ZUSAMMENFASSENDES DOKUMENT

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1 ZUSAMMENFASSENDES DOKUMENT für die prospektfreie Zulassung gemäß 4 Abs. 2 Nr. 8 Wertpapierprospektgesetz (WpPG) zum regulierten Markt (General Standard) an der Frankfurter Wertpapierbörse von Stammaktien der Fiat S.p.A., Turin, Italien 1

2 Die nachfolgende Darstellung ist ein zusammenfassendes Dokument (das zusammenfassende Dokument ) und wurde allein zum Zwecke der Zulassung von aus den Stammkapitalerhöhungen in den Jahren 2003 und 2005 herrührenden Stammaktien (die zuzulassenden Aktien ) der Fiat S.p.A. (die Gesellschaft und zusammen mit ihren direkten und indirekten Tochtergesellschaften wozu seit dem Kontrollerwerb am 1. Juni 2011 auch die Chrysler Group LLC ( Chrysler ) und deren direkte und indirekte Tochtergesellschaften (zusammen mit Chrysler, die Chrysler Group ) zählen Fiat, die Fiat Group oder Group ) zum Handel am regulierten Markt (General Standard) an der Frankfurter Wertpapierbörse gemäß 4 Abs. 2 Nr. 8 WpPG erstellt. Das zusammenfassende Dokument stellt keinen Wertpapierprospekt im Sinne von 3 Abs. 1 WpPG oder von Artikel 5 Abs. 3 der Richtlinie 2003/71/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 4. November 2003 (in der u. a. durch die Richtlinie 2010/73/EU geänderten Fassung, die Prospektrichtlinie ) dar. Es fasst lediglich wesentliche Schlüsselinformationen gemäß 5 Abs. 2a WpPG in Bezug auf die Gesellschaft und die zuzulassenden Aktien zusammen, wie sie in den öffentlich verfügbaren Finanzinformationen der Gesellschaft dargelegt sind. Das zusammenfassende Dokument sollte daher nur in Verbindung mit dem neuesten Prospekt und sowie den öffentlich verfügbaren Finanzinformationen der Gesellschaft gelesen werden, die entsprechend der für sie geltenden Publizitätsvorschriften des anwendbaren nationalen und/oder europäischen Rechts bei der Geschäftsadresse der Gesellschaft zu den üblichen Geschäftszeiten eingesehen werden können sowie auf der Internetseite der Gesellschaft unter einsehbar und erhältlich sind (zusammen die veröffentlichten Informationen ). Im Zusammenhang mit der Zulassung der zuzulassenden Aktien zum Handel am regulierten Markt (General Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse werden den Anlegern keine Aktien angeboten. Dieses zusammenfassende Dokument enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen basieren auf gegenwärtigen Annahmen und Einschätzungen zukünftiger Ereignisse der Gesellschaft und unterliegen zwangsläufig Risiken und Ungewissheiten. Sie beziehen sich auf Ereignisse und hängen von Umständen ab, die zukünftig eintreten bzw. vorliegen oder auch ausbleiben können. Vor diesem Hintergrund sollte man sich nicht unangemessen auf diese Aussagen verlassen. Die tatsächlichen Ergebnisse können infolge verschiedenster Faktoren wesentlich von den in diesen Aussagen zum Ausdruck gebrachten Ergebnissen abweichen. Zu diesen Faktoren zählen beispielsweise Volatilität und Verschlechterung der Kapital- und Finanzmärkte einschließlich einer weiteren Verschärfung der Staatsschuldenkrise in der Eurozone, Veränderungen bei den Rohstoffpreisen, Veränderungen der allgemeinen Wirtschaftsbedingungen, des Wirtschaftswachstums und sonstige Veränderungen der geschäftlichen Rahmenbedingungen, Klimabedingungen, Überschwemmungen, Erdbeben und sonstige Naturkatastrophen, Veränderungen in der staatlichen Regulierung (jeweils in Italien oder im Ausland), Produktionsschwierigkeiten einschließlich Kapazitäts- und Lieferengpässen sowie zahlreiche weitere Risiken und Unsicherheiten, die zum Großteil außerhalb der Kontrolle der Gesellschaft liegen. Die in diesem zusammenfassenden Dokument enthaltenen, in die Zukunft gerichteten Aussagen beziehen sich nur auf den Tag, an dem diese Aussagen gemacht wurden. Die Gesellschaft übernimmt ausdrücklich keinerlei Verpflichtung, die in diesem Dokument enthaltenen, in die Zukunft gerichteten Aussagen öffentlich fortzuschreiben oder an Änderungen der ihnen zugrunde liegenden Ereignisse, Bedingungen oder Umstände anzupassen. Dieses zusammenfassende Dokument stellt bestimmte ausländische Rechtskonzepte, die ursprünglich in italienischer Sprache verfasst wurden, in deutscher Sprache dar. Solche Konzepte können teilweise ohne ausführliche rechtsvergleichende Ausführungen nicht vollständig deckungsgleich durch deutsche Begriffe wiedergegeben werden. Die deutschen Begriffe können zudem in einem deutschrechtlichen Zusammenhang eine andere Bedeutung haben als der ursprüngliche, der Übersetzung zugrunde liegende, italienische Begriff. Dieses zusammenfassende Dokument besteht aus den in Anhang XXII der Prospektverordnung (EG) Nr. 809/2004 (in der zuletzt durch die delegierte Verordnung (EU) Nr. 862/2012 vom 4. Juni 2012 geänderten Fassung) für die Zusammenfassung eines Wertpapierprospekts gemäß Artikel 5 Abs. 2 der Prospektrichtlinie erforderlichen Angaben, die als Elemente bezeichnet werden. Diese Elemente sind in die Abschnitte A - E nummeriert (A.1 - E.7). Das zusammenfassende Dokument enthält alle Elemente, die in einer Zusammenfassung für diese Art von Wertpapieren und Emittenten enthalten sein müssen. Da einige Elemente im Einzelfall nicht genannt werden müssen, können Lücken in der Reihenfolge der Nummerierung entstehen. Selbst wenn ein Element aufgrund der Art der Wertpapiere und des Emittenten in die Zusammenfassung aufgenommen werden müsste, ist es möglich, dass für dieses Element keine entsprechenden Informationen gegeben werden können. In diesen Fällen enthält das zusammenfassende Dokument an der betreffenden Stelle eine kurze Beschreibung des Elements mit dem Vermerk entfällt. 2

3 A Einleitung und Warnhinweise A.1 Einleitung und Warnhinweise. Die Fiat S.p.A. übernimmt gemäß 5 Abs. 2b Nr. 4 WpPG die Verantwortung für dieses zusammenfassende Dokument. Fiat S.p.A. kann für den Inhalt des zusammenfassenden Dokuments haftbar gemacht werden, jedoch nur für den Fall, dass das zusammenfassende Dokument irreführend, unrichtig oder widersprüchlich ist, wenn es zusammen mit anderen Teilen der veröffentlichten Informationen gelesen wird. Bei Anlageentscheidungen zugunsten der zuzulassenden Aktien sollte der Anleger stets die gesamten Angaben des zusammenfassenden Dokuments und der veröffentlichten Informationen berücksichtigen. Für den Fall, dass vor einem Gericht Ansprüche aufgrund der in diesem zusammenfassenden Dokument enthaltenen Informationen geltend gemacht werden, könnte der als Kläger auftretende Anleger in Anwendung der einzelstaatlichen Rechtsvorschriften des betreffenden Mitgliedstaates die Kosten für die Übersetzung des zusammenfassenden Dokuments vor Prozessbeginn zu tragen haben. B Emittent und etwaige Garantiegeber B.1 Gesetzliche und kommerzielle Bezeichnung. Die gesetzliche Bezeichnung der Gesellschaft ist Fiat S.p.A. (Società per Azioni). Die kommerzielle Bezeichnung der Gesellschaft ist Fiat. B.2 Sitz und Rechtsform des Emittenten, das für den Emittenten geltende Recht und Land der Gründung der Gesellschaft. Die Gesellschaft ist eine nach italienischem Recht gegründete Aktiengesellschaft. Ihr eingetragener Sitz ist Via Nizza 250, Turin, Italien. B.3 Art der derzeitigen Geschäftstätigkeit und Haupttätigkeiten des Emittenten samt der hierfür wesentlichen Faktoren mit Angabe der Hauptprodukt- und/oder -dienstleistungskategorien sowie der Hauptmärkte, auf denen der Emittent vertreten ist. Nach der zum 1. Januar 2011 erfolgten Ausgliederung seiner Investitionsgüterbereiche in das Unternehmen Fiat Industrial und dem Ausbau seiner Beteiligung an Chrysler (siehe Abschnitt B.7 Wesentliche Änderungen Ausgliederung von Geschäftsaktivitäten an Fiat Industrial und Wesentliche Änderungen Übernahme von Chrysler ) hat Fiat die Integration der Chrysler Group vorangetrieben und beschleunigt, um einen in der Industrie führenden globalen Automobilhersteller zu schaffen. Fiat entwickelt, produziert und vertreibt Fahrzeuge für den Massenmarkt sowie Luxus- und Sportfahrzeuge. Durch den Kontrollerwerb über Chrysler hat die Group im Jahr 2011 ihre globale Reichweite erweitert. Über Magneti Marelli und Teksid stellt Fiat zudem Bauteile und über Comau Fertigungssysteme her war Fiat mit Unternehmen in 44 Ländern, 155 Werken sowie 77 Forschungs- und Entwicklungszentren weltweit im Automobilsektor tätig und unterhielt Geschäftsbeziehungen mit Kunden in rund 140 Ländern. Die Automobilmarken für den Massenmarkt von Fiat umfassen insbesondere die Marken von Fiat Group Automobiles ( FGA ) und Chrysler: Fiat Group Automobiles entwickelt, produziert und vertreibt Automobile unter den Marken Fiat, Lancia, Alfa Romeo und Abarth sowie leichte Nutzfahrzeuge ( LCVs ) unter der Marke Fiat Professional. Zudem bietet Fiat Group Automobiles über FGA Capital ein Joint Venture mit Credit Agricole und direkt über seine Finanzdienstleistungsunternehmen Finanzdienstleistungen in Europa, Lateinamerika und China an. 3

4 Chrysler, das 2009 für eine strategische globale Allianz mit Fiat gegründet wurde, entwickelt, produziert und vertreibt Fahrzeuge und Automobilprodukte unter den Marken Chrysler, Jeep, Dodge, Ram, Mopar, SRT und Fiat in über 120 Ländern weltweit. In den neun Monaten bis zum 30. September 2012 lieferte die Fiat Group weltweit Fahrzeuge der Automobilmarken für den Massenmarkt aus, davon (50,3 %) in Nordamerika und Mexiko ( NAFTA- Region ), (22,8 %) in Lateinamerika ( LATAM ), (2,5 %) in der Asien-Pazifik-Region ( APAC ) und (24,4 %) in der Region Europa, Naher Osten und Afrika ( EMEA ). Luxus- und Sportfahrzeugmarken. Die Luxus- und Sportfahrzeuge der Fiat Group werden unter den Marken Ferrari und Maserati vertrieben. In den neun Monaten bis zum 30. September 2012 lieferte Ferrari insgesamt Fahrzeuge aus, was einem Wachstum von 6 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum entspricht. Angetrieben wurde dieses Wachstum im Wesentlichen durch 12-Zylinder-Modelle (+22 % gegenüber dem Vorjahr). Nordamerika ist nach wie vor Ferraris Hauptmarkt. In diese Region wurden seit Jahresbeginn Fahrzeuge geliefert, was 29 % aller Lieferungen entspricht (+15 % gegenüber 2011). In China, Hongkong und Taiwan wurde mit insgesamt 566 Fahrzeugen bzw. 11 % der gesamten weltweiten Lieferungen ebenfalls ein höheres Volumen erzielt (+7 % gegenüber 2011). In den neun Monaten bis zum 30. September 2012 lieferte Maserati Fahrzeuge aus. Damit erzielte Maserati ein Wachstum von 2 % gegenüber dem Vorjahr und konnte mit dem Zuwachs in den USA (+18 %), im Nahen Osten (+57 %) und in China (+3 %) den 37%-igen Rückgang in Europa mehr als ausgleichen. Fiat ist zudem über Magneti Marelli (Bauteile), Teksid (metallurgische Produkte) und Comau (Fertigungssysteme) in den Sparten Bauteile und Fertigungssysteme tätig. Magneti Marelli zählt zu den international führenden Unternehmen in der Entwicklung und Produktion fortschrittlicher Automobilsysteme und -bauteile von Beleuchtungs- bis hin zu Motorsteuersystemen, von Elektronikanlagen bis hin zu Aufhängungen und Stoßdämpfern, von Auspuffanlagen bis hin zu Bauteilen für den Anschlussmarkt und den Motorsport. Teksid ist der weltweit größte Hersteller von Grau- und Sphärogussteilen wie Motorblöcken, Zylinderköpfen, Antriebselementen, Motor-, Getriebe- und Aufhängungsteilen. Über Teksid Aluminum zählt Teksid zudem zu den weltweit führenden Unternehmen auf dem Gebiet von Fertigungstechnologien für Aluminium-Zylinderköpfe und -Motorbauteile. Comau bietet seinen Kunden weltweit neben einer breiten Palette von Industrierobotern auch Karosserieschweiß- und -montagesysteme sowie Fertigungs- und Montagesysteme für mechanische Systeme an, die ein Höchstmaß an Qualität, Zuverlässigkeit und Flexibilität bieten. B.4a Wichtigste jüngste Trends, die sich auf den Emittenten und die Branchen, in denen er tätig ist, auswirken. Weltwirtschaftliche Probleme Geschäftsentwicklung, Finanz- und Ertragslage der Fiat Group wurden wesentlich durch den deutlichen Anstieg der US-Staatsverschuldung sowie die akute Staatsschuldenkrise in der Eurozone beeinträchtigt. Seit 2008 erlebten die globalen Finanzmärkte schwere Störungen, die zu einer wesentlichen Verschlechterung der Weltwirtschaft führten. Die weltweite Wirtschaftsrezession der Jahre 2008 und 2009 beeinträchtigte im Grunde sämtliche Regionen und Wirtschaftssektoren und führte schließlich zu einem drastischen Einbruch bei der Automobilnachfrage. Zwar gab es 2010 und 2011 Anzeichen für eine globale Konjunkturerholung, insgesamt sind die weltweiten Wirtschaftsaussichten jedoch weiterhin unsicher. Die Marktstimmung und das Vertrauen wurden zusätzlich insbesondere durch die Unsicherheiten hinsichtlich der Zukunft Griechenlands und der Probleme des spanischen Bankensektors getrübt, vor allem in der Eurozone. Laut IWF betreffen die größten Risiken für die globalen Wirtschaftsaussichten die unzureichenden politischen Maßnahmen zur Lösung der Schuldenkrise in der Eurozone. Das niedrige Wachstum ist jedoch nicht nur in Ländern feststellbar, die der IWF als Industrieländer bezeichnet, sondern auch in führenden Schwellenländern wie China, Brasilien und Indien. In 4

5 diesen Ländern war die Nachfrageabkühlung nicht nur auf schwächere Exportaktivitäten, sondern auch auf die niedrigere Binnennachfrage zurückzuführen. Nach Prüfung der Wirtschafts- und Handelsbedingungen in den vier Regionen, in denen die Fiat Group tätig ist, bestätigt Fiat die Performance-Erwartungen für Nordamerika, Lateinamerika und die Asien-Pazifik-Region. Unsere negative Einschätzung der Entwicklung der europäischen Märkte wurde durch die Ereignisse der vergangenen 12 Monate bestärkt. Wir gehen für den Rest des Jahres 2012 von anhaltend schwachen Handelsbedingungen aus, die bis weit in das Jahr 2013 und zumindest für Teile von 2014 anhalten dürften. Vor diesem Hintergrund hat die Group ihre Gewinnprognose für das Jahr 2012 am unteren Ende ihres ursprünglichen Zielbereichs angepasst. Entwicklungen in der weltweiten Automobilindustrie In Europa, wo in den neun Monaten bis zum 30. September 2012 infolge des Konjunkturklimas weiterhin schwierige Handelsbedingungen für Personenkraftwagen und leichte Nutzfahrzeuge herrschten, ging das Automobilabsatzvolumen, insbesondere in Italien, zurück. Die Zahl der Pkw-Neuzulassungen in den neun Monaten bis zum 30. September 2012 sank in Europa um 7 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. In den anderen Regionen, in denen die Fiat Group tätig ist, wurde beim Fahrzeugabsatz in den neun Monaten bis zum 30. September 2012 ein Volumenwachstum erzielt: In den USA wuchs der Einzelhandelsabsatz um 15 % auf 11,1 Mio. Fahrzeuge; Kanada verzeichnete einen Zuwachs um 7 % auf 1,3 Mio. Fahrzeuge; in Brasilien wuchs der Markt dank staatlicher Steueranreize um 5 % auf 2,7 Mio. Fahrzeuge; und die APAC-Märkte erzielten insgesamt ein Wachstum von 14 %. Umweltschutzbestimmungen Angesichts der immer strikteren Verbrauchs- und Emissionsstandards, die in der EU, den USA und Japan sowie in der gesamten restlichen industrialisierten Welt gelten, sowie der Ölpreisschwankungen und daraus resultierenden höheren Kraftstoffkosten sahen sich Automobilhersteller gezwungen, die Entwicklung kraftstoffsparender Technologien voranzutreiben. Auf Verbraucherseite ist die Marktnachfrage nach verbrauchsarmen Fahrzeugen entsprechend gestiegen. Die Fiat Group zählt zu den Automobilherstellern, die sich am stärksten für eine Reduzierung der Umweltbelastungen durch den Transport engagieren. Die Produktstrategie der Group wird durch einen umfassenden Ansatz für nachhaltige Mobilität angetrieben. Es gibt keine Universallösung für nachhaltige Mobilität. Das Unternehmen setzt vielmehr auf eine Kombination aus traditionellen und alternativen Technologien, bei der die unterschiedlichen wirtschaftlichen, geografischen und kraftstoffbezogenen Anforderungen der einzelnen Märkte berücksichtigt werden. Die Bemühungen der Fiat Group sind daher insbesondere auf folgende Ziele ausgerichtet: Optimierung der ökologischen Leistung traditioneller Motoren; Vermehrte Nutzung alternativer Kraftstoffe; Entwicklung nicht konventioneller Antriebssysteme; Entwurf von Systemen zur Emissionssenkung; Reduzierung des Fahrzeugenergiebedarfs; und Sensibilisierung und Stärkung des Kundenbewusstseins. Diese Strategieauswahl hat insbesondere in Europa und den USA Regionen, auf die im Jahr 2011 rund 60 % des Fahrzeugabsatzes der Group (insgesamt mehr als 4 Mio. weltweite Lieferungen) entfielen zu wesentlichen Ergebnissen bei der Emissions- und Kraftstoffeffizienz geführt. Fiat ist das fünfte Jahr in Folge das Unternehmen mit den niedrigsten CO 2 -Emissionen (118,2 g/km) in Europa (Quelle: JATO Dynamics 2011; JATO ist der weltweit führende Anbieter von Beratungs- und Analyseleistungen für den Automobilsektor), was Fiats langjähriges Engagement für die Umwelt dokumentiert. 5

6 Neben den Arbeiten zur Verbesserung herkömmlicher Verbrennungsmotoren und zur Förderung der Nutzung alternativer Kraftstoffe entwickelt die Group auch alternative Antriebssysteme, insbesondere für Fahrzeuge, die überwiegend im Stadtverkehr zum Einsatz kommen. Die Chrysler Group verfügt über umfangreiche Kenntnisse in Hybrid- und Elektriktechnologien und ist innerhalb der gesamten Group das Kompetenzzentrum für die Fahrzeug-Elektrifizierung. Die Chrysler Group entwickelt Technologien für den Einsatz in unterschiedlichsten elektrifizierten Fahrzeugen wie z.b. herkömmlichen Hybriden, Plug-in-Hybriden, vollelektrischen Fahrzeugen und Elektrofahrzeugen mit Reichweitenverlängerung. In den USA entwickelt Chrysler derzeit beispielsweise eine vollelektrische Version des Fiat 500. Das Engagement, mit dem die Group an einer Reduzierung der Umweltauswirkungen ihrer Aktivitäten arbeitet, geht auch über ihre Produkte hinaus. So arbeitet die Group weiter an der Entwicklung und Anwendung konkreter und finanzierbarer Lösungen zur Reduzierung der Umweltauswirkungen von Produktionsprozessen. Im Jahr 2011 lagen die gesamten CO 2 -Emissionen der Fiat- und Chrysler-Werke um 10 % unter dem Stand von 2010, und der Wasserverbrauch war um 18,5 % niedriger. Fiats Bemühungen, den ökologischen Fußabdruck seiner Fertigungsaktivitäten zu reduzieren, wurden 2011 vom Carbon Disclosure Project, einer der weltweit führenden Organisationen für den Klimaschutz, anerkannt. Außerdem gehört Fiat zu den wenigen Unternehmen des Automobilsektors, dessen Verbleib in den Nachhaltigkeitsindizes Dow Jones Sustainability Index ( DJSI ) World und DJSI Europe kürzlich (September 2012) für das vierte Jahr in Folge bestätigt wurde. Das Unternehmen erhielt 91 von 100 Punkten, während die Durchschnittspunktzahl der von SAM, den Spezialisten für nachhaltiges Investment, bewerteten Unternehmen des Automobilsektors bei 74 von 100 Punkten lag. B.5 Beschreibung der Gruppe und der Stellung des Emittenten innerhalb dieser Gruppe. Die Gesellschaft ist die Muttergesellschaft der Fiat Group. Ihre Hauptrolle innerhalb der Group ist die einer Finanz- und Management-Holdinggesellschaft. Das operative Geschäft wird von ihren Tochtergesellschaften geführt. Das nachfolgende Diagramm zeigt vereinfacht die Struktur der Fiat Group und die Beteiligungen der Gesellschaft an einigen ihrer wichtigsten Tochtergesellschaften zum Zeitpunkt der Erstellung dieses zusammenfassenden Dokuments. B.6 Gesellschafterstruktur Auf Grundlage der von der CONSOB (Commissione Nazionale per le Società e la Borsa; italienische Wertpapieraufsichtsbehörde) und der Gesellschaft erteilten Auskünfte und gemäß den von den betreffenden Gesellschaftern gemachten Angaben hielten folgende Gesellschafter zum Zeitpunkt der Erstellung des zusammenfassenden Dokuments mindestens 3 % der Stammaktien der Gesellschaft: 6

7 Letzter Gesellschafter im Sinne eines Ultimate Shareholder Direkter Gesellschafter Prozentualer Anteil an den Stimmrechten (1) Giovanni Agnelli & C. Exor S.p.A ,05% S.a.p.A.... Free Float (2)... 67,19% (1) Fiat S.p.A. hält derzeit 2,76 % ihrer eigenen Stammaktien. (2) Alle Stimmrechte von Gesellschaftern, deren Anteile weniger als 3 % der gesamten Stimmrechte in der Fiat S.p.A. darstellen, gelten als Free Float. B.7 Ausgewählte konsolidierte Finanzangaben Die folgenden ausgewählten historischen Finanzinformationen basieren auf den geprüften Konzernabschlüssen von Fiat für die zum 31. Dezember 2011, 2010 und 2009 endenden Geschäftsjahre (bezogen auf fortgeführte Geschäftsbereiche; siehe B.7 Wesentliche Änderungen Ausgliederung von Geschäftsaktivitäten an Fiat Industrial ) sowie auf den ungeprüften Konzernzwischenabschluss von Fiat für die neun Monate bis zum 30. September 2012 (mit Vergleichszahlen des entsprechenden Vorjahreszeitraums). Fiats Konzernabschlüsse für die zum 31. Dezember 2011, 2010 und 2009 endenden Geschäftsjahre wurden nach den von der Europäischen Union umgesetzten International Financial Reporting Standards ( IFRS ) erstellt und von Deloitte & Touche S.p.A., Via Tortona 25, Mailand, Italien, geprüft. Fiats ungeprüfte Konzernzwischenabschlüsse für die neun Monate bis zum 30. September 2012 und 2011 wurden gemäß IFRS für Zwischenfinanzberichte (IAS 34) erstellt. Konzern-Gewinn- und -Verlustrechnung der Fiat Group in Mio. Geschäftsjahr zum 31. Dezember Neun Monate bis zum 30. September 2009 (1) (2) 2011 (2) 2012 (ungeprü (ungeprüf ft) t) Nettoumsatzerlös Umsatzkosten Vertriebs-, Gemein- und Verwaltungskosten Kosten für Forschung und Entwicklung Sonstige Erträge (Aufwendungen) (13) (81) (49) (23) (70) Gewinn (Verlust) aus Handelsgeschäften Ergebnis aus Finanzanlagen Gewinn-/(Verlust)-anteil von Beteiligungsunternehmen, die nach der Equity- Methode bewertet werden Sonstige Erträge (Aufwendungen) aus Finanzanlagen 12 (6) (15) (14) 13 Gewinne (Verluste) aus der Veräußerung von Finanzanlagen (91) Umstrukturierungskosten (39) Sonstige außergewöhnliche Erträge (Aufwendungen) (193) (14) (80) Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) (3) (4) Finanzerträge (-aufwendungen) (352) (400) (1.282 ) (911) (1,237) Gewinn (Verlust) vor Steuern Ertragsteuern

8 Gewinn (Verlust) aus fortgeführten Geschäftsbereichen (345) Gewinn/(Verlust) nach Steuern aus aufgegebenen Geschäftsbereichen (503) Gewinn/Verlust (848) Gewinn/Verlust entfallend auf: Eigentümer der Muttergesellschaft (838) Nicht beherrschende Anteile (1) (2) (3) (4) Beträge beziehen sich auf fortgeführte Geschäftsbereiche (siehe B.7 Wesentliche Änderungen Ausgliederung von Geschäftsaktivitäten an Fiat Industrial ). Die für 2011 ausgewiesenen Beträge umfassen die sieben Betriebsmonate für Chrysler ab 1. Juni Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) Nettoumsatzerlös ohne Finanzierungskosten und Ertragssteuern. Das EBIT wird unter IFRS nicht als Kennzahl erfasst und sollte daher nur als Ergänzung und nicht als Ersatz für Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnungen oder Kapitalflussrechnungen nach IFRS angesehen werden. Da diese Kennzahl nicht von allen Unternehmen in gleicher Weise definiert wird, ist das in diesem zusammenfassenden Dokument ausgewiesene EBIT möglicherweise nicht mit ähnlich bezeichneten Kennzahlen anderer Unternehmen vergleichbar. Die Gesellschaft definiert EBIT als Gewinn/(Verlust) aus Handelsgeschäften plus Ergebnis aus Finanzanlagen plus sonstige als außergewöhnlich eingestufte Erträge/(Aufwendungen). Seit 2012 bewertet die Fiat Group die Performance auf Grundlage des EBIT und hat beschlossen, diese Kennzahl als separaten Posten anstelle des Postens Betrieblicher Gewinn (Verlust) in der Gewinn- und Verlustrechnung auszuweisen. Vergleich zwischen 2010 und 2009 a Der Nettoumsatzerlös betrug 2010 insgesamt Mio. und lag damit um 9,8 % über dem von 2009, als die Handelsbedingungen insgesamt deutlich schwächer waren. Die nachstehende Aufstellung zeigt den Nettoumsatzerlös und den Gewinn aus Handelsgeschäften für die einzelnen Segmente. Nettoumsatzerlös in Mio Fiat Group Automobiles Maserati Ferrari Fiat Powertrain Magneti Marelli (Bauteile) Teksid (metallurgische Produkte) Comau (Fertigungssysteme) Sonstige Geschäftsbereiche und Eliminierungen (5.041) (5.897) Gesamt Fiat Group Automobiles (FGA) erwirtschaftete im Jahr 2010 einen Umsatzerlös von Mio. und erzielte somit gegenüber 2009 ein Wachstum von 6 % (+0,5 % bei Berechnung zu konstanten Wechselkursen), wobei der Volumenrückgang bei Personenkraftwagen (-8,2 %) durch den deutlichen Zuwachs bei leichten Nutzfahrzeugen (+27,1 %) ausgeglichen wurde. Insgesamt lieferte FGA Personenkraftwagen und leichte Nutzfahrzeuge aus, was gegenüber dem Vorjahr einen Rückgang um 3,2 % bedeutete. Im Segment Personenkraftwagen lieferte FGA Fahrzeuge aus und blieb somit um 8,2 % hinter dem Vorjahr zurück. In Europa gingen die Lieferzahlen um 15,1 % auf Fahrzeuge zurück, was auch auf Maßnahmen zurückzuführen war, mit denen die Händlerbestände an die Marktnachfrage angepasst werden a Der Bericht zur Unternehmenslage für die zum 31. Dezember 2009, 2010 und 2011 endenden Geschäftsjahre bezieht sich auf die Organisationsstruktur der Fiat Group bis Insbesondere: den Automobilbereich (FGA, Maserati, Ferrari und Chrysler), Bauteile und Fertigungssysteme (Magneti Marelli, Fiat Powertrain, Teksid und Comau) und Sonstige Geschäftsbereiche (Publishing, Holdinggesellschaften und Sonstige). 8

9 sollten. In Italien (-16,3 %) und Deutschland (-53,2 %) wurden die Lieferzahlen nach Auslaufen der Öko- Anreizmaßnahmen stark durch den deutlichen Nachfragerückgang bei kleineren und CNG-/LPG-Fahrzeugen beeinträchtigt. Im Vereinigten Königreich gingen die Lieferzahlen ebenfalls zurück (-17,5 %), in Frankreich blieben sie hingegen stabil (+0,9 %), und in Spanien wurde gegenüber dem besonders niedrigen Volumen von 2009 ein Zuwachs erzielt (+48,3 %). Bemerkenswerte Ergebnisse wurden in etlichen kleineren Märkten des Sektors erzielt. In Europa, wo der Pkw-Markt gegenüber dem Vorjahr um 4,9 % schrumpfte, schloss Fiat Group Automobiles das Jahr 2010 mit einem Marktanteil von 7,5 % ab (-1,1 Prozentpunkte gegenüber 2009). In Italien ging der Marktanteil um 2,7 Prozentpunkte auf 30,1 % zurück. Ohne die Auswirkungen des drastischen Nachfragerückgangs im Segment CNG-/LPG-Fahrzeuge (-25 %), wo FGA marktführend ist, hätte der Marktanteil dem Wert von 2009 entsprochen. Die Entwicklung des Marktanteils in Deutschland (3,0 %; -1,7 Prozentpunkte) wurde durch den deutlichen Nachfragerückgang (über 40 %) in FGAs Kernmarktsegmenten beeinträchtigt. Leicht rückläufig war die Marktentwicklung in Frankreich (-0,3 Prozentpunkte auf 4,0 %) und im Vereinigten Königreich (-0,5 Prozentpunkte auf 3,0 %) In Spanien stieg der Marktanteil hingegen um 0,5 Prozentpunkte auf 3,0 %. Im Segment leichte Nutzfahrzeuge wurden Fahrzeuge geliefert, was gegenüber dem Vorjahr einen Anstieg von 27,1 % bedeutete. In Europa konnte Fiat Professional die Lieferzahlen um 19,7 % auf Fahrzeuge steigern. In Italien erzielte Fiat Professional einen Marktanteil von 44,0 % und somit gegenüber 2009 einen Zuwachs von rund 3 Prozentpunkten. In Europa lag der Marktanteil bei 12,8 % (stabil gegenüber 2009). In Brasilien konnte Fiat Group Automobiles seine Führungsposition verteidigen und erzielte mit gelieferten Personenkraftwagen und leichten Nutzfahrzeugen gegenüber dem Vorjahr einen Zuwachs von 1,6 %. Bei einem Gesamtmarktwachstum von 10,6 % erzielte FGA in dem Jahr einen Marktanteil von 22,8 % (-1,7 Prozentpunkte). Maserati erwirtschaftete 2010 einen Umsatzerlös in Höhe von 586 Mio., ein Zuwachs um 30,8 % gegenüber Dieser war überwiegend auf die sehr guten Verkaufszahlen beim neuen GranCabrio zurückzuführen. Im Jahresverlauf wurden an das Netzwerk insgesamt Fahrzeuge geliefert, was einem Anstieg um 26,4 % entspricht. Hierbei wurde auf der Mehrheit von Maseratis 59 nationalen Märkten eine positive Entwicklung erzielt. Ferrari erwirtschaftete 2010 einen Umsatzerlös in Höhe von Mio., was einem Zuwachs um 7,9 % gegenüber 2009 entspricht. Diese Entwicklung resultierte überwiegend aus dem gestiegenen Absatzvolumen, das durch die neuen Modelle 458 Italia und 599 GTO angetrieben wurde, aus dem anhaltenden Erfolg des Ferrari California sowie aus dem positiven Beitrag des sog. Tailor-Made-Programms. Im Jahresverlauf wurden insgesamt Fahrzeuge an das Netzwerk geliefert (+5,4 % gegenüber 2009). Fiat Powertrain (die Pkw- und Nutzfahrzeugsparte des ehemaligen Bereichs FPT Powertrain Technologies) erwirtschaftete 2010 einen Umsatzerlös in Höhe von Mio., was einem Zuwachs um 24,9 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Hierin enthalten sind die Auswirkungen der Vollkonsolidierung von Fiat Powertrain Polska Sp. z.o.o. (ehemals Fiat-GM Powertrain Polska), nachdem im Jahresverlauf die 50-Prozent-Beteiligung des JV-Partners übernommen worden war. Auf einer Vergleichsbasis stieg der Umsatzerlös um 11,1 %. Der Umsatz mit Unternehmen der Fiat Group machte 87 % des Umsatzerlöses aus (90 % bei vergleichbarem Geschäftsumfang und 92 % für 2009), der Rest entfiel im Wesentlichen auf den Verkauf von Dieselmotoren an externe Kunden. Im Jahresverlauf wurden insgesamt Motoren (+2,5 % auf einer Vergleichsbasis) und Getriebe (+1,1 %) verkauft. Magneti Marelli erwirtschaftete 2010 einen Umsatzerlös in Höhe von Mio., was einem Plus von 19,3 % gegenüber 2009 entspricht. Für Europa insgesamt resultierte der Zuwachs aus der guten Entwicklung bei leichten Nutzfahrzeugen und der Erholung im Segment der Mittelklassewagen, das im Jahre 2009 besonders stark beeinträchtigt gewesen war. In Italien und Polen spiegelte der Umsatzerlös den Gesamtrückgang bei Fahrzeugen der Segmente A und B wider, der nach Auslaufen der staatlichen Öko-Anreizmaßnahmen zu verzeichnen war. In China und Brasilien erzielte der Sektor eine gute Entwicklung, und in der NAFTA-Region war eine deutliche Erholung zu verzeichnen. Hier wurde das Volumenwachstum vor allem durch neue Produkteinführungen angetrieben. Alle Geschäftsfelder vermeldeten einen Anstieg des Produktionsvolumens. Die Beleuchtungssparte erzielte ein deutliches Wachstum in Verbindung mit der Erholung seiner europäischen Kernmärkte und Volumenzuwächsen in Asien und der NAFTA-Region. Das Geschäftsfeld Aufhängungssysteme verzeichnete ebenfalls eine starke Erholung, wobei sich das Volumenwachstum vor allem auf Brasilien und die USA konzentrierte. Das 9

10 Geschäftsfeld Elektroniksysteme erzielte in China und Brasilien ein Umsatzwachstum, und auch die Sparte Motorsteuerungen profitierte stark von der Entwicklung dieser Märkte. Teksid steigerte seinen Umsatzerlös 2010 um 34,3 % auf 776 Mio., was im Wesentlichen auf das gegenüber dem Vorjahr erzielte Volumenwachstum zurückzuführen war, das in 2009 stark durch die Marktkrise beeinträchtigt worden war. Die Gussteilsparte verzeichnete ein Volumenwachstum von 21,8 %, das vor allem durch das Wachstum bei Bauteilen für Schwerlastkraftwagen angetrieben wurde. Hier wurde in den Mercosur- Staaten, in der NAFTA-Region und in Europa eine positive Entwicklung erzielt. Die Aluminiumsparte erzielte ein Volumenwachstum von 15,3 %. Comau erwirtschaftete 2010 einen Umsatzerlös in Höhe von Mio.. Dieser Zuwachs um 40,5 % gegenüber 2009 wurde überwiegend durch Geschäfte in China, Lateinamerika und Nordamerika erzielt. Im Jahr 2010 erzielte die Fiat Group einen Gewinn aus Handelsgeschäften in Höhe von Mio. (Marge: 3,1 %) gegenüber 736 Mio. im Jahr 2009 (Marge: 2,3 %). Gewinn/(Verlust) aus Handelsgeschäften in Mio Fiat Group Automobiles Maserati Ferrari Fiat Powertrain Magneti Marelli (Bauteile) Teksid (metallurgische Produkte) (12) 17 Comau (Fertigungssysteme) (28) (6) Sonstige Geschäftsbereiche und Eliminierungen (72) (71) Gesamt Fiat Group Automobiles erzielte in 2010 einen Gewinn aus Handelsgeschäften in Höhe von 607 Mio. (Marge: 2,2 %) gegenüber 470 Mio. in 2009 (Marge: 1,8 %). Die verbesserte Handelsleistung resultierte aus dem besseren Produkt-/Marktmix in Verbindung mit der Entwicklung des Bereichs leichte Nutzfahrzeuge und der Brasilien-Sparte sowie aus anhaltenden Verbesserungen aufgrund der Fertigung nach modernsten Methoden nach dem Prinzip World Class Manufacturing und aufgrund eines effizienteren Einkaufs. Maserati erzielte 2010 einen Gewinn aus Handelsgeschäften in Höhe von 24 Mio. (Marge: 4,1 %). Der deutliche Zuwachs gegenüber 2009 (Handelsgewinn 11 Mio. ; Marge: 2,5 %) resultierte aus einem höherem Absatzvolumen und einer anhaltenden Betriebskostenoptimierung. Ferrari schloss 2010 mit einem Gewinn aus Handelsgeschäften in Höhe von 303 Mio. (Marge: 15,8 %) gegenüber 238 Mio. im Jahr 2009 (Marge: 13,4 %) ab. Dieser Zuwachs resultierte aus einem höherem Absatzvolumen, sehr guten Ergebnissen des Tailor-Made-Programms und aus Effizienzsteigerungen. Fiat Powertrain schloss 2010 mit einem Gewinn aus Handelsgeschäften in Höhe von 140 Mio. gegenüber 104 Mio. im Jahr 2009 ab. Diese Verbesserung resultierte in erster Linie aus einem vorteilhafteren Sortiment und Effizienzsteigerungen bei Einkauf und Fertigung. Magneti Marelli erzielte 2010 einen Gewinn aus Handelsgeschäften in Höhe von 98 Mio. gegenüber 25 Mio. im Jahr Die verbesserte Handelsleistung wurde durch höheres Umsatzvolumen, Kostensenkungsmaßnahmen und Effizienzsteigerungen bei der Fertigung angetrieben. Der Sektor hatte jedoch mit Auswirkungen von Lieferproblemen infolge der übermäßigen Marktnachfrage nach Elektroniksystemen zu kämpfen. Teksid schloss das Jahr mit einem Gewinn aus Handelsgeschäften in Höhe von 17 Mio. (2009: Verlust aus Handelsgeschäften von 12 Mio. ) ab, was auf die positiven Auswirkungen des Volumenwachstums zurückzuführen war. Comau reduzierte den Verlust aus Handelsgeschäften 2010 auf 6 Mio. gegenüber einem Handelsverlust von 28 Mio. im Jahr Diese Verbesserung resultierte aus den gestiegenen Aktivitäten und 10

11 Kostensenkungsmaßnahmen. Für 2010 wies die Fiat Group (fortgeführte Geschäftsbereiche) ein EBIT von Mio. aus (2009: 455 Mio. ). Diese Steigerung war auf den verbesserten Gewinn aus Handelsgeschäften (+376 Mio. ), eine Reduzierung der außergewöhnlichen Nettoaufwendungen (120 Mio. für 2010 gegenüber 358 Mio. für 2009) sowie höheren Ergebnissen aus Finanzanlagen (+37 Mio. ) zurückzuführen. Die Umstrukturierungskosten für die Fiat Group (fortgeführte Geschäftsbereiche) betrugen 118 Mio. und betrafen im Wesentlichen Fiat Group Automobiles (90 Mio. ) und Magneti Marelli (26 Mio. ). Demgegenüber hatten die Umstrukturierungskosten 2009 bei insgesamt 168 Mio. gelegen und vor allem Magneti Marelli (62 Mio. ), Fiat Group Automobiles (54 Mio. ) und Fiat Powertrain (21 Mio. ) betroffen. Die Fiat Group (fortgeführte Geschäftsbereiche) wies sonstige außergewöhnliche Aufwendungen in Höhe von 14 Mio. aus (gegenüber 193 Mio. in 2009). Diese umfassten Abschreibungen der Automobilsparte für bestimmte Finanzanlagen in Plattformen und Architekturen in Verbindung mit der strategischen Neuausrichtung mit Chrysler Group LLC, Kosten in Verbindung mit dem Erwerb der Beteiligung an Chrysler Group LLC sowie sonstige einmalige Aufwendungen und Wertminderungen, die als Folge der globalen Wirtschaftskrise erfasst wurden. Der Nettofinanzaufwand der Fiat Group (fortgeführte Geschäftsbereiche) lag 2010 bei 400 Mio. (352 Mio. in 2009). Der Anstieg war im Wesentlichen auf die Kosten für höhere Liquidität zurückzuführen und umfasste einen Zuwachs von 111 Mio. in der Mark-to-Market-Bewertung von zwei auf Aktienoptionen basierenden Equity-Swaps (2009: Zuwachs von 117 Mio. ). Die Fiat Group (fortgeführte Geschäftsbereiche) erzielte einen Gewinn vor Steuern in Höhe von 706 Mio. (2009: Gewinn vor Steuern 103 Mio. ), der das höhere EBIT (+651 Mio. ) widerspiegelte, allerdings gemindert um den Anstieg der Nettofinanzaufwendungen um 48 Mio.. Die Ertragsteuern betrugen 2010 für die Fiat Group (fortgeführte Geschäftsbereiche) insgesamt 484 Mio. (448 Mio. in 2009) und betrafen im Wesentlichen steuerpflichtige Erträge von Gesellschaften, die außerhalb Italiens tätig sind. Der Gewinn der Fiat Group betrug Mio. (2009: Verlust von 848 Mio. ), für fortgeführte Geschäftsbereiche 222 Mio. (2009: Verlust von 345 Mio. ). Der den Eigentümern der Muttergesellschaft zurechenbare Gewinn betrug Mio. (2009: Verlust von 838 Mio. ), für fortgeführte Geschäftsbereiche 179 Mio. (2009: Verlust von 374 Mio. ). 11

12 Vergleich zwischen 2011 und 2010 b In 2011 erzielte die Group einen Nettoumsatzerlös von insgesamt 59,6 Mia.. Nettoumsatzerlös in Mio Fiat Group Automobiles Chrysler Maserati Ferrari Fiat Powertrain Magneti Marelli (Bauteile) Teksid (metallurgische Produkte) Comau (Fertigungssysteme) Sonstige Geschäftsbereiche und Eliminierungen (5.897) (7.503) Gesamt Fiat Group Automobiles (FGA) erzielte für das Jahr einen Umsatzerlös von Mio., was im Wesentlichen dem Umsatzerlös in 2010 entsprach. Hierbei wurde ein Volumenrückgang durch einen günstigeren Produktmix ausgeglichen. FGA lieferte c Personenkraftwagen und leichte Nutzfahrzeuge (LCV) aus, was gegenüber dem Vorjahr einen Rückgang um 2,4 % bedeutete, wobei der Volumenrückgang bei Personenkraftwagen teilweise durch einen Zuwachs bei LCV ausgeglichen wurde. In Europa schrumpfte der Markt für Personenkraftwagen im Jahresverlauf insgesamt um 1,4 % auf rund 13,6 Mio. Fahrzeuge, wobei sich die verschiedenen Märkte unterschiedlich entwickelten. In Deutschland stieg die Nachfrage in dem Jahr um 8,8 %, während sie in Italien nach dem in 2010 verzeichneten Rückgang von 9,2 % um weitere 10,9 % auf 1,75 Mio. Fahrzeuge zurückging (der niedrigste Stand seit 1996). Ein Rückgang wurde auch in Spanien (-17,7 %) und im Vereinigten Königreich (-4,4 %) verzeichnet. In Frankreich ging der Markt in dem Jahr um 2,1 % zurück und schrumpfte im vierten Quartal um 8,6 %. In den Niederlanden, der Schweiz, Österreich und Belgien stieg die Nachfrage, während in Griechenland und Portugal ein drastischer Rückgang zu verzeichnen war. Bei Personenkraftwagen lieferte FGA Fahrzeuge, was gegenüber 2010 einem Rückgang von 4,6 % entspricht. In Europa gingen die Lieferzahlen um 10,7 % auf Fahrzeuge zurück, was auf den ungünstigen Markt- und Segmentmix zurückzuführen war. Das deutliche Volumenwachstum in Deutschland (+7,2 %) konnte den Rückgang auf den übrigen führenden Märkten (Italien -12,4 %, Frankreich -15,8 %, Vereinigtes Königreich -1,9 % und Spanien -21,6 %) nur teilweise ausgleichen, auch wenn auf mehreren kleineren Märkten von FGA Zuwächse erzielt wurden. In Europa erzielte FGA in dem Jahr einen Marktanteil von 6,9 %, ein Rückgang um 0,8 Prozentpunkte, der im Wesentlichen auf die niedrigere Gewichtung des italienischen Marktes und eine Verschiebung der Nachfrage hin zu größeren Fahrzeugen zurückzuführen war. Insbesondere der Nachfragerückgang bei Fahrzeugen der Segmente A und B (-15 % bzw. -9 % gegenüber einem Rückgang des Gesamtmarktes um 1,4 %) machte eine Schrumpfung des Marktanteils um 0,6 Prozentpunkte aus. Zudem ging in 2011 die Nachfrage nach CNG-/LPG- Fahrzeugen in Italien, wo FGA Marktführer ist, nach dem bereits in 2010 zu verzeichnenden deutlichen Rückgang weiter um 73 % zurück. Trotz deutlicher Zuwächse in seinen drei Hauptmarktsegmenten ging FGAs Marktanteil in Italien in dem Jahr um 0,9 Prozentpunkte auf 29,4 % zurück im Wesentlichen infolge des Rückgangs um 2,3 Prozentpunkte im 1. Quartal 2011 gegenüber dem 1. Quartal 2010, auf das sich die Öko-Anreizmaßnahmen positiv ausgewirkt hatten. b c Der Bericht zur Unternehmenslage für die zum 31. Dezember 2009, 2010 und 2011 endenden Geschäftsjahre bezieht sich auf die Organisationsstruktur der Fiat Group bis Insbesondere: den Automobilbereich (FGA, Maserati, Ferrari und Chrysler), Bauteile und Fertigungssysteme (Magneti Marelli, Fiat Powertrain, Teksid und Comau) und Sonstige Geschäftsbereiche (Publishing, Holdinggesellschaften und Sonstige). Lieferung: Neufahrzeuge und LCV auf Rechnung externer Kunden (d. h. Händlernetzwerke, Importeure und andere Kunden wie Autovermieter, Unternehmensflotten, Landes- und kommunale Behörden usw.). 12

13 Bei den übrigen führenden europäischen Märkten waren leichte Rückgänge zu verzeichnen: Deutschland - 0,1 Prozentpunkte auf 3,1 %, Frankreich -0,4 Prozentpunkte auf 3,6 %, Vereinigtes Königreich - 0,2 Prozentpunkte auf 3,0 % und Spanien -0,2 Prozentpunkte auf 3,1 %. In Europa wurde eine besonders gute Performance in den Niederlanden erzielt, die sich mit rund verkauften Fahrzeugen und einem Anteil von 6,7 % zu FGAs fünftgrößtem europäischen Markt entwickelt haben. Bei LCVs stieg die Nachfrage in Europa um 7,6 % auf knapp Fahrzeuge. Auf den führenden Märkten entwickelte sich die Nachfrage uneinheitlich: In Deutschland und im Vereinigten Königreich lag das Wachstum im zweistelligen Bereich (jeweils +15,3 %). In Frankreich wurde ein moderates Wachstum verzeichnet (+3,4 %), wohingegen die Nachfrage in Italien und Spanien zurückging (-4,7 % bzw. -10,3 %). Im restlichen Europa lag die Nachfrage um 12,6 % über dem Vorjahreswert. Mit Lieferzahlen von insgesamt LCVs erzielte FGA gegenüber 2010 einen Zuwachs von 7,6 %. Für Europa wurden Fahrzeuge geliefert, was gegenüber 2010 einen Zuwachs um 10,5 % darstellte. Beim Marktanteil erzielte Fiat Professional in Italien einen Zuwachs um 0,4 Prozentpunkte auf 44,4 %. In Europa blieb der LCV-Marktanteil stabil bei 12,5 % (abgesehen von Italien, wo ein Zuwachs um 0,2 Prozentpunkte auf 9,0 % erzielt wurde). Den stärksten Beitrag leistete der Ducato, der gegenüber dem Vorjahr ein Absatzwachstum von 13,5 % auf Fahrzeuge und damit den bislang besten Marktanteil in seinem Segment erzielte. In Brasilien stieg die Nachfrage nach Personenkraftwagen und LCVs um 2,9 % auf über 3,4 Mio. Fahrzeuge. Der PKW-Markt entsprach dem Vorjahresstand, während bei der LCV-Nachfrage ein Zuwachs um 13,0 % erzielt wurde. Mit Lieferzahlen von insgesamt Personenkraftwagen und LCVs erzielte FGA gegenüber 2010 einen Zuwachs von 1,5 % und das bislang höchste Jahresvolumen. Einschließlich der Marken der Chrysler Group betrug der Gesamtanteil am brasilianischen Markt 22,2 % (+1,8 Prozentpunkte gegenüber dem nächsten Mitbewerber). Die Marke Fiat konnte ihre Führungsposition das zehnte Jahr in Folge verteidigen und hielt in einem zunehmend wettbewerbsintensiven Markt an ihrer Preisdisziplin fest. In Argentinien, wo die Gesamtnachfrage einen Zuwachs von rund 29 % erreichte, erhöhte FGA seinen Umsatz um rund 34 % auf Fahrzeuge und seinen Marktanteil um 0,4 Prozentpunkte auf 10,8 %. Chrysler erzielte in den sieben Monaten von Juni bis Dezember mit der weltweiten Lieferung von Fahrzeugen davon 82 % in die USA und Kanada einen Umsatzerlös von Mio. (32,9 Mrd. US-$). Im gesamten Jahr wurden weltweit insgesamt Fahrzeuge (+26 % gegenüber 2010) ausgeliefert, davon 72 % in die USA, 12 % nach Kanada und 16 % in andere Regionen. Für das volle Jahr stieg der Fahrzeugabsatz d in den USA um 26 % und in Kanada um 13 %. Der Marktanteil konnte in beiden Regionen um 1,3 Prozentpunkte auf 10,5 % bzw. 14,3 % gesteigert werden. Maserati schloss 2011 mit Lieferzahlen von Fahrzeugen (+8,5 %) ab und erzielte einen Umsatzerlös in Höhe von 588 Mio.. Die USA blieben Maseratis wichtigster Markt. Hier stiegen die Lieferzahlen um 20 % gegenüber dem Vorjahr auf Fahrzeuge. Mit einem Jahresabsatz von insgesamt 842 Fahrzeugen entwickelte sich China zum weltweit zweitgrößten Markt der Marke. Ferrari steigerte seinen Umsatzerlös 2011 gegenüber dem Vorjahr um 17,3 % auf Mio., was auf das Volumenwachstum und die Beiträge des Tailor-Made-Programms zurückzuführen war. In 2011 wurden insgesamt Fahrzeuge ausgeliefert, was gegenüber 2010 einen Zuwachs um 9,5 % bedeutet und eine neue Rekordzahl für die Marke darstellt. Magneti Marelli erwirtschaftete 2011 einen Umsatzerlös in Höhe von Mio.. Dieser Zuwachs um 8,5 % gegenüber dem Vorjahr wurde neben der Erholung in Nordamerika auch durch die gute Entwicklung in Deutschland, Brasilien und China angetrieben. Positiv wirkte sich auch die Nachfrage im LCV-Segment aus. Die Beleuchtungssparte erzielte gegenüber 2010 einen um rund 14 % höheren Umsatzerlös, was im Wesentlichen auf die starke Nachfrage auf dem deutschen Markt sowie die Erholung in der NAFTA-Region, in Brasilien und in Russland zurückzuführen war. Bei Elektroniksystemen wurde dank des Wachstums in China und Europa in 2011 ein um 16 % höherer Umsatzerlös erwirtschaftet. In der Sparte Motorsteuerungen war der Umsatzerlös gegenüber dem Vorjahr weitestgehend unverändert. Das Volumenwachstum bei Direkteinspritzsystemen für externe Kunden in Europa konnte den in Brasilien und den USA zu verzeichnenden Rückgang ausgleichen. d Absatz: Verkauf an Endkunden wie vom Chrysler-Händlernetz ausgewiesen 13

14 Fiat Powertrain erwirtschaftete 2011 einen Umsatzerlös in Höhe von Mio., was einem Plus von 5,7 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Absatz an Fiat-Gesellschaften machte 86 % des Umsatzerlöses aus (87 % in 2010), der Rest entfiel im Wesentlichen auf den Verkauf von Dieselmotoren an externe Kunden. Insgesamt wurden in dem Jahr Motoren (+0,2 %) und Getriebe (+2,0 %) verkauft. Teksid erzielte 2011 einen Umsatzerlös in Höhe von 922 Mio.. Dieses Plus von 18,8 % gegenüber dem Vorjahr resultierte im Wesentlichen aus dem höheren Volumen. Die Gussteilsparte verzeichnete ein Volumenwachstum von 14,3 %, das vor allem durch die Fertigung von Bauteilen für Schwerlastkraftwagen angetrieben wurde. Hier wurde in den Mercosur-Staaten, in der NAFTA-Region und in Europa eine positive Entwicklung erzielt. In der Aluminiumsparte ging das Volumen um 8,0 % zurück. Comau erwirtschaftete 2011 einen Umsatzerlös in Höhe von Mio., was einem Plus von 37 % gegenüber 2010 entspricht. Alle Geschäftsfelder verzeichneten Zuwächse, wobei Karosserieschweißsysteme, Motorsteuerungen und Robotik sowie die Aktivitäten in China besonders starke Beiträge leisteten. Der Gewinn aus Handelsgeschäften lag 2011 bei insgesamt Mio. (Marge: 4,0 %). Chrysler ausgenommen betrug der Gewinn aus Handelsgeschäften Mio. mit einer Marge von 2,8 % (2010: Mio., Marge: 3,1 %). Gewinn/(Verlust) aus Handelsgeschäften in Mio Fiat Group Automobiles Chrysler Maserati Ferrari Fiat Powertrain Magneti Marelli (Bauteile) Teksid (metallurgische Produkte) Comau (Fertigungssysteme) (6) 10 Sonstige Geschäftsbereiche und Eliminierungen (71) (83) Gesamt Fiat Group Automobiles schloss das Jahr mit einem Gewinn aus Handelsgeschäften in Höhe von 430 Mio. (Marge: 1,5 %) gegenüber 607 Mio. im Jahr 2010 (Marge: 2,2 %) ab. Der in Europa verzeichnete Volumenrückgang bei Personenkraftwagen konnte nur teilweise durch effizienteren Einkauf und Verbesserungen durch das Prinzip World Class Manufacturing ausgeglichen werden. Hinzu kamen höhere Werbekosten für die Einführung neuer Modelle sowie höhere Forschungs- und Entwicklungsausgaben für zukünftige Produkte. Chrysler erzielte in der Zeit von Juni bis Dezember einen Gewinn aus Handelsgeschäften in Höhe von Mio.. Angetrieben wurde diese Entwicklung durch die anhaltend positive Volumen-, Mix- und Preisentwicklung bei Neufahrzeugen in den USA und Kanada. Die Marge profitierte von einem niedrigeren Abschreibungsaufwand für Forschung und Entwicklung, da sich die laufenden Ausgaben auf noch in der Entwicklung befindliche Produkte beziehen. Maserati erzielte 2011 einen Gewinn aus Handelsgeschäften von 40 Mio. (Marge: 6,8 %), was einen deutlichen Zuwachs gegenüber 2010 (24 Mio., Marge: 4,1 %) darstellte und aus einem verbesserten Mix und weiter optimierten Betriebskosten resultierte. Ferrari schloss 2011 mit einem Gewinn aus Handelsgeschäften in Höhe von 312 Mio. (Marge: 13,9 %) gegenüber 303 Mio. im Jahr 2010 ab. Dieser Zuwachs resultierte aus einem höheren Absatzvolumen und einem günstigeren Produktmix, wurde jedoch teilweise durch höhere Aufwendungen für Forschung und Entwicklung aufgezehrt. Magneti Marelli erzielte 2011 einen Gewinn aus Handelsgeschäften in Höhe von 181 Mio. gegenüber 98 Mio. im Vorjahr. Angetrieben wurde diese Verbesserung durch ein höheres Absatzvolumen und gesteigerte Fertigungseffizienz, wodurch der aus höheren Materialpreisen resultierende Kostendruck mehr als ausgeglichen wurde. 14

15 Fiat Powertrain schloss 2011 mit einem Gewinn aus Handelsgeschäften in Höhe von 131 Mio. gegenüber 140 Mio. im Jahr 2010 ab. Der Rückgang war im Wesentlichen auf höhere Rohstoffkosten und Kosten in Verbindung mit neuen Produkten zurückzuführen. Diese beiden Faktoren wurden nur teilweise durch gesunkene Gemeinkosten und Fertigungseffizienzen ausgeglichen. Teksid schloss das Jahr mit einem Gewinn aus Handelsgeschäften in Höhe von 26 Mio. gegenüber 17 Mio. in 2010 ab, was auf die positive Volumenentwicklung zurückzuführen war. Comau erzielte 2011 einen Gewinn aus Handelsgeschäften von 10 Mio. gegenüber einem Handelsverlust von 6 Mio. im Jahr Das EBIT lag 2011 bei Mio. und umfasste einen außergewöhnlichen Ertrag in Höhe von 944 Mio. sowie ein Ergebnis aus Finanzanlagen in Höhe von 131 Mio.. Für Fiat ohne Chrysler lag das EBIT bei Mio. (1.106 Mio. in 2010) und umfasste einen außergewöhnlichen Ertrag in Höhe von Mio. sowie ein Ergebnis aus Finanzanlagen in Höhe von 130 Mio.. Die Umstrukturierungskosten betrugen 2011 insgesamt 102 Mio. gegenüber 118 Mio. in 2010 und betrafen im Wesentlichen Fiat Group Automobiles (78 Mio. in 2011; 90 Mio. in 2010) und Magneti Marelli (16 Mio. in 2011; 26 Mio. in 2010). Für 2011 wies die Fiat Group einen sonstigen außergewöhnlichen Ertrag (netto) in Höhe von Mio. aus. Insgesamt belief sich der außergewöhnliche Ertrag auf Mio., wovon Mio. auf die Fair- Value-Neubewertung der 30%-igen Beteiligung an Chrysler zurückzuführen waren, die vor dem Kontrollerwerb und dem Erwerb des Rechts auf eine weitere 5%-Beteiligung nach dem Erreichen des dritten Performance- Ereignisses durch Chrysler (dieses trat Anfang Januar 2012 ein) vorgenommen worden war. Die außergewöhnlichen Aufwendungen betrugen insgesamt Mio., wovon die 855 Mio. ohne Chrysler im Wesentlichen auf die Auswirkungen, die die strategische Neuausrichtung auf Chryslers Fertigungs- und Handelsaktivitäten auf Fiats Geschäft hatten, die sich nach der Erhöhung von Fiats Beteiligung weiter verstärkten, sowie auf die einmaligen Belastungen vor allem im Zusammenhang mit der Neuausrichtung bestimmter untergeordneter Aktivitäten der Group zurückzuführen waren. Chryslers EBIT für Juni bis Dezember 2011 betrug Mio. und umfasste 220 Mio. außergewöhnliche Aufwendungen, die im Zusammenhang mit einer Aufwärtskorrektur der Bewertung der Bestände erfasst wurden, die im Zusammenhang mit der Fair-Value-Erfassung der erworbenen Vermögenswerte und übernommenen Verbindlichkeiten zum Zeitpunkt des Kontrollerwerbs vorgenommen worden war. Aufgrund des schnellen Bestandsumschlags wurde dieser Betrag im Juni voll abgeschrieben (als einmalige nicht zahlungswirksame Belastung). Der Ertrag aus Finanzanlagen belief sich auf insgesamt 131 Mio. (davon entfiel 1 Mio. auf Chrysler) gegenüber 114 Mio. in Diese Zahl bezieht sich vor allem auf den Anteil der Group an dem nach der Equity-Methode erfassten Ergebnis von Beteiligungsunternehmen (146 Mio. in 2011 gegenüber 120 Mio. in 2010), wie folgt aufgeschlüsselt nach Sektoren: Fiat Group Automobiles 146 Mio. (131 Mio. in 2010), Magneti Marelli -18 Mio. (-5 Mio. in 2010), sonstige Sektoren 3 Mio. (-12 Mio. in 2010). Der Nettofinanzaufwand betrug im Jahr 2011 insgesamt Mio.. Ohne Chrysler lag der Nettofinanzaufwand bei 796 Mio. (400 Mio. in 2010). Abzüglich des Ergebnisses der Mark-to-Market- Bewertung von zwei auf Fiat-Aktienoptionen basierenden Equity-Swaps (108 Mio. Verlust 2011 gegenüber 111 Mio. Gewinn 2010) stieg der Nettofinanzaufwand von Fiat ohne Chrysler gegenüber dem Vorjahr um 177 Mio. (von 511 Mio. auf 688 Mio. ), was aus den höheren Haltekosten (Cost of Carry) in 2011 und einem einmaligen Gewinn in 2010 resultierte. Der Gewinn vor Steuern betrug Mio.. Ohne Chrysler belief sich der Gewinn vor Steuern auf Mio. (706 Mio. in 2010). Der Zuwachs um 764 Mio. resultierte überwiegend aus einer positiven Differenz der außergewöhnlichen Posten in Höhe von Mio., die teilweise durch einen höheren Nettofinanzaufwand ausgeglichen wurde. Die Ertragsteuern für 2011 beliefen sich auf 534 Mio.. Ohne Chrysler beliefen sich die Ertragsteuern auf 464 Mio. (484 Mio. in 2010) und betrafen im Wesentlichen steuerpflichtige Erträge von Gesellschaften, die außerhalb Italiens tätig sind, sowie beschäftigungsbezogene Steuern in Italien. Als Ergebnis wurde für 2011 ein Nettogewinn von Mio. (2010: 222 Mio. ) ausgewiesen. Ohne Chrysler, außergewöhnliche Posten und die Mark-to-Market-Bewertung der zwei auf Fiat-Aktienoptionen 15

16 basierenden Equity Swaps wurde ein ausgeglichenes Ergebnis erzielt, gegenüber einem Gewinn von 231 Mio. in Der den Eigentümern der Muttergesellschaft zurechenbare Gewinn betrug Mio. (2010: 378 Mio. ). Vergleich der neun Monate bis zum 30. September 2012 mit den neun Monaten bis zum 30. September 2011 e In den neun Monaten bis zum 30. September erzielte die Group einen Umsatzerlös von 62,2 Mrd.. Ohne Chrysler belief sich der Umsatzerlös auf insgesamt 26,4 Mrd. und lag damit um 6 % unter dem Vergleichszeitraum von 2011, was im Wesentlichen auf die Volumenrückgänge in Europa zurückzuführen ist. Bei Luxus- und Sportfahrzeugmarken stieg der Umsatzerlös um 8 % auf 2,1 Mrd.. In der Bauteilsparte ging der Umsatzerlös um 1 % auf 6,0 Mrd. zurück. Der Gewinn aus Handelsgeschäften betrug Mio.. Ohne Chrysler lag der Gewinn aus Handelsgeschäften bei 243 Mio. gegenüber 921 Mio. im Vorjahreszeitraum. Bei Luxus- und Sportfahrzeugmarken stieg der Gewinn aus Handelsgeschäften um 10 % auf 264 Mio., während die Bauteilsparte einen Rückgang von 25 % auf 122 Mio. verzeichnete. Das EBIT lag bei Mio.. Ohne Chrysler betrug das EBIT 175 Mio. (2011: Mio. ); vor außergewöhnlichen Posten lag das EBIT bei 319 Mio.. Der Nettofinanzaufwand betrug insgesamt Mio.. Ohne Chrysler lag der Nettofinanzaufwand bei 612 Mio. gegenüber 632 Mio. im Vorjahreszeitraum. Ohne die Mark-to-Market-Bewertung der auf Fiat- Aktienoptionen basierenden Equity-Swaps (Gewinn von 30 Mio. für die neun Monate bis zum 30. September 2012 und Verlust von 115 Mio. für denselben Zeitraum in 2011) stieg der Nettofinanzaufwand um 125 Mio., was überwiegend aus der höheren Verschuldung resultierte. Der Gewinn vor Steuern betrug Mio.. Ohne Chrysler stand ein Verlust von 437 Mio. zu Buche, gegenüber einem Gewinn von Mio. in Vor außergewöhnlichen Posten betrug der Verlust 293 Mio. in 2012 gegenüber einem Gewinn von 362 Mio. im entsprechenden Vorjahreszeitraum; die Differenz in Höhe von 655 Mio. gegenüber den neun Monaten bis zum 30. September 2011 resultiert im Wesentlichen aus dem Rückgang des Gewinns aus Handelsgeschäften in Höhe von 678 Mio.. Die Ertragsteuern betrugen insgesamt 510 Mio.. Ohne Chrysler beliefen sich die Ertragsteuern auf 363 Mio. und betrafen im Wesentlichen steuerpflichtige Erträge von Gesellschaften, die außerhalb Europas tätig sind, sowie beschäftigungsbezogene Steuern in Italien. Als Ergebnis wurde für die neun Monate bis zum 30. September ein Nettogewinn von Mio. erzielt. Der den Eigentümern der Muttergesellschaft zurechenbare Gewinn betrug 246 Mio.. Ohne Chrysler wurde ein Verlust von 800 Mio. erzielt gegenüber einem Gewinn von Mio. für 2011; vor außergewöhnlichen Posten betrug der Verlust 656 Mio. gegenüber einem Verlust von 37 Mio. für die neun Monate bis zum 30. September e Siehe B.7 Wesentliche Änderungen Änderungen in der Fiat-Organisation und neue Segmentberichterstattung. 16

17 Konzernbilanz der Fiat Group Am 30. Am 31. Dezember September in Mio (1) 2010 (2) 2011 (3) 2012 (ungeprüft) Aktiva Immaterielle Vermögenswerte Sachanlagen Finanzanlagen und sonstige finanzielle Vermögenswerte Vermietete Vermögenswerte Vermögenswerte aus leistungsorientierten Plänen Latente Steueransprüche Langfristige Vermögenswerte gesamt Vorräte Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Forderungen aus Finanzierungstätigkeiten Finanzielle Forderungen aus aufgegebenen Geschäftsbereichen Kurzfristige Steuerforderungen Sonstige kurzfristige Vermögenswerte Kurzfristige finanzielle Vermögenswerte Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente Kurzfristige Vermögenswerte gesamt Vermögenswerte gehalten für Veräußerung und aufgegebene Geschäftsbereiche Eliminierung finanzieller Forderungen und fälliger Schulden aus/zahlbar an aufgegebene Geschäftsbereiche (8.491) Summe der Aktiva Summe der Aktiva angepasst für forderungsbesicherte Finanzierungstransaktionen

18 Am 31. Dezember Am 30. September in Mio. Passiva 2009 (1) 2010 (2) 2011 (3) 2012 (ungeprüft) Eigenkapital Den Eigentümern der Muttergesellschaft zurechenbares Eigenkapital Nicht beherrschende Anteile Rückstellungen Leistungen an Arbeitnehmer Sonstige Rückstellungen Schulden Forderungsbesicherte Finanzierung Schulden zahlbar an aufgegebene Geschäftsbereiche Sonstige Schulden Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Kurzfristige Steuerzahlungsverpflichtungen Latente Steuerschulden Sonstige kurzfristige Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten gehalten für Veräußerung und aufgegebene Geschäftsbereiche Eliminierung finanzieller Forderungen und fälliger Schulden aus/zahlbar an aufgegebene Geschäftsbereiche (8.491) Summe der Passiva Summe der Passiva angepasst für forderungsbesicherte Finanzierungstransaktionen (1) (2) (3) Zum 31. Dezember 2009 ausgewiesene Beträge beziehen sich auf die Fiat Group vor der Ausgliederung. Siehe Abschnitt B.7 Wesentliche Änderungen Ausgliederung von Geschäftsaktivitäten an Fiat Industrial. Zum 31. Dezember 2011 ausgewiesene Beträge umfassen die Konsolidierung von Chrysler. 18

19 Konzernkapitalflussrechnung der Fiat Group Geschäftsjahr zum 31. Dezember Neun Monate bis zum 30. September 2009 (1) 2010 (1) 2011 (2) 2011 (2) 2012 in Mio. (ungeprüft) (ungeprüft) Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente zum Anfang des Berichtszeitraums Cashflow aus (verwendet in) betriebliche(r) Tätigkeit Gewinn/(Verlust) (345) Abschreibungen und Wertberichtigungen (ohne vermietete Fahrzeuge) Gewinn/(Verlust) aus dem Abgang langfristiger Vermögenswerte und sonstige nicht zahlungswirksame Posten (1.106) (1.143) 76 Erhaltene Dividenden Änderungen in Rückstellungen (116) 68 (222) Änderungen in latenten Steuern (56) (199) (19) (21) (11) Änderungen in Posten durch Rückkaufverpflichtungen (23) 4 (62) Änderungen in Operating-Leasing-Posten (28) (28) (8) Änderungen im Nettoumlaufvermögen (303) 116 Cashflow aus (verwendet in) betriebliche(n) Tätigkeiten aufgegebener Geschäftsbereiche GESAMT Cashflow aus (verwendet in) Investitionstätigkeit Investitionen in: Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerten (2.684) (2.864) (5.528) (3.070) (5.278) Investitionen in konsolidierte Tochtergesellschaften (3) (162) (22) (121) (14) Sonstige Investitionen (97) (121) (120) Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente aus Konsolidierung mit Chrysler ohne Gegenwert gezahlt für weitere 16%-Beteiligung Erlös aus dem Verkauf langfristiger Vermögenswerte Nettoänderungen in Forderungen aus Finanzierungstätigkeiten (238) (594) (1.218) (879) 309 Änderungen in sonstigen kurzfristigen Wertpapieren (44) 24 (14) (16) (14) Sonstige Änderungen (29) (54) (7) Cashflow aus (verwendet in) Investitionstätigkeiten aufgegebener Geschäftsbereiche 410 (443) GESAMT (2.559) (3.953) (858) (4.901) 19

20 in Mio. Cashflow aus (verwendet in) Finanzierungstätigkeit Geschäftsjahr zum 31. Dezember Neun Monate bis zum 30. September 2009 (1) 2010 (1) 2011 (2) 2011 (2) 2012 (ungeprüft) (ungeprüft) Neuemittierung von Anleihen Anleihenrückzahlung (168) (1.195) (2.448) (1.325) (1.250) Begebung sonstiger mittelfristiger Kredite Rückzahlung sonstiger mittelfristiger Kredite (608) (1.016) (3.895) (3.576) (1.060) Entwicklung der finanziellen Nettoforderungen von der Fiat Industrial Group Nettoentwicklung der sonstigen finanziellen Verbindlichkeiten und sonstigen Finanzanlagen/- verbindlichkeiten (493) (300) Stammkapitalerhöhung Dividendenzahlung (27) (239) (181) (175) (58) (Kauf)/Verkauf von Anteilen an Tochtergesellschaften (438) (438) Cashflow aus (verwendet in) Finanzierungstätigkeit aufgegebener Geschäftsbereiche Gesamt Währungsumrechnungsdifferenzen (155) Nettoänderung der Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente (675) Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente davon: in den gehaltenen Vermögenswerten enthaltene Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente zum Jahresende wie ausgewiesen (1) (2) Siehe Abschnitt B.7 Wesentliche Änderungen Ausgliederung von Geschäftsaktivitäten an Fiat Industrial. Die für 2011 ausgewiesenen Zahlungsmittel umfassen die Konsolidierung von Chrysler ab 1. Juni 2011 (sieben Monate). Konzernkapitalflussrechnung für 2010 Für das Jahr 2010 betrug der Barbetrag aus laufender Geschäftstätigkeit 6,1 Mrd., von denen 2,5 Mrd. aufgegebene Geschäftsbereiche betrafen. Von dem durch die fortzuführenden Geschäftsbereiche generierten Barbetrag von rund 3,6 Mrd. in diesem Jahr kamen 2,6 Mrd. aus einkommensabhängigen Zuflüssen (berechnet als Nettogewinn plus Abschreibungen, Dividenden, Änderungen bei Rückstellungen sowie verschiedenen Posten bezogen auf Verkäufe mit Rückkaufverpflichtungen und Operating-Leases, Nettogewinne/Verluste aus Veräußerungen sowie weitere nicht zahlungswirksame Posten) mit rund 1 Mrd. als Ergebnis einer Verringerung des Umlaufvermögens. Die in Investitionstätigkeiten eingeflossenen Barmittel beliefen sich auf knapp 4 Mrd.. Zusätzlich zu den rund 0,5 Mrd. aus der Investitionstätigkeit in Bezug auf aufgegebene Geschäftsbereiche betrug der Barbetrag in Investitionstätigkeit für die fortzuführenden Geschäftsbereiche 3,5 Mrd. und bestand aus: Ausgaben für Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte (inklusive 886 Mio. aktivierter Entwicklungskosten) in Höhe von Mio.. 20

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