Ideensammlung für die Verwendung einer Tabellenkalkulation im Unterricht

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1 Mit Tabellen rechnen Pädagogische Vorüberlegungen Immer mehr Informationen werden in Zeitschriften und im Fernsehen in Verbindung mit Zahlenanalysen und grafischen Formen der Darstellung aufbereitet. Beispiele hierfür sind Wahlanalysen, Untersuchungen des Konsumverhaltens, Raten der Preissteigerung, usw., eine Bundestags- oder Landtagswahl zu analysieren, das Fernsehverhalten von Jungen und Alten zu dokumentieren (die Quote als wesentliches Mittel der Programmgestaltung) oder zu erforschen, wo der Durchschnittsbürger am liebsten seinen Urlaub verbringt. Wir erwarten, dass komplexe Sachverhalte quantitativ in Form ansprechender Grafiken aufbereitet werden. Die Analysen nachzuvollziehen und auch Inhalte und Aussagekraft kritisch durchleuchten zu lernen, sollte deshalb ein Ziel des Unterrichts sein. Darüber hinaus gibt es immer mehr Berufsfelder, in denen umfangreiche Datenmengen strukturiert, verknüpft und weiterverarbeitet werden müssen. Die Schulen sind auch hier gefordert, die nötigen Schlüsselqualifikationen zu vermitteln. Die Möglichkeiten von Tabellenkalkulationsprogrammen fördern analytisches Denken und fordert die Entwicklung algorithmischer Strukturen. Neben dem Automatisieren umfangreicher und immer wiederkehrender Arbeitsabläufe lassen sich mit Hilfe der Tabellenkalkulation auch die Grundtechniken von Analogieschlüssen und Wissenstransfer vermitteln. Ideensammlung für die Verwendung einer Tabellenkalkulation im Unterricht Allgemein kann man Zahlen und Text in ein Arbeitsblatt (eine Tabelle) eingeben, Formeln und Funktionen zur Berechnung verwenden, Datenmaterial grafisch aufbereiten und Diagramme erstellen, das Aussehen einer Tabelle verändern und ausdrucken, die Eingabe großer Datenmengen automatisieren, Was-wäre-wenn-Modelle zur Entscheidungsfindung einsetzen. Daten auswerten und verwalten, wie z. B. Stundenplan, Schulnotenverwaltung Lernkartei, Katalogisieren Messwerterfassung und Auswertung Statistik, Amtliche Schulstatistik (Bayern) Optimieren und Sortieren Rechnen und Kalkulieren, wie z. B. Rechenaufgaben jeglicher Art, vom Einmaleins über den Dreisatz zur Analysis Kalkulationsaufgaben Rezepturberechnungen, Preisermittlung, Arbeitszeiten, Auftragsabwicklung, Deckungsbeiträge, Etiketten, Haushaltsbuch, Angebotsvergleichsliste Simulationen und Modellrechnungen TabRezept01 J. M. L. Pasquay Seite 1 von 15

2 Hinweise zum Werkzeug MS Excel Die Symbolleiste wurde mit häufig benötigten Funktionen ausgestattet. Zeigen Sie mit der Maus auf einen Schalter, wird eine Erklärung der Funktion eingeblendet. Mit der rechten Maustaste haben Sie zusätzlich die Möglichkeit ein kontextabhängiges Menü einzublenden. Nach dem Programmaufruf wird eine Mappe mit drei (leeren) Tabellenblättern erstellt, die über Register im unteren Fensterrand angewählt werden können. Bei Bedarf können Sie weitere Tabellenblätter einfügen. Beachten Sie folgende Besonderheiten: Sie können nur etwas einfügen, das Sie vorher an anderer Stelle entweder kopiert oder ausgeschnitten haben. Die Zellen eines Tabellenblattes werden nach Zeile und Spalte benannt, z. B. A 1. Es kann aber auch ein beliebiger Name für eine Zelle vereinbart werden. Solange Sie in der schreiben, sind keine Menüoperationen möglich (z. B. drucken oder speichern). Das Multiplikationszeichen (*) muss immer geschrieben werden, also a*b statt ab. Die Division wird grundsätzlich durch den Bruchstrich / ausgedrückt. Die Formeldarstellung in der =A1*A2^A2/3,14 entspricht ab²/β 1.Beispiel: Stundenplan erstellen ² TabRezept01 J. M. L. Pasquay Seite 2 von 15

3 Schritt 1 -Grundlagen Mit einem Klick auf die Zelle B 1 legen Sie die Position für die Texteingabe "Stundenplan" fest. Nach Eingabe des Textes über die können Sie eine erste Formatierung vornehmen: Wählen Sie Fettschrift und vergrößern Sie die Zeichen nach Ihren Vorstellungen. Schließen Sie den Befehl mit der Eingabetaste ab. Ihr Text erstreckt sich über zwei Zellen. Gewinnen Sie einen kleinen Einblick in die vielfältigen Formatierungsmöglichkeiten von Excel. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Zelle B 1. Es öffnet sich ein Kontextmenü, aus dem Sie den Befehl Zellen formatieren wählen. Für den Anfang genügt es, wenn Sie sich mit der Ausrichtung vertraut machen. Probieren Sie verschiedene Möglichkeiten aus und überprüfen Sie jeweils das Ergebnis. Haben Sie bereits entdeckt, wie Sie den Text zurück in Zelle B 1 "zwingen"? Aktivieren Sie die Option Zeilenumbruch. Schritt 2 -Listenfunktion für fortlaufende Einträge Tragen Sie in Zelle B 2 den ersten Wochentag, also Montag ein. Mit Hilfe der Listenfunktion nimmt Ihnen Excel den Rest der Arbeit ab. Markieren Sie die Zelle B 2 (Montag) durch Anklicken. "Fassen" Sie das kleine Quadrat unten rechts in der Markierung mit der Maus und ziehen Sie es mit gedrückter linker Maustaste bis Spalte G. Schon sind die Wochentage Dienstag bis Samstag eingetragen. Führen Sie einen Doppelklick auf den Spaltenkopf zur Optimierung der Spaltenbreite aus. Markieren Sie die fünf Zellen indem Sie die linke Maustaste gedrückt halten und den Mauszeiger über die Wochentage ziehen. Nehmen Sie die Formatierung vor: die Wochentage sollen zentriert und fett in der Zelle erscheinen. Die gleiche Listenfunktion liefert Ihnen die Nummerierung der Stunden von 1 bis 12 in den Zellen A 3 bis A 15. Mit rechter Maustaste an dem Quadrat aufziehen - Datenreihe ausfüllen. TabRezept01 J. M. L. Pasquay Seite 3 von 15

4 Schritt 3 -Einfügen und Löschen von Zeilen/Spalten Fügen Sie für die Pause am Mittag (nach der 6. Stunde) eine neue Zeile ein: klicken Sie auf die Zeilennummerierung des Tabellenblattes, hier Zeile 9. Die ganze Zeile wird markiert. Mit dem Menübefehl Einfügen - Zeile wird je nach Anzahl der markierten Zeilen die entsprechende Anzahl an Leerzeilen (in diesem Fall genau eine Zeile) oberhalb der Markierung eingefügt. Da Sie wahrscheinlich am Samstag keinen Unterricht wünschen, markieren Sie durch einen Klick in den Spaltenkopf G die gesamte Spalte. Entfernen Sie über den Befehl Bearbeiten Zellen löschen den Inhalt der Spalte. Markieren Sie die Zellen G2 bis H15. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf dieses Feld, und wählen Zellen formatieren. Klicken Sie dort auf Uhrzeit, 13:30 und OK. Ergänzen Sie die Zeitangaben in den Spalten G und H. TabRezept01 J. M. L. Pasquay Seite 4 von 15

5 Schritt 4 -Kopieren, Rahmen und Layout Tragen Sie die Fächerbezeichnungen in die Stundenplantabelle ein. Es genügt das Fach einmal auszuschreiben und dann zu kopieren: Markieren Sie das Feld, dessen Inhalt Sie kopieren möchten. Führen Sie den Mauszeiger auf den Rand der Zellenmarkierung und drücken die Strg-Taste (Ctrl- Taste). Neben dem Mauszeiger erscheint ein kleines +. Jetzt müssen Sie beidhändig arbeiten. Halten Sie die Strg- Taste weiterhin gedrückt (achten Sie auf das +!) und ziehen Sie mit gedrückter Maustaste die Maus zu der Zelle, die mit der Kopie gefüllt werden soll. Lassen Sie alle Tasten wieder los und schon erscheint Ihr kopierter Zelleninhalt am Zielort. Möchten Sie eine Kopie in einer benachbarten Zelle einfügen (z. B. Mathe in B 4 und B 5), so genügt es, das kleine Quadrat der ZeIlenmarkierung (unten rechts) anzusteuern (der Mauszeiger wird zu einem +) und die Maus über die benachbarten Zeilen oder Spalten zu ziehen (Taste gedrückt halten). Stellen Sie Ihren Stundenplan mit den beschriebenen Techniken zusammen. Das Kopieren und Einfügen der Zelleninhalte können Sie auch über die Befehle Kopieren und Einfügen im Menü Bearbeiten vornehmen. Das Aussehen Ihres Stundenplanes können Sie z. B. mit Rahmen und Farbgebung gestalten. Markieren Sie Zellenbereiche (oder einzelne ZeIlen), denen Sie Rahmenlinien zuweisen wollen und öffnen Sie über die rechte Maustaste das Kontextmenü. Wählen Sie wieder den Befehl Zellen formatieren und erproben Sie die TabRezept01 J. M. L. Pasquay Seite 5 von 15

6 Möglichkeiten der Rahmengestaltung sowie der Farb- und gebung (Register ). Schritt 5 -Druckbereich, Druckansicht und Drucken Excel unterscheidet zwischen Bildschirm- und Druckerdarstellung, d. h. Sie entscheiden, wie das Tabellenblatt auf dem Bildschirm bzw. der Druckausgabe dargestellt wird. Markieren Sie den gesamten Stundenplan. Fixieren Sie über Datei - Druckbereich - Druckbereich festlegen den Ausschnitt Ihrer Tabelle für den geplanten Druck. Mit Datei - Seitenansicht verschaffen Sie sich einen Überblick, wie das Tabellenblatt auf der Druckseite dargestellt wird. Die Schaltfläche Ränder ermöglicht Ihnen die Einstellung der Ränder. Durch Ziehen mit der Maus können Sie für jeden Rand die passende Position wählen. TabRezept01 J. M. L. Pasquay Seite 6 von 15

7 2. Beispiel: Noten verwalten, Diagramme erstellen ² Schritt 1 -Durchschnitte und Mittelwert Erstellen Sie mit den Techniken aus den 1. Beispiel ein Tabellenblatt etwa nach folgendem. Tragen Sie die Namen und Vornamen der Schülerinnen und Schüler Ihrer Klasse ein (besitzen Sie bereits eine Tabelle mit diesen Namen, können Sie über die Befehle Kopieren und Einfügen die Arbeit besonders schnell erledigen). Vergeben Sie die erzielten oder fiktiven Noten in Spalte D. In Zelle G 4 wird das Programm für Sie den Notendurchschnitt dieser Schulaufgabe ermitteln, wenn Sie folgende Funktion verwenden: Funktion Mittelwert = MITTELWERT (Zellenbereich; Zahl;...) Umfangreiche Funktionseingaben starten Sie entweder in der Standardsymbolleiste über den Funktionsassistenten F1 oder direkt über die Schaltfläche links neben dem Eingabefeld der. Natürlich können Sie auch die Funktion =Mittelwert(D4:D15) in das Eingabefeld eintragen. Die Angabe D4:D15 beschreibt den Zellenbereich von D4 bis D15, d. h. Sie tragen die Zellenadresse für die letzte Note in Ihrer Liste ein. Allgemein werden Zellenbereiche durch diese Konvention angegeben, z. B. würde die Angabe F 6:G 11 den Bereich für die Berechnung der Einzelnoten bezeichnen. Bereiche können also Zeilenausschnitte (A 5:C 5), Spaltenausschnitte (A 5:A 10) oder auch sogenannte Matrixbereiche aus Zeilen und Spalten (B 5:D 11) umfassen. Markieren Sie die zuletzt genannten Zellenbereiche. Achten Sie bei der Eingabe der Formel darauf, dass keine Leerzeichen vorkommen dürfen. Klären Sie auch, wie die MITTELWERT-Formel "reagiert", wenn in der Zahlenreihe (D 4:D 15) einzelne Noten fehlen. TabRezept01 J. M. L. Pasquay Seite 7 von 15

8 Schritt 2 -Notenstatistik In diesem Schritt wird Excel für Sie die Anzahl der Noten 1 bis 6 ermitteln. Der Aufbau der Funktion Häufigkeit ist etwas komplexer. Sie finden sie über den Funktionsassistenten unter den statistischen Funktionen. Funktion Häufigkeit = HÄUFIGKEIT (Daten;Klassen) Häufigkeit ist eine Feld-Funktion: diese Art von Funktionen liefert als Ergebnis einen ganzen Zeilen- oder Spaltenbereich. Die Funktion Häufigkeit durchsucht den Bereich Daten nach den Werten des Bereichs Klassen und zählt. Daten sind in diesem Beispiel die Noten im Spaltenbereich (D4:D15). Klassen beschreibt die Notenskala von 1 bis 6, die in den Zellen (F 6:F11) eingetragen sind. Verfahren Sie folgendermaßen: Markieren Sie zuerst den Bereich G6:G11, in dem die Ergebnisse notiert werden sollen. Geben Sie dann die Formel im Eingabefeld ein: =HÄUFIGKEIT(D4:D15;F6:F11) Nachdem Sie die Eingabe mit OK abgeschlossen haben, werden Sie das Ergebnis noch unbefriedigend finden: lediglich in Feld G 6 ist ein Wert eingetragen. Die Ursache liegt darin, dass Ihre Formel vom Programm noch nicht als Feldformel erkannt wurde. Der endgültige Eintrag in die Zeilen G 6 bis G 11 ist mit etwas Fingerfertigkeit verbunden: bringen Sie den Cursor zunächst in die Eingabezeile zu Ihrer Formel (achten Sie darauf, dass die Markierung erhalten bleibt) und betätigen Sie dann gleichzeitig die Tasten STRG - UMSCHALT - EINGABE Als Lohn für Ihre Mühe wird die Formel jetzt in den gesamten markierten Bereich eingetragen. Als Ergebnis erhalten Sie: Beachten Sie die geschweiften Klammern, die signalisieren, dass Excel Ihr vorgegebenes Feld erkannt und fixiert hat. TabRezept01 J. M. L. Pasquay Seite 8 von 15

9 Schritt 3 -Notendiagramm Selbstverständlich können Sie diese Statistik auch noch mit der grafischen Darstellung des Notenbildes aufwerten. Wie bei der Funktionseingabe müssen Sie sich nicht alleine "durchbeißen", sondern Sie können den Diagramm-Assistenten verwenden. Markieren Sie zunächst den Bereich F6:G11, in dem sich die Noten von 1 bis 6 sowie Ihre Statistik befinden sollten. Starten Sie die Diagrammerstellung über die Schaltfläche. Jetzt hilft Ihnen der Assistent weiter: Rubrikachse(x) die Zellen F6:F11 ein. Wählen Sie z. B. den Diagrammtyp Säulen und als Untertyp Gruppierte 3- D-Säulen. Mit Weiter gelangen Sie zum nächsten Schritt. Sofort erscheint das vorläufige Diagramm zu Ihrer Notenstatistik. Sie finden auch für die Noten von 1 bis 6 je eine Säule vor. Sie müssen deshalb dem Assistenten mitteilen, dass diese sechs Zahlen zur Beschriftung der x-achse dienen sollen. Dazu wechseln Sie von Datenbereich zur Registerkarte Reihe. Entfernen Sie die unerwünschte Reihe 1 und tragen Sie dafür bei Beschriftung der TabRezept01 J. M. L. Pasquay Seite 9 von 15

10 Die weiteren Abfragen des Assistenten können Sie übergehen. Schließen Sie die Eingabe mit der Schaltfläche Fertig stellen ab. Das Diagramm liegt jetzt als verschiebbares Objekt auf Ihrem Tabellenblatt. Löschen Sie die Legende (die hier nur Reihe 2 heißt) nach dem Markieren über den Befehl Löschen im Kontextmenü, das Sie mit der rechten Maustaste aufschlagen. Das Diagramm besteht aus mehreren Unterobjekten, die sich nach dem Markieren über die Befehle des Kontextmenüs bearbeiten lassen. y-achse auch Größenachse x-achse auch Rubrikachse Zeichnungsfläche (hat Anfasser zur Größenregulierung) Wände (bei 3-D-Diagrammen kann die Perspektive verändert werden), bei Kuchendiagrammen können die Segmente verschoben werden) Datenreihen Experimentieren Sie mit den Möglichkeiten der Diagrammgestaltung und variieren Sie die Darstellung. TabRezept01 J. M. L. Pasquay Seite 10 von 15

11 3. Beispiel: Taschengeldkonto Jedem markierten Zellenbereich (Objekt) können durch Anklicken mit der rechten Maustaste verschiedene Eigenschaften (Attribute) zugewiesen werden Zellen B2 Taschengeldverwaltung Standart Zellen verbinden Arial fett 16 ohne Automatisch TabRezept01 J. M. L. Pasquay Seite 11 von 15

12 Zellen D4 Bilanz für den Monat Standart Rechts Zentrieren Zellen verbinden Arial fett 12 ohne Automatisch Zellen E4 Januar Standart Standart Zellen verbinden Arial fett 16 ohne Blau Zellen B7 B9 B16 B18 E7 Schrift rechtsbündig, sonst alles Standart Zellen B11 C11 D11 E11 F11 Schrift zentriert, sonst alles Standart TabRezept01 J. M. L. Pasquay Seite 12 von 15

13 Zellen C7 F7 Währung 2 Euro (123 ) ,10 Standart unten Arial fett 12 ohne Automatisch Zellen B12 C12 D12 E12 F12 Währung 2 Euro (123 ) ,10 Standart unten Arial Standart 12 ohne Automatisch TabRezept01 J. M. L. Pasquay Seite 13 von 15

14 Zellen C9 =C7+F7 Währung 2 Euro (123 ) ,10 Standart unten Arial fett 12 ohne Automatisch Zellen C16 =B12+C12+D12+E12+F12 Währung 2 Euro (123 ) ,10 Standart unten Arial fett 12 ohne Automatisch TabRezept01 J. M. L. Pasquay Seite 14 von 15

15 Zellen C18 =C7+F7-C16 Währung 2 Euro (123 ) ,10 Standart unten Arial fett 12 ohne Automatisch TabRezept01 J. M. L. Pasquay Seite 15 von 15

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