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2 Letzte Aktualisierung: Nachfolgend finden Sie alle zugänglich zu machenden Anträge von Aktionären zur Tagesordnung der Hauptversammlung am , die bis zum Ablauf der Frist für die Stellung von Gegenanträgen ( ) eingegangen sind, sowie die Stellungnahme der Gesellschaft zu diesen Anträgen. Herr Hans-Ulrich Wegener, Habacher Str. 58, München, stellt folgenden Gegenantrag: A Zu Tagesordnungspunkt 4, Entlastung des Aufsichtsrats München, Ich beantrage, die Mitglieder des Aufsichtsrats Schulte-Noelle, Breipohl, Schrempp und Feddersen nicht zu entlasten. Begründung: Einzelne Mitglieder des Aufsichtsrates haben die Kapitalvernichtung und den Niedergang des Unternehmens mitverschuldet und beeinflussen heute noch negativ die Gesellschaft. Einige Aufsichtsratmitglieder können ihre Kontrollfunktion nicht ausüben, da sie wegen anderer Vorstands- und Aufsichtsratsämter so stark in Anspruch genommen werden, dass sie keine Zeit und Arbeit für einen Aufsichtsratposten bei der Allianz aufwenden können. Nicht zu entlasten sind die Herren Schulte-Noelle, Breipohl, Schrempp und Feddersen. Die Herren Schulte-Noelle und Breipohl haben durch ihre Vorstandstätigkeit und ihre Entscheidungen zur Unternehmenspolitik den Niedergang des Unternehmens herbeigeführt. Sie können deshalb ihre Kontrollfunktion im Aufsichtsrat nicht ausüben. Ein Überwechseln vom Vorstand in den Aufsichtsrat soll nach den Regeln des Corporate Governance nicht erfolgen. Beide Herren sollen deshalb ihre Aufsichtsratmandate aufgeben. Herr Schrempp, der meiner Erinnerung nach bereits auf der letzten HV wegen anderer Terminverpflichtungen nicht anwesend war, ist - nach Zeitungsberichten über die HV Daimler - Symbol des größten Kapitalvernichters in Deutschland. Seine Managementleistung - allseits bekannt durch Tollcollect - disqualifizieren ihn für den Aufsichtsrat der Allianz. Sein Arbeitsaufwand für die Sanierung bei Chrysler und Mitsubishi, das Projekt Tollcollect und seine Prozesse in den USA hindern ihn, Zeit und Arbeit für die Allianz aufzuwenden. Herr Schrempp wird dringend aufgefordert, sein Mandat niederzulegen. Herr Feddersen ist von der Belegschaft gewählt worden, vertritt aber sicher vorrangig als Verdi- Funktionär Gewerkschaftsinteressen und wird damit gegen das Wohl der Gesellschaft und der Anteilseigner handeln. Ähnlich wie im Fall Lufthansa kann er einen Streik gegen das Unternehmen organisieren und damit der Allianz schaden. Herr Feddersen sollte wegen des Interessenkonfliktes von seinem Amt zurücktreten. Herr Franz-Simon Haider stellt folgende Gegenanträge: B Zu Tagesordnungspunkt 4, Entlastung des Aufsichtsrats Antrag, den Mitgliedern des Aufsichtsrats Herr Dr. Schulte-Noelle, Herr Breipohl, Herr Prof. Schrempp, Herrn Dr. Schneider und Herrn Feddersen die Entlastung zu verweigern. Begründung: Einzelne Mitglieder des Aufsichtsrates haben den Niedergang des Unternehmens durch die Verletzung ihrer Aufsichtspflicht im Aufsichtsrat mitverschuldet, den Vorstand nicht richtig beraten und es ist nicht erkennbar, dass sich die Qualität dieser Aufsichtsratsmitglieder wesentlich verbessert hat. Einige Aufsichtsratsmitglieder können Ihre Kontrollfunktion nicht der Situation und Notwendigkeit

3 entsprechend ausüben da sie wegen der Tätigkeit als Vorstand- bzw. Aufsichtsrat bei anderen Unternehmen nicht die notwendige Zeit und Arbeit aufbringen können. Die Allianz benötigt Aufsichtratsmitglieder mit mehr Potential um wieder zu früherer Stärke zurückzufinden. Die entsprechenden Aufsichtratsmitglieder sollten im Sinne der Allianz auf Ihre Aufsichtsratsmandate verzichten. C Zu Tagesordnungspunkt 3, Entlastung des Vorstands Ich beantrage das Mitglied des Vorstandes Dr. Achleitner nicht zu entlasten. Begründung: Herr Dr. Achleitner ist maßgeblich für die Übernahme der ehemaligen Dresdner Bank, die im Jahre 2003 wieder und nun, meiner Erinnerung nach, zum dritten Mal einen negativen Kostenbeitrag in Milliardenhöhe in der Bilanz der Allianz verursacht hat verantwortlich. Die Übernahme der Bank inklusive der Abschreibungen der vergangenen Jahre als auch das weiterhin bestehenden Risiken sind im Verantwortungsbereich von Herr Dr. Achleitner entstanden. Herr Michael Wolff stellt folgenden Gegenantrag: D Zu Tagesordnungspunkt 10, Zustimmung zum Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag zwischen Allianz AG und Jota-Vermögensverwaltungsgesellschaft mbh 20. April 2004 Antrag, den Tagesordnungspunkt 10 von der Tagesordnung abzusetzen, hilfsweise: Antrag, dem Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag zwischen der Allianz AG und der Jota- Vermögensverwaltungsgesellschaft mbh (nachfolgend: "Jota") vom 15. März 2004 nicht zuzustimmen. Begründung: Dem Tagesordnungspunkt 10 kann derzeit nicht zugestimmt werden, da noch zu viele Fragen offen sind. Warum wurde der Jota-Geschäftsführer Dr. Klaus Falkenhagen am plötzlich abberufen? Warum wurde die Jota-Bilanz zum am nur von einem Geschäftsführer unterzeichnet, obwohl bereits eine Woche später am ein zweiter Geschäftsführer bestellt wurde? Warum wurde die Jota-Bilanz zum erst zwei Jahre später am unterzeichnet? - Die Jota-Bilanz zum wurde nur zwei Tage später am unterzeichnet, warum? In dem gemeinsamen Bericht des Vorstands der Allianz AG und der Jota-Geschäftsführung ist u.a. "von den von der Allianz AG gegebenenfalls zu übernehmenden Verlusten der Jota" die Rede: Gibt es einen Grund für diese Verluste und wie hoch sind diese Verluste? Welche Vor- und Nachteile können der Allianz AG aus dem Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit Jota konkret entstehen? Wird die Allianz Lebensversicherungs-Aktiengesellschaft durch die Jota-Konsolidierung zum erhöhten Risiko für die Allianz AG? Hat die Allianz AG mit konkreten Verlusten der Allianz Lebensversicherungs-Aktiengesellschaft zu rechnen, ggf. in welcher Höhe? Um Antwort wird gebeten.

4 Stellungnahme zu den Gegenanträgen: Die Gesellschaft hält die Gegenanträge für unbegründet. Gegenantrag von Herrn Hans-Ulrich Wegener zu Punkt 4 der Tagesordnung (Entlastung des Aufsichtsrats): Der Aufsichtsrat besitzt die gebotene Qualifikation und ist im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben ausgewogen zusammengesetzt. Weder das Aktienrecht noch der Deutsche Corporate Governance Kodex stehen dem Wechsel eines Vorstandsmitglieds in den Aufsichtsrat entgegen, solange dem Aufsichtsrat nicht mehr als zwei ehemalige Mitglieder des Vorstands angehören. Dieser Empfehlung wird entsprochen. Im übrigen konnten im abgelaufenen Geschäftsjahr nach dem Krisenjahr 2002 erhebliche Ergebnisverbesserungen erzielt werden, was sich auch in der Entwicklung des Aktienkurses widerspiegelt. Gegenantrag von Herrn Franz-Simon Haider zu den Punkten 3 und 4 der Tagesordnung (Entlastung des Vorstands und des Aufsichtsrats): Hinsichtlich des Gegenantrags zu Punkt 4 der Tagesordnung (Entlastung des Aufsichtsrats) verweisen wir auf unsere Stellungnahme zum Gegenantrag von Herrn Wegener. Bezüglich des Gegenantrags zu Punkt 3 der Tagesordnung (Entlastung des Vorstands) ist darauf hinzuweisen, dass die Entscheidung für die Übernahme der Dresdner Bank AG seinerzeit von dem Gesamtvorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats und nicht von einem einzelnen Vorstandsmitglied getroffen worden ist. Die laufende Restrukturierung der Dresdner Bank AG hat im vergangenen Geschäftsjahr gute Fortschritte gemacht. Hierzu verweisen wir auf die entsprechenden Ausführungen auf den Seiten im Geschäftsbericht. Gegenantrag von Herrn Michael Wolff zu Punkt 10 der Tagesordnung (Zustimmung zum Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag zwischen Allianz AG und Jota- Vermögensverwaltungsgesellschaft mbh): Der vorgeschlagene Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag dient in erster Linie dazu, Nachteile zu vermeiden, die sich aus der seit 1. Januar 2004 geltenden steuerlichen Behandlung von Dividendenzahlungen ergeben. Er führt andererseits nicht zu einem erhöhten Risiko der Allianz AG aus ihrer Beteiligung an der Allianz Lebensversicherungs-AG. Die wesentlichen Gesichtspunkte des Unternehmensvertrags sind im schriftlichen gemeinsamen Bericht der Geschäftsleitungen erläutert. Ergänzende Einzelfragen können in der Hauptversammlung behandelt werden. Allianz Aktiengesellschaft

5 Die Einschätzungen stehen wie immer unter den nachfolgende angegebenen Vorbehalten. Vorbehalt bei Zukunftsaussagen So weit wir hierin Prognosen oder Erwartungen äußern oder unsere Aussagen die Zukunft betreffen, können diese Aussagen mit bekannten und unbekannten Risiken und Ungewissheiten verbunden sein. Die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen können daher wesentlich von den geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Neben weiteren hier nicht aufgeführten Gründen ergeben sich eventuell Abweichungen aus Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation, vor allem in Allianz Kerngeschäftsfeldern und -märkten, aus Akquisitionen sowie der anschließenden Integration von Unternehmen und aus Restrukturierungsmaßnahmen. Abweichungen resultieren ferner aus dem Ausmaß oder der Häufigkeit von Versicherungsfällen, Stornoraten, Sterblichkeits- und Krankheitsraten beziehungsweise -tendenzen, und insbesondere im Bankbereich aus dem Ausfall von Kreditnehmern. Auch die Entwicklungen der Finanzmärkte und der Wechselkurse, sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere hinsichtlich steuerlicher Regelungen, können einen Einfluss ausüben. Terroranschläge und deren Folgen können die Wahrscheinlichkeit und das Ausmaß von Abweichungen erhöhen. Keine Pflicht zur Aktualisierung Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, die hierin enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.

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