10 Jahre ReferendarAcademy

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1 . Jubiläumsausgabe 10 Jahre ReferendarAcademy Optimal vorbereitet ins Examen KAISERSEMINARE Interview mit Jan und Torsten Kaiser Rückblicke auf die Referendarzeit Anwälte über ihre Ausbildung in der ReferendarAcademy Wahlstationen im Ausland Erfahrungen aus Perth und Peking Career starts with C

2 10 Jahre. 10 Stimmen. Inhalt 4 10 Jahre auf einen Blick Als Referendarin bei Clifford Chance war ich von Anfang an sowohl in Mandatsarbeit eingebunden als auch wissenschaftliche tätig. Carmen Büker Meine Erwartungen an die Veranstaltungen zur Examensvorbereitung wurden nicht nur erfüllt, sondern übertroffen. Dr. Paul Hauser, LL.M. 6 8 Erste Karriereschritte ReferendarAcademy Eine Übersicht 12 Rückblicke auf die Referendarzeit Mit den Kaiser Kursen und dem Seminar zum Aktenvortrag machen wir Sie fit für das Assessorexamen. Burc Hesse, LL.M. 18 KAISERSEMINARE Ein Interview Die ReferendarAcademy bietet Einblicke in eine Vielzahl unserer Rechtsgebiete und macht Sie mit wichtigen Business Skills vertraut. Dr. Ulrich Reese Es war eine tolle Erfahrung, während meiner Zeit in Perth/ Australien ein fremdes Rechtssystem kennenzulernen. Anna Hecker Editorial Wolf Kahles Director Human Resources Wahlstationen im Ausland Ansprechpartner Klausurtechnik und taktik spielen eine bedeutende Rolle in unserem Konzept. Jan Kaiser Vielleicht das Allerwichtigste bei einer Station in einer Großsozietät: Man merkt, ob man mit dem Klima und der Kultur des Ladens kann. Uwe Hornung Ihr persönlicher Mentor ist Ihr zentraler Ansprechpartner und gibt Ihnen regelmäßig Feedback zu Ihren Arbeitsergebnissen. Christine Koziczinski, LL.M. Die Referendare von Clifford Chance können durch die Angebote der ReferendarAcademy die Vorzüge der Ausbildung in einer internationalen Großkanzlei mit der examensorientierten Ausbildung durch die KAISERSEMINARE verbinden. Torsten Kaiser Am Anfang stand der war for talent. Der viel beschworene Wettstreit um die Besten der Besten hat seit 10 Jahren zur Folge, dass die Rechtsanwaltssozietäten vor der Notwendigkeit stehen, ihre Attraktivität und die der von ihnen angebotenen Ausbildung für Referendare zu erhöhen. Denn Anwälte aus dem Kreis der eigenen Referendare zu gewinnen bietet den unschätzbaren Vorteil, die neuen Mitarbeiter längere Zeit im Arbeitszusammenhang erlebt und persönlich kennengelernt zu haben. Somit wissen sowohl die Sozietät als auch der Bewerber, ob sie zueinanderpassen. Dies war der Hintergrund für unsere Entscheidung, im Jahre 2004 die Clifford Chance ReferendarAcademy ins Leben zu rufen, deren 10 jähriges Bestehen wir 2014 feiern können. Von Anfang an bestand die Ausbildung in der Referendar Academy aus drei Säulen: der praktischen Ausbildung on the job mit direkter und hautnaher Einbindung in die tägliche Mandatsarbeit, aus einem breit angelegten, sehr strukturierten Seminarprogramm mit Kursen zu unseren Beratungs gebieten sowie zu Soft Skills wie z.b. Verhandeln oder Präsentationstechnik und schließlich bieten wir in Kooperation mit KAISERSEMINARE eine Vielzahl von Repetitorien an, damit neben dem Einblick in die Praxis die Vorbereitung auf das zweite Examen nicht zu kurz kommt. Mit dieser Ausgabe unseres Karrieremagazins wollen wir Ihnen einen Einblick in den Arbeitsalltag unserer Referendare und die Angebote der ReferendarAcademy bieten. Beispielsweise blicken einige Kollegen auf ihre Referendarzeit bei Clifford Chance zurück und berichten, wie der konkrete Arbeitsalltag während einer Station in unserer Wirtschaftskanzlei aussieht sowohl innerhalb Deutschlands als auch während einer Station in einem unserer auslän dischen Büros. Jan und Torsten Kaiser sprechen im Interview mit uns über ihre Anfänge und was sie in 10 Jahren Tätigkeit als Repetitor alles erlebt haben. Und zu guter Letzt finden Sie in dieser Ausgabe auch alle wichtigen Informationen, die Sie für eine Bewerbung als Referendar bei Clifford Chance benötigen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

3 10 Jahre auf einen Blick Seit 10 Jahren die beste Basis für Erfolg. Eine Dekade ReferendarAcademy Teilnehmer haben unsere ReferendarAcademy durchlaufen. Über Stück Kuchen mussten als Nervennahrung herhalten. Über 50 Kurse und Repetitorien pro Jahr bieten ein optimales Verhältnis zwischen Theorie und Praxis. 420 Kurse wurden durchgeführt. 100% Teamgeist sorgt für ein gutes Klima k m liegen zwischen unseren Büros in Peking und Perth genügend Raum für Auslands erfahrung. Kleingruppen mit Teilnehmern sorgen für perfekte Arbeitsbedingungen in den Repetitorien. 5

4 Erste Karriereschritte Mitmischen im gemischten Haufen. Uwe Hornung über die Referendarausbildung bei Clifford Chance. Über die viel gescholtene zu lange deutsche Juristenausbildung kann man sagen, was man will, aber sie eröffnet die Möglichkeit, in einem verhältnismäßig überschaubaren Zeitraum mit vielen Bereichen juristischer Berufsausübung kon frontiert zu werden, ohne dass einem der durch die Ausbildung erzwungene ständige Wechsel einmal als unentschiedenes Jobhopping vorgeworfen werden könnte. Man hat darin sogar die Gelegenheit, diese unnahbaren, anonymen Großsozietäten kennenzulernen, in denen dem Vernehmen nach Tag und Nacht! ebenso unnahbare, anonyme Karrieristen zu Werke gehen. Arbeitet man aber einmal dort, kann man feststellen, dass die unnahbaren Karrieristen eigentlich ganz normale Menschen sind und man glaubt es kaum manchmal etwas nicht wissen und deswegen einen Referendar um Hilfe/ Recherche bitten müssen. Nebenbei kann man juristisch auf Englisch arbeiten und die noch aus dem Studium herrührende Verunsicherung, von allem etwas, aber von nichts wirklich etwas zu verstehen, in Richtung einer Selbstsicherheit gebenden Spezialisierung lenken. Und auf was man sich gegebenenfalls spezialisieren will, kann man vielleicht auch herausfinden. Denn es gibt zwar Juristinnen und Juristen, die schon im Sandkasten wussten, dass das Doppelbesteuerungsabkommen mit Kasachstan einmal ihre berufliche Erfüllung sein würde (und die zielstrebig darauf hinarbeiteten), aber viele sind zu Beginn oder während des Referendariats schon froh, wenn sie jedenfalls ahnen, was sie zukünftig eher nicht machen wollen. Und vielleicht das Allerwichtigste bei einer Station in einer Großsozietät: Man merkt, ob man mit dem Klima und der Kultur des Ladens kann, falls man wirklich einmal die Schnapsidee haben sollte, Anwältin oder Anwalt in ebeneiner solchen zu werden. Es gehört nämlich zu den Gesetzen des Marktes (ja, gute Juristinnen und Juristen sind nach wie vor begehrt und auch Mangelware), dass die Arbeitsumstände und auch der Löwenanteil der von Referendaren und Berufsanfängern zu bewerkstelligenden Arbeiten in den meisten Groß sozietäten ähnlich, zumindest aber vergleichbar sind. Alle wollen weißer waschen. Aber je nachdem, was man selbst für ein Typ ist, sagt einem das Wäschewaschen in einer Gruppe von Leuten mehr und in einer anderen eben weniger zu. Was Clifford Chance fernab von all diesen austauschbaren Worthülsen wie international (ja, das sind wir ganz bestimmt; andere aber auch), interessant und herausfordernd (dito) und modern (noch mal dito) unterscheidet, ist unsere Vielfalt. Wir kennen kein Gardemaß, außer vielleicht der Eigenschaft, dass jeder von uns irgendetwas besser können sollte als die anderen und die Bereitschaft mitbringen muss, damit das Team zu ergänzen. Es gibt andere Sozietäten, die stattdessen lieber auf die Homogenität ihrer Zusammensetzung stolz sind. Geschmackssache. Wer aber in einem gemischten Haufen versuchsweise mitmischen will, ist bei uns gern dazu eingeladen. Vielleicht noch ein paar Worte zu den vermutlich gar nicht so besonders singulären Arbeitsumständen bei uns, aber einige Fragen kommen ja immer wieder hoch: Außer Sie wünschen es ausdrücklich anders, teilen wir Sie einem bestimmten Bereich zu; in jedem Bereich haben wir einen oder mehrere dort tätige Anwälte, die sich als sogenannte Mentoren um Sie kümmern und Ihre Anlaufstelle sein sollen. Das heißt nicht, dass Sie nur mit diesen an Mandaten arbeiten, aber es bedeutet, dass Sie immer jemanden haben, an den Sie sich wenden können (auch wenn Sie einmal etwas für uns nicht so Erfreuliches loswerden wollen). Wir möchten nicht, dass Sie wegen Ihrer Station bei uns eine Arbeitsgemeinschaft oder einen Klausurenkurs (zu dessen Besuch wir dringend raten!) vernachlässigen. Obwohl die Erfahrung zeigt, dass es leichter ist, Sie in die tägliche Arbeit zu integrieren, wenn Sie möglichst regelmäßig im Bereich greifbar sind und vier bis (in der Wahlstation) fünf Tage pro Woche besser wären, sind wir grundsätzlich flexibel, wenn Sie an nur drei Tagen bei uns mitarbeiten wollen. Wir stellen Sie andernfalls aber auf Wunsch gerne zur Vorbereitung der Prüfungen am Ende Ihrer Station ganz frei und Sie können in dieser Zeit auch unsere Bibliothek benutzen. Und Geld? Ja, auch das. Als Referendar verdienen Sie bei uns 150 pro Tag. Und dann? Hat man bei Clifford Chance auch die Chance, einmal übernommen zu werden? Man hat. Das bringt uns wieder auf das Thema des engen Marktes guter junger Juristen zurück. Wir sind nicht so verrückt, dass wir jemanden laufen ließen, der uns als Referendarin oder Referendar gefallen hat. Und das ist nicht einfach so dahergesagt: Ich bin heute immer noch da, wo ich im Sommer 1987 zaghaft als Referendar eintrat (okay, ein Stockwerk höher). Zugegeben, der Name des Ladens hat sich seit dieser Zeit ein paar Mal verändert, aber hin und wieder stoße ich doch noch auf eine Akte, an der sich Rechtsreferendar Uwe Hornung damals versuchte! Der konnte sich übrigens damals alles vorstellen, nur nicht die Karriere in einer Großsozietät Uwe Hornung Ich kam 1987 als Referendar zu Pünder, Volhard & Weber, wurde 1990 Anwalt bei Pünder, Volhard, Weber & Axster und bin heute schließlich Partner bei Clifford Chance. 7

5 ReferendarAcademy Eine Übersicht Career starts with C. Besondere Talente verdienen besondere Förderung. Als eine der weltweit führenden Anwaltssozietäten bietet Ihnen Clifford Chance ein motivierendes, kollegiales und internationales Arbeitsumfeld und mit der ReferendarAcademy ein speziell auf die Bedürfnisse von Referendaren zugeschnittenes Ausbildungsprogramm, mit dem Sie die besten Aussichten auf einen erfolgreichen Berufseinstieg haben. Als Referendar werden Sie in die tägliche Mandatsarbeit eingebunden und erhalten dadurch einen Einblick in die Tätigkeit eines wirtschaftsberatenden Rechtsanwalts in einer internationalen Sozietät. Die abwechslungsreiche Ausbildung am Mandat wird ergänzt durch ein breites Spektrum von Seminarveranstaltungen der ReferendarAcademy. Eine ganz besondere Förderung unserer Referendare stellen dabei die Intensivkurse zur Vorbereitung auf das Assessorexamen dar, die wir in Zusammenarbeit mit namhaften Repetitoren anbieten. Einen Überblick über die Rechtsbereiche, in denen Clifford Chance in Deutschland tätig ist, verschaffen Ihnen die zahlreichen Seminare und Workshops unserer monatlich stattfindenden Module. Diese umfassen auch Kurse zu Business Skills wie Präsentationstechnik, Verhandlungsführung und Legal English, die an der Universität häufig in den Hintergrund treten, für einen erfolgreichen Berufseinstieg aber unerlässlich sind. Selbstverständlich stehen Ihnen auch die regelmäßig stattfindenden internen Fortbildungsveranstaltungen der verschiedenen Rechtsbereiche offen. Wir freuen uns darauf, Sie bereits während Ihrer Ausbildung kennenzulernen. Zahlreiche unserer Anwälte, sowohl Associates als auch Partner, waren schon als Referendare bei uns tätig. Wir lassen Sie nicht allein. Die persönliche und individuelle Betreuung unserer Referendare ist uns besonders wichtig. Gerade am Anfang der praktischen Ausbildung bietet sich Ihnen ein breites Spektrum an Arbeitsfeldern und Wahlmöglichkeiten. Bei der Suche nach dem passenden Spezialgebiet werden Sie von erfahrenen Kollegen unterstützt. Als Referendar haben Sie bei uns die Chance, Einblicke in die bei Clifford Chance bearbeiteten Rechtsgebiete zu erhalten und Verständnis für die Zusammenhänge und Schnittstellen in der Praxis zu entwickeln. Sie arbeiten in unseren Teams mit und bekommen erste Ideen für Ihre spätere Spezialisierung. So haben wir Gelegenheit, uns gegenseitig besser kennenzulernen und herauszufinden, ob wir zueinanderpassen. Durch die Mitarbeit in projektbezogenen Teams arbeiten Sie eng mit Partnern und Associates zusammen und profitieren dadurch von deren Kenntnissen und Erfahrungen. Von Ihrem persönlichen Mentor erhalten Sie regelmäßiges Feedback zu Ihren Arbeitsergebnissen und können sich so kontinuierlich weiterentwickeln und verbessern. Ihr Mentor koordiniert auch die Verteilung der Aufgaben, ist bei Fragen Ihr zentraler Ansprechpartner und steht als Gesprächspartner bei Ihrer Karriereplanung zur Verfügung. 9

6 ReferendarAcademy Eine Übersicht Bausteine des Erfolgs. ReferendarAcademy. Die wichtigsten Kurse im Überblick. 1. Modul Legal Drafting Corporate Finance: Unternehmenskauf Arbeitsrecht 2. Modul Litigation & Dispute Resolution Intellectual Property, Marken, Wettbewerbs und Patentrecht Commercial Lernen Sie das gesamte Beratungsspektrum einer internationalen Sozietät kennen. Regelmäßig treffen sich die Referendare aller deutschen Standorte in Düsseldorf und Frankfurt, um sich in ganztägigen Veranstaltungen einen umfassenden Einblick in die Rechtsbereiche, in denen Clifford Chance tätig ist, zu verschaffen und für die anwaltliche Tätigkeit relevante Business Skills zu erlernen. Das Programm ist in vier Module aufgeteilt und wird regelmäßig wiederholt. So ist gewährleistet, dass Sie während Ihrer Station bei uns durch Präsentationen und Fallstudien das gesamte Beratungsspektrum der Sozietät kennenlernen. Wenn Sie noch nicht wissen, ob oder in welche Richtung Sie sich spezialisieren möchten hier bekommen Sie den besten Überblick. Wir machen Sie fit für das Assessorexamen auch in der Theorie. Um Sie bei der Vorbereitung auf das zweite Staatsexamen zu unterstützen, bieten wir Ihnen zusätzlich in Zusammenarbeit mit dem namhaften Repetitorium KAISERSEMINARE eine Reihe von ganztägigen Intensivkursen in Kleingruppen an. Sie vermitteln unter Berücksichtigung von Methodik, Stil und Examenstaktik examensrelevantes Wissen auf den Gebieten des Zivilrechts, des öffentlichen Rechts und des Strafrechts. Auch diese Kurse finden wie alle anderen mehrmals jährlich statt. Beim zusätzlichen Seminartag zum Aktenvortrag werden Sie mit Videoanalysen und unter kompetenter Anleitung für die mündliche Prüfung fit gemacht und verbessern gleichzeitig Ihre rhetorischen Fähigkeiten. Darüber hinaus bieten wir unseren Referendaren die Möglichkeit, acht speziell für uns zusammengestellte Klausuren der KAISERSEMINARE zu schreiben und kostenlos korrigieren zu lassen. 10 Jahre Modul für Modul weiterkommen. In unserem modularen Kurssystem gewinnen Sie einen guten Überblick über die verschiedenen Rechtsgebiete und werden zusätzlich in relevanten Business Skills wie Präsentationstechniken oder Legal English geschult. Legal English 3. Modul Corporate Finance: Aktienrecht, Übernahmerecht, Umwandlungsrecht Banking & Capital Markets I Präsentationstechnik 4. Modul Steuerrecht Banking & Capital Markets II Energierecht Immobilienrecht Verhandlungsführung Vorbereitung auf das zweite Staatsexamen Die Zivilgerichtsklausur im Assessorexamen Technik, Fakten, Formulierungshilfen Die zivilrechtliche Rechtsanwaltsklausur im Assessorexamen Die zivilrechtliche Zwangsvollstreckungsklausur im Assessorexamen Materielles Zivilrecht im Assessorexamen Strafrecht (3 Tage: materielles Strafrecht, Staatsanwaltsklausur, Revisionsklausur) Öffentliches Recht (2 Tage) Der Aktenvortrag Bearbeitung von acht Klausuren der K AISERSEMINARE

7 Rückblicke auf die Referendarzeit Damals. Aus der Sicht von heute. Rechtsanwälte erinnern sich an ihre Referendarzeit bei Clifford Chance. 13

8 Rückblicke auf die Referendarzeit Die richtige Balance. Dr. Paul Hauser über seine Ausbildung in der ReferendarAcademy. 10 Jahre Training on the Job. Dr. Paul Hauser, LL.M. Ich bin Associate im Frankfurter Büro von Clifford Chance. Im Bereich Litigation & Dispute Resolution begleite ich nationale und internationale Zivil und Schiedsverfahren. Ich habe an der Bucerius Law School, Hamburg, und am King s College, London, studiert und war bereits als Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Referendar im Frankfurter Büro von Clifford Chance tätig. Das Referendariat und die Rechtsanwaltsstation im Besonderen ist ein Spagat: Einerseits gilt es, die Gelegenheit zu nutzen, im Arbeitsalltag einer Kanzlei praktische Erfahrungen zu sammeln, potenzielle Arbeitgeber kennenzulernen und sich vielleicht sogar bereits für eine Stelle zum Berufseinstieg zu empfehlen. Andererseits sind aber auch die Klausuren des zweiten Staatsexamens nicht mehr allzu fern, auf die es sich gründlich vorzubereiten gilt. Das Angebot der Clifford Chance Referendar Academy allein kann dieses Dilemma zwar nicht vollkommen überwinden es schafft aber zumindest weise Abhilfe. Denn es ist zweigeteilt: Neben Modulen und Kursen, in denen die Praxisgruppen der Kanzlei vorgestellt und essenzielle Business Skills wie Legal English oder Präsentationstechnik vermittelt werden, werden auf einer zweiten Schiene in Kooperation mit teil KAISERSEMINARE Kurse zur Klausurvor bereitung angeboten. Für mich war dieses Kursangebot ein wesentlicher Entschei dungsfaktor, mich bei Clifford Chance als Referendar zu bewerben. Die KAISERSEMINARE zumindest aber die Kaiser Skripten sind wahrscheinlich jedem Referen dar ein Begriff. Im Unterschied zur Konkurrenz auf dem Repetitorenmarkt bietet Kaiser keine Kurse für das erste Examen an, sondern ist nur auf das zweite Examen spezialisiert. Dies ist ein entscheidender Vorteil, denn die Anforderungen unterscheiden sich fundamental. Ein Repetitorium, das lediglich seinen Materialien für das erste Examen einen anderen Anstrich verpasst, reicht da nicht aus. Ganz anders der Kaiser Ansatz: Dort hat man alle Examensklausuren aus dem Zeitraum der letzten ca. zehn Jahre einer gründlichen Analyse unterzogen und ermittelt, mit welchen Methoden und welchem Spezialwissen man zum Erfolg kommt. Gegenüber den Kaiser Kursen auf dem freien Markt, die jedermann gegen Bezahlung offenstehen, bietet das Kaiser Programm in der ReferendarAcademy drei entscheidende Vorteile: Erstens ist es für die Teilnehmer selbstverständlich nicht nur umsonst, sondern wird sogar wie ein normaler Arbeitstag in der Kanzlei vergütet. Zweitens erhalten die Teilnehmer nicht nur kostenfrei die aktuellen Kaiser Skripten, sondern auch brandaktuelle Rechtsprechungstipps und Analysen soeben gelaufener Examensklausuren manchmal sogar vom Vortag. Drittens und das ist der wichtigste Vorteil findet das Seminar in einer Kleingruppe statt. Während bei den großen Kaiser Kursen an Wochenenden während der Veranstaltung Frageverbot herrscht, um den straffen Zeitplan keinesfalls zu gefährden, sind Fragen im Rahmen der ReferendarAcademy ausdrücklich erwünscht. Meine Erwartungen an diese Veranstaltungen wurden nicht nur erfüllt, sondern übertroffen. Die Teilnehmer erhalten also von ab soluten Assessorexamensexperten gewissermaßen eine maßgeschneiderte Examensvorbereitung! Meine Erwartungen an diese Veranstaltungen wurden nicht nur erfüllt, sondern übertroffen. Nicht nur das Kursangebot, sondern auch die Auswahl der Praxisgruppe, in der man die Anwaltsstation absolviert, kann beim Überwinden des eingangs geschilderten Dilemmas zwischen Arbeit und Lernen helfen. Der Tätigkeit in einer Großkanzlei hängt der Ruf nach, wenig bis nichts mit der Examensrealität zu tun zu haben. Dies gilt nicht für alle Bereiche. So interessierte ich mich ganz bewusst für den Bereich Litigation & Dispute Resolution, also Prozessführung. Dieser bot sich für mich nicht nur deshalb an, weil ich mich bereits im Wahlschwerpunkt im Rahmen der universitären Ausbildung und während meines LL.M. Studiums auf Inter nationales Privat und Verfahrensrecht sowie auf Schiedsverfahren spezialisiert hatte, sondern auch, weil Bei uns werden Referendare von Anfang eingebunden und arbeiten an der Seite erfahrener Kollegen auch an den wichtigsten Projekten mit. Bei uns ist früher Mandantenkontakt selbstverständlich. in einer Litigation Abteilung ständig Wissen gefordert ist, auf das es im zweiten Examen ankommt: Die Arbeit mit der ZPO gehört gewissermaßen zum täglichen Brot. Und welch bessere Vorbereitung auf die im zweiten Examen immer wichtiger werdende Anwaltsklausur kann es geben, als in der Praxis echte Klageschriften und erwiderungen zu verfassen? Bereits nach kurzer Zeit gehen auch die allerorten so gefürchteten Formalien etwa beim Verfassen eines Rubrums oder der Anträge in Fleisch und Blut über. Ganz entscheidend dabei als Referendar bei Clifford Chance: Bei Fragen sind Ansprechpartner aller Senioritätsstufen nie weit und ihre Türen stets offen. Machen wir uns nichts vor: Die Vorbereitung auf die Klausuren des zweiten Examens in der AG, im Klausurenkurs, in der privaten Lerngruppe und vor allem allein mit sich und dem Buch in der Bibliothek können weder die Kurse der Referen dar Academy noch die Tätigkeit in der Prozessabteilung ersetzen. Sie stellen aber jedenfalls eine sinnvolle Ergänzung dar und helfen, wertvolle Erfahrungen in einer Großkanzlei und eine optimale Vorbereitung auf die Klausuren des zweiten Staatsexamens unter einen Hut zu bringen. 15

9 Rückblicke auf die Referendarzeit Von Anfang an mittendrin. Carmen Büker über ihre Zeit als Referendarin bei Clifford Chance. Neben der Vermittlung fachlichen Wissens kam auch die gesellige Komponente nicht zu kurz. bereitete Stimmrechtsmitteilungen vor. Eines der Highlights während meiner Zeit als Referendarin war, dass ich mit einem meiner jetzigen Kollegen mehrere Tage beim Mandanten verbringen durfte und wir zusammen Anlagen und Verträge für eine Transaktion erstellten. Dabei sammelte ich erste Erfahrungen im Transaktionsmanagement und gewann bei dieser Gelegenheit hautnah einen Eindruck, wie Vertragsverhandlungen und eine M&A Transaktion ablaufen. Carmen Büker Seit Mai 2013 arbeite ich als Associate im Frankfurter Büro von Clifford Chance. Ich berate auf dem Gebiet des Gesellschaftsrechts bei nationalen und internationalen Transaktionen, konzerninternen Restrukturierungen und Joint Ventures. Davor habe ich in Würzburg und Dublin studiert und war als Wissenschaftliche Mitarbeiterin und während meines Referendariats bei Clifford Chance in Frankfurt tätig. Meinen ersten Kontakt mit Clifford Chance hatte ich direkt nach dem Ersten Staatsexamen, als ich mich zur Finanzierung meiner Promotion um eine Stelle als Wissenschaftliche Mitarbeiterin in einer Großkanzlei bewarb. Ich interessierte mich insbesondere für international tätige Großkanzleien, da ich das Arbeitsumfeld und die Tätigkeit in einem mir bis dahin unbekannten Bereich näher kennenlernen wollte. Meine Wahl fiel dabei auf Clifford Chance, da es sich einerseits um eine Kanzlei mit gutem Ruf im In und Ausland handelt, die Sozietät eine ange sehene Gesellschaftsrechtspraxis hat und ich andererseits von der guten Aus und Weiterbildung im Rahmen der (Referendar )Academy gehört hatte. Knapp eine Woche nach dem Vorstellungsgespräch bei Clifford Chance, bei dem ich auch meinen künftigen Mentor sowie das komplette Team kennenlernen durfte, fing ich als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Corporate/M&A an. Nach circa zwei Jahren als das Ende der Promotion absehbar war begann ich das Referendariat und arbeitete weiterhin flexibel ein bis zwei Tage bei Clifford Chance. Bereits frühzeitig klärte ich ab, drei bis vier Tage pro Woche in der Anwaltsstation bei Clifford Chance in derselben Abteilung verbringen zu können, um nach drei intensiven Monaten genügend Zeit für die Examensvorbereitung zu haben. Von dieser Zeit bei Clifford Chance versprach ich mir, einen tieferen Einblick in den Arbeitsalltag eines Anwalts in der Großkanzlei zu gewinnen. Meine Aufgaben während der Zeit als Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Referendarin unterschieden sich kaum. Von Anfang an war ich sowohl in die Mandatsarbeit eingebunden als auch wissenschaftlich tätig. Neben Recherchen durfte ich auch an der Erstellung von Newslettern, Präsentationen, Know how Dokumenten und einem Kommentar mitwirken. Mandatsbezogen wirkte ich bei einer Due Diligence mit, entwarf Gesellschafterbeschlüsse, verfasste Memos und Neben diesen Tätigkeiten bot die ReferendarAcademy eine gelungene Abwechslung. Sowohl als Wissenschaftliche Mitarbeiterin wie auch als Referendarin konnte ich alle angebotenen Kurse in Frankfurt oder Düsseldorf besuchen. Diese Kurse lassen sich grob in zwei Kategorien einteilen: zum einen Kurse, welche die Kanzlei und die Rechtsbereiche näher darstellen und Business Skills wie beispielsweise Präsentationstechnik und Legal Writing vermitteln. Zum anderen organisiert Clifford Chance Kurse, die gezielt auf das zweite Staatsexamen vorbereiten. Die Kurse vermitteln an jeweils einem Tag das Basiswissen in allen drei Rechtsgebieten und dienen der Auffrischung von materiellem Recht. Ein weiterer gelungener Bestandteil der ReferendarAcademy war die Möglichkeit, Assessorklausuren zu schreiben und korrigieren zu lassen. Neben der Vermittlung fachlichen Wissens kam auch die gesellige Komponente nicht zu kurz: In regelmäßigen Abständen gab es beispielsweise Stammtische. Dabei treffen sich bereichsübergreifend alle Referendare und Wissenschaftlichen Mitarbeiter, um in geselliger Runde bei leckerem Essen und Wein Erfahrungen auszutauschen und sich für weiter gehende gemeinsame Aktivitäten außerhalb des Büros zu verabreden. Mein Fazit: Der Spagat aus Lernen, interessanten Einblicken und Kennenlernen des Arbeitsalltags in der M&A Abteilung einer Großkanzlei gelang insbesondere während der Anwaltsstation gut. Gerade die flexible Arbeitsgestaltung führte zu genügend freier Zeit, um sich auf das zweite Staatsexamen vorzubereiten, ließ jedoch auch einen tiefen Einblick in den Arbeitsalltag eines M&A Anwalts zu und eröffnete so für mich neue berufliche Perspektiven. 17

10 KAISERSEMINARE Ein Interview Eine Audienz bei den Kaisers. Interview mit Jan und Torsten Kaiser. Wann und warum haben Sie die KAISERSEMINARE gegründet? Torsten Kaiser: Im Jahr 2003 haben zunächst mein Vater, Horst Kaiser, langjähriger Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck, und ich bei einem kleinen niedersächsischen Repetitorium als Zivilrechtsdozenten angefangen. Sie hießen Kompaktseminare und waren ursprünglich ausschließlich auf das Verwaltungsrecht im zweiten Staatsexamen spezialisiert. Der Beginn mit Kaisers als Dozenten war allerdings sehr überschaubar, unser Vater hatte in seinem ersten Zivilur teils Crashkurs sage und schreibe sieben Teilnehmer sitzen, von denen zwei seine eigenen zwangs verpflichteten Stationsreferendare waren. Er zog dennoch oder gerade wegen der kleinen Gästeschar alle Register, so dass sich durch Mundpropaganda die Teilnehmerzahl beim nächsten Termin bereits verdoppelt hatte. Die gleiche Entwicklung nahmen meine Seminare zum materiellen Zivilrecht. Binnen kurzer Zeit wurden die Kaiser Kurse zum Geheimtipp unter den norddeutschen Referendaren. Nach einigem Zureden stieg dann auch mein Bruder Jan als Dozent mit ein. Neun unserer Skripten erscheinen beim renommierten Verlag C. H. Beck und gehören zu den meistverkauften Referendarbüchern bundesweit. Nach ca. 2 Jahren der immer erfolgreicheren Tätigkeit in fremden Diensten fragten wir drei uns irgendwann, warum wir nicht unter eigener Flagge weitersegeln sollten. So wurden im Jahr 2005 in unserer Heimatstadt Lübeck die KAISERSEMINARE als ausschließlich auf Wochenend Crashkurse für Rechtsreferendare ausgerichtetes Repetitorium aus der Taufe gehoben. Heute haben wir sechs Standorte bundesweit, neun unserer Skripten erscheinen beim renommierten Verlag C. H. Beck und gehören zu den meistverkauften Referendar büchern bundesweit. Allein im Jahr 2013 haben wir in unseren Wochenendkursen ca Seminarbesuche gezählt. Was ist das Besondere an Ihren Kursen? Was unterscheidet Sie von anderen Repetitorien? Eine gute Frage! Wir sind ein kleines, aber feines Repetitorium, ein Familienbetrieb. Bei uns werden E Mails der Teilnehmer auch um 22:30 Uhr noch persönlich durch den Senior beantwortet. Und im Rahmen unseres Einzeltrainings gehören bei den sog. Mission impossible Fällen, also den schwierigen Kandidaten mit Prüfungsangst, schwachen Noten und letztem Prüfungsversuch, im Notfall auch mal lange Strandspaziergänge an der Ostsee mit aufmunternder Hundebegleitung, therapeutischen Gesprächen und anschließendem Tee am Kaiser schen Kamin dazu. Torsten Kaiser: Neben diesen Streicheleinheiten, die wir als Familienbetrieb individueller anbieten können, gibt es natürlich deutliche strukturelle Unterschiede: Wir betreiben alle Standorte auf eigene Verantwortung und Rechnung, haben eine sehr strenge Dozentenauswahl und stetige Qualitätskontrolle. Wir konzentrieren uns außerdem ausschließlich auf das 2. Examen und kommen gar nicht erst in Versuchung, unseren Teilnehmern den Stoff aus dem 1. Examen noch einmal aufgewärmt zu präsentieren. 19

11 KAISERSEMINARE Ein Interview Klausurtechnik und Klausur taktik spielen eine bedeutende Rolle in unserem Konzept. Heute haben wir bei Clifford Chance neun Module zu allen drei Rechtsgebieten im Programm. Wir sind quasi Assessorexamens profis : Daher verknüpfen wir die Präsentation des materiellen und prozessualen Stoffs stets mit der Frage, wie die abstrakten Probleme im Assessorexamen konkret geprüft werden und wie man sie in der Examenssituation erkennt und in der knappen Zeit von fünf Stunden praktikabel und punkteträchtig löst. Klausurtechnik und Klausurtaktik spielen eine bedeutende Rolle in unserem Konzept. Außerdem vermitteln wir Handgriffe für Extremsituationen im Examen, z.b. die Notfall Lösung, oder Tricks für die klausurtaktische Analyse. Zudem analysieren wir jeden Monat die Examensklausuren aus allen Bundesländern und schauen, welchen Honig wir daraus für die Teilnehmer saugen können. Enger am Examen geht es nicht. Torsten Kaiser: Und nicht zu vergessen: Mit unseren Kursen und Skripten korrespondiert ein umfassendes Versand Klausurenangebot zu allen examensrelevanten Klausurtypen und Rechtsge bieten. Acht davon stehen auch den Cliffis über die Kanzlei kostenlos zur Verfügung. Wie haben Sie Ihre Methode, die Sie hier beschrieben haben, entwickelt? Unsere Philosophie gründet sich großteils auf die Erfahrung unseres Vaters nach mehr als 15 Jahren als AG Leiter und Examensprüfer. Dabei hat er festgestellt, dass den meisten Referendaren die Grundstrukturen und der Blick für das Wesentliche fehlen und dass es stets dieselben Fehler sind, die bei allen Referendarjahrgängen an denselben Stellen der Klausuren immer wieder gemacht werden. Dies zu vermitteln und vor den typischen Fehlerquellen zu warnen, ist einer der Kernpfeiler unserer Methodik. Darauf aufbauend haben wir dann unser Konzept entwickelt und erweitert. Wie kam es vor 10 Jahren zur Zusammenarbeit der KAISERSEMINARE mit Clifford Chance? Torsten Kaiser: Nun ja. Da saß ich als Associate im schönen Düsseldorf am Rhein bei Clifford Chance in der M&A Abteilung und habe bei aller Freude an der Arbeit doch das Dozieren vermisst. Also haben wir uns im Düsseldorfer Büro zusammengesetzt und überlegt, wie wir meinen Lehrdrang in das Ausbildungsprogramm von Clifford Chance integrieren können. So wurde die Idee geboren, zusätzlich zum bereits bestehenden Angebot der ReferendarAcademy auch noch Examensvorbereitungskurse für Referendare anzubieten. Im Ergebnis eine Win win Situation, denn Clifford Chance konnte dadurch das ohnehin exzellente Angebot der ReferendarAcademy deutlich erweitern und ich konnte neben der Anwaltstätigkeit noch Kurse geben. Was wird in den Kursen bei Clifford Chance gemacht und wie unterscheiden sie sich von den normalen Veranstaltungen der KAISERSEMINARE? Torsten Kaiser: Begonnen habe ich bei der ReferendarAcademy mit drei Modulen: dem materiellen Zivilrecht, dem Kurs zum Zivilurteil und dem Modul zur zivilrechtlichen Rechtsanwaltsklausur. Nach kurzer Zeit ist mein Bruder Jan mit eingestiegen und hat das materielle Zivilrecht übernommen und das vierte Zivilmodul zur Zwangsvollstreckungsklausur eingeführt. In den eintägigen Kursen bei Clifford Chance behandeln wir knapp die Hälfte des Stoffes eines großen Kaiser Wochenendseminars und händigen den Referendaren auch unsere Original Skripten zum jeweiligen Kursthema aus. Es sind im Grunde echte Kaiser Kurse, nur in Klein! Einige feine Unterschiede gibt es aber schon, die mit der Exklusivität der mit ca. 10 bis 20 Teilnehmern sehr kleinen Runden bei Clifford Chance und den meist durchaus besseren juristischen Grundkenntnissen der Referendare zu tun haben. So lassen wir in den Kursen der ReferendarAcademy etwa viel mehr Zwischenfragen zu und biegen dann auf Zuruf der Referendare auch gerne mal auf ein thematisches Nebengleis ab, wenn dieses den Boden der Examensrealität nicht gänzlich verlässt. Damit sind die Kurse für die Referendare etwas erfrischender und abwechslungsreicher, aber auch anspruchsvoller. Torsten Kaiser: Seit 2013 bietet KAISERSEMINARE im Rahmen der ReferendarAcademy auch Kurse im Straf und öffentlichen Recht an. Ja, und heute, im Jubiläumsjahr 2014, haben wir bei Clifford Chance neun Module zu allen drei Rechtsgebieten im Programm. 10 Jahre lernen fürs Examen kein Zuckerschlecken! Wir wissen, dass die Examensvorbereitung und die praktische Arbeit im Kanzleialltag eine echte Herausforderung darstellen. Auch deshalb stellen wir jedem Re ferendar einen persönlichen Mentor zu Seite, der immer ein offenes Ohr hat. 21

12 KAISERSEMINARE Ein Interview Die Tageskurse bei Clifford Chance machen besonders viel Spaß, da sie rechtlich etwas anspruchsvoller und viel individueller als unsere normalen Großveranstaltungen sind. 10 Jahre KAISERSEMINARE für brillante Ergebnisse. In Zusammenarbeit mit den renommierten KAISERSEMI NAREN bieten wir Repetitorien an, in denen Sie sich in kleinen Gruppen ideal auf Ihr zweites Staatsexamen vorbereiten können. Was bieten die einzelnen Kurse der ReferendarAcademy den Referendaren? Welchen Nutzen haben sie davon? Wir erinnern die Referendare daran, dass es neben den hochinteressanten Mandaten und Transaktionen, die sie im Rahmen der Tätigkeit bei Clifford Chance kennenlernen, leider auch noch das Nadelöhr des Assessorexamens gibt. Um das zu bestehen, bringen einem die bei einer internationalen Wirtschaftskanzlei erworbenen Erfahrungen und Kenntnisse leider nur wenig, da sie zwar praxis, aber nur selten prüfungsrelevant sind. Denn wer bearbeitet bei Clifford Chance schon den Verkehrsunfall von Oma Kasulzke mit Blechschaden und 800 Reparaturkosten, der beim Amtsgericht Klein Kleckersdorf verhandelt wird? Oder den Rücktrittsprozess des Käufers, der den gekauften Rauhaardackel Waldemar an den Züchter zurückgeben will, weil er der Dackel, nicht der Züchter stinkt oder beißt? Dies sind aber die Fälle, die immer wieder im zweiten Staatsexamen drankommen. Wir holen die Referendare daher quasi wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Torsten Kaiser: Letztendlich können die Referendare von Clifford Chance durch die Angebote der ReferendarAcademy die Vorzüge der Ausbildung in einer internationalen Großkanzlei mit der examensorientierten Ausbildung durch die KAISERSEMINARE verbinden zwei Fliegen mit einer Klappe! Können Sie uns eine interessante Anekdote aus den 10 Jahren der Kooperation schildern? Ich erinnere mich mit einem Gefühl aus Lachen und Grausen daran, dass ich bei einem der ersten Kurse im Münchener Büro minutenlang über den Aktenvortrag in der mündlichen Assessorprüfung dozierte, bis sich etwa 15 Finger der 15 anwesenden bayerischen Referendare hoben und man mir höflich, aber bestimmt erklärte, dass meine Ausführungen hochinteressant und sicher goldrichtig seien, man in Bayern im Mündlichen aber keinen Aktenvortrag halte! Das war unangenehm, zumal ich zur Vorbereitung auf den Kurs in München lange und ausgiebig einen bayerischen Justizkollegen über die dortigen Examensbesonderheiten interviewt und auch entsprechende Recherchen betrieben hatte. Aber diese Besonderheit war mir entgangen! So peinlich es auch war, die Münchener Referendare haben es von der lustigen Seite genommen und den Kurs gleichwohl sehr gelobt, ohne dass ich ihnen dafür einen Teil meines Honorars versprechen musste. Torsten Kaiser (lachend): Angesichts dieses Vorfalls, der mir bislang verschwiegen wurde, frage ich mich ernsthaft, wie lange mein Bruder als Dozent noch tragbar ist! Ich für meine Person amüsiere mich immer köstlich darüber, wie steif und unentspannt einige Referendare am Anfang in unseren Kursen sitzen, gerade wenn sie meinen Bruder und mich und unsere sagen wir mal etwas unorthodoxe Art der Präsentation noch nicht kennen. Diese Kandidaten machen dann den Eindruck, als säßen sie vor ihrer Prüfungskommission oder gar dem Scharfrichter! Dann mache ich mir immer einen Spaß aus, diese bierernsten Kollegen etwas zu entkrampfen, und dar erinnere sie daran, dass mit großer Wahrscheinlichkeit keiner der Partner der Kanzlei mit strengem Blick im Schrank sitzt und heimlich ein Wortprotokoll des Kurses führt. Weiß man es? Haben auch die KAISERSEMINARE selbst von der zehnjährigen Zusammenarbeit mit Clifford Chance profitiert? Torsten Kaiser: Zweifelsohne! Die Tageskurse bei Clifford Chance machen nicht nur besonders viel Spaß, da sie rechtlich etwas anspruchsvoller und im menschlichen Kontakt viel individueller und direkter als unsere normalen Großveranstaltungen sind. Sie haben auch unser Renommee gesteigert. Wir geben unumwunden zu, dass wir uns gerne mit dem guten Namen Clifford Chance schmücken. Und das soll auch die nächsten 10 Jahre so bleiben. 23

13 Wahlstationen im Ausland Folgen Sie Ihrem Ehrgeiz. Ehemalige Referendare sprechen über ihre Wahlstationen bei Clifford Chance im Ausland. 25

14 Wahlstationen im Ausland It s all about experience. Anna Hecker über ihre Wahlstation in Australien. Ich wurde von Beginn an in die tägliche Arbeit eingebunden, wodurch ich am meisten und schnellsten lernen konnte. Arbeitsleben in Australien Anna Hecker Ich habe in Osnabrück Jura studiert. Von Juni 2012 bis März 2013 war ich als Referendarin im Arbeitsrecht bei Clifford Chance in Düsseldorf. Meine Wahl station verbrachte ich von April bis Juni 2013 im Clifford Chance-Büro in Perth/Australien. Inzwischen bin ich als Associate wiederum im Arbeitsrecht bei Clifford Chance in Düsseldorf tätig. Nach meiner Zeit als Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Referendarin bei Clifford Chance in Düsseldorf wollte ich meine Wahlstation im englischsprachigen außereuropäischen Ausland absolvieren. Und so bot sich Perth an, das seit Mai 2011 einer der beiden Standorte von Clifford Chance in Australien ist. Außerdem fand ich es spannend, drei Monate in einem kleineren Büro zu verbringen, das noch nicht ganz so lange zu Clifford Chance gehört. Während meiner Zeit Down Under war ich mit vielseitigen Aufgaben betraut und die Arbeitsatmosphäre im Büro in Perth war toll. Ich hatte die Möglichkeit, verschiedene Tätigkeitsfelder kennenzulernen und so beispielsweise eine Transaktion aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten. Die fachlichen Themen waren neu für mich und ich habe mit netten Kollegen zusammengearbeitet. Zudem waren die Australier, die ich im Büro und privat kennengelernt habe, sehr kommunikativ und freundlich. So wurde ich beispielsweise direkt in der ersten Woche vom Managing Partner und seiner Frau zum Essen eingeladen. Meine Aufgaben Das Büro in Perth ist unter anderem in den Bereichen Litigation & Dispute Resolution, Company & Commercial Transactions, Energy & Resources sowie Mergers & Acquisitions tätig. Ich arbeitete im Corporate-Team und war bei verschiedenen Transaktionen hauptsächlich mit dem Entwurf von Legal Review Reports beschäftigt. Im Rahmen der Legal Due Diligence, also der Risikoprüfung vor dem Kauf, habe ich außerdem Verträge und andere Dokumente geprüft sowie anschließend eine Liste mit den wichtigsten Themen zusam mengestellt, die wir im Team diskutiert und dann für den Mandanten ausformuliert haben. Auch Recherchen zu rechtlichen Fragen gehörten zu meinen täglichen Aufgaben. In der Regel handelte es sich dabei um gesellschaftsrechtliche Fragestellungen. Zwischendurch hatte ich die Möglichkeit, mit Kollegen des Energy & Resources- Teams sowie des Litigation-Teams zusammenzuarbeiten. Dadurch habe ich einen guten Überblick über die verschiedenen Arbeitsbereiche im Büro in Perth erhalten und viele Erfahrungen gesammelt. Ein neues Rechtssystem Vor dem Antritt meiner Wahlstation versuchte ich, meine Kenntnisse des common law system und des case law mit meinen Unterlagen von der Uni aufzufrischen. Es hat sich jedoch herausgestellt, dass dies überhaupt nicht notwendig war. Mir wurde die Zeit des Einarbeitens in das australische Rechtssystem leichtgemacht. Das lag einerseits daran, dass ich mir das Büro mit einem Kollegen teilte, der als Senior Associate viel Erfahrung hatte und mir einiges zeigen und erklären konnte. Außerdem wurde ich von Beginn an in die tägliche Arbeit eingebunden, wodurch ich am meisten und schnellsten lernen konnte ganz getreu dem Motto meiner australischen Kollegen: It s all about experience. Zudem unterscheidet sich die Arbeitsweise trotz der unterschied lichen Rechtssysteme nicht wesentlich von der, die ich aus dem Düsseldorfer Clifford Chance-Büro bereits kannte. Als Referendar unterstützt und recherchiert man viel das ist problemlos auch in einem anderen Rechts system möglich: Man recherchiert die recht liche Fragestellung und präsentiert das Er gebnis anschließend in einer oder einem Memo. Auf den Arbeitsablauf hat das Rechtssystem in einem solchen Fall nur wenig Einfluss. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass in Australien viel Wert auf einen Feierabend mit Familie, Freunden und Sport gelegt wird. An ruhigeren Tagen leeren sich die Büros bereits zwischen 18 und 19 Uhr, damit noch Zeit für ein Abendessen mit der Familie oder Joggen am Swan River bleibt. Der Begriff Work-Life-Balance hat in Australien eine große Bedeutung. Das bedeutet aber nicht, dass in Perth weniger gearbeitet wurde. Es kommt häufig vor, dass auch samstags oder sonntags die eine oder andere Stunde im Büro verbracht wird. Oder die Kollegen beginnen unter der Woche morgens früher ihre Arbeit. Highlights Bereits in meiner ersten Woche wurde der Datenraum für eine Legal Due Diligence geöffnet. Beraten wurde der potenzielle Käufer eines börsennotierten Unternehmens. In den ersten Tagen war ich daher direkt damit beschäftigt, Verträge zu lesen und zu überprüfen, die Themenliste zu erarbeiten und bei dem Entwurf des Legal Review Report zu helfen. In der ersten Woche habe ich somit bereits viel über die Struktur und den Ablauf einer Transaktion gelernt. Das hat mir bei der darauffolgenden Arbeit sehr geholfen. Neben diesem Highlight bleibt mir zudem das große Interesse der australischen Kollegen am deutschen Rechtssystem in Erinnerung. Ich hielt einen Vortrag mit dem Titel Overview of the German legal and judicial system, dem sich eine angeregte Diskussion anschloss. Auch in den darauffolgenden Tagen kamen Kollegen in der Mittagspause auf mich zu, um mehr über das deutsche Rechtssystem zu erfahren. Die Möglichkeit zu haben, ein fremdes Rechtssystem kennenzu ler nen, sich mit Kol legen auszutauschen und zu diskutieren, war eine tolle Erfahrung. 27

15 Wahlstationen im Ausland Peking ist immer ein Abenteuer! Streitbeilegung in China und eine der geschichtsträchtigsten Metropolen der Welt kennenlernen das konnte Sven Hasenstab in seiner Wahlstation im Clifford Chance Büro in Peking. Er arbeitete an internationalen Schiedsverfahren, gewann Eindrücke im chinesischen Recht und konnte seinen Kollegen auch Hintergründe des deutschen Rechts erläutern. Was waren die Schwerpunkte der Arbeit bei Clifford Chance Peking? Als Teil des Dispute Resolution Teams arbeitete ich vornehmlich bei der Führung internationaler Schiedsverfahren zu. Meistens ging es dort um Streitigkeiten aus grenzüberschreitenden Kaufverträgen. Hierbei konnte ich auch viel mit dem UN Kaufrecht arbeiten, das dem deutschen Schuldrecht ja sehr ähnlich ist. Weiterhin habe ich auch unter anderem das dortige Banking Team bei der Gestaltung von Kreditverträgen unterstützt, indem ich Schiedsklauseln und potenzielle Vollstreckungsmöglichkeiten innerhalb und außerhalb Chinas vorab geprüft habe. Weiterhin war ich auch in die Erstellung von Präsentationen für Mandanten involviert. Chinesische Mandanten interessieren sich sehr für fremde Rechtssysteme, da die chinesische Wirtschaft sehr exportorientiert ist. Ich habe beispielsweise Präsentationen zum deutschen und US amerikanischen Schiedsverfahrensrecht entworfen und auch einen Besuch deutscher Partner in Peking mit vorbereitet. Die Chinesen sind insgesamt sehr an fremden Rechtssystemen und an der weiteren Verbesserung ihres eigenen Rechts interessiert. Gleich zu Anfang habe ich aber auch eine Präsentation zum chinesischen Schiedsverfahrensrecht für ausländische Mandanten erarbeitet. Das war eine gute Vorbereitung für die Arbeit an richtigen Fällen. Toll war, dass sich alle immer sehr viel Zeit für mich genommen haben. Wie hat sich diese Tätigkeit von Ihrer vorherigen in Düsseldorf unterschieden? Ich war auch in Düsseldorf als Referendar im Bereich Dispute Resolution tätig. Dort werden aber nicht nur Schiedsverfahren, sondern auch viele Prozesse vor den staatlichen Gerichten geführt. Entsprechend habe ich in Deutschland auch mal komplette Schriftsätze entwerfen können, was in Schiedsverfahren aufgrund des Verfahrensumfangs in einer so kurzen Stage leider nicht möglich ist. An internationalen Schiedsverfahren und in englischer Sprache hatte ich aber auch schon in Düsseldorf gearbeitet was mir den Einstieg in Peking sehr erleichtert hat. Zudem hat sich natürlich auch der Büroalltag in Peking unterschieden. Ich habe dort den ganzen Tag Englisch gesprochen und wurde in den Mittagspausen von den Associates in die kulinarische Vielfalt Chinas eingeführt. War es schwierig, sich in einem neuen Rechtssystem zurechtzufinden? Das chinesische Zivilrecht basiert in vielen Teilen auf dem deutschen Recht. Das gilt auch für das Prozessrecht. Daher ist es nicht schwer, einen ersten Zugang zu finden. Die Gesetze findet man auch alle in englischer Sprache. Schwieriger wird es natürlich, Rechtsprechung zu recherchieren, da diese oft nicht übersetzt wird. Auch unterscheidet sich die Rechtsanwendung. Normen werden in Deutschland anders ausgelegt. Gab es interkulturelle Erlebnisse? Die Chinesen sind insgesamt sehr an fremden Rechtssystemen und an der weiteren Verbesserung ihres eigenen Rechts interessiert. Nicht im Büro. Da arbeitet man auch in China nach internationalem Standard. Der Alltag in China ist aber immer voller Erlebnisse. Ob Straßenverkehr, Einkaufen im chinesischen Supermarkt, ein Sonntag in der Verbotenen Stadt oder die tollen Restaurants Peking ist immer ein Abenteuer! Außerdem wird man als Ausländer tatsächlich noch viel fotografiert. Dabei ist die Stadt aber natürlich eine internationale Metropole, in der man im Prinzip auf nichts Westliches verzichten muss. Dank der Internationalität bekommt man auch schnell Anschluss zu anderen Expats. Ich habe zum Beispiel viele Spanier, Franzosen, Amerikaner und Australier kennengelernt, die teilweise schon lange in Peking lebten. China ist zudem ein Land mit vielen hilfsbereiten Menschen, die gegenüber Ausländern sehr aufgeschlossen sind. Wenn man das Arbeitsleben in Deutschland und China vergleicht, was waren die auffälligsten Unterschiede? In chinesischen Büros wird mehr gearbeitet. Außerdem wird immer um 12 Uhr Mittagspause gemacht und kaum Kaffee getrunken. Ansonsten ist die Arbeitsatmosphäre in Peking aber der in Düsseldorf vergleichbar: Alle Leute sind sehr aufgeschlossen und man wird sofort in das Team aufgenommen. Was Peking zudem auszeichnete, war auch die Internationalität des Büros. Viele Anwälte aus anderen Büros weltweit machten hier vorübergehend Station und auch bei US amerikanischen Studenten sind Stagen in China offenbar sehr beliebt. Können Sie einen Aufenthalt in China empfehlen? Auf jeden Fall! Insbesondere für die Wahlstation. Wer nach seinen Examensklausuren mal ein paar Monate in eine fremde Kultur und Arbeitswelt eintauchen will, ist hier richtig. Außerdem ist insbesondere Peking eine faszinierende Metropole mit im Verhältnis zu London und New York sehr bodenständigen Preisen. Viele Deutsche gehen ja nach Shanghai, weil die Stadt sehr modern und westlich geprägt ist. Mir hat Peking aber besser gefallen. Diesen Mix aus jahrhundertealter Tradition auf der einen und chinesischer Moderne auf der anderen Seite bekommt man so nur hier. Außerdem ist das Klima etwas angenehmer. Peking ist wie aber auch Shanghai dank der guten Flugverbindungen auch ein toller Ausgangspunkt für Wochenendreisen quer durch China. Das sollte man nach Möglichkeit nutzen. Gibt es ein Highlight, das Ihnen in besonderer Erinnerung bleiben wird? Da gab es sehr viele. Am eindrucksvollsten war aber tatsächlich der Besuch der Chinesischen Mauer. Besonders zu empfehlen ist der Abschnitt in Mutianyu. Dort hat man auf den touristischen Trubel weitgehend verzichtet. Die Restaurierung wurde vor 20 Jahren übrigens von einem Unternehmen mit Sitz in Düsseldorf finanziert. Sven Hasenstab Ich habe zunächst Jura in Hannover studiert. Von August 2012 bis April 2013 war ich Referendar im Bereich Litigation & Dispute Resolution bei Clifford Chance in Düsseldorf. Meine Wahlstation habe ich von Mai bis August 2013 im Clifford Chance Büro in Peking verbracht. 29

16 Ansprechpartner Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen. Online. Offline. Oder persönlich. Frankfurt Christine Koziczinski, LL.M. Telefon Mainzer Landstraße Frankfurt Düsseldorf Dr. Ulrich Reese Telefon Königsallee Düsseldorf München Burc Hesse, LL.M. Telefon Theresienstraße München Impressum Clifford Chance Königsallee 59, Düsseldorf Mainzer Landstraße 46, Frankfurt Theresienstraße 4 6, München 10 Jahre Teilnehmer. Sie könnten einer der nächsten sein. Konzept, Design, Realisierung: Schitto Schmodde Werbung GmbH CareerStartsWithC.com

17 10 Jahre, motivierte Teilnehmer 10 Jahre, Stück Kuchen 10 Jahre, 420 spannende Kurse 10 JAHRE REFERENDAR ACADEMY 10 Jahre Modul für Modul weiterkommen 10 Jahre lernen fürs Examen: kein Zuckerschlecken 10 Jahre KAISERSEMINARE für brillante Ergebnisse 10 Jahre Training on the Job 10 Jahre erhellende Momente Viele gute Gründe zu feiern! Feiern Sie mit und profitieren Sie vom umfangreichen Ausbildungsangebot unserer ReferendarAcademy. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. CareerStartsWithC.com

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