Einschätzung der GRÜNEN Mödling zum vorliegenden Budgetentwurf

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Einschätzung der GRÜNEN Mödling zum vorliegenden Budgetentwurf"

Transkript

1 Das Budget 2004 Einschätzung der GRÜNEN Mödling zum vorliegenden Budgetentwurf Das Budget 2004 steht in der Tradition der bisherigen Finanzpolitik der Stadt: man hat wieder ein Budget zusammengebracht. Was im Jahr danach kommt, interessiert weniger. Tatsächlich liegt ein ausgeglichenes Budget als Entwurf zur Entscheidung vor. Und es war sicher nicht einfach für Der Finanzstadtrat nennt die bösen Einflüsse von außen: ,- EUR bei den Ertragsanteilen des Bundes, also weniger Einnahmen ,- EUR durch zusätzliche Landes-Umlagen, also mehr Ausgaben ,- EUR bei den Personalkosten, also ebenfalls zusätzliche Ausgaben. In Summe sind also rd. 1,3 Mio Unvorhergesehenes zusätzlich zu finanzieren. Die Tatsache ist: es sind zwar 1,3 Mio zusätzlich zu finanzieren, aber unvorhergesehen? Es wäre besser, die Verantwortlichen der Stadt würden sagen, sie waren unvorbereitet. Die Steigerung bei den Personalkosten war natürlich abzusehen; auch eine Reduktion der Bundesertragsanteile kann kein Wunder sein und die Landesumlagen sind nur dann überraschend, wenn man bisher nicht hinsehen wollte. Aber das ist das Problem: die Stadt lebt seit vielen Jahren in der Finanzpolitik von der Hand in den Mund - von einem Jahr zum anderen, ohne sich über das übernächste Jahr Gedanken zu machen. Dabei hatte Mödling immer wieder Glück: die Einwohner knapp geschafft, die Getränkesteuer vorerst nicht zurückzuzahlen und - das wichtigste! - die Zinsen niedrig wie nie! Hier liegt seit Jahren das strukturelle Problem der Mödlinger Finanzen: die hohe Fremdfinanzierung. Irgendwann vor vielen Jahren, noch unter StR Burger wurde es in Mödling Mode, alles und jedes über Kredite zu finanzieren. Nun sind Kreditaufnahmen nichts an sich Schlechtes und auch nichts an sich Gutes. Es hängt davon ab, wofür Kredite aufgenommen werden und was diese Form der Finanzierung kostet - eben auch langfristig. In Mödling werden zur Zeit die ganz normalen Straßenreparaturen, die regelmäßigen Erneuerungen der Straßenbeleuchtung oder das Ausmalen von Büroräumen im Rathaus mit Fremdmitteln finanziert. Zuletzt musste sogar zwei Mal ein Abgang der Betriebsgesellschaft durch Zuschuss der Gemeinde ausgeglichen werden - mit Darlehen. Kredite kosten viel: bei 15 Jahren Laufzeit und einem Zinsniveau von ca. 3%, muss insgesamt ca. 1/3 mehr zurückgezahlt werden. Bei sämtlichen Anschaffungen der Stadt müsste eigentlich dieses Drittel hinzugerechnet werden, um zu sehen, zu welchen Preisen die Stadt einkauft. Mödling hat einen im österreichischen Vergleich sehr hohen Schuldenanteil - und er steigt weiter: Ein Vergleich der Pro-Kopf-Schulden der 24 österreichischen Gemeinden zwischen und Einwohnern zeigt das folgende Bild (Quelle: Statistisches Jahrbuch Österreichischer Städte, hrsg. v. Statistik Austria, 2003) steigt die Pro-Kopf-Verschuldung in Mödling weiter:

2 Die Unterschiede bei den Werten im Vergleich der Rechnungsabschlüsse mit anderen öst. Gemeinden (Grafik 1) liegen darin, dass bei der detaillierte Betrachtung der Situation der Stadt auch die Haftungen zb für Kredite der Betriebsgesellschaft hinzugerechnet werden, im Vergleich der Gemeinden aber fehlen. Diese Finanzschulden lasten massiv am Budget: Mödling muss 2004 fast 1,4 Mio EUR alleine für Zinsen aufbringen (ca. 20 Mio ATS). Im Vergleich der 24 Gemeinden steht Mödling damit an 3. Stelle! Alleine 1% Steigerung der Kreditzinsen würde zusätzliche Kosten von rd ,- EUR verursachen - ein eminentes Risiko für die Stadt! Auch die Entwicklung der Ertragsanteile und der Landesumlagen waren - zwar nicht im Detail, aber doch von der Tendenz her absehbar. Es wäre möglich gewesen, die Entwicklung des Budgets abzuschätzen, die Risikobereiche zu identifizieren und das Budget längerfristig darauf auszurichten. Passiert ist - nichts! Es gibt in Mödling keine Finanzplanung über den Tag (das Jahr) hinaus. Das ist das eigentliche Problem! Seit 2002 verlangt die Gemeindeordnung die Vorlage eines Mittelfristigen Finanzplans über jeweils 5 Jahre. In Mödling wurde für 2002 und 2003 dieser Finanzplan zwar erstellt (und damit dem Gesetz Genüge getan) - er wurde jedoch in beiden Fällen erst unmittelbar zur GR-Sitzung erstellt, ohne Möglichkeit der Vorbereitung und er strotzte darüber hinaus vor Fehlern. Und auch heuer gibt es bis heute (8.12.) kein Exemplar einer Mittelfristigen! Nun wurde Mödling von einer relativ moderaten negativen Entwicklung getroffen - unvorbereitet. Die Reaktion der lokalen Finanzpolitik ist zwar unmittelbar logisch - aber dennoch insgesamt unverantwortlich: Mödling kann seinen Verpflichtungen nicht voll nachkommen und die Kredite nicht mehr zurückzahlen. Für ca. 15% der Kredite werden 2004 keine Tilgungsraten gezahlt. Das löst das Problem nicht, sondern schiebt es hinaus, denn die Prognosen für die nächsten Jahre sind eher noch schlechter! (Vorschau 2005 für Ertragsanteile: -4,5%; Lohn- und Gehaltssumme +3,5%, Landes-Umlagen bis +5,1%). Die Banken werden sich freuen, denn dieses Aussetzen der Tilgung bringt ihnen fast eine Viertel Million EUR (genau ,- EUR) an zusätzlichen Zinsen. Eine Viertel Million Steuergelder ohne einen Hauch von Leistung für die BürgerInnen - nur zu zahlen, weil die Stadtfinanz keine ausreichende Vorsorge getroffen hat! Aber auch alle weiteren Indikatoren zeigen für die Mödlinger Finanzen ein schlechtes Bild: Negative Freie Finanzspitze, nach wie vor steigende Nettoneuverschuldung, steigende Verschuldungsdauer, sinkende Eigenfinanzierungsquote (Grafiken s. Anhang). Nach den Beurteilungskriterien des KDZ (Kommunalwissenschaftliches Dokumentationszentrum) - bei dem auch Mödling Mitglied ist - hat sich die Bonitätskennzahl der Stadtgemeinde Mödling in den vergangenen Jahren folgendermaßen entwickelt: AAA BBB- BBB- BB BB+ BB BB BB Waren Mödlings Finanzen vor 7 Jahren noch ausgezeichnet (AAA), ist 2004 der Zustand nur noch als akzeptabel (BB) einzustufen. Kein gutes Zeichen für das Finanzmanagement der Stadt. (BBB- = noch gut, BB+ = zufriedenstellend). Die GRÜNEN haben seit Jahren regelmäßig die Struktur der Gemeindefinanzen kritisiert - und den sorglosen Umgang mit der Budgetsituation. Das Budget 2004 ist der Offenbarungseid eines ungenügenden Finanzmanagements - die Auswirkungen werden (wie üblich) die BürgerInnen der Stadt zu tragen haben. Erforderlich für Mödling ist endlich: Professionelle Finanzplanung; auch vorausschauend über 5 Jahre; Erstellung und - unterjährig - laufende Fortführung der Mittelfristigen Finanzplanung; Erarbeitung einer Budgetstrategie, die insbesondere festlegt, welche Aufwendungen mit Darlehen finanziert werden; Langfristige Investitionsplanung; Folgekostenrechnung für alle größeren Projekte. Falls die Stadt die GRÜNEN einlädt, an der Konsolidierung des Budgets mitzuwirken, sind wir grundsätzlich zu

3 offenen und ehrlichen Gesprächen bereit. Wir bieten unser know-how an und sind bereit, Maßnahmen mit tragen. Die angeführten vier Punkte werden dabei jedenfalls zu berücksichtigen sein. Anhang: Grafiken zur Verdeutlichung der Entwicklung der Gemeindefinanzen Seit 2001 gibt es neben der Kennzahl für das Gesamtbudget auch eine Kennzahl für das Budget minus die Betriebe ( neu ) - also für den eigentlich hoheitlichen Teil. Diese Unterscheidung ist für das Maastricht- Defizit von Bedeutung, weil hier nur die Kernbereiche der Verwaltung mitspielen. In vielen anderen Bereichen ist die Unterscheidung jedoch von geringerer Bedeutung. Die Freie Finanzspitze zeigt an, in welchem Maß laufende Einnahmen für neue Investitionen und damit verbundene Folgelasten bereit stehen. (in tausend EUR).

4 In die Berechnung der gesamten Kreditschuld werden auch die Haftungen für Kredite der Betriebsgesellschaft und der Schulgemeinden, sowie für Leasingverpflichtungen miteingerechnet. Die ZAQ zeigt an, in welchem Ausmaß der Zinsendienst die laufenden Einnahmen aufzehrt. Die Nettoneuverschuldung zeigt an, ob der Schuldenstand ab- oder aufgebaut wird. Außer 2000 und 2001 sieht man ständig steigende Verbindlichkeiten. Die VSD zeigt an, wie lange es aufgrund des Budgetspielraums dauern würde, sämtliche Schulden zurückzuzahlen, ohne neue Verbindlichkeiten einzugehen. (Hier ist nicht die Dauer der Kreditvereinbarungen gemeint). Lediglich 2001 und 2003 gab es im Budget geringfügig höhere Spielräume.

5 Die EFQ zeigt an, inwieweit die Mittel für den laufenden Betrieb und den Vermögensaufbau mit Eigenmitteln im weiteren Sinn finanziert werden können. Seit 1997 gibt s praktisch keinen Spielraum mehr. Die EFQ2 hat die Investitionen zum Gegenstand. Nach 1997 waren lediglich 2001 und 2003 ausreichende Mittel im gesamten Budget vorhanden. (Der Teil des Budgets ohne die Betriebe sieht da noch besser aus - aber hier ist das Budget als ganzes zu betrachten).

Das Budget 2009 Leider wieder mit dem Rücken an der Wand...

Das Budget 2009 Leider wieder mit dem Rücken an der Wand... Das Budget 2009 Leider wieder mit dem Rücken an der Wand... 20.11.2008 Einschätzung der GRÜNEN Mödling zum vorliegenden Budgetentwurf der Stadtgemeinde Mödling Auch heuer wurde das Budget rechtzeitig bekannt

Mehr

Pressegespräch zum Budgetvoranschlag Land Niederösterreich für 2015

Pressegespräch zum Budgetvoranschlag Land Niederösterreich für 2015 Pressegespräch zum Budgetvoranschlag Land Niederösterreich für 2015 Ort: Palais NÖ, Wien 1, Herrengasse 13 Zeitpunkt: Donnerstag, 12. Juni 2014, 10.30 Uhr Schwachstellen der Budgetpolitik Niederösterreich

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Gemeindereferent Landesrat Max Hiegelsberger und Gemeindebund-Präsident LAbg. Bgm. Hans Hingsamer am 3. Jänner 2014 zum Thema "Oberösterreichs Gemeinden wieder

Mehr

Die Verschuldung der Österreichischen Gemeinden

Die Verschuldung der Österreichischen Gemeinden Die Verschuldung der Österreichischen Gemeinden Karoline Mitterer Gerade in Zeiten, in denen die finanziellen Spielräume der Gemeinden tendenziell geringer werden, ist es unerlässlich, die Entwicklung

Mehr

GEMEINDEFINANZBERICHT 2014 2. Dezember 2014

GEMEINDEFINANZBERICHT 2014 2. Dezember 2014 GEMEINDEFINANZBERICHT 2014 2. Dezember 2014 Prof. Helmut Mödlhammer Mag. Alois Steinbichler Dr. Thomas Weninger INFRA BANKING EXPERTS ÖSTERREICHS BANK FÜR INFRASTRUKTUR Gemeindefinanzbericht 2014 (Rechnungsjahr

Mehr

Haushaltsrede. Oberbürgermeister Dieter Gummer. Große Kreisstadt Hockenheim. Haushaltsplan 2014. und. Mittelfristige Investitions- und

Haushaltsrede. Oberbürgermeister Dieter Gummer. Große Kreisstadt Hockenheim. Haushaltsplan 2014. und. Mittelfristige Investitions- und 17.12.2013 1 Haushaltsrede Oberbürgermeister Dieter Gummer Große Kreisstadt Hockenheim Haushaltsplan 2014 und Mittelfristige Investitions- und Finanzplanung 2014-2017 Es gilt das gesprochene Wort! - freigegeben

Mehr

Budget 2016. Zahlen und Fakten

Budget 2016. Zahlen und Fakten Budget 2016 Zahlen und Fakten 1 Budgetrahmenbedingungen I Österreichischer Stabilitätspakt 2012 (ÖStP) Ursprüngliche Vorgabe Stabilitätsbeitrag des Landes von +1,8 Mio. (inkl. ausgegl. Rechtsträger). Auf

Mehr

Seite 1. Feste oder schwankende Kreditrate. Eigenkapitalquote. MBVO Baufinanzierung Die richtige Tilgungsrate

Seite 1. Feste oder schwankende Kreditrate. Eigenkapitalquote. MBVO Baufinanzierung Die richtige Tilgungsrate Parameter Feste oder schwankende Kreditrate Abbildung 1: Entwicklung der Kreditrate bei Krediten mit festem Zinssatz und fester Annuität gegenüber Krediten mit regelmäßiger Anpassung des Zinssatzes Parameter

Mehr

Mechernich steht tief in der Kreide?

Mechernich steht tief in der Kreide? Mechernich steht tief in der Kreide? Mechernich steht tief in der Kreide lautete der Titel einer Meldung in der Kölnische Rundschau in der Ausgabe von Dienstag, 28. Mai. Die Grundlage lieferte die jährliche

Mehr

Inhalt. Immobilienfinanzierung: Die größten Fehler 5. Neue Wege zum Kredit: Baugeldvermittler 31. Die neue Kreditvielfalt 55

Inhalt. Immobilienfinanzierung: Die größten Fehler 5. Neue Wege zum Kredit: Baugeldvermittler 31. Die neue Kreditvielfalt 55 2 Inhalt Immobilienfinanzierung: Die größten Fehler 5 Unpassende Tilgung 6 Falsche Zinsbindung 12 Blindes Vertrauen 21 Knappe Kalkulation 26 Neue Wege zum Kredit: Baugeldvermittler 31 So arbeiten Baugeldvermittler

Mehr

Kapitaldienstfähigkeit: Ein wichtiger Nachweis für Ihre Bonität

Kapitaldienstfähigkeit: Ein wichtiger Nachweis für Ihre Bonität Finanzmanagement 1 Kapitaldienstfähigkeit: Ein wichtiger Nachweis für Ihre Bonität Für die Bank ist die Kapitaldienstfähigkeit ihrer Kreditnehmer ein wesentlicher Beurteilungspunkt im Rahmen des Ratings.

Mehr

Kapitaldienstfähigkeit: Ein wichtiger Nachweis für Ihre Bonität

Kapitaldienstfähigkeit: Ein wichtiger Nachweis für Ihre Bonität Kapitaldienstfähigkeit: Ein wichtiger Nachweis für Ihre Bonität Für die Bank ist die Kapitaldienstfähigkeit ihrer Kreditnehmer ein wesentlicher Beurteilungspunkt im Rahmen des Ratings. Bei der Beurteilung

Mehr

[1] SCHULDEN UND KEIN ENDE IN SICHT. Dienstag, 9. Dezember 2014

[1] SCHULDEN UND KEIN ENDE IN SICHT. Dienstag, 9. Dezember 2014 SCHULDEN UND KEIN ENDE IN SICHT Am kommenden Donnerstag wird der Linzer Gemeinderat über den von Finanzreferent Vbgm. Christian Forsterleitner vorgelegten Voranschlag 2015 und über die Mittelfristige Finanzplanung

Mehr

Haushaltsrede für das Jahr 2015

Haushaltsrede für das Jahr 2015 Haushaltsrede für das Jahr 2015 von Stadtkämmerer Peter Bühler Sehr geehrte Damen und Herren, wir konnten seit dem Jahr 2012 unsere Haushaltsplanentwürfe immer ausgleichen bzw. einen kleinen Überschuss

Mehr

Gemeinde Gipf-Oberfrick Abteilung Finanzen

Gemeinde Gipf-Oberfrick Abteilung Finanzen Gemeinde Gipf-Oberfrick Abteilung Finanzen Informationsbroschüre Rechnungsabschluss 2012 Einleitung Die Broschüre zeigt allgemeine Kennzahlen zum Rechnungsabschluss 2012 sowie Entwicklungen über die vergangenen

Mehr

Zeitfenster des Glücks

Zeitfenster des Glücks Zeitfenster des Glücks Wellenreiter-Kolumne vom 23. April 2015 Im Bundes-Haushaltsplan 2015 sind 26,8 Milliarden Euro für Zinszahlungen veranschlagt. Nach einem Bericht der Welt soll schon jetzt klar sein,

Mehr

Hintergrundinformation. zur Strategie der Stadt Wien zum Abbau der restlichen Schweizer-Franken-Verbindlichkeiten

Hintergrundinformation. zur Strategie der Stadt Wien zum Abbau der restlichen Schweizer-Franken-Verbindlichkeiten Hintergrundinformation zur Strategie der Stadt Wien zum Abbau der restlichen Schweizer-Franken-Verbindlichkeiten Hintergrund Fremdwährungskredite sind Kredite, die in einer anderen Währung in diesem Fall

Mehr

Gemeindefinanzbericht 2015

Gemeindefinanzbericht 2015 Gemeinden wirtschaften solide, stehen aber finanziell vor schweren Jahren Zusätzliche Aufgaben sorgen für große finanzielle Belastungen in den nächsten Jahren Mit dem Gemeindefinanzbericht 2015 legen die

Mehr

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion, Goldbacher Straße 31, 63739 Aschaffenburg Telefon:0175/402 99 88 Ihr Ansprechpartner: Wolfgang Giegerich Aschaffenburg, 31.3.2015 Oberbürgermeister

Mehr

Reform der Landesfinanzen. Univ. Prof. Dr. Peter Bußjäger

Reform der Landesfinanzen. Univ. Prof. Dr. Peter Bußjäger Reform der Landesfinanzen Univ. Prof. Dr. Peter Bußjäger Inhalt A. Sind die Landesfinanzen 1. Der Zustand der Landesfinanzen 2. Bundes- und Landesfinanzen im Vergleich B. Reformen der Landesfinanzen 1.

Mehr

Sicherung der Liquidität. Kapitalfreisetzung für Investitionen. Aus der Schuldenfalle entkommen. Vermeidung von Insolvenzgefahren.

Sicherung der Liquidität. Kapitalfreisetzung für Investitionen. Aus der Schuldenfalle entkommen. Vermeidung von Insolvenzgefahren. LICON 5 Unternehmenskreislauf- Ihre Stärke Sicherung der Liquidität Kapitalfreisetzung für Investitionen Aus der Schuldenfalle entkommen Vermeidung von Insolvenzgefahren durch KREDITFINANZIERUNG über KAPITALANLAGE

Mehr

P R E S S E K O N F E R E N Z

P R E S S E K O N F E R E N Z P R E S S E K O N F E R E N Z mit LH-Stv. Franz Hiesl Grüne-Wohnbausprecherin LAbg. Maria Wageneder OÖVP-Wohnbausprecher LAbg. Mag. Thomas Stelzer Freitag, 28. November 2008, 10.00 Uhr, Presseclub, Ursulinenhof,

Mehr

Solider Haushalt, starke Wirtschaft. Fakten über Wachstum und Wettbewerb, Schulden und Zinsen

Solider Haushalt, starke Wirtschaft. Fakten über Wachstum und Wettbewerb, Schulden und Zinsen Solider Haushalt, starke Wirtschaft Fakten über Wachstum und Wettbewerb, Schulden und Zinsen Solider Haushalt, starke Wirtschaft Fakten über Wachstum und Wettbewerb, Schulden und Zinsen Spiegel-Online

Mehr

Haushaltsrede für das Jahr 2014

Haushaltsrede für das Jahr 2014 Haushaltsrede für das Jahr 2014 von Stadtkämmerer Peter Bühler Sehr geehrte Damen und Herren, es darf gerne wieder zur Routine werden, dass wir Ihnen, jetzt bereits zum dritten Mal, einen ausgeglichenen

Mehr

Kommunen in der Finanzkrise: Status quo und Handlungsoptionen. Kommunenstudie 2013

Kommunen in der Finanzkrise: Status quo und Handlungsoptionen. Kommunenstudie 2013 Kommunen in der Finanzkrise: Status quo und Handlungsoptionen Kommunenstudie 2013 Befragungsergebnisse Nordrhein-Westfalen August 2013 Design der Studie Repräsentative Befragung von Stadtkämmerern bzw.

Mehr

Finanzen. Gesamtausgaben steigen in Niedersachsen unterdurchschnittlich. Kräftiger Anstieg der Sachinvestitionen in Niedersachsen

Finanzen. Gesamtausgaben steigen in Niedersachsen unterdurchschnittlich. Kräftiger Anstieg der Sachinvestitionen in Niedersachsen Finanzen Gesamtausgaben steigen in unterdurchschnittlich Die bereinigten Gesamtausgaben haben in mit + 2,7 % langsamer zugenommen als in Deutschland insgesamt (+ 3,6 %). Die höchsten Zuwächse gab es in

Mehr

Mittelfristige Finanzplanung 2 0 1 1-2 0 1 5

Mittelfristige Finanzplanung 2 0 1 1-2 0 1 5 Mittelfristige Finanzplanung 2 0 1 1-2 0 1 5 Erläuterungen zur mittelfristigen Finanzplanung Dem beigefügten Finanzplan liegen folgende Annahmen zugrunde: a) Die Entwicklung der wichtigsten Ertrags- und

Mehr

Immobilienkauf An alles gedacht?

Immobilienkauf An alles gedacht? Name: Geburtdatum: Inhalt Inhalt... 1 1. Risikoabsicherung... 2 1.1. Haftungsrisiken... 2 1.2. Sachwertrisiken... 2 1.3. Todesfallrisiko... 3 1.4. Krankheits- oder unfallbedingte Einkommensausfälle...

Mehr

.: Stadt Barsinghausen Haushalt 2016 - Entwurf -

.: Stadt Barsinghausen Haushalt 2016 - Entwurf - .: Stadt Barsinghausen Haushalt 2016 - Entwurf - .: Haushaltsplanergebnis Ergebnishaushalt JA 13 HH 2014 HH 2015 HH 2016 Erträge 58.569.322 EUR 57.429.300 EUR 53.133.800 EUR 55.280.900 EUR Aufwendungen

Mehr

Hypothek aufnehmen Das müssen Sie wissen!

Hypothek aufnehmen Das müssen Sie wissen! Hypothek aufnehmen Das müssen Sie wissen! Ein eigenes Haus mit Garten für viele Menschen ist das noch immer der klassische Lebenstraum. Eine Möglichkeit wenn auch bei weitem nicht die einzige um diesen

Mehr

Haushaltsplanentwurf 2016 Information

Haushaltsplanentwurf 2016 Information Haushaltsplanentwurf 2016 Information Haushaltsplanentwurf 2016 S. 3 Einführung S. 4 Wie hoch sind die laufenden Einnahmen und Ausgaben? S. 5 Wie viele Mittel stehen zur Finanzierung kommunaler Aufgaben

Mehr

.: Stadt Barsinghausen. Haushalt 2014. -Entwurf - Fachdienst Finanzen

.: Stadt Barsinghausen. Haushalt 2014. -Entwurf - Fachdienst Finanzen .: Stadt Barsinghausen Haushalt 2014 -Entwurf - .: Haushaltsplanergebnis Ergebnishaushalt HH 2012 HH 2013 HH 2014 Erträge 51.093.800 EUR 54.781.300 EUR 54.632.300 EUR Aufwendungen 54.469.800 EUR 54.776.400

Mehr

Handeln für Greven: Überschuldung vermeiden und Haushaltssicherung gestalten

Handeln für Greven: Überschuldung vermeiden und Haushaltssicherung gestalten TOP 6.1 Einbringung des Entwurfs der Haushaltssatzung und des Haushaltsplanes für das Haushaltsjahr 2012 Handeln für Greven: Überschuldung vermeiden und Haushaltssicherung gestalten Haushalt 2012 1 WAZ

Mehr

Bankenbarometer in Österreich

Bankenbarometer in Österreich Chart Bankenbarometer in Österreich Projektleiter: Studien-Nr.: Prok. Dr. David Pfarrhofer F..P.T n= telefonische CATI-Interviews, repräsentativ für die österreichischen Unternehmen Erhebungszeitraum:

Mehr

Haushalt 2004. ( Anrede), I. Ausgangslage

Haushalt 2004. ( Anrede), I. Ausgangslage ( Anrede), I. Ausgangslage Gegenüber dem letzten Jahr hat sich die Ausgangslage für den heute zu beratenden wiederum verschlechtert. So geht die Umlagekraft des Landkreises, die maßgeblich geprägt wird

Mehr

Voranschlag 2016: Fortschreibung der Vergangenheit. Linzer Schuldenberg engt Gestaltungsspielraum ein

Voranschlag 2016: Fortschreibung der Vergangenheit. Linzer Schuldenberg engt Gestaltungsspielraum ein Voranschlag 2016: Fortschreibung der Vergangenheit Linzer Schuldenberg engt Gestaltungsspielraum ein SPÖ-Budgetverantwortlichen fehlt Mut zur Wahrheit ÖVP fordert externen Expertenbeirat und laufendes

Mehr

Einwohnergemeinde Bremgarten bei Bern

Einwohnergemeinde Bremgarten bei Bern Einwohnergemeinde Bremgarten bei Bern Fachbereich Finanzen Chutzenstrasse 12 Tel. 31 36 64 7 347 Bremgarten b. Bern Fax 31 36 64 74 finanzen@347.ch www.347.ch FINANZPLAN 214-218 Zielsetzungen des Gemeinderates

Mehr

Die FDP - Fraktion Im Rat der Gemeinde Odenthal

Die FDP - Fraktion Im Rat der Gemeinde Odenthal Walter Nobbe Am Hagen 4 Dipl. Kfm. 51519 Odenthal walternobbe@gmx.de Tel. 02174-743944 Die FDP - Fraktion Im Rat der Gemeinde Odenthal Fraktionsvorsitzender: Walter Nobbe Am Hagen 4, 51519 Odenthal Tel.

Mehr

Finanzausschuss 04.12.2012 Etatberatungen 2013/2014

Finanzausschuss 04.12.2012 Etatberatungen 2013/2014 Finanzausschuss 04.12.2012 Etatberatungen 2013/2014 0 Eckdaten 2013-2016 Ergebnis 2011 Ansatz 2012 Ansatz 2013 Ansatz 2014 Planung 2015 Planung 2016 Ergebnishaushalt Ordentliche Erträge 388.458.183 411.119.777

Mehr

SS 2014 Torsten Schreiber

SS 2014 Torsten Schreiber SS 2014 Torsten Schreiber 221 Diese Lücken sollten nicht auch bei Ihnen vorhanden sein: Wird im Bereich der Rentenrechnung die zugehörige zu Beginn eines Jahres / einer Zeitperiode eingezahlt, so spricht

Mehr

Städtisches Klinikum Karlsruhe ggmbh Haushaltsplan 2015/2016

Städtisches Klinikum Karlsruhe ggmbh Haushaltsplan 2015/2016 Städtisches Klinikum Karlsruhe ggmbh Haushaltsplan 2015/2016 Jahresabschluss zum 31.12.2013 Aktiva Bilanz Passiva Anlagevermögen 192.799.200 Eigenkapital Gezeichnetes Kapital 26.000.000 Umlaufvermögen

Mehr

Mit freundlicher Unterstützung von: Die Tipps der Millionäre

Mit freundlicher Unterstützung von: Die Tipps der Millionäre Mit freundlicher Unterstützung von: Die Tipps der Millionäre Markus Leyacker-Schatzl Die Tipps der Millionäre Ihre persönliche Strategie zur finanziellen Freiheit www.die-tipps-der-millionaere.com Bibliografische

Mehr

Kindertageseinrichtungen 1 Anzahl / Finanzierung 2002

Kindertageseinrichtungen 1 Anzahl / Finanzierung 2002 1 Insgesamt bestehen () in Deutschland 47.279 Kindertageseinrichtungen. Die Träger werden nur in die beiden Gruppen Öffentliche Träger und Freie Träger unterteilt. Dabei übertreffen die Freien Träger (mit

Mehr

Mittelfristige Finanzplanung 2 0 1 2-2 0 1 6

Mittelfristige Finanzplanung 2 0 1 2-2 0 1 6 Mittelfristige Finanzplanung 2 0 1 2-2 0 1 6 Erläuterungen zur mittelfristigen Finanzplanung Dem beigefügten Finanzplan liegen folgende Annahmen zugrunde: a) Die Entwicklung der wichtigsten Ertrags- und

Mehr

1. welcher durchschnittliche Zinssatz in den Jahren 2006, 2007 und 2008 für die Kreditmarktschulden des Landes insgesamt zu zahlen war;

1. welcher durchschnittliche Zinssatz in den Jahren 2006, 2007 und 2008 für die Kreditmarktschulden des Landes insgesamt zu zahlen war; Landtag von Baden-Württemberg 15. Wahlperiode Drucksache 15 / 4024 12. 09. 2013 Antrag der Abg. Dr. Hans-Ulrich Rülke u. a. FDP/DVP und Stellungnahme des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Entwicklung

Mehr

- Kann ich meinen Lebensunterhalt finanzieren? - Womit kann ich Geld verdienen? - Wie viel Geld benötige ich zum Leben?

- Kann ich meinen Lebensunterhalt finanzieren? - Womit kann ich Geld verdienen? - Wie viel Geld benötige ich zum Leben? Einleitung Mit Fortschreiten der europäischen Integration in der EU werden zunehmend Veränderungen erkennbar, die besonders für junge Menschen zusätzlich Möglichkeiten und Chancen eröffnen Ihre zukünftigen

Mehr

BAP 2004/2005 Teil Modellkritik 1 von 7

BAP 2004/2005 Teil Modellkritik 1 von 7 BAP 2004/2005 Teil Modellkritik 1 von 7 0. Inhalt 0. Inhalt...1 1. Einleitung Modellkritik...2 2. Analyse...2 2.1. Schulden...2 2.2. Leistungen...4 2.3. Benchmarking...4 2.4. Freie Finanzspitze...4 3.

Mehr

2 Inhalt Immobilienfinanzierung: Die größten Fehler Neue Wege zum Kredit: Baugeldvermittler Die neue Kreditvielfalt

2 Inhalt Immobilienfinanzierung: Die größten Fehler Neue Wege zum Kredit: Baugeldvermittler Die neue Kreditvielfalt 2 Inhalt Immobilienfinanzierung: Die größten Fehler 5 Fehler 1: Unpassende Tilgung 6 Fehler 2: Falsche Zinsbindung 12 Fehler 3: Blindes Vertrauen 21 Fehler 4: Knappe Kalkulation 26 Fehler 5: Ungenutzte

Mehr

Nachhaltiges Planen und Wirtschaften unter Wachstumsbedingungen

Nachhaltiges Planen und Wirtschaften unter Wachstumsbedingungen Finanzreferat Nachhaltiges Planen und Wirtschaften unter Wachstumsbedingungen Harald Riedel, Mönchengladbach, 20. Oktober 2011 15.11.11 Finanzreferat Folie 1 Wissenswertes über Nürnberg Nürnberg als typische

Mehr

FINANZEN GEMEINDE. schuldenfrei ZINSEN. langfristig sehr niedrig. LAST > 250 000 / a 15 Jahre KOSTEN. 5.5 Mill. + 15-20% - 10%

FINANZEN GEMEINDE. schuldenfrei ZINSEN. langfristig sehr niedrig. LAST > 250 000 / a 15 Jahre KOSTEN. 5.5 Mill. + 15-20% - 10% 1 WICHTIGE GRÜNDE. Die Gemeinde ist im Prinzip schuldenfrei (Kapitalbestand an Grundstücken : > 1 Mill ). Dies ist eine sehr gute Ausgangsbasis. Durchschnitt Verschuldung Bayern Kommunen 1100 / Pers. Attraktive

Mehr

Bürger- und Ordnungsamt (32) Lindau (B), 04.11.2014 - Regiebetrieb Krematorium - Az. 324-554

Bürger- und Ordnungsamt (32) Lindau (B), 04.11.2014 - Regiebetrieb Krematorium - Az. 324-554 Bürger- und Ordnungsamt (32) Lindau (B), 04.11.2014 - Regiebetrieb Krematorium - Az. 324-554 Dem Finanzausschuss für die Haushaltsberatungen am 17.,18. und 20. November 2014 dem Stadtrat am 18. Dezember

Mehr

Freiburger Gemeindeverband

Freiburger Gemeindeverband Freiburger Gemeindeverband Fortbildungskurs Finanzplan der Gemeinden Agenda Der Finanzplan als Planungsinstrument der Gemeindefinanzen: seine Anwendung Nutzen des Finanzplans Erstellung und Inhalt des

Mehr

Gemeinde Gipf-Oberfrick Abteilung Finanzen

Gemeinde Gipf-Oberfrick Abteilung Finanzen Gemeinde Gipf-Oberfrick Abteilung Finanzen Informationsbroschüre Rechnungsabschluss 21 Einleitung Die Broschüre zeigt allgemeine Kennzahlen zum Rechnungsabschluss 21 sowie Entwicklungen über die vergangenen

Mehr

L II 2 - j/14 Fachauskünfte: (0711) 641-2575 30.06.2015

L II 2 - j/14 Fachauskünfte: (0711) 641-2575 30.06.2015 Artikel-Nr. 39 14001 Finanzen und Steuern L II 2 - j/14 Fachauskünfte: (0711) 641-2575 30.06.2015 Gemeindefinanzen in Baden-Württemberg Kassenstatistik 2014 Die vierteljährliche kommunale Kassenstatistik

Mehr

Haushaltsrede 2015 LANDVOLK. am 13. April 2015. Verteiler: Gemeindeverwaltung, CT, NP, Homepage CSU Meeder. Es gilt das gesprochene Wort

Haushaltsrede 2015 LANDVOLK. am 13. April 2015. Verteiler: Gemeindeverwaltung, CT, NP, Homepage CSU Meeder. Es gilt das gesprochene Wort LANDVOLK GEMEINDERATSFRAKTION MEEDER Matthias Korn Fraktionsvorsitzender Dorfstraße 7 96484 Meeder-Drossenhausen Telefon 09566 / 807584 Mobil: 0179 / 7793187 Mail matthias.korn@csu-meeder.de www.csu-meeder@.de

Mehr

Zinsbindungsfrist bei Annuitätendarlehen

Zinsbindungsfrist bei Annuitätendarlehen Früher oder später muss sich nahezu jeder Kreditnehmer Gedanken über die Anschlussfinanzierung machen. Schließlich werden die Zinsen für die meisten Darlehen nur über einen eher kurzen Zeitraum festgelegt,

Mehr

Finanzanalyse. 1. finanzielle Leistungsfähigkeit. 2. Informationsquellen. Veröffentlicht in Klartext Magazin der Fachhochschule Kehl, 2000, S.

Finanzanalyse. 1. finanzielle Leistungsfähigkeit. 2. Informationsquellen. Veröffentlicht in Klartext Magazin der Fachhochschule Kehl, 2000, S. Finanzanalyse Veröffentlicht in Klartext Magazin der Fachhochschule Kehl, 2000, S. 38 ff 1. finanzielle Leistungsfähigkeit Ein wichtiger Zweck der Analyse ist es, die finanzielle Leistungsfähigkeit einer

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Manfred Haimbuchner am 17. November 2015 zum Thema Landesbudget 2016: Finanzpolitische

Mehr

Antrag an den Kreistag Konstanz und an seine Ausschüsse. Kreisrat Michael Krause Die Linke

Antrag an den Kreistag Konstanz und an seine Ausschüsse. Kreisrat Michael Krause Die Linke Antrag an den Kreistag Konstanz und an seine Ausschüsse Kreisrat Michael Krause Die Linke Antrag zur regionalen Wirtschaftsförderung sowie ein Sanierungsprogramm zur Kostenreduzierung bei den kreiseigenen

Mehr

Schulden-Check Fünf Ländergruppen

Schulden-Check Fünf Ländergruppen Schulden-Check Fünf Ländergruppen So stehen die Länder aktuell da: Anhand des IW-Kriterienkatalogs können die Flächenländer in vier Gruppen eingeordnet werden. Die Stadtstaaten werden gesondert betrachtet.

Mehr

Rahmenbedingungen und Handlungsbedarfe der Hamburger Haushaltspolitik 27.05.2010

Rahmenbedingungen und Handlungsbedarfe der Hamburger Haushaltspolitik 27.05.2010 Rahmenbedingungen und Handlungsbedarfe der Hamburger Haushaltspolitik 27.05.2010 Alte Finanzplanung: Kreditrahmen wird voll ausgeschöpft, Rücklage wird verbraucht Ausgleich negativer Finanzierungssalden

Mehr

München reduziert Schulden im Hoheitshaushalt um 393 Mio. Euro auf 968 Mio. Euro / Bereinigter Überschuss im Ertragshaushalt steigt auf 311 Mio.

München reduziert Schulden im Hoheitshaushalt um 393 Mio. Euro auf 968 Mio. Euro / Bereinigter Überschuss im Ertragshaushalt steigt auf 311 Mio. Presseinformation vom 11.10. Entwurf 2. Nachtragshaushalt München reduziert Schulden im Hoheitshaushalt um 33 Mio. Euro auf Mio. Euro / Bereinigter im Ertragshaushalt steigt auf 311 Mio. Euro Eckdaten

Mehr

Neue Förderungen sichern die Finanzierung von Tourismusprojekten

Neue Förderungen sichern die Finanzierung von Tourismusprojekten Neue Förderungen sichern die Finanzierung von Tourismusprojekten Wien, 7. Jänner 2014 Mit ihren Förderinstrumenten bietet die Tourismusbank den KMU's der Tourismus- und Freizeitwirtschaft auch heuer optimale

Mehr

Das Saarland leidet unter Einnahmeschwäche und Altlasten

Das Saarland leidet unter Einnahmeschwäche und Altlasten Arbeitskammer des Saarlandes Abteilung Wirtschaftspolitik - Stand: 22.5.2013 AK-Fakten Öffentliche Finanzen im Saarland Das Saarland leidet unter Einnahmeschwäche und Altlasten fakten Das Saarland hat

Mehr

Kommunale Verschuldung mit stark wachsendem Kassenkreditanteil

Kommunale Verschuldung mit stark wachsendem Kassenkreditanteil Stellungnahme der Fraktion Freie Wähler Kreis Herford zum Haushaltsentwurf 2010 Wir lehnen eine Erhöhung der Kreisumlage im Rahmen der Haushaltsverabschiedung grundsätzlich ab. Eine weitere Abgabenbelastung

Mehr

Die Werte in der Spalte für das Haushaltsjahr 2008 entsprechen jedoch den im Gesamtergebnishaushalt

Die Werte in der Spalte für das Haushaltsjahr 2008 entsprechen jedoch den im Gesamtergebnishaushalt Erläuterungen zur mittelfristigen Finanzplanung Die Werte in der Spalte für das Haushaltsjahr 2008 sind nur bedingt für Vergleichszwecke geeignet, da sich durch das Buchführungsverfahren nach den Grundsätzen

Mehr

LKT-Sammelrundschreiben 20 vom 18.06.2013

LKT-Sammelrundschreiben 20 vom 18.06.2013 LKT-Sammelrundschreiben 20 vom 18.06.2013 Be/Hu 3. Kommunalbericht 2013 des Rechnungshofes Rheinland-Pfalz: Finanzsituation der Kommunen hat sich auch im Ländervergleich weiter verschlechtert! (Az.: 010-010)

Mehr

TAGESORDNUNG: 1. Haushaltsplan 2014. 2. Informationen der Bürgermeisterin. Seite: 24

TAGESORDNUNG: 1. Haushaltsplan 2014. 2. Informationen der Bürgermeisterin. Seite: 24 Sitzungsniederschrift Gremium Sitzungstag Sitzungsbeginn / -ende Sitzungsort und -raum Art der Sitzung Vorsitzende Schriftführer Gemeinderat Reichenbach 22. Oktober 2014 19.00 Uhr 20.20 Uhr Reichenbach,

Mehr

a) Kapital: 4 800 Zinssatz: 1,75 % Zeit: 7 Monate b) Kapital: 1 500 Zinssatz: 2 % Zeit: 9 Monate c) Kapital: 23 500 Zinssatz: 4,5 % Zeit: 3 Monate

a) Kapital: 4 800 Zinssatz: 1,75 % Zeit: 7 Monate b) Kapital: 1 500 Zinssatz: 2 % Zeit: 9 Monate c) Kapital: 23 500 Zinssatz: 4,5 % Zeit: 3 Monate Zinsrechnung 2 1 leicht Monatszinsen Berechne jeweils die Zinsen! a) Kapital: 4 800 Zinssatz: 1,75 % Zeit: 7 Monate b) Kapital: 1 500 Zinssatz: 2 % Zeit: 9 Monate c) Kapital: 23 500 Zinssatz: 4,5 % Zeit:

Mehr

Der Gemeinderat hat die Jahresrechnung in seiner öffentlichen Sitzung am 13. Januar 2015 festgestellt.

Der Gemeinderat hat die Jahresrechnung in seiner öffentlichen Sitzung am 13. Januar 2015 festgestellt. Jahresrechnung 213 Rechnungsamt Dezember 214 Die Jahresrechnung gibt das tatsächliche Ergebnis des Gemeindehaushalts wieder und weist nach, inwieweit der Haushaltsplan bei seiner Ausführung eingehalten,

Mehr

Mann, ich würde echt gern ein Haus kaufen. Aber ich habe nichts für die Anzahlung gespart und könnte mir auch die Raten nicht leisten.

Mann, ich würde echt gern ein Haus kaufen. Aber ich habe nichts für die Anzahlung gespart und könnte mir auch die Raten nicht leisten. Mann, ich würde echt gern ein Haus kaufen. Aber ich habe nichts für die Anzahlung gespart und könnte mir auch die Raten nicht leisten. Können Sie mir helfen? Klar! Weil ja der Wert Ihres Hauses für immer

Mehr

Verordnung über die mittelfristigen Finanzpläne der Gemeinden und die Haftungsobergrenzen der Gemeinden

Verordnung über die mittelfristigen Finanzpläne der Gemeinden und die Haftungsobergrenzen der Gemeinden Verordnung über die mittelfristigen Finanzpläne der Gemeinden und die Haftungsobergrenzen der Gemeinden 1000/11 0 Stammverordnung 59/01 2001-07-06 Blatt 1 1. Novelle 150/12 2012-12-28 Blatt 1-3 0 Ausgegeben

Mehr

Analyse des Budgetdienstes. Zusammenfassende Feststellungen

Analyse des Budgetdienstes. Zusammenfassende Feststellungen Analyse des Budgetdienstes Bericht gemäß 78 (5) BHG 2013 über das Eingehen, die Prolongierung und die Konvertierung von Finanzschulden und Währungstauschverträgen im Finanzjahr 2015 (92/BA) Zusammenfassende

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Gemeinde-Landesrat Max Hiegelsberger und Präsident LAbg. Bgm. Hans Hingsamer Oö. Gemeindebund am 6. Oktober 2014 zum Thema "Oberösterreichs Gemeindefinanzen:

Mehr

Eigenheime sind nur eine Säule der Alterversorgung. Die Finanzkrise hat nicht nur in den Depots, sondern auch in

Eigenheime sind nur eine Säule der Alterversorgung. Die Finanzkrise hat nicht nur in den Depots, sondern auch in 16. Oktober 2009 Eigenheime sind nur eine Säule der Alterversorgung Die Finanzkrise hat nicht nur in den Depots, sondern auch in den Köpfen der Privatleute tiefe Spuren hinterlassen. Die monatlichen Aufwendungen

Mehr

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I.

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Quartal 2014 Immer weniger Unternehmen benötigen Fremdfinanzierung aber Finanzierung für kleinere Betriebe

Mehr

Staatsfinanzierung und Verschuldung: ein Fass ohne Boden? Dr. Marcel Bühler

Staatsfinanzierung und Verschuldung: ein Fass ohne Boden? Dr. Marcel Bühler Staatsfinanzierung und Verschuldung: ein Fass ohne Boden? Dr. Marcel Bühler 1 Agenda Überblick Finanz- und Schuldenkrise Euro-Schuldenkrise Wie Staatsschulden entstehen Vor- & Nachteile der Staatsverschuldung

Mehr

Finanzlage der Länderhaushalte

Finanzlage der Länderhaushalte Finanzlage der Länderhaushalte Destatis, 09. Oktober 2008 Die Zukunftsfähigkeit und die Gestaltungsmöglichkeiten der Bundesländer sind abhängig von der Entwicklung der öffentlichen Finanzen. Mithilfe finanzstatistischer

Mehr

Land Berlin. Investoren Präsentation. April 2014. Senatsverwaltung für Finanzen

Land Berlin. Investoren Präsentation. April 2014. Senatsverwaltung für Finanzen Land Berlin Investoren Präsentation April 2014 Land Berlin/Thie Dieses Dokument enthält weder ein Angebot von Wertpapieren noch die Aufforderung ein Angebot zum Kauf von Wertpapieren abzugeben. Die hierin

Mehr

Ergebnisse der Handwerkskammer Münster im Rahmen einer bundesweiten ZDH-Umfrage Herbst 2010

Ergebnisse der Handwerkskammer Münster im Rahmen einer bundesweiten ZDH-Umfrage Herbst 2010 Finanzierungssituation der Handwerksunternehmen Ergebnisse der Handwerkskammer Münster im Rahmen einer bundesweiten ZDH-Umfrage Herbst 2010 Teilnehmer der Umfrage An der Umfrage beteiligte Betriebe nach

Mehr

Finanzplan 2012-2018

Finanzplan 2012-2018 Gemeinde Rickenbach (Politische Gemeinde und Primarschulgemeinde) Finanzplan 2012-2018 Stand: 28.11.2011 Alfred Gerber, Beratungen Hofwiesenstrasse 14, 8330 Pfäffikon Telefon 044 952 10 10. Fax 044 952

Mehr

KDZ-Quicktest. KDZ-Praxisplaner Anwendungsleitfaden. www.kdz.or.at. KDZ Zentrum für Verwaltungsforschung

KDZ-Quicktest. KDZ-Praxisplaner Anwendungsleitfaden. www.kdz.or.at. KDZ Zentrum für Verwaltungsforschung www.kdz.or.at KDZ-Quicktest KDZ-Praxisplaner Anwendungsleitfaden KDZ Zentrum für Verwaltungsforschung Guglgasse 13 A-1110 Wien T: +43 1 892 34 92-0 F: -20 institut@kdz.or.at www.kdz.or.at INHALT Inhaltsverzeichnis

Mehr

GEMEINDEFINANZBERICHT Dezember 2015

GEMEINDEFINANZBERICHT Dezember 2015 GEMEINDEFINANZBERICHT 2015 9. Dezember 2015 Prof. Helmut Mödlhammer Mag. Alois Steinbichler Dr. Thomas Weninger INFRA BANKING EXPERTS ÖSTERREICHS BANK FÜR INFRASTRUKTUR Gemeindefinanzbericht 2015 (Rechnungsjahr

Mehr

Aufsicht und Kontrolle der Gemeinden - das Walliser Modell

Aufsicht und Kontrolle der Gemeinden - das Walliser Modell Panel 3: Prüfungsverfahren zur Analyse der finanzpolitischen Situation der kommunalen Gebietskörperschaften im Rahmen der Prüfung ihrer Jahresabschlüsse Aufsicht und Kontrolle der Gemeinden - das Walliser

Mehr

The party is over. 68,7 Millionen Euro Deckungslücke im Auricher Haushalt Nachtragshaushalt sichert Aurichs Zahlungsfähigkeit

The party is over. 68,7 Millionen Euro Deckungslücke im Auricher Haushalt Nachtragshaushalt sichert Aurichs Zahlungsfähigkeit GfA-Magazin 24. Oktober 2014 Seite 1 von 9 The party is over 68,7 Millionen Euro Deckungslücke im Auricher Haushalt Nachtragshaushalt sichert Aurichs Zahlungsfähigkeit Wortlaut: Stellungnahme der GFA-Stadtratsfraktion

Mehr

Das sollten Sie über Darlehen wissen

Das sollten Sie über Darlehen wissen Das sollten Sie über Darlehen wissen Dieter Bennink Fachmann für Versicherungen und Finanzen 1 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 Zusammenfassung... 2 Welche Kreditmöglichkeiten gibt es?... 3 Kreditkosten

Mehr

Unternehmensnachfolge Wie tickt meine Hausbank?

Unternehmensnachfolge Wie tickt meine Hausbank? Unternehmensnachfolge Wie tickt meine Hausbank? Elmar Hoppe Leiter Unternehmenskunden Paderborn Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold eg Christian Hafer Abteilungsleiter Investitionsberatung Sparkasse Paderborn-Detmold

Mehr

Burgenländische Gemeinden wirtschaften verantwortungsbewusst

Burgenländische Gemeinden wirtschaften verantwortungsbewusst Burgenländische Gemeinden wirtschaften verantwortungsbewusst Bei den wichtigsten Finanzkennzahlen haben sich die burgenländischen Gemeinden 26 im Bundesvergleich gut behauptet. So konnte die Finanzschuld

Mehr

Allgemeine Finanzverwaltung 1206 Schulden und Forderungen

Allgemeine Finanzverwaltung 1206 Schulden und Forderungen Einnahmen Verwaltungseinnahmen 119 21 960 Säumnis- und Verspätungszuschläge 200,0 a) 250,0 250,0 294,1 b) 198,0 c) Erläuterung: Hier sind Säumnis- und Verspätungszuschläge veranschlagt, die von der Landesoberkasse

Mehr

Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage 469 des Abgeordneten Steeven Bretz der CDU-Fraktion Drucksache 6/1026

Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage 469 des Abgeordneten Steeven Bretz der CDU-Fraktion Drucksache 6/1026 Landtag Brandenburg 6. Wahlperiode Drucksache 6/1306 Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage 469 des Abgeordneten Steeven Bretz der CDU-Fraktion Drucksache 6/1026 Badneubau Am Brauhausberg in

Mehr

Altersvorsorge Finanzen langfristig planen

Altersvorsorge Finanzen langfristig planen Altersvorsorge Schön, dass Sie sich um Ihre Finanzen selber kümmern und dies nicht Banken überlassen. Finanzwissen hilft Ihnen dabei. Sie können noch mehr gewinnen. Mit dem DAX-Börsenbrief von Finanzwissen

Mehr

Stabilitätsbericht 2013 des Landes Berlin

Stabilitätsbericht 2013 des Landes Berlin Stabilitätsbericht 2013 des Landes Beschluss des Senats von vom 27. August 2013 Inhaltsverzeichnis 1 Gesetzliche Grundlage und festgelegte Inhalte... 3 2 Kennziffern und Schwellenwerte... 3 2.1 Struktureller

Mehr

Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Österreich

Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Österreich Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Österreich Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag der s Versicherung, Erste Bank & Sparkassen Wien, 11. Juni 2014 Daten zur Untersuchung Befragungszeitraum 2014

Mehr

[1] Donnerstag, 11. Juni 2015

[1] Donnerstag, 11. Juni 2015 Besser wirtschaften. Denn Steuergeld ist Euer Geld : unter diesem Motto startet an diesem Wochenende die Sommer-Kampagne der ÖVP Linz. Es geht im Kern um das Aufzeigen der Notwendigkeit einer finanzpolitischen

Mehr

KONSUMKREDIT-INDEX KKI I/2015

KONSUMKREDIT-INDEX KKI I/2015 KONSUMKREDIT-INDEX KKI I/2015 Prognose der privaten Kreditaufnahme in 2015 GfK Finanzmarktforschung im Auftrag des Bankenfachverband e.v. GfK 2015 GfK Consumer Experiences im Auftrag des Bankenfachverband

Mehr

Ist Österreichs Föderalismus am Ende?

Ist Österreichs Föderalismus am Ende? Ist Österreichs Föderalismus am Ende? Kommunale Sommergespräche Bad Aussee, 25. Juli 213 Dr. Franz Schellhorn Förderalismus ist zwar gut, aber für eine kleines Land wie Österreich zu teuer Gibt es in Österreich

Mehr

Attraktive Zinsen für Ihr Geld mit der Captura GmbH

Attraktive Zinsen für Ihr Geld mit der Captura GmbH Attraktive Zinsen für Ihr Geld mit der Captura GmbH Was wollen die meisten Sparer und Anleger? à Vermögen aufbauen à Geld so anlegen, dass es rentabel, besichert und kurzfristig wieder verfügbar ist Die

Mehr

Der SÜDWESTBANK-Privatkredit. Für kleine und große Wünsche.

Der SÜDWESTBANK-Privatkredit. Für kleine und große Wünsche. Privatkredit Der SÜDWESTBANK-Privatkredit. Für kleine und große Wünsche. Träume erfüllen. Flexible Laufzeiten, attraktive Konditionen und eine schnelle Auszahlung zur freien Verwendung: Mit unserem Privatkredit

Mehr

ZUR MESSUNG DER STAATSVERSCHULDUNG AM BEISPIEL GRIECHENLAND. Dr. Reimund Mink 6. Berliner VGR-Kolloquium 13. und 14. Juni 2013

ZUR MESSUNG DER STAATSVERSCHULDUNG AM BEISPIEL GRIECHENLAND. Dr. Reimund Mink 6. Berliner VGR-Kolloquium 13. und 14. Juni 2013 1 ZUR MESSUNG DER STAATSVERSCHULDUNG AM BEISPIEL GRIECHENLAND Dr. Reimund Mink 6. Berliner VGR-Kolloquium 13. und 14. Juni 2013 Zur Messung der Staatsverschuldung am Beispiel Griechenland 2 1.Zur Definition

Mehr

Immobilienfinanzierung - Neue Kredite, neue Wege

Immobilienfinanzierung - Neue Kredite, neue Wege Haufe TaschenGuide 166 Immobilienfinanzierung - Neue Kredite, neue Wege Neue Kredite, neue Wege von Kai Oppel 4. Auflage 2013 Immobilienfinanzierung - Neue Kredite, neue Wege Oppel schnell und portofrei

Mehr