Universitätsklinikum Freiburg.

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1 1. Platz für betriebliches Mobilitätsmanagement: Universitätsklinikum Freiburg. Im Rahmen von effizient mobil dem Aktionsprogramm für Mobilitätsmanagement vergeben das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) im Wettbewerb Best Practice im Mobilitätsmanagement 2009 den 1. Platz an das Universitätsklinikum Freiburg. Der Preisträger. Das Universitätsklinikum Freiburg ist mit etwa Betten ein Klinikum der Maximalversorgung in Freiburg im Breisgau. Mit rund Beschäftigten gehört das Klinikum zu den größten Arbeitgebern in Südbaden und versorgt jährlich etwa ambulante und stationäre Patienten. Die Ausgangssituation. Das Universitätsklinikum Freiburg ist mit einer Vielzahl von Standorten im gesamten Stadtgebiet präsent. Es besteht die Notwendigkeit, ausreichend Parkraum für Patienten und Besucher zur Verfügung zu stellen. Obwohl das Kontingent an kostenfreien Parkplätzen begrenzt war, nutzte die Mehrzahl der Beschäftigten vor der Umsetzung des Mobilitätsmanagements den Pkw für den Weg zur Arbeit. Anreize für den Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel gab es nicht. Zudem war die Anbindung an den ÖPNV wenig attraktiv. Das Mobilitätsmanagement. Das zunehmende Problem der Parkraumknappheit sowie das Ziel, eine ökologisch bewusste Verkehrsmittelwahl zu fördern, waren Ausgangspunkte für die Erarbeitung eines Mobilitätsmanagement-Konzepts. Im Zentrum des Maßnahmenbündels steht eine Parkraumbewirtschaftung, bei der 30 Prozent der gesamten Einnahmen in ein Anreizsystem zum Verzicht auf das Parken und die Nutzung des Pkw fließen. Unter anderem wird damit ein Jobticket für die Beschäftigten mitfinanziert. Das Mobilitätsmanagement-System des Freiburger Klinikums enthält darüber hinaus weitere Elemente: Neue Beschäftigte, die in ihrer Umbruchsituation besonders offen für eine Neuorganisation ihrer Wege sind, erhalten gezielte Mobilitätsberatungen. Um die Attraktivität des öffentlichen Verkehrs zu erhöhen, wurde die Einrichtung einer eigenen Bahnstation Klinikum durchgesetzt und finanziert. Eine Mitfahrbörse erleichtert die Bildung von Fahrgemeinschaften. Für Fahrradfahrer wurden u. a. neue Abstellplätze bereitgestellt. Eine neu gegründete Arbeitsgemeinschaft Umwelt und Verkehr steuert und kontrolliert die Maßnahmen und treibt deren Weiterentwicklung voran. Die Maßnahmen im Überblick. Einführung Parkraumbewirtschaftung/ Parkraumgeldumverteilung Jobticket Gründung Arbeitsgemeinschaft Umwelt und Verkehr (u. a. starke Öffentlichkeitsarbeit) Förderung und Finanzierung der Bahnstation Klinikum Fahrradkonzept (u. a. Fahrradaktionstage, Ausbau Fahrradabstellplätze) Mitfahrbörse Mobilitätsberatung für (neue) Beschäftigte Regelmäßige Gespräche mit Verkehrsträgern zur Verbesserung der ÖPNV-Anbindung

2 Die Bewertung. Mit dem Universitätsklinikum Freiburg wird ein Unternehmen ausgezeichnet, das bereits seit 1992 konsequent auf die Verlagerung des Individualverkehrs setzt und sein Mobilitätskonzept seither kontinuierlich weiter verbessert. Besonders vorbildlich am Freiburger Ansatz ist die Breite des Maßnahmenmixes, der alle umweltfreundlichen Verkehrsmittel und das Zufußgehen einschließt. Das Parkraumbewirtschaftungssystem ist sehr innovativ. Die Zustimmung aller Beschäftigten und die Verankerung des Mobilitätsmanagements in der Betriebsvereinbarung sprechen schließlich für eine sehr nachhaltige Implementierung. effizient mobil das Aktionsprogramm für Mobilitätsmanagement. Mobilitätsmanagement ist ein effektives und kostengünstiges Instrument zur Reduzierung von Pkw-Alleinfahrten, wird aber in Deutschland bisher erst vereinzelt angewandt. Um Betriebe und Kommunen über die Vorzüge und Potenziale von Mobilitätsmanagement zu informieren und zur Umsetzung eigener Maßnahmen zu motivieren, hat die dena gemeinsam mit dem BMU effizient mobil das Aktionsprogramm für Mobilitätsmanagement gestartet: In bundesweit 15 Regionen werden Akteursnetzwerke aufgebaut, um konkrete Mobilitätsmanagement-Maßnahmen vor Ort zu initiieren und zu unterstüt zen. Insgesamt 100 Betriebe und Kommunen erhalten eine kostenlose Mobilitätsmanagement-Erstberatung. Die Erfahrungen des Aktionsprogramms sollen helfen, die Kosten und den Nutzen von Mobilitätsmanagement zu bewerten und diese als politische Strategien in einen Masterplan zu überführen. Der Wettbewerb Best Practice im Mobilitätsmanagement. Im Rahmen des Wettbewerbs Best Practice im Mobilitätsmanagement prämieren die dena und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) erfolgreiche Mobilitätsmanagement-Projekte aus ganz Deutschland. Die ausgezeichneten Betriebe und Kommunen motivieren ihre Beschäftigten und Bürger mit innovativen und effektiven Maßnahmen zum Umstieg vom Pkw auf effizientere Verkehrsmittel wie den öffentlichen Nahverkehr oder das Fahrrad und zur Bildung von Fahrgemeinschaften. Die Maßnahmen fördern eine Reduzierung des Pkw-Verkehrs und regen zur Nachahmung an. Kontakt Preisträger: Universitätsklinikum Freiburg Ingo Busch (Personalratsvorsitzender) Breisacherstrasse Freiburg Tel: +49 (0) Von links nach rechts: Fahrradabstellplatz auf dem Klinikumgelände, neu eingerichteter Bahnhaltepunkt, Plakat Fahrradaktionstag. Ansprechpartner und Koordinator in der Region Freiburg: Viktor Wember Herausgeber: Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Chausseestraße 128a, Berlin. Alle Rechte sind vorbehalten. Die Nutzung steht unter dem Zustimmungsvorbehalt der dena. 06/09 Unterstützt von

3 2. Platz für betriebliches Mobilitätsmanagement: Lincoln GmbH. Im Rahmen von effizient mobil dem Aktionsprogramm für Mobilitätsmanagement vergeben das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) im Wettbewerb Best Practice im Mobilitätsmanagement 2009 den 2. Platz an die Lincoln GmbH. Der Preisträger. Die Lincoln GmbH wurde im Jahre 1910 gegründet und gehört weltweit zu den führenden Herstellern von Zentralschmieranlagen und Schmierkomponenten. Das mittelständische Unternehmen beschäftigt am Hauptstandort in Walldorf im Raum Heidelberg/Mannheim rund 300 Mitarbeiter. Die Ausgangssituation. Eine angespannte Parkplatzsituation und ein hoher Anteil an Pkw- Alleinfahrten bei den Beschäftigten bildeten die Ausgangssituation für das Mobilitätsmanagement der Lincoln GmbH. Hinzu kam, dass eine bestehende Betriebsvereinbarung zur Fahrgeldregelung nicht mehr den Ansprüchen der Mitarbeiter entsprach. Das Mobilitätsmanagement. Eine Befragung der Beschäftigten stand am Beginn der Entwicklung des unternehmensspezifischen Mobilitätskonzepts. Danach wollten über 50 Prozent der Mitarbeiter den ÖPNV nutzen, falls sie dafür eine Ermäßigung erhalten würden. Auf Basis dieser Befragung wurde in enger Zusammenarbeit von Umweltmanagement, Personalverwaltung und Betriebsrat eine neue Betriebsvereinbarung getroffen. Jeder Mitarbeiter erhielt das Recht auf ein Jobticket. Das Unternehmen erklärte sich bereit, die gesamten Kosten dafür zu übernehmen. Um den öffentlichen Nahverkehr in der unmittelbaren Umgebung des Betriebs, aber auch in der Region zu stärken, ist die Lincoln GmbH ständiges Mitglied in einem ÖPNV-Arbeitskreis, in welchem auch die Vorschläge der Beschäftigten erörtert werden. In Zusammenarbeit mit der Stadt Walldorf wurde die Errichtung einer überdachten Bushaltestelle vor dem Verwaltungsgebäude des Unternehmens realisiert. Neue Mitarbeiter werden vom Betrieb im Rahmen einer Mobilitätsberatung auf die Angebote hingewiesen. Das Mobilitätsmanagement wird ergänzt durch Maßnahmen zur Förderung von Mitfahrgelegenheiten. Die Maßnahmen im Überblick. Einführung eines Jobtickets bei voller Kostenübernahme durch die Lincoln GmbH Bau einer neuen Haltestelle vor dem Verwaltungsgebäude Ständiges Mitglied im Arbeitskreis ÖPNV Promotion-Aktion zur Eröffnung der S-Bahn Rhein-Neckar Engagement für weitere Veranstaltungen zum Mobilitätsmanagement im Haus Spezielle Mobilitätsberatungen zum Jobticket bei Neuanstellungen Förderung von Fahrgemeinschaften

4 Die Bewertung. Die Mobilitätsmaßnahmen der Lincoln GmbH zeichnen sich durch ein überdurchschnittliches Engagement vor allem im Bereich des öffentlichen Nahverkehrs aus. Besonders hervorzuheben ist hier die Übernahme der Gesamtkosten des Jobtickets. Im Ergebnis nutzt nun ein beachtlicher Anteil der Beschäftigten das Jobticket: 40 Prozent. Die Lincoln GmbH zeigt mit ihrem Mobilitätsmanagement vorbildhaft, wie auch ein mittelständisches Unternehmen durch ein an die lokalen Verhältnisse angepasstes Maßnahmenbündel eine effektive Reduzierung von Pkw-Alleinfahrten erzielen kann. effizient mobil das Aktionsprogramm für Mobilitätsmanagement. Mobilitätsmanagement ist ein effektives und kostengünstiges Instrument zur Reduzierung von Pkw-Alleinfahrten, wird aber in Deutschland bisher erst vereinzelt angewandt. Um Betriebe und Kommunen über die Vorzüge und Potenziale von Mobilitätsmanagement zu informieren und zur Umsetzung eigener Maßnahmen zu motivieren, hat die dena gemeinsam mit dem BMU effizient mobil das Aktionsprogramm für Mobilitätsmanagement gestartet: In bundesweit 15 Regionen werden Akteursnetzwerke aufgebaut, um konkrete Mobilitätsmanagement-Maßnahmen vor Ort zu initiieren und zu unterstüt- zen. Insgesamt 100 Betriebe und Kommunen erhalten eine kostenlose Mobilitätsmanagement-Erstberatung. Die Erfahrungen des Aktionsprogramms sollen helfen, die Kosten und den Nutzen von Mobilitätsmanagement zu bewerten und diese als politische Strategien in einen Masterplan zu überführen. Der Wettbewerb Best Practice im Mobilitätsmanagement. Im Rahmen des Wettbewerbs Best Practice im Mobilitätsmanagement prämieren die dena und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) erfolgreiche Mobilitätsmanagement-Projekte aus ganz Deutschland. Die ausgezeichneten Betriebe und Kommunen motivieren ihre Beschäftigten und Bürger mit innovativen und effektiven Maßnahmen zum Umstieg vom Pkw auf effizientere Verkehrsmittel wie den öffentlichen Nahverkehr oder das Fahrrad und zur Bildung von Fahrgemeinschaften. Die Maßnahmen fördern eine Reduzierung des Pkw-Verkehrs und regen zur Nachahmung an. Von links nach rechts: Fahrradabstellanlagen direkt vor dem Betriebsgelände, Einrichtung einer neuen Haltestelle am Standort Lincoln GmbH. Kontakt Preisträger. Lincoln GmbH Ulrike Schweizer (Umweltmanagementvertreterin) Heinrich-Hertz-Straße Walldorf Tel: +49 (0) Ansprechpartner und Koordinatoren in der Region Rhein/Neckar: Erwin Leuthe und Horst Benz Herausgeber: Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Chausseestraße 128a, Berlin. Alle Rechte sind vorbehalten. Die Nutzung steht unter dem Zustimmungsvorbehalt der dena. 06/09 Unterstützt von

5 3. Platz für betriebliches Mobilitätsmanagement: Region Hannover. Im Rahmen von effizient mobil dem Aktionsprogramm für Mobilitätsmanagement vergeben das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) im Wettbewerb Best Practice im Mobilitätsmanagement 2009 den 3. Platz an die Region Hannover. Der Preisträger. Die drei Verwaltungsstandorte der Region Hannover mit rund Mitarbeitern befinden sich in der Innenstadt von Hannover mit direktem Stadtbahn-Anschluss vor der Tür. Zur Region Hannover gehören die 20 Kommunen des aufgelösten Landkreises Hannover und die Landeshauptstadt Hannover mit insgesamt 1,1 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern. Als Gebietskörperschaft ist sie zuständig für sämtliche öffentliche Aufgaben, die unterhalb der Landesebene übergemeindlich erfüllt werden müssen. Die Ausgangssituation. Die Voraussetzungen für die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs durch die Beschäftigten der Region Hannover waren vor Beginn der Mobilitätsmanagement-Maßnahmen dank eines direkten Anschlusses an mehrere Stadtbahn- und Buslinien bereits gegeben. Ein Jobticket wurde angeboten. Obwohl das Parkraumangebot vor Ort stark begrenzt war, nutzten viele Mitarbeiter der Verwaltung weiterhin den Pkw sowohl für den Weg zur Arbeit als auch für dienstliche Fahrten. Eine begrenzte Anzahl von Fahrradabstellplätzen war zwar vorhanden, aber nur wenige in abgeschlossenen Räumen. Das Mobilitätsmanagement. Mit der Einführung von Mobilitätsmanagement in der Region Hannover sollten negative Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit reduziert werden, die durch Belastungen des Pkw-Verkehrs hervorgerufen wurden. Insbesondere sollte die Teilnehmerquote am Jobticket und damit die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs gesteigert werden. Eine eigens gegründete Arbeitsgruppe prüfte und entwickelte dafür geeignete Strategien. Im Rahmen einer Informationskampagne wurden die Mitarbeiter über Faltblätter, das Intranet, die Mitarbeiterzeitung und zahlreiche Info-Stände mit Informationen zum Jobticket versorgt. Im Rahmen des Projekts Nachhaltige Mobilität 2007 wurden weitere Aktionen durchgeführt: Neben der verstärkten Nutzung von Bus und Bahn standen hier das Fahrradfahren und die effizientere Pkw- Nutzung im Mittelpunkt. Fahrradtouren und Aktionstage mit Fahrradversteigerungen sowie Mitarbeiterbefragungen und Schnupperangebote für Jobtickets rundeten das Maßnahmenbündel ab. Die Maßnahmen im Überblick. Jobticketangebot seit 2001, Schnupperangebote zur Jobticketnutzung Einschränkung von Pkw-Dienstreisen Seit 2004 verstärkte Informationen, Werbemaßnahmen und ein Anreizsystem zur Jobticketnutzung Teilnahme an der bundesweiten Aktion Mit dem Rad zur Arbeit Öffentlicher Aktionstag Fahrradfahren mit Versteigerungen von Fundrädern, Händlerpräsentationen, Leihrädervorstellung, Informationen von Verbänden Fahrradtouren für Beschäftigte Fahrradfragebogen-Aktion durch den Personalrat Einrichtung einer Arbeitsgruppe Mobilität Entwurf eines Klimaschutz-Rahmenprogramms der Region Hannover Spezielle Serviceangebote wie personalisierte Fahrpläne für Mitarbeiter Verbesserung der Fahrradinfrastruktur (überdachte Abstellmöglichkeiten, Duschen, neue Dienstfahrräder)

6 Die Bewertung. Die Region Hannover hat ein umfassendes Mobilitätsmanagement Konzept entwickelt und umgesetzt. Es bildet damit vorbildhaft das betriebliche Mobilitätsmanagement an einem öffentlichen Verwaltungsstandort ab. Insbesondere im Bereich der Fahrradnutzung konnte die Region einen Teil der Beschäftigten erfolgreich zum Umstieg auf das Fahrrad motivieren. Die Rahmenbedingungen für Fahrradfahrer wurden den Bedürfnissen der Mitarbeiter angepasst. Die Erneuerungen stellen nun ein ansprechenderes Umfeld zur Nutzung des Fahrrads dar. Darüber hinaus halfen die intensiven Werbemaßnahmen für das Jobticket und den öffentlichen Nahverkehr bei der Verringerung der Pkw-Nutzung. Das Mobilitätsmanagement der Region Hannover wird durch Aktionen für eine effizientere Pkw-Nutzung abgerundet und kann als vorbildhaft für eine öffentliche Verwaltung eingestuft werden. effizient mobil das Aktionsprogramm für Mobilitätsmanagement. Mobilitätsmanagement ist ein effektives und kostengünstiges Instrument zur Reduzierung von Pkw-Alleinfahrten, wird aber in Deutschland bisher erst vereinzelt angewandt. Um Betriebe und Kommunen über die Vorzüge und Potenziale von Mobilitätsmanagement zu informieren und zur Umsetzung eigener Maßnahmen zu motivieren, hat die dena gemeinsam mit dem BMU effizient mobil das Aktionsprogramm für Mobilitätsmanagement gestartet: In bundesweit 15 Regionen werden Akteursnetzwerke aufgebaut, um konkrete Mobilitätsmanagement-Maßnahmen vor Ort zu initiieren und zu unterstützen. Insgesamt 100 Betriebe und Kommunen erhalten eine kostenlose Mobilitätsmanagement-Erstberatung. Die Erfahrungen des Aktionsprogramms sollen helfen, die Kosten und den Nutzen von Mobilitätsmanagement zu bewerten und diese als politische Strategien in einen Masterplan zu überführen. Der Wettbewerb Best Practice im Mobilitätsmanagement. Im Rahmen des Wettbewerbs Best Practice im Mobilitätsmanagement prämieren die dena und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) erfolgreiche Mobilitätsmanagement-Projekte aus ganz Deutschland. Die ausgezeichneten Betriebe und Kommunen motivieren ihre Beschäftigten und Bürger mit innovativen und effektiven Maßnahmen zum Umstieg vom Pkw auf effizientere Verkehrsmittel wie den öffentlichen Nahverkehr oder das Fahrrad und zur Bildung von Fahrgemeinschaften. Die Maßnahmen fördern eine Reduzierung des Pkw-Verkehrs und regen zur Nachahmung an. Kontakt Preisträger. Region Hannover Birgit Roos (Sachbearbeiterin Klimaschutz) Höltystraße Hannover Tel: +49 (0) Ansprechpartner und Koordinator in der Region Hannover/Braunschweig: Dieter Brübach Von links nach rechts: Aktionstag Klimafreundlich Autofahren, Aktion Mit dem Fahrrad zur Arbeit, Fahrradversteigerung am Aktionstag. Herausgeber: Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Chausseestraße 128a, Berlin. Alle Rechte sind vorbehalten. Die Nutzung steht unter dem Zustimmungsvorbehalt der dena. 06/09 Unterstützt von

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