Inhaltsverzeichnis. Multiple Sklerose aus schul medizinischer Sicht 1

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1 I Multiple Sklerose aus schul medizinischer Sicht 1 1 Grundlagen Geschichte Epidemiologie Inzidenz und Prävalenz Geschlechtsverteilung Geographisches Vorkommen Hypothese einer MS-Epidemie Ätiologie Genetik Risiko- und Schutzfaktoren Schwangerschaft Schutzimpfungen und demyelinisierende Erkrankungen Immunologie Zelluläre Abwehr Humorale Abwehr Pathologie Pathophysiologie Konzept der Autoimmun- Enzephalomyelitis Heterogene Erkrankung Neurodegenerative Prozesse Klinik Klinische Verlaufsformen Schubförmiger Verlauf Primär chronisch-progredienter Verlauf Sekundär chronischprogredienter Verlauf Leitsymptome Zentrale Paresen und Spastik Zerebelläre Symptome Sensibilitätsstörungen Blasen- und Mastdarmstörungen Optikusneuritis Müdigkeit (Fatigue) Kognitive Störungen Psychische Störungen Störungen der Sexualität Augenmotilitätsstörungen Andere Hirnstammsymptome Paroxysmale Symptome Epilepsie MS im Kindesalter Diagnostik Liquordiagnostik Lumbalpunktion Befundmuster Beurteilung des Liquorprofils Blutuntersuchung Allgemeine diagnostische Abklärung Myelin-Antikörper Kernspintomographie (Magnetresonanz tomographie, MRT) Diagnostische Bedeutung der MRT Periventrikuläre Läsionen Spinale Läsionen Prognostischer Wert der MRT Neuroaxonale Schädigung und diffuse Schädigung der normal erscheinenden weißen Substanz Neurophysiologische Untersuchungen Demyelinisierung Axonale Degeneration Ableitung evozierter Potentiale Diagnosekriterien Poser-Kriterien Diagnosekriterien nach McDonald Praktische Bedeutung der MS-Diagnosekriterien Differentialdiagnosen IX

2 4 Therapie Beurteilung des Therapieeffekts und thera peutische Optionen Verlaufsbeeinflussende Langzeittherapie (immunmodulatorische Basistherapie) Interferon-β (IFN-β) Glatirameracetat (GLAT) Azathioprin Intravenöse Immunglobuline (IVIG) Mitoxantron Cyclophosphamid Intravenöse Corticosteroid- Pulstherapie Immunmodulatorische Wirkung von Statinen Natalizumab Therapie des akuten Schubs Glucocorticoide Eskalationstherapie Symptomatische Therapie Spastik Blasenfunktionsstörungen Darmfunktionsstörungen Müdigkeit (Fatigue) Kognitive Störungen Depressionen Störungen der Sexualität Augenmotilitätsstörungen Paroxysmale Störungen Epilepsie Schmerzen Tremor und Ataxie Sprechstörungen Schluckstörungen Rehabilitation Palliative Versorgung von MS-Patienten Feststellung des Behandlungserfolges, Therapiedauer Prognose II Multiple Sklerose aus homöopathischer Sicht Grundlagen des homöopathischen Heilverfahrens Homöopathie und Schulmedizin Ganzheitlicher Heil ansatz der Homöopathie Homöopathische Konstitutionstherapie Miasmatische Therapie Behandlung der Causa Homöopathische Arzneidiagnose Erstellen der Arzneidiagnose Hindernisse beim Erstellen der Arzneidiagnose Methodik der homöopathischen Behandlung Homöopathische Fallaufnahme bei MS-Patienten Erhebung der homöopathischen Anamnese Fremdanamnese Fallaufnahme miasmatischer Zeichen und Symptome Ätiologie ( Causa ) Bedeutung und Gewichtung der Symptome Psychische Symptome Symptome gemäß Organon, Pathognomonische psychische Symptome Fremdanamnestisch erhobene Symptome Allgemeinsymptome Lokalsymptome Methoden der Fall analyse Essenz der Arznei Gesamtheit der Symptome Der komplexe Fall Miasmatische Arzneidiagnose X

3 7 Verlauf der Multiplen Sklerose unter homöo pathischer Behandlung Entwicklung der Sym ptome unter Beachtung der Hering schen Regel Ableitung auf die Haut Drainage auf die Schleimhäute Unspezifische Schmerzsyndrome des Bewegungsapparates Entwicklung neurologischer Symptome Hierarchisierung der MS-assoziierten Symptome Interkurrente Infekte Fallmanagement und Dosierung bei Akutbehandlung Allopathische Zusatzmedikation Der akute Schub Spontanremission Glucocorticoidtherapie Problematische Verläufe Komplizierte MS-Fälle Infektanfälligkeit Immunmodulatorische und homöopathische Kombinationstherapie Antimiasmatische Behandlung komplexer MS-Fälle Palliation Heilungshindernisse Psychische Heilungs hindernisse und Psychotherapie Psychische Traumata Soziale Spannungen und unterschwellige Aggressionen Mangelnde Akzeptanz der Krankheit Psychische Fixierung Mangelnde Konkordanz mit dem homöopathischen Therapie verfahren Physische Heilungs hindernisse Überanstrengung Impfungen Candidose Zahnherde Zahnbehandlung und Schwermetallintoxikationen Potenzwahl und Gabenwiederholung C-Potenzen Mittlere Dosierung von Akutlösungen Vorteile von Akutlösungen in akuten und chronischen Fällen Q- und LM-Potenzen Geschichtliche Entwicklung Vorteile bei der Behandlung von chronischen Krankheiten Potenzwahl Q-/LM-Potenzen und hohe C-Potenzen im Vergleich Auffälligkeiten im Gebrauch von Q-/LM-Potenzen Vorteile der Q-/LM-Potenzen Vorteile der hohen C-Potenzen Prognose der Multiplen Sklerose unter homöo - pathischer Behandlung Vollremission Verlaufskontrolle Homöopathische Begleitung nach Vollremission Lebensordnung Psychohygiene Ausblick Neurologisches Repertorium Geistes- und Gemütssymptome Affekte und Affektinkontinenz. 169 XI

4 Mentale Störungen Neurologische Körpersymptome Lähmung Neurologische Schäden, Impffolgen Hirnnervensymptome Vegetative Störungen Störung der thermischen Regulation (partielle Schweiße) Blasen- und Mastdarmstörung Sensible Störungen Hypästhesie (verminderte Empfindlichkeit für Berührungsreize) Parästhesie (Prickeln, Kribbeln, Ameisenlaufen) Hyperästhesie (gesteigerte Empfindung für Berührungsreize), Hyperpathie (lang anhaltende, unangenehme Empfindung) Dysästhesie (quälende Missempfindung) Schmerzen Spastik Zerebelläre Symptome Ataxie Tremor Falldarstellungen Schubförmiger Verlauf, neurogene Schmerz attacken MS mit ausgeprägter Infektanfälligkeit und psychovegetativem Erschöpfungszustand nach Immuntherapie Langsam progredienter Verlauf einer MS- Erkrankung MS mit multiplen interkurrenten Infekten MS (sekundär progredienter Verlauf) mit rezidivierenden Vagini tiden, akuter Pyelitis Zustand nach drei Entzündungsschüben Zustand nach Myokarditis MS mit hochgradiger Paraspastik, neurogenen Schmerzen und aus geprägten Dysästhesien MS mit chronischer Rhinosinusitis und rezidivierendem Wurzelkompressionssyndrom Langjähriger benigner Verlauf Früher Erkrankungs beginn MS mit Angststörung und Hypersensitivität III Begleitende Maßnahmen Ernährung Energielieferanten Kohlenhydrate Eiweiße (Proteine) Fette Oxidativer Stress und Antioxidantien Reaktive Sauerstoffver bindungen (ROS) Antioxidantien Kritische Betrachtung von MS-Diäten Evers-Diät Diät nach Dr. Fratzer/ Dr. Hebener Diät nach Dr. Swank Ernährungsempfehlungen Energie (Kalorien) Milch und Milchprodukte Gemüse, Obst, Getreide Flüssigkeit Zusammenfassung Rehabilitation Physiotherapie Therapieziele Physiotherapeutische Methoden XII

5 Physiotherapeutische Behandlung MS-typischer Störungen Hilfsmittelversorgung Ergotherapie Therapieziele Ergotherapeutische Maßnahmen Logopädie Dysarthrie (Sprechstörung) Dysphagie (Schluckstörung) Hippotherapie Therapieziele Therapeutischer Nutzen Befunderhebung Hippotherapeutische Behandlung MS-typischer Störungen IV Psychosoziale Aspekte Lebensqualität und Krankheits bewältigung Familienplanung Beruf und Sport Berufsausübung Körpertraining V Anhang Glossar MS-Informationen Gesellschaften Selbsthilfeinitiativen Weiterführende Informationen. 406 Abbildungsnachweis Abkürzungsverzeichnis Lebensqualität Krankheitsbewältigung (Coping) 390 XIII

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