optimiert Ihre Heizung, Kühlung, Solaranlage

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1 optimiert Ihre Heizung, Kühlung, Solaranlage

2 Eine neue Lösung für viele Probleme! mywarm pure efficiency ist eine neue patentierte Systemlösung zur ganzheitlichen Prüfung und Optimierung von Zentralheizungen, Kühl-, Solar- und Zirkulationsanlagen. Ob Radiator-, Wand- oder Fußbodenheizung, Bauteilaktivierung, Luftund Bauteilkühlung pure efficiency hilft, auf Basis von Temperatur Messdaten, Baufehler zu erkennen und Anlagen als Gesamtheit hydraulisch und energietechnisch perfekt zu prüfen und zu optimieren! In mit mywarm pure efficiency optimierten Anlagen wurden Einsparungen von bis zu 30% erzielt. Dies bei verbessertem Komfort! Gerne helfen wir auch Ihnen! Kontaktieren Sie uns über unser Website oder fragen Sie einfach Ihren Heizungsfachmann!

3 Erprobt und wirksam! Die Optimierung mit mywarm pure efficiency ist besonders wirksam! Die Einsparungen sind signifikant und messbar. Darüber hinaus wird durch Optimierung die Versorgung verbessert. Das führt zu höherem Komfort! Beispiele aus Projekten zeigen erzielte Einsparungen mit pure efficiency Gebäude-Typ Heizkörper Verbrauch vor (kwh) Verbrauch nach (kwh) Einsparung in kwh Einsparung in % Hotel* ,6%* Bürogebäude* %* Gewerbepark * ,5%* * Heizgradtage bereinigte Einsparung der Wärmeenergie Fordern Sie aktuelle, detaillierte Projektberichte von uns an! Der zusätzliche Verbrauch in Räumen, die vor der Optimierung mangels Versorgung nicht beheizbar waren, muss selbstverständlich dazugerechnet werden.

4 Der Einsatz im Überblick z.b. bei einem Heizungssystem Einfach, verlässlich, schnell und nachweisbar 1. Kostenschätzung auf Basis der Anzahl Heizkörper/Fußbodenheizkreise 2. Erfassung relevanter Daten von Anlage, Heizkörpern und Gebäude 3. Montage von Temperatur-Sensoren und Einstellmotoren an allen Heizkörpern; Aufstellen von Strang-, Raum- und Außensensoren 4. Messung (per Funk) sowie Analyse der Messwerte 5. Optimierung, automatisiert und laufend messetechnisch überprüft 6. Demontage der Mess- und Einstellwerkzeuge 7. Dokumentation aller aufgenommenen Daten zusammen mit den relevanten Messdaten Ein mywarm pure efficiency Einsatz dauert, je nach Umfang 1 5 Tage. mywarm Anlayse und Optimierungs- Server

5 Worum es geht Warmwasser-Zentralheizungen1 folgen seit über 100 Jahren einer praktischen Idee: Wasser zirkuliert als Energietransporter : > vom Wärmeerzeuger/Heizkessel Fernwärmeanschluss, Wärmepumpe,... > durch das Wärmeverteilsystem (Pumpen, Rohre, Abgänge, Verteiler,...) > zum Wärmeabgabesystem (Heizkörper, Fußbodenheizflächen, etc.) 1Das gleiche gilt sinngemäß auch für Kühl- und Solaranlagen.

6 Wo Wasser fließt, gilt aber auch: geringer Widerstand= großer Durchfluss Schon geringe Unterschiede bei den hydraulischen Widerständen führen zu bedeutenden Unterschieden bei den Durchflussmengen. großer Widerstand= geringer Durchfluss Richtig abgeglichene Widerstände sorgen für gewünschte Durchflussmengen. Durchfluss-Begrenzung zum Abgleich Dazu kommt: je geringer die Fließgeschwindigkeit des Wassers ist, desto präziser muss der hydraulische Abgleich der Widerstände reguliert sein.

7 Im Heiz- oder Kühlsystem bedeutet das: Schon geringe Unterschiede bei den Durchflussmengen führen zu bedeutenden Unterschieden bei der Wärmeversorgung der Heizkörper. Richtig abgeglichene Widerstände sorgen für gleichmäßige Wärmeversorgung und Wärmeabnahme an allen Heizkörpern/Wärmetauschern in allen Lastsituationen. Niedrige Rücklauf-Temperaturen für hohen Wirkungsgrad stehen aber nur dann zur Verfügung, wenn das Wasser mit geringer Geschwindigkeit durch die Heizkörper/ Wärmetauscher zur optimalen Wärmeabgabe fließt. Versorgungssicherheit aller Heizkörper bei richtiger Fließgeschwindigkeit und damit besten Komfort und höchste Effizienz garantiert aber nur ein präziser hydraulischer Abgleich. Nur dieser sorgt für richtige Temperatur aller Heizkörper. Vorlauf Rücklauf WärmeübergabeStation oder Heizgerät

8 Fehlender oder ungenauer Abgleich... Fehlender hydraulischer Abgleich führt z.b. im Heizbetrieb zu: > Wärme Über- bzw. Unterversorgung von Heizflächen > Komforteinschränkungen oder Komfortverlust: Räume werden nicht warm, Probleme mit Aufheizzeiten, störenden Geräusche, etc. > Hohen Vor- und hohen Rücklauftemperaturen > meist hohem Stromverbrauch aufgrund hoher, überdimensionierte Pumpenleistungen > Ineffizientem Heizbetrieb wegen überdimensioniertem Kessel und Anschlussleistungen > hohen Verschwendungsmöglichkeiten für die Nutzer > unnötig hohen Betriebs- und Investitionskosten!

9 Baufehler in der Anlage stören die Effizienz! In vielen Anlagen finden sich auch Bau- und Anschlussfehler. 1. Oft sind einzelne Heizkörper an Vor- und Rücklauf vertauscht angeschlossen. Je nach Anschlussart geben diese Heizkörper nur 50% der Soll-Leistung ab. 2. Für jeden hydraulischen Abgleich ist die sichere Zuordnung jedes Heizkörpers zum versorgenden Strang besonders wichtig. Gerade in älteren Gebäuden entspricht der Bestand selten exakt dem Plan. 3. Viele Heizungsanlagen haben im Lauf der Zeit Änderungen und Umbauten erfahren. Dadurch eventuell entstandene Kurzschlüsse zwischen Vor- und Rücklauf, Bypässe, Überströmventile, zusätzliche Pumpen usw. führen zu hydraulischen Fehlzirkulationen. Diese müssen für den optimalen Betrieb erkannt und behoben werden. AnschlussFehler KurzSchluss

10 bringt: Optimale Funktion Bau- & Planungsfehler werden erkannt Einstellungsfehler werden behoben Nachweis der richtigen Versorgung (=hydraulischer Abgleich) Anhand von Temperaturmesswerten für jeden Heizkörper Dauerhafte Komfortsicherung und Verbesserung Gleichmäßige Versorgung aller Heizkörper Rasche gleichzeitige Wirkung von Soll-Temperaturänderungen Kurze Aufheiz-Zeiten, Behebung von Fließgeräuschproblemen Höhere Wirkungsgrade bei Wärmeerzeugung und Verteilung Durch niedrige Rücklauftemperaturen Durch niedrige Pumpenleistung und geringere Verluste Einsparungen Geringerer Verbrauch (Wärme / Strom für Pumpen) Niedrigere Fernwärmetarife, höheren Brennwertnutzen / COP Niedrigere Investitionskosten (kleinere Kessel, Pumpen, etc)

11 Die Vorgangsweise im Überblick Aufnahme aller Baufehlerprüfung Einstellung Protokollerstellung relevanten Daten und präziser von Pumpen, für Nachweis und von Heizkörpern, hydraulischer Regulierventilen, Dokumentation, samt Armaturen, Abgleich aller Regelungseinstellungen technischen Daten, sowie Verteilsystem, Heizkörper und Mess- und Einstellwerten Energieversorgung Stränge Alle Durchführungsschritte erfolgen bei laufendem System. Ohne Öffnung des wasserführenden Systems. Computergesteuert und automatisiert. Auch bei unbekannter Leitungsführung ist volle Optimierung ohne Annahmen, Vermutungen, Berechnungen möglich. Alle Einstellungen erfolgen auf Basis von tatsächlich gemessenen Heizkörper-, Strang- und Raumtemperaturen!

12 Bestandsaufnahme und Überprüfung 1. Erfassung der Heizkörper-, Anlagen- und Gebäudedaten 2. Montage der mywarm Mess- und Einstellwerkzeuge 3. Gleichzeitige Messung der Vor- und Rücklauf- WärmeÜbergabe-Station oder Heizgerät mywarm Server Messwertanalyse und Einstellwertberechnung Temperatur an allen Heizkörpern eines Stranges sowie der Strang-, Raum,- und Außentemperaturen bei konstanter Vorlauftemperatur im Strang. 4. Laufende Analyse aller Messwerte und Änderungen 5. Prüfungen für jeden Heizkörper und jeden Strang: 60 C 70 C 24 C 23 C 69 C 22 C 68 C 65 C 67 C 60 C > Heizkörper-Zuordnung zum versorgenden Strang > richtiger Anschluss von Vor- und Rücklauf > Funktion des Thermostatventils (öffnen/schließen) > Alle Temperaturen richtig gemäß der Auslegung 6. Prüfung für jeden Raum und die Anlage: > Raumtemperaturen auf gleichem Niveau, der Auslegung entsprechend in gleichrangigen Räumen 23 C 21 C 68 C 59 C 19 C 65 C 50 C 55 C

13 Optimierung und hydraulischer Abgleich 7. Errechnung von passenden Einstellwerten für jeden Heizkörper 8. Automatisierte, schrittweise Einstellung der richtigen WärmeÜbergabe-Station oder Heizgerät mywarm Server Messwertanalyse und Einstellwertberechnung Maximal-Durchflussmenge erfolgt bei allen Heizkörpern mit Thermostat-Ventil über montierten mywarm Ventilhub-Begrenzer und mywarm Funk-Einstellmotor. Auch manuelle Einstellung ist möglich. Auswirkungen jedes Einstellschrittes werden laufend messtechnisch überprüft. 40 C 70 C 22 C 22 C 69 C 9. Im Verhältnis zu große Heizkörper können gezielt auf 35 C Raumtemperatur oder Heizlast einreguliert werden. 22 C 67 C 37 C 10. Pumpen, Strangregulierventile, Heizkurven werden für passende Vor- & Rücklauftemperaturen eingestellt. Mitteltemperaturen Heizkurve 11. Die Messwerkzeuge und Einstellmotoren werden nach erfolgter Optimierung demontiert. 12. Protokoll wird erstellt 0,5 1 1,5 2 2,5 3 3,5 66 C 38 C

14 Ziel der mywarm pure efficiency Verfahren Ziel jedes mywarm Einsatzes ist die messtechnisch kontrollierte, ganzheitliche Überprüfung, oder die Optimierung der Anlage durch präzisen hydraulischen Abgleich. Dabei werden Pumpen und Regelungen so eingestellt, dass in allen Lastsituationen: > alle Abgabeflächen (z.b. Heizkörper) die jeweils richtige (Mittel-) Temperatur aufweisen. > alle Räume die entsprechenden Raumtemperaturen aufweisen > die System Vor- und Rücklauftemperaturen für kostengünstige und effiziente Wärmelieferung bzw. produktion sorgen. > die Umwälz-Pumpen jeweils mit der geringsten notwendigen Leistung arbeiten.

15 So erfolgt die Einstellung am Heizkörper Zur automatisierten Einstellung der jeweils maximal erlaubten Durchflussmenge wird auf jedem Heizkörper-Thermostatventil ein mywarm EVB (einstellbarer Ventil Hub-Begrenzer) montiert. Das wasserführende System bleibt dabei geschlossen und dicht! Der mywarm EVB begrenzt den maximalen Durchfluss des mywarm EVB Heizungswassers im Verhältnis zu allen anderen Heizkörpern. Die präzise Einstellung der mywarm EVB erfolgt durch Funk-Ferngesteuerte mywarm Einstellmotoren. mywarm EVB sind für alle Thermostatventiltypen verfügbar und ersparen den oft üblichen Austausch des Thermostatventile und beschleunigen das Verfahren erheblich. Einstellung des EVB Alternativ können auch manuelle Einstellmöglichkeiten vorhandener einstellbarer Ventile des Heizkörpers genutzt werden. Nach dem Fixieren der Einstellung des mywarm EVB sind alle Heizkörper ganz normal über Thermostate regelbar. EVB nach der Optimierung

16 Ein umfassendes Protokoll zur Dokumentation > Gilt als Nachweis des hydraulischen Abgleichs und der Pumpeneinstellungen. > Anerkannt von allen bundesweiten und regionalen Förderstellen. > Gibt Übersicht über die Überprüfungsergebnisse und Optimierungserfolge. > Bringt einen Nachweis der richtigen Versorgung für jede Heizfläche (Kühlfläche, Kollektorfläche) bei hydraulischer Volllast. Wie z.b. in Aufheiz-Phasen von Heizungsanlagen. > Zeigt die Zuordnung jeder Heizfläche zu Raum und zur versorgenden Strangpumpe bzw. Differenzdruckregler. > Dokumentiert alle technischen Daten der Wärmtauscherflächen (Heizkörper, Fußbodenheizkreise, Heizlüfter, Kühlflächen, Kollektoren,..) Einstellarmaturen, Pumpen und Regelungseinstellungen zusammen mit Messwerten und Einstellwerten vor und nach der Optimierung. > Geeignet zum Nachweis von normgerechter Planung, Installation und Einstellung bei der Ab- und Übernahme von Neu-Anlagen.

17 Ergebnis-Übersicht und Empfehlungen Bild-Dokumentation zu Bestand und Messpunkten Messwert-Übersicht für jeden Strang Detail-Information zu jedem Heizkörper

18 Perfekt angepasst für die Bedingungen im Alltag! Der Einsatz erfolgt bei geschlossenem, dichten System ohne Bauarbeiten! Der laufende Gebäude- und Heiz-/Kühlbetrieb wird nicht gestört. Das Verfahren baut konsequent auf laufender Temperaturmessung auf. Baufehler werden dadurch erkannt und falsche Annahmen, Berechnungen oder Einstellungen können das Ergebnis nicht verfälschen! Messdaten werden vom Heizkörper kabellos über Funk übertragen. Einstellungen erfolgen computergesteuert, automatisiert, und kontrolliert Ermöglicht Abgleich auch über nicht voreinstellbare Thermostatventile. Bis zu Heizkörper/Wärmetauscher sind gleichzeitig optimierbar. Die mywarm Ventilhubbegrenzer sind leicht ersetzbar. Erfasste Anlagendaten und Messwerte bilden eine detaillierte Dokumentation. Der hydraulische Abgleich entspricht den Vorschriften aus: EnEV, EPBD, den EN Normen 12831, 14336, und VOB Teil C. Protokoll von den maßgeblichen Förderstellen anerkannt!

19 Sichere und effektive Datenverwaltung -> mywarm Apps für: R )B?:5;D41D5>JE7B966 ><175>41D5> 9>7125 R C9385B5 &5CC75BODJE?B4>E>7 4EB38?45 +31>>9>7 R +D5E5BE>7 45B &5CC E 9>CD5<<F?B7O>75 R.5B=9DD<E>7 E>4.5BG1<DE>7 F?> B259DC1E6DBO75> R 1D5>F9CE1<9C95BE>7 6QB &?>9D?B9>7 1<<5B.?B7O>75 -> mywarm Server Web-Portal: -> Projektdaten und Messdaten-Verwaltung -> Buchung und Bestellung von Vorgängen und Leistungen -> Messwert Logging und Analyse -> Optimierungs-Berechnungen und -Algorithmen -> Kommunikationsverbindung zu mobile Apps -> Erstellung vorort manuell durchzuführender Arbeitsaufträge -> Protokoll-Erstellung und Ausgabe

20 Noch Fragen? Gerne nehmen wir uns für Sie Zeit! Patent Nr. AT mywarm Gmbh, Heumühlgasse 11, 1040 Vienna, Austria

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