Finanzplatz Tschechien

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1 Finanzplatz Tschechien

2 Länderprofil Tschechien Stand Jänner 2004 Basisdaten Tschechien Fläche km 2 Einwohner 10,2 Mio. Hauptstadt Prag Amtssprache Tschechisch Währung 1 Tschechische Krone (CZK) = 100 Heller Bruttoinlandsprodukt und Budget e* Reales BIP, in % p.a. 2,0 2,7 Nominelles BIP, in Mrd. Euro 73,9 75,8 BIP pro Kopf, in Euro 7.202, ,4 Industrieproduktion, in % p.a. 4,8 5,5 Konsolidierter Budgetsaldo, in % des BIP -6,0-5,8 Industrieproduktion, Beschäftigung Arbeitslosenrate, Jahresdurchschnitt in % 9,2 9,9 Bruttoindustrielöhne, monatlich, in Euro 498,1 506,7 Verbraucherpreise, Jahresdurchschnitt in % p.a. 1,8 0,1 Handels- und Leistungsbilanz Exporte, in Mrd. Euro 40,2 42,2 Importe, in Mrd. Euro 42,6 44,2 Leistungsbilanz, in Mrd. Euro -4,8-4,2 Leistungsbilanz, in % des BIP -6,4-5,5 Offizielle Devisenreserven, in Mrd. Euro 22,6 22,0 Auslandsverschuldung, in % vom BIP 37,5 32,4 Wechselkurs, Zinsen Lokalwährung/USD (Durchschnitt) 32,43 28,14 Lokalwährung/EUR (Durchschnitt) 30,81 31,80 3m Geldmarktsatz 3,55 2,28 Zahl der Beschäftigten, in , ,0 Länderrating S&P A- Moody's A1 EUR/USD 0,95 1,13 *geschätzt 2

3 Finanzplatz Tschechien 1 Tschechien - neuer Partner in der EU Seite 4 2 Auslandsinvestitionen Seite 4 3 Investitionsförderungen Seite 5 4 Steuern Seite 7 5 Grunderwerb durch Ausländer Seite 7 6 Schiedsgericht für Streitfälle Seite 8 7 Privatisierung Seite 8 8 Börse/Kapitalmarkt Seite 8 9 Banken/Zahlungsverkehr/Kontoführung Seite 9 10 Informationen für Exporteure/Investoren Seite Raiffeisenbank Tschechien Seite Ihre Spezialisten für das Auslandsgeschäft Seite 15 und das weltweite Raiffeisen-Netzwerk Wichtiger Hinweis: Trotz sorgfältiger Recherche und der Verwendung verlässlicher Quellen kann keine Verantwortung bzw. Haftung für Vollständigkeit und Richtigkeit übernommen werden. Ziel dieser Broschüre ist es, Ihnen eine überblicksmäßige Erstinformation für Geschäftsbeziehungen mit Tschechien zu geben. Die Inhalte dieser Publikation stellen keinerlei Beratung oder Angebot oder Aufforderung zur Stellung eines Angebotes dar. Redaktionsschluss: Dezember

4 1 Tschechien neuer Partner in der EU Die Beitrittsverhandlungen mit der Tschechischen Republik wurden am 13. Dezember 2002 erfolgreich abgeschlossen, und am 16. April 2003 unterzeichneten die 15 alten und die 10 neuen EU-Mitgliedsstaaten den Beitrittsvertrag in Athen. der starken Aufwertung der Krone und den Auswirkungen des Hochwassers vom August 2002 geprägt. Die makroökonomische Stabilität konnte aber trotz Besorgnis erregender Verschlechterung der öffentlichen Finanzen aufrecht erhalten werden. Die Verpflichtungen und Anforderungen, die sich daraus ergeben, werden im Wesentlichen von der Tschechischen Republik bereits erfüllt. Die trotzdem noch notwendigen Reformbemühungen für den EU-Beitritt per 1. Mai 2004 werden, wenn auch zögerlich, fortgesetzt. Die Entwicklung der Wirtschaft war von der internationalen Abschwächung der Konjunktur, Eine Finanzreform soll das Defizit bis 2006 auf 4 % des BIP senken, um in weiterer Folge bis 2008 die Maastricht-Kriterien (max. 3 %) zu erreichen. Als weitere große politische Herausforderung gilt die Beseitigung der strukturellen Schwächen des Arbeitsmarktes. 2 Auslandsinvestitionen Tschechien gilt als attraktiver Standort und bietet Investoren immer noch ein relativ günstiges Lohnkostenniveau; auch der Ausbildungsstand der Arbeitnehmer ist als hoch zu bewerten. Das Engagement der Investoren verlagert sich allerdings zunehmend von reiner Lohnfertigung zu höher qualifizierten Leistungen. Im Jahr 2002 hielt Tschechien den höchsten Anteil ausländischer Direktinvestitionen pro Kopf der Bevölkerung unter den MOEL (dahinter Estland, Ungarn und Slowenien). Die wichtigsten Investorenländer ( ): Deutschland 11,3 Mrd. USD 30,8 % Niederlande 6,8 Mrd. USD 18,4 % Österreich 3,8 Mrd. USD 10,2 % Frankreich 3,0 Mrd. USD 8,0 % USA 2,7 Mrd. USD 7,3 % Die ausländischen Direktinvestitionen beliefen sich kumuliert von 1993 bis 2002 auf rund 36,8 Mrd. USD. Zu den großen ausländischen Investoren gehört die Automobilbranche. Die Konzerne Toyota und PSA sowie Volkswagen und Daewoo, aber auch Bosch und Shell haben bereits in Tschechien investiert. Unter den anderen Sektoren fällt insbesondere die südafrikanische Brauerei SAB Miller und der österreichische Papiererzeuger Frantschach auf. Das tschechische Gesellschaftsrecht entspricht im Wesentlichen dem deutschen bzw. österreichischen Standard. Ausländische Unternehmen können tätig sein, indem sie Zweigniederlassungen registrieren oder indem sie ein tschechisches Unternehmen gründen. Die verbreitetsten Rechtsformen sind die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (spol. s r.o.) und die Aktiengesellschaft (a.s.). 4

5 3 Investitionsförderungen Nationale Förderungen Seit 1998 werden staatliche Investitionsförderungen ab einer Investitionssumme von 350 Mio. CZK (bzw. 100 Mio. CZK in Regionen mit hoher Arbeitslosigkeit) gewährt. Mit der offiziellen Abwicklung der Förderungen ist die Agentur CzechInvest beauftragt. Das Gesetz für Investitionsanreize sieht Steuernachlässe für neu gegründete Gesellschaften, Förderungen zur Schaffung von Arbeitsplätzen und für Umschulungen sowie die Übertragung von Grundstücken oder Infrastruktur zu günstigen Preisen vor. Umfassende Details dazu finden Sie im Internet auf der Seite der offiziellen Förderagentur: 1,1 Mrd. für die zehn Beitrittsländer zur Verfügung. Der finanzielle Beitrag der EU zu ISPA-Projekten kann bis zu 75 % der Projektkosten, in Ausnahmefällen bis zu 85 % der öffentlichen Ausgaben, ausmachen. Die Gesamtkosten einer Maßnahme, einer Gruppe zusammenhängender Vorhaben oder eines Programms von Vorhaben darf prinzipiell nicht weniger als 5 Mio. betragen. SAPARD fördert die strukturelle Anpassung im landwirtschaftlichen Sektor und dient als Hilfsmittel zur Vorbereitung auf die Umsetzung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP). Für den Zeitraum stehen jährlich über 540 Mio. für die zehn Beitrittsländer zur Verfügung. EU-Förderungen Derzeitiger Programmstatus Drei Finanzinstrumente unterstützen die Beitrittskanditatenländer bei ihrer Vorbereitung auf den EU-Beitritt. Empfängerländer dieser Pre-Accession-Instruments waren bisher: Rumänien, Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakische Republik, Slowenien, Tschechische Republik, Ungarn. Kurzbeschreibung der Programme PHARE ist ausschließlich Beitritt orientiert und fördert nur Projekte, die eine Relevanz für die Beitrittsvorbereitung haben. Für den Zeitraum stehen jährlich 1,6 Mrd. für die zehn Beitrittskandidaten zur Verfügung. ISPA fördert größere Projekte in den Bereichen Umweltschutz und Verkehrsinfrastruktur. Ziel ist die Beschleunigung der Anpassung an EU-Umweltstandards sowie die Förderung des Ausbaus der nationalen Verkehrsnetze und der Anbindung an die transeuropäischen Netze. Für den Zeitraum stehen jährlich Grundlage der SAPARD-Förderung sind die von den Bewerberländern bei der Europäischen Kommission eingereichten Entwicklungspläne für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung. Der Beitrag der EU zur Finanzierung der öffentlichen Gesamtausgaben der Maßnahmen beträgt bis zu 75 %. Die Zukunft der Förderprogramme Mit dem Beitritt der neuen Kandidatenländer zur EU (1. Mai 2004) wird auch die Anwendung der Programme PHARE, ISPA und SAPARD eingestellt. Die ursprünglich vorgesehenen Mittel werden dann teilweise auf die verbleibenden Kandidatenländer Rumänien und Bulgarien (Beitritt voraussichtlich 2007) sowie künftig auch auf die Türkei umgeschichtet. Während ISPA und SAPARD durch den Kohäsionsfonds und den EAGFL (European Agriculture Guidance and Guarantee Fund) ersetzt werden, folgt dem PHARE-Programm kein spezielles Programm nach. Teile von PHARE werden in die Strukturfonds übergehen. Die Implementierung der programmierten PHARE-Mittel ist jedoch zumindest noch für drei weitere Jahre ab dem Beitritt vorgesehen ( phasing out ). 5

6 Die bestehenden Projekte zur Förderung des wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalts sind Vorläufer der beiden Strukturfonds, des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Regionalentwicklungsfonds (EFRE). Cross- Border-Cooperation wird ab dem Beitritt zu INTERREG. Mittelausstattung von Die Mittelausstattung für die Strukturfondsund Kohäsionsfondsinterventionen in den neuen Mitgliedstaaten im Zeitraum beträgt 22 Mrd.. Die durchschnittliche Beihilfe pro Einwohner beträgt etwa 117 im Jahr Dieses Unterstützungsniveau ist geringer als das ursprünglich im Finanzierungsrahmen von Berlin vorgesehene Niveau (191 ). Ein Drittel der Bewilligung wird dem Kohäsionsfonds zugewiesen. Die Mittel aus dem Strukturfonds sind überwiegend für Ziel 1 Gebiete bestimmt. Die Gemeinschaftsinitiativen beschränken sich auf INTERREG und EQUAL. Sofern die entsprechenden Verwaltungsstrukturen in den Beitrittsländern bis Ende 2003 funktionieren, ist die Förderfähigkeit für Projektkosten bereits ab 1. Jänner 2004 möglich. Die EU-Strukturfonds werden für eine Dauer von mehreren Jahren festgelegt. In Form von Leitlinien sind EU-weit gemeinsame Bestimmungen über die Verwendung dieser Mittel vorgegeben. Der Empfängerstaat bestimmt, wie die Mittel konkret in einem bestimmten Land bzw. einer Region eingesetzt werden. Er trifft auch die Entscheidung über die Mittelvergabe und wickelt die Förderung (nationale Ko-Finanzierung ist Voraussetzung) ab. Für die Beitrittsländer gibt es zusätzliche Förderleitlinien. Für Infrastrukturinvestitionen wird verstärkt der sog. Kohäsionsfonds zur Projektfinanzierung herangezogen werden, da mit Schwierigkeiten bei der nationalen Ko-Finanzierung durch die betreffenden Länder gerechnet werden muss. Für eine Strukturfonds-Kofinanzierung kommen die Bereiche Verkehr, Energie, Umweltschutz, Informationsgesellschaft, Forschung, Bildungsund Gesundheitswesen in Betracht. Die neuen Mitgliedstaaten haben fast zur Gänze den höchsten Förderstatus (Ziel 1). Ausnahmen sind nur die Regionen Prag und Bratislava. Informationen über Programme zur Regionalentwicklung finden Sie unter der Homepage der Europäischen Kommission: index_de.htm Schwerpunkte der zusätzlichen Leitlinien der Beitrittsländer: - Schaffung der Grundvoraussetzung für wettbewerbsfähige Regionen - Wettbewerbsfähige Unternehmen als Voraussetzung für die Schaffung von Arbeitsplätzen - Mehr und bessere Arbeitsplätze - Ergänzende Leitlinien für die Beitrittsländer zur Verbesserung der Fähigkeit zur Mittelausschöpfung Mittelaufteilung für die Tschechische Republik: in Mio. Kohäsionsfonds Strukturfonds Indikative Allokation Ziel 1 Ziel 2 Ziel 3 Kommissions- (in % von Total) initiativen TOTAL Interreg Equal 9,76 % 12,28 % 1.286,4 63,3 52,2 60,9 28, ,2 (Quelle: Second progress report on economic and social cohesion, 2003) 6

7 4 Steuern Das tschechische Steuersystem ist jenem westeuropäischer Länder sehr ähnlich. Ertragsteuern Körperschaftssteuer 31 % Einkommenssteuer % Mehrwertsteuer 5 / 22 % Im Zuge der laufenden Fiskalreform wurde eine schrittweise Senkung der Körperschaftssteuer von derzeit 31 % auf 24 % sowie Änderungen bei den Mehrwertsteuersätzen beschlossen. So werden z. B. die MWSt-Sätze für Alkohol, Tabak und Treibstoffe bereits mit Jahresbeginn 2004 angehoben. Auf Kreditzinsen und Dividenden wird eine Quellensteuer von 15 % eingehoben. Aufgrund des Doppelbesteuerungsabkommens, welches bereits 1979 zwischen Österreich und Tschechien abgeschlossen wurde, sind Zinszahlungen nach Österreich aber steuerfrei, Gewinnausschüttungen werden mit 10 % besteuert. Eine Besonderheit besteht für die Absetzbarkeit von Zinsen für Gesellschafterdarlehen. Diese werden nur insoweit als Betriebsausgabe anerkannt, als das Gesellschafterdarlehen maximal das Vierfache des buchmäßigen Eigenkapitals beträgt (sogenannte 1 : 4-Regel). Dadurch soll verhindert werden, dass die Gesellschafter nur eine Mindestkapitalausstattung einbringen und den überwiegenden Teil als Gesellschafterdarlehen geben. 5 Grunderwerb durch Ausländer Seit dem Jänner 2002 sind ausländische juristische und natürliche Personen grundsätzlich berechtigt, Grund und Boden in Tschechien direkt zu erwerben. Das Grundbuch ist auf internationalem Standard. Man kann davon ausgehen, dass der im Grundbuch ausgewiesene Eigentümer verfügungsberechtigt ist. Bei landwirtschaftlichen Flächen und Ferienwohnsitzen sind jedoch Übergangsregelungen vorgesehen. Bis spätestens Mai 2009 sollen aber die Beschränkungen, die für den Erwerb von Zweitwohnsitzen und bis Mai 2011 die Beschränkungen, die für den Erwerb von landwirtschaftlichen Nutz- und Waldflächen durch EU-Bürger und Unternehmen gelten, beseitigt werden. Detailregelungen dazu werden zur Zeit bereits intensiv diskutiert. Es besteht weiterhin die Möglichkeit, im Wege der Gründung einer tschechischen Kapitalgesellschaft, die zu 100 % ausländischen Gesellschaftern gehört, Immobilien zu erwerben. Die Abwicklung des Kaufes selbst kann über einen Notar als Treuhänder erfolgen. Anders als in Österreich fungiert in Tschechien sehr oft eine Bank als Treuhänder (in Form eines Akkreditivs, das durch Vorlage eines Grundbuchauszuges, das den Käufer als lastenfreien Eigentümer ausweist, genutzt wird). Bezüglich der Finanzierung des Immobilienerwerbes über Hypothekarkredite gibt es immer noch einige rechtliche Unklarheiten, welche die Werthaltigkeit dieses Besicherungsinstrumentes einschränken (z. B. Staat als bevorrechteter Gläubiger, Unklarheit über die Rangfolge im Verwertungsfall; bei Insolvenz sind 30 % des Verwertungserlöses an die Masse abzuführen). 7

8 6 Schiedsgericht für Streitfälle Da Tschechien und Österreich kein bilaterales Abkommen bezüglich der Vollstreckbarkeit von zivilrechtlichen Urteilen abgeschlossen haben, sind österreichische Gerichtsurteile in Tschechien (bzw. umgekehrt) nicht vollstreckbar. Mit EU-Beitritt wird diese Problematik entschärft, da innerhalb der EU die gerichtliche Zuständigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen per Verordnung geregelt ist. Das tschechische Rechtssystem enthält trotz Bemühungen, den Rechtsbestand rasch anzupassen, noch eine Reihe von Lücken und Schwächen. Deshalb und auch aufgrund der Überlastung der tschechischen Gerichte und der damit verbundenen langen Prozessdauer wird die Vereinbarung einer Schiedsgerichtsklausel empfohlen. Es kann mit dem Vertragspartner die Zuständigkeit des Internationalen Schiedsgerichts der Wirtschaftskammer Österreich oder der Internationalen Handelskammer vereinbart werden. Tschechien hat das New Yorker Abkommen ratifiziert und erkennt daher auf dem Hoheitsgebiet eines anderen Vertragsstaates ergangene Schiedssprüche an. 7 Privatisierung Nach Abschluss einer ersten großen Privatisierungswelle wurde Mitte 1996 das Privatisierungsministerium aufgelöst und durch den Staatlichen Fonds für nationales Eigentum (FNM) ersetzt. Es ist geplant, den Kohlebergbau und die Elektrizitätswirtschaft zu privatisieren. Die tschechische Fluggesellschaft, die Luftfahrtbehörde, die Post und die Bahn stehen noch nicht zum Verkauf. Der Telekomsektor wird nicht vor 2005 privatisiert werden, um nach der erwarteten Erholung der derzeit schwierigen Marktlage einen höheren Erlös zu erzielen. Die Petrochemie-Holding Unipetrol soll erneut als Ganzes zum öffentlichen Verkauf angeboten werden. Das größte Stahlunternehmen, die notleidende Nova Hut Ostrava wurde an die holländische LNM Gruppe abgegeben. Das Maschinenbauunternehmen Skoda Pilsen wurde an US-Investoren verkauft und das Gasunternehmen Transgas ging an die deutsche RWE. Staatlicher Fonds für nationales Eigentum: 8 Börse/Kapitalmarkt Bedingt durch die Kuponprivatisierung gab es in Tschechien viele börsennotierte Unternehmen. Von den Titel im Jahr 1995 wurde inzwischen eine Bereinigung auf knapp 70 notierte Aktien an der Prager Börse vorgenommen. Die großen Gesellschaften bilanzieren durchwegs nach IAS. Die Börse lässt sich in den Hauptmarkt (5 Werte), Sekundärmarkt (35 Werte) und Freien Markt (28 Werte) einteilen. Zusätzlich dazu wurde 1998 noch das SPAD Handelssystem eingeführt, welchem die liquidesten Titel angehören. Hier werden von den so genannten Market Makern immer zwei Kurse Geldkurs und Briefkurs angeboten. Das SPAD-Handelssystem umfasst aktuell sieben Aktien: České Radiokomunikace (Telekom), Český Telecom (Telekom), ČEZ (Energie), Erste Bank (Finanzsektor), Komerční Banka (Finanzsektor), Philip Morris ČR (Tabak), Unipetrol (Öl & Gas) Im Jahr 2003 weist die tschechische Börse 8

9 eine durchschnittliche Marktkapitalisierung von knapp 20 Mrd. auf, wobei rund 15 Mrd. auf die fünf Aktien des Hauptmarktes entfallen. Der PX 50 konnte eine Jahresperformance von gut 35 % aufweisen. Der tschechische Rentenmarkt gilt als gut entwickelt und sehr liquide, die Marktkapitalisierung liegt hier bei rund 12 Mrd.. Neben Staatsanleihen gibt es auch eine breite Palette von Unternehmensanleihen. 9 Banken/Zahlungsverkehr/Kontoführung Die Tschechische Krone (CZK) ist seit 2000 voll konvertibel. Der Devisen- und Kapitalverkehr mit dem Ausland ist seit einer Novelle des tschechischen Devisengesetzes im Jahre 1995 völlig liberalisiert. Lediglich die Aufnahme von Krediten oder die Kontoführung bei Banken im Ausland durch tschechische Unternehmen ist der tschechischen Nationalbank bekannt zu machen. Bankensektor Die großen, ehemals staatlichen Kommerzbanken wurden in den letzten Jahren mehrheitlich privatisiert und von strategischen ausländischen Partnern übernommen. Mehrheitsgesellschafter der Ceskoslovenska Obchodni Banka a.s. (CSOB) ist die belgische KBC, der Česka Sporitelna die Erste Bank und der Komercni banka die französische Société Générale. Desweiteren sind viele 100%ige Töchter internationaler Banken in Prag vertreten, an prominenter Stelle auch die Raiffeisenbank a.s. mit einem landesweiten Filialnetz. Zahlungsverkehr/Kontoführung und Kurssicherung Aufgrund der völligen Liberalisierung gibt es keine devisenrechtlichen Besonderheiten mehr. Sowohl tschechische als auch ausländische Kunden können Konten in CZK oder Fremdwährung führen. Der inländische Zahlungsverkehr wird über das Clearingsystem der Tschechischen Nationalbank abgewickelt, der Auslandszahlungsverkehr über SWIFT. Weit verbreitet hat sich bereits das Electronic Banking. Dies bietet insbesondere ausländischen Muttergesellschaften den Vorteil, jederzeit selbst auch auf Kontoinformationen des tschechischen Tochterunternehmens zugreifen zu können bzw. Kontoverfügungen vorzunehmen. Ab dem 1. Mai 2004 sind grenzüberschreitende Euroüberweisungen bis zu einem Betrag von ,- von Österreich nach Tschechien bzw. umgekehrt in Österreich gebührenmäßig Inlandsüberweisungen gleichgestellt, sofern die IBAN des Empfängers und der BIC der Empfängerbank in der Überweisung korrekt angeführt wird. Für österreichische Unternehmen besteht die Möglichkeit, für offene Forderungen/Verbindlichkeiten in CZK ab Beträgen von Gegenwert, Kassa- bzw. Devisentermingeschäfte (mit Laufzeiten bis 12 Monate) bei ihren Raiffeisenbanken abzuschließen. Bankkredite Sowohl im Betriebsmittelbereich als auch für Investitionen stehen alle bekannten Kreditarten zur Verfügung. Als Erstes muss man jedoch die grundsätzliche Frage beantworten, in welcher Währung der Kredit in Anspruch genommen werden soll. Der früher erhebliche Zinsunterschied zwischen CZK- und EUR-Finanzierungen hat sich in den letzten Jahren deutlich vermindert und das Zinsniveau liegt mittlerweile gleichauf. 9

10 Bei variabel verzinsten Roll-over-Krediten und Barvorlagen in CZK erfolgt die Zinsbindung an den PRIBOR für die jeweilige Zinsperiode. Bezüglich Kreditsicherheiten gibt es einige rechtliche Unsicherheiten, die insbesondere aus der noch geringen Judikatur zu schwierigen Fällen oder aus Restriktionen der tschechischen Bankenaufsicht und der Tschechischen Nationalbank resultieren (siehe auch: Grunderwerb durch Ausländer). Der Eigentumsvorbehalt bedarf der Schriftform sowie einer ausdrücklichen Anerkennung. Er ist jedoch aufgrund der weitreichenden Möglichkeiten des gutgläubigen Erwerbs als nicht besonders attraktiv einzuschätzen. Als Alternative dazu gibt es ein von der Notariatskammer geführtes öffentliches Pfandregister in elektronischer Form. Auch Leasing hat sich als interessante Variante etabliert. 10 Informationen für Exporteure/Investoren Allgemeine Vorschriften für Leasing in Tschechien Leasing in Tschechien ist, ähnlich wie in Österreich, vor allem durch steuerliche Überlegungen geprägt. Maßgeblich ist das Einkommensteuergesetz. Leasingfinanzierungen sind für alle Investitionsgüter denkbar und eine beliebte Finanzierungsform für Mobilien (über 30 % werden so finanziert). Immobilienleasing ist nur in Ausnahmefällen interessant, die Raiffeisengruppe hat hier allerdings besonderes Knowhow anzubieten. Nach der tschechischen Leasingverordnung bedeutet Finance-Leasing die Aktivierung des Leasingobjektes im Vermögen des Leasinggebers. Abschreibungen werden während der vereinbarten Leasinglaufzeit steuerwirksam geltend gemacht, wenn der Leasingvertrag eine unwiderrufliche Kaufoption zugunsten des Leasingnehmers mit einem innerhalb der steuerlichen Grenzen frei vereinbarten Restverkaufspreis enthält und die Leasingdauer auf min. 40 % der zugehörigen gesetzlichen Abschreibungsfrist des Leasingobjektes, mindestens 3 Jahre, vereinbart wird. Der Restverkaufspreis kann nicht höher sein als der nach den gesetzlichen linearen Abschreibungszeiten errechnete Restbuchwert des Leasingobjektes. Nach Ablauf der Leasingdauer erwirbt der Leasingnehmer das Leasingobjekt. Unter diesen Voraussetzungen kann die gesamte Leasingrate für den Leasingnehmer als steuerlich wirksame Betriebsausgabe angesetzt werden. Die AfA-Zeiten sind in Tabellen festgelegt. Die Ab-schreibungszeiten betragen beispielsweise für: Pkw, Busse, Hardware, Landmaschinen: 48 Monate LKW, Schlepper, Anhänger, Bau- und Industriemaschinen: 72 Monate Flugzeuge, Eisenbahnmaschinen, Straßenbahnen, Anlagen für Energiewirtschaft: 144 Monate Nach Ablauf der Leasingdauer kauft der Leasingnehmer das Leasingobjekt für den im Leasingvertrag fest vereinbarten Restverkaufspreis (oft ein symbolischer Betrag von CZK). Die Leasingraten werden auf Basis des Anschaffungspreises mit Einrechnung eventueller Vorzahlungen/Anzahlungen kalkuliert und monatlich oder quartalsweise zuzüglich Mehrwertsteuer berechnet. Die Mehrwertsteuer kann als Vorsteuer vom Leasingnehmer abgesetzt werden. Sind von der Leasinggesellschaft bei der Einfuhr Zölle oder Ähnliches zu zahlen, erhöhen diese den Anschaffungswert. Im Rahmen des Finance-Leasing-Modells werden auch Subleasing (Leasing mit dem Recht der Untervermietung) und sale-andlease-back -Konstruktionen angeboten. Bei Cross-Border-Leasing, z. B. aus Österreich 10

11 heraus, ist die Quellensteuer von 1 % mit einzukalkulieren. Exportrisikoversicherungen Oesterreichische Kontrollbank AG (OeKB) Die Republik Österreich bzw. die OeKB als deren Bevollmächtigter darf nach EU-Beitritt der Tschechischen Republik nur mehr Geschäfte mit einer Risikolaufzeit ab 2 Jahren garantieren. Eine hohe österreichische Wertschöpfung muss dabei beachtet werden. Gemäß Mitteilung der OeKB werden jedoch im Jahr 2004 Garantien noch in gewohnter Weise ausgestellt. Private Kreditversicherungen (ATRADIUS, ÖKV, PRISMA) Kurzfristige Exportgeschäfte werden i.d.r. nur in Form von Pauschalgarantien abgesichert. Das Risiko eines Zahlungsausfalls für ausgewählte mittel- und langfristige Einzelrisiken kann übernommen werden. Zinsgünstige Exportfinanzierung Neben den umsatzabhängigen Exportförderkrediten des Exportfonds (für KMU) und der OeKB (KRR für Nicht-KMU) gibt es auch zinsgünstige Finanzierungen auf Basis der zuvor erwähnten Garantien/Kreditversicherungspolizzen. Die jeweiligen Anträge sind im Wege der Raiffeisenbank (als Hausbank) zu stellen. Für die Einräumung der Kredite ist eine bankmäßige Besicherung notwendig. Absicherung von Auslandsinvestitionen OeKB Die Deckung von politischen Risiken durch G4-Garantien wird im Falle der Tschechischen Republik kaum mehr in Anspruch genommen. Um trotzdem Anspruch auf Exportförderkredite zu haben, kann im Wege der Hausbank eine sog. Wechselbürgschaft bei der OeKB beantragt werden. Voraussetzung ist wie bei den G4-Garantien ein positiver Effekt für die österreichische Leistungsbilanz. Austria Wirtschaftsservice GmbH (AWS) Internationalisierung von KMU Verminderung des Risikos von Auslandsinvestitionen bei Gründung eines Unternehmens oder Beteiligung an einem Unternehmen im Ausland. Art und Umfang der Förderung: - Projektgarantie deckt das Projektrisiko für den Investor bis zu 50 % der Projektkosten von max Finanzierungsgarantie deckt das Inlandsrisiko des Kreditgebers aus der Finanzierung eines Internationalisierungsprojektes bis zu 80 % des Kreditbetrages von max Ost-West-Fonds Verminderung des Risikos von Direktinvestitionen österreichischer Unternehmen im Ausland bei Errichtung einer Tochtergesellschaft, beim Eingehen eines Joint Ventures, beim Erwerb von Gesellschaftsanteilen oder der Aufstockung einer Beteiligung ab Art und Umfang der Förderung: - Direktgarantie deckt das Projektrisiko für den Investor (Insolvenz bzw. vertraglich definierter Projektfehlschlag des ausländischen Tochterunternehmens) bis zu 50 % der Projektkosten - Finanzierungsgarantie (mit Risk sharing) deckt das Risiko des Kreditgebers aus der Finanzierung eines Internationalisierungsprojektes bis zu 90 % des Kreditbetrages. Risk sharing bedeutet die Kombination einer Direkt- und Finanzierungsgarantie. Zinsgünstige Finanzierungen von Auslandsengagements: OeKB Beteiligungsfinanzierung im Exportfinanzierungsverfahren (EFV) für Investoren jeder 11

12 Größenordnung bis zu 100 % des Projektvolumens, langfristig und mit weitgehend fixem Zinssatz. ERP-Fonds Teilfinanzierung im Internationalisierungsprogramm für Auslandsinvestitionen von KMU und direkt mit der Tschechien-Investition in Österreich anfallende Kosten. Kredithöhe ab 0,35 Mio., Laufzeit 6 Jahre, besonders günstiger Fixzinssatz. Die Außenhandelsspezialisten (siehe Seite 15) von Raiffeisen und die Raiffeisenbank a.s. sind Ihre Problemlöser und Berater für Ihre Geschäfte mit/in diesem Land. 11 Raiffeisenbank Tschechien Internationale Standards kombiniert mit lokalem Markt-Know-how Die Raiffeisenbank a.s. in Prag wurde 1993 gegründet und ist mit einer Vollbanklizenz für das In- und Auslandsgeschäft ausgestattet. Sie richtet ihr Angebot an Firmen- und Privatkunden und bietet Kundengruppen die komplette Palette moderner Bankprodukte an. Finanzdaten in Mio. Euro Bilanzsumme 1.820, ,3 Eigenkapital 63,3 68,5 Betriebsergebnis 5,6* 3,5* * Ergebnis vor Steuern Geschäftsschwerpunkte a) Firmenkundengeschäft Konto- und Zahlungsverkehrsservices - Girokonten in CZK und in den wichtigsten Fremdwährungen -Termineinlagen in CZK und in den wichtigsten Fremdwährungen - Profikonto (Produkt für Unternehmer, kleine und mittlere Unternehmen) - das Produktpäckchen - Pluskonto (Spezialprodukt für Anwälte, Notare, Topmanager, Ärzte) -Hypothekaranleihen -Verkauf von Raiffeisen-Investmentfonds -Electronic Banking Gemini und MultiCash - Internet Banking - In- und ausländischer Zahlungsverkehr - Daueraufträge und Lastschrifteinzüge, SIPO, Zahlungen mit zukünftigem Valutadatum - Bareinzahlungen und Barabhebungen vom CZK- oder Fremdwährungskonto - Bankkarten Visa Classic, Visa Electron, Visa Business, Visa Gold, Maestro, Eurocard/MasterCard Standard, Eurocard/ MasterCard Business, MasterCard Gold -Valutenankauf/Valutenverkauf und Verkauf von Reiseschecks - Safebenützung (Schließfächer) - Losungsabfuhr - Cash Pooling und Zero Balancing -Western Union Transfers Kreditgeschäft - Betriebsmittelfinanzierungen/ Überziehungsrahmen -Kontokorrent- und Investitionskredite - Kurz- und mittelfristige Kredite in CZK und anderen konvertiblen Währungen - Projektfinanzierungen -Factoring - Syndizierte Kredite -MIKROPROGRAM (Spezialprodukt für KMUs)-Kredite bis 4 Jahre in Höhe von bis zu 1 Mio. CZK Dokumentäres Geschäft und Exportfinanzierung - Dokumenteninkassi - Dokumentenakkreditive - Garantien - Import- und Exportfinanzierungen 12

13 - Finanzierungen, die durch Kreditversicherer abgesichert sind - Lagerscheinfinanzierungen - Forfaitierung ohne/mit Regress Treasury - Geldmarkt-Transaktionen -Termineinlagen in CZK und Fremdwährungen -FX-Handel -FX- und Interest Rate Forwards, Swaps und andere Finanzderivative - FX Option-Handel -Wertpapiergeschäft - Brokerage-Dienstleistungen - Aktiv-Passiv-Steuerung b) Privatkundengeschäft - Girokonten in CZK und in den wichtigsten Fremdwährungen - Efektkonto Sparkonto in CZK -Termineinlagen in CZK und in den wichtigsten Fremdwährungen - Sparbücher -Hypothekaranleihen -Verkauf von Raiffeisen-Investmentfonds - Kompletkonto-Paket (Girokonto, Sparkonto, Bankkarte, Kontokorrent, Electronic Banking) - Depositenzertifikate - Depotwechsel - Bausparen (Raiffeisen Bausparkasse) - ABN AMRO Pensionsfonds - UNIQA Reiseversicherung - Kreditlinien/Überziehungsrahmen für Girokonten - Konsumentenkredite -Hypothekardarlehen - Internet-Banking - GSM-Banking - In- und ausländischer Zahlungsverkehr -Daueraufträge, Lastenschrifteinzug, SIPO - Bareinzahlungen und Barabhebungen vom CZK- oder Fremdwährungskonto - Bank-/Kreditkarten Visa Classic, Visa Electron, Visa Business, Visa Gold, Maestro, -Telefon-Banking Zentrale und Filialen Raiffeisenbank a.s. Olbrachtova 9, CZ Praha 4 Tel.: +420 / 2 / Fax: +420 / 2 / Tx: RZBP C SWIFT Code: RZBC CZ PP Reuters Dealing Code: RAIF Internationale Abteilungen a) Firmenkundengeschäft Radim Jauker (Deutsch sprechend), Tel.: +420 / 2 / Barbara Polakova (Deutsch sprechend), Austrian/German Abteilung, Tel.: +420 / 2 / Klein- und Mittelbetriebe: Jaroslav Dedic, Tel.: +420 / 2 / Eva Machová, Tel.: +420 / 2 / Vladimir Bútora, Tel.: +420 / 2 / b) Privatkundengeschäft Jan Vraný, Tel.: +420 / 2 / Dagmar Valková, Tel.: +420 / 2 / EU-Desk Marcela Smidova (Deutsch sprechend) Legal Department, Tel.: +420 / 2 / Ludmila Hyklova, Head of PR/Executive Secretariat, Tel.: +420 / 2 / Filialen Brno (2) Ceske Budejovice (2), Cesky Krumlov, Domazlice, Frydek Mistek, Havirov, Hodonin, 13

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