Bericht über die Personalratsarbeit 2013

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Bericht über die Personalratsarbeit 2013"

Transkript

1 Bericht über die Personalratsarbeit Mitglieder des Personalrats: Die aktuelle Liste - Statistik, Statistik, Statistik neu: Vergleich wiss. Dienst / MTVD - Entgelttabelle Arbeitsgruppen des Personalrats: Die Themen - Befristung und Stufenzuordnung : Vorschläge für Richtlinien - Kernaufgaben: Die neuesten Zahlen Ausgabe 67 - Februar 2014

2 2 Aktuelle Liste der Mitglieder von Personalvertretungen (Stand 2/2014) Name Institution Hippe, Johannes Vorsitzender Personalrat Zufall-Roth, Elke 1. stv. Vorsitzende Geppert, Wolfgang 2. stv. Vorsitzender Heymel, Hans-Joachim 3. stv, Vorsitzender Funk, Heike 4. stv. Vorsitzende Nietzold, Christine 5.stv. Vorsitzende Stolle, Jörg 6. stv. Vorsitzender Personalrat Personalrat Anorg. Chemie Personalrat Personalrat Nds. Staats- u. Universitätsbibliothek sub.uni-goettingen.de Hammer, Brigitte Personalrat Krieg, Joachim Personalrat Freundt, Heike A.v.Haller-Institut / Gehrke, Katrin I. Physik. Institut Groth, Manfred GM Hoffmann, Margret GM Landschulz, Klaus Nds. Staats- u. Universitätsbibliothek Mewes, Cornelia Inst. f. Materialphysik Rohland, Heinz GM Penger, Barbara GM 42, ZHG - MZG Seipke, Marco Tönges, Erwin DNPW DARE DNTW Fachgebiet Tierzucht/Tierhaltung Vertrauensperson schwerbehinderter Menschen Cichos, Egon Humboldtallee Fax: JAV Hölscher, Simon (Vorsitzender) III. Physik JAV Bürsing, Malte (stellv. Vorsitzender) III. Physik JAV Wüstefeld, Niklas GZG, Zentralwerkstatt JAV Seipke, Marco DNPW/DARE / Geschäftsstelle des Personalrates, Humboldtallee 15, : (Fax: ) - Sprechzeiten / Beratungen während der Öffnungszeiten oder nach Vereinbarung Jederzeit können Sie sich mit einer an die Adresse: in einen -Verteiler für die elektronische Zustellung des Infos aufnehmen lassen. Bitte geben Sie im Betreff Personalratsinfo an.

3 3 Statistik, Statistik, Statistik, Statistik, Statistik, Statistik, Statistik, Statistik, Statistik, Statistik, Statistik, Statistik Starker Anstieg der Beschäftigtenzahlen ab 2007, überwiegend in Projekten (s. Anteil an befristeten Beschäftigungen) ab 2012 Anstieg etwas flacher; Frauen/Männer- Verteilung erreicht 50%. Hohe Anzahl seit 2005 gehalten, aber ab 2009 leicht fallende Tendenz; Frauenanteil bleibt seit 2007 etwas über dem Männeranteil. Bis 2009 schwankt die Quote um die zu erreichende 5%- Marke; seit 2010 ist diese jedoch deutlich unterschritten! Universität muss Ausgleichszahlungen leisten.

4 4 Statistik, Statistik, Statistik, Statistik, Der Anteil an Vollzeitbeschäftigten nimmt kontinuierlich ab. Er liegt aktuell zwar noch über, aber schon nahe an der 50%-Marke. Knapp zwei Drittel der Frauen sind teilzeitbeschäftigt, gut ein Drittel vollzeitbeschäftigt. Bei Männern ist dies genau umgekehrt. In den letzten Jahren bewegen sich die Frauen-/ Männer- Quoten kaum noch auf einander zu, d.h. der Anteil vollzeitbeschäftigter Frauen steigt fast nicht mehr an. Der Anteil unbefristeter Beschäftigter nimmt in den letzten Jahren nur noch wenig ab und liegt deutlich unter 50%. Dies ist vor allem auf die gestiegene Anzahl von Drittmittelprojekten, aber auch auf die Nutzung der Möglichkeiten des Teilzeit- und Befristungsgesetzes zurückzuführen (sachgrundlose Befristung für zwei Jahre). Der Anteil an unbefristeten Beschäftigungen bei Frauen ist aktuell größer als bei Männern, d.h. Männer haben mehr befristete Arbeitsverträge als Frauen (z.b. mehr Männer in Forschungsprojekten).

5 5 Noch mehr Statistik Neu! Prozentualer Anteil der Beschäftigten im wissenschaftlichen Dienst (einschl. Hochschullehrer: WD+HL ) und nichtwissenschaftlichen Dienst ( MTVD ) gesamt sowie jeweils Verteilung nach Frauen und Männern % gesamt WD+HL MTVD gesamt WD+HL MTVD Frauen Männer Frauen Männer Frauen Männer gesamt 50,2 49,8 50,0 50,0 38,7 61,3 61,3 38,7 unbefristet 48,4 23,1 74,0 52,3 47,7 27,7 72,3 60,0 40,0 befristet 51,6 76,9 26,0 47,9 52,1 42,0 58,0 65,4 34,6 Vollzeit 51,6 47,3 55,9 36,9 63,1 29,8 70,2 43,0 57,0 Teilzeit 48,4 52,7 44,1 63,9 36,1 46,7 53,3 84,8 15,2 Beide Gruppen sind etwa gleich groß. Während insgesamt das Geschlechterverhältnis ausgeglichen re der Anteil an Befristungen beim wissenschaftlichen Dienst noch deutlich höher. Da die Hoch- ist, arbeiten im wissenschaftlichen Dienst schullehrergruppe überwiegend männlich ist, knapp 2/3 Männer und gut 1/3 Frauen; im MTVD ist es umgekehrt. Über beide Gruppen hinweg überwiegen die befristeten Vollarbeitsverhältnisse etwas. Auch die Unterschiede zwischen den Gruppen hinsichtlich Voll- und Teilzeit sind nicht gravierend, weisen jedoch jeweils in eine andere Richtung (WD+HL mehr Teilzeit, MTVD mehr Vollzeit). Am größten sind die Abweichungen bei unbefristeten bzw. befristeten Stellen: Über 3/4 des wissenschaftlichen Dienstes ist befristet beschäftigt, beim MTVD sind es nur 1/4. Ohne die ca. 500 unbefristeten Hochschullehrerstellen wä- setzt sich dies auch bei der Betrachtung der Aufteilung nach Frauen und Männern fort: ca. 72% der unbefristeten Stellen im wissenschaftlichen Dienst sind von Männern besetzt. Auch bei den befristeten Stellen ist der Anteil der Männer noch deutlich höher. Im MTVD sind die Frauen bei unbefristeten und befristeten Stellen deutlich in der Mehrheit. Mit fast 2/3 ist Teilzeitarbeit weiblich. Im wissenschaftlichen Dienst haben 70% der Vollzeitarbeitsplätze Männer inne, jedoch im MTVD sind fast 85% der Teilzeitarbeitsplätze von Frauen besetzt Neue Entgelttabelle Länder für die Entgeltgruppen 1 bis 15 (TV-L Anlage B bzw. TVA-L BBiG, Monatsentgelte ab Januar 2014, Beträge in Euro) Entgeltgruppe Stufe 1 Stufe 2 Stufe 3 Stufe 4 Stufe 5 Stufe , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,42 Auszubildende Ausbildungsjahr: 1.: 806,82 2.: 860,96 3.: 910,61 4.: 979, Sie finden einen Artikel in dieser Information gut? Hier steht etwas Falsches oder Unvollständiges? Sie möchten eine Information zu einem bestimmten Thema haben? Sie finden einen Artikel einfach doof? Schreiben Sie uns einen Leserbrief! Papier ist geduldig - Kommunikation ist besser! an: oder Fax Nr

6 6 Aktivitäten des Personalrats 2013 (Arbeitsgruppen / Ausschüsse / Kommissionen) Eigene Arbeitsgruppen Arbeitssicherheit Gefährdungsbeurteilungen, DGUV V2 (Festlegung des Bedarfs an Betriebsärzten u. Fachkräften für Arbeitssicherheit), Unfälle, Gerätesicherheit, Begehungen, Baumaßnahmen, Systemprüfungen; Gefährdungsbeurteilungen Ausbildung Welcome Day; Übernahme nach der Ausbildung EDV Vorbereitung der Dienstvereinbarungen bzw. Regelungsabreden: Customer Relation Management, Mitarbeiter-Portal, Trouble-Ticket-system, Online-Bewerbungsportal, Identity Management (Zusammengefasste Zugangsberechtigungen); Berichte Treffen der Datenschutzbeauftragten Niedersächsischer Hochschulen sowie der IT-Sicherheitsbeauftragten Gebäudemanagement Reinigungsdienst (Wirtschaftlichkeitsprüfung); Hausmeister (Arbeitszeitregelungen), Pforten, Kopierstelle Gesundheitsmanagement (BGM) Erstberater im Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) Mitarbeiter-Führungskräfte-Gespräche Positionierung / notwendige Inhalte aus Sicht des Personalrats, Vorbereitung Dienstvereinbarung Öffentlichkeitsarbeit Vorbereitung Infos 63 bis 66; Homepage; Tag der offenen Tür; Fragebogen zur Personalversammlung; Vorbereitung der Umstellung der Personalratshomepage auf das Mitarbeiterportal Qualifizierung Überarbeitung der Dienstvereinbarung, Bilanz des Programms 2012/13; Überführung der Sportkurse; Kursvorschläge u. neues Programm für 2013/2014 Ausschüsse / Kommissionen mit der Dienststelle Arbeitskreis Konfliktmanagement und - prävention Kollegiale Beratung; Diskussion über aktuelle Fälle; Multiparteienberatung; Zusammenarbeit mit Ombudsbeauftragten, Konfliktpapier/-definitionen Fairness- Kodex; Austausch mit dem Präsidium Arbeitsschutz-Ausschuss DGUV V2 (Neue Festlegung des Bedarfs an Betriebsärzten u. Fachkräften für Arbeitssicherheit); Systemprüfung durch Gewerbeaufsichtsamt; Verantwortungskette Ausschuss Arbeitszeit Beratung von Anträgen zum Wechsel in andere Arbeitszeiten; Einzelregelungen für Versuchsgüter u.a.; Kontoüberschreitungen (Rotphase) Betriebliches Vorschlagswesen Begutachtung, Beurteilungen u. Prämierung von Verbesserungsvorschlägen; Wechsel der Sprecherin; Erneuerung der Dienstvereinbarung steht an. Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) Arbeitskreis der BEM-Erstberater/innen: Evaluation, Änderung der Anlagen zur DV; psychische Belastungen; Beamte im BEM, Erfahrungsaustausch u. Fortbildung Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) Entscheidungsvorlagen des Lenkungsausschusses zur Finanzierung von Maßnahmen; Erstellung Flyer; Informationen und Zusammenführung der verschiedenen BGM-AGs; Projektabschlussbericht; Mitarbeit in den Arbeitsgruppen des BGM: AG Gesunde Arbeit / Gesunde Führung, Prozess- und Kommunikationsdesign Beurteilungsrichtlinie Entwicklung einer Richtlinie (Regelbeurteilung für Beamtinnen/Beamte; Anlassbeurteilung für Tarifbeschäftigte); Abschluss steht aus. Kindergartenbeirat Keine Sitzung mit Beteiligung des Personalrats Kommunikationsgruppe SUB Wechsel in der SUB-Leitung; Umbaumaßnahmen; Lern- u. Studiengebäude Campus; Strategie Social Media Qualifizierungsausschuss Qualifizierungs-Bilanz; neue Kursangebote; Verabschiedung Programm 2013/2014; neue Broschüre Stiftungsrat und Stiftungsausschuss Beratende Teilnahme; Arbeitsgruppen zur Strategie 2024 Treffen der IT Sicherheitsbeauftragten Aktuelle EDV-Sicherheitsprobleme Treffen mit der Abt. IT Vorbereitung, Entwicklung und Diskussion zahlreicher Dienstvereinbarungen für die Einführung von ITgestützten Systemen Umsetzungsgruppe Mitarbeiterbefragung Informationsveranstaltungen zu Ergebnissen der Mitarbeiterbefragungen in fünf Fakultäten; Vorbereitung der nächsten Befragung (3 Fakultäten, SUB, ZESS). Verkehrssicherheitsgruppe Kein Treffen mit Beteiligung des Personalrats Wohnungsausschuss (gemeinsam mit UMG) Wohnungsvergaben; Einstufung neuer Anträge; Bestand Uni-Wohnungen

7 7 Neue Richtlinien zu Befristung und Stufenzuordnung - Vorschläge für den Wissenschaftsbereich - Als Ergebnis der Teilpersonalversammlung für wissenschaftliche Mitarbeiter am wurde der Beschluss gefasst, dass der Personalrat das Präsidium zur Einführung von Richtlinien zu befristeten Arbeitsverträgen und zur Stufenzuordnung auffordert. Nachstehend sind die Vorschläge des Personalrats ausformuliert, die der einzusetzenden Arbeitsgruppe als Grundlage zur weiteren Diskussion sowie letztendlich zur Umsetzung dieses Beschlusses dienen könnten. Umgang mit Befristungen (im Wissenschaftsbereich) Vorschlag des Personalrats für mögliche Inhalte einer Richtlinie Befristungen (Achtung: Diskussionsgrundlage keine bereits geltenden Regeln!) 1. Arbeitsverträge aufgrund von Drittmitteln werden grundsätzlich für die Dauer der bewilligten Projektlaufzeiten und Personalmittel abgeschlossen. Kürzere Laufzeiten bedürfen der Begründung (z.b. kostenneutrale Projektverlängerung, Abschlussarbeiten für Promotion, Zwischenfinanzierungen von Projekten, Ausfallbürgschaften). 2. Qualifizierungsstellen aus Planmitteln umfassen grundsätzlich eine Laufzeit von mind. 4 Jahren (+ 2 Jahre Verlängerung). Kürzere Verträge sind nur bei Ende der Berufungszusage möglich. 3. Bei der Besetzung von Stellen mit Daueraufgaben wird die Möglichkeit zur sachgrundlosen Befristung nicht genutzt, d.h. diese Stellen werden unbefristet ausgeschrieben. 4. Die Universität verpflichtet sich, die Einhaltung dieser Richtlinien bei jeder Einstellung sicherzustellen sowie die Antragsteller/innen entsprechend zu beraten. 5. Die Universität verpflichtet sich, allen befristet Beschäftigten unentgeltliche Angebote bereit zu stellen, die für andere Karrierewege, auch außerhalb der Universität, qualifizieren Eingruppierungen / TV-L Stufen (im Wissenschaftsbereich) Vorschlag des Personalrats für mögliche Inhalte für eine Richtlinie Eingruppierung (zu 16 TV-L) (Achtung: Diskussionsgrundlage keine bereits geltenden Regeln!) 1. Für die Stufenzuordnung werden sowohl einschlägige, als auch förderliche Berufserfahrungen grundsätzlich berücksichtigt, a) wenn sie mind. 50% inhaltliche Übereinstimmungen mit den neuen Aufgaben aufweisen und b) wenn sie während eines Stipendiums oder freiberuflich erworben wurden, c) wenn sie nach dem für den neuen Arbeitsplatz erforderlichen Berufsabschluss in Praktika, Volontariaten, Referendariaten u.ä. erworben wurden, d) wenn sie als wissenschaftliche Hilfskräfte erworben wurden, e) wenn sie länger als sechs Monate (im wissenschaftlichen Dienst zwölf Monate) zurückliegen. 2. Mit Vorliegen einer (für den neuen Arbeitsplatz einschlägigen) Promotion werden Beschäftigte unabhängig von einer Vorbeschäftigung als Promovierende grundsätzlich mindestens in die Stufe 3 eingruppiert. 3. Eine notwendige, aber fehlende förderliche Berufsausbildung wird grundsätzlich nach einer ca. dreijährigen (bereits vorhandenen oder noch zu erwerbenden) Berufserfahrung als gegeben festgestellt, wenn sie auf Feldern erworben wurde, die zu mind. 50% inhaltliche Übereinstimmungen mit den neuen Aufgaben aufweisen. 4. Bei Einstellung von Beschäftigten im unmittelbaren Anschluss an ein Arbeitsverhältnis im Öffentlichen Dienst werden die bereits vorher erworbenen Stufen und Stufenlaufzeiten bei der Stufenzuordnung berücksichtigt. Die Feststellung der Berufserfahrung ergibt sich dabei nicht allein aus der vorherigen Eingruppierung, sondern auch aus den zuletzt aktuell ausgeführten Tätigkeiten, bewertet nach den Tarifmerkmalen. 5. Bewerberinnen und Bewerber werden auf die Möglichkeiten des Tarifvertrags zur Personalgewinnung (Anrechnung von Vorzeiten, Stufenvorweggewährung) im Vorstellungsgespräch hingewiesen. (Dazu gibt es bereits ein Schreiben der Personaladministration.) Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in dieser Veröffentlichung meist die männliche Schreibweise verwendet. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass aber auch immer die weibliche Schreibweise gemeint ist.

8 8 Maßnahmen - Statistik 2013 Anzahl der Maßnahmen (Kernaufgaben nach dem Personalvertretungsgesetz/Auswahl)* Personelle Maßnahmen Einstellungen (inkl. Eingruppierung), davon unbefristet n.s.e. n.s.e befristet (ohne Sachgr. 87/mit Sachgr. 193) n.s.e. n.s.e Auszubildende n.s.e. n.s.e. 42 Ein-/Höhergruppierungen / Eingr. nach 29aTV-L Verlängerungen (höchste in 2013: 19. Verlängerung) (230 mit Sachgr./139 ohne Sachgr./138 SUB) Entfristungen n.s.e. n.s.e. 81 Arbeitszeiterhöhungen Umsetzungen/Versetzungen Verzicht auf Ausschreibung Abmahnung (zur Beteiligung) Bundesfreiwilligendienst n.s.e. 1 1 Zulagen Verfahren der Nichteinigung Kündigung in der Probezeit Innerdienstliche Maßnahmen Arbeitszeitregelungen Dienstpläne Rufbereitschaft zus. 23 zus. 15 Bestellung von (Sicherheits-)Beauftragten Unfallmeldungen Arbeitnehmerüberlassung/Fremdvergabe Gleichstellung (SGB IX) Organisationspläne Organisatorische Maßnahmen Überstundenanträge Gesamtzahl aller Maßnahmen weitere zählbare Aktivitäten Beratungen (ab 15 Minuten) ~680 ~690 ~680 Personalratsinfo, Ausgaben Routinetermine mit dem Präsidium Sitzungen u. Treffen (Personalrat, Arbeitsgruppen, Ausschüsse, Projektgruppen u.ä.) ~220 ( * bearbeitete Vorgänge, nicht Beschäftigtenzahlen) n.s.e. = nicht separat ermittelt Impressum: Personalrat der Georg-August-Universität Göttingen (ohne Universitätsmedizin) Der Vorsitzende: Dr. Johannes Hippe Humboldtallee 15, Göttingen Tel. Nr. 0551/ , Fax Nr. 0551/ Titelseite: design: wt

Bericht über die Personalratsarbeit 2009. - aktuelle Liste der Mitglieder. - Statistik, Statistik, Statistik. - Kernaufgaben: Zahlen

Bericht über die Personalratsarbeit 2009. - aktuelle Liste der Mitglieder. - Statistik, Statistik, Statistik. - Kernaufgaben: Zahlen Bericht über die Personalratsarbeit - aktuelle Liste der Mitglieder - Statistik, Statistik, Statistik - Kernaufgaben: Zahlen - Themen der Arbeitsgruppen - aus den PR-Infos - Entgelttabelle ab 01.03.2010

Mehr

Bericht über die Personalratsarbeit 2010. - aktuelle Liste der Mitglieder. - Statistik, Statistik, Statistik. - Kernaufgaben: Zahlen

Bericht über die Personalratsarbeit 2010. - aktuelle Liste der Mitglieder. - Statistik, Statistik, Statistik. - Kernaufgaben: Zahlen Bericht über die Personalratsarbeit 2010 - aktuelle Liste der Mitglieder - Statistik, Statistik, Statistik - Kernaufgaben: Zahlen - Themen der Arbeitsgruppen - aus den PR-Infos - Betriebliches Gesundheitsmanagement

Mehr

Teilpersonalversammlung der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 24. Oktober 2013 12.15Uhr. Hörsaal ZHG 105

Teilpersonalversammlung der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 24. Oktober 2013 12.15Uhr. Hörsaal ZHG 105 Teilpersonalversammlung der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 24. Oktober 2013 12.15Uhr Hörsaal ZHG 105 Teilpersonalversammlung wimi 24.10.2013 12.15 Uhr ZHG 105 2 Einleitung: Aufgaben

Mehr

Bericht über die Personalratsarbeit 2012

Bericht über die Personalratsarbeit 2012 Bericht über die Personalratsarbeit 2012 - aktuelle Liste der Mitglieder - Statistik, Statistik, Statistik - Kernaufgaben in Zahlen - Leserbrief - Arbeitszeitregelungen - Themen der Arbeitsgruppen Ausgabe

Mehr

Informationen des Personalrats

Informationen des Personalrats 8 Informationen des Personalrats der Georg-August-Universität Göttingen (ohne Universitätsmedizin) Ausgabe Nr. 74 Februar 2016 Bericht des Personalrats 2015 Statistik: Zahlen im Vergleich Arbeitsgruppen

Mehr

Bericht zum Frauenförderplan 2005 der Fakultät für Maschinenbau der Universität Paderborn

Bericht zum Frauenförderplan 2005 der Fakultät für Maschinenbau der Universität Paderborn Dekan Prof. Dr.-Ing. Detmar Zimmer Gleichstellungsbeauftragte Dipl. Math. Julia Timmermann Raum W 3.201 Fon 0 5251 60-5574 Fax 0 5251 60-5580 E-Mail Julia.Timmermann@rtm.unipaderborn.de Web http://rtm.upb.de/

Mehr

- 3/1 - ORDNUNG der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig

- 3/1 - ORDNUNG der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig - 3/1 - UNIVERSITÄT LEIPZIG Sportwissenschaftliche Fakultät ORDNUNG der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig Auf der Grundlage des Gesetzes über die Hochschulen im Freistaat Sachsen

Mehr

Der Tarifvertrag- Land (TV-L): Die Stufen der Entgelttabelle

Der Tarifvertrag- Land (TV-L): Die Stufen der Entgelttabelle Der Tarifvertrag- Land (): Die Stufen der Entgelttabelle Übersicht: Stufenzuordnung bei Neueinstellungen Gewährung höherer Erfahrungsstufen bei bereits Beschäftigten Beschleunigter Stufenaufstieg Sonderregelungen

Mehr

Vergütungstarifvertrag für die Lebenshilfe ikita ggmbh (VTV-iKita LH) vom 1. September 2014

Vergütungstarifvertrag für die Lebenshilfe ikita ggmbh (VTV-iKita LH) vom 1. September 2014 Vergütungstarifvertrag für die Lebenshilfe ikita ggmbh (VTV-iKita LH) vom 1. September 2014 Zwischen der Lebenshilfe ikita ggmbh, vertreten durch die Geschäftsführung, einerseits und der Gewerkschaft Erziehung

Mehr

Übersicht über die Mitbestimmung bei Stufenzuordnung nach dem TVöD-Bund, TVöD-VKA und TV-L

Übersicht über die Mitbestimmung bei Stufenzuordnung nach dem TVöD-Bund, TVöD-VKA und TV-L Übersicht über die Mitbestimmung bei Stufenzuordnung nach dem TVöD-Bund, TVöD-VKA und TV-L zusammengestellt von Rechtsanwalt Michael Kröll Die folgenden Übersichten zeigen, ob die sich aus den jeweiligen

Mehr

Dienstvereinbarung. zwischen der. Hochschule Bochum - vertreten durch den Präsidenten - und dem

Dienstvereinbarung. zwischen der. Hochschule Bochum - vertreten durch den Präsidenten - und dem Dienstvereinbarung zwischen der Hochschule Bochum - vertreten durch den Präsidenten - und dem Personalrat der wissenschaftlich Beschäftigten der Hochschule Bochum - vertreten durch seinen Vorsitzenden

Mehr

Rahmenbedingungen für Personalmanagement und - Entwicklung. Gabriele Beger Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg

Rahmenbedingungen für Personalmanagement und - Entwicklung. Gabriele Beger Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Rahmenbedingungen für Personalmanagement und - Entwicklung Gabriele Beger Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Begriffsbestimmungen Personalmanagement Bereich der Betriebswirtschaft, der sich mit

Mehr

Stufen der Entgelttabelle und Stufenzuordnung im TV-L

Stufen der Entgelttabelle und Stufenzuordnung im TV-L Stufen der Entgelttabelle und Stufenzuordnung im TV-L 16,2: Stufenzuordnung auf der Grundlage von Berufserfahrung 16,5: Zulagen 17,2: Verkürzter bzw. verlangsamter Stufenaufstieg 40: Sonderregelungen für

Mehr

Job-Trauma oder Traumjob?

Job-Trauma oder Traumjob? www.gew.de Job-Trauma oder Traumjob? Zeitverträge in der Wissenschaft Dr. Andreas Keller andreas.keller@gew.de Berlin, 1. Oktober 2014 Gliederung 1. Job-Trauma Hire and Fire in der Wissenschaft 2. Traumjob

Mehr

Tarifvertrag über die Eingruppierung und die Entgeltordnung für die Lehrkräfte der Länder (TV EntgO-L)

Tarifvertrag über die Eingruppierung und die Entgeltordnung für die Lehrkräfte der Länder (TV EntgO-L) Tarifvertrag über die Eingruppierung und die Entgeltordnung für die Lehrkräfte der Länder (TV EntgO-L) vom 28. März 2015 Zwischen der Tarifgemeinschaft deutscher Länder, vertreten durch den Vorsitzenden

Mehr

Erläuterungen zu den Arbeitsvertragsmustern

Erläuterungen zu den Arbeitsvertragsmustern Anlage 7 Erläuterungen zu den Arbeitsvertragsmustern I. Grundsätzliches Die Kästchen in den Arbeitsvertragsmustern eröffnen entweder eine Wahlmöglichkeit zwischen zwei oder mehreren Alternativen oder auch,

Mehr

Förderung der Karrierechancen wissenschaftlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Konzept des Rektorats

Förderung der Karrierechancen wissenschaftlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Konzept des Rektorats Förderung der Karrierechancen wissenschaftlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Konzept des Rektorats I. Einleitung Die Technische Universität Dortmund beschäftigt derzeit ca. 2.300 1 wissenschaftliche

Mehr

Die Wissenschaftliche Hilfskraft Ganze Arbeit, halbe Rechte?

Die Wissenschaftliche Hilfskraft Ganze Arbeit, halbe Rechte? Die Wissenschaftliche Hilfskraft Ganze Arbeit, halbe Rechte? Gliederung Der Status der wissenschaftlichen Hilfskräfte innerhalb des wissenschaftlichen Nachwuchses/Mittelbaus - Rechtliche Grundlage (HG

Mehr

Personalversammlung Do

Personalversammlung Do Die Tagesordnung sieht vor: 1. Begrüßung, Tagesordnung 09:00-09:10 Uhr 2. Tätigkeitsbericht des Personalrats mit Aussprache 09:10 09:45 Uhr 3. Der Bericht des Kanzlers Klaus-Michael Heinze über die Situation

Mehr

Ingo Bings freigestellter Personalratsvorsitzender der Stadt Euskirchen mit ca. 750 Bediensteten

Ingo Bings freigestellter Personalratsvorsitzender der Stadt Euskirchen mit ca. 750 Bediensteten Welche Gesundheit braucht eine gute KiTa? Ingo Bings freigestellter Personalratsvorsitzender der Stadt Euskirchen mit ca. 750 Bediensteten vorher Leiter einer Kindertagesstätte mit 100 Kindern Mitglied

Mehr

Studium für beruflich Qualifizierte und berufsbegleitendes Studium

Studium für beruflich Qualifizierte und berufsbegleitendes Studium Studium für beruflich Qualifizierte und berufsbegleitendes Studium Tarifvertrag zur Qualifizierung Freistellungsmöglichkeiten beim Studium Karlsruhe, 20. Mai 2014 Hans Joachim Hoos AgenturQ 1 Tarifvertrag

Mehr

Betriebs- und Dienstvereinbarungen zum BGM Aktuelle Entwicklungen und Handlungsempfehlungen. Berlin, den 22.10.2014. Dr. Eberhard Kiesche AoB Bremen

Betriebs- und Dienstvereinbarungen zum BGM Aktuelle Entwicklungen und Handlungsempfehlungen. Berlin, den 22.10.2014. Dr. Eberhard Kiesche AoB Bremen Betriebs- und Dienstvereinbarungen zum BGM Aktuelle Entwicklungen und Handlungsempfehlungen Berlin, den 22.10.2014 AoB Bremen 1. Ganzheitliches BGM-Verständnis 2. Was BGM nicht ist: Fehlzeitenmanagement

Mehr

There are no translations available. Der Betriebsrat

There are no translations available. Der Betriebsrat There are no translations available. Der Betriebsrat Als Interessenvertretung sehen wir unter anderem unsere Aufgaben darin, an den Unternehmenszielen mit zu arbeiten, um auch in schwierigen Zeiten des

Mehr

Gesunde Ernährung geht auch in der Betriebskantine ein kleiner Baustein des betrieblichen Gesundheitsmanagement der Kreisverwaltung

Gesunde Ernährung geht auch in der Betriebskantine ein kleiner Baustein des betrieblichen Gesundheitsmanagement der Kreisverwaltung Gesunde Ernährung geht auch in der Betriebskantine ein kleiner Baustein des betrieblichen Gesundheitsmanagement der Kreisverwaltung Martina Pestke, Personalratsvorsitzende Kreisverwaltung Recklinghausen

Mehr

Ordnung über den Zugang für den konsekutiven Master- Studiengang Chemie.

Ordnung über den Zugang für den konsekutiven Master- Studiengang Chemie. Verwaltungshandbuch Ordnung über den Zugang für den konsekutiven Master- Studiengang Chemie an der Technischen Universität Clausthal, Fakultät für Natur- und Materialwissenschaften Vom 04. November 2008

Mehr

Vergabe von Leistungsprämien und zulagen und Leistungsstufen an der Technischen Universität Darmstadt

Vergabe von Leistungsprämien und zulagen und Leistungsstufen an der Technischen Universität Darmstadt Vergabe von Leistungsprämien und zulagen und Leistungsstufen an der Technischen Universität Darmstadt verschiedene Arten von Leistungsbezahlelementen: 1. Leistungsprämien- und zulagen Gültig für Beamte

Mehr

Resident-Ausbildung an der Vetmeduni Vienna

Resident-Ausbildung an der Vetmeduni Vienna Resident-Ausbildung an der Vetmeduni Vienna 19.10.2015 Veterinärmedizinische Universität Wien Inhalt Inhalt 1. Präambel 3 2. Ausbildungsstruktur 3 2.1. Universitäre Voraussetzungen 3 2.2. Ausbildungsinhalte

Mehr

Der Betriebsrat lädt ein

Der Betriebsrat lädt ein Der Betriebsrat lädt ein zur Betriebsversammlung am 15. März 2016 um 10:00 im SR 3 Tagesordnung 1. Tätigkeitsbericht des Betriebsrates 2. Diskussion 3. Fragerunde zur Entgeltordnung Bund bei DESY (für

Mehr

Stufenfestsetzung bei allen tariflich Beschäftigten im Rahmen des Einstellungsverfahrens

Stufenfestsetzung bei allen tariflich Beschäftigten im Rahmen des Einstellungsverfahrens Personalblatt Nummer 08/2010 15. Dezember 2010 Inhalt: Stufenfestsetzung bei allen tariflich Beschäftigten im Rahmen des Einstellungsverfahrens Herausgeber: Das Präsidium der Freien Universität Berlin,

Mehr

Endspurt so liefen die KoGA-Projekte zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement. Potsdamer Dialog 2012

Endspurt so liefen die KoGA-Projekte zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement. Potsdamer Dialog 2012 Endspurt so liefen die KoGA-Projekte zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement Potsdamer Dialog 2012 Unser Plan 1. Das Projekt Kompetenz Gesundheit Arbeit 2. Service Center Verden 3. Hauptzollamt Hamburg

Mehr

Analysemöglichkeiten von Einkommensberichten für BetriebsrätInnen

Analysemöglichkeiten von Einkommensberichten für BetriebsrätInnen Analysemöglichkeiten von Einkommensberichten für BetriebsrätInnen Eine Empfehlung der PRO-GE-Bundesfrauenabteilung www.proge-frauen.at LIEBE KOLLEGIN! LIEBER KOLLEGE! Du hast den Einkommensbericht deines

Mehr

Vollzug des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) - Musterarbeitsverträge

Vollzug des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) - Musterarbeitsverträge Vollzug des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) - Musterarbeitsverträge Vollzug des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) - Musterarbeitsverträge FMBl 2006

Mehr

Vollversammlung der Schwerbehinderten der Universität Rostock

Vollversammlung der Schwerbehinderten der Universität Rostock Vollversammlung der Schwerbehinderten der Universität Rostock Tagesordnung 1. Bericht der Schwerbehindertenvertretung Vertrauensperson der Schwerbehinderten R. Hill 2. Bericht der Dienststelle über die

Mehr

Zwischen der Stadt Treuchtlingen, vertreten durch den Ersten Bürgermeister, Herrn Werner Baum. und

Zwischen der Stadt Treuchtlingen, vertreten durch den Ersten Bürgermeister, Herrn Werner Baum. und Zwischen der Stadt Treuchtlingen, vertreten durch den Ersten Bürgermeister, Herrn Werner Baum und dem Personalrat bei der Stadt Treuchtlingen, vertreten durch den Vorsitzenden, Herrn Walter Meyer wird

Mehr

Rahmenkodex über den Umgang mit befristeter Beschäftigung und die Förderung von Karriereperspektiven an den Hochschulen im Freistaat Sachsen

Rahmenkodex über den Umgang mit befristeter Beschäftigung und die Förderung von Karriereperspektiven an den Hochschulen im Freistaat Sachsen Rahmenkodex über den Umgang mit befristeter Beschäftigung und die Förderung von Karriereperspektiven an den Hochschulen im Freistaat Sachsen Präambel Angesichts eines zunehmenden Wettbewerbs zwischen Wirtschaft,

Mehr

Gesetz über befristete Arbeitsverträge in der Wissenschaft (Wissenschaftszeitvertragsgesetz - WissZeitVG) [1]

Gesetz über befristete Arbeitsverträge in der Wissenschaft (Wissenschaftszeitvertragsgesetz - WissZeitVG) [1] Normabkürzung Normtitel Verkündungsstand, letzte Änderung Verkündungsblatt für diese WissZeitVG Wissenschaftszeitvertragsgesetz Norm ausgewertet bis 16.03. Normgeber Bund Gesetz über befristete Arbeitsverträge

Mehr

Feststellung von Entgeltgruppe und -stufe im Personalmanagement i.r. Erweiterter Selbstständigkeit von Schulen

Feststellung von Entgeltgruppe und -stufe im Personalmanagement i.r. Erweiterter Selbstständigkeit von Schulen Feststellung von Entgeltgruppe und -stufe im Personalmanagement i.r. Erweiterter Selbstständigkeit von Schulen 19. November 2014 Folie 1 Glossar Die tarifrechtliche Eingruppierung und Einstufung von Vertretungskräften

Mehr

Vordruck zur Stufenzuordnung gemäß 4 Nr. 3 TV-L Berliner Hochschulen (Maßgaben zu 40 Nr. 5 TV-L zu 16 Abs. 2 TV-L)

Vordruck zur Stufenzuordnung gemäß 4 Nr. 3 TV-L Berliner Hochschulen (Maßgaben zu 40 Nr. 5 TV-L zu 16 Abs. 2 TV-L) Gemeinsame Einrichtung der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Kunsthochschule Berlin Weißensee Charlottenstr. 55, 10117 Berlin Vordruck zur Stufenzuordnung

Mehr

Wir bestimmen mit! JAV-Wahlen nach BetrVG

Wir bestimmen mit! JAV-Wahlen nach BetrVG Wir bestimmen mit! JAV-Wahlen nach BetrVG Was macht die JAV? Die JAV Jugend- und Auszubildendenvertretung ist eure Interessenvertretung: à Wir kümmern uns um die Belange von jungen Beschäftigten und Auszubildenden.

Mehr

Tarifvertrag über die Eingruppierung und die Entgeltordnung für die Lehrkräfte der Länder (TV EntgO-L)

Tarifvertrag über die Eingruppierung und die Entgeltordnung für die Lehrkräfte der Länder (TV EntgO-L) Tarifvertrag über die Eingruppierung und die Entgeltordnung für die Lehrkräfte der Länder (TV EntgO-L) vom 28. März 2015 in der Fassung des Änderungstarifvertrages Nr. 1 vom 2. Februar 2016 Zwischen der

Mehr

Struktur- und Gehaltsbefragung 2013 der Bayerischen Architektenkammer

Struktur- und Gehaltsbefragung 2013 der Bayerischen Architektenkammer HommerichForschung 1 Struktur- und Gehaltsbefragung 2013 der Bayerischen Architektenkammer 1. Stichprobe und Rücklauf Im Mai und Juni 2013 wurden die abhängig beschäftigten Kammermitglieder der Architektenkammern

Mehr

Technische Universität Dresden. Fakultät Mathematik und Naturwissenschaften Fachrichtung Chemie und Lebensmittelchemie

Technische Universität Dresden. Fakultät Mathematik und Naturwissenschaften Fachrichtung Chemie und Lebensmittelchemie Technische Universität Dresden Fakultät Mathematik und Naturwissenschaften Fachrichtung Chemie und Lebensmittelchemie Ordnung zur Feststellung der besonderen Eignung für den Master- Studiengang Chemie

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement "Gesünder Arbeiten in Niedersachsen" 1. Kongress für betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz Betriebliches Gesundheitsmanagement Elisabeth Wienemann Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) 1. Definition

Mehr

Das Bayerische Absolventenpanel (BAP): Befragung zur Weiterbildung der bayerischen Absolventen 1 von 2003/2004

Das Bayerische Absolventenpanel (BAP): Befragung zur Weiterbildung der bayerischen Absolventen 1 von 2003/2004 Das Bayerische Absolventenpanel (BAP): Befragung zur Weiterbildung der bayerischen Absolventen 1 von 2003/2004 Das Ausfüllen dauert 10 Minuten. Bitte beantworten Sie nach Möglichkeit jede Frage! Gemäß

Mehr

Technische Universität Dresden. Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus

Technische Universität Dresden. Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus Technische Universität Dresden Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus Ordnung über die Durchführung des Auswahlverfahrens zur Vergabe von Studienplätzen durch die Hochschule im Studiengang Medizin Vom

Mehr

CHANCENGLEICHHEITSPLAN FÜR DIE BESCHÄFTIGTEN DES

CHANCENGLEICHHEITSPLAN FÜR DIE BESCHÄFTIGTEN DES CHANCENGLEICHHEITSPLAN FÜR DIE BESCHÄFTIGTEN DES 2015-2018 INHALTSVERZEICHNIS I. EINFÜHRUNG 1 Seite II. BESTANDSAUFNAHME UND ANALYSE DER BESCHÄFTIGTENSTRUKTUR 1. Personal-Ist-Bestand 2 2. Anteil der Frauen

Mehr

Sonderinformation des Personalrates. Entgelttabelle. zum TV-Länder. für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer des Freistaates Bayern

Sonderinformation des Personalrates. Entgelttabelle. zum TV-Länder. für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer des Freistaates Bayern Sonderinformation des Personalrates Entgelttabelle zum TV-Länder für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer des Freistaates Bayern Gültig ab 01. Januar 2014 Presserechtlich verantwortlich: Renate R. Holzbauer,

Mehr

B. Sonderregelungen. 40 Sonderregelungen für Beschäftigte an Hochschulen und Forschungseinrichtungen

B. Sonderregelungen. 40 Sonderregelungen für Beschäftigte an Hochschulen und Forschungseinrichtungen Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) 40 Nr. 1 2 B. Sonderregelungen 40 Sonderregelungen für Beschäftigte an Hochschulen und Forschungseinrichtungen Nr. 1 Zu 1 Geltungsbereich Diese

Mehr

- 11/20 - Studienordnung für den Studiengang Chemie zum Master of Science (M.Sc.) Vom 3. Februar 2003

- 11/20 - Studienordnung für den Studiengang Chemie zum Master of Science (M.Sc.) Vom 3. Februar 2003 - 11/20 - UNIVERSITÄT LEIPZIG Fakultät für Chemie und Mineralogie Studienordnung für den Studiengang Chemie zum Master of Science (M.Sc.) Vom 3. Februar 2003 Aufgrund von 8 Abs. 2 und 21 des Gesetzes über

Mehr

Amtliche Mitteilungen I

Amtliche Mitteilungen I Amtliche Mitteilungen I Datum: 29.10.2015 Nr.: 53 Inhaltsverzeichnis Seite Universitätsmedizin: Ordnung über das Auswahlverfahren der Hochschule zur Vergabe der Studienplätze Humanmedizin und Zahnmedizin

Mehr

Herzlich Willkommen zur. am 23. November 2011

Herzlich Willkommen zur. am 23. November 2011 Herzlich Willkommen zur Personalversammlung am 23. November 2011 Personalversammlung 23.11.2011 1 2011 Personalversammlung 23.11.2011 2 Tätigkeitsbericht 50Sitzungen des Personalrats TV L / TVÜ-L Berliner

Mehr

Mein Name ist Friedrich Wilhelm Haase- Hansmann, Betriebsratsvorsitzender bei Bosch Thermotechnik Werk Eibelshausen.

Mein Name ist Friedrich Wilhelm Haase- Hansmann, Betriebsratsvorsitzender bei Bosch Thermotechnik Werk Eibelshausen. 1 Sehr geehrte Damen und Herren, Kolleginnen und Kollegen, eine kurze Vorstellung: Mein Name ist Friedrich Wilhelm Haase- Hansmann, Betriebsratsvorsitzender bei Bosch Thermotechnik Werk Eibelshausen. Das

Mehr

Anderungstarifvertrag Nr. 4

Anderungstarifvertrag Nr. 4 .. Anderungstarifvertrag Nr. 4 vom 10. Februar 2015 - zum Tarifvertrag für die Arbeiterwohlfahrt in Baden-Württemberg (TV AWO BW) vom 18. Dezember 2008 zum Tarifvertrag zur Überleitung der Beschäftigten

Mehr

Gesundheitsmanagement. im Statistischen Landesamt Rheinland-Pfalz

Gesundheitsmanagement. im Statistischen Landesamt Rheinland-Pfalz 2012 Gesundheitsmanagement im Statistischen Landesamt Rheinland-Pfalz Vorwort Philosophie Die Gesundheit des Menschen ist Ausdruck seines körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens. Grundsätzlich

Mehr

FaMI-Eingruppierung. Holger Sterzenbach Kommission für Eingruppierungsberatung (KEB)

FaMI-Eingruppierung. Holger Sterzenbach Kommission für Eingruppierungsberatung (KEB) FaMI-Eingruppierung Holger Sterzenbach Kommission für Eingruppierungsberatung (KEB) 4. Schleswig-Holsteinischer Bibliothekstag Kiel 14.10.2015 Beschäftigte in Tarifverträgen des Öffentlichen Dienstes Tarifvertrag

Mehr

Personalrats Info 03/16

Personalrats Info 03/16 P e r s o n a l r a t Vorsitzender: Dr. St. Schmidt ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Personalrats Info 03/16 -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Leitlinien des Rektorats für die Ausgestaltung der Qualifikationsphase an der Universität Bielefeld (Rektoratsbeschluss vom 21.01.

Leitlinien des Rektorats für die Ausgestaltung der Qualifikationsphase an der Universität Bielefeld (Rektoratsbeschluss vom 21.01. Rektorat Leitlinien des Rektorats für die Ausgestaltung der Qualifikationsphase an der Universität Bielefeld (Rektoratsbeschluss vom 21.01.2015) Die Universität Bielefeld strebt innerhalb der finanziellen

Mehr

Erfahrungs- und Leistungskomponenten im TV-L

Erfahrungs- und Leistungskomponenten im TV-L Erfahrungs- und Leistungskomponenten im TV-L - Leistungsentgelt, TV-L 18 ---------------------------------------------------------------------- - bei Neueinstellungen (mit und ohne Berufserfahrung), TV-L

Mehr

Grundsätze der staatlichen bayerischen Hochschulen

Grundsätze der staatlichen bayerischen Hochschulen Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst Grundsätze der staatlichen bayerischen Hochschulen - zum Umgang mit Befristungen nach dem WissZeitVG und zur Förderung von Karriereperspektiven

Mehr

Der Personalrat informiert

Der Personalrat informiert Der Personalrat informiert Inhalt Seite Einleitung 2 Splitter 3 Stellungnahme des PR zum Wirtschaftsplan 2009 5 Wunschzettel 7 Herausgegeben vom Personalrat der Universität Lüneburg, V.i.S.d.P. Dorothea

Mehr

Dienstvereinbarung zur wissenschaftsadäquaten Vertragsgestaltung von Beschäftigungsverhältnissen des wissenschaftlichen Personals(DV WVG)

Dienstvereinbarung zur wissenschaftsadäquaten Vertragsgestaltung von Beschäftigungsverhältnissen des wissenschaftlichen Personals(DV WVG) Dienstvereinbarung zur wissenschaftsadäquaten Vertragsgestaltung von Beschäftigungsverhältnissen des wissenschaftlichen Personals(DV WVG) Zwischen der Universität Rostock vertreten durch den Rektor und

Mehr

Verantwortliche Personalführung Zufriedene Kunden. Was haben Gesundheitsmanagement und Gefährdungsbeurteilung mit Kundenzufriedenheit zu tun?

Verantwortliche Personalführung Zufriedene Kunden. Was haben Gesundheitsmanagement und Gefährdungsbeurteilung mit Kundenzufriedenheit zu tun? Verantwortliche Personalführung Zufriedene Kunden Was haben Gesundheitsmanagement und Gefährdungsbeurteilung mit Kundenzufriedenheit zu tun? Gesunde MitarbeiterInnen: Sind glücklich... abendblatt.de Ulrike

Mehr

Sonderreihe der Kunsthochschule für Medien Köln Grundordnung Vom 10. Juli 2015

Sonderreihe der Kunsthochschule für Medien Köln Grundordnung Vom 10. Juli 2015 Sonderreihe der Kunsthochschule für Medien Köln 14 Grundordnung Vom 10. Juli 2015 Kunsthochschule für Medien Köln Academy of Media Arts Cologne 1 Aufgrund des 2 Abs. 4 Satz 1 des Gesetzes über die Kunsthochschulen

Mehr

Anlage 1 Muster für Arbeitsverträge mit Lehrkräften, die befristet eingestellt werden 1 dem Land Brandenburg Zwischen vertreten durch Schulleiterin/Schulleiter der.-schule (Arbeitgeber) und Frau/Herrn...

Mehr

EVANGELISCHER OBERKIRCHENRAT 70012 STUTTGART, 2012-10-19 POSTFACH 10 13 42 Telefon 0711 2149-0 Sachbearbeiter/in - Durchwahl Frau Rieger - 275

EVANGELISCHER OBERKIRCHENRAT 70012 STUTTGART, 2012-10-19 POSTFACH 10 13 42 Telefon 0711 2149-0 Sachbearbeiter/in - Durchwahl Frau Rieger - 275 EVANGELISCHER OBERKIRCHENRAT 70012 STUTTGART, 2012-10-19 POSTFACH 10 13 42 Telefon 0711 2149-0 Sachbearbeiter/in - Durchwahl Frau Rieger - 275 AZ 25.30 Nr. 484/6 E-Mail: elke.rieger@elk-wue.de An die Evang.

Mehr

Gesetz und Wirklichkeit

Gesetz und Wirklichkeit Gesetz und Wirklichkeit Personalschlüssel und Fachkraft-Kind-Relation in Berliner Kitas Roland Kern, DaKS, 14.1.16 Begriffe, Begriffe Personalschlüssel Ausstattung der Kita mit Personal aufgrund der gesetzlichen

Mehr

Arbeitsvertrag für Lehrkräfte

Arbeitsvertrag für Lehrkräfte zwischen Arbeitsvertrag für Lehrkräfte (unbefristet) dem Bistum Fulda, vertreten durch den Generalvikar - nachfolgend Dienstgeber genannt - und Herrn/Frau geboren am in wohnhaft in - nachfolgend Dienstnehmer/in

Mehr

7) Im Betrieb die Aufgaben der an der Ausbildung Mitwirkenden unter Berücksichtigung ihrer Funktionen und Qualifikationen abstimmen

7) Im Betrieb die Aufgaben der an der Ausbildung Mitwirkenden unter Berücksichtigung ihrer Funktionen und Qualifikationen abstimmen 7) Im Betrieb die Aufgaben der an der Ausbildung Mitwirkenden unter Berücksichtigung ihrer Funktionen und Qualifikationen abstimmen Robert Johnen 21.02.14 Seite 1/13 Leitfragen Welche Personen haben außer

Mehr

STELLUNGNAHME 16/3522. Alle Abg. Hohe Krankenstände in der Landesverwaltung durch Einführung eines proaktiven Gesundheitsmanagements senken

STELLUNGNAHME 16/3522. Alle Abg. Hohe Krankenstände in der Landesverwaltung durch Einführung eines proaktiven Gesundheitsmanagements senken DPolG Dr.-Alfred-Herrhausen-Allee 12 47228 Duisburg Präsidentin des Landtags Nordrhein - Westfalen Postfach 101143 40002 Düsseldorf 16 STELLUNGNAHME 16/3522 Landesverband NRW Dr.-Alfred-Herrhausen-Allee

Mehr

Zwischenbericht 2014 zum Chancengleichheitsplan

Zwischenbericht 2014 zum Chancengleichheitsplan Zwischenbericht 2014 zum Chancengleichheitsplan 2011-2016 1. Der Chancengleichheitsplan 2011 2016 Der vorliegende Zwischenbericht zum Chancengleichheitsplan basiert auf den aktuellen Daten zum nichtwissenschaftlichen

Mehr

Vergütungsrunde 2014/2015. Die Bundeskommission beschließt:

Vergütungsrunde 2014/2015. Die Bundeskommission beschließt: Deutscher Caritasverband e.v. Beschluss Sitzung der Bundeskommission 4/2014 am 23. Oktober 2014 in Mainz Abteilung Arbeitsrecht und Sozialwirtschaft/Kommissionsgeschäftsstelle Karlstraße 40, 79104 Freiburg

Mehr

Ein gesundes Unternehmen ist keine Vision

Ein gesundes Unternehmen ist keine Vision Ein gesundes Unternehmen ist keine Vision Sabine Can Dr. Christoph Schindler Tagung Kein Stress mit dem Stress - Chefsache 22.01.2013, Alter Rathaussaal München Die Landeshauptstadt München Überblick Stärken

Mehr

Ordnung für die Ehe-, Familien- und Lebensberatung (EFL) im Bereich der Evangelischen Landeskirche in Baden

Ordnung für die Ehe-, Familien- und Lebensberatung (EFL) im Bereich der Evangelischen Landeskirche in Baden Ordnung für EFL-Beratung EFL 330.320 Ordnung für die Ehe-, Familien- und Lebensberatung (EFL) im Bereich der Evangelischen Landeskirche in Baden Vom 16. Juli 2002 (GVBl. S. 178) Der Evangelische Oberkirchenrat

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement (A91)

Betriebliches Gesundheitsmanagement (A91) Anforderungen des Zertifizierungsverfahrens TÜV NORD Standard Betriebliches Gesundheitsmanagement (A91) Inhaberin sämtlicher Rechte: TÜV NORD CERT GmbH, 2010 Zertifizierungsverfahren BGM_short Rev. 00/11.10

Mehr

Sicherheit in der Lehrküche

Sicherheit in der Lehrküche Sicherheit in der Lehrküche Von der Gefährdungsbeurteilung zur Umsetzung von Maßnahmen in Schulen RPZ-Arbeitskreis Ernährungs- und Verbraucherbildung OBS Bunde - 23.04.2015 Günter Bruns + Uwe Carstens

Mehr

Änderungstarifvertrag Nr. 1 zum Tarifvertrag über die Eingruppierung und die Entgeltordnung für die Lehrkräfte der Länder (TV EntgO-L)

Änderungstarifvertrag Nr. 1 zum Tarifvertrag über die Eingruppierung und die Entgeltordnung für die Lehrkräfte der Länder (TV EntgO-L) Änderungstarifvertrag Nr. 1 zum Tarifvertrag über die Eingruppierung und die Entgeltordnung für die Lehrkräfte der Länder (TV EntgO-L) vom 2. Februar 2016 Zwischen der Tarifgemeinschaft deutscher Länder,

Mehr

Beschluss der Arbeitsrechtlichen Kommission der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern vom 7. März 2016 für den Geltungsbereich der AVR-Bayern

Beschluss der Arbeitsrechtlichen Kommission der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern vom 7. März 2016 für den Geltungsbereich der AVR-Bayern Beschluss der Arbeitsrechtlichen Kommission der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern vom 7. März 2016 für den Geltungsbereich der AVR-Bayern Für den Geltungsbereich der AVR-Bayern hat die Arbeitsrechtliche

Mehr

AbsolventInnenbefragung - SEM

AbsolventInnenbefragung - SEM AbsolventInnenbefragung - SEM Zur Visualisierung: In diesem Dokument sind alle abgegebenen Bewertungen aufgeführt. Die Abbildungen zeigen sowohl die Fragen als auch die Antwortmöglichkeiten sowie die dazugehörigen

Mehr

Vertrag über gute Beschäftigungsbedingungen für das Hochschulpersonal

Vertrag über gute Beschäftigungsbedingungen für das Hochschulpersonal Vertrag über gute Beschäftigungsbedingungen für das Hochschulpersonal Präambel Gute Beschäftigungsbedingungen des Hochschulpersonals sind unabdingbar, um den Erfolg der Hochschulen in der Trägerschaft

Mehr

Birgit Nickel. Fachtagung Unterstützte Beschäftigung Cottbus 19. August 2013. Bundesarbeitsgemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung e.v.

Birgit Nickel. Fachtagung Unterstützte Beschäftigung Cottbus 19. August 2013. Bundesarbeitsgemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung e.v. Birgit Nickel Bundesarbeitsgemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung e.v. (BAG UB) BAG UB Schulterblatt 36 20357 Hamburg Fon: 040 / 432 53 123 Fax: 040 / 432 53 125 email: info@bag-ub.de Internet: www.bag-ub.de

Mehr

Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst des Landes Hessen (TV-H)

Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst des Landes Hessen (TV-H) Gewerkschaft Erziehung Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst des Landes Hessen (TV-H) TV-H und TVÜ-H TV-H gilt ab 1.1.2010 und ersetzt den BAT für alle ab 2010 neu eingestellten Beschäftigten des Landes

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement im BRK KV Aschaffenburg

Betriebliches Gesundheitsmanagement im BRK KV Aschaffenburg Betriebliches Gesundheitsmanagement im BRK KV Aschaffenburg Michael Rückert, Kreisgeschäftsführer Gesundheitstag Pflege, 12.05.2014, AOK Veranstaltungszentrum Rahmenbedingungen 260 Mitarbeitenden Azubi,

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement: Nutzen, Ansätze und Förderoptionen. Günter Siebels-Harms 24.03.2014

Betriebliches Gesundheitsmanagement: Nutzen, Ansätze und Förderoptionen. Günter Siebels-Harms 24.03.2014 Betriebliches Gesundheitsmanagement: Nutzen, Ansätze und Förderoptionen Günter Siebels-Harms 24.03.2014 AOK-Institut für Gesundheitsconsulting Landesweite Organisationseinheit 37 MitarbeiterInnen Zentrale

Mehr

Fortbildung. Personalmanagement im Rahmen Erweiterter Selbständigkeit von Schulen - PES -

Fortbildung. Personalmanagement im Rahmen Erweiterter Selbständigkeit von Schulen - PES - Fortbildung Personalmanagement im Rahmen Erweiterter Selbständigkeit von Schulen - PES - AGENDA Allgemeines zu PES Homepage Schulportal Budget Statistik Verträge Vertretungskonzept (Eingabe und Evaluation)

Mehr

Gesamtinhaltsverzeichnis

Gesamtinhaltsverzeichnis Seite 1 1.0 Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort und Verzeichnisse 1.0 1.1 Vorwort 1.2 Autorenverzeichnis 1.3 Stichwortverzeichnis 1.4 Abkürzungsverzeichnis 1.5 Literaturverzeichnis 1.6 Kostenloser Experten-Service

Mehr

Richtlinie der Universität Stuttgart zur Befristung von Arbeitsverträgen im wissenschaftlichen und nichtwissenschaftlichen Bereich

Richtlinie der Universität Stuttgart zur Befristung von Arbeitsverträgen im wissenschaftlichen und nichtwissenschaftlichen Bereich Seite 1 von 5 Richtlinie der Universität Stuttgart zur Befristung von Arbeitsverträgen im wissenschaftlichen und nichtwissenschaftlichen Bereich Präambel Für die Universität Stuttgart ist es von herausragender

Mehr

Musterbetriebs- / Dienstvereinbarung zur betrieblichen Suchtprävention

Musterbetriebs- / Dienstvereinbarung zur betrieblichen Suchtprävention Musterbetriebs- / Dienstvereinbarung zur betrieblichen Suchtprävention PRÄAMBEL Die vorliegende Musterdienstvereinbarung bzw. Betriebsvereinbarung sollte den jeweiligen personellen, regionalen und organisatorischen

Mehr

Bezirk Baden-Württemberg. Master-Untertitelformat bearbeiten. Gefährdungsbeurteilung bei psychischen Belastungen Berlin 22.

Bezirk Baden-Württemberg. Master-Untertitelformat bearbeiten. Gefährdungsbeurteilung bei psychischen Belastungen Berlin 22. Master-Untertitelformat bearbeiten Gefährdungsbeurteilung bei psychischen Belastungen Berlin 22. Oktober 2008 Bisher durchgeführte Tatort Betrieb Aktionen Per und Tri - raus aus den Betrieben (1988) Giftcocktail

Mehr

Oberste Bundesbehörden. Abteilungen Z und B - im Hause - nachrichtlich: Vereinigungen und Verbände. Alt-Moabit 101 D, Berlin Berlin

Oberste Bundesbehörden. Abteilungen Z und B - im Hause - nachrichtlich: Vereinigungen und Verbände. Alt-Moabit 101 D, Berlin Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium des Innern, 11014 Berlin Oberste Bundesbehörden Abteilungen Z und B - im Hause - HAUSANSCHRIFT POSTANSCHRIFT Alt-Moabit 101 D, 10559 Berlin 11014 Berlin nachrichtlich: Vereinigungen

Mehr

Die Personalvertretung

Die Personalvertretung Lenders Richter Die Personalvertretung Zusammenarbeit und Mitwirkungsrechte ILuchterhand 2010 Vorwort Literaturverzeichnis 1. Die Ausgangssitutation i 2. Die handelnden Akteure 2 2.1 Die Dienststellenleitung

Mehr

Prüfliste Betriebliches Gesundheitsmanagement Aus der Handlungshilfe zur Beurteilung der Arbeitsbedingungen in der Bundesverwaltung

Prüfliste Betriebliches Gesundheitsmanagement Aus der Handlungshilfe zur Beurteilung der Arbeitsbedingungen in der Bundesverwaltung Prüfliste Betriebliches Gesundheitsmanagement Aus der Handlungshilfe zur Beurteilung der Arbeitsbedingungen in der Bundesverwaltung Warum eine Prüfliste Gesundheitsmanagement? Die heutige Arbeitswelt ist

Mehr

GESCHÄFTSORDNUNG FÜR DIE LEBENSHILFE FREISING E.V. vom 29.02.2012

GESCHÄFTSORDNUNG FÜR DIE LEBENSHILFE FREISING E.V. vom 29.02.2012 GESCHÄFTSORDNUNG FÜR DIE LEBENSHILFE FREISING E.V. vom 29.02.2012 1 Geschäftsordnung 1. Diese Geschäftsordnung regelt aufgrund bestehenden Rechts und Satzung die Vorstands- und Geschäftsführungstätigkeit

Mehr

ABG Arbeit in Berlin GmbH. Ergänzende Förderbedingung Nr. 05. Landeszuschuss für kleine und mittlere Unternehmen. 1.

ABG Arbeit in Berlin GmbH. Ergänzende Förderbedingung Nr. 05. Landeszuschuss für kleine und mittlere Unternehmen. 1. ABG Arbeit in Berlin GmbH Ergänzende Förderbedingung Nr. 05 Landeszuschuss für kleine und mittlere Unternehmen 1. Förderungszweck (1) Die ABG Arbeit in Berlin GmbH gewährt nach Maßgabe des Geschäftsbesorgungsvertrages

Mehr

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/ Wahlperiode

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/ Wahlperiode SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/ 980 18. Wahlperiode 2013-07-12 Kleine Anfrage des Abgeordneten Torge Schmidt (Piraten) und Antwort der Landesregierung - Ministerin für Bildung und Wissenschaft

Mehr

Bewerbungsbogen. Referentinnen / Referenten. im Referat C 23 Cyber-Sicherheitsanalysen und IS-Revisionen

Bewerbungsbogen. Referentinnen / Referenten. im Referat C 23 Cyber-Sicherheitsanalysen und IS-Revisionen 1 / 13 Bewerbungsbogen Referentinnen / Referenten im Referat C 23 Cyber-Sicherheitsanalysen und IS-Revisionen Kennziffer: BSI-2016-010 Behörde: Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Ausschreibungsende:

Mehr

Seite Landeshauptstadt München Personal- und Organisationsreferat

Seite Landeshauptstadt München Personal- und Organisationsreferat Seite Landeshauptstadt 1 von 5 München Personal- und Organisationsreferat I. Herrn Stadtrat Akman DIE LINKE Rathaus Dr. Thomas Böhle Berufsmäßiger Stadtrat 11.04.2014 Vergibt die Stadt befristete Arbeitsverträge?

Mehr

Befristete Arbeitsverhältnisse

Befristete Arbeitsverhältnisse Befristete Arbeitsverhältnisse Die rechtlichen Voraussetzungen für die Befristung von Arbeitsverhältnissen sind im Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) geregelt. Solche Arbeitsverhältnisse enden zu

Mehr

Betriebliches Eingliederungsmanagement in der Praxis

Betriebliches Eingliederungsmanagement in der Praxis Betriebliches Eingliederungsmanagement in der Praxis RA Hans-Wilhelm Köster RA Dr. Axel Borchard Landesvereinigung der Unternehmensverbände NRW e.v. - Gesetzestext 84 Abs. 2 SGB IX - Prävention (2) Sind

Mehr

Grundsätzliche Einzelbestimmungen für Zulassung, Einstellung und pädagogische Schulung von Direktbewerberinnen und Direktbewerbern

Grundsätzliche Einzelbestimmungen für Zulassung, Einstellung und pädagogische Schulung von Direktbewerberinnen und Direktbewerbern MINISTERIUM FÜR KULTUS, JUGEND UND SPORT Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Postfach 10 34 42 70029 Stuttgart Regierungspräsidium Abt. 7 - Schule und Bildung Stuttgart Karlsruhe

Mehr

DFG. Statement. Pressekonferenz Entscheidungen in der zweiten Phase der Exzellenzinitiative

DFG. Statement. Pressekonferenz Entscheidungen in der zweiten Phase der Exzellenzinitiative Statement Pressekonferenz Entscheidungen in der zweiten Phase der Exzellenzinitiative Professor Dr.-Ing. Matthias Kleiner Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft Bonn 15. Juni 2012, ab 15 Uhr Es

Mehr