Studienplan für den Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre

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1 Studienplan für den Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre Stand: März 201 Inhaltsübersicht a) Einleitung b) Ziele des Studiengangs c) Studienmodule und Vermittlungsformen d) Dauer und Umfang des Studiengangs e) Fachstudienberatung f) Bachelorprüfung g) Aufbau des Studiengangs h) Studienverlaufsplan 1. Einleitung Dieser Studienplan unterrichtet über Ziele, Struktur, Dauer, Umfang, Aufbau, Prüfung und die vorgesehenen Studienmodule des Bachelorstudiengangs Betriebswirtschaftslehre. Er enthält Vorschläge für eine sinnvolle Abfolge der Studienmodule. 2. Ziele des Studiengangs Ziel des konsekutiven Bachelor-Master Studiengangs "Betriebswirtschaftslehre" an der Technischen Universität Kaiserslautern ist es, den Studierenden umfangreiches ökonomisches Wissen zu vermitteln, so dass sie in der Lage sind, im unternehmerischen Alltag auftretende Sachverhalte zu strukturieren, zu analysieren und Lösungen zu erarbeiten. Aufgrund der breit ausgelegten Ausbildung soll den Studierenden die wirtschaftliche Denkweise umfassend und übergreifend beigebracht werden. 3. Studienmodule und Vermittlungsformen Der Lehrstoff ist modular strukturiert. In den einzelnen Modulen werden die Lehrinhalte vermittelt, gefestigt und vertieft. Modulprüfungen bestehen aus Prüfungsleistungen und können in Form von schriftlichen Arbeiten unter Aufsicht (Klausuren), mündlichen Prüfungen, schriftlich ausgearbeiteten Referaten, Hausarbeiten, Projektarbeiten, Laboren oder sonstigen nach gleichen Maßstäben bewertbaren Leistungen erbracht werden. Stand: Seite 1 von 7

2 Anzahl, Art und Gewichtung der Leistung sowie gegebenenfalls Prüfungsvoraussetzungen werden vom Modulverantwortlichen beschrieben und im Modulhandbuch festgelegt. Die Modulnote ergibt sich aus den gewichteten Teilprüfungsleistungen. Die Gesamtklausurzeit darf 30 Minuten je Modulleistungspunkt nicht überschreiten. 4. Dauer und Umfang des Studiengangs Die Regelstudienzeit bis zum Abschluss der Bachelorprüfung beträgt sechs Semester. Das Bachelorstudium umfasst Studienmodule und die Bachelorarbeit mit einem Gesamtumfang von 181 LP. 5. Fachstudienberatung Studierende, die nach dem 2. Semester weniger als 30 Leistungspunkte erreicht haben, erhalten ein verpflichtendes Beratungsgespräch bei der Fachstudienberatung. Dabei werden Möglichkeiten diskutiert, wie mögliche Defizite in den nachfolgenden Semestern behoben werden können. Im Einvernehmen mit dem Prüfungsausschuss erteilen die Fachstudienberater hierzu Ratschläge; der Prüfungsausschuss wird über das erfolgte Gespräch informiert.. Bachelorprüfung Die Bachelorprüfung besteht aus den Modulprüfungen, zwei Seminaren, einem Unternehmensplanspiel und der Bachelorarbeit. Eine Modulprüfung besteht grundsätzlich aus einer Prüfungsleistung, die sich auf die Stoffgebiete aller Lehrveranstaltungen des Moduls erstreckt. 7. Aufbau des Studiengangs Die Module nach 27 der Bachelorprüfungsordnung zum Nachweis der Mindestanforderungen an Leistungspunkten zum Bestehen der Bachelorprüfung sind in folgende Bereiche eingeordnet: a) Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre b) Grundzüge der Volkswirtschaftslehre c) Grundzüge der Rechtswissenschaft d) Integrativer Bereich e) Zwei Seminare f) Quantitative Methoden g) Unternehmensplanspiel h) Bachelorarbeit Stand: Seite 2 von 7

3 a) Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre Pflichtbereich 5 BWL-BWG-M-1 Betriebswirtschaftliche Grundlagen WIW-BWL-EBW-V-1 Einführung in die BWL; Vorlesung im WS WIW-BWL-FUBH-V-1 Finanzbuchhaltung; Vorlesung/Übung im WS 5 BWL-KER-M-1 Kosten- und Erlösrechnung BWL-FBE-M-1 BWL-PRO-M-1 BWL-MAR-M-1 BWL-INV-M-1 BWL-GLF-M-1 Finanzberichterstattung WIW-BWL-FUBE-V-1 Finanzberichterstattung; Vorlesung im SS WIW- BWL-FUBE-U-1 Übung zu Finanzberichterstattung; Übung im SS Produktion WIW-BWL-PRO-V-1 Produktionswirtschaft (mit integrierter Übung); Vorlesung/Übung im SS Marketing WIW-BWL-MAR-V-1 Marketing; Vorlesung im WS WIW-BWL-MAR-U-1 Übung zu Marketing; Übung im WS Investition und Finanzierung WIW-BWL-INV-V-1 Investition und Finanzierung; Vorlesung im SS WIW-BWL-INV-U-1 Übung zu Investition und Finanzierung; Übung im SS Grundlagen der Führung BWL-STM-M-1 WIW-BWL-GLF-V-1 Grundlagen der Führung (Vorlesung); Vorlesung im SS WIW-BWL-GLF-U-1 Grundlagen der Führung (Übung); Übung im SS Strategic Management WIW-BWL-STM-V-1 Strategic Management (lecture); Vorlesung im WS WIW-BWL-STM-U-1 Strategic Management (Tutorial); Übung im WS Stand: Seite 3 von 7

4 BWL-OPR1-M-1 Operations Research I 3 BWL-WIN1-M-1 Wirtschaftsinformatik I 3 BWL-LOG1-M-1 Logistik I 3 BWL-SWP1-M-1 Steuern + Wirtschaftsprüfung I 3 BWL-ORG1-M-1 Organisationstheorie I 3 BWL-IDL-M-1 Industrielle Dienstleistungen I 3 Wahlpflichtbereich 15 BWL-OPR-M-1 Operations Research II 3 BWL-WIN-M-1 Wirtschaftsinformatik II 3 BWL-LOG-M-1 Logistik II 3 BWL-SWP-M-1 Steuern + Wirtschaftsprüfung II 3 BWL-ORG-M-1 Organisationstheorie II 3 BWL-IDL-M-1 Industrielle Dienstleistungen II 3 Summe 80 Wird das entsprechende Wahlpflichtmodul gewählt, so erfolgt eine Modulprüfung über die jeweiligen Teile I und II in einer einzigen Prüfung. b) Grundzüge der Volkswirtschaftslehre VWL-MIK-M-1 VWL-MAK-M-1 VWL-SPT-M-1 Einführung in die Volkswirtschaftslehre und Grundzüge Mikroökonomik Grundzüge Makroökonomik WIW-VWL-MAK-V-1 Makroökonomik; Vorlesung im WS WIW-VWL-MAK-U-1 Übung Makroökonomik; Übung im WS Spieltheorie WIW-VWL-SPT-V- 1 Spieltheorie; Vorlesung im WS WIW-VWL-SPT-U- 1 Übung zur Spieltheorie; Übung im WS VWL-WPF-M-1 Wirtschaftspolitik und Finanzwissenschaften VWL-RES-M-1 Grundlagen nachhaltigen Wirtschaftens Summe 30 Stand: Seite 4 von 7

5 c) Grundzüge der Rechtswissenschaft JUR-ZGR-M-1 Zivil- und Gesellschaftsrecht WIW-JUR-ZVR-V-1 Zivilrecht; Vorlesung im SS 9 WIW-JUR-GSR-V-1 Gesellschaftsrecht (Company Law); Vorlesung im WS Summe 9 d) Integrativer Bereich INT-WGV-M-1 Wirtschaften in gesellschaftlicher Verantwortung INT-WTH-M-1 Wissenschaftstheorie 3 INT-SSK-M-1 Soft-Skills 4 INT-IWM-M-1 Interdisziplinäre Wahlpflichtmodule Aus den Basismodulen des Bachelor-Studiengangs "Integrative Sozialwissenschaften" (ohne Wirtschaftswissenschaften, Fremdsprachen und Literaturrecherche), weitere Softskill Veranstaltungen des SIZ, Mathematikmodule: Differentialgleichungen, Vektoranalysis, Funktionentheorie und Numerik, Einführungsveranstaltungen des FB Informatik und Veranstaltungen des Bachelorstudiengangs BWL. Summe 24 e) Zwei Seminare Zwei wirtschaftliche Seminare aus dem Angebot der Bachelorseminare im KIS. f) Quantitative Methoden QMT-MAT-M Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler 9 WIW-QMT-MAT-V-1 Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler; Vorlesung im WS Stand: Seite 5 von 7

6 WIW-QMT-MAT-U-1 Übung Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler; Übung im WS QMT-DST-M-1 Statistik I WiW-QMT-DST-V-1 Deskriptive Statistik; Vorlesung im WS 4 MAT M-0 WiW-QMT-DST-U-1 Übung Statistik I; Übung im WS Statistik II MAT V Statistik II: Schließende Statistik; Vorlesung im SS MAT U Übung Statistik II; Übung im SS 4 Summe 17 g) Unternehmensplanspiel Aus dem Angebot der Unternehmensplanspiele im KIS h) Bachelorarbeit Die Bachelorarbeit ist eine schriftliche Prüfungsleistung. Sie soll zeigen, dass die Studierenden in vorgegebener Zeit eine begrenzte Aufgabenstellung aus ihrer Fachrichtung selbstständig lösen können. Thema, Aufgabenstellung und Umfang der Bachelorarbeit sind von den Betreuern so zu be-grenzen, dass die Frist zur Bearbeitung der Arbeit eingehalten werden kann. Aktuelle Hinweise finden sich unter: 8. Studienverlaufsplan Studienverlaufspläne geben keine verbindlichen Studienvorgaben vor. Studienverlaufspläne sind beispielhafte Studienverlaufsmöglichkeiten, die entsprechend den Vorgaben für Bachelor- und Masterstudie n- gänge zu einer Semesterbelastung von ca. 30 ECTS (dies entspricht ca. 900 Stunden) führen. Die Studienverlaufspläne sind so angelegt, dass die Überschneidungsfreiheit weitgehend gewährleistet ist. Studienverlaufspläne können sich semesterweise ändern und werden laufenden veränderten Studienangeboten angepasst. Studierende müssen sich ihren Studienverlauf selbst zusammenstellen. Die veröffentlichten Studienverlaufspläne geben nur Hinweise! Insbesondere die Module des Integrativen Bereichs, die Seminare, das Unternehmensplanspiel und die Bachelorarbeit sind im Rahmen der BPO frei verteilbar. Stand: Seite von 7

7 Semester Gesamt Veranstaltungsform Modul-Nr. Veranstaltungsbezeichnung z.b. Vorlesung, Gewicht für SWS Selbststudium LP Seminar Gesamtnote Grundlagen Quantitative Methoden (17 LP) 5% QMT-MAT-M-1 Mathematik V + Ü 1,0 QMT-DST-M-1 Statistik I V + Ü 1,0 MAT M-0 Integrativ Statistik II V + Ü 1,0 Integrativer Bereich (19 LP) % WIW-INT-WGV-M-1 Wirtschaften in gesellschaftlicher Verantwortung ,0 Wirtschaften in gesellschaftlicher Verantwortung I 3 2 V Wirtschaften in gesellschaftlicher Verantwortung II 3 2 V Wissenschaftstheorie ,0 WIW-INT-SSK-M-1 Softskills V unbenotet WIW-INT-IWM-M-1 Interdisziplinäre Wahlpflichtmodule V 1,0 Betriebswirtschaft (Pflicht) Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre (Pflicht) (47 LP) 3% WIW-BWL-BWG-M-1 Betriebswirtschaftliche Grundlagen ,0 WIW-BWL-EBW-V-1 Einführung in die Betriebswirtschaftslehre 3 2 V WIW-BWL-FBH-V-1 Finanzbuchhaltung 2 2 V + Ü WIW-BWL-KER-M-1 Kosten- und Erlösrechnung V + Ü 1,0 WIW-BWL-FBE-M-1 Finanzberichterstattung V + Ü 1,0 WIW-BWL-PRO-M-1 Produktion V + Ü 1,0 WIW-BWL-MAR-M-1 Marketing V + Ü 1,0 WIW-BWL-INV-M-1 Investition und Finanzierung V + Ü 1,0 WIW-BWL-AOF-M-1 Grundlagen der Führung V + Ü 1,0 WIW-BWL-STM-M-1 Strategisches Management V + Ü 1,0 Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre (Wahlpflicht) (33 LP) WIW-BWL-OPR-M-1 Operations Research (3+3) V + Ü 1,0 WIW-BWL-WIN-M-1 Wirtschaftsinformatik (3+3) V + Ü 1,0 WiWi-BWL-LOG-M-1 Logistik (3+3) V + Ü 1,0 WiWi-BWL-SWP-M-1 Steuern und Wirtschaftsprüfung (3+3) V + Ü 1,0 WiWi-BWL-ORG-M-1 Organisationstheorie (3+3) V + Ü 0,5 WiWi-BWL-IDL-M-1 Industrielle Dienstleistungen (3+3) V + Ü 1,0 Volkswirtschaft Grundzüge der Volkswirtschaftslehre (30 LP) 10% WIW-VWL-MIK-M-1 Grundzüge der VWL und der Mikroökonomik V + Ü 1,0 WIW-VWL-MAK-M-1 Grundzüge Makroökonomik V + Ü 1,0 WIW-VWL-SPT-M-1 Spieltheorie V + Ü 1,0 WIW-VWL-WP-M-1 Wirtschaftspolitik V + Ü 1,0 WIW-VWL-GNW-M-1 Grundlagen nachhaltigen Wirtschaftens V + Ü 1,0 Grundzüge der Rechtswissenschaft (9 LP) 3% WIW-JUR-ZGR-M-1 Zivil- und Gesellschaftsrecht ,0 WIW-JUR-ZVR-V-1 Zivilrecht 4 V + Ü WIW-JUR-GSR-V-1 Gesellschaftsrecht 3 2 V Unternehmensplanspiel Seminar I Curriculumsübersicht: Betriebswirtschaftslehre Bachelor % % Seminar II % Bachelorarbeit % Summe % Leistungspunkte/ Semester SUMME Workload (WL) WL-Stunden pro Jahr Stand: Seite 7 von 7

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