Raiffeisenbank eg Todenbüttel Hanerau-Hademarschen

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1 Geschäftsbericht 2013 Raiffeisenbank eg Todenbüttel Hanerau-Hademarschen

2 Organisation Organisation der Raiffeisenbank eg Vorstand Ralph Carstensen Klaus Mehrens Prokuristen Johannes Kiecksee Verbandszugehörigkeit Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e. V., Berlin Genossenschaftsverband e. V., Hannover Zentralbank ist die DZ BANK AG, Frankfurt am Main Guido Paulsen Gesa Rathjen-Heesch Die Raiffeisenbank eg ist der Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e. V., Berlin, angeschlossen. Aufsichtsrat Gerd Melzer Aufsichtsratsvorsitzender Ralf Mordhorst stv. Aufsichtsratsvorsitzender Karl-Heinz Ackermann Claus Burmeister Heinrich Oltschwager Bei dieser Veröffentlichung handelt es sich um eine Kurzfassung. Der vollständige Jahresabschluss wurde vom Genossenschaftsverband e. V., Hannover, mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Der Lagebericht gibt insgesamt eine zutreffende Vorstellung von der Lage der Genossenschaft und stellt die Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung zutreffend dar. Die Offenlegung gemäß 340 I HGB i.v.m. 325 HGB erfolgt im elektronischen Bundesanzeiger. Frank Peters Jens Poggensee 2

3 Bericht des Vorstandes Bericht des Vorstandes über das Geschäftsjahr 2013 Das Geschäftsjahr 2013 ist für die Raiffeisenbank eg insgesamt zufriedenstellend verlaufen. Im Vergleich zu unseren Mitbewerbern am Markt konnten wir uns gut behaupten. Nachfolgend die Entwicklung von ausgewählten Bilanzpositionen (Kurzfassung): Bilanzsumme Zum betrug die Bilanzsumme 95,1 Mio. Euro (2012: 97,2 Mio. Euro). Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das einen Rückgang von 2,2 %. Bilanzsumme 96,4 100,4 97,2 95,1 88,6 77, Angaben in Mio. Euro Liquidität Die Zahlungsbereitschaft unserer Bank war während des gesamten Berichtszeitraumes jederzeit gegeben. Die von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht aufgestellten Grundsätze über die Eigenkapital ausstattung und Liquidität haben wir stets eingehalten. Die kurzfristig realisierbaren Mittel setzten sich zum wie folgt zusammen: Barreserve 1,2 Mio. EUR Bankguthaben 18,0 Mio. EUR Wertpapiere Wie bereits in den Vorjahren wurden keine bankeigenen Wertpapiere gehalten. Kreditgeschäft Die Forderungen an unsere Kunden betrugen zum insgesamt 73,0 Mio. Euro (2012: 74,0 Mio. Euro). Dies entspricht einem Rückgang um 1,4 %. Dabei verringerten sich die langfristigen Kredite im Verlauf des Jahres 2013 um 1,0 Mio. Euro (2,6%) auf 37,1 Mio. Euro. Die mittelfristigen Kredite stiegen um 0,2 Mio. Euro (0,7 %) auf 30,3 Mio. Euro. Die kurzfristigen Forderungen verringerten sich um 0,2 Mio. Euro (7,4%) und betrugen 2,5 Mio. Euro. Für alle erkennbaren Risiken in den Kreditengagements haben wir entsprechende Risikovorsorge getroffen. Die vorgeschriebenen Höchstkreditgrenzen nach den gesetzlichen und satzungsmäßigen Bestimmungen wurden eingehalten. Sachanlagen Der Buchwert unseres Sachanlagevermögens betrug nach den vorgeschriebenen Abschreibungen und Zugängen 0,6 Mio. Euro. Hiervon entfallen 0,5 Mio. Euro auf Grundstücke und Gebäude und 0,1 Mio. Euro auf Betriebs- und Geschäftsausstattung. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von 33,7 Mio. Euro (2012: 38,3 Mio. Euro) setzen sich in erster Linie aus zinsgünstigen, langfristigen Refinanzierungsmitteln für unsere Kunden sowie eigenen, bei der DZ Bank aufgenommenen Global darlehen zusammen. 3

4 Bericht des Vorstandes Einlagengeschäft Unsere Kundeneinlagen beliefen sich zum auf 50,1 Mio. Euro (Vorjahr 48,2 Mio. Euro). Damit erhöhten sich die Kundeneinlagen um 3,9 %. Innerhalb der Position Kundeneinlagen konnten wir einen deutlichen Anstieg der täglich fälligen Sichteinlagen verzeichnen. Die Termineinlagen nahmen dagegen leicht ab. Erfreulich entwickelte sich das Spareinlagengeschäft. Wie bereits im Vorjahr konnte auch im Geschäfts jahr 2013 wieder ein Anstieg der Spareinlagen verzeichnet werden. Ein erheblicher Teil der Kundenanlagen ist bei unseren Partnern der Genossenschaftlichen FinanzGruppe in Form von Wertpapierdepots, Versicherungsrückkaufswerten, Fondsanlagekonten und Bausparguthaben angelegt. Inklusive dieser nicht in unserer Bilanz wirksamen Anlageformen betreuten wir damit ein Kunden anlagevolumen von insgesamt ca. 84,9 Mio. Euro (Vorjahr 84,4 Mio. Euro). Sicherheit Das Vertrauen unserer Kunden in die Sicherheit ihrer Einlagen ist ein hohes Gut. Durch die Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e. V. haben unsere Kunden einen garantierten 100-prozentigen Schutz ihrer Einlagen. Mitglieder Zum Ende des vergangenen Geschäftsjahres zählte unsere Genossenschaft Mitglieder. Insgesamt waren unsere Mitglieder mit Geschäfts anteilen beteiligt. Für das Vertrauen zu unserer Bank bedankt sich der Vorstand sehr herzlich bei allen Mitgliedern. Eigenkapital Das bilanzielle Eigenkapital belief sich auf 9,7 Mio. Euro. Das haftende Eigenkapital im Sinne des 10 KWG betrug per ,6 Mio. Euro (2012: 9,7 Mio. Euro). Damit verfügen wir über eine gute Eigenkapitalausstattung. Die aufsichtsrechtlich geforderte Eigenkapitalunterlegung wurde im Geschäftsjahr 2013 jederzeit eingehalten. Eigenkapitalentwicklung 9,1 9,4 9,7 5,3 5,6 5, Angaben in Mio. Euro Ertragslage Im Geschäftsjahr 2013 entsprach der Zinsüberschuss mit 2,2 Mio. Euro in etwa dem Vorjahresergebnis. Den Provisionserträgen in Höhe von 0,8 Mio. Euro stehen 0,1 Mio. Euro Provisionsaufwendungen gegenüber. Die Personalkosten sind mit 1,4 Mio. Euro stabil geblieben. Die allgemeinen Verwaltungsaufwendungen konnten gleichzeitig auf 0,8 Mio. Euro gesenkt werden. Das Betriebsergebnis bezogen auf das durchschnittliche Jahresgeschäftsvolumen lag bei 0,8 % und damit auf dem Vorjahresniveau. 4

5 Mitarbeiter Auch im Geschäftsjahr 2013 konnten unsere Mitglieder und Kunden wieder auf unsere kompetente, ihren Bedürfnissen entsprechende Beratung vor Ort setzen. Die Basis dafür sind unsere insgesamt 26 Mitarbeiter (davon 3 Auszubildende). Unsere Mitarbeiter sind unser größtes Kapital. Deshalb investieren wir permanent in ihre Aus- und Weiterbildung. Nur mit hervorragend ausgebildetem Personal können wir den Ansprüchen unserer Mitglieder und Kunden gerecht werden. Gewinnverwendung Für das abgelaufene Geschäftsjahr 2013 weisen wir in der Bilanz einen Jahresüberschuss von ,95 Euro aus. In Übereinstimmung mit dem Aufsichtsrat schlägt der Vorstand der Generalversammlung folgende Gewinnverwendung vor: 5,5 % Dividende ,43 EUR Zuweisung in die gesetzliche Rücklage ,52 EUR Zuweisung in andere Rücklagen ,00 EUR Vermögenslage Die Vermögenslage ist geordnet. Alle Vermögenswerte und Verbindlichkeiten wurden unter Beachtung der gesetzlichen Bestimmungen bewertet. Die Wertberichtigungen und Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet; sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken. Schlusswort Wir danken unseren Mitgliedern, Kunden, Mitarbeitern und Partnern innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe für ihr Vertrauen und die gute Zusammenarbeit im zurückliegenden Geschäftsjahr. Darüber hinaus danken wir dem Aufsichtsrat für die jederzeit vertrauens- und verantwortungsvolle Zusammenarbeit. Der Vorstand Ralph Carstensen Klaus Mehrens Voraussetzung dafür ist die Zustimmung der Generalversammlung. 5

6 Genossenschaftliche FinanzGruppe In der Gemeinschaft stark Die Stärkung des Einzelnen durch die Gemeinschaft das war die Ursprungsidee des Genossenschaftswesens und ist auch heute noch der Leitgedanke. Dieser Idee folgend stehen auch wir als Ihre genossenschaftliche Bank vor Ort, deren Selbstverständnis es ist, das Wohl ihrer Mitglieder zu fördern, nicht allein dar. Auch wir sind Teil eines partnerschaftlich agierenden Teams. Als genossenschaftliche FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken bieten Ihnen kompetente Spezialinstitute, Zentralbanken und über selbstständige Volksbanken und Raiffeisenbanken Spitzenleistungen aus einer Hand an. Dabei verbindet uns die Orientierung an den genossenschaftlichen Werten. Volksbanken Raiffeisenbanken Folgende Institute finden Sie unter dem Dach der genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken: DZ BANK AG Die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, gehört mehrheitlich denen, die direkt mit ihr zusammenarbeiten den mehr als 900 Genossenschaftsbanken in Deutschland, die ihr angeschlossen sind. Die DZ BANK ist eine Zentralbank der Volksbanken und Raiffeisenbanken, und ihr Auftrag ist es, die Geschäfte der vielen eigenständigen Genossenschaftsbanken vor Ort zu unterstützen und ihre Position im Wettbewerb zu stärken. WGZ BANK Die WGZ BANK ist seit 1884 Zentralbank für nunmehr 200 Volksbanken und Raiffeisenbanken im Rheinland und in Westfalen. Über ihre klassischen Zentralbankfunktionen hinaus ergänzt sie initiativ die Leistungen ihrer Mitgliedsbanken im nationalen und internationalen Geschäft. Neben ihrer Zentralbankaufgabe nimmt die WGZ BANK als traditioneller Partner des rheinisch-westfälischen Mittelstandes die Rolle als dessen verlässlicher Finanzberater wahr. Schwäbisch Hall Schwäbisch Hall ist die Bausparkasse der Volksbanken und Raiffeisenbanken und fest in der genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken verankert. Gemeinsam mit den über genossenschaftlichen Banken vor Ort bietet die Schwäbisch Hall-Gruppe maßgeschneiderte Konzepte für die private Zukunftsvorsorge, Vermögens- und Wohneigentumsbildung sowie Baufinanzierungen aus einer Hand. 6

7 R+V Die R+V Versicherung zählt zu den führenden deutschen Versicherern. Seit vielen Jahren ist das Unternehmen auf Erfolgskurs und zeichnet sich durch hohe Risikotragfähigkeit aus. Fast acht Millionen Kunden in Deutschland mit über 22 Millionen Versicherungsverträgen vertrauen auf die Leistungen der Wiesbadener Versicherung. Als genossenschaftlicher Versicherer bietet die R+V Versicherung ihren Kunden maßgeschneiderte und innovative Versicherungslösungen. VR LEASING Die VR LEASING konzentriert sich im Rahmen ihrer strategischen Neuausrichtung gezielt auf die spezifischen Bedürfnisse und Anforderungen der Genossenschaftsbanken und des regional verwurzelten Mittelstands. Ziel ist es, die Volksbanken und Raiffeisenbanken mit innovativen und kundenfreundlichen Produkten sowie schnellen und schlanken Prozessen dabei zu unterstützen, in den nächsten Jahren zum wachstumsstärksten Mittelstandsfinanzierer in Deutschland zu werden. Union Investment 1956 gründeten 16 Privat- und Genossenschaftsbanken gemeinsam den heutigen Experten für Fondsvermögensverwaltung. Heute zählt die Union Investment Gruppe mit rund 4,2 Millionen Kunden zu den führenden Fondsanbietern in Deutschland. Die Interessen der Anleger sind dabei das zentrale Element, dem sich Union Investment auch über die gesetzlichen Anforderungen hinaus verpflichtet. easycredit easycredit ist der Ratenkreditexperte der genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken und steht für eine neue Produktgeneration mit höchstem Qualitätsanspruch: Die Produkteigenschaften Fairness, Transparenz, Flexibilität und Sicherheit machen easycredit einzigartig im Markt. Ein Allein stellungsmerkmal von easycredit ist der Finanzkompass im neuen Liquiditätsberater, der konsequent aus Sicht des Kunden entwickelt wurde. DZ PRIVATBANK Die DZ PRIVATBANK ist ein kompetenter Partner der genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken und deren Privat- und Firmenkunden für spezialisierte Finanzdienstleistungen mit nationaler und internationaler Ausrichtung. Sie liefert hochspezialisierte Private Banking Dienstleistungen unter der Leistungsmarke VR-PrivateBanking, im Kreditgeschäft in allen Währungen (LuxCredit) sowie mit ihren Fondsdienstleistungen für vermögende private und institutionelle Kunden. Münchener Hypothekenbank Die Münchener Hypothekenbank eg ist Experte für die langfristige Finanzierung von Wohn- und Gewerbe immobilien. Sie ist mit rund Mitgliedern eine der größten Genossenschaftsbanken und eine der wenigen eigenständigen Pfandbriefbanken in Deutschland. Über ihre Partnerschaft mit den Volksbanken und Raiffeisenbanken bietet sie genau auf den Kundenwunsch abgestimmte Finanzierungslösungen zu attraktiven Konditionen. DG HYP Die DG HYP ist die gewerbliche Immobilienbank der genossenschaftlichen FinanzGruppe und einer der führenden Anbieter gewerblicher Immobilienfinanzierungen in Deutschland. Als Spezialist und erster Ansprechpartner der Volksbanken und Raiffeisenbanken ist es die zentrale geschäftspolitische Aufgabe der DG HYP, die Bedeutung und Chancen der gewerblichen Immobilienfinanzierung in der genossenschaftlichen FinanzGruppe zu verankern und gemeinsam zu realisieren. WL BANK Die WL BANK ist ein seit über 130 Jahren erfolgreiches Pfandbriefinstitut in der genossenschaftlichen Finanz- Gruppe Volksbanken Raiffeisenbanken und das größte Tochterunternehmen der genossenschaftlichen Zentralbank WGZ BANK. Zu den Kunden zählen Volksbanken und Raiffeisenbanken, denen wir das gesamte Produktspektrum langfristiger Immobilienkredite für den privaten Bauherrn zur Verfügung stellen, sowie Unternehmen der Wohnungswirtschaft und Fonds, respektive Investoren. 7

8 Bilanz zum 31. Dezember 2013 AKTIVA Geschäftsjahr Vorjahr T 1. Barreserve a) Kassenbestand , b) Guthaben bei Zentralnotenbanken , darunter: bei der Deutschen Bundesbank ,92 (619) c) Guthaben bei Postgiroämtern 0, , Schuldtitel öffentlicher Stellen und Wechsel, die zur Refinanzierung bei Zentralnotenbanken zugelassen sind a) Schatzwechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen sowie ähnliche Schuldtitel öffentlicher Stellen 0,00 0 darunter: bei der Deutschen Bundesbank refinanzierbar 0,00 (0) b) Wechsel 0,00 0, Forderungen an Kreditinstitute a) täglich fällig , b) andere Forderungen , , Forderungen an Kunden , darunter: durch Grundpfandrechte gesichert ,82 (49.230) Kommunalkredite ,19 (499) 5. Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere a) Geldmarktpapiere aa) von öffentlichen Emittenten 0,00 0 darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank 0,00 (0) ab) von anderen Emittenten 0,00 0,00 0 darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank 0,00 (0) b) Anleihen und Schuldverschreibungen ba) von öffentlichen Emittenten 0,00 0 darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank 0,00 (0) bb) von anderen Emittenten 0,00 0,00 0 darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank 0,00 (0) c) eigene Schuldverschreibungen 0,00 0,00 0 Nennbetrag 0,00 (0) 6. Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 0, a. Handelsbestand 0, Beteiligungen und Geschäftsguthaben bei Genossenschaften a) Beteiligungen , darunter: an Kreditinstituten 0,00 (0) an Finanzdienstleistungsinstituten 0,00 (0) b) Geschäftsguthaben bei Genossenschaften , ,78 78 darunter: bei Kreditgenossenschaften 700,00 (1) bei Finanzdienstleistungsinstituten 0,00 (0) 8. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0 darunter: an Kreditinstituten 0,00 (0) an Finanzdienstleistungsinstituten 0,00 (0) 9. Treuhandvermögen 0,00 0 darunter: Treuhandkredite 0,00 (0) 10. Ausgleichsforderungen gegen die öffentliche Hand einschließlich Schuldverschreibungen aus deren Umtausch 0, Immaterielle Anlagewerte a) selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 0,00 0 b) entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 16,00 0 c) Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 0 d) geleistete Anzahlungen 0,00 16, Sachanlagen , Sonstige Vermögensgegenstände , Rechnungsabgrenzungsposten 1.675,95 4 Summe der Aktiva ,

9 PASSIVA Geschäftsjahr Vorjahr T 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten a) täglich fällig , b) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist , , Verbindlichkeiten gegenüber Kunden a) Spareinlagen aa) mit vereinbarter Kündigungsfrist von drei Monaten , ab) mit vereinbarter Kündigungsfrist von mehr als drei Monaten , , b) andere Verbindlichkeiten ba) täglich fällig , bb) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist , , , Verbriefte Verbindlichkeiten a) begebene Schuldverschreibungen 0,00 0 b) andere verbriefte Verbindlichkeiten 0,00 0,00 0 darunter: Geldmarktpapiere 0,00 (0) eigene Akzepte und Solawechsel im Umlauf 0,00 (0) 3 a. Handelsbestand 0, Treuhandverbindlichkeiten 0,00 0 darunter: Treuhandkredite 0,00 (0) 5. Sonstige Verbindlichkeiten , Rechnungsabgrenzungsposten , a. Passive latente Steuern 0, Rückstellungen a) Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen , b) Steuerrückstellungen ,00 8 c) andere Rückstellungen , , [gestrichen] 0, Nachrangige Verbindlichkeiten 0, Genussrechtskapital 0,00 0 darunter: vor Ablauf von zwei Jahren fällig 0,00 (0) 11. Fonds für allgemeine Bankrisiken , darunter: Sonderposten nach 340 e Abs. 4 HGB 0,00 (0) 12. Eigenkapital a) gezeichnetes Kapital , b) Kapitalrücklage , c) Ergebnisrücklagen ca) gesetzliche Rücklage , cb) andere Ergebnisrücklagen , , d) Bilanzgewinn , , Summe der Passiva , Eventualverbindlichkeiten a) Eventualverbindlichkeiten aus weiter - gegebenen abgerechneten Wechseln 0,00 0 b) Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und Gewährleistungsverträgen , c) Haftung aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten 0, , Andere Verpflichtungen a) Rücknahmeverpflichtungen aus unechten Pensionsgeschäften 0,00 0 b) Platzierungs- und Übernahme - verpflichtungen 0,00 0 c) unwiderrufliche Kreditzusagen , , darunter: Lieferverpflichtungen aus zinsbezogenen Termingeschäften 0,00 (0) 9

10 Gewinn- und Verlustrechnung vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 GuV Geschäftsjahr Vorjahr T 1. Zinserträge aus a) Kredit- und Geldmarktgeschäften , b) festverzinslichen Wertpapieren und Schuldbuchforderungen 0, , Zinsaufwendungen , , Laufende Erträge aus a) Aktien und anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren 0,00 0 b) Beteiligungen und Geschäftsguthaben bei Genossenschaften ,86 9 c) Anteilen an verbundenen Unternehmen 0, , Erträge aus Gewinngemeinschaften, Gewinnabführungs- oder Teilgewinnabführungsverträgen 0, Provisionserträge , Provisionsaufwendungen , , Nettoertrag/-aufwand des Handelsbestands 0, Sonstige betriebliche Erträge , [gestrichen] 0, Allgemeine Verwaltungsaufwendungen a) Personalaufwand aa) Löhne und Gehälter , ab) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung , , darunter: für Altersversorgung ,24 (65) b) andere Verwaltungsaufwendungen , , Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen , Sonstige betriebliche Aufwendungen , Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen und bestimmte Wertpapiere sowie Zuführungen zu Rückstellungen im Kreditgeschäft , Erträge aus Zuschreibungen zu Forderungen und bestimmten Wertpapieren sowie aus der Auflösung von Rückstellungen im Kreditgeschäft 0, , Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Beteiligungen, Anteile an verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelte Wertpapiere 0, Erträge aus Zuschreibungen zu Beteiligungen, Anteilen an verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelten Wertpapieren 0,00 0, Aufwendungen aus Verlustübernahme 0, [gestrichen] 0, Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit , Außerordentliche Erträge 0, Außerordentliche Aufwendungen 0, Außerordentliches Ergebnis 0,00 (0) 23. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag , darunter: latente Steuern 0,00 (0) 24. Sonstige Steuern, soweit nicht unter Posten 12 ausgewiesen 1.926, , a. Einstellungen in Fonds für allg. Bankrisiken , Jahresüberschuss , Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 0, , Entnahmen aus Ergebnisrücklagen a) aus der gesetzlichen Rücklage 0,00 0 b) aus anderen Ergebnisrücklagen 0,00 0, , Einstellungen in Ergebnisrücklagen a) in die gesetzliche Rücklage 0,00 0 b) in andere Ergebnisrücklagen 0,00 0, Bilanzgewinn ,

11 Bericht des Aufsichtsrates Bericht des Aufsichtsrates über das Geschäftsjahr 2013 Der Aufsichtsrat hat im Berichtsjahr die ihm nach Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung obliegenden Aufgaben erfüllt. Er nahm seine Überwachungsfunktion wahr, fasste die in seinen Zuständigkeitsbereich fallenden Beschlüsse und wurde vom Vorstand kon tinuierlich und umfassend über alle relevanten Geschäftsvorgänge, grundlegende Fragen der Geschäfts politik und die Geschäftsentwicklung informiert. Der vorliegende Jahresabschluss 2013 wurde vom Genossenschaftsverband e. V., Hannover, geprüft. Der Verband hat den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt. Den Jahresabschluss, den Lagebericht und den Vorschlag für die Verwendung des Jahresüberschusses hat der Aufsichtsrat geprüft und für in Ordnung befunden. Der Vorschlag entspricht den Vorschriften unserer Satzung. Dem Vorstand sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sprechen wir für die im Jahr 2013 geleistete Arbeit Dank und Anerkennung aus. Todenbüttel, im April 2014 Für den Aufsichtsrat Gerd Melzer Vorsitzender 11

12 geno kom 2014 Geschäftsstellen Hauptstelle Raiffeisenbank eg Hauptstraße Todenbüttel Telefon: 04874/909-0 Telefax: 04874/ Internet: BLZ: Hauptgeschäftsstelle Raiffeisenbank eg Theodor-Storm-Straße Hanerau-Hademarschen Telefon: 04872/999-0 Telefax: 04872/ Raiffeisenbank eg Todenbüttel Hanerau-Hademarschen

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