Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Annette Schavan, MdB,

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1 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Annette Schavan, MdB, anlässlich des Jubiläums 200 Jahre wissenschaftliche Bibliotheken in der Diözese Rottenburg-Stuttgart am 8. September 2010 in Stuttgart Es gilt das gesprochene Wort!

2 1 I. Wer Europa verstehen will, muss etwas von seinen ungewöhnlich kulturprägenden Kräften verstehen: vom Christentum, von der Kirche, von Orden und von Bibliotheken. Die Bibliotheken sind das Gedächtnis der Menschheit. Dazu gehören die wissenschaftlichen Bibliotheken in der Diözese Rottenburg-Stuttgart, die vor nunmehr 200 Jahren gegründet wurden. Ich gratuliere zu der Kraft, die in diesen Jahren und Jahrzehnten vom Land entwickelt worden ist. Und ich denke an die Kraft, die von jeder Bibliothek ausgeht. Meine Großmutter mütterlicherseits, 1901 geboren, verließ 1915 die Schule. Sie war also 14 Jahre alt. Das war damals so üblich. Diese Großmutter galt bei ihren Enkelkindern als eine Frau, die man alles fragen kann und die alles weiß. Sie sammelte ihr Wissen, indem sie die Bibliothek der Kirchengemeinde aufsuchte. Diese damals ungemein gebildete alte Frau hat von einer kulturprägenden Kraft heute würde man sagen: von der Dienstleistung einer Gemeinde sehr profitiert. Während heute große Reden über Bildungspolitik und ihre Erfordernisse gehalten werden, vergessen wir nicht selten, wie frühere Generationen ihre Bildungsprozesse in einer selbstverständlichen Weise in die eigene Hand genommen haben. Bildung heißt sich bilden. Wer sich bilden möchte, braucht die innere Bereitschaft und das innere Engagement, nicht stehen bleiben zu wollen. Wer sich bilden möchte, muss dies in seinen Alltag als etwas Selbstverständliches einbinden. Für Bildung sorgen nicht nur die Schulen und andere klassische Bildungseinrichtungen, sondern auch kirchliche Institutionen und ihre Bibliotheken. Es mag sich viel verändert haben in der Organisation des Bildungssystems; die Kirche aber als ein Ort der geistigen Heimat, als kulturprägende Kraft bleibt. Die Bibliotheken, die Büchersammlungen, stehen für Beständigkeit. Verliert man dieses Gedächtnis, verliert man Erfahrung und das Wissen um die eigene Herkunft. Man weiß dann nicht mehr, was einmal war, woraus sich Identität ergibt und wie man die Zukunft gestalten soll. Neben den klassischen Bibliotheken gibt es dank der Digitalisierung die Multimediahäuser mit ihren unterschiedlichen Medien. In diesen Medien wird gespeichert, was an Wissen, Erfahrung, Kreativität und Ideen vorhanden ist. Aber das ändert nichts daran: Das oft totgeredete Buch ist nicht tot zu kriegen so wie es trotz Computer kein papierloses Büro gibt. Das Buch hat eine große Stabilität. Das wird schon deutlich, wenn man sich überlegt, dass jährlich allein in Deutschland neue Bücher erscheinen. Wer in die Geschichte der Rottenburger Diözesanbibliothek eintaucht, liest von den einst 29 Landkapitelsbibliotheken ; von Lesegesellschaften, die einzurichten waren; und von

3 2 Schenkungen und Nachlässen, die den Bestand immer wertvoller machten darunter Werke aus dem Kloster Wiblingen oder dem Karmeliterkloster in Heilbronn. Diese Historie offenbart ein beständiges Ringen, das breitgefächerte Angebot auszubauen. Bald ging es nicht mehr nur darum, die Vergangenheit der Diözese zu dokumentieren, Geistliche bei der Aus-, Fortund Weiterbildung zu unterstützen oder die Verwaltung mit Literatur zu versorgen. Zunehmend stand der offene Dialog mit der Gesellschaft im Zentrum. Das zeigt den Wunsch, die Bibliothek als intellektuellen Ort bewohnbar zu machen und die Kirche als spirituellen Partner im gesellschaftlichen Dialog zu wollen. Für das 21. Jahrhundert ist dies von herausragender Bedeutung. Religion wird nicht weniger wichtig, Kirche wird nicht weniger wichtig, und an die Stelle von Religion und Kirche ist nicht die Unterhaltungsgesellschaft getreten. In Deutschland und in vielen anderen Gesellschaften gibt es eine tiefe Sehnsucht nach Orientierung, eine tiefe Sehnsucht, überzeugende Antworten zu finden auf die Frage, warum wir hoffen können. Es gibt eine großartige Sammlung von Antworten auf die Fragen Was kann ich wissen?, Was soll ich tun?, Was darf ich hoffen? und Wer ist der Mensch?. Diese Fragen und die Fragen über Religion sind so aktuell und so spannend wie zu allen anderen Zeiten und bei früheren Generationen. Antworten geben Bibliotheken als Gedächtnis der Menschheit. Die wissenschaftlichen Bibliotheken in der Diözese Rottenburg-Stuttgart sind tief miteinander und mit den anderen kulturprägenden Kräften in dieser Diözese verbunden ich denke da etwa an die Musik aus den oberschwäbischen Klöstern. Die Bibliotheken sind einer der größten Schätze, die es in diesem Land gibt. Sie sind nicht verstaubt, nicht von gestern und kein Relikt aus anderen Zeiten. Vielmehr sind sie wenn auch nicht immer auf den ersten Blick erkennbar so bedeutsam wie eh und je. Gleichwohl stehen sie in einem neuen Wettbewerb, sind sie Teil der sehr vielfältig gewordenen Kultur, die es in modernen Gesellschaften gibt. Bibliotheken sind das Gedächtnis der Menschheit in einer augenblicksbezogenen Zeit. Sie helfen zu unterscheiden zwischen dem, was im Gedächtnis bleiben muss, und dem, was wieder verschwinden kann. Bibliotheken werden deshalb immer wichtiger. II. Der Universalgelehrte Gottfried Wilhelm Leibniz, seines Zeichens selbst Bibliothekar, nannte Bibliotheken die Schatzkammern des menschlichen Geistes. Der Philosoph Arthur Schopenhauer beschrieb sie als das sichere und bleibende Gedächtnis des menschlichen Geschlechts. Und der argentinische Schriftsteller Jorge Luis Borges, Autor der Erzählungen

4 3 Die Bibliothek von Babel, schrieb: Ich habe mir das Paradies immer als eine Art Bibliothek vorgestellt. Große Bibliotheken haben wie große wunderbare Klöster eine hoch emotionale Leuchtkraft. Es gibt keine kulturprägenden Kräfte, die nur Intellektualität ausstrahlen. Für Kinder und Jugendliche sind Partnerschaften von Schulen und Bibliotheken sehr wichtig. Ich bin den Bibliotheken dankbar für viele Partnerschaften mit Schulen, für viel schulische Arbeit, für viel Beratung von Eltern und Großeltern. Unser Bildungssystem lebt vom Zusammenspiel der vielen Einrichtungen, die für Kultur stehen. Bildung meint nicht das einfache Anhäufen von Wissen. Wir sollten nicht von technokratischen Konzepten sprechen, sondern vom ganzen Menschen. Wir sollten von Persönlichkeitsbildung sprechen und davon, dass jedes überzeugende Verständnis von Bildung ein kulturelles Fundament hat. Zu den vielen Initiativen von Schulen und Bibliotheken gehören Lesetage, Lesenächte, Leseprojekte, Tage des Buches und Tage des Lesens. Immer wieder versuchen Schulen und Bibliotheken, bei Kindern und Eltern für das Buch zu werben, das Buch als Teil des Bildungsprozesses zu zeigen, dem Buch einen größeren Stellenwert zu geben. Die Initiativen können nicht darüber hinweg täuschen, dass es in der Pädagogik und auch das kann man in der Statistik nachlesen nur ein wirksames Prinzip gibt: das Vorbild. Hat ein Kind Eltern, von denen weder Vater noch Mutter liest, dann liest dieses Kind auch nicht. Hat ein Kind Eltern, von denen Vater oder Mutter liest, dann liest es möglicherweise. Lesen jedoch beide Elternteile, besteht eine sehr große Chance, dass ein Kind zum Buch kommt. Das bestätigt sich quer durch die Generationen. Warum ist uns die Lese- und Sprachfähigkeit der jungen Generation so wichtig? Weil jeder weiß, dass diese Fähigkeit eine Grundlage für die Bildung jedes Einzelnen ist. Umfragen und Studien sagen uns: In Deutschland liest jeder Vierte niemals ein Buch. Das Bücherlesen findet sich unter den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen erst an siebter Stelle weit abgeschlagen hinter Auto fahren. Im Durchschnitt lesen die Deutschen täglich acht Minuten in Büchern, 27 Minuten in Zeitungen und Zeitschriften, die restlichen zehn Minuten so vermutet die Stiftung Lesen provokant in Versandkatalogen. Die gute Nachricht: Fast 60 Prozent aller Eltern lesen ihren Kindern regelmäßig vor. Großeltern kaufen ihren Enkeln mehr Bücher als jede Großeltern-Generation zuvor. Der deutsche Buchhandel erwirtschaftete im vergangenen Jahr einen Umsatz von 9,7 Milliarden Euro, knapp ein Prozent mehr als Die Umsätze der Verlage stiegen um vier Prozent. Bibliotheken müssen die Stärke des veröffentlichten Wortes bewahren, die aus solchen Zahlen und Tendenzen spricht. Der heutige Bibliothekar hat sich mit der Weiterentwicklung der Bibliothekskonzepte verändert. Wichtig sind jetzt das Zusammenspiel der Medien, die bibliothekarische Arbeit als

5 4 Dienstleistung und die bibliotheksübergreifende Verbindung. Die Bibliotheken, die Multimediazentren, gehören zum Alltag unserer Städte. Sie sind ein Teil unserer Bildungskette. III. Der italienische Romancier und Medienwissenschaftler Umberto Eco sagte kürzlich in einem Interview: Das Buch ist wie der Löffel, der Hammer oder das Rad: Sind diese Dinge erst einmal erfunden, lässt sich Besseres nicht mehr machen. Das gilt auch für manchen Satz, den wir in einem Buch lesen. Das gilt für große Klosterbibliotheken und andere traditionsreiche Einrichtungen immenser intellektueller Qualität. Ich wünsche den wissenschaftlichen Bibliotheken der Diözese Rottenburg-Stuttgart, dass sie sich diese Qualität in der Zukunft bewahren, dass sie Gedächtnis der Menschheit bleiben und diese Aufgabe weiterentwickeln. Bibliotheken als Gedächtnis der Menschheit erlauben Traditionsbildung und bringen zum Ausdruck, wie groß das Interesse der Generationen aneinander ist. Dieses Interesse ist das Herzstück von Bildung und Erziehung. Bildungsprozesse können noch so großartig sein wenn Generationen das Interesse aneinander verlieren, ist Bildung am Ende. Und wenn das Gedächtnis der Menschheit verloren geht, gibt es keine Orientierung mehr, aus der sich erst eine Substanz von Bildung entwickeln könnte. Vielen Dank.

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