Wie komme ich zu meinem Traumjob! (Anzeigen, Analoge & Digitale Netzwerk)

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1 Wie komme ich zu meinem Traumjob! (Anzeigen, Analoge & Digitale Netzwerk) Dr. Reinhold Köbrunner & Mag. Walter Reisenzein Lee Hecht Harrison I DBM Dienstag, 5.März 2013

2 AGENDA Was ist mein Jobziel? Wie bekomme Infos über Firmen? Wo suche ich? Wo suche ich Anzeigen? Wer ist ein (hilfreicher) Kontakt? Wie ich im Netz gefunden werde? 2

3 Was ist mein Traumjob? Heißt sicher nicht wenig Arbeit, aber viel Kohle Was will ich wirklich? Solange ich nicht weiß, was mein Traumjob ist, werde ich den Traumjob nicht finden Wie finde ich den Traumjob? durch aktive Suche nicht durch Warten auf Angebote also SUCHEN statt GEFUNDEN WERDEN bzw. AKTIVES SICH FINDEN LASSEN 3

4 Was kann ich? Meine Kompetenzen - meine Erfolge und wie ich sie verwerten und darstellen kann. Was will ich? Meine Motivation - was mache gerne und was nicht und warum ist (mir) das wichtig. Wo passe ich hin? Mein RICHTIGER Job - Was passt zu mir, wo passe ich am besten hin? Was steckt noch in mir, wo kann mich meine Karriere hinführen? Welche Berufsbilder kann ich mir (noch) vorstellen? 4

5 AGENDA Was ist mein Jobziel? Wie bekomme Infos über Firmen? 5 3

6 Warum? Datenbanken Zum Abgleich ob meine Kriterien für den Traumjob realistisch sind? Geografie Branche Größe des Unternehmens (Mitarbeiter, Umsatz) Art des Unternehmens (Int. Konzern vs. Öst. Eigentümer vs. KMU) Bekanntes Unternehmen vs. Hidden Champion 6

7 Wo bekomme ich welche Firmen und Brancheninfos? Firmendatenbanken: wie Compnet, Wisur, Hoppenstedt für Funktionsträger, Produkte, Niederlassungen etc. Firmenbeurteilungen durch Mitarbeiter, wie kununu 7

8 Wo bekomme ich welche Firmen und Brancheninfos? Soziales Netzwerk Mitarbeiter? : Was sagen ehemalige Zeitungsarchive, was steht in der Presse? defacto, was steht im Internet? 8

9 AGENDA Was ist mein Jobziel? Wie bekomme Infos über Firmen? Wo suche ich? 9 3

10 Der Stellenmarkt offener Arbeitsmarkt verdeckter Arbeitsmarkt 10

11 Der Stellenmarkt offener Arbeitsmarkt verdeckter Arbeitsmarkt offener Arbeitsmarkt verdeckter Arbeitsmarkt 30% 70% Anzahl Mitbewerber 11

12 Die Suchprozess-Erfolgsfaktoren Wie fanden DBM KlientInnen ihren nächsten Job: Stellenanzeigen: 16% Personalberater: 24% Kontaktnetz: 41% Direktansprache: 19% NEU: Business Social Networks 30 % offener Stellenmarkt 70 % verdeckter Stellenmarkt 12

13 Die Suchprozess-Erfolgsfaktoren Wie fanden DBM KlientInnen ihren nächsten Job: Stellenanzeigen: 16% Personalberater: 24% Kontaktnetz: 41% Direktansprache: 19% NEU: Business Social Networks 30 % offener Stellenmarkt 70 % verdeckter Stellenmarkt (Nicht zu verwechseln mit der Suche der Unternehmen nach Mitarbeitern) 13

14 AGENDA Was ist mein Jobziel? Wie bekomme Infos über Firmen? Wo suche ich? Wo suche ich Anzeigen? 14 3

15 Anzeigen Zeitungen,,, Fachzeitschriften, z.b.: Personalwirtschaft: Plattformen, z.b.: 15

16 Anzeigen Personalberater Websites, z.b.: DBM Personalberaterliste Personalberater 2013.fp7 Headhunter_ListeDeutschland Wie wähle ich die richtige Suchmethode aus? Wie viel Zeit verwende ich zum Suchen? 16

17 AGENDA Was ist mein Jobziel? Wie bekomme Infos über Firmen? Wo suche ich? Wo suche ich Anzeigen? Wer ist ein (hilfreicher) Kontakt? 17 3

18 Analoges Kontaktnetz - Wer ist ein guter Kontakt? Geschäftsführer und Personalchefs? Recruiter und Einkäufer? Personalberater und Headhunter? Parteifunktionäre und Gemeindebedienstete? Chefsekretärinnen und Betriebsräte? Betriebsberater und Bankbedienstete? Kunden und Lieferanten? Vereine und persönliche Geschäftspartner? Verwandte und Nachbarn? etc. etc. 18

19 3 Mythen des Kontaktnetzes Mythos 1: Ich muss alle Bekannten um eine Stelle ansprechen. Mythos 2: Beim Netzwerken muss ich unbekannte Leute anrufen. Mythos 3: Ich habe keine Kontakte oder zumindest zu wenig Kontakte. 19

20 Was ist die Mindestvoraussetzung für einen guten Kontakt? Dass man direkt oder über einen gemeinsamen Bekannten bekannt ist. Dass man der bekannten Person mindestens neutral gegenüber steht. Dass man die Kontaktdaten zur Kontaktperson eruieren kann direkt oder indirekt. 20

21 Was ist der Zweck eines erfolgreichen Kontaktgesprächs Sind Sie nur auf der Suche nach Informationen und weiteren Kontakten. Oder haben auch Sie auch Informationen zu bieten über die Branche, Funktion etc. Sind Sie flexibel genug, ein Kontaktgespräch bei Bedarf in ein Bewerbungsgespräch überzuführen? 21

22 AGENDA Was ist mein Jobziel? Wie bekomme Infos über Firmen? Wo suche ich? Wo suche ich Anzeigen? Wer ist ein (hilfreicher) Kontakt? Wie ich im Netz gefunden werde? 22 3

23 Was ist X I N G? 23 23

24 Was ist der Unterschied zu Facebook? ist ein privates, ist eine berufliches Netzwerk 24

25 Warum mit zum Traumjob? Nutzung durch Personalberater Personalchefs / Unternehmer 25 25

26 Warum mit Xing zum Traumjob? Nutzung wie? 26 26

27 Erfolgswahrscheinlichkeit? Source: Association of Career Firms Europe

28 Mein Profil - Musterbeispiel Verwenden Sie Schlüsselwörter Ich suche: Eine Herausforderung in den Bereichen: Vertrieb, Human Resources, Vertriebscontrolling, Firmen und/oder Organisationen mit Optimierungsbedarf in den Bereichen, Vertriebsoptimierung, Personalmanagement, Personaleinsatzplanung, Kostenmanagement, Expansion. Unternehmen in denen ich meine Erfahrung und meine Fähigkeiten einbringen kann.etc 28

29 Was ist ein Schlüsselwort? Wie komme ich dazu? Lebenslauf Dienstzeugnis Inserate 29 29

30 Wie werden Sie auf Xing gefunden? Recruiter klickt Profil an fragen nach Sie Recruiter bietet Job an 30 30

31 Wie werden Sie auf Xing gefunden, ein Beispiel: 31 31

32 Wie werden Sie bei Xing-Suche am Anfang gereiht? Hohe Relevanz, durch? Nutzung? Vollständigkeit? Kontakte 32 32

33 Wie ich sicher NICHT gefunden werden! Kein Profil Nur PRIVATES Profil (ohne) Foto 33 33

34 Wie ich sicher NICHT gefunden werde! Keine Schlüsselwörter Keine Aktivitäten Wenig Kontakte 34 34

35 Danke, jetzt sind SIE dran! Dr. Reinhold Köbrunner Berater Lee Hecht Harrison DBM E: M: Mag. Walter Reisenzein Geschäftsführender Gesellschafter Lee Hecht Harrison DBM E: M:

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