Private Krankenversicherung

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1 Private Krankenversicherung

2 Krankenversicherung gesetzlich (GKV) oder privat (PKV)? Arbeitnehmer über der Pflichtversicherungsgrenze, Selbstständige, Freiberufler und Beamte können sich freiwillig gesetzlich oder privat krankenversichern. Folgende populistische Aussagen lassen viele vor dem Wechsel in die private Krankenversicherung zurückschrecken: Einmal privat krankenversichert immer privat krankenversichert. Wer alt und krank ist, wird von seiner privaten Krankenversicherung gekündigt. Die private Krankenversicherung ist im Alter zu teuer. ABER: 80% der Privatversicherten sind mit ihrer Krankenversicherung zufrieden, jedoch nur ein Drittel der gesetzlich Versicherten! 2

3 Die private Krankenversicherung im Alter zu teuer? Beitragserhöhungen sind eine Folge der Kostensteigerungen im Gesundheitswesen und des zunehmenden medizinischen Fortschritts. Von diesen Kostensteigerungen im Gesundheitswesen sind die gesetzliche und die private Krankenversicherung gleichermaßen betroffen. In der GKV wird der Beitrag nach dem Einkommen bemessen. Dazu zählen bei freiwillig versicherten Rentnern alle Einnahmen (neben Renten-zahlungen auch Zins- und Mieteinnahmen). Was also zahlt ein gut situierter Rentner mit monatlichen Einnahmen von Euro 2009 in der GKV? Beitragssatz für die Krankenversicherung ohne Krankentagegeld 14,9% 547,58 Euro Zuzahlungen begrenzt auf 2% des Einkommens 2,0% 73,50 Euro Summe 621,08 Euro 3

4 Die private Krankenversicherung im Alter zu teuer? Der Beitrag in der PKV richtet sich nach dem gewählten Leistungsumfang in Abhängigkeit vom Eintrittsalter, dem Geschlecht und dem Gesundheitszustand zu Beginn der Versicherung. Innerhalb der PKV gibt es drei Säulen für die Altersvorsorge: 1. Es werden Alterungsrückstellungen gebildet. 2. Die Zinserträge aus den Alterungsrückstellungen stehen ebenfalls der Altersvorsorge zur Verfügung. 3. Seit wird ein 10-prozentiger Zuschlag erhoben, der zusätzlich den Alterungsrückstellungen zugeführt wird. Altersrückstellungen werden als Ausgleich dafür gebildet, dass im Alter die Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen zunimmt und sollen also bewirken, dass der Tatbestand des Älterwerdens für sich allein genommen nicht zu steigenden Beiträgen führt. 4

5 Die private Krankenversicherung im Alter zu teuer? Es ergeben sich folgende Abschnitte der Beitragsentwicklung: Zwischen dem 21. und 60. Lebensjahr wird ein Zuschlag von 10% erhoben. Ab dem 61. Lebensjahr entfällt der Zuschlag. Der Beitrag ermäßigt sich also um etwa 10%. Zum 65. Lebensjahr entfällt in der Regel der Beitrag für eine Krankentagegeldversicherung. Ab dem 65. Lebensjahr werden die aus dem Zuschlag angesammelten Mittel zur Begrenzung des Beitragsanstieges verwendet. Bei hinreichend langen Vorversicherungszeiten kann der Beitrag absolut konstant bleiben. Ab dem 80. Lebensjahr kann der Beitrag in Abhängigkeit von der Kostenentwicklung im Gesundheitswesen, der Vorversicherungszeit und der am Kapitalmarkt erzielbaren Verzinsung sogar sinken (vorher erlaubt es der Gesetzgeber nicht!) 5

6 Die private Krankenversicherung im Alter zu teuer? Beitragsentwicklung GKV Die jährliche ca. 4%-ige Kostensteigerung im Gesundheitswesen wird durch Mehreinnahmen aus der Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze und Beitragssatzerhöhungen einerseits sowie Leistungs-kürzungen und Erhöhung bestehender bzw. Einführung neuer Zuzahlungen ausgeglichen. Leistungen können durch den Gesetzgeber einseitig gekürzt oder gestrichen werden. PKV Die jährliche ca. 4%-ige Kostensteigerung im Gesundheitswesen macht Beitragsanpassungen nötig, die die Zustimmung eines unabhängigen und fachlich qualifizierten Treuhänders erfordern. Es gilt das Vertragsrecht. Die Versicherungsgesellschaft kann versicherte Leistungen nicht kürzen oder streichen. 6

7 Krankenversicherung gesetzlich (GKV) oder privat (PKV)? Systemunterschiede GKV Die Beiträge werden abhängig vom Einkommen berechnet (bis zur Beitragsbemessungsgrenze). Minderjährige Kinder sind grund-sätzlich beitragsfrei mitversichert. Ehegatten, die maximal 400 Euro im Monat verdienen, können bei Pflichtversicherten beitragsfrei mitversichert werden, bei freiwillig Versicherten wird der halbe Höchstbeitrag zur Berechnung des Ehegattenbeitrages zugrunde gelegt. Der Leistungskatalog ist einheitlich festgelegt. PKV Es gilt der Grundsatz der individuellen Versicherung. Für jede Person wird ein eigener Versicherungs-vertrag mit einem eigenen Beitrag abgeschlossen. Der Beitrag richtet sich nach dem Eintrittsalter, dem Gesundheitszustand bei Vertragsabschluss, dem Geschlecht und dem Umfang des Versicherungsschutzes. Sie bestimmen den Leistungsumfang Ihres Versicherungsschutzes vom Basisschutz bis zu Spitzenleistungen. 7

8 Krankenversicherung gesetzlich (GKV) oder privat (PKV)? Systemunterschiede GKV Umlageverfahren: Jüngere müssen durch ihren Beitrag die höheren Gesundheitskosten für Ältere mitfinanzieren. PKV Äquivalenzprinzip: In jüngeren Jahren werden Beitragsteile zur Bildung von Alterungsrückstellungen verwendet, die die Beitrags-belastung im Alter vermindern. Der sich schrittweise verändernde Altersaufbau der Bevölkerung wird zu weiteren Belastungen der gesetzlichen Sozialsysteme führen. Heute ist jeder fünfte Bundesbürger älter als 60 Jahre; im Jahr 2030 wird es jeder dritte Bürger sein. 8

9 Krankenversicherung gesetzlich (GKV) oder privat (PKV)? Leistungsunterschiede GKV Behandlung durch Vertragsärzte und zahnärzte. Maßstab der Behandlung ist stets das Wirtschaftlichkeitsgebot, d.h. die Leistungen müssen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein. Praxisgebühr. Buchtipp: Sibylle Herbert Diagnose: unbezahlbar. PKV Behandlung durch alle also auch die ausschließlich privat praktizierenden Ärzte und Zahnärzte Die Zahl der Ärzte, die ausschließlich Privatpatienten behandeln, ist von 1999 bis 2007 um 25% gestiegen. (Quelle: Bundesärztekammer) 9

10 Die private Krankenversicherung Worauf sollten Sie beim Abschluss einer privaten Krankenversicherung achten? Sind bestimmte Leistungen vom Versicherungsumfang ausgeschlossen (z.b. Heilpraktiker, Psychotherapie, Hilfsmittel)? Welche Selbstbeteiligungen sieht der Tarif vor? Neben einer generellen Selbstbeteiligung, die den Beitrag senkt, kann es z.b. bei Medikamenten und Heilmitteln Selbstbehalte geben. Grundsätzlich fallen bei Material- und Laborkosten für Zahnersatz Eigenbeteiligungen an. Doch die wichtigste Frage lautet: Erstattet der Tarif bis zu den Höchstsätzen (3,5-fach) der Gebührenordnung für Ärzte/Zahnärzte (GOÄ/GOZ)? Eine darunter liegende Absicherung kann dazu führen, dass Sie einen Teil der Rechnung selbst bezahlen müssen. 10

11 Die Gebührenordnung für Ärzte/Zahnärzte GOÄ/GOZ-Überschreitung Höchstsatz GOÄ/GOZ Regelhöchstsatz GOÄ/GOZ GKV-Punktwert 7,0 3,5 2,3 1,0 0,0 2,0 4,0 6,0 8,0 Mit einer schriftlichen Honorarvereinbarung ermächtigen Sie Ihren Arzt, mehr als den 3,5- fachen Satz zu berechnen HOCHLEISTUNGSTARIF Bei entsprechender medizinischer Begründung darf der Arzt ohne Ihr Einverständnis den 3,5-fachen Satz berechnen NORMALTARIF Das ist der Satz, den die Ärzte gegenüber Privatpatienten immer abrechnen dürfen und das tun sie auch EINSTEIGER-TARIF Der Punktwert, den ein Arzt gegenüber der GKV abrechnen darf, entspricht in etwa dem einfachen Satz GOÄ/GOZ und ist zudem budgetiert BASISTARIF 11

12 Die private Krankenversicherung Wer sich privat versichern möchte, kommt um professionelle Hilfe kaum herum. Zu groß ist die Tarifvielfalt der Versicherungen, um als Laie den optimalen Versicherungsschutz auszuwählen, der leistungsstärker als die gesetzliche Krankenversicherung ist u n d im Alter bezahlbar bleibt. BDÜ-Mitglieder können sich im Rahmen von Gruppentarifen bei der DKV und der Gothaer privat krankenversichern. Sie erhalten dadurch einen ca. fünfprozentigen Beitragsnachlass und müssen keine Vorversicherungszeiten nachweisen. Die Nationalität des zu Versichernden spielt keine Rolle. Aber nicht immer ist der Gruppentarif die optimale Lösung, sei es aus Leistungs- oder Preisgründen. Die Boss-Assekuranz stellt Ihnen nach Ihren Vorgaben Beitrags- und Leistungsvergleiche aller privaten Krankenversicherer kostenlos zur Verfügung. 12

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