KAUFKRAFT UND KONSUMVERHALTEN GRIECHENLAND

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1 KAUFKRAFT UND KONSUMVERHALTEN GRIECHENLAND

2 Griechenland (Februar 2016) Geld nur für das Notwendigste Athen (gtai) - Etwa 85% aller griechischen Haushalte leben mittlerweile mit weniger als Euro pro Jahr. Bei vier von fünf Hellenen ist das Einkommen 2015 erneut gesunken, nicht zuletzt wegen der massiv zugenommenen Steuerbelastung. Mit einem Steueranteil von über 43% am Bruttogehalt gehört Griechenland mittlerweile zum OECD-Land mit der höchsten Abgabenbelastung. Dennoch soll der private Verbrauch 2016 und 2017 weiter steigen, nach einem moderaten Plus im Jahr Kaufkraft Etwa 60% der Griechen sind mit ihrem Leben unzufrieden. Im EU-Durchschnitt sind es nur 19%, so das Eurobarometer der Europäischen Kommission. Drei von vier Hellenen leben in schlechten wirtschaftlichen Verhältnissen. Das Nettoeinkommen der Haushalte ist 2014 im Vergleich zum Vorjahr um fast 7% geschrumpft, meldet das griechische Statistikamt Elstat. Gegenüber 2012 ging es sogar um 16% zurück. Seit Ausbruch der Krise ist das Einkommen fast aller griechischen Haushalte gesunken. Im Jahr 2015 waren erneut vier Fünftel von fallenden Einkommen betroffen, so eine Studie des Instituts kleiner Unternehmen des griechischen Verbands der Handels- und Handwerksbetriebe (GSEVEE). Die Ergebnisse der Studie basieren auf einer Umfrage unter griechischen Haushalten im Dezember Einer Studie des griechischen Wirtschaftsinstituts IOBE zufolge ist bei 70% der Verbraucher eine Verbesserung im Jahr 2016 nicht in Sicht. Einkommensentwicklung der griechischen Haushalte (in Euro) 1) Jahr Brutto Veränderung (in %) 2) Netto 3) Veränderung (in %) 2) Netto pro Kopf 4) , , , , ) im Durchschnitt zu laufenden Preisen; 2) gegenüber Vorjahr; 3) verfügbares Nettoeinkommen; 4) entspricht dem Nettoäquivalenzeinkommen; das Nettoäquivalenzeinkommen ist das Haushaltsnettoeinkommen, dividiert durch eine Äquivalenzgröße, die sich aus der Anzahl der Personen im Haushalt und deren Alter ergibt, Destatis Quelle: Elstat Mehr als ein Drittel der Haushalte verfügt über ein Nettojahreseinkommen von unter Euro. Rund 85% der Haushalte haben nicht mehr als Euro im Jahr zum Leben, so die Studie. Germany Trade & Invest 1

3 Griechenland (Februar 2016) Nettojahreseinkommen (Anteile der Haushalte in %) Nettojahreseinkommen (in Euro) Bis ,3 34,4 28, ,1 34,3 36, ,9 16,9 17, ,8 7,0 7, ,3 3,0 4,0 Über ,9 1,9 2,2 Keine Angabe 4,7 2,5 4,1 Quelle: Studie des Instituts kleiner Unternehmen des Verbands der Handels- und Handwerksbetriebe (GSEVEE) Das Einkommen ist in Griechenland ungleicher verteilt als in Deutschland. Mit 34,5 Punkten lag der GINI-Koeffizient (völlige Gleichverteilung=0, völlige Ungleichheit=100) im Jahr 2014 über dem EU-Durchschnitt von 30,9 Punkten. Innerhalb Europas war das Einkommen nur in Spanien, Estland, Zypern, Rumänien, Bulgarien und Lettland noch ungleicher verteilt als in Griechenland. Die Kaufkraft pro Einwohner schrumpfte seit Beginn der Krise im Jahr 2008 von 94% auf nur 73% des EU-Durchschnitts im Jahr Deutschland kam 2014 auf 124%. Jeder fünfte Grieche leidet unter materieller Entbehrung. Das bedeutet, dass er sich beispielsweise keinen Farbfernseher, kein Telefon oder Auto leisten kann und nicht die Möglichkeit hat unerwarteten finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. In Deutschland leben nur 5% der Bevölkerung unter materiellen Einschränkungen. Im europäischen Durchschnitt sind es 9%. Auch von Armut und sozialer Ausgrenzung sind die Griechen überdurchschnittlich stark bedroht: 36,0% der Bevölkerung sind armutsgefährdet (EU-Durchschnitt 24,5%). In Deutschland ist jeder Fünfte von Armut gefährdet. Etwa die Hälfte der griechischen Haushalte lebte 2015 von einer Rente. Kennzeichnend für die Vermögenssituation der griechischen Haushalte ist das durchschnittliche Nettogeldvermögen pro Kopf von Euro, das niedrigste in Westeuropa. Dies geht aus dem im Jahr 2015 erschienenen Global Wealth Report der Allianz Versicherung hervor. Die Steuerbelastung der Bruttogehälter stieg 2014 auf 43,4% und führte Griechenland an die Spitze unter den OECD-Ländern. Der OECD-Durchschnitt lag bei 27,0%, so der Bericht Taxing Wages Konsumverhalten Im Jahr 2015 ist der private Verbrauch um 0,7% gestiegen, so die EU-Kommission. Das ist nicht zuletzt auf die panikgetriebenen Einkäufe der Hellenen bei der Einführung der Kapitalverkehrskontrollen zurückzuführen. Im Jahr 2016 soll der private Konsum um 1,4% und im Jahr 2017 um 1,7% zulegen, so die Prognosen der EU-Kommission. 2 Kaufkraft, Konsumverhalten

4 Entwicklung der monatlichen Konsumausgaben (in Euro) 1) Jahr Pro Haushalt Pro Kopf Veränderung pro Haushalt (in %) 2) , , ,2 1) laufende Preise; 2) gegenüber Vorjahr Quelle: Elstat Der größte Teil der monatlichen Konsumausgaben, fast ein Fünftel, wurde 2014 für Lebensmittel verwendet. Für das Wohnen fallen etwa 13% der durchschnittlichen Monatsausgaben an, gemäß dem griechischen Statistikamt Elstat. Die Ausgaben für Wohnmieten sind 2014 im Vergleich zu 2010 um rund 15% gefallen, so das europäische Statistikamt Eurostat. Wenn die Aufwendungen für Elektrizität, Gas und andere Brennstoffe zu Wohnausgaben mitberechnet werden, steigt der Anteil auf über 20%. Restaurants, Cafes und Hotels sind weiterhin wichtig für die Bevölkerung: Trotz Krise veränderte sich der Anteil an den gesamten Konsumausgaben nicht und lag bei 9,8%. Auf Bildungszwecke entfielen nur 3,5% des Einkommens. Während die allgemeinen Gesundheitsausgaben 2014 um 1,6% zurückgegangen sind, stiegen die Ausgaben für Krankenhausdienstleistungen um fast 10,0%. Dafür fielen laut Eurostat die Ausgaben für Medikamente und medizinische Produkte. Der Kfz-Markt legte 2015 um 7% zu, weil einerseits die Menschen wegen der Kapitalkontrollen eine sichere Anlage der Ersparnisse suchten und andererseits weil Unternehmen mehr Autos gekauft haben. Im Jahr 2014 waren die Autokäufe bereits um ein Viertel gestiegen. Struktur der Konsumausgaben der privaten Haushalte 2014 *) in Mio. Euro Veränderung 2014/2013 (in %) Nahrungsmittel ,3 0,2 Wohnraum ,9-6,6 Energie, Gas und andere Brennstoffe 3.985,5-3,6 Möbel, Haushaltsgeräte 1.176,7 1,9 Kleidung und Schuhe 4.413,5 0,5 Kosmetika 3.033,9 7,7 Medizinische Versorgung 5.403,3-1,6 Verkehr ,0 6,5 Kauf von Fahrzeugen 4.037,8 26,1 Nachrichtenübermittlung 4.648,0-4,2 Bildung 2.962,4 1,2 Kultur, Freizeit 6.406,9 0,5 Sonstige Konsumausgaben ,3 2,4 *) vorläufige Daten Quelle: Eurostat Germany Trade & Invest 3

5 Griechenland (Februar 2016) Etwa 60% der befragten Haushalte in der GSEVEE-Studie gaben an, im Jahr 2015 ihre Ausgaben für Schuhe und Bekleidung begrenzt zu haben. Auch beim Kauf von Geschenkartikeln, bei Gastronomiebesuchen sowie bei Reisen musste die Hälfte der Haushalte kürzer treten. Etwa 44% haben Heizkosten gespart. Während im Jahr 2008 vor Ausbruch der Krise fast 80% der griechischen Haushalte über Heizsysteme verfügt hatten, brach der Anteil im Jahr 2014 um mehr als die Hälfte ein. Wer auf dem Land lebt, der spart Geld. Laut Elstat gab die ländliche Bevölkerung im Jahr 2014 im Durchschnitt pro Monat 17% weniger aus. Um ihren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen, mussten fast zwei Drittel aller Haushalte auf ihre Ersparnisse zurückgreifen. Etwa 30% gaben in der GSEVEE-Studie an, dass sie ihren steuerlichen Verpflichtungen nicht nachkommen können. Rund 15% der Haushalte können die Immobiliensteuer nicht zahlen. Ausstattung der griechischen Haushalte (2014) Ausstattung Anteil in % Mobiltelefon 89,6 Farbfernseher 99,4 PC 64,2 Internetzugang *) 68,1 Geschirrspüler 36,3 DVD 47,9 Festnetzanschluss 83,8 Zentralheizung 35,5 *) Angabe 2015 Quelle: Elstat Weiterführende Informationen: Studie der Foundation for Economic and Industrial Research (IOBE) über das Vertrauen der Verbraucher, 2016 (griechisch) Studie des Instituts kleiner Unternehmen des Verbands der griechischen Handels- und Handwerksbetriebe (GSEVEE), 2015 (griechisch) 4 Kaufkraft, Konsumverhalten

6 Internetadressen: Institut für kleine Unternehmen Verband der griechischen Handels- und Handwerksbetriebe Internet: Hellenic Statistical Authority - Elstat (Griechisches Statistikamt) Internet: statistics.gr Generalsekretariat für Verbraucher Griechisches Ministerium für Wirtschaft, Entwicklung und Tourismus Internet: Marktforschungsinstitute ICAP S. A. Internet: Infobank Hellastat Internet: McKinsey & Company Internet: Nielsen media research Internet: Germany Trade & Invest 5

7 Kontakt Impressum Herausgeber: Germany Trade and Invest Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbh Villemombler Straße Bonn Tel.: +49 (0)228/ Fax: +49 (0)228/ Internet: Hauptsitz der Gesellschaft: Friedrichstraße 60, Berlin Geschäftsführung: Dr. Benno Bunse, Erster Geschäftsführer Dr. Jürgen Friedrich, Geschäftsführer Autorin: Michaela Balis, Athen Redaktion/Ansprechpartnerin: Sofia Pankratz, Tel.: +49 (0)228/ , Redaktionsschluss: Februar 2016 Bestell-Nr.: Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck - auch teilweise - nur mit vorheriger ausdrücklicher Genehmigung. Trotz größtmöglicher Sorgfalt keine Haftung für den Inhalt. Layout: Germany Trade & Invest Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

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