Deutsche Anwaltsstudie. Ergebnisse zur Befragung junger Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte aus Berlin und Frankfurt

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1 Deutsche Anwaltsstudie Ergebnisse zur Befragung junger Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte aus Berlin und Frankfurt

2 Autoren dieses Berichtes sind Dr. Gabriele Plickert und Professor Dr. Hans Merkens; mit Assistenz von Studentin Teresa Näther. Für zusätzliche Informationen über die deutsche Anwaltsstudie und/oder die amerikanische After the JD Studie, kontaktieren Sie Professor Dr. Hans Merkens unter: oder Dr. Gabriele Plickert unter: Das Forschungsteam setzte sich zusammen aus: John Hagan John D. MacArthur Professor of Sociology and Law at Northwestern University and Co- Director of the Center on Law & Globalization at the American Bar Foundation in Chicago Dr. Gabriele Plickert Research Social Scientist at the American Bar Foundation in Chicago Professor Dr. Hans Merkens Arbeitsbereich Empirische Erziehungswissenschaften Freie Universität in Berlin Patricia Parker Program Manager University of Toronto Die Studie war durchführbar mit der freundlichen Unterstützung von dem Presidenten Prof. Dr. Dr. Dr. Simon und den Anwältinnen sowie Geschäftsführerinnen Frau Dr. Hofmann und Frau Steinbach-Rohn, der Rechtsanwaltskammer Frankfurt, und der Anwältin und Hauptgeschäftsführerin Frau Pietrusky und Rechtsanwalt Herrn Schick der Kammer in Berlin. Die folgenden Institutionen haben die Studie finanziell unterstützt: Alexander von Humboldt-Stiftung TransCoop Programm Jean-Paul Strasse 12 D Bonn Law School Admission Council 662 Penn Street Newton, PA USA American Bar Foundation 750 North Lakeshore Drive Chicago, IL USA 2

3 Inhaltsverzeichnis I. Beschreibung der Studie II. III. IV. Allgemeine Angaben zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Berlin und Frankfurt Ergebnisse zur jetzigen Berufstätigkeit Ergebnisse zur Beruflichen Fortbildung V. Ausbildung, langfristige Ziele, und berufliche Zufriedenheit VI. VII. Allgemeine Ergebnisse zum Vergleich mit den Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten aus New York und Washington, DC Zusammenfassung 3

4 I. Beschreibung der Studie Mit diesem Bericht wird über die Ergebnisse der ersten Vergleichsstudie junger Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte aus Berlin, Frankfurt, Washington, DC und New York informiert. Im April 2009 startete die Studie in Berlin und Frankfurt mit der Zielgruppe von Anwältinnen und Anwälten, die im Zeitraum vom bis zum erstmals zugelassen wurden. In Zusammenarbeit mit der Berliner und der Frankfurter Rechtsanwaltskammer wurden fast 4000 Fragebögen an die ausgewählte Zielgruppe gesendet. Von dieser Zielgruppe haben 826 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte aus Frankfurt (61.7%) und 506 aus Berlin (37.7%) geantwortet. Insgesamt haben 1343 Anwältinnen und Anwälten aus beiden Metropolen den Fragebogen beantwortet. Das ergibt eine Rücklaufquote von fast 34%. Die Idee dieser Vergleichsstudie entwickelte sich aus der schon existierenden amerikanischen Langzeitstudie, in der über 5000 Anwälte aus den Vereinigten Staaten, die im Jahr 2000 das bar exam (i.e., ihre Zulassung) bestanden haben, als Zielgruppe ausgewählt und beteiligt sind. Ziel dieser amerikanischen Studie ist es, den beruflichen und persönlichen Werdegang zu erforschen und dabei Unterschiede und/oder Gemeinsamkeiten zwischen den Geschlechtern, beruflichen Strukturen, persönlichen Entscheidungen, und anderen Hintergrundinformation herauszufinden. Eine Teilstichprobe dieser amerikanischen Studie bestand aus Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten aus New York und Washington DC. Als bedeutende Wirtschaftsmetropolen und Regierungsstädte wurden New York, Berlin, und Frankfurt und Washington DC für den deutschamerikanischen Vergleich ausgewählt. Soziologen und Erziehungswissenschaftler der Freien Universität in Berlin, der Northwestern University in Chicago, und der Amerikanischen Bar Foundation in Chicago haben sich zusammengeschlossen, um die Durchführung dieser Vergleichstudie zu verwirklichen. Finanzielle Unterstützung haben die Forscher von der Alexander von Humboldt-Stiftung, dem amerikanischen Law School Admission Council, und der Amerikanischen Bar Foundation erhalten. In Kooperation mit den Rechtsanwaltskammern in Berlin und Frankfurt wurde die erste Befragung junger Anwältinnen und Anwälte möglich. Angelehnt an die amerikanische Studie, werden auch in der deutschen Studie Unterschiede und Ähnlichkeiten von Beruf und Familie untersucht, mit denen junge Anwältinnen und Anwälte aus den wirtschaftlichen und politischen Metropolen konfrontiert sind. Die Ergebnisse in diesem Bericht geben Auskunft über die Beantwortung der Fragen zu Themen wie Ausbildung, Fortbildung, und jetztige berufliche Tätigkeiten im Vergleich zu Frauen und Männern aber auch im Vergleich zu Berlin und Frankfurt. In der Zusammenfassung wird auch allgemein auf die amerikanischen Ergebnisse eingegangen. Die Ergebnisse sollen in erster Linie praktizierenden Anwältinnen und Anwälten sowie Interessenten der Akademie und der Rechtsanwaltkammer zur Verfügung stehen, um Alternativen und mögliche Veränderungen in der Ausbildung und im Arbeitsleben praktizierender Anwältinnen und Anwälte zu stimulieren. 4

5 II. Allgemeine Angaben zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Berlin und Frankfurt Die meisten der aus der Zielgruppe ausgewählten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte aus Berlin und Frankfurt haben sechs bis zehn Jahre Berufserfahrung und sind zwischen 31 und 49 Jahre alt. Nur Einige der befragten Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind etwas älter (3.1%). Die Gesamtzahl der Teilnehmer und Teilnehmerinnen beträgt 1343, davon sind 57 % der Teilnehmer Männer und 43 % Frauen. Im Städtevergleich haben 38 % aus Berlin und 62 % aus Frankfurt an der Vergleichsstudie teilgenommen. Die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Studie kommen aus einem gut gebildeten Elternhaus. Die Mehrheit der Befragten haben Väter (54%) die einen Fachhochschulabschluss oder Hochschulabschluss haben. Von den Mütter sind es 30% die einen höhere Ausbildung abgeschlossen haben. Tabelle 2.1. Übersicht über den Bildungsabschluss der Eltern Bildungsabschluss Mutter Vater N % N % Keinen Schulabschluss Hauptschulabschluss Mittlere Reife Berufsausbildung ohne Abschluss Berufsausbildung mit Abschluss Fachschulreife Hochschulreife Fachhochschulabschluss Hochschulabschluss Andere Abschlüsse Keine Angaben Gesamtzahl und Gesamtprozent % % Zur Frage ob es Familienmitglieder gibt die auch als Anwältin/Anwalt tätig sind oder waren, nannten 44% mindestens ein Familienmitglied (z.b. Eltern, Geschwister, oder Grosseltern). Die Mehrheit jedoch (66%) haben keine Person in der Familien die als Anwältin/Anwalt tätig ist oder war. Die Mehrheit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Berlin und Frankfurt leben in einer Partnerschaft und haben mindestens ein Kind. Keinen Unterschied gibt es auch bei der Zahl weiterer Kinder. In Frankfurt wie in Berlin hat die Mehrheit der Anwältinnen und Anwälte ein bis zwei Kinder. Es gibt jedoch auch Anwältinnen und Anwälten (40%) die keine Kinder haben. Einige Frauen und Männer haben sich ganz für die berufliche Karriere entschieden und haben keinen Kinderwunsch. Andere widerum wünschen sich noch Kinder und versuchen in ihrer jetzigen beruflichen Laufbahn einen Weg zu finden, der Kinder, Familie und Beruf vereinen lässt. Die persönlichen Interviews mit Rechstanwältinnen und Rechtsanwälten aus Berlin und Frankfurt haben verschiedene Trends der Familienplanung aufgezeichnet. Die Tabelle 2.2. informiert über den Familienstand und die Zahl der Kinder zwischen den befragten Frauen und Männern. 5

6 Tabelle 2.2. Übersicht über Familienstand und Kinder Familienstand Frauen Männer Gesamtzahl Gesamtprozent % Ledig Verheiratet Geschieden oder getrennt lebend In Partnerschaft lebend (unverheiratet und länger als ein Jahr) Geschieden und in Partnerschaft lebend Verwitwed Gesamtwert Kinder Frauen Männer Gesamtzahl Gesamtprozent % Keine Kinder Ein Kind Zwei Kinder Drei oder mehr Kinder Gesamtwert Die meisten Anwältinnen und Anwälte mit einem Ehepartner/Lebenspartner haben eine Partnerin oder Partner der auch berufstätig ist. Dabei sind über 53% in akademischen Berufen tätig, wie zum Beispiel als Rechtsanwalt/in, im Unternehmen, oder im Gesundheitswesen Erfahrungen am Arbeitsplatz aufgrund von Kindern Als Reaktion auf das Vorhandensein einer oder mehrerer Kinder haben 6% der Anwältinnen und Anwälte ihre Tätigkeit aufgegeben, 55% haben sich entschieden weniger zu arbeiten, und 14.2% haben oder planen einen Wechsel ihrer Tätigkeit. Einen signifikanten Unterschied finden wir hier zwischen Männern und Frauen, indem deutlich mehr Frauen versuchen, Kinder und ihre berufliche Karriere zum Vorteil der Kinder zu regulieren oder umzustellen. Anwältinnen und Anwälte mit einem oder mehreren Kindern wurden nach ihren Erfahrungen am Arbeitsplatz gefragt, die sie aufgrund ihrer Kindern gemacht haben oder die Konsequenzen, die sie gezogen haben, weil sie ein oder mehrere Kinder haben. Von den Befragten mit einem oder mehreren Kindern wurde zum Beispiel bei 26% der Anwältinnen und Anwälte die Leistungsbereitschaft in Frage gestellt, fast 50% der Befragten fanden es schwierig, halbtags zu arbeiten oder flexiblere Arbeitsstunden zu erhalten, 14% bejahten, dass sie Mandaten verloren haben, 16.2% erwartete übermässig viel Arbeit nach dem Mutteschaftsurlaub-/Elternzeit, und 20% haben wegen dem Kind, oder der Kinder herausfordernde Aufträge/Mandate verloren. Überwiegend haben Frauen mit Kindern diese Benachteiligungen an ihrem Arbeitsplatz erfahren (76.4%), doch es bejahten auch fast 35% der Männer Benachteiligungen aufgrund von Kindern. Insgesamt zeigen diese Ergebnisse, dass die Vereinbarkeit von Familie und Arbeit nur in sehr wenigen anwaltlichen Arbeitsstrukturen möglich ist. 6

7 III. Ergebnisse zur jetzigen Berufstätigkeit Beschreibung der Arbeitssituation Arbeitsverhältnis, Arbeitsplatz, Arbeitsort Insgesamt sind fast 80% der befragten Anwältinnen und Anwälte vollzeitig beschäftigt, 19.6% arbeiten halbzeitig und 2.5% sind momentan nicht berufstätig. Vergleicht man zwischen Frauen und Männern, so sind 53% der Rechtsanwältinnen vollzeitig beschäftigt und fast 47% arbeiten halbzeitig oder sind zur Zeit nicht in einem Arbeitsverhältnis. Die grosse Mehrheit der Frauen, die momentan halbzeitig oder nicht berufstätig ist, betreuen ein oder mehrere Kinder. Im Vergleich, die Mehrheit der männlichen Befragten (96.8%) ist vollzeitig beschäftigt und nur 3% arbeiten teilzeitig oder sind nicht berufstätig. Angegebene Gründe dafür sind unter anderem die Betreuung von Kindern oder weil keine Vollzeitanstellung gefunden werden konnte. Im Berlin und Frankfurt sind 62.5% der Anwältinnen und Anwälte selbständig beschäftigt und 36.5% in einem angestellten Verhältnis. Vergleicht man die beiden Orte, so sind innerhalb Berlins 73% der befragten Anwältinnen und Anwälte selbständig und 26.5% angestellt. In Frankfurt ist das Verhältnis zwischen selbständig und angestellt sein 55% zu 44%, ein kleinerer Unterschied als in Berlin. In Bezug auf die berufliche Mobilität der Anwältinnen und Anwälte in Berlin und Frankfurt zeigen die Ergebnisse in der unteren Übersicht (Tabelle 3.1.) keine signifikanten Unterschiede. Veränderungen des Arbeitsortes oder Arbeitsplatzes innerhalb der letzten fünf Jahre liegen bei insgesamt 31%. Dabei hat die grosse Mehrheit mindestens einmal die Tätigkeit gewechselt (77.5%), weniger häufig sind mehr als zwei Wechsel. Ähnlichkeiten bestehen auch zwischen Frauen und Männern, indem Frauen als auch Männer mindestens einmal ihren Arbeitsplatz oder Arbeitsort gewechselt haben. Tabelle 3.1. Übersicht über die berufliche Mobilität innerhalb der letzten 5 Jahre Mobilität Berlin Frankfurt Gesamtprozent Gewechselt innerhalb der 27.7% 33.7% 31.3% letzten 5 Jahre Nicht gewechselt innerhalb 72.3% 66.3% 68.7% der letzten 5 Jahre Gesamtzahl Anzahl der Wechsel 1 Wechsel 74.8% 79.4% 77.5% 2 Wechsel 21.4% 16.9% 18.8% 3 Wechsel 03.9% 03.2% 03.4% Gesamtzahl Bermerkung: Einige Gesamtzahlen stimmen nicht mit dem Gesamtwert überein aufgrund von unvollständiger Information für die Ortsangabe. Von den befragten Männern und Frauen ist die Mehrheit hauptberuflich als Anwalt/Anwältin tätig. Zweiunzwanzig Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Berlin antworteten, neben ihrer hauptberuflichen Tätigkeit als Anwalt/Anwältin noch eine weitere Tätigkeit auszüben, im Vergleich zu 19.3% der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Frankfurt. Im Städtevergleich sind 7

8 die Prozentunterschiede der weiteren Tätigkeiten nicht signifikant. Die Zahl der Männer und Frauen die noch eine weitere Tätigkeit ausführen ist also nicht von der geographischen Struktur beeinflusst. Zu den weiteren Tätigkeiten neben der hauptberuflichen Arbeit als Anwalt/Anwältin gehören zum Beispiel die Beschäftigung als Dozent, Steuerberater, in der Rechtsberatung, im Aufsichtsrat, in der Hausverwaltung, oder ehrenamtlich. Wo sind die befragten Anwältinnen und Anwälte hauptberuflich beschäftigt? In der folgenden Übersicht (Tabelle 3.2.) finden wir signifikante und zu erwartende Unterschiede zwischen Berlin und Frankfurt in bezug auf den anwaltlichen Arbeitsort/Arbeitsplatz. Die Mehrheit der Befragten ist in Berlin sowie in Frankfurt in einer Kanzlei/Sozietät tätig (82%) im Vergleich zu insgesamt 17% die in einem Unternehmen arbeiten. Vergleicht man innerhalb den einzelnen Arbeitsorte, sind in Frankfurt deutlich mehr Anwältinnen und Anwälte in einem Unternehmen tätig als in Berlin. Der Vergleich zwischen Berlin und Frankfurt in Bezug auf die Tätigkeit in der Kanzlei zeigt einen signifikanten Unterschied, indem in Berlin mehr Anwältinnen und Anwälte dort tätig sind. Vergleicht man die beiden Metropolen in Hinsicht auf die wirtschaftliche und internationale Präsenz, sind diese Ergebnisse nur unterstützend. Tabelle 3.2. Übersicht über die hauptberufliche anwaltliche Tätigkeit in Berlin und Frankfurt Arbeitsort Berlin Frankfurt % % GZ % Unternehmen Kanzlei Unternehmen und Kanzlei Gesamtzahl Über den Arbeitsort/Arbeitsplatz hinaus, befragten wir Anwältinnen und Anwälte über ihre Rechtsgebiete und Schwerpunkte ihrer jetztigen anwaltlichen Tätigkeit. Siknifikante Unterschiede zwischen Berlin und Frankfurt bestehen in den folgenden Schwerpunkten (siehe auch Tabelle 3.3.): 1) Bankrecht, 2) Gesellschaftsrecht, 3) Zivilrecht, 4) Verwaltungsrecht, 5) Strafrecht 6) Juristische Querschnittsgebiete (zivil-und öffentliches Recht kombiniert, z.b. Wirtschaftsrecht, Sportrecht, Reiserecht, etc.) 8

9 Tabelle 3.3. Übersicht über die Schwerpunkte der anwaltlichen Tätigkeit in Berlin und Frankfurt Rechtsgebiete/ Schwerpunkte Berlin Frankfurt in anwaltlicher Tätigkeit Gesamtzahl % Gesamtzahl % Bankrecht Gesellschaftsrecht Arbeitsrecht Gewerblicher Rechstschutz/Urheberrecht Zivilrecht Familienrecht Sachenrecht Versicherungsrecht Verwaltungsrecht Sozialrecht Steuerrecht Strafrecht Gerichtsverfahrens-und Gerichtsverfassungsrecht Juristische Querschnittsgebiete Schuldrecht Erbrecht Handelsrecht Gesamtwert Bemerkung: Die genannten Rechtsgebiete in der Tabelle ergeben sich aus der Frage: Nennen Sie bis zu drei Schwerpunkte Ihrer anwaltlichen Taetigkeit. Die Antworten von bis zu drei genannten Schwerpunkte wurden zusammengefasst und nach der Häufigkeit für jede Stadt berechnet. Prozentewerte ergeben sich aus der Gesamtzahl der einzelnen Rechtsgebiete (z.b. Bankrecht Gesamtwert betraegt 124; Unterschiede in dem Rechtsgebiet zwischen beiden Städten ergeben somit 28/124=22.5% und 96/124=77.4%) Bei den Schwerpunkten in der jetzigen anwaltlichen Tätigkeit dominieren in Frankfurt das Bankrecht, das Gesellschaftsrecht, Strafrecht, Verwaltungsrecht, und Zivilrecht. Die unterschiedlichen Arbeitsmarktstrukturen (z.b. von Kanzleien, Sozietäten, und Unternehmen) in Berlin und Frankfurt sind ein signifikanter Faktor für diese Schwerpunktunterschiede. IV. Ergebnisse zur Beruflichen Fortbildung Zu den Fragen über die wichtigen Faktoren die zur Wahl der jetzigen beruflichen Tätigkeit beigetragen haben, zeigen die Resultate in der Tabelle 4.1., dass die Referendariatszeit und die gewählten Rechtsschwerpunkte am einflussreichsten waren. Im Vergleich, professionelle Organisationen, Familienmitglieder und das alleinige Studium sind weniger wichtig für die Wahl 9

10 der jetzigen Tätigkeit. Die praxisbezogenen Erfahrungen und die Wahl der Schwerpunkte beeinflussen langfristiger die beruflichen Entscheidungen. Tabelle 4.1. Wichtigkeit folgender Faktoren für die Wahl der jetzigen beruflichen Tätigkeit Faktoren Mittelwert (Skala von 1-7) Gesamtanzahl der Antworten Familienmitglieder Studium Referendarzeit Gewählte Rechtsschwerpunkte Professionelle Organisationen Bemerkung: Die Richtung der Skala reicht von 1= überhaupt nicht wichtig bis 7= sehr wichtig. Einige der befragten Anwältinnen und Anwälte in Berlin und Frankfurt, besonders jene die in einer Sozietät/Kanzlei sich selbstständig gemacht haben führen einen Fachanwaltstitel nach der Fachanwaltsordnung oder sind zur Zeit der Befragung gerade in den Vorbereitungen gewesen für eine solche Spezialisierung. Von den Befragten führen insgesamt 25% der Anwältinnen und Anwälte einen Fachanwaltstitel. Von den Befragten die einen Fachanwaltstitel führen und ihrer Fortbildungspflicht im Sinne des Paragraphen 15 FAO nachkommen, nutzen 58.5% Fortbildungskurse der Rechtsanwaltskammer, 86.5% Fortbildungskurse privater Anbieter, und 15% Dozenten. Weiterhin verlangt die 15 FAO den Nachweis einer zehnstündigen Fortbildung des Fachanwalts im Jahr. Von den befragten Anwältinnen und Anwälten kommt die Mehrheit, 87.6% dieser Pflicht nach. Für die darüber hinaus geleistete Fortbildung bilden sich 61% mehr als zehn Stunden auf ihrem Fachgebiet weiter, 14% bilden sich über zehn Stunden hinaus auf anderen Rechtsgebieten weiter, und 25.6% tun beides. Die allgemeine Fortbildungspflicht der befragten Anwältinnen und Anwälte, die derzeitig keinen Fachanwalt anstreben oder ihn beruflich nicht benötigen, bilden sich weiter durch juristische Fachzeitschriften, oder nutzen den fachlichen Austausch mit Kollegen, sowie Fortbildungskurse privater Anbieter (siehe Tabell 4.2.). Tabelle 4.2. Übersicht über allgemeine Fortbildungen der befragten Anwältinnen und Anwälte Fortbildungsart Ja Nein Fortbildungskurse der Rechtsanwaltskammern 38.0% 62.4% Fortbildungskurse privater Anbieter 66.6% 33.4% Juristische Fachzeitschriften 84.7% 15.3% Regelmässiger fachlicher Austausch mit Kollegen 73.5% 26.5% Keine Fortbildung 02.2% 97.8% 10

11 V. Ausbildung, langfristige Ziele, und berufliche Zufriedenheit Einen Rückblick zu Fragen auf das Studium, für die meisten Befragten liegt es nun fast 7-10 Jahre zurück, zeigt das sich die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Studium mit mehr praxis-orientierten Inhalten gewünscht hätten. Das Jurastudium war den meisten zu theoretisch und sie haben sich wenig vorbereitet gefühlt auf die juristische Karriere. Auch wenn die Ergebnisse im vorherigen Kapitel gezeigt haben das das Referendariat sehr wichtig war für die jetzige berufliche Tätigkeit, so empfanden viele Befragte das Studium allein als verschult und wenig praxis-bezogen. Die Mittelwerte in Tabelle 5.1 geben eine Übersicht über die Zufriedenheit mit einigen Aspekten des Studiums. Die persönlichen Interviews mit einer kleineren Gruppe ausgesuchter Anwältinnen und Anwälte bestätigte den Wunsch nach einem Studium was einen theoretisch aber auch mehr praxibezogen auf den Anwaltsberuf vorbereitet, insbesondere in Bezug auf die Leitung einer Kanzlei oder Sozietät. Tabelle 5.1. Zufriedenheit mit Aspekten des Studiums Aspekte des Studiums Mittelwert (Skala von 1-7) Gesamtanzahl der Anworten Mein Jurastudium hat mich auf meine juristische Karriere gut vorbereitet. Das Jurastudium war zu theoretisch Ich wünschte, das Studium hätte mehr praxis-orientierte Inhalte angeboten. Hätte ich noch einmal die Wahl würde ich mich wieder für ein Jurastudium entscheiden. Das Jurastudium hat mir gute technische Fähigkeiten vermittelt. Das Referendariat war gut für meine berufliche Karriere Bemerkung: Die Richtung der Skala reicht von 1= stimme nicht überein bis 7= stimme überein. Trotz empfundener Nachteile oder anderer beruflicher Konsequenzen sind die Mehrheit der befragten Anwältinnen und Anwälte zufrieden bis sehr zufrieden, mit der Entscheidung Rechtsanwalt/in geworden zu sein. Der Vergleich zwischen Männern und Frauen in Tabelle 5.2. weist auf keinen signifikanten Unterschied in der Zufriedenheit hin. Tabelle 5.2. Prozent von hoher oder moderater Zufriedenheit mit der Entscheidung Rechtsanwalt geworden zu sein Frauen Männer Gesamt Zufrieden bis sehr zufrieden 75.0% 81.3% 1036 Weder zufrieden noch unzufrieden 19.6% 14.2% 0218 Unzufrieden bis sehr unzufrieden 05.4% 04.5% 0065 Gesamtzahl und Gesamtprozent % % 1319 Im Städtevergleich, sind die Anwältinnen und Anwälte in Berlin 79.2% zufrieden bis sehr zufrieden mit ihrer Berufswahl und die Befragten aus Frankfurt sind zu 78% zufrieden bis sehr 11

12 zufrieden. Insgesamt zeigen die Ergebnisse keine Unterschiede zwischen den Metropolen in der Zufriedenheit mit der Berufswahl zum Anwalt/Anwältin. Diese Resultate stimmen auch mit den Ergebnissen anderer Anwaltsstudien in Amerika und Kanada überein. TABLE 8.5. ercentage of High to Moderate Satisfaction with the VI. Allgemeine Ergebnisse zum Vergleich mit den Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten aus New York und Washington, DC Die amerikanische Study After the JD Study ist eine Langzeitstudie die als Projekt in den späten neunziger Jahren startete. Ein Team von Soziologen und Rechtswissenschaftlern aus verschiedenen amerikanischen Universitäten und Forschungsinstituten hat sich zusammengefunden, um dieses langfristige Projekt zu planen und zu verwirklichen. Die Zielgruppe der Studie sind Anwältinnen und Anwälte die im Jahr 2000 in den U.S.A. ihre Zulassung erhalten haben. Um representativ zu sein, wurden insgesamt Anwältinnen und Anwälte von 18 Arbeitsmärkten ausgewählt, mit dazugehörend auch die vier dominierenden anwaltlichen Arbeitsmärkte, New York, Washington, D.C., Chicago, und Los Angeles. Die erste amerikanische Befragung wurde zwischen 2002 und 2003 durchgeführt. Von einer Zielgruppe von fast 6000 Anwältinnen und Anwälten haben 4538 Personen Fragen zur beruflichen und persönlichen Karriere und Zielen beantwortet. Das ergab eine Rücklaufquote von 71 Prozent für die erste Runde der Befragung. Die zweite Befragung wurde dann fast fünf Jahre später durchgeführt, zwischen 2007 und Die selben Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden über ihren beruflichen und persönlichen Verlauf befragt. An dieser zweiten Befragung beteiligten sich 4160 Anwältinnen und Anwälte. Das ergab eine Rücklaufquote von 70.4 Prozent für die zweite Runde der Studie. Eine dritte Studie ist im Frühjahr 2012 geplant. Von besonderem Interesse dieser Langzeitstudie sind die berufliche und persönliche Laufbahn der Anwältinnen und Anwälte und wie diese durch soziale und arbeitsbezogene Strukturen beeinflusst oder verändert werden. Die Resultate der amerikanischen Studie der ersten und zweiten Befragung zeigen folgende Ergebnisse: Mobilität im Beruf: Verschiedene amerikanische Studien haben gezeigt, dass eine hohe Zahl junger Anwältinnen und Anwälte seinen Arbeitsort oder Arbeitsplatz (Practice Setting) in den ersten Jahren ihrer beruflichen Laufbahn wechseln. Die Ergebnisse der After the JD Studie zeigen, dass über die Hälfte der Befragten innerhalb von sieben Berufsjahren ihren Arbeitsort oder Arbeitsplatz verändert haben. Zufriedenheit im Beruf: Obwohl es eine hohe Fluktation im Beruf gibt, sind die meisten Befragten sehr zufrieden mit ihrer Entscheidung, Anwalt geworden zu sein. Insgesamt haben 76% bestätigt, dass sie zufrieden bis sehr zufrieden mit ihrer Berufswahl sind. Bestehende Unterschiede in der Karriere zwischen Männern und Frauen: Auch wenn es Ähnlichkeiten (z.b. Zahl der Arbeitswechsel und Art der Arbeitsbereiche) im beruflichen Verlauf zwischen Männern und Frauen gibt, bestehen jedoch auch noch signifikante Unterschiede in den beruflichen 12

13 Karrieren von Männern und Frauen. Die Resultate zeigen, dass es weitaus mehr Frauen als Männer gibt, die halbtags arbeiten oder nicht mehr im Beruf tätig sind. Von den Frauen, die vollzeitig arbeiten, haben nur wenige ihr berufliches Ziel eines Partners in einer Firma erreicht. Im Vergleich sind der überwiegende Teil der männlichen Befragten in führenden Positionen tätig oder haben eine berufliche Partnerschaft erreicht. Eine dritte Befragung wird vielleicht aufzeigen, inwieweit Frauen wieder in ihren Beruf zurückkehren oder ihre berufliche Karriere verändern. Für die hier vorliegende deutsche Anwaltsstudie wurden Anwältinnen und Anwälte von den vergleichbaren anwältlichen Arbeitsmärkten New York und Washington, D.C. ausgewählt. Die Ergebnisse zwischen den deutschen und amerikanischen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zeigen zum Beispiel Ähnlichkeiten in den bestehenden Unterschieden zwischen Frauen und Männern im Anwaltsberuf zum Beispiel das Jonglieren von Karriere und Familie. Signifikante Unterschiede zwischen den Ländern bestehen in den Strukturen der anwaltlichen Tätigkeit, die zum Einen in der Gesetzesgebung/Fallbearbeitung liegen und zum Anderen in der Vielschichtigkeit des Arbeitsplatzes (z.b. Einzelkanzleien, die Vielzahl privater Anwaltsfirmen, juristische und nicht juristische Unternehmen, staatliche, locale, bundesstaatliche Regierungsinstitutionen, Gewerkschaften, Universitäten, und andere non-profit Organisationen. Diese Vielschichtigkeit bringt eine grosse Mobilität mit sich, die einen grossen Einfluss auf die beruflichen und privaten Karrieren der amerikanischen Anwältinnen und Anwälte hat. Bei dieser grossen Mobilität zwischen Arbeitsorten und/oder Arbeitsplätzen entscheiden sich zum Beispiel die amerikanischen Anwältinnen in unserer Studie eher für eine Karriere ohne Kinder oder haben ein Kind sehr viel später in ihrer beruflichen Laufbahn. Die angenommenen flexibleren amerikanischen Strukturen scheinen sich eher unflexible auf das Privatleben auszuwirken. VII. Zusammenfassung Die Ergebnisse dieser Vergleichsstudie von Anwältinnen und Anwälten aus Berlin, Frankfurt, Washington, D.C., und New York sind ein erster Versuch, die beruflichen und persönlichen Karrieren zu vergleichen und dabei Ähnlichkeiten sowie Unterschiede aufzuzeichnen. Das Forschungsteam hofft, dass diese Ergebnisse praktizierenden Anwältinnen und Anwälten nützlich sein können in der Gestaltung von Karriereentwicklungen der Frauen und Männer im beruflichen Team. 13

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