Der Energiewende-konforme Rollout intelligenter Messsysteme in Deutschland

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Der Energiewende-konforme Rollout intelligenter Messsysteme in Deutschland"

Transkript

1 - FGE-Kolloquium - Der Energiewende-konforme Rollout intelligenter Messsysteme in Deutschland Jens Grabow, Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (EY), Düsseldorf (in Vertretung für Herrn Dr. rer. pol. H. Edelmann) Termine: Donnerstag, 28. November 2013 Zeit: Ort: 18:00 Uhr Hörsaal EA im Institut (IAEW) Weitere Kolloquien im WS 2013/14 Do. : : Elektrochemische Wandler und Speicher Prof. Dr.-Ing. D. Stolten, RWTH Aachen Do : Die Grüne Batterie Dr. Dipl.-Ing. P. Bauhofer, TIWAG AG

2 Der Energiewende-konforme Rollout intelligenter Messsysteme in Deutschland FGE Kolloqium Wintersemester 2013/14 RWTH Aachen 28. November 2013

3 Agenda Ergebnisse der Kosten-Nutzen-Analyse für das BMWi Methodik Ergebnisse Handlungsempfehlungen von EY Die nächsten Schritte für einen Rollout Page 3

4 Einführung intelligenter Zähler im rechtlichen Kontext Quelle: Energie & Management,1. September 2013 Page 4

5 Methodisches Vorgehen Page 5

6 Gegenstand des Gutachtens Überprüfung aller mittel-/langfristigen, gesamtwirtschaftlichen und individuellen Kosten und Vorteile einer flächendeckenden Einführung ( Rollout ) Von besonderem Interesse für den Auftraggeber: Welche Rahmenbedingungen fördern eine flächendeckende Ausrüstung mit intelligenten Zählern am besten? Welcher gesamtwirtschaftliche Nutzen ist mit einer flächendeckenden Einführung (mindestens 80% aller Zählpunkte) intelligenter Zähler verbunden? Ist die Einführung nach aktuellem Stand weiter (z. B. über Einbauverpflichtungen) zu forcieren? Welche regulatorischen und rechtlichen Rahmenbedingungen müssen für einen Rollout geschaffen werden? Wie könnte ein Rollout finanziert werden? Page 6

7 Ein Blick über den Tellerrand : Internationale KNA Großbritannien Irland Italien Frankreich Niederlande Schweden Verantwortlich für die Einführung Fokus Zeitrahmen flächendeckende Einführung Nutzentreiber KNA Modellierungszeitraum Kommunikationstechnologie Lieferant Netzbetreiber Netzbetreiber Netzbetreiber Netzbetreiber Netzbetreiber Strom und Gas Haushalte und Kleingewerbe (Vorzeitige Einführung durch einige Lieferanten bereits begonnen) Kosteneinsparungen bei Lieferanten Strom und Gas Strom und Gas Haushalte Haushalte und Kleingewerbe Strom: Netzbetrieb (Gas: Abgeschlossen 2016) Netzbetriebskosten Nichttechnische Verluste Strom (angedacht für Gas) Haushalte und Kleingewerbe (Großflächiger Test mit Zählern abgeschlossen) Vermiedene Netzinvestitionen Strom und Gas Haushalte und Kleingewerbe (Zweiter Versuch nach Ablehnung des ersten Gesetzesentwurfs in 2010) Energieeinsparungen Netzbetriebskosten Energieeinsparungen Einsparungen Kundenbetreuung Strom Haushalte (Verpflichtung zur monatlichen Abrechnung; seit 2012 stündliche Abrechnung auf Verlangen des Kunden) Verbesserte Abrechnung Reduzierte Beschwerden Anbieterwechsel Nicht verfügbar Noch offen, wahrscheinlich drahtlos, abhängig von DCC PLC, Funk Optional andere PLC PLC 80% PLC 20% GPRS PLC, GPRS und Funk Page 7

8 Begrifflichkeiten wie smart ist Smart? Intelligentes Messsystem (imsys) Intelligenter Zähler (iz) Smart Meter Messsystem im Sinne von 21d Absatz 1 des Energiewirtschaftsgesetzes, das aus einem Smart Meter Gateway und einer oder mehreren hieran angeschlossenen Messeinrichtungen besteht. Upgradefähige Messeinrichtung nach 21c Abs. 5 EnWG, die den tatsächlichen Energieverbrauch und die tatsächliche Nutzungszeit über ein integriertes oder ein abgesetztes Display widerspiegelt. Messsysteme, die den tatsächlichen Energieverbrauch und die tatsächliche Nutzungszeit widerspiegeln, jedoch nicht die Anforderungen des BSI Schutzprofils und der Technischen Richtlinie erfüllen. Page 8

9 Intelligentes Messsystem vs. intelligenter Zähler Intelligentes Messsystem Bestehend aus: Messeinrichtung (Zähler), Kommunikationseinheit Smart Meter Gateway (SMGW), Sicherheitsmodul Erfüllt das BSI Schutzprofil und die Technische Richtlinie Intelligenter Zähler Nicht zwangsläufig in ein externes Kommunikationsnetz eingebunden Müssen durch ein SMGW zu einem BSI-Schutzprofilkonformen intelligenten Messsystem aufrüstbar sein Sollten über ein externes Display verfügen Source: Ernst & Young in conformity with BSI Sowohl intelligentes Messsystem als auch intelligenter Zähler spiegeln den tatsächlichen Verbrauch und die tatsächlichen Nutzungszeiten wider Page 9

10 Energiewende-konform: Intelligente Messsysteme wesentliche Bestandteile zukünftiger Energiesysteme Intelligente Messsysteme (imsys): Entsprechend Anforderungen der 21d-e EnWG: Ein intelligentes Messsystem ist eine in ein Kommunikationsnetz eingebundene Messeinrichtung zur Erfassung elektrischer Energie, das den tatsächlichen Energieverbrauch und die tatsächliche Nutzungszeit widerspiegelt. Bestehend aus: Kommunikationsmodul(en), Smart Meter Gateway, Sicherheitsmodul und Zähler (Messeinrichtung) Erfüllt die Anforderungen des Schutzprofils und der Technischen Richtline des BSI Kann EEG-, KWKG-Anlagen und Speicher an ein intelligentes Netz anbinden und ist aus der Ferne ansprechbar Page 10

11 Kosten-Nutzen-Analyse: Vorgehensweise und untersuchte Szenarien Schritte Szenarien Überprüfung des 80 % Ausbauziels der EU Überprüfung des derzeitigen Rechtsrahmens Überprüfung des 21c Abs. 5 EnWG Erweiterung der Pflichtfälle, um Integration der Erneuerbaren Energien zu unterstützen EU-Szenario Kontinuitätsszenario Kontinuitätsszenario Plus Rolloutszenario Heutiger Rechtsrahmen Zusätzliche Anwendung des 21c Abs. 5 EnWG Identifizierung weiterer Optimierungsmöglichkeiten im Rahmen von Sensitivitätsanalysen Rolloutszenario mit EE- Abregelung Rolloutszenario Plus Änderung des Rechtsrahmens notwendig Ableitung von Handlungsempfehlungen Page 11

12 Erst die Kombination verschiedener Nutzeneffekte führt zur gesamtwirtschaftlichen Vorteilhaftigkeit Energieeffizienz Prozessverbesserungen Netzdienlichkeit Mehrwertdienste Beispiele für Nutzen Stromkosteneinsparung durch Energieeinsparung, Lastverlagerung und neue Tarifmodelle Vermiedene Investitionen in Netzund Erzeugungskapazitäten Ablesung Abrechnung Call-Center/ Kundenbetreuung Bilanzkreismanagement etc. Vermiedener Netzausbau durch Steuerung der EE- Anlagen Optimierung Netzmanagement, Netzplanung und Netzbetrieb Smart Home Sicherheits- und Gesundheits-services Paralleler Rollout mit anderen Medien (Gas, Wärme, etc.) U.v.a.m. Notwendige Messeinrichtung Intelligentes Messsystem, intelligenter Zähler mit eingeschränktem Nutzen Intelligentes Messsystem Intelligentes Messsystem Intelligentes Messsystem Nutznießer i.e.l. Endkunde MSB, VNB, Energielieferant VNB und eingeschränkt ÜNB Endkunde, Dienstleister Die gesamtwirtschaftliche Vorteilhaftigkeit der Nutzung intelligenter Messsysteme und Zähler kann nur über die Hebung verschiedener Nutzeneffekte bei unterschiedlichen Marktteilnehmern erfolgen: Dies stellt teilweise unterschiedliche Anforderungen an die benötigte Messinfrastruktur. Page 12

13 Ergebnisse Page 13

14 EU-Szenario (80% Quote) für Deutschland weder wirtschaftlich noch umsetzbar EU-Szenario Kontinuitätsszenario Kontinuitätsszenario Plus Rolloutszenario Rolloutszenario mit EE-Abregelung Rolloutszenario Plus Einheit Netto-Kapitalwert Mrd. Euro -0,1 1 Anzahl intelligenter Messsysteme (Rolloutquote) Mio. (%) 38,5 (80%) Notwendige Investitionen in intelligente Messsysteme 2 Mrd. Euro 8,5 Kosten je intelligentem Messsystem 3 Euro p.a. 89 Investitionsvolumen von 8,5 Mrd. Euro birgt erhebliche Finanzierungsrisiken in sich Konzentration auf die Verbrauchsmessung stellt für intelligente Energieversorgungssysteme keinen nachhaltigen Ansatz dar Wesentliche Nutzenfaktoren wie die Einbeziehung von EEG-Anlagen werden ausgeklammert Stattdessen werden auch Kleinstverbrauchergruppen weit über ihren Systemnutzen pauschal involviert und kostenmäßig belastet 1 Netto-Kapitalwert für Bis 2022 erfolgt in den Szenarien eine Erstausstattung der Haushalte bei Pflichteinbaufällen mit intelligenten Messsystemen. Investitionen nach 2022 sind entweder Neuanlagen mit intelligenten Messsystemen oder Reinvestitionen. 3 Kosten für einen Kunden, der einen intelligentes Messsystem/Zähler eingebaut bekommt, ab dem Jahr des Einbaus. CAPEX auf 13 Jahre (8+5) verteilt; OPEX für Messstellenbetrieb, Messung und Abrechnung; Kostenersparnisse ggü. konventionellen Zählern bei OPEX nicht berücksichtigt. Page 14

15 Kontinuitätsszenario umsetzbar, aber Potenzial noch nicht ausgeschöpft EU-Szenario Kontinuitätsszenario Kontinuitätsszenario Plus Rolloutszenario Rolloutszenario mit EE-Abregelung Rolloutszenario Plus Einheit Netto-Kapitalwert Mrd. Euro -0,6 1 Anzahl intelligenter Messsysteme (Rolloutquote) Mio. (%) 10,9 (23%) Notwendige Investitionen in intelligente Messsysteme 2 Mrd. Euro 3,7 Kosten je intelligentem Messsystem 3 Euro p.a. 109 Unter den derzeitigen Rahmenbedingungen gesamtwirtschaftlich unvorteilhaft Bis zum Jahr 2022 ggü. dem EU-Szenario aber dennoch vorteilhaft Führt bei den Pflichteinbaufällen zu Kosten, die für den Großteil der betroffenen Endkunden wirtschaftlich tragfähig sind Ist mit seinen relativ moderaten Rolloutquoten praktisch ohne Komplikationen umsetzbar 1 Netto-Kapitalwert für Bis 2022 erfolgt in den Szenarien eine Erstausstattung der Haushalte bei Pflichteinbaufällen mit intelligenten Messsystemen. Investitionen nach 2022 sind entweder Neuanlagen mit intelligenten Messsystemen oder Reinvestitionen. 3 Kosten für einen Kunden, der einen intelligentes Messsystem/Zähler eingebaut bekommt, ab dem Jahr des Einbaus. CAPEX auf 13 Jahre (8+5) verteilt; OPEX für Messstellenbetrieb, Messung und Abrechnung; Kostenersparnisse ggü. konventionellen Zählern bei OPEX nicht berücksichtigt. Page 15

16 Zusätzlicher Rollout von iz ermöglicht Steigerung der Energieeffizienz im Kontinuitätsszenario Plus EU-Szenario Kontinuitätsszenario Kontinuitätsszenario Plus Rolloutszenario Rolloutszenario mit EE-Abregelung Rolloutszenario Plus Einheit Netto-Kapitalwert Mrd. Euro -1,0 1 Anzahl intelligenter Messsysteme (Rolloutquote) - davon intelligente Messsysteme Mio. (%) 31,6 (66%) 10,9 (34%) Notwendige Investitionen in intelligente Messsysteme/Zähler 2 Mrd. Euro 6,8 Kosten je intelligentem Messsystem/Zähler 3 Euro p.a. 57 Preiswerte Lösung für Hebung von Energieeffizienz bei Kunden mit geringerem Einsparpotential Verursachungsgerechte Preisgestaltung möglich über Preisdifferenzierung für intelligente Zähler und intelligente Messsysteme Kosten für den Großteil der betroffenen Endkunden wirtschaftlich tragfähig Rolloutquoten sind praktisch umsetzbar, da der Einbau intelligente Zähler deutlich einfacher ist als der Rollout intelligenter Messsysteme 1 Netto-Kapitalwert für Bis 2022 erfolgt in den Szenarien eine Erstausstattung der Haushalte bei Pflichteinbaufällen mit intelligenten Messsystemen. Investitionen nach 2022 sind entweder intelligente Zähler, Neuanlagen mit intelligenten Messsystemen oder Reinvestitionen. 3 Kosten für einen Kunden, der einen intelligentes Messsystem/Zähler eingebaut bekommt, ab dem Jahr des Einbaus. CAPEX auf 13 Jahre (8+5) verteilt; OPEX für Messstellenbetrieb, Messung und Abrechnung; Kostenersparnisse ggü. konventionellen Zählern bei OPEX nicht berücksichtigt. Page 16

17 Im derzeitigen Rechtsrahmen bleibt auch das Rolloutszenario negativ EU-Szenario Kontinuitätsszenario Kontinuitätsszenario Plus Rolloutszenario Rolloutszenario mit EE-Abregelung Rolloutszenario Plus Einheit Netto-Kapitalwert Mrd. Euro -1,1 1 Anzahl intelligenter Messsysteme (Rolloutquote) Mio. (%) 11,9 (25%) Notwendige Investitionen in intelligente Messsysteme 2 Mrd. Euro 3,9 Kosten je intelligentem Messsystem 3 Euro p.a. 107 Im derzeitigen Rechtsrahmen kann das Potenzial intelligenter Messsysteme im Hinblick auf die Steuerung und Regelung von EEG-Anlagen nicht gehoben werden Die sonstigen Anwendungsfälle intelligenter Messsysteme und der daraus resultierende Nutzen reichen nicht aus, eine gesamtwirtschaftliche Vorteilhaftigkeit für den Rollout intelligenter Messsysteme zu erzielen 1 Netto-Kapitalwert für Bis 2022 erfolgt in den Szenarien eine Erstausstattung der Haushalte bei Pflichteinbaufällen mit intelligenten Messsystemen. Investitionen nach 2022 sind entweder intelligente Zähler, Neuanlagen mit intelligenten Messsystemen oder Reinvestitionen. 3 Kosten für einen Kunden, der einen intelligenten Zähler/ ein intelligentes Messsystem eingebaut bekommt, ab dem Jahr des Einbaus. CAPEX auf 13 Jahre (8+5) verteilt; OPEX für Messstellenbetrieb, Messung und Abrechnung; Kostenersparnisse ggü. konventionellen Zählern bei OPEX nicht berücksichtigt. Page 17

18 Erst Änderung des EEG stellt gesamtwirtschaftliche Vorteilhaftigkeit des Rolloutszenarios sicher EU-Szenario Kontinuitätsszenario Kontinuitätsszenario Plus Rolloutszenario Rolloutszenario mit EE-Abregelung Rolloutszenario Plus Einheit Netto-Kapitalwert Mrd. Euro 1,6 1 Anzahl intelligenter Messsysteme (Rolloutquote) Mio. (%) 11,9 (25%) Notwendige Investitionen in intelligente Messsysteme 2 Mrd. Euro 3,9 Kosten je intelligentem Messsystem 3 Euro p.a. 107 Erst Änderung des EEG ermöglicht intelligentere Steuerung dezentraler Einspeisung Steuerung der EE-Anlage und verbesserte Datenlage aus intelligenten Messsystemen führt zu einer Reduzierung des Netzausbaubedarfs Dafür wird ein entsprechendes regulatorisches Umfeld benötigt, das ein Einspeisemanagement bzw. eine Leistungssteuerung dezentraler Anlagen ermöglicht 1 Netto-Kapitalwert für Bis 2022 erfolgt in den Szenarien eine Erstausstattung der Haushalte bei Pflichteinbaufällen mit intelligenten Messsystemen. Investitionen nach 2022 sind entweder intelligente Zähler, Neuanlagen mit intelligenten Messsystemen oder Reinvestitionen. 3 Kosten für einen Kunden, der einen intelligenten Zähler/ ein intelligentes Messsystem eingebaut bekommt ab dem Jahr des Einbaus. CAPEX auf 13 Jahre (8+5) verteilt; OPEX für Messstellenbetrieb, Messung und Abrechnung; Kostenersparnisse ggü. konventionellen Zählern bei OPEX nicht berücksichtigt. Page 18

19 Einsatz intelligenter Zähler im Rolloutszenario Plus ermöglicht maßgeschneiderte Lösungen EU-Szenario Kontinuitätsszenario Kontinuitätsszenario Plus Rolloutszenario Rolloutszenario mit EE-Abregelung Rolloutszenario Plus Einheit Netto-Kapitalwert Mrd. Euro 1,5 1 Anzahl intelligenter Messsysteme (Rolloutquote) - davon intelligente Messsysteme Mio. (%) 32,6 (68%) 11,9 (37%) Notwendige Investitionen in intelligente Messsysteme/Zähler 2 Mrd. Euro 7,0 Kosten je intelligentem Messsystem/Zähler 3 Euro p.a. 58 Zählpunkte, die effizient zur Netzdienlichkeit beitragen können, sind Pflichteinbaufälle für intelligente Messsysteme Zählpunkte, die isoliert betrachtet nur in geringerem Maße zur Erhöhung der Energieeffizienz beitragen können, werden sukzessive mit kostengünstigeren intelligenten Zählern ausgestattet Kunden, die keinen Wert auf eine externe Kommunikationsanbindung legen, kann mit dem Einbau eines intelligenten Zählers eine kostengünstigere Lösung angeboten werden 1 Netto-Kapitalwert für Bis 2022 erfolgt in den Szenarien eine Erstausstattung der Haushalte bei Pflichteinbaufällen mit intelligenten Messsystemen. Investitionen nach 2022 sind entweder Neuanlagen mit intelligenten Messsystemen oder Reinvestitionen. 3 Kosten für einen Kunden, der einen intelligentes Messsystem/Zähler eingebaut bekommt, ab dem Jahr des Einbaus. CAPEX auf 13 Jahre (8+5) verteilt; OPEX für Messstellenbetrieb, Messung und Abrechnung; Kostenersparnisse ggü. konventionellen Zählern bei OPEX nicht berücksichtigt. Page 19

20 Fazit: Energiewende-konformer Rollout benötigt in Deutschland einen differenzierten technischen Ansatz EU-Szenario Kontinuitätsszenario Kontinuitätsszenario Plus Rolloutszenario Rolloutszenario mit EE- Abregelung Rolloutszenario Plus Negativer Case Positiver Case EU-Rolloutquote von 80% bis 2022 über allgemeine Einbauverpflichtung führt zu gesamtwirtschaftlich negativem Netto-Kapitalwert und ist für Großteil der Kundengruppen wirtschaftlich nicht zumutbar Selbst bei optimistischen Annahmen kann Mehrheit der Endverbraucher die mit Einbau und Nutzung intelligenter Messsysteme verbundenen Kosten nicht durch Stromeinsparungen und Lastverlagerungen kompensieren Energiewende-konformer Rollout benötigt technische Differenzierung zwischen intelligenten Messsystemen und intelligenten Zählern, um die unterschiedlichen Einspar- und Lastverlagerungspotenziale der Endkunden maßgeschneidert heben zu können Page 20

21 Handlungsempfehlungen Page 21

22 Grundsätzlich empfehlen wir einen differenzierten Rollout Kundengruppe % der Endkunden Empfehlung Letztverbraucher mit mehr als 6,000 kwh Stromverbrauch im Jahr 15* Letztverbraucher mit eigenen EEG- und KWK-Anlagen (Ausdehnung auf Altanlagen und Anlagen mit einer Anschlussleistung, die oberhalb einer Geringfügigkeitsschwelle liegt) Letztverbraucher in Neubauten und renovierten Bauten ca Letztverbraucher jedes Jahr Letztverbraucher mit Wärmepumpen, Nachtspeicherheizungen, Elektromobile etc. entsprechend 14a EnWG Letztverbraucher einschließlich KMU mit einem Jahresverbrauch von weniger als kwh/a, die nicht unter die o.g. Gruppen fallen 5* 10* 5* 70* Intelligente Messsysteme Intelligente Zähler (aufrüstbar zu intelligenten Messsystemen) Alle Kunden, die das Energieversorgungssystem überproportional belasten oder entlasten können sind mit einem intelligenten Messsystem auszustatten. Diese Endkunden decken ca. 75% des Stromverbrauchs aller Letztverbraucher (Haushalte, kl. Gewerbekunden etc.) ab. * Die Gesamtsumme ist größer als 100%, da Letztverbraucher teilweise mehrere Kriterien für einen Pflichteinbaufall erfüllen. Page 22

23 Wesentliche Empfehlungen und deren mögliche Umsetzung Empfehlung Erweiterung der Pflichteinbaufälle Einbeziehung 14a EnWG-Anlagen Austauschpflicht für alle konventionellen Zähler mit intelligenten Zählern Heutige Einschätzung zur Umsetzung Wird kommen, um Einspeisemanagement zu erleichtern und dezentrale Erzeugungsanlagen stärker in die Systemverantwortung nehmen zu können. Die Geringfügigkeitsgrenze wird jedoch angepasst und vermutlich bei 0,8 oder 1 kw liegen. Wird kommen, um die Möglichkeiten eines Einspeise- und Lastmanagement zu verbessern. Wir erwarten, dass dieser Empfehlung gefolgt wird, jedoch die Details bzgl. der Austauschpflicht und der Austauschzeiträume von dem Vorschlag in der KNA abweichen. Abgesetztes Display Kosten- bzw. Entgeltobergrenze Marktlösung mit nur geringen spezifischen gesetzlich verpflichtenden Anforderungen an grundzuständigen MSB. Eine wie immer geartete Kosten- und/oder Preisbremse wird kommen, um die Zumutbarkeit der Belastungen für den Endkunden gewährleisten zu können. Möglicherweise in Kombination mit einer Opt-out Lösung. Page 23

24 Finanzierung des Rollouts Rahmendaten Finanzierungsvolumen 1 : 9,4 Mrd. Euro Finanzierungskosten 2 : 1,0 Mrd. Euro Gesamtfinanzierungsvolumen: 10,4 Mrd. Euro Mögliche Finanzierungsquellen Entgelt für die Nutzer von intelligenten Messsystemen / Zählern ab Einbau Systemkostenbeitrag für Systemaufbau und betrieb als zusätzliche Komponente des allgemeinen Entgelts für Messstellenbetrieb, Messung und Abrechnung, das von allen Endkunden ab Beginn des Rollouts zusätzlich zum derzeitigen durchschnittlichen Entgelt von 22,- Euro p.a. zu entrichten ist Genauere Untersuchung der Finanzierung Gegenstand eines laufenden Gutachtens 1 Dieser Wert beinhaltet die laufenden Betriebskosten und den anteiligen CAPEX im Zeitraum 2014 bis 2022 für intelligente Messsysteme und intelligente Zähler, 2 Finanzierungskosten wurden mit 5% p.a. auf den kumulierten Saldo der Zahlungsströme (inkl. Zinsen und Zinseszinsen der Vorjahre ) angesetzt. Page 24

25 Ausblick Page 25

26 Möglicher Rolloutplan gemäß der Untersuchung Pilotprojekte Bestandsschutz 21e Abs. 5 EnWG Altfälle Pflichteinbau gem. 21c Abs. 1 EnWG Altfälle der neu definierten Pflichteinbaufälle Zusätzliche, neu hinzukommende Pflichteinbaufälle Einbau intelligenter Zähler bei Turnuswechsel Überprüfung Rollout-Strategie Anzahl intelligente Messsysteme/Zähler in Mio. Gesamt/davon intelligente Messsysteme Überprüfung Pilotprojekte Überprüfung Zwischenziele Rolloutstrategie 12,5/ 4,8 32,6/ 11,9 Page 26

27 Die nächsten Schritte zur Umsetzung Notwendige gesetzliche und regulatorische Schritte Stakeholder-Anhörungen zu den Annahmen, Ergebnissen und Empfehlungen der KNA durch BMWi Notifizierung der MsysV (Messsystemverordnung) durch die EU Status/Datum Gutachten zum Finanzierungsmechanismus Anfang 2014 Entwicklung der notwendigen Verordnungen zur Umsetzung: Rollout-VO (Rollout-Ziele, Zeitrahmen, konkrete Verpflichtungen etc.) Datenkommunikations-VO Lastmanagement-VO 1. Hälfte 2014 Gesetzgebungsprozess, Veröffentlichung der Verordnungen 2014? Ggfs. Anpassung der ARegV ( Anreizregulierungsverordnung ) und des EnWG zur Implementierung eines neuen Finanzierungsmechanismus Neudefinition und Anpassung der Marktkommunikationsprozesse (z.b. WiM) durch BNetzA in Zusammenarbeit mit der Branche 2014/2015? 2014/2015? Anpassung EEG 2014 ü ü Der Massen-Rollout wird nicht vor 2015, sehr wahrscheinlich nicht vor 2016 starten Page 27

28 EY Assurance Tax Transactions Advisory Die globale EY-Organisation im Überblick Die globale EY-Organisation ist einer der Marktführer in der Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Transaktionsberatung und Managementberatung. Mit unserer Erfahrung, unserem Wissen und unseren Leistungen stärken wir weltweit das Vertrauen in die Wirtschaft und die Finanzmärkte. Dafür sind wir bestens gerüstet: mit hervorragend ausgebildeten Mitarbeitern, starken Teams, exzellenten Leistungen und einem sprichwörtlichen Kundenservice. Unser Ziel ist es, Dinge voranzubringen und entscheidend besser zu machen für unsere Mitarbeiter, unsere Mandanten und die Gesellschaft, in der wir leben. Dafür steht unser weltweiter Anspruch Building a better working world. Die globale EY-Organisation besteht aus den Mitgliedsunternehmen von Ernst & Young Global Limited (EYG). Jedes EYG-Mitgliedsunternehmen ist rechtlich selbstständig und unabhängig und haftet nicht für das Handeln und Unterlassen der jeweils anderen Mitgliedsunternehmen. Ernst & Young Global Limited ist eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach englischem Recht und erbringt keine Leistungen für Mandanten. Weitere Informationen finden Sie unter In Deutschland ist EY an 22 Standorten präsent. EY und wir beziehen sich in dieser Publikation auf alle deutschen Mitgliedsunternehmen von Ernst & Young Global Limited Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft All Rights Reserved. Page 28

Energiedatenerfassung durch Smart Meter

Energiedatenerfassung durch Smart Meter Energiedatenerfassung durch Smart Meter Stand der aktuellen technischen und regulatorischen Entwicklung Dipl.-Ing. Stefan Lummer Goslar, den 06.06.2013 Agenda > Smart Meter: Ein Definitionsversuch > Smart

Mehr

Smart Meter I. Diana Fricke, Referat 604 Verbraucher in der Energiewende: Prosumer oder Statist? Düsseldorf, 3.4.2014. www.bundesnetzagentur.

Smart Meter I. Diana Fricke, Referat 604 Verbraucher in der Energiewende: Prosumer oder Statist? Düsseldorf, 3.4.2014. www.bundesnetzagentur. Smart Meter I Diana Fricke, Referat 604 Verbraucher in der Energiewende: Prosumer oder Statist? Düsseldorf, 3.4.2014 www.bundesnetzagentur.de Themenübersicht 1. Aktueller Rechtsrahmen Smart Meter 2. künftiger

Mehr

Smart Meter Roll Out in Deutschland

Smart Meter Roll Out in Deutschland 1 Smart Meter Roll Out in Deutschland HOUSEWARMING 2014 Torsten Ipsen (E.ON Kundenservice GmbH, Hamburg) Hamburg 05.09.2014 2 Agenda I. Grundlagen Smart Meter Roll Out in Deutschland II. III. IV. Gesetzliche

Mehr

Messsysteme für Strom- und Gasnetze

Messsysteme für Strom- und Gasnetze Messsysteme für Strom- und Gasnetze Bereich für ein Bild / weitere Bilder Peter Zayer VOLTARIS GmbH peter.zayer@voltaris.de DVGW/VDE 2. Münchener Energietage 17./18. März 2014 18.03.2014 FNN Peter Zayer

Mehr

Zur Verteilnetzstudie Moderne Verteilnetze für Deutschland vom September 2014 Regulatorische Konsequenzen für Verteilnetzbetreiber

Zur Verteilnetzstudie Moderne Verteilnetze für Deutschland vom September 2014 Regulatorische Konsequenzen für Verteilnetzbetreiber www.pwc.de Zur Verteilnetzstudie Moderne Verteilnetze für Deutschland vom September 2014 Regulatorische Konsequenzen für Verteilnetzbetreiber Dr. Sven-Joachim Otto Verteilnetzstudie: Netzinvestitionen

Mehr

Intelligente Messsysteme und Zähler Stand der Dinge

Intelligente Messsysteme und Zähler Stand der Dinge Intelligente Messsysteme und Zähler Stand der Dinge Alexander Kleemann, BMWi Clearingstelle EEG + PTB: Technische Aspekte im EEG Messung und Technik Berlin, 17.03.2015 Vom 3. Binnenmarktpaket zum Verordnungspaket

Mehr

Präsentation des EY- Biotechnologie-Reports 2015

Präsentation des EY- Biotechnologie-Reports 2015 Dienstag, 5. Mai 2015 BIO-CITY LEIPZIG Einladung Präsentation des EY- Biotechnologie-Reports 2015 In Kooperation mit: Momentum nutzen: Politische Signale setzen für Eigenkapital und Innovation Präsentation

Mehr

Variantenrechnungen von in Diskussion befindlichen Rollout- Strategien Ergänzungen zur KNA vom Juli 2013. Dezember 2014

Variantenrechnungen von in Diskussion befindlichen Rollout- Strategien Ergänzungen zur KNA vom Juli 2013. Dezember 2014 Dezember 2014 Variantenrechnungen von in Diskussion befindlichen Rollout- Strategien Ergänzungen zur KNA vom Juli 2013 Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie Inhalt I. Vorbemerkungen...

Mehr

Mixed Leadership- Barometer Österreich

Mixed Leadership- Barometer Österreich Mixed Leadership- Barometer Österreich Anteil weiblicher Mitglieder in Vorständen und Aufsichtsräten der im Wiener Börse Index (WBI) gelisteten Unternehmen August 2015 Design der Studie Untersucht wurden

Mehr

Auswirkungen der Kosten-Nutzen-Analyse auf die Smart Meter Welt Dezember, 2013

Auswirkungen der Kosten-Nutzen-Analyse auf die Smart Meter Welt Dezember, 2013 Auswirkungen der Kosten-Nutzen-Analyse auf die Smart Meter Welt Dezember, 2013 www.mgm-cp.com Hamburg München Köln Berlin Agenda 1. Ausgangssituation 2. Allgemeine Betrachtung der KNA 3. Auswirkungen auf

Mehr

Digitalisierung im deutschen Mittelstand

Digitalisierung im deutschen Mittelstand Digitalisierung im deutschen Mittelstand Befragung von 3.000 mittelständischen Unternehmen in Deutschland März 2016 Design der Studie Repräsentative Befragung von 3.000 mittelständischen Unternehmen in

Mehr

Smart Metering Status und Perspektiven

Smart Metering Status und Perspektiven (8 x 25,4 cm) (Position: H 0; V 2,52) Hier können Sie ein Bild, Diagramm oder eine Grafik einfügen. Die Größe sollte diese graue Fläche ganz ausfüllen. Geeignete Bilder und Grafiken finden Sie unter: I:\Info\Office_Vorlagen\Bilder_und_Grafiken\SWM

Mehr

Digitalisierung in Deutschland:

Digitalisierung in Deutschland: Digitalisierung in Deutschland: Herausforderungen und Mehrwert für deutsche Unternehmen 14. Oktober 2015, München In Kooperation mit: Digitalisierung in Deutschland: Herausforderungen und Mehrwert für

Mehr

Vom Ferraris Zähler zum Intelligenten Messsystem. Michael Palm Avacon Verteilnetztechnik

Vom Ferraris Zähler zum Intelligenten Messsystem. Michael Palm Avacon Verteilnetztechnik Vom Ferraris Zähler zum Intelligenten Messsystem Michael Palm 22.10.2014 Avacon Verteilnetztechnik Was werden Sie hören! Die Avacon: Stromversorger? Das intelligente Messsystem Die Rahmenbedingungen Der

Mehr

»KOSTEN-NUTZEN-ANALYSE FÜR EINEN FLÄCHENDECKENDEN EINSATZ INTELLIGENTER ZÄHLER«DES BMWI

»KOSTEN-NUTZEN-ANALYSE FÜR EINEN FLÄCHENDECKENDEN EINSATZ INTELLIGENTER ZÄHLER«DES BMWI »KOSTEN-NUTZEN-ANALYSE FÜR EINEN FLÄCHENDECKENDEN EINSATZ INTELLIGENTER ZÄHLER«DES BMWI ZUSAMMENFASSUNG UND BEWERTUNG DES GUTACHTENS SOWIE DER AUSWIRKUNGEN AUF DIE MARKTENTWICKLUNG 2 SMART METERING August

Mehr

Direktinvestitionen nach Deutschland: Bundesländer im Vergleich

Direktinvestitionen nach Deutschland: Bundesländer im Vergleich Direktinvestitionen nach Deutschland: Bundesländer im Vergleich Ausländische Direktinvestitionen im Jahr 204 und eine aktuelle Befragung ausländischer Investoren Design der Studie Johannes Rettig Ernst

Mehr

Verschuldung der deutschen Großstädte 2012 bis 2014

Verschuldung der deutschen Großstädte 2012 bis 2014 Verschuldung der deutschen Großstädte 2012 bis 2014 Update zur EY-Kommunenstudie 2015 Dezember 2015 Design der Studie Ihr Ansprechpartner Prof. Dr. Bernhard Lorentz Partner Government & Public Sector Leader

Mehr

Entwicklung der Dax-30-Unternehmen Juli September 2013

Entwicklung der Dax-30-Unternehmen Juli September 2013 Entwicklung der Dax-30-Unternehmen Juli September 2013 Eine Analyse wichtiger Bilanzkennzahlen Page 1 Kennzahlen im Überblick Q3-2013 Q3-2012 Entwicklung Umsatz 289.215 Mio. 293.772 Mio. -2% EBIT 24.055

Mehr

Siegerstrategien im deutschen Mittelstand 2016

Siegerstrategien im deutschen Mittelstand 2016 Siegerstrategien im deutschen Mittelstand 2016 Unternehmerfrühstück im IHK Haus der Wirtschaft Karlsruhe 1. März 2016 In Zusammenarbeit mit Uwe Kaschub ist Partner bei EY. Als verantwortlicher Wirtschaftsprüfer

Mehr

Rechtliche und praktische Umsetzung der neuen gesetzlichen Vorgaben für intelligente Messsysteme

Rechtliche und praktische Umsetzung der neuen gesetzlichen Vorgaben für intelligente Messsysteme Rechtliche und praktische Umsetzung der neuen gesetzlichen Vorgaben für intelligente Messsysteme Nieder-Olm, 13.03.2014 Rechtsanwalt Jan-Hendrik vom Wege, MBA Über uns BBH gibt es als Sozietät seit 1991.

Mehr

Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende. und dessen Auswirkungen auf das Messwesen

Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende. und dessen Auswirkungen auf das Messwesen Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende und dessen Auswirkungen auf das Messwesen 04. November 2015: Sicher ins intelligente Netz Energiewende digital: Ab 2017 sorgen intelligente Messsysteme nach

Mehr

Systemlösungen und Erfahrungen aus Smart Metering-Gasprojekten DVGW-Informationsveranstaltung

Systemlösungen und Erfahrungen aus Smart Metering-Gasprojekten DVGW-Informationsveranstaltung Systemlösungen und Erfahrungen aus Smart Metering-Gasprojekten DVGW-Informationsveranstaltung Martin Bauer, Thüga AG München Frankfurt, April 2011 Was ist ein System? Ein System ist eine Menge von Elementen,

Mehr

Zukunft der Verteilnetze

Zukunft der Verteilnetze Zukunft der Verteilnetze Pressekonferenz Fachverband Energietechnik 26. April 2016, Hannover Der Fachverband Energietechnik Der Fachverband Energietechnik vertritt Hersteller hocheffizienter Technologien

Mehr

EY Bankenbarometer Österreich/Europa

EY Bankenbarometer Österreich/Europa EY Bankenbarometer / Befragungsergebnisse April 216 Design der Studie Ihre Ansprechpartner Telefonische Befragung durch ein unabhängiges Marktforschungsinstitut im Januar 216 Befragung von führenden Banken

Mehr

AUSWIRKUNGEN DES MESSSTELLENBETRIEBSGESETZES AUF GEWERBE UND WOHNUNGSWIRTSCHAFT

AUSWIRKUNGEN DES MESSSTELLENBETRIEBSGESETZES AUF GEWERBE UND WOHNUNGSWIRTSCHAFT AUSWIRKUNGEN DES MESSSTELLENBETRIEBSGESETZES AUF GEWERBE UND WOHNUNGSWIRTSCHAFT Energieforum Rhein-Neckar Mannheim, 19.04.2016 01.10.2010 VOLTARIS GMBH VORNAME NAME 1 / 40 28.09.2011 VOLTARIS GnbH Peter

Mehr

Page 1. Private Equity: Der Transaktionsmarkt in Deutschland 1. Halbjahr 2013

Page 1. Private Equity: Der Transaktionsmarkt in Deutschland 1. Halbjahr 2013 Page 1 Private Equity: Der Transaktionsmarkt in Deutschland 1. Halbjahr Private Equity: Investitionen (Käufe) 2005 30,1 Transaktionswert in Mrd. Euro Anzahl der Transaktionen 17,8 20,8 20,7 13,8 9,5 11,0

Mehr

EY Studentenstudie 2014. In welche Branchen zieht es deutsche Studenten? Juni 2014

EY Studentenstudie 2014. In welche Branchen zieht es deutsche Studenten? Juni 2014 In welche Branchen zieht es deutsche Studenten? Juni 2014 Design der Studie Ihr Ansprechpartner Ana-Cristina Grohnert Ernst & Young GmbH Managing Partner Rothenbaumchaussee 76 78 20148 Hamburg Telefon

Mehr

Fernmessung und -Steuerung gesetzeskonform über Smart Meter Messsysteme

Fernmessung und -Steuerung gesetzeskonform über Smart Meter Messsysteme www.trianel.com Fernmessung und -Steuerung gesetzeskonform über Smart Meter Messsysteme Burkhard Steinhausen Trianel Potsdam, 12.11.2014 Trianel GmbH Rahmen 14. November 2014 Trianel GmbH 2 Leistung Einleitung

Mehr

Smart Metering aus eichrechtlicher Sicht

Smart Metering aus eichrechtlicher Sicht Smart Metering aus eichrechtlicher Sicht Dr. Helmut Többen Physikalisch-Technische Bundesanstalt VV des Eichwesens, PTB, 28. Nov. 2012-1 - Smart Metering zeitlicher Rückblick 2006 EU: Richtlinie für Endenergieeffizienz

Mehr

Marktkonformes Smart Metering Spielregeln und IT-Umsetzung. Dr. Markus Gerdes, BTC Network Forum Energie 2013

Marktkonformes Smart Metering Spielregeln und IT-Umsetzung. Dr. Markus Gerdes, BTC Network Forum Energie 2013 Marktkonformes Smart Metering Spielregeln und IT-Umsetzung Dr. Markus Gerdes, BTC Network Forum Energie 2013 Agenda Einführung in das Spiel Spielregeln Empfohlene Spielweise Fazit 2 Smart Metering ist

Mehr

Smart Meter. Ralf Wondratschek 2013-12-16

Smart Meter. Ralf Wondratschek 2013-12-16 Smart Meter + Ralf Wondratschek 2013-12-16 Energiemanagement Monitoren und Steuern Energieversorger, Verbraucher, Behörden Smart Meter Große Koalition setzt auf intelligente Stromzähler heise.de, 26.11.2013

Mehr

Dezentrale Energiewende

Dezentrale Energiewende Dezentrale Energiewende Diskussion der VDE-Studie Der zellulare Ansatz Dr. Werner Neumann Sprecher des Bundesarbeitskreis Energie Wissenschaftlicher Beirat des BUND Warum dezentral und was ist dezentral?

Mehr

Dienstag, 20. Mai 2014 Eschborn. Asset Management Tagung

Dienstag, 20. Mai 2014 Eschborn. Asset Management Tagung Dienstag, 20. Mai 2014 Eschborn Asset Management Tagung Die Veranstaltung Asset-Management-Tagung 2014 EY lädt Sie ganz herzlich zu unserer diesjährigen Asset-Management-Tagung ein. Wertpapier- und Immobilien-Asset-Manager

Mehr

Projekt. Roll-Out Messsysteme Infrastruktur. Intelligente Messsysteme in der Umsetzung Das Netze BW Projekt ROMI

Projekt. Roll-Out Messsysteme Infrastruktur. Intelligente Messsysteme in der Umsetzung Das Netze BW Projekt ROMI Projekt Roll-Out Messsysteme Infrastruktur Intelligente Messsysteme in der Umsetzung Das Netze BW Projekt ROMI Energiegemeinschaft Herbstveranstaltung 2014 Ein Unternehmen der EnBW Agenda 1 Hintergründe

Mehr

Wieviel Intelligenz braucht das Berliner Stromnetz in Zukunft?

Wieviel Intelligenz braucht das Berliner Stromnetz in Zukunft? Wieviel Intelligenz braucht das Berliner Stromnetz in Zukunft? Gregor Hampel Vattenfall Europe Distribution Berlin GmbH 24.05.2012 Beitrag der Metropolen zur Energiewende Berliner Energietage 2012 Inhalt

Mehr

Digitalisierung bei mittelständischen

Digitalisierung bei mittelständischen Digitalisierung bei mittelständischen Unternehmen Ergebnisse Kurzumfrage Februar 2016 Design der Kurzumfrage Repräsentative Befragung von 700 Unternehmen in der Schweiz Befragt wurden nicht börsennotierte

Mehr

Verschuldung der deutschen Großstädte 2010 bis 2012

Verschuldung der deutschen Großstädte 2010 bis 2012 Verschuldung der deutschen Großstädte 2010 bis 2012 Update zur Dezember 2013 Design der Studie Analyse der Gesamtverschuldung und Pro-Kopf-Verschuldung der 72 deutschen Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern

Mehr

Zusammenfassung und Bewertung der BMWi- Eckpunkte für das Verordnungspaket "Intelligente Netze"

Zusammenfassung und Bewertung der BMWi- Eckpunkte für das Verordnungspaket Intelligente Netze Zusammenfassung und Bewertung der BMWi- Eckpunkte für das Verordnungspaket "Intelligente Netze" 1 Einleitung Am 09. Februar 2015 hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die Eckpunkte

Mehr

Private Equity. Der Transaktionsmarkt in Deutschland 1. Halbjahr 2014

Private Equity. Der Transaktionsmarkt in Deutschland 1. Halbjahr 2014 Der Transaktionsmarkt in Deutschland 1. Halbjahr 2014 Transaktionswert in Mrd. Anzahl Transaktionen Investitionen (Käufe) 2006 bis 2014 108 30,1 98 95 20,8 78 20,7 80 79 9,5 11,0 4,1 54 57 57 5,0 2,8 0,9

Mehr

Mögliche Rollen im Zusammenspiel von Smart Home / Smart Metering und Smart Grid für Elektroinstallateure MSB/MDL und Verteilnetzbetreibern

Mögliche Rollen im Zusammenspiel von Smart Home / Smart Metering und Smart Grid für Elektroinstallateure MSB/MDL und Verteilnetzbetreibern Mögliche Rollen im Zusammenspiel von Smart Home / Smart Metering und Smart Grid für Elektroinstallateure MSB/MDL und Verteilnetzbetreibern Infoveranstaltung der EG Münsterland e. V. RWE Rheinland Westfalen

Mehr

Prosumer in der Verantwortung Smart Meter II Ines Handrack, Referat 606 Stromverteilernetze

Prosumer in der Verantwortung Smart Meter II Ines Handrack, Referat 606 Stromverteilernetze Prosumer in der Verantwortung Smart Meter II Ines Handrack, Referat 606 Stromverteilernetze www.bundesnetzagentur.de Gliederung EnWG und Verordnungen Kosten-Nutzen-Analyse Betrachtung der Pflichteinbaufälle

Mehr

BMWi-Eckpunktepapier zu Smart Metering

BMWi-Eckpunktepapier zu Smart Metering BMWi-Eckpunktepapier zu Smart Metering BMWi kündigt Verordnungspaket Intelligente Netze an Am 9.2.2015 hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) offiziell die Eckpunkte für das Verordnungspaket

Mehr

Entwicklung deutscher Privatbanken Geschäftsjahr 2010. Analyse veröffentlichter Jahresergebnisse

Entwicklung deutscher Privatbanken Geschäftsjahr 2010. Analyse veröffentlichter Jahresergebnisse Entwicklung deutscher Privatbanken Geschäftsjahr 2010 Analyse veröffentlichter Jahresergebnisse Design der Studie Diese Studie basiert auf dem Vergleich der Ergebnisse der Jahresberichte 2010 mit den Ergebnissen

Mehr

Städte, Landkreise und Kommunen im Fokus: Recht und Steuern

Städte, Landkreise und Kommunen im Fokus: Recht und Steuern Expertengespräch zum Thema: Städte, Landkreise und Kommunen im Fokus: Recht und Steuern Köln, Mannheim, Stuttgart, Berlin im November und Dezember 2016 In Kooperation mit: Expertengespräch zum Thema: Städte,

Mehr

Herausforderungen und Anforderungen an das Niederspannungsnetz im Smart Grid

Herausforderungen und Anforderungen an das Niederspannungsnetz im Smart Grid Herausforderungen und Anforderungen an das Niederspannungsnetz im Smart Grid Page 1 Agenda Heutige Situation im deutschen Niederspannungsnetz Ansätze zur Reduzierung der Netzbelastung - Intelligentes Verteilungsnetzmanagement

Mehr

FRAGEN ZU SMART METER

FRAGEN ZU SMART METER FRAGEN ZU SMART METER FAQ: Was Verbraucher über intelligente Messsysteme und moderne Stromzähler wissen müssen Was ist ein Smart Meter? Smart Meter steht für intelligente Messsysteme und moderne Stromzähler

Mehr

Positionspapier. zu den. technischen Vorgaben nach 6 Abs. 1 und Abs. 2 EEG Dezember 2012

Positionspapier. zu den. technischen Vorgaben nach 6 Abs. 1 und Abs. 2 EEG Dezember 2012 Positionspapier zu den technischen Vorgaben nach 6 Abs. 1 und Abs. 2 EEG 2012 Dezember 2012 Betreiber von EE-, Grubengas- und KWK-Anlagen mit einer installierten Leistung von mehr als 100 Kilowatt sind

Mehr

Endbericht. Kosten-Nutzen-Analyse für einen flächendeckenden Einsatz intelligenter Zähler

Endbericht. Kosten-Nutzen-Analyse für einen flächendeckenden Einsatz intelligenter Zähler Endbericht Kosten-Nutzen-Analyse für einen flächendeckenden Einsatz intelligenter Zähler Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie 1 1. Inhalt 1. Einleitung... 8 1.1 Hintergrund

Mehr

Bundesnetzagentur - BEMD e.v. Was bringen intelligente Stromzähler für die Energiewende?

Bundesnetzagentur - BEMD e.v. Was bringen intelligente Stromzähler für die Energiewende? Fachgespräch Intelligente Stromzähler Bundesnetzagentur - BEMD e.v. Was bringen intelligente Stromzähler für die Energiewende? 24.06.2010 09.06.2015, Berlin 1 Vorstellung BEMD Der Bundesverband der Energiemarktdienstleister

Mehr

Mixed Leadership. Gemischte Führungsteams und ihr Einfluss auf die Unternehmensperformance

Mixed Leadership. Gemischte Führungsteams und ihr Einfluss auf die Unternehmensperformance Mixed Leadership Gemischte Führungsteams und ihr Einfluss auf die Unternehmensperformance Design der Studie (1/2) Wie hat sich der Anteil der weiblichen Vorstandsmitglieder in europäischen Top-Unternehmen

Mehr

Die größten Automobilhersteller weltweit. Eine Analyse wichtiger Bilanzkennzahlen Kalenderjahr 2013

Die größten Automobilhersteller weltweit. Eine Analyse wichtiger Bilanzkennzahlen Kalenderjahr 2013 Die größten Automobilhersteller weltweit Eine Analyse wichtiger Bilanzkennzahlen Kalenderjahr 203 Design der Studie Peter Fuß Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Partner/Wirtschaftsprüfer/

Mehr

Messstellenbetriebsgesetz Auswirkungen des Smart-Meter- Rollouts. 25. Windenergietage, Potsdam, 9. November 2016 Bettina Hennig

Messstellenbetriebsgesetz Auswirkungen des Smart-Meter- Rollouts. 25. Windenergietage, Potsdam, 9. November 2016 Bettina Hennig Messstellenbetriebsgesetz Auswirkungen des Smart-Meter- Rollouts 25. Windenergietage, Potsdam, 9. November 2016 Bettina Hennig Über uns Umfassende rechtliche Beratung u.a. von Anlagenbetreibern, Projektentwicklern,

Mehr

Digitalisierung 4.0. Innovation. Energieeffizienz. Industrie 4.0. Elektroindustrie. Positionspapier Eckpunkte Verordnungspaket Intelligente Netze

Digitalisierung 4.0. Innovation. Energieeffizienz. Industrie 4.0. Elektroindustrie. Positionspapier Eckpunkte Verordnungspaket Intelligente Netze Automotive Positionspapier Eckpunkte Verordnungspaket Intelligente Netze Industrie 4.0 Energieeffizienz Digitalisierung 4.0 Innovation Elektroindustrie März 2015 Zentralverband Elektrotechnik- und Elektroindustrie

Mehr

Reduktion des Stromverbrauchs um 10% bis 2020 und 25% bis 2050 (ggü. 2008)

Reduktion des Stromverbrauchs um 10% bis 2020 und 25% bis 2050 (ggü. 2008) Smart-Metering Energiepolitischen Ziele der Bundesregierung Reduktion des Stromverbrauchs um 10% bis 2020 und 25% bis 2050 (ggü. 2008) Das 3. EU-Binnenmarkpaket verpflichtet alle Mitgliedsstaaten der EU

Mehr

BEE Position zu den Eckpunkte für das Verordnungspaket Intelligente Netze. Focus Niederspannungsnetz

BEE Position zu den Eckpunkte für das Verordnungspaket Intelligente Netze. Focus Niederspannungsnetz BEE Position zu den Eckpunkte für das Verordnungspaket Intelligente Netze Focus Niederspannungsnetz Zur Sondersitzung der AG-Sitzung der AG Intelligente Netze und Zähler Loew, Berlin 31.03.2015 Das Henne

Mehr

über die kfe Zusammenschluss von 35 Stadt- Gemeindewerken Gründung Dez. 1998 Gesellschaftszweck Energiedatenmanagement

über die kfe Zusammenschluss von 35 Stadt- Gemeindewerken Gründung Dez. 1998 Gesellschaftszweck Energiedatenmanagement über die kfe Zusammenschluss von 35 Stadt- Gemeindewerken Gründung Dez. 1998 Gesellschaftszweck Stromeinkauf Energiedatenmanagement Diverse Dienstleistungen 6 Mitarbeiter www.kfelt.de Organisation der

Mehr

Netznutzung Strom Entgelte Gültig ab 01.01.2016

Netznutzung Strom Entgelte Gültig ab 01.01.2016 Netznutzung Strom Entgelte Gültig ab 01.01.2016 Die Erlösobergrenze für das Jahr 2016 kann nicht endgültig bestimmt werden, da das vorläufige Ergebnis der Kostenprüfung vom 25.06.2013 noch nicht rechtskräftig

Mehr

Smart Metering Pilotprojekte - Erfahrungen der Stadtwerke Schwedt -

Smart Metering Pilotprojekte - Erfahrungen der Stadtwerke Schwedt - Smart Metering Pilotprojekte - Erfahrungen der Stadtwerke Schwedt - Energietour 2014 19. Februar 2014 in Schwedt/Oder Referent Marco Kühn Assistent der Geschäftsführung Agenda (1) Stadtwerke Schwedt Ein

Mehr

Wem gehört der DAX? Analyse der Aktionärsstruktur der DAX-Unternehmen 2014

Wem gehört der DAX? Analyse der Aktionärsstruktur der DAX-Unternehmen 2014 Analyse der Aktionärsstruktur der DAX-Unternehmen 204 Design der Studie Ihr Ansprechpartner Untersucht werden die Unternehmen im DAX (eingetragene Marke der Deutsche Börse AG). Dr. Martin Steinbach Ernst

Mehr

Smart Metering Gas Die nächsten Schritte. Rahmenbedingungen. Ernst Kaiser, RWE Westfalen-Weser-Ems Netzservice GmbH, Dortmund

Smart Metering Gas Die nächsten Schritte. Rahmenbedingungen. Ernst Kaiser, RWE Westfalen-Weser-Ems Netzservice GmbH, Dortmund Smart Metering Gas Die nächsten Schritte Rahmenbedingungen Ernst Kaiser, RWE Westfalen-Weser-Ems Netzservice GmbH, Dortmund RWE Westfalen-Weser-Ems Netzservice 11.06.2012 SEITE 6 Agenda > EnWG 2011 > Schutzprofil

Mehr

Smart Grids und die Bedeutung von TK-Netzen für die Energiewende

Smart Grids und die Bedeutung von TK-Netzen für die Energiewende Smart Grids und die Bedeutung von TK-Netzen für die Energiewende Dr. Andreas Cerbe 13. Juni 13 NetCologne Expertenforum Agenda I. Was kennzeichnet die Energiewende? II. III. IV. Wie sieht der Veränderungsprozess

Mehr

EEG 2014 Erste Erfahrungen aus der anwaltlichen Praxis

EEG 2014 Erste Erfahrungen aus der anwaltlichen Praxis EEG 2014 Erste Erfahrungen aus der anwaltlichen Praxis Dr. Thomas Heineke Die Bewertungen der EEG-Reform sind unterschiedlich. Die einen sehen es so 09.10.2014 2 und die anderen so 09.10.2014 3 1. Regelförderung:

Mehr

Flüchtlingszustrom: Herausforderungen für deutsche Kommunen

Flüchtlingszustrom: Herausforderungen für deutsche Kommunen Flüchtlingszustrom: Herausforderungen für deutsche Kommunen November 2015 Umfrage unter 300 deutschen Kommunen Design der Studie Repräsentative Befragung von Stadtkämmerern bzw. Bürgermeistern von 300

Mehr

H F K R E C H T S A N W Ä L T E L L P W W W. H F K. D E. Ausgewählte Rechtsfragen zur Elektro-Ladeinfrastruktur

H F K R E C H T S A N W Ä L T E L L P W W W. H F K. D E. Ausgewählte Rechtsfragen zur Elektro-Ladeinfrastruktur H F K R E C H T S A N W Ä L T E L L P W W W. H F K. D E Ausgewählte Rechtsfragen zur Elektro-Ladeinfrastruktur Vorstellung der Kanzlei HFK Rechtsanwälte LLP Bundesweit tätige Wirtschaftskanzlei Sechs Standorte

Mehr

Welcome. to the Hager Group. das intelligente zuhause im Smart Grid / Dr.-Ing. Torsten Hager, Dipl.-Ing. Michael Lehr. Page 2

Welcome. to the Hager Group. das intelligente zuhause im Smart Grid / Dr.-Ing. Torsten Hager, Dipl.-Ing. Michael Lehr. Page 2 Welcome to the Hager Group das intelligente zuhause im Smart Grid / Dr.-Ing. Torsten Hager, Page 2 im Smart Grid Page 3 Agenda Heutige Situation im deutschen Niederspannungsnetz Ansätze zur Reduzierung

Mehr

Das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende der Masterplan für den Roll-out?

Das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende der Masterplan für den Roll-out? Das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende der Masterplan für den Roll-out? Friedrichroda, 27.10.2015 27.10.2015 Az. 02750-15/ Dok.-Nr. 2869515 1 Kurzprofil BBH Becker Büttner Held gibt es seit 1991.

Mehr

Die vorgelagerten Netzbetreiber sind die Amprion GmbH, Westnetz GmbH, Stadtwerke GmbH Bad Kreuznach, EWR Netz GmbH und die Syna GmbH.

Die vorgelagerten Netzbetreiber sind die Amprion GmbH, Westnetz GmbH, Stadtwerke GmbH Bad Kreuznach, EWR Netz GmbH und die Syna GmbH. Die Stadtwerke Mainz Netze GmbH betreibt Stromverteilungsnetze und stellt diese auf der Grundlage des Energiewirtschaftgesetzes vom 07. Juli 2005, geändert am 21. Juli 2014, sowie der dazugehörigen Verordnungen

Mehr

Virtuelle Stromspeicher Nutzung von Flexibilitäts-Potenzialen dezentraler Energieanlagen

Virtuelle Stromspeicher Nutzung von Flexibilitäts-Potenzialen dezentraler Energieanlagen smartenergyautomation Virtuelle Stromspeicher Nutzung von Flexibilitäts-Potenzialen dezentraler Energieanlagen Reutlingen, 22.02.2016 Dipl.-Ing. Heinz Hagenlocher Leitung Energy Automation Solutions AVAT

Mehr

Fachgespräch Bundestagsfraktion Bündnis 90/die Grünen, 27. Januar 2016

Fachgespräch Bundestagsfraktion Bündnis 90/die Grünen, 27. Januar 2016 Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende Risiken des Gesetzentwurfes für Verbraucher Fachgespräch Bundestagsfraktion Bündnis 90/die Grünen, 27. Januar 2016 Kritik aus Verbrauchersicht am Gesetzesentwurf

Mehr

Mitwirkungsmöglichkeiten der Energieverbraucher an der Energiewende Anreize, Infrastrukturen, Finanzierung

Mitwirkungsmöglichkeiten der Energieverbraucher an der Energiewende Anreize, Infrastrukturen, Finanzierung www.bundesnetzagentur.de Mitwirkungsmöglichkeiten der Energieverbraucher an der Energiewende Anreize, Infrastrukturen, Finanzierung Achim Zerres, Abteilungsleiter Name des Referenten Energieregulierung,

Mehr

hiermit laden wir Sie für den 24. September 2015 in Berlin und für den 25. September 2015 in Freiburg zu unserem Kanzlei-Intensivseminar mit dem Thema

hiermit laden wir Sie für den 24. September 2015 in Berlin und für den 25. September 2015 in Freiburg zu unserem Kanzlei-Intensivseminar mit dem Thema Gersemann & Kollegen Landsknechtstraße 5 79102 Freiburg Rechtsanwälte Dieter Gersemann Gregor Czernek LL.M. Landsknechtstraße 5 79102 Freiburg Tel.: 0761 / 7 03 18-0 Fax: 0761 / 7 03 18-19 freiburg@gersemann.de

Mehr

Smart Metering in Deutschland

Smart Metering in Deutschland 1 Monatsbericht 11-2013 Smart Metering in Deutschland Auf dem Weg zum maßgeschneiderten Rollout intelligenter Messsysteme Smart Meter können helfen, Strom und Gas zu sparen und wirtschaftliche Anreize

Mehr

Smart Metering. Vorreiter für den Energie-Marktplatz. Dr. Britta Buchholz Abteilungsleiterin Planung Netze und Anlagen

Smart Metering. Vorreiter für den Energie-Marktplatz. Dr. Britta Buchholz Abteilungsleiterin Planung Netze und Anlagen Smart Metering Vorreiter für den Energie-Marktplatz Dr. Britta Buchholz Abteilungsleiterin Planung Netze und Anlagen Christian Schäfer Projektleiter Smart Metering Konzernabteilung Technologie und Innovation

Mehr

Kosten und Nutzen von intelligenten Stromzählern aus Unternehmenssicht Frau Ines Kolmsee, Vorstand Technik EWE AG

Kosten und Nutzen von intelligenten Stromzählern aus Unternehmenssicht Frau Ines Kolmsee, Vorstand Technik EWE AG Fachgespräch Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Berlin, 9. Juni 2015 Kosten und Nutzen von intelligenten Stromzählern aus Unternehmenssicht Frau Ines Kolmsee, Vorstand Technik EWE AG Der Einsatz

Mehr

Snapshot Immobilienwirtschaft Brexit und die Folgen

Snapshot Immobilienwirtschaft Brexit und die Folgen Snapshot Immobilienwirtschaft Brexit und die Folgen Ernst & Young Real Estate GmbH Juli 2016 Agenda Snapshot Immobilienwirtschaft Brexit und die Folgen 1 Kernergebnisse 3 2 Befragte Unternehmen 4 3 Einfluss

Mehr

STARTSCHUSS FÜR DIE DIGITALISIERUNG DER ENERGIEWENDE INTEGRIERTE LÖSUNGEN DER IDS-GRUPPE

STARTSCHUSS FÜR DIE DIGITALISIERUNG DER ENERGIEWENDE INTEGRIERTE LÖSUNGEN DER IDS-GRUPPE www.ids.de www.goerlitz.com STARTSCHUSS FÜR DIE DIGITALISIERUNG DER ENERGIEWENDE INTEGRIERTE LÖSUNGEN DER IDS-GRUPPE 1 EINLEITUNG Am 23. Juni wurde das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende im Bundestag

Mehr

Smart Grids Funktionalität, t, Nutzen und Kosten smarter Technologien in Österreich

Smart Grids Funktionalität, t, Nutzen und Kosten smarter Technologien in Österreich Smart Grids Funktionalität, t, Nutzen und Kosten smarter Technologien in Österreich 8. Internationale Energiewirtschaftstagung an der TU Wien Dipl.-Ing. Maria Aigner Dipl.-Ing. Dr. Ernst Schmautzer Dipl.-Ing.

Mehr

Herausforderung Smart Grid, Smart Market, Smart Meter im neuen EnWG: Zukunftsorientierte, praxistaugliche Stadtwerke-Lösungen für Technik und Vertrieb

Herausforderung Smart Grid, Smart Market, Smart Meter im neuen EnWG: Zukunftsorientierte, praxistaugliche Stadtwerke-Lösungen für Technik und Vertrieb Herausforderung Smart Grid, Smart Market, Smart Meter im neuen EnWG: Zukunftsorientierte, praxistaugliche Stadtwerke-Lösungen für Technik und Vertrieb Hannover, 26. smartoptimo: Gemeinsam Erfahrungen und

Mehr

Messstellenbetrieb / Smart Metering gem. Messstellenbetriebsgesetz

Messstellenbetrieb / Smart Metering gem. Messstellenbetriebsgesetz Gersemann & Kollegen Landsknechtstraße 5 79102 Freiburg Rechtsanwälte Dieter Gersemann Gregor Czernek LL.M. Landsknechtstraße 5 79102 Freiburg Tel.: 0761 / 7 03 18-0 Fax: 0761 / 7 03 18-19 freiburg@gersemann.de

Mehr

Preise für Netznutzung im Stromnetzbereich der enercity Netzgesellschaft. Stadt Laatzen und Stadt Seelze (OT Letter) (Gültig ab 01.01.

Preise für Netznutzung im Stromnetzbereich der enercity Netzgesellschaft. Stadt Laatzen und Stadt Seelze (OT Letter) (Gültig ab 01.01. Preisblatt Strom Preise für Netznutzung im Stromnetzbereich der enercity Netzgesellschaft mbh im Bereich der Stadt Hannover, Stadt Langenhagen, Stadt Laatzen und Stadt Seelze (OT Letter) (Gültig ab 01.01.2015)

Mehr

E-world energy & water Essen, Fachpressegespräch am 17. Februar 2016

E-world energy & water Essen, Fachpressegespräch am 17. Februar 2016 E-world energy & water Essen, Fachpressegespräch am 17. Februar 2016 Siemens und E.ON Metering kooperieren bei intelligenten Messsystemen Ute Redecker, Leiterin des Siemens-Geschäftsbereichs Digital Grid

Mehr

Bereich für ein Bild / weitere Bilder. VDE FNN-Projekt. MessSystem 2020. Peter Zayer VOLTARIS GmbH. 22.02.2013 FNN Peter Zayer Seite 1

Bereich für ein Bild / weitere Bilder. VDE FNN-Projekt. MessSystem 2020. Peter Zayer VOLTARIS GmbH. 22.02.2013 FNN Peter Zayer Seite 1 Bereich für ein Bild / weitere Bilder VDE FNN-Projekt MessSystem 2020 Peter Zayer VOLTARIS GmbH 22.02.2013 FNN Peter Zayer Seite 1 VDE FNN Projekt MessSystem 2020 Übersicht 1. Überblick der gesetzlichen

Mehr

Adaptive Heizungssysteme: Erschließung von Energiesparpotenzialen im Bestand

Adaptive Heizungssysteme: Erschließung von Energiesparpotenzialen im Bestand Adaptive Heizungssysteme: Erschließung von Energiesparpotenzialen im Bestand Dr. Severin Beucker Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit, Berlin www.borderstep.de Jahrestagung des Wissenschaftsforums

Mehr

Preisblatt 1 Netzentgelt für Kunden mit registrierender Leistungsmessung 2

Preisblatt 1 Netzentgelt für Kunden mit registrierender Leistungsmessung 2 Netzentgelte Strom Netzgebiet Schleswig-Holstein Schleswig-Holstein ohne die Stadt Neumünster und ohne die Gemeinden Arpsdorf, Aukrug, Bissee, Böhnhusen, Bönebüttel mit Husberg, Boostedt, Brügge, Dätgen,

Mehr

Virtuelle Kraftwerke in der Praxis

Virtuelle Kraftwerke in der Praxis Virtuelle Kraftwerke in der Praxis M. Eng. Joachim Zunke Energy Automation Solutions Stuttgart, 20.05.2015 AVAT Automation GmbH 72072 Tübingen www.avat.de Telefon +49 7071 9735-0 Telefax +49 7071 9735-55

Mehr

40 Millionen Verbraucher und Erzeuger Chor oder Kakophonie

40 Millionen Verbraucher und Erzeuger Chor oder Kakophonie Hannover, 10. April 2014 40 Millionen Verbraucher und Erzeuger Chor oder Kakophonie Dr.-Ing. Alexander Montebaur, Leiter Netzsteuerung E.ON Deutschland Unsere Stromnetze in Deutschland Kennzahlen Anteil

Mehr

Smart Energy für NRW FuE-Initiativen auf Landesebene

Smart Energy für NRW FuE-Initiativen auf Landesebene Smart Energy für NRW FuE-Initiativen auf Landesebene Vorstellung der neuen Forschungsgruppe SmartEnergy für NRW Prof. Dr.-Ing. Dipl. Wirt.-Ing. Thorsten Schneiders Technische Hochschule Köln Prof. Dr.

Mehr

Welche Rolle spielt Verbrauchstransparenz?

Welche Rolle spielt Verbrauchstransparenz? NABU-Dialogforum 17.03.2011 Klima- und Ressourcenschutz im Gebäudebestand Welche Rolle spielt Verbrauchstransparenz? Referent: Antonio Fischetti Bereichsleiter Marketing ista Deutschland GmbH Begriffsklärung:

Mehr

Sichere Kommunikation im intelligenten Verteilnetz - Cebit Industrial Users Forum -

Sichere Kommunikation im intelligenten Verteilnetz - Cebit Industrial Users Forum - AUTOMOTIVE INFOKOM VERKEHR & UMWELT LUFTFAHRT RAUMFAHRT VERTEIDIGUNG & SICHERHEIT Sichere Kommunikation im intelligenten Verteilnetz - Cebit Industrial Users Forum - Josef Lorenz Program Manager, Smart

Mehr

Preisblätter 2013 (Stand 28.12.2012)

Preisblätter 2013 (Stand 28.12.2012) Preisblätter 2013 (Stand 28.12.2012) Im Zuge der am 29.10.2007 in Kraft getretenen Anreizregulierungsverordnung sind Netzbetreiber der Energieversorgung verpflichtet, die Netznutzungspreise nach Maßgabe

Mehr

Fachtagung Zukunftsfähige Netze

Fachtagung Zukunftsfähige Netze Fachtagung Zukunftsfähige Netze Rechtlicher Rahmen für intelligente Netze Aktuelle Entwicklungen 11. Dezember 2015, Potsdam www.bdew.de Strommarktgesetz Rechtlicher Rahmen für Michael intelligente Metternich

Mehr

Erhöhte Energieeinsparung bei Schulen durch internes Contracting am Beispiel der Landeshauptstadt Stuttgart

Erhöhte Energieeinsparung bei Schulen durch internes Contracting am Beispiel der Landeshauptstadt Stuttgart Erhöhte Energieeinsparung bei Schulen durch internes Contracting am Beispiel der Landeshauptstadt Stuttgart Dr. Jürgen Görres Landeshauptstadt Stuttgart Amt für Umweltschutz, Abteilung Energiewirtschaft

Mehr

Direktinvestitionen nach Deutschland: Bundesländer im Vergleich

Direktinvestitionen nach Deutschland: Bundesländer im Vergleich Direktinvestitionen nach Deutschland: Bundesländer im Vergleich Ausländische Direktinvestitionen im Jahr 2011 und eine aktuelle Befragung ausländischer Investoren Design der Studie Die Daten über Direktinvestitionen

Mehr

SWISSOLAR PV Update. Eigenverbrauch aus der Sicht der Solarbranche 18. November Adrian Kottmann. BE Netz AG Luzern Ebikon Zürich

SWISSOLAR PV Update. Eigenverbrauch aus der Sicht der Solarbranche 18. November Adrian Kottmann. BE Netz AG Luzern Ebikon Zürich Eigenverbrauch aus der Sicht der Solarbranche 18. November 2014 Adrian Kottmann Inhalt I. Warum Eigenverbrauch? Tatsachen II. Eigenverbrauchsoptimierung EFH III. Vollzugshilfe BFE Handbuch VSE IV. Wie

Mehr

Fachkonferenz Anforderungen an künftige Netze im Zuge der Energiewende

Fachkonferenz Anforderungen an künftige Netze im Zuge der Energiewende Fachkonferenz Anforderungen an künftige Netze im Zuge der Energiewende TOP Daten und Sicherheit in zukünftigen Netzstrukturen Berlin, 03. April 2014 MITNETZ STROM - Hr. Hünlich DREWAG NETZ / ENSO NETZ

Mehr

WHITE PAPER. BSI-Schutzprofil konformes Smart Metering. Umsetzung der Anforderungen an Messsysteme aus 21 EnWG

WHITE PAPER. BSI-Schutzprofil konformes Smart Metering. Umsetzung der Anforderungen an Messsysteme aus 21 EnWG 2012 Umsetzung der Anforderungen an Messsysteme aus 21 EnWG Über das White Paper Durch die Novellierung des EnWG im Sommer 2011 wurden auch neue gesetzliche Regelungen hinsichtlich der Einführung von intelligenten

Mehr

Smart Metering in Deutschland

Smart Metering in Deutschland Smart Metering in Deutschland Ulrich Kaindl Geschäftsführer Wireless Logic GmbH www.wirelesslogic.de Gesetzlicher Rahmen EU Richtlinie 2009/75/EG BMWI Eckpunkte Papier Smart Meter Gateway Fordert die

Mehr

Die Energiewende wettbewerblich gestalten!

Die Energiewende wettbewerblich gestalten! Die Energiewende wettbewerblich gestalten! Anforderungen an ein neues Marktdesign. 1 Was ist Marktdesign? Marktdesign ist die Kunst, Institutionen so auszugestalten, dass die Verhaltensanreize für individuelle

Mehr

Regionale Ökostromangebote auch ohne Grünstrom-Markt-Modell möglich?! Ein Praxisbericht von in.power und grün.power

Regionale Ökostromangebote auch ohne Grünstrom-Markt-Modell möglich?! Ein Praxisbericht von in.power und grün.power 24. Windenergietage, Forum 6 Direktvermarktung 11. November 2015, Van der Valk Resort Linstow Regionale Ökostromangebote auch ohne Grünstrom-Markt-Modell möglich?! Ein Praxisbericht von in.power und grün.power

Mehr

Energieeffizienz für Gebäude - Anforderungen der EU

Energieeffizienz für Gebäude - Anforderungen der EU Energieeffizienz für Gebäude - Anforderungen der EU Wärmeschutztag 2013 München, 07 Juni 2013 Generaldirektion für Energie Referat C3, Energeffizienz Clemens Haury, Dipl.-Ing. Arch. Die EU 20-20-20 Ziele

Mehr