Projekterschließung Senegal

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1 Ein Projekt im Rahmen der Exportinitiative Erneuerbare Energien Projekterschließung Senegal Erneuerbare Energien und ländliche Elektrifizierung Finanzierungsmöglichkeiten im Überblick

2 Projekterschließung Senegal Erneuerbare Energien und ländliche Elektrifizierung Finanzierungsmöglichkeiten im Überblick Impressum Stand: Oktober 2007 Redaktion: Regine Dietz, Dieter Uh Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH Dag-Hammarskjold-Weg Eschborn Telefon: Fax: / Internet: Autoren: Thomas Lang, Volker Krauth forseo GmbH Grünwälder Straße Freiburg Telefon: Fax: Internet: Disclaimer Die Daten und Informationen der vorliegenden Publikation wurden auf Basis der aktuellen Quellenlage recherchiert und kompiliert. Obwohl alle Informationen soweit wie möglich überprüft wurden, können Fehler nicht ausgeschlossen werden. Weder BMWi und GTZ noch die Autoren übernehmen daher eine Garantie für die Gültigkeit, Richtigkeit oder Vollständigkeit der in dieser Broschüre enthaltenen Daten und Informationen. Jegliche Haftung für etwaige Schäden, die durch die Verwendung der in dieser Studie enthaltenen Daten entstehen, wird ausgeschlossen. Für die Vollständigkeit und Gültigkeit der hier vorgestellten Daten und Informationen kann keine Gewähr übernommen werden. 1

3 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung Investitionsumfeld im Senegal Finanzierungsmöglichkeiten Internationale Ebene Weltbank Development Finance Institutions (DFI) Förderprogramme der EU Private Equity-Gesellschaften mit internationaler Ausrichtung Mikrofinanzinstitutionen (MFI) mit internationaler Ausrichtung Regionale Ebene Afrikanische Entwicklungsbank (African Development Bank - AfDB) Westafrikanische Entwicklungsbank (Banque Ouest Africaine de Développement - BOAD) Islamic Development Bank (IDB) Fonds Africain de Garantie et de Coopération Economique (FAGACE) Emerging Africa Infrastructure Fund Private Equity-Gesellschaften mit regionaler Ausrichtung African Rural Energy Enterprise Development (AREED) Mikrofinanzinstitutionen (MFI) mit regionaler Ausrichtung Nationale Ebene Der Finanzsektor im Senegal Privatwirtschaftlich organisierte Banken Andere Finanzinstitute Mikrofinanzinstitute (MFI) mit nationaler Ausrichtung Zusammenfassung Literaturverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

4 1. Einleitung Entwicklungs- und energiepolitischer Hintergrund im Senegal Im westafrikanischen Senegal ergeben sich nach einer Restrukturierung des Energiemarktes seit 1998 interessante Möglichkeiten eines Engagements für Unternehmen der Energiebranche mit einem Schwerpunkt bei den Erneuerbaren Energien (EE). Am Rande der Sahelzone gelegen, bietet das Land optimale Voraussetzungen im Solarbereich. Aber auch im Bereich der Wind- und Bioenergie bestehen grundsätzlich gute Geschäftsmöglichkeiten. So gibt es in der Region ambitionierte Pläne die Erzeugung von Biotreibstoffen auszubauen. Im Zuge der Restrukturierung wurde die Agentur für ländliche Elektrifizierung kurz ASER (Agence Sénégalaise d Électrification Rurale) gegründet und das Land ursprünglich in 18 und nunmehr in 12 Konzessionsgebiete eingeteilt. Internationale Geber, insbesondere die Weltbank, aber auch die KfW sowie der senegalesische Staat stellen in den nächsten 12 Jahren umfangreiche Mittel bereit, um in den Konzessionsgebieten die ländliche Elektrifizierung voranzutreiben. In diesen Gebieten ist ein Anteil von bis zu 25% für Erneuerbare Energien vorgesehen. Eine senegalesische Besonderheit stellen Ansätze zur Elektrizitätsversorgung von Kommunen und Dörfern über kleine, meist dezentrale Netze dar. Für diese sogenannten ERILs (Électrification Rural par des Initiatives Locales) bieten sich vielfach Erneuerbare Energien an. Über die beschriebenen Versorgungsansätze hinaus entwickelt sich im Senegal ein Solarmarkt, der Anknüpfungspunkte zur Markterschließung durch deutsche Unternehmen bietet. Inhalt und Aufbau der Studie Die vorliegende Studie gibt einen Überblick über das Investitionsumfeld und die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten für deutsche Unternehmen, die im Senegal Projekte mit Erneuerbaren Energien umsetzen wollen. Kapitel 2 gibt einen Überblick über die wirtschaftliche Situation des Senegal und seine Einordnung als Zielland für Direktinvestitionen. Den Hauptteil der Studie bildet Kapitel 3, das die verschiedenen Möglichkeiten der Finanzierung für Projekte der Erneuerbaren Energien beschreibt. Wichtige Kontaktdaten bzw. Finanzierungskonditionen sind zur besseren Übersicht tabellarisch veranschaulicht. Die Finanzierungsoptionen sind im Zusammenhang mit der jeweiligen Institution dargestellt. Die Gliederung der verschiedenen Finanzinstitutionen erfolgt dabei nach dem Prinzip der geographischen Reichweite ihres Engagements. Beispiel: Die Weltbank ist weltweit aktiv und wird demnach in der Rubrik internationale Ebene aufgeführt. Neben der internationalen Ebene sind eine regionale (Afrika bzw. Westafrika) und eine nationale (Senegal) Ebene definiert. Die Informationen dieser Studie basieren auf einer intensiven Recherche und Interviews mit Vertretern von Banken und anderen Finanzinstitutionen im Senegal 1. Sie dient als Ergänzung des Länderreports Senegal, der im Rahmen des Vorhabens Projekterschließung Senegal Erneuerbare Energien und ländliche Elektrifizierung angefertigt wurde. 1 Die Interviews wurden von Sandra Makinson (Makinson Consulting) geführt. 3

5 2. Investitionsumfeld im Senegal Die senegalesische Volkswirtschaft weist einen starken Importüberhang auf, eine schmale Exportbasis und eine nur geringe Investitionstätigkeit. Als eines der Least Developed Countries (LCD) betrug das Pro-Kopf-Einkommen 2005 lediglich rd. 640 EUR (Vorjahr: rd. 600 EUR). Gelder der Entwicklungszusammenarbeit und Transfers von Auslandssenegalesen mit einem Anteil am Bruttoinlandsprodukt (BIP) von je ca. 9% sind wichtige Einnahmequellen für das Land. Tabelle 1: Wirtschaftsindikatoren des Senegal für das Jahr 2006 (geschätzt) Indikator BIP Wert 8,562 Mrd. USD BIP pro Kopf (kaufkraftbereinigt) BIP-Anteil nach Sektoren: Landwirtschaft Industrie Dienstleistungen USD 18,3% 19,2% 62,5% Arbeitslosenquote (2001, geschätzt) 48% Exportvolumen Importvolumen Auslandsverschuldung Empfangene Entwicklungshilfegelder 1,478 Mrd. USD f.o.b. 2,980 Mrd. USD f.o.b. 1,628 Mrd. USD 449,6 Mio. USD Quelle: CIA Factbook (2006) Senegal ist Mitglied in der Westafrikanischen Wirtschafts- und Währungsunion (Union Économique et Monétaire Ouest Africaine, UEMOA). Die UEMOA setzt sich zusammen aus acht westafrikanischen Ländern: Senegal, Benin, Togo, Mali, Elfenbeinküste, Burkina Faso, Niger und Guinea-Bissau. Zu den Mitgliedstaaten der Zentralafrikanischen Wirtschafts- und Währungsgemeinschaft (Communauté Économique et Monétaire de l'afrique Centrale, CEMAC) zählen Kamerun, die Republik Kongo, Gabun, Äquatorialguinea, die Zentralafrikanische Republik und der Tschad. Durch die Gründung der UEMOA verstärkte sich der intraregionale Handel. Heute hat der Binnenmarkt einen Anteil von rund 11% am gesamten Außenhandel, was vergleichsweise wenig ist. Der Handel mit Europa macht derzeit etwa 60% des gesamten Außenhandels der UEMOA aus erwirtschaftete die UEMOA ein Bruttoinlandsprodukt von rund 47,8 Mrd. USD. Beide Gemeinschaften verwenden den CFA-Franc (Franc de la Communauté Financière d'afrique) als offizielle Währung. Der CFA-Franc hat gegenüber dem EUR einen festen Wechselkurs, der 1 (EUR) zu 655,957 (CFA-Francs) beträgt. 4

6 Tabelle 2: Bruttoinlandsprodukt der Mitgliedstaaten der UEMOA in Mrd. USD Land e Benin 4,3 4,6 Burkina Faso 5,2 5,8 Elfenbeinküste 16,3 17,2 Guinea-Bissau 0,3 0,3 Mali 5,3 5,9 Niger 3,4 3,6 Senegal 8,2 8,3 Togo 2,2 2,1 Gesamt 45,2 47,8 Quelle: Weltbank (2005) und CIA Factbook (2006e) Abbildung 1: Die Westafrikanische Wirtschafts- und Währungsunion - UEMOA (gelb markierte Länder) und die Zentralafrikanische Wirtschafts- und Währungsgemeinschaft -CEMAC (grün markierte Länder) Quelle: 5

7 Der CFA-Franc wird innerhalb der UEMOA von der Westafrikanischen Zentralbank (Banque Centrale des Etats de l'afrique de l'ouest BCEAO) emittiert, die auch die Bankenaufsicht in den Mitgliedsstaaten führt. Aufgrund ihrer restriktiven Geldpolitik konnte im Senegal eine niedrige Inflationsrate realisiert werden. Senegal ist darüber hinaus Mitglied der Organisation Africaine de la Propriete Intellectuelle (OAPI), einer Gruppe von 13 Ländern zum Schutz von Patenten, Marken u.ä. Seit 1966 besteht ein bilaterales Investitionsschutz- und förderabkommen. Demnach wird ausländischen Unternehmen Schutz gegen Verstaatlichung, Enteignung und Beschlagnahmung zugesichert. Garantiert werden die Verfügbarkeit von Devisen, die Gewährleistung des Transfers von Kapital und Bezügen sowie der uneingeschränkte Zugang zu Rohstoffen. Festgehalten sind die Grundsätze von Gleichbehandlung gegenüber inländischen Unternehmen sowie von unternehmerischer Freiheit (insbesondere Wirtschafts- und Wettbewerbsfreiheit). 2 Im Rahmen der Euler Hermes-Exportkreditgarantien wird der Senegal in die Entgeltkategorie sechs eingestuft (bei einer Skala von 0 [sehr geringe Risken] bis 7 [sehr hohe Risken] mit damit verbundenen Aufschlägen). Die Weltbank stellt fest, dass die Einschätzung des Investitionsumfelds im Senegal sehr unterschiedlich ausfällt. Als Begründung wird die im Vergleich zu den asiatischen Tigerstaaten hohe Produktivität der senegalesischen Wirtschaft in den 70er Jahren angeführt, die dann aber stark gesunken ist. Dennoch zählen die senegalischen Unternehmen trotz relativ hoher Lohnkosten - zu den produktivsten in Afrika (Ein Ingenieur bspw. verdient im Senegal etwa 200 EUR im Monat). 3 Die Bundesagentur für Außenwirtschaft (bfai) bezeichnet das Investitionsklima im Senegal als bedenklich, da insbesondere für kleinere Vorhaben das Ausfallrisiko hoch sei. 4 Im Weltbank-Bericht "Doing Business in 2006" belegt Senegal als Investitionszielland lediglich Platz 132 von 155 Plätzen. Dem Bericht zufolge dauert eine Geschäftseröffnung im Senegal ca. 57 Tage (Vergleich Region Westafrika: 63 Tage; OECD: 19,5 Tage). Weit hinten liegt Senegal hinsichtlich des Investorenschutzes mit 3,7 auf einer Skala zwischen 0-10 (Vergleich Region Westafrika: 5,0; OECD: 5,9) und im Bereich der Vertragsabwicklung mit 485 erforderlichen Tagen (Vergleich OECD: 35,9 Tage). Ein ähnliches Bild zeichnet sich im aktuellen Bericht Doing Business Trotz der bedenkenswerten Einschätzung gilt Senegal unter den Ländern Subsahara Afrikas als ein positives Beispiel in Bezug auf Reformwillen und -umsetzung. In den 80er und 90er Jahren unterzog sich der Senegal den Strukturanpassungsprogrammen des IWF. So wurde zum Beispiel die Unternehmenssteuer von 35 auf 33% und schließlich auf 25% gesenkt, weswegen Senegal im Weltbank-Bericht Doing Business 2007 für die Periode 2005/2006 nach dem Jemen als bestes Reformland in Sachen Unternehmenssteuern genannt wird. Zudem wurde ein neues Investitionsgesetz erlassen, das neu angesiedelte Unternehmen bspw. für drei Jahre vom Zoll und von der Umsatzsteuer befreit und sonstige Steuererleichterungen für Investitionen gewährt. 6 Ein 2004 eingeführtes Gesetz schafft erstmals Rahmenbedingungen für Public-Private-Partnerships. Der Senegal hat sechs prioritäre Sektoren (Agroindustrie, Telekommunikation, Tourismus, Textilindustrie, Fischzucht, Bergbau) für Investitionen definiert, Erneuerbare Energien zählen allerdings nicht dazu. Investoren können bei EE-Projekten dennoch eine Förderung in Anspruch nehmen, insbesondere bei 2 Recht kompakt Senegal, bfai, Stand: April SharedDocs/Anlagen/PDF/Anlagen-Recht-kompakt/recht-kompaktsenegal,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/recht-kompakt-senegal 3 World Bank Group, Summary of Senegal Investment Climate Assessment, September 2005, 4 bfai, Wirtschaftsentwicklung Senegal 2005, 5 World Bank Group, Doing Business 2006, Neu gegründete Unternehmen erhalten fünf Jahre lang eine Steuergutschrift in Höhe von 40% der förderbaren Investition und 50% des steuerpflichtigen Gewinns. Außerdem werden sie fünf Jahre von der pauschalen Arbeitgeberabgabe befreit. 6

8 Solar- und Windkraftanlagen. Die Einkommen- bzw. Körperschaftsteuer kann hier um 30% und der Mehrwertsteuersatz auf 7% gesenkt werden. 7 Zwischen 1996 und 2002 betrug das Wirtschaftswachstum im Senegal durchschnittlich 4%, 2003 bis 2005 betrug es jeweils über 6% schwächte sich das Wachstum wieder etwas ab. Heute fungiert das Land als ökonomische Drehscheibe für die Region Westafrika und als regionales Wirtschaftszentrum. Als erstes Land in Westafrika erhielt der Senegal von Standard & Poors das Kreditrating B+/stable/B. Beim Index of Economic Freedom, ein Wert, der von der Heritage Foundation und dem Wall Street Journal veröffentlicht wird, belegt das Land Rang 86 weltweit, in der Region Rang 9 von 40. Zudem ist der Senegal eines der wenigen Länder in Afrika mit einer langen demokratischen Tradition. Tabelle 3: Wirtschaftsindikatoren des Senegal Indikator e 2007p 2008p BIP (real) 6,1 4,0 4,5 4,8 Leistungsbilanz (Mrd. USD) -0,7-0,8-0,9-1,0 Leistungsbilanz (% von BIP) -7,3-7,2-7,0-7,2 Exporte (fob in Mrd, USD) 1,6 1,6 1,8 1,8 Importe (fob in Mrd. USD) 2,9 3,0 3,4 3,5 Inflationsrate (Durchschnitt) 1,7 1,8 1,9 2,5 Quelle: bfai Wirtschaftstrends kompakt Senegal 2006/07, Angaben in realer Veränderung gegenüber Vorjahr in %, wenn nicht anders angegeben; 2006: Schätzung, 2007 und 2008: Prognose Es gibt zahlreiche Hemmnisse für Investitionen, wie z.b. den Mangel an Transparenz, Korruption, eine überalterte Infrastruktur, die rechtliche Überregulierung, die mangelnden technischen Kapazitäten der Jurisdiktion in finanzrechtlichen Fragen und damit einhergehend eine nur langsame Umsetzung entsprechender Rechtsvorgänge. Im dem von Transparency International (TI) erstellten Corruption Perceptions Index 2006 belegt der Senegal Rang 70 von Ein weiteres Hemmnis ist das ungenügende Angebot von Kreditkapital durch den lokalen Finanzsektor. So werden zwar für Großprojekte und unternehmen (> ca. 10 Mio. USD) i.d.r. ebenso wie für kleine Projekte und Unternehmen (< ca USD) ausreichend Mittel bereitgestellt, dazwischen klafft allerdings eine Finanzierungslücke. Laut einer Weltbankstudie werden von Investoren als wichtigste Hemmnisse die hohen Finanzierungskosten und der schwierige Zugang zu Finanzierungsmitteln genannt. 9 7 Recht kompakt Senegal, bfai, Stand: April World Bank Group, Summary of Senegal Investment Climate Assessment, Note Number 10, September

9 Zentrale Anlaufstelle für Investoren im Senegal ist APIX, die staatliche Investitionsagentur. Name der Institution Fon / Fax ; Investitionen in CDM Projekte Agence Nationale Chargée de la Promotion de l'investissement et des Grands Travaux (APIX) Rue Mohamed V - BP 430 CP Dakar RP Sénégal Senegal hat das Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen (United Nations Framework Convention on Climate Change, UNFCCC) und das Kyoto-Protokoll ratifiziert. Damit können im Land Investitionen in Projekte des Clean Development Mechanism (CDM) durchgeführt werden. Zwar hat Senegal die institutionellen Voraussetzungen dafür geschaffen und bspw. das National Climate Change Committee (NCCC) als Koordinationsstelle gegründet, bislang wurden aber noch keine CDM-Projekte im Land realisiert. 3. Finanzierungsmöglichkeiten Unternehmen, die im Senegal eine Niederlassung eröffnen oder ein Projekt realisieren wollen, können auf ein vielfältiges Angebot von (Finanz-)Instrumenten und -Institutionen zurückgreifen. Einige der für den Senegal bereitgestellten Gelder sind ausschließlich Unternehmen und Investoren mit Sitz im Land vorbehalten. Eine mögliche Partizipation an diesen Mitteln würde die Gründung einer Niederlassung oder die Etablierung einer strategischen Partnerschaft mit einem lokalen Unternehmen voraussetzen. Die Finanzierungsmöglichkeiten wurden nach geographischen Aspekten gegliedert. Im Folgenden sind diejenigen Finanzinstitutionen und deren Finanzierungsmöglichkeiten aufgelistet, die für kapitalsuchende Unternehmen aus Deutschland für Projekte bzw. Unternehmensgründungen im Senegal im Bereich Erneuerbare Energien grundsätzlich in Frage kommen. 3.1 Internationale Ebene Weltbank Die Weltbankgruppe stellt Gelder für wirtschaftliche Entwicklungsvorhaben bereit. Einige Institutionen der Weltbankgruppe können auch für kapitalsuchende Unternehmen in Entwicklungsländern interessante Optionen anbieten. Hierzu zählen v.a. (a) die International Finance Cooperation (IFC) und (b) die Multilateral Investment Guarantee Agency (MIGA). Die Global Environmental Facility (GEF) ist eine unabhängige Finanzierungsinstitution, wobei Weltbank, Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) und Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) als Durchführungsorganisation der finanzierten Projekte dienen. a) International Finance Cooperation (IFC) Über die International Finance Cooperation werden Kredite und andere Finanzmittel (Eigenkapital-, Mischkapital-, Fondsfinanzierungen, strukturierte Finanzierungen u.a.) für kommerzielle Projekte vergeben. Hierbei zählt der Energiesektor zu den wichtigsten Bereichen. Für die Inanspruchnahme von IFC-Mitteln müssen mehrere Kriterien erfüllt sein: Das Projekt muss technisch ausgereift sein; es muss im Privatsektor angesiedelt sein; es muss eine gute Aussicht auf Profitabilität bestehen; es muss einen positiven Beitrag zur lokalen Wirtschaft leisten; es muss den Umwelt- und Sozialstandards der IFC entsprechen. 8

10 Die Höhe des Finanzierungsanteils der IFC ist begrenzt auf 25% bei neuen Projekten und auf 50% bei der Expansion bestehender Projekte. Die Höhe der Investitionssumme für ein Projekt liegt in der Regel im zweistelligen Millionenbereich. Name der Institution International Finance Cooperation (IFC) Internationale Finanzinstitution, Teil der Weltbankgruppe International Finance Corporation; 2121 Pennsylvania Avenue, NW; Washington, DC 20433; USA Fon / Fax ; Filiale vor Ort Funktion siehe Internetseite unter Contacts International Finance Corporation; 6, Bd. Franklin Roosevelt x Rue Kleber; Trilenium Building; Dakar; Senegal Mrs. Aida Der Hovanessian Country Manager Fon / Fax ; Fallbeispiel 1: IFC spielte eine Schlüsselrolle in der Entwicklung und Finanzierung eines netzunabhängigen 67.5 Megawatt (MW) Energieprojektes im Senegal. Die internationale Entwicklungsagentur IDA stellte eine Teilbürgschaft zur Verfügung, um einer lokalen Geschäftsbank zu helfen, eine auf Inlandswährung basierende Finanzierung für das Projekt zur Verfügung zu stellen. Das Engagement der IFC in Höhe von 17 Mio. EUR ist Teil eines Darlehenpakets mehrerer Entwicklungsbanken. Die Mittel werden verwendet, um ein privat betriebenes und dieselbefeuertes Grundlastkraftwerk außerhalb von Dakar zu errichten. Die produzierte Energie wird von Senelec, dem staatlichen Energieversorger, abgenommen. Der private Betreiber des Kraftwerks wird über ein Bieterverfahren ausgewählt. 10 b) Multilateral Investment Guarantee Agency (MIGA) Die MIGA fördert ausländische Direktinvestitionen in Entwicklungsländern, indem sie Garantien für nichtkommerzielle Risiken anbietet, wie zum Beispiel Transferbeschränkungen, Vertragsbruch, zivile Unruhen oder Enteignung. Zudem bietet die MIGA eine Investitionsberatung an. Berechtigt sind private Unternehmen, die ihren Sitz in einem MIGA-Mitgliedstaat haben. Sowohl Deutschland als auch Senegal sind Mitglieder der MIGA. Name der Institution Multilateral Investment Guarantee Agency (MIGA) Internationale Finanzinstitution, Teil der Weltbankgruppe 1818 H Street, NW; Washington, DC 20433; USA Fon / Fax ; Quelle: IFC, Report on Regions 2006 (Sub Saharan Africa), S. 45 9

11 c) Global Environment Facility (GEF) Die Globale Umweltfazilität (Global Environment Facility, GEF) ist ein Finanzierungsmechanismus zur Förderung von Projekten in Entwicklungsländern, die einen positiven ökologischen Effekt aufweisen. Die Weltbank, das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) und das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) agieren als Durchführungsorganisationen. Ein Schwerpunkt der Tätigkeit liegt im Bereich Klimaschutz. Zwischen 1991 und 2004 wurden etwa 7,4 Mrd. USD für 1300 Projekte in über 140 Ländern zur Verfügung gestellt. Im Senegal hat die GEF bisher sechs Klimaschutz-Projekte finanziert. Ein Projekt zielte auf die Elektrizitätsversorgung von ländlichen Gebieten ab (s.u.). Fallbeispiel 2: Die Zielsetzungen des von der GEF geförderten Projekts mit dem Titel Stromversorgung für ländliche Regionen im Senegal waren folgende: (a) Erleichterung des Zugangs zu Elektrizität in ländlichen Regionen durch private Anbieter; (b) Sicherstellung einer korrekten Regulierung ebenso wie eines marktgemäßen Wettbewerbs im Energiesektor und damit Bereitstellung von Energie zu erschwinglichen Preisen und in verlässlicher Form; (c) Verminderung der Hemmnisse der Entwicklung von Erneuerbaren Energiequellen. Diese Ziele sollten durch folgende Maßnahmen erreicht werden: (i) Unterstützung bei der Schaffung einer staatlichen Agentur für die ländliche Elektrifizierung; (ii) Bereitstellung von Finanzmitteln für einen Fonds zur Elektrifizierung ländlicher Regionen; (iii) Unterstützung des Investitionsprogramms des staatlichen Energieversorgers Senelec. Die Aufgabe privater Unternehmen, NGOs und lokaler Kommunen war die Identifizierung, Implementierung und Durchführung von Projekten der dezentralen Elektrifizierung. Kosten und Finanzierung des Projektes (in Mio. USD): GEF 5,00 Weltbank 60,00 Andere internationale Geldgeber 30,58 Regierung des Senegal 5,00 Private Geldgeber 20,00 Projektkosten gesamt 120,58 11 Jede Person ist antragsberechtigt und kann ein Projekt bei der GEF zur Förderung vorschlagen. Dabei müssen zwei Kriterien erfüllt sein: Das Projekt muss den regionalen bzw. nationalen wirtschafts- bzw. entwicklungspolitischen Prioritäten des Ziellandes entsprechen und es muss von diesem Land unterstützt werden; Das Projekt muss einen positiven (globalen) ökologischen Effekt haben. Eine Finanzierung bzw. Förderung von Projekten des Privatsektors erfolgt also nur unter Einbeziehung staatlicher Organisationen und unter vergleichsweise hohem Aufwand. Dennoch kann sich dieser Aufwand für einen Markteinstieg lohnen. Name der Institution Global Environment Facility (GEF) Internationale Finanzinstitution, Teil der Weltbankgruppe GEF Secretariat; 1818 H Street, NW; Washington, DC 20433; USA Fon / Fax ; Quelle und weitere Informationen: 10

12 3.1.2 Development Finance Institutions (DFI) a) KfW Entwicklungsbank Die KfW Entwicklungsbank finanziert Investitionen in Entwicklungsländern. Einer der vier Förderbereiche der Bank ist die wirtschaftliche Infrastruktur in Entwicklungsländern, dazu zählen auch die Energieversorgung und insbesondere Erneuerbaren Energien. Innerhalb der Finanziellen Zusammenarbeit (FZ) bietet die KfW Entwicklungsbank folgende Finanzierungsmittel an: Haushaltsmittel des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) FZ-Entwicklungskredite (Misch- und Verbundfinanzierung, Zinsverbilligung) FZ-Förderkredite (marktnahe Konditionen) Für private Unternehmen kommen v.a. FZ-Förderkredite in Frage, die zu marktnahen Konditionen vergeben werden. Dies kann in Form von Einzelkrediten, strukturierten Finanzierungen, Konsortialkrediten, Risikounterbeteiligungen und Kreditavalen erfolgen. Bisher hat die KfW Entwicklungsbank kein EE-Projekt im Senegal finanziert. Allerdings finanziert die KfW zwei der Konzessionsgebiete für die Elektrifizierung der ländlichen Gebiete im Senegal mit der Auflage, dass 25% der Energieerzeugung aus Erneuerbaren Energien stammen. Name der Institution KfW Entwicklungsbank Development Finance Institution Palmengartenstraße 5-9; Frankfurt am Main Fon / Fax ; für FZ Förderkredite in Westafrika Mrs. Dr. Radeke Fon KfW-Vertretung im Senegal Leiter des Büros Fon / b) KfW IPEX-Bank Mr. Markus Faschina 109, rue Carnot x Mass Diokhané; B.P. 3869; Dakar; Sénégal ; Die KfW IPEX-Bank ist auf dem Gebiet der internationalen Projekt- und Exportfinanzierung tätig. Zu ihrem Repertoire gehören Unternehmensfinanzierungen, Kredite für Infrastrukturprojekte, Exportkredite, Projekt- und Strukturierte Finanzierungen sowie auch kurzfristige Handelsfinanzierungen. Die Abteilung "Energie und Umwelt" finanziert weltweit Projekte und Unternehmen in den Sektoren thermische und Erneuerbare Energie sowie Infrastrukturinvestitionen zum Schutz der Umwelt. 11

13 Name der Institution KfW IPEX-Bank Development Finance Institution Ludwig-Erhard-Anlage 2-8; Frankfurt am Main Fon / Fax ; Marktabteilung Energie und Umwelt Fon / ; c) Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) Die DEG ist ein Unternehmen der KfW Bankengruppe und finanziert und strukturiert Investitionen privater Unternehmen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Die DEG bietet v.a. langfristige Finanzierungen in Form von Beteiligungen, Mezzanine-Kapital, langfristigen Darlehen und Garantien: Beteiligungen: Beteiligung am Eigenkapital des Unternehmens im Investitionsland i.d.r. in Höhe von 10-40% bzw Mio. EUR; variable Ausgestaltung der Risikokomponenten; fallweise Stimmrechte und Sitz im Aufsichtsrat der Gesellschaft; klar definierte Exit-Regeln; Mezzanine-Finanzierungen: Projektindividuelle Ausgestaltung; risikoadäquate Rendite; nachrangige Besicherung; Wandlungsrechte; Finanzierung in Höhe von 5-25 Mio. EUR, Laufzeit: 4 bis 10 Jahre, gewinnorientierte Verzinsung, nachrangige Besicherung des Anlagevermögens. Langfristige Darlehen: Währung in EUR oder USD; Laufzeit i.d.r. zwischen 4 und 10 Jahren; Zinssatz: fest oder variabel, marktorientiert gemäß Projekt- und Landesrisiken; Besicherung: im Anlagevermögen des Unternehmens im Investitionsland, Ausgestaltung projektindividuell; DEG- Finanzierungsanteil: max. 30 Mio. EUR; Garantien: Mobilisierung langfristiger Lokalwährungsdarlehen oder anleihen; Reduzierung des Wechselkursrisikos durch Rückzahlung des Darlehens in Lokalwährung; Teilgarantie erwünscht (Selbstbehalt durch lokale Bank bzw. Anleihegläubiger). Public Private Partnership (PPP): In Ergänzung zu ihren Finanzierungsleistungen bietet die DEG die Leistungen des PPP-Programms des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) an. Zur Zielgruppe gehören deutsche und westeuropäische Unternehmen, unabhängig von Ihrer Größe. Die DEG bietet hierfür eine umfassende Beratung an. Weltweit wurden von der DEG seit Beginn des PPP-Programms 1999 bereits 350 PPP-Projekte mitfinanziert. Über eine speziell aufgelegte PPP-Studienfazilität unterstützt die DEG finanziell auch vorbereitende Studien für potenzielle Investitionen in Infrastrukturvorhaben oder im Finanzsektor in Entwickungs- und Transformationsländern. Diese Fazilität wendet sich somit auch an private Unternehmen, die Infrastrukturvorhaben zur Energieversorgung in Entwicklungsländern planen. Finanziert werden bis zu 50% der Kosten einer Studie, maximal aber EUR 12 (vgl.http://www.deginvest.de/de_home/leistungsangebot/foerderprogramme/ppp-programm_n eu/index.jsp). 12 Neben der DEG bieten auch die GTZ, die SEQUA, die KfW, InWent, CIM sowie der DED als Durchführungsorganisationen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit die Leistungen des PPP- Programms an. Allerdings sind die Konditionen zur Durchführung von PPP-Projekten über die jeweilige Institution verschieden. Insbesondere werden nicht ausschließlich finanzielle Zuschüsse geleistet, sondern auch die Mitgestaltung und Beratung der Projektdurchführung durch die Institutionen sowie die inhaltliche Zusammenarbeit mit dem privaten Projektpartner stehen im Vordergrund. Aufgrund der Diversität der Kriterien für PPP-Vorhaben bei den Durchführungsorganisationen, werden diese in der Studie nicht ausführlicher dargestellt und sind bei den jeweiligen Institutionen zu erfragen. Weitere Informationen zum gesamten PPP-Programm sind auch erhältlich in der folgenden Publikation: 12

14 Name der Institution Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) Development Finance Institution Postfach , Köln Fon / Fax ; Die DEG steht nicht in Konkurrenz zu privaten Banken und Finanzinstitutionen. Im Senegal hat die DEG bislang kein EE-Vorhaben finanziert, ist daran aber ausdrücklich interessiert. Fallbeispiel 3: Die DEG ist mit rund 28 Mio. EUR Eigenkapital beteiligt an der Zementfabrik Les Ciments du Sahel. Bei dem Zementwerk handelt sich um einen von insgesamt zwei Produzenten auf dem senegalesischen Zementmarkt. Das Werk beschäftigt über 400 Mitarbeiter, von denen ein Großteil aus den umliegenden Dörfern stammt. Das Vorhaben ist von besonderer entwicklungspolitischer Bedeutung, da eine lokale Zementproduktion mit der Verarbeitung lokal verfügbarer Ressourcen aufgenommen werden kann. Fallbeispiel 4: Die DEG hat in Ghana im Rahmen des Public Private Partnership (PPP)-Programms des BMZ die Erweiterung eines bestehenden Ausbildungszentrums für Solartechniker um den Bereich Solarpumpen finanziert. In Kooperation mit einer technischen Universität und lokalen Wasserbehörden bildet die Firma DENG Ltd. 36 Techniker für Solarpumpen aus. Die ghanaische Firma mit dänischem Hauptgesellschafter ist als Maschinenbauunternehmen seit 1995 auch im Bereich Solarenergie tätig. Sie produziert und vertreibt Photovoltaiksysteme verschiedener Auslegung, solare Beleuchtungsanlagen und Warmwasserbereiter. Seit 1988 ist Deng in Ghana aktiv und im Solarsektor des Landes mittlerweile eines der führenden Unternehmen. d) Europäische Investitionsbank (European Investment Bank EIB) Auf europäischer Ebene bietet die European Investment Bank Finanzierungsinstrumente auch für Unternehmen und Projekte im Senegal. Zu diesen Finanzierungsinstrumenten zählen Kreditlinien (bei Projekten < 10 Mio. EUR), individuelle Darlehen (bei Projekten > 10 Mio. EUR) und strukturierte Finanzierungen. Die Laufzeiten der Kredite betragen 4 bis 20 Jahre und länger. Private Unternehmen können diese Instrumente in Anspruch nehmen, vorausgesetzt, dass sie zu den geförderten Regionen und Themen der EIB zählen sowie technisch ausgereift und solide kalkuliert sind. 13 Die EIB finanziert bis maximal 50% der Investitionskosten. Die Vergabe eines Standardkredits über die Kreditlinie der EIB erfolgt indirekt über ein durchleitendes Kreditinstitut (Finanzintermediär). Als Finanzintermediäre für die EIB im Senegal sind fünf senegalesische Banken tätig. 14 Anfragen für einen individuellen Kredit können direkt und formlos an die EIB gerichtet werden. Die EIB finanziert ausdrücklich Projekte im Bereich der Erneuerbaren Energien. Die EIB verfügt über eine regionale Repräsentanz für Westafrika in Dakar (s. u). Die EIB investiert über den European Investment Fund (EIF) auch in Venture-Capital, allerdings nur indirekt über Intermediäre, also über dritte VC-Firmen, die sich wiederum direkt engagieren. Anfragen hierzu sind an den EIF zu stellen (s.u.). 13 Zu den für die EIB in Frage kommenden Regionen gehören u.a. die ACP-Staaten (African, Caribbean and Pacific), zu denen auch der Senegal zählt. Erneuerbare Energien fallen unter das Thema Nachhaltige Energien, die von der EIB gefördert werden. 14 Banque Sénégalo Tunisienne (BST), Société Générale de Banques au Sénégal (SGBS), Compagnie Bancaire de l'afrique Occidentale (CBAO), Crédit Lyonnais Sénégal (CLS) und Banque Internationale pour le Commerce et l'industrie du Sénégal (BICIS), siehe auch unter Kapitel Die Kontaktdaten der bei diesen Banken sind zu finden auf einer von der EIB ins Internet gestellten Liste. Sie ist zu finden unter 13

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