutsche Unternehmen wollen mit Cloud Services Geschäftsprozesse optimieren Die Fachbereiche deutscher Unternehmen fordern von der IT eine bessere Unterstützung

Mehr

MATERNA Beschwerde-Management-Check. Umsetzungsorientierte Bestandsaufnahme zum Beschwerde-Management in Versicherungen

MATERNA Beschwerde-Management-Check. Umsetzungsorientierte Bestandsaufnahme zum Beschwerde-Management in Versicherungen MATERNA Beschwerde-Management-Check Umsetzungsorientierte Bestandsaufnahme zum Beschwerde-Management in Versicherungen >> MATERNA Beschwerde-Management-Check Ist in Ihrer Versicherung die Einführung,

Mehr

Einladung. Towers Watson HR Technology. Mit moderner Software HR-Programme optimieren. Am Donnerstag, den 13. März 2014, in Wien

Einladung. Towers Watson HR Technology. Mit moderner Software HR-Programme optimieren. Am Donnerstag, den 13. März 2014, in Wien Einladung Towers Watson HR Technology Mit moderner Software HR-Programme optimieren Am Donnerstag, den 13. März 2014, in Wien Sehr geehrte Damen und Herren, von der Personalplanung über das Recruiting

Mehr

Lead 2 be. So geht gesunde Fortbildung heute: Schritt für Schritt eine Weiterentwicklung auf den Punkt!

Lead 2 be. So geht gesunde Fortbildung heute: Schritt für Schritt eine Weiterentwicklung auf den Punkt! Lead 2 be So geht gesunde Fortbildung heute: Schritt für Schritt eine Weiterentwicklung auf den Punkt! Lead 2 be : vier Fragen unsere Antworten Was ist das und was kann es leisten? Für wen ist es gemacht?

Mehr

Wir gestalten Entwicklung.

Wir gestalten Entwicklung. Ganzheitliches Performance Management Schwerpunkte: Ganzheitliches Performance Management und Mitarbeiterentwicklung proconsult Dr. Karl-Heinz Bittorf Mobil: 0163-8375753 Ansatzpunkte für ein erfolgreiches

Mehr

Die Zukunft des webbasierten Talent Managements: Die Haufe Gruppe kauft die umantis AG Neue Marke Haufe.umantis entsteht

Die Zukunft des webbasierten Talent Managements: Die Haufe Gruppe kauft die umantis AG Neue Marke Haufe.umantis entsteht Die Zukunft des webbasierten Talent Managements: Die Haufe Gruppe kauft die umantis AG Neue Marke Haufe.umantis entsteht Name: Hermann Arnold Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: umantis AG

Mehr

Gehaltsstudie 2010. Leseprobe. BME-Service Personal & Karriere

Gehaltsstudie 2010. Leseprobe. BME-Service Personal & Karriere Gehaltsstudie 2010 Leseprobe BME-Service Personal & Karriere Inhaltsverzeichnis Einleitung 2 Erhebungsbeschreibung 2 Darstellung der Ergebnisse 3 Berufsprofil 4 Altersverteilung 4 Bildungsabschluss 4 Hierarchie-Ebene

Mehr

Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2014

Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2014 Portigon AG Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2014 Veröffentlichung auf Basis der freiwilligen Selbstverpflichtungserklärung der Portigon AG unter Bezugnahme auf die Instituts-Vergütungsverordnung

Mehr

WHITEPAPER. ISO 27001 Assessment. Security-Schwachstellen und -Defizite erkennen

WHITEPAPER. ISO 27001 Assessment. Security-Schwachstellen und -Defizite erkennen WHITEPAPER ISO 27001 Assessment Security-Schwachstellen und -Defizite erkennen Standortbestimmung Ihrer Informationssicherheit basierend auf dem internationalen Standard ISO 27001:2013 ISO 27001 Assessment

Mehr

AGENDA BUNDESWEHR IN FÜHRUNG AKTIV. ATTRAKTIV. ANDERS.

AGENDA BUNDESWEHR IN FÜHRUNG AKTIV. ATTRAKTIV. ANDERS. AGENDA BUNDESWEHR IN FÜHRUNG AKTIV. ATTRAKTIV. ANDERS. Themenfeld 2 Das Gewinnen und Weiterqualifizieren von Fach- und Führungskräften ist auch für das Personalmanagement der Bundeswehr die zentrale Herausforderung

Mehr

SEO Services von dmc. Mehr Erfolg mit Suchmaschinenoptimierung durch dmc

SEO Services von dmc. Mehr Erfolg mit Suchmaschinenoptimierung durch dmc SEO Services von dmc Mehr Erfolg mit Suchmaschinenoptimierung durch dmc Suchmaschinenoptimierung bei dmc Die Suchmaschinenoptimierung hat das Ziel bessere Positionen in den unbezahlten Suchergebnissen

Mehr

Der Online-Geschäftsbericht der Liechtensteinischen Landesbank AG

Der Online-Geschäftsbericht der Liechtensteinischen Landesbank AG Der Online-Geschäftsbericht der Liechtensteinischen Landesbank AG Themen 2 Die Liechtensteinische Landesbank AG (LLB) Geschäftsberichterstattung in der LLB Erfahrungen mit dem Online-Bericht seit 2002

Mehr

Mitarbeiter in agilen Teams Herausforderungen für das Personalmanagement

Mitarbeiter in agilen Teams Herausforderungen für das Personalmanagement User Group Personalmanagement in der IT Umfrage: Mitarbeiter in agilen Teams Herausforderungen für das Personalmanagement Leipzig, 29. August 2013 1 Zur Umfrage Mitarbeiter in agilen Teams Einführung Diese

Mehr

Produktblatt zum Thema

Produktblatt zum Thema Produktblatt zum Thema Personalentwicklung für Führungskräfte Die Führungskraft als PersonalentwicklerIn Kontakt: Mag. Alexandra Hahn, alexandra.hahn@hrdiamonds.com, +43(0)664 886 761 67 Dr. hrdiamonds2013

Mehr

Stellen Sie Ihr Marketing auf sichere Beine Und planen Sie so Ihren Unternehmenserfolg

Stellen Sie Ihr Marketing auf sichere Beine Und planen Sie so Ihren Unternehmenserfolg Stellen Sie Ihr Marketing auf sichere Beine Und planen Sie so Ihren Unternehmenserfolg Eine Anleitung für Unternehmer und Selbstständige Inhaltsverzeichnis 1. Warum ein Marketingplan so wichtig ist 2 2.

Mehr

COMP & BEN DAS ONLINEMAGAZIN FÜR VERGÜTUNG. Ausgabe 1 Januar 2015. Titelgeschichte: Stellen- und Funktionsbewertung

COMP & BEN DAS ONLINEMAGAZIN FÜR VERGÜTUNG. Ausgabe 1 Januar 2015. Titelgeschichte: Stellen- und Funktionsbewertung DAS ONLINEMAGAZIN FÜR VERGÜTUNG Ausgabe 1 Januar 2015 Titelgeschichte: Stellen- und Funktionsbewertung im Relaunch Mitarbeiterbeteiligung: Lufthansa und KION im Porträt Benefits: Weiterbildung und andere

Mehr

Personalentwicklungskonzepte / Talent Management

Personalentwicklungskonzepte / Talent Management Diagnostik Training Systeme Personalentwicklungskonzepte / Talent Management Das Talent Management beschreibt einen Prozess mit Hilfe dessen sichergestellt wird, dass der Organisation langfristig geeignete

Mehr

Alles richtig machen Prozessorientierung hilft Ziele zu erreichen und schafft Vertrauen

Alles richtig machen Prozessorientierung hilft Ziele zu erreichen und schafft Vertrauen Information zum Thema Prozess Der Erfolg eines Unternehmens die Durchsetzung seiner Produkte und Dienstleistungen auf dem Markt, effiziente interne Abläufe, eine gesunde wirtschaftliche Situation hängt

Mehr

Employer Branding - Der Kampf um Talente

Employer Branding - Der Kampf um Talente Employer Branding - Der Kampf um Talente Nachwuchssicherung in Zeiten des demografischen Wandels Impulsvortrag Branchenkreis Marketing in der Logistik Sabine Hübner-Henninger Michael Schulz 1 Gliederung

Mehr

Konferenz Made in China 2025 meets deutsche Industrie 4.0. Sino-European Services Center (SESC), Chinesisch-Deutsche Industrie Service Zone

Konferenz Made in China 2025 meets deutsche Industrie 4.0. Sino-European Services Center (SESC), Chinesisch-Deutsche Industrie Service Zone Konferenz Made in China 2025 meets deutsche Industrie 4.0 Sino-European Services Center (SESC), 10. September 2015 Sehr geehrte Damen und Herren, zunächst herzlichen Dank dafür, dass Sie sich die Zeit

Mehr

Leistungszusagen besonders vorteilhaft ablösen

Leistungszusagen besonders vorteilhaft ablösen Ab 2010: Kreditwürdigkeit wird voraussichtlich noch weiter gedrückt Pensionsrückstellungen, denen auf der Aktivseite der Bilanz keine oder nur unzureichende Vermögenswerte zugeordnet sind, können schon

Mehr

Das ist wichtig bei Mitarbeiterbefragungen

Das ist wichtig bei Mitarbeiterbefragungen Checkliste Das ist wichtig bei Mitarbeiterbefragungen Kategorien: Organisationsentwicklung, Personal- und Managemententwicklung Text: Sven Bühler 28.10.2013 Eine Mitarbeiterbefragung ist ein Instrument,

Mehr

Regionalforum Wirtschaft. Veranstaltung zum Thema. "Fachkräftemangel" am 6. Oktober 2011 in Neu-Ulm

Regionalforum Wirtschaft. Veranstaltung zum Thema. Fachkräftemangel am 6. Oktober 2011 in Neu-Ulm Die Bayerische Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Dr. Beate Merk Regionalforum Wirtschaft Veranstaltung zum Thema "Fachkräftemangel" am 6. Oktober 2011 in Neu-Ulm unter Teilnahme von

Mehr

Datenschutz in deutschen Unternehmen Einstellung zum Datenschutz, Stand der Umsetzung und Rolle des Datenschutzbeauftragten

Datenschutz in deutschen Unternehmen Einstellung zum Datenschutz, Stand der Umsetzung und Rolle des Datenschutzbeauftragten Datenschutz in deutschen Unternehmen Einstellung zum Datenschutz, Stand der Umsetzung olle des Datenschutzbeauftragten 1 Einführung - Datenschutz in deutschen Unternehmen Die UIMCert führte in den vergangenen

Mehr

Werbung passiert im Kopf... wir wissen wie!

Werbung passiert im Kopf... wir wissen wie! Werbung passiert im Kopf... wir wissen wie! MediaAnalyzer Newsletter Februar 2010 Wollen Sie mehr über die Optimierungsmöglichkeiten Ihrer Webseite erfahren? Dann lesen Sie in diesem Newsletter alles über

Mehr

BRZ-Impulstage. Jetzt anmelden! Vernetzt arbeiten im Baubetrieb. Mehr Effizienz. Mit Sicherheit.

BRZ-Impulstage. Jetzt anmelden! Vernetzt arbeiten im Baubetrieb. Mehr Effizienz. Mit Sicherheit. Jetzt anmelden! Informationen zu aktuellen Terminen, Zeiten und Orten finden Sie in beiliegender Faxanmeldung oder im Internet unter: www.brz.eu/connect-impulstage BRZ-Impulstage Vernetzt arbeiten im Baubetrieb.

Mehr

IT-gestützte Prozesse im Mittelstand Lernen aus erfolgreichen Piloprojekten IHK 29.11.2005

IT-gestützte Prozesse im Mittelstand Lernen aus erfolgreichen Piloprojekten IHK 29.11.2005 IT-gestützte Prozesse im Mittelstand Lernen aus erfolgreichen Piloprojekten IHK 29.11.2005 impello Ich gebe den Anstoß Standort Nürnberg Microsoft Certified Partner» Kompetenz Business Solutions» PreSales

Mehr

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG Die Diplom-Kaufmann unterstützt kleine und mittlere Unternehmen unterschiedlicher Branchen professionell und kompetent bei der Suche und Auswahl von Fach- und Führungskräften. Je nach Marktumfeld und den

Mehr

» Club Survey 2015 Corporate Center in Switzerland

» Club Survey 2015 Corporate Center in Switzerland » Club Survey 2015 Corporate Center in Switzerland 2 Club Survey Corporate Center in Switzerland 2015 Wir laden Sie herzlich ein zur Teilnahme am Club Survey Corporate Center in Switzerland.» Compensation

Mehr

acquisa online _27.05.2014 Top-Thema: Vergütungssysteme im Vertrieb

acquisa online _27.05.2014 Top-Thema: Vergütungssysteme im Vertrieb acquisa online _27.05.2014 Top-Thema: Vergütungssysteme im Vertrieb Incentivierung entscheidet über Leistung Die richtige Incentivierung der Außendienstmitarbeiter entscheidet maßgeblich über den Erfolg

Mehr

Kienbaum Management Consultants. Vergütungsbenchmark Medizintechnik 2014

Kienbaum Management Consultants. Vergütungsbenchmark Medizintechnik 2014 Kienbaum Management Consultants Vergütungsbenchmark Medizintechnik 2014 Überblick Der Kienbaum Vergütungsvergleich Medizintechnik ermöglicht den Teilnehmern eine umfassende Sicht auf die Vergütung ihrer

Mehr

Kienbaum Management Consultants.» People Development

Kienbaum Management Consultants.» People Development Kienbaum Management Consultants» People Development » Die Herausforderung Immer wenn sich Unternehmen verändern, müssen sich Menschen verändern. Erfolgreichen Unternehmen gelingt es, die Kompetenzen ihrer

Mehr

PRESSEKONFERENZ RISIKOGERECHTE ZINSEN BEI GEWERBLICHEN FÖRDERPROGRAMMEN. Hans W. Reich

PRESSEKONFERENZ RISIKOGERECHTE ZINSEN BEI GEWERBLICHEN FÖRDERPROGRAMMEN. Hans W. Reich PRESSEKONFERENZ RISIKOGERECHTE ZINSEN BEI GEWERBLICHEN FÖRDERPROGRAMMEN Ausführungen von Hans W. Reich Sprecher des Vorstands (Es gilt das gesprochene Wort.) sehr geehrter Herr Bundesminister Clement,

Mehr

Ihr Partner für professionelles IT-Service Management

Ihr Partner für professionelles IT-Service Management Ihr Partner für professionelles IT-Service Management WSP-Working in thespirit of Partnership >>> Wir stehen als zuverlässiger Partner an Ihrer Seite mit Begeisterung für unsere Arbeit und Ihre Projekte

Mehr

Optimale Positionierung im Gründerumfeld

Optimale Positionierung im Gründerumfeld Optimale Positionierung im Gründerumfeld Ein Portal unter Beteiligung der FRANKFURT BUSINESS MEDIA, des Fachverlags der F.A.Z.-Gruppe Das Portal in den Medien (Auswahl) H1 2015 2,3 Mio. Besuche 5,2 Mio.

Mehr

MIT DATEN. TDWI Konferenz SCHAFFEN REPORT 2015. Peter Heidkamp (KPMG) Franz Grimm (Bitkom Research) München, 22. Juni 2015

MIT DATEN. TDWI Konferenz SCHAFFEN REPORT 2015. Peter Heidkamp (KPMG) Franz Grimm (Bitkom Research) München, 22. Juni 2015 TDWI Konferenz Peter Heidkamp (KPMG) Franz Grimm (Bitkom Research) MIT DATEN WERTE SCHAFFEN REPORT 2015 München, 22. Juni 2015 WIE MACHE ICHAUS EINSEN UND NULLEN DAS EINS ZU NULL FÜR MICH? 01 EINSTELLUNG

Mehr

Die Zurich Elite Business School (ZEBS) Quo vadis MBA 2020?!

Die Zurich Elite Business School (ZEBS) Quo vadis MBA 2020?! Die Zurich Elite Business School (ZEBS) Quo vadis MBA 2020?! Name: Adonis - Emmanouil Fragkakis Funktion/Bereich: Managing Director Organisation: Zurich Elite Business School Liebe Leserinnen und liebe

Mehr

COMP & BEN DAS ONLINEMAGAZIN FÜR VERGÜTUNG. Ausgabe 1 Januar 2015. Titelgeschichte: Stellen- und Funktionsbewertung

COMP & BEN DAS ONLINEMAGAZIN FÜR VERGÜTUNG. Ausgabe 1 Januar 2015. Titelgeschichte: Stellen- und Funktionsbewertung DAS ONLINEMAGAZIN FÜR VERGÜTUNG Ausgabe 1 Januar 2015 Titelgeschichte: Stellen- und Funktionsbewertung im Relaunch Mitarbeiterbeteiligung: Lufthansa und KION im Porträt Benefits: Weiterbildung und andere

Mehr

Zielführend. Made in Germany. Mit intelligenten Vorsorgekonzepten.

Zielführend. Made in Germany. Mit intelligenten Vorsorgekonzepten. Kreiselkompass Erfinder: Dr. Hermann Anschütz-Kaempfe Deutschland, 1907 Zielführend. Made in Germany. Mit intelligenten Vorsorgekonzepten. LBBW Pensionsmanagement GmbH Betriebliche Vorsorgelösungen erfordern

Mehr

Best Age Seminare Initiative für eine altersgerechte Personalentwicklung. Best Age Seminare zur Unterstützung altersgerechter Personalentwicklung

Best Age Seminare Initiative für eine altersgerechte Personalentwicklung. Best Age Seminare zur Unterstützung altersgerechter Personalentwicklung Best Age Seminare zur Unterstützung altersgerechter Personalentwicklung Zielgruppe: Fach- und / oder Führungskräfte Erfolg durch persönliche Kompetenz In Ihrem Arbeitsumfeld sind Sie an Jahren und Erfahrung

Mehr

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG Unter Karriereberatung versteht man eine zumeist über einen längeren Zeitraum angelegte Beratung des Klienten mit dem Ziel, diesem zu einer Verbesserung seiner beruflichen Situation zu verhelfen. Diese

Mehr

Social Media Ranking

Social Media Ranking Social Media Ranking Social Media ist im Tourismus und bei Seilbahnbetrieben als zentraler Kommunikations- und Servicekanal nicht mehr wegzudenken. Für Urlauber und Einheimische bietet Social Media vor,

Mehr

Wachsen Sie? Positive Personalimpulse für Ihr Unternehmen.

Wachsen Sie? Positive Personalimpulse für Ihr Unternehmen. Wachsen Sie? Positive Personalimpulse für Ihr Unternehmen. Mut zu nachhaltigem Wachstum? Unternehmen sind in den gesamtdynamischen Prozess der Welt eingebunden deshalb entwickeln sie sich in jedem Fall.

Mehr

Projektmanagement einführen und etablieren

Projektmanagement einführen und etablieren Projektmanagement einführen und etablieren Erfolgreiches und professionelles Projektmanagement zeichnet sich durch eine bewusste und situative Auswahl relevanter Methoden und Strategien aus. Das Unternehmen

Mehr

Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft. Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär

Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft. Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär Veranstaltung der Microsoft Deutschland GmbH in Berlin

Mehr

Alexander Artopé und smava: Zwei Kompetenzführer für soziale Kredite (nicht nur) für Selbständige

Alexander Artopé und smava: Zwei Kompetenzführer für soziale Kredite (nicht nur) für Selbständige Alexander Artopé und smava: Zwei Kompetenzführer für soziale Kredite (nicht nur) für Selbständige Name: Alexander Artopé Funktion: Geschäftsführer Organisation: smava Kurzeinführung zum Thema im Rahmen

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Kienbaum Retail Studie: Stationäres Wachstum trotz ecommerce-boom worauf es wirklich ankommt!

Kienbaum Retail Studie: Stationäres Wachstum trotz ecommerce-boom worauf es wirklich ankommt! Kienbaum Management Consultants Practice Group Retail Kienbaum Retail Studie: Stationäres Wachstum trotz ecommerce-boom worauf es wirklich ankommt! Branchenspezifische Darstellung von Herausforderungen

Mehr

7. Mitteldeutscher Arbeitsrechtsstammtisch - MARS Experten- und Praktikerrunde zu Arbeitsrecht und Personalmanagement

7. Mitteldeutscher Arbeitsrechtsstammtisch - MARS Experten- und Praktikerrunde zu Arbeitsrecht und Personalmanagement 7. Mitteldeutscher Arbeitsrechtsstammtisch - MARS Experten- und Praktikerrunde zu Arbeitsrecht und Personalmanagement Generation Y - anders arbeiten, leichter leben 17. September 2015, Leipzig Inhalt Sehr

Mehr

Gehaltsstudie 2013. Leseprobe. BME-Service Personal & Karriere

Gehaltsstudie 2013. Leseprobe. BME-Service Personal & Karriere Gehaltsstudie 2013 Leseprobe BME-Service Personal & Karriere Inhaltsverzeichnis Einleitung... 2 Erhebungsbeschreibung... 2 Darstellung der Ergebnisse... 3 Berufsprofil... 4 Geschlecht... 4 Altersverteilung...

Mehr

Indeed Studie zur mobilen Jobsuche in Deutschland 2014

Indeed Studie zur mobilen Jobsuche in Deutschland 2014 Indeed Studie zur mobilen Jobsuche in Deutschland 2014 Einleitung Das Internet hat viele Bereiche unseres Lebens verändert, so auch die Jobsuche. Mit dem Aufkommen der ersten Online- Stellenbörsen Ende

Mehr

Customer COE Best Practices SAP Solution Manager. Topic. Kundenempfehlung: Einführung Prozessmanagement für FB und IT

Customer COE Best Practices SAP Solution Manager. Topic. Kundenempfehlung: Einführung Prozessmanagement für FB und IT Topic Das Prozessmanagement als ganzheitlicher Ansatz zur Identifikation, Gestaltung, Optimierung, Dokumentation und Standardisierung für eine zielorientierte Steuerung von Geschäftsprozessen Customer

Mehr

We test mobile apps and websites. We call that crowd testing. Mobile Strategie deutscher Unternehmen und Erfolgsfaktoren bei der App-Entwicklung

We test mobile apps and websites. We call that crowd testing. Mobile Strategie deutscher Unternehmen und Erfolgsfaktoren bei der App-Entwicklung We test mobile apps and websites. We call that crowd testing. Mobile Strategie deutscher Unternehmen und Erfolgsfaktoren bei der App-Entwicklung Berlin, 04.03.2015 1 Georg Hansbauer Testbirds GmbH Radlkoferstraße

Mehr

E-Learning-Kurs:»Controlling für Einsteiger«

E-Learning-Kurs:»Controlling für Einsteiger« Selbstorganisierte Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte E-Learning-Kurs:»Controlling für Einsteiger«Die Anforderungen an das Controlling sind vielfältig. Mit diesem Kurs lernen Fach- und Führungskräfte

Mehr

Pension Liability Management. Ein Konzept für die Liquiditätsplanung in der betrieblichen Altersversorgung. BAV Ludwig

Pension Liability Management. Ein Konzept für die Liquiditätsplanung in der betrieblichen Altersversorgung. BAV Ludwig Ein Konzept für die Liquiditätsplanung in der betrieblichen Altersversorgung Gesellschaft für betriebliche Altersversorgung university-logo Problematik Ziele interne Finanzierung Vorteile der internen

Mehr

Beschaffungslogistik

Beschaffungslogistik Beschaffungslogistik Trends und Handlungsempfehlungen Ralf Grammel Steigender Interregionaler Handel Quelle: 2009; www.bpb.de Entwicklung der Logistik in Europa Und morgen? Ab 1970 Klassische Logistik

Mehr

Wealth Management und Mittelstandsbank. Weil geschäftliche und private Vermögensfragen eng verzahnt sind

Wealth Management und Mittelstandsbank. Weil geschäftliche und private Vermögensfragen eng verzahnt sind Wealth Management und Mittelstandsbank Weil geschäftliche und private Vermögensfragen eng verzahnt sind Die Herausforderungen, vor denen Sie als Unternehmer sowie als Privatperson stehen, sind oftmals

Mehr

DEKRA Personaldienste GmbH: Die DEKRA Toolbox

DEKRA Personaldienste GmbH: Die DEKRA Toolbox DEKRA Personaldienste GmbH: Die DEKRA Toolbox E-Interview mit Sabine Botzet Name: Sabine Botzet Funktion/Bereich: Dipl. Psychologin Organisation: DEKRA Personaldienste GmbH Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Mehr

Die Logistik steht vor der Aufgabe, neue, nicht lineare Liefernetzwerke auch bedienen zu können.

Die Logistik steht vor der Aufgabe, neue, nicht lineare Liefernetzwerke auch bedienen zu können. Die Logistik steht vor der Aufgabe, neue, nicht lineare Liefernetzwerke auch bedienen zu können. Name: Funktion/Bereich: Organisation: Herr Bernd Krakau Geschäftsleitungsmitglied der Industriesparte Services

Mehr

Werkstatt-Reihe»Kundenwertmanagement«

Werkstatt-Reihe»Kundenwertmanagement« Projektvorstellung Werkstatt-Reihe»Kundenwertmanagement«Wedekind, Kai In Zusammenarbeit mit Projektmanager Versicherungsforen Leipzig GmbH 1 Die Idee Kundenwertmodelle werden in der Versicherungspraxis

Mehr

Der HR-Fitnesscheck im Mittelstand Michael Kolb QRC Group Personal- und Unternehmensberatung

Der HR-Fitnesscheck im Mittelstand Michael Kolb QRC Group Personal- und Unternehmensberatung Der HR-Fitnesscheck im Mittelstand Michael Kolb QRC Group Personal- und Unternehmensberatung Gunzenhausen 21.01.2015 Vorstellung Michael Kolb, Vorstand der QRC Group Personal- und Unternehmensberatung

Mehr

Kienbaum Management Consultants.» 360 Leadership Echo

Kienbaum Management Consultants.» 360 Leadership Echo Kienbaum Management Consultants» 360 Leadership Echo 2 » Die Herausforderung Eigentlich sind die Dinge doch recht einfach: Die Zusammenarbeit in einer Organisation lebt von gegenseitigen Erwartungen, Bedürfnissen

Mehr

Trainingsangebot. FIT - Führungskräfteintensivtrainings

Trainingsangebot. FIT - Führungskräfteintensivtrainings Trainingsangebot FIT - Führungskräfteintensivtrainings 2006 Liebe Führungskraft, es gibt nur eine gültige Führungsregel und die heißt Wirksamkeit. Alle unsere Trainings sind darauf ausgerichtet. FIT Führungskräfteintensivtrainings

Mehr

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut Kurzbericht 2009 Sparkasse Landshut Geschäftsentwicklung 2009. Wir ziehen Bilanz. Globale Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise: das beherrschende Thema 2009. Ihre Auswirkungen führten dazu, dass erstmalig

Mehr

Leistungsspektrum Compensation-Online

Leistungsspektrum Compensation-Online Leistungsspektrum Compensation-Online Vergütungsdaten & integrierte Stellenbewertung Hamburg, 2015 Überblick Compensation-Online ist ein effektives HR-Instrument zur Unternehmenssteuerung Hoher Nutzen

Mehr

17. Treffen Führungskraft als Coach geht das überhaupt und welche Unterstützung ist nötig? 24. August 2015

17. Treffen Führungskraft als Coach geht das überhaupt und welche Unterstützung ist nötig? 24. August 2015 17. Treffen Führungskraft als Coach geht das überhaupt und welche Unterstützung ist nötig? 24. August 2015 Deutschland Consulting Consulting GmbH GmbH 31.08.2015 24.08.2015 Was ist Coaching? Coaching =

Mehr

ERP 2020: Zurück in die Zukunft?! - Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für zukunftsfähige ERP-Lösungen

ERP 2020: Zurück in die Zukunft?! - Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für zukunftsfähige ERP-Lösungen ERP 2020: Zurück in die Zukunft?! - Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für zukunftsfähige ERP-Lösungen Name: Markus Beck Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: Deliance GmbH Liebe Leserinnen

Mehr

Zwei Wochen Mobilegeddon : Wie die beliebtesten Online-Shops für Lebensmittel das neue Google-Update verkraftet haben

Zwei Wochen Mobilegeddon : Wie die beliebtesten Online-Shops für Lebensmittel das neue Google-Update verkraftet haben MEDIENINFORMATION Zwei Wochen Mobilegeddon : Wie die beliebtesten Online-Shops das neue Google-Update verkraftet haben Searchmetrics untersuchte Mobile SEO und Desktop SEO für die zehn beliebtesten Lebensmittelshops:

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr