Hamburger Vergabetag 2014 Totalunternehmervergabe auf Grundlage funktionaler Leistungsbeschreibung

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1 Hamburger Vergabetag 2014 Totalunternehmervergabe auf Grundlage funktionaler Leistungsbeschreibung Hamburg, den Dr. Mathias Finke, Dipl.-Ing. Architekt Henrik Vogt

2 Vorstellung Kapellmann Rechtsanwälte Gegründet 1974 Hamburg Berlin Mönchengladbach Düsseldorf Brüssel Über 120 Rechtsanwälte Frankfurt München Seite 2

3 Vorstellung Kapellmann Rechtsanwälte Baurecht Immobilienrecht Vergaberecht Gesellschaftsrecht / Unternehmenskauf Handels- und Vertriebsrecht Kartell- & EU-Recht Öffentliches Wirtschaftsrecht Bank- und Finanzierungsrecht / Versicherungsrecht Arbeitsrecht Wirtschaftsstrafrecht Steuerrecht Seite 3

4 Vorstellung Kapellmann Rechtsanwälte Mittelständische Kanzleikultur: individuelle Betreuung durch feste Ansprechpartner, oft über viele Jahre Zugleich breite Beratungskompetenz und personelle Kapazität einer großen Kanzlei Praktisches Verständnis unternehmerischer Probleme, gepaart mit einem wissenschaftlichen Anspruch in der Beratung Aktuelle Branchenkenntnis über die Geschäftsmodelle unserer Mandanten Jederzeitige Verfügbarkeit von Spezialisten im eigenen Haus Schnittstellenfreie Zusammenarbeit mit technischen Beratern Konfliktvermeidende vorausschauende Rechtsberatung eines Bauvorhabens Entwicklung des JurProM als eigener Kanzleimarke Seite 4

5 Vorstellung DU Diederichs Standorte Berlin / Wuppertal / Bonn / Köln / München / Frankfurt / Hamburg Hamburg Moorweidenstr. 24 Berlin Universitätsstr. 2-3 a Dorotheenstr. 68 Wuppertal Laurentiusstr.21 Köln Große Sandkaul 19 Bonn Franz-Lohe-Str. 17 Frankfurt am Main Windmühlstr. 6 Über 100 Ingenieure München Brienner Straße 44 Seite 5

6 Vorstellung DU Diederichs Projektsteuerung, Projektcontrolling ÖPP- und GU/TU-Vergabeverfahren Wettbewerbsmanagement / Sachverständige Kosten Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen Projektentwicklung Gutachten (Vergütungsthemen HOAI und VOB) Technische Immobilienbewertung (Due Diligence) Nachhaltigkeitszertifizierung / -auditierung VOF-Vergabeverfahren Seite 6

7 Referenzen ÖPP- und TU-Vergaben Berufskolleg Eschweiler Kreishaus Aachen Feuerwehrhaus Olpe Rathaus Freudenberg Justiz- u. Verwaltungszentrum Wiesbaden Amt für Bodenmanagement Limburg Amt für Bodenmanagement Büdingen Amt für Bodenmanagement Korbach Studentenwohnheim Campus Riedberg Internationale Schule Neuss Drei regionale Berufsbildungszentren Kiel Sanierung Rathaus Dietzenbach Rechenzentrum gkv Wuppertal Grundschule Haan Feuerwache Haan Schulzentrum Haan Weser-Ems-Halle Oldenburg Kurmittelhaus Mölln Sportschule Kaiserau Musikschule/VHS/FernUni Neuss Seite 7

8 Vorstellung Referenten Dipl.-Ing. Architekt Henrik Vogt Berufliche Qualifikation 1994 Abschluss Dipl.-Ing. Architektur Erfahrung Seit 2010 Niederlassungsleiter DU Diederichs Bonn Seit 1998 DU Diederichs Projektmanagement Behnisch & Partner, Freie Architekten BDA, Stuttgart Großmann Ingenieure, Göttingen Architekturbüro Tihl, Göttingen Projekte (Auswahl) Berufliche Schulen Kiel Sanierung Rathaus Dietzenbach Justiz- und Verwaltungs- Parkhaus Wiesbaden Zentrum Wiesbaden Seite 8

9 Vorstellung Referenten Dr. Mathias Finke Rechtsanwalt / FA für Bau- und Architektenrecht Berufliche Qualifikation 2009 FA für Bau- und Architektenrecht 2004 Zulassung als Rechtsanwalt in Hamburg 2002 Promotion an der Universität Münster Erfahrung Seit 2006 Kapellmann und Partner Rechtsanwälte mbb, Hamburg SERVATIUS Rechtsanwälte Hamburg Referendariat am OLG Hamburg mit Stationen in internationalen Großkanzleien in Hamburg, Frankfurt und London Wissenschaftlicher Referent des Zentralinstituts für Raumplanung an der Universität Münster Projekte (Auswahl) Strukturierung und Realisierung TU-Verfahren BBS 3 in Oldenburg Strukturierung und Realisierung TU-Verfahren Neubau und Sanierung Multifunktionsarena Weser-Ems Halle Oldenburg Strukturierung und Realisierung der RBZ in Kiel als PPP-Projekte Vergaberechtliche und baubegleitende Beratung (Anti-Claim-Management) Offshore Windparks in der AWZ Internationale Schiedsverfahren nach ICC DB, DIS etc. Seite 9

10 Agenda 1. Totalunternehmervergabe, was ist das? 1.1 Begriffsbestimmung 1.2 Vergaberechtliche Rahmenbedingungen 2. Totalunternehmervergabe, was soll das? 2.1 Vor- und Nachteile 2.2 Wann sinnvoll, wann weniger sinnvoll 3. Totalunternehmervergabe, wie geht das? 3.1 Verfahrensablauf 3.2 Wesentliche Bausteine des Vergabeverfahrens Teilnahmewettbewerb Exkurs: Sicherstellung architektonische Qualität Bieterwettbewerb Vergabeunterlagen Angebotswertung und Verhandlung 4. Verfahrensablauf im Einzelnen (Workshop) Seite 10

11 Agenda 1. Totalunternehmervergabe, was ist das? 1.1 Begriffsbestimmung 1.2 Vergaberechtliche Rahmenbedingungen 2. Totalunternehmervergabe, was soll das? 2.1 Vor- und Nachteile 2.2 Wann sinnvoll, wann weniger sinnvoll 3. Totalunternehmervergabe, wie geht das? 3.1 Verfahrensablauf 3.2 Wesentliche Bausteine des Vergabeverfahrens Teilnahmewettbewerb Exkurs: Sicherstellung architektonische Qualität Bieterwettbewerb Vergabeunterlagen Angebotswertung und Verhandlung 4. Verfahrensablauf im Einzelnen (Workshop) Seite 11

12 Begriffsbestimmungen Begriffsbestimmung Totalunternehmer / Unternehmereinsatzformen Generalunternehmer Hauptunternehmer, der sämtliche für die Herstellung eines Bauwerks erforderlichen Bauleistungen zu erbringen hat und wesentliche Teile hiervon selbst ausführt Planungsleistungen idr erst ab LP 5 HOAI Generalübernehmer Hauptunternehmer, der sämtliche für die Herstellung eines Bauwerks erforderlichen Bauleistungen zu erbringen hat, jedoch keine Teile hiervon selbst ausführt Totalunternehmer Hauptunternehmer, der sämtliche für die Herstellung eines Bauwerks erforderlichen Planungs- und Bauleistungen zu erbringen hat und wesentliche Teile hiervon selbst ausführt Planungsleistungen idr ab LP 1/2 HOAI Totalübernehmer Hauptunternehmer, der sämtliche für die Herstellung eines Bauwerks erforderlichen Planungs- und Bauleistungen zu erbringen hat, jedoch keine Teile hiervon selbst ausführt Seite 12

13 Begriffsbestimmungen Konventionelle Vergabe TU-Vergabe Architektenwettbewerb Integrierter Planungs- und Bauwettbewerb Planerverträge Gesamtvergabe Gewerkevergaben Planung und Bau Bau Fertigstellung Fertigstellung Seite 13

14 Vergaberechtliche Rahmenbedingungen Gesamtlosvergabe vs. Losvergabe gemäß 97 Abs.3 GWB [ ] Leistungen sind in der Menge aufgeteilt (Teillose) und getrennt nach Art oder Fachgebiet (Fachlose) zu vergeben. Mehrere Teil- und Fachlose dürfen zusammen vergeben werden, wenn wirtschaftliche oder technische Gründe dies erfordern.[ ] Wirtschaftliche Gründe, z.b.» Überdurchschnittlicher Koordinierungsaufwand beim AG» Einsatz eigenen Personals wegen Auslastung nicht sichergestellt» Reduktion der Schnittstellen für Planung, Bau, Gewährleistung, Instandhaltung» Kosten- und Terminsicherheit durch Schnittstellenreduktion Technische Gründe, z.b.» Risiko Nachträge für gestörten Bauablauf durch Überforderung AG Ressourcen» Komplexität des Bauvorhabens in technischer Hinsicht, z.b. Einbau von Industrieküchen, Veranstaltungshalle, Medizintechnik etc.» Keine projektspezifischen Erfahrungen bei den Mitarbeitern des AG Mittelstandsfreundlichkeit vs. Mittelstandsfeindlichkeit» Studie Deutsches Institut für Urbanistik zu Mittelstandsfreundlichkeit von PPP- Vergaben (PPP und Mittelstand, Januar 2008)» ca. 75% der Wertschöpfung bleibt in der Region Seite 14

15 Vergaberechtliche Rahmenbedingungen Rechtssicherheit der Gesamtlosvergabe? Gesamtlosvergabe entspricht auch weiterhin dem Konzept des Gesetzgebers (vgl. BT-Plenarprot. 16/197, S (D); BR-Plenarprot. 854, S. 16 (A)) Rechtsprechungsbeispiel zur Rechtmäßigkeit Nach 97 Abs. 3 S. 1 bis 3 GWB sind mittelständische Interessen bei der Vergabe öffentlicher Aufträge vornehmlich zu berücksichtigen. Leistungen sind in der Menge aufgeteilt (Teillose) und getrennt nach Art oder Fachgebiet (Fachlose) zu vergeben. Allerdings dürfen mehrere Teil- oder Fachlose zusammen vergeben werden, wenn dies wirtschaftliche oder technische Gründe erfordern. Auch nach der Vergaberechtsnovelle 2009 steht damit dem Auftraggeber im Rahmen der Interessensabwägung der Gründe, die für eine Gesamtvergabe sprechen, ein Beurteilungsspielraum zu (...). Eine Überprüfung dieser Ausnahmegründe kann nur dahingehend stattfinden, ob der Auftraggeber bei seiner Einschätzung die rechtlichen Grenzen des ihm insofern zustehenden Beurteilungsspielraums überschritten hat. Dies wäre dann der Fall, wenn der Auftraggeber bei seiner Entscheidung mittelständische Interessen gänzlich unberücksichtigt gelassen, ihr einen unzutreffenden Sachverhalt zugrunde gelegt oder sachwidrige Erwägungen in seine Überlegungen hätte einfließen lassen. VK Bund, Beschluss vom , Az.: VK 3-190/09. Seite 15

16 Vergaberechtliche Rahmenbedingungen Wahl der Art des Vergabeverfahrens Grundsatz des Offenes Verfahrens gemäß 3 EG Abs.2 VOB/A Verhandlungsverfahren nach öffentlicher Vergabebekanntmachung 3 EG Abs. 4 Nr. 3 VOB/A ausnahmsweise zulässig, wenn Leistung nach Art und Umfang oder wegen der damit verbundenen Wagnisse nicht eindeutig und erschöpfend beschrieben werden, dass eine einwandfreie Preisermittlung zur Vereinbarung einer festen Vergütung möglich ist. Vorteile für das Vergabeverfahren funktionale Leistungsbeschreibung vorgezogene Eignungsprüfung zur Bieterauswahl echte Vertragsverhandlungen mit den Bietern möglich Wettbewerblicher Dialog Bedarf bekannt Lösung aber unklar Nach Ende Dialogphase Wechsel in Offenes Verfahren Keine Verhandlungsmöglichkeit über Angebote Seite 16

17 Vergaberechtliche Rahmenbedingungen Die Bestimmung des Beschaffungsbedarfs das vergaberegimefreie Steuerungsinstrument Ermittlung des Beschaffungsbedarfs aufgrund der Rahmenbedingungen (finanziell, baulich, politisch) Optimale Deckung des Nutzerbedarfs durch Planungsfreiheit des AN Echter Wettbewerb zwischen leistungsstarken Bietern Angemessene Architektur Kosten und Terminsicherheit Der Weg zur Realisierung Bestimmung von Mindeststandards Eignung, Bau, Betrieb, Architektur Marktgerechte Vergabestruktur Zeit für und Umfang des Angebotes Eindeutige Kalkulationsgrundlagen klare FLB / vorgegebener Vertrag Erfahrung mit Verhandlungen fair und berechenbar Ausgewogene Wertungsmatrix Preis / Funktionalität / Qualität Seite 17

18 Agenda 1. Totalunternehmervergabe, was ist das? 1.1 Begriffsbestimmung 1.2 Vergaberechtliche Rahmenbedingungen 2. Totalunternehmervergabe, was soll das? 2.1 Vor- und Nachteile 2.2 Wann sinnvoll, wann weniger sinnvoll 3. Totalunternehmervergabe, wie geht das? 3.1 Verfahrensablauf 3.2 Wesentliche Bausteine des Vergabeverfahrens Teilnahmewettbewerb Exkurs: Sicherstellung architektonische Qualität Bieterwettbewerb Vergabeunterlagen Angebotswertung und Verhandlung 4. Verfahrensablauf im Einzelnen (Workshop) Seite 18

19 Vor- und Nachteile Vorteile Integrierter Architekturwettbewerb Vor Auftragsvergabe fünf Alternativentwürfe zum Pauschalfestpreis Frühe Kostensicherheit Eine Abnahme eines schlüsselfertigen Gebäudes Eingespielte Teams (Planer und Firmen) Reduzierter Aufwand des AG bei Ausschreibung, Vergabe und Auftragsabwicklung / Abrechnung Frühe Terminsicherheit durch Planen und Bauen in einer Hand Kein Schnittstellenrisiko in Realisierungs-/ Gewährleistungsphase Bewährtes Verfahren, insb. bei ÖPP-Projekten Geringes Nachtragspotenzial, keine weichen Nachträge ( z.b. Bauzeitverl.) Durch Leistungswettbewerb wird optimal kostensenkendes Know-How in Planung und Produktionsmethoden eingebracht Nachteile Nicht für architektonische Leuchttürme geeignet Ergebnis muss vorausgedacht werden von der Ausschreibung bis zur Nutzerübergabe ohne Planunterlage! Funktionale Leistungsbeschreibung Sorgsame Erstellung der FLB essentiell Frühzeitige Nutzerabstimmung erforderlich Raumprogramm Raumbuch Qualitäten Hohe Anforderungen an intelligente Vertragsgestaltung zur Sicherung von Einflussmöglichkeiten Bei hohen Änderungsrisiken wenig geeignet, z.b. Sanierung, Denkmalschutz etc. Seite 19

20 Wann sinnvoll, wann weniger sinnvoll Wann sinnvoll Kostensicherheit wichtig Terminsicherheit wichtig Neubaumaßnahme begrenzte Ressourcen des AG Leistungswettbewerb gewünscht Vergabe in frühester Projektphase Wann weniger sinnvoll Sanierungsprojekt / Denkmalschutz Viele Schnittstellen zu Nachbargebäuden/Teilsanierung Bodendenkmäler, hohe Bodenrisiken Städtebaulich sehr hohe Ansprüche (Architektenwettbewerb) Entwurf steht schon fest Seite 20

21 Agenda 1. Totalunternehmervergabe, was ist das? 1.1 Begriffsbestimmung 1.2 Vergaberechtliche Rahmenbedingungen 2. Totalunternehmervergabe, was soll das? 2.1 Vor- und Nachteile 2.2 Wann sinnvoll, wann weniger sinnvoll 3. Totalunternehmervergabe, wie geht das? 3.1 Verfahrensablauf 3.2 Wesentliche Bausteine des Vergabeverfahrens Teilnahmewettbewerb Exkurs: Sicherstellung architektonische Qualität Bieterwettbewerb Vergabeunterlagen Angebotswertung und Verhandlung 4. Verfahrensablauf im Einzelnen (Workshop) Seite 21

22 Verfahrensablauf Konstitution Architekturgremium Nutzerworkshop + Architekturgremium Ggf. Nutzerworkshop + Ggf. Architekturgremium Seite 22

23 Agenda 1. Totalunternehmervergabe, was ist das? 1.1 Begriffsbestimmung 1.2 Vergaberechtliche Rahmenbedingungen 2. Totalunternehmervergabe, was soll das? 2.1 Vor- und Nachteile 2.2 Wann sinnvoll, wann weniger sinnvoll 3. Totalunternehmervergabe, wie geht das? 3.1 Verfahrensablauf 3.2 Wesentliche Bausteine des Vergabeverfahrens Teilnahmewettbewerb Exkurs: Sicherstellung architektonische Qualität Bieterwettbewerb Vergabeunterlagen Angebotswertung und Verhandlung 4. Verfahrensablauf im Einzelnen (Workshop) Seite 23

24 Teilnahmewettbewerb Teilnahmewettbewerb Vorgezogene Eignungsprüfung Persönliche/Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit Fachkunde Zuverlässigkeit Steuerung des Wettbewerbs / Marktdesign durch Teilnahmewettbewerb wichtig Welche Marktteilnehmer möchte ich erreichen? Schaffung von ambitioniertem Wettbewerb? Referenzen für Planung und Bau von zentraler Bedeutung für den Wettbewerb Nicht älter als fünf Jahre? Vergleichbare Planungs- und Bauleistungen (mind. LP 2-5) Maßstab der Vergleichbarkeit definieren Persönliche Referenzen des Projektleiters EU-Bekanntmachung inkl. Eignungsanforderungen und -nachweisen sowie ggf. Wertungsmatrix für die Eignungsprüfung Infomemo mit wesentlichen Projektdaten Formblätter für Teilnehmerangaben Zeitnahe Beantwortung von Teilnehmerfragen im Fragenkatalog Seite DU 24 Diederichs

25 Agenda 1. Totalunternehmervergabe, was ist das? 1.1 Begriffsbestimmung 1.2 Vergaberechtliche Rahmenbedingungen 2. Totalunternehmervergabe, was soll das? 2.1 Vor- und Nachteile 2.2 Wann sinnvoll, wann weniger sinnvoll 3. Totalunternehmervergabe, wie geht das? 3.1 Verfahrensablauf 3.2 Wesentliche Bausteine des Vergabeverfahrens Teilnahmewettbewerb Exkurs: Sicherstellung architektonische Qualität Bieterwettbewerb Vergabeunterlagen Angebotswertung und Verhandlung 4. Verfahrensablauf im Einzelnen (Workshop) Seite 25

26 Sicherstellung architektonische Qualität Ziele des öffentlichen Hochbaus Bedarfsdeckung der Nutzer Wirtschaftliche Beschaffung Aber auch: Sicherstellung angemessener Architektur aus städtebaulicher und architektonischer Sicht zum Wohle der Allgemeinheit Vereinbarkeit mit TU-Vergaben? JA! Sogar Verbindung aller drei Ziele in einem Verfahren Integrierter Architektenwettbewerb innerhalb eines Vergabeverfahrens Steuerung durch Eignungskriterien im Teilnahmewettbewerb Hervorhebung Bedeutung der Architektur in der Vergabebekanntmachung projektspezifische Referenzen des Architekten Wettbewerbserfahrung des Architekten Gewichtung der Zuschlagskriterien Einbindung eines unabhängigen Fachgremiums Architektur K.O.-Kriterium Mindestpunktzahl bei der städtebaulichen Qualität des Entwurfs Seite 26

27 Agenda 1. Totalunternehmervergabe, was ist das? 1.1 Begriffsbestimmung 1.2 Vergaberechtliche Rahmenbedingungen 2. Totalunternehmervergabe, was soll das? 2.1 Vor- und Nachteile 2.2 Wann sinnvoll, wann weniger sinnvoll 3. Totalunternehmervergabe, wie geht das? 3.1 Verfahrensablauf 3.2 Wesentliche Bausteine des Vergabeverfahrens Teilnahmewettbewerb Exkurs: Sicherstellung architektonische Qualität Bieterwettbewerb Vergabeunterlagen Angebotswertung und Verhandlung 4. Verfahrensablauf im Einzelnen (Workshop) Seite 27

28 Vergabeunterlagen Welche Vergabeunterlagen sind sinnvoll? Aufforderung zur Angebotsabgabe Angebotsschreiben nebst Erklärungen Landesvergabegesetz Mustervertrag Definition Mindest-Anforderungen und Soll-Anforderungen FLB Planung Bau ggf. Betrieb (ÖPP) ggf. Finanzierung (ÖPP) Wertungsmatrix Formblätter / Excel-Tools etc. Bestandsaufnahmen, Gutachten Checkliste für Bieter (Anforderungen an das Angebot) Seite 28

29 Vergabeunterlagen Welche Anforderungen an das Angebot sind sinnvoll? Angebotsschreiben Anmerkungen zum Mustervertrag schriftliche Darstellung der Projektrealisierung und der beteiligten Unternehmen Preisblatt mit Pauschalfestpreis für Totalunternehmerleistung Kostenaufschlüsselung nach DIN 276 bzw. StLB Ggf. Preisblatt Folgekosten, z.b. Wartungskosten Erläuterungsbericht Städtebauliches und architektonisches Konzept Umsetzung Funktionale Anforderungen Baubeschreibung, Angaben zu Materialien und angebotenen Fabrikaten Energetisches Konzept, Lüftungskonzept Planung Außenanlagen und Architektur Übersichtsplan, Maßstab 1:1000 Freianlagenplanung, Maßstab 1:200 Seite 29

30 Vergabeunterlagen Welche Anforderungen an das Angebot sind sinnvoll? Architekturplanung Grundrisse Maßstab 1:200 Schnitte, Maßstab 1:200 Ansichten, Maßstab 1:200 Fassadenschnitt, Maßstab 1:50 Möblierungspläne ausgewählter Räume, z.b. Bestuhlungsvarianten Darstellung nutzungsspezifischer Anlagen, z.b. Küchenplanung Ggf. Modell / Visualisierungen Soll-Ist-Flächenvergleich Planung TGA Erläuterung der Anlagengruppen, Schemata, Systemzeichnungen, techn. Konzepte Angaben zu Materialien und angebotenen Fabrikaten Brandschutzkonzept Planungs- und Bauzeitenplan Organisations- und Personalkonzept / Qualitätssicherung Seite 30

31 Agenda 1. Totalunternehmervergabe, was ist das? 1.1 Begriffsbestimmung 1.2 Vergaberechtliche Rahmenbedingungen 2. Totalunternehmervergabe, was soll das? 2.1 Vor- und Nachteile 2.2 Wann sinnvoll, wann weniger sinnvoll 3. Totalunternehmervergabe, wie geht das? 3.1 Verfahrensablauf 3.2 Wesentliche Bausteine des Vergabeverfahrens Teilnahmewettbewerb Exkurs: Sicherstellung architektonische Qualität Bieterwettbewerb Vergabeunterlagen Angebotswertung und Verhandlung 4. Verfahrensablauf im Einzelnen (Workshop) Seite 31

32 Angebotsauswertung und Verhandlung Prüfung der indikativen Angebote auf formale Richtigkeit und Vollständigkeit Prüfergebnisse Pauschalfestpreis Planen und Bauen sowie Wartung Prüfergebnisse Einhaltung Sollund Mindestanforderungen Städtebau Architektur Prüfergebnisse Soll- und Mindestanforderungen Funktionalität Prüfergebnisse Einhaltung Sollund Mindestanforderungen Qualität Baukonstruktion Baustoffe Techn. Anlagen Architekturgremium Nutzerworkshop Aufklärungsfragen auf Grundlage der Prüfergebnisse Aufklärung / Verhandlung mit den Bietern auf Grundlage der Prüfergebnisse Aufforderung zur abschließenden Überarbeitung der Angebote auf Grundlage der aus den Ergebnissen der Aufklärungsgespräche erarbeiteten Präzisierungen Seite 32

33 Agenda 1. Totalunternehmervergabe, was ist das? 1.1 Begriffsbestimmung 1.2 Vergaberechtliche Rahmenbedingungen 2. Totalunternehmervergabe, was soll das? 2.1 Vor- und Nachteile 2.2 Wann sinnvoll, wann weniger sinnvoll 3. Totalunternehmervergabe, wie geht das? 3.1 Verfahrensablauf 3.2 Wesentliche Bausteine des Vergabeverfahrens Teilnahmewettbewerb Exkurs: Sicherstellung architektonische Qualität Bieterwettbewerb Vergabeunterlagen Angebotswertung und Verhandlung 4. Verfahrensablauf im Einzelnen (Workshop) Seite 33

34 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Dipl.-Ing. Architekt Henrik Vogt DU Diederichs Projektmanagement AG & Co. KG Franz-Lohe-Straße Bonn Tel Fax: Dr. Mathias Finke Rechtsanwalt / FA für Bau- und Architektenrecht Kapellmann und Partner Rechtsanwälte mbb Alstertor Hamburg Tel Seite 34

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