Private oder gesetzliche Krankenversicherung? 7. Der Unterschied zwischen Versicherungspflicht und -freiheit 9. Die Leistungen der GKV 19

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2 Schnellübersicht Private oder gesetzliche Krankenversicherung? 7 1 Der Unterschied zwischen Versicherungspflicht und -freiheit 9 Die Leistungen der GKV 19 3 Die Leistungen der PKV 33 4 Wechsel in die GKV 43 5 Kein Wechsel möglich? 55 6 GKV und PKV im Kreuzverhör 63 7 Die Alternative zur PKV: GKV und private Zusatzversicherungen 77 8 Bei Kündigung der PKV die Altersrückstellungen mitnehmen 89 9 Überblick: Wann ein Wechsel in die GKV möglich ist Antworten auf häufig gestellte Fragen Lexikon 17 1 Stichwortverzeichnis

3 Versicherungspflicht und -freiheit Versicherungspflicht In der Sozialversicherung werden folgende Sparten unterschieden, für die Versicherungspflicht gilt: Arbeitslosenversicherung Krankenversicherung Pflegeversicherung Rentenversicherung Auf die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung kann zugunsten einer privaten Absicherung verzichtet werden, sobald die Versicherungspflichtgrenze überschritten wird. Die gesetzliche Arbeitslosen- und Rentenversicherung für alle Arbeitnehmer ist hingegen in jedem Fall Pflicht. Im weiteren Verlauf soll jedoch nur auf die Krankenversicherung eingegangen werden. Praxis-Tipp: Zum Schutz der Versicherten sieht der Gesetzgeber Folgendes vor: Wer sich von der GKV befreien lassen will, um privat krankenversichert zu werden, muss in jedem Fall im laufenden sowie im darauffolgenden Kalenderjahr mit seinem Einkommen die jeweilige Jahresarbeitsentgeltgrenze überschreiten. Wenn die Voraussetzungen für eine Versicherungspflicht vorliegen, kommt diese Versicherung kraft Gesetzes (unabhängig vom Willen der Betroffenen) zustande. In der GKV besteht unter anderem für folgende Personen Versicherungspflicht: Arbeitnehmer mit Verdienst unterhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze zur GKV Rentenempfänger, die zuvor in der GKV versichert waren Studenten vor dem 14. Fachsemester bzw. vor Vollendung des 30. Lebensjahres Auszubildende 10

4 Versicherungsfreiheit Arbeitslose, wenn sie Arbeitslosengeld I (ALG I) oder Arbeitslosengeld II (ALG II) erhalten selbstständige Künstler, Publizisten, Landwirte Behinderte, die in Werkstätten für Behinderte tätig sind Seeleute (unabhängig vom Einkommen) Praxis-Tipp: Selbstständige Künstler und Publizisten können sich innerhalb von drei Monaten nach Aufnahme der künstlerischen Tätigkeit von der Versicherungspflicht befreien lassen. In diesem Fall muss eine PKV nachgewiesen werden, danach gibt es allerdings kein Zurück mehr in die GKV. Mit 55 Jahren endet in der Künstlersozialkasse für die Krankenversicherung die Versicherungspflicht. Versicherungsfreiheit Zum Glück gibt es in der Bundesrepublik Deutschland keine absolute Versicherungsfreiheit bezüglich der Krankenversicherung. Versicherungsfreiheit bedeutet nicht, dass man auf den Versicherungsschutz für einen Krankheitsfall verzichten darf. Es muss in jedem Fall eine ausreichende Absicherung (freiwillige Versicherung in der GKV oder Mitgliedschaft in einer PKV) nachgewiesen werden. In der GKV sind folgende Personen versicherungsfrei: Selbstständige Arbeitnehmer mit Verdienst oberhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze im laufenden sowie im folgenden Kalenderjahr Personen, die geringfügig beschäftigt sind Beamte Personen, die Ruhegehalt nach beamtenrechtlichen Grundsätzen erhalten Personen, die sich aufgrund einer später eintretenden Versicherungspflicht befreien ließen 11

5 Versicherungspflicht und -freiheit Praxis-Tipp: Ist ein Arbeitnehmer aufgrund der Höhe seines Einkommens in der Krankenversicherung versicherungsfrei, besteht auch Versicherungsfreiheit in der sozialen Pflegeversicherung. Das bedeutet aber nicht, dass auf den Versicherungsschutz verzichtet werden kann, in jedem Fall muss eine andere ausreichende Absicherung für den Krankheits- und Pflegefall (PKV) nachgewiesen werden. Hier gilt der Grundsatz Pflegeversicherung folgt der Krankenversicherung. Scheidet ein Arbeitnehmer wegen Überschreiten der Jahresarbeitsentgeltgrenze zur Krankenversicherung aus der Krankenversicherungspflicht aus, bleibt er weiterhin automatisch freiwilliges Mitglied seiner GKV. Diese freiwillige Mitgliedschaft kommt jedoch nicht zustande, wenn der Arbeitnehmer erklärt, nicht Mitglied der GKV bleiben zu wollen und er gleichzeitig eine andere ausreichende Absicherung für den Krankheitsfall nachweist (vgl. SGB V 190 Abs. 3). Eine freiwillige Mitgliedschaft in der GKV ist allerdings grundsätzlich nur dann möglich, wenn der Versicherte vorher bereits dort Mitglied war. Wer aus der Versicherungspflicht ausscheidet, kann sich nur in der GKV weiterversichern, wenn er unmittelbar zuvor ohne Unterbrechung mindestens zwölf Monate oder in den letzten fünf Jahren vor dem Ausscheiden aus der Versicherungspflicht wenigstens 4 Monate lang versichert war. Scheidet jemand aus der Familienmitversicherung aus, muss grundsätzlich keine Vorversicherungszeit erfüllt werden, um eine freiwillige Mitgliedschaft in der GKV zu beantragen. Wichtig: Jeder freiwillige Beitritt in die GKV kann grundsätzlich nur innerhalb von drei Monaten erfolgen; gerechnet ab dem Zeitpunkt, zu welchem ein Tatbestand die Beitrittsberechtigung auslöst. Sozialversicherungswerte Die Sozialversicherungsbeiträge sind gehaltsabhängig und werden grundsätzlich vom Arbeitgeber und Arbeitnehmer jeweils zur Hälfte getragen. 1

6 Sozialversicherungswerte Seit dem werden die Beiträge zur Krankenversi - cherung nicht mehr paritätisch, folglich vom Arbeitgeber und Arbeitnehmer jeweils zur Hälfte getragen. Mit dem GKV-Finanzierungsgesetz vom wurde beschlossen, den Arbeitgeberanteil bei 7,3 Prozent festzuschreiben. Der Arbeitnehmeranteil beträgt für das Jahr 011 8, Prozent, der allgemeine Beitragssatz für die GKV beläuft sich demnach auf 15,5 Prozent. Der ermäßigte Beitragssatz beträgt ,9 Prozent. Aufgrund des festgeschriebenen Arbeitgeberanteils müssen Arbeitneh - mer sowie Rentner alle weiteren Beitragserhöhungen in der GKV in Form von Erhöhung des Zusatzbeitrags selbst tragen. Es ist jedoch möglich, einen Sozialausgleich in Anspruch zu nehmen, wenn der durchschnittliche Zusatzbeitrag Prozent des beitragspflichtigen Einkommens des Versicherten übersteigt. Während die Renten- und Arbeitslosenversicherung für den Arbeitnehmer unabhängig von der Gehaltshöhe Pflicht ist, kann bei Überschreiten der Jahresentarbeitsgeltgrenze im laufenden und im darauffolgenden Kalenderjahr für die Kranken- und Pflegeversicherung eine private Absicherung erfolgen. Folgende Tabelle zeigt die aktuellen Sozialversicherungswerte für das Jahr 011. Sozialversicherungsrechengrößen Monat Jahr Monat Jahr (West) (West) (Ost) (Ost) Beitragsbemessungsgrenze: allgemeine Rentenversicherung EUR EUR EUR EUR Beitragsbemessungsgrenze: knappschaftliche Rentenversicherung EUR EUR EUR EUR Beitragsbemessungsgrenze: Arbeitslosenversicherung EUR EUR EUR EUR Versicherungspflichtgrenze: Kranken- u. Pflegeversicherung EUR EUR EUR EUR Beitragsbemessungsgrenze: 3.71, , Kranken- u. Pflegeversicherung EUR EUR EUR EUR Bezugsgröße in der Sozialversicherung EUR EUR EUR EUR vorläufiges Durchschnittsentgelt/Jahr in der Rentenversicherung EUR Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Zahlen vorbehaltlich Zustimmung Bundesrat 13

7 Versicherungspflicht und -freiheit Wichtig: Zwar beteiligt sich der Arbeitgeber auch zur gesetz - lichen Pflegeversicherung zur Hälfte, jedoch nicht an dem Zuschlag für Kinderlose. In der Pflegeversicherung gilt, dass Versicherte ohne Kind(er) einen um 0,5 Prozentpunkte erhöhten Beitrag zahlen müssen. Von dieser Regelung sind folgende Personen ausgenommen: Personen, die vor dem geboren wurden, die Wehr- oder Zivildienst leisten, die das 3. Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder die wegen Bezugs von Arbeitslosengeld II (ALG II) in der Pflegeversicherung versicherungspflichtig sind. Praxis-Tipp: Die Beitragssätze und die -bemessungsgrenzen der knappschaftlichen Rentenversicherung sind höher. Die Befreiung von der Kranken - versicherungspflicht Wer sich von der Krankenversicherungspflicht befreien lässt, hat keine Chance mehr, in die GKV aufgenommen zu werden. Dann gilt endgültig die Aussage einmal privat immer privat. Folgende Personen können sich von der Krankenversicherungspflicht auf Antrag befreien lassen: Arbeitnehmer, deren Verdienst unter die Jahresarbeitsentgeltgrenze sinkt und die zuvor privat krankenversichert waren Künstler und Publizisten, wenn sie den Befreiungsantrag innerhalb von drei Monaten nach Aufnahme dieser Tätigkeit stellen Teilzeitbeschäftigung während der Elternzeit (max. 30 Stunden wöchentlich), wenn die Arbeitszeit auf mindestens die Hälfte eines vergleichbaren Vollbeschäftigten ermäßigt wird Personen, die eine Beschäftigung bzw. Teilzeitbeschäftigung während der Pflegezeit ausüben 14

8 Zuerst freiwillig, dann pflichtversichert Der Befreiungsantrag muss innerhalb von drei Monaten nach Eintritt der Versicherungspflicht gestellt werden. Die Befreiung gilt grundsätzlich ab Beginn der Versicherungspflicht, für den Fall, dass keine Leistungen in Anspruch genommen wurden. Wenn doch, wird die Befreiung erst mit Beginn des Kalendermonats wirksam, der auf die Antragstellung folgt. Zudem muss eine andere ausreichende Absicherung (PKV) für den Krankheitsfall nachgewiesen werden, dasselbe gilt selbstverständlich auch für die Pflegeversicherung. Praxis-Tipp: Üben die versicherungsfreien bzw. von der Versicherungspflicht befreiten Personen (Ausnahme: geringfügig Beschäftigte) neben der versicherungsfreien eine weitere normalerweise versicherungspflichtige Beschäftigung aus, sind sie auch in dieser Beschäftigung krankenversicherungsfrei. Überschreitet ein Arbeitnehmer mit seinem Einkommen die Jahresarbeitsentgeltgrenze zur GKV, bleibt er weiterhin bei seiner Krankenkasse Mitglied, wenn er nicht in eine PKV wechselt. Allerdings gilt diese Mitgliedschaft dann als freiwillige Mitgliedschaft. Wichtig: Nach dem Grundsatz die Pflegeversicherung folgt der Krankenversicherung gilt eine Befreiung von der Versicherungspflicht auch für die Pflegeversicherung. Rechtsgrundlagen finden Sie in SGB XI Abs. 1,. Zuerst freiwillig, dann pflichtversichert Dieses Kapitel betrifft grundsätzlich nur Arbeitnehmer mit einem Einkommen, welches über der Jahresarbeitsentgeltgrenze der GKV liegt. Vielleicht fragen Sie sich, warum man als freiwilliges Mitglied einer GKV den Status eines versicherungspflichtigen Mitglieds anstreben sollte. Es hat Vorteile und zwar im Rentenalter: 15

9 Versicherungspflicht und -freiheit Im Gegensatz zur PKV gehen die GKV bei der Berechnung der Beiträge vom Einkommen aus. Der freiwillig Krankenversicherte muss im Rentenalter Beiträge zur GKV nicht nur von seiner Rente (gesetzlich und betrieblich), sondern auch von Zins- und Mieteinnahmen entrichten. Wichtig: Als Obergrenze für die Beitragsermittlung gilt die Beitragsbemessungsgrenze zur Krankenversicherung. Der pflichtversicherte Rentner hingegen zahlt Krankenversicherungsbeiträge zur GKV lediglich von seiner gesetzlichen und betrieblichen Rente. Zins- und Mieteinnahmen werden nicht berücksichtigt. Rentner zahlen in der GKV denselben Beitragssatz wie Arbeitnehmer, im Jahr 011 also 15,5 Prozent. 8, Prozent muss der Versicherte selbst tragen, die restlichen 7,3 Prozent übernimmt der jeweilige Rententräger. Wer jedoch Bezieher einer Betriebsrente ist, muss den vollen Satz von 15,5 Prozent selbst finanzieren. Praxis-Tipp: Auch wenn Zins- und Mieteinnahmen für die Berechnung des Krankenversicherungsbeitrags der GKV unberücksichtigt bleiben, müssen sie dennoch versteuert werden. Beispiel: 1) Ein pflichtversicherter Rentner bezieht eine gesetzliche Rente von monatlich EUR. Von seiner Firma erhält er jeden Monat 50 EUR Betriebsrente. Seine monatlichen Zins- und Mieteinnahmen betragen 900 EUR. Der Krankenversicherungsbeitrag* berechnet sich wie folgt: 8, % von der gesetzlichen Rente = 8 EUR (die restlichen 7,3 % werden vom jeweiligen Rententräger übernommen) 16

10 Zuerst freiwillig, dann pflichtversichert 15,5 % von der betrieblichen Rente = 38,75 EUR (dieser Anteil muss vom Versicherten in voller Höhe übernommen werden) Zins- und Mieteinnahmen finden keine Berücksichtigung Der Gesamtaufwand beträgt 10,75 EUR ) Ein freiwillig versicherter Rentner hat dieselben Einkünfte: EUR gesetzliche Rente 50 EUR Betriebsrente 900 EUR Zins- und Mieteinnahmen Der Krankenversicherungsbeitrag* berechnet sich jetzt wie folgt: 8, % von der gesetzlichen Rente = 8 EUR (die restlichen 7,3 % wird vom jeweiligen Rententräger übernommen) 15,5 % von der betrieblichen Rente = 38,75 EUR (dieser Anteil muss vom Versicherten in voller Höhe übernommen werden) 15,5 % von den Zins- und Mieteinnahmen (lt. Steuerbescheid) = 139,50 EUR Der Gesamtaufwand beträgt 60,5 EUR *) Beiträge zur gesetzlichen Pflegeversicherung wurden nicht berücksichtigt. Sie sehen, wie sinnvoll es ist, als Rentner pflicht- und nicht freiwillig versichert zu sein. In diesem Beispiel sparen Sie jeden Monat 139,50 Euro. In den folgenden Kapiteln erfahren Sie, wie es Ihnen gelingen kann, pflichtversichert zu werden, obwohl Sie zuvor noch freiwilliges Mitglied der GKV waren. In jedem Fall ist für die Berechnung des Krankenversicherungsbeitrags der GKV das versicherungspflichtige Einkommen maßgeblich. Wenn ein Arbeitnehmer mit seinem Verdienst über die 17

11 Versicherungspflicht und -freiheit Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAE) der Krankenversicherung kommt und freiwilliges Mitglied ist, kann mit dem Arbeitgeber beispielsweise vereinbart werden, dass die Arbeitszeit (und somit auch das Gehalt) reduziert wird und unter die JAE sinkt. Somit würde sofort wieder Versicherungspflicht entstehen. Wichtig: Eine derartige Reduzierung des Gehalts darf jedoch nicht in betrügerischer Absicht erfolgen. Es muss tatsächlich eine geringere Arbeitszeit vereinbart und eingehalten werden. 18

12 Stichwortverzeichnis ALG I 45 ALG II 45, 53, 56, 10 Allgemeine Versicherungsbedingungen 17 Allgemeiner Beitragssatz 116 Alter 110 Altersrückstellungen 39, 41, 90, 98, 99, 100, 107, 17 Alttarif 17 Ambulante Heilbehandlung 80, 85 Anschlussvertrag 65 Antragstellung 17 Anwartschaftsversicherung 99 Äquivalenzprinzip 16 Arbeitgeberanteil 13, 18, 143 Arbeitgeberzuschuss 13, 18 Arbeitnehmer 74, 93, 97, 98, 10, 14, 144 Arbeitnehmeranteil 13, 143 Arbeitslosenversicherung 10, 70 Arbeitslosigkeit 5, 44, 53, 66, 93, 119 Arbeitsunfähigkeit 69, 117 Arbeitszeit 11 Arzneimittel 1, 67, 147 Ärzte 34 Attest 48 Auslandsreisekrankenversicherung 81, 83, 114, 118, 18, 137 Außerordentliche Kündigung 47 Außerordentliches Kündigungsrecht 47, 61, 18 Auszubildende 144 Basistarif 58, 59, 90, 97, 98, 100, 101, 106, 108, 11, 19 Beamte 74, 97, 10 Bedarfsanalyse 78, 87 Befreiung 111 Befreiung von der Versicherungspflicht 19 Befreiungsantrag 15, 4, 40, 56, 94, 10, 103, 11, 14, 19 Befreiungsmöglichkeit 5 Beitrag 35, 58, 86, 98, 100, 101, 10, 103, 109, 115, 119, 13 Beitragsanpassung 61, 87 Beitragsbemessungsgrenze 16, 3, 6, 8, 36, 44, 47, 93, 98, 103, 110, 111, 116, 16, 130, 135, 144 Beitragsberechnung 130 Beitragserhöhung 115 Beitragshöhe 104 Beitragsrückerstattung 7, 85, 118, 130 Beitragssatz 13, 64, 116 Beitragssteigerung 37, 73 Beitragszahlung 41, 61, 88 Beitragszuschläge 39, 13 Beitragszuschuss 15 Berufsausbildung 5 Betriebskrankenkassen 0 Chefarztbehandlung 38, 41, 7, 9 Eigenbeteiligung, 5, 34, 73 Einbettzimmer 36, 38, 41, 58, 7, 80, 87, 9, 101, 117, 146 Einkommen 104 Einkommensteuerbescheid 49 Einkommensverhältnis 8 Einkünfte 49, 98 Eintrittsalter 35, 39, 4, 73, 86, 103, 104, 10, 130 Elternzeit

13 Stichwortverzeichnis 13 Entbindung 145 Entbindungsgeld 131 Entbindungspauschale 110, 131 Entziehungskur 36 Ermäßigter Beitragssatz 116, 13, 133 Ersatzkrankenkassen 0 Erziehungsgeld 65 Europäische Krankenversicherungskarte 13 Fahrtkosten 1, 13 Familienangehörige 7, 64 Familienmitglieder 5, 4, 64, 109 Familienstatus 35 Familienversicherung 1, 6, 40, 7, 109, 114, 15, 133 Freiwillige Mitgliedschaft 1, 15, 47, 110, 14, 133 Früherkennungsuntersuchung 69 Gebührensatz 60 Gehaltsfortzahlung 133 Geschlecht 35, 86, 10 Gesundheitsfragen 87, 145 Gesundheitsprüfung 9, 101 Gesundheitsstörung 134 Gesundheitszustand 5, 35, 36, 39, 65, 66, 73, 78, 86, 100, 104, 107, 18 Haushaltshilfe 1, 70, 134 Häusliche Krankenpflege 1, 70 Heilmittel 67, 134, 147 Heilpraktiker 34, 41, 85, 9 Hilfsmittel 1, 135, 147 Hilfsmittelkatalog 135 Höchstbeitrag 100 Höchstgrenze 10 Höchstsatz 59 Homöopathie 41, 85 Honorarsätze 34 Innungskrankenkassen 0 Jahresarbeitsentgeltgrenze 10, 11, 18, 4, 4, 44, 49, 53, 56, 60, 94, 108, 111, 11, 113, 115, 10, 15, 16, 135, 144 Jugendliche 114, 15 Kieferorthopädie 1, 68, 9, 11, 147 Kinder 114, 15 Kinderkrankengeld 135 knappschaftliche Rentenver - sicherung 14 Kostenerstattung 79 Krankengeld 4, 65, 69, 7, 81, 88, 97, 116, 136, 137 Krankenhaustagegeld 59, 81, 9, 107, 108, 117, 137 Krankenhaustagegeldversicherung 87, 110 Krankentagegeld 59, 66, 8, 9, 108, 136 Krankenversicherung 10 Krankenversicherungspflicht 14, 111 Krankenvollversicherung 39, 41, 61, 64, 90, 97 Krankenzusatzversicherung 78, 103, 11 Krankheiten 105 Krankheitsfall 97, 117, 13 Kriegsereignisse 36 Kündigung 98, 99, 106, 113, 118 Kündigungsfrist 106, 113, 138 Kündigungsmöglichkeiten 46 Künstler 11, 4, 53, 74, 93, 97, 110, 111,

14 Künstlersozialkasse 11, 94, 97, 138 Künstlersozialversicherung 110 Kuraufenthalt 147 Kuren 138 Landwirte 74, 144 Leistungen 87 Leistungsausschluss 138 Leistungseinschränkung 36, 139 Leistungskatalog 34, 116 Leistungslücken 61 Leistungsumfang 139 Leistungsvereinbarungen 59 Leistungsverweigerung 40, 73 Lohnfortzahlung 88, 117, 13, 136 Medizinische Grundversorgung 0 Mehrbettzimmer, 6, 36, 58, 73, 87, 101, 117 Mieteinnahmen 16, 5, 6, 46, 49, 7, 73, 115 Mitversicherung 4, 139 Mütterkuren 1 Mutterschaftsgeld 5, 40, 65, 70, 7, 73, 13, 140 Mutterschutzfrist 66, 141 Ortskrankenkassen 0 Pflegebedürftigkeit 119 Pflegeversicherung 10, 1, 70, 103, 15, 141 Pflichtmitgliedschaft 4, 110 Pflichtversicherung 97, 110, 113 Prämie 118 Praxisgebühr 1, 5, 34 Privatpatient 108 Psychotherapie 48, 100 Stichwortverzeichnis Publizisten 11, 53, 74, 93, 97, 110, 111, 144 Rechnungen 108 Rechnungsbetrag 61, 79, 1 Rechtsmöglichkeiten 71 Rehabilitationsmaßnahmen 1, 36 Rente 16, 46, 49 Rentenalter 99, 115, 14 Rentenantragstellung 46 Rentenversicherung 10, 97, 117 Rentner 5, 6, 7, 73, 74, 108, 111, 115, 15, 145 Rettungstransport 114 Risikoprüfung 14 Risikozuschlag 4, 104, 114, 13, 139, 14 Rückstellungen 90, 100 Rücktransport 114 Scheidung 31 Schwangerschaft 0, 48, 70, 100, 107, 117, 118 Seeleute 145 Sehhilfen 85 Selbstauskunft 0 Selbstbeteiligung 35, 36, 58, 59, 61, 68, 71, 88, 100, 19, 143 Selbstständige 74, 111, 10, 137 Selbstständigkeit 45, 93, 111 Selbstverwaltung 71 Solidaritätsprinzip 16 Sozialausgleich 13, 146 Sozialversicherung 10, 0, 143 Sozialversicherungsabkommen 118, 143 Sozialversicherungsbeiträge 1, 3 Sozialversicherungswerte 1 Stationäre Zusatzversicherung

15 13 Stichwortverzeichnis Stationärer Aufenthalt 1, 6, 80, 147 Streitigkeiten 10 Studenten 74, 144, 145 Studium 5 Suchtkrankheit 36 Tarife 99 Tarifwechsel 144 Technisches Eintrittsalter 35 Teilzeitbeschäftigung 11 Unterhaltsgeld 45 Unterhaltsregelung 30 Verbandmittel 1, 67 Verdienstausfall 59 Versicherungsbeginn 104 Versicherungsfreiheit 11, 108, 113, 115 Versicherungsjahr 47 Versicherungspflicht 4, 44, 47, 56, 60, 97, 10, 103, 108, 111, 11, 117, 10 Versicherungspflichtgrenze 0, 111, 16, 135, 144 Versicherungspflichtige Beschäftigung 53 Versicherungspflichtiges Einkommen 17 Versicherungspflichtiges Mitglied 15 Versicherungsschutz 11, 38, 40, 46, 48, 88, 100, 104, 105, 106, 107, 119, 10 Versicherungsumfang 38, 7 Versicherungsunterlagen 88 Vertragslaufzeit 35 Vorerkrankungen 47, 7, 86, 116, 10, 13 Vorleistung 61, 79 Vorsorgetarif 145 Vorsorgeuntersuchung 67, 85 Vorversicherungszeit 1, 45 Wartezeit 85, 87, 100, 10, 110, 145 Wartezeitregelung 48 Wechsel 11 Wehrdienstbeschädigungen 36 Werbeaussagen 64 Widerspruchverfahren 71, 10 Wiederaufnahme einer Beschäftigung 119 Wohnsitz 8 Zahnbehandlung 41, 68, 80, 11 Zahnergänzungstarif 61 Zahnersatz 1, 5, 38, 48, 58, 7, 73, 78, 80, 9, 100, 101, 10, 108, 1, 145, 147 Zahnersatzleistungen 146 Zahntarif 84 Zinseinnahmen 16, 5, 6, 46, 7, 115 Zusatzbeitrag 13, 5, 65, 73, 18, 143, 146 Zusatzversicherung 3, 39, 49, 61, 78, 87, 98, 100, 107, 131, 146 Zuzahlungen 5, 34, 73, 147 Zweibettzimmer 38, 41, 58, 7, 80, 87, 9, 101, 117,

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