Social Media und Social Media Analysen im Spannungsfeld von Sicherheit, Ethik und Datenschutz - Anwendungspraxis im Projekt SMD4Austria

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Social Media und Social Media Analysen im Spannungsfeld von Sicherheit, Ethik und Datenschutz - Anwendungspraxis im Projekt SMD4Austria"

Transkript

1 13. Österreichische TA-Konferenz, Montag, 3. Juni 2013 Österreichische Akademie der Wissenschaften Social Media und Social Media Analysen im Spannungsfeld von Sicherheit, Ethik und Datenschutz - Anwendungspraxis im Projekt SMD4Austria Karin Rainer, Igor Pejic Bernhard Jäger Wolfgang Polt INSET Research & Advisory SYNYO Joanneum POLICIES Innovationsforschung

2 Überblick 1. Einleitung Das Projekt SMD4Austria 2. Chancen, Nutzen, Risiken Die Anwendungsmöglichkeiten von Social Media Diensten und Analytics für Sicherheit und Prävention 3. Der trans- und interdisziplinäre Ansatz Zyklische Evaluation, ethisch-juristische Begleitung, EndnutzerInnen-Einbezug 4. Theorie und Praxis nationale und internationale Beispiele von Social Media Anwendungen im Sicherheitsbereich 5. Fazit und Diskussion Welche Überlegungen, Hintergründe und Methoden führen zu einer umfassend Betrachtung und praktischen Weiterentwicklung von Social Media Einsatz?

3 SMD4Austria im Überblick Eckdaten zum Projekt Projektpartner Expert Board INSET Research & Advisory Die Helfer Wiens SYNYO Österreichischer Zivilschutzverband Bundesverband Bundeskriminalamt Arbeitersamariterbund Österreichs Bundesverband Joanneum Policies Mag. Wolfgang Polt Malteser Hospitaldienst Austria Bundeszentrale DPCC DPCC Dr. Waltraud Kotschy Österreichisches Rotes Kreuz Bereich Einsatz, Innovation und Beteiligungen MA 70 Rettungs- und Krankenbeförderungsdienst der Stadt Wien SMD4Austria läuft vom und wird finanziert im Sicherheitsforschungs- Förderprogramm KIRAS vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie. Landesverteidigungsakademie Zentraldokumentation Universität Wien Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft Projektziele Abgesicherte Ergebnisse zum Nutzen von Social Media Diensten durch internationale Erfahrungen samt Überblick technischer Möglichkeiten Validierung durch Prüfung von BürgerInnen-/ Userakzeptanz, juristischen und GSK-Aspekten Entscheidungsgrundlage für effektiven/ökonomischen Ressourceneinsatz für SMDs Innovationssprung bei Präventions-, Ermittlungs- und Aufklärungsarbeit für das.bk

4 SMD4Austria Status Quo und Zukunft bei Bedarfsträgern Status Quo Moderne Sicherheitsorganisation Sicherheitsorganisation Sicherheitsorganisation Kommunikations- und Informationsflüsse Information: Gewinnung von Informationen aus Social Media Kommunikation: Verbreitung von Information mittels Social Media Kollaboration: Interaktiver Austausch mittels Social Media

5 Externe Zwecke Interne Zwecke Social Media Dienste Nutzen und Chancen 1. Strategische Beschaffung und Verwertung von Informationen Prävention Systematische Informationsbeschaffung- und - verwertung zur Prävention von (organisierter) Kriminalität Beispiele: Wahrnehmung von Frühwarnsignalen bei Amoklauf, Suizid etc. Vereitelung von geplanten Verbrechen krimineller Gruppierungen Issuemonitoring und Trendscouting (Tracking sicherheitsrelevanter Themenbereiche und frühzeitiges Erkennen von Trends) Zuhören-Lernen-Agieren Ermittlung und Fahndung Systematische Beschaffung und Verwertung von Informationen zur Ermittlung und Fahndung nach StraftäterInnen und kriminellen Gruppierungen Beispiele: Identifizierung von StraftäterInnen (und Opfern) durch veröffentlichte Fotos, Meldungen (z.b. Cyber Stalking, Cyber Mobbing, Cyber Grooming) Verdeckte Ermittlungen Aktive Einbindung der Öffentlichkeit in Ermittlungen Profiling (z.b. Nutzung von Social Networkprofilen zur Ableitung von Vorlieben, Verhalten, Netzwerken) 2. Kommunikation Kommunikation mit BürgerInnen und externen Institutionen Beispiele: Aktiver Dialog zwischen BürgerInnen, Polizei und Gemeinden Bewusstseinsbildung und Aufklärung zu Gefahren 3. Kollaboration Zusammenarbeit mit externen Akteuren mit einem gemeinsamen Ziel Beispiel: Zusammenarbeit zwischen BMI und BürgerInnen, Medien, Feuerwehr, Sanitätskräften, Spitälern sowie weiteren Krisenmanagementorganisationen in Krisen- und Katastrophensituationen

6 Social Media Dienste Chancen, Nutzen, Risiken Die Abwägung zwischen Kosten und Nutzen als entscheidender Faktor + Effektivere Verbrechensprävention Raschere und effektivere Ermittlungs- und Informationsgewinnungsprozesse durch strategische Informationsbeschaffung und Einbindung der Öffentlichkeit Höhere Verbrechensaufklärungsquote, bessere Lagebilderstellung Bessere Krisenbewältigung durch raschere und effektivere Informationsverbreitung und Kollaboration mit BürgerInnen und Einsatzorganisationen Positive Imageentwicklung durch moderne und attraktive Kommunikationskanäle Serviceverbesserung, mehr BürgerInnennähe Erhöhung der Transparenz und Akzeptanz von (Sicherheits- und Präventions-)Aktionen Gezielte PR-Maßnahmen Teils ungenügende rechtliche Grundlage und Rechtsunsicherheit Teils ungeklärte Fragen der Anwendungssicherheit und Datenschutzproblematik Fragliche AnwenderInnen-/ BürgerInnenakzeptanz Eingeschränkte Informationsbeschaffung durch Nutzung von Anonymisierungsdiensten Laufender Zeit- und Kostenaufwand Schwierigkeiten der technischen Umsetzbarkeit Gewährleistung der Cybersicherheit (vorsätzlicher Missbrauch durch Kriminelle) - Schwer kalkulierbare Fehleranfälligkeit und Risiko von Imageschäden durch fehlgeleitetes Verhalten von Usern Nur mittels einer genauen Detailanalyse verschiedener Social Media Dienste können potentielle Gefahren und Schwierigkeiten (z.b. mangelnde BürgerInnenakzeptanz) ausgeschlossen bzw. minimiert werden. Deshalb ist aus einer ethischen, juristischen und nutzerinnenzentrierten Perspektive die Notwendigkeit einer Voranalyse der Dienste erforderlich.

7 Der trans- und interdisziplinäre Ansatz - Konzept und methodische Vorgehensweise Bedarfserhebung Akzeptanzanalyse

8 Ethische Fragestellungen an Social Media Dienste Verantwortlicher Umgang mit der Information (Einholung, Beschaffung, Verbreitung, Speicherung), Wahrung des 'informationellen Selbstbestimmungsrechtes' der Betroffenen (Opfer, TäterInnen, ErmittlerInnen, Andere) Einbau von 'Sicherheitsschleifen' und Reflexionen im System? Regt die Aktion zur (teilweisen/substitutiven) Übernahme staatlicher Gewalt? Regt sie an, in Intimsphären einzudringen / regt sie zu unethischem Verhalten an? Öffnet sie die Möglichkeit zur anonymisierten 'Vernaderung'? Wird absichtlich falsche oder verleumderische Information 'geächtet' oder davor gewarnt? Wird sie auch mit Strafandrohung belegt? Wird Information wenn sie sich als irrelevant/falsch herausstellt wieder gelöscht? Werden relevante und irrelevante Informationen ausreichend getrennt? Wird die eingeholte Information hinreichend geprüft bevor sie verwendet wird? Wird die weitergegebene Information ausreichend kontextualisiert und auf die Wirkung auf die Öffentlichkeit geprüft (etwa in Hinblick auf Panikvermeidung)? Wird sich als falsch herausstellende Information zurückgerufen und werden ausreichende Möglichkeiten zum Rückruf eingebaut? Welche Möglichkeiten des Feedback sind eingebaut? Gibt es regelmäßige Überprüfung der Vorgänge hinsichtlich ihrer Wirkungen? Gibt es eine ex-ante Diskussion der ethischen Aspekte mit den Systembetreibenden?

9 Sex Offender Search (Pennsylvania State Police) Rechtliche Basis Es wird direkt auf die Vor- und Nachteile der Website Bezug genommen und die rechtliche Basis dafür erläutert. Updates und Nachverfolgung Es steht auch eine Tracking-Funktion zur Verfügung d.h. sobald Updates zu bestimmten StraftäterInnen verfügbar werden, wodurch Verfolgungen von Individuen durch Individuen möglich werden. Criminal History Jeder kann mittels Registrierung oder Kreditkarte über die Vorstrafen anderer BürgerInnen recherchieren. Diese Datenbank inkludiert auch Verbrechen abseits von Sexualstraftaten. Informationsvielfalt Zu den gesuchten SexualstraftäterInnen finden sich die gesamten Akten. Sie beinhalten Namen, Fotos, Geburtsjahr, Adresse, Fahrzeuge, bevorzugte Routen, Sexualdelikte, Adressen des Arbeitsplatzes/der Ausbildungsstätte, Körpergröße, Augenfarbe, Gewicht, Rasse, sonstige Merkmale, Datum der Verurteilung und sonstige Angaben. Ethische und rechtliche Überlegungen xxx Ermöglichen von Übergriffen auf (ehem.) StraftäterInnen, Mobbing Veröffentlichung von personenbezogenen Daten Bedienung der Schaulustigkeit 9

10 Facebook-Auftritt (Alton Police Department) Zugänglichkeit Sämtliche Informationen und Fotos stehen jedem Internetuser offen, ungeachtet einer Anmeldung bei Facebook Problematische Datenlagerung Die Fotos werden direkt auf Facebook hochgeladen und nicht lediglich verlinkt, wodurch die Kontrolle über die Daten aus der Hand gegeben wird. Fahndungsfotos Der Facebook-Auftritt wird auch als Fahndungsplattform genutzt z.b. indem durch Überwachungskameras von Verdächtigen aufgenommene Fotos gepostet werden. Bilder von Verhafteten Auf der Facebookseite des Alton Police Department werden festgenommene, jedoch noch nicht verurteile, Menschen namentlich angeführt und es wird ein Foto ihrer Verhaftung gepostet. Außerdem wird die genaue Tat samt geografischer Angaben. Diese Einträge werden dann von anderen Usern kommentiert oder geliked. Ethische und rechtliche Überlegungen xxx Gefahr der Vorverurteilung Keine Sicherstellung des Löschens nach Unschuldsbeweis Bedienung der Schaulustigkeit Bei Kommentaren keine Prüfung der Informationen möglich 10

11 Crime Stoppers (NYC Police Foundation) Foto-Upload Durch die Funktion Fotos raufzuladen können sehr leicht Persönlichkeitsrechte anderer am eigenen Bild verletzt werden. Anonymisierte Anzeigen Anzeigen und Hinweise können sehr einfach und vor allem anonym aufgegeben werden.. In Österreich herrschen Bedenken, dass dadurch Denunziantentum gefördert wird. Fotos von Opfern Neben Phantombildern und Fotos von Verdächtigen werden auf dieser Seite teilweise auch Fotos von Opfern dargestellt. Dies ist vor allem im Hinblick auf den Opferschutz problematisch. Kopfgeld Für Hinweise die zur Ergreifung oder zum Ausfindig machen der TäterInnen führen, werden unterschiedlich hohe Beträgen ausgezahlt, wodurch die private VerbrecherInnenjagd gefördert wird. Ethische und rechtliche Überlegungen xxx Mögliche Förderung von Denunziantentum Verletzung der Persönlichkeitsrechte von Opfern Förderung von privater Strafverfolgung/VerbrecherInnenjagd Erhöhte Falschinformationen aufgrund der Belohnungen 11

12 SMD4Austria Status Quo und Zukunft bei Bedarfsträgern Status Quo Moderne Sicherheitsorganisation Sicherheitsorganisation Sicherheitsorganisation Kommunikations- und Informationsflüsse Information: Gewinnung von Informationen aus Social Media Kommunikation: Verbreitung von Information mittels Social Media Kollaboration: Interaktiver Austausch mittels Social Media

13 Die Erstellung des Evaluationsrasters Um einen umfassenden und auf unterschiedliche Sicherheitsorganisationen adaptierbaren Kriterienkatalog für die Evaluation etwaiger Social Media Dienste zu erstellen, wurden die 5 wichtigsten Perspektiven mit einem Methodenmix einbezogen. ExpertInnen BürgerInnen.BK Ethik Recht Umfassender Katalog an Evaluationskriterien

14 Beispiel integriertes Katastrophenmanagement und Krisenbewältigung Notwendigkeit der (zeitgerechten) Prävention, Schulung und Bewusstseinsbildung, des vorbereitenden Einbezugs, der Koordination im Einsatzfall von GOs, NGOs, Bevölkerung und F&E GOs F&E Krisen-/Kat.- Bewältigung NGOs Initiierung und Durchführung von F&E-Projekten Einbezug der Stakeholder Bedarfs- und Bedürfnisorientierung Umsetzung von Projekten in die Präventions- und Bewältigungspraxis Bev.

15 Staatliches Krisen- und Katastrophenmanagement (SKKM) in Österreich Aufgaben im Krisenfall: rasche Koordination der Bundesbehörden untereinander sowie die Koordination und Zusammenarbeit mit den Ländern Besteht aus: Rettungswesen Feuerwehrwesen und Gefahrenpolizei Katastrophenhilfe (inkl. Assistenz Bundesheer) Koordination: durch das BMI Bundeswarnzentrale als einheitliche Ansprechstelle (national und international) Freiwilligenprinzip! Team Österreich

16 Integrativer und partizipativer Ansatz beim Einsatz von Social Media Diensten Um beim Team Österreich dabei zu sein, musst du... in Österreich leben, älter als 14 sein, ein inländisches Mobiltelefon haben, mit dem du unsere (Alarm-)SMS empfangen kannst, eine aktive -Adresse haben, unter der du Details zu Einsätzen empfangen kannst, alle Daten, die wir brauchen, um dich zu identifizieren und zu alarmieren, online selbst eingeben, einen Einführungskurs in Katastrophenhilfe beim Roten Kreuz besuchen. Quelle: und

17 4. DRIVER eingereichtes FP7-Sicherheitsforschungs-Projekt DRIVER: Resilience Enhancement by Advanced Communication for Team Austria Ziele: Prozessentwicklung für optimiertes Crowd-Tasking von nicht ausgebildeten Freiwilligen, das Workflow Management Design zur Koordination der Tasks über Smartphones, die Auswahl von Freiwilligen gemäß ihrer Fähigkeiten sowie die Evaluierung der Zusammenarbeit aller Akteure nach einem Einsatz für sukzessive Optimierung aller involvierten Prozesse rechtliche Fragestellungen wie Privacy und Haftung, Gewinnung und Motivation von Freiwilligen

18 Fazit und Diskussion Welche Überlegungen, Hintergründe und führen zu einer umfassend Betrachtung und praktischen Weiterentwicklung von Social Media Einsatz? Mut zu innovativen Ideen und Zugängen am Puls der Zeit Solide Grundlage an wissenschaftlichen Erkenntnissen Studien, Evaluation und wiss. Begleitung von Praxisprojekten Enge Kooperation und Einbezug der wesentlichen EnduserInnen Einbezug von lessons learned aus dem internat. Kontext (good practices?) Nachhaltige Finanzierungsstrukturen für Prävention, Ausbildung und Vorsorge MMag. Dr. Karin Rainer Project Director INSET RESEARCH & ADVISORY Unternehmensberatung GmbH Brucknerstraße 2/ Vienna, Austria M T Skype karin_a_rainer

Krisen und Krisenkommunikationsprävention im Mittelstand

Krisen und Krisenkommunikationsprävention im Mittelstand Krisen und Krisenkommunikationsprävention im Mittelstand Studie zum Status Quo kommunikativer Krisenprävention Im Auftrag der TREU ASS Assekuranzmakler GmbH Unterstützt durch den Unternehmerverband Südhessen

Mehr

Wohin fließen meine Daten?!

Wohin fließen meine Daten?! Wohin fließen meine Daten?! Probleme und Herausforderungen sozialer Netzwerke im Internet 24. Februar 2010 1/15 Motivation (A)soziale Netzwerke: Facebook, StudiVZ, SchuelerVZ usw. Warum ist man überhaupt

Mehr

Der Digital Business Index (DBI)

Der Digital Business Index (DBI) Der Digital Business Index (DBI) Modell zur Erfassung der digitalen Reife und strategischer Kompass zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit ihres Unternehmens ideers Consulting GmbH Warum bedarf es eines

Mehr

Iniatitiven: Neugründung Stelle Naturgefahrenprävention und Beratung und Generation 60+

Iniatitiven: Neugründung Stelle Naturgefahrenprävention und Beratung und Generation 60+ Iniatitiven: Neugründung Stelle Naturgefahrenprävention und Beratung und Generation 60+ 2. Workshop Steiermark - Projekt VOICE Graz, 4. Juni 2014 Dr. Clemens Pfurtscheller 06/06/2014 1 Großereignisse als

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

Social Media Konzepte für den Mittelstand. Programmbeschreibung

Social Media Konzepte für den Mittelstand. Programmbeschreibung Social Media Konzepte für den Mittelstand Programmbeschreibung Social Media Konzepte Der digitale Wandel hat inzischen esentliche Bereiche in Wirtschaft und Gesellschaft erreicht. Dabei hat sich das Mediennutzungsverhalten

Mehr

GRS FACHFORUM. European Operating Experience Feedback (OEF) System

GRS FACHFORUM. European Operating Experience Feedback (OEF) System GRS FACHFORUM Köln, 07./08. April 2008 European Operating Experience Feedback (OEF) System Dr. Michael Maqua GRS Fachforum, 07./08. April 2008 Inhalt Einleitung Grundsätzliche Anforderungen Aktuelle Fragestellungen

Mehr

SPreaD - Strategic Project Management Toolkit for Creating Digital Literacy Initiatives

SPreaD - Strategic Project Management Toolkit for Creating Digital Literacy Initiatives SPreaD - Strategic Project Management Toolkit for Creating Digital Literacy Initiatives Petra Newrly, Projektleiterin, MFG Baden-Württemberg Die neue Medienkompetenz: Wie IKT die europäische Wissensgesellschaft

Mehr

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Progress of Enterprise Architecture Management 2008 Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Der EAM Think Tank ist eine gemeinsame Initiative der Ardour

Mehr

Kriminalpolizeiliche Lage und Entwicklungen in Österreich

Kriminalpolizeiliche Lage und Entwicklungen in Österreich Kriminalpolizeiliche Lage und Entwicklungen in Österreich Aktuelle Kriminalitätsentwicklung in Österreich 1. Halbjahr 2004 bis 1. Halbjahr 2013 Anzeigen in Österreich 1. HJ 2004 bis 1. HJ 2013 + 0,3% +

Mehr

zur Person: Isabel Ribeiro

zur Person: Isabel Ribeiro zur Person: Geschäftsstelle Nachhaltige Mobilität im ländlichen Raum Projektleiterin Modellregion für nachhaltige Mobilität im ländlichen Raum Seit 1. Oktober 2014 Projekt: Modellregion für nachhaltige

Mehr

ulm 2.0 für mehr Transparenz & Bürgerorientierung

ulm 2.0 für mehr Transparenz & Bürgerorientierung Christian P. Geiger Grundsatzfragen ulm 2.0 17. Gunzenhausener IuK-Tage 23.09.2014 ulm 2.0 für mehr Transparenz & Bürgerorientierung Vorstellung Christian Geiger Schwerpunktthemen seit 09/2013 Grundsatzfragen

Mehr

Zwischen Katzenbildern und Selfies

Zwischen Katzenbildern und Selfies Zwischen Katzenbildern und Selfies Zur effektiven Nutzung von Social Media für Hostels Referent: Eno Thiemann physalis. Kommunikation & Design. eno@physalis-design.de Welche Menschen sind eigentlich online?

Mehr

Workshop Fit für 2015!

Workshop Fit für 2015! Workshop Fit für 2015! Überblick über die Themen und Instrumente der Calls im Bereich Secure Societies 2015 Ottobrunn, 18. November 2014 Dr. Steffen Muhle Nationale Kontaktstelle Sicherheitsforschung VDI

Mehr

Evidenzberichte und Kosten-Nutzen-Analysen Ein verlässliches Vorgehen für die Praxis. 2. Frühjahrstagung Telemedizin. 15. Mai 2013

Evidenzberichte und Kosten-Nutzen-Analysen Ein verlässliches Vorgehen für die Praxis. 2. Frühjahrstagung Telemedizin. 15. Mai 2013 Evidenzberichte und Kosten-Nutzen-Analysen Ein verlässliches Vorgehen für die Praxis 2. Frühjahrstagung Telemedizin. 15. Mai 2013 ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin GmbH www.ztg-nrw.de Rainer Beckers,

Mehr

EIN SÄCHSISCHER STAATSBETRIEB STELLT SICH DEM WANDELPROZESS ZUM ENTERPRISE 2.0

EIN SÄCHSISCHER STAATSBETRIEB STELLT SICH DEM WANDELPROZESS ZUM ENTERPRISE 2.0 Verwaltung 2.0 kollaborative Werkzeuge und Arbeitsweisen einsetzen: EIN SÄCHSISCHER STAATSBETRIEB STELLT SICH DEM WANDELPROZESS ZUM ENTERPRISE 2.0 Organisation & Kultur IT/ Technologie Prozesse Enterprise

Mehr

Das Ausfüllen des Fragebogens dauert nur etwa 10 Minuten. Alle gemachten Angaben werden selbstverständlich anonym ausgewertet. Vielen Dank!

Das Ausfüllen des Fragebogens dauert nur etwa 10 Minuten. Alle gemachten Angaben werden selbstverständlich anonym ausgewertet. Vielen Dank! BECCARIA-PROJEKT F R A G E B O G E N ZUR QUALITÄT VON PRAXISPROJEKTEN DER KRIMINALPRÄVENTION Das Beccaria-Projekt Qualitätsmanagement in der Kriminalprävention wird im Rahmen des AGIS-Programms der EU

Mehr

ecco Kundensupport zur Normenrevision ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015 11.01.2016

ecco Kundensupport zur Normenrevision ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015 11.01.2016 ecco Kundensupport zur Normenrevision ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015 11.01.2016 Agenda 1 Neuen Versionen der ISO-Normen für Qualitäts- und Umweltmanagementsysteme 2 Weiterentwicklung angehen und nutzen

Mehr

Social Media Integration mittels SharePoint

Social Media Integration mittels SharePoint Social Media Integration mittels SharePoint Uwe Seidel Innenministerium Baden-Württemberg - Landespolizeipräsidium - INNENMINISTERIUM Baden-Württemberg 2 Polizei goes facebook, twitter & Co. Gründe und

Mehr

Gemeinsam gegen Hassbotschaften

Gemeinsam gegen Hassbotschaften 15. Dezember 2015 Gemeinsam gegen Hassbotschaften Von der Task Force Umgang mit rechtswidrigen Hassbotschaften im Internet vorgeschlagene Wege zur Bekämpfung von Hassinhalten im Netz In den vergangenen

Mehr

Mit Keynote Speaker den USA. Einladung. Shareholder Activism deutsche Unternehmen im Visier

Mit Keynote Speaker den USA. Einladung. Shareholder Activism deutsche Unternehmen im Visier Mit Keynote Speaker den USA Einladung Shareholder Activism deutsche Unternehmen im Visier Shareholder Activism deutsche Unternehmen im Visier Aktivistische Aktionäre als neue Akteure im Aktionariat und

Mehr

Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven

Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven Dr. Matthias Dreyer Stiftung Niedersachsen Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven Volontärsfortbildung Museumsmanagement und -verwaltung Landesmuseum für Technik und

Mehr

Kommunikationskonzept. Schule Rothenburg

Kommunikationskonzept. Schule Rothenburg Kommunikationskonzept (13. März 2013) Informations- und Kommunikationskonzept 1 Inhaltsverzeichnis 1. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN... 3 1.1 Zweck... 3 1.2 Geltungsbereich... 3 1.3 Grundsätze des Kommunikation...

Mehr

Publikationskonzept Prävalenzmessung Sturz & Dekubitus

Publikationskonzept Prävalenzmessung Sturz & Dekubitus Publikationskonzept Prävalenzmessung Sturz & Dekubitus Anhang 1 September 2013, Version 2.0 Das vorliegende Publikationskonzept der Prävalenzmessung Sturz & Dekubitus V.2.0 ist Bestandteil des Grundlagendokumentes

Mehr

Kompetenzschmiede für Sozialunternehmer

Kompetenzschmiede für Sozialunternehmer Executive Training am Centrum für soziale Investitionen und Innovationen Kompetenzschmiede für Sozialunternehmer 03.-05. Mai 2013 Centrum für soziale Investitionen und Innovation Centre for Social Investment

Mehr

Zum Verhältnis von Technik, Organisation und Kultur beim Wissensmanagement

Zum Verhältnis von Technik, Organisation und Kultur beim Wissensmanagement Zum Verhältnis von Technik, Organisation und Kultur beim Wissensmanagement Dr. Birte Schmitz Fachtagung Wissen ist was wert Bremen, den 11.2.2003 Business and Systems Aligned. Business Empowered. TM BearingPoint

Mehr

INitiative Gesunde Arbeitswelt

INitiative Gesunde Arbeitswelt INitiative Gesunde Arbeitswelt Münsterland (INGA-Münsterland) Gemeinsame Arbeitsgrundlage 2 1. Der Netzwerkgedanke Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung sind in der Bundesrepublik Deutschland gekennzeichnet

Mehr

Open Innovation eine zusätzliche Quelle im Ideenmanagement

Open Innovation eine zusätzliche Quelle im Ideenmanagement Open Innovation eine zusätzliche Quelle im Ideenmanagement Mit Open Innovation mehr Innovation schaffen: Durch Nutzung der Außenwelt zusätzliche Ideen erschließen und den Input für Projekte und Konzepte

Mehr

Umgang mit Daten in der Medizinischen Forschung Bedeutung von Datenbrücken

Umgang mit Daten in der Medizinischen Forschung Bedeutung von Datenbrücken Umgang mit Daten in der Medizinischen Forschung Bedeutung von Datenbrücken Wolfgang Kuchinke Heinrich-Heine Universität Düsseldorf RDA Deutschland Treffen, Potsdam 20.11.-21.11.2014 Medizinische Forschung

Mehr

Risikomanagement und minderung durch strategisches Facility Management

Risikomanagement und minderung durch strategisches Facility Management Risikomanagement und minderung durch strategisches Facility Management Based on the White Paper Risk Management and Mitigation through Strategic Facility Management This paper deals with risk management

Mehr

Bürgerbeteiligung mit eopinio

Bürgerbeteiligung mit eopinio Bürgerbeteiligung mit eopinio eopinio GmbH An der Automeile 18 D 35394 Gießen Amtsgericht Gießen - HRB 7031 Kontakt mailto: Info@eOpinio.de www.eopinio.de Tel.: +49 (641) 20 35 93 6 Agenda / Inhalte 1

Mehr

Wissensmanagement und Gruppenarbeit mit Tempo Social for WSM

Wissensmanagement und Gruppenarbeit mit Tempo Social for WSM Wissensmanagement und Gruppenarbeit mit Tempo Social for WSM Das Projekt PLATON des Verbraucherzentrale Bundesverbandes e.v. Open Text Websolutions Usergroup, 24.09.2013, Düsseldorf netmedia the Social

Mehr

Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz naheland tourismustag

Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz naheland tourismustag Thema des Vortrages Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz naheland tourismustag, Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH Name Vorname Nachname Thema des Vortrages 28.10.2013 Aktuelle Entwicklungen & Probleme der Kommunikation

Mehr

Datenschutz-Erklärung

Datenschutz-Erklärung Datenschutz-Erklärung Das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart nimmt den Datenschutz ernst und misst dem Schutz Ihrer Persönlichkeitsrechte hohe Bedeutung bei. Wir verpflichten uns zur Einhaltung

Mehr

KarriereModell Forum Einkauf zur Professionalisierung des Einkaufsmanagements FORUM EINKAUF

KarriereModell Forum Einkauf zur Professionalisierung des Einkaufsmanagements FORUM EINKAUF zur Professionalisierung des Einkaufsmanagements Warum ein KarriereModell für den Einkauf? Der Beruf des Einkäufers ist in der Öffentlichkeit nicht präsent Es existiert keine anerkannte, hochwertige Berufsausbildung

Mehr

Outsourcing. Strategische Weichenstellungen für Verbesserungen in der Zukunft

Outsourcing. Strategische Weichenstellungen für Verbesserungen in der Zukunft Outsourcing Strategische Weichenstellungen für Verbesserungen in der Zukunft Österreich 2003 Unser Ansatz als Outsourcing-Coach Pragmatische Methode Risiko Management Outsourcing Framework Personal und

Mehr

Planung und Umsetzung von Social Media für Hochschulen. FHNW und UniBE im Vergleich

Planung und Umsetzung von Social Media für Hochschulen. FHNW und UniBE im Vergleich Planung und Umsetzung von Social Media für Hochschulen FHNW und UniBE im Vergleich Ausgangslage FHNW Videos Fotos Online- Medien Ton Blogs Micro- Blogs Nachricht Daten Soziale Netzwerke Chat SMS Meinung

Mehr

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Präambel Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eines der wichtigsten wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Anliegen, das sowohl die Familien als

Mehr

Tipps wie Firmen Pinterest nutzen sollten Teil 1

Tipps wie Firmen Pinterest nutzen sollten Teil 1 Tipps wie Firmen Pinterest nutzen sollten Teil 1 Fragen auch Sie sich wie Ihr Unternehmen Pinterest vorteilhaft nutzen könnte? Pinterest zeichnet sich durch die sehr einfache Handhabung zum Teilen von

Mehr

INDECTunteranderemander RegistrierungunddenAustauschoperativer

INDECTunteranderemander RegistrierungunddenAustauschoperativer Deutscher Bundestag Drucksache 17/3940 17. Wahlperiode 25. 11. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Andrej Hunko, Christine Buchholz, Dr. Diether Dehm, weiterer Abgeordneter

Mehr

Category Management Beratung und Training

Category Management Beratung und Training Category Management Beratung und Training Unsere Beratung für Ihren Erfolg am Point of Sale Höchste Kompetenz und langjähriges Praxis-Wissen für Ihren effizienten Einsatz von Category Management Exzellente

Mehr

Christian Geiger MFG Open Government 02.06.2014. Web 2.0 in bayerischen Kommunen und Praxisbeispiel ulm 2.0

Christian Geiger MFG Open Government 02.06.2014. Web 2.0 in bayerischen Kommunen und Praxisbeispiel ulm 2.0 Christian Geiger MFG Open Government 02.06.2014 Web 2.0 in bayerischen Kommunen und Praxisbeispiel ulm 2.0 Web 2.0 in Bayern Instrumente Umsetzung & Betrieb Soziale Netzwerke Blogs & Microblogs Portale

Mehr

QuOIMA Quell Offene Integrierte Multimedia Analyse. Klaus Mak

QuOIMA Quell Offene Integrierte Multimedia Analyse. Klaus Mak QuOIMA Quell Offene Integrierte Multimedia Analyse Klaus Mak / QuOIMA Agenda: Problemstellung Dokumentation KIRAS Sicherheitsforschung Das KIRAS Projekt QuOIMA Ausblick Klaus Mak / Problemstellung Applikation1

Mehr

Sind Mode-Marken auf der Höhe ihrer Kunden?

Sind Mode-Marken auf der Höhe ihrer Kunden? Sind Mode-Marken auf der Höhe ihrer Kunden? Holger Geißler holger.geissler@yougov.de +49 221 42061 344 Alexandra Schytrumpf alexandra.schytrumpf@yougov.de +49 221 42061 479 Nina Simons nina.simons@yougov.de

Mehr

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über das integrierte Management von Business- und IT-Architektur

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über das integrierte Management von Business- und IT-Architektur Progress of Enterprise Architecture Management 2008 Eine Studie über das integrierte Management von Business- und IT-Architektur Warum eine Studie zum Thema EAM? Die Bedeutung für ein integriertes Management

Mehr

Monitoring zur Datensicherheit in Österreich (DaMon)

Monitoring zur Datensicherheit in Österreich (DaMon) Monitoring zur Datensicherheit in Österreich (DaMon) Dr. Stefan Fenz (Technische Universität Wien) Univ. Prof. Dr. A Min Tjoa (Technische Universität Wien) Univ. Prof. Dr. Sylvia Kritzinger (Universität

Mehr

Social Media Krisen. Marcus Strobel

Social Media Krisen. Marcus Strobel Social Media Krisen Marcus Strobel Aufwärmprogramm Social Media Hass & Liebe zugleich Digitale Visitenkarte Gilt für Personen, Unternehmen & Marken Treiber der Entwicklung Wo stehen wir heute? Das Social

Mehr

DISCUSS. Europäische Plattform für webbasierte. Bereich des Lebenslangen Lernens. Dr. Randolph Preisinger-Kleine

DISCUSS. Europäische Plattform für webbasierte. Bereich des Lebenslangen Lernens. Dr. Randolph Preisinger-Kleine Dieses Projekt wird mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. DISCUSS Europäische Plattform für webbasierte Praxisgemeinschaften im Bereich des Lebenslangen Lernens Dr. Randolph Preisinger-Kleine

Mehr

Datenschutzordnung FREMO vom 4.3.2014 Definitiv Version 1.0 Vorstand des FREMO e.v.

Datenschutzordnung FREMO vom 4.3.2014 Definitiv Version 1.0 Vorstand des FREMO e.v. Datenschutzordnung FREMO vom 4.3.2014 Definitiv Version 1.0 Vorstand des FREMO e.v. 1 Inhaltsverzeichnis 1.Einleitung...3 2.Datenerhebung...3 3.Weitergabe personenbezogener Daten...4 4.Veröffentlichung

Mehr

E-Mail-Marketing: Kunden gewinnen durch digitales Spurenlesen. 1993-2015 eyepin emarketing Software

E-Mail-Marketing: Kunden gewinnen durch digitales Spurenlesen. 1993-2015 eyepin emarketing Software E-Mail-Marketing: Kunden gewinnen durch digitales Spurenlesen Über eyepin gegründet 1993 als Agentur für Web-Applikationen 2003 Umstrukturierung zu Softwarehaus für Online Dialogmarketing-Lösungen Standorte

Mehr

Die Welt im Wandel. Innovative Technologien fördern digitale Kollaboration. Das Teilen von Inhalten ist durch SocialMedia explodiert

Die Welt im Wandel. Innovative Technologien fördern digitale Kollaboration. Das Teilen von Inhalten ist durch SocialMedia explodiert Die Welt im Wandel Das Teilen von Inhalten ist durch SocialMedia explodiert Innovative Technologien fördern digitale Kollaboration Kunden haben mehr Macht denn je und wollen auch gehört werden Mobile Endgeräte

Mehr

Familien stärken. Zukunft sichern.

Familien stärken. Zukunft sichern. Familien stärken. Zukunft sichern. In Kooperation mit: Das Audit familienfreundlichegemeinde vereint zwei wichtige Säulen unserer Gesellschaft: Familienfreundlichkeit und Mitbestimmung der Bevölkerung.

Mehr

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Kommunikation. Was? Wann? Wohin? Jugend. Baden-Württemberg

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Kommunikation. Was? Wann? Wohin? Jugend. Baden-Württemberg Kommunikation Was? Wann? Wohin? Jugend Baden-Württemberg Kommunikation Was? Wann? Wohin? Einleitung Die Kommunikation während einer Tarifrunde ist eine der wichtigsten Gebiete. Durch effektive interne

Mehr

1 Verarbeitung personenbezogener Daten

1 Verarbeitung personenbezogener Daten .WIEN WHOIS-Politik Inhalt 1 Verarbeitung personenbezogener Daten... 1 2 Zur Verwendung gesammelte Informationen... 1 3 WHOIS-Suchfunktion... 2 3.1 Einleitung... 2 3.2 Zweck... 3 3.3 Identifizieren von

Mehr

Worum geht es in diesem Projekt?

Worum geht es in diesem Projekt? Worum geht es in diesem Projekt? In dem Aktuellen SocialMedia Umfeld wird es immer schwieriger der Informationsflut und Schnittstellen Basis Herr zu werden und alle Schnittstellenprozesse im Überblick

Mehr

(Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche Versorgung - ZÄQM-RL)

(Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche Versorgung - ZÄQM-RL) Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über grundsätzliche Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement in der vertragszahnärztlichen Versorgung (Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche

Mehr

Cybercrime Bedrohung ohne Grenzen

Cybercrime Bedrohung ohne Grenzen Cybercrime Bedrohung ohne Grenzen Polizeiliche Ermittlungen im globalen Kontext Manfred Riegler Wien, am 20.05.2015 BUNDESKRIMINALAMT, 1090 WIEN, JOSEF HOLAUBEK PLATZ 1 BUNDESKRIMINALAMT, 1090 WIEN, JOSEF

Mehr

Philias Humagora 2010. Boston Geneva San Francisco Seattle. März, 2010. www.fsg-impact.org

Philias Humagora 2010. Boston Geneva San Francisco Seattle. März, 2010. www.fsg-impact.org Wie und warum gehen Nonprofit Organisationen und Unternehmen Partnerschaften ein? Theoretische Erkenntnisse aus der Schweiz und dem internationalen Umfeld Philias Humagora 2010 März, 2010 www.fsg-impact.org

Mehr

Hans-Jacob Heitz. www.verteidiger.ch

Hans-Jacob Heitz. www.verteidiger.ch Grüezi! Bon jour! Buon giorno! Bun di! Welcome! Jassù! Buenas diaz! Zu Ihnen spricht nun ein alles andere als S-Marketing-Experte, indes kritischer Marketing-Kunde & Unternehmer! Name: Hans-Jacob Heitz

Mehr

AUFGABEN- UND ANFORDERUNGSPROFIL

AUFGABEN- UND ANFORDERUNGSPROFIL AUFGABEN- UND ANFORDERUNGSPROFIL Position: Master Black Belt (m/w) Wesentliche Informationen zum Unternehmen und zur Position: Das Unternehmen, um das es geht, repräsentiert eine sehr renommierte, international

Mehr

Qualitätskriterien patientenorientierter Forschung: Der rechtliche Rahmen im Spannungsfeld von Datenschutz und Wissenschaftsfreiheit

Qualitätskriterien patientenorientierter Forschung: Der rechtliche Rahmen im Spannungsfeld von Datenschutz und Wissenschaftsfreiheit Qualitätskriterien patientenorientierter Forschung: Der rechtliche Rahmen im Spannungsfeld von Datenschutz und Wissenschaftsfreiheit Vortrag im Rahmen des DFG Workshops am 3. bis 4. März 2015 in Bonn Vortragsgliederung

Mehr

Impfen Eine gesamtgesellschaftliche Verpflichtung? Ethische Aspekte

Impfen Eine gesamtgesellschaftliche Verpflichtung? Ethische Aspekte Impfen Eine gesamtgesellschaftliche Verpflichtung? Ethische Aspekte Dr. Lukas Kaelin Institut für Ethik und Recht in der Medizin Universität Wien lukas.kaelin@univie.ac.at Zum Einstieg Ein historisches

Mehr

Wissen in kleinen und mittelständischen Unternehmen systematisch nutzen

Wissen in kleinen und mittelständischen Unternehmen systematisch nutzen Wissen in kleinen und mittelständischen Unternehmen systematisch nutzen Treffpunkt Zukunft Erfolgsfaktor Wissen Handwerkskammer Dresden Solveig Hausmann, TU Dresden Glaubitz, 18. September 2012 2 Agenda

Mehr

Social Media. Fabian Tritten & Roman Wigger 23. April 2012

Social Media. Fabian Tritten & Roman Wigger 23. April 2012 Social Media Referat von Fabian Tritten & Roman Wigger 23. April 2012 1. Übersicht Definition F. Tritten & R. Wigger 2 Social Media Blogs Microblogs (Twitter) Bewertungsportale (Tripadvisor) Foren Online

Mehr

Integriertes Risikomanagement mit GAMP 5 Risiken effizient managen!

Integriertes Risikomanagement mit GAMP 5 Risiken effizient managen! Integriertes Risikomanagement mit GAMP 5 Risiken effizient managen! Autor: Thomas Halfmann Halfmann Goetsch Peither AG Mit GAMP 5 wurde im Jahr 2005 der risikobasierte Ansatz in die Validierung computergestützter

Mehr

Social Media-Nutzung im Unternehmen

Social Media-Nutzung im Unternehmen Social Media-Nutzung im Unternehmen Risiken und Gestaltungsmöglichkeiten 128. Tagung der ERFA-Nord am 31. Oktober 2013 Barbara Broers - [D]aten schutz: Broers Facebook Starter Paket Ihr Facebook Firmen

Mehr

MENTORING MENTOREN IM BEREICH ÜBERGANG SCHULE - BERUF

MENTORING MENTOREN IM BEREICH ÜBERGANG SCHULE - BERUF MENTORING MENTOREN IM BEREICH ÜBERGANG SCHULE - BERUF Wer sind eigentlich Mentorinnen und Mentoren? Mentoring-Konzepte Mentoren sind Generationsübergreifender Ansatz: Mehr Lebenserfahrung Mehr berufliches

Mehr

Projekt Enterprise 4.0. Unternehmen & Technologie Mechatronik-Cluster. Unternehmenserfolg im digitalen Zeitalter mit Industrie 4.0

Projekt Enterprise 4.0. Unternehmen & Technologie Mechatronik-Cluster. Unternehmenserfolg im digitalen Zeitalter mit Industrie 4.0 Unternehmen & Technologie Mechatronik-Cluster Rancz Andrei 123RF.com Projekt Unternehmenserfolg im digitalen Zeitalter mit Industrie 4.0 Das Programm Cluster Niederösterreich wird mit EU - Mitteln aus

Mehr

Schlecht und Partner Schlecht und Collegen. Existenzgründung Start-Up

Schlecht und Partner Schlecht und Collegen. Existenzgründung Start-Up Schlecht und Partner Schlecht und Collegen Existenzgründung Start-Up Wir über uns Schlecht und Partner sind erfahrene Wirtschafts-prüfer und Steuerberater. Unsere Partnerschaft stützt sich auf eine langjährige

Mehr

Richtlinie zur.tirol WHOIS-Politik

Richtlinie zur.tirol WHOIS-Politik Richtlinie zur.tirol WHOIS-Politik Die vorliegende Policy soll nach österreichischem Rechtsverständnis ausgelegt werden. Im Streitfall ist die deutsche Version der Policy einer Übersetzung vorrangig. Inhalt

Mehr

Social Media Karriere

Social Media Karriere Social Media Strategy Blogger Relations Monitoring Social Publishing Trending Influencer identifizieren Engagement Social Media Newsroom Online Campaigning Contentmanagement Viral Marketing Machen Sie

Mehr

Projekt BlindFaith Barrierefreier Schutz der Privatsphäre beim Internetsurfen

Projekt BlindFaith Barrierefreier Schutz der Privatsphäre beim Internetsurfen Projekt BlindFaith Barrierefreier Schutz der Privatsphäre beim Internetsurfen Elke Mattheiss Elke Mattheiss Scientist Innovation Systems Technology Experience Schutz der Privatsphäre im Internet Jeder

Mehr

Webseiten-Paket «Premium»

Webseiten-Paket «Premium» Webseiten-Paket «Premium» Druckerei Schüpfheim AG I Das Entlebucher Medienhaus Vormüli 2, Postfach 66, 6170 Schüpfheim Telefon 041 485 85 85, Fax 041 485 85 86, info@dsag.ch, www.dsag.ch Postcheckkonto

Mehr

Business Leadership Coaching (BLC) CEVEY Business Leadership Coach

Business Leadership Coaching (BLC) CEVEY Business Leadership Coach Business Leadership Coaching (BLC) Zertifizierte Coaching-Ausbildung zum CEVEY Business Leadership Coach (BLC) Teil I: Zertifizierung LPE als Bestandteil von BLC Teil II: Zertifizierung BLC Zertifizierte

Mehr

Recruiting Consulting

Recruiting Consulting Recruiting Consulting Active Sourcing Social Media Monitoring Talent Relationship Management Was KSF Consult macht Seit 2014 unterstützt KSF Consult Unternehmen im IT Management, IT Strategie Beratung

Mehr

Konversation heute... http://ethority.de/social-media-prisma/

Konversation heute... http://ethority.de/social-media-prisma/ Konversation heute... http://ethority.de/social-media-prisma/ Wie viele Bildschirmgeräte besitzt Du? besitzt die gesamte Familie? benutzt Du jeden Tag? glaubst Du, brauchst Du nicht wirklich? Was machst

Mehr

Facebook Gewinnspiel: HP Lounge presents Felix Jaehn. Allgemeine Teilnahmebedingungen

Facebook Gewinnspiel: HP Lounge presents Felix Jaehn. Allgemeine Teilnahmebedingungen Facebook Gewinnspiel: HP Lounge presents Felix Jaehn Allgemeine Teilnahmebedingungen Teilnahmeberechtigung: Die Teilnahme an dem Gewinnspiel HP Lounge presents Felix Jaehn ( Gewinnspiel ) steht allen Personen

Mehr

Datenschutzerklärung der School of Governance, Risk & Compliance

Datenschutzerklärung der School of Governance, Risk & Compliance Datenschutzerklärung der School of Governance, Risk & Compliance Die School of Governance, Risk & Compliance (im Folgenden School GRC ) ist ein Institut der Steinbeis-Hochschule-Berlin GmbH, Chausseestraße

Mehr

Herausforderungen der Evaluation im Feld Wirtschaft eine Fallstudienanalyse

Herausforderungen der Evaluation im Feld Wirtschaft eine Fallstudienanalyse Herausforderungen der Evaluation im Feld Wirtschaft eine Fallstudienanalyse 12. September 2014 17. Jahrestagung der DeGEval gemeinsam mit der SEVAL Dr. Sonja Kind, Dr. Julia Hapkemeyer, Dr. Martin Rost

Mehr

Datenschutzerklärung. 1. Zweck der Datenerhebung. 2. Allgemeine Informationen

Datenschutzerklärung. 1. Zweck der Datenerhebung. 2. Allgemeine Informationen Datenschutzerklärung 1. Zweck der Datenerhebung Im Rahmen der Studie des CLEVIS Azubispiegel werden die Einstellungen und Erwartungen von Schülern 1 und Auszubildenden hinsichtlich der betrieblichen Ausbildung

Mehr

Bernd Fuhlert - Vorstand Revolvermänner AG

Bernd Fuhlert - Vorstand Revolvermänner AG Rufmord im Netz Wie ich mich als Person dagegen schützen kann! BvD e. V. Verbandstage 2015 Berlin, 12. Mai 2015 Bernd Fuhlert - Vorstand Revolvermänner AG Als Branchenpionier schützen und stärken wir seit

Mehr

Allgemeine Nutzungsbedingungen

Allgemeine Nutzungsbedingungen Allgemeine Nutzungsbedingungen für DaVinciPhysioMed GmbH Physiotherapie und Sport rehabilitation in Berlin Charlottenburg 1. Informationen zum Urheberrecht Alle Informationen dieser Web-Seite werden wie

Mehr

Corporate Responsibility 2013

Corporate Responsibility 2013 www.pwc.de/verantwortung Corporate Responsibility 2013 Ziele und Kennzahlen Markt Einführung Im Rahmen unseres Stakeholderdialogs definieren wir in regelmäßigen Abständen Ziele, die wir im Sinne einer

Mehr

SOCIAL MEDIA UND FACEBOOK an der Ruhr-Universität Bochum 14.03.2013

SOCIAL MEDIA UND FACEBOOK an der Ruhr-Universität Bochum 14.03.2013 SOCIAL MEDIA UND FACEBOOK an der Ruhr-Universität Bochum 14.03.2013 Ablauf Über...... die RUB, die Stabsstelle, die Social Media Aktivitäten und die Referentin Konzeptentwicklung Historie, Fragestellungen,

Mehr

Informationsveranstaltung KATASTROPHEN UND NATURGEFAHREN

Informationsveranstaltung KATASTROPHEN UND NATURGEFAHREN Informationsveranstaltung KATASTROPHEN UND NATURGEFAHREN RISIKOMANAGEMENT IN DER GEMEINDE Regierungsrat Egon Rauter Abteilung 1 (Kompetenzzentrum Landesamtsdirektion) Angelegenheiten Sicherheitsdienst

Mehr

SOCIAL MEDIA WERDEN SIE PARTNER IM DIALOG MIT IHREN ZIELGRUPPEN! PORTALE & BRANCHENVERZEICHNISSE SCHAFFEN SIE KONSISTENZ UND PRÄSENZ IM NETZ!

SOCIAL MEDIA WERDEN SIE PARTNER IM DIALOG MIT IHREN ZIELGRUPPEN! PORTALE & BRANCHENVERZEICHNISSE SCHAFFEN SIE KONSISTENZ UND PRÄSENZ IM NETZ! BE PART OF IT DentalMediale Kommunikation SOCIAL MEDIA WERDEN SIE PARTNER IM DIALOG MIT IHREN ZIELGRUPPEN! PORTALE & BRANCHENVERZEICHNISSE SCHAFFEN SIE KONSISTENZ UND PRÄSENZ IM NETZ! BLOG SETZEN SIE THEMEN

Mehr

Vorstellung des Kompetenzzentrums Trusted Cloud

Vorstellung des Kompetenzzentrums Trusted Cloud Innovationspolitik, Informationsgesellschaft, Telekommunikation Wissenschaftliche Begleitung, Evaluation und Ergebnistransfer zum Technologieprogramm Vorstellung des Kompetenzzentrums Trusted Cloud Caroline

Mehr

Intranet. Erfolg. Was die Zukunft bringt. Digital Workplace. Namics.

Intranet. Erfolg. Was die Zukunft bringt. Digital Workplace. Namics. Intranet. Erfolg. Was die Zukunft bringt. Digital Workplace. Benjamin Hörner. Senior Manager. 21. März 2013 Der digitale Arbeitsplatz. Connect Collaboration Social Networking and instant Collaboration,

Mehr

Die GfWM Wissensmanagement-Stammtische und ihr Themenmonitor 2009. Eine Kurzpräsentation zu den GfWM Stammtischen

Die GfWM Wissensmanagement-Stammtische und ihr Themenmonitor 2009. Eine Kurzpräsentation zu den GfWM Stammtischen Die GfWM Wissensmanagement-Stammtische und ihr Themenmonitor 2009 Eine Kurzpräsentation zu den GfWM Stammtischen 10.03.2010 Regionale Umsetzung von Mission und Vision der GfWM Unser gesellschaftliches

Mehr

Datenschutzinformation. 1. Angaben, die Sie im Rahmen der Registrierung oder des Bewerbungsprozesses als Assembly-Gastgeber

Datenschutzinformation. 1. Angaben, die Sie im Rahmen der Registrierung oder des Bewerbungsprozesses als Assembly-Gastgeber Datenschutzinformation Ihre Daten sind bei uns in guten Händen. Im Folgenden informieren wir Sie darüber, welche personenbezogenen Daten wir (die EQUANUM GmbH als Betreiberin der Food-Assembly Webseite)

Mehr

Big Data Was ist erlaubt - wo liegen die Grenzen?

Big Data Was ist erlaubt - wo liegen die Grenzen? Big Data Was ist erlaubt - wo liegen die Grenzen? mag. iur. Maria Winkler Themen Kurze Einführung ins Datenschutzrecht Datenschutzrechtliche Bearbeitungsgrundsätze und Big Data Empfehlungen für Big Data

Mehr

Assistive Technologien entlang der Versorgungskette. Untersuchung im Rahmen des länderübergreifenden IMPACT!-Projekts (OP SI-AT 2007-2013)

Assistive Technologien entlang der Versorgungskette. Untersuchung im Rahmen des länderübergreifenden IMPACT!-Projekts (OP SI-AT 2007-2013) Assistive Technologien entlang der Versorgungskette Untersuchung im Rahmen des länderübergreifenden IMPACT!-Projekts (OP SI-AT 2007-2013) Mayer/Hauer/Leyrer Graz, 12.06.2015 Ablauf IMPACT!-Projekt Hintergrund

Mehr

IBB TEF - Der Technologie-Entwicklungs- Fonds (TEF) der Investitionsbank Berlin. Weiterentwicklung von aussichtsreichen Technologien

IBB TEF - Der Technologie-Entwicklungs- Fonds (TEF) der Investitionsbank Berlin. Weiterentwicklung von aussichtsreichen Technologien IBB TEF - Der Technologie-Entwicklungs- Fonds (TEF) der Investitionsbank Berlin Weiterentwicklung von aussichtsreichen Technologien Inhalt Kurzbeschreibung..S. 3 Eckdaten, Vorteile für Schutzrechtsinhaber

Mehr

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Wie viel Prozent der deutschen Jugendlichen besitzen ein eigenes Handy? a. 85 Prozent b. 96 Prozent c. 100 Prozent Erklärung: Antwort b: Aktuell

Mehr

giveme5 ENTWICKLUNG VON KOOPERATIONEN & ZUSAMMENARBEIT INNOVATION TEAM Profitabilität FUTURE MODE OF COOPERATION POTENTIALE HERAUSFORDERUNG

giveme5 ENTWICKLUNG VON KOOPERATIONEN & ZUSAMMENARBEIT INNOVATION TEAM Profitabilität FUTURE MODE OF COOPERATION POTENTIALE HERAUSFORDERUNG TEAM LERNWERKSTATT POTENTIALE giveme5 REIFEGRAD ERHÖHEN ENTWICKLUNG VON KOOPERATIONEN & ZUSAMMENARBEIT Profitabilität FUTURE MODE OF COOPERATION HERAUSFORDERUNG SYNERGIEN INNOVATION KOLLEGIALE BERATUNG

Mehr

Datenschutz. und Synergieeffekte. Verimax GmbH. Blatt 1. Autor:Stefan Staub Stand

Datenschutz. und Synergieeffekte. Verimax GmbH. Blatt 1. Autor:Stefan Staub Stand Datenschutz und Synergieeffekte Verimax GmbH Autor:Stefan Staub Stand Blatt 1 Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. Lucius Annaeus Seneca röm. Philosoph,

Mehr

BNE Bundesweite Bildungsnetzwerklandschaft Regionale Plattformen für Bildungsnetzwerke schaffen

BNE Bundesweite Bildungsnetzwerklandschaft Regionale Plattformen für Bildungsnetzwerke schaffen Zukunftslabor Bildungsnetzwerke (Thematisch) in die selbe Richtung denken Für den Antrieb des Netzwerkes sorgen Kickstarts das erleichtert den Start Die Wirksamkeit und Leistung des Netzwerkes im Blick

Mehr

Employer Branding- Strategie 2020. Mag. Sophia Plattner 19.02.2015

Employer Branding- Strategie 2020. Mag. Sophia Plattner 19.02.2015 Employer Branding- Strategie 2020 Mag. Sophia Plattner 19.02.2015 Employer Branding Internet Abfrage zu Employer Branding : 2001: 150 Treffer 2008: 280.000 Treffer 2014: 10.200.000 Treffer (Quelle: ARS,

Mehr

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2. SOCIALMEDIA Analyse ihres Internet-Portals MIT FACEBOOK & CO. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.0 Social Media Marketing mit Facebook, Google+ und anderen Plattformen Social Gaming für Ihren Unternehmenserfolg

Mehr

Die Website oder unsere betreffenden Dienstleistungen können zeitweilig aus verschiedenen Gründen und ohne Vorankündigung nicht verfügbar sein.

Die Website oder unsere betreffenden Dienstleistungen können zeitweilig aus verschiedenen Gründen und ohne Vorankündigung nicht verfügbar sein. Nutzungsbedingungen Die Website Eislaufbörse ECZ-KLS (nachfolgend die "Website") gehört der Kunstlaufsektion ECZ (nachfolgend "KLS-ECZ.CH" oder "wir", "uns", etc.), welche sämtliche Rechte an der Website

Mehr