VERANT- WORTUNG FÜR DIE REGION

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1 VERANT- WORTUNG FÜR DIE REGION Geschäftsbericht 26

2 Inhaltsverzeichnis Management und Organe Bei uns sind Sie als Kunde herzlich willkommen Unser Beitrag für die Region Aktiv für die Menschen in der Region Mehr Raum für Service und Beratung Mitarbeiter sind unser wichtigstes Potenzial Im Einsatz für die Region Unsere Mitarbeiter stellen sich vor Bericht I. Geschäftsverlauf Bericht II. Darstellung der Lage Bericht III. Vorgänge Bericht IV. Voraussichtliche Entwicklung Bericht V. Zweigniederlassungen Vorschlag für die Ergebnisverwendung Bericht des Aufsichtsrates Kurzfassung des Jahresabschlusses Die Banker von Morgen Impressum Stand Drucklegung 3. Mai 27 Herausgeber VR-Bank Werra-Meißner eg Reichensächser Straße Eschwege Redaktion Marketing Telefon 56 2/ Telefax 56 2/ Gestaltung, Herstellung B.L.&P. Communication GmbH Druck Druckerei Hellwig Gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier. Dieser Geschäftsbericht wurde nach den Regeln der neuen Rechtschreibung verfasst.

3 1 Kurzbericht über das Geschäftsjahr 26 Mit freundlicher Empfehlung Der Vorstand

4 2 Management und Organe Vorstand Stefan Fross, Vorstandsmitglied Uwe Linnenkohl, Vorstandsmitglied Bereichsdirektoren Andreas Heckmann (Generalbevollmächtigter), Unternehmensservice Roland Kienzler (Prokurist), Unternehmensplanung Hans-Christoph Reese (Prokurist), Firmenkunden Dirk Brumm, Qualitätssicherung/Sonderaufgaben Kredit Referatsleiter Beatrix Gümpel, Vorstandssekretariat/Personalmanagement Mirko Meinig, Vertriebsservice Marcus Hose, Interne Revision Verbandszugehörigkeit Regionalmarktleiter Gerfried Füllgraf, Regionalmarkt Witzenhausen Gert Körner, Regionalmarkt Hessisch Lichtenau Dieter Stieff, Regionalmarkt Eschwege Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken - BVR 176 Berlin Genossenschaftsverband Frankfurt e.v. Hessen Rheinland-Pfalz Saarland Thüringen Neu-Isenburg Ingo Geisler, Vorsitzender, Hessisch Lichtenau Joachim Fehr, Stellvertreter, Eschwege Ottfried Linnenkohl, Stellvertreter, Neu-Eichenberg Aufsichtsrat Alfred Ackermann, Eschwege Helmut Berger, Großalmerode Miriam Eisenberg*, Eschwege Hubertus Erner, Witzenhausen Helmut Frölich, Hessisch Lichtenau Ulrich Gabel, Heiligenstadt Werner Heidenreich, Witzenhausen Kurt Hübenthal, Eschwege Erich Klebe, Hessisch Lichtenau Helmut Sippel, Ringgau Christian Stange, Waldkappel Thilo Vaupel*, Witzenhausen Harald Zindel, Meißner Manfred Zindel, Berkatal * seit 12. Juli 26 bis Juli 26 Zentralinstitut DZ Bank Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank 6325 Frankfurt am Main Stand 12/26

5 3 Bei uns sind Sie als Kunde herzlich willkommen! Diese Aussage, die wir seit einiger Zeit verwenden, wird in ähnlicher Form häufig von Dienstleistungsunternehmen angewandt. Diese acht Wörter haben jedoch mehr Bedeutung, als auf den ersten Blick ersichtlich ist. Was leitet sich hieraus aus unserer Sicht ab? Uwe Linnenkohl Stefan Fross Im Mittelpunkt unseres Vorstand Vorstand Tuns stehen Sie: Als Kunde, als Mitglied, als Mensch! Ihre Wünsche erfüllen wir persönlich durch unsere Mitarbeiter. Getreu unserem Leitgedanken Von Mensch zu Mensch. Wir wollen mit Ihnen reden, wir wollen Ihre Situation und Ihre Ziele verstehen, wir wollen, dass Sie zu uns kommen. Ist dies überhaupt noch zeitgemäß? Wir kennen alle die Werbung, die uns Rabatte, Bestprice und kostenlose Kontoführung verspricht ja sogar suggeriert, wir wären schön blöd, wenn wir nicht wie angepriesen handeln würden. Bei näherem Hinsehen beruhen diese Preisvorteile häufig auf einem geringen Personalaufwand. Im Supermarkt muss der Verkäufer gesucht werden, bei einem anderen Anbieter läuft nur der Anrufbeantworter und die kostenlose Kontoführung gibt es nur, wenn Sie als Kunde die Bank am besten nicht mehr betreten. Wollen wir zukünftig ein anonymes Miteinander? Statt des persönlichen Gespräches mit einem Berater die Nutzung einer technischen Einrichtung? Alles nur, weil wir ein paar Cent sparen wollen? Wir beklagen uns über den zunehmenden Egoismus in unserer Gesellschaft, das Fehlen der in der Vergangenheit anzutreffenden Gemeinschaft und das rückläufige soziale Engagement des Einzelnen. In unseren Vereinen fehlt immer häufiger der Nachwuchs, und Computer-Spiele ersetzen das Gespräch mit Freunden teilweise mit verheerenden Auswirkungen. Es menschelt immer weniger. Das Klagen darüber hilft jedoch nicht. Denn wenn wir ehrlich sind wir sind Teil des Ganzen. Der eine mehr, der andere weniger. Wir sind es, die diese Entwicklung zugelassen haben und wir sind es auch, die dies verändern können. Wir, als VR-Bank Werra-Meißner, stellen den Menschen bewusst in den Vordergrund. Wir stehen zu unserer regionalen Verantwortung. Unsere Geschäftsstellen sind vor Ort, unsere Mitarbeiter kennen die Region, und unser soziales Engagement gilt den hier lebenden Menschen. Bauaufträge vergeben wir selbstverständlich in der Region um damit Arbeitsplätze zu erhalten und wir beschäftigen über 2 Mitarbeiter. Unsere Ausbildungsquote ist bewusst hoch und wir übernehmen regelmäßig unsere Auszubildenden. Als unser Kunde können Sie faire Konditionen, schnelle Bargeldversorgung und innovative Produkte erwarten. Sie dürfen auch erwarten, dass wir Ihre individuellen Bedürfnisse berücksichtigen. Dass wir uns Zeit nehmen, auch einmal ein paar persönliche Worte zu wechseln. Und dass wir Sie unterstützen, wenn Sie einmal finanzielle Probleme haben. Erwarten Sie jedoch nicht, dass dies alles zum Nulltarif zu haben ist. Persönliche Leistung und regionale Verantwortung haben ihren Preis! Wer heute Leistungen zu nicht kostendeckenden Preisen anbietet, muss woanders einsparen: Am Personal, am Engagement für die Region, am Service. Oder an anderer Stelle versteckte Preise und Gebühren berechnen. Dauerhaft keine Kostendeckung zu erreichen ist betriebswirtschaftlicher Unfug. Marktwirtschaftlich orientierte Unternehmen wollen Geld verdienen und keine Geschenke verteilen. Der jetzige, teilweise ruinöse Wettbewerb zwischen den Großbanken und Direktbanken einerseits und den Genossenschaftsbanken und Sparkassen andererseits soll Marktanteile verschieben zum Nachteil der regionalen Banken. Damit gehen sukzessive die oben skizzierten Vorteile der Regionalität und des Miteinanders verloren. Wer eine leistungsfähige Bank wünscht, die zudem jungen Menschen eine Berufschance gibt, regionale Verbundenheit und soziales Engagement zeigt, der ist bei uns, der VR-Bank Werra-Meißner, richtig. Wer eine kompetente Bank erwartet, die zudem das persönliche Gespräch mit dem Berater in den Vordergrund stellt, ohne die üblichen technischen Einrichtungen zu vernachlässigen, für den sind wir, als VR-Bank Werra-Meißner, die erste Adresse. Wer eine verantwortungsbewusste Bank fordert, die zudem den Mensch als ihr größtes Potenzial definiert, sollte uns, der VR-Bank Werra-Meißner, sein Vertrauen schenken. Dieser Geschäftsbericht gibt Ihnen einen zugegebenermaßen kleinen Einblick in das menschliche Miteinander unserer Bank. Sowohl untereinander als auch in der Öffentlichkeit. Er zeigt, was Ihre Bank leistet, einmal losgelöst von dem, was Sie üblicherweise erleben. Nach einem Zitat von Seneca hat Geld noch keinen reich gemacht. Wenn wir dies gelten lassen, müssen wir die Gesamtleistung, die wir als Ihre Bank erbringen, betrachten. Neben den rein monetären Gesichtspunkten wie Zinsen und Entgelte zählen dann auch die so genannten weichen Faktoren. Diese weichen Faktoren sind es, die uns wirklich reicher machen. Reicher an Gesprächen, reicher an Verständnis füreinander, reicher an gegenseitigem Vertrauen. Bei uns sind Sie als Mensch herzlich willkommen! Stefan Fross Uwe Linnenkohl

6 4 Unser Beitrag für die Region 26 Caritative Projekte 7.5 Kultursponsoring 7.5 Hessentag Junge Menschen 23. Seniorenprojekte 11. Bündnis für Ausbildung 6. Unser Gesamt-Engagement 9. HR/Jens Distelberg

7 5 Aktiv für die Menschen in der Region Gerne unterstützen wir die gemeinnützigen Vereine und Institutionen sowie besondere Projekte in unserem Geschäftsgebiet mit Spenden. Besonderes Augenmerk legen wir auf die Förderung von Jugend- und Seniorenarbeit sowie auf die Förderung von kulturellen und caritativen Projekten. Im Anschluss stellen wir Ihnen zwei Organisationen mit ihren Aktivitäten, die wir unterstützt haben, vor: von links nach rechts: Günter Engel, Renate Grimm und Christa Bertermann Witzenhäuser Tafel Nicht alle Menschen haben ihr tägliches Brot und dennoch gibt es Lebensmittel im Überfluss. Aus diesem Grund haben sich Frauen und Männer zusammengetan und gründeten in Witzenhausen eine Tafel. Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer bemühen sich um einen Ausgleich für die Bedürftigen der Stadt. Am 15. September 26 war es so weit: In der Innenstadt von Witzenhausen, Walburger Str. 19, Eingang Obere Mühlstraße, wurde ein Ladenlokal gefunden, das den Bedürfnissen und Ansprüchen der Tafel gerecht wird. Jeder gibt, was er kann, unter diesen Aspekten haben sich Einkaufsmärkte und die Bäckereien der Stadt Witzenhausen bereit erklärt, überschüssige Waren und Lebensmittel, deren Haltbarkeitsdatums bald abläuft, zu spenden. Aber nicht nur die Geschäfte unterstützen die Tafel in vorbildlicher Weise, sondern auch die VR-Bank Werra- Meißner und viele Privatpersonen helfen mit Geld- und Sachspenden. Mithilfe der Spende der VR-Bank wurde ein Auto für die Abholung der Waren angeschafft. Die laufenden Unterhaltungskosten wie Miete, Wasser, Strom und Versicherungen werden durch Spenden und Mitgliedsbeiträge finanziert. Die Tafel in Witzenhausen betreut zur Zeit ca. 3 Bedürftige. Bericht: Renate Grimm von links nach rechts: Sarina Greß, Cora Berleth, Hans-Joachim Goebel, Stephanie Gerlach Juice-Box (alkoholfreie Cocktails) Alkoholkonsum gehört zum Alltag vieler junger Menschen einfach dazu ob auf Partys, in der Clique oder auf öffentlichen Festen. Dabei gibt es eine Vielzahl von Hinweisen auf Risikokonstellationen und Missbrauch. Gesundheitsgefahren und das Risiko einer Abhängigkeit werden dabei allzu oft ignoriert oder heruntergespielt. Diesem Trend wollen die Suchtprävention, die Jugendförderung des Werra-Meißner-Kreises und der Kreisjugendring Eschwege eine sinnvolle Alternative entgegensetzen. So wurde die Juice-Box ins Leben gerufen. Die Juice-Box (ein umgebauter Verkaufswagen) ist eine mobile Cocktailbar, an der in ansprechender Form Alternativen zu alkoholischen Getränken angeboten werden. An der Bar gibt es anspruchsvolle, frisch gemixte und günstige alkoholfreie Cocktails. Sie wurde auch auf Anregung von Präventionsgremien und mit Unterstützung vieler Sponsoren, wie z. B. die VR-Bank Werra-Meißner als Projekt zur Suchtprävention für den Werra-Meißner-Kreis entwickelt. Die Juice-Box ist vielseitig einsetzbar: Konzerte, Jugendtreffs, Stadtund Dorffeste, Sportevents, Schulfeste, Tag der offenen Tür, Gemeindefeste etc. und wird Veranstaltern mit je zwei MitarbeiterInnen zur Verfügung gestellt. Die Einnahmen aus dem Verkauf der alkoholfreien Drinks werden ausschließlich zur Weiterfinanzierung des Projektes verwendet. Bericht: Harald Nolte, Fachstelle für Suchtprävention

8 6 Mehr Raum für Service und Beratung MEINE FILIALE WITZEN- HAUSEN BAD SOODEN- ALLENDORF Gerfried Füllgraf mit dem Team der Privatkundenberater von links nach rechts: Gerfried Füllgraf, Michael Köhler, Nicole Hammer, Xandra Volkmar, Hartmut Söder, Volker Seitz Wir freuen uns auf Sie! Mit dem neuen Raumkonzept in der Filiale Witzenhausen und der zeitgemäßen technischen Ausstattung haben wir den Rahmen geschaffen für das Versprechen an alle unsere Kunden: Wir wollen Ihnen mit umfassendem Service in allen Finanzfragen zur Seite stehen. Für diese Philosophie des partnerschaftlichen Miteinanders stehen alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter persönlich ein kompetent, freundlich und zuverlässig. Einladende Räumlichkeiten mit angenehmer Atmosphäre Diskrete Beratungsräume für vertrauensvolle Gespräche in aller Ruhe Hochmoderner SB-Bereich für flexibles Banking rund um die Uhr Individuelle Beratung von Mensch zu Mensch Die Filiale Bad Sooden-Allendorf wird nach unserem neuen Marktplatz-Konzept umgestaltet. Das Marktplatz-Konzept Leitmotiv für den Umbau unserer Geschäftsstelle Bad Sooden-Allendorf ist das Thema Marktplatz als Ort, wo Kommunikation stattfindet und Geschäfte getätigt werden. Beratungszimmer, Informationsund Wartebereich sowie die SB-Geräte bilden den Marktplatz. Zentraler Punkt sind die zwei Serviceinseln, wo die Mitarbeiter die Kunden in Empfang nehmen. Auskünfte und kleinere Beratungen werden dort gleich gemeinsam mit dem Kunden erledigt. Umfassende Beratungen finden in separaten Beratungszimmern statt. Für die schnellen Bankgeschäfte zwischendurch und auch nach Feierabend stehen moderne SB-Geräte zur Verfügung. Verraten Sie uns Ihre Wünsche Privates Vermögen braucht Sicherheit. Unsere Finanzberatung zielt daher grundsätzlich auf ein langfristiges, persönliches Vertrauensverhältnis. Es ist die Basis für dauerhafte Erfolge. Ihre Ziele geben schließlich die Richtung für individuelle Lösungen und langfristige Strategien vor. Freundliche, flexible und aufgeschlossene Mitarbeiter Ihre Beraterin bzw. Ihr Berater ist höchstpersönlich für Sie da Ganzheitliche Vermögensanalysen mit modernster technischer Unterstützung Umfassende Finanzstrategien von Spezialisten begleitet

9 7 Mitarbeiter sind unser wichtigstes Potenzial Das Team Personalmanagement/Vorstandssekretariat von links nach rechts: Petra Rösing, Andrea Führer, Beatrix Gümpel, Rita Schreiber Personalentwicklung hat in unserem Haus oberste Priorität Unsere Gesellschaft entwickelt sich in zunehmenden Maße zur Wissensgesellschaft. Es kommt darauf an, Kreativität, Mut zum Querdenken, Begeisterung für das Neue und die Eigenständigkeit im Handeln bei den Mitarbeitern zu fördern. Um alle Talente und Potenziale unserer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu nutzen, haben wir im Jahr 26 mit allen Personalentwicklungsgespräche geführt. Aufgrund dieser Gespräche wurde ein individualisiertes Personalentwicklungskonzept erstellt. Dabei wurden insbesondere der Einsatz und die Entwicklung der Mitarbeiter, die Ausnutzung von Stärken, der Stand der Entwicklungspotenziale und die mögliche Weiterentwicklung eines jeden Mitarbeiters berücksichtigt. Ebenso haben wir Nachfolgeregelungen aufgrund von natürlicher Fluktuation festgelegt. Im Einzelnen wurden folgende Bausteine zur Personalentwicklung geplant oder sind schon in der Umsetzung: Durchführung eines Kompetenznachweises für das standardisierte Privatkundengeschäft mit dem Ziel, die Qualität der Arbeit sowie Ertragssteigerungen zu verbessern Workshops für die 2. und 3. Führungsebene zum Thema Führung Bildung eines Förderpools zur Erkennung und Entwicklung von Mitarbeitern zu Führungskräften aus den eigenen Reihen Einführung eines Mentorenprogramms unter dem Motto Wissen teilen, gewinnt Meilen zum Wissenstransfer durch die Nutzung vorhandener Wissensressourcen Für das Jahr 28 ist eine Vorgesetztenbeurteilung geplant. Diese Maßnahmen sollen dazu beitragen, eine gemeinsame Vision zu finden und gemeinsame Werte zu entwickeln. Dazu zählen Vertrauenswürdigkeit als Vorbild zu leben, die synergetische Ausrichtung unserer Ziele, Strukturen und Systeme zu koordinieren, sowie einzelne Teams zu ihren Aufgaben zu befähigen. Wir werden damit: Die Richtung vorgeben (Visionen vermitteln und begeistern) Charakterstärke zeigen (Integrität, Vertrauen, analytisches Denken, Gewohnheiten) Individuelles Engagement mobilisieren (andere fordern und fördern) Organisationsbezogene Leistungsfähigkeit erzeugen (Teams aufbauen, Veränderungen handhaben) Denn gut informierte und qualifizierte Mitarbeiter sind der Garant für eine gesicherte Perspektive und hohe Erträge. Gut sein heißt für uns nicht 1% fordern und fördern, sondern 11 %, betont Referatsleiterin Beatrix Gümpel.

10 8 Im Einsatz für die Region DAS TEAM IN HEILIGEN- STADT DAS TEAM IN DER REVISION von links nach rechts: Karsten Raub, Eva Spies, Irmtraud Otto, Doreen Fütterer, Dolores Fromm, Martina Herburg, Claudia Kleiner, Hans-Peter-Lauterbach von links nach rechts: Albert Rühe, Marcus Hose, Manfred Zindel Persönlicher Kundenkontakt In der Filiale in Heiligenstadt im Eichsfeld herrscht ein familiäres Klima, was von unseren Kunden sehr geschätzt wird. Durch die langjährig freundliche, schnelle und kompetente Bedienung und Beratung genießt das eingespielte Team eine hohe Akzeptanz. Die Zufriedenheit der Kunden steht für unsere Mitarbeiter immer im Mittelpunkt ihres Denkens und Handelns. Das engagierte Eichsfelder Service- und Beraterteam nimmt sich Zeit, um in persönlichen Gesprächen mit ihren Kunden, die individuellen Wünsche und Ziele zu analysieren und dann optimal zugeschnittene Finanzlösungen zu unterbreiten. Die Kunden werden in der Filiale Heiligenstadt zu allen Finanzthemen, auch Bausparen und Versicherungen, umfassend beraten und betreut. Bei Bedarf werden Spezialisten (Wertpapierberatung und Baufinanzierung) hinzugezogen. Der Kunde steht im Mittelpunkt Freundliche, flexible, aufgeschlossene Mitarbeiter aus der Region Fachkundige und qualifizierte Beratung auf Basis eines Vertrauensverhältnisses Allfinanzberatung mit Spezialisten Fehler vermeiden Probleme lösen Wir prüfen im Auftrag des Vorstandes die Ordnungsmäßigkeit aller wesentlichen Geschäftsfelder und -prozesse. Dabei sind die für unsere Bank zu erwartenden Auswirkungen von entscheidender Bedeutung. Unterstützung des Vorstandes bei seiner Überwachungsfunktion Schutz unserer Bank und somit unserer Kunden vor Verlusten und Nachteilen aller Art Förderung des betrieblichen Wirkungsgrades Prüfung der Einhaltung der Geschäftspolitik sowie der Einhaltung gesetzlicher und aufsichtsrechtlicher Normen Vermeidung von Fehlern Begleitung wesentlicher Projekte Innerbetrieblicher Ansprechpartner für spezielle Problemlösungen Marcus Hose, 35, hat nach seiner Ausbildung bei der Raiffeisenbank Eschwege eg ein berufsbegleitendes Studium zum Bankfachwirt absolviert. Seit 1993 ist Herr Hose in der Internen Revision tätig, deren Leitung ihm 26 übertragen wurde. Zwischenzeitlich war er in der Betriebsorganisation und als Projektleiter zur Einführung des neuen Bankenverfahrens agree tätig. Ich bin vielseitig sportlich interessiert und liebe den Sommer so sehr, dass ich ihm im Winter hinterherreise.

11 9 Unsere Mitarbeiter stellen sich vor Uwe Range, Gruppenleiter Sonderaufgaben Kredit Uwe Range betreut mit seinen Mitarbeitern beratungsintensive und krisenbehaftete Kredite. Ziel ist es, gemeinsam mit dem Kunden Lösungen zur Stabilisierung und Konsolidierung des jeweiligen Kreditengagements zu erarbeiten, um einen Ausfall des Kredites zu verhindern. Uwe Range ist 39 Jahre alt, verheiratet und hat zwei Töchter. Ich engagiere mich schon viele Jahre für und in meinem Heimatort Uengsterode; z.b. als Vorsitzender im Kulturausschuss. Seit der letzten Kommunalwahl arbeite ich auch im Ortsbeirat Uengsterode mit. Daneben füllt die Vereinstätigkeit einen großen Teil meiner Freizeit aus, sei es im Männergesangverein Uengsterode oder in der Feuerwehr Uengsterode. Dort gefällt mir besonders die Gemeinschaft, als Helfer in der Not für die Bürger da zu sein, die Zusammenarbeit mit vielen Kameraden auch von anderen Wehren und Hilfeorganisationen und dass Alt und Jung zusammenhält. Derzeit bin ich als stellvertretender Wehrführer mit dem Dienstgrad Hauptlöschmeister tätig. Durch meine Feuerwehr-Erfahrungen konnte ich auch schon bei einem schweren Verkehrsunfall schnell und besonnen helfen. Michael Reinz, Privatkundenberater in der Geschäftsstelle Treffurt Seit 13 Jahren arbeitet Michael Reinz in der Geschäftsstelle Treffurt als Privatkundenberater. Für ihn stehen die persönliche Beratung von Mensch zu Mensch und der Aufbau einer langfristigen vertrauensvollen Kundenbeziehung im Vordergrund. Zu Themen des Anlagegeschäftes aber auch zu Fragen der Finanzierung steht er als Ansprechpartner persönlich zur Verfügung und erarbeitet für seine Kunden individuelle Finanzstrategien. Michael Reinz ist 37 Jahre alt und wohnt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Treffurt. Die Freizeitgestaltung mit meiner Familie hat für mich oberste Priorität. Wir fahren gemeinsam Fahrrad, wandern und gehen gern schwimmen. Nach der Familie nimmt der Sport einen wichtigen Platz ein. Als Mitglied der Treffurter Laufgruppe nehme ich an Wettkämpfen innerhalb des Werracup, Thüringer Klassiker Cup und Eichsfeldcup teil. Die sportliche Betätigung ist für mich der Ausgleich zu meiner beruflichen Tätigkeit. Durch das regelmäßige Laufen fühle ich mich leistungsfähiger, ausgeglichener und tue aktiv etwas für meine Gesundheit. Als Mitglied des Stadtrates der Stadt Treffurt bringe ich mich aktiv in die Kommunalpolitik meiner Heimatstadt ein.

12 1 Lagebericht für das Geschäftsjahr 26 VR-Bank Werra-Meißner eg I. Geschäftsverlauf 1. Entwicklung der Gesamtwirtschaft und der Kreditgenossenschaften Konjunktur: Erfreulich kräftiges Wirtschaftswachstum Die deutsche Wirtschaft ist 26 real um 2,7% gewachsen und damit so stark wie seit dem Boomjahr 2 nicht mehr. Das Wachstum lag damit deutlich höher als das langfristige Produktionspotenzial von knapp 1,5%. Getragen wurde das Wirtschaftswachstum von der Binnen- wie von der Außenwirtschaft. Anders als in den beiden zurückliegenden Jahren lieferte die inländische Verwendung mit 1,5 Prozentpunkten sogar einen größeren Beitrag zum BIP-Wachstum als der Außenbeitrag mit 1,1 Prozentpunkten. Die ungebrochene Nachfrage aus dem Ausland sorgte dafür, dass Deutschland auch 26 erneut Exportweltmeister wurde. Private Haushalte: Spürbarer Anstieg des privaten Konsums Die verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte nahmen 26 wie schon in den beiden Jahren zuvor um 1,7% zu. In jeweiligen Preisen gerechnet erhöhten sich die Konsumausgaben anders als in den letzten beiden Jahren mit 2,% stärker als das verfügbare Einkommen. Die privaten Haushalte gaben damit ein Stück weit ihre Kaufzurückhaltung, die in der Vergangenheit das Wirtschaftswachstum gebremst hatte, auf. Entsprechend verringerte sich die Sparquote, wenn auch nur geringfügig, erstmals seit 2 wieder von 1,6% (25) auf 1,5%. Stimuliert wurde der private Verbrauch nicht zuletzt durch die Fußballweltmeisterschaft und die deutlichen Vorzieheffekte aufgrund der Mehrwertsteuererhöhung. Außenhandel: Erneut Rekord im deutschen Außenhandel Deutschland hat im Jahr 26 so viel ins Ausland verkauft wie nie zuvor. Der Wert der ausgeführten Waren stieg um 13,7% auf 893,6 Mrd. Euro. Damit wurde das 25 erreichte Rekordergebnis von rund 786 Mrd. Euro deutlich übertroffen. Gleichzeitig legten auch die Warenimporte um 16,5% auf einen Rekordstand von 731,7 Mrd. Euro zu. Die Außenhandelsbilanz (ohne Dienstleistungen) schloss im Jahr 26 mit einem Überschuss von 161,9 Mrd. Euro ab. Im Jahr 25 hatte der Saldo in der Außenhandelsbilanz 158,2 Mrd. Euro betragen. Verbraucherpreise: Abgeschwächte Inflation in Deutschland Die Inflation in Deutschland ist 26 deutlich zurückgegangen. Die durchschnittliche Teuerungsrate sank auf 1,7%. Im Jahresdurchschnitt von 25 hatte sie bei 2,% gelegen. Preistreiber waren erneut die Energiekosten. Sie erhöhten sich um 8,5%. Ohne Berücksichtigung von Energie hätte die Jahresteuerung nur,9% betragen. Auch Nahrungsmittel und Getränke kosteten deutlich mehr Geld als im Jahr zuvor. Arbeitsmarkt: Spürbare Verbesserung am Arbeitsmarkt Auf dem deutschen Arbeitsmarkt hat sich die Lage im Jahr 26 merklich verbessert. Die Erwerbstätigkeit erhöhte sich im Jahresdurchschnitt um,7% auf 39,8 Mio. Personen. Erstmals seit dem Jahr 2 stieg auch die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Im Zuge der konjunkturellen Belebung verringerte sich die Arbeitslosigkeit in Deutschland im Jahr 26 deutlich. Im Jahresdurchschnitt waren Personen arbeitslos, das waren 374. Personen weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote belief sich, bezogen auf alle zivilen Erwerbspersonen, im Jahresdurchschnitt auf 1,8%. Das waren,9 Prozentpunkte weniger als ein Jahr zuvor. Staatshaushalt: Staatsdefizit erfüllt wieder Maastricht-Kriterium Das Staatsdefizit in Deutschland belief sich im Jahr 26 auf 1,7% des BIP. Deutschland hat damit zum ersten Mal seit fünf Jahren wieder das Maastricht-Kriterium von 3% des BIP erfüllt. Ursächlich für das deutliche Absinken der Defizitquote waren in erster Linie konjunkturell bedingte Steuermehreinnahmen. Das Finanzierungsdefizit des Staates betrug im vergangenen Jahr rund 39,5 Mrd. Euro. Das größte Defizit fiel mit knapp 35 Mrd. Euro beim Bund an. Die Länder verzeichneten ein Minus von insgesamt 9,7 Mrd. Euro. Dagegen schlossen die Gemeinden und die Sozialversicherung das Jahr mit einem Überschuss von 1,2 beziehungsweise 3,9 Mrd. Euro ab. Geldpolitik: EZB zieht die Zügel an Die EZB hat ihren geldpolitischen Straffungskurs im Jahr 26 fortgesetzt. Sie erhöhte den Mindestbietungssatz auf die Hauptrefinanzierungsgeschäfte in fünf Schritten um 1,25 Prozentpunkte auf 3,5 %. Eingeleitet hatte sie die Zinswende im Dezember 25, zuvor hatte der Leitzins mehr als zwei Jahre bei 2, % gelegen. Auch nach den Zinserhöhungen blieb die Geldpolitik der EZB leicht expansiv ausgerichtet. Der für die Konjunktur neutrale Leitzins liegt im Euroraum bei rund 4 %. Mit der Erhöhung der Leitzinsen reagierte die EZB auf den konjunkturellen Aufschwung im Euroraum, den kräftigen Anstieg der Energiepreise und das überaus dynamische Geldmengen- und Kreditwachstum. Kapitalmärkte: Anleiherenditen steigen Auf dem deutschen Rentenmarkt stiegen die Anleiherenditen in den ersten Monaten des Jahres spürbar an. Die Konjunkturdaten wiesen auf ein kräftiges Wirtschaftswachstum in den USA und eine sich festigende Konjunktur im Euroraum hin. Einhergehend mit der günstigeren Konjunkturlage revidierten die Marktteilnehmer ihre Zinserwartungen nach oben. Die Umlaufsrendite börsennotierter Bundeswertpapiere erhöhte sich von 3,2 % zum Jahresbeginn auf 4 % zur Jahresmitte. Erst im Dezember gerieten die Anleiherenditen wieder unter Druck. Ursache waren Konjunkturdaten, die sowohl für die USA als auch für den Euroraum robuster als erwartet ausfielen. Damit wurden die Aussichten auf sinkende Zinsen in den USA geringer eingeschätzt, gleichzeitig wurden die Zinserhöhungserwartungen für den Euroraum nach oben revidiert. Am Ende des Jahres lag die Umlaufsrendite knapp unterhalb der Marke von 4 % und damit etwa einen 3/4 Prozentpunkt höher als zu Jahresbeginn. Die Zinsstrukturkurve verlief im Euroraum dabei ungewöhnlich flach. Die Differenz zwischen den Renditen lang und kurz laufender Papiere schmolz in den letzten beiden Monaten des Jahres auf wenige Basispunkte ab. Euro: Euro im Aufwind Zum Jahresbeginn bewegte sich der Euro in der Nähe der Marke von 1,2 US-Dollar. Nachdem die Gemeinschaftswährung 25 spürbar an Wert verloren hatte, stellten sich die Perspektiven für den Euro in 26

13 11 günstig dar. Zum einen zeichnete sich eine Abschwächung der US- Konjunktur und daher ein Ende des Zinserhöhungszyklus in den USA ab, zum anderen setzte sich der Aufschwung im Euroraum fort. Nachdem die EZB im Dezember 25 die Zinswende vollzogen hatte, wurde eine weitere spürbare Straffung der Geldpolitik erwartet. Trotz des Potenzials für Kurssteigerungen bewegte sich die Gemeinschaftswährung in den ersten Monaten des Jahres zunächst seitwärts. Die Wirtschaftszahlen aus den USA fielen insgesamt kräftiger aus als zuvor erwartet und nährten Spekulationen auf weitere Zinserhöhungen durch das Federal Reserve System (Fed). Bis zum Ende des ersten Vierteljahres konnte der Euro die Marke von 1,2 Dollar nicht nachhaltig überschreiten. Mitte Mai konnte der Euro die Marke von 1,29 Dollar überschreiten und befand sich damit auf einem 12-Monatshoch. Im Sommer und im Herbst pendelte die europäische Gemeinschaftswährung dann in dem Band von 1,25 bis 1,29 Dollar. Die EZB setzte ihren Zinserhöhungskurs weitgehend den Markterwartungen entsprechend fort. Anfang Dezember erreicht der Euro bei 1,33 Dollar seinen Jahreshöchststand. Bis zum Ende des Jahres konnte er sich oberhalb der Marke von 1,3 Dollar festigen. Zum Jahresultimo lag der EZB-Referenzkurs der Gemeinschaftswährung bei 1,317 Dollar, verglichen mit dem Jahresbeginn entspricht dies einem Anstieg um 14 Cent bzw. 12 %. Aktienmärkte: 26 erneut gutes Aktienjahr Der deutsche Aktienmarkt begann das Jahr 26 in freundlicher Stimmung. Wie bereits Ende 25 gaben positive Konjunkturdaten aus Deutschland und dem Euroraum den Dividendentiteln Auftrieb. Unterstützung bekamen die Dividendentitel durch wieder etwas rückläufige Ölpreise, gute Vorgaben aus den USA, Übernahmephantasien sowie positive Konjunkturdaten. Bis Mitte Mai setzten sich die Kurszuwächse am deutschen Aktienmarkt fort. Ab Mitte Mai kam es zu einer Kurskorrektur am Aktienmarkt. Zunehmend belastend wirkten sich die wieder steigenden Rohölpreise aus. Auch verstärkten sich die Zinserhöhungsängste in den USA, nachdem die Inflation dort merklich angestiegen war. Erst im August schwenkte der DAX wieder auf einen Aufwärtstrend ein und bewegte sich wieder in Richtung der Marke von 6. Punkten. Kurzzeitig kam es Ende November zu einer Korrektur im Zuge unerwartet starker Kursgewinne des Euro gegenüber dem Dollar. Doch hielten die Kursverluste am deutschen Aktienmarkt nicht lange an. Bereits nach gut zwei Wochen hatte der DAX seine Verluste wieder ausgeglichen und setzte seine Hausse fort. Der DAX beendete das Jahr mit einem Schlussstand von Punkten, verglichen mit dem Jahresbeginn entspricht dies einem stattlichen Zuwachs um 22 %. Geschäftsentwicklung der Volksbanken und Raiffeisenbanken im Jahr 26 Die deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken blieben auch im Jahr 26 weiterhin auf Wachstumskurs. Die Geschäftsentwicklung des zurückliegenden Jahres ist günstiger verlaufen als noch im Vorjahr. Nachdem sich die addierte Bilanzsumme der Volksbanken und Raiffeisenbanken im Jahr 25 um 2,5 Prozent erhöht hatte, ist im abgelaufenen Jahr das Wachstum mit 2,8 Prozent bzw. 16,8 Mrd. Euro stärker ausgeprägt gewesen. Die addierte Bilanzsumme aller Kreditgenossenschaften belief sich Ende 26 auf insgesamt 68 Mrd. Euro. Das Kreditvolumen der Volksbanken und Raiffeisenbanken wuchs um mehr als 6 Mrd. Euro (oder 1,8 Prozent) auf insgesamt 36 Mrd. Euro. Auf der Einlagenseite konnten die genossenschaftlichen Banken ebenfalls einen Zuwachs in Höhe von mehr als 6 Mrd. Euro (1,4 Prozent) verzeichnen. Das Gesamtvolumen der Einlagen von Nichtbanken einschließlich Inhaberschuldverschreibungen wuchs um knapp 13 Mrd. Euro (2,8 Prozent) auf 465 Mrd. Euro. Struktur und Mitgliederdaten Im Laufe des letzten Jahres haben insgesamt 35 Kreditgenossenschaften mit anderen Volksbanken und Raiffeisenbanken fusioniert (Vorjahr 45). Das Fusionstempo hat sich somit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wiederum leicht verringert. Ende Dezember 26 gab es Volksbanken und Raiffeisenbanken. Die durchschnittliche Bilanzsumme der Kreditgenossenschaften erhöhte sich um 5,7 Prozent auf 484 Mio. Euro. Die Zahl der Zweigstellen reduzierte sich um 322 auf Insgesamt unterhielten die Kreditgenossenschaften damit Ende letzten Jahres Bankstellen (= Hauptstellen plus Zweigstellen). Neben dem Bankgeschäft betrieben 214 Kreditgenossenschaften auch das Warengeschäft. Der Mitgliederzuwachs bei den Kreditgenossenschaften blieb ungebrochen. 26 erreichte die Zahl der Mitglieder 15,9 Mio. Personen. Dies sind knapp 2. Personen mehr als im Jahr 25. Diese Zahlen belegen deutlich, dass die Mitgliedschaft in einer Genossenschaftsbank nach wie vor nicht an Attraktivität verloren hat. Bilanzsumme Die Bilanzsumme der Kreditgenossenschaften ist in den vergangenen 12 Monaten deutlich gewachsen, und zwar um knapp 17 Mrd. Euro oder 2,8 Prozent und betrug Ende Mrd. Euro. Damit konnten die Volksbanken und Raiffeisenbanken ihr Wachstum auch im Jahr 26 konsequent fortsetzen. Forderungen an Nichtbanken Die anziehende konjunkturelle Entwicklung spiegelte sich auch im Kreditgeschäft der Volksbanken und Raiffeisenbanken wider. Die Forderungen an Nichtbanken sind allerdings weniger stark gestiegen als die Bilanzsumme. Insgesamt erhöhten sich die Forderungen an Nichtbanken um 1,8 Prozent oder 6,4 Mrd. Euro und betrugen Ende Mrd. Euro. In den einzelnen Fristenbändern zeigte sich wieder ein sehr unterschiedliches Bild. Während sich die kurzfristigen und mittelfristigen Forderungen verringert haben, ergibt sich bei den langfristigen Forderungen ein Plus von 3,4 Prozent auf 299 Mrd. Euro. Das Wachstum der langfristigen Kredite kann insbesondere auf das historisch günstige Zinsniveau und die damit einhergehende Umschichtung in den längerfristigen Bereich zurückgeführt werden. Die kurzfristigen Kredite haben sich in dem vergangenen Jahr um 1,7 Mrd. Euro bzw. 4,5 Prozent auf 36 Mrd. Euro verringert. Das Volumen der mittelfristigen Kredite ging ebenfalls mit 6, Prozent bzw. knapp 1,6 Mrd. Euro auf knapp 25 Mrd. Euro zurück.

14 Lagebericht für das Geschäftsjahr Verbindlichkeiten gegenüber Nichtbanken Die Kreditgenossenschaften wiesen Ende 26 Verbindlichkeiten gegenüber Nichtbanken in Höhe von 428 Mrd. Euro auf. Das ist ein Plus von 1,4 Prozent bzw. 6,1 Mrd. Euro im Vergleich zum Vorjahr. Bei der Betrachtung der Entwicklung der Verbindlichkeiten gegenüber Nichtbanken einschließlich Inhaberschuldverschreibungen betrug die Wachstumsrate erfreuliche 2,8 Prozent, was auf einen deutlichen Anstieg der Inhaberschuldverschreibungen zurückzuführen ist. Die Inhaberschuldverschreibungen im Umlauf stiegen um 22,4 Prozent (bzw. 6,8 Mrd. Euro) auf mehr als 37 Mrd. Euro. Neben dem bereits erwähnten Anstieg der Inhaberschuldverschreibungen sind auch erhöhte Bestände bei den Termineinlagen bzw. bei den Sparbriefen ursächlich für die Steigerung der Verbindlichkeiten gegenüber Nichtbanken. Die Termineinlagen wuchsen um 7, Prozent bzw. 5,6 Mrd. Euro auf knapp 85 Mrd. Euro. Die Sparbriefe stiegen um knapp 1 Mrd. Euro (bzw. 4,2 Prozent) auf knapp 23 Mrd. Euro. Die Liquiditätspräferenz der Kunden der Volksbanken und Raiffeisenbanken ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Die Sichtverbindlichkeiten stiegen um 3, Prozent (bzw. 4,1 Mrd. Euro) auf 141 Mrd. Euro. 2. Entwicklung der VR-Bank Werra-Meißner eg Die ertrags- und risikoorientierte Geschäftspolitik unseres Hauses konnte auch im Berichtsjahr erfolgreich fortgesetzt werden. Dem weiter zunehmenden Wettbewerbsdruck konnten wir mit innovativen Produktideen und kundenorientierten Vertriebsstrategien begegnen. Unser gesamtes (bilanziell + außerbilanziell) Kundeneinlagenvolumen konnte planmäßig gesteigert werden. Die rückläufigen bilanziellen Kundenforderungen begründen sich insbesondere durch das im Berichtsjahr neu aufgenommene Vermittlungsprodukt easy credit und die Ausbuchungen von Abwicklungsengagements. Die Ertrags- und Risikoziele konnten teilweise sogar übererfüllt werden. Mit dieser Entwicklung sind wir insgesamt zufrieden. EIGENENTWICKLUNG AKTIVGESCHÄFT Berichtsjahr Kundenforderungen Wertpapieranlagen Forderungen an Banken Insgesamt konnten die Tilgungsleistungen der laufenden Kundenkredite nicht durch adäquates Neugeschäft kompensiert werden. Dies führte in der Summe zu einer leichten Planunterschreitung. Das im Berichtsjahr eingeführte, und nicht bilanziell wirksame, Produkt easy credit (Absatzvolumen rd. 6,7 Mio. ) löst unsere bisherigen Anschaffungsdarlehen sukzessive ab. Fällige Wertpapiere wurden teilweise in die Position Forderung an Banken in Form von Schuldscheindarlehen und Termingeldeinlagen umgeschichtet. PASSIVGESCHÄFT Berichtsjahr Bankrefinanzierungen Kundengelder Spareinlagen täglich fällige Einlagen Einlagen mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist verbriefte Verbindlichkeiten Nachrangverbindlichkeiten Genussrechtskapital Bilanzsumme Außerbilanzielle Geschäfte* Berichtsjahr * Hierunter fallen die Posten unter dem Bilanzstrich 1 (Eventualverbindlichkeiten), 2 (Andere Verpflichtungen) und Derivatgeschäfte Das Volumen der bilanzwirksamen Kundengelder konnte gehalten werden. Im Sinne einer strukturierten und ganzheitlichen Anlageberatung konnten wir täglich fällige Gelder und Spareinlagen in für den Kunden vorteilhaftere und ertragsreichere Anlageformen umschichten. Die Genussrechte wurden entsprechend unserer Planung weiter abgebaut. Mit der etwas unter unseren Erwartungen liegenden Gesamtentwicklung sind wir dennoch zufrieden. Die Bilanzsumme konnte in etwa auf Vorjahresniveau gehalten werden und liegt damit leicht unter unseren Planungen. Die deutliche Steigerung der außerbilanziellen Geschäfte ist im Wesentlichen auf die im Rahmen der Gesamtbanksteuerung abgeschlossene Absicherungen (Micro- und Macro-Hedges) zurückzuführen.

15 13 DIENSTLEISTUNGSGESCHÄFT Berichtsjahr Erträge aus Wertpapierdienstleistungsund Depotgeschäften 675 Vermittlungserträge Erträge aus 3.39 Zahlungsverkehr Mit der geplanten Entwicklung unseres gesamten Provisionsgeschäftes sind wir sehr zufrieden. Die deutliche Steigerung der Vermittlungserträge resultiert insbesondere aus einem im Berichtsjahr neu aufgenommenen Vermittlungsprodukt (easy credit). Weiterhin konnten aber auch in den anderen Vermittlungsbereichen die Planungen teilweise sogar übererfüllt werden. Investitionen Die Investitionen zur Aufrechterhaltung der technischen Infrastruktur erfolgten planmäßig. Die Umbaumaßnahme des Service- und Beratungsbereiches der Geschäftsstelle Witzenhausen wurde abgeschlossen. Die Planungen für den Umbau der Geschäftsstellen in Bad Sooden- Allendorf und Bad Heiligenstadt wurden begonnen. Der Abschluss der Umbaumaßnahmen ist für das 2. Halbjahr 27 vorgesehen. Die Umstellung auf Window-Server 23 ist erfolgt. Das Marktservicecenter hat im Januar seine Arbeit gesamtbankweit aufgenommen. Die Vorbereitungen für die Einführung des Kundenservicecenter sind im Zeitplan. Die Pilotierung soll im II. Quartal 27 erfolgen. Personal- und Sozialbereich Im vergangenen Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 165 Vollzeit-, 78 Teilzeitmitarbeiter (inkl. Reinigungskräfte) und 18 Auszubildende beschäftigt. Von den Auszubildenden des letzten Ausbildungsjahres haben alle 6 Auszubildenden ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Auch im Berichtsjahr sind wir unserer gesellschafts- und bildungspolitischen Verpflichtung gerne nachgekommen und haben 6 jungen Persönlichkeiten einen Ausbildungsplatz und 5 Fachoberschülern einen Praktikumsplatz zur Verfügung gestellt. Das Durchschnittsalter unserer Mitarbeiter (ohne Vorstand und 2. Führungsebene) beträgt 43 Jahre und bewegt sich damit etwas oberhalb dem Niveau vergleichbarer Banken. Gut ausgebildete Mitarbeiter sind insbesondere im Finanzdienstleistungsbereich die Basis und gleichzeitig der Garant für eine erfolgreiche Geschäftstätigkeit. Aus diesem Grund haben wir die Investitionen in die Fortbildung unserer Mitarbeiter auf unverändert hohem Niveau gehalten und im Rahmen unseres Personalentwicklungskonzeptes unseren internen Schulungskatalog weiterentwickelt II. Darstellung der Lage sowie der Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung der VR-Bank Werra-Meißner eg 1. Gesamtbanksteuerung, Risikomanagement In unserer Unternehmenskonzeption haben wir uns klar auf die Bedarfssituation unserer Mitglieder ausgerichtet und daraus eine langfristige Unternehmensplanung entwickelt, die eine dauerhafte Begleitung unserer Mitglieder in allen Finanzierungs- und Vermögensanlagenfragen sicherstellt. Mithilfe von Kennzahlen- und Limitsystemen planen und steuern wir die Entwicklung unseres Instituts. Der Begrenzung der Risiken aus unserer Geschäftstätigkeit messen wir besondere Bedeutung bei. Durch Funktionstrennungen in den Arbeitsabläufen und die Tätigkeit unserer funktionsfähigen Internen Revision haben wir die Zuverlässigkeit der Steuerungsinformationen aus der ordnungsgemäßen Geschäftsabwicklung sichergestellt. Das Risikomanagement zur Früherkennung von Risiken ist vor dem Hintergrund wachsender Komplexität der Märkte im Bankgeschäft von großer Wichtigkeit. Wir verstehen dies als eine zentrale Aufgabe. Die hierfür zuständigen Organisationseinheiten berichten direkt dem Vorstand. Im Management der Risiken unterscheiden wir zwischen Kredit-, Marktpreis-, Liquiditäts- und operationalen Risiken, wobei die Kreditund Marktpreisrisiken einen Schwerpunkt bilden. Die Gesamtbankrisiken werden im Bereich der Unternehmensplanung zusammengeführt und ausgewertet und bilden die Grundlage für den monatlich tagenden Struktur- und Steuerungsausschuss. Das Kreditrisikomanagement, d. h. die Steuerung und Kontrolle der Kreditrisiken nach den Grundsätzen und Leitlinien für die Kreditpolitik des Vorstandes, ist in den Bereichen Unternehmensplanung und der QSA (Risikocontrollingzyklus) angesiedelt. Daneben nehmen Spezialistenteams die intensive Betreuung problembehafteter Engagements sowie die Sicherheitenverwertung und Engagementabwicklung von gekündigten bzw. insolventen Krediten vor. Für die Steuerung und Kontrolle der Marktpreisrisiken zeichnen die Bereiche Treasury und Unternehmensplanung verantwortlich. Mit Hilfe eines Limitsystems, dessen Kriterien strenger als die Vorschriften des KWG sind, werden die Marktpreisrisiken der Gesamtbank gesteuert. Im Rahmen einer dynamischen Zinsrisikosteuerung auf Gesamtbankebene setzen wir verschiedene Zinssicherungsinstrumente ein. Hauptsächlich handelt es sich dabei um Macro-Hedge-Geschäfte mit Zinsswaps zur Absicherung unserer Cash Flows; gelegentlich werden auch allerdings in geringem Umfang Optionen auf Zinsswaps (sog. Swaptions) abgeschlossen. Daneben werden einzelne große Transaktionen durch Micro-Hedge-Geschäfte gegen das spezielle Zinsänderungsrisiko abgesichert, wobei auch hierzu Zinsswaps und Swaptions verwendet werden. Turbulenzen an den Finanzmärkten berühren uns kaum, weil wir im Rahmen unserer Steuerung die Risikopositionen gering halten. Das Liquiditätsrisiko wird durch den aufsichtsrechtlichen Grundsatz II begrenzt und gesteuert.

16 Lagebericht für das Geschäftsjahr Die operationalen Risiken sind in einem Risikohandbuch klassifiziert und werden in unserer Ergebnisplanung quantifiziert. Diesen Risiken begegnen wir insbesondere durch eine geeignete Ablauf- bzw. Aufbauorganisation und entsprechende Aus- und Notfallpläne. Durch Funktionstrennungen in den Arbeitsabläufen und unserer funktionsfähigen Internen Revision haben wir die Zuverlässigkeit der Steuerungsinformationen aus der ordnungsgemäßen Geschäftsabwicklung sichergestellt. 2. Vermögenslage Das bilanzielle Eigenkapital sowie die Eigenmittelausstattung und Solvabilität gemäß 1 KWG haben sich in den letzten 5 Jahren wie folgt entwickelt: EIGENMITTEL, SOLVABILITÄT Berichtsjahr Eigenkapital laut Bilanz* Haftendes Eigenkapital Eigenmittel Solvabilitätskennziffer** 1,6 % ,1 % ,6 % ,3 % ,8 % Pauschalwertberichtigungen wurden von den entsprechenden Aktivposten abgesetzt. Durch unsere Liquiditätsplanung und einer gestiegenen Risikotragfähigkeit konnten wir alle vertretbaren und berechtigten Kreditwünsche unserer mittelständischen Kundschaft entsprechen. Die gesamte Risikosituation unseres Kundenkreditgeschäftes konnte weiter deutlich verbessert werden. Unsere Planungen und Limite für das Berichtsjahr konnten eingehalten werden und weisen mittlerweile grundsätzlich durchschnittliche Risikokennzahlen aus. Der Anteil der Kundenforderungen an der Bilanzsumme beträgt rund 52,6 %. Dabei umfasst der Anteil des gewerblichen Kreditvolumens per rund 23 Mio. Euro oder rund 56,5 % vom gesamten Kundenkreditvolumen. Für Kommunen bestanden Forderungen in Höhe von rund 4 Mio. Euro. Besondere größenstrukturbedingte bzw. branchenbezogene Risiken sind nicht erkennbar. Wertpapieranlagen Die Wertpapieranlagen der Genossenschaft setzen sich wie folgt zusammen: WERTPAPIERANLAGEN Berichtsjahr * Hierzu rechnen die Passivposten 9 (Nachrangige Verbindlichkeiten), 1 (Genussrechtskapital), 11 (Fonds für allgemeine Bankrisiken) und 12 (Eigenkapital). ** Gesamtkennziffer gemäß Grundsatz I Anlagevermögen Liquiditätsreserve Handelsbestand Ein angemessenes haftendes Eigenkapital, auch als Bezugsgröße für eine Reihe von Aufsichtsnormen, bildet neben einer stets ausreichenden Liquidität die unverzichtbare Grundlage einer soliden Geschäftspolitik. Der von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht nach den Bestimmungen des KWG aufgestellte Grundsatz über die Eigenmittelausstattung wurde von uns im Geschäftsjahr 26 gut eingehalten. Der Rückgang des haftenden Eigenkapitals begründet sich insbesondere mit unter die Anrechnungsgrenze gesunkenen nachrangigen Verbindlichkeiten und Genussrechtskapital. Diese Entwicklung bei den genannten Ergänzungskapitalpositionen ist von uns gewollt. Die versteuerten Eigenkapitalbestandteile erhöhen sich unter Berücksichtigung der vom Vorstand und Aufsichtsrat beschlossenen Ergebnisverwendung, die noch der Zustimmung der Vertreterversammlung bedarf, deutlich. Kundenforderungen Neben einer Verbesserung des regionalen wirtschaftlichen Umfeldes ermöglichen es die Struktur und der räumliche Umfang unseres Geschäftsgebietes eine ausgewogene branchen- und größenmäßige Streuung unserer Ausleihungen darzustellen. Die Forderungen an unsere Kunden haben wir auch zum Jahresende 26 wieder mit besonderer Vorsicht bewertet. Die für erkennbare bzw. latente Risiken in angemessener Höhe gebildeten Einzel- und Der deutliche Rückgang der Wertpapieranlagen resultiert in erster Linie aus Umschichtungen in Geldanlagen bei der Zentralbank. Die gesamten Wertpapieranlagen machen 15,5 % des Bilanzvolumens aus; sie entfallen weitestgehend auf Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere. Genussrechte im Eigenbestand sind von untergeordneter Bedeutung. Beim Erwerb der Anleihen und Schuldverschreibungen wurde im Rahmen unserer Banksteuerung auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Rentabilität und Risiko geachtet. Alle Wertpapieranlagen sind wie Umlaufvermögen nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertet und befinden sich im Investmentgradebereich. Der ausgewiesene Handelsbestand setzt sich ausschließlich aus zurückgekauften eigenen Inhaberschuldverschreibungen zusammen. Derivatgeschäfte Im Rahmen unserer Gesamtbanksteuerung setzen wir Derivate zur Absicherung und Optimierung unserer Cashflow-Strukturen ein (Macro-Hedges). Weiterhin werden Micro-Hedges in Verbindung mit einzelnen Wertpapiergeschäften abgeschlossen. Swapoptionen wurden zur Zinsabsicherung einzelner im Umlauf befindlicher eigener Inhaberschuldverschreibungen verkauft. Credit Default Swaps bestehen im Zusammenhang mit Wertpapieren im eigenen Bestand. Zinsänderungsrisiko Das Zinsänderungsrisiko wird monatlich mithilfe einer dynamisierten Zinselastizitätenbilanz mittels der EDV Anwendung VR Control Zins-

17 15 management unserer Rechenzentrale Fiducia AG berechnet und analysiert. Die Höhe des Zinsänderungsrisikos ist von geringer Bedeutung. Währungsrisiko Die Währungsrisiken sind für die Bank insgesamt von untergeordneter Bedeutung. Währungsgeschäfte werden grundsätzlich durch entsprechende Gegengeschäfte mit unserer Zentralbank gedeckt. Mitgliedschaft in der Sicherungseinrichtung des BVR Unsere Genossenschaft ist der Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.v. angeschlossen, die aus dem Garantiefonds und dem Garantieverbund besteht. Verpflichtungen aus Verträgen mit der Sicherungseinrichtung / Sanierungsverträgen Die zum Ende des Vorjahres noch bestehende Besserungsscheinverpflichtung in Höhe von 4, Mio. EUR gegenüber der Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e. V. ist in voller Höhe im Jahresergebnis 26 berücksichtigt und kann demzufolge in 27 vollständig zurückgezahlt werden. 3. Finanz- und Liquiditätslage Die Zahlungsbereitschaft war im abgelaufenen Geschäftsjahr stets gegeben. Die zur Liquiditätsbemessung vorgegebenen Grundsätze des Bundesaufsichtsamtes für das Kreditwesen wurden eingehalten. Wir rechnen auch in den folgenden Jahren mit keiner Beeinträchtigung der Zahlungsbereitschaft. 4. Ertragslage Die wesentlichen Erfolgskomponenten der Genossenschaft haben sich in den letzten 5 Jahren wie folgt entwickelt: ERFOLGSKOMPONENTEN Zinsüberschuss 1) Provisionsüberschuss 2) Handelsergebnis Verwaltungsaufwendungen a) Personalaufwend. b) andere Verwaltungsaufwendungen Betriebsergebnis vor Bewertung Bewertungsergebnis Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit Steueraufwand Jahresüberschuss Berichtsjahr Der anhaltende Druck auf die Zinsmarge führte zu einem weiteren Rückgang des Zinsüberschusses, der durch den gestiegenen Provisionsüberschuss wie geplant aufgefangen werden konnte. Die im Vorjahr durch Sonderfaktoren belasteten Verwaltungsaufwendungen entwickelten sich im Rahmen unserer Erwartungen entsprechend der in den letzten Jahren eingeleiteten Maßnahmen. Sie beinhalten nicht unerhebliche Rückstellungszuführungen für Altersteilzeitvereinbarungen und geplante Personalentwicklungsmaßnahmen. Das erreichte Betriebsergebnis vor Bewertung liegt, bezogen auf die durchschnittliche Bilanzsumme, noch leicht unter dem Durchschnitt vergleichbarer Volks- und Raiffeisenbanken, während das Betriebsergebnis nach Bewertung deutlich überdurchschnittlich ausfällt. Das Bewertungsergebnis konnte unter Berücksichtigung der in dieser Position enthaltenen Zuführungen zu den Vorsorgereserven gemäß 34 f HGB sogar positiv dargestellt werden. In dem Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit ist eine bedeutende erfolgswirksame Verbuchung aus der Erstattung von Körperschaftssteuerguthaben enthalten. Darüber hinaus wirkten sich außerordentliche Aufwendungen aus Besserungsscheinverpflichtungen gegenüber der Sicherungseinrichtung des BVR ergebnismindernd aus. Die Entwicklung der Ertragslage liegt im Rahmen unserer Planungen. Ergebnisvorschaurechnung Nach unserer Ergebnisvorschaurechnung für das Jahr 27 gehen wir von einer weiter rückläufigen Zinsspanne, bei gleichzeitig stabilen Provisionserlösen aus. Die per Saldo etwas niedrigeren Erträge aus dem Zins- und Provisionsergebnis werden durch planmäßig sinkende Kosten kompensiert, so dass wir mit einem verbesserten Betriebsergebnis vor Bewertung rechnen. 5. Zusammenfassende Beurteilung der Lage Durch konsequentes Umsetzen unserer Risiko-, Kosten- und Vertriebsstrategie in Verbindung mit einer weiter gesteigerten Risikotragfähigkeit konnten wir das Berichtsjahr erfolgreich abschließen und unsere Sanierungsverpflichtung vorzeitig beenden. Den in den letzten Jahren eingeschlagenen Kurs einer bedachten, unter Rentabilitäts- und Risikogesichtspunkten bewerteten, Geschäftspolitik werden wir auch in den kommenden Jahren konsequent weiter fortsetzen. Mit höchster Aufmerksamkeit beobachten und analysieren wir hierbei unseren regionalen Markt hinsichtlich der wirtschaftlichen und wettbewerblichen Rahmenbedingungen. Zentrale Zielgrößen stellen für uns eine weitere Verbesserung unseres Aufwand- und Ertragsverhältnisses, eine weitere Reduzierung vorhandener und latenter Risiken sowie eine weitere Stärkung unseres Eigenkapitals dar. III. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach dem Schluss des Geschäftsjahres nicht ereignet. 1) GuV-Posten 1 abzüglich GuV-Posten 2 zuzüglich GuV-Posten 3 2) GuV-Posten 5 abzüglich GuV-Posten 6

18 Lagebericht für das Geschäftsjahr IV. Voraussichtliche Entwicklung (Prognosebericht) Für die nächsten zwei Jahre rechnen wir mit einer weiteren Verbesserung des regionalen wirtschaftlichen Umfeldes auf weiterhin unterdurchschnittlichem Niveau. Die in den letzten Jahren nachhaltig negative Entwicklung des Kundenkreditgeschäftes im Firmenkundensegment dürfte sich abschwächen. Demgegenüber rechnen wir im Privatkundensegment mit steigenden Risiken aufgrund wachsender Privatinsolvenzen. In der Entwicklung unserer Kreditgenossenschaft gehen wir von einem planmäßigen Verlauf aus. Vermögenslage Unsere Eigenmittel werden sich in den nächsten zwei Jahren planmäßig, an der Entwicklung unserer Risikoaktiva orientiert, entwickeln, so dass auch weiterhin von einer angemessenen Eigenkapitalausstattung ausgegangen werden kann. Durch die mit dem Jahresabschluss 26 weggefallenen jährlichen Rückzahlungsverpflichtungen gegenüber der Sicherungseinrichtung des BVR sind wir zukünftig deutlich besser in der Lage, höhere Zuweisungen zu unseren Rücklagen vornehmen zu können. In der Entwicklung der Kundenforderungen gehen wir aufgrund der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen von einem eher gleich bleibenden bis leicht verhaltenen Anstieg aus. Chancen sehen wir im weiteren Ausbau unserer Treasury-Aktivitäten und einer Weiterentwicklung unserer Treasury-Strategie zur Optimierung unseres Chancen-Risiko-Profils auf Gesamtbankebene. Finanzlage Die gute Finanzlage unseres Hauses wird sich auch in den nächsten zwei Jahren nicht grundsätzlich verändern. Wir gehen auch weiterhin von einer jederzeitigen Einhaltung unserer Mindestreserveverpflichtungen gegenüber der Deutschen Bundesbank aus. Durch die Einführung der neuen Grundsatzberechnung nach Basel II sehen wir keine wesentlichen Auswirkungen auf unser Haus zukommen. Besondere Risiken oder Chancen werden bis 28 nicht erwartet. Ertragslage Der Trend einer sich weiter reduzierenden Zinsspanne wird sich auch in 27 und 28 weiter fortsetzen. Für die nächsten zwei Jahre erwarten wir keine Chancen zu einer Ausweitung der Fristentransformation aufgrund einer tendenziell eher flachen Zinsstrukturkurve. Zur Gegensteuerung werden wir unsere Treasury-Aktivitäten ausbauen (weitere Vermögensklassen), um die Risiken einer reinen Ausrichtung auf der Euro-Zinskurve weiter zu verringern. Demgegenüber wird sich der Provisionsüberschuss weiter ausweiten. Hierbei rechnen wir mit einem weiteren Wachstum im Bereich innovativer Produkte aus dem Wertpapiersegment und anderen Vermittlungsprodukten. Bei den Verwaltungsaufwendungen rechnen wir planmäßig mit einer deutlichen Reduzierung. Hier wirken sich, neben den geplanten Personalkostenreduzierungen, insbesondere Optimierungsund Budgetierungsmaßnahmen aus, die teilweise schon in den Vorjahren begonnen wurden. Insofern rechnen wir insgesamt mit einer weiter verbesserten Aufwand-Ertrags-Relation (CIR) bis Ende 28. Beim Bewertungsergebnis rechnen wir insbesondere im Kundenkreditgeschäft in den nächsten zwei Jahren mit einem deutlich über dem Durchschnitt liegenden (= besseren) Ergebnis im Vergleich zur Benchmark von Banken mit ähnlicher Größenordnung. Das Jahr 27 hat grundsätzlich gut für uns angefangen. Wir haben weitere Fortschritte beim Ausbau unserer Steuerungssysteme erzielt und konzentrieren uns neben unserem Hauptgeschäftsfeld Kundengeschäft auf die Optimierung unserer Gesamtbanksteuerung und -organisation. Wir müssen aber auch feststellen, dass insbesondere im bilanziellen Kundengeschäft die Margenerosion, wie erwartet, deutlich zunimmt. Auf Grundlage der ersten Monatsergebnisse sind wir zuversichtlich, dass wir unsere angestrebten Ziele erreichen können. V. Zweigniederlassungen Die Genossenschaft unterhält eine Zweigniederlassung im Heilbad Heiligenstadt. Vorschlag für die Ergebnisverwendung Der Vorstand schlägt im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat vor, den Jahresüberschuss von EUR ,27 unter Einbeziehung eines Gewinnvortrages von EUR 4.481,78 (Bilanzgewinn von EUR ,5) wie folgt zu verwenden: Bonuszahlung 1,5 % Zuweisung zu den Ergebnisrücklagen a) Gesetzliche Rücklage b) Andere Ergebnisrücklagen Vortrag auf neue Rechnung EUR Ausschüttung einer Dividende von 3,5 % , , , ,5

19 17 Bericht des Aufsichtsrates Ingo Geisler Vorsitzender Der Aufsichtsrat hat im Berichtsjahr die ihm nach Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung obliegenden Aufgaben gewissenhaft erfüllt. Er nahm seine Überwachungsfunktion unmittelbar und durch die von ihm gebildeten Ausschüsse wahr und fasste die in seinen Zuständigkeitsbereich fallenden Beschlüsse. Der Vorstand informierte den Aufsichtsrat und dessen Ausschüsse in regelmäßig stattfindenden Sitzungen über die Geschäftsentwicklung, die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sowie über besondere Ereignisse. Darüber hinaus stand der Aufsichtsratvorsitzende in einem engen Informationsaustausch mit dem Vorstand. Die Arbeit des Aufsichtsrates und der Ausschüsse, insbesondere die Vor- und Nachbereitung der Sitzungen, wurde in der Regel einmal im Monat im Personal- und Strategieausschuss erörtert und abgestimmt. Diesem Ausschuss gehören unter der Leitung des Aufsichtsratsvorsitzenden die beiden stellvertretenden Vorsitzenden, der Vorsitzende des Kreditausschusses und zwei weitere Mitglieder des Aufsichtsrates an. Die Herren des Vorstandes nehmen an den Sitzungen teil. Die Ausschüsse waren Ansprechpartner des Vorstandes zwischen den Sitzungen des Aufsichtsrates. Im Berichtszeitraum hatte der Aufsichtsrat drei Ausschüsse eingesetzt. Der Kredit- sowie der Personal- und Strategieausschuss sind beschließende Ausschüsse. Der Prüfungs- und Organisationsausschuss ist beratender Ausschuss. Die Ausschüsse berichten dem Aufsichtsrat in jeder Sitzung. Der Personal- und Strategieausschuss hat sich die Vorstellungen des Vorstandes zur gegenwärtigen Situation und zur Entwicklung der Bank darlegen lassen und anstehende Dienstvertragsangelegenheiten geregelt. Der Kreditausschuss hat regelmäßig Berichte des Vorstandes zur Kreditrisikostrategie und zur Kreditrisikovorsorge entgegengenommen und diese mit dem Vorstand erörtert. Bei relevanten Krediten hat er bei der Kreditentscheidung mitgewirkt. Der Prüfungs- und Organisationsausschuss hat Halbjahresberichte der Internen Revision sowie das Prüfungskonzept für das laufende Jahr und Berichte zu dessen Durchführung einschließlich der IT Revision entgegengenommen und erörtert. Der Ausschuss hat die Berichte der gesetzlichen Prüfung beraten und dem Aufsichtsrat dazu Entscheidungsvorschläge vorgelegt. Der vorliegende Jahresabschluss 26 mit Lagebericht wurde vom Genossenschaftsverband Frankfurt e.v. geprüft. Über das Prüfungsergebnis wird in der Vertreterversammlung berichtet. Den Jahresabschluss, den Lagebericht und den Vorschlag für die Verwendung des Jahresüberschusses hat der Aufsichtsrat geprüft und in Ordnung befunden. Der Vorschlag für die Verwendung des Jahresüberschusses unter Einbeziehung des Gewinnvortrages entspricht den Vorschriften der Satzung. Der Aufsichtsrat empfiehlt der Vertreterversammlung, den vom Vorstand vorgelegten Jahresabschluss zum festzustellen und die vorgeschlagene Verwendung des Jahresüberschusses zu beschließen. Durch Ablauf der Wahlzeit scheiden in diesem Jahr die Herren Hubertus Erner, Joachim Fehr, Helmut Frölich, Ulrich Gabel, Erich Klebe und Christian Stange aus dem Aufsichtsrat aus. Die Wiederwahl der ausscheidenden Mitglieder des Aufsichtsrates ist zulässig. Der Aufsichtsrat dankt Vorstand und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die geleistete erfolgreiche Arbeit. Eschwege, im Juni 27 Der Aufsichtsrat Ingo Geisler Vorsitzender

20 AKTIVA Kurzfassung des Jahresabschlusses Geschäftsjahr Vorjahr Kurzfassung EUR EUR EUR EUR 1. Barreserve a) Kassenbestand b) Guthaben bei Zentralnotenbanken , , darunter: bei der Deutschen Bundesbank ,41 (1.969) c) Guthaben bei Postgiroämtern 2. Schuldtitel öffentlicher Stellen und Wechsel, die zur Refinanzierung ,69 bei Zentralnotenbanken zugelassen sind a) Schatzwechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen sowie ähnliche Schuldtitel öffentlicher Stellen darunter: bei der Deutschen Bundesbank refinanzierbar b) Wechsel darunter: bei der Deutschen Bundesbank refinanzierbar 3. Forderungen an Kreditinstitute a) täglich fällig b) andere Forderungen 4. Forderungen an Kunden darunter: durch Grundpfandrechte gesichert ,75 Kommunalkredite ,24 5. Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere a) Geldmarktpapiere aa) von öffentlichen Emittenten darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank ab) von anderen Emittenten darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank b) Anleihen und Schuldverschreibungen ba) von öffentlichen Emittenten darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank bb) von anderen Emittenten ,3 darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank ,72 c) eigene Schuldverschreibungen Nennbetrag Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 7. Beteiligungen und Geschäftsguthaben bei Genossenschaften a) Beteiligungen darunter: an Kreditinstituten darunter: an Finanzdienstleistungsinstituten b) Geschäftsguthaben bei Genossenschaften darunter: bei Kreditgenossenschaften darunter: an Finanzdienstleistungsinstituten 8. Anteile an verbundenen Unternehmen darunter: an Kreditinstituten darunter: an Finanzdienstleistungsinstituten 9. Treuhandvermögen darunter: Treuhandkredite ,38 1. Ausgleichsforderungen gegen die öffentliche Hand einschließlich Schuldverschreibungen aus deren Umtausch 11. Immaterielle Anlagewerte 12. Sachanlagen 13. Sonstige Vermögensgegenstände 14. Rechnungsabgrenzungsposten Summe der Aktiva , , , , , , , , , , , , , , , ,25 () () (3.435) (32.528) () () (7.585) ( ) 511 (51) () () 4 () () () () 8 (8) Jahresbilanz zum

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