Geschäftsbericht Jahre Veritas

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Geschäftsbericht 2014. 165 Jahre Veritas"

Transkript

1 Geschäftsbericht Jahre Veritas

2

3 Geschäftsbericht Geschäftsjahr Inhaltsverzeichnis 02 Organe der Veritas AG 03 Veritas Konzern auf einen Blick 04 Vorwort 07 Kraftstoff ein Impuls des Automobils 15 Lagebericht Veritas AG und Veritas Konzern I. Grundlagen des Unternehmens II. Wirtschaftsbericht III. Nachtragsbericht IV. Bericht zur voraussichtlichen Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken V. Beziehungen zu verbundenen Unternehmen 37 Jahresabschluss Veritas AG und Veritas Konzern 38 Bilanz Veritas AG 42 Bilanz Veritas Konzern 46 Entwicklung des Anlagevermögens der Veritas AG 48 Entwicklung des Veritas Konzernanlagevermögens 50 Eigenkapitalspiegel 53 Anhang Veritas AG und Veritas Konzern I. Rechnungslegung II. Erläuterungen zur Bilanz III. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung IV. Sonstige Angaben 76 Bestätigungsvermerk 78 Bericht des Aufsichtsrates

4 Organe der Veritas AG Der Aufsichtsrat Dr. Karsten Schween, Amerang Berater für Familienunternehmer, Geschäftsführer Vorsitzender des Aufsichtsrats (ab 29. Juli 2014) Professor Dr. Wolfgang König, Gelnhausen Universitätsprofessor, Professor für BWL Vorsitzender des Aufsichtsrats (bis 29. Juli 2014) Katharina Hehl, Gelnhausen Dipl. Betriebswirt (BA), Geschäftsführerin Mitglied des Aufsichtsrats Ab 29. Juli 2014 Stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrats Dr. Wolfgang Maaß, Gießen Verleger, Geschäftsführer Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats (bis 29. Juli 2014) André Knöll, Hamburg Finanzierungsberater für Familienunternehmen, Geschäftsführer Mitglied des Aufsichtsrats (ab 29. Juli 2014) Juliane Krebaum-Marschollek, Gelnhausen Rechtsanwältin, Geschäftsführerin Mitglied des Aufsichtsrats Klaus Opalla, Gelnhausen Betriebsrat Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat Michael Körner, Bruchköbel Betriebsrat Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat Der Vorstand Bernhard Beck (Sprecher des Vorstands) Kunden und Märkte Dipl.-Ing. (FH) Uwe Hehl, MBA Finanzen / Controlling, Personal und Produktion 02

5 Veritas Konzern auf einen Blick Abweichung % Umsatz ,0 Personalaufwand ,9 Materialaufwand ,2 - davon Energiekosten ,0 Forschung / Entwicklung ,3 Ergebnis vor Zinsen und Steuern ,2 Jahresüberschuss/ -fehlbetrag ,3 Abschreibungen ,2 Investitionen ,2 Anlagevermögen ,4 Umlaufvermögen, Sonstiges ,4 Bilanzsumme ,0 Gezeichnetes Kapital ,0 Eigenkapital ,6 Zahl der durchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter ,0 Die Aktien der Veritas AG wurden bisher im Freiverkehr an der Börse zu Frankfurt am Main gehandelt. Mit dem 1. Juli 2012 ist der Freiverkehr an der Börse in Frankfurt umorganisiert worden. Seit diesem Datum werden die Aktien der Veritas AG derzeit an keiner Börse gehandelt. Geschäftsbericht

6 ein ereignisreiches Geschäftsjahr liegt hinter uns ein Jahr, das auf den ersten Blick besser verlaufen zu sein scheint, als es tatsächlich ist. Zwar stieg der Umsatz um 51,8 Millionen Euro, doch blieb das Ergebnis vor Zinsen und Steuern kurz EBIT um 2,89 Millionen Euro hinter dem des Vorjahres zurück. Am Umbau von Veritas führte kein Weg vorbei und wir sind damit seit 2013 bereits weit fortgeschritten. Was wir bisher erreicht haben, zeigt, dass wir auch unter schwierigen Bedingungen umsetzen, was wir uns vorgenommen haben, teils schneller als ursprünglich erwartet. Einen Stillstand gibt es nicht, vielmehr arbeiten wir kraftvoll weiter an der Vision 2025, um Veritas mittelfristig wieder auf Ergebniskurs zu bringen. Wir konzentrieren unsere Aktivitäten auf ein Produktportfolio, das Anwendungen in den Bereichen Kraftstoff, Luft, Hydraulik, Emission und Leichtbau umfasst. Im Geschäftsjahr 2014 haben wir Investitionen in Höhe von 22 Millionen Euro in Maschinen, Know-how und Prozesse geleistet, um mit den Menschen bei Veritas unsere Abläufe nachhaltig intelligenter zu gestalten. Diese Vorleistungen werden sich in den Folgejahren auswirken. Alle bereits erfolgten, aber auch künftigen Veränderungen stellen hohe Ansprüche an unsere Organisation und die Produkte. Auf offene Fragen im Hinblick auf die Internationalisierung und die Gestaltung der zukünftigen Produktlandschaft haben wir Antworten gefunden. Mit der»vision 2025«beschreiben und beschreiten wir den Weg in eine erfolgreiche Zukunft: Veritas ist 2025 ein internationaler Partner mit führender Materialkompetenz für individuelle Funktions- und Modullösungen zur Emissionsreduktion. 04 Veritas verbindet! Menschen, Produkte und Funktionen.

7 Die Wegweiser auf dieser Reise sind: 1. Unsere gelebte Mission Die Mission ist Ausdruck unseres unternehmerischen Selbstverständnisses. Sie treibt uns an und gibt eine klare Positionierung und Richtung vor: PERSÖNLICH im Umgang mit unseren Kunden. VORAUSSCHAUEND in technologischer und wirtschaftlicher Hinsicht. HERAUSRAGEND als verlässlicher Entwicklungspartner. INTEGRATIV bei der Bündelung unserer individuellen Stärken. Dafür steht Veritas, das zeichnet Veritas aus und ist Basis unseres Handelns. 2. Unsere gelebte Eigentümerkultur Der Motor für nachhaltiges Wachsen und Wirtschaften ist unsere»eigentümerkultur«. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter übernehmen Verantwortung für den Erfolg. Der Grundsatz, so zu handeln, als wäre Veritas das eigene Unternehmen, gilt vom Auszubildenden bis zum Vorstand. 3. Unsere konsequente Strategie Die Positionierung als Partner mit führender Materialkompetenz basiert auf dem bei Veritas gewachsenen und tief verwurzelten Wissen, um langfristige Technologie- und Markttrends zu gestalten. Unsere»Vision 2025«gibt das unternehmerische Konzept vor, mit dem wir die Globalisierung von Veritas an realisierbaren Marktpotenzialen ausrichten, konsequent attraktive Wachstumsmärkte besetzen und unser Kerngeschäft, technologisch anspruchsvolle Lösungen zu bieten, nachhaltig stärken. Geschäftsbericht

8 Mag der eingeschlagene Weg auch streckenweise uneben sein, er wird uns zum Ziel führen. Unser Handeln werden wir weiterhin konsequent an den Bedürfnissen unserer Kunden, unserer Aktionäre, unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie an den gesellschaftlichen Werten ausrichten. Wir stehen dafür, Veritas in die Zukunft zu führen: Mit unserer Vision. Mit unserer Verantwortung. Mit unserem Versprechen. Wir sind dankbar für das Vertrauen, das Sie uns als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, als Geschäftspartner und als Aktionäre entgegenbringen und wünschen uns, dass wir weiterhin auf Ihre Unterstützung zählen können. Bernhard Beck Sprecher des Vorstands Kunden und Märkte Dipl.-Ing. (FH) Uwe Hehl, MBA Finanzen / Controlling, Personal und Produktion 06 Veritas verbindet! Menschen, Produkte und Funktionen.

9

10 Leidenschaftliches Autofahren setzt Bewegung voraus unsere Produkte bahnen Ihnen den Weg. KRAFTSTOFF

11 Kraftstoff ein Impuls des Automobils Das Automobil ein alltäglicher Gebrauchsgegenstand für viele Menschen. Zur Fortbewegung ist die Zugabe von Kraftstoff unabdingbar. Sein Energiegehalt ist ursächlich dafür verantwortlich, dass Kräfte für einen Antrieb freigesetzt werden. Durch die Verbrennung wird der Kolben des Motors in Bewegung gesetzt, die Kraftübertragung über Welle auf die vier Reifen bringt das Fahrzeug schließlich in Bewegung. Kraftstoff ist eine Komponente im Produktportfolio des Veritas Konzerns. Jedes Produkt, das in seiner Funktion mit Treibstoff in Berührung kommt, ist dieser Gruppe zugehörig. Weitere Cluster sind Luft, Hydraulik, Emission und Leichtbau. Die historische Parallele zwischen Kraftstoff und Kraftfahrzeug ist nicht zu übersehen. Als 1876 der deutsche Ingenieur Nikolaus Otto den gleichnamigen ersten Verbrennungsmotor erfand und wenig später die ersten Automobile unter anderem von Carl Benz in Mannheim gefertigt wurden, schlug die Stunde des Benzins. Damit ließen sich die neuen Fahrzeuge in bis dato ungeahnte Geschwindigkeitsdimensionen beschleunigen. Bei einer Überlandfahrt von Bertha Benz, der Frau von Carl Benz, kam die Stadtapotheke zu Wiesloch bei Heidelberg dank der gewählten Route zu unerwartetem Ruhm: Sie gilt als erste Tankstelle der Welt, da Bertha Benz dort den nötigen Treibstoff Ligroin kaufte. Geschäftsbericht

12 KRAFTSTOFF AUS DER APOTHEKE Als Ende des 19. Jahrhunderts das Automobil erfunden wurde, machte sich sicherlich noch niemand Gedanken darüber, welche Verbreitung es einmal finden würde und welch eine Aufgabe die flächendeckende Versorgung mit Treibstoff eines Tages wäre. Nur sehr Wohlhabende konnten sich damals ein solches neumodernes Gefährt leisten und so spielte die Versorgungslogistik noch keine so große Rolle. Doch mit Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts trat das Automobil seinen Siegeszug an und dem Automobilisten stellte sich doch recht schnell die Frage, woher er denn nun seinen Kraftstoff bekäme. Man wollte die neu gewonnene, moderne Mobilität schließlich genießen und nicht in der Reichweite eingeschränkt sein. Für das bis dahin im Individualverkehr wichtigste Transportmittel, das Pferd, gab es zumindest entlang der wichtigen Postwege und Straßen sogenannte Ausspänne, wo Energie in Form von Ruhe, Wasser und Hafer getankt werden konnte. Zur Not steuerte man einfach den nächsten Bach an oder ließ das Ross am Wegesrand grasen. Für das Automobil und die Kraftstoffe Diesel und Benzin sah das gänzlich anders aus, denn ein Tankstellennetz existierte noch nicht. Dieses Versorgungsproblem wurde zunächst meist von Drogerien und Kolonialwarenhändlern gelöst, die Benzin aus Fässern in Benzinkannen an den Endverbraucher verkauften. 8 Veritas verbindet! Menschen, Produkte und Funktionen.

13 VON DER ZAPFSÄULE ZUR TANKSTELLE Zu Beginn des Ersten Weltkriegs gab es im damaligen Kaiserreich immerhin schon rund Krafträder, Personenkraftwagen und etwa LKW. Immer mehr Zapfanlagen tauchten vor Läden, Drogerien, Werkstätten und Gasthäusern auf, meist direkt am Straßenrand auf dem Bürgersteig montiert. Konnte man es sich leisten, in die Sommerfrische zu fahren, so wählte man dafür das Automobil. Dies war allerdings nur wenigen vergönnt doch die Werbung der damaligen Zeit setzte auch darauf. An ein Tankstellennetz für die Reisenden dachte damals noch niemand. OLEX, Vorläufer der deutschen BP, plante und errichtete 1922 die ersten Tankhäuschen unter dem neuen Namen Tankstelle. Die kleinen etwa 3,2 m hohen Bauten beherbergten zwischen Fundament und Fußboden einen Unterflurtank. Im April 1923 folgte die Deutsch-Amerikanische Petroleum-Gesellschaft (DAPG), später zogen Standard Oil und dann ESSO mit einer ersten Bürgersteig- Tankstelle vor einer Drogerie in Hamburg nach. Ebenfalls 1923 begann auch B.V. ARAL mit dem Aufbau eines Tankstellennetzes. Mit der heutigen Tankstelle mit mehreren Zapfsäulen und Überdachung hatten diese Tankanlagen noch nicht sehr viel gemeinsam diese, damals Großtankstelle genannten Anlagen wurden immer populärer. Sehr verbreitet waren noch bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs Tankstellen, die an mehreren Pumpen Benzin unterschiedlicher Marken aus separaten Zapfsäulen anboten. Geschäftsbericht

14 Die erste markengebundene Großtankstelle entstand 1927 wiederum in Hamburg, gebaut und betrieben von der DAPG. Sie verfügte über die wichtigsten Merkmale, die auch heute noch gelten: Trennung vom Verkehr durch Zu- und Abfahrt, ein kleines Gebäude für Tankwart und Kundschaft, eine Tankinsel mit Zapfsäulen, ein auf Stützpfeilern montiertes Dach zum Schutz vor dem Wetter und eine auffällige, beleuchtete Werbung. Die Entwicklung ging rasant weiter: Im Jahr 1925 gab es in Deutschland etwa 950 Tank- und Zapfstellen. Natürlich kam auch die nationalsozialistische Reichsautobahn nicht ohne eine entsprechende Kraftstoff-Infrastruktur aus. Im Jahr 1936 entstand die erste Reichsautobahn-Tankstelle an der Ausfahrt Darmstadt, fünfzehn weitere folgten in nur dreizehn Monaten. Mit Beginn des Zweiten Weltkriegs war vorerst Schluss mit dem ungebremsten Wachstum, Mineralölindustrie und -verkauf wurden nun staatlich kontrolliert und rationiert kam die Umstellung auf Holzgas. Herkömmliche Kraftstoffe waren von 1942 an exklusiv für militärische Zwecke vorgesehen, Privatfahrzeuge mussten zwangsweise mit Holzgas betrieben werden. An 22 Reichsautobahn- Tankstellen wurde dementsprechend statt Benzin nun auch Holz verkauft. WIEDERAUFBAU DES TANKSTELLENNETZES Nach Kriegsende war fast die Hälfte aller Tankstellen zerstört. Kraftstoff blieb nach wie vor ein rares Gut und hauptsächlich dem Militär vorbehalten diesmal den Alliierten. Ab 1948 gab es unter alliierter Kontrolle wieder Planungen für neue Tankstellennetze der Mineralölindustrie. Zaghaft begann der Wiederaufbau. Am 1. April 1951 wurde die Zwangsbewirtschaftung schließlich aufgehoben, der freie Markt kehrte zurück und die Konzerne begannen wieder wesentlich intensiver am Ausbau ihrer Netze zu arbeiten. Von nun an ging es rasant aufwärts, das Wirtschaftswunder brachte auch in diesem Bereich satte Wachstumsraten. 10 Veritas verbindet! Menschen, Produkte und Funktionen.

15 Die steigende Zahl von Kraftfahrzeugen brachte die nötige Kundschaft an die Zapfsäulen gab es in Deutschland eine halbe Million Autos, 1953 waren es schon 1,8-mal so viele wie vor dem Krieg fuhren 3,7 Millionen Kraftfahrzeuge auf Deutschlands Straßen, 1970 bereits 13,5 Millionen. Damals teilten sich rein statistisch noch acht Personen ein Auto, heute kommt eins auf zwei Einwohner. Es war die Zeit des Wirtschaftswunders, man gönnte sich wieder etwas. Und das galt auch für triviale Angelegenheiten wie das Tanken des eigenen Autos. Die Industrie hatte das längst erkannt. DIE TANKSTELLE WIRD ZUM SUPERMARKT Anfang der 1970er kamen erstmals in größerem Umfang Selbstbedienungs- Tankstellen auf, der Fahrer betankte sein Fahrzeug nun immer häufiger selbst. Der altbekannte, immer freundliche und hilfsbereite Tankwart verschwand langsam von der Bildfläche. Sicherlich waren die steigenden Personalkosten daran nicht ganz unschuldig, ging es den Tankstellenbesitzern durch Ölkrise und generell steigende Benzinpreise Entwicklung der tankstellenanzahl in Deutschland doch nicht unbedingt gut. Die Branche schrumpfte. Hatte es in der damaligen Bundesrepublik noch rund Tankstellenbetriebe gegeben, verschwanden zwischen 1970 und 1980 rund zwanzigtausend davon, das Netz wurde praktisch halbiert gab es in Deutschland nur noch etwa Tankstellen, davon stammten nur rund aus DDR-Zeiten. Der aktuelle Stand der Tankstellen in Deutschland beträgt Geschäftsbericht

16 Vierundvierzig Prozent aller Tankstellen boten 1980 bereits nur noch Selbstbedienung an gleichzeitig wurde der Umsatzanteil an Nebenprodukten in den Shops immer größer. Parallel zu dieser Entwicklung veränderten sich natürlich zwangsläufig auch die Tankstellen-Gebäude. Die kleinen Supermärkte benötigten Verkaufsfläche für Waren aller Art und wurden damit immer größer einfallsreicher wurde die Architektur allerdings keineswegs. In unserer heutigen Gesellschaft sind Kraftstoffe wie Benzin, Diesel, Flüssiggas und Erdgas zu unverzichtbaren Elementen geworden. Sie garantieren Mobilität und haben entscheidenden Einfluss auf Wirtschaft, Mensch und Umwelt. Kraftstoffe sind die notwendigen Energieträger, die unsere heutigen Verbrennungsmotoren antreiben. Ohne sie würde das Leben, wie wir es heute kennen, nahezu stagnieren. Kraftstoffsysteme stellen in Fahrzeugen nicht mehr nur die Versorgung des Verbrennungsmotors mit Kraftstoff sicher, sondern erfüllen eine Reihe weiterer Funktionen wie Geräuschminimierung, Füllstandskontrolle und die Versorgung von Zusatz- und Standheizung. Dabei sollen die Systme stets den Umweltaspekt im Auge behalten. Eingebunden in ein Netz aus starken Zulieferunternehmen bündeln wir Fachwissen in unseren Produkten. Sie verbinden, transportieren, dichten, dämpfen, und filtern. Dabei erfüllen sie höchste Anforderungen an die Reinheit, ohne Kompromisse an Sicherheit und Funktionsfähigkeit zu machen. Eine besondere Herausforderung für unsere Entwicklungsingenieure. Die Integration von Zusatzfunktionen in unsere individuellen Funktions- und Modullösungen machen die Aufgabe nur noch reizvoller. Dass der Dieselmotor heute nicht mehr nur Nutzfahrzeuge, sondern auch Rennwagen antreibt, beweist, zu welchem Fortschritt die Technik fähig ist. Auch hier steckt die Herausforderung im Detail und damit im Zuständigkeitsbereich der Zulieferindustrie. Wir entwickeln Systeme, die alle Kompetenzen fordern, vom Material bis zur Funktion. 12 Veritas verbindet! Menschen, Produkte und Funktionen.

17 Kraftstoff treibt uns bei Veritas an, neue Ideen in Produkte umzusetzen, die Ihre Autos sicherer, komfortabler und besser machen. Gesellschaftliche, ökologische und gesetzliche Anforderungen werden entscheidend dafür sein, welche Antriebskonzepte wir entwickeln. Die auch in Zukunft vorhandenen Forderungen nach persönlicher Mobilität bei gleichzeitig verstärktem Umweltschutz werden alle Beteiligten zu noch größeren Anstrengungen zwingen. Geschäftsbericht

18 14 Veritas verbindet! Menschen, Produkte und Funktionen.

19

20 Kraftübertragung mittels Flüssigkeiten ist ein Kernthema unserer Hydraulik-Anwendungen. HYDRAULIK

21 Lagebericht Veritas AG und Veritas Konzern 2014 Anhang Jahresabschluss Lagebericht Geschäftsbericht

22 Lagebericht VERITAS AG UND VERITAS KONZERN I. GRUNDLAGEN DES UNTERNEHMENS Geschäftsmodell des Unternehmens Der Veritas-Konzern und seine Tochtergesellschaften agieren international als Partner der Automobilindustrie. Der Konzern ist mit führender Materialkompetenz für individuelle Funktions- und Modullösungen zur Emissionsreduktion ein kompetenter Entwickler und Hersteller von funktionalen Systemen für die Automobilwirtschaft. Das Produktportfolio umfasst die Cluster Kraftstoff, Luft und Hydraulik, sowie die im Jahr 2014 umbenannten Produktgruppen Emission und Leichtbau. Über Leitungssysteme für Thermo-Management- und Fluid-Anwendungen sowie komplexe Mehrkomponenten-Spritzgießteile erstreckt sich die Produktpalette. Den einzelnen Produkten werden unterschiedliche Funktionen zugeschrieben: Verbinden, Dichten, Transportieren, Messen, Regeln oder Filtern dienen dem Komfort, der Sicherheit, der Qualität und der Umwelt Aufgaben, die Veritas- Produkte mit Bravour erfüllen. Veritas-Produkte leisten somit einen Beitrag, durch einbaufertige Systeme, die multifunktionale Lösungen bieten, die Automobilwelt der Zukunft zu optimieren. Der Veritas-Konzern bewahrt seine Position unter den führenden Systemanbietern des Automobilmarktes und zeichnet sich durch Eigenschaften, wie umfassende Werkstoffkenntnis, innovative Verbindungstechnik und ein tiefgehendes Verständnis für das effiziente Abwickeln von Projekten aus. Auch wegen der vielfältigen Möglichkeiten zur Simulation, der Verifizierung und Produktvalidierung wird Veritas als Vorreiter der Branche gesehen, da die Prüfstände im Prüflabor von Veritas einzigartig in Europa sind. Veritas ist daher ein bevorzugter Entwicklungspartner und leistet seinen Beitrag zur automobilen Spitzentechnologie von morgen. Forschung und Entwicklung Die Stärke des Konzerns liegt vor allem in der Bedeutsamkeit von Forschungsund Entwicklungsaktivitäten zur Stärkung der Innovationskraft und zum Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhten sich die Investitionen in Forschung und Entwicklung um 3 Prozent. 16 Veritas verbindet! Menschen, Produkte und Funktionen.

23 In den in Deutschland ansässigen Standorten des Konzerns werden hierbei besonders die Bereiche Moulding und Fluidtechnik gefördert. Individuelle Kundenlösungen, die besonderen Wert auf die Emissionsreduzierung legen, rückten 2014 in den Mittelpunkt unserer Entwicklung. Die Optimierung des Gewichts und der Festigkeit der Speicherung von AdBlue für SCR-Systeme und Kühlung war im vergangenen Jahr eine der Herausforderungen. II. WIRTSCHAFTSBERICHT Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Weltwirtschaft in Kürze Die weltwirtschaftliche Expansion hat sich im Verlauf des Jahres 2014 nach einem sehr verhaltenen ersten Halbjahr sehr verstärkt. Es wird davon ausgegangen, dass die Weltproduktion in 2014 um 3,4 Prozent gestiegen ist. Dies entspricht annähernd der letztjährigen Einschätzung. Dieses Wachstum liegt über dem Wachstum des Jahres Die Wirtschaftsentwicklung ist regional stark unterschiedlich ausgeprägt. Selbst innerhalb der fortgeschrittenen Volkswirtschaften gibt es unterschiedliche Dynamiken. Die Vereinigten Staaten von Amerika zeigen, wie bereits im zweiten Halbjahr 2013, einen deutlich aufwärtsgerichteten Trend. Nur sehr mäßiges Wachstum ist im Euroraum zu verzeichnen, obwohl im ersten Quartal des Jahres 2014 eine deutliche Erholung registriert wurde. Die BRIC-Staaten expandierten zuletzt wieder etwas schneller; deren kurz- bis mittelfristige Wachstumstendenz erscheint allerdings abgeflacht. Russland hat nicht zuletzt die politischen Auswirkungen aus der Ukraine-Krise zu verkraften. Die regionalen Zentralbanken reagieren auf die unterschiedlichen Entwicklungen mit unterschiedlicher Geldpolitik. In den Vereinigten Staaten wurde von einer expansiven Geldpolitik Abstand genommen, während insbesondere Japan der konjunkturellen Entwicklung mit einer expansiven Geldpolitik beabsichtigt entgegenzuwirken. Hieraus resultieren Erwartungen in regional unterschiedliche Zinsentwicklungen sowie in nicht zuletzt bereits eingetretene teils erhebliche Veränderungen in den Währungskursen. Anhang Jahresabschluss Lagebericht Geschäftsbericht

24 Lagebericht VERITAS AG UND VERITAS KONZERN Die Prognosen für die Jahre 2015 und 2016, basierend auf der Annahme, dass es zu keiner Eskalation geopolitischer Krisen kommt und Neuwahlen, insbesondere im Euroraum, keine destabilisierende Wirkung entfalten, stimmen positiv. Für das Jahr 2015 wird mit einem Wachstum von 3,7 Prozent, für das Jahr 2016 gar mit einem Wachstum von 3,9 Prozent gerechnet. Unterstützt wird dieses Wachstum durch einen nachhaltig niedrigen Ölpreis auf dem Niveau Dezember Wachstumsmotor sind die fortgeschrittenen Volkswirtschaften, deren Wachstum als überdurchschnittlich erwartet wird. (Quelle: Institut für Weltwirtschaft, Kiel) Die Automobilindustrie in Kürze Der westeuropäische Pkw-Markt verzeichnete, nach vier rückläufigen Jahren in Folge, erfreulicherweise einen Zuwachs. Die Neuzulassungen stiegen um knapp 5 Prozent auf 12,1 Mio. Pkw. Der positive Trend, der in der zweiten Hälfte 2013 begann, setzte sich über das gesamte Jahr 2014 fort. Stagnierend bzw. rückläufig war die Nachfrage in den BRIC-Staaten Brasilien, Russland und Indien. Die Volksrepublik China hingegen behauptete mit knapp 18,4 Mio. verkauften Neuwagen ihre Position als größter Einzelmarkt der Welt. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Urbanisierung sowie dem damit einhergehenden Nachfrageanstieg legte der Pkw-Absatz in China im Gesamtjahr um 13 Prozent zu. Mit 16,4 Mio. Einheiten wuchs der Absatz von Light-Vehicles in den USA um rund 6 Prozent und erreichte somit fast das Niveau von Veritas verbindet! Menschen, Produkte und Funktionen.

25 Dieser Trend ist anhand der gesamten Neuzulassungen von Personenkraftwagen in der folgenden Tabelle abzulesen: Neuzulassungen von Kraftfahrzeugen in ausgewählten Regionen Anzahl in Region Änderung in % Europa ,2 Westeuropa ,8 Neue EU-Länder ,2 Osteuropa (13,1) Amerika ,2 NAFTA ,9 darunter USA ,8 Mercosur (12,9) darunter Brasilien (6,9) Asien ,0 Japan ,0 China ,7 Indien ,7 Südkorea ,1 sonstige (7,4) weitere Länder ,9 Summe ,1 Geschäftsverlauf Quelle: VDA-Statistik Umsatzentwicklung Mit einem Umsatz von (Veritas Konzern) wurden im Berichtsjahr 9 Prozent höhere Umsätze erwirtschaftet, als im Jahr zuvor. Die erhebliche Umsatzsteigerung ist auf das konjunkturell gute Umfeld zurückzuführen. Eine Vielzahl von Produkten, die im Vorjahr an den neuen Standorten des Konzern in Neustadt, Deutschland, sowie Sarajevo, Bosnien und Herzegowina, im Hochlauf befindlich waren, werden inzwischen in Serie beliefert. Zum Jahresende betrug der Auftragsbestand im Konzern (Vorjahr ) und liegt damit im Einklang zum höheren Umsatz um 10 Prozent über dem Vorjahr. Im Jahr 2014 erzielte die Veritas AG einen Umsatz von Anhang Jahresabschluss Lagebericht Geschäftsbericht

26 Lagebericht VERITAS AG UND VERITAS KONZERN Ergebnisentwicklung Trotz einer beachtlichen Steigerung des Konzernumsatzes war der Jahresüberschuss rückläufig. Neben den anhaltenden Vorinvestitionen in den Ausbau der internationalen Präsenz sowie der steigenden Belastung aus Abschreibungen auf insbesondere Maschinen und Anlagen im Bereich Spritzgussprozesse für Leichtbauanwendungen haben variable Zusatzkosten überproportional ihren Niederschlag gefunden. Folglich reduzierte sich der Konzernjahresüberschuss gegenüber dem Vorjahr um 599 auf 817. Gemessen am Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von 826 (Vorjahr 4.004) ist die Umsatzrendite von 0,7 Prozent auf 0,1 Prozent rückläufig. Lage Ertragslage Wie bereits im Geschäftsjahr 2013 wurde auch im Berichtsjahr nur eine geringe Umsatzrendite erwirtschaftet. Gemessen am Umsatz beträgt der Konzernjahresüberschuss 0,1 Prozent (Vorjahr 0,2 Prozent). Ertragslage Veritas Konzern Veränderungen % Umsatzerlöse ,0 Gesamtleistung ,4 Finanzergebnis (6.184) (5.893) (291) (4,9) Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (3.178) (79,4) Jahresüberschuss (599) (42,3) Die Materialeinsatzquote blieb unverändert bei 60,2 Prozent. Die Rendite wurde beeinträchtigt durch eine um 0,2 Prozent höhere Personalkostenquote sowie Reichweitenabschreibungen auf Vorräte im Umlaufvermögen. 20 Veritas verbindet! Menschen, Produkte und Funktionen.

27 Die folgende Übersicht zeigt die Ertragslage der Veritas AG: Ertragslage Veritas AG Veränderungen % Umsatzerlöse ,6 Gesamtleistung ,6 Finanzergebnis *) (3.956) (5.422) 203,6 Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (12.787) (1.730) (11.057) 639,2 Jahresüberschuss (9.300) (2.287) (7.013) 306,6 *) Beinhaltet Erträge aus Gewinnabführungsverträgen von (Vorjahr 7.855) sowie Aufwendungen aus Verlustübernahme (Vorjahr 3.130) Die Rentabilität der Veritas AG hat trotz eines Anstiegs der Umsatzerlöse in Höhe von 11,6 Prozent einen erheblichen Einbruch erlitten. Zur Erhöhung des Jahresfehlbetrags der Veritas AG haben die über Ergebnisabführungsverträge verbundenen Veritas Sachsen GmbH ( 1.275) und Veritas Thüringen GmbH ( 3.357) beigetragen. In der Veritas AG konnte die Personalaufwandsquote um 0,6 Prozent verbessert werden. In allen übrigen Kostenkategorien stiegen die Kostenquoten. Kosten für Leiharbeit, Frachtkosten und Sonderfahrten sowie für Beratungsentgelt und die Reichweitenabschreibung auf Vorräte sind wesentliche Gründe für die Steigerung des Verlustes. Finanzlage Die Kapitalflussrechnung stellt sich wie folgt dar: Finanzlage Veritas Konzern Veritas AG Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit (20.595) (16.068) (5.642) (7.820) Mittelab/-zufluss aus Finanzierungstätigkeit (12.597) 51 (12.360) 716 Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelbestandes (14.137) (14.770) Finanzmittelbestand am Periodenanfang Finanzmittelbestand am Periodenende Anhang Jahresabschluss Lagebericht Geschäftsbericht

28 Lagebericht VERITAS AG UND VERITAS KONZERN Der Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit ist im Geschäftsjahr 2014 im Veritas Konzern erneut positiv. Abschreibungen sowie die Erhöhung von Rückstellungen sind maßgeblich für den Mittelzufluss. Gegenläufig wirkt die Reduzierung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Der Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit ist gegenüber dem Vorjahr deutlich gestiegen. Investitionen, vorwiegend in Betriebsmittel, wurden insbesondere an dem Standort Neustadt in Sachsen getätigt. Die Finanzierungstätigkeiten im Berichtsjahr erstreckten sich auf die planmäßige Tilgung von Bestandsdarlehen sowie der Reduzierung der Inanspruchnahme der Konsortialkreditlinie. Investitionen Die Investitionssummen teilen sich im Veritas Konzern und in der Veritas AG wie folgt auf: Veritas Konzern Immaterielle Vermögensgegenstände Sachanlagen Finanzanlagen Veritas AG Immaterielle Vermögensgegenstände Sachanlagen Finanzanlagen Die Investition in Sachanlagen wurde im Geschäftsjahr 2014 fokussiert. Hierbei wurde der in den Vorjahren eingeschlagene Weg zur Anschaffung moderner technischer Anlagen, insbesondere im Bereich der SCR-Produkte zur Emissionsreduzierung, weiter beschritten. Investitionen im Berichtsjahr 2014 erfolgten 22 Veritas verbindet! Menschen, Produkte und Funktionen.

29 überwiegend am Standort Neustadt in Sachsen, Deutschland. Dieser Standort wurde 2011 gegründet und befindet sich seither im Aufbau und Produktionshochlauf. Vermögenslage Die Vermögenslage des Veritas Konzerns stellt sich 2014 wie folgt dar: Vermögenslage Veritas Konzern % T % Anlagevermögen , ,2 Umlagevermögen , ,6 Aktive Rechnungsabgrenzung 455 0, ,1 Aktive latente Steuern , ,1 Aktiva , ,0 Eigenkapital , ,4 lang- und mittelfristiges Fremdkapital , ,7 kurzfristiges Fremdkapital , ,8 Rechnungsabgrenzungsposten 238 0, ,1 Passiva , ,0 Im Geschäftsjahr 2014 standen sich Investitionen ins Anlagevermögen sowie Abschreibungen auf Anlagevermögen in nahezu gleicher Größenordnung gegenüber. Die Vorräte im Umlaufvermögen wurden deutlich reduziert ( 9.146), wohingegen die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen auf Grund des hohen Umsatzes sowie die sonstigen Vermögensgegenstände in Summe gestiegen sind ( 7.675). Die Reduzierung der Bilanzsumme in den Kategorien Bankguthaben und Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurde durch die Reduzierung der Inanspruchnahme der Konsortialkreditlinie erzielt. Anhang Jahresabschluss Lagebericht Darüber hinaus erfolgten im Geschäftsjahr 2014 planmäßige Tilgungsleistungen auf Bestandsdarlehen, ohne neue Kredite aufzunehmen. Geschäftsbericht

J A H R E S A B S C H L U S S

J A H R E S A B S C H L U S S J A H R E S A B S C H L U S S zum 31. Dezember 2014 der PSI Nentec GmbH Berlin Anlage 1 PSI NENTEC GMBH, KARLSRUHE BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2014 A K T I V A ANLAGEVERMÖGEN P A S S I V A 2014 2013 2014 2013

Mehr

InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014

InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014 Zwischenbericht 9M 2014 Seite 1 von 7 1. Ausgewählte Kennzahlen Ertragskennzahlen (in TEUR) 9M 2014 9M 2013 Umsatz 9.485 9.992-5% Software & Abonnements 8.668 8.127 +7% Dienstleistungen 817 1.865-56% EBIT

Mehr

Die Umsätze erhöhten sich im ersten Halbjahr 2006 um 16 % auf 58,8 Mio. und auch bei der Gesamtleistung konnten wir zulegen.

Die Umsätze erhöhten sich im ersten Halbjahr 2006 um 16 % auf 58,8 Mio. und auch bei der Gesamtleistung konnten wir zulegen. , 36381 Schlüchtern Bericht für den Zeitraum 01.01.2006 bis 30.06.2006 Vorwort des Vorstandsvorsitzenden Sehr geehrte Aktionäre und Geschäftsfreunde, die Baugenehmigungen für Ein- und Zweifamilienhäuser

Mehr

Halbjahresbericht. Deutsche Technologie Beteiligungen AG

Halbjahresbericht. Deutsche Technologie Beteiligungen AG Halbjahresbericht 2009 Deutsche Technologie Beteiligungen AG Halbjahresbericht 2009 Deutsche Technologie Beteiligungen AG Stefanusstraße 6a 82166 Gräfelfing bei München Telefon: +49-89-1890848-0 Telefax:

Mehr

Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015

Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015 Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015 München Bilanz zum 30. Juni 2015 AKTIVA PASSIVA 30.06.2015 31.12.2014 30.06.2015 31.12.2014 T T T T T T A. Anlagevermögen A. Eigenkapital

Mehr

Ausgewählte Kennzahlen

Ausgewählte Kennzahlen InVision AG Zwischenbericht 6M-2015 Konzernzwischenabschluss der InVision AG zum 30. Juni 2015 gemäß IFRS und 315a HGB sowie Konzernlagebericht nach 315 HGB (verkürzt/ungeprüft) Ausgewählte Kennzahlen

Mehr

Commerz Business Consulting GmbH. Frankfurt am Main. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013

Commerz Business Consulting GmbH. Frankfurt am Main. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 Commerz Business Consulting GmbH Frankfurt am Main Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 Commerz Business Consulting GmbH, Frankfurt am Main Bilanz zum 31. Dezember

Mehr

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015 DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015 Seite 1 Inhalt Unternehmensgeschichte und Organisation 2 Geschäftstätigkeit 2 Geschäftsverlauf 3 Bilanz

Mehr

Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für 2010

Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für 2010 Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für Anstieg der Umsatzerlöse um 2 Prozent auf 2,1 Mrd. Ursprüngliche Kostenprognose für deutlich unterschritten EBIT-Anstieg von 5 Prozent auf 1,1

Mehr

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2014

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2014 DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2014 Seite 1 Inhalt Unternehmensgeschichte und Organisation 2 Geschäftstätigkeit 2 Geschäftsverlauf 3 Bilanz

Mehr

Franca Equity AG. Geschäftsbericht

Franca Equity AG. Geschäftsbericht Franca Equity AG Königswall 42 44137 Dortmund Internet: www.franca-equity-ag.de email: info@franca-equity-ag.de Tel: +49 152 33714232 Geschäftsbericht 2013 Rechtliche Grundlagen 1. Gesellschaftsrechtliche

Mehr

Volkshochschule Frankfurt am Main

Volkshochschule Frankfurt am Main Allgemeines: Aufgaben: Die Volkshochschule Frankfurt am Main ist eine Einrichtung des öffentlichen Bildungswesens. Ihre Tätigkeit ist eine Pflichtaufgabe der kommunalen Daseinsvorsorge. Sie gewährleistet

Mehr

K O N Z E R N UNTERNEHMENSPROFIL. April 2000 H U G O B O S S 1

K O N Z E R N UNTERNEHMENSPROFIL. April 2000 H U G O B O S S 1 H U G O B O S S K O N Z E R N UNTERNEHMENSPROFIL April 2000 H U G O B O S S 1 Inhalt BOSS Woman Seite 3 Mono-Marken-Shops Seite 7 Ergebnisausblick 2000 und mittelfristige Erwartungen Seite 8 Entwicklung

Mehr

BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. März 2009

BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. März 2009 Seite 1 BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. Seite 2 Agenda. 1. 1. Einführung Einführung 2. Wesentliche Änderungen 3. Finanzkennzahlen Seite 3 Einführung.

Mehr

Segmentberichterstattung

Segmentberichterstattung Konzernzwischenabschluss nach IFRS zum 31. März 2008 der BEKO HOLDING AG Wien, 30. Mai 2008 LAGEBERICHT - GESAMTENTWICKLUNG Erfolgreiche Konzernerweiterung All-time-high bei Umsatz und EBIT Das 1. Quartal

Mehr

IMW Immobilien Aktiengesellschaft Berlin

IMW Immobilien Aktiengesellschaft Berlin IMW Immobilien Aktiengesellschaft Berlin Bericht zum Geschäftsverlauf im Zeitraum 01.04. bis 31.12.2005 (Bericht zum 3. Quartal des Geschäftsjahres 2005/2006) Die IMW Immobilien AG, Berlin, hatte zum 30.09.2005

Mehr

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Kapitalflussrechnung. Science4Life Online Seminar von Christoph Großmann 23. Februar 2012

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Kapitalflussrechnung. Science4Life Online Seminar von Christoph Großmann 23. Februar 2012 Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Kapitalflussrechnung Science4Life Online Seminar von Christoph Großmann 23. Februar 2012 Inhaltsübersicht Einleitung Die Bilanz Die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV)

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr 4. November 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 4. November 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Auf fünf Punkte gehe

Mehr

Ariston Real Estate AG München. Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011

Ariston Real Estate AG München. Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011 Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011 AKTIVA PASSIVA 31.12.2011 31.12.2010 31.12.2011 31.12.2010 A. Kurzfristige Vermögenswerte A. Kurzfristige Schulden I. Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 1.165.091,05

Mehr

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011. INFO Gesellschaft für Informationssysteme Holding Aktiengesellschaft Hamburg. vormals IP Partner AG Nürnberg

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011. INFO Gesellschaft für Informationssysteme Holding Aktiengesellschaft Hamburg. vormals IP Partner AG Nürnberg Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 INFO Gesellschaft für Informationssysteme Holding Aktiengesellschaft Hamburg vormals IP Partner AG Nürnberg INFO Gesellschaft für Informationssysteme Holding AG, Hamburg

Mehr

Facts & Figures. Messe Düsseldorf Group. Geschäftsjahr 2010 Düsseldorf, 19. Mai 2011

Facts & Figures. Messe Düsseldorf Group. Geschäftsjahr 2010 Düsseldorf, 19. Mai 2011 Facts & Figures Messe Düsseldorf Group Geschäftsjahr 2010 Düsseldorf, 19. Mai 2011 Im Jahr 1 nach der Krise hat sich das Geschäft im In- und Ausland stabilisiert. Der Zyklus der Messen am Standort Düsseldorf

Mehr

Statement Kasper Rorsted Vorsitzender des Vorstands Conference-Call 12. August 2015, 10.30 Uhr

Statement Kasper Rorsted Vorsitzender des Vorstands Conference-Call 12. August 2015, 10.30 Uhr Statement Kasper Rorsted Vorsitzender des Vorstands Conference-Call 12. August 2015, 10.30 Uhr Meine sehr geehrten Damen und Herren, herzlich willkommen zu unserer Telefonkonferenz. Heute Morgen haben

Mehr

Konzern-Quartalsbericht 2015

Konzern-Quartalsbericht 2015 Konzern-Quartalsbericht 2015 1. Quartal 2015 UNTERNEHMENSGRUPPE-KENNZAHLEN (HGB) 1 01.01.2015 31.03.2015 01.01.2014 31.03.2014 Ergebnis Umsatz TEUR 3.975 4.625 Ergebnis vor Abschr. (EBITDA) TEUR -121-13

Mehr

1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2,00 2,00

1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2,00 2,00 Blatt 1 ZWISCHENBILANZ zum 30. Juni 2015 AKTIVA A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen

Mehr

Q1/2012 FINANZBERICHT ÜBER DAS ERSTE QUARTAL 2011/12 UNTERNEHMENS INVEST AG

Q1/2012 FINANZBERICHT ÜBER DAS ERSTE QUARTAL 2011/12 UNTERNEHMENS INVEST AG FINANZBERICHT ÜBER DAS ERSTE QUARTAL 2011/12 UNTERNEHMENS INVEST AG Q1/2012 Zwischenlagebericht Seite 2 Verkürzter Zwischenabschluss Seite 5 Anhang zum Zwischenabschluss Seite 7 Erklärung der gesetzlichen

Mehr

Voraussichtliche Entwicklung des Eigenkapitals

Voraussichtliche Entwicklung des Eigenkapitals Anlagen Stadt Coesfeld Nachtragshaushaltsplan 2015 Voraussichtliche Entwicklung des Eigenkapitals Bilanzposten nach 41 Abs. 4 Nr. 1 GemHVO 31.12.2012 31.12.2013 31.12.2014 31.12.2015 31.12.2016 31.12.2017

Mehr

KONZERN-HALBJAHRESBERICHT 2015

KONZERN-HALBJAHRESBERICHT 2015 KONZERN-HALBJAHRESBERICHT 2015 1. Halbjahr 2015 UNTERNEHMENSGRUPPE-KENNZAHLEN (HGB) 1 01.01.2015 30.06.2015 01.01.2014 30.06.2014 Ergebnis Umsatz TEUR 7.918 9.396 Ergebnis vor Abschr. (EBITDA) TEUR -184

Mehr

KLÖCKNER & CO SE MIT RÜCKLÄUFIGEM ERGEBNIS IM 1. QUARTAL 2015. Umsatz akquisitions- und währungsbedingt um 8,0 % auf 1,7 Mrd.

KLÖCKNER & CO SE MIT RÜCKLÄUFIGEM ERGEBNIS IM 1. QUARTAL 2015. Umsatz akquisitions- und währungsbedingt um 8,0 % auf 1,7 Mrd. Pressemitteilung Klöckner & Co SE Am Silberpalais 1 47057 Duisburg Deutschland Telefon: +49 (0) 203-307-2050 Fax: +49 (0) 203-307-5025 E-Mail: christian.pokropp@kloeckner.com Internet: www.kloeckner.com

Mehr

Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013.

Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013. Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013 Bilanz A K T I V A P A S S I V A 31.12.2013 Vorjahr 31.12.2013 Vorjahr EUR

Mehr

Kontennachweis zur Bilanz zum 31.12.2013

Kontennachweis zur Bilanz zum 31.12.2013 Kontennachweis zur Bilanz zum 31.12.2013 AKTIVA entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 27 EDV-Software 11.663,00

Mehr

Vorläufiger Konzern abschluss 2014 >

Vorläufiger Konzern abschluss 2014 > Vorläufiger Konzern abschluss 2014 > 14 Die Angaben sind vorläufig und wurden vom Aufsichtsrat noch nicht gebilligt bzw. festgestellt. Vorläufiger Konzernabschluss 2014 1 Continental-Konzern Continental-Konzern

Mehr

Allgeier Holding AG. Ungeprüfte Zwischenmitteilung zum 1. Quartal 2010 gemäß 37x WpHG

Allgeier Holding AG. Ungeprüfte Zwischenmitteilung zum 1. Quartal 2010 gemäß 37x WpHG Allgeier Holding AG Ungeprüfte Zwischenmitteilung zum 1. Quartal 2010 gemäß 37x WpHG Kennzahlen [in Mio. EUR] Q1 2010 Q1 2009 Veränderung Umsatzerlöse 62,1 55,0 +13 Personalaufwand 21,4 14,3 +50 34,5 26,0

Mehr

NABAG Anlage- und Beteiligungs- Aktiengesellschaft Nürnberg

NABAG Anlage- und Beteiligungs- Aktiengesellschaft Nürnberg NABAG Anlage- und Beteiligungs- Aktiengesellschaft Nürnberg Geschäftsbericht 2011 NABAG Geschäftsbericht 2011 Seite 3 Inhalt Bericht des Vorstands 4 Bericht des Aufsichtsrats 7 Bilanz zum 31.12.2011 8

Mehr

Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern. Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012

Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern. Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012 Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012 HALBJAHRESFINANZBERICHT I. Konzernhalbjahreslagebericht Seite 3 II. Verkürzter IFRS Halbjahreskonzernabschluss Seite 4

Mehr

Klöckner & Co SE 2011: Absatz und Umsatz deutlich gesteigert, Konzernergebnis leicht positiv

Klöckner & Co SE 2011: Absatz und Umsatz deutlich gesteigert, Konzernergebnis leicht positiv Pressemitteilung Klöckner & Co SE Am Silberpalais 1 47057 Duisburg Deutschland Telefon: +49 (0) 203-307-2050 Fax: +49 (0) 203-307-5025 E-Mail: thilo.theilen@kloeckner.de Internet: www.kloeckner.de Datum

Mehr

Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung

Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung Jahresabschluss 2014 Medienmitteilung 13. Februar 2015 Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung Schindler hat die eingeschlagene Wachstumsstrategie erfolgreich weitergeführt und 2014 mit einem starken vierten

Mehr

KONZERN-NEUNMONATSBERICHT 2015

KONZERN-NEUNMONATSBERICHT 2015 KONZERN-NEUNMONATSBERICHT 2015 1. Januar 2015 bis 30. September 2015 UNTERNEHMENSGRUPPE-KENNZAHLEN (HGB) 1 01.01.2015 30.09.2015 01.01.2014 30.09.2014 Ergebnis Umsatz TEUR 12.122 13.308 Ergebnis vor Abschr.

Mehr

AWD stärkt Marktposition in Deutschland

AWD stärkt Marktposition in Deutschland Corporate Release AWD stärkt Marktposition in Deutschland Deutschland-Umsatz steigt in herausforderndem Marktumfeld auf 185,9 Mio. (+0,6 %) Österreich und UK besonders betroffen durch Finanz- und Immobilienkrise

Mehr

!" # $% & % ' ( " ) * +,- * - ) $

! # $% & % ' (  ) * +,- * - ) $ !" #$% &%'( *+,-* - )$ # / 0 #!& &) # 1 &) #2& 3 &) #45 3,#!%##!6'( 3!"# $!"%& '((!"#( &#*+ #,+(-. + #" 7 * '!" ' #/ ( * (" +,-' 0' -' 1 ( (2 3 '. 1 ( 4 / +,5,6& 6&!!",6& 6&( ( 7 +' -& %6& % 1 1 1 7 '

Mehr

PRESSEMITTEILUNG. Stabilität und Erfolg in schwierigen Zeiten. 20. Mai 2010. Die Versicherung auf Ihrer Seite.

PRESSEMITTEILUNG. Stabilität und Erfolg in schwierigen Zeiten. 20. Mai 2010. Die Versicherung auf Ihrer Seite. PRESSEMITTEILUNG BILANZ 2009 20. Mai 2010 Stabilität und Erfolg in schwierigen Zeiten. Die Versicherung auf Ihrer Seite. Ihre Gesprächspartner: Dr. Othmar Ederer Generaldirektor, Vorsitzender des Vorstandes

Mehr

Stadtwerke Heidenheim AG Unternehmensgruppe: Geschäftsjahresabschluss '08 Preise niedrig, Ergebnis gut

Stadtwerke Heidenheim AG Unternehmensgruppe: Geschäftsjahresabschluss '08 Preise niedrig, Ergebnis gut Presse-Information 16. Juli 2009 Stadtwerke Heidenheim AG Unternehmensgruppe: Geschäftsjahresabschluss '08 Preise niedrig, Ergebnis gut Die 179 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtwerke Heidenheim

Mehr

4 Der Einstieg in die Bilanz Zeitaufwand: 30 Minuten

4 Der Einstieg in die Bilanz Zeitaufwand: 30 Minuten 4 Der Einstieg in die Bilanz Zeitaufwand: 30 Minuten In dieser Lektion gehen wir weiter ins Detail des Jahresabschlusses. Zentrales Thema sind die Grundlagen der Bilanz. Wie Sie im letzten Kapitel gelernt

Mehr

Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2015 Growing with Passion. Hans-Georg Frey (Vorsitzender des Vorstandes) Hamburg, 11.

Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2015 Growing with Passion. Hans-Georg Frey (Vorsitzender des Vorstandes) Hamburg, 11. Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2015 Growing with Passion Hans-Georg Frey (Vorsitzender des Vorstandes) Hamburg, 11. August 2015 Highlights Jungheinrich 2. Quartal 2015 Starke Performance

Mehr

HSH Real Estate AG. Jahresabschluss zum 31.12.2007 BILANZ. Hamburg AKTIVA. Summe TEUR. Vorjahr TEUR

HSH Real Estate AG. Jahresabschluss zum 31.12.2007 BILANZ. Hamburg AKTIVA. Summe TEUR. Vorjahr TEUR HSH Real Estate AG Hamburg Jahresabschluss zum 31.12.2007 BILANZ AKTIVA Vorjahr Summe Jahr Euro Summe Euro A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände Software 298.737,00 400 II. Sachanlagen

Mehr

DATAGROUP IT Services Holding AG

DATAGROUP IT Services Holding AG Jahresabschluss der DATAGROUP IT Services Holding AG für das Geschäftsjahr vom 01.10.2008 bis 30.09.2009 Seite 1 von 19 Bilanz zum 30.09.2009 AKTIVA A. Anlagevermögen 30.09.2009 30.09.2008 Immaterielle

Mehr

Erfassung und Kontierung von Geschäftsvorfällen

Erfassung und Kontierung von Geschäftsvorfällen 64 Der Geldstrom können. Dabei werden die wesentlichen Bestandteile des Jahresabschlusses die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und die Kapitalflussrechnung behandelt. Erfassung und Kontierung von

Mehr

2013/14 2014/15 2015/16 Ist TEUR. 2. Erhöhung/Minderung des Bestandes an unfertigen Ausstattungen 3. Andere aktivierte Eigenleistungen 0 0 0

2013/14 2014/15 2015/16 Ist TEUR. 2. Erhöhung/Minderung des Bestandes an unfertigen Ausstattungen 3. Andere aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 2.1 Erfolgsplan 2015/2016 Bühnen und Orchester der Stadt Bielefeld 1. Umsatzerlöse 2013/14 2014/15 2015/16 Ist Plan Plan Einnahmen aus Spielbetrieb 3.227 3.148 3.155 Gastspiele 95 90 70 sonstige Umsatzerlöse

Mehr

Veritas Konzern auf einen Blick

Veritas Konzern auf einen Blick Geschäftsbericht 2013 Veritas Konzern auf einen Blick 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Abweichung % Umsatz 415.695 431.667 376.924 505.155 579.602 588.976 575.505 2,3 Personalaufwand 87.729 89.360 84.015

Mehr

weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag

weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag 96 PORR Geschäftsbericht 2014 weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag Konzernabschluss 2014 Nach International Financial Reporting Standards (IFRS) Konzern-Gewinnund Verlustrechnung in TEUR Erläuterungen 2014

Mehr

Energiegemeinschaft Weissacher Tal eg

Energiegemeinschaft Weissacher Tal eg Energiegemeinschaft Weissacher Tal eg Jahresbericht 2010 Weissach im Tal Cottenweiler 47 kwp Bildungszentrum Weissacher Tal Anbau West Bericht von Vorstand und Aufsichtsrat über den Geschäftsverlauf und

Mehr

CreditPlus steigert Gewinn deutlich

CreditPlus steigert Gewinn deutlich Pressemitteilung 05/12 Ressorts: Wirtschaft, Banken, Handel, Verbraucher Jahresergebnis 2011 (nach HGB): CreditPlus steigert Gewinn deutlich 2011 hat die Bank ihr Neugeschäftsvolumen mit Konsumentenkrediten

Mehr

Bericht des Vorstandes Dr. Torsten Teichert. Hamburg, 29. Juni 2006

Bericht des Vorstandes Dr. Torsten Teichert. Hamburg, 29. Juni 2006 1 Bericht des Vorstandes Dr. Torsten Teichert Hamburg, 29. Juni 2006 Das Geschäftsjahr 2005: Fortsetzung des Erfolgskurses 80 70 60 50 40 Umsatz und EBIT in EUR Mio. 52,1 41,8 71,0 20 18 16 14 12 10 Konzernjahresüberschuss

Mehr

Quartalsfinanzbericht Q1/2013. des TELES Konzerns. (IFRS, nicht testiert)

Quartalsfinanzbericht Q1/2013. des TELES Konzerns. (IFRS, nicht testiert) Quartalsfinanzbericht Q1/2013 des TELES Konzerns (IFRS, nicht testiert) Kennzahlen TELES Konzern (in Mio. Euro) Q1 2013 Q1 2012 Veränderung Umsatz 2,75 2,99-8 % Rohertrag 1,66 1,47 13 % EBIT -0,31-0,50

Mehr

Telefonkonferenz Q1 2013

Telefonkonferenz Q1 2013 Telefonkonferenz 2013 8. Mai 2013 Dr. Helmut Leube, CEO Dr. Margarete Haase, CFO Agenda Überblick 2013 Ausblick Anhang 2 Eckdaten Auftragseingang 2013 Delta vs. 2012 388,5-0,4% Umsatz 289,9-14,0% EBIT

Mehr

MAYR-MELNHOF GRUPPE. Konzernergebnis 2014. 24. März 2015

MAYR-MELNHOF GRUPPE. Konzernergebnis 2014. 24. März 2015 MAYR-MELNHOF GRUPPE Konzernergebnis 2014 24. März 2015 Marktposition MM KARTON Weltweit größter Produzent von gestrichenem Recyclingkarton mit bedeutender Position in Frischfaserkarton MM PACKAGING Europas

Mehr

JAHRESABSCHLUSS. zum 30. September 2013. Infineon Technologies Finance GmbH. Am Campeon 1-12. 85579 Neubiberg

JAHRESABSCHLUSS. zum 30. September 2013. Infineon Technologies Finance GmbH. Am Campeon 1-12. 85579 Neubiberg JAHRESABSCHLUSS zum 30. September 2013 Infineon Technologies Finance GmbH Am Campeon 1-12 85579 Neubiberg Bl LANZ zum 30. September 2013 Infineon Technologies Finance GmbH, Neubiberg AKTIVA 30.09.2013

Mehr

Holding Aktiengesellschaft

Holding Aktiengesellschaft Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 INFO Gesellschaft für Informationssysteme Holding Aktiengesellschaft Hamburg vormals IP Partner AG Nürnberg INFO Gesellschaft für Informationssysteme Holding Aktiengesellschaft

Mehr

Die Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung Ein Unternehmer besitzt nicht nur Vermögensgegenstände und macht Schulden. Er hat auch laufende Aufwendungen zu tragen. Und ohne die Erzielung von laufenden Erträgen könnte

Mehr

IFRS visuell: S.57 58. IAS 21 (Auswirkungen von Änderungen der Wechselkurse)

IFRS visuell: S.57 58. IAS 21 (Auswirkungen von Änderungen der Wechselkurse) IFRS visuell: S.57 58 IAS 21 (Auswirkungen von Änderungen der Wechselkurse) Überblick T A1 A2 A3 A4 A5 A6 Theoretische Einführung Anwendungsbereich Bestimmung der funktionalen Währung I Anwendungsbereich

Mehr

Mitreden, Mitglied werden! mitbestimmen, Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei.

Mitreden, Mitglied werden! mitbestimmen, Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Jahresbericht Mitreden, mitbestimmen, Mitglied werden! Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Inhalt Vorwort des Vorstandes...4 Vorstandsnachfolge...5 Weiterbildung Mitarbeiter...6-7

Mehr

Hauptversammlung, 17. Juni 2013 DIE NR. 1 IM HANDEL MIT HOCHWERTIGEN WEINEN

Hauptversammlung, 17. Juni 2013 DIE NR. 1 IM HANDEL MIT HOCHWERTIGEN WEINEN Hauptversammlung, 17. Juni 2013 DIE NR. 1 IM HANDEL MIT HOCHWERTIGEN WEINEN Wirtschaftliche Rahmenbedingungen 2012 130 125 120 115 110 105 100 95 6,0% 4,0% 2,0% 0,0% -2,0% -4,0% -6,0% -8,0% -10,0% BIP

Mehr

Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2013. Telefonkonferenz Presse, 11. Februar 2014 Roland Koch Vorstandsvorsitzender

Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2013. Telefonkonferenz Presse, 11. Februar 2014 Roland Koch Vorstandsvorsitzender Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2013 Telefonkonferenz Presse, 11. Februar 2014 Roland Koch Vorstandsvorsitzender Geschäftsjahr 2013 Erfolgreiche Entwicklung in einem herausfordernden Jahr Nach verhaltenem

Mehr

1. Berechnen Sie den Kapitalkostensatz. Kapitalkostensatz (KKS)

1. Berechnen Sie den Kapitalkostensatz. Kapitalkostensatz (KKS) Übung zum Sharholder Value Ermittlung der Shareholder Value Die Geschäftsführung der Skapen GmbH schätz, dass der Netto- Cash Flow sich in den nächsten Perioden wie folgt verändert: Periode 0 1 2 3 4 5

Mehr

Konzern-Halbjahresbericht 2013

Konzern-Halbjahresbericht 2013 Konzern-Halbjahresbericht 2013 1. Halbjahr 2013 Unternehmensgruppe-Kennzahlen (HGB) Ergebnis 01.01.2013 30.06.2013 01.01.2012 30.06.2012(*) Umsatz TEUR 13.700 19.534 Ergebnis vor Abschr. (EBITDA) TEUR

Mehr

Die Raiffeisenbank in Zahlen

Die Raiffeisenbank in Zahlen Die Raiffeisenbank in Zahlen Die Raiffeisenbank in Zahlen Eigentümer Unsere Kreditgenossenschaft zählt zum Stichtag 31.12.21 5.743 Mitglieder und um insgesamt 4 mehr als zum 31.12.29. Ersteinlagen 2 15

Mehr

Gewinn- und Verlustrechnung. in T. in T. Veränderung in % 01.01.-31.03.2007. Ergebnis je Aktie 01.01.-31.03.2008 01.01.-31.03.2007

Gewinn- und Verlustrechnung. in T. in T. Veränderung in % 01.01.-31.03.2007. Ergebnis je Aktie 01.01.-31.03.2008 01.01.-31.03.2007 Gewinn- und Verlustrechnung Notes 1.1.- Zinsüberschuss Netto-Risikovorsorge im Kreditgeschäft Zinsüberschuss nach Risikovorsorge Provisionsüberschuss Ergebnis aus Sicherungszusammenhängen (1) (2) (3) 58

Mehr

EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005

EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005 EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005 HIGHLIGHTS Rekord-Umsatz- und Ergebniszahlen im Geschäftsjahr 2005 EBIT von EUR 2,99 Mio. auf EUR 13,90 Mio. mehr als vervierfacht Immobilienvermögen auf EUR 331,35

Mehr

adesso AG baut Umsatzerlöse im ersten Quartal 2015 organisch deutlich um 11 % aus / Ergebnis geprägt durch Investitionen und Lizenzgeschäft

adesso AG baut Umsatzerlöse im ersten Quartal 2015 organisch deutlich um 11 % aus / Ergebnis geprägt durch Investitionen und Lizenzgeschäft Corporate News adesso AG baut Umsatzerlöse im ersten Quartal 2015 organisch deutlich um 11 % aus / Ergebnis geprägt durch Investitionen und Lizenzgeschäft Zwischenmitteilung der adesso AG gemäß 37 WpHG

Mehr

Kontennachweis zur Bilanz zum 31.12.2011

Kontennachweis zur Bilanz zum 31.12.2011 Kontennachweis zur Bilanz zum 31.12.2011 AKTIVA entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 27 EDV-Software 2.680,00

Mehr

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz PSA Peugeot Citroën Finanzergebnisse des Konzerns : Ziele erreicht Operative Marge : 4,5 % vom Umsatz : WICHTIGE DATEN konnten die Absatzzahlen des Konzerns erneut gesteigert und die Markteinführungen

Mehr

BO-Cash Unternehmensplanspiel Version 2.83. GRUPPE: Grunddaten --- UNTERNEHMEN: Grunddaten --- PERIODE: 0 --- Seite 1

BO-Cash Unternehmensplanspiel Version 2.83. GRUPPE: Grunddaten --- UNTERNEHMEN: Grunddaten --- PERIODE: 0 --- Seite 1 GRUPPE: Grunddaten --- UNTERNEHMEN: Grunddaten --- PERIODE: 0 --- Seite 1 Protokoll der Unternehmensentscheidungen Marktabhängige Entscheidungen Deutschland Westeuropa USA / Kanada Osteuropa Ausschreibung

Mehr

3. Quartalsbericht 2007

3. Quartalsbericht 2007 3. Quartalsbericht 2007 Kennzahlen Konzerndaten nach IFRS *) (in TEUR) 30. September 2007 30. September 2006 Gewinn- und Verlustrechnung Umsätze Betriebserfolg unverstr. Ergebnis (EGT) Konzernergebnis

Mehr

Bericht zum Geschäftsjahr 2014:

Bericht zum Geschäftsjahr 2014: Pressegespräch vom 13. März 2015, 14.00 Uhr Bericht zum Geschäftsjahr 2014: Zusammenfassung: Sparkasse konnte sich als Marktführer behaupten Solide Ertragslage auf Vorjahreshöhe Mitarbeiterbestand aufgebaut

Mehr

GUTACHTEN (Güterbeförderung bei Erweiterung/wiederkehrender Überprüfung)

GUTACHTEN (Güterbeförderung bei Erweiterung/wiederkehrender Überprüfung) GUTACHTEN (Güterbeförderung ) Kraftverkehrsunternehmen gemäß Artikel 7 der VO 1071/2009 1. Name oder Firma des Unternehmens: Anschrift des Betriebssitzes: 2. Anzahl der Kraftfahrzeuge ( 3 Abs. 1 GütbefG):

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2014 6. Mai 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2014 6. Mai 2014, 10:00 Uhr 6. Mai 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 6. Mai 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Im Jahr 2014 stellen wir zwei

Mehr

1. Halbjahr 2010: Linde setzt Aufwärtstrend fort und erwartet Ergebnis über Rekordjahr 2008

1. Halbjahr 2010: Linde setzt Aufwärtstrend fort und erwartet Ergebnis über Rekordjahr 2008 Pressemitteilung 1. Halbjahr 2010: Linde setzt Aufwärtstrend fort und erwartet Ergebnis über Rekordjahr 2008 Konzernumsatz um 11,5 Prozent auf 6,104 Mrd. EUR gewachsen Operatives Konzernergebnis* überproportional

Mehr

AIR BERLIN PLC QUARTALSPRÄSENTATION, JANUAR MÄRZ 2011. Berlin, 18. Mai 2011

AIR BERLIN PLC QUARTALSPRÄSENTATION, JANUAR MÄRZ 2011. Berlin, 18. Mai 2011 AIR BERLIN PLC QUARTALSPRÄSENTATION, JANUAR MÄRZ 2011 Berlin, 18. Mai 2011 airberlin Q1 2011 Ergebnis [Mio. EUR] Umsatz Leichter Umsatzanstieg bedingt durch gestiegene Auslastung, jedoch entgegen der Erwartungen

Mehr

Aufgabe 2: Instrumente des Konzerncontrollings. Dipl.-Ök. Christine Stockey

Aufgabe 2: Instrumente des Konzerncontrollings. Dipl.-Ök. Christine Stockey Aufgabe 2: Instrumente des Konzerncontrollings Dipl.-Ök. Christine Stockey Aufgabe 2a, 10 Punkte Definieren Sie die Umsatzrendite und die Eigenkapitalrendite und erläutern Sie deren Aussagen. Welcher Art

Mehr

Mercoline GmbH, Berlin Bilanz zum 31. Dezember 2011

Mercoline GmbH, Berlin Bilanz zum 31. Dezember 2011 Mercoline GmbH, Berlin Bilanz zum 31. Dezember 2011 AKTIVA 31.12.2011 31.12.2010 PASSIVA 31.12.2011 31.12.2010 EUR EUR TEUR EUR EUR TEUR A. ANLAGEVERMÖGEN A. EIGENKAPITAL I. Immaterielle Vermögensgegenstände

Mehr

KFS/BW 3 Empfehlung zur Ausgestaltung finanzieller Leistungsindikatoren im Lagebericht bzw. Konzernlagebericht

KFS/BW 3 Empfehlung zur Ausgestaltung finanzieller Leistungsindikatoren im Lagebericht bzw. Konzernlagebericht KFS/BW 3 Empfehlung zur Ausgestaltung finanzieller Leistungsindikatoren im Lagebericht bzw. Konzernlagebericht Fachgutachten des Fachsenats für Betriebswirtschaft und Organisation beschlossen am 27.11.2007

Mehr

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart ConTraX Real Estate Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche ) Der Investmentmarkt im Bereich gewerbliche wurde im Jahr 2005 maßgeblich von ausländischen Investoren geprägt. Das wurde auch so erwartet.

Mehr

Tutorium Investition & Finanzierung Tutorium 5: Unternehmensfinanzierung und Außenfinanzierung in Form der Beteiligungsfinanzierung

Tutorium Investition & Finanzierung Tutorium 5: Unternehmensfinanzierung und Außenfinanzierung in Form der Beteiligungsfinanzierung Fachhochschule Schmalkalden Fakultät Informatik Professur Wirtschaftsinformatik, insb. Multimedia Marketing Prof. Dr. rer. pol. Thomas Urban Tutorium Investition & Tutorium 5: Unternehmensfinanzierung

Mehr

IVA SCHWERPUNKTFRAGEN 2015 RHI AG

IVA SCHWERPUNKTFRAGEN 2015 RHI AG IVA SCHWERPUNKTFRAGEN 2015 RHI AG 1. Wie viele Mitarbeiter (ohne Vorstand) hatten 2014 einen Jahresgesamtbezug von mehr als 200.000 Euro und wie viele davon einen Jahresgesamtbezug von über 500.000 Euro?

Mehr

HYPO MEDIEN INFORMATION

HYPO MEDIEN INFORMATION HYPO MEDIEN INFORMATION Generaldirektor Reinhard Salhofer zieht Bilanz für 2013 HYPO Salzburg hat hohe 13,6 % Eigenmittelquote Umfrage belegt außerordentliche Kundenzufriedenheit In einem wirtschaftlich

Mehr

Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich

Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich Dienstag, 3. Mai 2011, 10.00 Uhr WERTE, DIE BESTEHEN: 120 Jahre HYPO Oberösterreich www.hypo.at Unser konservatives Geschäftsmodell mit traditionell geringen Risiken

Mehr

Erwartungen übertroffen Sparkasse Hamm im Jahr 2014

Erwartungen übertroffen Sparkasse Hamm im Jahr 2014 Erwartungen übertroffen im Jahr 2014 19.03.2015 Gute Ergebnisse erzielt Die kann trotz historisch niedriger Zinsen auf eine erfreuliche Geschäftsentwicklung im Jahr 2014 zurückblicken. Das Kundengeschäftsvolumen

Mehr

Halbjahresbericht 2011

Halbjahresbericht 2011 Halbjahresbericht 2011 Finanzkennzahlen des AutoBank-Konzerns Ertragsentwicklung 1-6 2011 1-6 2010 Veränderung in % Betriebserträge 4.780 4.930-3,0 % Betriebsergebnis 598 171 249,0 % Betriebsergebnis-Marge

Mehr

Dividendenvorschlag von 3,00 Euro führt das Feld der Solartitel im TecDAX an

Dividendenvorschlag von 3,00 Euro führt das Feld der Solartitel im TecDAX an Pressemitteilung der SMA Solar Technology AG SMA Solar Technology AG übertrifft Rekordergebnis des Vorjahres Umsatz auf 1,9 Mrd. Euro verdoppelt Rekord-EBIT-Marge von 26,9 % Hoher Cash Flow durch geringe

Mehr

Willkommen bei der Deufol AG

Willkommen bei der Deufol AG Willkommen bei der Deufol AG 2011 Agenda 1 Das zurückliegende Jahr 2010 Ein Meilenstein der Unternehmensgeschichte 2 Jahresabschluss 2010 3 Erstes Quartal 2011 4 Planung 2011 / Strategie Seite 2 Das zurückliegende

Mehr

Jahresabschlussanalyse

Jahresabschlussanalyse Herzlich Willkommen zum Seminar Jahresabschlussanalyse Serr GmbH, Oberndorf 1 Viel Erfolg beim Seminar! Serr GmbH, Oberndorf 2 Jahresabschlussanalyse - Gliederung Bestandteile JA Grundstruktur Bilanz und

Mehr

ecolutions Trading GmbH Jahresabschluss 2010 (HGB)

ecolutions Trading GmbH Jahresabschluss 2010 (HGB) ecolutions Trading GmbH Jahresabschluss 2010 (HGB) Ecolutions Trading GmbH, Frankfurt am Main Bilanz zum 31. Dezember 2010 AKTIVA 31.12.2010 Vorjahr EUR TEUR A. Umlaufvermögen I. Forderungen und sonstige

Mehr

GENERALVERSAMMLUNG BÜRGERSOLAR HOCHRHEIN EG 11.04.2014

GENERALVERSAMMLUNG BÜRGERSOLAR HOCHRHEIN EG 11.04.2014 1 GENERALVERSAMMLUNG BÜRGERSOLAR HOCHRHEIN EG 11.04.2014 TAGESORDNUNG (1/2) 1. Eröffnung und Begrüßung 2. Bericht des Vorstands über das Geschäftsjahr 2013 Rückblick 2013 Aktueller Stand der Bürgersolar

Mehr

Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen

Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen Körperschaft des öffentlichen Rechts Lagebericht zum 31.12.2013 I. Gesetzliche und satzungsmäßige Grundlagen Das durch Gesetz über die Hessische Steuerberaterversorgung

Mehr

Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014

Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014 PRESSEMITTEILUNG Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014 Konzernumsatz wächst um 18 Prozent auf 174,6 Millionen Euro im dritten Quartal

Mehr

Continental hebt Jahresprognose auf über 25 Milliarden Euro Umsatz und 9 Prozent bereinigte EBIT-Marge an

Continental hebt Jahresprognose auf über 25 Milliarden Euro Umsatz und 9 Prozent bereinigte EBIT-Marge an Pressemitteilung - 1 - Continental hebt Jahresprognose auf über 25 Milliarden Euro Umsatz und 9 Prozent bereinigte EBIT-Marge an Operatives Ergebnis (EBIT) steigt nach neun Monaten auf 1,38 Mrd Umsatz

Mehr

P R E S S E - I N F O R M A T I O N

P R E S S E - I N F O R M A T I O N P R E S S E - I N F O R M A T I O N 04. Mai 2005 Joachim Weith Tel.: 06172/6082101 Fax: 06172/6082294 e-mail: pr-fmc@fmc-ag.de www.fmc-ag.com Fresenius Medical Care AG veröffentlicht Geschäftszahlen des

Mehr

Presseinformation. LBBW mit solider Ergebnisentwicklung. 25. Februar 2015

Presseinformation. LBBW mit solider Ergebnisentwicklung. 25. Februar 2015 Christian Potthoff Leiter Kommunikation Landesbank Baden-Württemberg Am Hauptbahnhof 2 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 Christian.Potthoff@LBBW.de www.lbbw.de LBBW mit solider

Mehr

KONZERN- HALBJAHRESABSCHLUSS. Weng Fine Art AG Kunsthandel Kimplerstr. 294 47807 Krefeld

KONZERN- HALBJAHRESABSCHLUSS. Weng Fine Art AG Kunsthandel Kimplerstr. 294 47807 Krefeld KONZERN- HALBJAHRESABSCHLUSS zum 31. Juli 2015 Weng Fine Art AG Kunsthandel Kimplerstr. 294 47807 Krefeld KLAUS-DIETER HEIGRODT vereidigter Buchprüfer / Steuerberater Am Dreieck 1, 41564 Kaarst - Postfach

Mehr

Sana Kliniken AG Finanzhighlights zum 30. Juni 2012

Sana Kliniken AG Finanzhighlights zum 30. Juni 2012 Sana Kliniken AG Finanzhighlights zum 30. Juni 2012 Die Sana Kliniken AG schließt das erste Halbjahr 2012 mit fast 10 % Umsatzsteigerung und annähernd 7 % EBITDA-Steigerung gegenüber dem Vorjahr ab. Die

Mehr