Serviceorientierte Architektur für WebSphere und WebSphere Portal

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Serviceorientierte Architektur für WebSphere und WebSphere Portal"

Transkript

1 Servicerientierte Architektur für WebSphere und WebSphere Prtal Ein Vrtrag im Rahmen der WebSphere Cmmunity Cnference 2004 für die Firma TIMETOACT Sftware & Cnsulting GmbH Dipl.-Ing. Frank W. Rahn Freiberuflicher Berater für IT-Prjekte Neusser Strasse Köln T: F:

2 Titel Servicerientierte Architektur für WebSphere und WebSphere Prtal Dipl.-Ing. Frank W. Rahn TIMETOACT Sftware & Cnsulting GmbH Im Mediapark 2 D Köln T: F: M:

3 Zur Persn Frank W. Rahn arbeitet seit 1994 als Sftwarearchitekt und -cnsultant. Seit dieser Zeit beschäftigt er sich mit dem Entwurf Client/Server-basierter Anwendungen und verfügt über umfangreiche Erfahrungen in IBM WebSphere Technlgien. Zur Zeit knzipiert er im Rahmen seiner Tätigkeit für die TIMETOACT Sftware & Cnsulting GmbH ein servicerientiertes Framewrk. Frank Rahn berät vrnehmlich Finanzdienstleister im Bereich J2EE und Prtaltechnlgien und legt besnderes Augenmerk auf servicerientierte Architekturen. Er ist Mitglied der Gesellschaft für Infrmatik e.v.

4 Über uns TIMETOACT Sftware & Cnsulting ist spezialisiert auf die Entwicklung vn Cntent Management, e-business und e-cmmerce Anwendungen auf Basis vn Ltus und WebSphere Sftware Mit TIMETOWEB verfügt TIMETOACT über ein leistungsfähiges Web Cntent Management System Bereits zweimal ist TIMETOACT vn IBM im Rahmen des Beacn Awards ausgezeichnet wrden Web yur Business

5 Agenda Integratin vn Anwendungen Prtaltechnlgie und traditinelle Architektur Servicerientierte Architektur als EAI-Philsphie Grundprinzipien Schichtenmdell Vrteile Integratin Prtale und SOA

6 Integratin vn Anwendungen Integratin vn Applikatinen am Frnt- und Back-End Hmgenisierung Standardisierung Flexibilität Änderbarkeit Wiederverwendbarkeit Knsequentes Schichtenmdell Effizientes Management Anwendungen/Systeme Persnalisierung Nutzergruppen Multimedialität Multimdalität... Unternehmensweite Integratin der Applikatinen Enterprise Applicatin Integratin (EAI)

7 Prtaltechnlgie Prinzipien Prtale ermöglichen die Integratin vn Infrmatinen, Kllabratins- und Kmmunikatins-Funktinen swie Anwendungen übernehmen die Integratin in einer einheitlichen Nutzerberfläche am Frnt-End vereinheitlichen das Lk and Feel bieten persnalisiert und situatinsabhängig Anwendungen und Infrmatinen für Mitarbeiter, Kunden und Partner (B2x-Lösungen) basieren auf bekannten Web-Technlgien und Standards erweitern als Mittler zwischen Frnt- und Back-End die Nutzungsptentiale vn Intra-, Extra- swie Internet ermöglichen den Zugang über verschiedene Endgeräte (drahtlse und drahtgebundene, Multimdal)

8 Prtaltechnlgie traditinelle Architektur Nachteile Hhe Kmplexität Geringe Flexibilität Erhöhter Testaufwand Pint-t-Pint Integratin Hhe Abhängigkeiten Feste Kpplung Schwierige Wiederverwendung Feingranularität Integratin vn Przeduren Anwendung A IBM Präsentatinsschicht WebSphere Prtal DB Anwendung B Geschäftslgik Zugriffsschicht Geschäftslgik Zugriffsschicht SAP

9 Prtaltechnlgie Frnt-End-Integratin Hmgenisierung Standardisierung Flexibilität Änderbarkeit Wiederver. Schichtenmdell Management Anwendungen/Systeme Persnalisierung Nutzergruppen Multimedialität Multimdalität Knsequentere Integratin in untenliegenden Schichten ntwendig Prtal + +

10 EAI Enterprise Applicatin Integratin Integratin verteilter, hetergener, autnmer Infrmatinssysteme Anwendung A glbal Föderiertes System Anwendung B glbal Metadaten Legacy Anwendung Hmgenisierung Hmgenisierung Anwendung L lkal Legacy Anwendung Servicerientierung als Philsphie für EAI DB DB

11 SOA Servicerientierte Architektur Service als Dienstleistung und damit eine abgeschlssene Lösung für ein definiertes Prblem Servicerientierte Architektur schneidet ein System in seine Services Fachliche Services (z.b. Knten-Dienstleistungen wie Kntauszug) Services per se keine Beschränkung der fachlichen Kmplexität Kmplexitätsreduktin durch Subsystembildung innerhalb des Systems Jeder Service per Vertrag definiert (exakte inhaltliche Beschreibung der Leistung) in einem Registry verwaltet und für Clients ntiert vn einem Service-Prvider bereitgestellt im Allgemeinen statusls

12 SOA Architektur ServiceCnsumer ServiceManager ServicePrvider ServicePlatfrm ServicePrxy Service ServicePrxy Service Medium Vertrag ServiceRegistry

13 EAI Back-End-Integratin IBM WebSphere Prtal Anwendung A Anwendung B Vrteile Integratin vn Services Integratin per Bus Lse Kpplung Geringere Kmplexität Hhe Flexibilität Grbgranularität Wiederverwendbarkeit Reduziert Testaufwand Ablaufsteuerung (Wrkflw, Chregraphy) Service DB ne r pr et es esi Service SAP

14 EAI Integratin mit Prtal und SOA IBM WebSphere Prtal IBM WebSphere Prtal Anwendung A Anwendung B Anwendung A Anwendung B Ablaufsteuerung Geschäftslgik Geschäftslgik Zugriffsschicht Zugriffsschicht Service Service DB ne r pr et SAP DB SAP es esi

15 EAI Enterprise Service Bus (ESB) Kernfunktinen basieren auf etablierten Standards Kmmunikatin/Datentransfer Message Service (z.b. JMS) Knnektivität/Adapter SOAP, JCA, JMS Transfrmatin XML Messages werden mit XSLT transfrmiert SOA Prtabilität: Java Sicherheit: SSL, LDAP Anwendung A DB IBM WebSphere Prtal Anwendung B Ablaufsteuerung (Wrkflw, Chregraphy) Service ne r pr et es esi Service SAP

16 EAI mit Prtaltechnlgie und SOA Knsequentes Schichtenmdell Vrteilhafte Architektur für Perfrmance, Wartung, Tests, Entwicklung... Frnt-End Prtal tiefere Schichten SOA Optimierung der Prtalschnittstellen durch SOA SOA bietet Services auch für andere Web- Applikatinen EAI, SOA und Prtaltechnlgien sind harmnierende Bestandteile einer Gesamt-IT-Architektur

17 EAI mit SOA Vrteile Hmgenisierung Standardisierung Flexibilität Änderbarkeit Wiederver. Schichtenmdell Management Anwendungen/Systeme Persnalisierung Nutzergruppen Multimedialität Multimdalität Prtal SOA Knsequente Enterprise Applicatin Integratin durch Kmbinatin vn Prtaltechnlgie und SOA

18 Praxisbeispiel: Emplyee Prtal IBM WebSphere Prtal/IBM WebSphere Persn suchen Rahn Trefferliste ### ####### ##### ##### #### ###### ###### #### Visitenkarte Frank Rahn Im Mediapark 2 D Köln Ablaufsteuerung Organisatin Emplyee Persnen DB2 ne r pr et es esi Enterprise Business Service Dmin

19 Ende Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

INFORMATIONSINTEGRATION UND WEBPORTALE

INFORMATIONSINTEGRATION UND WEBPORTALE INFORMATIONSINTEGRATION UND WEBPORTALE EAI - Enterprise Applicatin Integratin Jutta Mülle, IPD Prf. Klemens Böhm INFORMATIONSINTEGRATION UND WEBPORTALE KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und

Mehr

INFORMATIONSINTEGRATION UND WEBPORTALE

INFORMATIONSINTEGRATION UND WEBPORTALE INFORMATIONSINTEGRATION UND WEBPORTALE EAI - Enterprise Applicatin Integratin Jutta Mülle, IPD - Prf. Klemens Böhm, Fakultät für Infrmatik, KIT INFORMATIONSINTEGRATION UND WEBPORTALE KIT Universität des

Mehr

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Java Enterprise Edition - Überblick Was ist J2EE Java EE? Zunächst mal: Eine Menge von Spezifikationen und Regeln. April 1997: SUN initiiert die Entwicklung

Mehr

Prozessmanagement im HR-Bereich. Insight 2012 Seite 1

Prozessmanagement im HR-Bereich. Insight 2012 Seite 1 Przessmanagement im HR-Bereich Insight 2012 Seite 1 Vrtrag Bis 2004: Leitung Prduktservice und Kundenbetreuung bei namhaftem österreichischen Sftwareunternehmen Seit 2005: selbständig - Ammnit Beate Cerny,

Mehr

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Java Enterprise Edition - Überblick Prof. Dr. Bernhard Schiefer Inhalt der Veranstaltung Überblick Java EE JDBC, JPA, JNDI Servlets, Java Server Pages

Mehr

Tätigkeitsprofil. Erfahrungsprofil

Tätigkeitsprofil. Erfahrungsprofil Tätigkeitsprfil Die SfrTe GmbH ist schwerpunktmäßig auf zwei Gebieten tätig: 1. Knzeptin, Realisierung, Einführung und Optimierung vn Sftware Entwicklungsumgebungen swie Entwicklung vn individuellen Kundenlösungen,

Mehr

Aleksander Radwanski

Aleksander Radwanski Aleksander Radwanski Sftwarearchitekt / Senirentwickler (Stand: Februar 2015) Auf einen Blick Sftwarearchitektur, Anwendungs- und Framewrkentwicklung im Bereich Web-Anwendungen (Internet/Intranet) mit

Mehr

Hinweis 1629598 - SAP-Kernel 720 ersetzt ältere Kernel-Versionen

Hinweis 1629598 - SAP-Kernel 720 ersetzt ältere Kernel-Versionen Kernel-Versinen Hinweissprache: Deutsch Versin: 8 Gültigkeit: gültig seit 16.03.2012 Zusammenfassung Symptm Das Wartungsende der SAP-Kernel-Versinen 700, 701, 710 und 711 ist der 31. August 2012. Diese

Mehr

SSI White Paper: smart solution + engineering

SSI White Paper: smart solution + engineering Anlagenprduktivität und Prduktinslgistik ptimieren: SSE Smart Slutin + Engineering KG nutzt Sftware-, IT-Kmpetenz und Infrastruktur vn SSI Kunde: SSE Smart Slutin + Engineering KG Branche: Ziel: Lösung:

Mehr

good messages, every day Base Solution Einleitung: Schützen Sie Ihren guten Namen

good messages, every day Base Solution Einleitung: Schützen Sie Ihren guten Namen gd messages, every day Base Slutin Schützen Sie Ihren guten Namen Einleitung: Alle vn Message Slutin eingesetzten E-Mail- Security-Instanzen basieren auf einem speziell entwickelten Betriebssystem (M/OS,

Mehr

good messages, every day AntiSpam Solution Einleitung:

good messages, every day AntiSpam Solution Einleitung: gd messages, every day AntiSpam Slutin Schutz vr entgangenen Geschäftsgelegenheiten Einleitung: Die geschäftliche Kmmunikatin über den elektrnischen Nachrichtenversand (E-Mail) hat in den letzten 10 Jahren

Mehr

Libra Esva. Lösen Sie Ihr E-Mail Spam Problem. Email Security Virtual Appliance

Libra Esva. Lösen Sie Ihr E-Mail Spam Problem. Email Security Virtual Appliance Libra Esva Email Security Virtual Appliance Lösen Sie Ihr E-Mail Spam Prblem Versinen 1Virtual Appliance im OVF Frmat für VMware vsphere 4.x und 5.x, Wrkstatin 7.x e 8.x, Server 2.x r Player 2.x. 2Virtual

Mehr

Compliance Anspruch und Wirklichkeit

Compliance Anspruch und Wirklichkeit Cmpliance Anspruch und Wirklichkeit 17th Sympsium n Privacy and Security 2012 ETH Zürich, 29. August 2012 Prf. Dr. Stella Gatziu Grivas Leiterin Kmpetenzschwerpunkt Clud Cmputing Hchschule für Wirtschaft,

Mehr

McAfee University. Schulungen für Deutschland 1. Halbjahr 2014. präsentiert: INHALTSVERZEICHNIS: Kursübersicht und Kursbeschreibungen

McAfee University. Schulungen für Deutschland 1. Halbjahr 2014. präsentiert: INHALTSVERZEICHNIS: Kursübersicht und Kursbeschreibungen präsentiert: McAfee University Schulungen für Deutschland 1. Halbjahr 2014 INHALTSVERZEICHNIS: Seite 2 Seite 3 Einleitung Kursübersicht und Kursbeschreibungen Seite 6 Kurstermine 1. Halbjahr 2014 Seite

Mehr

Einsatz von Applikationsservern. Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server

Einsatz von Applikationsservern. Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server Einsatz von Applikationsservern Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server Architektur von Datenbanksystemen Client / Server Modell (2 Schichten Modell) Benutzerschnittstelle Präsentationslogik

Mehr

III.2.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

III.2.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit 1. Anfrderungen an das Unternehmen 1.1 Sicherheitsanfrderungen Gegenstand des vrliegenden Auftrags sind Lieferungen und Leistungen, die entweder ganz der teilweise der Geheimhaltung nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz

Mehr

Workflow-Management-Systeme. Kapitel 2: Aspekte und Komponenten von Workflow- Management-Systemen

Workflow-Management-Systeme. Kapitel 2: Aspekte und Komponenten von Workflow- Management-Systemen Vrlesung Wintersemester 2010/11 Wrkflw-Management-Systeme Kapitel 2: Aspekte und Kmpnenten vn Wrkflw- Management-Systemen Jutta Mülle / Silvia vn Kap. 2-1 Überblick Kapitel 2 Lebenszyklus vn Wrkflws Überblick

Mehr

Die WebSphere-Plattform

Die WebSphere-Plattform Grss, Müller, Wittner BA Stuttgart Außenstelle Hrb Flrianstr. 15, 72160 Hrb IT 2005 i05019@ba-hrb.de admin@flrian-m.net i05032@ba-hrb.de Abstract: Unter der Bezeichnung WebSphere fasst IBM eine Reihe vn

Mehr

Werkzeugspezifische Anpassung und Einführung von Vorgehensmodellen in integrierten Projektinfrastrukturen

Werkzeugspezifische Anpassung und Einführung von Vorgehensmodellen in integrierten Projektinfrastrukturen Werkzeugspezifische Anpassung und Einführung vn Vrgehensmdellen in integrierten Prjektinfrastrukturen Marc Kuhrmann Technische Universität München Institut für Infrmatik Lehrstuhl Sftware & Systems Engineering

Mehr

Lebenslauf. Hochschulausbildung: Studium der Informatik 1968 bis 1972 Universität Salford 1996 Strategic Management in Banking INSEAD, Paris

Lebenslauf. Hochschulausbildung: Studium der Informatik 1968 bis 1972 Universität Salford 1996 Strategic Management in Banking INSEAD, Paris Richard Gdfrey Walter Schwagenscheidt Str. 15 61476 Krnberg Mbil: 0151/50660755 E-Mail: rglgdfrey@al.cm Krnberg, im März 2013 Lebenslauf Gebren am 1. August 1950 in Lndn Hchschulausbildung: Studium der

Mehr

Software as a Service 16.02.2009

Software as a Service 16.02.2009 Sftware as a Service 16.02.2009 Referent SOPRA EDV-Infrmatinssysteme GmbH 1 Sftware as a Service 16.02.2009 Agenda Was ist Sftware asa Service? Warum Sftware as a Service? Pwer f Chice : Passende Betriebs-

Mehr

Q-SOFT Mobile IT-Solution. Marco Gräf Consultant / Account Manager

Q-SOFT Mobile IT-Solution. Marco Gräf Consultant / Account Manager Q-SOFT Mbile IT-Slutin Marc Gräf Cnsultant / Accunt Manager Agenda Marktübersicht mbiler Betriebssysteme Securityaspekte Prjektherausfrderungen Welches Mbile Device Management (MDM) passt am besten? 2

Mehr

Enterprise Wiki Nutzen, Anwendungsmöglichkeiten, Einführungsstrategien

Enterprise Wiki Nutzen, Anwendungsmöglichkeiten, Einführungsstrategien Enterprise Wiki Nutzen, Anwendungsmöglichkeiten, Einführungsstrategien Was ist ein Enterprise Wiki? Ein Enterprise Wiki (auch Crprate Wiki der Organsiatinswiki) ist ein Wiki, welches typische Funktinalitäten

Mehr

PLM Product Lifecycle Management. SAP R/3 Enterprise

PLM Product Lifecycle Management. SAP R/3 Enterprise PLM Prduct Lifecycle Management SAP R/3 Enterprise Release 470x200 Release-Infrmatinen Cpyright 2003 SAP AG. Alle Rechte vrbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikatin der vn Teilen daraus

Mehr

Das Internet der Dinge Lösung für mehr Transparenz in der Value Chain. Jörg Pretzel, Geschäftsführer, GS1 Germany GmbH, 29.09.2010

Das Internet der Dinge Lösung für mehr Transparenz in der Value Chain. Jörg Pretzel, Geschäftsführer, GS1 Germany GmbH, 29.09.2010 Das Internet der Dinge Lösung für mehr Transparenz in der Value Chain Jörg Pretzel, Geschäftsführer, GS1 Germany GmbH, 29.09.2010 GS1 Germany... ist das neutrale Kmpetenz- und Dienstleistungszentrum zur

Mehr

Profil. Dirk Blaurock. (Stand: 17.03.2015) Ausbildung:

Profil. Dirk Blaurock. (Stand: 17.03.2015) Ausbildung: Prfil (Stand: 17.03.2015) Dirk Blaurck Ausbildung: Diplm-Wirtschaftsingenieur (FH) Diplm-Ingenieur (FH) Fachrichtung Prduktinstechnik Bürinfrmatinselektrniker Geburtsjahr: 1969 EDV Erfahrung seit: 1984

Mehr

McAfee University. Schulungen für Deutschland 2. Halbjahr 2013. Inhaltsverzeichnis: Seite 2 Einleitung. Seite 3 Kursübersicht und Kursbeschreibungen

McAfee University. Schulungen für Deutschland 2. Halbjahr 2013. Inhaltsverzeichnis: Seite 2 Einleitung. Seite 3 Kursübersicht und Kursbeschreibungen McAfee University Schulungen für Deutschland 2. Halbjahr 2013 Inhaltsverzeichnis: Seite 2 Einleitung Seite 3 Kursübersicht und Kursbeschreibungen Seite 6 Kurstermine 2. Halbjahr 2013 Seite 7 Anmeldefrmular

Mehr

Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik II. (Unternehmenssoftware)

Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik II. (Unternehmenssoftware) Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinfrmatik II Prfil des Lehrstuhls (Prf. Dr. G. Herzwurm) am betriebswirtschaftlichen Institut deruniversität Stuttgart Frschungsbericht GFFT-2008-007 Schlüsselwrte (Suchkriterien)

Mehr

SYSTEMBESCHREIBUNG EVENT MANAGEMENT

SYSTEMBESCHREIBUNG EVENT MANAGEMENT SYSTEMBESCHREIBUNG EVENT MANAGEMENT EVENT MANAGEMENT «HyperFrame» heisst das umfassende Framewrk vn Tcc. Darauf basiert eine Reihe vn Mdulen im Bereich Event Management: Lernen Sie webbasiertes Arbeiten

Mehr

LE 2: Informationssysteme und ERP

LE 2: Informationssysteme und ERP Institut für Infrmatik LE 2: Infrmatinssysteme und ERP Wirtschaftsinfrmatik Rbinsn Aschff (aschff@ifi.uzh.ch) Gerhard Schwabe Aufbau der Lerneinheit Institut für Infrmatik 1. Beispiel und Lernziele 2.

Mehr

ITIL entzaubert. Ob und wie Ihre Organisation von ITIL profitieren kann. Consultancy. TOPdesk Service Management Simplified

ITIL entzaubert. Ob und wie Ihre Organisation von ITIL profitieren kann. Consultancy. TOPdesk Service Management Simplified ITIL entzaubert Ob und wie Ihre Organisatin vn ITIL prfitieren kann Cnsultancy Übersicht Einleitung Was ist ITIL? Wie ist es entstanden? Warum ist es überhaupt interessant? ITIL im Detail ITIL v2 ITIL

Mehr

S Y S T E M V O R A U S S E T Z U N G E N

S Y S T E M V O R A U S S E T Z U N G E N Infnea S Y S T EMVORAU S S E T Z U N GE N Impressum Urheberrechte Cpyright Cmma Sft AG, Bnn (Deutschland). Alle Rechte vrbehalten. Text, Bilder, Grafiken swie deren Anrdnung in dieser Dkumentatin unterliegen

Mehr

Auf dem Weg zu Industrie 4.0 Das Digital Enterprise

Auf dem Weg zu Industrie 4.0 Das Digital Enterprise Hannver Messe 2015 Auf dem Weg zu Industrie 4.0 Das Digital Enterprise Kurzzusammenfassung Einfluss der Digitalisierung Die Industrie sieht sich heute und in Zukunft prägenden neuen Trends und Herausfrderungen

Mehr

- System- und Netzwerkmonitoring

- System- und Netzwerkmonitoring Effizientere IT-Systeme durch Systemüberwachung mit Nagis - System- und Netzwerkmnitring Nagis erlaubt eine zentrale Überwachung vn Systemen und Diensten und warnt bei Ausfällen der Unregelmäßigkeiten,

Mehr

Einführung in WebServices

Einführung in WebServices Einführung in WebServices Grundlagen und Praxis von WebServices Seminarleiterin: Dipl.-Ing. Mahbouba Gharbi Folie 1 / 34 Zielsetzung und Voraussetzungen Zielsetzung Nutzen von WebServices kennenlernen

Mehr

10. Seminar GIS & INTERNET, 11. Sept. 2007

10. Seminar GIS & INTERNET, 11. Sept. 2007 Service-orientierte Architektur (SOA) und Geodateninfrastruktur (GDI): dienstbare GIS-Komponenten Dr.-Ing. Jens Hartmann, Account Manager 10. Seminar GIS & INTERNET, 11. Sept. 2007 Agenda Motivation Service-orientierte

Mehr

Konsolidierung bestehender Scheduler zu UC4 Operations Manager

Konsolidierung bestehender Scheduler zu UC4 Operations Manager Knslidierung bestehender Scheduler zu UC4 Operatins Manager Einleitung Die Rechenzentren der heutigen Zeit und auch die Anfrderungen zur Autmatisierung sind meist histrisch gewachsen. Verschiedene Prdukte

Mehr

.NET Seminarkatalog. AIT Applied Information Technologies GmbH & Co. KG, Leitzstr. 45, 70469 Stuttgart, GERMANY

.NET Seminarkatalog. AIT Applied Information Technologies GmbH & Co. KG, Leitzstr. 45, 70469 Stuttgart, GERMANY .NET Seminarkatalg.NET Sftwareentwicklung.NET Entwicklung Architektur Beratung Technlgie-Schulungen Team Fundatin Server Visual Studi Cnsulting Neue Chancen mit der Clud Cmputing Plattfrm» Mehr Infrmatinen»

Mehr

Miss Marple Enterprise Edition vs. e:sam

Miss Marple Enterprise Edition vs. e:sam amand sftware GmbH Kemptener Straße 99 D-88131 Lindau Telefn: +49 (0) 83 82 / 9 43 90-0 E-Mail: inf@amandsftware.cm www.amandsftware.cm Die Lösungen der amand sftware In dieser Gegenüberstellung werden

Mehr

Enterprise Edition 2012 Release Notes. Version 3.1.2

Enterprise Edition 2012 Release Notes. Version 3.1.2 Enterprise Editin 2012 Release Ntes Versin 3.1.2 Miss Marple Enterprise Editin 2012 Release Ntes Versin 3.1.2 Inhalt Hard- und Sftwarevraussetzungen... 3 Micrsft SQL Server und Reprting Services... 3 Miss

Mehr

Studienprogramme Master of Business Administration (MBA)

Studienprogramme Master of Business Administration (MBA) Studienprgramme Master f Business Administratin (MBA) Es ist nicht genug zu wissen man muss es auch anwenden. Es ist nicht genug, zu wllen man muss es auch tun! Jhann Wlfgang vn Gethe (1749 1832) 1 Master

Mehr

Bewertungskriterien für das Softwareprojekt zum IT-Projektmanagement

Bewertungskriterien für das Softwareprojekt zum IT-Projektmanagement OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG Fakultät für Infrmatik Lehrstuhl für Simulatin Bewertungskriterien für das Sftwareprjekt zum IT-Prjektmanagement 1. Zielvereinbarung Die Zielvereinbarung ist eines

Mehr

Gergely Tóth. Fachkenntnisse und Kompetenzen. Geburtsdatum: 02. 05. 1980. E-mail: toth.gergely@sch.bme.hu Handy: +4917681093200; +36305523366

Gergely Tóth. Fachkenntnisse und Kompetenzen. Geburtsdatum: 02. 05. 1980. E-mail: toth.gergely@sch.bme.hu Handy: +4917681093200; +36305523366 Gergely Tóth Geburtsdatum: 02. 05. 1980. E-mail: toth.gergely@sch.bme.hu Handy: +4917681093200; +36305523366 Fachkenntnisse und Kompetenzen Haupt Qualifikationen: Vollständige Kenntnisse und Praxis in

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentatin Wer wir sind Wir verstehen uns als Internetberatung und Dienstleister als Experten für eine ganzheitliche Psitinierung im digitalen Raum. Sei es bezgen auf Ihre eigene Internetseite

Mehr

Deployment Werkzeug zu Informatica Power- Center (IPC)

Deployment Werkzeug zu Informatica Power- Center (IPC) Pflichtenheft zur Offertanfrage Deplyment Werkzeug zu Infrmatica Pwer- Center (IPC) Titel Deplyment Werkzeug zu Infrmatica PwerCenter (IPC) Status Bereit zum Versand Prjektname Infrmatica Deplyment Tl

Mehr

EFS 10.6 Neue Features

EFS 10.6 Neue Features EFS 10.6 Neue Features Versin 1.0, 30.03.2015 2015 QuestBack GmbH Die in dieser Publikatin enthaltene Infrmatin ist Eigentum der QuestBack GmbH. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikatin der vn

Mehr

Office of the Future : Workflow Dokumentenmanagement Archivierung

Office of the Future : Workflow Dokumentenmanagement Archivierung e-business-akademie 25.03.04 Eröffnungsvrtrag Office f the Future : Wrkflw Dkumentenmanagement Archivierung Prf. Dr. Jürgen Treffert (BA-Lörrach) Leiter STZ IT-BusinessCnsulting Themenbereiche Office f

Mehr

CAESAR 2010 Feature Pack 1. Funktionsübersicht

CAESAR 2010 Feature Pack 1. Funktionsübersicht CAESAR 2010 Feature Pack 1 Funktinsübersicht Philippe Quéméner CASERIS GmbH Dezember 2010 1. Einleitung Kurz vr Jahresende erscheint die neue CAESAR 2010 FP1 Versin, die als Zwischenversin eingestuft wurde,

Mehr

Virtuelle Desktop Infrastruktur

Virtuelle Desktop Infrastruktur Virtuelle Desktp Infrastruktur Virtuelle Desktp Infrastruktur Ein Knzept zur Weiterentwicklung des berösterreichischen Schulnetzwerks educatin highway. Astrid Leeb, Daniel Leitner, Thmas Lumplecker EDUCATION

Mehr

geboren am 18.01.1969 in Haan deutsche Staatsangehörigkeit geschieden, 2 Kinder

geboren am 18.01.1969 in Haan deutsche Staatsangehörigkeit geschieden, 2 Kinder Stefan Heinrich Zur Persn Max-Fremery-Str. 46 50827 Köln Mbil: 01522 6849599 Email: heinrich_stefan@utlk.de gebren am 18.01.1969 in Haan deutsche Staatsangehörigkeit geschieden, 2 Kinder Berufserfahrung

Mehr

Profil Reavis Hilz-Ward

Profil Reavis Hilz-Ward Prfil Reavis Hilz-Ward Reavis Hilz-Ward Geschäftsführende Gesellschafterin INTERPROJECTS GmbH Walter-Klb-Straße 5-7 60594 Frankfurt am Main T: +49 69 756001-0 F: +49 69 756001-20 rhilz-ward@interprjects.de

Mehr

PROJECT SCOPE STATEMENT PRODYNA Project Planning and Calculation Tool

PROJECT SCOPE STATEMENT PRODYNA Project Planning and Calculation Tool PROJECT SCOPE STATEMENT PRODYNA Prject Planning and Calculatin Tl Autr/-en: Jens Weimar (jweimar): jens.weimar@prdyna.de C:\Dkumente und Einstellungen\jweimar.PRODYNA\Desktp\Dat en\biz_prjekte\prjekt Planning

Mehr

Zusammenfassung Strategie & Führung

Zusammenfassung Strategie & Führung Zusammenfassung Strategie & Führung ZF ICTST+Fü - Thmas Stuber, Juli 2010 Anfrderungen Prüfung: wesentliche Sachen erklären können. Aber keine 1 zu 1 Definitinen 2) Wahrnehmung Keine Prüfungsrelevanz 3)-5)

Mehr

Organisation und Systeme SOA: Erstellung von Templates für WebService Consumer und Provider in Java

Organisation und Systeme SOA: Erstellung von Templates für WebService Consumer und Provider in Java SOA: Erstellung von Templates für WebService Consumer und Provider in Java Entwicklung von Java WebService Provider- und Consumer-Bibliotheken zur Standardisierung der Karmann WebService Landschaft. Konzeption

Mehr

FACHLICHE SCHWERPUNKTE.NET basierte Software Entwicklung Architektur von Software Systemen Problem Löser

FACHLICHE SCHWERPUNKTE.NET basierte Software Entwicklung Architektur von Software Systemen Problem Löser PROFIL ANDREAS BRÄSEN FACHLICHE SCHWERPUNKTE.NET basierte Sftware Entwicklung Architektur vn Sftware Systemen Prblem Löser BRANCHENSCHWERPUNKTE Energiewirtschaft Versicherungsbranche Autmatisierungstechnik

Mehr

IBM SolutionsConnect 2013 COOP CISP Schweizer Messer für agile Integration

IBM SolutionsConnect 2013 COOP CISP Schweizer Messer für agile Integration IBM SolutionsConnect 2013 COOP CISP Schweizer Messer für agile Integration auf Basis des EIB Konzepts der CAS AG Patrick Wimmer Bad Nauheim, 14.06.2013 Agenda Zur Person Portrait COOP die Gruppe in Kürze

Mehr

Profil: Schwerpunkt EDV/IT

Profil: Schwerpunkt EDV/IT DR. THOMAS ROSE Administratin und Cnsulting FON MOBIL EMAIL HERTHASTRAßE 17 50969 KÖLN 0221 677 6596 0160 881 2724 THR@THORONIX.COM Prfil: Schwerpunkt EDV/IT Persönliches Geburtsdatum 25.02.1964 Ausbildung

Mehr

TextGrid Architektur

TextGrid Architektur TextGrid Architektur Versin Januar 2007 Arbeitspaket AP 3, Reprt 3.2 verantwrtlicher Partner SUB, DAASI TextGrid wissenschaftliche Textdatenverarbeitung ein Cmmunity Grid für die Geisteswissenschaften

Mehr

business talk PASS Logistics Talk Aktuelle Trends aus der Logistik

business talk PASS Logistics Talk Aktuelle Trends aus der Logistik business PASS Lgistics Talk Aktuelle Trends aus der Lgistik Lgistics Talk, Dnnerstag, 15. September 2011 PASS Perfrmance Center, Taunusanlage 1 (Skyper), Frankfurt/Main agenda business 17:30 Uhr Empfang

Mehr

Berater-Profil 1730. IBM Certified System Administrator WebSphere Application Server Network Deployment V6.0

Berater-Profil 1730. IBM Certified System Administrator WebSphere Application Server Network Deployment V6.0 Berater-Profil 1730 IT-Architekt, Systemprogrammierer, Projektleiter, ebusiness auf z/os, OS/390 und Linux (WebSphere, Java, LDAP) IBM Certified System Administrator WebSphere Application Server Network

Mehr

SOA Serviceorientierte Architektur Definition, Marktpotenzial und Perspektiven

SOA Serviceorientierte Architektur Definition, Marktpotenzial und Perspektiven SOA Serviceorientierte Architektur Definition, Marktpotenzial und Perspektiven SO A Fraunhofer-Institut für Softwareund Systemtechnik ISST Dr. Ulrich Springer Dr. Bernhard Holtkamp Dortmund, 20.01.2009

Mehr

InQMy Application Server Flexible Softwareinfrastruktur für verteilte Anwendungen

InQMy Application Server Flexible Softwareinfrastruktur für verteilte Anwendungen InQMy Application Server Flexible Softwareinfrastruktur für verteilte Anwendungen IN-Q-My Title Company (Name) / 1 Agenda Firmenübersicht ebusiness Evolution InQMy Application Server Architektur Zusammenfassung

Mehr

Content-Klassen bearbeiten RedDot Content Management Server

Content-Klassen bearbeiten RedDot Content Management Server Cntent-Klassen bearbeiten RedDt Cntent Management Server 2004 RedDt Slutins AG. Alle Rechte vrbehalten. Stand Dkumentatin: 06/2004 RedDt Cntent Management Server 6.0 Diese Dkumentatin ist urheberrechtlich

Mehr

Enterprise Business Intelligence Method

Enterprise Business Intelligence Method Serwise AG Merkurstrase 23 8400 Winterthur Tel. 052 266 06 51 Dezember 2004 Enterprise Business Intelligence Methd Ein kmpletter Lifecycle für erflgreiche Business Intelligence Prjekte im Enterprise Umfeld

Mehr

Service-Orientierte Architekturen

Service-Orientierte Architekturen Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Service-Orientierte Architekturen Kapitel 2: Einführung in Service-Orientierte Architekturen Vorlesung im Masterstudiengang Informatik Sommersemester 2010 Prof. Dr. Sascha Alda

Mehr

8. Fachkongress für erfolgreiche und effiziente Produktkommunikation

8. Fachkongress für erfolgreiche und effiziente Produktkommunikation 8. Fachkngress für erflgreiche und effiziente Prduktkmmunikatin, ZAHLT EINER EHMEN ZWEI N TEIL und sich an ie S n e d inen Mel n Sie e bringe gen Klle mit! stenfrei k Tmas Jensen, Directr Crprate Cmmunicatins,

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 2.1 Eine kurze Geschichte von REST... 9 2.2 Grundprinzipien... 11 2.3 Zusammenfassung... 17

Inhaltsverzeichnis. 2.1 Eine kurze Geschichte von REST... 9 2.2 Grundprinzipien... 11 2.3 Zusammenfassung... 17 xi 1 Einleitung 1 1.1 Warum REST?...................................... 1 1.1.1 Lose Kopplung................................ 2 1.1.2 Interoperabilität............................... 3 1.1.3 Wiederverwendung.............................

Mehr

good messages, every day Pre-Detection Solution Einleitung Schutz vor noch unbekannten Bedrohungen

good messages, every day Pre-Detection Solution Einleitung Schutz vor noch unbekannten Bedrohungen gd messages, every day Pre-Detectin Slutin Schutz vr nch unbekannten Bedrhungen Einleitung Herkömmliche E-Mail-Lösungen müssen eine Nachricht in Ihrer Gesamtheit annehmen, zerlegen, analysieren und zurdnen

Mehr

Kommerzielle Systeme

Kommerzielle Systeme Vrlesung Wintersemester 2011/12 Wrkflw-Management-Systeme Kapitel 13: Kmmerzielle Systeme Lehrstuhl für Systeme der Infrmatinsverwaltung, Prf. Böhm Institut für Prgrammstrukturen und Datenrganisatin (IPD)

Mehr

Mit der Schnittstelle WebTransaction können Webshopsysteme von Drittanbietern vollständig an MKS Goliath angebunden werden.

Mit der Schnittstelle WebTransaction können Webshopsysteme von Drittanbietern vollständig an MKS Goliath angebunden werden. Web Transactin Die Schnittstelle zwischen Webshp und Warenwirtschaft Mit der Schnittstelle WebTransactin können Webshpsysteme vn Drittanbietern vllständig an MKS Gliath angebunden werden. Das Mdul MKS

Mehr

Persönliche Daten. Beratungsschwerpunkte. Stand: September 2012 1/ 8

Persönliche Daten. Beratungsschwerpunkte. Stand: September 2012 1/ 8 Persönliche Daten Jens Gößner, Diplm-Wirtschaftsinfrmatiker Geburtstag: 05.08.1970 Erreichbarkeit: Tel. : +49 (0) 171 / 6220287, E-Mail: mail@innvative-minds.de Beratungsschwerpunkte Beratung Prjektmanagement

Mehr

STÄDT. MATHEMATISCH-NATURWISSENSCHAFTLICHES GYMNASIUM MÖNCHENGLADBACH. Konzeption des Differenzierungskurses Mathematik Informatik (MIf)

STÄDT. MATHEMATISCH-NATURWISSENSCHAFTLICHES GYMNASIUM MÖNCHENGLADBACH. Konzeption des Differenzierungskurses Mathematik Informatik (MIf) Sekundarstufen I und II Sekundarstufe I mit Ganztagsangebt Knzeptin des Differenzierungskurses Mathematik Infrmatik (MIf) Mathematisch-Naturwissenschaftliches Gymnasium Mönchengladbach Infrmatik (Stand:

Mehr

Klagenfurt, 1. März 2006. SQL Web Broker. Einsatz und Entwicklung von webbasierten Datenbankapplikationen

Klagenfurt, 1. März 2006. SQL Web Broker. Einsatz und Entwicklung von webbasierten Datenbankapplikationen AAA IT Cnsulting ambitius Dkumentatin Klagenfurt, 1. März 2006 SQL Web Brker Einsatz und Entwicklung vn webbasierten Datenbankapplikatinen 1 ÜBERSICHT... 2 2 TECHNISCHES KONZEPT... 3 3 METADATENBANK...

Mehr

Ihr Data Center in der Tasche

Ihr Data Center in der Tasche Ihr Data Center in der Tasche Mbilisierung inhuse der besser in der mbilen Clud? Knzepte und Nutzen mbiler Anwendungen im Unternehmen Dr. Dieter Kramps cbag systems GmbH & C. KG Inhaber/Geschäftsführer

Mehr

Verteilte Datenbank- und Informationssysteme

Verteilte Datenbank- und Informationssysteme Verteilte Datenbank- und Informationssysteme Vorlesung im Wintersemester 2013/14 (Einführungsveranstaltung) Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1 Inhaltliche Orientierung Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 2

Mehr

Leistungsbeschreibung Infinigate Direct Support

Leistungsbeschreibung Infinigate Direct Support Leistungsbeschreibung Infinigate Direct Supprt Infinigate Deutschland GmbH Grünwalder Weg 34 D-82041 Oberhaching/München Telefn: 089 / 89048 400 Fax: 089 / 89048-477 E-Mail: supprt@infinigate.de Internet:

Mehr

COI-BusinessFlow SAP-Integration. COI GmbH COI-BusinessFlow SAP-Integration Seite 1 von 14

COI-BusinessFlow SAP-Integration. COI GmbH COI-BusinessFlow SAP-Integration Seite 1 von 14 COI-BusinessFlw SAP-Integratin Business W hite Paper COI GmbH COI-BusinessFlw SAP-Integratin Seite 1 vn 14 1 Zusammenfassung 3 2 Prduktphilsphie 4 2.1 COI-BusinessArchive fr SAP - Archiv 4 2.2 COI-ArchiveLink

Mehr

Mit Open Source schrittweise zur SOA

Mit Open Source schrittweise zur SOA Mit Open Source schrittweise zur SOA Kristian Köhler koehler at oio.de Orientation in Objects GmbH Weinheimer Str. 68 68309 Mannheim www.oio.de info@oio.de Wer steht vor Ihnen? 10+ Jahre Erfahrung in der

Mehr

Zentren für Kommunikation und I nfo rmati onsvera rbeitu n g

Zentren für Kommunikation und I nfo rmati onsvera rbeitu n g ZKI e.v. 130799/3/3 Zentren für Kmmunikatin und I nf rmati nsvera rbeitu n g - r,ar Rlle der Hchschulrechenzentren im Zeitalter der Infrmatinsgesellschaft - Gllederung: Vrbemerkung I Zur Bedeutung der

Mehr

Leistung schafft Vertrauen

Leistung schafft Vertrauen SOA Hintergrund und Praxis visionäre Praxis oder praxisnahe Vision Toni Gasser Integration Services 27. Oktober 2010 Leistung schafft Vertrauen Private Banking Investment Banking Asset Management Seite

Mehr

Web 2.0 Architekturen und Frameworks

Web 2.0 Architekturen und Frameworks Web 2.0 Architekturen und Frameworks codecentric GmbH Mirko Novakovic codecentric GmbH Quality Technische Qualitätssicherung in Software-Projekten mit Fokus auf Performance, Verfügbarkeit und Wartbarkeit

Mehr

Klausur Advanced Programming Techniques

Klausur Advanced Programming Techniques Advanced Prgramming Techniques Autr: Prf. Dr. Bernhard Humm, FB Infrmatik, Hchschule Darmstadt Datum: 8. Juli 2008 Klausur Advanced Prgramming Techniques 1 Spielregeln zur Klausur Allgemeines Die Bearbeitungszeit

Mehr

Enterprise Application Integration. Sascha M. Köhler Software Architekt

Enterprise Application Integration. Sascha M. Köhler Software Architekt Sascha M. Köhler Software Architekt Agenda 2 01 Herausforderungen unserer Kunden 02 Lösungsdefinition 03 PROFI Angebot 04 Zusammenfassung Der IT-Gemüsegarten ITK Systeme sind auf Grund von Funktionen &

Mehr

PLM Product Lifecycle Management. SAP R/3 Enterprise

PLM Product Lifecycle Management. SAP R/3 Enterprise PLM Prduct Lifecycle Management SAP R/3 Enterprise Release 4.70 Release-Infrmatinen Cpyright 2002 SAP AG. Alle Rechte vrbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikatin der vn Teilen daraus

Mehr

Praktikum: Recherche via Internet in WWW, NetNews und alternativen Informationsquellen

Praktikum: Recherche via Internet in WWW, NetNews und alternativen Informationsquellen Infrmatins-Systeme-Grundlagen (InSyG) Praktikum: Recherche via Internet in WWW, NetNews und alternativen Infrmatinsquellen 1. Einleitung Die wichtigsten, via Internet erreichbaren Infrmatinsräume umfassen

Mehr

WS-Security. Thies Rubarth. Sicherheitskonzepte in global verteilten Anwendungen. 21. Sep 2007 ACM/GI Localgroup #216

WS-Security. Thies Rubarth. Sicherheitskonzepte in global verteilten Anwendungen. 21. Sep 2007 ACM/GI Localgroup #216 WS-Security Sicherheitskonzepte in global verteilten Anwendungen Thies Rubarth 21. Sep 2007 ACM/GI Localgroup #216 Thies Rubarth, M.Sc. (Informatik) IT Berater Jahrgang 1979 Anwendungsentwicklung seit

Mehr

Identity Management. Puzzle mit vielen Teilen. Identity Management Forum München 10. Februar 2004

Identity Management. Puzzle mit vielen Teilen. Identity Management Forum München 10. Februar 2004 Identity Management Puzzle mit vielen Teilen Identity Management Forum München 10. Februar 2004 Beratung Lösungen Coaching Pro Serv Wartung Definition Identi tät [lat.; Idem; der-/dasselbe] die; das Existieren

Mehr

PY Personalabrechnung. SAP R/3 Enterprise

PY Personalabrechnung. SAP R/3 Enterprise PY Persnalabrechnung SAP R/3 Enterprise Release 470x200 Release-Infrmatinen Cpyright 2003 SAP AG. Alle Rechte vrbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikatin der vn Teilen daraus sind, zu

Mehr

Patriarch Multi-Manager GmbH. Unternehmenspräsentation

Patriarch Multi-Manager GmbH. Unternehmenspräsentation Patriarch Multi-Manager GmbH Unternehmenspräsentatin Das Unternehmen Patriarch ist eine Prduktschmiede für innvative und außergewöhnlich gute Prdukte zum Vermögensaufbau. Der Erflg der Patriarch-Prdukte

Mehr

Vitako-Positionspapier. Checkliste «Lizenzaudit»

Vitako-Positionspapier. Checkliste «Lizenzaudit» Vitak-Psitinspapier Checkliste «Lizenzaudit» Ansprechpartner: Danny Pannicke Referent für Infrmatinsmanagement, Vitak-Geschäftsstelle, E-Mail: pannicke@vitak.de Stand: Dezember 2013 Inhalt BEGRIFFSBESTIMMUNG...

Mehr

PRODATIS CONSULTING AG. Folie 1

PRODATIS CONSULTING AG. Folie 1 Folie 1 Führend im Gartner Magic Quadranten für verteilte, interagierende SOA Projekte Oracle ist weltweit auf Rang 1 auf dem Markt der Enterprise Service Bus Suiten (ESB) für SOA Software 2010 26,3 %

Mehr

Produktbeschreibung. SoftProject. ...makes business work

Produktbeschreibung. SoftProject. ...makes business work SoftProject we connect solutions...makes business work Produktbeschreibung Total Business Integration Enterprise Application Integration Business Process Management Business-to-Business Web-Services GUI-Integration

Mehr

Integrating Architecture Apps for the Enterprise

Integrating Architecture Apps for the Enterprise Integrating Architecture Apps for the Enterprise Ein einheitliches Modulsystem für verteilte Unternehmensanwendungen Motivation und Grundkonzept Inhalt Problem Ursache Herausforderung Grundgedanke Architektur

Mehr

IT-Architecture Datum: Donnerstag, 26. März 2015 Doku: otela IT-Struktur erstellt von Atilla Tasbasi

IT-Architecture Datum: Donnerstag, 26. März 2015 Doku: otela IT-Struktur erstellt von Atilla Tasbasi IT-Architecture Einleitung Einleitung IT-Architecture (Lgical) IT-Infrastructure (Lgical) Example: Native App IT-Infrastructur (Physical) Develpment and Figures Screensht Mit Paxclud ptimieren wir die

Mehr

SOA Strategiebaukasten

SOA Strategiebaukasten SOA Strategiebaukasten Orientation in Objects GmbH Weinheimer Str. 68 68309 Mannheim www.oio.de info@oio.de Inhalt Hintergrund, Strategie und Vision Topologie Governance Enterprise Metadata und Service

Mehr

PA Personalmanagement. SAP R/3 Enterprise

PA Personalmanagement. SAP R/3 Enterprise PA Persnalmanagement SAP R/3 Enterprise Release 470x200 Release-Infrmatinen Cpyright 2003 SAP AG. Alle Rechte vrbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikatin der vn Teilen daraus sind, zu

Mehr

Integration von Enterprise Content Management im SAP NetWeaver Portal

Integration von Enterprise Content Management im SAP NetWeaver Portal Integration von Enterprise Content Management im SAP NetWeaver Portal edicos websolutions 16. Juni 2006 in Chemnitz Seite 1 Integration im SAP NetWeaver Portal Konzept Portal-Evolution Rolle von Content

Mehr

Zusammenfassung BSTA

Zusammenfassung BSTA Zusammenfassung BSTA Martin Mertens Andreas Kurmann Michael Klimmer (Opacc) Inhaltsverzeichnis 1. KP2 Unternehmensprzesse... 3 1.1. Was ist ein Geschäftsprzess?... 3 1.2. Herausfrderungen... 3 1.2.1. Beispiel

Mehr

Serviceorientierte Architekturen für den elektronischen Rechtsverkehr

Serviceorientierte Architekturen für den elektronischen Rechtsverkehr 1 Serviceorientierte Architekturen für den elektronischen Rechtsverkehr Stuttgart, 22. Februar 2006 Michael Stapf Oracle Deutschland GmbH 2 Themen SOA ist fachlich getrieben Gesetzesänderungen schneller

Mehr