Hamburg, im April 2015

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1 STUDIE: PLASTIKTÜTEN IN DEUTSCHLAND Eine repräsentative Umfrage unter Deutschen zur Verwendung von Plastiktüten und Einstellung zu einer Plastiktüten-Gebühr Hinweis: Alle Studienergebnisse sind unter Nennung der Quelle und Mitteilung an uns zur Veröffentlichung freigegeben. Um Belegexemplare der Veröffentlichung wird gebeten. Hamburg, im April 2015

2 Es wurden Deutsche über das Umfrageportal mymarktforschung zum Thema Plastiktüten befragt. ERHEBUNGSDATEN Untersuchungsgegenstand Untersucht wurden die allgemeine Einstellung der Deutschen zur Verwendung von Plastiktüten sowie Unterschiede in unterschiedlichen verschiedenen soziodemografischen Gruppen (Geschlecht, Alter, Bildung, Wohnort, Einkommen). Stichprobe n=1.000 Personen (für Struktur siehe Abschnitt soziodemografische Daten) Befragungszeitraum bis Methode Repräsentative Erhebung unter in Deutschland lebenden Personen zwischen 18 und 70 Jahren über das aktiv und passiv rekrutierte Online Access Panel 2

3 Studienergebnisse Soziodemografische Daten Über mymarktforschung 3

4 Die Hälfte der Deutschen nutzt vorwiegend Stoffbeutel und Einkaufskörbe für den Transport von Einkäufen; gut jeder Zehnte verwendet Plastiktüten. PRÄFERENZEN VON TRAGEHILFEN FÜR DEN TRANSPORT VON EINKÄUFEN Welche Art von Tragehilfen nutzen Sie vorwiegend für den Transport von Einkäufen nach Hause? Stoffbeutel 31,4% Einkaufskorb 19,4% 50,8% Tragetasche aus Kunststoff 13,4% Klappbox 13,4% Plastiktüte 10,5% Einkaufstrolley (Transporthilfe zum Ziehen) 2,4% Papiertüte 2,3% Karton direkt aus dem Geschäft 2,2% n=1.000 Keine Tragehilfe Rollator (Gehilfe mit Transportkorb) Sonstige 0,5% 0,4% 4,1% 4

5 Die Deutschen kaufen bzw. erhalten durchschnittlich drei Plastiktüten innerhalb eines Monats. ANZAHL ERWORBENE / ERHALTENE PLASTIKTÜTEN PRO MONAT Bitte denken Sie einmal an die letzten vier Wochen: Wie viele Plastiktüten haben Sie erhalten bzw. käuflich erworben? 33,4% 30,7% Ein Drittel der Deutschen hat innerhalb von vier Wochen gar keine Plastiktüte erhalten bzw. käuflich erworben. 13,4% 11,2% Ø = 3,0 2,2% 4,7% 4,3% Keine 1 bis 2 3 bis 4 5 bis 6 7 bis 8 9 bis 10 mehr als 10 n=1.000 (Von Ausreißern bereinigt) 5

6 Über 90 Prozent der Plastiktütennutzer achten darauf, diese mehrfach zu verwenden; sechs Prozent der Deutschen nutzen gar keine Plastiktüten. VERWENDUNG VON PLASTIKTÜTEN Bitte bewerten Sie folgende Aussage: Ich achte darauf, Plastiktüten mehr als einmal zu nutzen. 92,1% 80,3% Ich nutze keine Plastiktüten. 6,4% 93,6% 11,8% 6,2% 1,1% 0,6% Stimme voll zu Stimme eher zu Teils teils Stimme eher nicht zu Stimme überhaupt nicht zu n=

7 Eine Plastiktüte wird von den Deutschen durchschnittlich siebenmal verwendet; lediglich vier Prozent verwenden eine Plastiktüte nur einmal. HÄUFIGKEIT DER VERWENDUNG VON PLASTIKTÜTEN Wie oft verwenden Sie eine Plastiktüte üblicherweise? 4,1% 43,3% 21,9% Ø = 7,0 18,3% 12,4% 1 Mal 2 bis 4 Mal 5 bis 7 Mal 8 bis 10 Mal mehr als 10 Mal Die Deutschen achten darauf, eine Plastiktüte mehrfach zu verwenden. Die Studie macht deutlich, dass die Mehrheit dies bereits auch umsetzt. Vier von zehn der Studienteilnehmer nutzen eine Plastiktüte 2 bis 4 Mal. Mehr als jeder Fünfte verwendet eine Plastiktüte 5 bis 7 Mal. Über zwölf Prozent der Deutschen verwenden eine Plastiktüte sogar mehr als zehnmal. n=936 (Nur Personen, die angaben, Plastiktüten zu verwenden; von Ausreißern bereinigt) 7

8 Über drei Viertel der Deutschen befürworten eine Umweltabgabe von 22 Cent auf Plastiktüten. ZUSTIMMUNG FÜR EINE UMWELTABGABE Bitte äußern Sie sich zu folgender Aussage: 'Eine Umweltabgabe auf alle Plastiktüten in Höhe von 22 Cent befürworte ich. Stimme zu: 76,5% Stimme nicht zu: 10,5% 61,2% 15,3% 13,0% 4,2% 6,3% Stimme voll zu Stimme eher zu Teils teils Stimme eher nicht zu Stimme überhaupt nicht zu n=

9 Der Stoffbeutel wird von Frauen und Männern am meisten genutzt; Frauen verwenden zudem auch den Einkaufskorb, Männer lieber die Klappbox. ART DER TRAGEHILFE IN ABHÄNGIGKEIT DES GESCHLECHTS Welche Art von Tragehilfen nutzen Sie vorwiegend für den Transport von Einkäufen nach Hause? Frauen Stoffbeutel 30,9% Männer Stoffbeutel 31,9% Einkaufskorb 23,2% Klappbox 16,7% Tragetasche aus Kunststoff 14,6% Einkaufskorb 15,4% Papiertüte 10,7% Tragetasche aus Kunststoff 12,1% Klappbox 10,3% Plastiktüte 10,3% Einkaufstrolley (Transporthilfsmittel zum Ziehen) 2,5% Einkaufstrolley (Transporthilfsmittel zum Ziehen) 2,7% Papiertüte 1,9% Karton direkt aus dem Geschäft 2,5% Karton direkt aus dem Geschäft 1,9% Karton direkt aus dem Geschäft 2,3% Keine Tragehilfe 0,2% Keine Tragehilfe 0,8% Rollator (Gehilfe mit Transportkorb) 0,6% Rollator (Gehilfe mit Transportkorb) 0,2% n=514 Sonstige 3,1% n=486 Sonstige 5,1% 9

10 Plastiktüten werden vorwiegend von den 18 bis 29-Jährigen genutzt. ART DER TRAGEHILFE IN ABHÄNGIGKEIT DER ALTERSGRUPPEN Welche Art von Tragehilfen nutzen Sie vorwiegend für den Transport von Einkäufen nach Hause? 18 bis 29 Jahre 30 bis 39 Jahre 40 bis 49 Jahre 50 bis 59 Jahre 60 bis 70+ Jahre Stoffbeutel 31,8% 21,8% 32,1% 35,6% 34,1% Einkaufskorb 11,6% 21,3% 19,2% 18,9% 26,9% Tragetasche aus Kunststoff 17,2% 19,0% 12,9% 8,1% 11,0% Klappbox 5,1% 16,7% 13,4% 19,4% 12,1% Plastiktüte 19,7% 9,2% 8,5% 8,6% 6,6% Einkaufstrolley (Transporthilfe zum Ziehen) 1,0% 0,6% 3,1% 3,2% 3,8% Papiertüte 4,0% 1,1% 2,2% 2,3% 1,6% Karton direkt aus dem Geschäft 3,5% 4,0% 2,2% 0,9% 0,5% Keine Tragehilfe 1,0% 0,6% 0,4% 0,0% 0,5% Rollator (Gehilfe mit Transportkorb) 0,0% 0,0% 0,9% 0,5% 0,5% Sonstige 5,1% 5,7% 4,9% 2,7% 2,2% n=198 n=174 n=224 n=222 n=182 10

11 Am häufigsten werden Plastiktüten von Singles verwendet; verheiratete Personen nutzen vor allem den Einkaufskorb. ART DER TRAGEHILFE IN ABHÄNGIGKEIT DES FAMILIENSTANDES Welche Art von Tragehilfen nutzen Sie vorwiegend für den Transport von Einkäufen nach Hause? Verheiratet Ledig/Single Lebenspartnerschaft Geschieden Verwitwet Stoffbeutel 26,1% 36,7% 30,9% 38,7% 26,7% Einkaufskorb 26,3% 9,2% 20,6% 16,0% 40,0% Tragetasche aus Kunststoff 13,2% 14,3% 16,6% 6,6% 13,3% Klappbox 17,8% 6,1% 16,0% 12,3% 13,3% Plastiktüte 7,8% 18,0% 5,7% 8,8% 6,7% Einkaufstrolley (Transporthilfe zum Ziehen) 2,4% 1,4% 1,7% 6,6% 0,0% Papiertüte 2,0% 2,7% 2,9% 1,9% 0,0% Karton direkt aus dem Geschäft 1,2% 3,7% 1,7% 2,8% 0,0% Keine Tragehilfe 0,2% 1,0% 0,6% 0,0% 0,0% Rollator (Gehilfe mit Transportkorb) 0,2% 0,7% 0,0% 0,9% 0,0% Sonstige 2,7% 6,7% 3,4% 5,7% 0,0% n=410 n=294 n=175 n=106 n=15 11

12 Der Erwerb von Plastiktüten fällt in den neuen Bundesländern im Durchschnitt höher aus; am höchsten ist dieser jedoch in Hamburg. DURCHSCNITTLICHER ERWERB VON PLASTIKTÜTEN NACH BUNDESLÄNDERN Bitte denken Sie einmal an die letzten vier Wochen: Wie viele Plastiktüten haben Sie erhalten bzw. käuflich erworben? Ø = 2,9 Ø = 3,5 Hamburg Mecklenburg-Vorpommern Brandenburg Thüringen Sachsen Bayern Rheinland-Pfalz Niedersachsen 2,5 2,4 2,2 Saarland 1,2 10 Bremen 0,5 4 4,7 4,4 2, ,1 Sachsen-Anhalt 4,3 28 Hessen Berlin 3,3 Baden-Württemberg 3, ,2 42 Schleswig-Holstein 3,1 34 Nordrhein-Westfalen n=1.000 (203 stammen aus den neuen Bundesländern und 797 aus den alten Bundesländern; von Ausreißern bereinigt) 3,0 3, n=23 12

13 Die Bürger aus den alten Bundesländern stimmen einer Umweltabgabe auf alle Plastiktüten eher zu als Bürger aus den neuen Bundesländern. BEFÜRWORTUNG EINER UMWELTABGABE VERGLEICH ALTE UND NEUE BUNDESLÄNDER Bitte äußern Sie sich zu folgender Aussage: 'Eine Umweltabgabe auf alle Plastiktüten in Höhe von 22 Cent befürworte ich. Alte Bundesländer n=797 63,2% Stimme voll zu Neue Bundesländer n=203 53,2% 15,6% Stimme eher zu 14,3% 11,5% Teils-teils 18,7% 4,4% Stimme eher nicht zu 3,4% Stimme voll zu Stimme eher zu Teils-teils Stimme eher nicht zu 5,3% Stimme überhaupt nicht zu 10,3% Stimme überhaupt nicht zu Über drei Viertel der Bürger aus den alten Bundesländern stimmen einer Umweltabgabe von 22 Cent auf Plastiktüten zu. Lediglich rund zehn Prozent wären damit nicht einverstanden. In den neuen Bundesländern befürworten hingegen nur rund 68 Prozent eine Umweltabgabe. Jeder Siebte Bürger aus den neuen Bundesländern hat eine ablehnende Haltung; über 18 Prozent ist sich nicht sicher. 13

14 Studienergebnisse Soziodemografische Daten Über mymarktforschung 14

15 Geschlechterverteilung der Befragten SOZIODEMOGRAFISCHE DATEN (1/8) Männlich 48,6% 51,4% Weiblich n=

16 Wohnorte der Befragten SOZIODEMOGRAFISCHE DATEN (2/8) Baden-Württemberg 13,7% Bayern 15,5% Berlin Brandenburg Bremen Hamburg 0,4% 2,3% 3,0% 4,2% Hessen 7,8% Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen 2,4% 9,6% Nordrhein-Westfalen 22,1% Rheinland-Pfalz Saarland 1,0% 4,5% Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein 2,8% 3,4% 5,0% n=1.000 Thüringen 2,3% 16

17 Altersverteilung der Befragten SOZIODEMOGRAFISCHE DATEN (3/8) 22,4% 22,2% 19,8% 17,4% 18,2% Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre n=

18 Bildungsabschlüsse der Befragten SOZIODEMOGRAFISCHE DATEN (4/8) kein Abschluss 0,1% Hauptschul-, Volksschul- oder Realschulabschluss oder Polytechnische Oberschule (POS) oder Anlernausbildung, berufliches Praktikum oder Berufsvorbereitungsjahr 16,9% Abitur, Fachhochschul- oder Hochschulreife Abschluss einer Lehrausbildung (oder berufsqualifizierender Abschluss an Berufsfachschulen/Kollegschulen oder Abschluss einer einjährigen Schule des Gesundheitswesens oder Abschluss des Vorbereitungsdienstes für den mittleren Dienst in der öffentlichen Verwaltung) Abitur, Fachhochschul- oder Hochschulreife und Abschluss einer Lehrausbildung (oder berufsqualifizierender Abschluss an Berufsfachschulen/ Kollegschulen oder Abschluss einer einjährigen Schule des Gesundheitswesens oder Abschluss des Vorbereitungsdienstes für den mittleren Dienst in der öffentlichen Verwaltung) 15,6% 15,5% 24,6% Meister-, Technikerausbildung oder gleichwertiger Fachschulabschluss 4,9% Fachhochschul-, Hochschulabschluss oder Promotion 22,4% n=

19 Tätigkeit der Befragten SOZIODEMOGRAFISCHE DATEN (5/8) Hausfrau/ Hausmann 4,5% in Elternzeit 0,9% Vollzeit berufstätig 44,7% Teilzeit berufstätig 16,4% nicht berufstätig 3,4% Stunden/in 10,2% Schüler/in 2,8% Auszubildende/r 1,1% Rentner/in Pensionär/in 16,0% n=

20 Anzahl der Personen im Haushalt der Befragten SOZIODEMOGRAFISCHE DATEN (6/8) 41,9% 23,6% 17,8% 11,1% 3,6% 2,0% 1 Person 2 Personen 3 Personen 4 Personen 5 Personen 6 Personen und mehr n=

21 Haushaltsnettoeinkommen der Befragten SOZIODEMOGRAFISCHE DATEN (7/8) 27,4% 18,7% 12,0% 13,7% 14,7% 11,7% 1,8% unter bis bis bis bis bis > n=

22 Familienstand der Befragten SOZIODEMOGRAFISCHE DATEN (8/8) Verheiratet 41,0% Ledig/ Single 29,4% Lebenspartnerschaft 17,5% Geschieden 10,6% Verwitwet 1,5% n=

23 Studienergebnisse Soziodemografische Daten Über mymarktforschung 23

24 Unser Leistungsspektrum umfasst alle relevanten Themenbereiche der Marktforschung. LEISTUNGSSPEKTRUM MARKTFORSCHUNG Felddienstleistungen Professionelle Feldorganisation mit eigenem weltweiten Onlinepanel, Mystery Shopper und Interviewerfeld sowie Rekrutierung für B2C und B2B- Studien Markenforschung Fundierte Markenforschung entlang aller Stufen des Markentrichters, Bekanntheit, Image, Positionierung, Kaufabsicht, Markentreiber, Handlungsrelevanz Produktforschung Bewertung von Produkten in der Konzeptionsphase und allen Phasen des Produktlebenszyklus sowie Preisforschung, weltweites Product Retrieval und Produkttests in-home, in-studio und in-office POS-Forschung Befragungen, Shelf Tests, Preiserhebungen, Frequenzzählung und Mystery Shopping zur umfassenden Erfassung der Leistungsqualität am Point of Sale Wir stellen die richtigen Fragen. Werbeforschung Pre-Tests für Werbemittel und Werbekonzepte, Erhebung von Tracking von Werbewirkung und Werbewirksamkeit sowie Testimonial- Marktforschung Kundenforschung Detailliertes Verständnis Ihrer Zielgruppe durch Marktsegmentierung, Kundenzufriedenheit, Mystery Research und Customer Decision Journey 24

25 Wir begleiten Sie im gesamten Prozess Ihrer Marktforschung. UNTERSTÜTZUNG IM GESAMTEN MARKTFORSCHUNGSPROZESS Konzeption Datenerhebung Analyse Empfehlung Ist-Situation feststellen und analysieren Zielsetzung festlegen Untersuchungsdesign konzipieren Fragebogen / Leitfaden entwickeln Zeitlichen Ablauf klären Quantitative Primärforschung (telefonisch, schriftlich, persönlich, online) Qualitative Primärforschung Sekundäranalyse / Desk Research Datenauswertung Statistische Datenanalyse Qualitative Analyse Dateninterpretation Aussagekräftige Dokumentation Handlungsoptionen identifizieren und bewerten Implikationen ableiten Begleitung von Umsetzungsprozessen Wir führen die Datenerhebung zu 100% mit unseren eigenen Ressourcen durch. 25

26 Erhobene Daten liefern wir in einem ausführlichen und aussagekräftigen Schaubildreport. ERGEBNISDARSTELLUNG / ANALYSE / REPORTING VON MARKTFORSCHUNGSDATEN Datenerhebung Datenanalyse Datenaufbereitung Wir führen eine fundierte statistische Datenanalyse durch. Sie erhalten aussagekräftige Diagramme, statt schwer zu interpretierende Daten. Kernaussagen werden auf den Punkt gebracht. Die Präsentation kann in Ihrem Unternehmensdesign angefertigt werden. Die Schaubilder können in Management- Präsentationen integriert werden. Erforderliche Maßnahmen sind einfach abzuleiten. Kurzum: Sie können ohne Schwierigkeiten mit den Ergebnissen arbeiten. 26

27 Wir konnten bereits Klienten aus unterschiedlichen Branchen mit unserer Arbeit begeistern. AUSWAHL UNSERER REFERENZEN 27

28 mymarktforschung.de ist ein Angebot von Dr. Grieger & Cie. Marktforschung Barmbeker Straße 7a Hamburg Germany (0 40) hallo[at]mymarktforschung.de 2015 mymarktforschung Dr. Grieger & Cie. Marktforschung All rights reserved. No part of this document may be reproduced or transmitted in any form or by any means, electronic or mechanical, including photography, recording, or any information storage and retrieval system, without permission from Dr. Grieger & Cie.

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