Der Management-Kongress. zum Branchenereignis des Jahres. CCN Ost, Messegelände Nürnberg 24. bis 26. März Kongressprogramm

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1 Kongressprogramm CCN Ost, Messegelände Nürnberg 24. bis 26. März 2009 Der Management-Kongress zum Branchenereignis des Jahres Speziell für die Leitungskräfte ambulanter und stationärer Einrichtungen! Anerkannte Branchenexperten als Referenten. Zusammengestellt von den Redaktionen der führenden Fachzeitschriften Altenheim und Häusliche Pflege. Lösungen fürs Management. Mit freundlicher Unterstützung:

2 Der Management-Kongress Dienstag, 24. März 2009 Information und Kommunikation sind in Zeiten der Reformen und rasanten Marktentwicklung die beiden Säulen erfolgreichen Managements in der Alten- und Krankenpflege. Ganz im Zeichen der Information und der Kommunikation steht deshalb der Management-Kongress zur Altenpflege+ProPflege 2009 vom 24. bis 26. März in Nürnberg. Information auf hohem Niveau garantieren die 30 Fachsessions, die Ihnen als Entscheider aus der stationären Altenhilfe oder aus ambulanten Pflegediensten an den drei Messetagen im CCN Ost zur Verfügung stehen. Sie geben Antworten auf die vielen Herausforderungen, die Sie derzeit zu gestalten haben. Jeder Vortrag ein Gewinn, auch das ist im Management-Kongress garantiert. Für die Inhalte stehen die Redaktionen der Zeitschriften Altenheim und Häusliche Pflege. Der blaue Kongressblock Altenheim ist speziell auf die Informationsbedürfnisse der Entscheider in der stationären Altenhilfe abgestimmt. Der orange Kongressblock Häusliche Pflege auf die der Manager ambulanter Pflegedienste und Sozialstationen. Für Ihr persönliches Kongressprogramm sorgen Sie selbst, indem Sie sich das Programm so zusammenstellen, wie Sie es brauchen: Mit Ihrem Tagesticket stehen Ihnen alle Management- Veranstaltungen offen. Wandern zwischen den angesetzten Fach-Sessions ist ausdrücklich erwünscht. So bringt der Kongressbesuch optimalen Nutzen für Sie. Drei Tage der Information, drei Tage der Kommunikation. Zum Austausch mit Kolleginnen und Kollegen, zum Networking zwischen stationären und ambulanten Verantwortungsträgern laden wir Sie neben den Veranstaltungen herzlich ein in die Management-Lounge im CCN Ost. Sie bietet das richtige Ambiente, um neue Kontakte zu knüpfen und bewährte zu pflegen Snacks und Getränke stehen kostenlos für Sie bereit. Drei erfolgreiche Kongresstage wünschen Ihnen Session 1 10 Monate mit der Pflegereform Session 6 Chancen des Gesamtversorgungsvertrages Welche Regelungen wurden seit dem getroffen zu: Pflegeberatung, Veröffentlichung von Qualitätsberichten, zur ortsüblichen Vergütung und zur erweiterten Dementenbetreuung Herbert Mauel, Geschäftsführer, bpa Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V., Berlin Aus Heimen werden Service-Zentren: Wege der Neupositionierung Dr. Stefan Arend, Vorstand, KWA Kuratorium Wohnen im Alter gag, Unterhaching Kaffeepause Session 2 Ambulantisierung: Wann, wenn nicht jetzt? Die rechtlichen Vorgaben für stationäre Anbieter Ronald Richter, RICHTERRECHTSANWÄLTE, Ambulantisierung gestalten, Belegungsrisiko senken Nikolaos Tavridis, Geschäftsführer, axion consult GmbH, Bad Homburg Session 7 Heime unter Kostendruck Möglichkeiten und Grenzen aus rechtlicher Sicht Ronald Richter, RICHTERRECHTSANWÄLTE, Wichtige Kennzahlen, die die Einrichtungsleitung im Blick haben sollte Andrea Roskosch, Dipl.-Betriebswirtin, Sozialgerontologin, Neu-Ulm Monika Gaier Chefredakteurin Altenheim Stefan Neumann Chefredakteur Häusliche Pflege, CAREkonkret Ambulante teilstationäre stationäre Betriebseinheiten: Wie Sie als Einrichtungsleitung Ihr Personal übergreifend einsetzen Michael Wipp, Geschäftsführer Haus Edelberg GmbH, Karlsruhe Personalvergütung: Aktuelle Entwicklungen, Probleme und Lösungen Eckard Eyer, Dipl.-Kfm., Dipl.-Ing., Vergütungsberater, Köln Ab Uhr

3 Der Management-Kongress Dienstag, 24. März 2009 Session 3 Fit fürs neue Heimrecht Die Vorreiter: Was in Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein neu ist Chancen durch die neuen Landesgesetze und das neue Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz Prof. Dr. jur. Thomas Klie, Professor für Öffentliches Recht und Verwaltungswissenschaften, Ev. Fachhochschule Freiburg Session 4 Note 1 oder 5: Qualität wird öffentlich Qualitätsberichte: Verfahren, Inhalte und Konsequenzen für ambulante Pflegedienste Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS), Essen Alle neuen Qualitätsvorgaben im Überblick: Wie sichern Pflegedienste ihre Existenz Anja Hoffmann, RICHTERRECHTSANWÄLTE, Session 5 Boom Tagespflege: Neues Geschäftsfeld für Pflegedienste Jetzt Tagespflegeangebote starten: Finanzielle Anreize und konzeptionelle Ideen Bernd Tews, Geschäftsführer, bpa Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa), Berlin Der Gesamtversorgungsvertrag macht s möglich: Tagespflege und Pflegedienst unter gemeinsamer Verantwortung Dr. Sylvia Hacke, Rechtsanwältin, Partnerin in der Kanzlei DORNHEIM Rechtsanwälte und Steuerberater, Fachmesse ALTENPFLEGE + ProPflege 2009 DIE Leitmesse für die Entscheider der Branche Alle Trends und Innovationen der Branche auf einen Blick. Nachhaltige Impulse und wichtige Kontakte für Ihre Arbeit. Die maßgebliche Orientierung für fundierte Entscheidungen. Alle Infos unter Kaffeepause Session 8 Pflegereform und Qualitätstransparenz Session 9 Umsätze optimieren: Mehr Erlöse durch gezielte Maßnahmen Session 10 Vom Pflegedienst zum Pflegestützpunkt: Warum auf die Länder warten? Mehr Prüfungen, öffentliche Qualitätsberichte, neue Expertenstandards: Worauf Heime sich einstellen müssen Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS), Essen Professionelles Einstufungsmanagement: Die Kunden gezielt begleiten Sarah Thöne und Cornelia Lüdicke (ohne Foto), beide SAB Unternehmensberatung GmbH, Haltern am See Der eigene Pflegestützpunkt: Das Modell des Pflegenetz Leipzig Beate Feist, pflegenetz leipzig e.v. Qualitätstransparenz und unternehmerische Rechte der Heime Prof. Dr. jur. Thomas Klie, Professor für Öffentliches Recht und Verwaltungswissenschaften, Ev. Fachhochschule Freiburg Eigene Vertriebsmitarbeiter qualifizieren: Umsätze bis zu 30 % steigern Ralph Wißgott, Unternehmensberatung Wißgott, Fachberatung für die ambulante Pflege, Hambühren Ab Uhr Professionelle Beratung und Angehörigenschulung mit Erfolg Maria Martinez-Dörr, Vobiscum Fach- und Unternehmensberatung im Gesundheitswesen, Traben-Trabach Besuch der Management-Lounge: Gespräche bei Snacks & Getränken Ab Uhr Exklusive Abendveranstaltungen! Altenheim Blue Hour Zukunftsforum Häusliche Pflege 2.0 Alle Infos auf der nächsten Seite

4 Ihre Abendveranstaltungen! Dienstag, den 24. März 2009 Der Management-Kongress Mittwoch, 25. März 2009 Altenheim Blue Hour Der besondere Management-Abend am Dienstag, den 24. März bis Uhr direkt im Kongresszentrum CCN Ost Zur Blue Hour lädt die Redaktion der Zeitschrift Altenheim erstmals einen exklusiven Kreis von Teilnehmern zu einem feierlichen Abend mit kulinarischen Köstlichkeiten ein. Altenheim Zukunftspreis 2009 Im Mittelpunkt der Blue Hour steht die Verleihung des Altenheim Zukunftspreis Zum ersten Mal lobt die Redaktion Altenheim diesen Managementpreis aus. Unter dem Motto Ein Ort zum Leben würdigt die Auszeichnung nachahmenswerte Initiativen des Heim-Managements. Das Besondere: Die von der Jury ausgewählten Shortlist-Platzierten präsentieren ihre Projekte während der Blue Hour. Wer das geladene Fachpublikum von seinem Projekt überzeugt, gewinnt den Altenheim Zukunftspreis Die ersten 100 Kongress-Teilnehmer sichern sich ihren Platz! Zur Blue Hour ist die Anzahl der Gäste begrenzt. Wenn Ihre Buchung zu den ersten 100 Kongress-Anmeldungen zählt, dann ist Ihnen die kostenlose Teilnahme an dieser hochwertigen Abendveranstaltung sicher. Früh entscheiden lohnt sich! Der Altenheim Zukunftspreis wird unterstützt von Session 11 Abschied vom traditionellen Heimmodell Heime in der 5. Generation was macht sie aus? Dr. Stefan Arend, Vorstand, KWA Kuratorium Wohnen im Alter gag, Unterhaching Kundenorientierung stärken, Lebenswelten schaffen Helmut Wallrafen-Dreisow, Geschäftsführer der Sozial- Holding der Stadt Mönchengladbach GmbH Session 12 Personalmanagement Fehlzeiten konstruktiv managen Bahram Aghamiri, Rechtsanwalt, Karla Kämmer, KK Beratungsgesellschaft, Essen Michael Wipp, Geschäftsführer Haus Edelberg GmbH, Karlsruhe Kaffeepause Pflegedienste besser managen. 2.0 Das Zukunftsforum Häusliche Pflege auf der ALTENPFLEGE + ProPflege 2009 Dienstag, den 24. März 2009 von bis Uhr im Kongresszentrum CCN Ost Session 16 Qualität Session 17 Personal Ihr wichtigstes Kapital Die Redaktion Häusliche Pflege lädt Geschäftsführer und Inhaber ambulanter Pflegedienste sowie Aussteller der ALTENPFLEGE + ProPflege 2009 zum exklusiven Branchentreff. Der Fachteil Dr. Matthias von Schwanenflügel, Bundesministerium für Gesundheit (BMG) Ambulant ist die Zukunft im Pflegemarkt Bernd Tews, Geschäftsführer Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) Zukunftstrends für das Management: Lukrative neue Geschäftsfelder für Pflegedienste Moderiert von Stefan Neumann, Chefredakteur Häusliche Pflege, CAREkonkret. Im Anschluss an den Fachteil haben die geladenen Teilnehmer bei kulinarischen Köstlichkeiten Gelegenheit zum Networken und zum geselligen Austausch. Früh entscheiden lohnt sich! Die Anzahl der Gäste ist begrenzt. Wenn Ihre Buchung zu den ersten Kongress-Anmeldungen zählt, dann ist Ihnen die kostenlose Teilnahme an dieser hochwertigen Abendveranstaltung sicher. Früh entscheiden lohnt sich. Mit freundlicher Unterstützung von Die neuen Vorgaben: Mehr Prüfungen, mehr Transparenz, neue Expertenstandards Die richtigen Strategien: vom hauseigenen Qualitätsbericht bis zur Zertifizierung Jan Knittel, QM Service, Bad Tölz Personalcontrolling und Einsatzplanung eng verzahnen Andrea Roskosch, Dipl.-Betriebswirtin, Sozialgerontologin, Neu-Ulm und Michael Wipp, Geschäftsführer Haus Edelberg GmbH, Karlsruhe Kennzahlen für das Personalmanagement: Die Personalfluktuation messen, bewerten und planen Ines Larsen-Schmidt, Personaldirektorin, Personalbetreuung und -entwicklung und Helga Schäfer, Personaldirektorin Recruiting, beide Sunrise Domizile für Senioren, Kronberg/Ts. Ab Uhr

5 Der Management-Kongress Mittwoch, 25. März 2009 Session 13 Hospiz- und Palliativkultur Session 14 Risikomanagement: Kernprozesse des Pflegedienstes im Blick Session 15 Die neue Basis: Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff und die Begutachtung Anreise mit dem BahnSpezial-Ticket Aufbau eines Hospiz- und Palliativkonzeptes in stationären Pflegeeinrichtungen Frank Kittelberger, Fachstelle für Hospizarbeit, Palliativkultur, Pastoralpsychologie und Supervision in der Inneren Mission München Risiken besser im Griff: So machen Sie Kernprozesse transparent Prof. Dr. Christian Loffing, Organisationsberater, Professor an der Hochschule Niederrhein und Steinbeis-Hochschule Berlin Risikoassessment: Ein neues Instrument speziell für Pflegeeinrichtungen Sascha Saßen, Krankenpfleger, Dipl.-Pflegewirt (FH), Organisationsberater, Stabsstelle für Unternehmensentwicklung und Organisation am Ev. Krankenhaus Düsseldorf Kaffeepause Im Detail: Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff Andreas Büscher, FH Bielefeld Das neue Assessmentverfahren: Auswirkungen auf die Situation in der Häuslichen Pflege Dr. Barbara Gansweid, Leiterin des Fachreferates Pflege des MDK Westfalen-Lippe Exklusiv für alle Teilnehmer! Zum Management-Kongress ALTENPFLEGE + ProPflege ab 89, Schnell, bequem und günstig bringt Sie die Deutsche Bahn AG zum Management-Kongress nach Nürnberg. Genießen Sie eine komfortable und entspannte Reise. Sie reisen mit der Bahn in der 1. oder 2. Klasse von einem beliebigen DB-Bahnhof in Deutschland zu folgenden Sonderpreisen. Der Ticketpreis für die Hin- und Rückfahrt nach Nürnberg beträgt im Entfernungsbereich bis 350 km 2. Klasse 89,00 Euro 1. Klasse 139,00 Euro Session 18 Für jede Demenzphase die richtige Versorgungsform Session 19 Trendwende: Ambulant goes stationär Session 20 Marketing: Kunden gewinnen und halten im Entfernungsbereich ab 350 km 2. Klasse 139,00 Euro 1. Klasse 219,00 Euro Von der Pflegeberatung bis zur Pflegeoase am Beispiel Holle Peter Dürrmann, Seniorenzentrum Holle Kooperation mit Pflegeheimen: Ambulante Versorgung in der stationären Pflege das geht! Alexander Künzel, Geschäftsführer Bremer Heimstiftung Kleinstheime erfolgreich aufbauen: Dezentrale Wohngruppenkonzepte im Quartier von Pflegediensten organisiert Rolf Gennrich, InFAQT, Institut für Altenwohnbau und Qualitätsmanagement, Solingen Neuromarketing für Pflegedienste: Von der Selbstdarstellung zur echten Kommunikation mit den Kunden konkrete Anwendungsbeispiele Heiner Schülke, CarePool und Karat, Rinteln Professionelles Kontaktmanagement: Kontaktpflege mit Datenbank eine Investition zahlt sich aus Johann Hofmann, Projektleitung euregon AG, Augsburg Ticketpreise bei Online-Buchung jeweils 10,00 Euro günstiger. Mit dem speziellen Angebot können alle Züge der DB genutzt werden, auch der ICE. Die Tickets gelten zwischen dem 22. und 28. März Weitere Ermäßigungen (z.b. BahnCard) können in Kombination mit dem BahnSpezial- Ticket leider nicht gewährt werden. Das BahnSpezial-Ticket erhalten Sie direkt unter dem Stichwort ALTENPFLEGE + ProPflege 2009 unter der Telefon- Hotline Die Hotline ist von Montag bis Samstag von 8.00 bis Uhr erreichbar. Die Telefonkosten betragen 14ct/min. Ab Uhr

6 Der Management-Kongress Donnerstag, 26. März 2009 Übernachten in Nürnberg Session 21 Herausforderung Demenz Session 22 Ambulante Leistungen ausbauen Session 23 Qualität sichern Risiken senken Bitte buchen Sie rechtzeitig Ihre Übernachtungen in Nürnberg. Aufgrund der großen Nachfrage während der Messezeit sind nur begrenzte Kapazitäten verfügbar. Für die Vermittlung von Übernachtungsmöglichkeiten aller Preiskategorien steht Ihnen bei Bedarf unser Partner Silver s business travel unter dem Stichwort ALTENPFLEGE + ProPflege gern zur Verfügung. Silver s business travel GmbH Stichwort: ALTENPFLEGE + ProPflege 2009 Prinzenstrasse Hannover Tel Fax Pflegereform und erweiterte Dementenbetreuung: wirtschaftliche und konzeptionelle Umsetzung bei der Diakonie Neuendettelsau Günther Heil, Direktionsassistent Diakonie Neuendettelsau Sinneswelten in der Villa am Buttermarkt Auf der Suche nach dem dementengerechten Konzept Waltraud Keuser, Soz.päd.grad., DCM, projekt 3 e.v., Mayen Die rechtlichen Möglichkeiten nutzen Ronald Richter, RICHTERRECHTSANWÄLTE, Die Ambulantisierung gestalten André Peters, Leiter Geschäftsbereich Sozialwirtschaft, Contec GmbH, Stuttgart Kaffeepause Das richtige Fehlermanagement Prof. Dr. Wilfried Schlüter, Rastede-Ipwege Wie Sie Expertenstandards in Ihrem Haus verankern Dr. Katharina Oleksiw, Rastede-Ipwege Buchen Sie Ihr Hotelzimmer online unter Session 26 Haus- und Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz Session 27 Die Zukunft liegt im Quartier: Das Netzwerk Soziales neu gestalten (SONG) Session 28 Personalmanagement Stationäre und ambulante Hausgemeinschaften: ein konzeptioneller, organisatorischer und wirtschaftlicher Vergleich. Zwei Erfahrungsberichte aus Baden-Württemberg Claire Désenfant, Geschäftsleiterin Seniorenresidenz Erlenhof, Freiburg und Ingrid Hastedt, Vorstandsvorsitzende Wohlfahrtswerk Baden- Württemberg, Stuttgart Quartiersbezogene Wohnkonzepte des Evangelischen Johanneswerks in Bielefeld Dr. Bodo de Vries, Vorstand Ev. Johanneswerk, Aufsichtsratsvorsitzender der Johanneswerk im Stadtteil ggmbh, Bielefeld Quartiersmanagement am Beispiel der Lebensräume für Jung und Alt: ein Modell der Stiftung Liebenau Dr. Wolfgang Wasel, Geschäftsführer Altenhilfe Deutschland, Stiftung Liebenau Das richtige Personal am richtigen Platz praxisorientierte Personalentwicklung Karla Kämmer, KK Beratungsgesellschaft, Essen Ab Uhr

7 Der Management-Kongress Donnerstag, 26. März 2009 Informationen & Teilnahmebedingungen Session 24 Neue Zielgruppen erschließen: Gezielt expandieren Behinderte Menschen als Kunden: Hohes Nachfragepotenzial für ambulante Pflegedienste Stephan Dzulko, stellv. Bundesvorsitzender des Verbandes Deutscher Alten- und Behindertenhilfe (VDAB), Essen Optimale Paketlösungen für demenziell Erkrankte: Zusätzliche Betreuungsleistungen auch bei Pflegestufe 0, stundenweise Verhinderungspflege & Co. Ralph Wißgott, Unternehmensberatung Wißgott, Fachberatung für die ambulante Pflege, Hambühren Session 29 Neue Wohn- und Lebenskonzepte: Pflegedienste in Kooperation mit der Wohnungswirtschaft Akuter Bedarf: Was erwartet die Wohnungswirtschaft vom Kooperationspartner Pflegedienst Alexander Rychter, Rechtsanwalt M.A., Bundesgeschäftsführer Bundesverband der freien Immobilien- und Wohnungsbauunternehmen (BFW), Berlin Service Wohnen Plus: Die bessere Alternative zum Pflegeheim Andrea Hugo, Inhaberin Pflegedienst Andrea Hugo, Bremen Session 25 WGs im Aufwind: Konzepte für Pflegedienste Die neuen Heimgesetze: Konsequenzen für ambulant betreute Wohngemeinschaften Klaus Pawletko, Verein Freunde alter Menschen e.v., Berlin WGs richtig konzeptionieren und wirtschaftlich erfolgreich machen Thomas Risse, Konkret Consult Ruhr Gesellschaft für Unternehmens- und Organisationsberatung mbh, Gelsenkirchen Kaffeepause Session 30 Spezialisierung: Erfolgreich in der Nische Intensivpflege: Chancen für Pflegedienste Martin Gottwald, ProVita, Außerklinische Intensivpflege, Traunstein Spezialisierte ambulante Palliativversorgung: So können Verträge aussehen Bettina Tews-Harms, Geschäftsführerin Ambulante Krankenpflege Bettina Harms, Hankensbüttel Termin, Ort und Kongressdauer 24., 25. und 26. März 2009 Täglich von Uhr bis Uhr Besuch der Management-Lounge und der Fachmesse ALTENPFLEGE + ProPflege 2009 ganztägig möglich CCN Ost CongressCenter Nürnberg OST Messegelände Nürnberg Informationen zur Teilnahme Der Management-Kongress ALTENPFLEGE + ProPflege 2009 ist tageweise buchbar. Sie haben die Möglichkeit, am gesamten Kongress, an zwei Kongresstagen oder nur an einem der drei Kongresstage teilzunehmen. Bitte kreuzen Sie auf der Anmeldung die von Ihnen gewünschten Sessions an. Vor Ort in Nürnberg haben Sie noch die Möglichkeit, sich anders zu entscheiden oder auch innerhalb der laufenden Sessions zu wechseln. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Buchungsbestätigung mit Berechnung. Die verschiedenen Seminare im Rahmen Ihres Tages- Tickets laufen täglich in der Zeit von bis Uhr. Als Kongressteilnehmer steht Ihnen außerdem täglich von bis Uhr die Management- Lounge mit Snacks und Getränken zum Kollegenaustausch oder zur Vorbereitung Ihres Messebesuchs zur Verfügung. Des weiteren haben Sie mit Ihrem Kongress- Ticket freien Eintritt zu Europas größter Fachmesse, der ALTENPFLEGE + ProPflege In den Teilnahmegebühren enthalten sind Scripte zum Management-Kongress auf CD-Rom Besuch der exklusiven Management-Lounge inkl. Snacks und Getränke Messebesuch ALTENPFLEGE + ProPflege Messekatalog Teilnahmegebühr und Vorzugspreise für 2- oder 3-Tages-Tickets Tages-Ticket 24. März 2009: 149,00 Tages-Ticket 25. März 2009: 149,00 Tages-Ticket 26. März 2009: 149,00 2-Tages-Ticket: 24./25. März 2009: 249,00 2-Tages-Ticket: 25./26. März 2009: 249,00 2-Tages-Ticket: 24./26. März 2009: 249,00 3-Tages-Ticket: 24. bis 26. März 2009: 349,00 Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer von 19 %. Anmeldeschluss: 08. März 2009 Bis zum 08. März 2009 werden Anmeldungen zum Management-Kongress angenommen und schriftlich bestätigt. Für nach diesem Zeitpunkt eventuell noch verfügbare Plätze können vor Ort im Kongressbüro Nürnberg Anmeldungen vorgenommen werden. Teilnahmebedingungen Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt und schriftlich bestätigt. Nach Erhalt der Teilnahmebestätigung/ Rechnung ist die Teilnahmegebühr bis spätestens vier Wochen vor der Veranstaltung zu überweisen später eingehende Anmeldungen sind sofort nach Erhalt der Teilnahmebestätigung/Rechnung zu begleichen. Stornierungen müssen schriftlich erfolgen und werden vom Veranstalter bestätigt. Bis zum 28. Februar 2009 ist eine Stornierung der Anmeldung gegen 30, Bearbeitungsgebühr möglich. Bei Stornierungen eingehend ab dem 1. März 2009 bis zum 10. März 2009 wird eine Stornogebühr in Höhe von 30 % der Teilnahmegebühr fällig. Bei Nichtteilnahme ohne vorherige Stornierung oder bei einer Absage nach dem 10. März 2009 ist die volle Teilnahmegebühr zu entrichten. Es ist jedoch jederzeit möglich, eine/n ErsatzteilnehmerIn zu benennen. Etwaige Rückerstattungen erfolgen nach der Veranstaltung. Der Veranstalter behält sich Programmänderungen aus dringendem Anlass, Änderungen am Rahmenprogramm oder die Absage der Veranstaltung (auch in Teilen) vor. In diesem Zusammenhang ggf. anfallende Stornogebühren Dritter (z.b. für Bahn- oder Flugtickets) werden nicht erstattet. Veranstalter Vincentz Network GmbH & Co. KG Veranstaltungsdienste Postfach Hannover Tel Fax Ab Uhr

8 Ihre Anmeldung per Fax Anmeldeschluss am 8. März 2009 Anmeldung Ja, ich möchte am Management-Kongress ALTENPFLEGE + ProPflege 2009 teilnehmen und mir meinen Platz in folgenden Sessions sichern: Session 1 5 Session 6 10 Dienstag, 24. März 2009 Session 1 Pflegereform Session 6 Gesamtversorgungsvertrag Session 2 Ambulantisierung Session 7 Heime unter Kostendruck Session 3 Das neue Heimrecht Session 8 Pflegereform und Qualitätstransparenz Session 4 Qualität wird öffentlich Session 9 Umsätze optimieren Session 5 Boom Tagespflege Session 10 Vom Pflegedienst zum Pflegestützpunkt Früh entscheiden lohnt sich! Exklusive Abendveranstaltungen Gästezahl begrenzt Teilnahme kostenfrei: Die ersten 100 Kongress-Anmelder sind dabei! Ja, ich möchte an der Blue Hour mit Verleihung des Altenheim- Zukunfspreises 2009 teilnehmen (18.15 bis Uhr) Ja, ich möchte am Zukunftsforum Häusliche Pflege 2.0 teilnehmen (18.15 bis Uhr) Ich möchte am Management-Kongress ALTENPFLEGE + ProPflege 2009 teilnehmen, mich aber bei der Seminarauswahl noch nicht festlegen. Folgende Tage möchte ich verbindlich buchen: Tages-Ticket 24. März 2009: 149,00 Tages-Ticket 25. März 2009: 149,00 Tages-Ticket 26. März 2009: 149,00 2-Tages-Ticket: 24./25. März 2009: 249,00 2-Tages-Ticket: 25./26. März 2009: 249,00 2-Tages-Ticket: 24./26. März 2009: 249,00 3-Tages-Ticket: 24. bis 26. März 2009: 349,00 Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer von 19 %. Name des Teilnehmers (bitte in Druckbuchstaben) Teilnehmer 1 Mittwoch, 25. März 2009 Funktion Session Session Session 11 Abschied vom traditionellen Heimmodell Session 16 Qualität Session 12 Personalmanagement Session 17 Personal das wichtigste Kapital Session 13 Hospiz- und Palliativkultur Session 18 Versorgungsformen für Demenz Session 14 Risikomanagement Session 19 Ambulant goes stationär Session 15 Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff Session 20 Marketing: Kunden gewinnen (bitte unbedingt angeben!) Teilnehmer 2 Funktion Session Donnerstag, 26. März 2009 Session 21 Herausforderung Demenz Session 22 Ambulante Leistungen ausbauen Session 23 Qualität sichern Risiken senken Session 24 Neue Zielgruppen erschließen Session 25 WGs im Aufwind (bitte unbedingt angeben!) Ja, ich möchte über künftige Vincentz-Veranstaltungen per informiert werden. Anschrift des Rechnungsempfängers (ggf. Stempel) Session Session 26 Demenz: Haus- und Wohngemeinschaften Session 27 Die Zukunft liegt im Quartier Session 28 Personalmanagement Session 29 Kooperation mit der Wohnungswirtschaft Session 30 Spezialisierung: Erfolgreich in der Nische So geht Ihre Anmeldung noch schneller per Fax per per Telefon Ihre Anmeldung im Internet oder A Telefon (tagsüber) für eventuelle Rückfragen Datum, Unterschrift

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