Neuorientierung nach 50

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1 Neuorientierung nach 50 Toni Nadig 1 Stampfenbachstrasse Zürich

2 Inhalt Unsere Firma Unser Beratungsansatz Unsere Klientel Der Schweizer Arbeitsmarkt Zahlen und Fakten auf dem Arbeitsmarkt Ausblick Fragen 2

3 Unsere Dienstleistungen 3

4 Beratungsphilosophie Grundsätzlich sind alle Menschen fähig, ihre Probleme aus eigener Kraft zu lösen. In besonderen Krisensituationen unterstützt und beschleunigt eine professionelle Begleitung den Lösungsprozess. Unser Programm beinhaltet Coaching, Beratung und Führung Psychologische Unterstützung und Wertschätzung Konzeptionelle Leitplanken Methodische Unterstützung Support von anderen Betroffenen 4

5 Beratungsprozess 1. Erkennen Vier Phasen der beruflichen Neuorientierung 2. Erarbeiten 3. Entdecken 4. Entscheiden 1.1 Auseinandersetzung mit der aktuellen Situation 1.2 Trennungsanalyse und -begründung 1.3 Methoden der Leistungs- und Erfolgsdarstellung 1.4 Selbst- und Fremdeinschätzung 1.5 Ideales Arbeitsumfeld und berufliche Zielsetzung 1.6 Assessment 2.1 Lebenslauf 2.2 Referenzen 2.3 Präsentation: Ihr 90-Sekunden-Spot 2.4 Analyse des relevanten Arbeitsmarktes 2.5 Aktivierung des Kontaktnetzes 3.1 Individuelle Marketingstrategie 3.2 Ihre Suchkampagne managen 3.3 Recherche und Bewerben: Schritt für Schritt 3.4 Zusammenarbeit mit Personalberatungen 3.5 Ansprache von Zielfirmen 3.6 Arbeitslosenversicherung RAV 3.7 Interview 4.1 Verhandlungsstrategie 4.2 Entscheidungsfindung 4.3 Integration in das neue berufliche Umfeld 5

6 Beratungsmodell (nach Illmarinen) Gesundheit Physische Kapazität Ausbildung Kompetenz Fertigkeiten Motivation Arbeit Mentale Anforderungen Arbeitszufriedenheit Arbeitsgemeinschaft Psychische Kapazität Menschliche Ressourcen Erfolg Soziale Kapazität Kenntnisse Werte Arbeitsumgebung Einstellungen Emotionale Anforderungen 6

7 Schweizer Arbeitsmarkt in Zahlen Facts and figures Stand Dezember Stampfenbachstrasse Zürich

8 CH Kennzahlen Dez '370 Mio. Erwerbstätige in der CH 10% Fluktuation d.h. täglich 1'986 Personen Im Vergleich zum Vorjahr hat die Zahl der in der CH wohnhaften Erwerbstätigen um 69'000 zugenommen Über 135'000 Pensionierte arbeiten weiter Ein Viertel aller Top Manager wechseln pro Jahr den Job Jeder 3. Arbeitende in der CH ist älter als 50 Jahre Nur knapp 30% aller Stellen werden ausgeschrieben 8

9 Realitäten auf dem Markt Erwerbstätige auf dem CH Arbeitsmarkt 3. Q 2011 Anteil in % Jahre 586' % Jahre 1'377' % Jahre 1 605' % Jahre 665' % 55.0% 65 plus 137' % Quelle: BFS - Schweizerische Arbeitskräfteerhebung (SAKE) 9

10 Realitäten auf dem Markt Entwicklung gegenüber dem Vorjahr 3. Q Q 2011 Veränderung % Jahre 590' ' % Jahre 1'358'000 1'377' % Jahre 1'591' ' % Jahre 638' ' % 65 plus 125' ' % Quelle: BFS - Schweizerische Arbeitskräfteerhebung (SAKE) 10

11 Realitäten auf dem Markt Demografischer Wandel: Quelle: Bundesamt für Statistik BFS Szenarien zur Bevölkerungsentwicklung der Schweiz

12 Realitäten auf dem Markt Erwerbslose gemäss ILO* auf dem Schweizer Arbeitsmarkt Jahre 59'000 Quote: 9.1% Anteil: 30.9% Jahre 100'000 Quote: 3.9% Anteil: 52.4% Jahre 32'000 Quote: 2.6% Anteil: 16.7% Total Quote: 4.2% (2010 bei 4.6%) CH Quote: 3.4% Ausländer Quote: 6.8% * Gemäss der Definition des Internationalen Arbeitsamtes (ILO) Quelle: BFS - Schweizerische Arbeitskräfteerhebung (SAKE) 12

13 Realitäten auf dem Markt Registrierte Arbeitslose November 2011 Vormonat Jahre Quote: 3.3% 3.2% Jahre Quote: 3.1% 2.9% 50 und mehr Quote: 2.9% 2.8% Total Quote: 3.1% 2.9% CH Quote: 2.2% 2.1% Ausländer Quote: 6.2% 5.7% Quelle: Eidg. Volkswirtschaftsdepartement EVD Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) 13

14 5 Generationen in der Arbeitswelt 14

15 Eigenwirksamkeit und Sucherfolg (nach Dr. Daniel Bärlocher) System: z.b. Firma Vorgesetzte, Team 1. Ich werde aktiv Ich bin ausgeliefert Kritische Faktoren Ressourcen Widersacher Unmögliches Opfer- Sein Ich Steuermann Verbündete Günstige Faktoren 2. Ich habe Helfer Ich habe Widersacher 3. Ich habe günstige Bedingungen Ich habe ungünstige Bedingungen 15

16 Älter werden Leistungsfähigkeit und Alter 16

17 1900, 1929, 1975, 1986, 1995, 2001, 2008, 2012 So schlimm war es noch nie. Dieses Mal ist es aber anders. Dieses Mal ist "Ende der Stange". So geht es nicht mehr weiter. Immer mehr Menschen werden krank. Meine Erfahrung Die Menge des vernichteten Geldes stieg jedes Mal. Es gibt ein dauerndes Auf und Ab. Der Schweiz ging es nach jeder Krise besser. 17

18 Wandel heute auf sechs Ebenen National Global Technologisch Strukturell Persönlich Im Verlaufe der Arbeits-Generationen 18

19 National Finanzwirtschaft im Umbruch Steuerhinterziehung geht nicht mehr Neu: Weissgeldstrategie Klienten klagen: Wir helfen Reichen ihren Staat zu betrügen Realwirtschaft Leidet unter hohem Franken Upgrading Einfachere Arbeiten werden mechanisiert, exportiert oder automatisiert Anforderungsshift An Mitarbeitende werden höhere Anforderungen gestellt Ausbildungsniveau nimmt zu Lebenslanges Lernen 19

20 National Die neuen Wanderungen Gestern: Unterschichtung Fremdarbeiter in Baracken Wenig Qualifizierte Aus der Unterschicht Handwerker, Hilfsarbeiter Schweizer konnten dadurch aufsteigen, auch ohne Ausbildung Heute: Überschichtung Akademiker Ärzte Ingenieure IT- Cracks Lehrlinge (!) Berufseinsteiger Schweizer kommen unter Druck; Ausbildung wird wichtiger; Lebenslanges Lernen 20

21 Was hat sich auf dem Arbeitsmarkt geändert? Wir müssen mehr arbeiten anders arbeiten mehr Kopfarbeit hart an die Belastungsgrenze gehen Einfache Jobs wandern in den Osten ab und werden automatisiert mechanisiert Wir entwickeln neue Ideen organisieren besser verlangen mehr steigern Effizienz sind rund um die Uhr (7 x 24 Stunden) aktiv trennen Freizeit und Arbeit nicht mehr 21

22 Wandel auf dem Schweizer Arbeitsmarkt Die Schweiz ist ein Wirtschaftswunderland Alles beschleunigt sich z.b. Handygenerationen Konjunkturzyklen Grosse und steigende Nachfrage nach Ingenieuren Rückläufiger Bedarf an Verwaltungsmitarbeitenden Outsourcing nimmt zu 22

23 Demografische Entwicklung Ab 2014 wird ein Arbeitskräftemangel in der Schweiz erwartet. Erhöhung des Rentenalters ist in der öffentlichen Diskussion. Immer mehr Personen 60+ sind noch arbeitstätig und leistungsfähig. Übergang von der Industrie- zur Wissensgesellschaft Weniger körperliche Kraft gefordert Mehr Kreativität und Lernen gefragt Arbeiten werden abstrakter Wissen ist vor allem in den Köpfen Wissen hat kein Alter CH ist ein Land der Dienstleistungen (seit '900 Stellen). 23

24 Schweizer Stellenmarkt 2012 Zu wenig Ärzte Informatiker Ingenieure Qualifizierte Handwerker Zu viel Hilfsarbeiter (zu) wenig Qualifizierte Einseitig Qualifizierte 24

25 Unsicherheit nimmt zu Was machen die Banken? passiert mit dem Euro? mit Lybien? mit den USA? mit Griechenland? mit Italien? Wann kommt die nächste Krise? Sie kommt bestimmt 25

26 In der Schweiz erwerbstätige Personen Quelle: BFS - Schweizerische Arbeitskräfteerhebung (SAKE) 26

27 Erwerbstätige in Europa Veränderung der Erwerbstätigen in Europa Q Q % 4% 2% 0% -2% -4% -6% -8% Quelle: BFS - Schweizerische Arbeitskräfteerhebung (SAKE) 27

28 Erwerbslosenquote nach Ausbildung und Herkunft Schweizer 2.6% Ausländer 6.6% Personen ohne nachobligatorische Ausbildung 6.4% Von 163'000 Arbeitslosen sind 43% d.h. 71'000 über ein Jahr arbeitslos Mediandauer Arbeitslosigkeit Von 221 auf 266 Tage Monatlich werden 2'000-3'000 Personen ausgesteuert 28

29 Realitäten auf dem Arbeitsmarkt: November 2011 Arbeitslosigkeit 2.9% Deutsche Schweiz 2.4% Westschweiz, Tessin 4.3% Nach Alter % % 50 plus 2.8% 29

30 Die Arbeitslosenquoten nach Wirtschaftszweig Sektor 1 1.0% Sektor 2 2.5% Sektor 3 3.5% Arbeitslose Banker 3'195 (2.3%) In der Schweiz haben wir 105'000 Banker Gastgewerbe 13'293 (7.5%) 30

31 Unsere Befürchtung: Immobilienblase 31

32 Unsere Befürchtung: Deflation 32

33 Kommt es wirklich so? 33

34 Wege wählen 34

35 Stellenkarussell 35

36 Handelszeitung 24. November

37 Schweizer im Ausland Forschung von Walter Leimgruber Soziologe Uni Basel 685'000 Schweizer leben im Ausland Mehrheitlich gut ausgebildete Personen 12% der Schweizer Überdurchschnittlich im internationalen Vergleich Die meisten im EU-Raum Schweizer profitieren von der Freizügigkeit 37

38 Mathias Binswanger Wir sind eines der reichsten Länder Macht nicht besonders glücklich Angst vor Verlust und Abstieg Glücklich ist, wer Ein erfülltes Sozialleben hat Gerne zur Arbeit geht Nicht zu viel Stress hat 38

39 Unsere Publikation 39 Entlassung - Entlastung? Mit Erfahrung punkten Toni Nadig / Brigitte Reemts Orell Füssli 2008 / 2. Auflage 2011 ISBN Brigitte Reemts / Toni Nadig Orell Füssli 2011 / Oktober 2011 ISBN

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